Ursachen von Haarausfall


Die Ursachen von Haarausfall sind in den meisten Fällen in einer Übersäuerung des Körpers zu finden
Eine weitere Ursache von Haarausfall ist in einer Vergiftung zu suchen.

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Veröffentlichung am 20.10.2006 / Aktualisierung am 21.04.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Die Ursachen von Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Ursachen von Haarausfall können vielfältig sein. Manchmal werden die Hormone für Haarausfall verantwortlich gemacht, manchmal die Gene und ein andermal das Immunsystem. Niemand scheint sich dabei zu fragen, wer denn das Hormonsystem und wer das Immunsystem so durcheinander brachte, dass ein Haarausfall die Folge ist. Unsere moderne Lebens- und Ernährungsweise ist daran nicht gerade unbeteiligt. Sie ist es, die auf so vielen Ebenen zu einer Störung des gesunden Gleichgewichts führt, dass Haarausfall oft nur ein Symptom unter vielen ist. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Ursachen von Haarausfall aus ganzheitlicher Sicht vor.

Ursachen von Haarausfall ©iStockphoto.com/diego cervo

Haarausfall ist ein langjähriger Prozess

Die wirkliche Ursache von Haarausfall scheint für die medizinische Wissenschaft noch zu einem der letzten ungeklärten Rätsel zu gehören. Oft sind viele Ursachen gleichzeitig für den Haarausfall verantwortlich, so dass man von einem multifaktoriellen Geschehen sprechen kann, das zudem bei jedem anders verläuft.

Offiziell kommen die folgenden Ursachen für Haarausfall in Frage:

Mögliche Ursachen für Haarausfall

Sollte tatsächlich einer oder mehrere dieser Punkte zu den Ursachen Ihres Haarausfalls gehören, dann müsste das relativ schnell ausfindig gemacht werden können.

Oft genug ist aber genau das nicht der Fall. Dann wird der oder die Betroffene mit der Diagnose erblich oder hormonell (androgenetisch) bedingter Haarausfall abgespeist.

Zwar können sowohl Hormonstörungen als auch die Erbanlagen durchaus begleitend die Entwicklung von Haarausfall begünstigen, doch handelt es sich dabei oft nicht immer um die grundsätzlichen und alleinigen Ursachen von Haarausfall.

Da die üblichen Diagnosen und schulmedizinischen Therapien in der Regel zu keinem zufrieden stellenden Ergebnis führen und den Menschen im Grunde langfristig nicht geholfen werden kann (zumindest nicht ohne die Gefahr schädlicher Nebenwirkungen), drängt sich der Verdacht auf, dass die üblichen Diagnosen (erblich bedingter Haarausfall, hormonell bedingter Haarausfall, Haarausfall als Autoimmunerkrankung) vielleicht nicht ganz vollständig und richtig sein können.

Ist die wirkliche Ursache von Haarausfall bei vielen Menschen möglicherweise in einer ganz anderen Richtung zu suchen?

Ursache für Haarausfall: Nährstoff- und Mineralstoffmangel

Viele der genannten Ursachen von Haarausfall sorgen im Organismus für einen sehr hohen Nährstoff-, Mineralstoff- und Antioxidantien-Verschleiss. Die heute übliche Ernährungsweise kann den Körper aber nicht einmal annähernd mit der nötigen Menge an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgen, die er bräuchte, um mit dem ganz normalen Alltag in einer relativ gesunden Umgebung klarzukommen.

Wie soll der Organismus mit einem solch mangelhaften Vorrat an lebenswichtigen Materialien dann auch noch mit Stress, seelischer Belastung, synthetischen Hormonen, Medikamenten, Krankheiten, Giftstoffen etc. fertig werden? Es ist für ihn unmöglich.

Daher ist die eigentliche Grundursache jeden Haarausfalls die gravierende Mangel- und Fehlernährung, die heute leider gang und gäbe ist, die als vollkommen normal betrachtet und die deshalb gar nicht mehr als – für die Erhaltung der Gesundheit – ungeeignet erkannt wird.

Ursache für Haarausfall: Übersäuerung des gesamten Organismus

Diese weit verbreitete Mangel- und Fehlernährung zeichnet sich nicht nur durch Vitalstoff- und Mineralstoffmängel aus, sondern auch durch eine säurebildende Wirkung.

Das heißt: Die übliche Ernährung ist nicht nur arm an lebenswichtigen Vital- und Mineralstoffen, sie belastet den Organismus zusätzlich noch mit schädlichen sauren Stoffwechselschlacken, die bei ihrer Verdauung und Verstoffwechslung in jeder einzelnen Körperzelle entstehen.

Der Körper wird zusehends übersäuert. Eine chronische Übersäuerung jedoch führt zu einer Vervielfachung des bereits vorhandenen Mineralstoffmangels. Gleichzeitig führt die übliche Ernährung zu Irritationen im Verdauungssystem mit der Folge einer gestörten Darmflora.

Ursache für Haarausfall: Überlastetes Verdauungssystem

Aus einem in Mitleidenschaft gezogenen Verdauungssystem können jedoch Mineralstoffe und Spurenelemente nur spärlich resorbiert werden. Der Mikronährstoffmangel schreitet fort.

Gleichzeitig führt eine gestörte Darmflora zu einem ebenfalls gestörten bzw. geschwächten Immunsystem. Immunologisch bedingter Haarausfall kann daher u. a. hier seine Ursache haben.

Mit anderen Worten bedeutet all das: Wäre der Organismus rundum versorgt mit allen Nährstoffen, die er wirklich braucht, wäre er nicht permanent übersäuert und wäre sein Verdauungssystem in Ordnung, dann käme er mit Stress und seelischen Belastungen deutlich besser zurecht und der Stress würde auch keine (oder weniger) unangenehmen Symptome wie z. B. Haarausfall auslösen können.

Gäbe es keinen chronischen Nährstoffmangel, weil der Körper mit gesunder Ernährung und einem gesunden Lebensstil gepflegt würde, dann gäbe es keinerlei Gründe für die Einnahme von Medikamenten – und so auch in diesem Bereich keinen Auslöser für Haarausfall.

Genauso reguliert sich das Hormonsystem grundsätzlich selbst, wenn der Körper mit allem versorgt ist, was er braucht und wenn er gleichzeitig vor allem bewahrt wird, dass ihn belastet. So könnten auch viele Hormonstörungen und der damit einhergehende Haarausfall durch die richtige Lebensweise schon im Vorfeld verhindert werden.

Viele der oben genannten Ursachen von Haarausfall und somit auch der Haarausfall selbst könnten also bereits mit einem gesunden Ernährungs- und Lebenswandel ausgeschlossen oder wenigstens gemildert werden.

Ursache für Haarausfall: Die Erbanlagen

Leider liegen Vitalstoff- und Mineralstoffmängel bei sehr vielen Menschen vor. Auch die chronische Übersäuerung ist genauso wenig eine Seltenheit wie ein sanierungsbedürftiger Verdauungsapparat.

So verwundert es nicht, wenn alle damit in Verbindung stehenden Leiden heute gang und gäbe und teilweise schon gar nichts mehr Besonderes, sondern geradezu „normal“ sind.

An dieser Stelle kommen nun die Erbanlagen ins Spiel:

Zwar leidet der gesamte Organismus unter der beschriebenen Mangelsituation samt Übersäuerung und Darmstörungen, doch reagiert nicht jeder Mensch auf diese krankhaften Zustände identisch.

Bei manchen Menschen zeigen sich chronische Zahnfleischprobleme oder schmerzhafte Gelenkbeschwerden, andere sind anfällig für Infekte aller Art und wieder andere sehen sich mit Haarausfall konfrontiert.

Welche Krankheit oder welches Symptom den Einzelnen nun letztendlich ereilt, hängt dann tatsächlich von seiner Veranlagung und seinen individuellen Schwachstellen ab.

Wir bekommen also die Schwachstelle oder die Neigung für ein gesundheitliches Problem vererbt. Zutage tritt das Problem jedoch oft erst, wenn wir für die passenden Umstände sorgen.

Wie Mineralstoffmangel zu Haarausfall führen kann

Wenn nun der ganze Körper unter Nähr- und Mineralstoffmängel leidet, dann ist natürlich auch die Haarwurzel mit Nähr- und Mineralstoffen vollkommen unterversorgt.

Der Körper zieht die ursprünglich im Haarboden vorhandenen Nähr- und Mineralstoffe zusätzlich von dort ab, um sie anderweitig an lebenswichtigeren Stellen einsetzen zu können.

Schlacken im Haarboden fördern Haarausfall

Gleichzeitig werden im Haarboden Schlacken eingelagert, die sich als direkte Folge einer säurebildenden und mineralstoffarmen Ernährung und Lebensweise gebildet haben. Die Haarwurzeln finden also nichts von alldem vor, was sie für ein gesundes Gedeihen, Leben und Wachsen bräuchten.

Der gesamte Körper leidet

Ein Nährstoff- und Mineralstoffmangel, eine Übersäuerung und eine gestörte Darmflora belasten natürlich den gesamten Organismus und damit alle Organe und Funktionen.

Die Nährstoffvorräte der Leber gehen zur Neige, die Entgiftungskapazitäten der Nieren sind annähernd erschöpft, die Bauchspeicheldrüse kämpft ums Überleben, der Darm ist voller Ablagerungen und Gifte, das Blut fliesst nur noch (mit Schlacken) schwer beladen durch verengte Blutgefässe und das Herz versucht mit Mühe das an allen Ecken und Enden ächzende System am Laufen zu halten.

Der betreffende Mensch merkt vielleicht erst nicht besonders viel vom armseligen Zustand seines Körpers. Hier ein wenig Müdigkeit, dort Verdauungsprobleme, vielleicht ein bisschen erhöhter Blutdruck, immer wiederkehrende Infekte, Hormonstörungen und jetzt eben Haarausfall.

Wird jede Erkrankung, jedes Symptom daraufhin einfach nur medikamentös unterdrückt, dann zerstört der Mensch überdies die Selbstheilungskräfte seines eigenen Körpers.

Die Chance zur Umkehr

Daher sollte jedes Symptom – ob Haarausfall oder ein anderes – als Chance zur Umkehr genutzt werden. Als Chance, seinen Körper von all den angesammelten Ablagerungen, Schlacken und Giften zu befreien (bevor daraus Schlimmeres entsteht), ihn ab sofort mit besten Nähr- und Mineralstoffen sowie einer basenüberschüssigen Ernährung zu versorgen und insgesamt die bisherige Lebensweise zu überdenken und sie in eine optimale und gesunde Lebensweise zu verwandeln.

Wenn der Körper also innerlich und äusserlich entschlackt, entsäuert und gleichzeitig remineralisiert wird, dann bleiben mehr als genug Nähr- und Mineralstoffe übrig, um auch Haarboden und Haarwurzeln wieder ausreichend zu versorgen, damit jetzt endlich neues und kräftiges Haar wachsen kann.

Wenn natürlich Medikamente (inkl. Hormone) oder bestimmte Therapien zu Haarausfall führen, dann ist die Ursache klar und die Angelegenheit kann durch das Absetzen der Arzneimittel in den meisten Fällen schnell rückgängig gemacht werden.

Gleichwohl sollten begleitend Massnahmen zur Entgiftung und Entsäuerung durchgeführt werden, um den Körper schnellstmöglich von den irritierenden Substanzen zu befreien, da andernfalls der ersehnte Haarneuwuchs länger als nötig auf sich warten lässt.

Haarausfall ganzheitlich behandeln

Ein ganzheitliches Konzept bei Haarausfall bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es konzentriert sich also nicht „nur“ auf das Problem Haarausfall, sondern auf den ganzen Menschen.

Es entsäuert, entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert, baut die Darmflora auf und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie.

Ein ganzheitliches Konzept gegen Haarausfall besteht daher aus den folgenden natürlichen Massnahmen:

Natürliche Mittel gegen Haarausfall


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Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

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Senada
geschrieben am: wednesday, 16. july 2008, 13:46
eMail-Adresse hinterlegt
Eine tolle Idee so eine Seite zusammenzustellen und Menschen vor dem Computer eine Chance zu geben sich zu informieren.

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