Zentrum der Gesundheit
Stress
Psychische Erkrankungen

Stress

Wir haben Informationen wissenschaftlich erprobter Wege zusammengestellt, um Stress abzubauen. Wählen Sie eine, die am besten zu Ihnen passt, und beginnen Sie noch heute, Ihren Stress zu reduzieren!
Autor: Carina Rehberg
5 min

Stress mit psychobiotischer Ernährung reduzieren

Bei Stress heisst es meist, man soll mehr Sport machen oder eine Entspannungsmethode praktizieren. Das ist zwar auch tatsächlich wirksam, die Ernährung ist jedoch genauso wichtig. In einer Studie zeigte sich, dass eine bestimmte Ernährung – die sog. psychobiotische Ernährung – Stress reduzieren konnte.
Autor: Sybille Müller
3 min

Reveratrol kann bei Stress, Ängsten und Depressionen hilfreich sein

Resveratrol, das sich vorwiegend in dunklen Trauben findet, könnte als natürliches Antidepressivum eingesetzt werden. Der Stoff scheint Stress abzubauen und sogar gegen Ängste zu wirken.
Autor: Carina Rehberg
16 min

Cortisolspiegel: So senken Sie Ihr Cortisol

Cortisol ist als Stresshormon bekannt. Chronischer Stress, aber auch andere Ursachen führen zu einem chronisch erhöhten Cortisolspiegel, der allerlei unangenehme Folgen haben kann. Wir erklären, wie Sie Ihr Cortisol auf natürliche Weise senken können.
Autor: Silke Gugenberger-Wachtler
8 min

Nitrostress als Ursache vieler Erkrankungen

Nitrostress bezeichnet eine übermässige Belastung des Organismus mit oxidierten Stickstoffradikalen. Nitrostress kann viele Krankheiten, die bisher medizinisch kaum erklärbar waren, verursachen und verstärken. Dennoch wird Nitrostress selten als Krankheitsursache in Betracht gezogen.
Autor: Carina Rehberg
8 min

Rosenwurz: Die Wirkungen der Anti-Stress-Pflanze

Die Rosenwurz – auch Rhodiola rosea genannt – ist eine Heilpflanze aus den arktischen Höhenregionen Sibiriens. Sie ist eine Anti-Stress-Pflanze, ein sogenanntes Adaptogen. Sie schützt aber nicht nur vor Stress, sondern hilft auch bei Angststörungen, Depressionen und dem Burnout-Syndrom.
Autor: Carina Rehberg
8 min

Probiotika können Stress deutlich reduzieren

Stress kann krank machen und zu vielen verschiedenen Symptomen führen, ganz besonders aber zu Verdauungsbeschwerden wie etwa Blähungen, Durchfall oder reizdarmähnlichen Erscheinungen. Verschiedene Studien zeigen, dass ganz bestimmte Probiotika dem Organismus helfen, besser mit Stress zurecht zu kommen.
Autor: Carina Rehberg
6 min

Haarausfall durch Stress

Stress kann ein Auslöser von Haarausfall sein. Denn Stress kann den Haarzyklus verändern und somit Haarausfall begünstigen – wie Studien zeigten. Um den Haarwuchs wieder anzuregen, muss in erster Linie die Ursache des stressbedingten Haarverlustes beseitigt werden. Es gibt viele unterschiedliche Wege, um den Stress zu mindern oder ganz zum Verschwinden zu bringen. Wenn wieder Ruhe und Harmonie im Leben einkehren, dann können auch die Haare wieder gesund nachwachsen.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Stress macht dick

Unter Stress nehmen viele Menschen zu. Das ist nicht neu, denn bei Zeit- und Leistungsdruck isst man oft nicht ausgewogen. Nach einem anstrengenden Tag hat man meist weder Zeit noch Nerven, um in aller Ruhe gesunde Lebensmittel einzukaufen geschweige denn diese in ausgewogene Speisen zu verwandeln. Aber das allein ist nicht der Grund für stressbedingtes Übergewicht. Wissenschaftler der Ohio State University (OSU) haben jetzt herausgefunden, warum Stress zu Übergewicht führen kann.
Autor: Carina Rehberg
11 min

Nervennahrung gegen Stress

Stress und Sorgen lassen die Nerven blank liegen und die Stimmung in den Keller fallen. Das muss nicht sein. Beugen Sie stressbedingten Beschwerden und schlechter Laune vor, indem Sie die richtigen Lebensmittel für Ihr Nervensystem essen und zusätzlich ganzheitliche Massnahmen einsetzen, die Sie wieder fröhlich stimmen. Wir zeigen Ihnen, wie’s geht.
Autor: Carina Rehberg
4 min

Erschöpfung durch Stress

Stress ist ein bedeutender Mitverursacher des chronischen Erschöpfungssyndroms, da andauernder Stress zu einer Erschöpfung der Nebennieren beiträgt. Die Nebennieren unterstützen den Körper bei der Bewältigung von Gefahren- oder Stresssituationen. In Stresssituationen wird Adrenalin in die Blutbahn abgegeben und der sich in Leber und Muskeln befindliche Speicherzucker (Glykogen) wird freigesetzt, damit dem Körper mehr Energie zur Verfügung gestellt werden kann.