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Bitterstern | schmeckt bitter und wirkt

Artikelnr.: 1589

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  • hochwertiger Gewürzkräuterbitter
  • aktiviert die Produktion von Basenreserven
  • unterstützt die Entsäuerung
  • ist hilfreich bei Verdauungsstörungen
  • verringert zunehmend die Lust auf Süsses

17,00 € inkl. MwSt.

Menge: 50 ml (34,00 EUR / 100ml)

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Bitterstern | schmeckt bitter und wirkt Die im Bitterstern enthaltene Kräutermischung ist bestens dazu geeignet, die Produktion der Basenreserven im Körper zu aktivieren, und so die Entsäuerung effektiv zu unterstützen. Neben seinen vielen weiteren Vorzügen entlastet der Bitterstern das Verdauungssystem und verringert das Verlangen nach Süßigkeiten spürbar. 1589 Bitterstern | schmeckt bitter und wirkt 4260104930016 17.00 EUR InStock NewCondition
Bitterstern | schmeckt bitter und wirkt Die im Bitterstern enthaltene Kräutermischung ist bestens dazu geeignet, die Produktion der Basenreserven im Körper zu aktivieren, und so die Entsäuerung effektiv zu unterstützen. Neben seinen vielen weiteren Vorzügen entlastet der Bitterstern das Verdauungssystem und verringert das Verlangen nach Süßigkeiten spürbar. 1589 Bitterstern | schmeckt bitter und wirkt Bitterstern | schmeckt bitter und wirkt 4260104930016 upc:4260104930016
50 MLT
Fair Trade Handels AG Fair Trade Handels AG CHE-107.885.990 DE 277942401 Fair Trade Handels AG Fair Trade Handels AG [email protected]
Galgenried 22 Stans Nidwalden 6370 CH

Der Kräuterbitter

Bitterstern ist ein außergewöhnlich hochwertiger Gewürzkräuterbitter, der auf Grundlage einer alten Klosterrezeptur hergestellt, und  den Bedürfnissen der heutigen Zeit angepasst wurde.

Die enthaltene Kräutermischung ist bestens dazu geeignet, die Produktion der Basenreserven im Körper zu aktivieren, und so die Entsäuerung effektiv zu unterstützen. Neben seinen vielen weiteren Vorzügen entlastet der Bitterstern das Verdauungssystem und verringert das Verlangen nach Süßigkeiten spürbar.

Bitter ist gesund

Bitterstoffe gehören eigentlich zu jeder gesunden und vorbeugenden Ernährung. Doch sind wir heute eher auf süße, salzige und herzhafte Geschmäcker programmiert. Den bitteren Geschmack mögen wir nicht mehr. Wenn wir aber Bitterstoffe meiden, dann fehlt unserer Ernährung eine wichtige gesunde Komponente. Wo aber finden wir heute noch Bitterstoffe? Einst steckten sie in Salaten, vielen Wurzelgemüsearten und in Wildpflanzen. Während wir letztere überhaupt nicht mehr essen, sind Salate und Gemüse inzwischen annähernd bitterstofffrei gezüchtet.

Die bitterste Pflanze steckt in unserem Bitterstern Kräuterbitter

Der sog. Bitterwert ist das quantitative Maß für die Bitterwirkung eines Stoffes und zeigt, in welcher Verdünnung ein Stoff noch bitter schmeckt. So repräsentiert der Enzian mit einem Bitterwert von 10.000 bis 30.000 unsere bitterste einheimische Pflanze. Das bedeutet, dass 1 Gramm des Enzians mit 10.000 bis 30.000 Litern Wasser verdünnt, dieser Flüssigkeitsmenge noch immer einen bitteren Geschmack verleiht. Der Enzian ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Bitterstern® Kräuterbitters.

Auch die zweitbitterste Pflanze steckt in unserem Bitterstern Kräuterbitter

Zu den starken Bitterstoffpflanzen gehört außerdem als zweitbitterste Pflanze der Wermut. Er besitzt einen Bitterwert von 10.000 bis 20.000. Zu den mittleren Bitterstoffpflanzen zählt die Schafgarbe mit einem Wert von 3.000 bis 5.000. Ein Vertreter der sog. schwachen Bitterstoffpflanzen, die für unseren Gaumen aber immer noch teilweise extrem bitter schmecken, ist der Löwenzahn mit einem Bitterwert von 100 (Wurzel mit Kraut).

Bitterstern ist eine sorgfältig ausgewählte Komposition aus sowohl starken, mittleren und schwachen Bitterstoffpflanzen.

Nicht nur Bitterstoffe

Doch nicht nur ihr Bitterwert ist ausschlaggebend dafür, dass eine Bitterstoffpflanze als Zutat für einen hochwertigen Kräuterbitter ausgewählt wird. Auch wenn sie Bitterstoffpflanzen heißen, enthalten diese wertvollen Kräuter und Wurzeln natürlich auch noch andere hochwirksame Natursubstanzen.

Ätherische Öle und Scharfstoffe

Es gibt:

  • Reine Bitterstoffpflanzen, deren Wirkung in der Hauptsache auf ihren hohen Bitterstoffgehalt beruht z. B. Enzian und Löwenzahn.
  • Bitterstoffpflanzen, die neben Bitterstoffen auch ätherische Öle enthalten z. B. Wermut, Schafgarbe, Engelwurz und Pomeranze.
  • Bitterstoffpflanzen, die neben Bitterstoffen auch Scharfstoffe enthalten z. B. Galgant und Ingwer.

Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Pflanzen für Bitterstern wird daher darauf geachtet, dass nur die besten Vertreter aus jeder einzelnen dieser drei Gruppen verwendet werden.

Zu den Wirkungen der unterschiedlichen Bitterstoffpflanzen konsultieren Sie bitte ein Buch der Heilpflanzenkunde oder einen kompetenten Phytotherapeuten.

Unser Tipp:

Nach Bedarf ein paar Tropfen Bitterstern auf der Zunge zergehen lassen. Besonders wirksam zeigt sich auch eine sog. Bitterstoff-Kur. Sie wird 3 bis 4 Wochen lang durchgeführt. Anschließend wird eine Pause von mindestens 2 Wochen eingelegt, bevor eine Wiederholungskur statt finden kann.

Inhaltsstoffe:

Wermut, Engelwurz, Pomeranze, Kalmus, Kardamon, Kümmel, Gewürznelkenbaum, Zimt, Koriander, Fenchel, Galgant, Gelber Enzian, Lavendel, Majoran, Schafgarbe, Löwenzahn, Zitwer, Ingwer, Wasser, Alkohol 59%