Haarausfall deutet auf Störungen hin


Aus naturheilkundlicher Sicht ist Haarausfall immer (bei jeder Art von Haarausfall) ein Anzeichen dafür, dass deutliche Störungen im Organismus vorliegen. Diese Störungen können sowohl die körperliche, als auch die seelische Ebene betreffen.

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letzte Aktualisierung am 21.11.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Haarausfall auf natürliche Art stoppen

(Zentrum der Gesundheit) - Es sollte niemand beunruhigt sein, wenn sich mal ein paar Haare mehr als üblich in der Haarbürste befinden. Erst bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren täglich, spricht man vom Haarausfall. Jeder verliert Haare und zwar täglich. Das ist völlig normal. Denn das Haar erneuert sich in regelmässigen Abständen immer wieder selbst – so wie unsere Haut, unser Blut und alle anderen Körperzellen das ebenfalls tun. Haare fallen aus, neue wachsen nach. Haarausfall gehört also zu einem ganz natürlichen Kreislauf.

Haarausfall Schluss mit Haarausfall

Wann gilt Haarausfall als krankhaft?

Problematisch wird es erst dann, wenn der Haarausfall beginnt, wenn das nachwachsende Haar kaum wächst und nach wenigen Zentimetern schon wieder ausfällt oder wenn der Haarneuwuchs (meist stellenweise) völlig ausbleibt. Dann spricht man von Haarausfall. Oft wird die Zahl 100 als Anhaltspunkt genannt: Wer täglich nicht mehr als 100 Haare verliere, so heisst es, befinde sich noch im Normbereich.

Doch was, wenn 101 Haare in der Bürste stecken? Sollte man sich dann schon einmal um die passende Perücke kümmern? Geduld, denn oft genug gibt es Phasen oder Situationen, in denen der Körper aus den verschiedensten Gründen irritiert ist. Dann fallen zeitweise auch einmal mehr Haare aus, aber nur, um dann wenige Tage oder Wochen später wieder umso dichter und gesünder nachzuwachsen.

Und was ist, wenn die Mehrheit dieser 100 Haare an einer einzigen Stelle ausfällt und diese immer kahler wird? Ist das dann auch noch normal? Nein, denn dann war man die längste Zeit im akzeptablen Normbereich. Dann handelt es sich um Haarausfall.

Die wirkliche Ursache von Haarausfall ist unbekannt

Haarausfall ist also eine individuelle Angelegenheit und dennoch braucht der oder die Betroffene meist keine Diagnosehilfe mehr. Das Haar wird insgesamt deutlich lichter oder der Kopf stellenweise kahl. Allein in Deutschland leben acht Millionen Menschen, die unter Haarausfall leiden. Acht Millionen Menschen, die gerne wüssten, warum sie ihr Haar verlieren.

Acht Millionen Menschen, die auf dieses „Warum Haarausfall?“ routinemässig keine befriedigende, geschweige denn hilfreiche Antwort bekommen.

Erblich oder hormonell bedingter Haarausfall?

Eine Antwort bekommen die Betroffenen natürlich schon, aber ist diese auch hilfreich? In den meisten Fällen nicht. Denn was ist beispielsweise an der Diagnose „ erblich oder hormonell bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica)" besonders hilfreich? Diese Diagnose schliesst jede realistische Chance auf eine Besserung des Haarausfalles aus. Zumindest auf eine Besserung, die der Patient selbst in der Hand hätte.

Medikamente gegen Haarausfall

Medikamente stehen natürlich zur Verfügung und werden auch gerne – meist auf Kosten des Patienten – verordnet. Ob diese – aufgrund ihrer langfristigen und oft noch unbekannten Nebenwirkungen – jedoch von grossem Nutzen sind, darf bezweifelt werden. Sie müssen ein Leben lang eingenommen werden und setzt man sie ab, dann kehrt der Haarausfall zurück – meist stärker als je zuvor.

Bleibt letztendlich wirklich nur noch der Gang zur Haartransplantation? Mit Kosten in vier- bis fünfstelliger Höhe? Oder geduldet man sich lieber noch ein wenig und wartet auf eine hoffentlich bald auf dem Markt erscheinende Gentherapie gegen Haarausfall?

Kreisrunder Haarausfall

Wer an kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) leidet, bekommt auf die Warum-Haarausfall-Frage die Antwort, es handle sich vermutlich um eine Autoimmunerkrankung, was heisst, das Immunsystem wendet sich plötzlich gegen den eigenen Körper (anstatt Viren, Bakterien und sonstige Eindringlinge zu vernichten).

Allerdings weiss man das nicht so hundertprozentig und gibt zu, in Wirklichkeit nicht die leiseste Ahnung von der tatsächlichen Ursache dieser Art von Haarausfall zu haben. Denn die nächste Frage wäre ja, WARUM richtet sich denn das Immunsystem gegen den eigenen Körper? Von irgendetwas muss das Immunsystem so derart irritiert werden, dass es offenbar nicht mehr weiss, was es tut.

Diffuser Haarausfall

Wer nicht nur an bestimmten Stellen sein Haar verliert, sondern insgesamt immer lichteres Haupthaar sein eigen nennt, der leidet an diffusem Haarausfall. Die Auslöser dafür können vielfältig sein. Sie beginnen bei seelischen Problemen und reichen über (Umwelt-)Gifte (Quecksilber, Pestizide etc.) und chemische Haarpflege- bzw. Haarfärbemittel bis hin zu Stoffwechselkrankheiten (Diabetes, Schilddrüsenfehlfunktionen etc.). Nun beginnt also das grosse Rätselraten, welcher der unzähligen in Frage kommenden Auslöser denn nun der Schuldige ist. Vielleicht findet man ja eine dafür verantwortliche Krankheit und flugs werden Medikamente verordnet. Medikamente, die vertuschen, betäuben, unterdrücken.

Medikamente mit meist schädlichen Nebenwirkungen. Diese wiederum sorgen dafür, dass bald ein neuer Leidensweg mit neuen Symptomen und neuen Medikamenten beginnt.

Die wirkliche Ursache von Haarausfall – aus Sicht der Naturheilkunde

Das wirklich ursächliche Problem von Haarausfall aber, wird ignoriert. Und genau aus diesem Grund findet man auch keine gesunde und zufriedenstellende Lösung. In der Naturheilkunde ist Haarausfall immer (bei jeder Art von Haarausfall) ein Anzeichen dafür, dass massive Störungen im Organismus vorliegen. Diese Störungen können sowohl die körperliche als auch die seelische Ebene betreffen. Je stärker der Haarausfall umso gravierender das gesundheitliche Problem, das sich dahinter verbirgt.

Haarausfall durch Verlustängste

Die Haare spiegeln in ihrer Stärke und in ihrem Glanz UNSERE Stärke und UNSEREN Glanz wider. Sind wir „in Form“ und gesund, sind es unsere Haare auch. Stellen sich in irgendeiner Form Kopfhautprobleme, wie z. B. Haarausfall ein, ist das natürlich auch ein Zeichen dafür, dass der Mensch als Ganzes nicht mehr im Gleichgewicht ist. Haare vermitteln uns tiefe Botschaften, wenn wir offen und aufmerksam die Signale aufnehmen.

Da unsere Haare Vitalität und Kraft symbolisieren, zeigt der Verlust der Haare einen Verlust an Kraft, Macht, Einfluss oder auch einen gewissen Gesichtsverlust an. Haarausfall kann sogar durch Verlustängste hervorgerufen werden (Angst vor Neuem oder Unbekanntem). Durch den Verlust der Haare wird noch mehr Angst geschürt: Angst, dass man das, was noch geblieben ist, auch noch verliert und letztlich mit nichts dasteht - ohne Vitalität, ohne Kraft und auch ohne Haare.

Haarausfall durch psychischen Stress

Aus naturheilkundlicher Sicht ergibt sich die Notwendigkeit, den vom Haarausfall betroffenen Menschen in seiner Ganzheit zu betrachten. Das Gleichgewicht im körperlichen, wie auch im psychischen Bereich muss wieder hergestellt werden. Doch ist es generell meist so, dass seelische Probleme, Schocks, Ärger und Stress vom Organismus so aufgefangen werden können, dass sie auf körperlicher Ebene keine oder kaum Symptome hinterlassen (also auch keinen Haarausfall auslösen), WENN der Mensch auf körperlicher Ebene stark und kraftvoll ist. Das ist er aber nur dann, wenn er vollständig mit allem versorgt ist, was er wirklich braucht und mit nichts (oder möglichst wenig) belastet wird, was ihm schaden könnte.

Mangelernährung und Fehlernährung

Die Grundursache eines jeden Haarausfalls (abgesehen von akuten Vergiftungen) ist daher ein mit Vital- und Mineralstoffen mangelhaft versorgter Organismus. Ein Organismus, der seit vielen Jahren leidet (oft unmerklich), der seit vielen Jahren verzweifelt versucht, die permanente Mangelsituation zu überstehen und die Folgen des anhaltenden Mangels mit allen erdenklichen Mühen in Grenzen zu halten. Während die Menschen in den Entwicklungsländern unter einer quantitativen Mangelernährung leiden (also einfach zu wenig zu essen haben), verhungern die Körper der wohlhabenden Menschen in den Industrieländern vor üppig gefüllten Töpfen und Tellern und leiden unter einer Ernährung, die dermassen arm an lebenswichtigen Vital- und Mineralstoffen ist, dass sie ebenfalls als Mangelernährung bezeichnet werden kann und – je nach Veranlagung – zu Haarausfall führen kann.

Ungesunde Lebensweise

Wäre der Organismus aber nun lediglich Opfer dieser Mangelernährung (zu wenige Vital- und Mineralstoffe), hielte sich der Schaden vielleicht noch in Grenzen. Dazu kommt aber noch die heute übliche Fehlernährung, die jeden Organismus mit Giften, Säuren und Ablagerungen belastet sowie eine Lebensweise mit wenig Bewegung, wenig Sonnenlicht und mehr Stress als Entspannung.

Natürlich reagiert nicht jeder Mensch auf die heute übliche Mangel- und Fehlernährung mit Haarausfall. Manche Menschen reagieren mit Allergien, andere mit Hautausschlägen, wieder andere mit Asthma, Autoimmunerkrankungen oder mit Gelenkproblemen. Auch Hormonstörungen, Verdauungsbeschwerden, Organschäden und viele weitere Symptome mehr können als Folge der modernen Lebensweise in Erscheinung treten. Wie konkret der einzelne Mensch auf die moderne Lebensweise reagiert – ob mit Haarausfall oder mit anderen Beschwerden – hängt von seinen ganz persönlichen Schwachstellen ab, die in seinen Erbanlagen festgelegt sind.

Haarausfall durch Übersäuerung

Die unmittelbare Folge ungeeigneter Nahrung und ungesunder Lebensweise ist eine Übersäuerung des Körpers. Mit Übersäuerung ist eine Anhäufung von Säuren in Blut und Gewebe gemeint. Diese Säureflut hat zur Folge, dass die pH-Werte sinken (je niedriger ein pH-Wert, umso mehr Säure zeigt er an). Ein sinkender pH-Wert ist für unseren Körper aber indiskutabel. Ein sinkender pH-Wert würde uns innerhalb kürzester Zeit töten, WENN der Körper keine Gegenmassnahmen ergreifen würde, um den pH-Wert im richtigen Bereich zu halten. Das bedeutet konkret:

Der Körper MUSS die entstehenden Säuren um seines Überlebens willen neutralisieren. Unser Blut zum Beispiel muss IMMER basisch sein, also einen pH-Wert von 7,3 bis 7,45 haben, jeder andere Wert ist für den Körper lebensbedrohlich. Daher werden entstehende Säuren SOFORT neutralisiert. Die Neutralisierung geschieht mit Hilfe basischer Mineralien, die den verschiedenen Mineralstoffdepots des Körpers z. B. dem Haarboden entnommen werden. Haarausfall kann die Folge sein.

Mangel an basischen Mineralien

Und genau diese basischen Mineralien sind in wohl fast jedem modernen Körper absolute Mangelware. Da sie mit einer modernen Ernährung nur in kläglichsten Mengen eintreffen, gleichzeitig aber in grossen Mengen (seit Jahren, wenn nicht gar Jahrzehnten) für die Neutralisierung der täglichen Säureflut benötigt werden, sind die Mineralstoffspeicher des Körpers so gut wie leer und es geht sozusagen ans Eingemachte. Das heisst, der Körper entnimmt die dringend nötigen Mineralstoffe den Organen, z. B. den Knochen, die bekanntlich reich an basischem Calcium sind. Oder den Arterienwänden. Und nicht zuletzt auch dem Haarboden. Schliesslich sind Haare nicht lebenswichtig und ein an Mangel leidender Organismus muss Prioritäten setzen. Also nimmt er lieber einen darbenden Haarboden und damit Haarausfall in Kauf.

Die Folgen von Mineralienmangel

Natürlich kann ein solcher Raubbau nicht ohne Folgen bleiben. Basische Mineralien sind an allen Körperfunktionen beteiligt. Wenn sie fehlen, können an allen Ecken und Enden Symptome und Krankheiten auftauchen. Dazu gehören all jene Erscheinungen, die gemeinhin unter der Bezeichnung „Zivilisationskrankheiten“ zusammengefasst werden, wie z. B. Diabetes bzw. Probleme mit dem Blutzuckerspiegel, Bluthochdruck inkl. aller Herz-Kreislaufprobleme, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose und Krebs. Dazu gehören ferner Autoimmunerkrankungen*, Schilddrüsenprobleme, unerklärliche Hormonschwankungen - neben Haarausfall - und vieles weitere mehr.

Haarausfall durch Schlacken und Mineralienmangel im Haarboden

Doch wird der Haarboden eines übersäuerten Organismus nicht nur seiner Mineralien beraubt. Er wird auch als Müllhalde missbraucht. Schliesslich wollen neutralisierte Säuren (saure Stoffwechselschlacken) irgendwo gelagert werden. Das geschieht u. a. im Haarboden. Der Haarboden ist jetzt verschlackt und entmineralisiert. Ein solcher Haarboden wüsste keinen Grund, warum er unter diesen katastrophalen Umständen noch Haare spriessen lassen sollte. Er kann es schlicht nicht mehr. Die Folge ist Haarausfall und unter Umständen bleibende Kahlheit (wenn sich die Umstände nicht ändern).

Ungesunde Ernährung führt zu Übersäuerung

Die Übersäuerung des Körpers kann viele Ursachen haben:
Zur Übersäuerung führen in allererster Linie gewisse Nahrungs- und Genussmittel, die zum Teil sogar gemeinhin als gesund oder zumindest als relativ unschädlich propagiert werden. Insbesondere sind das tierische Eiweisse (Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, Eier und Milchprodukte). Gefolgt von Zucker und Weissmehlprodukten bzw. einer generell getreidelastigen Ernährungsweise sowie Süsswaren, Kaffee, schwarzem Tee, süssen Getränken, kohlensäurehaltigem Mineralwasser, Alkohol und Nikotin.

Haarausfall durch toxische Darmgase

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Überernährung mit den erwähnten Nahrungs- und Genussmitteln. Wer nicht nur Falsches isst, sondern davon auch noch viel zuviel, wundere sich nicht über Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm. Die dadurch entstehenden Blähungen entwickeln toxische Gase, die den gesamten Organismus zusätzlich stark belasten, weiter übersäuern und schliesslich die Entstehung von Haarausfall begünstigen.

Haarausfall durch kranken Darm

Jahrzehntelange Fehlernährung führt zu einem funktionsgestörten Verdauungssystem. Die hereinkommende Nahrung kann nicht mehr richtig verstoffwechselt und die sowieso nur in geringen Mengen eintreffenden Nähr- und Mineralstoffe nicht mehr vollständig aufgenommen werden. Die erwähnten Mangelerscheinungen (die leider nicht als solche erkannt werden) verstärken sich, der Haarboden wird nur noch unzureichend (oder gar nicht mehr) mit Nahrung versorgt, die Haarwurzeln verhungern buchstäblich und die Haare fallen aus.

Da Darm und Haarboden ausserdem auch energetisch miteinander in unmittelbarer Verbindung stehen, wirkt sich eine Schädigung des einen sofort auf das Wohlergehen des Energiepartners aus. Ein gepeinigter Darm hat daher immer eine negative Auswirkung auf den Haarboden kann somit zu Haarausfall führen. Glücklicherweise funktioniert der gegenseitige Einfluss auch umgekehrt: Ein reines Verdauungssystem beeinflusst Haar und Haarboden höchst positiv.

Bei Haarausfall ist also – ganz unabhängig davon, ob eine Störung der Darmfunktion subjektiv spürbar ist oder nicht – eine sorgfältige Pflege des Darms eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Umkehr des haarlosen Zustandes und stellt ein unverzichtbarer Ansatzpunkt bei jedem Haarausfall-Verfahren dar.

Was kann man gegen Haarausfall tun?

Ein ganzheitliches Basis-Konzept bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen. Es reinigt, entsäuert, mineralisiert und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie. Ein Basis-Konzept gegen Haarausfall besteht aus 6 Komponenten. Unter 7. sind darüber hinaus all jene Massnahmen zusammengefasst, welche die Basis-Verfahren ergänzen und begleiten können.

  1. Ernährungsumstellung
  2. Entsäuerung und Remineralisierung
  3. Darmsanierung und Aufbau der Darmflora
  4. Basische Haar- und Kopfhautpflege
  5. Basische Körperpflege
  6. Stress- und Angstbewältigung
  7. Begleitverfahren gegen Haarausfall

1. Ernährungsumstellung

Achten Sie konsequent auf eine gesunde Ernährung in Form einer basischen Ernährung. Dabei meiden Sie automatisch sämtliche säurebildenden Nahrungs- und Genussmittel. Zusätzlich können Sie verstärkt solche Lebensmittel zu sich nehmen, die besonders jene Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente enthalten, die sich direkt auf die Haargesundheit auswirken.

Details zur richtigen Ernährung bei Haarausfall finden Sie unter Ernährung bei Haarausfall und basische Ernährung.

2. Entsäuerung und Remineralisierung

Entsäuern und remineralisieren Sie Ihren Organismus innerlich und äusserlich. Dazu eignen sich hervorragend spezielle Haarausfall-Kuren. Diese Kuren unterstützen den Körper insbesondere dabei, die im Haarboden eingelagerten Säuren zu neutralisieren, auszuleiten und auf diese Weise den Haarausfall zu stoppen.

Zusätzlich werden Körper und Haarboden äusserlich und innerlich mit hochwertigsten, leicht aufnehmbaren Mineralien und Spurenelementen versorgt, so dass neuem Haarwuchs nichts mehr im Wege steht. Da eine basenüberschüssige Ernährung (siehe unter 1.) den Körper vor weiteren Säuren bewahrt, fällt und steht der Erfolg einer Entsäuerung unter anderem mit der konsequenten Praktizierung einer basischen Ernährung. Eine Haarausfall-Kur sollte daher immer in Verbindung mit einer basischen Ernährung durchgeführt werden.

Die Sango Meereskoralle

Ein besonders wertvoller Bestandteil sowohl einer 6-Wochen-Haarausfall-Kur als auch der 3-Monats-Haarausfall-Kur sollte die Sango Meereskoralle sein, die sich nicht nur für den Einsatz im Rahmen einer zeitlich begrenzten Kur eignet, sondern sich vielmehr für die dauerhafte Versorgung des Organismus mit lebenswichtigen Mineralien empfiehlt.

Die Mineralstoffe und Spurenelemente der Sango Meereskoralle liegen in ionischer Form vor. Das bedeutet, sie durchdringen aufgrund ihrer winzigen Grösse problemlos die Zellwände und gelangen auf diese Weise sehr schnell an ihre Zielorte: die Zellen. Dort sind sie an unzähligen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Wenn die mineralischen Ionen der Sango Meerekoralle in die Zellen des Haarbodens eindringen, remineralisieren sie diesen, wirken Haarausfall entgegen und schaffen auf diese Weiese eine wichtige Voraussetzung für neuen Haarwuchs.

Trinken Sie viel

Um gelöste Schlacken und Gifte schnellstmöglich und schonend auszuleiten, sollten Sie über den Tag verteilt mindestens zwei Liter reines kohlensäurefreies Quellwasser trinken. Zusätzlich können Sie basische Kräutertees zu sich nehmen, die je nach den Eigenschaften der eingesetzten Kräuter zur Lösung von Ablagerungen, Neutralisierung von Säuren, zur Mineralisierung oder zur Entgiftung noch zusätzlich beitragen und damit Haarausfall wirksam begegnen können.

Basische Teesorten

Der basische Morgentee ist der ideale Einstieg in einen basischen Tag. Mit 28 basischen, mineralstoffreichen Kräutern ist er in der Lage, Säuren zu neutralisieren, so dass der Körper sie schliesslich ausscheiden kann.

Der basische Abendtee wird im Laufe des späten Nachmittags getrunken. Die Kombination aus 14 basischen Kräutern stärkt in der Nacht die Ausleitungsorgane und unterstützt auf diese Weise die reibungslose Ausscheidung von Säuren, womit einer wichtigen Ursache für Haarausfall vorgebeugt wird: der Übersäuerung.

Trockenbürstenmassagen

Das regelmässige Bürsten der Haut mit einer speziellen Massagebürste unterstützt den Körper bei der Ausleitung von Säuren und Giften. Mit einer täglichen Bürstenmassage von nur wenigen Minuten können Sie nicht nur Ihre Haut in blühende, straffe Pfirsichhaut verwandeln, sie reinigen damit auch ihr gesamtes Lymphsystem.

Schlacken und Ablagerungen, die bislang Ihr Lymphsystem blockierten und Wohlbefinden verhinderten und die Entwicklung von Haarausfall begünstigten, können jetzt u. a. über den Darm ausgeschieden werden. Eine tägliche fünfminütige Bürstenmassage ist diesbezüglich in etwa so viel wert wie ein halbstündiges, intensives körperliches Training – natürlich ohne dessen Säurebildung.

3. Darmsanierung und Aufbau der Darmflora

Bei einer effektiven Darmsanierung wird der gesamte Verdauungsbereich gereinigt. Die gelösten Ablagerungen und Gifte werden gebunden und ausgeschieden. Gleichzeitig stellt sich mit Hilfe einer Vielzahl nützlicher Darmbakterien das natürliche Gleichgewicht der Darmflora wieder ein.

Erst nach einer gründlichen Darmsanierung ist der Darm wieder in der Lage, effektiv und problemlos seine Aufgaben zu erfüllen und den Organismus mit allen lebensnotwendigen Nähr- und Mikronährstoffen zu versorgen, sowie Stoffwechselendprodukte und andere Schadstoffe zuverlässig auszuscheiden. Eine Darmsanierung wirkt also gleich auf mehreren Ebenen dem Haarausfall und den ihn auslösenden Mechanismen entgegen.

4. Basische Haar- und Kopfhautpflege

Verwenden Sie möglichst keine herkömmlichen Haarpflegeprodukte mehr. Sie enthalten viele bedenkliche Inhaltsstoffe, die zwar der Haltbarkeit und Konsistenz des jeweiligen Produktes, nicht aber Ihrer Gesundheit dienen. Billige chemisch-synthetische Zutaten irritieren die Kopfhaut, übersäuern den Körper zusätzlich und sorgen für eine völlig unnötige Belastung mit überflüssigen Chemikalien - was in seiner Gesamtheit wiederum Haarausfall fördert.

Dasselbe gilt für chemische Haarfärbemittel. Strähnchen gelten als akzeptable Variante, da in diesem Fall die Kopfhaut so gut wie gar nicht mit der verwendeten Chemikalie in Berührung kommt. Bevorzugen Sie also natürliche und basische Haarpflegeprodukte, die keine gesundheitsschädlichen, sondern ausschliesslich hochwertige Zutaten enthalten die ausserdem der Entsäuerung und Mineralisierung des Haarbodens dienen und auf diese Weise Haarausfall entgegen wirken können.

Wir empfehlen folgende Einzelprodukte zur Haar- und Kopfhautpflege und zur Förderung des Haarneuwuchses:

Basen-Shampoo bei Haarausfall

Ein Basen-Shampoo macht Ihre Kopfhaut basisch und ermöglicht so die Ausscheidung der unter der Kopfhautschwarte angesammelten Säuren und Stoffwechselschlacken. Zudem versorgt es den Haarboden mit vielen wichtigen, basischen Vitalstoffen und stoppt den Haarausfall in der Regel bereits nach kurzer Anwendungszeit.

Wirksame Haarwuchsmittel

Ein vollkommen naturbelassenes Haarwuchsmittel in Form eines Nährstoffkonzentrates, das den Haarboden ganz gezielt mit wichtigen Nährstoffen versorgt, beinhaltet viele hochwertige und vor allem organische Ingredienzien, die den Haarausfall stoppen und den Haarneuwuchs deutlich beschleunigen. Ideal wäre ein Haarwuchsmittel auf Siliziumbasis, da Silizium ein essentieller Mineralstoff für den Haarwuchs ist.

Lesen Sie auch mehr über den Siliziummangel.

5. Basische Körperpflege

Genau wie herkömmliche Haarpflegeprodukte enthalten auch herkömmliche Körperpflegeprodukte oft gesundheitsschädliche und überflüssige Chemikalien (Konservierungsstoffe, Emulgatoren, synthetische Duftstoffe, Stabilisatoren etc.).

Ihr Körper hat tagtäglich mit giftigen Umwelteinflüssen, Stress und anderen Strapazen zu tun, so dass er nicht auch noch mit zusätzlichen Schadstoffen belastet werden sollte. Noch dazu, wo diese leicht vermeidbar sind, indem Sie sich und Ihrem Körper natürliche und basische Produkte gönnen können.

Basisches Deodorant

Ein basisches Deo auf der Grundlage basischer Mineralien, welche das saure Milieu von Schweiss neutralisieren und so das Wachstum der geruchsbildenden Bakterien unterbinden, unterstützt die Entsäuerung des Körpers über die Achseln. Es sollte frei von Aluminium, Parfum, Farb- und Konservierungsstoffen sein und Ihnen dennoch bis zu 48 Stunden Sicherheit bieten.

Basisches Duschgel

Ein basisches Duschgel unterstützt mit einem basischen pH-Wert die natürliche Ausscheidungsfunktion der Haut und regt die Entgiftung des Körpers an. Es pflegt mild, reinigt gründlich, regt die körpereigene Rückfettung an und schenkt Ihnen ein angenehmes Wohlgefühl.

6. Stress- und Angstbewältigung

Machen Sie sich auf, Ihre Ängste zu ergründen. Was auch immer für Probleme bestehen, es gibt Lösungen dafür. Lösungen, die Sie finden werden, sobald Sie wieder an sich selbst glauben. An sich selbst und an Ihre Kraft, alles erreichen zu können, was auch immer Sie sich vornehmen.

Beginnen Sie mit einer Methode der Stressbewältigung, um unnötigen Druckaufbau zu vermeiden. Ohne innere Blockaden können Sie schliesslich wieder voll ins Leben einsteigen. Denken Sie daran: In dem Masse, wie Ihre Ängste nachlassen, wird auch Ihr Haarausfall zurückgehen.

7. Begleitverfahren gegen Haarverlust

Dieses Basis-Konzept gegen Haarausfall können Sie – ganz nach individueller Vorliebe – um weitere Massnahmen erweitern. Massnahmen, die Sie Ihrem Ziel (Haarausfallstopp und Haarneuwuchs) auf natürliche und nebenwirkungsfreie Weise rasch näher bringen können.

Ob Sie sich für spezielle bei Haarausfall geeignete Schüssler-Salze entscheiden, ätherische Öle im Rahmen einer speziell bei Haarausfall wirksamen Aromatherapie einsetzen möchten oder lieber chinesische Heilkräuter gegen Haarausfall anwenden, bleibt Ihnen überlassen.

Wichtig ist, dass Sie sich über alle gegen Haarausfall zur Verfügung stehenden naturheilkundlichen Möglichkeiten informieren und dann voller Kraft durchstarten. Werden Sie aktiv und nehmen Sie Ihre Haargesundheit konsequent in die eigenen, verantwortungsvollen Hände.

Ihre Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können?

Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

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Quellen:

Fussnote

*Autoimmunkrankheiten: Wenn sich das körpereigene Immunsystem gegen die eigenen Körperzellen richtet, spricht man von Autoimmunkrankheiten. Werden beispielsweise Nervenzellen vom Immunsystem angegriffen, kann sich Multiple Sklerose entwickeln, sind die Zellen der Schilddrüse Ziel des Abwehrsystems, können Morbus Basedow oder Hashimoto entstehen. Weitere Autoimmunerkrankungen sind Colitis ulcerosa, Neurodermitis, Schuppenflechte, etc.


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Geschlossen...

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(64)

Michi12345
geschrieben am: donnerstag, 13. februar, 20:51
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin 20 Jahre alt und leide auch höchstwahrscheinlich an erblich bedingtem Haarausfall. Es haben sich in den letzten 2 Jahren Geheimratsecken gebildet und in meiner Familie hatten auch schon sehr viele im frühen Alter dieses "Problem". Da dies mich jetzt schon sehr seelisch belastet brauche ich irgendeine Lösung und bin sehr optimistisches, dass Sie mir helfen können. :) Die Einnahme von Medikamenten scheint mir die einzigst und Wirkungsvollste Lösung zu sein. Nur bin ich mir nicht sicher welches genau ich mir besorgen sollte.. da stellt sich auch die Frage ob ich das über Jahre hinweg ohne bedenken zu mir nehmen kann? Ich hab auch schon gelesen, dass man dadurch Impotent werden kann. Stimmt das? Oder stehen mir noch andere Möglichkeiten zur Verfügung? Ich freue mich über eine Antwort sehr. MfG Michi




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Michi
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Wir versorgen unsere LeserInnen mit Informationen zu naturheilkundlichen und ganzheitlichen Massnahmen sowohl bei Haarausfall als auch bei anderen gesundheitlichen Problemen, aber auch zur allgemeinen Gesundheitsprävention.
Wenn Sie also hingegen in Bezug auf die richtige Medikamentenwahl beraten werden möchten, dann müssten Sie Ihren Haut- oder Hausarzt befragen.
Wie eines der bei Haarausfall üblicherweise verordneten Medikamente wirken kann, können Sie hier lesen.
Informationen zu einem ganzheitlichen Konzept gegen Haarausfall finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jacob
geschrieben am: montag, 20. januar, 19:26
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren. Ich finde Ihre Seite wirklich interessant und auch nachvollziehbar. Nur eine einzige Sache verstehe ich noch nicht. Laut Ihren Informationen liegt Haarausfall vor allem an fehlenden Mineralien am Haarfollikel aufgrund eines übersäuerten Organismus.

Die Haarwurzeln am Oberkopf sind am schlechtesten mit den nötigen Nährstoffen versorgt, weswegen dort im Regelfall der Haarausfall beginnt. Nun gibt es aber heutzutage ja Haartransplantationen. Üblicherweise werden bei hier Haare vom Hinterkopf entnommen und in den Oberkopf eingepflanzt. Diese wachsen dann dort unbegrenzt. Nach Ihrer Theorie müssten diese Haare aber wegen des nährstoffarmen Haarbodens ebenfalls ausfallen.
Wie ist das zu erklären?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jacob
Verschlackung, Übersäuerung und Mineralstoffmängel liegen insbesondere bei diffusem oder kreisrundem Haarausfall vor. Hier wird so gut wie nie Haar transplantiert, weil der Haarausfall das gesamte Haar betreffen kann und eine Transplantation keinen Sinn macht. Wenn hingegen der sog. erblich bedingte Haarausfall diagnostiziert wird, dann verfügt das Haar vom Hinterkopf genau wie Brust- oder Beinhaar über einen anderen genetischen Code und kann daher auch auf dem Oberkopf wachsen, reagiert also nicht derart empfindlich auf die auslösende Hormonsituation.

Hier stellt sich jedoch die Frage, ob bei manchen Betroffenen wirklich der hormonelle Status ausschlaggebend ist, da sich erfahrungsgemäss einfach sehr oft zeigt, dass auch Menschen mit erblich bedingtem Haarausfall durch eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsweise gute Erfolge erzielen können. Denkbar ist auch, dass die Ernährungs- und Lebensweise die hormonelle Situation der Betroffenen beeinflussen und auf diese Weise dem Haarausfall entgegen wirken kann.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: mittwoch, 09. oktober 2013, 15:39
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, mich würde sehr interessieren, welche Mittel denn bei der Haarausfall-Studie mit so gutem Erfolg getestet wurden? Und wo kann man sie gegebenenfalls beziehen? Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Die Haarausfall-Studie wurde von der Fa. ZDG GmbH (jetziger Sitz in Berlin) durchgeführt. Bitte setzen Sie sich zwecks Detailinformationen mit der Firma in Verbindung. Unseres Wissens nach wurde die Studie über einen Zeitraum von 6 Monaten durchgeführt und umfasste insbesondere die basischen Haarpflegemittel der Fa. VicoPura sowie das Haarwuchsmittel Vital Fluid. Allerdings hatten sich die Teilnehmer gleichzeitig konsequent an die Richtlinien der basenüberschüssigen Ernährung zu halten und nahmen zur Optimierung ihres Mineralstoffhaushaltes die Sango Meeres Koralle ein.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Robert F.
geschrieben am: montag, 30. september 2013, 15:51
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo sehr geehrtes ZdG-Team! Kompliment erstmal an diese Seite! Da erfährt man wirklich einiges! Nun zu meinem Problemchen: Ich 27 J, leide seit gut 7 Jahren unter Haarausfall. Neben den Ecken wird es seit einem halben Jahr auch in der Kopfmitte immer dünner. Ich sollte erwähnen, dass ich seit Geburt unter Phenylketonurie leide, das ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der es mir als Kind während der Entwicklungsphase immer streng untersagt war, tierisches Eiweiß (Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte) zu essen. Nun als Erwachsener darf ich diese Sachen nun alle essen, tue es aber nicht, da ich solche Sachen nicht gewohnt bin. Jetzt ernähre ich mich zeit meines Lebens ohne Fleisch und ohne Fisch, kann mein Haarverlust mit diesen Mangelerscheinungen gepaart mit einer Übersäuerung zu tun haben? Sollte ich irgendwann den Weg zu mehr Eiweiß auf dem Speiseteller wagen?

Ich weiß jetzt, dass ich lange Zeit total übersäuert war bzw. immer noch bin. Ich glaubte nämlich jahrelang als Erwachsener, dass ich mich gesund ernährt habe, da mein Schwerpunkt immer Gemüse mit viel Kohlenhydrate war. Jetzt weiß ich, dass es nicht so war: * ich hab so gut wie kein Obst gegessen * ich hab nie Frühstück gehabt, dafür Mittag viel gegessen und spät abends genauso * ich hab mich bestimmt zu einseitig (unausgewogen) ernährt * ich hab massenhaft "Schrott" zu mir genommen, d.h. Weißgebäck, zuckerhaltige und kohlensäurehaltige Getränke, Energy-Drinks, Chips, Fruchtgummi - mit diesen Sachen hab ich aber nun seit einem Jahr zum Glück ganz aufgehört * beruflicher und privater Stress hat bestimmt auch eine Rolle gespielt Muss aber auch erwähnen, dass ich immer schon recht schlank bin, regelmäßig Sport und Bewegung mache, Nichtraucher bin und so gut wie keinen Alkohol trinke.

Ich esse nun ziemlich häufig Obst, vorwiegend Äpfel, Nektarinen und Bananen. Ich esse zum Frühstück immer ein basisches Müsli mit Obst und Brennesselsamen, dafür kein Weißgebäck mehr. Ich esse abends nur mehr wenig und nicht ganz so spät wie früher (Darmentlastung), Süßigkeiten geh ich nun so gut es geht aus dem Weg. Seit 4 Wochen trinke ich vorwiegend stilles Wasser, Kräutertees, Apfelsaft und Wasser mit Ormus Supergreens. Dazu nehme ich Sango Korallenpulver, auch mit Wasser gemischt. Ich nehme zusätzlich Zink, Eisen und Kieselerde in Tablettenform (ist das alles unbedingt notwendig?). Und basisches Badesalz und Duschschampoo zählt nun auch zu meinen Gewohnheiten.

Wegen dem Stress, versuche ich nun, mit positiven Denken, Yoga und Atemübungen dem entgegenzutreten, ein bisschen besser bzw. entspannter fühle ich mich bereits. Ist bei so einem Lebensstil nun Haarwuchs irgendwann zu erwarten oder "nur" ein Stopp des Haarausfalls? Ich hoffe, mein Beitrag ist nicht zu lange und Sie können mir ungefähr eine Einschätzung abgeben, ob mein eingeschlagener Weg nun der richtige ist, oder ob gewisse Sachen (zB Nahrungsergänzungsmittel) noch hilfreich wären! Danke mal im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Robert
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihren Erfahrungsbericht.

Allein der fehlende Verzehr von tierischen Proteinen wird Ihren Haarausfall nicht verursacht haben. Sicher werden Sie zur Deckung Ihres Proteinbedarfs proteinreiche Spezialpräparate ohne Phenylalanin zu sich genommen haben. Wenn Sie jetzt wieder bedenkenlos Proteine essen können, dann können Sie Ihren Proteinbedarf auch vollumfänglich mit pflanzlichen Lebensmitteln decken. Gestalten Sie Ihre Ernährung einfach abwechslungsreich und integrieren Sie die folgenden proteinreichen Lebensmittel in Ihren Speiseplan - falls mit Ihrem Gesundheitsproblem vereinbar: Hülsenfrüchte, Quinoa, Chiasamen, Ölsaaten (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne etc.), Nüsse, Mandelmus, Sprossen, Spirulina und Chlorella etc.

Auch pflanzliche Proteinpräparate wie z. B. Reis-, Hanf- und Lupinenprotein können zur Optimierung der Proteinversorgung eingesetzt werden, wobei das Hanfprotein mit ca. 1200 mg pro 100 g Protein den niedrigsten Phenylalaninwert aufweist.

Ob Sie zusätzlich zu Ihrer jetzigen Ernährung noch Proteine brauchen, lässt sich schwer aus der Ferne beurteilen. Ein ganzheitlicher Ernährungsberater könnte Ihnen da weiterhelfen.

Sicher spielte bei Ihnen jedoch vielmehr die stark kohlenhydratlastige Ernährung aus bevorzugt isolierten Kohlenhydraten eine Rolle kombiniert mit einem Mikronährstoffmangel, was sowohl zu einer Übersäuerung als auch zu einer Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmflora) geführt haben wird.

Ihre bereits ergriffenen Massnahmen sind jedenfalls schon einmal sehr gut :-)

Ob Sie tatsächlich Eisen und Zink als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen müssen, hängt davon ab, ob Sie hier auch einen erhöhten Bedarf oder Mangel haben. Um sicher zu gehen, könnten Sie eine Vollblutanalyse oder Haarmineralanalyse durchführen lassen. Ideal sind auch sog. Mineralstoffchelate, da in dieser Form die Spurenelemente ausserordentlich gut resorbiert werden können.

Die Sango Meeres Koralle hingegen kann gemeinsam mit einem insgesamt basenüberschüssigen Speiseplan Ihrer Übersäuerung entgegenwirken und ergänzt ganz hervorragend die umfassenden Entsäuerungsprogramme, worüber Sie hier mehr Informationen finden können
Zur Regeneration der Darmflora tragen neben der kohlenhydratärmeren Ernährung auch probiotische Massnahmen bei. Informationen dazu finden Sie z. B. am Ende dieses Artikels.

Weitere Massnahmen, die den Haarwuchs fördern können - wozu u. a. auch hochwertige Präparate zum Auftragen auf die Kopfhaut gehören - finden Sie im obigen Text. Hier kämen z. B. siliciumhaltige Haarwuchsmittel in Frage, die sich erfahrungsgemäss besonders motivierend auf die Haarfollikel auswirken können.

Prognosen, inwieweit die genannten Massnahmen bzw. die von Ihnen bereits umgesetzten zu Haarneuwuchs führen können, sind leider nicht möglich, da wir ja weder Ihre konkrete Ernährungs- und Lebensweise noch Ihre persönliche Situation kennen. Oft sind noch weitere individuelle Massnahmen nötig, deren Notwendigkeit u. U. nur der ganzheitliche Therapeut oder Gesundheitsberater erkennen kann. Auch hängt der Erfolg massgeblich davon ab, ob das ganzheitliche Konzept gegen Haarausfall wirklich umfassend und konsequent oder nur zum Teil umgesetzt wird.

Wenn Sie jedoch Schritt für Schritt vorgehen und immer mehr der erforderlichen Punkte realisieren, werden Sie in jedem Fall schon einmal einen Haarausfallstopp wahrnehmen können. Bedenken Sie jedoch, dass hier Geduld nötig ist, da sich ein Haarneuwuchs sicher nicht über Nacht einstellen wird, sondern die Regeneration der Gesamtgesundheit sowie der Haargesundheit etliche Monate benötigen wird.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

K.R.
geschrieben am: montag, 30. september 2013, 15:19
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Hallo liebes ZdG-Team, ich (36, m) habe seit nunmehr 13 Jahren Haarausfall. Vor ca. 2 Jahren bin ich, bedingt durch mein Leiden, auf Eure einzigartige, überaus komplexe Seite zum Thema Gesundheit gestoßen. Durch die fundierten und plausiblen Erläuterungen wurde mir sehr vieles bewusst. Seitdem hat sich ernährungstechnisch ein großer Wandel vollzogen. Bioprodukte vom heimischen Bauern, statt 1l Kaffe 1l selbst gepflückten Kräutertee täglich, höchstens 1x pro Woche Fleisch vom Jägerkollegen oder selbst gefangenen Fisch, täglich Sprossen und selbst gebackenes Brot (Dinkel, Roggen), 3x pro Woche Salate einschl. Wildpflanzen, Wasser nur noch aus dem EVA- Filter, hin und wieder Smoothies ( auch mit Wildkräutern ), basische Kopf- und Körperpflege aus dem ZdG Shop, äußerst selten Alkohol und keine Zigaretten. Hinzu kommen 2x pro Woche Circle Training, viel Bewegung an der Luft und ein ausgeglichener Lebensstil.

Dennoch kann ich nicht mit einem Erfolg bezüglich des Haarverlustes aufweisen. Auch durch die zusätzliche Einnahme von Sango- Koralle und 20 mg Zink täglich bleibt der Erfolg aus. Allerdings gehören Kopfhautjucken und Schuppen dauerhaft der Vergangenheit an, nicht zuletzt auch auf die 6 monatige Anwendung von Vital Fluid Forte² zurückzuführen. Letzteres konnte den Haarausfall, in Kombination mit der Wildschweinborsten Bürste täglich, etwas reduzieren, doch auch keineswegs so, dass ich in Jubel ausbrechen würde. Außerdem ist dieses Mittel, für meine Verhältnisse, eher im oberen Preissegment angesiedelt und kommt daher für eine lebenslange Anwendung nicht in Frage, was sicherlich auch im Sinne des Erfinders ist.

Ich kenne eine Menge Leute, die einen weitaus ungesünderen Lebensstil pflegen, um nicht zu sagen das komplette Gegenteil von mir, dagegen aber eine Haarpracht haben, die mich neidisch werden lässt. Wenn nur in seltenen Fällen die Gene dafür verantwortlich sind, wie sie schreiben, frage ich mich, warum nicht auch solche Personen Haarausfall bekommen. Warum fallen die Haare aus dem Haarkranz nicht aus? Kann Schichtarbeit noch als mögliche Ursache in Frage kommen? Würden Sie trotz täglicher Aufnahme von 1l Kräutertee noch eine Darmsanierung empfehlen? Als zusätzliche Nahrungsergänzung werde ich demnächst noch Brennnesselsamen nehmen. Können Sie mir weitere Empfehlungen geben?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo KR
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Erfahrungsbericht.

Ihre Massnahmen sind allesamt fantastisch. Auch die von Ihnen geplante Einnahme von Brennnesselsamen ist eine gute Idee. Unsere Vorschläge bei Haarausfall können Sie unseren Artikeln zu diesem Thema entnehmen. Dazu gehören neben einer basischen Haar- und Körperpflege auch eine gründliche Entsäuerung, da bevorzugt im Haarboden Säureschlacken eingelagert werden, die Haarneuwuchs verhindern können.

Genauso gehört zum ganzheitlichen Haarausfallkonzept eine Darmsanierung oder – wenn eine Komplett-Darmsanierung nicht durchgeführt werden soll - in jedem Fall der Aufbau einer gesunden Darmflora. Erst dann können Nähr- und Mikronährstoffe optimal resorbiert und verstoffwechselt werden.

Eine wichtige Komponente der Darmsanierung ist ferner das Bentonit, das Toxine und Schlacken bindet und somit auch die Haarwurzeln vor der weiteren Belastung durch Giftstoffe bewahren kann.

Bei Haarausfall ist ferner der Siliciumhaushalt zu überprüfen und ggf. ein Siliciumpräparat einzunehmen. Silicium gibt es überdies in Form von Präparaten, die direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden können und den Haarwuchs deutlich fördern.

Auch Ihre Fettsäureversorgung könnten Sie optimieren und auf ein passendes Fettsäureverhältnis (Omega-6/Omega-3 im Verhältnis 5 : 1) achten, also die Omega-6-Fette etwas reduzieren und statt dessen verstärkt Hanföl, Leinöl, Kokosöl und Olivenöl verwenden. Ein Überschuss der Omega-6-Fette (Sonnenblumenöl, Distelöl, tierische Fette) könnte chronische Entzündungsprozesse fördern, die sich auch auf die Haarfollikel negativ auswirken und auf diese Weise Haarausfall fördern bzw. Haarneuwuchs verhindern können.

Bei hochdosierten isolierten Zinkpräparaten ist darüber hinaus darauf zu achten, dass der Eisenspiegel nicht irritiert wird, da Zink den Eisenhaushalt stören kann und Eisenmangel wiederum den Haarwuchs stört.

Auch Ihre Schichtarbeit kann die Gesundheit natürlich beeinträchtigen, besonders dann, wenn Ihr persönlicher Biorhythmus eher die Routine liebt und auf einen ordentlichen Tag-Nacht-Rhythmus Wert legt.

Vielleicht wäre es günstig, wenn Sie sich mit dem Lieferanten Ihrer Haarausfall-Präparate in Verbindung setzen würden. Führen Sie in aller Kürze auf, wie konkret Sie das ganzheitliche Haarausfallkonzept durchführen (welche Produkte über welchen Zeitraum hinweg). Die dortigen ganzheitlichen Berater können Ihnen dann mit individuell stimmigen Tipps und Empfehlungen weiterhelfen.

Zu Ihrer Frage, warum nicht auch ungesund lebende Menschen Haarausfall haben: Jeder Mensch hat - genetisch bedingt - eine andere Schwachstelle. Wenn andere Menschen nun also ob ihres ungünstigen Lebensstils keinen Haarausfall bekommen, dann heisst das nicht, dass diese rundum gesund sein müssen ;-) Diese behalten dann zwar vielleicht ihre Haarpracht, aber leiden früher oder später an Bluthochdruck, Hämorrhoiden, Herzproblemen, Verdauungsbeschwerden etc.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

paick
geschrieben am: freitag, 20. september 2013, 10:17
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Liebes ZdG-Team, Ich, männlich, 23 Jahre habe eigentlich recht volles Haar, jedoch deutliche Geheimratsecken. Habe meine Ernährung bereits seit ca 5-6 Monaten umgestellt. Esse vielObst und Gemüse, was ich jedoch vorher bereits auch relativ gut getan habe. Fleich und Käseverzeh habe ich deutlich reduziert. Ich nehme seit vielen Monaten Gerstengrass als Nahrungsmittelergänzung zu mir. Wasche seit kurzem meie Haare mit Lavaerde und nehme ab und an Brenesselsamen und Kräuter zu mir. Besitze auch eine Wildschweinborstenbürste- jedoch fühlen sich die Haare danach sehr trocken und strohig an. Mein Hautbild hat sich während dieser Zeit verbessert, jedoch habe ich bei den Haaren eher das Gefühl es wird schlechter(Geheimratsecken). Könnten Sie mir noch hilfriche Tipps geben, bzw wo das Problem liegen könnte? Über eine hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar. mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Paick
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.

Anhand der wenigen Details, die uns zu Ihnen vorliegen, ist es sehr schwer, den ultimativen Tipp zu geben, der für Sie persönlich zum Ziel führen würde. Gerade bei Haarausfall, der zum sog. erblich oder hormonell bedingten Haarausfall gehört, ist viel Geduld erforderlich, so dass sich Erfolge in manchen Fällen erst nach Jahren zeigen.

Auch sind die Voraussetzungen bei jedem einzelnen oft ganz andere. Beim einen bedarf es einer Erhöhung der täglichen Proteinmenge, beim nächsten einer Reduzierung derselben, beim übernächsten einer Darmsanierung, beim vierten eine Schwermetallausleitung, beim fünften zeigt sich die Einnahme natürlicherweise das DHT blockierender Nahrungsergänzungsmittel bzw. Lebensmittel als erfolgreich etc.

Zu letzteren gehören die Brennnesselsamen, die Sie wirklich regelmässig nehmen sollten, sowie z. B. auch das Kürbiskernöl und der Sägepalmenbeerenextrakt. Die Erfahrungsberichte sind jedoch auch hier unterschiedlich, so dass sich leider keine Garantien geben lassen.

Weitere Nährstoffe, die der Gesundheit der Haare dienen, sind ein Vitamin-B-Komplex, Zink sowie kolloidales Silicium.

Das Strohigwerden der Haare ist zu Beginn der Anwendung von Lavaerde normal. Das Haar gewöhnt sich im Laufe einiger Wochen daran und wird dann wieder weich und glänzend.

Wir empfehlen Ihnen, die rundum positiven Auswirkungen der von Ihnen praktizierten Ernährungs- und Lebensweise auf den gesamten Körper zu geniessen und den Erfolg Ihrer Massnahmen nicht ausschliesslich am Zustand Ihrer Geheimratsecken zu beurteilen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Luke
geschrieben am: montag, 15. juli 2013, 16:54
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Liebes ZdG-Team, Zuerst einmal ein herzliches Dankeschön für diese Seite. Durch sie erlangte ich wirklich viele brauchbare Informationen zu dem Thema Haarausfall, dennoch haben sich einige Fragen ergeben. Und zwar:

1. Ich habe mir vor einiger Zeit ein Bio-Shampoo gekauft mit dem pH-Wert von 5,5. Ist dies ein unbedenklicher Wert? Drei Angestellte waren der Überzeugung, dass dies ein neutraler Wert ist, was wiederum vorteilhaft für die Kopfhaut ist. Stimmen Sie dem zu?

2. Ich bemühe mich nun, viel Obst und Gemüse zu essen, da diese basenbildend sind. Doch wäre es gravierend, wenn ich neben dem Konsum von diesen Lebensmitteln während eines einwöchigen Urlaubs täglich Alkohol trinken würde, da dies ein säurebildendes Getränk ist oder hätte diese Ausnahme, die nur ein Mal im Jahr vorkommt, keine Auswirkung? Und wie sieht es generell mit dem Konsum von Alkohol aus? Könnte man sich wöchentlich höchstens ein Mal Alkohol zu Gemüte führen, ohne dass dies eine Auswirkung auf die Haare hätte?

3. Ich esse wenig Süßigkeiten, doch würden wenige zuckerhaltige Produkte in der Woche (z.B. Joguhrt, Schokoladenpudding) einen negativen Effekt auf die Haare haben, obwohl ich, wie bereits oben aufgeführt, mich von vielen basenbildenden Produkten ernähre und Süßes nur in Kombination mit Früchten, Gemüse, Sprossen, usw. zu mir nähme? Oder hängt der Konsum von Süßigkeiten in keinem Zusammenhang mit den Haaren?

4. Ist es hilfreich, täglich Brennesseltee zu trinken sowie zwei bis drei Mal in der Woche Brennesselblätter aufzukochen und den Sud in die Haare zu geben und diesen dann in die Haare einzumassieren?

5. Ich ziehe in Erwägnung, Schüßler-Salz Nummer 5 zu konsumieren, um Haarausfall vorzubeugen. Ist dies hierfür geeignet oder würden Sie mir ein anderes Schüßler-Salz empfehlen? Muss man bei der Einnahme von Schüßler-Salzen etwas beachten?

6. Kann ich bedenklos Wachs zum "stylen" meiner Haare verwende, wenn ich täglich nur geringe Mengen benutze und das Wachs nicht in Kontakt mit meiner Kopfhaut, sondern nur mit meinen Haaren kommt?

7. Ist der Konsum von Fleisch zum Mittagessen und/oder Abendessen verwerflich, da dies säurebildende Lebensmittel sind, oder in geringen Mengen mit der Kombination von Früchten noch vertretbar? (Ich befinde mich momentan in der Wachstumphase) Und gilt dies auch für Milchprodukte wie fettarme Naturjoguhrte oder Käse in kleinen Mengen? Vielen Dank im voraus!
Mit frendlichen Grüßen, Luke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Luke
Vielen Dank für Ihre Fragen.

Zu 1. Ein pH-Wert von 5,5 weist auf ein saures Shampoo hin. Ein pH-Wert von 7 wäre neutral, alles, was darunter liegt, ist sauer, alles, was darüber liegt, ist basisch. Ein pH-Wert von 5,5 in einem Körper-, Haut- oder Haarpflegemittel dient in keinem Fall einem gesunden Säure-Basen-Haushalt.

Zu 2. Bei Alkohol kommt es wirklich sehr auf die Art und Menge an. Mit Sicherheit spricht nichts dagegen, dass Sie gelegentlich ein Glas Wein (0,1 - 0,2 l) trinken - wenn Sie nicht gerade bereits unter einer geschädigten/geschwächten Leber leiden. Auch ein oder zwei Biere am Wochenende sind kein Beinbruch. Von einem Urlaub, der täglich in grösseren "Alkoholexzessen" mit Hochprozentigem (Wodka, Whisky, Rum etc.) mündet, würden wir jedoch abraten, auch dann, wenn ein solcher Urlaub "nur" eine Woche dauert.

Zu 3. Grundsätzlich gilt, dass eine insgesamt basenüberschüssige Ernährung angestrebt werden sollte. Wenn dann im Rahmen einer solchen Ernährung ab und zu weniger Optimales gegessen wird, dürfte das keine negativen Folgen haben. Doch sollte es bei Ausnahmen bleiben. Erkennen Sie bitte auch, dass Sie sich nicht entscheiden müssen, ob Sie nun etwas Süsses essen dürfen oder nicht. Wählen Sie doch einfach GESUNDE Süssigkeiten und naschen Sie daraufhin mit gutem Gewissen. Dann müssen Sie sich auch keine Gedanken mehr darum machen, ob Ihre Haare leiden. Wir empfehlen Ihnen die Bücher von Attila Hildmann. Darin finden Sie zahlreiche köstliche Rezepte - sowohl für alkoholfreie Drinks als auch für tolle Süssigkeiten bis hin zu Eis und Kuchen.

Zu 4. Für die Gesundheit der Haare ist es hilfreicher, Brennnesselsamen einzunehmen (täglich 1 Esslöffel). Brennnesselsud in die Kopfhaut einzumassieren ist hingegen eine gute Idee :-)

Zu 5. Informationen zu empfehlenswerten Schüssler Salzen für die Haargesundheit finden Sie z. B. hier. Es kommt zu sehr auf die persönliche Konstitution und Situation an, als dass wir von der Ferne konkret sagen könnten, welches Schüssler Salz SIE persönlich benötigen.

Zu 6. Verwenden Sie in jedem Fall ein Produkt aus dem Naturkosmetiksektor und achten Sie darauf, dass es dennoch nicht auf die Kopfhaut gelangt.

Zu 7. Wenn Sie hochwertiges Fleisch (also keine Wurst) aus Weidehaltung wählen, können Sie dieses selbstverständlich in Ihre Ernährung integrieren. Wenn Sie mit der Verträglichkeit von Milchprodukten keine Probleme haben und diese möglichst direkt vom Erzeuger beziehen, dann können Sie auch diese verzehren. Empfehlenswerter sind hier jedoch Schaf- und Ziegenmilchprodukte, Käse als Rohmilchkäse. Fettarm müssen diese Produkte nicht sein. Im Gegenteil. Eine vollwertige Ernährung sollte den natürlichen Fettgehalt der Lebensmittel enthalten. Alles andere wäre sehr unnatürlich und würde den Übersäuerungszustand verschärfen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Conyous
geschrieben am: montag, 24. juni 2013, 18:38
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Liebes ZDG-Team! Ich verwende seit ca. einem halben Jahr die Produkte aus dem Online-Shop gegen Haarausfall und bin sehr zufrieden. Früher habe ich zum Stylen der Haare gelegtenlich Gel oder Gelspray verwendet. Jetzt weiß ich aber, dass das für den Haarausfall eher kontraproduktiv ist. Daher habe ich nun folgende Frage: Gibt es ein BASISCHES HAARGEL, welches das "gesunde" Stylen der Haare ermöglicht. Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen. Vielen Dank und liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Conyous
Vielen Dank für Ihre Mail.
Ein basisches Haargel ist uns noch nicht bekannt. Sie könnten jedoch - wenn Sie ohne Gel nicht auskommen - eines aus dem Naturkosmetiksektor wählen und dieses so auftragen, dass die Kopfhaut nicht davon benetzt wird, also keinesfalls Gelspray.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Frasu
geschrieben am: sonntag, 12. mai 2013, 16:12
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Hallo, welche Maßnahmen kann ich während der Stillzeit vornehmen? Ich weiß, dass ich keine Entsäuerung und Darmsanierung machen kann. Sind aber sanfte Ernährungsumstellung, basisches Shampoo und die Vitalisierung ok? Könnte ich also eine Haarausfall-Kur anwenden oder muss ich damit auch noch warten? Ich stille seit fünf Monaten voll und möchte mit der Beikost auch nicht abstillen. Es kann also sein, dass ich noch viele Monate stille und da mein Haarausfall sehr stark ist, möchte ich germ vorher schon etwas tun. Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frasu,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ein konkretes Entsäuerungsprogramm (z. B. mit basischem Aktivwasserkonzentrat oder speziellen Basenpulvern) sollten Sie noch nicht durchführen. Andere Massnahmen, die Haarausfall vorbeugen bzw. entgegenwirken können, sind selbstverständlich auch während der Stillzeit möglich. So können Sie beispielsweise Mineralstoffe mit ganzheitlichen Mineralstoffpräparaten (z. B. der Sango Meeres Koralle) zuführen. Sie können Bentonit zur Entgiftung des Verdauungssystems einnehmen und Sie können selbstverständlich basische Körper- und Haarpflegepräparate anwenden. Natürlich ist auch eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung wünschenswert. Eine radikale Ernährungsumstellung sollte jedoch während der Stillzeit vermieden werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

dolce
geschrieben am: montag, 22. april 2013, 16:59
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Liebes ZdG Team, Ich entgifte seit ein paar Monate, benutze Ihre Produkte teilweise und konnte einige Zeit den Haarausfall stoppen. Seit einiger Zeit sind meine Haare fettig (und fallen aus) und weiß nicht warum.. Bei mir wurde vor einem Jahr Candida Pilz von einem Heilpraktiker (Irisdiagnose) diagnostiziert und er meinte der Haarausfall wäre von dem Pilz, der die Vitaminzufuhr und der gleichen bremst. Ich sollte kein Zucker essen und ich habe viele Jahre viel Zucker gegessen. Meine Frage ist , ob die fettigen Haare vom entgiften kommen könnte und wie kriege ich die entgiftung unter Kontrolle? Vielen Dank vorab Dolce




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dolce,
vielen Dank für Ihre Mail. Zu Ihrer Information: Wir verkaufen keine Produkte. Diese haben Sie sicherlich von der Firma erhalten, die den Shop betreibt.
Eine vorübergehende übermässige Talgausschüttung der Kopfhaut kann tatsächlich auf eine Entgiftung hinweisen. Wenn Sie die Entgiftung beschleunigen und gleichzeitig deren Auswirkungen mildern möchten, empfehlen wir Ihnen eine unkomplizierte Darmreinigung - falls Sie eine solche noch nicht durchgeführt haben. Informationen dazu finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmreinigung-uebersicht.html
Die drei Basiskomponenten einer Darmreinigung (Flohsamenschalenpulver, Bentonit und ein Probiotikum) sorgen nicht nur für einen gesunden Darm und ein pilzfeindliches Milieu im Darm, sondern adsorbieren auch Gifte (Bentonit), verbessern die Nährstoffversorgung des Körpers und unterstützen das Entgiftungsgeschehen aller Ausleitungsorgane.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karl
geschrieben am: samstag, 13. april 2013, 15:48
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Hallo,da ich dünneres Haar bekommen habe und auch unter erblich bedingten Haarausfall leide, habe ich seit ca. einen Monat meine Ernährung größten teils umgestellt. Desweiteren habe ich von Ihnen Produkte, wie das basische Shampoo und die Sango Meereskoralle gekauft und verwende diese auch regelmäßig. Ich habe den Eindruck dass meine Geheimratsecken langsam zuwachsen,jedoch habe ich immer noch ziemlich dünnes Haar. Deshalb zu meiner Frage: Wie lange dauert es bis meine haare wieder fülliger werden und sollte ich noch weiter Produkte anwenden ?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Karl,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wir freuen uns, dass Sie bereits erste Erfolge erkennen können.

Haarausfall kann sehr viele unterschiedliche Ursachen haben. Daher erfolgt auch die Regeneration - u. a. abhängig vom Allgemeinzustand des Betroffenen - in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Mit einer konkreten Zeitangabe können wir daher leider nicht dienen. Erfahrungsgemäss hat sich jedoch gezeigt, dass nach 6 Monaten einer konsequenten Anwendung einer hochwertigen Haarausfallkur in Kombination mit ganzheitlichen Massnahmen wie basenüberschüssige Ernährung, Kopfhautmassage, Entschlackung etc. deutliche Verbesserungen des Haarbildes erzielt werden können.

Zu Ihren bereits sehr guten Massnahmen könnten Sie daher noch die folgenden drei umsetzen:

1. Brennnesselsamen, die sich sehr gut als tägliches Nahrungsergänzungsmittel einnehmen lassen, täglich 1 - 3 EL davon. Brennnesselsamen sind für ihre belebende und wachstumsfördernde Wirkung auf die Haarwurzel bekannt.
2. Da ein gesunder Haarwuchs auch vom Zustand der Darmgesundheit und hier besonders von der Darmflora abhängt, gehört eine Sanierung der Darmflora mit einem hochwertigen Probiotikum zum ganzheitlichen Haarausfall-Programm dazu.
3. Kopfhautmassagen mit einer hochwertigen Wildschweinborsten-Bürste regen die Durchblutung, die Entschlackung der Kopfhaut und auf diese Weise auch den Haarwuchs an.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Antonino
geschrieben am: donnerstag, 07. februar 2013, 12:39
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 27 Jahre und habe seit ca. 10 Jahren Haarausfall. Die Dermatologen die ich bisher besucht habe sagten mir alle das ich erblich bedingten Haarausfall hätte. Dummerweise hat weder mein Bruder noch mein Vater Haarausfall. Mit welche Kur. bzw. Produkt/Maßnahme sollte ich am Besten beginnen um meinen Haarausfall zu stoppen und den Neuwuchs anzuregen? Ich ernähre mich sehr unregelmäßig. Lasse auch ziemlich oft Frühstück und Mittagessen ausfallen. Wenn ich dann mal was esse handelt es sich Weißbrot, Nudeln, Fleisch usw. Bitte um Info. ich bin für jeden Hinweis dankbar. Mit freundlichen Grüßen Antonino




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Antonino,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben also erblich bedingten Haarausfall, obwohl es in Ihrer Familie niemanden gibt, der Ihnen den Haarausfall hätte vererben können. Das ist eine gute Nachricht, weil dadurch, dass Sie vermutlich eben doch keinen erblich bedingten Haarausfall haben, Ihre Aussicht, Ihren Haarausfall rückgängig machen zu können, beträchtlich steigt :-)
Zunächst einmal sollten Sie Ihre Ernährung verbessern. Welche Lebensmittel bei Haarausfall gut und welche schlecht sind, erfahren Sie in diesem Artikel, ganz unten: Ernährung bei Haarausfall.
Ob Sie nun das Frühstück und/oder das Mittagessen ausfallen lassen, ist nicht so tragisch. Sehr viel wichtiger ist, dass Sie sich - wenn Sie dann essen - für hochwertige und vitalstoffreiche Lebensmittel und Gerichte entscheiden. Erhöhen Sie unbedingt Ihren Gemüse-, Früchte- und Salatverzehr und tauschen Sie Ihr Weissbrot gegen Vollkornbrot aus.
Gleichzeitig sollten Sie Ihre Haarpflegeprodukte durchchecken. Sortieren Sie solche Produkte aus, die Haar und Kopfhaut schaden könnten und ersetzen Sie sie mit hochwertigen und basischen Haarpflege- und Kopfhautpflege-Produkten.
Als dritten Punkt könnten Sie eine grundsätzliche Entsäuerung in Angriff nehmen, da sich gerade bei Ihrer bislang äusserst säurebildenden Ernährung reichlich Säureschlacken in Ihrem Organismus abgelagert haben dürften. Diese können Ihre Haarwurzeln zusätzlich belasten, Haarausfall fördern und Haarneuwuchs verhindern. Wie Sie eine Entsäuerung durchführen, erfahren Sie hier: Entsäuern
Weitere Informationen zur konkreten Vorgehensweise finden Sie in diesem Info-Text, der mögliche Ursachen von Haarausfall erklärt und wie diese behoben werden können: Haarausfall beheben
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ray
geschrieben am: freitag, 18. januar 2013, 16:47
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Liebes ZdG-Team, ich habe Ihren Artikel über das Stoppen des Haarausfalls gelesen und mir nach geraumer Zeit gedacht, dass ich es trotz der hohen Kosten einmal probieren möchte. Ich selber bin 24 Jahre alt und habe vermutlich erblich bedingten Haarausfall. Ich versuche mich nun zunehmend basisch zu ernähren und auch abwechslungsreicher als vorher. Ich habe jetzt einige Fragen, die nicht nur den Haarausfall betreffen. Ich bin 1,94 m groß und wiege bloß etwa 75 kg. Ich habe mich eine Zeit lang mal ausschließlich basisch ernährt, aber entweder ist mein Wissen über solche Ernährung zu gering oder diese Ernährung war auf die Dauer nicht das Richtige für mich, weil ich relativ schnell zu stark abgenommen habe.

Ich esse kein Fleisch, was bedeutet, dass es mir so schon nicht leicht fällt, auf die täglich angemessene Menge an Proteinen zu kommen. Zusätzlich mache ich noch Kraftsport, was nach meiner Berechnung bedeutet, ich müsste täglich in etwa 128 g Eiweiß zu mir nehmen. Können Sie mir basische Produkte empfehlen, die nicht zufällig ein Vermögen kosten und viel Eiweiß enthalten? Eine weitere Frage betrifft Ihre "3 Monate Haarausfall-Kur". Ich habe keine Badewanne zu Hause, was bedeutet, dass mir der Badezusatz nichts bringt. Gibt es dazu eine Alternative? Könnte ich zum Beispiel einmal die Woche ins Solebad gehen? Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob man vor der Kur so etwas wie eine "Aufwärmphase" machen sollte? Also im Sinne, dass man beispielweise erst mal ein halbes Jahr stark basisch essen sollte und dann erst mit der Kur beginnen kann oder kann man damit sofort loslegen? Und eine letzte Frage ist noch, ob nach der Kur noch etwas Spezielles gemacht werden soll. Basische(re) Nahrung und Körperpflege sind nachvollziehbar, aber zum Beispiel wollte ich jetzt nicht laufend das teure Vital Fluid kaufen müssen. Ich bedanke mich ganz herzlich, falls Sie mir weiterhelfen können. Und falls diese Kur wirklich was bringt, danke ich Ihnen dafür schon mal im Voraus! :)
Mit freundlichen Grüßen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ray,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die basische Ernährung ist für einen kurweisen Einsatz gedacht, um beispielsweise zu entschlacken. Als dauerhafte Ernährung eignet sich hingegen die basenüberschüssige Ernährung, die zu einem Grossteil aus basenbildenden Lebensmitteln besteht und zu etwa 20 - 30 Prozent aus säurebildenden - wobei es darum geht, die ungesunden säurebildenden zu meiden und statt dessen die gesunden säurebildenden zu bevorzugen (der Unterschied wird hier erklärt: basisch frühstücken).

Sie können also problemlos auch proteinreiche Lebensmittel in Ihren Speiseplan aufnehmen (Quinoa, Saaten, Nüsse, Bio-Eier, Hülsenfrüchte, gelegentlich Sojaprodukte). Wenn Sie die Einnehma eines proteinreichen und gleichzeitig gesunden Nahrungsergänzungsmittels planen, dann stehen Ihnen verschiedene pflanzliche Proteinpulver zu Verfügung, z. B. das Reisprotein (versch. Preisklassen), das Lupinenprotein oder das Hanfprotein.

Was das basische Bad betrifft, so ist dieses nicht ausschliesslich für Vollbäder, sondern insbesondere für Fussbäder gedacht, da ganz besonders gut über die Fusssohlen entsäuert werden kann. Ein Solebad können Sie natürlich noch zusätzlich besuchen.

Mit einer Haarausfallkur können Sie jederzeit beginnen, da es hier ja nicht zuletzt um die Ausscheidung der im Gewebe eingelagerten Stoffwechselrückstände (Schlacken) sowie um die Regulierung des Säure-Basen-Haushalts geht, was allein mit der Ernährung nicht oder nur unvollständig möglich ist.

Das Haarwuchsmittel muss nach der Kur nicht dauerhaft angewandt werden. Was wir jedoch als dauerhaftes Nahrungsergänzungsmittel bei Haar- bzw. Kopfhautproblemen empfehlen, sind Brennnesselsamen. Nähere Informationen dazu finden Sie hier: Brennnesselsamen.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

luk
geschrieben am: sonntag, 13. januar 2013, 19:03
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Guten Tag Ich habe Ihre Artikel zu Haarausfall gelesen, Ich habe meine Ernährung vor 18Monaten auf 100%Rohkost umgestellt,ich habe Fasten-Kuren gemacht,Darmsanierungen,und mittlerweile 8Leberreinigungen nach Andreas Moritz,esse täglich Algen und Wildpflanzen nebst allem anderen.Da ist jedoch eine noch grosse Altlast die ich(48Jaher alt) noch nicht den Mut hatte zu beseitigen!Ich nehme seit Jahren (ca15)das Chemische Produkt Propecia!!!Ich weiss...doch meiner Verzweiflung damals.....auf jeden Fall hat es bis Heute gewirkt-es heisst wenn man es absetzt fallen die Haare wieder aus!Sie sehen mein Dilemma.Ich hoffe nun dass Sie mir hier weiterhelfen können,es ist mir ein GROSSES ANLIEGEN mich von dieser zweivelhaften Chemie zu trennen. Herzliche Grüsse luk




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Luk,
vielen Dank für Ihre Mail.
Finasterid (Propecia) wirkt nur so lange, wie Sie es einsetzen. Wenn Sie es absetzen, lässt die Wirkung umgehend nach und das Haar wird - beim sog. genetisch bedingten Haarausfall - wieder ausfallen. Mit der von Ihnen praktizierten Umstellung Ihrer Ernährung und Lebensführung sind Sie zwar mit Vital- und Mineralstoffen bestens versorgt. Auch kann eine solche Ernährung - wenn sie von Beginn des Haarausfalls und nach einer gründlichen Entsäuerung/Entschlackung eingeführt wird - einen Haarausfall aufhalten bzw. verzögern. Inwiefern sie jedoch einen Haarausfall, der über viele Jahre hinweg medikamentös geblockt wurde, aufhalten kann, können wir Ihnen nicht sagen. Ihrer Gesundheit zuliebe wäre ein Versuch angebracht. Packen Sie es an!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Basso
geschrieben am: samstag, 12. januar 2013, 13:47
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Seit dem Tag nach meiner Blinddarm-OP vor 3 Wochen fallen mir Haare aus (diffus) und mein Haar wird lichter. Zudem fühlt sich mein Haar seither viel dünner an und am Morgen vor dem Waschen "fettig". Habe normalerweise eher festes und "trockenes" Haar. Und: Seit der OP wächst mein Haar nicht mehr nach, die Gesamtfrisur wird eher kürzer... Hatte inkl. Darmspiegelung an diesem Tag 2 Vollnarkosen. Kann mein Haarausfall und der Allgemeinzustand meiner Haare damit zusammenhängen? Wie lange kann dieser Zustand noch anhalten? Und: Was kann ich tun, um das zu stoppen bzw. eine Verschlimmerung zu vermeiden?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Basso,
Haarausfall nach Operationen tritt recht häufig auf. Die konkreten Zusammenhänge sind noch nicht eindeutig geklärt. Einerseits könnte es sein, dass die Narkosemedikamente direkt die Haarwurzel schädigen. Andererseits stellt eine Operation für den Organismus ein extremer Eingriff dar und die Regeneration erfordert daraufhin sehr viele Nähr- und Mikronährstoffe. Sind diese nur unzureichend für den gesamten Körper vorhanden, dann werden diese zunächst für die wichtigsten Organe und den Heilprozess verwendet. Unwichtiges, wie z. B. das Haar wird jetzt vernachlässigt. Ein Haarausfall, der aufgrund von Operationen eintritt, dauert jedoch selten länger als wenige Wochen bis zu drei Monate.

Um einen solchen Haarausfall zu verhindern oder um ihn schnellstmöglich zu stoppen, eignen sich mehrere Massnahmen: Entgiftende Massnahmen sollten eingesetzt werden, um schädliche Medikamentenrückstände wieder auszuleiten und aufbauende/nährende Massnahmen sind nötig, um dem Organismus und auch dem Haar die dringend benötigten Nährstoffe zu liefern.

Als hervorragende Methode zur Entgiftung bietet sich die Darmsanierung an, bei der Gifte über den Verdauungstrakt ausgeleitet werden können und gleichzeitig die Darmflora aufgebaut wird, die dafür sorgt, dass eintreffende Nährstoffe überhaupt erst richtig verdaut und resorbiert werden können.

Um das Mineralstoffdefizit auszugleichen, kann die Darmsanierung mit der Sango Meeres Koralle ergänzt werden, die mit Calcium, Magnesium und zahlreichen Spurenelementen versorgt.

Spezielle Mikronährstoffe für das Haarwachstum können die Samen der Brennnessel liefern, von denen täglich ein bis zwei Esslöffel eingenommen werden können.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Eva
geschrieben am: freitag, 04. januar 2013, 20:36
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Liebes ZDG-Team, danke für die vielen interessanten Informationen zu diesem Thema. Schon seit meinem Anfang 20 leide ich an Haarausfall. Es ist diffus am ganzen Kopf verteilt aber vor Allem auch am Scheitel zu sehen. Wie kann man es erklären, dass besoners bei Frauen die Haare vermehrt im Scheitelbereich ausfallen? Auf verschiedenen Seiten kann man lesen, dass dies eindeutig auf genetisch bedingten Ausfall hindeutet? Kann man bereits mit Anfang 20 von erblich bedingtem HA sprechen? Momentan nehme ich verschiedene Nahrungsergänzungsmittel die mir von der Heilpraktikerin nach einer Blutuntersuchung verschrieben wurden und hoffe, dass diese anschlagen :-). Liebe Grüße, Eva




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Eva,
vielen Dank für Ihre Mail.
Warum sich der erblich bedingte Haarausfall bei Frau und Mann anders zeigt, liegt an den unterschiedlichen Hormonzusammensetzungen und der unterschiedlichen Empfindlichkeit auf gewisse Hormone von weiblichen und männlichen Haarfollikeln.
Mit Anfang 20 würden wir noch nicht von genetisch bedingtem Haarausfall sprechen, sondern zunächst die möglichen ganzheitlichen Massnahmen ergreifen, um den Haarausfall auf natürliche und gesunde Weise wieder zu beheben. Berücksichtigen Sie in jedem Fall - neben der Einnahme von NEM - auch die richtige basenüberschüssige Ernährung sowie die Notwendigkeit einer möglichen Toxin- und Schlackenausleitung.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ulla
geschrieben am: donnerstag, 20. dezember 2012, 14:04
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Sehr geehrte Damen und Herren, mit Interesse habe ich Ihre Seiten studiert und habe folgendes Problem. Ich bin in den Wechseljahren und seit längerem habe ich starken Haarausfall. Welche Möglichkeiten gibt es diesen zu Behandeln? Dazu gehört wie ich gelesen habe eine Darmreinigung. Welche Produkte sollte ich den Einnehmen, denn es gibt ja eine Auswahl und ich weiss nicht welche sinnvoll sind, bzw. gibt es evtl. auch Angebote in diesen Bereichen, die über längeren Zeitraum eingenommen werden kann. Ich hatte gelesen, dass es ein Probiotikum f. drei Monate gibt in Höhe von ? 79,90. Ich finde es aber nicht mehr. Ich freue mich von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Becker,
vielen Dank für Ihre Mail.

Haarausfall kann sehr viele unterschiedliche Gründe haben. Entsprechend der Hauptursache beginnt man mit der Behandlung. Falls bei Ihnen ein hormonelles Problem vorherrschend sein sollte, wäre es interessant herauszufinden, ob die Angelegenheit aufgrund eines Progesteronmangels bzw. einer Östrogendominanz im Verhältnis zum Progesteronspiegel auftrat. Zu diesem Thema könnten Sie sich über natürliche progesteronähnliche Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Wild Yam informieren.

Hormonelle Ungleichgewichte treten jedoch nicht grundlos, sondern verstärkt dann auf, wenn der Organismus nicht mehr in der Lage ist, jene Faktoren zu kompensieren, die das Gleichgewicht negativ beeinflussen. Ganzheitliche Massnahmen zielen nun darauf ab, den Organismus dahingehend zu stärken und zu entlasten, damit er genau diese Fähigkeit wieder erreicht. Zu den ganzheitlichen Massnahmen gehört auch die Darmreinigung, da im Darm die Wurzel unserer Gesundheit verborgen liegt.

In unserem Infotext "Anleitung zur Darmreinigung" finden Sie bereits einige Hinweise zur Wahl eines passenden Darmsanierungsprogrammes. Um sich dann konkret für ein Produkt entscheiden zu können, das in Ihrer persönlichen Situation am besten geeignet ist, bitten wir Sie, einen entsprechenden Shop zu kontaktieren. Bei der ZDG GmbH zum Beispiel wäre dies die betreffende Seite, die Ihnen bei der Entscheidung helfen könnte.

Das von Ihnen gesuchte Probiotikum könnte dieses sein: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/probiotikum-cf-180.html. Berücksichtigen Sie jedoch bitte bei künftigen Produktanfragen, dass wir - die Neosmart Consulting AG - lediglich der Betreiber der Webseite www.zentrum-der-gesundheit.de sind und keine Produkte verkaufen. 
 
Tipps zur ganzheitlichen Behandlung von Haarausfall bei Frauen finden Sie z. B. auch hier: Haarausfall bei Frauen, ab "Ganzheitliches Begleitkonzept bei Haarausfall"
 
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Claudi
geschrieben am: dienstag, 30. oktober 2012, 21:09
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Hallo liebes ZDG Team, mein Mann, 36 Jahre alt, leidet seit ca. 1 Jahr unter difusem Haarausfall. Wir möchten jetzt zusätzlich zu ihren Produkten auch die regelmäßige Kopfmassagen mit der Wildschweinborsten-Bürste durchführen. Aber fallen beim Bürsten nicht noch mehr Haare aus? Danke für die Antwort und viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

 Liebe Claudi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Kämmen Sie das Haar zunächst mit einem "normalen" Kamm oder einer "normalen" Bürste. Dann setzen Sie die Wildschweinbürste zu Massagezwecken ein. Welche Wildschweinbürste für Ihren Mann am besten geeignet ist, erfragen Sie bitte im entsprechenden Shop (z. B. [email protected]), wo man Sie individuell beraten wird. Wir - die Neosmart Consulting AG - betreiben "nur"  den rein informativen Teil der Webseite www.zentrum-der-gesundheit.de .
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Line
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:49
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Hallo,ich habe schon seit längere zeit einen haarausfall und ergrauen des haares und augenbrauenausfall,aber bis jetzt konnte nun keine mir genau sagen was ich machen soll und woran das liegt. Ausserdem bin ich öffters müde,lustlos,schlecht gelaunt,mein Zahnfleich blütet und gelenke quitscht.... Können Sie mir viellecht sagen was das bedeutet und wie ich diese Probleme lösen kann. Über jede Hilfe von Ihnen werde ich mich freuen. Mit lieben grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Line,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Beschreibung Ihrer Beschwerden lässt uns - wenn nicht gerade Medikamentennebenwirkungen dafür verantwortlich sind - spontan an drei Dinge denken, die alle miteinander in Zusammenhang stehen können:

1. Haarausfall kann die Folge von Hormonstörungen sein, so dass Sie Ihre Schilddrüsenwerte überprüfen lassen könnten. Auch Störungen im Haushalt der Geschlechtshormone (z. B. in den Wechseljahren) können zu Haarausfall führen.
2. Haarausfall an den Augenbrauen kann die Folge chronisch entzündlicher Prozesse sein, woraufhin ja auch Ihre Zahnfleischsituation schliessen lassen könnte.
3. Chronisch entzündliche Prozesse wiederum sind einerseits meist die Folge einer chronischen Überlastung des Organismus mit Schlacken und Säuren (chronische Übersäuerung) und andererseits die Folge eines chronischen Vitalstoff- und Mineralstoffmangels (wobei eine Übersäuerung ohne Mineralstoffmangel nicht möglich ist) sowie einer insgesamt ungünstigen Ernährung.

Unter den nachfolgenden Links finden Sie Informationen, welche Massnahmen bei Haarausfall empfehlenswert sind, so zum Beispiel welche Möglichkeiten der Entsäuerung es gibt, wie der Mineralstoffhaushalt auf natürliche Weise reguliert werden kann und wie eine richtige basenüberschüssige Ernährung praktiziert wird.

Eine sehr wichtige entzündungshemmende Massnahme ist überdies die Versorgung mit hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, was beispielsweise mit Krillöl sehr gut gelingt. Informationen zum Krillöl und seinen Auswirkungen auf den Organismus finden Sie hier.

Bitte betrachten Sie unsere Aussagen nicht als Diagnose oder gar Therapievorschlag, sondern lediglich als Anregung, die Sie für Ihr weiteres Vorgehen nutzen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Salsa
geschrieben am: freitag, 26. oktober 2012, 16:02
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Liebes ZDG-Team, vielen herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort – und das in der Urlaubszeit. Ich habe mich wahnsinnig über Ihre E-Mail gefreut. Ich habe mir nach vielem Überlegen nun heute die Kupferkette ziehen lassen. Außerdem hatte ich einen Termin bei der Heilpraktikerin und werde demnächst unter Begleitung mit einer Darmsanierung beginnen. (Der T3 und T4-Wert wurden bei meinem Blutbild getestet und sind normal). Ich bin aber seit heute erstmals wieder positiv gestimmt und glaube daran, dass sich mit diesen Schritten etwas verändern wird. Ich werde die weiteren Entwicklungen auf jeden Fall in ein paar Monaten im Forum mitteilen – vielleicht suchen ja auch noch andere Frauen nach Ursachen und es kann ihnen dadurch geholfen werden. Ich hoffe ganz fest, dass sich nun wieder etwas bessert. Vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung, und mit freundlichen Grüßen Salsa




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Salsa,
Sie sind auf dem richtigen Weg! Wir freuen uns, dass es Ihnen besser geht und sind schon auf Ihre weitere Berichterstattung gespannt :-)
Mit den besten Wünschen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Salsa
geschrieben am: dienstag, 23. oktober 2012, 15:43
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Liebes ZDG-Team, ich weiß, dass Sie eigentlich im Urlaub sind, weil die Kommentarfunktion deaktiviert ist. Ich weiß auch, dass ich hier eigentlich keine individuelle Frage stellen darf. Ich bin nur derart verzweifelt, dass ich nicht weiß, wie ich es bis August abwarten soll, bis ich diese Frage als Kommentar stellen kann. Ich renne von Arzt zu Arzt und keiner findet etwas bzw. nennt mir konkrete Lösungsansätze. Ich leide psychisch immer stärker unter meinem Problem und suche online nach Antworten, wobei ich auf einen Beitrag von Ihrer Seite gestoßen bin. Da ich Ihre Seite schon länger kenne und den Newsletter abonniert habe und regelmäßig fleißig lese, bin ich nun auf die Idee gekommen, hier nach Rat zu fragen - um dann verzweifelt festzustellen, dass es erst wieder im August möglich ist. Ich habe mir nun gedacht - ich versuche es einfach mal auf diesem Weg, erwarte mir aber keine Antwort. Ich werde spätestens im August diese Frage nochmal als Kommentar posten. Vielleicht liest es zwischenzeitlich ja trotzdem jemand und kann mir schon früher helfen - ich wäre unendlich dankbar.

Mein Problem: Ich habe seit ca. 3-4 Monaten immer dünneres und schlechteres Haar bekommen. Hauptsächlich an den Schläfen und im vorderen Bereich sind mir die meisten Haare ausgegangen. Beim Hausarzt wurde das Blutbild untersucht (alles bestens, auch die Schilddrüse) und bei der Frauenärztin die Hormone gestestet (ebenfalls in Ordnung). Vor über einem Jahr (Mai 2011) habe ich die Pille abgesetzt - daraufhin hat sich erst mal nichts verändert, die Haare blieben relativ gleich. (Ich hatte die Miranova genommen - eine sehr niedrig dosierte Pille, die eigentlich auch keine schönen Haare/Haut macht). Im Dezember 2011 habe ich mir dann die Kupferkette (Gynefix) als hormonfreies Verhütungsmittel setzen lassen. Ich bin eigentlich glücklich mit der Kupferkette und habe keine Probleme. Aber es fällt rein zeitlich mit den aufgetretenen Haarproblemen zusammen. Die Frauenärztin sagt, es kann nicht damit zusammenhängen - die Kupferkette würde den Hormonhaushalt nicht beeinflussen. Sie sagt allerdings auch, dass es mit dem Absetzen der Pille ebenfalls nicht zusammenhängen kann, weil das schon zu lange her ist. Jetzt weiß ich mir bald keinen Rat mehr - und mir geht die Sache psychisch sehr nahe. Ich habe fast jeden zweiten Tag Heulanfälle, wenn ich in den Spiegel schaue. Die Kupferkette kann man natürlich nicht mal so schnell rausnehmen und testen, ob es damit zusammenhängt. Meine Frage an Sie: Kann sich die Kupferkette/das Kupfer auf die Haare auswirken und ein Grund für die schlechter werdenden Haare sein? Ich wünsche mit einfach nur wieder meine alten Haare zurück - bitte helfen Sie mir. Hoffnungsvolle Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Salsa,
vielen Dank für Ihre Mail.

Wir können Ihre Verzweiflung sehr gut verstehen, da Haarausfall ein enorm belastendes Problem darstellen kann.
 
Haarausfall kann jedoch sehr viele Gründe und Ursachen haben, so dass sich diese aus der Ferne nicht festellen lassen. Wichtig ist zu berücksichtigen, dass Haarausfall meist zeitversetzt auftritt, also sehr oft etliche Zeit nach Eintritt der eigentlichen Ursache und auch zeitversetzt wieder zurückgeht, also immer einige Zeit nach Stopp der Ursache.
 
Auffällig ist natürlich schon, das Ihr Haarausfall in Verbindung mit dem Absetzen der Pille bzw. dem Einsetzen der Kupferkette auftrat. Auch berichten immer wieder Frauen von Haarausfall nach Einsetzen der Kupferkette, doch wird dies eher auf einem Hormonungleichgewicht beruhen, weil ja in den meisten Fällen davor die Pille abgesetzt wurde und sich der Hormonhaushalt dann oftmals noch nicht reguliert hat. Da Sie jedoch Ihren Hormonspiegel messen liessen, dürfte dies auf Sie höchstwahrscheinlich nicht zutreffen. Wir würden diesen Faktor dennoch nicht gänzlich ausschliessen, so dass durchaus sein kann, dass sich Ihr Organismus und damit auch Ihr Haar in den nächsten Monaten wieder erholen werden.
 
Die Schilddrüsenwerte werden häufig nicht umfassend genug getestet. Lassen Sie sich in jedem Falle die Analysewerte geben und überprüfen Sie, welche Schilddrüsenwerte gemessen wurden (es sollte nicht nur das TSH, sondern auch das T3 und T4 gemessen worden sein).
 
Weitere mögliche Ursachen für Haarausfall können u. a. Nährstoff- oder Vitalstoffmängel sein, eine chronische Übersäuerung, Auswirkungen von Schwermetallbelastungen (z. B. durch quecksilberhaltige Zahnfüllungen), Nebenwirkungen von Medikamenten oder ganz besonders psychische Belastungen. Bitte überprüfen Sie, ob einer oder mehrere dieser Faktoren zutreffen könnten und leiten Sie - falls erforderlich - entsprechende Massnahmen ein (z. B. vitalstoffreiche, basenüberschüssige Ernährung, Entsäuerung etc.).
 
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Uwe
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 15:29
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Anfrage: gibt es etwas gegen Haarausfall bei einem 23 jährigen Mann dessen Vater eine Glatze hat? Die Behaarung des jungen Menschen ist so: Brust bis zu den Füßen gut behaart, aber auf dem Kopf zeichnen sich Haarausfall ab. Ist evtl, durch die Medizin eine Möglichkeit gegeben dieses zu verhindern oder sogar wieder durch nachwuchs zu regulieren. Im Voraus meine besten Dank für Information.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Uwe
Vielen Dank für Ihre Mail.
Haarausfall kann natürlich viele Ursachen haben und in unterschiedlichen Formen auftreten, so dass bei jedem Betroffenen andere Massnahmen erforderlich sein können.
Informationen zum von Ihnen beschriebenen Haarausfall und möglichen ganzheitlichen Massnahmen finden Sie im Text erblich bedingter Haarausfall
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bonni
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 14:42
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Ich habe seit ca. 2 jahren probleme mit haarausfall, habe auch schon alles mögliche probiert, habe schon eine behandlung hinter mir mit der einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und kleinen Fläschchen für die haare, es ist mit dieser Behandlung der Haaraufall kurzfristig zurückgegangen und sogar neue Haare wieder nachgewachsen, aber das war nur von kurzer dauer, danach sind bei mir mehrere unverträglichkeiten festgestellt worden Gluten Fructose usw. und jetzt kämpfe ich eben weiter mit Nahrungsergänzungsmitteln, die Gluten und Fructosefrei sind, aber der Haarausfall ist noch immer vorhanden, vielleicht können sie mir ja einen Rat geben!




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Bonni
Vielen Dank für Ihre Mail.
Haarausfall kann natürlich viele Ursachen haben und in unterschiedlichen Formen auftreten, so dass bei jedem Betroffenen andere Massnahmen erforderlich sein können. Wenn jedoch bei Ihnen eine Behandlung mit Nahrungsergänzungsmitteln bereits erfolgreich verlief, dann ist das ein eindeutiger Hinweis darauf, dass in jedem Fall Mikronährstoffmängel am Haarausfall beteiligt sind. Die weitere Beschreibung Ihrer Situation bestätigt dies, da Nahrungsmittelintoleranzen auf ein Problem des Verdauungssystems hinweisen, wodurch die Mikronährstoffaufnahme beeinträchtigt sein könnte. Die Vermutung ist also gerechtfertigt, dass die tatsächliche Ursache Ihres Haarausfalles im Zustand Ihres Verdauungssystems begründet liegt. Wir empfehlen daher zunächst zu einem wirksamen Darmsanierungsprogramm in Kombination mit einer Ernährung, die einerseits den besonderen Ansprüchen Ihrer derzeitigen Unverträglichkeiten genügt, andererseits aber auch aus möglichst frischen und selbst zubereiteten Mahlzeiten aus gesunden und vitalstoffreichen Lebensmitteln besteht.

Informationen zur Durchführung der Darmsanierung finden Sie hier.

Der Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel ist im Grunde kein Problem und ist eigentlich auch jedem (noch) Gesunden zu raten, so dass Sie sich mit einer glutenfreien Ernährung wirklich nur Gutes tun. Informationen dazu finden Sie u. a. hier.

Wertvolle Tipps zum richtigen Vorgehen bei einer Fructose-Intoleranz finden Sie hier.

Ihre Nahrungsergänzungsmittel können Sie weiter nehmen. Denken Sie ausserdem an das reichliche Trinken von gutem Quellwasser und basischen Tees oder Tees, die die Entschlackung anregen, wie z. B. Brennnesseltee.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andy84
geschrieben am: sonntag, 07. oktober 2012, 10:11
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Hallo liebes Zentrum der Gesundheit Team! Ich bin gestern zufällig auf eure Website gestoßen. Ich habe seit mehreren Jahren diffusen Haarausfall. Mein Haar wird immer Lichter. Ich bin jetzt 28 Jahre. Ich habe mich leider nicht konsequent gesund ernährt. Ist es wirklich möglich durch Ernährung auf basische Art diesen Trend zu stoppen und das neues Haar wachsen kann. Zur zeit nehme ich zusätzlich Koffeinschampoo. Ist das empfehlenswert? Ich habe mich jetzt wieder fürs Fitnessstudio angemeldet. War ein paar Monate nicht da. Ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen und wenn ja was für einen? Kann man sonst noch was tun um den Trend des Haarberlustes zu stoppen? Danke für eure Antwort! LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Haarausfall kann vielerlei Ursachen haben und daher auch ganz verschieden auf die unterschiedlichen Massnahmen reagieren. Unseren Erfahrungen nach kann Haarausfall sehr oft mit Hilfe von ganzheitlichen Massnahmen aufgehalten werden. Je nachdem, wie lange der Haarausfall bestand, ist auch ein Haarneuwuchs möglich.
Ein einziges Shampoo wird hier jedoch keine überragenden Auswirkungen haben können - worauf auch die zahlreichen Erfahrungsberichte hinweisen. Daher empfehlen wir ein ganzheitliches Konzept, welches das Problem von verschiedenen Seiten angeht.
Informationen dazu finden Sie im obigen Artikel, den Sie ja bereits kennen unter "Was kann man gegen Haarausfall tun?"
Weitere Informationen finden Sie auch in den folgenden Artikeln:

Ernährung bei Haarausfall

Lösungen bei Haarausfall

Bei Haarausfall suchen viele Menschen zunächst ihren Hausarzt oder den Hautarzt auf. Achten Sie jedoch auf die Nebenwirkungen der üblichen Medikamente gegen Haarausfall.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

amel
geschrieben am: montag, 01. oktober 2012, 17:08
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Hallo, nach meinen letzten klausuren diesen Sommer leider ich(28 J.) unter sehr starkem Haarausfall! blutergebnisse weisen auf eine leichte Schilddrüsenunterfunktion und vitamin d3 mangel hin. zwar nehme ich jetzt tabletten dagegen ein, aber der haarausfall ist unverändert! das ist echt zum verzweifeln! ich habe sehr viel gutes gelesen, hoffe Sie können mir auch helfen! Gruß Amel




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Amel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sollte Ihr Haarausfall infolge einer Schilddrüsenunterfunktion oder eines Vitalstoffmangels eingetreten sein, die jetzt beide medikamentös behoben sind, dann kann es einige Monate dauern, bis sich der Haarneuwuchs deutlich zeigt.
Falls sich keine Ergebnisse bemerkbar machen sollten, kann die Ursache des Haarausfalles mit diesen beiden Massnahmen offenbar nicht behoben werden, so dass noch andere Faktoren an Ihrem Haarausfall beteiligt sein könnten. In diesem Falle empfiehlt sich ein unterstützendes ganzheitliches Konzept gegen Haarausfall, dessen Beschreibung Sie im obigen Artikel finden (unter "Was kann man gegen Haarausfall tun") und das Ihnen auch aufgrund seines Vitalstoffreichtums und seiner entgiftenden Wirkung helfen wird, Ihren Sommerstress besser kompensieren zu können.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

anonym
geschrieben am: freitag, 01. juni 2012, 16:23
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Hallo, ich bin ein mann 21 jahre alt, seit 2 jahre habe ich das problem Haarausfall , meine Haare sind viel dünner geworden und ich verliere jaden tag viele haare .ich habe ein haarwurzeltest gemacht, der Arzt meinte medizinisch alles im ordnung, ich denke Nahrungsmangel ist das problem bei mir. Können Sie mir einen Tipps geben ?




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Mahdi,
vielen Dank für Ihre Mail.

Haarausfall kann viele Ursachen haben. Oft kann man selbst sehr viel dagegen tun. Wir haben in diesem Informationstext unter "Was kann man gegen Haarausfall tun" alle relevanten Massnahmen aufgeführt, mit denen Sie teilweise noch heute beginnen können:

Die besten Mittel gegen Haarausfall

Einen Mikronährstoffmangel, der häufig für Haarausfall verantwortlich ist und oft mit einer chronischen Übersäuerung einhergeht, kann mit einer umfassenden Entsäuerungskur und einer gleichzeitigen Ernährungsumstellung behoben werden.

Wie eine Entsäuerung durchgeführt wird, erfahren Sie hier:

Was ist eine Übersäuerung

Zur richtigen Ernährung bei Haarausfall finden Sie hier die nötigen Informationen:

Ernährung bei Haarausfall

Die Ernährung kann darüber hinaus mit speziellen ganzheitlichen und basischen Nahrungsergänzungsmitteln angereichert werden, z. B. mit der Basenquelle, mit Planta Base plus oder mit Gerstengraspulver, das mit einem Saft Ihrer Wahl zu einem vitalstoffreichen Drink gemixt werden kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nessie20020
geschrieben am: donnerstag, 03. mai 2012, 13:33
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Hallo, meine Ernährung enthielt fast gar kein Obst und Gemüse, viel Süßes und tierische Produkte. Jetzt esse ich ca. 5 Portionen pro Tag. Ich war beim Hautarzt und beim Frauenarzt, gefunden wurde nichts. Mir wurde nur Regaine verschrieben. Ende des Jahres habe ich damit aufgehört. Die Darmgesundheit ist in meinem Programm nicht dabei. Den Haarausfall habe ich seit ca. 4 Jahren, mal mehr mal weniger. Nur der Stress wird immer mehr. Außerdem juckt die Kopfhaut und ist verspannt. Die Haare gehen am ganzen Kopf Gleichmäßig aus.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Nessie,
vielen Dank für Ihre Antwort.
Wir hoffen, dass Ihre fünf Mahlzeiten aus wirklich gesunden und vitalstoffreichen Lebensmitteln bestehen.
Sie schreiben, dass bei ärztlichen Untersuchungen nichts gefunden wurde. Erkundigen Sie sich konkret nach den Schilddrüsenwerten, damit nichts übersehen wird. Es sollte nicht nur TSH, sondern auch T3 und T4 untersucht worden sein.
Abgesehen davon ist es natürlich schade, wenn Sie bereits viele hervorragende Massnahmen umsetzen, es aber keine Möglichkeit gibt, den Stress zu reduzieren, der natürlich eine extreme Wirkung auf sehr viele Körperfunktionen haben kann. In Ihrem Fall sollten Sie jedoch wirklich sehr viel Geduld haben und von einer vierwöchigen Phase mit gesünderer Ernährung noch nicht zu viel erwarten, sondern Ihre Massnahmen in den nächsten Monaten beibehalten und ganz besonders nach Möglichkeiten Ausschau zu halten, wie Sie Ihren Alltag stressärmer gestalten könnten - ganz besonders dann, wenn Sie selbst den Stress als belastend empfinden.
Da die Darmgesundheit einen grossen Einfluss auf die Nährstoffaufnahme und das Immunsystem und damit auf die Gesundheit des gesamten Körpers hat, könnten Sie langfristig über eine Darmsanierung nachdenken. Informationen dazu finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

nessie20020
geschrieben am: donnerstag, 03. mai 2012, 07:01
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Hallo, ich ernähre mich seit ca. 1 Monat sehr gesund, trinke ausreichend, nehme gesondert Mineralstoffe und basische Tees. Außerdem basisches Shampoo und versuche mehr Entspannungsphasen in den stressigen Alltag einzubauen. Seit Ca. 1 Woche hat sich mein Haarausfall allerdings verstärkt. Woran kann das liegen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nessie,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um welche Art von Haarausfall handelt es sich? Wie lange besteht er in welchem Umfang? Welche möglichen organischen Ursachen wurden bereits überprüft und ausgeschlossen bzw. bestätigt? Wie gestaltet sich Ihre "sehr gesunde Ernährung"? Wie war die Ernährung zuvor? Wurde die Darmgesundheit in das Haarausfallprogramm mit einbezogen? Sie sehen, es gäbe vieles zu klären, bevor wir Ihnen eine wirklich hilfreiche Antwort geben könnten. Abgesehen davon sollte bei Haarausfall von mindestens 4 bis 6 Monaten ausgegangen werden, die der Organismus zur Regeneration benötigt (wenn nicht noch andere Störungen wie z. B. der Schilddrüse vorliegen).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bazina22
geschrieben am: mittwoch, 28. mã¤rz 2012, 09:44
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Hallo ZDG Team, danke für Ihre Antwort. Zuerst mal bin ein Mann. Zum Thema Haarausfall gibt es so viele unterschiedliche Meinungen - vor allem für die Behandlung. Vor allem wird oft mit der Verzweiflung der Betroffenen gespielt, um die Produkte an den Mann zu bekommen. Da ich schon sehr viel Erfahrung leider damit habe, sehe ich auch ihre Seite kritisch. Auch wenn der erste Eindruck noch am besten bis jetzt war. Bin kerngesund, habe mich gründlich untersuchen lassen. Habe keine Mängel, noch eine Unterfunktion der Schilddrüse usw..! Ernähre mich auch sehr gesund.( Viel Obst, Gemüse, grüne Smoothies, keine Milch) Trotzdem fallen mir immer mehr Haare aus, und mann sieht schon kahle Stellen. Und leide schon ein bisschen darunter. Wie gesagt mache ich gerade ihre 6 Wochen Kur, wann kann mit Erfolgen rechnen? Wird es mir je gelingen neue Haare wachsen zu lassen? Wichtige Frage noch: Andere sagen wieder das Milch bzw. Milchprodukte gut für den Haarwuchs ist, wegen Kalzium usw? Vielen Dank für ihre Antworten.




Zentrum der Gesundheit:

LiebeR bazina22,
vielen Dank für Ihre Mail.

Unseren Erfahrungen zufolge lässt sich Haarausfall in den meisten Fällen stoppen und auch wieder Haarneuwuchs erzielen, WENN langfristig eine gesunde und basenüberschüssige Lebens- und Ernährungsweise praktiziert wird. Wann Erfolge zu sehen sind, ist individuell unterschiedlich, so dass wir Ihnen leider kein konkretes Datum nennen können. Spätestens jedoch nach 6 Monaten sollten Unterschiede sichtbar sein. Um dies zu überprüfen sollten Sie in jedem Fall ein Vorher-Foto von sich erstellen, auf dem die betreffenden Kopfpartien gut sichtbar sind.

Selbstverständlich ist Milch calciumreich und selbstverständlich ist Calcium ein wichtiges Mineral, das u. a. die Haargesundheit unterstützen kann. Jedoch unterstützt Calcium die Haargesundheit sicher nicht mehr als andere Mineralstoffe und Spurenelemente wie z. B. Zink dies tun. Darüber hinaus sollte ein Lebensmittel nicht auf einen einzigen Mineralstoff reduziert werden und folglich auch nicht nur aufgrund dieses einen Mineralstoffes gegessen werden. Milch enthält zwar Calcium, doch können die gesundheitlichen Auswirkungen von Milch auch negativ sein. Infos dazu finden Sie hier:

Krankheiten durch Milch

und hier:

Milch-Ersatz

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und senden
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

JoS
geschrieben am: montag, 26. mã¤rz 2012, 21:18
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Vielen Dank für Ihre Antwort bzgl. DHT! Wenn Sie also von Ernährungsumstellung sprechen, meinen Sie damit dass ich gesunde Elemente (Gerstengrassaft, Gemüse, Brennesselsamen etc.) vermehrt integriere. Muss ich allerdings dann zusätzlich auf sämtliche ungesunden Elemente verzichten? Ich trinke z.B. weniger Alkohol, weniger Kaffee etc. aber finde es eben eigtl. unmöglich Elemente wie Weizenmehl oder Zucker völlig aus dem täglichen Verzehr zu eliminieren...daher mache ich mir Sorgen, ob die Umstellungen die ich vollzogen habe überhaupt ausreichen?

Und wenn ja, wie lange man das machen muss um zumindest mal erste kleine Erfolge zu sehen...? (ich habe diese Umstellungen seit ca. 2,5 Monaten gemacht) Danke für Ihre Hilfe! Es ist einfach etwas frustrierend wenn man alles mögliche umsetzt und keine wirkliche Verbesserung erkennt...
Grüße, JoS




Zentrum der Gesundheit:

Hallo JoS,
normalerweise sollte beides in Kombination umgesetzt werden, also ganz profan ausgedrückt: Gutes integrieren und Schlechtes weglassen. Sollte es Ihre Stimmung sehr drücken, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, ist natürlich ein Mittelweg zu suchen, da eine Lebens- und Ernährungsweise wirklich Spass und Freude und keine Zwänge bringen soll. Allerdings ist die Umstellung oft tatsächlich hart, doch mit einem bestimmten Ziel vor Augen, sollte es eigentlich ein Leichtes sein, sich neue Gewohnheiten anzueignen und die alten abzuschütteln. Denn ob der Mittelweg ausreichen wird, um Ihr Problem zu lösen, ist fraglich.

Unseren Erfahrungen zufolge lassen sich nach spätestens sechs Monaten Erfolge erkennen. Sie könnten sich also vornehmen, sechs Monate konsequent Ihre Stärke zu beweisen und das Programm durchziehen. Nach diesen sechs Monaten entscheiden Sie neu, ob Sie weiter machen möchten oder nicht.

Es gibt übrigens sehr viele Menschen, die ohne Zucker und Weissmehlprodukte leben. Natürlich kommt es auch ganz darauf an, wie und wo man lebt und arbeitet. Wenn jemand anderes für die ganze Familie kocht, dann wird es verständlicherweise etwas schwierig. Doch auch hier kann man individuelle Lösungen finden. Sie wissen schon: Wo ein Wille,...
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

JoS
geschrieben am: freitag, 23. mã¤rz 2012, 10:58
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Hallo ZDG-Team - Vielen Dank für die Antwort! Ich habe noch eine Frage: In der Allg. Medizin wird gesagt, dass Haarausfall daher kommt, dass die Haarfollikel überempfindlich reagieren auf das DHT-Hormon. Diese Reaktion auf DHT ist nach der Allg. Medizin erblich vorpogrammiert bei manchen Menschen. Daher meine Frage: wenn diese Vorprogrammierung auch bei mir der Fall ist, bringen dann überhaupt all die Ernährungsumstellungen und Darmreinigung etc. etwas um den Haarausfall zu stoppen bzw. neuen Haarwuchs zu haben? Danke für Ihre Antwort.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo JoS,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Überempfindlichkeit der Haarbildungszellen auf DHT wird deshalb als erblich vorprogrammiert bezeichnet, weil keine anderen Erklärungsmodelle vorliegen. Möglicherweise ist die Überempfindlichkeit tatsächlich erblich vorprogrammiert, aber - in vielen Fällen - nur dann, wenn gleichzeitig eine ungünstige Ernährungs- und Lebensweise praktiziert wird. Es kann also sein, dass jemand das Überempfindlichkeitsgen trägt, davon jedoch nichts bemerkt und sein Haar bis ins hohe Alter behält, weil er sich gesund ernährt und einen gesunden Lebenswandel praktiziert. Ob das tatsächliche Problem nun ein Mikronährstoffmangel, eine Übersäuerung, eine verbesserungswürdige Darmgesundheit, eine unbemerkt verlaufene chronische Entzündung oder alles zusammen ist, weiss niemand. Aus diesem Grunde raten wir allen, die Freude an einem gesunden Leben haben, zu einem ganzheitlichen Vorgehen, weil ein solches alle Punkte gemeinsam beheben kann.   
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bazina22
geschrieben am: dienstag, 20. mã¤rz 2012, 09:18
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Hallo ZDG Team, Ich leide unter leichtem Haarausfall und habe feines Haar. Mache auch gerade Ihre 6 Wochen Kur, und bin zufrieden. Habe mir jetzt dazu die Wildschweinborsten Bürste bestellt, habe jetzt aber in einem anderen Forum gelesen, dass die Anwendung bei feinem Haar nicht so geeignet ist. Was sagen Sie dazu? Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe bazina22,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie können die Wildschweinborstenbürste (WSBB) sehr gut verwenden. Kämmen Sie Ihr Haar zuerst mit einer "normalen" Bürste, wie bisher und bürsten Sie erst dann - zwecks Kopfhautmassage - gefühlvoll mit der WSBB.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

JoS
geschrieben am: montag, 12. mã¤rz 2012, 11:32
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Hallo ZDG-Team, ich habe mich ausführlich auf Ihrer Website bzgl. Haarausfall informiert. Aufgrund der von Ihnen gegebenen Empfehlung, die Ernährung anzupassen, anstatt Medikamente einzunehmen/anzuwenden habe ich folgende Veränderungen umgesetzt: - keine süßen Getränke mehr (Cola etc.) - weniger Kaffee (nur 1-2 kleine Tassen pro Woche) - Anwendung von basischem Shampoo (VicoPura) ca. 2 Mal die Woche - Einnahme von Gerstengrassaft (2-3 Mal einen Teelöffel pro Tag) - außerdem achte ich darauf, mehr Obst/Gemüse zu essen

Können Sie mir bitte dazu folgende Fragen beantworten:
1. Sind diese Maßnahmen ausreichend, um den Haarausfall zumindest zu stoppen?
2. Sind die Maßnahmen ausreichend um den Haarboden zu remineralisieren?
3. Wie lange dauert es ca. bis der Haarboden remineralisiert ist? (Ich setze diese Maßnahmen jetzt seit 2,5 Monaten um)
4. Reichen diese Maßnahmen aus, um die entstandenen Geheimratsecken wieder zuwachsen zu lassen?
5. Wenn nein, was sollte ich noch zusätzlich tun?
Vielen Dank! Liebe Grüße!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo JoS,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die von Ihnen bisher umgesetzten Massnahmen klingen sehr gut. Ob sie für Sie persönlich bereits dazu ausreichen, Ihren Haarwuchs wieder zu aktivieren, lässt sich jedoch aus der Ferne nicht beurteilen. Jeder Mensch befindet sich in einem anderen Gesundheits-, Mineralisierungs- und Verschlackungszustand. Bei jedem Mensch spielen andere Faktoren eine Rolle und diese dann wiederum bei jedem in unterschiedlicher Intensität.
 
Bei manchen Menschen genügen die von Ihnen genannten Massnahmen bereits, bei anderen nicht. So sind bei manchen Menschen z. B. besonders die Nieren belastet, so dass zu den üblichen Massnahmen gegen Haarausfall auch Massnahmen zur Stärkung der Nieren vorgenommen werden können (z. B. eine Kur mit Brennnesseltee und Brennnesselsamen zur "Blut- und Nierenreinigung"). Andere Menschen leiden unwissentlich an einer schwachen Leberfunktion und profitieren infolgedessen, wenn sie z. B. Bitterstoffe in Ihren Alltag integrieren. Auch eine in Mitleidenschaft gezogene Darmgesundheit ist am Haarausfall beteiligt, so dass eine Darmsanierung hier äusserst hilfreich sein kann. Sehr viele Menschen ernähren sich sehr vitalstoffarm, so dass bereits die Umstellung der Ernährung und Integrierung von besonders mikronährstoffdichten und antioxidantienreichen Lebensmitteln (Quinoa, Kürbiskerne, Mandeln, Brennnesselsamen, grüne Blattgemüse etc.) zu Erfolgen führen kann.
 
Ein Programm gegen Haarausfall und zur Reaktivierung des Haarwuchses ist folglich ein sehr individuelles Programm, das Sie jederzeit verändern, anpassen und intensivieren können - je nachdem, ob Sie bereits Erfolge beobachten können oder noch nicht.
 
In den folgenden drei Informationstexten finden Sie zahlreiche weitere Tipps und Hinweise, um die Sie Ihr persönliches Programm gegen Haarausfall - sollten Sie in den nächsten zwei bis drei Wochen keine Veränderungen erkennen - erweitern können:

Siehe im obigen Text unter "Was kann man gegen Haarausfall tun"

Lösungen gegen Haarausfall

Ernährung bei Haarausfall
 
Da Sie konkrete Entgiftungsmassnahmen in Ihrem Programm nicht erwähnten, empfehlen wir Ihnen, an dieser Stelle anzusetzen und z. B. an eine Darmsanierung zu denken, die nicht nur zu einer Ausleitung von Toxinen führen kann (welche den Haarboden möglicherweise belasten), sondern auch zu einer besseren Aufnahmefähigkeit von Nähr- und Vitalstoffen beitragen wird. Falls Sie an ein Nahrungsergänzungsmittel denken sollten, dann wären Brennnesselsamen interessant oder - je nach Ihrer augenblicklichen Ernährung - auch die aus vielen basischen und äusserst mikronährstoffdichten Pflanzen und Früchten zusammengestellte Basenquelle von Alvito.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: mittwoch, 07. mã¤rz 2012, 09:13
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Guten Tag Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Was können Sie mir denn noch raten zu tun? Ich habe bis jetzt eine Dauerbehandlung seit ca. 6 jahren mit Propecia und Regaine (gemäss meinem Dermatologen) Leider setzt sich der Haarausfall weiter fort, obwohl sich dieser doch wenigstens stoppen lassen sollte. (ich weiss auch nicht wie es sich verhalten würde, wenn ich die Medikamente nicht mehr nehmen würde, darum gehe lieber auf auf Nummer sicher.) Ich habe auch schon ein Test gemacht wie z.b. Übersäuerung war aber alles im positiven Bereich. Blutwerte alle seit Jahren ohne Mängel etc. Vielleicht habe Sie ja no die eine oder andere Idee. Oder ein komplettes Aminosäuren Programm etc. Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Email.

Die möglichen Nebenwirkungen der von Ihnen eingenommenen Medikamente - wenn diese langfristig eingesetzt werden - sind Ihnen sicher bekannt, so dass wir Sie darauf nicht mehr hinzuweisen brauchen.

Ohne indiskret oder taktlos sein zu wollen, stellt sich - ganz objektiv betrachtet - zunächst die Frage, warum Sie Ihre Gesundheit, die Ihr Körper glücklicherweise noch aufrechterhalten kann, derart leichtfertig - "nur" der Haare wegen - aufs Spiel setzen möchten?

Selbstverständlich haben Haare ihren Zweck, doch - und das haben Sie sicher schon häufig gehört - sind Männer ohne Haar, dafür im Vollbesitz ihrer körperlichen Gesundheit und ihrer sexuellen Leistungsfähigkeit weitaus attraktiver, als Männer, die mit medikamentöser Hilfe um jedes Haar kämpfen und dabei Ihre Gesundheit und Potenz riskieren, und sie sind - für viele Frauen - oft auch deutlich anziehender als Männer mit voluminöser Haarmähne.

Nichtsdestotrotz bleibt die Entscheidung, was nun im Leben wichtig ist, jedem selbst überlassen und wenn der Wunsch nach gesundem Haarwuchs Ihre Motivation für eine noch gesündere Lebens- und Ernährungsweise ist, dann profitiert ja in jedem Fall Ihr ganzer Organismus davon.

Wir persönlich würden uns in Ihrem Falle auf eine ganz bewusste Ernährung konzentrieren, die gezielt vitalstoff- und antioxidantienreich ist und folglich solche Lebensmittel enthält, die heutzutage eher selten verzehrt werden, die sich aber aufgrund ihrer Mikronährstoffdichte enorm hervorheben, wie z. B. Kürbiskerne, Quinoa, Brennnesselsamen, grüne Smoothies aus Wildpflanzen, Grassäfte, Sprossen, Mandelmilch etc.

Ob ein solches Ernährungsprogramm Ihnen zusagt und ob bzw. in welchem Zeitraum es zu Ihrem Ziel führen wird, können wir natürlich nicht sagen. Klar ist jedoch, dass die Nebenwirkungen dieses Programmes - im Gegensatz zu den Nebenwirkungen Ihrer Medikamente - Ihre Ausdauer, Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden verbessern werden.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: montag, 05. mã¤rz 2012, 16:46
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Hallo, ich bin 26 Jahre alt. Seit 2006 begann meine Kopfhaut sich zu röten und hatte ständig Juckreiz. Zusätzlich fielen meine Haare im Tonsurbereich und auch an der Stirn aus (ich hatte ein sehr dickes Naturhaar). Unzählige Hautärzte habe ich aufgesucht, die mir unterschiedliche Diagnosen stellten und verschiedene Mitteln verabreichten.

Letztes Jahr bin ich eigenständig an eine Uniklinik gegangen, die nach einer Gewebeprobe eine Follikulitis decalvans feststellten. Hierfür nahm ich Antibiotika ein. Seitdem wird von meinem Hautarzt die Pusteln und die Rote Stellen mit Lösungen behandelt. Leider mit nicht so großen Erfolg und der Juckreiz wird immer noch schlimmer, so dass auch der Haarausfall weiter voranschreitet. Vll könnten Sie mir bitte einen Rat geben, wo ich mich hinwenden kann und evtl. was ich auch machen kann.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.

Auch wenn sich Ihr Problem lediglich auf der Kopfhaut zeigt, hat es dennoch mit einem Problem des gesamten Organismus zu tun. Ein chronischer Entzündungsprozess zeigt immer auch ein geschwächtes bzw. irritiertes Immunsystem an, was dann zu einer übermässigen Ansiedlung problematischer Keime (bei Follikulitis decalvans meist Staphylococcus aureus) führen kann.

Aus unserer ganzheitlichen Sicht gäbe es für Sie verschiedene Massnahmen, die Sie - ganz nach Ihren persönlichen Möglichkeiten - umsetzen können. Dabei geht es um Massnahmen, die das Immunsystem stärken, die der chronischen Entzündung entgegenarbeiten und die das Milieu für das Bakterium auf der Haut verschlechtern, so dass es sich nicht mehr vermehren kann.

Zu diesen Massnahmen gehören u. a. die folgenden:
 
1. eine basische Ernährung (Informationen dazu finden Sie hier: 

Basische Ernährung

und hier:

Saure und basische Lebensmittel
 
2. eine erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, während die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren gemieden werden sollten (z. B. über die Einnahme von Leinöl, Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat oder Krillöl ),
 

3. eine Darmsanierung, um das Immunsystem in einen Zustand zu versetzen, dass es Entzündungen abbauen kann und um die entstehenden (Bakterien-)Toxine schneller ausleiten zu können

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 
4. eine verstärkte Zufuhr von Antioxidantien, welche die bei Entzündungen entstehenden freie Radikale und auch jene freien Radikale, die überhaupt erst zu Entzündungen führen, inaktivieren können (Informationen dazu finden Sie hier: 

Antioxidantien

und hier: 

Astaxanthin
 
5. eine Optimierung der Magnesiumversorgung, da Magnesium entzündungshemmend wirkt 

Mit Magnesium gegen Entzündungen

und
 
6. eine örtliche antibakterielle Behandlung der Kopfhaut, z. B. mit hochwertigem kolloidalem Silber (einfach wie ein Haarwasser auf die Kopfhaut auftragen und einwirken lassen).
 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marko
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 10:11
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Guten Tag und vielen Dank für Ihre Antwort. Ich möchte Sie eigentlich nicht damit belästigen, aber Ihre Antwort ist ausweichend. Ich bestreite nicht, dass ungesunde Ernährung & Lebensweise die Ursache von vielen gesundheitlichen Problemen ist. Ihre Artikel auf Zentrum der Gesundheit erklären aber niemals die Hintergründe Ihrer Thesen und nennen im Allgemeinen keine Quellen.

Es gibt viele Wissenschaftler, welche die Existenz von Stoffwechselschlacken als Mythos abtun und im Hinblick auf das Säure-Basen-Gleichgewicht behaupten, der Körper habe beim Säure"konsum" viel grössere Puffermöglichkeiten und sowas wie "Schlacken" würde gar nicht erst abgesetzt. Ich werde jetzt nicht eine Reihe von Quellen nennen. Ihre Behauptungen auf Ihrer Webseite klingen immer plausibel, die Gegenseite jedoch nicht weniger.

Für Leute ohne wahrhaftig vertiefte Kenntnisse in Biochemie und Lebensmittelwissenschaft sowie Medizin sind Ihre Behauptungen nicht einfach so nachzuvollziehen. Was mich interessieren würde, ist die Qualifikation der Leute, die Ihre Artikel schreiben bzw. die Informationsquellen, aus denen sie schöpfen. Mir ist klar, dass es nicht der Zweck Ihrer Seite ist, die biochemischen/medizinischen Hintergründe jedes einzelnen Ratschlags ausführlich zu beleuchten. Gerade dann ist aber die Angabe der Quellen ausserordentlich wichtig!
Mit freundlichen Grüssen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Marko,
vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Gedanken und Zweifel. Gerne versuchen wir, uns deutlicher auszudrücken: Bei den von uns empfohlenen Massnahmen gegen Haarausfall geht es nicht um Therapien der evidenzbasierten Medizin. Folglich gibt es auch keine offiziellen klinischen Studien mit nachfolgender Veröffentlichung in wissenschaftlichen Fachmagazinen. Gottseidank, meinen wir, denn - wie Sie möglicherweise wissen - gilt in der Medizin, dass es kein Medikament und keine Therapie gäbe, die nicht auch gleichzeitig unerwünschte Nebenwirkungen hätte, was jedoch für die auf unseren Seiten vorgestellten Möglichkeiten zur Selbsthilfe nicht zutrifft, da es sich dabei lediglich um Massnahmen im Rahmen einer gesunden Lebensweise handelt, keinesfalls also um Medikamente.

Um dennoch die positiven Auswirkungen dieser Massnahmen zu zeigen, führte die ZDG GmbH eine diesbezügliche Haraausfall-Studie durch.

Was nun die von medizinischer Seite so sehr angezweifelte Existenz von "Schlacken" betrifft, so handelt es sich hier um nichts als ein Definitionsproblem (siehe auch hier:

Was Schlacken bewirken

Zwar behaupten viele Wissenschaftler, es gäbe keine Schlacken, im selben Atemzug bedauern sie jedoch die wachsende Zahl jener Menschen, die an Arteriosklerose leiden (Ablagerungen in den Blutgefässen) oder solchen, die an Nieren-, Blasen- oder Gallensteinen leiden (Ablagerungen in den Nieren, der Blase oder der Gallenblase). Auch ist inzwischen bekannt, dass sich so manche Umweltgifte (z. B. Quecksilber oder Aluminium) im Körper einlagern können. Die Naturheilkunde bezeichnet diese (und andere) Ablagerungen als Schlacken. Wenn Wissenschaftler diese Bezeichnung ablehnen, dann scheinen sie lediglich ein Problem mit dem Begriff an sich zu haben, nicht jedoch mit der Existenz von Verbindungen, die sich im Körper ablagern, dort aber nicht hingehören und folglich zu Gesundheitsbeschwerden führen können.
Letztendlich sind die von uns empfohlenen Massnahmen einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise für solche Menschen, denen einleuchtet, dass die heute übliche Ernährungs- und Lebensweise, die hauptsächlich auf industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, Genussgiften, Bewegungsmangel und ungünstigen Lebensgewohnheiten basiert, nicht dazu geeignet ist, bei gesundheitlichen oder optischen Problemen beibehalten zu werden. Menschen, die dafür wissenschaftliche Beweise einfordern, müssen sich in Geduld üben, wobei an dieser Stelle die Frage ist, ob ihre Geduld jemals belohnt werden wird. Schliesslich wird für gewöhnlich nur dort geforscht, wo Gelder fliessen und Gewinne in Aussicht stehen, was hier nicht der Fall ist.

Nichtsdestotrotz sind die meisten unserer Artikel - sofern vorhanden - mit den entsprechenden Quellen bestückt. Von den 10 aktuellsten Artikeln sind beispielsweise 9 mit Quellenangaben versehen, der zehnte enthält gesunde "Back"-Rezepte, für die bislang noch keine wissenschaftlich untermauerte Unbedenklichkeit gefordert wurde ;-)

Interessante Artikel

Unsere redaktionellen Mitarbeiter stammen aus verschiedenen Bereichen. Darunter sind insbesondere Redakteure, Journalisten, freie Autoren, Diplom-Biologen und Diplom-Oekotrophologen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marko
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:56
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Mich würde interessieren, woher Sie Ihre Informationen zum Thema Haarausfall, seiner Ursache und seiner Therapie haben - und wie verlässlich diese Quellen sind. Die Anzahl anderer Webseiten, die Haarausfall als "in jedem Fall umkehrbar" beschreiben und ihn immer auf ein gestörtes Säuren-Basen-Gleichgewicht zurückführen, ist nämlich vergleichsweise gering.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Marko,
vielen Dank für Ihre Mail.

Zunächst möchten wir darauf hinweisen, dass es selbstverständlich auch Haarausfälle gibt, die nicht mehr umkehrbar sind, nämlich dann, wenn sie bereits sehr viele Jahre zurückliegen. Haarausfall jedoch, der akut Tag für Tag in der Haarbürste und an lichten Kopfhautstellen sichtbar ist, kann in vielen Fällen mit einer gesunden Lebensweise behoben werden.

Ein gestörtes Säure-Basen-Gleichgewicht ist die Folge einer vitalstoffarmen- und antioxidantienarmen Ernährungsweise, eines Überschusses an ungeeigneten Nahrungsmitteln und eines Mangels an Bewegung, Sonnenlicht, Entspannung etc. Gleichzeitig führt eine latente Übersäuerung zu einem chronischen Mineralstoff- und Spurenelemente-Mangel. Das alles kann zusammengefasst werden mit dem Begriff "ungesunde Lebensweise". Eine ungesunde Lebensweise ist die Ursache vieler optischer und gesundheitlicher Probleme. Dazu nun wissenschaftliche Beweise zu liefern, wäre angesichts deren Übermacht und der allgemeinen Bekanntheit dieser Tatsache in etwa so sinnvoll wie der Versuch, Ihnen die Kugelform der Erde beweisen zu wollen, nachdem schon jeder längst davon überzeugt ist.

Der Haarboden und die Haarfollikel sind ein Teil des Körpers, werden mit den täglich eintreffenden Nähr- und Vitalstoffe versorgt sowie mit den täglich eintreffenden Schadstoffen und den im Körper entstehenden Stoffwechselrückständen belastet. Auch das Hormonsystem, das oft Mitverursacher von Haarausfall ist, kann von einer ungünstigen Lebensweise irritiert werden. Folgerichtig kann eine Umkehrung der Situation zu ganz neuen Voraussetzungen im Körper und so auch zu einer Verbesserung des Kopfhaut- und Haarfollikelzustandes mit Haarausfallstopp und Haarneuwuchs führen.

In derart positiven Ergebnissen resultierte auch die Haarausfallstudie aus dem Jahre 2007 der ZDG GmbH, bei der alle Probanden mit Hilfe der von uns vorgeschlagenen Vorgehensweise nicht nur zu einer besseren Kopfhaut- und Haargesundheit, sondern zu einer insgesamt besseren Allgemeingesundheit zurück fanden.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Helmuth
geschrieben am: sonntag, 18. dezember 2011, 07:50
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe seit einiger Zeit Haarausfall. Ich habe mit Interesse Ihre Lösungen gegen Haarausfall gelesen, und stelle mir die Frage, ob ich die Methoden ohne ärztliche Unterstützung durchführen soll, oder welcher Arzt eine solche Behandlung unterstützt. Könnten Sie mir im Raum München einen Tipp geben. Vielen Dank u. viele Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Helmuth,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ob Sie die von uns vorgeschlagenen Massnahmen gegen Haarausfall in Begleitung eines Arztes durchführen müssen, hängt davon ab, wie konsequent und intensiv Sie unsere Vorschläge umsetzen möchten und wie Ihr Gesundheitszustand ist. Konkret bedeutet das, dass eine gesunde Person hier in den meisten Fällen ohne Einschränkungen auch ohne Arzt tätig werden kann, ja unsere Intention ist es, ganz besonders solche Massnahmen vorzustellen, die jeder Einzelne eigenmächtig durchführen kann.
 
Personen jedoch, die gesundheitlich angeschlagen sind, leiden oft unter einer Überlastung oder Funktionsstörung der Ausleitungs- und Entgiftungsorgane, so dass beispielsweise eine effektive Entsäuerung in Kombination mit einer plötzlichen und umfassenden Ernährungsumstellung bei diesen Menschen zu Problemen führen könnte.
 
Die Anwendung von basischen Haar- und Kopfhautpflegemitteln, von einem hochwertigen Mittel zur Förderung des Haarwuchses und das Bürsten der Kopfhaut mit spezieller Bürste kann jedoch auch ohne ärztlichen Rat erfolgen. Falls Sie einen Arzt ins Vertrauen ziehen möchten, dann müssten Sie die Internetsuche unter "naturheilkundlicher Arzt in München" bemühen. Allerdings ist nicht automatisch davon auszugehen, dass jeder Therapeut genau so therapiert, wie auf unserer Seite vorgeschlagen.
 
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Chris
geschrieben am: sonntag, 13. november 2011, 16:15
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Guten Tag, ich habe Ihre Ausführungen zum Thema Haarausfall gelesen, da mich dieses Thema interessiert und ich das Gefühl habe, selbst an verstärktem Haarausfall zu leiden. Sie begründen den Haarausfall damit, dass der gesamte Organismus im Ungleichgewicht ist und übersäuert etc. ist. Ein solches Ungleichgewicht ist ja nicht geschlechterspezifisch, sondern muss bei Männern und Frauen in gleichem Maße vorliegen.

Wie kann es dann also sein, dass es kaum Frauen mit Glatze oder Geheimratsecken gibt, dieses Phänomen bei Männern aber bei den meisten irgendwann einsetzt. Es würde mich freuen, wenn Sie mir antworten und meine Frage beantworten würden.

Mit freundlichen Grüßen Chris




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Chris,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zwar zeigt sich der Haarausfall bei Frauen und Männern in einer unterschiedlichen Weise (Frauen leiden eher an diffusem Haarausfall), die Ursache ist jedoch oft dieselbe. Jeder hat erblich bedingt eine andere Schwachstelle. Je nachdem, wo diese liegt, treten bei suboptimaler Lebens- und Ernährungsweise die Probleme auf.

Beim einen sind es die Gelenke, beim anderen die Augen, beim dritten ist es der Hormonhaushalt, der aus den Fugen gerät und beim vierten fallen die Haare aus. Oft sind manche Schwachstellen mit dem Geschlecht bzw. den Geschlechtshormonen verknüpft, so dass Männer häufiger unter einer Glatze zu leiden haben und Frauen eher an diffusem Haarausfall.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nadine
geschrieben am: samstag, 29. oktober 2011, 07:41
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Auf den Informationsseiten bezüglich Haarausfall sowie dünnem Haar, trockener und schuppender Kopfhaut empfehlen Sie ein gutes Styling-Gel zu verwenden (an Stelle von Haarspray). Können Sie mir ein oder zwei bestimmte Styling-Gels empfehlen? Für Ihre Hilfe wäre ich Ihnen sehr dankbar. Herzliche Grüße Nadine




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Nadine,
vielen Dank für Ihre Mail.
Styling Gels, die in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe unbedenklich sind, wären z. B. das Styling Gel, Natural Former von Santé oder auch das Hair Styling Haargel von Lavera (beides im Naturkosthandel erhältlich). Allerdings reagieren Haar und Kopfhaut auf Styling Gels unterschiedlich. Es handelt sich also nicht um Styling Gels, die explizit für dünnes Haar und trockene Kopfhaut entwickelt wurden.

Bei trockener Kopfhaut hat sich in manchen Fällen das Rechtsregulat als hilfreich erwiesen. Es wird 1 zu 1 mit Wasser vermischt und auf die Kopfhaut getupft oder gesprüht. Das Regulat lässt man trocknen und frisiert dann das Haar wie gewohnt (mit oder ohne Gel).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

 

 

 

Jürgen
geschrieben am: samstag, 08. oktober 2011, 07:30
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Hallo! ich würde gerne von ihnen wissen, macht es eigentlich Sinn mehrere Kuren gleichzeitig zu machen? In welcher Dosis nehme ich diese wie oft am Tag, über welchen Zeitraum ein? Sprich Entsäuerung - Darmsanierung - und die Kur führ dichteres Haar?

Ich bin erst Mitte 20 und habe in den letzen Jahren beobachtet dass ich Konstant an Haardichte verlor. ( Ist es eigentlich überhaupt möglich dies Rückgängig zu machen, und wieder dichtes Haar zu bekommen? ) Wie lang kann das in der Regel den dauern bis ich eine Verbesserung bemerke. Mir ist aber allerdings bewusst dass dies nicht von heut auf morgen geschieht, umgekehrt hat es ja auch Jahre gedauert das mein Haarverlust optisch richtig bemerkbar wurde! Jahrelanges einnehmen Homöopathischer Helfer?

Ich bin aber 100% davon überzeugt dass dies sicherlich mit dem Körperlichen Wohlbefinden zu tun hat. Ich habe mich schon durch ihre Seiten über Haarausfall Gelesen und es treffen da Tatsächlich enorm viele Punkte zu die zu meinem Problem führen. -enormer Stress -mache extrem viel Sport dementsprechende Ernährung -Esse gerne und oft Fleisch aber weniger Obst und Gemüse (Übersäuerung ? ) -mein Stuhlgang ist in der Tat seit Jahren nicht wie er sein sollte -habe definitiv ein Problem mit meinem Haarverlust! -ständig kalte Füße trotz extremem Sport Oder sollte ich mich besser mit meiner Glatzenbildung anfreunden und zurechtfinden Ich würde mich über eine Antwort zu meinem Problem sehr freuen! Mit freundlichen Güssen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Jürgen,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Wir empfehlen Ihnen, nicht zu viele neue Massnahmen in den Alltag zu integrieren. Beginnen Sie mit einer Entsäuerung. Diese kann problemlos mit einer Haarausfallkur kombiniert werden. Stellen Sie gleichzeitig Ihre Ernährung auf eine möglichst basenüberschüssige Ernährungsweise mit viel Gemüse und Salaten um.
 
Nach drei Monaten könnten Sie dann - bei Bedarf - eine Darmsanierung anschliessen.
 
Welche Kur wie lange zu dauern hat, hängt von Ihrem Zustand, Ihrem Ziel und der Geschwindigkeit, in der Ihr Körper auf Ihre Massnahmen reagiert, ab, so dass die Dauer der Kur ganz individuell gestaltet wird.
 
Spätestens nach einem halben Jahr sollten Sie erste Veränderungen an Ihrem Haarwuchs feststellen. Allerdings sollten Sie sich auch um ein adäquates Stress-Management kümmern, da Stress extrem säurebildend wirkt und im ungünstigsten Fall nahezu alle anderen Bemühungen wieder zunichte machen kann.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hakan B.
geschrieben am: donnerstag, 22. september 2011, 06:50
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Eine Frage an das super ZDG-Team, Was halter ihr von dem Mythos Knoblauch ( Knoblauchöl) in die haare einmassieren u einwirken lassen. Das würd mich sehr interessieren.! Danke im Voraus




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Hakan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Wirkstoffe im Knoblauch sind dafür bekannt, die Gefässe zu erweitern und damit die Durchblutung zu fördern. Wird hochdosiertes Knoblauchöl auf die Kopfhaut aufgetragen, dann führt das unweigerlich zu einer besseren Durchblutung derselben und so zu einer besseren Versorgung der Haarwurzeln mit Nähr- und Vitalstoffen. Wenn jetzt noch die nötigen Nähr- und Vitalstoffe für das Haar mit einer gesunden basenüberschüssigen Ernährung zugeführt werden und mit Hilfe einer Entsäuerung ein Abbau der möglicherweise im Haarboden eingelagerten Stoffwechselabfallprodukte forciert wird, dann kann das Knoblauchöl ein wertvoller und durchaus wirksamer Bestandteil einer Haarwuchskur sein.

Da eine solche Kur über mehrere Monate hinweg durchgeführt werden sollte (also nicht einfach auf den Urlaub gelegt werden kann, dürfte die Geruchsbelästigung für die Umwelt äusserst intensiv und nicht sonderlich angenehm sein ;-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

R.M.
geschrieben am: sonntag, 18. september 2011, 13:04
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, herzlichen Dank für Ihre Antwort! Ich werde mich gleich auf den "Weg" zur Ihrer Webseite zur Darmreinigungs-Shoppingtour machen Ich habe übrigens das Gefühl, dass meine Schilddrüse nach mehr Hormonen verlangt - ich bin in letzter Zeit wieder sehr oft müde, habe leichte Schwindelgefühle und seit ein paar Tagen habe ich wieder vermehrt Haarausfall.
Ich bin nicht sicher, was ich jetzt tun soll. Erst mal die Dosis von einer 1/2 Tablette L-Thyroxin beibehalten und abwarten ob ich mit Ihren Tipps Veränderungen bemerke, oder soll ich zu meinem Hausarzt gehen, der wahrscheinlich einen Bluttest machen und einfach die Dosis erhöhen wird? Ich möchte in nächster Zeit auf jeden Fall noch zu einem Heilpraktiker gehen, aber ich befürchte da werde ich länger auf einen Termin warten müssen... Ich möchte nur nicht noch mehr Haare verlieren




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,

vielen Dank für Ihre Mitteilung. Probieren Sie unsere Empfehlungen, der Haarausfall sollte stoppen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

R. M.
geschrieben am: sonntag, 18. september 2011, 12:46
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Liebes Team von Zentrum-der-Gesundheit.de,
erst einmal ein großes Lob und herzlichen Dank für Ihre sehr interessante Homepage! Ich lese seit einiger Zeit begeistert und querbeet Ihre Artikel Ich hatte von November 2009 bis Ende Oktober 2010 Haarausfall und mindestens die Hälfte meiner Haarpracht verloren. Ich war Mitte Oktober 2010 bei meinem Hausarzt (Schulmediziner), der eine leichte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt hat. Ich habe, wie sollte es anders sein bei der Schulmedizin, Tabletten (L-Thyroxin) bekommen und seitdem ist der Haarausfall auch besser geworden.
Ich habe, ich glaube sogar in einem Ihrer zahlreichen und sehr interessanten Artikel, gelesen, dass der Auslöser für eine Schilddrüsenunterfunktion die Pille sein kann, die ich seit meinem 18. Lebensjahr (bin jetzt 34), allerdings mit Unterbrechungen, eingenommen habe. Ich habe vor 2-3 Wochen dieses „Gift“ endlich abgesetzt und möchte natürlich verhüten. Die L-Thyroxin Tabletten nehme ich allerdings vorerst weiterhin ein da ich Angst habe, dass der Haarausfall wieder kommt und ich noch mehr Haare verliere. Allerdings weiß ich, dass diese Tabletten nur die Symptome behandeln, die Schilddrüse aber weiter vor sich hin leidet und womöglich weiter ihren Dienst einstellt, warum ich auch sie über kurz oder lang wenn möglich absetzen möchte. Besteht die Chance, dass die Schilddrüsenunterfunktion sich mit dem Absetzen der Pille und der Körper sich wieder regeneriert hat wieder bessert? Was kann ich sonst noch tun um die Schilddrüse gesund zu machen und sollte dies funktionieren nachhaltig gesund zu erhalten?

Weiters habe ich meine Ernährung aufgrund Ihrer Homepage umgestellt – ich vermeide seit einigen Wochen Fleisch, Milch (ich ersetze sie durch Hafer-, Reis- oder Mandelmilch. Durch das vermeiden von Milch hat sich mein ständiges räuspern wesentlich gebessert, merke es aber sofort, wenn ich etwas milchhaltiges zu mir nehme), Weizen (ersetze ich durch Dinkel, aber nur sehr wenig) und vor allem Zucker (ich verwende Stevia statt dessen) und versuche mich zum größten Teil mit Gemüse und Obst (sehr viel auch roh) zu ernähren; was sich tlw. allerdings als recht schwierig gestaltet bei Kantinenessen - sogar die vegetarischen Gerichte werden meistens z.B. mit Soßen, Sahne und, ich vermute, Analogkäse usw. „verfeinert“... Da ich mich aber trotz der Ernährungsumstellung noch nicht zu 100% wohl fühle, möchte ich auf jeden Fall noch eine Darmreinigung (bzw. –sanierung?) machen, bin aber unsicher welches Ihrer Pakete für mich am besten geeignet ist. Könnten Sie mir hierzu bitte behilflich sein?

Bezüglich meiner derzeitigen Ernährung möchte ich Ihnen noch ein paar Beispiele nennen, wie ich sie in letzter Zeit gestalte. Es wäre nett, wenn Sie mir mitteilen könnten, ob das so in Ordnung ist, was ich anders machen bzw. womit ich die Ernährung noch ergänzen könnte. Morgens: Frühstücke ich meistens eine Schüssel Heidelbeeren (die ich liebe und deswegen auch bevorzuge), Himbeeren oder eine Beerenmischung und blütenzarte Haferflocken (sind Haferflocken gesund?) mit Hafer-, Reis- oder (eher selten, weil teurer) Mandelmilch. Dazu eine Frage: Sind Beeren aus der Tiefkühlpackung in Ordnung? So habe ich nämlich immer einen Vorrat zu Hause. Ich kaufe Tiefkühlbeeren ausschließlich ohne Zuckerzusatz! Mittags: Versuche ich in der Kantine so weit es geht gesundes Essen aus dem Angebot rauszupicken. Sehr selten esse ich Hähnchen und manchmal Fisch (wobei ich natürlich nicht weiß wo beides herkommt; ich denke allerdings aus Massentierhaltung bzw. Fischzuchten, wie das bei Kantinen wahrscheinlich meistens der Fall ist. Ich werde beides in Zukunft vermutlich eher vermeiden…), Reis, Gemüse, Gemüsegerichte sofern sie ohne Sauce, Sahne oder Käse zubereitet wurden, gemischten Salat von der Salattheke. Abends: Mache ich meistens einen Smoothie aus verschiedenem Obst oder es gibt rohe Gemüsesticks mit Schnittlauchquark als Dip (wie kann ich den Quark ersetzen?) oder Salat (z.B. Avocado/Tomate…). Sollte ich dann noch Hunger haben gibt es noch ein kleines Dinkelbrot mit einem pflanzlichen Brotaufstrich. Manchmal koche ich auch eines Ihrer veganen Rezepte nach, das aber meistens nur am Wochenende. Ich versuche tagsüber viel zu trinken (mind. 2 Liter) – wenn es kälter ist Kräuter- oder Matetee, sonst Leitungswasser (ich muss erst einen Filter kaufen, dann gibt es gefiltertes Leitungswasser). Zwischendurch knabbere ich übrigens ungeschälte Mandeln.

Ganz ganz selten schaffe ich es nicht an einem Dönerstand vorbeizugehen (der unglücklicherweise direkt vor dem Supermarkt steht, in dem ich meistens einkaufe). Diese Sünden bringen alles wieder durcheinander, oder? Apropos Supermarkt … ich möchte noch einen Bioladen in meiner Nähe finden, um eine bessere Qualität an Obst und Gemüse zu konsumieren. Allerdings muss ich dafür wahrscheinlich ein paar Kilometer mit dem Auto fahren, was der Umwelt wiederum nicht gerade gut tut – schwere Entscheidung, was ist nun wichtiger... Was noch fehlt ist, mich regelmäßig an frischer Luft zu bewegen. Ich bin ein furchtbarer Sportmuffel Das einzige wozu ich mich ab und zu durchringe ist, dass ich zu Hause "Zumba" mache – für den Anfang zumindest besser als nichts… Es wäre nett, wenn Sie mir noch ein paar Tipps geben könnten, meine Ernährung noch besser zu gestalten. Ich werde auf jeden Fall weiterhin ein treuer Fan Ihrer Homepage bleiben.

Zum Schluss möchte ich mich noch bedanken, dass Sie meinen „Roman“ tatsächlich bis zum Ende durchgelesen haben ;) Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre freundliche Mail, die uns sehr gefreut hat :-) Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

Besteht die Chance, dass die Schilddrüsenunterfunktion sich mit dem Absetzen der Pille und der Körper sich wieder regeneriert hat wieder bessert?

Der menschliche Körper wird immer den Zustand der Harmonie und Gesundheit zu erhalten versuchen oder diesen anstreben. Ob ihm das letztendlich gelingt, hängt von vielen Faktoren ab, u. a. von der Belastung des Körpers mit Stoffwechselendprodukten (Schlacken, Säuren), mit möglichen pathogenen Keimen, Toxinen (Umwelt-, Zahn-, Wohngifte), mit künstlichen Hormonen, Medikamenten, Stress etc., von seinem Versorgungsstatus mit Vital- und Mineralstoffen, vom psychischen Wohlbefinden und von den Entgiftungsmöglichkeiten, die der betreffende Mensch seinem Körper in Form von Entschlackungskuren, Entsäuerungsprogrammen oder regelmässigen Darmreinigungen anbietet. Da die Pille die Schilddrüse beeinflusst, ist das Absetzen der Pille in jedem Fall vorteilhaft für die Erholung der Schilddrüse.

Was kann ich sonst noch tun um die Schilddrüse gesund zu machen und sollte dies funktionieren nachhaltig gesund zu erhalten?

Um die Aufhebung einer Unterfunktion mit der Ernährung zu unterstützen bieten sich z. B. AFA-Algen an. Bereits 1 Gramm (ca. 4 Presslinge) enthalten etwa 20 Mikrogramm Jod, was bereits 10 Prozent der empfohlenen Tagesdosis entspricht. Anregend auf die Schilddrüse wirken überdies Alfalfa-Sprossen, Erbsen, Bohnen und Nüsse, welche die Vorstufe der Schilddrüsenhormone enthalten. Gleichzeitig können Sie Kohlgemüse und Gemüse, die Senföle enthalten (Rettich, Kresse, Senf, etc.), meiden, da diese die Schilddrüsenfunktionen bremsen.

Da die Unterfunktions-Schilddrüse ausserdem von pflanzlichem Progesteron profitiert, wird hier die Yamswurzel empfohlen (Wild Yam).

Welche Darmreinigung für Sie in Frage kommt, hängt allein von Ihren Wünschen in Bezug auf Dauer und Intensität ab. Bei empfindlichem Verdauungssystem und Neigung zu Verstopfung eignen sich besser sog. Kombinationspräparate wie z. B.  Colon Activ.

Frühstücke ich meistens eine Schüssel Heidelbeeren (die ich liebe und deswegen auch bevorzuge), Himbeeren oder eine Beerenmischung und blütenzarte Haferflocken (sind Haferflocken gesund?) mit Hafer-, Reis- oder (eher selten, weil teurer) Mandelmilch. Dazu eine Frage: Sind Beeren aus der Tiefkühlpackung in Ordnung? So habe ich nämlich immer einen Vorrat zu Hause. Ich kaufe Tiefkühlbeeren ausschliesslich ohne Zuckerzusatz!

Beeren (auch Tiefkühlbeeren sind in Ordnung) sind ein hervorragendes Frühstück, besser als jede andere Fruchtsorte. Falls Sie die Kombination mit Haferflocken vertragen und mögen, ist das in Ordnung. Eine Optimierung bestünde darin, eine weniger säurebildende Getreideart zu wählen, wie z. B. Hirse- oder Reisflocken oder das basische Müsli.

Ihre übrige Ernährung klingt prima - wobei ein Essen auswärts (Kantine) immer Kompromisse erfordern wird. Wählen Sie eher Seefisch als Hühnchen. Alternativen zu Quark finden Sie in diesem Text in Form von Joghurt oder Frischkäse auf Nussbasis:  

Infos über Milchersatz

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Turan
geschrieben am: samstag, 30. juli 2011, 02:46
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Hallo,
meine freundin hat seit langem Haarausfall (unter 30) ..
laut arzt eisenmangel, eisentropfen wurden verschrieben, hatte ihr ein naturkosmetikshampoo besorgr half kurzzeitig kann es am eisen liegen?
Mfg

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Turan,
lieben Dank für Ihre Mail.
Die Gesundheit von Kopfhaut und Haar ist stark vom Zustand des Mineralstoffhaushalts abhängig. Eisen wird heute oft in zu geringen Mengen mit der Nahrung aufgenommen (oder geht bei Blutungen - innere Blutungen, OP-Blutungen oder Monatsblutungen - verloren). Daher kann ein chronischer Eisenmangel durchaus - neben anderen möglichen Symptomen - auch zu Haarausfall führen. Denken Sie bei einer Supplementierung mit Eisen bitte daran, dass dieses um so schneller und besser die Haargesundheit beeinflussen kann, wenn gleichzeitig ausreichend Zink und Vitamin C verzehrt wird und wenn außerdem einer Übersäuerung entgegen gewirkt wird.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Alexandra
geschrieben am: sonntag, 17. juli 2011, 13:44
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Hallo!
ich bin 25 Jahre jung und mir ist schon seit längerer Zeit aufgefallen, dass meine Haare dünner werden, ich hatte in meiner Jugend immer sehr dicke haare, habe diese dann aber auch blond gefärbt. Außerdem habe ich das Problem, dass meine haare schnell fetten. Nun frage ich mich wie bekomme ich es hin, dass meine Haare wieder so schön und dick werden wie sie mal waren?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Alexandra,
vielen Dank für Ihre Mail.

Im obigen Text finden Sie unser Basiskonzept für gesundes und schönes Haar. Da es sich um ein ganzheitliches Konzept handelt, gehören verschiedene Komponenten dazu, wie z. B. auch eine basenüberschüssige Ernährung.

Spezielle Informationen zu dünnem Haar finden Sie hier

Konkrete Tipps, wie Sie Ihr Haar mit dem bevorzugten Verzehr bestimmter Lebensmittel stärken können, lesen Sie hier:

Ernährung gegen Haarausfall

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Klaus
geschrieben am: samstag, 09. juli 2011, 12:15
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Ich habe das Programm - nach großem Zweifel - ausprobiert und ich muss sagen. Es funktioniert. Mein Haarausfall stoppte innerhalb von 4 Wochen und nun wachsen lauter neue Haare. Ich werde es allen empfehlen, die unter ihrem Haarausfall leiden.

Danke für die umfangreichen Informationen und danke an die ZDG, Frau Muthmann, für ihre kompetente Beratung.

Zentrum der Gesundheit

Hallo Klaus,

danke für Ihr Feedback.

Liebe Grüße vom
Team
Zentrum der Gesundheit

Markus
geschrieben am: freitag, 03. juni 2011, 11:07
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Hallo,
ich bin 23 und bemerke, dass sich mein Haar in letzter Zeit ausdünnt. Nun Frage ich mich, ob dies mit der Verwendung eines neuen Deos (Sweat Off Anti Perspirant) zu tun haben kann?

Antwort:

Lieber Markus,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Haarausfall kann sehr viele Ursachen haben, wobei letztendlich meist viele verschiedene Aspekte gemeinsam (und nicht nur einer allein) zum Haarausfall führen. Kosmetik- oder Hygieneartikel können hier ihren Beitrag leisten, vor allem, wenn sie den Körper mit schädlichen Stoffen (z. B. Aluminium) belasten.

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Traudi
geschrieben am: montag, 09. mai 2011, 10:58
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hallo,
ich habe eine Frage an Sie:
gibt es eine "Bio"-Möglichkeit, Schuppen zu bekämpfen?
Danke und freundl. Gruß


Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Schuppen können viele verschiedene Ursachen haben. Erst wenn die richtige gefunden ist, kann man die passende Maßnahme ergreifen.

Schuppen treten bevorzugt bei ungünstiger Ernährung und einer darauf folgenden Übersäuerung auf. Weitere ursächliche Gründe für die Entstehung von Schuppen sind Dehydration, extreme Temperaturen, Schuppenflechte, instabile Blutzuckerwerte, Nahrungsmittelallergien etc.

Zur natürlichen und wirksamen Behandlung von Schuppen gehört daher in erster Linie eine vitalstoffreiche und gesunde basische Ernährung

Sie den Text: Basische Ernährung

und - je nach bisheriger Lebens- und Ernährungsweise - eine gründliche Entsäuerung (nähere Infos dazu hier:

Säuren und Basen

Ferner wirkt sich eine natürliche basische Haarpflege äußerst positiv auf die Kopfhautgesundheit aus, z. B. in Form eines basischen Shampoos von der ZDG GmbH:

Basisches Shampoo

Begleitend dazu eignen sich hervorragend hochwertige ätherische Öle. Mischen Sie dazu einige Tropfen Lorbeeröl und Teebaumöl in Olivenöl und tragen diese Mischung kurmäßig auf die Kopfhaut auf.

In diesem Text

Kokosöl bei Haarausfall

finden Sie außerdem den Tipp: Massieren Sie mehrmals pro Woche etwas Kokosöl mit den Fingerspitzen in Ihre Kopfhaut ein. Bereits kleinste Mengen genügen, um die Kopfhaut zuverlässig von Schuppen zu befreien. Bio-Kokosöl in hochwertiger Qualität gibt es z. B. bei der ZDG GmbH:

Bio Kokosöl

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Linda
geschrieben am: sonntag, 06. mã¤rz 2011, 16:40
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Hallo!
Ich habe mich in Ihre Seite etwas eingelesen und finde sie sehr spannend. Ursprungsintention ist, dass ich seit Jahren unter Haarausfall leide, seit letztem Sommer an sehr starkem. Ich habe vor ein paar Jahren die Diagnose erblich bedingter Haarausfall bekommen (Meine Mutter leidet ebenfalls darunter,allerdings erst seit der Schwangerschaft).

Einiges habe ich schon ausprobiert. Bis jetzt war es immer phasenweise und dann wieder gut. Vor kurzem habe ich eine Behandlung bei Svenson durchgeführt. (was halten Sie von dieser Firma???) Zwischendurch ist es besser geworden und meine Haare sind jetz auch etwas gesünder. Aber der Haarausfall ist jetzt wieder stark. Vielleicht liegt das am Regaine was ich kurz danach wieder voll angesetzt habe. Vielleicht aber auch an der Psyche.

Ich habe von dem Haarausfallproblem leider Depressionen bekommen. Es macht mich ganz schön fertig. Jetzt habe ich hier gelesen, dass das mit dem \"erblichen\" nur eine Farce ist und alles an der Ernährung liegt. Dass ich mich ungesund ernähre ist wirklich wahr und ich möchte versuchen das umzustellen. Aber ist das wirklich die Lösung für mein Problem, für immer? Hier auf ihrer Seite empfehlen Sie eine rein basische Ernährung, was sicherlich schwer ist. (v.a. die Umstellung nach jahrelanger Fehlernährung). Bevor ich auf Ihre Seite gestoßen bin, hatte ich mich schon ein paar Bücher zur Säure- Basen- Balance gekauft. (von Kraske / GU Ratgeber & von Vormann / GU KOmpass) Bei letzterer Literatur werden alle möglichen Lebensmittel und Gerichte in Tabellen zusammengefasst, in basisch neutral oder sauer eingeteilt und der PRAL Wert bestimmt. (+ gesundheitsampel rot - gelb -grün) Angeblich beruht dies alles auf wissenschaftlichen Studien.

Mir gefiel diese Tabelle eigentlich sehr gut und ich wollte mich ein wenig daran halten. Allerdings sind hier einige Lebensmittel völlig anders eingeteilt als bei Ihnen, und obwohl sie säuernd sind, darf man sie essen (ab und zu). Liegt es daran dass es bei dieser Literatur eher um einen Ausgleich geht zw. basischen und sauren Lebensmitteln (deswegen \"Balance\"?) und Ihre Seite AUSSCHLIEßLICH auf basische Ernnährung ausgerichtet ist?!? Sie verstehen sicher dass ich etwas verwirrt bin und würde gerne wissen, ob ich mich künftig trotzdem an dieser Tabelle orientieren kann?

Wegen dem Haarausfall bin ich sehr verzeifelt, ihre Produkte zb. für eine 3 Monatskur sind für mich seeeehr teuer (ich bin Studentin und habe kein Einkommen) und ich habe schon für die Behandlung bei Svenson mein ganzes Vermögen hingeblättert. Ich habe einfach Angst mich immerwieder irgendwo reinzustürzen was am Ende sowieso nix bringt. Denn viele Ärtze sagen man kann gegen den erblichen eigtl eh nix tun und Regaine ist das einzige was den Haarausfall etwas rauszögern kann.

Jetzt habe ich einen ganz schön langen Text geschrieben (und könnte noch viel mehr schreiben) und hoffe das Sie meine Fragen beantworten und mir ein paar Tipps geben können! Natürlich werden Sie mir jetzt ihre Produkte empfehlen usw., es ist ja auch Ihr Geschäft. Aber ich möchte einfach nur mal die Wahrheit hören,auch wenn sie heißt, ich kann nicht viel tun. Wie kann ich gesund leben und meinen Haarausfall loswerden ohne mich in den Ruin zu stürzen? :-(

Ich erwarte sehnsüchtig eine Antwort von Ihnen und würde mich sehr freuen wenn sie mir diese geben können! Danke schonmal im Voraus.
LG
Linda


Zentrum der Gesundheit:



Liebe Linda,
vielen Dank für Ihre Mail :-)

Eine natürliche basische Ernährung in jener Form, wie wir sie empfehlen, geht von einem 80 %igen Anteil basischer Lebensmittel und einem 20%igen Anteil säurebildender Lebensmittel aus. Es handelt sich also um eine basenÜBERSCHÜSSIGE Ernährungsweise. Das bedeutet, säurebildende Lebensmittel sind nicht automatisch schlecht und müssen nicht zu 100 Prozent gemieden werden. Nüsse beispielsweise sind ein sehr wichtiges und gesundes Lebensmittel - auch wenn sie säurebildend wirken.

Das Problem der heutigen Ernährungsweise ist jedoch nicht nur die verschobene Säure-Basen-Balance, sondern die Tatsache, dass oft fast ausschließlich industriell verarbeitete Nahrungsmittel verzehrt werden. Diese jedoch können - auch wenn sie von manchen Autoren angeblich "gemäß wissenschaftlicher Studien" als basisch eingestuft werden (z. B. Marmelade, Nussnougatcreme, Espresso, Eis etc.) - unserem Organismus kaum nützlich sein.

Sie schreiben: "Aber ist das wirklich die Lösung für mein Problem, für immer?"

Gegenfrage: Wenn es nicht die Lösung für dieses eine Problem wäre, würden Sie sich dann weiterhin ganz bewusst ungesund ernähren wollen? Und wenn ja, warum? Warum sollten Sie Ihrem Körper das vorenthalten, was ihn stark und lebendig machen kann? Warum sollten Sie Ihren eigenen Körper mit minderwertiger Nahrung belasten wollen? Nehmen Sie die Herausforderung an. Nutzen Sie Ihren Haarausfall und betrachten Sie ihn als Zeichen Ihres Körpers. Er will Ihnen sagen, dass er sich dringend eine Änderung wünscht.

Wenn Ärzte verkünden, dass man gegen sog. erblich bzw. hormonell bedingten Haarausfall nichts tun kann, dann meinen sie damit übrigens nur, dass sie (als Abgesandte der schulmedizinischen Wissenschaft) derzeit nicht wissen, was man gegen diese Art von Haarausfall tun kann.

Minoxidil muss - wie Sie ja sicher wissen - dauerhaft angewandt werden. Sobald sie es absetzen, beginnt der Haarausfall von neuem - nicht selten stärker als je zuvor.

Eine gesunde Ernährung ist nur unter einer Voraussetzung NICHT schwer. Wenn man sie wirklich WILL. Wenn man erkannt hat, dass man für sich selbst künftig nur noch das Beste möchte. Den ersten Schritt haben Sie bereits getan: Informationen gesammelt. Im zweiten Schritt setzen Sie die Theorie in die Praxis um. WELCHE Theorie Sie in die Praxis umsetzen möchten, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen.

Die günstigste Methode ist eine konsequente Ernährungsumstellung wie wir sie hier beschreiben:

Basische Ernährung und hier:

Gesunde Ernährung unter Einbeziehung der Tipps aus diesem Artikel:

Ernährung bei Haarausfall

Gleichzeitig sollten Sie während der Umstellungsphase eine gründliche Entsäuerung einplanen. Infos finden Sie hier:

Säuren und Basen

Die preiswerteste Variante ist eine Entsäuerung (und gleichzeitige Remineralisierung des Organismus) mit der Sango Meeres Koralle. Diese finden Sie im Shop der ZDG GmbH:

Sango Meeres Koralle

Ferner empfehlen wir baldmöglichst die Umstellung auf eine basische Haarpflege, zumindest in Bezug auf Ihr Shampoo und eine passende Haarkur. Diese wird ebenfalls von der ZDG GmbH vertrieben. Hier eine Übersicht:

Basische Haarpflege

Beachten Sie, dass die hier erwähnten Produkte erstens deutlich ergiebiger als herkömmliche Haarpflegeprodukte sind und zweitens Ihren Körper nicht mit all jenen Chemikalien belasten, wie das Billigprodukte tun.

Wir hoffen, Ihnen einige für Ihre Situation passenden Anregungen gegeben zu haben und helfen Ihnen bei erneuten Fragen gerne jederzeit weiter.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Bella
geschrieben am: freitag, 18. februar 2011, 17:06
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mir haben diese Tipps sehr viel gebracht zu einem habe ich nur noch sehr wenig haarausfall und finde mich jetzt viel wohler in meiner haut.
Also ich kann es nur weiter empfehlen!!
M. G.
geschrieben am: freitag, 04. februar 2011, 09:43
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Wie stehen Sie zu den unten stehenden Aussagen ?

Auf Pro7, am Schluß einer Sendung von Galileo, wurde berichtet, das auch Sport zu Haarausfall führen kann. Übersäuerung wurde dort als Stichwort genannt. Stimmt das überhaupt, und wenn ja, wie kann ich eine solche Übersäuerung verhindern? \"

Die Übersäuerung der Kopfhaut als Ursache für Haarausfall taucht leider immer wieder in den Medien auf. Wissenschaftlich ist es kompletter Unsinn!! Leider gelingt es den Geschäftemachern hinter diesem abstrusen Konzept immer wieder, den Leuten ihre teuren aber völlig wirkungslosen Produkte zu verkaufen.

Prof. Dr. H. Wolff


Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr G.,
vielen Dank für Ihre Mail. Extreme sportliche Betätigung in Kombination mit Mineralstoffmangel aufgrund ungünstiger Ernährung kann eine Übersäuerung verstärken und daher zu Haarausfall beitragen. Wird der Organismus jedoch optimal und regelmäßig mit allen essentiellen Mikronährstoffen und Vitalstoffen aus einer naturbelassenen und basischen Ernährungsweise versorgt, dann wird auch Sport nicht zu einer dauerhaften Übersäuerung und folglich auch nicht zu Haarausfall führen.

Wenn etwas vom wissenschaftlichen Standpunkt her als Unsinn bezeichnet wird, dann bedeutet das lediglich, dass die Wissenschaft für eine bestimmte These noch keine Erklärungen gefunden hat, beweist jedoch nicht die Unstimmigkeit der betreffenden These. Haarausfall ist niemals die Folge allein einer Übersäuerung der Kopfhaut, sondern einer Übersäuerung des gesamten Organismus, in deren Folge die Mineralstoffe u. a. aus dem Haarboden zur Neutralisierung der durch die Verstoffwechslung ungeeigneter Ernährung entstehenden Säuren verwendet werden. Ob ein Konzept abstrus ist oder nicht, lässt sich ganz einfach durch eigene praktische Erfahrungen am eigenen Leib erfahren.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Stefan Lübker
geschrieben am: montag, 08. november 2010, 17:19
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Meine Haare sind auch schon weniger geworden, allerdings stört mich das nicht besonders. Ich habe beschlossen wenn es noch viel weniger werden sollte dann lege ich mir ein Kurzhaarschnitt (1cm) zu. Sieht auch gut aus finde ich.
Eda
geschrieben am: freitag, 28. august 2009, 01:39
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Hallo,

ich bin 26 Jahre alt und leide zurzeit an massiven Knieschmerzen (nicht übergewichtig) und Haarausfall. ich dachte immer, dass man Übersäuerung nur von innen behandeln kann. Ich möchte das Shampoo ausprobieren und bin etwas stutzig. Genügt es nicht, wenn man die Übersäuerung innerlich behandelt?

Freue mich auf eine Antwort. Vielen Dank.

Übrigens, Ihre Seite ist Ihnen sehr gelungen. Weiter so!
I.S.
geschrieben am: dienstag, 11. november 2008, 09:48
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Nach einer perfor.Divertikulitis ( Mitte Mai)und seit 1 Jahr starken Haarausfall habe ich seinerzeit eine 3-Monats-Packung Combi-Flora 60 g und Ihr Shampoo bestellt. Meine Verdauung ist ohne Abführmittel soweit wieder in Ordnung und mein Haarausfall ist seit 14 Tg. zum Stillstand gekommen ist - wobei ich natürlich jetzt nicht sagen kann ob durch die Operation oder durch die Einnahme von Combi-Flora der Erfolg zu verbuchen ist. Ich habe Ihr Shampoo gegen Haarausfall und Kopfhautprobleme benutzt ! Wie gesagt, der Haarausfall ist zum Stillstand gekommen und meine Kopfhautprobleme – wie Juckreiz, Entzündungen und Kopfschuppen – haben sich total gebessert
Anita Witt
geschrieben am: donnerstag, 06. november 2008, 09:48
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Hallo, an dieser Stelle wollte ich mich bedanken, weil meine Haare wieder wachsen nachdem ich Vicopura Haarbodenpackung sowie das Shampoo benutzt habe.
OLI
geschrieben am: mittwoch, 03. september 2008, 13:14
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Bekomme ich Ihre Produkte auch in der Apotheke

Zentrum der Gesundheit

Nein, wir haben kein einziges Produkt im Apotheken-Großhandel listen lassen.
S. Son
geschrieben am: montag, 30. juni 2008, 13:27
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Liebes Zentrum der Gesundheit Team,

seit über 10 Jahren hatte ich mit meinem Haarausfall zu kämpfen.

Obwohl ich schon alles Mögliche ausprobiert hatte, konnte ich meinen Haarausfall nicht stoppen. Ich war auch schon beim Arzt, der dann den Haarausfall auf Streß zurückführte und mir ein Hormonpräparat verschrieb. Dieses wendete ich 2 Monate an, der Haarausfall blieb aus, begann allerdings wieder als ich das Präparat absetzte. Das bedeutet, dass das Symptom aber nicht die Ursache bekämpft wurde.

Aus purem Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen. War auch am Anfang skeptisch, wollte es aber trotzdem versuchen. Nach einem ausführlichen und sehr freundlichem Beratungsgespräch mit der Frau Muthmann, habe ich Ihre Darmsanierung 2 Plus und von Vicopura das Shampoo, die Haarbodenpackung und das VitalFluid bestellt.

Nun nach fast 3 Wochen ist mein Haarausfall vollständig gestoppt! Ich kann es manchmal gar nicht glauben! Aber wenn ich die Haare zähle, die nach dem Duschen oder nach jedem Bürsten ausfallen, könnte ich vor Freude in die Luft springen!

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken und werde Sie weiterempfehlen und Ihnen treu bleiben!

Herzliche Grüße

SON
dan
geschrieben am: freitag, 11. april 2008, 15:36
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Guten Tag allerseits

Inwiefern ist Mineralwasser schädlich für die Haare?

Zentrum der Gesundheit:

Die Frage ist nicht verständlich.

hans
geschrieben am: dienstag, 11. mã¤rz 2008, 10:19
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ich nehme seit 8 wochen Melatonin zu mir und konnte noch keinen Unterschied feststellen - im Gegenteil, meine Haare fallen schneller aus als bisher - das ist zumindest mein Eindruck

Zentrum der Gesundheit

Warum sollte Melatonin einen Haarausfall stoppen?
Tobias Geiger
geschrieben am: montag, 31. dezember 2007, 10:43
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Hallo

Ich nehme seit längeren Melatonin zu mir und ich habe Bemerkt das mein Haare an den Geheimratsecken beginnen sich Langsam wieder vom Flaum zum Termalhaar zu entwickeln, erstaunlich was Gesunder Schlaf in verbindung mit kelatonin alles bewirken kann.

MFG Geiger
Guiseppe Strano
geschrieben am: donnerstag, 09. august 2007, 10:27
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Sehr geehrter Herr Muthmann

Die Anwendung der Hairline Produkte haben bei mir eine wesentliche Verbesserung der Haarstruktur hervorgerufen, dabei kann ich mit gutem Gewissen bestätigen, dass sich meine Haare erheblich verbessert haben.

- der Haarausfall ist gestoppt
- die Haare sind fülliger und stärker geworden
- die Fingernägel wachsen schneller und sind fester

Am Hinterkopf wachsen kleine Haare nach, doch noch ist es zu früh um eine definitive Meinung abgeben zu können. Ich werde nach sechs bis neuen Monate einen definitiven Bericht abgeben können.

Vielen Dank für Ihre freundliche und fachgerechte Beratung.

Mit freundlichen Grüssen

G. Strano
Christa Landerer
geschrieben am: donnerstag, 18. januar 2007, 08:25
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Hallo liebe Frau Muthmann,

gerne gebe ich Ihnen ein kurzes Feedback.

Im August 2006 bin ich mehr oder weniger zufällig auf Ihre Internetseite gestossen. Zu diesem Zeitpunkt plagte mich der kreisrunde Haarausfall schwer.

Dank Ihrer absolut hochwertigen fachlichen Beratung und das Anwenden Ihrer Produkte ist mir die Glatze wohl erspart geblieben....

Seit einem halben Jahr nehme ich nun ausschließlich das basische Shampoo und Duschgel und bin sehr zufrieden damit. Anfänglich habe ich das Haarwuchsmittel von Vico Pura angewendet und bin nun auf das Vital Fluid umgestiegen und meine feststellen zu können, dass der Haarwuchs tatsächlich schneller voran geht.

Ich habe gelernt, wieder mehr auf mich zu achten und etwaige Zeichen meines Körpers ernst zu nehmen. Eines steht fest: Ihre Webside gehört inzwischen zu meinen Favoriten und sollte ich wieder gesundheitliche Probleme haben, werde ich ganz auf Sie und Ihr Wissen vertrauen.


Herzliche Grüße

Christa Landerer
Gideon Lenz
geschrieben am: mittwoch, 06. dezember 2006, 12:00
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Mein Schlaf ist erholsamer und intensiver. Mein Haarausfall wurde gestoppt. Das Haarwuchsmittel Vital Fluid hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

Danke

G. Lenz

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Klosterbürste
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EUR 24,90 Klosterbürste
































Darmreinigung Simple Clean - 4 Wochen
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statt EUR 69,70
EUR 59,90 Darmreinigung Simple Clean - 4 Wochen


Aktiv Basen 500ml
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EUR 29,90 Aktiv Basen 500ml


4-Wochen-Entsäuerungskur
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statt EUR 133,50
EUR 99,90 4-Wochen-Entsäuerungskur






Intensiv-Haarkur mit Silizium - 4 Wochen
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statt EUR 213,10
EUR 199,00 Intensiv-Haarkur mit Silizium - 4 Wochen




Haarwuchskur mit Silizium
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statt EUR 129,10
EUR 119,00 Haarwuchskur mit Silizium


Aktiv Basen Sparpaket - 3 x 500ml
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statt EUR 89,70
EUR 79,80 Aktiv Basen Sparpaket - 3 x 500ml