Schlaganfall - eine unabdingbare Folge falscher Lebensweise

Bevor der Körper mit einem Schlaganfall reagiert, kommt es in der Regel zu verschiedenen Warnzeichen, die leider viel zu häufig ignoriert werden.

Die ersten Anzeichen können vorübergehende Durchblutungsstörungen des Gehirns sein, die zu kurzzeitigen Ausfallerscheinungen, wie beispielsweise zu vorübergehenden Sehstörungen, Lähmungen etc. führen.

Was bedeutet ein Schlaganfall?

Der Schlaganfall - auch Apoplex genannt - entsteht durch eine akute Durchblutungsstörung des Gehirns und führt zum Absterben von Gehirnzellen - bedingt durch den Verschluss der Blutgefässe, die das Gehirn versorgen.

Die Folgen eines Schlaganfalls

In Folge des Schlaganfalls können neurologische Ausfälle auftreten, wie beispielsweise Bewusstlosigkeit, halbseitige Lähmungen, Sprach- und/oder Schluckstörungen. Die Symptome hängen von der Lokalisation des Schlaganfalls im Gehirn ab.

Die Nervenzellen in den entsprechenden Gebieten werden bei einem Schlaganfall beschädigt oder sterben sogar ab. Nur teilweise abgestorbene Zellen können sich wieder regenerieren; alle anderen können nicht wiederbelebt werden.

Das Risiko eines Schlaganfalls

Zu den Risikopatienten gehören in erster Linie Menschen mit Bluthochdruck, Diabetes mellitus und/oder mit erhöhten Blutfettwerten. Weitere Faktoren die einen Schlaganfall begünstigen sind: Stress, Übergewicht, Alkohol, Hormonpräparate, Nikotin.

Aber auch der Säure-Basen-Haushalt spielt hier eine wichtige Rolle. Ist der Körper über einen langen Zeitraum stark übersäuert, werden die Auswirkungen dieser Übersäuerung auch an den Gefässen sichtbar. Sie verlieren ihre Elastizität und werden brüchig. Eine basenüberschüssige Ernährung stellt hier die Grundvoraussetzung für einen Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes dar.

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