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Fieber

Fieber

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(Zentrum der Gesundheit) - Der menschliche Körper besitzt eine individuelle Temperatur, die im Normalfall zwischen 36 und 37 Grad Celsius liegt. Steigt die Temperatur höher, so wird zuerst von erhöhter Temperatur und später von Fieber gesprochen. Beträgt die Körpertemperatur mehr als 39 Grad Celsius, so wird von hohem Fieber gesprochen.

Fieber bewirkt eine starke Schwächung auf den Körper

Im Sinne der Schulmedizin sind keine eindeutigen Aussagen anerkannt, die besagen, ab wann Fieber gefährlich wird und gesenkt werden sollte. Es wird davon ausgegangen, dass die Temperatur beim Übersteigen der 40 Grad Celsius Marke gesenkt werden sollte. Das gilt auch, wenn das Fieber zwar niedriger ist, dafür aber lange dauert oder eine starke Schwächung auf den Körper bewirkt.

Sollen das Fieber und seine Entstehung erklärt werden, so muss bereits beim menschlichen Stoffwechsel und der Ernährung angesetzt werden. Die konventionelle Lehre von der Ernährung teilt die Nahrung in seine Inhaltstoffe ein und erkennt dabei die drei Gruppen Fette, Eiweisse und Kohlenhydrate an.

Eine untergeordnete Rolle spielen dabei die Spurenelemente und die Mineralstoffe. Die Versorgung des Menschen durch Nährstoffe kann aber tatsächlich in vier Gruppen geteilt werden. Dazu gehören die ungesättigten Fettsäuren, die Aminosäuren, die Enzyme und die Vitamine. Als Baustoffe werden dabei die Vitamine, die Aminosäuren und die ungesättigten Fettsäuren bezeichnet.

Enzyme stärken den Körper

Enzyme tragen im Sinne der Ernährung den Beinnamen "Werkzeuge" der Ernährung. Sie sind für den Aufbau aller Stoffe im Körper des Menschen zuständig, die dieser täglich braucht, wofür sie die übrigen drei oben genannten Gruppen von Molekülen benötigen.

Dabei sind die Enzyme im so genannten Anabolismus, also im aufbauenden Stoffwechsel, zu finden. Enzyme sind aber auch im Katabolismus, dem abbauenden Stoffwechsel, tätig. Hier sind sie für den Abbau der Stoffe verantwortlich, die ausgeschieden werden sollen.

Als Grundbausteine bezeichnet man in der Lehre von der Ernährung die Aminosäuren. Diese bestehen aus Eiweissen. Mineralien und Spurenelementen sind in den Aminosäuren ebenso vorhanden, wie in den übrigen Molekülgruppen. Als einzelne Bestandteile sind sie gar nicht zu finden. Ein Molekül Muskeleiweiss besteht aus ungefähr vierzigtausend Aminosäurebausteinen.

Die Ernährung ist das A und O

Als optimal wird in der Ernährung nicht das tierische Fleisch gesehen, sondern die rohe Pflanzenkost mit den enthaltenen Aminosäuren. Wichtig ist bei der Ernährung, dass die Nahrungsbestandteile zum Aufbau verwendet werden können, daher muss der Nährstoff lebendig sein. Das Lebendig wird dabei dadurch ausgemacht, dass in allen lebenden Organismen Moleküle enthalten sind, in denen Photonen vorkommen, also die Grundbestandteile des Lichtes. Jede Materie wird als lebensfähig bezeichnet, wenn sie in der Lage ist, Licht zu speichern. Licht erfüllt die.

Genau übersetzt bezeichnet der Begriff vegetarisch etwas Lebendiges. Die Bezeichnung kommt vom lateinischen Wort "vegetus", das so viel wie lebhaft, belebt oder rüstig bedeutet. Es können also alle Lebensmittel als vegetarisch bezeichnet werden, wenn sie Licht enthalten, sie also lebendig sind. Damit sind sie nicht nur Nahrungsmittel, sondern eben Lebensmittel.

Die Nahrungsmittel, die in die Gruppe der lebendigen Lebensmittel fallen, sind in der Lage, in ihren Molekülen Licht zu speichern. Das ist in der Hauptsache bei den pflanzlichen Lebensmitteln der Fall.
Zukünftig sollte daran gearbeitet werden, alte Sorten der pflanzlichen Kost wieder zu beleben und zu verwenden. Gerade sie sind es nämlich, die besonders viel Licht speichern können und damit eine sehr hohe Qualität der Nahrung liefern.

Entscheidend dafür ist auch die Qualität der Böden, auf denen die Lebensmittel angebaut werden. Ein wichtiger Helfer ist an dieser Stelle zu nennen: der Regenwurm. Er liefert das so genannte schwarze Gold, den Humus, der für die Ernährung der Pflanzen so wichtig ist.

Vermeiden Sie gekochtes Gemüse

Alles, was bei der Zubereitung von Speisen getan wird, also das Erhitzen, das Kochen, das Backen, das Braten oder das Pasteurisieren bewirkt, dass die Nahrung sozusagen denaturiert wird. Das Licht wird entzogen und die Kost ist tot.

Der Körper belebt diese Stoffe bei der Aufnahme wieder mit Licht, damit sie in den bestehenden lebenden Verband von Zellen eingearbeitet werden können. Dafür muss aus den Zellen Licht abgebaut werden. Sieht man die gesamte Energiebilanz eines Körpers, so zeigt sich, dass damit ein Defizit entsteht.

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Lebendige Lebensmittel bringen Energie

Lebendige Lebensmittel hingegen erhöhen die Energiebilanz. Sie bringen die Energie in Form von Licht schon mit, die für den Stoffwechsel benötigt wird. In Form von Glucose wird reine Energie in Früchten gespeichert. Traubenzucker kann im Prinzip als eingeschlossenes Licht gesehen werden, Licht, das in Kohlenstoff und Wasser eingeschlossen wurde.

Das Blut im menschlichen Körper transportiert den Traubenzucker bis in jede Zelle. Hier wird er in den Mitochondrien mit Hilfe des Sauerstoffes aus der Luft verbrannt.

Das Wasser, das bei diesem Prozess freigesetzt wird, dient dem Abtransport schädlicher Stoffe, wie Schlacken oder andere Reste des Stoffwechsels. Die so frei gesetzte Energie, die in allen Zellen zu finden ist, erhöht die Lebensenergie. Traubenzucker, der in Tabletten- oder Pulverform im Handel erhältlich ist, erfüllt diese

Nutzen Sie das Sonnenlicht

Wichtig für den Stoffwechsel und den Energietransport ist das Sonnenlicht, welches sogar noch kostenlos ist. Pflanzen wachsen ebenfalls umsonst und sind in der Lage, das Licht aus der Sonne und damit die Photonen zu speichern. Das geschieht ganz ohne Aufwendungen für Löhne oder andere Kostenfaktoren, die beim Anbau von Obst und Gemüse anfallen.

Die Frage ist allerdings, ob jeder Mensch in der Lage ist, seinen eigenen Boden zu bewirtschaften und damit seine Ernährung komplett selbst zu bestreiten. Wichtig ist in dem Falle auch die Vorratswirtschaft, denn schliesslich wachsen im Winter keine Pflanzen in unseren Breitengraden. Gerade im süddeutschen Raum ist das Wissen über diese Vorratswirtschaft noch sehr präsent.

Nun endlich schliesst sich der Kreis zum eingangs erwähnten Fieber. Enzyme sind nicht immer gleich aktiv, sie sind von der Temperatur abhängig. Sie können maximal bis zu einer Körpertemperatur von 42 Grad Celsius arbeiten. Der Körper regelt immer die Temperatur entsprechend der momentanen Lage und des Gesundheitszustandes.

Wird das Fieber gesenkt, so erhöht sich die Aktivität der Enzyme entsprechend, sie ist am höchsten bei der optimalen Körpertemperatur. Ist der Körper mit dem Abbau von Krankheitserregern beschäftigt, benötigen die Enzyme eine höhere Umgebungstemperatur, deshalb reagiert der Körper mit Fieber.

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