Krebs – Ursachen

Reduzieren Sie Ihr Krebsrisiko

  • Autor: Susanne Meier
  • aktualisiert: 29.07.2019
Reduzieren Sie Ihr Krebsrisiko
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Werden Sie aktiv und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand. Ergreifen Sie jetzt die Initiative und verändern Sie Ihre Ernährungsweise. Wir stellen Ihnen einige Lebensmittel vor, die erwiesenermassen eine präventive Wirkung in Bezug auf Krebserkrankungen haben und daher regelmässig verzehrt werden sollten. In diesem Kontext lernen Sie auch jene kennen, die unbedingt zu meiden sind.

Inhaltsverzeichnis

Naturbelassene Lebensmittel haben eine krebshemmende Wirkung

In seinem neusten Buch "Super Immunity" bedient sich der Autor Dr. Joel Fuhrman aktueller weltweiter Studien (siehe Quellen am Ende des Textes), um den Zusammenhang von Ernährung und Krebserkrankungen näher zu beleuchten. Er kam zu dem Ergebnis, dass viele naturbelassene Lebensmittel spezifische medizinische Eigenschaften aufweisen, die die Entstehung von Krebs hemmen und die Krankheit auf unterschiedliche Weise bekämpfen können.

Je besser die Qualität der entsprechenden Lebensmittel ist und je häufiger sie verzehrt werden umso heilsamer können ihre wundervollen Eigenschaften für den Körper sein.

Tierische Lebensmittel können das Krebsrisiko erhöhen

Tierische Nahrungsmittel gehen in Bezug auf Krebserkrankungen mit spezifischen Risiken einher. Insbesondere Fleisch, Wurstwaren und Milchprodukte sorgen dafür, dass grössere Mengen an Geschlechtshormonen wie Testosteron und Östrogen im Organismus zirkulieren, was wiederum zu Krebserkrankungen, wie der östrogenabhängigen Brustkrebserkrankung, beitragen kann.

Tierische Lebensmittel erhöhen zudem den IGF-1-Spiegel, also das Vorkommen der so genannten insulinähnlichen Wachstumsfaktoren, die mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden. Nicht umsonst weisen Vegetarier ein bis zu 40 Prozent geringeres Krebsrisiko auf – woran vielleicht auch die gute alte Sojabohne beteiligt sein könnte.

Immerhin essen Vegetarier gerne mal ein Tofuwürstchen, einen Sojaburger oder auch ein Joghurt aus der Sojabohne. Und Soja soll das Immunsystem so programmieren können, dass es deutlich besser mit Krebszellen fertig wird.

Soja programmiert das Immunsystem auf Krebsvernichtung

Professor Leena Hilakivi-Clarke, Professorin für Onkologie vom Georgetown Lombardi Comprehensive Cancer Center veröffentlichte im April 2015 Studienergebnisse, denen zufolge Soja manchen Frauen sehr gut bei der Bekämpfung von Brustkrebs helfen kann.

Nach Hilakivis Untersuchungen sollen Brustkrebspatientinnen sehr viel besser auf eine Anti-Östrogen-Therapie ansprechen, wenn sie zuvor jahrelang Sojaprodukte konsumiert hatten.

Auch scheinen Krebsrezidive (Rückfälle) durch den Sojastoff Genistein viel seltener auftraten als ohne Soja.

Genistein ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Isoflavone. Er kommt in ganz besonders hohen Konzentrationen in der Sojabohne vor und wird für deren Anti-Krebs-Wirkung verantwortlich gemacht wird.

Wie konkret Soja gegen Krebszellen vorgehen kann, wie Soja das Immunsystem für den Kampf gegen den Krebs programmiert und für wen Soja gut ist, haben wir hier erklärt: Soja schützt vor Brustkrebs

Wer Sojaprodukte in seine Ernährung integriert, sollte auf einige Dinge achten:

  • Wählen Sie nach Möglichkeit einheimische Sojaprodukte aus Bio-Sojabohnen.
  • Essen Sie mehrmals wöchentlich Sojaprodukte, aber nur kleine Mengen, z. B. ein kleines Stück Tofu oder ein Glas Sojadrink.
  • Kaufen Sie kein TVP. TVP steht für Textured Vegetable Protein, zu deutsch: Texturiertes Sojaprotein. TVP gibt es in Form von Sojagranulat oder Sojatrockenschnetzel im Handel. Es ersetzt Hackfleisch, Gulasch, Geschnetzeltes etc. Es ist ein industriell sehr stark verarbeitetes und isoliertes Produkt, nämlich ein Sojaeiweisskonzentrat, das im sog. Extruder unter Druck und Hitze hergestellt wird und somit eine fleischähnliche faserige Konsistenz erhält.
  • Achten Sie beim Kauf von Sojajoghurt und Sojadrinks darauf, eher ungesüsste Varianten zu bevorzugen. Denn:

Zucker ist die Nahrung der Krebszellen

Krebszellen lieben Zucker und da sich diese Zellen sehr schnell teilen, benötigen sie auch eine Menge davon. Wenn regelmässig viel Zucker verzehrt wird, führt dies unweigerlich zu einem chronisch erhöhten Insulinspiegel.

Neueste Forschungen haben nun nachgewiesen, dass die meisten Krebserkrankungen nicht nur in Verbindung mit dem Zucker an sich entstehen, sondern dass die Krebszellen zudem das durch den Zuckerverzehr in erhöhtem Masse vorhandene Insulin und auch das IGF-1 für ihr Wachstum verwenden und somit alle drei Substanzen für ihre Vermehrung nutzen.

Ballaststoffe gegen Brustkrebs

Pflanzliche Lebensmittel hingegen enthalten grosse Mengen an Phytonährstoffen, Antioxidantien und Ballaststoffen, die jeweils zur Senkung des Krebsrisikos beitragen und in tierischen Produkten und industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln nicht zu finden sind. Ballaststoffe regulieren unter anderem den Östrogenspiegel im Blut und können diesen daher bei Bedarf senken.

Ein hoher Östrogenspiegel steht bekanntlich mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung, so dass sich der ausreichende Verzehr von Ballaststoffen in diesem Fall besonders positiv auswirken kann. Darüber hinaus reduzieren Ballaststoffe das Darmkrebs-Risiko und unterstützen das Immunsystem bei der Verrichtung seiner immens wichtigen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Zerstörung entarteter Zellen.

Antioxidantien aktivieren das Immunsystem

Bei den Phytonährstoffen und Antioxidantien handelt es sich um biologisch aktive Substanzen, die sich in unseren pflanzlichen Lebensmitteln befinden. Sie sind in der Lage, die gefährlichen freien Radikale, die über viele Wege in den Körper gelangen abzufangen und unschädlich zu machen.

Da freie Radikale auch an der Vermehrung von Krebszellen beteiligt sind, können insbesondere diese antioxidativ wirkenden Substanzen die Entstehung von Krebserkrankungen reduzieren. Ihre gleichzeitig immunaktivierende Eigenschaft trägt dazu bei, dass die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert werden.

Antikanzerogen wirkende Lebensmittel

Dr. Fuhrman erfand das Akronym (Kürzel) GOMBBS, um alle Lebensmittel die nachgewiesenermassen krebsbekämpfende Eigenschaften aufweisen, unter einem Begriff zusammenfassen zu können. Grünes Blattgemüse gilt aufgrund seiner besonderen Inhaltsstoffe als das Lebensmittel schlechthin. Sein hoher Chlorophyllgehalt und viele weitere bioaktive Substanzen können freie Radikale unschädlich machen, das Immunsystem stimulieren und so einer Tumorentwicklung effektiv entgegnen. Auch die Kreuzblütengewächse, zu denen Broccoli, Blumenkohl, Weisskohl und viele andere Gemüsesorten zählen, enthalten so genannte Isothiocyanaten (ITCs). Diese Inhaltsstoffe sind bekannt für ihre zahlreichen krebshemmenden Eigenschaften.

Eine Studie hatte gezeigt, dass ein vermehrter Konsum von Kreuzblütengewächsen die Gesamtinzidenz von Krebserkrankungen um die Hälfte senken konnte, während eine weitere Untersuchung Kreuzblütengewächsen eine 57%ige Reduktion von Darmkrebserkrankungen nachweisen konnte.

Lauchgemüse senkt das Krebsrisiko

Lauchgemüse, wie beispielsweise Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten, Lauch und Frühlingszwiebeln, enthält so genannte Organoschwefelverbindungen, die beim Kauen, Zerkleinern und Zerstampfen dieser Lebensmittel freigesetzt werden.

Es konnte wissenschaftlich belegt werden, dass das Prostatakrebs- und Magenkrebsrisiko erheblich reduzier wird, wenn grössere Mengen dieses gesunden Gemüses verzehrt werden. Das Flavonoid Quercetin, das sich vor allem in Zwiebeln finden lässt, kann ausserdem das Tumorwachstum senken und tötet überdies Darmkrebszellen ab.

Speisepilze senken das Krebsrisiko

Es gibt spezielle Pilzsorten, die therapeutisch bei Krebsleiden eingesetzt werden. Hierzu zählen beispielsweise der Shiitake Pilz, der Maitake Pilz oder der Reishi Pilz. Aber auch heimische Speisepilze enthalten einige krebsbekämpfende Substanzen, zu denen auch Angiogenesehemmer, Aromatasehemmer und Antigen bindende Lektine gehören. Sie blockieren die Östrogenproduktion und verhindern das Wachstum von Krebszellen. Isst man täglich nur wenige Pilze, so kann dies das Brustkrebsrisiko erheblich senken.

Lesen Sie auch: Shiitake-Pilz besiegt Gebärmutterhalskrebs

Beeren senken das Krebsrisiko

Beeren, wie Heidelbeeren, schwarze Holunderbeeren, schwarze Johannisbeeren, Erdbeeren etc., enthalten aussergewöhnlich hohe Mengen an Antioxidantien, was ihnen eine Top-Platzierung auf Dr. Fuhrmans Liste einbrachte. Um von der herausragenden Wirkung der Beeren auf optimale Weise zu profitieren, sollten die Beeren in eine selbst gemachte Schokoladensauce, die aus hochwertigem Kakaopulver hergestellt wird, gedippt werden.

Die Kombination aus dem Antioxidantien reichem Kakao und den antioxidativen Substanzen der Beeren gelten als besonders gesundheitsförderlich, da offenbar es zu einem Synergieeffekt beider Lebensmittel kommt. Dadurch kann die Menge der absorbierten Antioxidantien insgesamt verdoppelt werden.

Hülsenfrüchte senken das Krebsrisiko

Bohnen, Erbsen und Linsen sind sehr reich an Nährstoffen. Sie haben einen besonders hohen Anteil an Proteinen und Ballaststoffen; sind jedoch überwiegend fett- und kalorienarm. Stehen mindestens zweimal pro Woche Hülsenfrüchte auf dem Speiseplan, so kann das Darmkrebsrisiko um bis zu 50% verringert werden. Zusätzlich konnte ein schützender Effekt gegenüber Krebserkrankungen der Niere, des Magens, des Mundraums, der Speiseröhre und der Luftröhre festgestellt werden.

Samen und Nüsse senken das Krebsrisiko

Samen und in geringerem Masse auch Nüsse, wie beispielsweise die Walnuss, sind reich an Proteinen, Mineralstoffen, Antioxidantien und gesunden Fetten. Vor allem Leinsamen, Hanf- und Chia-Samen sind hervorragende Omega-3-Quellen. Unzählige Studien haben die positive Wirkung der Omega-3-Fettsäuren im Zusammenhang mit der Entstehung von Tumoren bereits bestätigt. Auch die Walnuss ist aufgrund ihrer besonderen Nährstoffzusammensetzung für ihre krebshemmende Wirkung bekannt.

Fazit:

Eine gesunde Ernährungsweise unterstützt den Körper bei sämtlichen Regulationsprozessen - bis hin zur Regulierung der Zellteilung und Eliminierung entarteter Zellen. Daher kann jeder Mensch mit dem regelmässigen Verzehr naturbelassener und biologisch angebauter Lebensmittel selbst einen grossen Beitrag zur Erhaltung oder Wiedererlangung seiner Gesundheit beitragen.

Unser Körper hat es verdient, ausschliesslich mit Lebensmitteln in bester Qualität versorgt zu werden, damit er einer solch dramatischen gesundheitlichen Entwicklungen, wie sie die Krebserkrankung darstellt, wirkungsvoll entgegnen kann.

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Quellen

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