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Krankheiten

Psychische Erkrankungen

Jeder Vierte erkrankt irgendwann in seinem Leben an einer psychischen Erkrankung. Psychische Erkrankungen werden oft missverstanden, aber hier finden Sie Ressourcen, um sie zu verstehen und zu bewältigen.
Mann hat das Borderline-Syndrom
Autor: Susanne Meier
13 min

Das Borderline Syndrom

Menschen mit Borderline Syndrom leiden unter heftigen Stimmungsschwankungen. Sie fühlen sich ihren Impulsen hilflos ausgeliefert und haben instabile zwischenmenschliche Beziehungen. In manchen Fällen kommt es zu selbstverletzenden Handlungen. Betroffene haben große Probleme, den Alltag zu meistern und sind immer wieder in ärztlicher oder psychiatrischer Behandlung. Doch auch hier können naturheilkundliche Maßnahmen – wenigstens begleitend – eingesetzt werden und oft zu einer merklichen Besserung führen.
Gestresste Frau mit Kindern, die von zu Hause aus arbeiten möchte
Autor: Maria Köpf
8 min

Hyperaktivität - Natürliche Alternativen und Tipps

Hyperaktivität und Unruhe belasten häufig den Alltag von Kindern und ihren Familien. Neben den typischen Anzeichen spielen Ernährung, Bewegung und weitere Faktoren eine wichtige Rolle. Der Text zeigt mögliche Ursachen auf und stellt natürliche Ansätze vor, mit denen sich die Symptome häufig positiv beeinflussen lassen.
Heilpflanze bei Depression
Autor: Carina Rehberg
11 min

Pflanzliche Mittel bei Depressionen

Antidepressiva wirken nicht bei jedem und auch nicht ohne Nebenwirkungen. Doch gibt es bei Depressionen auch andere Wege, die man zunächst einmal gehen könnte, bevor man zu Medikamenten greift. Neben einer spezifischen Nahrungsergänzung bieten sich hier pflanzliche Mittel für die Psyche an. Gerade bei leichten bis mittelschweren Depressionen zeigen Heilpflanzen bei vielen Betroffenen eine nachweislich sehr gute Wirkung.
Auswahl an ätherischen Öle
Autor: Silke Gugenberger-Wachtler
5 min

Ätherische Öle bei ADHS

Unzählige Kinder erhalten die Diagnose ADHS, auch Zappelphilippsyndrom genannt, und werden anschliessend in den meisten Fällen entsprechend schulmedizinisch behandelt. Dass diese Behandlung nicht nur Vorteile bringt, sondern auch viele Nebenwirkungen nach sich ziehen kann, ist inzwischen bekannt. Ätherische Öle können den betroffenen Kindern – gemeinsam mit vielen anderen ganzheitlichen Massnahmen – jedoch häufig sehr gut helfen.
Sport gegen ADHS
Autor: Carina Rehberg
3 min

Sport als wirksame Alternative zur ADHS-Medikation

Bewegungsprogramme statt Psychopharmaka! Bei Kindern, die nicht stillsitzen und sich nur sehr schwer konzentrieren können, stellen gezielte sportliche Aktivitäten häufig eine gute Alternative zu Medikamenten dar. Liegt daher eine ADHS-Diagnose vor, gehört Sport in jedem Falle zu einem ganzheitlichen Massnahmenkatalog, der jeder Arzneimittelverordnung voraus gehen sollte.
ADHS geschädigtes Kind
Autor: Carina Rehberg
3 min

ADHS durch Vitamin-D-Mangel?

Vitamin-D-Mangel könnte eine Mitursache bei ADHS sein. Denn Menschen mit ADHS haben durchschnittlich einen niedrigeren Vitamin-D-Spiegel als Personen ohne ADHS. Wichtig ist daher, bei entsprechenden Symptomen den persönlichen Vitamin-D-Wert überprüfen zu lassen und bei Vorliegen eines Vitamin-D-Mangels diesen zu beheben.
Ein Mädchen wird ausgegrenzt
Autor: Carina Rehberg
3 min

Soziale Phobie - Verhaltenstherapie besser als Medikamente

Um eine Soziale Phobie zu behandeln oder gar zu heilen, ist eine kognitive Verhaltenstherapie am besten geeignet. Menschen mit Sozialphobie erleben starke Angstsymptome, wenn sie mit anderen Menschen interagieren müssen. Häufig werden zur Behandlung Antidepressiva eingesetzt. Sie helfen jedoch längst nicht immer und können starke Nebenwirkungen haben. Eine Metaanalyse von mehr als 100 Studien mit über 13.000 Teilnehmern ergab, dass eine kognitive Verhaltenstherapie deutlich bessere und langfristigere Erfolge verspricht.
Frau mit Depressionen
Autor: Carina Rehberg
3 min

Depressionen beim polyzystischen Ovarialsyndrom

Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine hormonelle Störung, die den Wissenschaftlern bis heute Rätsel aufgibt. Betroffene Frauen neigen zu einer erhöhten Konzentration männlicher Hormone. Die Folgen sind unter anderem Zyklusstörungen, Übergewicht, Unfruchtbarkeit und Depressionen. Eine Studie untersuchte, ob die beim PCOS auftretenden Depressionen mit Vitamin D gelindert werden könnten.
Frau sitzt entspannt und isst Pizza
Autor: Carina Rehberg
1 min

Stress macht dick

Unter Stress nehmen viele Menschen zu. Das ist nicht neu, denn bei Zeit- und Leistungsdruck isst man oft nicht ausgewogen. Nach einem anstrengenden Tag hat man meist weder Zeit noch Nerven, um in aller Ruhe gesunde Lebensmittel einzukaufen geschweige denn diese in ausgewogene Speisen zu verwandeln. Aber das allein ist nicht der Grund für stressbedingtes Übergewicht. Wissenschaftler der Ohio State University (OSU) haben jetzt herausgefunden, warum Stress zu Übergewicht führen kann.
Aufnahme einer Frau, die Obst isst
Autor: Carina Rehberg
7 min

Ernährung gegen Depressionen

Es besteht laut zahlreicher Studien ein Zusammenhang zwischen der Ernährung und Depressionen. Nicht nur als Präventiv-Maßnahme ist daher auf eine gesunde Ernährungsweise zu achten. Auch bei bestehenden Depressionen sollte immer auch an ein konkretes Ernährungskonzept gedacht werden.