Verdauungsbeschwerden bekämpfen


Viele Menschen leiden an Verdauungsproblemen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Magenbeschwerden oder einer gestörten Darmflora. Bekämpfen Sie Verdauungsbeschwerden auf natürlichem Wege.



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letzte Aktualisierung am 15.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Verdauungsprobleme natürlich beheben

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(Zentrum der Gesundheit) – Verdauungsprobleme treten vor allem in den westlichen Ländern immer häufiger auf. Reizdarmsyndrom, Colitis ulcerosa, Zöliakie, Diarrhöe und Verstopfung sind mittlerweile weit verbreitet. Die moderne westliche Ernährungsweise ist mit Sicherheit der Hauptgrund für diese Entwicklung. Erfahren Sie mit welchen Massnahmen Sie Verdauungsprobleme gezielt und auf natürliche Weise bekämpfen können.

Verdauungsprobleme natürlich bekämpfen © Algefoto 124501300 - Shutterstock.com

Alltägliche Verdauungsprobleme sind keine Seltenheit

Die moderne Ernährungs- und Lebensweise vieler Menschen ist geprägt von einem Mangel an qualitativ hochwertigen lebendigen Nahrungsmitteln und enthält stattdessen oft schädliche Stoffen. Da ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen an verschiedensten Verdauungsproblemen leiden. Zunächst sollte man abklären, wo die Beschwerden lokalisiert sind, um die richtigen Massnahmen zu ergreifen.

Liegt eine Lebensmittelintoleranz vor?

Verdauungsprobleme können verschiedene Auslöser haben. Viele Menschen leiden beispielsweise (meist unwissentlich) an einer Lebensmittelintoleranz wie z.B. Laktoseintoleranz, Glutenintoleranz oder Fructoseintoleranz, welche die Auslöser von Unwohlsein, Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen sein können. Wer kurze Zeit nach dem Essen Bauchschmerzen bekommt oder sich unwohl fühlt, sollte unbedingt abklären, ob eine Unverträglichkeit gegen einen bestimmten Stoff vorliegt.

Um mögliche Lebensmittelintoleranzen feststellen zu können, führt man am besten ein Ernährungstagebuch, worin man einträgt was man zu sich genommen hat und welche Beschwerden wann auftreten. Eine Blanko-Vorlage für ein Ernährungstagebuch sowie ein Beispiel, wie ein solches ausgefüllt werden könnte, können Sie hier als PDF herunterladen: Ernährungstagebuch Blanko und Ernährungstagebuch Beispiel.

Merkmale von Lebensmittelintoleranzen:

  • Eine Fructoseintoleranz zeichnet sich beispielsweise dadurch aus, dass man nach dem Verzehr von Früchten und anderen fructosehaltigen Lebensmitteln Bauchschmerzen und Durchfall bekommt. Eine Fructose-Intoleranz kann man mithilfe eines Atemtests nachweisen, welcher in diesem Text genauer beschrieben ist: Fructoseintoleranz
  • Eine Laktoseintoleranz bewirkt Durchfälle, Blähungen und Bauchkrämpfen nach dem Verzehr von Milch und fast allen Milchprodukten. Die Lactose-Intoleranz kann genau wie die Fructose-Intoleranz über einen Atemtest nachgewiesen werden (siehe Text über Fructose-Intoleranz).
  • Eine Histaminintoleranz kann neben anderen Symptomen wie Fliessschnupfen, Kopfschmerzen, Juckreiz, Herzklopfen und Atemnot ebenfalls zu weichem Stuhl und Blähungen führen. Meist nach dem Genuss von Wein, Sekt, Bier, reifem Käse, Sauerkraut, Rohwurst, Schokolade und Tomatenprodukten. Bei einer Histamin-Intoleranz können allerdings auch manche Früchte zu diesen Symptomen führen. Erdbeeren, Ananas, Zitrusfrüchte und Kiwi gehören ebenfalls zu den so genannten Histamin-Liberatoren, was bedeutet, dass diese zwar kein Histamin enthalten, aber im Körper die Freisetzung von Histamin anregen. Die Histamin-Intoleranz kann über einen Bluttest nachgewiesen werden.
  • Eine Glutenintoleranz zeichnet sich dadurch aus, dass der Betroffene das Getreideprotein Gluten nicht und reagiert darauf mit Durchfall, Blähungen, Völlegefühl, manchmal auch mit Erbrechen, Appetitlosigkeit und Benommenheit. Eine Gluten-Intoleranz kann über Stuhl- und Bluttests sowie über eine Dünndarmspiegelung diagnostiziert werden.
  • Eine Sorbitintoleranz beschreibt eine Empfindlichkeit gegenüber des Zuckeraustauschstoffes Sorbit, der in zuckerfreien Kaugummis, in vielen Light-Produkten, Lutschpastillen, in Zahncreme, aber auch in manchen Früchten enthalten ist, wie z. B. in Birnen, Pfirsichen, Aprikosen, Äpfeln, Pflaumen und in Trockenfrüchten. Ab einer bestimmten Menge Sorbit reagiert jeder Mensch mit Blähungen und Durchfall. Sorbit-Intolerante reagieren allerdings schon bei sehr kleinen Mengen mit den genannten Symptomen. Auch die Sorbit-Intoleranz kann wie die Fructose-Intoleranz über einen Atemtest nachgewiesen werden (siehe Text über Fructose-Intoleranz).
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Sind Magenbeschwerden die Quelle des Übels?

Neben Nahrungsmittelunverträglichkeiten können auch Magenbeschwerden wie beispielsweise Gastritis die Verdauung negativ beeinflussen. Häufig wird das Bakterium Helicobacter pylori für Magenbeschwerden wie Magenschleimhautentzündungen, Magengeschwüre oder Zwölffingerdarmgeschwüre verantwortlich gemacht. Bei Magenproblemen wird diesem Bakterium daher oft mit starken Antibiotika-Therapien der Garaus gemacht, was bei manchen Patienten klappt und bei anderen wiederum nicht funktioniert.

Man weiss mittlerweile jedoch, dass viele Faktoren die Magenschleimhaut angreifen können, und dass zudem auch viele gesunde Menschen ohne Magenbeschwerden das Helicobacter-Bakterium in sich tragen. Daher ist es fraglich, ob dieses Bakterium wirklich die grundlegende Ursache für Magenprobleme darstellt.

Beispielsweise kann Stress die Abwehrkraft des Magens so weit senken und sein Milieu dahingehend verändern, dass sich das Bakterium überhaupt erst ansiedeln bzw. sich soweit vermehren oder verändern kann, dass es pathogenen Charakter annimmt.

Einen ähnlichen Einfluss hat auch die Ernährung. Reichlich synthetische Lebensmittelzusätze und zu wenig antioxidativ wirksame Vitalstoffe führen im Verdauungstrakt zur Entstehung von Giften, die unseren Körper reizen und schädigen können – und somit auch anfällig für Helicobacter machen können. Magenbeschwerden hängen zudem oftmals mit einer Übersäuerung des Körpers zusammen, was ebenfalls durch eine ungesunde Ernährung bedingt ist.

Mehr zum Thema "Magenbeschwerden natürlich behandeln" finden Sie hier: Magenbeschwerden

Liegt die Ursache für das Verdauungsproblem im Darm?

Die meisten Verdauungsprobleme haben einen ungesunden Darm als Ursache. Ein gesunder Darm ist im Umkehrschluss der Schlüssel zu einer gesunden Verdauung. Dabei spielt vor allem eine gesunde Darmflora einen wichtige Rolle.

Der Darm beherbergt nämlich zehnmal mehr Mikroorganismen als die Gesamtmenge aller Zellen des menschlichen Körpers. Und genau diese Mikroben bilden unsere Darmflora. Sie zerkleinern den eintreffenden Nahrungsbrei in winzige Nährstoffe, die über die Darmschleimhaut in den Blutstrom absorbiert werden können. Sie helfen ausserdem dabei, den Körper zu entgiften und sind für einen Grossteil unserer Immunfunktion verantwortlich.

Eine gesunde Darmflora zeichnet sich durch ein gesundes Verhältnis zwischen progenischen (nützlichen) und pathogenen (krankheitserregenden) Darmbakterien aus, welches bei 85% zu 15% liegen sollte. Wenn dieses Verhältnis durcheinander gerät, führt das zwangsläufig zu chronischen Entzündungen im Darmbereich und folglich zu Verdauungsproblemen.

Ungesunde Lebensweise zerstört die Darmflora

Verdauungsprobleme rühren also häufig von einer gestörten Darmflora her. Um Verdauungsprobleme zu vermeiden, sollte man seine Darmflora daher pflegen und schützen.

Durch eine ungesunde, verschleimende Ernährung, den Einsatz von Antibiotika und eine insgesamt ungesunde Lebensweise wird jedoch schädlichen Darmbewohnern die Bahn geebnet. Durch eine ungesunde Ernährung setzen sich Stoffwechselrückstände (Schlacken) und Schadstoffe zwischen den Darmzotten ab, worin sich Pilze und schädliche Fäulnisbakterien sehr wohl fühlen.

Antibiotika und andere Medikamente töten unsere guten Darmbakterien ab und schaffen so ebenfalls Platz für ungewollte Darmbewohner. Diese schädlichen Darmbewohner breiten sich aus und verdrängen nützliche Darmbakterien mehr und mehr. Das Darmmilieu gerät aus dem Gleichgewicht. Blähungen, Verstopfung und andere kleinere Verdauungsprobleme sind meist erst der Anfang – Reizdarmsyndrom, Leaky-Gut-Syndrom, Zöliakie oder sogar Darmkrebs können die Folgen sein.

In den nächsten Absätzen stellen wir Ihnen einige hilfreiche Massnahmen vor, die Ihnen bei der Bekämpfung von Verdauungsproblemen helfen können.

Starke Verdauungsprobleme durch Darmreinigung beheben

Wer an starken Verdauungsproblemen leidet, sollte auf jeden Fall über eine intensive Reingung des Darms und eine grundlegende Sanierung der Darmflora nachdenken.

Eine intensive Darmsanierung entfernt einerseits die im Darm abgelagerten Schlacken und Schadstoffe und nimmt den schädlichen Darmbewohnern so ihren Lebensraum und gibt hingegen den guten Damrbakterien wieder "Luft zum Leben". Andererseits wird während einer Darmsanierung auch ein Probiotikum eingnommen, welches dem Körper freundliche Darmbakterien zuführt, die die schädlichen Darmbewohner verdrängen.

So kann man mithilfe einer intensiven Darmsanierung das Darmmilieu wieder ins Gleichgewicht bringen und Verdauungsbeschwerden auf natürliche Weise beseitigen.

Mehr Informationen über verschiedene Darmreinigungen finden Sie hier: Darmreinigung Übersicht

Verdauungsprobleme mit Quellwasser vermeiden

Für eine gesunde Verdauung ist klares, reines Wasser absolut unabdingbar. Die meisten Menschen trinken jedoch Wasser, das mit Chlor, Desinfektionsmitteln und anderen Umweltgiften angereichert ist. Diese sorgen dafür, dass das Wasser komplett steril ist – und somit beim Konsum auch den Körper sterilisiert.

Indem nützliche Bakterienkulturen abgetötet werden, wird der Körper anfällig für pathogene Spezies wie zum Beispiel Candida albicans. Dies mündet in Verdauungsproblemen und entzündlichen Reaktionen im gesamten Organismus.

Daher stammt das beste Trinkwasser aus natürlichen Quellen. Auch aus bioenergetischer Sicht ist reines Quellwasser vorzuziehen, da es oft gesunde Bakterien enthält. Man kann das Wasser auch mit frisch gepresstem Zitronensaft oder ein paar Tropfen Apfelessig aromatisieren und gleichzeitig Antioxidantien, organische Säuren und Enzyme hinzuzufügen.

Entzündungsemmende Nahrung gegen Verdauungsprobleme

Neben einer guten Trinkwasserqualität kann auch eine enzündungshemmende Ernährung Verdauungsprobleme lindern. Entzündungshemmende Nahrungsmittel reduzieren die entzündlichen Reaktionen im Körper und helfen daher bei der Heilung des Darms. Zu den besten derartigen Lebensmitteln zählen Kokosprodukte, Avocados, Olivenöl, Beeren und an Phytonährstoffen reiches Gemüse. Will man dem Körper bei der Verdauung schwerer Proteine helfen, kann man ebenfalls Apfelessig und frisch gepressten Zitronensaft verwenden.

Fermentierte Nahrungsmittel steigern die Verdauungsfunktion

Natürlich fermentierte Nahrungsmittel helfen dabei, den Darm mit gesunden Milchsäurebakterien zu besiedeln. Hausgemachtes, rohes Sauerkraut, Kombucha, Kokoskefir und Kimchi sind hierfür hervorragend geeignet. Bei stärkeren Verdaungsproblemen ist (wie bereits erwähnt) anzuraten, ein probiotisches Ergänzungsmittel zu sich zu nehmen, das eine breite Vielfalt verschiedener nützlicher Bakterienkulturen bereitstellt.

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Heilpflanzen gegen Verdauungsprobleme

So genannte Karminativa (sing.: Karminativum) sind spezielle Heilpflanzen, die das Verdauungssystem stimulieren, so dass es besser arbeiten kann. Diese Pflanzen enthalten grosse Mengen an ätherischen Ölen, die effektiv Gase aus dem Magen-Darm-Trakt beseitigen und Schmerzen in dieser Region lindern können.

Ausserdem verbessern sie die Peristaltik (Kontraktionsfähigkeit) des Magens. Zu den besten Karminativa gehören Koriander, Zimt, Ingwer, Wacholder, Anis, Fenchel, Klee, Kümmel, Dill, Pfefferminze, Thymian und Süssholz. Als Tee oder als Gewürz im Essen können diese Heilkräuter Verdauungsprobleme lindern.

Die Darmgesundheit kann in manchen Fällen auch mithilfe immunstärkender Heilpflanzen wie Kurkuma, Knoblauch, Zwiebeln, Rosmarin und Oregano unterstützt werden.

Futter für die Darmbakterien

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Bekämpfung von Verdauungsproblemen liegt darin, dass man die richtige Nahrung für die guten Darmbakterien zu sich nimmt. Ballaststoffe wie Inulin liefern den nützlichen kleinen Helfern alles was sie zum Leben brauchen. Man nennt dieses Futter für die Darmbakterien auch Präbiotika. Inulin ist beispielsweise in Topinambur, Pastinaken, Chicoree, Artischocken, Schwarzwurzeln oder auch in Löwenzahnwurzeln enthalten.

Im Gegensatz dazu stehen Nahrungsmittel wie Haushaltszucker und andere isolierte Kohlenhydrate, die man unbedingt reduzieren sollte, wenn man an Verdauungsproblemen leidet, da diese das Futter der schädlichen Darmbakterien darstellen.

Wer seine Ernährung darmfreundlich gestaltet, eventuell eine Darmsanierung durchführt und genügend reines Quellwasser zu sich nimmt, sollte eine Vielzahl an Verdauungsproblemen bekämpfen können.

Ihre Fernausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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(Zentrum der Gesundheit) - Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in und auf uns regelrecht angewiesen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um die Mundflora, die Darm- und die Scheidenflora sowie die Flora auf der Haut. Verändert sich diese Bakterienflora auf unerwünschte Weise, spricht man von einer Dysbakterie. Eine Dysbakterie kann krank machen. Doch entsteht eine Dysbakterie nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen schaffen.

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Welches Mittel hilft bei Durchfall?

(Zentrum der Gesundheit) - Durchfall kann viele Ursachen haben. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Durchfall mit welchem Mittel auf natürliche und ganzheitliche Weise begegnen können. Durchfall bedarf kaum einer näheren Erklärung. Jeder kennt die äußerst lästigen Symptome der unangenehmen Darmproblematik. Dennoch sind die Kenntnisse über mögliche natürliche Mittel, die bei Durchfall eingesetzt werden können, in der Bevölkerung eher beschränkt.

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Die ganzheitliche Darmreinigung

Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.

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Die Darmschleimhaut

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche.

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15 Tipps gegen Blähungen

(Zentrum der Gesundheit) - Blähungen betreffen zwar inzwischen so viele Menschen, dass ihr Auftreten längst nichts Außergewöhnliches mehr ist, peinlich und unangenehm sind sie aber trotzdem. Der Hauptauslöser für Blähungen ist eine unpassende Ernährungsweise, so dass bereits die Einhaltung gewisser Ernährungsregeln, das Verwenden spezieller Gewürze und die Einnahme einer hochwertigen Mineralerde in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verschwinden der sog. Flatulenzen führen.

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Fermentiertes Gemüse

(Zentrum der Gesundheit) - Seit Jahrhunderten ist die Heilkraft von rohem fermentiertem Gemüse in vielen Kulturen auf der Welt bekannt. Fermentiertes Gemüse war auch bei uns einst wichtiger Bestandteil der Wintervorräte. Sie sorgten in der gemüse- und salatarmen Jahreszeit für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben ihrem köstlichen Geschmack liefern fermentierte Gemüse ausserdem lebendige Bakterienkulturen. Diese sorgen für eine gesunde Darmflora, stärken unsere Abwehrkräfte und machen immun gegen viele Krankheiten. Leider ist vielen Menschen heute nur noch das Sauerkraut bekannt, welches meist als Konserve angeboten wird, die keinerlei Lebendigkeit mehr enthält.

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Darmpilz verursacht Ekzeme

(Zentrum der Gesundheit) - Ekzeme sehen hässlich aus. Sie jucken. Sie nerven. Sie können sogar hässliche Narben hinterlassen. Sie verschonen kaum eine Altersgruppe und belästigen Babys, Kleinkinder, Teenager und Erwachsene gleichermassen. Oft erscheinen Ekzeme infolge eines Pilzbefalles im Darm – ohne dass der Patient von diesem Pilz wüsste. Wird der Pilz jedoch bekämpft, verschwindet auch das Ekzem.

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Die natürliche Darmsanierung – Mehr Power fürs Leben

(Zentrum der Gesundheit) – Eine natürliche Darmsanierung ist die beste Form aller Darmsanierungen. Je natürlicher eine Darmsanierung ist, umso verträglicher ist sie. Eine natürliche Darmsanierung muss bei aller Natürlichkeit effektiv und gründlich sein, damit die hochgesteckten Ziele einer Darmsanierung auch erreicht werden können: Das Verdauungssystem wird vollständig gereinigt, das Gewebe entgiftet, die Darmflora aufgebaut und das Immunsystem unterstützt. Gleichzeitig werden sämtliche Organe entlastet und in ihrer Selbstheilungskraft gestärkt. Probieren Sie es aus und geniessen Sie ein ganz neues Wohlgefühl!

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Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) Eine Darmerkrankung ensteht durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.

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Morbus Crohn

Aufgrund der entzündlichen Stellen im gesamten Verdauungsbereich kann bei diesem Krankheitsbild eine entsprechend eingestellte Ernährung zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.

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Der Darmeinlauf mit einem Irrigator

(Zentrum der Gesundheit) - Mit einem Einlauf, der Darmspülung, wird der Darm entlastet. Das weiss jeder. Wussten Sie jedoch, dass Einläufe auch unmittelbare Erleichterung bei Kopfschmerzen und Erkältungen bringen können? Dass Einläufe Schmerzen lindern können? Fieber senken? Die Gefahr von Allergien reduzieren? Und dass Einläufe chronische Entzündungen und damit sehr viele der heute weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten eindämmen können? Eine Darmspülung kann übrigens jeder ganz einfach und kostenlos bei sich zu Hause durchführen. Wie’s geht, erklären wir hier.

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Ptose des Magens – Ursache vieler Beschwerden

(Zentrum der Gesundheit) – Eine Ptose des Magens liegt vor, wenn die Magenwand durch ein häufiges Überessen zu stark gedehnt ist. Dies wiederum kann zur Ursache vieler Gesundheitsstörungen werden. Betroffene wissen oft gar nicht, dass die Ursache im Magen verborgen liegt. Natürlich können chronische Verdauungsbeschwerden eine Folge der Magenerweiterung sein. Doch sind es häufig auch Schlafstörungen, Müdigkeit, Leistungseinbrüche und viele andere chronische Beschwerden mehr, die sich als Konsequenz einer Magenptose zeigen. Alle diese Probleme können jedoch auch wieder verschwinden, nämlich dann, wenn man die Ptose des Magens behebt.

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Fructose-Intoleranz - Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

(Zentrum der Gesundheit) - Leiden Sie unter Durchfall und Bauchschmerzen nach dem Essen? Womöglich nach ganz besonders gesundem Essen wie Früchten? Ihr Arzt findet nichts? Dann könnte eine Fructose-Intoleranz vorliegen. In diesem Fall bereiten insbesondere Früchte, Süssigkeiten und Honig unangenehme Verdauungsbeschwerden. Fructose-intolerante Menschen sind oft frustriert und glauben, eine gesunde Ernährung sei für sie ein Leben lang nicht mehr möglich. In vielen Fällen lässt sich eine Fructose-Intoleranz jedoch heilen oder zumindest so bessern, dass der Verzehr von gewissen Fructosemengen wieder möglich wird.

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Apfelessig – selbst hergestellt

(Zentrum der Gesundheit) – Apfelessig ist gesund und hat viele Vorteile. Somit gehört der Apfelessig in jeden Haushalt. Er ist gut für die Verdauung, hilft beim Abnehmen und reduziert Heisshungerattacken. Ihn zu kaufen kann teuer werden, ihn selbst herzustellen ist um einiges günstiger – und dazu noch unglaublich einfach. Alles was Sie dazu benötigen, sind ein paar Apfelreste, etwas Wasser und Geduld. Wie Sie Ihren eigenen Apfelessig selbst herstellen, erfahren Sie weiter unten im detaillierten Rezept.

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