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Entgiftung und Ausleitung
Entgiftung: Die Anleitung

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • veröffentlicht: 06.04.2018
Entgiftung: Die Anleitung
© istockphoto.com/RossHelen

Entgiftung ist eine der wichtigsten Aufgaben unseres Organismus. Jedes Organ, ja, jede Zelle entgiftet permanent. Die Entgiftungsfähigkeit ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt. Der eine entgiftet gut, der andere weniger gut. Eine ganzheitliche Kur zur Entgiftung unterstützt und stärkt diese körpereigene Entgiftungsfähigkeit. Unsere Anleitung zur Entgiftung ist insbesondere zur regelmässigen Prävention gedacht, kann aber auch nach Rücksprache mit dem Arzt bei chronischen Erkrankungen zum Einsatz kommen.

Die Anleitung zur Entgiftung

Unsere Anleitung zur Entgiftung ist der dritte Teil unserer Entgiftungsserie. Im ersten Teil haben wir erklärt, welche Gifte den Körper tagtäglich bedrohen, wie genau die körpereigene Entgiftung abläuft und welche Organe, Körpersysteme und Enzyme an der täglichen Giftausleitung beteiligt sind.

Im zweiten Teil geht es darum, welche Massnahmen dafür erforderlich sind, wenn man diese körpereigene Entgiftung unterstützen und stärken möchte. Auch finden Sie dort Links zu weiteren Artikeln, die sich der gezielten Ausleitung ganz bestimmter Gifte widmen (z. B. Aluminium, Quecksilber o. ä.).

Dieser dritte Teil stellt nun eine konkrete Anleitung zur ganzheitlichen Entgiftung dar, die kurweise – z. B. einmal jährlich – durchgeführt werden kann. Wie immer ist jedoch auch diese Anleitung nur ein Vorschlag, der nicht für jeden geeignet sein muss. Am besten wird er – gerne gemeinsam mit einem ganzheitlichen Arzt oder Heilpraktiker – den persönlichen Befindlichkeiten, Unverträglichkeiten, Möglichkeiten etc. angepasst.

Es handelt sich ferner NICHT um eine Kur, die bei einer akuten Vergiftung eingesetzt werden sollte oder dann wenn eine konkrete Giftbelastung bekannt ist. In diesen Fällen sollte beim Arzt ganz konkret die Ausleitung des jeweiligen Giftstoffes stattfinden.

Die Vorgehensweise

Bei einer ganzheitlichen Entgiftung zur Stärkung der körpereigenen Entgiftungsfähigkeit werden mehrere Aspekte gleichzeitig berücksichtigt:

1. Sorgen Sie für gesunde Entgiftungsorgane!

Kümmern Sie sich um Ihre Entgiftungsorgane (Darm, Leber, Nieren, Lymphsystem). Zu diesem Zweck können in regelmässigen Abständen entsprechende Reinigungsprogramme durchgeführt werden: Darmreinigung, Nierenreinigung, Leberreinigung und Lymphreinigung.

Dieser Punkt wird idealerweise vor der Entgiftung durchgeführt. Welche Reinigung erforderlich ist und in welcher Reihenfolge dies möglich ist, finden Sie hier erklärt: Der Entschlackungsplaner

Die Mariendistel ist gemeinsam mit der Artischocke (und ggf. Desmodium) die Heilpflanze für unser wichtigstes Entgiftungsorgan, die Leber. Die Mariendistel schützt die Leberzellen vor Giftstoffen und hilft bei der Regeneration einer kranken Leber.

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2. Reduzieren Sie bestmöglich Ihre Giftaufnahme!

Dies gelingt etwa durch den Kauf von Bio-Lebensmitteln und einer gesunden Ernährung (Zucker reduziert die Entgiftungsfähigkeit), dem Vermeiden von Kunststoffen, der Verwendung von Naturkosmetik etc.

3. Verhindern Sie, dass Gifte in Ihren Blutkreislauf gelangen!

Unvermeidbare Gifte, die mit Lebensmitteln aufgenommen werden, gelangen normalerweise vom Darm in den Blutkreislauf. Probiotika, Eisen, Calcium, Zink, Bentonit oder Zeolith verhindern oder minimieren diese Giftaufnahme aus dem Darm. Und selbst wenn Gifte ins Blut gelangen sollten, so können manche Mineralstoffe, wie z. B. Magnesium und Silicium die Gifteinlagerung ins Gewebe verhindern. Zusätzlich kann man die Giftausscheidung über den Stuhl erhöhen, z. B. mit Hilfe von Artischockenextrakt.

Die genannten Probiotika können sogar Aflatoxine (Schimmelpilzgifte) entgiften, aber auch viele andere Umweltgifte und Schwermetalle (Blei und Cadmium).

4. Verbessern Sie Ihren Gallenfluss!

Gifte werden von der Leber auch mit der Gallenflüssigkeit an den Darm weitergegeben. Je besser daher der Gallenfluss funktioniert, umso mehr Gifte können mit dem Stuhl ausgeschieden werden. Der Gallenfluss wird mit Bitterstoffen angeregt: Artischockenextrakt, Bitter-Basenpulver, alkoholfreie Kräuterelixiere, Löwenzahnblattpulver, Ingwer, aber auch Curry und Senf uvm. sind gute Bitterstoffquellen. Der bittere Artischockenextrakt schützt gleichzeitig die Leber vor oxidativen Schäden.

5. Achten Sie auf gute Antioxidantienversorgung!

Antioxidantien schützen die Körperzellen vor giftbedingten Schäden und zählen teilweise zu starken Stimulanzien der körpereigenen Entgiftung. Zu diesen Antioxidantien gehören die Vitamine C und E, Curcumin, Sulforaphan, Resveratrol, Lycopin, Capsaicin, Grünteeextrakt, OPC, Quercetin, Astaxanthin etc. Wählen Sie am besten mehrere davon und kombinieren Sie diese, denn Antioxidantien können sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken und sich auch auch immer wieder gegenseitig reaktivieren.

Eine gesunde Ernährung liefert reichlich Vitamin C, aber oft nicht genügend, wenn der Organismus eine so schwere Arbeit wie eine Entgiftung zu erledigen hat. Hohe Vitamin-C-Dosen können daher am besten über ein natürliches Vitamin-C-Pulver aus der Acerola-Kirsche, Camu Camu oder der Hagebutte aufgenommen werden.

Vitamin E ist insbesondere in pflanzlichen Ölen (Weizenkeimöl, Distelöl, Arganöl etc.) und in Nüssen und Ölsaaten sowie in Moringa enthalten. Letzteres versorgt zudem mit Vitamin B, Calcium, Eisen, Betacarotin und natürlich Chlorophyll (siehe unter 6.).

Ein besonderes Antioxidans ist die Alpha-Liponsäure. Sie bietet ganz besondere Vorteile im Rahmen einer Entgiftung: So hilft sie u. a. bei der Ausleitung von sowohl wasser- wie auch fettlöslichen Giften, bindet diese an sich, so dass die toxischen Stoffe (z. B. Schwermetalle) leicht ausgeschieden werden können. Überdies arbeitet sie stark an der Reaktivierung anderer Antioxidantien mit.

Die Entgiftungskur mit Alpha-Liponsäure

Wenn Ihnen die unten vorgestellte Entgiftungskur zu umfangreich ist, stellt die Entgiftungskur allein mit Alpha-Liponsäure eine Alternative dar, mit der Sie schon einen guten Teil Ihrer Gifte ausleiten können. Doch sollte auch die Alpha-Liponsäure mit wenigstens einem Antioxidans wie z. B. Sulforaphan oder Curcumin kombiniert werden.

Auch wäre es sinnvoll, die Mineralstoffversorgung im Auge zu behalten und sich sicherheitshalber nach der Entgiftungskur für 4 – 6 Wochen der Optimierung des Mineralstoffstatus zu widmen. Denn die Alpha-Liponsäure kann nicht nur die schädlichen Metalle, sondern auch die guten binden. Daher wird sie im Abstand von mindestens 1 Stunde zu Mineralstoffpräparaten und auch im Abstand zu den Mahlzeiten eingenommen, um die Gefahr einer Mineralstoffbindung auf ein Minimum zu reduzieren.

6. Verbessern Sie Ihre körpereigene Entgiftungsfähigkeit!

Ganz konkret lässt sich die körpereigene Entgiftungsfähigkeit verbessern, indem Sie u. a. Ihren Glutathionspiegel erhöhen (Glutathion ist einer der wichtigsten Bestandteile des körpereigenen Entgiftungssystems). Dies gelingt z. B. mit Sulforaphan, Curcumin, Grünteeextrakt und Knoblauch.

Zusätzlich sollten Sie Ihre Zink- und Selenversorgung optimieren, da diese beiden Spurenelemente für die Bildung von Entgiftungsenzymen gebraucht werden.

Chlorophyll wiederum stimuliert die körpereigenen Entgiftungsenzyme und kann gleichzeitig Aflatoxinbelastungen reduzieren. Chlorophyll steckt in allen grünen Blattgemüsen. Als Nahrungsergänzung zur Chlorophyllversorgung bieten sich z. B. Chlorella, Spirulina, Graspulver, Brennnesselpulver und/oder Löwenzahnpulver (oder natürlich die jeweils frischen Kräuter) an.

Auch die Vitamine A sowie ein hochwertiger Vitamin-B-Komplex unterstützen die Entgiftung – und zwar die Entgiftungsphase I (Details zu den Entgiftungsphasen siehe hier: Die Detox-Kur).

Vitamin A kann am besten über betacarotinreiche Lebensmittel aufgenommen werden, da Betacarotin im Körper nach Bedarf in Vitamin A umgewandelt werden kann. Betacarotinreiche Lebensmittel sind z. B. Karotten und grüne Blattgemüse, ausserdem Spirulina und Chlorella (eine Tagesdosis (4 Gramm) liefert in etwa so viel Betacarotin wie 100 g Karotten) sowie die Brennnessel, die zusätzlich Chlorophyll enthält (siehe weiter unten).

Wichtig: Die passende und umfassende Vitalstoffversorgung!

Wie Sie sehen, ist eine umfassende Vitamin-, Antioxidantien- und Mineralstoffversorgung für eine ordnungsgemässe Entgiftung das A und O. Es gibt kaum ein Vitamin oder einen Mineralstoff, der nicht an irgendeiner Stelle am körpereigenen Entgiftungssystem beteiligt wäre.

Vermeiden Sie also diesbezügliche Mängel! Denn schon der Mangel eines einzigen Vitalstoffes kann die Aktivität der Entgiftungsenzyme drosseln! Seien Sie jedoch auch nicht überaktiv. Nehmen Sie also nur jene Mineralstoffe und Spurenelemente ein, die Sie auch benötigen und auch nur in der passenden Dosis.

Ein ganzheitlicher Gesundheitsberater oder Heilpraktiker oder auch ein orthomolekularmedizinisch tätiger Arzt hilft Ihnen im Zweifel dabei, Mängel aufzudecken und die für Sie optimale Dosis der erforderlichen Vitalstoffe herauszufinden.

Jene Vitalstoffe, die Sie als Nahrungsergänzung einnehmen, sollten Sie noch mindestens 4 bis 6 Wochen nach der konkreten Entgiftungskur zu sich nehmen.

Begleitende Massnahmen zur Entgiftungskur

Begleitend zu einer Entgiftung empfehlen wir, zusätzlich die folgenden Tipps zu berücksichtigen:

Ernährung: Natürlich sollten Sie sich während der Entgiftung so gesund wie möglich ernähren. Trinken Sie täglich einen grünen Smoothie, da Sie in diesen viele der erforderlichen Präparate mischen können, wie z. B. das Moringa- und das Brennnesselpulver sowie das Vitamin C.

Bauen Sie zusätzlich in Ihre Ernährung Knoblauch, Senf, Curry, Ingwer, Rosmarin und die Petersilie ein. Letztere soll sogar vor Lungenkrebs schützen können (sie neutralisiert im Körper schädliche Gifte aus der Atemluft). Geben Sie einfach in Ihren täglichen grünen Smoothie reichlich Petersilie.

Magnesium: Falls Ihre Ernährung magnesiumarm ist, dann sollten Sie noch ein Magnesiumpräparat einnehmen, um täglich auf mindestens 400 bis hin zu 600 mg Magnesium zu kommen. Der Mineralstoff aktiviert derart viele Enzymreaktionen im Körper, dass man sich während einer Entgiftung einen Magnesiummangel nicht leisten kann.

Wasser trinken: Denken Sie daran, während Ihrer Entgiftung viel zu trinken, mindestens 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.

Stuhlgang fördern: Falls Sie während der Entgiftungskur an Verstopfung leiden, kümmern Sie sich bitte um eine regelmässige und täglich am besten zwei- bis dreimalig stattfindende Stuhlausscheidung, damit die Gifte schnellstmöglich den Körper verlassen können.

Sie können zu diesem Zweck Einläufe einsetzen, verstärkt Leinsamen oder Flohsamen verwenden, eingeweichte Dörrpflaumen essen usw. Falls Sie Magnesium in Form von Magnesiumcitrat einnehmen, wird dies eine leicht abführende Wirkung haben, so dass Sie keine Verstopfungsprobleme haben werden.

Bewegung und Sauna: Bewegung beschleunigt den Stoffwechsel und fördert somit die Giftausleitung sehr gut. Sorgen Sie daher für viel Bewegung während Ihrer Entgiftungskur. Und da man auch mit Hilfe der Sauna die Giftausscheidung ankurbeln kann, ist ab und zu ein Besuch in z. B. der Infrarot-Sauna eine prima Idee.

Die ganzheitliche Entgiftungskur

Aus all den vorgenannten Informationen ergibt sich die folgende Zusammensetzung einer ganzheitlichen Entgiftungskur, die über eine Mindestdauer von 4 Wochen durchgeführt wird.

Natürlich kann die Kur auch aus weniger Zutaten zusammengestellt werden und richtet sich nicht zuletzt nach dem Vitalstoffstatus, der Ernährung und dem allgemeinen Gesundheitszustand der entgiftenden Person. Bei chronischen Beschwerden sollten Sie vor einer Entgiftung erst mit Ihrem Arzt sprechen, da manche Mittel nicht bei allen Krankheiten angewendet werden dürfen. So ist beispielsweise Artischockenextrakt nicht empfehlenswert, wenn grosse Gallensteine vorhanden sind, da sich die Steine lösen und eine Kolik auslösen könnten.

Wer gut mit Vital- und Mineralstoffen versorgt ist und erst kürzlich eine Darmreinigung durchführte, kann die Kur auf jene Komponenten begrenzen, die mit einem + versehen sind:

  • + Bentonit oder Zeolith (1 – 2 x täglich)
  • + Sulforaphan aus Brokkolisprossen (2 x täglich)
  • + Curcumin (3 x täglich)
  • + Mariendistelextrakt (2 x täglich)
  • + Alpha-Liponsäure (3 x täglich)
  • B-Vitamin-Komplex (2 x täglich)
  • Vitamin C aus der Acerola Kirsche (2 x täglich)
  • Mineralstoffmischung mit u. a. Silicium zur Aluminiumausleitung (2 – 3 x täglich)
  • Selenhefe (1 x täglich)
  • Artischockenextrakt (3 x täglich)
  • Brennnesselblattpulver und/oder Moringapulver (2 x täglich)
  • Probiotika (1 – 2 x täglich)

Die Anleitung der Entgiftungskur

Die nachfolgende Anleitung zur Entgiftung ist nur beispielhaft und zur Orientierung gedacht und kann meist problemlos dem eigenen Alltag angepasst werden. Besonders wichtig ist, dass man mit geringen Dosierungen startet und diese nur langsam steigert. Sollte sich Unwohlsein einstellen, reduziert man die Dosen wieder. Bei der Höchstdosis orientiert man sich an den Angaben des jeweiligen Herstellers, die sich je nach Produkt unterscheiden können, so dass wir hier keine Mengenangaben nennen.

  • 6.15 Uhr: Beginnen Sie den Tag mit einem grossen Glas Wasser und nehmen Sie dazu Bentonit oder Zeolith
  • 7.15 Uhr: Nehmen Sie den Artischockenextrakt mit etwas Wasser ein.
  • 7.30 Uhr: Nehmen Sie Ihr Probiotikum ein und frühstücken. Zum Frühstück nehmen Sie das Curcumin, den Vitamin-B-Komplex und das Mineralstoffpräparat.
  • 11.00 Uhr: Geniessen Sie einen Saft oder eine pflanzliche Milch oder einen grünen Smoothie mit Sulforaphan (z. B. Broccoraphan), Moringa, Acerolakirschpulver und/oder Brennnesselblattpulver. (Diese Komponenten können Sie auch in ein Salatdressing oder eine nur noch warme (nicht mehr heisse) Suppe einrühren und somit auch zu den Hauptmahlzeiten einnehmen.)
  • 12.00 Uhr: Nehmen Sie den Mariendistelextrakt und den Artischockenextrakt mit etwas Flüssigkeit ein.
  • 12.30 Uhr: Es gibt Mittagessen, dazu Curcumin, den Vitamin-B-Komplex sowie das Mineralstoffpräparat und die Selenhefe.
  • Ab 14.00 Uhr: Im Laufe des Nachmittags trinken Sie etwa 1 Liter Wasser.
  • 15.00 Uhr: Nehmen Sie die Alpha-Liponsäure ein.
  • 16.00 Uhr: Trinken Sie einen Saft oder eine Milch oder einen grünen Smoothie mit Sulforaphan (z. B. Broccoraphan), Moringa, Acerolakirschpulver und/oder Brennnesselblattpulver. (Diese Komponenten können Sie auch in ein Salatdressing oder eine nur noch warme (nicht mehr heisse) Suppe einrühren und somit zu den Hauptmahlzeiten einnehmen.)
  • 17.45 Uhr: Nehmen Sie die zweite Dosis Alpha-Liponsäure ein.
  • 18.45 Uhr: Nehmen Sie den Mariendistelextrakt und den Artischockenextrakt mit etwas Wasser ein.
  • 19.00 Uhr: Es gibt Abendessen, dazu das Curcumin.
  • 22.00 Uhr: Nehmen Sie die dritte Dosis Alpha-Liponsäure ein.

Denken Sie beim Kauf einer Entgiftungskur daran, dass die entsprechenden Kuren nicht so genannt werden dürfen und daher unter Umständen andere Bezeichnungen tragen, wie z. B. Basis-Vitalkur oder Intensive Vitalkur. Anhand der Produktzusammenstellung erkennen Sie jedoch, welchem Zweck die jeweiligen Kuren dienen. Allerdings enthalten entsprechende Kuren oft nicht alle Zutaten, so dass die fehlenden separat besorgt werden müssen.

Entgiftung bei Medikamenteneinnahme und in der Schwangerschaft oder Stillzeit

Sollten Sie Medikamente einnehmen müssen, besprechen Sie eine geplante Entgiftungskur mit Ihrem Therapeuten oder Heilpraktiker. Welche entschlackenden Massnahmen auch während der Schwangerschaft und Stillzeit möglich sind, haben wir hier beschrieben: Entschlacken während Schwangerschaft und Stillzeit. Eine konkrete Entgiftungskur gehört nicht dazu!

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Leserkommentare

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Zuletzt kommentiert

anonym schrieb am 12.04.2018

Ich Grüsse Sie
Vielen Dank für sehr interessantes Thema ,das ich als Pfleger in Östereich bei den Klienten verwenden kann.
Mit Gruss aus der Ostslowakei.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr nettes Feedback. Wir freuen uns, dass Sie unsere Informationen nutzen können!

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

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Quellen

  • Studien zu den genannten Eigenschaften und Wirkungen der vorgestellten entgiftenden Mittel und Substanzen finden Sie hier und hier.