Spinat macht starke Muskeln


Spinat fördert den Muskelaufbau und verbessert die Zellfunktionen


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Spinat macht stark wie Popeye

letzte Aktualisierung am 28.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Popeye hatte tatsächlich Recht: Spinat ist hervorragend dazu geeignet, die Muskulatur zu stählen. Aktuelle Ergebnisse einer Studie (Karolinska Institute an der schwedischen Hochschule für Medizin) haben die auf Muskelaufbau abzielende spinatlastige Ernährungsweise Popeyes als für diesen Zweck absolut passend bestätigt. Allerdings sollte der Spinat nicht aus der Dose stammen - so wie ihn Popeye zu verschlingen pflegte. Das grüne Blattgemüse sollte stattdessen möglichst frisch und unerhitzt verzehrt werden.

Spinat © Swapan - Fotolia.com

Spinat nährt Muskelzellen

Bereits in den 1990er Jahren hatten Wissenschaftler in einer Studie zum selben Thema gezeigt, dass die oft so verteufelten Nitrate, die im Spinat und anderem grünen Blattgemüse zu finden sind, im Grunde sehr vorteilhaft sind, da sie die Mitochondrien in den Muskelzellen nähren.

Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Sie produzieren in jeder einzelnen Zelle die für diese Zelle nötige Energie. Da sämtliche unserer Körperfunktionen nur in dem Maße ablaufen können, wie ihnen Energie zur Verfügung steht, können mangelhaft funktionierende Mitochondrien Körperfunktionen lahm legen bzw. verlangsamen, was für unser Wohlbefinden nicht gerade vorteilhaft ist. Leistungsstarke Mitochondrien dagegen sorgen für einen reibungslosen Ablauf im Körpergeschehen. Sie regulieren den Blutdruck, das Immunsystem, den Zellstoffwechsel und vieles andere mehr.

Spinat - Und Thrombosen rücken in weite Ferne

Nitrate, wie sie natürlicherweise in biologisch angebauten Lebensmitteln vorkommen, werden im Körper zur Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) verwendet. NO ist ein wichtiger molekularer Bestandteil unseres Organismus, da er beispielsweise für den Sauerstofftransport im Blut zuständig ist.

Außerdem ist NO ein sehr wirksamer entzündungshemmender, anti-thrombotischer und die Blutgefäße erweiternder Stoff. Das bedeutet, in Anwesenheit von NO fehlt Schlaganfällen, Herzinfarkten und Thrombosen eine wichtige Basis.

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Sport und Spinat - Was braucht es mehr?

Das im Spinat und anderem grünen Blattgemüse vorhandene Nitrat wird also zu NO umgewandelt. Dieses NO kann im ganzen Körper verwendet werden. Die Professoren Eddize Weitzberg und Jon Lundberg, Koautoren der schwedischen Studie, beobachteten, dass der Konsum jener Nitratmenge, die in etwa 200 bis 300 Gramm Spinat steckt und über einen Zeitraum von drei Tagen (zusätzlich zu regelmäßiger sportlicher Betätigung) aufgenommen wird, die Effektivität der Mitochondrien spürbar verbessert. Dies reduziert den Sauerstoffverbrauch, erleichtert das Muskelwachstum und führt zu einer allgemein besseren Gesundheit.

Spinat senkt Blutdruck und verhindert Diabetes

Die Mitochondrien spielen eine Schlüsselrolle beim Zellstoffwechsel.

sagten die Forscher.

Eine Verbesserung der mitochondrialen Funktion hat sehr wahrscheinlich viele positive Auswirkungen auf den Körper und könnte zudem eine Erklärung für einige der gesundheitlichen Vorzüge von Gemüse sein.

Neben der Verbesserung der Zell-Gesundheit und der Steigerung des Muskelwachstums helfe NO auch bei der Behandlung von Erkrankungen wie Diabetes und Herzleiden, die eine Folge von mitochondrialer Dysfunktion sein können.

Da NO den Blutdruck senke, sei es dazu in der Lage, bei gesunden Menschen den Ausbruch von Diabetes zu verhindern sowie das Herz zu entlasten.

Spinat gegen Übergewicht

Da man häufig nicht nur Muskeln auf-, sondern gleichzeitig auch Übergewicht bzw. Fett abbauen möchte, lohnt sich der Spinatverzehr gleich mehrfach.

Forscher der schwedischen Lund Universität stellten in einer im September 2014 veröffentlichten Studie fest, dass Spinat einerseits Heisshungerattacken reduzieren und andererseits beim Abnehmen helfen kann.

Die knapp 40 Probandinnen bekamen zusätzlich zu einer Diät entweder täglich Spinat oder aber ein Placebo.

Nach drei Monaten hatte die Spinatgruppe im Durchschnitt 1,5 Kilogramm mehr verloren als die Placebogruppe.

Zusätzlich war in der Spinatgruppe der Cholesterinspiegel gesunken.

Spinat als Salat, Suppe oder grüner Smoothie

Aus Spinat lassen sich einfach und schnell feine Salate zubereiten. Spinat kann auch in eine köstliche Suppe verwandelt werden. Dazu wird der Spinat gewaschen, klein geschnitten und im Mixer gemeinsam mit etwas Wasser püriert.

Anschließend wird mit Salz, einer Prise Muskat, einem Hauch Knoblauch und einem Klecks Mandelpüree abgeschmeckt. Besonders fein schmeckt Spinat in Form eines grünen Smoothies. Rezepte finden Sie im Text "Grüne Smoothies".

Wer Schwierigkeiten hat, täglich an frischen Spinat oder frische grüne Blattgemüse zu gelangen, bevorratet sich einfach mit Spinatpulver (10 g vom Spinatpulver entsprechen 100 g frischem Spinat) oder deckt seinen "Grün"-Bedarf - wenn frisches Grün gerade Mangelware ist - mit Graspulver (DinkelpulverGerstenpulver oder Weizenpulver). Spinat in Pulverform ist ausserdem wesentlicher Bestandteil der köstlichen Spinat-Kräuter-Wurzel-Mischung namens Ormus Supergreens.

Dieses Pulver wird bei unter 40 Grad hergestellt, wodurch die hitzeempfindlichen Inhaltsstoffe der Grünpflanzen und Wurzeln erhalten bleiben. In Wasser oder Saft gemixt erhalten Sie einen grünen höchst bioaktiven Superfood-Drink mit lebendigen Enzymen, lebendigen sekundären Pflanzenstoffen und bioverfügbaren Mikronährstoffen der Extraklasse.

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Ralfrichter
geschrieben am: mittwoch, 12. mã¤rz 2014, 21:21
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-Team, ich vermisse in ihrem Beitrag Aussagen zur im Spinat und anderem Gemüse - Welche - enthaltenen Oxalsäure, besonders in Bezug auf rohes vs. gegartes / gedünstetes Verzehren. Wandelt sich die Oxalsäure um - in Was -, bleibt sie erhalten, verdunstet sie mit dem Wasserdampf? Herzlichen Dank für ihre Antwort. Ralf




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ralf
Wir haben Ihre Frage bzgl. Spinat und Oxalsäure bereits hier beantwortet.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Simon
geschrieben am: vorgestern, 12:10
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrtes ZdG-Team,

zu erst möchte ich mich bei ihnen für die tolle Seite mit vielen interessanten sowie hilfreichen Artikeln und Informationen bedanken, die ich immer wieder nutze um zu recherchieren und mich weiterzubilden. Nun zu meiner Frage, ich bin ein Fan von Spinat, Rucola und Mangold. Jedoch habe ich in letzter Zeit oft gelesen, dass man diese nicht roh verzehren sollte aufgrund der enthaltenen Nitrate und der Oxalsäure. Jedoch traue ich diesen Berichten wenig, da ich noch nie irgendwelche Beschwerden hatte, obwohl ich diese(ausser Mangold) regelmäßig roh und in größeren Mengen als Salat verzehre. Ich finde diese Blattsalate sind einfach wohlschmeckender, als die geschmacksneutralen gebräuchlichen Kopfsalate(Eisberg etc.). Von den Inhaltsstoffen ganz zu schweigen. Sie haben ja oben in ihrem Artikel bereits erläutert, dass dies in Bezug auf die Nitrate nicht zutrifft. Wie ist das nun mit der Oxalsäure? Und ist es auch möglich Mangold roh als Salat zu verzehren?

MfG

Simon

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Simon,
vielen Dank für Ihre Mail.
Normalerweise merkt man am Geschmack bzw. Mundgefühl, wenn ein Lebensmittel zu viel Oxalsäure enthält. Gerade bei Mangold, gelegentlich auch bei Spinat, entwickelt sich während des Essens eine Art pelziges Gefühl im Mund, was darauf hindeutet, diese Gemüse zu meiden. Wenn das bei Ihnen nicht der Fall ist, dann sind die von Ihnen verzehrten Blattgemüse möglicherweise oxalsäureärmer oder aber Ihr Organismus kommt damit besser zurecht als andere.
Mangold kann roh gegessen werden, da sich der Oxalsäuregehalt durch das Kochen nicht verändert (es sei denn, das Kochwasser würde weggeschüttet werden, wodurch man natürlich auch wertvolle Mineralien und Spurenelemente verlieren würde). Kocht man Mangold, so isst man davon automatisch größere Mengen, da er - wie auch Spinat - sehr zusammenfällt. Folglich nimmt man auch mehr Oxalsäure zu sich, als das dann der Fall wäre, wenn man einen Salat daraus isst. Ferner enthält rohes Gemüse weitaus mehr hilfreiche Vitalstoffe, Enzyme, etc. als gekochtes, so dass die möglichen Schäden durch die Oxalsäure nach Gemüse-Rohgenuss wieder besser ausgeglichen werden könnten. Ferner können mit oxalsäurereichem Gemüse auch calciumreiche Lebensmittel verzehrt werden (z. B. Sesam- oder Mandelmus), damit die Oxalsäure durch das Calcium gebunden werden kann. Letztendlich isst es durchaus empfehlenswert, oxalsäurereiche Gemüse seltener zu essen, dafür andere schmackhafte Wild-Grüngemüse, wie z. B. Löwenzahn, Giersch, Vogelmiere etc. unter die üblichen Salate zu mischen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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