Bitterstoffe


Für die Verdauung sind Bitterstoffe äußerst wichtig, da sie die Produktion von Verdauungssäften anregen und für die Erhaltung eines gesunden Verdauungssystems sorgen.


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letzte Aktualisierung am 20.06.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Was Bitterstoffe alles können

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(Zentrum der Gesundheit) - Als Bitterstoffe bezeichnet man Verbindungen, die aus verschiedenen, bitter schmeckenden Kräutern zusammengesetzt sind. In ihrer speziellen Zusammensetzung dienen sie als Stärkungsmittel und unterstützen im Besonderen das Verdauungssystem. Hier aktivieren die Bitterstoffe sämtliche Schleimhäute, in dem sie sie beweglich, elastisch und rein halten. Darüber hinaus führen sie ein schnelleres Sättigungsgefühl herbei und reduzieren das Verlangen nach Süßigkeiten.

Bitterstoffe © TunedIn by Westend61 - Shutterstock.com

Bitterstoffe für die Gesundheit

In der traditionellen Medizin vieler und ganz unterschiedlicher Kulturkreise wird den Bitterstoffen eine große Bedeutung beigemessen. Viele Kulturen vertreten die Ansicht, dass Bitterstoffe zu den wichtigen Ausgangsmitteln für eine gute Gesundheit und eine hohe Lebenserwartung sind. In westlichen Kulturkreisen ist diese Ansicht jedoch allgemein wenig verbreitet.

Auswirkungen des Verdauungssystems

Ein gesundes Verdauungssystem ist gar nicht hoch genug zu bewerten. Viele Menschen unterschätzen dessen Bedeutung. Doch das Verdauungssystem ist genau der Ort, an dem unser Körper wichtige Nährstoffe aufnimmt. Es stellt sie zum Wiederaufbau und zur Regeneration zur Verfügung. Zusätzlich sorgt das Verdauungssystem dafür, dass Giftstoffe und potenziell gefährliche Substanzen den Körper rasch wieder verlassen können.

Ist dies nicht möglich, stellen sich schnell Beschwerden unterschiedlichster Art ein. Wir nehmen sie als Magenverstimmung, Sodbrennen oder Blähungen wahr, häufig unmittelbar nach einer Mahlzeit. Die Auswirkungen dieser Symptome auf den Organismus sind signifikant und reichen von Müdigkeit bis hin zu Angstzuständen. Da der Körper häufig auch zeitverzögert reagiert, werden diese Beschwerden nicht immer mit dem Verdauungstrakt in Verbindung gebracht.

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Bitterstoffe unterstützen die Verdauung

Eine ausgewählte Kombination von verschiedenen Bitterstoffen sind äußerst effektive Hilfsmittel zur Unterstützung der Verdauung. Sie ersetzen gleichzeitig die potenziell gefährlichen Antiazida (Säureblocker) und andere rezeptfreie aber ebenfalls chemischen Medikamente, die die Symptome nur vorübergehend beseitigen. Die eigentliche Ursache der Beschwerden bleibt vollkommen unberücksichtigt.

Bitterstoffe greifen jedoch das Übel an der Wurzel an und beseitigen die Ursache der Verdauungsprobleme. Sie wirken im gesamten Verdauungssystem, indem sie die Produktion eigener Verdauungssäfte unterstützen. Dies bewirkt, dass die aufgenommene Nahrung leichter verstoffwechselt und wesentllich besser ausgewertet werden kann.

Bitterstoffe stimulieren die Verdauungsorgane

Bitterstoffe entfalten ihre Wirkung genau dann, wenn sie unsere Zunge berühren. Ihr bitterer Geschmack stimuliert Magen, Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse, die sofort mit der Sekretion lebensnotwendiger Komponenten des Verdauungssystems beginnen.

Gallenflüssigkeit, Magensäfte und Insulin werden so freigesetzt. Diese Substanzen werden dringend für die Assimilation von Nährstoffen im Körper benötigt. Zusätzlich wird die Funktion der Leber angeregt, die den Abbau und das Ausscheiden von Giftstoffen zur Aufgabe hat.

Bitterstoffe als natürliche Appetitzügler

Früher waren Bitterstoffe als natürliche Essbremsen in Getreide, in fast allen Gemüse und in vielen Obstsorten enthalten. Sie bewirkten, dass der Appetit - vor allem auf Süßes - auf ganz natürliche Weise auf ein gesundes Maß gezügelt wurde.
Das Extrahieren der Bitterstoffe aus fast allen Lebensmitteln hat dazu geführt, dass wir weit über unseren Hunger hinaus essen und viel zu viele Süßigkeiten zu uns nehmen. Das schadet nicht nur unserer Figur, sondern in erster Linie unserer Gesundheit.

Wo Sie Bitterstoffe finden

Bitterstoffe sind in Artischockenblätter, Echter Engelwurz, Löwenzahn, Enzianwurzel, Kamille, Schafgarbe und Wermut enthalten. Ein hochwertiges Bitterstofftonikum enthält im Idealfall verschiedene Arten bitterstoffhaltiger Kräuter. Wer den bitteren Geschmack meiden möchte, der kann sie auch in Kapselform zu sich nehmen. Die Wirkung der traditionellen Tinkturen ist jedoch weitaus höher.

Die Schulmedizin lehrt das Gegenteil

Unsere Geschmacksknospen sind durch eine moderne Ernährungsweise nicht mehr an die Aufnahme von Bitterstoffen gewöhnt. Stattdessen kennen wir Lebensmittel, die stark zuckerhaltig und häufig voller Konservierungsstoffe sind. Demzufolge bevorzugen wir schmackhafte, süße und salzige Aromen. Unserem Körper fehlen häufig die wichtigen Bitterstoffe.

Gewöhnen Sie Ihren Körper an Bitterstoffe

Viele Naturheilpraktiker werden Ihnen jedoch gerne bestätigen: Je größer die Abneigung ist, die Sie beim Genuss von Bitterstoffen empfinden, desto dringlicher zeigt Ihnen Ihr Körper genau in dem Moment an, wie notwendig er diese Stoffe bei seiner Verdauungsarbeit tatsächlich benötigt. Der Gewöhnungsprozess ist nur kurz und er lohnt sich.

Verbesserte Verdauung durch Bitterstoffe

Um optimal von den vielen Vorteilen der Bitterstoffe profitieren zu können, sollten Sie sie mindestens einmal - besser dreimal - täglich und nach Möglichkeit jeweils vor der Mahlzeit konsumieren. Wenn es Ihnen gelingt, die Bitterstoffe vor wirklich jeder Mahlzeit einzunehmen, dann werden Sie eine deutliche Verbesserung Ihrer Verdauung, und somit Ihrer allgemeinen Gundheit, erzielen können.

Die optimalen Ergebnisse werden Sie unter Umständen erst im Laufe mehrerer Wochen erzielen. Dies hängt ganz von Ihrem sonstigen gesundheitlichen Zustand ab. Sie werden sehen: Die Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und die erhöhte Vitalität sind es wert, die etwas bitteren Tropfen zu tolerieren. Tun Sie also etwas für sich und Ihre Gesundheit, und beginnen Sie mit dem regelmäßigen Konsum von Bitterstoffen. Viele Bitterstoffe in der Ernährung und in Pflanzen-Arzneien sind gesund.

"Bittermittel in Wermutblättern, Enzianwurzel und Löwenzahnkraut wirken therapeutisch gegen Ermüdungserscheinungen, sie fördern die Verdauung, stärken das Immunsystem und helfen zum Teil als natürliches Antidepressivum"

sagt Professor Reinhard Saller, Direktor des Instituts für Naturheilkunde der Universität Zürich.

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Quelle u.a.:


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(3)

Fior
geschrieben am: samstag, 29. august 2015, 15:59
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, mich interessiert noch wie viele Bitterstern-Fläschchen für eine Dreimonatskur notwendig sind. Bzw. bei 50ml/Flasche sind ca. wieviele Mahlzeiten gedeckt? Ich fand dazu leider keine Angabe. Merci!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fior
Es kommt auf die tägliche Menge an, die Sie einnehmen möchten. Pro Mahlzeit rechnet man mit 2 bis 5 Tropfen. 15 bis 20 Tropfen ergeben 1 Milliliter. Sie können mit diesen Angaben selbst ausrechnen, welche Menge des gewünschten Präparats für Ihre geplante Einnahme erforderlich ist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ratouschnikova
geschrieben am: sonntag, 09. mã¤rz 2014, 17:06
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Zentrum der Gesundheit-Team. Ich habe da mal eine Frage bezüglich der Bitterstoffe: andere Lebensmittel, die nicht in der Liste aufgeführt wurden, haben auch einen bitteren Geschmack. Wie zum Beispiel Rosenkohl und grüner Tee. Erhalten diese auch gesundheitlich wirksame Bitterstoffe wie hier auf dieser Seite beschrieben , oder hat der bittere Geschmack an sich nicht (immer) damit zu tun?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ratouschnikova
Der Begriff Bitterstoffe umfasst im Grunde viele verschiedene Stoffe, die alle zwar bitter schmecken, aber ansonsten viele unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.
Die genannten Kräuter liefern besonders viele gesundheitsfördernden Bitterstoffe. Doch enthalten natürlich auch Rosenkohl und der Grüntee Bitterstoffe, die gesund sind und genutzt werden können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

renaxx
geschrieben am: donnerstag, 03. mai 2012, 06:17
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG, erstmal ein großes Lob für die tolle Webseite!!! So gute fundierte Informationen gebündelt findet man im Netz nicht alle Tage!! ;) Nun zu meiner Frage, ich mache zur Zeit eine Apfelessigkur um mich auf eine Leberreinigung nach Andreas Moritz vorzubereiten (um damit also die Gallensteine aufzuweichen). Nun sollen ja auch Bitterstoffe die Leber und Galle reinigen und deshalb nehme ich jetzt zusätzlich auch noch den Bittertee von Heidelberger. Kann man diese beiden Sachen problemlos miteinander kombinieren oder solle ich einen bestimmen Zeitabstand bei der Einnahme einhalten? Schwächt der Apfelessig eventuell die Bitterstoffe des Tees? (Zur Zeit nehme ich 1EL Apfelessig in einem Glas Wasser verdünnt morgens auf nüchternen Magen und Abends vor dem Schlafengehen und gleichzeitig jeweils den Bittertee zur selben Zeit. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Renaxx,
vielen Dank für Ihre nette Mail :-)
Uns sind derzeit keine antagonistischen Wirkungen zwischen Apfelessig und Bitterstoffen bekannt, so dass Sie also unserer Ansicht nach mit Ihren Massnahmen fortfahren können. Wenn Sie jedoch auf Nummer Sicher gehen möchten, könnten Sie beides auch einfach zeitversetzt einnehmen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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