Diabetes Typ 2 ist vermeidbar


Die Diabetes-Welle überrollt die moderne Menschheit. Dabei ist die Entstehung dieser Stoffwechselstörung bei richtiger Ernährung und ausreichend Bewegung nahezu ausgeschlossen!


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 27.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Mit Lebensmitteln Diabetes verhindern

Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) – Zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Bequemlichkeit. Das sind ideale Voraussetzungen für die "Volkskrankheit" Diabetes. Das Gesundheitswesen geht mit Behandlungskosten in Milliarden-Höhe in die Knie. Die Pharmaindustrie verdient sich mit blutzuckersenkenden Medikamenten eine goldene Nase, während Ernährungswissenschaftler mit Hochdruck um Aufklärung bemüht sind. Entdecken Sie mit uns die präventiven Eigenschaften ausgewählter Nahrungsmittel, welche die Diabetes-Forschung ins Staunen versetzen!

Diabetes Typ 2 kann man mithilfe einer gesunden Ernährung vorbeugen © Sergiy Bykhunenko - Schutterstock.com

Diabetes Typ 2 ist vermeidbar

Rund 60 Millionen Menschen in Europa leiden aktuell an Diabetes.

Etwa 90 Prozent der Betroffenen sind Typ-2-Diabetiker, deren medizinische Versorgung das europäische Gesundheitswesen nach Einschätzungen der Internationalen Diabetes-Föderation mit ca. 105,5 Milliarden US-Dollar im Jahr belastet (Stand: 2010).

Tendenz steigend. Die grösste Absurdität besteht darin, dass eine Erkrankung an Diabetes Typ 2 in den meisten Fällen absolut vermeidbar ist!

Es sind die lebensstilbedingten Risikofaktoren Übergewicht (Adipositas), ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel, die unseren Insulinstoffwechsel langfristig ruinieren und uns in die Spirale von Zivilisationskrankheiten katapultieren.

Denn mit der unzureichenden Verwertung von Insulin im Körper gerät nicht nur der Blutzuckerspiegel aus den Fugen, auch das Krebsrisiko ist bei Diabetikern um das Zweifache erhöht.

Die wirksamste Massnahme, um die Diabetes-Epidemie zu stoppen, heisst darum Aufklärung.

In "modernen" Gesellschaften, deren Kinder ihre Freizeit nicht mehr spielend in der Natur, sondern vor dem Fernseher oder Computer verbringen und sich in der Süsswarenabteilung besser auskennen als im Obstgarten, ist das Bewusstsein für eine gesunde Lebensführung nötiger denn je.

In puncto Ernährung möchten wir Ihnen einige bemerkenswerte Lebensmittel vorstellen, die nicht nur den Gaumen kitzeln, sondern auch einer Diabetes-Erkrankung auf natürliche Weise entgegenwirken. Wie wäre es beispielsweise mit Heidelbeeren statt Gummibären?

Heidelbeeren gegen Diabetes

Heidelbeeren (oder Blaubeeren) gelten seit Langem als geballte Gesundheitsfrüchtchen. Auch die Diabetes-Forschung nimmt die Phytochemikalien dieser Beeren unter die Lupe.

Unter den sekundären Pflanzenstoffen scheinen vor allem die Anthocyane eine Schlüsselrolle für die Zuckerkrankheit zu spielen. Sie geben den Beeren nicht nur ihre blaue Farbe, sondern sollen auch den Blutzuckerspiegel regulieren und die Verbrennung von Bauchfett anregen.

Zwar gelten Heidelbeeren als Spitzenreiter, was das Vorkommen von Anthocyanen betrifft, doch auch bei anderen Beeren können Diabetiker nach Herzenslust zugreifen.

Je dunkler die Früchte sind, desto mehr Anthocyanen enthalten sie (z.B. Brombeeren, schwarze Johannisbeeren). (Lesen Sie mehr über diese kraftvollen Antioxidantien in unserem Artikel: "Blaues und rotes Obst/Gemüse schützt vor Krebs")

Anzeige:

Ahornsirup gegen Diabetes

Eine amerikanische Studie der University of Rhode Island fand im Ahornsirup Verbindungen, die sich bei Diabetes positiv auswirken könnten.

Insgesamt - so die Forscher - enthalte kanadischer Ahornsirup mindestens 20 gesundheitsfördernde Bestandteile, von denen 13 gerade erst neu entdeckt wurden. Viele dieser Antioxidantien sollen antibakterielle Eigenschaften haben und vor Krebs und Diabetes schützen können.

Ausserdem liefere Ahornsirup wertvolle Mineralien wie Zink (1,5 mg/100 g) und Calcium (90 mg/100 g) sowie das Vitamin B1 (Thiamin), das für den Zuckerstoffwechsel ganz besonders wichtig ist.

Von besonderem Interesse für die Diabetes-Forschung ist die im Ahornsirup enthaltene Substanz Quebecol, die während der Herstellung des Sirups durch das Erhitzen entsteht. Diese so genannte Phenolverbindung ist in der Lage, zwei bestimmte Enzyme zu blockieren, die massgeblich an der Zuckerkrankheit beteiligt sind.

Quebecol hat eine einzigartige chemische Struktur, die für unsere Gesundheit von grossem Nutzen sein kann. Erst durch die Hitzezufuhr beim Kochen des Pflanzensaftes werden diese chemischen Prozesse in Gang gesetzt,

erklärte Studienleiter Dr. Navindra Seeram. Nur der Sirup als Endprodukt enthalte schliesslich die einzigartige Anti-Diabetes-Substanz.

Da der Ahornsirup jedoch aus fast 70 Prozent Zucker besteht, sollte er - auch wenn er günstige Wirkstoffe gegen Diabetes enthält - wirklich nur in gemässigten Mengen (1 bis 3 TL pro Tag) verzehrt werden.

Kurkuma gegen Diabetes

Im Ayurveda verleiht die heilige Pflanze Kurkuma (auch Gelbwurz) nicht nur indischen Currys eine leuchtend gelbe Farbe, sondern geht auch einer Vielzahl von Krankheiten an den Kragen.

Westliche Forschungen beschäftigen sich zunehmend mit der Heilkraft von Kurkuma bei Diabetes. Als verantwortlicher Gesundheitsbote gilt der antioxidative, entzündungshemmende Bestandteil Kurkumin.

Studien der Columbia University haben gezeigt, dass Labormäuse, deren Futter Kurkuma enthielt, einen stabileren Blutzuckerspiegel aufwiesen und somit weniger anfällig für Typ-2-Diabetes waren als ihre Vergleichsgruppe.

Bei übergewichtigen Mäusen, die mit Kurkuma behandelt wurden, heilten überdies Entzündungen im Fettgewebe deutlich ab.

Die Wissenschaftler des Diabetes-Zentrums gehen davon aus, dass Kurkumin die Insulinresistenz herabsetzt und somit Typ-2-Diabetes entgegenwirkt als auch die häufig mit Übergewicht einhergehenden Stoffwechselprobleme vermindert.

Die hohe Dosis von Kurkumin, die Patienten täglich mit der Nahrung aufnehmen müssten, ist als alleinige Diabetes-Behandlung nicht praktikabel. Als natürliche Komponente könnte Kurkumin die traditionelle Diabetes-Therapie jedoch sinnvoll unterstützen,

resümierte der an den Untersuchungen beteiligte Endokrinologe Dr. Drew Tortoriello.

Lesen Sie dazu auch: Asiatische Küche mindert das Diebetes-Risiko

Bockshornklee gegen Diabetes

Auch Bockshornklee ist ein alter Bekannter in der ayurvedischen Heilkunde.

Aktuelle Studien gehen davon aus, dass die im Bockshornklee vorkommende Aminosäure 4-Hydroxyisoleucine dazu beiträgt, die Insulinresistenz bei Diabetes-Typ-2-Patienten zu reduzieren und deren Blutzuckerspiegel in Balance zu halten.

Wer sich in der indischen Küche probieren möchte, darf also bedenkenlos zu diesem heilsamen Gewürz greifen. Auch als Tee können die gesundheitsfördernden Wirkstoffe des Bockshornklees genossen werden.

Zimt gegen Diabetes

Zimt ist viel mehr als ein feines Gewürz, das uns an Weihnachten erinnert. Als Naturheilmittel trägt das bräunliche Pulver ganz nebenbei zur Blutzuckerregulation bei, indem es den Glukose-Stoffwechsel anregt. Seine Wirkung auf unseren Organismus kommt denen des Insulins nahe.

Das Flavonoid Proanthocyanidin soll Studien zufolge Fettzellen zur Ausschüttung von Insulin animieren. Schon ein halber Teelöffel Zimt am Tag kann die erhöhten Blutzuckerwerte von Typ-2-Diabetikern senken.

Kakao gegen Diabetes

Kakao ist nicht nur ein Genuss für die Sinne, sondern kann möglicherweise auch für Diabetiker von Nutzen sein. Laut einer italienischen Studie reduziert dunkle Schokolade das Risiko für eine Insulinresistenz.

Das liegt am hohen Anteil von Flavonoiden, die wiederum in Milchschokolade und weisser Schokolade kaum bis gar nicht vorhanden sind.

Gleichwohl sollten wir dunkle Schokolade nicht zum Gesundheitsgaranten ernennen. Zwar ist hin und wieder ein Stück hochwertige dunkle Schokolade sicher die bessere Wahl als manche andere zucker- und fettreiche Süssigkeit.

Naschkatzen sollten sich jedoch auch bei dieser Sorte des raffinierten Zuckers und der sauren Verstoffwechselung bewusst sein.

Die meisten Flavonoide sind hingegen in unverarbeitetem Rohkakao bzw. in Rohschokolade ohne Zusatz von Industriezucker enthalten (erhältlich bei vielen Rohkost-Anbietern).

Bohnen gegen Diabetes

Der hohe Ballaststoff-Anteil in Bohnen macht die Hülsenfrüchte zum Anti-Diabetes-Superfood. Sie können zur Regulierung des Blutzuckers und der Insulinwerte beitragen.

Ballaststoffe wie die in Bohnen enthaltenen Pektine verlangsamen die Aufspaltung von Kohlenhydraten im Blutkreislauf und produzieren zusätzliche Insulin-Rezeptoren, welche unsere Zellen für die Insulin-Aufnahme empfänglicher machen.

Als "Türöffner" unterstützen diese Rezeptoren das Insulin in seiner Aufgabe, Glukose aus dem Blut zu entfernen und in die Zellen weiterzuleiten. Regelmässig genossen können Bohnen sowohl vor Diabetes schützen als auch die Diabetes-Behandlung auf natürliche Weise unterstützen.

Buchweizen gegen Diabetes

Ähnlich wie Bohnen kann auch Buchweizen die Ernährung von Diabetikern mit insulinfreundlichen Ballaststoffen bereichern.

Während Naturheilkundler die Vorzüge von Buchweizen gegenüber glutenhaltigen Getreidesorten (v.a. Weizen) schon lange hervorheben, ist inzwischen auch die Diabetes-Forschung auf das Pseudo-Getreide aufmerksam geworden.

Eine Studie aus Kanada bestätigte bereits vor einigen Jahren den positiven Effekt der Buchweizensamen auf den Blutzuckerspiegel von diabetischen Laborratten.

Die Glukosewerte dieser Tiere sanken bei regelmässiger Fütterung mit Buchweizen um 12 bis 19 Prozent. Einen ähnlichen Effekt können wir für die menschliche Ernährung annehmen.

Angesichts der Diabetes-Epidemie ist die Einbeziehung von Buchweizen in unsere Ernährung ein sicherer und zugleich kostengünstiger Weg, um unsere Blutzuckerwerte zu senken und somit das Risiko für Diabetes und Begleiterscheinungen wie Herz-, Nieren- und Nervenprobleme zu minimieren,

sagte Dr. Carla G. Taylor von der kanadischen University ofManitoba.

Bereichern Sie Ihren Anti-Diabetes-Speiseplan beispielsweise mit vitalstoffreichen Buchweizen-Keimlingen als nussig schmeckende Krönung Ihrer Salate oder Müslis.

Mit Buchweizen-Vollkorn-Nudeln können Sie ausserdem glutenfreie Pasta-Rezepte zaubern ohne Ihre Verdauung zu belasten.

Kokosöl gegen Diabetes

Kokosöl tritt mehr und mehr aus dem Schatten anderer hochgepriesener Pflanzenöle. Im Gegensatz zu Oliven- oder Sonnenblumenöl beispielsweise setzt sich Kokosöl nicht aus langkettigen, sondern aus mittelkettigen Fettsäuren zusammen.

Diese besondere Molekularstruktur senkt das Diabetes-Risiko, denn unsere Zellen benötigen für den Abbau der kleineren mittelkettigen Moleküle keine Glukose. Die Insulinproduktion wird insofern nicht beeinträchtigt.

Während die langkettigen Fettsäuren anderer Öle es sich als Fettpölsterchen bequem machen, stehen die antioxidativen, antibakteriellen und antifungualen Fettsäuren der Kokosnuss unserem Körper umgehend als Energielieferanten zur Verfügung.

Anzeige:

Walnüsse gegen Diabetes

Auch Walnüsse finden sich unter den Top-Lebensmitteln gegen Diabetes. Laut einer europaweit durchgeführten Studie von 2009 weisen Typ-2-Diabetiker, die täglich Walnüsse konsumieren, bessere Insulinwerte auf als Walnuss-Verweigerer. Schon 30 g täglich, was etwa einer Handvoll entspricht, können Diabetikern helfen ihren Blutzuckerspiegel konstant zu halten.

Zwar empfiehlt Prof. Linda Tapsell, die an der Langzeitstudie beteiligt war, Diabetikern generell eine fettarme Ernährung. Im Falle von Walnüssen handelt es sich jedoch um mehrfach ungesättigte Fettsäuren, genauer gesagt um Omega-3-Fettsäuren mit insulinsenkender Wirkung. Ausserdem liefern Walnüsse Vitamin E und andere antioxidative Verbindungen, die den Organismus zusätzlich stärken.

Wakame gegen Diabetes

Meeresalgen mögen nicht jedermanns Sache sein. Zur Diabetes-Vorsorge kann es jedoch nicht schaden, sich möglicherweise doch auf die Braunalge Wakame einzulassen, die in vielen asiatischen Gerichten Verwendung findet.

Wakame stammt aus dem Fernen Osten und wird v.a. als Salat, gekochtes Gemüse oder würzige Einlage in Misosuppen serviert.

Als Diabetes-Hemmstoff haben Wissenschaftler der japanischen Hokkaido University das Antioxidans Fucoxanthin identifiziert.

Dr. Kazuo Miyashita erklärte, dass dieser Farbstoff in den Braunalgen die Synthese von DHA – einer Omega-3-Fettsäure – in der Leber fördert und somit einen starken Anti-Diabetes-Effekt hat.

Zudem unterstütze Fucoxanthin die Fett verbrennende Funktion des Proteins UCP1. Nicht zuletzt erhöhe das Fettgewebe ringsum die Organe die Gefahr an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

Anstatt die jodhaltigen Algen nun jedoch kiloweise zu verspeisen und somit den Hormonhaushalt zu strapazieren, wies Miyashita darauf hin, dass die Forschung vielmehr an der Entwicklung eines hoch dosierten Nahrungsergänzungsmittels auf der Grundlage von Fucoxanthin interessiert ist.

Das sollte Liebhaber der asiatischen Küche jedoch nicht davon abhalten, sich die präventiven Meeresschätze gelegentlich schmecken zu lassen.

Lesen Sie auch: Grünes Blattgemüse verhindert Diabetes

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Nutritionist Training

Quellen:

  1. "Die Diabetes-Epidemie in der Europäischen Region" WHO/Europa 2011 [Quelle als PDF]
  2. "Maple syrup may help treat diabetes" United Press International 2011 (Ahornsirup könnte Diabetes-Behandlung unterstützen) [Quelle als PDF]
  3. "Pure Maple Syrup Contains Medicinally Beneficial Compounds, Pharmacy Researcher Finds" Science Daily 2010 (Pharmazeutische Studien bestätigen medizinisch wertvolle Inhaltsstoffe in natürlichem Ahornsirup) [Quelle als PDF]
  4. "54 beneficial compounds in pure maple syrup" Science Codex 2011 (54 nützliche Inhaltsstoffe in natürlichem Ahornsirup) [Quelle als PDF]
  5. "Ingredients. Turmeric fights diabetes" Scientist Live 2012 (Inhaltsstoffe. Kurkuma bekämpft Diabetes) [Quelle als PDF]
  6. "20 Health Benefits of Turmeric" Health Diaries 2007 (20 gesunde Vorzüge von Kurkuma) [Quelle als PDF]
  7. Wong C., "Can Fenugreek Fight Diabetes?" About. Alternative Medicine 2009 (Can Bockshornklee Diabetes heilen?) [Quelle als PDF]
  8. Harder B., "Can Chocolate Fight Diabetes, Too?" Science News 2011 (Kann Schokolade auch Diabetes heilen?) [Quelle als PDF]
  9. Melzer M., "Beeren-Kunde: Sorten, Inhaltsstoffe, Rezepte" Apotheken Umschau 2011 [Quelle als PDF]
  10. "Beans are best for diabetes" Myhealingkitchen 2012 (Bohnen sind am besten gegen Diabetes) [Quelle als PDF]
  11. "Health Benefits of Coconut Oil" Organic Facts 2012 (Gesundheitlicher Nutzen von Kokosöl) [Quelle als PDF]
  12. "Walnuts help diabetes control" Science Alert 2009 (Walnüsse helfen bei Diabetes) [Quelle als PDF]
  13. "Buckwheat May Be Beneficial For Managing Diabetes" Science Daily 2003 (Buchweizen könnte nützlich für Diabetes-Behandlung sein) [Quelle als PDF]
  14. Mercola J., "Cinnamon for Diabetes? A Half Teaspoon A Day Could Help Control Cholesterol" Huffington Post 2011 (Zimt gegen Diabetes? Ein halber Teelöffel täglich könnte helfen) [Quelle als PDF]
  15. "Brown seaweed could hold the key for diabetes and obesity, new report claims" Fishfarmer Magazine 2011 (Braune Alge könnte der Schlüssel für Diabetes und Übergewicht sein, behauptet eine neue Studie) [Quelle als PDF]

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion nur an 2 Tagen der Woche zu öffnen, nämlich jeweils am Freitag von 18:00 bis Samstags um 24:00 Uhr. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(1)

Heidi
geschrieben am: montag, 21. oktober 2013, 12:47
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG-Team! Ich bin häufiger mal unterzuckert, ohne Diabetes Patientin zu sein. Ist Zimt dann auch ratsam? Ich lese häufig, dass Zimt den Insulinspiegel senkt... Dann aber wieder reguliert? Wie verhält es sich? Danke für eine Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Heidi
Zimt wirkt eher Blutzuckerspiegel regulierend und führt nicht zu Hypoglykämien (Unterzucker). Möglicherweise kann der Zimt auch in Ihrem Fall unterstützend wirken, da er z. B. die Magenentleerung verlangsamen soll und u. a. auf diese Weise Blutzuckerspitzen (und die nachfolgenden Unterzuckerphasen) verhindern helfen kann. Auch gegen zu hohe Insulinspiegel geht Zimt in gewissem Masse vor. Weitere Informationen über Zimt finden Sie hier.

Sehr viel wichtiger für Sie wäre jedoch die Ursache für Ihre Unterzuckerphasen herauszufinden! Hier könnte z. B. auch die Schilddrüse beteiligt sein. Oder eine unregelmässige Ernährungsweise oder eine Ernährung, die reich an isolierten Kohlenhydraten ist oder auch manche Medikamente.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Zucker macht Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) - Die Alzheimer Krankheit kann offenbar von zucker- und kohlenhydratreicher Ernährung begünstigt werden. Denn wenn der Insulinspiegel steigt, entstehen im Gehirn die für Alzheimer typischen Veränderungen. Alzheimer wird daher immer öfter als Diabetes Typ 3 bezeichnet. Den Insulinspiegel jedoch kann man beeinflussen – u. a. mit der Ernährung. Lässt sich sodann auch das Alzheimer-Risiko beeinflussen, indem man sich einfach so ernährt, dass der Insulinspiegel ausgeglichen bleibt?

weiterlesen

 

Die fünf Vorteile von Zimtöl

(Zentrum der Gesundheit) – Zimtöl kann aus nur zwei Zutaten sehr leicht selbst hergestellt werden: Aus Zimt und Öl. Im Zimtöl befinden sich die fettlöslichen Wirkstoffe des aromatischen Zimts. Wird das Zimtöl täglich tropfenweise genutzt, kann man interessante gesundheitliche Effekte erzielen. Die fünf Top-Wirkungen von Zimtöl sowie eine Anleitung zur Herstellung von Zimtöl stellen wir Ihnen heute vor.

weiterlesen

 

Grünes Blattgemüse gegen Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) – Ungesunde Essgewohnheiten spielen bei der Entstehung von Diabetes Typ 2 eine essenzielle Rolle. Kämen weniger Backwaren, Süssspeisen und Fertiggerichte auf den Tisch, dafür aber täglich frisches Blattgemüse, könnte Diabetes (und viele andere chronische Krankheiten) in den meisten Fällen vermieden werden. Einer wissenschaftlichen Studie zufolge kann grünes Blattgemüse das Diabetes-Risiko nämlich auf besondere Weise reduzieren. Ein Grund mehr, um den täglichen Menüplan mit Spinat, Mangold, Brunnenkresse, Bärlauch und Co. zu bereichern.

weiterlesen

 

Zwiebeln – Das Gemüse für Diabetiker

(Zentrum der Gesundheit) - Mit Zwiebeln kann man den Blutzuckerspiegel regulieren. Das gelingt auch, wenn man bereits Diabetes hat und Medikamente dagegen einnehmen muss. Zwiebeln können dann nämlich begleitend zu den üblichen Diabetes-Medikamenten eingesetzt werden und deren Wirkung verstärken, also den Blutzuckerspiegel senken. Ja, der tägliche Verzehr von Zwiebeln konnte in Studien den Blutzucker gar um 50 Prozent senken, so dass die Zwiebel bei Blutzuckersproblemen zum Lieblingsgemüse werden sollte.

weiterlesen

 

Diabetes-Prävention mit Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) – Eine probiotikareiche Ernährung kann das Diabetesrisiko senken. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse von Forschern der Harvard School of Public Health. Während die Probiotika in den Studien aus Joghurt stammten, ist die Probiotikaversorgung über milchsauer vergorenes Gemüse oder Nahrungsergänzungsmittel nicht nur zuverlässiger, sondern auch besser für die Gesundheit.

weiterlesen

 

Birnen bei Diabetes und Bluthochdruck

(Zentrum der Gesundheit) – Birnen können Ihnen dabei helfen, Ihren Diabetes Typ 2 besser in den Griff zu bekommen. Zwar enthalten Birnen Zucker und kohlenhydrathaltig sind sie auch. Das ändert jedoch nichts daran, dass sich Birnen in aktuellen Studien als äusserst hilfreiche Komponenten einer gesunden Diabetes-Kost erwiesen haben. Birnen konnten dabei sowohl Diabetes als auch den häufig bei Diabetes vorhandenen Bluthochdruck bessern. Allerdings waren es nicht irgendwelche Birnen, sondern zwei ganz bestimmte Birnensorten.

weiterlesen

 

Gesunde Blutgefässe schützen vor Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) – Bisher gingen Forscher davon aus, dass die Aktivität der Insulin produzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen mit dem Alter abnimmt und das Diabetes-Risiko deswegen steigt. Eine internationale Studie lässt nun jedoch vermuten, dass vielmehr kranke Kapillargefässe in der Bauchspeicheldrüse dahinter stecken. Leiten Sie daher Massnahmen ein, die zur Regeneration Ihrer Blutgefässe beitragen – und halten Sie sich damit Diabetes vom Leib.

weiterlesen

 

Prädiabetes fördert die Entstehung von Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Erhöhte Blutzuckerwerte tun nicht weh und bleiben deshalb häufig lange unerkannt. Umso erschreckender können die Langzeitfolgen eines unbemerkt entgleisten Blutzuckerspiegels sein, denn der als Prädiabetes bezeichnete Zustand begünstigt die Entstehung von Krebs. Besonders die Entwicklung von Darm- und Magenkrebs scheint vom unbemerkt steigenden Blutzuckerspiegel gefördert zu werden. Eine chinesische Studie hat die Zusammenhänge nun genauer untersucht.

weiterlesen

 

Glutenfreie Ernährung der Mutter schützt Kind vor Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) – Ernährt sich die werdende Mutter während der Schwangerschaft und der Stillzeit glutenfrei, kann sie damit offenbar das Diabetes Typ 1-Risiko ihres Kindes senken. Gluten aus der Nahrung verändert die Darmflora. Dies wiederum lässt die Gefahr steigen, an Diabetes Typ 1 zu erkranken. Eine dänische Studie legt nun nahe, dass Gluten diesen Einfluss auch auf ungeborene Kinder haben kann, wenn die werdende Mutter Gluten mit der Nahrung aufnimmt.

weiterlesen

 

Schützt glutenfreie Ernährung vor Diabetes Typ 1?

(Zentrum der Gesundheit) - Eine glutenfreie Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und Stillzeit soll – einer aktuellen Studie zufolge – beim Kind das Risiko für einen Typ-1-Diabetes deutlich reduzieren können. Auch wenn von offizieller Seite aus immer wieder versucht wird, Gluten und dessen Auswirkungen zu verharmlosen, lohnt es sich in gewissen Situationen zweifelsohne, die Vorteile einer glutenfreien Ernährung auszukosten – ganz besonders dann, wenn das eigene Kind davon profitieren kann.

weiterlesen

 

Zuckerlexikon - Welcher Zucker ist gesund?

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker schadet der Gesundheit in vielerlei Hinsicht und mit weitreichenden Folgen. Diese Aussage dürfte mittlerweile niemanden mehr überraschen. Doch welcher Zucker macht uns krank? Gilt das tatsächlich für jede Zuckerart? Gibt es vielleicht auch Süssungsmittel, die verzehrt werden können, ohne dass sie der Gesundheit schaden? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Zuckerlexikon.

weiterlesen

 

Xylit – Die süsse Lösung bei Diabetes?

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff mit vielen aussergewöhnlichen Eigenschaften. So kann das karieshemmende Xylit die Zahngesundheit massiv verbessern. Sogar Ohrinfektionen bei Kindern soll Xylit vorbeugen können. In einer Studie aus 2012 nun zeigte sich ausserdem, dass Xylit bei Diabetes interessante Wirkungen mit sich bringen könnte.

weiterlesen

 

Schokolade ist eine Versuchung wert

(Zentrum der Gesundheit) - Die Schokolade belegt bei den Naschkatzen - ebenso wie bei den Naschkatern - auf der Beliebtheitsskala der süssen Versuchungen nach wie vor einen der ersten Plätze. Das liegt sicher zum einen an ihrem unwiderstehlichen Geschmack und zum anderen an der enormen Vielfalt der angebotenen Sorten. Dass die meisten Schokoladensorten aufgrund ihres teilweise sehr hohen Zuckeranteils nicht gerade als gesunde Nascherei einzustufen sind, ist der Mehrzahl der Schoko-Liebhaber ebenso bewusst wie gleichgültig. Allerdings kann die Schokolade tatsächlich auch von grossem gesundheitlichen Nutzen sein, doch das trifft nur auf ganz bestimmte Sorten zu.

weiterlesen

 

Dunkle Schokolade ist gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Ein Leitartikel der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet, weist darauf hin, dass der Genuss eines normalen Schokoladenriegels der Herzgesundheit keineswegs förderlich ist. Die meisten Schokoriegel enthalten nämlich nur sehr geringe Mengen der Nährstoffe, die die Schokolade gesundheitlich wertvoll macht.

weiterlesen

 

Bohnen verringern Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Bohnen liefern grössere Mengen an Ballaststoffen, als jedes andere Gemüse. Eine einzige Portion Bohnen macht bereits 20% des empfohlenen Tagesbedarfs an Ballaststoffen aus. Aber Bohnen können noch viel mehr. Sie weisen eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften auf. Insbesondere zur Krebsprophylaxe ist der Verzehr von Bohnen sehr zu empfehlen.

weiterlesen

 

Curcumin gegen Prostatakrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Curcumin ist ein vielversprechender bioaktiver Stoff aus Curcuma (Gelbwurzel). Curcumin hat in wissenschaftlichen Studien bereits grossartige Wirkungen gezeigt. So wirkt es entzündungshemmend und wird daher schon seit Jahren erfolgreich bei Arthrose und Arthritis eingesetzt. Ausserdem reduziert der Stoff bei Brustkrebspatientinnen die Gefahr für Lungenmetastasen. In einer neuen Studie hat Curcumin nun erneut seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt und hemmte auch bei Prostatakrebs die Metastasenbildung.

weiterlesen

 

Diabetes | Symptome und Ursachen dieser Zuckerkrankheit

(Zentrum der Gesundheit) - Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

weiterlesen

 

Diabetes und Magnesiummangel

(Zentrum der Gesundheit) - Warum man Diabetes ohne Magnesium nicht heilen kann. Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von zu süss und von zu wenig Bewegung. Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: zu magnesiumarm. Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.

weiterlesen

 

Prävention von Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper verfügt im Allgemeinen über ungefähr 96.500 Kilometer Blutgefässe. Wenn man alle diese Gefässe aneinanderlegen würde, so könnte man sie fast 2,5-mal um die Erde wickeln. Einige unserer Blutgefässe sind so dick wie ein Filzstift, andere wiederum sind nur so dünn wie ein Haar.

weiterlesen

 

Insulinresistenz

(Zentrum der Gesundheit) - Unter den vielen Gesundheitsproblemen denen sich die Menschheit gegenübersieht, können Fettleibigkeit und Diabetes als die Hauptprobleme angesehen werden. Den wenigsten Menschen ist allerdings die zugrunde liegende Ursache, nämlich eine Insulinresistenz, bekannt.

weiterlesen

 

Bodybuilding statt Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.

weiterlesen

 

Diabetes-Vorbeugung ist möglich

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen sind von Typ-II-Diabetes betroffen. In Deutschland gibt es annähernd 10 Millionen Diabetiker, deren Zahl rasch zunimmt. In den USA werden mittlerweile jedes Jahr 1,6 Millionen neue Diabetes-Diagnosen gestellt und die amerikanische Diabetikervereinigung schätzt, dass in ihrem Land mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene entweder kurz vor der Erkrankung an Diabetes stehen oder bereits an der Krankheit leiden. Trotz dieser wenig erfreulichen Tendenz zeigt eine Studie, dass Diabetes vorgebeugt werden kann. Man muss nur wissen wie...

weiterlesen

 

Was kann ich gegen Diabetes tun?

(Zentrum der Gesundheit) – Diabetes kann viele unangenehme Folgeerkrankungen haben. Die Augen werden schlecht, die Blutgefässe angegriffen und Nervenkrankheiten ausgelöst. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Mit einfachen, aber konsequent durchgeführten Massnahmen können Sie dafür sorgen, dass Typ-2-Diabetes für Sie keine Gefahr mehr darstellt. Setzen Sie unsere neun ganzheitlichen Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(risiko) geschehen werden.

weiterlesen

 

Prävention durch Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) - Zivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.

weiterlesen

 

Diabetes durch Phthalate in Kosmetika

(Zentrum der Gesundheit) – Chemikalien sind permanente und zum Teil unausweichliche Begleiter unseres Alltags. Kennen wir ihre Quellen und beschreiten alternative Wege, scheint die Welt für uns in Ordnung. Doch was, wenn sich toxische Substanzen ganz unbemerkt in unsere Privatsphäre schleichen und unsere Gesundheit gefährden – und zwar per Gesetz? Aktuelle Studien warnen vor den versteckten Chemikalien in Kosmetika. Insbesondere Phthalate, die sich als Vergällungsmittel im Alkoholanteil von Pflegeprodukten verbergen, sollen das Diabetes-Risiko drastisch ansteigen lassen.

weiterlesen

 

Ist die Paleo-Ernährung schädlich?

(Zentrum der Gesundheit) – Die Paleo-Ernährung ist gefährlich und führt zur Gewichtszunahme, warnen Diabetes-Experten, so ScienceDaily, das Online-Portal für die neuesten Nachrichten aus der Forschung. Eine Ernährung mit niedrigem Kohlenhydratanteil und hohem Fettanteil sei schädlich, führe zu einer schnellen Gewichtszunahme und vielfältigen Gesundheitsbeschwerden. Daher solle man auf keinen Fall irgendwelchen Modediäten folgen. Wie kommt es zu dieser Warnung? Immerhin orientiert sich die Paleo-Ernährung an der gängigen Ernährung in der Steinzeit – und von fettleibigen Urmenschen ist bislang nichts bekannt.

weiterlesen

 

Blaubeeren: Superfrucht gegen Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) – Blaubeeren enthalten eine hohe Konzentration blauer Farbstoffe – und genau diese Farbstoffe sind es, die eine so gute und gesunde Wirkung für das Herz und die Gefässe haben. Auch gegen Krebs wirken sie gut. Jetzt zeigen zwei weitere Studien mit Personen, die an ersten Demenzsymptomen litten, wie gut die Blaubeeren die Gehirnaktivität verbessern konnten. Dies zeigte sich nicht nur daran, dass sich die Teilnehmer wieder viel mehr merken konnten. Die erhöhte Gehirnaktivität wurde auch konkret mit der Magnetresonanztomographie gemessen.

weiterlesen

 









Bio Kokosöl 1L
Bio Kokosöl 1L
EUR 21,00 Bio Kokosöl 1L


















Chlorella Algen Pulver Bio - 250g
Chlorella Algen Pulver Bio - 250g
statt EUR 22,90
EUR 18,90 Chlorella Algen Pulver Bio - 250g




Chia Samen Bio - 400g
Chia Samen Bio - 400g
statt EUR 14,90
EUR 9,95 Chia Samen Bio - 400g








Bio Ghee - 900g
Bio Ghee - 900g
EUR 18,99 Bio Ghee - 900g






















Basische Konjak-Nudeln Probierpaket
Basische Konjak-Nudeln Probierpaket
statt EUR 17,94
EUR 14,90 Basische Konjak-Nudeln Probierpaket


Basisches Basenbad mit Aronia - 540g
Basisches Basenbad mit Aronia - 540g
statt EUR 12,90
EUR 10,90 Basisches Basenbad mit Aronia - 540g








Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
statt EUR 32,90
EUR 22,90 Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln