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Entsäuerung der Zellen

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(Zentrum der Gesundheit) - Eine effektive Entsäuerung ist heute unumgänglich. Doch was ist eine effektive Entsäuerung? Eine Entsäuerung kann das Zelläussere entsäuern (extrazelluläre Entsäuerung) oder sie kann das Zellinnere entsäuern (intrazelluläre Entsäuerung). Ideal ist eine Entsäuerung, die beides miteinander kombiniert: Eine extrazelluläre Entsäuerung und eine intrazelluläre Entsäuerung.

Die Erde lechzt nach Entsäuerung

Entsäuerung ist nicht nur für uns Menschen wichtig. Sogar unsere Erde hätte eine Entsäuerung bitter nötig. Haben Sie je den pH-Wert des Regenwassers gemessen? Tun Sie es, und Sie werden staunen. Während unbelastetes Regenwasser eigentlich Werte von über 5,5 erreichen müsste, misst man heute meist enorm saure Werte zwischen 4 und 5.

Der saure Regen bedroht jedoch nicht nur die Wälder, sondern auch den Lebensraum der Nutzpflanzen und infolgedessen natürlich auch die Qualität unserer Nahrung.

Entsäuerung kompensiert Säureattacken aus der Umwelt

Vorbei sind längst die Zeiten, in denen unsere Lebensmittel alle für den Alltag lebensnotwendigen Nährstoffe enthielten. Der Gehalt an basische Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen wird heutzutage weitestgehend durch Säureattacken aus der Umwelt sowie durch eine Überdüngung der landwirtschaftlichen Böden nachhaltig und negativ beeinflusst. Der Mensch ist der Leidtragende und übersäuert immer mehr. Eine Entsäuerung ist also notwendig, um die Säureattacken aus der Umwelt zu kompensieren.

Entsäuerung für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt

Als Folge der Übersäuerung und der Entvitalisierung der Böden sind zunehmend Störungen in der Gesundheit des Menschen zu verzeichnen. Wo aber liegen konkret die Ursachen für die Übersäuerung des menschlichen Organismus und für seine Unfähigkeit, selbständig eine Entsäuerung einzuleiten?

Zu den wichtigsten Gründen gehören unter anderem auch eine grundlegend falsche Ernährung sowie unausgewogene Essgewohnheiten (zu spätes Essen, zu schnelles Essen, unzureichend gekautes Essen etc.).

Beides führt zu einem Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes und letztlich zu einer chronischen Übersäuerung. Gleichzeitig fehlen dem Körper permanent basische Mineralien, die eine Übersäuerung verhindern würden und eine Entsäuerung in die Wege leiten könnten.

Entsäuerung wird verhindert

Eine natürliche Entsäuerung (die vom Körper selbst durchgeführt werden kann) wird durch weitere Faktoren verhindert, als da wären: Bewegungsmangel, erhöhte Stressfaktoren, Wohngifte und schädigende Umwelteinflüsse wie Lärm, Abgase und Elektrosmog.

Kann sich der Körper all diesen schädigenden Einflüssen nicht entziehen und Aussenreize ungehindert auf das Nervensystem einwirken, spricht der für Stresssituationen zuständige Sympathikus darauf an. Dieser Teil des vegetativen Nervensystems sorgt für eine erhöhte Säureausschüttung in den Organismus, was langfristig zu einer Säureüberflutung führt.

Entsäuerung für echtes Wohlbefinden

Eine Entsäuerung ist infolgedessen die einzige Möglichkeit, um den Weg zurück zu körperlichem Wohlbefinden einzuschlagen. Das Wohlbefinden steht in direktem Zusammenhang mit dem Zustand des Säure-Basen-Haushaltes. Der Säure-Basen-Haushalt sollte – wenn alles in Ordnung ist – dafür sorgen, dass in jedem Körperbereich der für die dort ablaufenden Körperprozesse richtige pH-Wert herrscht.

Entsäuerung für eine gesunde Säure-Basen-Balance

Der pH-Wert wiederum gibt an, wie basisch bzw. wie sauer etwas ist. Die pH-Wert-Skala beginnt bei 0 für extrem sauer und endet bei 14 für extrem basisch, während in der Mitte, also bei 7 der neutrale Punkt liegt. Das heisst, über 7 beginnt der basische Bereich und unter 7 der saure Bereich.

Im gesunden Dickdarm herrscht beispielsweise ein leicht saures Milieu, im gesunden Magen herrscht ein stark saures Milieu und im Dünndarm sowie im Speichel muss es leicht basisch sein.

Gerät der Säure-Basen-Haushalt nun aus dem Gleichgewicht, dann kommt es zu pH-Wert-Schwankungen und infolgedessen zu Funktionseinbussen der entsprechenden Organe oder Organbereiche.

Da ferner ein Grossteil des Immunsystems im Verdauungssystem lokalisiert ist, wird klar, warum pH-Wert-Schwankungen im Verdauungssystem automatisch ernsthafte Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden haben und eine Entsäuerung nötig machen.

Entsäuerung fördert die Sauerstoffversorgung des Organismus

Das gesunde Blut ist immer leicht basisch, wobei Werte zwischen 7,35 und 7,45 als optimal betrachtet werden. Dieser Wert muss unbedingt eingehalten werden, damit das Blut seine Aufgaben im Körper erfüllen kann.

Zu den Hauptaufgaben gehört der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, die in alle Körperteile gelangen müssen. Selbst geringe Abweichungen dieser Werte hätten gravierende Störungen zur Folge.

Eine Entsäuerung jedoch führt zum gesunden und akkuraten leicht basischen pH-Wert des Blutes und damit zu einer Optimierung der Sauerstoffversorgung des Organismus.

Der Körper strebt immer nach Entsäuerung

Um einen schädigenden Säurestoss abzuwehren, kann der menschliche Organismus so genannte Pufferzonen einsetzen. Die Pufferzonen befinden sich im Bindegewebe. Dort können Säureüberschüsse deponiert werden. Diese können später durch eine Basenflut wieder aus dem Körper ausgeschwemmt werden.

Basische Mineralien zur Entsäuerung

Ist der Organismus jedoch permanent übersäuert und fehlt ausserdem die Basenflut in Form von basischen Mineralien, wird das Ausschwemmen der Säuren verhindert. Gleichzeitig muss der Organismus zum Erhalt des Säuren-Basen-Gleichgewichts auf körpereigene basische Mineralien zugreifen, um die eingelagerten ätzenden Säuren unschädlich zu machen und zu neutralisieren.

Fehlende Entsäuerung führt zu Krankheit

Die dringend nötige Entsäuerung kann nicht stattfinden. Die Folge: Haare fallen aus, Zähne müssen gefüllt oder ersetzt werden, Nägel werden brüchig, Falten graben sich in die Haut, Gelenke schmerzen und die Knochendichte nimmt ab. Diese Beschwerden können als Folge eines gestörten Säure-Basen-Gleichgewichts gedeutet werden. Darüber hinaus kann eine Gewebeübersäuerung jede bestehende Krankheit zunehmend verschlechtern.

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Die perfekte Entsäuerung

Wenn eine Entsäuerung also vom Körper nicht mehr selbständig durchgeführt werden kann, braucht er unsere Unterstützung. Die Entsäuerung kann nun durch eine konsequente basische Ernährung (Basenfasten) eingeleitet werden.

Der nächste Schritt ist die Zufuhr basischer Mineralstoffe (z. B. mit der Sango Meeres Koralle), welche die Säureflut stoppen und die eingelagerten Säuren ausleiten helfen. Auf diese Weise lässt sich das Zelläussere entsäuern, nicht in jedem Fall aber auch das Zellinnere.

Intrazelluläre Entsäuerung

Auch im intrazellulären Raum, also im Inneren der Zelle muss permanent ein optimales Säure-Basen-Gleichgewicht vorherrschen, um sicherzustellen, dass die vielfältigen chemischen Reaktionen in der Zelle ordnungsgemäss funktionieren können. Intrazelluläre Reaktionen haben auch immer zur Folge, dass saure Abfallstoffe entstehen.

Diese müssen durch die Zellwände entsorgt, in den extrazellulären Bereich abgeführt und anschliessend ausgeschieden werden. Parallel dazu müssen auch hier basische Mineralstoffe in die jeweilige Zelle eingeschleust werden, die dazu beitragen, die Säure-Basen-Balance im Innern der Zelle zu stabilisieren.

Es muss also auch immer eine intrazelluläre Entsäuerung stattfinden können.

Mangelhafte Entsäuerung unterstützt den körperlichen Verfall

Was passiert aber, wenn die intrazelluläre Entsäuerung nicht richtig funktioniert? Besteht beispielsweise bereits eine Übersäuerung im extrazellulären Bereich, können die Zellen nur unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Zudem findet der Abtransport der sauren Stoffwechselprodukte aus der Zelle nicht im ausreichenden Mass statt.

Eine mangelhafte Entsäuerung im intrazellulären Bereich kann folglich zu gravierenden gesundheitlichen Störungen führen, da die Zellen absterben oder entarten können. Bei einer Zellentartung können sich gar die gefürchteten Krebszellen entwickeln.

Problematische intrazelluläre Entsäuerung

Die Entsäuerung der Zelle ist jedoch nicht immer einfach, da zunächst die biologische Barriere der Zellmembran überwunden werden muss, damit die Basen überhaupt ins Zellinnere transportiert und die Säuren wieder ausgeschieden werden können.

Oft befinden sich die Zellen in einer sog. Reaktionsstarre. Das heisst, sie können ihre Säurelast nicht mehr abgeben - weder aus eigener Kraft noch mit Hilfe eines gewöhnlichen Basenpräparates.

Entsäuerung nur bei Zellen ohne Reaktionsstarre möglich

Während eine gesunde Zelle negativ geladen ist, ist eine übersäuerte Zelle positiv geladen. Die entsäuernden Nährstoffe sind jedoch ebenfalls positiv geladen. Da sich gleiche Ladungen abstossen, können die Nährstoffe und basischen Mineralstoffe nicht mehr in die übersäuerte Zelle gelangen.

Die Zelle verliert Energie und Lebenskraft. Eine herkömmliche Entsäuerung kann in einem solchen Fall also nichts mehr bewirken, da sie die Reaktionsstarre der Zelle nicht aufheben kann. Daher muss zunächst nach einer Möglichkeit gesucht werden, die Reaktionsstarre der Zelle aufzuheben.

Aktiv-Basen zur intrazellulären Entsäuerung

Eine Lösung zur effektiven intrazellulären Entsäuerung bietet das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen. Es hebt die Reaktionsstarre der Zelle auf und führt diese in einen negativ geladenen, also gesunden Zustand über. Die Zelle kann erst jetzt wieder Basen und Nährstoffe aufnehmen und Säuren ausscheiden. Eine derart erfolgreiche Entsäuerung führt zu leistungsfähigen und langlebigen Zellen, die nur selten, wenn überhaupt, entarten.

Entsäuerung fördert Heilprozesse

Eine Entsäuerung aktiviert die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus. Das heisst, der Körper wird durch die Entsäuerung dazu in die Lage versetzt, alles auszuleiten, was er nicht braucht und sich stattdessen mit hochwertigen Nähr- und Mikronährstoffen zu versorgen, um wieder gesunde und starke Zellen aufzubauen.

Diese Umbauaktivitäten laufen nicht immer unbemerkt ab. Gelegentlich weisen Symptome wie Haut- oder Verdauungsprobleme oder auch Erkältungen darauf hin, dass im Körper wichtige Entgiftungs- und Heilprozesse im Gange sind. Diese sog. Heilkrisen treten nicht bei jedem auf.

Tun sie es jedoch, so können sie in ihrem Ausmass mit Hilfe von Bentonit abgemildert werden. Bentonit ist eine Mineralerde, die Giftstoffe und Stoffwechselabbauprodukte in sich aufsaugt und rasch über den Darm zur Ausscheidung bringt.

Die effektive Entsäuerung – Der Plan

Zu einer effektiven Entsäuerung gehören dementsprechend die folgenden Punkte:

  1. Basische Ernährung: Der Einstieg in die basische bzw. basenüberschüssige Ernährung gelingt sehr einfach mit Hilfe einer entsprechenden Entschlackungskur. Darüber hinaus finden Sie auf unserer Seite zahlreiche Informationen zur Praxis der basischen Ernährung (basische Rezepte, basisches Frühstück, basische Kuchen etc.)

    Gelingt Ihnen die basische Ernährung noch nicht wirklich perfekt? Dann können Sie das Basenpotential Ihrer Ernährung ganz einfach erhöhen, indem Sie ein basisches Nahrungsergänzungsmittel über Ihre Mahlzeiten streuen, z. B. das wohlschmeckende Basenpulver Basenquelle.
     
  2. Basische Mineralien (Sango Meeres Koralle): Die Sango Meeres Koralle besteht aus natürlichen basischen Mineralstoffen in Pulverform. Sie verfügen über einen sehr hohen Anteil an basischen Elementen. Über 70 Mineralien und Spurenelementen werden dem Körper über die Sango Meereskoralle zugeführt - und das in einer für den Körper besonders leicht verwertbaren Form.
     
  3. Basisches Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen: Aktiv-Basen ist ein Konzentrat mit einem pH-Wert zwischen 10,5 und 11. Daher nimmt man es in nur kleinen Mengen und verdünnt mit Wasser ein.
    Verzehrempfehlung: Zweimal täglich 25 Milliliter in etwa 150 Milliliter Wasser geben (das ist ein kleines Glas) und ca. 1 Stunde vor einer Mahlzeit trinken.

    Eine Entsäuerungskur mit Aktiv-Basen sollte rein prophylaktisch zweimal jährlich durchgeführt werden. Bei Beschwerden entsprechend öfter, um den Zellen ausreichend Möglichkeit zu geben, den sauren Zustand der Reaktionsstarre auch tatsächlich verlassen zu können.
     
  4. Basische Bäder: Basische Vollbäder (2 – 3 mal wöchentlich) fördern die Entsäuerung über die Haut. Alternativ können tägliche basische Fussbäder durchgeführt werden.
     
  5. Bentonit zur Förderung der Entsäuerung, Beschleunigung der Entgiftung und Entlastung des Organismus. Lesen Sie auch hier: Die Wahrheit über Bentonit.
     
  6. Zellschutz mit Astaxanthin: Eine Entsäuerung bringt Entlastung. Doch benötigen die durch eine jahrelange Übersäuerung geschädigten und gestressten Zellen jetzt besonders viel Zuwendung. Es sollten daher hochwirksame Antioxidantien zugeführt werden, um die Zellen zuverlässig – nicht nur während der Entsäuerung, sondern auch künftig - vor freien Radikalen zu schützen.

    Eines der stärksten und potentesten Antioxidantien ist Astaxanthin, das Ihrem Körper zahlreiche gesundheitlichen Vorteile schenken kann. Lesen Sie hier mehr über Astaxanthin.
     
  7. Zellnahrung mit Spirulina: Eine Entsäuerung fordert von den Zellen jedoch auch Arbeit. Arbeiten kann man auch im Zustand der Mangelernährung – allerdings hält sich der Erfolg der Arbeit dann in äusserst engen Grenzen.

    Die Zellen müssen also rundum mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt sein, um ihre Arbeit – die Entsäuerung – bestmöglich und mit hervorragenden Ergebnissen erledigen zu können.

    Diese Nähr- und Vitalstoffe kann Spirulina, die grüne Mikroalge, liefern. Sie ergänzt ideal die bisherigen Massnahmen aus basischer Ernährung, basischer Sango Meeres Koralle, Aktiv-Basen und Astaxanthin.
     
  8. Bitterstoffe: Bitterstoffe unterstützen die Entsäuerung ganz enorm. Da alle bitterstoffhaltigen Kräuter basisch und infolgedessen entsäuernd wirken, wird empfohlen, regelmässig vor den Mahlzeiten Tees zu trinken, die aus bitterstoffhaltigen Pflanzen bestehen. Dazu gehören Löwenzahn, Schafgarbe, Kardamom, Kalmus, gelber Enzian, Galgant, Engelwurz, Tausendgüldenkraut, Wermut und weitere Kräuter.

    Unter anderem regen die Bitterstoffe in den genannten Heilpflanzen die Bildung von Verdauungssäften an. Ausserdem stimulieren sie die basophilen Drüsen im Verdauungstrakt, die zur körpereigenen Basenproduktion beitragen und damit ein wichtiges Puffersystem im Hinblick auf die täglich eintreffenden Säuren darstellen.

    Leider verliert dieses Puffersystem mit zunehmendem Alter an Leistungsfähigkeit. Daher stellen Bitterstoffe eine wunderbar aktivierende Massnahme dar, die hier regulierend eingreifen kann.

    Entsäuernde Bitterstoffe können nicht nur als Tee, sondern auch hervorragend in Form eines hochwertigen Kräuterbitters (z. B. Bitterstern), in Form von Löwenzahnwurzelextrakt oder aber als Bitter-Basenpulver eingenommen werden.

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