Darmreinigung intensiv
Eine Darmreinigung packt die Ursachen vieler Gesundheitsbeschwerden an der Wurzel.
Bis etwa zum Jahre 1940 war annähernd jedem Arzt bekannt, dass schädliche Darminhalte zu den Hauptursachen für Krankheiten fast jeder Art gehörten. Dann begann die intensive Vermarktung pharmazeutischer Medikamente und ab diesem Zeitpunkt stellte man die Forschungsarbeiten über die Zusammenhänge zwischen dem Zustand des Darms und der Gesundheit des Menschen ein. Und so existieren heute fast keine klinischen Studien mehr über die Auswirkungen toxischer Darmzustände.
Aus diesem Grunde wird der Einfluss der Darmreinigung auf die Gesundheit von vielen Schulmedizinern bestritten. Wer jedoch ein wenig selbst denken kann, die Vorgänge seines Körpers beobachtet und nicht nur das glaubt, was bislang von Studien als „bewiesen“ gilt, kann mit Hilfe einer Darmreinigung hervorragende Ergebnisse erzielen.
Für Wohlbefinden nämlich und Vitalität braucht es im Grunde keine Studien, weil das Erleben dieser Empfindungen am eigenen Körper deutlich überzeugender ist. Merke: "Die Abwesenheit von Studien zu einem bestimmten Thema/Mittel beweist keinesfalls, dass dieses Thema/Mittel wirkungslos ist, sondern lediglich, dass diejenigen, die Studien finanzieren, an diesem Thema/Mittel kein Interesse haben."
Um 1900 wurde die bis dahin Gesundheitsvorsorge drastisch geändert. Die uralten Heilmethoden mit ihren natürlichen Kräutern und anderen wirkungsvollen Hausmitteln wurden ausgetauscht gegen synthetische Medikamente.
Gleichzeitig entwickelte sich die Lebensmittelindustrie, die das Volk mit isolierten Kohlenhydraten und im Laufe der Zeit mit einer Vielzahl vitalstoffarmer Fertigprodukte versorgte. Und so fragt man sich wirklich, warum sich Ärzte und Wissenschaftler über das in den letzten Jahren deutlich erhöhte Aufkommen von Darmerkrankungen noch wundern.
Die Erklärung dafür ist einfach, aber nicht wissenschaftlich bewiesen und so will sie auch keiner hören. Das ist schade, weil sie so manches Leben wunderbar verändern könnte.
In Reihenuntersuchungen stellte man bereits in der 70er Jahren in den USA fest, dass der Prozentsatz der Leute mit Darmpolypen erheblich angestiegen war. Die tatsächlichen Prozentsätze sollen jedoch weit höher liegen, denn die Schleimschichten im Darm decken die vorhandenen Polypen so gut ab, dass sie während den Untersuchungen oft gar nicht erkannt werden.
Leider will kaum ein Mediziner über diese Schleimschichten sprechen. Nein, nicht weil es für die Existenz der Schleimschichten keine Studien gäbe, sondern weil die Herren Schulmediziner von einer anderen Definition für „Schleim“ ausgehen als so mancher Naturheilkundige.
Während man in der Schulmedizin jede Absonderung der Schleimhäute als „Schleim“ bezeichnet, betrachten die Anhänger der sog. Mukustheorie (Mucus = Schleim) eine Körperflüssigkeit erst dann als Schleim, wenn es sich um eine krankhafte Absonderung der Schleimhäute handelt.
Folglich gestaltet sich zwischen beiden Parteien eine Diskussion zum Thema Schleim als schwierig, weil jeder von einer anderen Basis ausgeht.
Die Schleimhäute sondern aus verschiedenen Gründen Schleim ab. Einerseits, um eine gewisse Gleitfähigkeit zu erzielen (z. B. Vaginalschleim oder Speichel), andererseits, um schädliche Substanzen so einzuhüllen, dass sie dem Körper keinen Schaden zufügen, also nicht in tiefere Körperbereiche vordringen, sondern stattdessen schnellstmöglich ausgeschieden werden können.
Welche „schädlichen Substanzen“ sind es aber nun, die unsere Schleimhäute zu einer übermäßigen Schleimbildung anregen? Unser Organismus bildet dann ungewöhnlich viel Schleim, wenn wir Dinge essen und trinken, die er als ungenießbar, weil giftig für den Organismus, einstuft.
Dabei handelt es sich beispielsweise um Alkohol, Medikamente, Koffein, Süßstoffe und chemische Lebensmittelzusatzstoffe. Aufgrund der starken industriellen Verarbeitung vieler Nahrungsmittel erkennt der Körper diese nicht mehr als Nahrungsmittel, sondern klassifiziert sie als Gift und produziert bei deren Auftauchen im Organismus Schleim.
Das ist zum Beispiel bei Zucker der Fall. Unser Körper hätte wohl gegen ein Stück Zuckerrübe nichts einzuwenden, Haushaltszucker jedoch hält er für einen Alien und reagiert entsprechend darauf mit ausgiebiger Schleimbildung.
Auch gegen Früchte als Kohlenhydratquelle hat er nichts, wohl aber gegen Backwaren aus Weißmehl. Als besonders schleimbildendes Lebensmittel gilt Milch und die daraus hergestellten Produkte. Nicht wenige Menschen reagieren auf den Genuss von Milchprodukten mit extremer unmittelbarer Schleimproduktion, die sich in ständigem Räuspern, Husten oder einer laufenden Nase äußert.
Die Schleimbildung ist also im Grunde ein natürlicher Schutz, um die Aufnahme von Giftstoffen zu verhindern. Diese Erfindung sollte den Menschen ursprünglich vor etwaigen leichten Vergiftungen durch manche Wildpflanzen schützen. Unser Körper (bzw. dessen Erfinder) konnte ja nicht ahnen, dass wir irgendwann einmal mehrmals täglich Dinge zu uns nehmen, die eine Schleimbildung erfordern, weil der Organismus glaubt, wir würden schon wieder versuchen, ihn zu vergiften.
Produkte also, die wir – weil wir auf diese Weise konditioniert wurden – als ganz normale, ja sogar als nützliche Lebensmittel einstufen, versetzt unseren Körper regelrecht in Kriegsstimmung. Es wäre daher außerordentlich hilfreich, sich künftig so zu ernähren, dass der Organismus die Schleimproduktion wieder deutlich herunterfahren kann.
Bei einer ganz normalen Ernährung auf der Grundlage von Brot, Fleisch, Milchprodukten, Genussgiften in Form von Zucker und Kaffee und dann und wann ein wenig gekochtem Gemüse jedoch sammelt sich so viel Schleim an, dass unser Körper mit der Ausscheidung desselben nicht mehr hinterher kommt. Der Schleim verbleibt im Darm.
Dort aber kann allein durch die natürliche Darmfeuchtigkeit nur ein Teil des gebildeten Schleims flüssig gehalten werden, der Rest härtet aus und setzt sich ab. Dieser verhärtete Schleim verklebt die Zotten im Dünndarm und die Darmwände im Dickdarm. Er behindert die natürliche Darmbewegung. Und so befinden sich diese Schleimschichten unter- und übereinander in unserem Verdauungstrakt, aber auch in den Atemwegen und dem Lymphsystem.
Letztendlich schwächen sie den Körper immer mehr. Im Darm verlangsamt sich die Peristaltik (Bewegung des Darms). Dadurch wird nicht einmal mehr der aktuelle Darminhalt zügig ausgeschieden, von den alten Schleimschichten ganz zu schweigen.
Eine Darmreinigung kann diese Schleimschichten entfernen und nicht nur das: Nach einer ersten Darmreinigung sehen die Anwender oft um Jahre jünger aus. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass manche Menschen für einen vierwöchigen Aufenthalt in einer eleganten Kur- oder Schönheitsklinik zu Zwecken der optischen Verjüngung vier- bis fünfstellige Beträge liegen lassen – wo sie doch ein besseres und gesünderes Ergebnis für wesentlich weniger Geld erreichen könnten. Der innere Zustand spiegelt sich im Äußeren wider. Daher auch der Ausdruck: Schönheit kommt von innen
Mehr Informationen zur praktischen Durchführung einer Darmreinigung finden Sie hier.
Glaubt man der Schulmedizin, so wirken sich Antibiotika kaum auf den Zustand der Darmflora und schon gar nicht auf die allgemeine Gesundheit aus – zumindest nicht negativ. Eine Studie jedoch ergab, dass Antibiotika sehr wohl einen negativen Einfluss auf die Darmflora ausüben – und zwar über einen deutlich längeren Zeitraum, als bislang angenommen wurde.
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Im Dickdarm wie auch in der Scheide ist ein saures Milieu eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheitserreger. Dieses saure Milieu ist nur mit der richtigen Besiedlung der Schleimhäute zu erreichen. Laktobakterien beispielsweise sind einer der zahlreichen Bakterienstämme, die sich für unsere Gesundheit einsetzen und sowohl zu einer gesunden Darmflora als auch zu einer gesunden Scheidenflora gehören. Bei einer Störung oder Fehlbesiedlung der Darm- oder Scheidenflora kann diese mit Sorgfalt und über einen längeren Zeitraum hinweg wieder aufgebaut werden.
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Die Bifidobakterien besiedeln das Verdauungssystem (einschließlich des Blinddarms) gesunder Menschen sowie die Vagina gesunder Frauen. Sie halten schädliche Bakterien und Krankheitserreger in Schach. Die Ansiedlung von Bifidobakterien in Darm und/oder Vagina kann mit Hilfe hochwertiger Probiotika erreicht werden. Gleichzeitig muss die Ernährung reich an unverdaulichen Kohlenhydraten sein (z. B. Inulin), damit die Bifidobakterien ausreichend Nahrung vorfinden und sich auch wirklich dauerhaft ansiedeln.
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Bei der Colon-Hydro-Therapie wird der Dickdarm mit Wasser durchgespült und dabei gründlich gereinigt. Die natürliche Darmbewegung soll wieder hergestellt und mögliche Ablagerungen beseitigt werden. Erfolge in Gestalt verschwundener Darmbeschwerden sind nach mehreren Sitzungen (deren Anzahl individuell variiert) keine Seltenheit.
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Sie erhalten auf diesen Seiten wertvolle Hinweise zur Darmgesundheit. Für viele Krankheiten liegt die Ursache in einer Erkrankung des Darms. An chronischen Darmentzündungen leidet ein Großteil der Bevölkerung. Die nicht direkt den Darm betreffenden Erkrankungen werden häufiger vom Darm verursacht als bislang vermutet; sogar das ADS-Syndrom lässt sich möglicherweise auf einen erkrankten Darm als Mitverursacher zurückführen.
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Eine Darmerkrankung enstehen durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat. Dass der Darm auf eine qualitativ schlechte und in zu großen Mengen zugeführte Nahrung mit einem übel riechenden Stuhl, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarmsyndrom reagiert, ist in der Bevölkerung bekannt und betrifft mittlerweile sehr viele Menschen.
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Verschiedene wissenschaftliche Studien haben in den letzten Jahren bestätigt, dass unser Darm direkt mit unserem Gefühlszentrum im Gehirn in Kontakt steht. Nicht nur die Ernährung, sondern auch das Immunsystem und sogar die Darmflora sind wohl in der Lage unsere Emotionen zu steuern.Erfahren Sie hier, wie Sie mit Hilfe einer gesunden Ernährung Ihren Darm und dadurch auch Ihre Psyche unterstützen können.
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Gesundheit, Vitalität, natürliche Schönheit und eine gute Figur. Wer wünscht sich das nicht? Der Schlüssel hierzu liegt in einem gesunden Darm. Blähungen, Verstopfung und chronischer Durchfall sind erste Anzeichen für eine schlecht funktionierende Verdauung. Auch Kopfschmerzen und Migräne, Unlust, Nervosität und Gereiztheit, Schlafstörungen und Müdigkeit am Morgen, Zungenbelag, übler Mund- und Körpergeruch, Rücken- und Gelenkschmerzen, Atemnot und Herzbeschwerden können mit einer schlechten Darmsituation in Verbindung gebracht werden.
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Eine gesunde Darmflora besteht aus etwa 400 verschiedenen Bakterien-Stämmen. Diese bilden in Symbiose mit uns unser Immunsystem der Darmschleimhaut-Oberfläche. Im Laufe des Lebens verändert sich die optimale Zusammensetzung der Darmflora zu unseren Ungunsten. Ursachen hierfür sind Fehlernährung sowie Antibiotika.
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Welche Darmreinigung ist für Sie die richtige? Aus welchen Komponenten besteht eine wirksame Darmreinigung? Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt? Wie lange dauert sie? Wie ernährt man sich während einer Darmreinigung und welche begleitenden und unterstützenden Maßnahmen kann man während einer Darmreinigung einsetzen, um den Erfolg zu beschleunigen und zu vertiefen? Die Antworten auf all diese Fragen rund um die Darmreinigung, finden Sie hier.
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Die körpereigene Abwehrkraft ist abhängig von einer gesunden Darmflora. Ein gesunder Darm und eine ausgeglichene Darmflora sind daher für unseren Organismus lebenswichtig. Je nach Lebens- und Ernährungsweise sollte man sich daher in regelmäßigen Abständen der Pflege seiner Darmflora widmen bzw. sie im Falle einer Fehlbesiedlung (mit schädlichen Bakterien) wieder neu aufbauen.
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Eine ganzheitliche Darmreinigung wird durchgeführt, um dem gesamten Körper zu nutzen. Zwar denkt man besonders bei vorhandenen Beschwerden über eine Darmreinigung nach, doch sollte eine solche nicht erst zur Therapie von gesundheitlichen Problemen eingesetzt werden, sondern vielmehr – ähnlich wie das Zähneputzen – zu einer ganz normalen Hygienemaßnahme werden, um möglichen Unannehmlichkeiten von vornherein auf intelligente Weise aus dem Wege zu gehen.
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Früher gehörte die Darmreinigung zum üblichen Repertoire einer Therapie. Viele Naturvölker wenden noch heute bei gesundheitlichen Problemen erst einmal reinigende Kräuter und Einläufe an. Und so sind ihnen viele Krankheiten fremd, die in zivilisierten Ländern weit verbreitet sind. Verlassen sich moderne Menschen auf ihre Ärzte, werden sie in den seltensten Fällen in den Genuss jenen Wohlgefühls gelangen, das eine gründliche Darmreinigung mit sich bringt.
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Immer mehr Menschen leiden unter Darmproblemen wie Darmträgheit, weichem oder gar flüssigem Stuhl, Gasbildung oder einer Dysbakterie und deren vielfältigen Folgen. Mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden können oft keine hilfreichen Diagnosen gestellt werden und nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen. Und so finden immer mehr Leidtragende zu einer natürlichen Darmsanierung, die zu Hause als Bestandteil einer sorgfältigen inneren Körperhygiene durchgeführt werden kann.
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Eine natürliche Darmreinigung sollte bei aller Natürlichkeit selbstverständlich auch effektiv und gründlich sein. Kraftvolle Komponenten machen die natürliche Darmreinigung zu einem überragenden Handwerkszeug für all jene, die sich nach einer einfachen, natürlichen und dennoch sorgfältigen Darmreinigung mit gleichzeitiger Sanierung der Darmflora sehnen.
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Da wir von Anbeginn der Zeit in Symbiose mit bestimmten Bakterien leben, sind wir auf deren Existenz in uns angewiesen. Verändert sich die Bakterienflora und entwickelt sich eine Dysbakterie, dann können wir krank werden. Doch verändert sich unsere Bakterienflora nicht aus heiterem Himmel, sondern nur dann, wenn wir selbst die dazu nötigen ungünstigen Voraussetzungen dafür schaffen.
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So sorgsam wie wir unser Körperäußeres pflegen, sollten wir auch unser Körperinneres behandeln. Besonders der Darm wird in der heutigen Zeit tagtäglich starken Belastungen ausgesetzt. Ungeeignete Nahrung, aber auch Stress oder bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika) irritieren unser Verdauungssystem. Es macht sich folglich nicht selten mit den entsprechenden Symptomen bemerkbar. Zur Pflege und Sanierung eines solchen Darmes eignet sich eine Darmreinigung, die Sie leicht zu Hause durchführen und gleichzeitig auch in den Berufsalltag integrieren können.
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Die natürliche Darmsanierung dient dazu den Verdauungsapparat zu säubern und zu entschlacken. Sie kann bei bereits bestehenden Darmproblemen, aber auch als präventive Maßnahme zur effektiven Entlastung des Körpers eingesetzt werden. Bei den meisten Varianten der natürlichen Darmsanierung ist ein strenges Fasten, ein Verzicht auf schwer verdauliche Lebensmittel oder zumindest eine komplette Einstellung der Schleimbildenden Lebensmittel notwendig.
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Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.
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Eine Darmsanierung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gesundheit. Mit den folgenden zehn Tipps lässt sich Ihr Organismus sanft und dennoch wirkungsvoll auf eine natürliche Darmsanierung einstimmen. Ja, sie werden den vollen Erfolg einer Darmsanierung eigentlich erst ermöglichen und deren Wirkung enorm steigern. Und wenn Sie den einen oder anderen Programmpunkt so "lieb gewinnen", dass Sie auch nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Darmreinigung nicht mehr davon ablassen mögen, dann werden sich Ihre Verdauungsorgane um so mehr darüber freuen.
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Der Grossteil unseres Immunsystems ist in unserem Darm lokalisiert. Unsere Darmflora spielt eine enorm wichtige Rolle für die Funktionsfähigkeit unserer Verdauung und für unsere gesamte Gesundheit. Sogar unsere Emotionen werden über den Darm gesteuert. Daher ist ein gesunder Darm der Schlüssel zu einem rundum gesunden Körper. Hier finden Sie 5 einfache Tipps, wie Sie Ihren Darm gesund halten und sich so ein Leben ohne Krankheiten ermöglichen.
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Übergewicht und Fettleibigkeit haben ihre Ursache unter anderem auch in einer gestörten Darmflora. Schwedische, wie auch amerikanische Forscher konnten belegen, dass sich eine spezielle Bakterienart im Darm besonders gut vermehren kann, wenn die Nahrung überwiegend zucker- und fettreich ist.
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