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Krankheiten

Psychische Erkrankungen

Jeder Vierte erkrankt irgendwann in seinem Leben an einer psychischen Erkrankung. Psychische Erkrankungen werden oft missverstanden, aber hier finden Sie Ressourcen, um sie zu verstehen und zu bewältigen.
Angstzustand in der Öffentlichkeit durch Omega-3-Präparate vermeiden
Autor: Carina Rehberg
3 min

Omega-3 gegen Angst

Eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren sollte bei Angstzuständen Bestandteil der Therapie sein, da die Fettsäuren Angstzustände reduzieren konnten.
Frau hat eine Panikattacke
Autor: Carina Rehberg
12 min

Panik - Wie man eine Panikattacke stoppen kann

Was kann man tun, um eine Panikattacke zu stoppen? Und wie kann man einem Betroffenen beistehen, der gerade an einer Panikattacke leidet?
Eine Frau übt die ETF-Klopfakupressur
Autor: Carina Rehberg
16 min

EFT-Klopfakupressur - Bei Stress und Angst

Die Klopfakupressur ist eine Selbsthilfemaßnahme zur Bewältigung von Ängsten, Stress und Selbstzweifeln. Im Verlauf der Anwendung bessern sich oft nicht nur belastende seelische Zustände, sondern auch chronische körperliche Beschwerden.
Frau schaut verwirrt in den Spiegel
Autor: Carina Rehberg
11 min

Vitamine könnten bei Schizophrenie hilfreich sein

Bei Schizophrenie gibt es aus schulmedizinischer Sicht derzeit keine Aussicht auf Heilung. Die Schulmedizin verordnet daher Medikamente, mit denen man hofft, wenigstens die typischen Schizophrenie-Symptome mindern zu können. Zwei Übersichtsarbeiten brachten in den letzten Jahren jedoch zutage, dass Vitalstoffe – und hier besonders die B-Vitamine – ein wichtiger Bestandteil der Therapie darstellen sollten. Sie unterstützen die Wirkung der Medikamente bei manchen Patienten so gut, dass es zu einer besseren Symptomreduzierung kommt als durch die Arzneimittel allein.
Bei Depressionen helfen ätherische Öle
Autor: Silke Gugenberger-Wachtler
6 min

Ätherische Öle gegen Depressionen

Ätherische Öle können bei sehr vielen Beschwerden eingesetzt werden. Sie lindern Stress und Nervosität, bessern Schlafstörungen und Schwangerschaftsbeschwerden und finden Anwendung bei Rücken- und Nackenschmerzen. Ja, sie können gar Kindern mit ADHS helfen. Zahlreiche Studien zeigen inzwischen, dass ätherische Öle auch die Therapie von Depressionen ganz massgeblich und auf natürliche Weise unterstützen können.
Frau unter Stress
Autor: Carina Rehberg
7 min

Probiotika können Stress deutlich reduzieren

Stress kann krank machen und zu vielen verschiedenen Symptomen führen, ganz besonders aber zu Verdauungsbeschwerden, wie etwa Blähungen, Durchfall oder reizdarmähnlichen Erscheinungen. Verschiedene Studien zeigen, dass ganz bestimmte Probiotika dem Organismus helfen, besser mit Stress zurecht zu kommen.
Diagnose: ADHS und Medikamente
Autor: Zentrum der Gesundheit
3 min

ADHS-Medikamente schwächen Knochen

Weltweit erhalten immer mehr Kinder und Teenager eine ADHS-Diagnose (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom). Oft müssen sie daraufhin Medikamente, wie z. B. Ritalin®, einnehmen. Arzneimittel dieser Art aber können bekanntlich gewisse Nebenwirkungen haben. Dazu gehören Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Schlafstörungen, aber auch Herzprobleme und Leberbeschwerden sowie in manchen Fällen auch Selbstmordgedanken. Im April 2016 wurde eine weitere Nebenwirkung veröffentlicht: ADHS-Medikamente verringern auch die Knochendichte.
Kind spielt am Tisch im Beisein der Mutter
Autor: Zentrum der Gesundheit
2 min

Überdiagnosen bei ADHS

Viele Kinder erhalten die Diagnose ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) und bekommen Arzneimittel dagegen verschrieben. In manchen Fällen handelt es sich um Überdiagnosen, so eine Studie. Die Kinder seien manchmal nur etwas unreif.
Depressionen Medikamente
Autor: Carina Rehberg
7 min

Depressionen durch Medikamente

Depressionen können zu den Nebenwirkungen von Medikamenten gehören. Wir stellen die wichtigsten Arzneimittel vor, die Depressionen verursachen können.
Mann hat das Borderline-Syndrom
Autor: Susanne Meier
13 min

Das Borderline Syndrom

Menschen mit Borderline Syndrom leiden unter heftigen Stimmungsschwankungen. Sie fühlen sich ihren Impulsen hilflos ausgeliefert und haben instabile zwischenmenschliche Beziehungen. In manchen Fällen kommt es zu selbstverletzenden Handlungen. Betroffene haben große Probleme, den Alltag zu meistern und sind immer wieder in ärztlicher oder psychiatrischer Behandlung. Doch auch hier können naturheilkundliche Maßnahmen – wenigstens begleitend – eingesetzt werden und oft zu einer merklichen Besserung führen.