Darmreinigung sanft


Eine Darmreinigung ist eine wichtige vorbeugende Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge. Allerdings besteht ein auffallender Unterschied zwischen einer Darmreinigung beispielsweise mit Rizinusöl und einer sanften Darmreinigung.

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Veröffentlichung am 22.09.2006 / Aktualisierung am 19.02.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Die sanfte Darmreinigung

Manch einer denkt beim Wort "Darmreinigung" an stark wirksame Abführmittel, die einen stundenlang nicht mehr von der Toilette weichen lassen. Andere glauben, bei einer Darmreinigung müsse man zwingend fasten und sich zwecks Einlauf ein mehr oder weniger langes Rohr in den Allerwertesten stecken oder – noch schlimmer – es sich von einem Therapeuten dorthin stecken lassen. Das alles ist zwar bei einer Darmreinigung durchaus denkbar, jedoch nicht bei einer ganzheitlichen Darmreinigung und schon gar nicht bei einer sanften Darmreinigung.

Darmreinigung sanft

Die sanfte Darmreinigung zu Hause

Die sanfte Darmreinigung kann jeder zu Hause ganz einfach, ohne großen Aufwand und ohne unangenehme Begleitumstände durchführen. Auch Berufstätige können von der positiven Wirkung einer Darmreinigung profitieren, da die sanfte Darmreinigung problemlos in den Berufsalltag integriert werden kann.

Natürliche Nahrung bei Naturvölkern

Naturvölker ernähren sich von einfacher Kost mit reichlich pflanzlichen Ballaststoffen, ohne raffinierte Kohlenhydrate und eher wenig tierischen Produkten. Diejenigen tierischen Produkte, die sie zu sich nehmen, sind meist von hervorragender Qualität, das heißt sie stammen von wildlebenden oder natürlich ernährten Tieren und werden frisch verzehrt oder allerhöchstens mit Hilfe traditioneller Methoden (Räuchern, Einsalzen oder Säuern) verarbeitet.

Viele unserer Krankheiten sind bei Naturvölkern unbekannt

Bei diesen Völkern kommen viele Krankheiten, die bei uns gang und gäbe sind, überhaupt nicht vor. Darmträgheit beispielsweise, Divertikel (Ausstülpungen der Darmwand) und Krebserkrankungen des Darmes sind bei vielen dieser natürlich lebenden Völker so gut wie unbekannt.

Da die genannten Krankheiten in den westlichen Ländern aber immer häufiger werden, müssen sie – so liegt der Verdacht nahe – etwas mit unserer Lebensweise zu tun haben. Stress ist zwar ebenfalls maßgeblich an unserem Gesundheitszustand beteiligt, doch beeinflusst kaum ein Faktor unser Wohlbefinden so stark wie die Ernährung – insbesondere deshalb, weil sie sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter von unserer ursprünglichen Ernährungsweise entfernt hat.

Darmträgheit aufgrund falscher Ernährung und falscher Essgewohnheiten

Eine Ernährung vornehmlich aus industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln (Fertiggerichte, Wurst, Käse, Dosengerichte, Tiefkühlkost usw.) liefert dem Darm erstens nicht das, was er für eine optimale Funktionsweise bräuchte und zweitens viele Dinge, die er nicht nur nicht bräuchte, sondern die ihn langfristig krank machen.

Die Kardinalfehler unserer heutigen Ernährung mit direkter negativer Auswirkung auf das Verdauungssystem sind die folgenden:

  • Wir essen zu viel
  • Wir essen zu schnell und kauen zu wenig
  • Wir essen zu wenig frische Lebensmittel, dafür um so mehr stark verarbeitete Nahrungsmittel
  • Wir essen zu viele tierische Eiweiße und (isolierte/raffinierte) Kohlenhydrate
  • Wir essen zu wenig Ballaststoffe aus grünem Blattgemüse, Sprossen oder Nüssen

Gerade die Ballaststoffe, die als „Darmbesen“ wenigstens für eine regelmäßige Darmentleerung sorgen könnten, fehlen im Speiseplan vieler Menschen fast vollständig. Die Entstehung einer chronischen Darmträgheit ist also kein Wunder.

Selbstvergiftung des Körpers

Eine chronische Darmträgheit jedoch führt zu einer schleichenden Selbstvergiftung im ganzen Körper, die leider nicht einmal bewusst wahrgenommen wird. Verhärteter Kot und Schleim sowie die schädlichen Abbauprodukte der darin lebenden negativen Darmbakterien halten sich folglich viel zu lange im Darm auf.

Es kommt zu einer Reizung der Darmschleimhaut, die Darmflora wird immer weiter geschädigt, die Darmwände können durchlässiger werden und es können sich Divertikel entwickeln. Als Divertikel werden Wandausstülpungen der Dickdarmschleimhaut bezeichnet, die sich oft entzündlich verändern und Übelkeit, Darmkrämpfe oder Durchfälle nach sich ziehen können.

Wie die Selbstvergiftung über den Darm der Leber schadet

Wenn diese Art der Selbstvergiftung über viele Jahre hinweg besteht, dann belastet das nicht nur die Darmgesundheit, sondern den ganzen Organismus, in ganz erheblichem Maße aber die Leber.

Die Leber jedoch hat annähernd 500 Aufgaben in unserem Körper. So ist sie am Immunsystem, an der Fettverdauung, der Blutreinigung, der Regulierung des Blutzuckerspiegels, der Produktion lebenswichtiger Enzyme und vielen anderen Aufgabenbereichen beteiligt.

Daher wird jeder einsehen, dass eine Leber, die in ihrer Vitalität beeinträchtigt ist und ihre Aufgaben nur noch mit halber Kraft erfüllen kann, spürbaren Einfluss auf unser Wohlergehen haben muss. Wir spüren es praktisch an allen Ecken und Enden, wenn dieses unser wichtigstes Entgiftungsorgan derart leidet.

Wie Ablagerungen entstehen

Abgesehen von einer Selbstvergiftung und Leberschwächung durch Darmträgheit, sorgen gewisse Ablagerungen im Verdauungssystem für eine zusätzliche Verschärfung der Problematik. Sie verstärken die Darmträgheit und damit Selbstvergiftung und Leberschwäche.

Ablagerungen entstehen dann, wenn Substanzen im Körper eintreffen, die der menschliche Organismus als Gift einstuft. Als Reaktion auf Gifte produziert das Verdauungssystem als erstes Schleim. Haben Sie beispielsweise in dichten Staubwolken schon einmal den Dachboden entrümpelt?

Noch während Sie den Staubwedel schwingen, erleben Sie, wie sich Ihre Nase verstopft. Es bildet sich Schleim in den Atemwegen. Schleim, der die Dachbodenstaubpartikel eingefangen, sie verpackt und zur Ausscheidung vorbereitet hat.

Derselbe natürliche Schutzmechanismus findet auch im Verdauungstrakt statt. Er soll verhindern, dass der Mensch unmittelbar nach dem Verzehr unwillkommener Stoffe an akuten Vergiftungserscheinungen zu leiden hat.

Zu den „unwillkommenen Stoffen“ zählen viele Dinge, die wir heute als ganz normale Nahrungsmittel betrachten wie beispielsweise Zucker, Süßstoffe, Konservierungsmittel oder Fertigprodukte mit ihren vielen Lebensmittelzusatzstoffen.

Normalerweise spülen die Säfte der Bauschspeicheldrüse diese daraufhin entstehenden Schleimschichten in wenigen Tagen wieder ab, damit sie nach und nach ausgeschieden werden können.

Ungesunde Nahrung erzeugt Ablagerungen im Verdauungssystem

Wenn aber zu jeder Mahlzeit, also mehrmals am Tag, mit der Nahrung solche giftigen Substanzen im Körper eintreffen, kann die Schleimschicht nicht mehr einfach abgespült werden, weil ständig neuer Schleim gebildet wird.

Diese Schleimschichten verhärten mit der Zeit so extrem, dass man selbst mit einem scharfen Messer Schwierigkeiten hätte, sie zu durchtrennen – wie Versuche bei Autopsien gezeigt haben sollen.

Der Beginn der Darmträgheit

Die verhärteten Schleimschichten lagern sich im gesamten Verdauungskanal – vom Magen bis hin zum Enddarm – Schicht um Schicht übereinander an. Das Gebilde wird immer dicker. Durch diesen verhärteten Darmwandüberzug wird die natürliche Beweglichkeit des Darmes (Peristaltik) verständlicherweise extrem eingeschränkt. Es kommt zur erwähnten Darmträgheit und einer äußerst beschwerlichen Darmentleerung.

Sanfte Darmreinigung mit Flohsamen und Bentonit gegen Darmträgheit

Amerikanische Untersuchungen ergaben, dass Flohsamenschalen (Psyllium) in Verbindung mit Bentonit (Mineralerde vulkanischen Ursprungs) negative Stoffwechsel-Endprodukte binden und den an den Wänden des Dickdarms angesammelten Schleim entfernen können.

In Wasser aufgelöst entwickeln sich Flohsamenschalen sehr schnell zu kleinen schwammartigen Gebilden. Diese kleinen weichen Schwämme üben einen sanften Druck auf die Darmwand aus und regen die Peristaltik (Darmbewegung) erheblich an. Auf diese Weise beschleunigen sie die Passage des Darminhaltes.

Sanfte Darmreinigung verhindert Selbstvergiftung

Weil der Darminhalt sich nun schneller bewegen kann, hat er auch eine kürzere Kontaktzeit zur Darmwand. Schädliche Inhaltsstoffe in der Nahrung können dadurch der sehr empfindlichen Schleimhaut weniger schaden.

Die Gefahr einer Selbstvergiftung und einer durchlässiger werdenden Darmwand besteht nicht mehr und die in den zahlreichen Taschen und Falten des Darmes seit Jahren abgelagerte Fäkalmasse einschließlich der dort ansässigen schädlichen Fäulnisbakterien kann nach einer längeren Anwendungszeit der Flohsamen-Bentonit-Mischung ebenfalls gelockert und schließlich ausgeschieden werden.

Sanfte Darmreinigung und Aufbau der Darmflora

Da ein über Jahre und Jahrzehnte hinweg mit ungeeigneter Nahrung belasteter Darm kaum mehr über eine ausgeglichene, gesunde und aktive Darmflora verfügt, ist die Besiedlung des Darmes mit nützlichen Darmbakterien eine sinnvolle zusätzliche Maßnahme und gehört zum Programm der sanften Darmreinigung mit dazu.

Die gesunden Darmbakterien sollten mehrmals im Jahr zugeführt werden bzw. immer dann, wenn sie durch den Gebrauch von Antibiotika und/oder durch die für den Darm schädliche Industrienahrung dezimiert werden.

Aufbau der Darmflora mit vielfältigen positiven Folgen

Die Aufgaben der Darmflora sind vielfältig. Sie sind an einer starken körpereigenen Abwehrkraft beteiligt, an der optimalen Verdauung und Verwertung der Nahrung, an der Bildung von Verdauungsenzymen und Vitaminen (z. B. Vitamin B12), an der Aufnahme von Vitaminen (z. B. Vitamin K) und Aminosäuren und vielem mehr.

Eine fehlbesiedelte Darmflora können wir uns also bei den heutigen Umweltbedingungen und Ernährungsgewohnheiten eigentlich nicht mehr leisten. Die Darmflora lässt sich in Kombination mit einer basischen Ernährung sehr leicht aufbauen.

Magen-Darm Trakt: Der Schlüssel zur Heilung



 


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Endlich: Es wird Sommer...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

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Paule
geschrieben am: mittwoch, 12. mã¤rz, 11:05
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich habe aufgrund von chronischen Blasenentzündungen schon sehr viele Antibiotika eingenommen. Nun möchte ich meinen Darm sanieren, da bei der letzten Urinuntersuchung, im Rahmen einer weiteren Entzündung,neben Bakterien auch Sprosspilze festgestellt wurden. Ich habe aber festgestellt, dass ich auf Bakterienkulturen, Milchsäurebakterien usw. mit erneuten Blasenentzündungen reagiere. Wie könnte ich meinen Darm dennoch aufbauen? LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Paule
Es kommt nun darauf an, in welcher Form Sie die Bakterien zu sich nahmen. Ein hochwertiges Probiotikum harmonisiert ja im Allgemeinen das Darm- und Scheidenmilieu und reduziert dadurch die Gefahr einer Blasenentzündung. Möglicherweise trat eine Blasenentzündung auch nur "zufällig" gemeinsam mit einer Probiotikumeinnahme auf - und zwar noch bevor das Probiotikum wirken konnte, was durchaus einige Wochen oder gar Monate dauern kann.
Sollte es sich tatsächlich um eine Reaktion auf ein Probiotikum gehandelt haben, dann führen Sie die Darmsanierung evtl. ohne Probiotikum durch. Schon allein die übrigen Komponenten einer Darmreinigung (mit Kräutern, z. B. Colon Plus) kann sehr viel für die Darmgesundheit und das Immunsystem erreichen.
Weitere Informationen zur ganzheitlichen Vorgehensweise bei Blasenentzündungen finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

regnille
geschrieben am: dienstag, 25. februar, 17:35
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, ich habe seit längerer Zeit eine Dysbiose und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. U.a. Histamin ist problematisch. Ich würde gerne eine Kur mit * machen. Es ist aber von Fermentierung die Rede. Wissen Sie, ob das Produkt histaminhaltig ist? Danke und BG!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Regnille
Fermentierte Produkte sind in Bezug auf Histamine generell als kritisch zu werten. Wir raten daher eher zu einem Darmfloraaufbau mit einem zusatzstofffreien Kapselpräparat. Falls Sie jedoch definitiv * bevorzugen möchten, dann raten wir zur Kontaktaufnahme mit dem entsprechenden Händler :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marco J.
geschrieben am: donnerstag, 21. juni 2007, 09:33
eMail-Adresse hinterlegt
Ich führe zur Zeit die 3-Monate-Darmreinigung durch und schon 3 Tage später sind meine Pickel im Gesicht fast vollständig zurückgegangen, fast keine neuen Irritationen bilden sich. Allerdings schmeckt der
Bentonit-Psyllium-Shake eher herb und daher rühre ich ihn mit etwas Honig an, damit er goutierbarer wird. Das sollte doch keine negativen Auswirkungen haben, oder?

Danke & Grüsse,

Marco J.


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Probiotika bauen die Darmflora auf

Probiotika bauen die Darmflora auf

(Zentrum der Gesundheit) - Nützliche Bakterien helfen im menschlichen Darm bei der Verwertung von Nähr- und Vitalstoffen und halten schädliche Mikroorganismen - z. B. Hefepilze - im Zaum. Das ist längst bekannt. Jetzt aber stellten Wissenschaftler fest, dass die sog. "guten" Darmbakterien nicht nur den Fettstoffwechsel in der Leber ankurbeln (und dadurch den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen), sondern auch bei Entgiftungsprozessen eine äußerst wichtige Rolle spielen und somit in jeden Heilvorgang positiv eingreifen können.

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Fermentation und Probiotika

Fermentation und Probiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Eine tolle Zubereitungsmethode für Lebensmittel ist in den vergangenen Jahren fast in Vergessenheit geraten - die Fermentation. Früher wurde sehr viel Gemüse mit Hilfe probiotischer Mikroorganismen fermentiert und in Gläser eingemacht, um es haltbar zu machen. So standen den Menschen auch im Winter nicht nur wichtige Nähr- und Mineralstoffe, sondern auch wertvolle probiotische Darmbakterien zur Verfügung. Die Fermentation von Gemüse ist ein einfacher Prozess, den jeder zu Hause selbst machen kann. Probieren Sie es aus und stellen Sie sich Ihre eigenen Probiotika her.

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Powernahrung Sauerkraut

Powernahrung Sauerkraut

(Zentrum der Gesundheit) Sauerkraut ist Lebensmittel und probiotisches Nahrungsergänzungsmittel in einem. Es ist voller hochwirksamer und lebenswichtiger Mikroorganismen. Diese Mikroorganismen bilden einen Großteil des menschlichen Immunsystems und schützen den Organismus vor chronischen Krankheiten, Parasiten, Viren und vor schädlichen Bakterien.

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Probiotische Joghurts

Probiotische Joghurts

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist sicher keine neue Erkenntnis, dass die Menschen immer häufiger bereits in jungen Jahren krank werden. Daraus resultiert, dass die Gesundheitskosten ansteigen und die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten belastet. Erhöhungen der Krankenkassenbeiträge sind die logische Folge, die letztlich alle zu tragen haben.

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Probiotika für den Babydarm

Probiotika für den Babydarm

(Zentrum der Gesundheit) - Der Mangel an „freundlichen“ Darmbakterien kann bei Säuglingen zu verschiedenen Krankheitssymptomen wie allergischen Hautreaktionen, Koliken und – da letztere höchst unangenehm sind – zu kräftigem, oft stundenlangem Gebrüll führen. Erwachsene reagieren auf eine gestörte Darmflora mit Reizdarmsyndrom, Durchfall, Harnwegsinfektionen, der Neigung zu Pilzbefall und vielen anderen gesundheitlichen Problemen. Probiotika(1) können hier – wie immer mehr Studien beweisen – dauerhaft Abhilfe schaffen.

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Präbiotika

Präbiotika

(Zentrum der Gesundheit) Während der Begriff Probiotika die für unsere Gesundheit förderlichen Bakterienstämme bezeichnet, ist mit dem Wort Präbiotika(1) (oder Prebiotika) die Nahrung gemeint, die diese für unsere Gesundheit so wichtigen Bakterienstämme für ein aktives und langes Leben benötigen. Der Nutzen einer Probiotika-Einnahme ist folglich zweifelhaft, wenn nicht ausreichend Präbiotika zugeführt werden. Folglich kann eine gesunde und ausgeglichene Darmflora nur dann Bestand haben, wenn unsere Ernährung genügend hochwertige Präbiotika enthält.

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Inulin - Ballaststoffe für Ihren Darm

Inulin - Ballaststoffe für Ihren Darm

(Zentrum der Gesundheit) - Inulin ist ein prebiotischer, natürlicher und leicht süßlich schmeckender Ballaststoff aus der Chicorée-Wurzel, der den nützlichen Darmbewohnern als Nahrungsquelle dient und somit einen aktivierenden Einfluss auf die Darmflora hat.

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Flohsamen - Flohsamenschalen

Flohsamen - Flohsamenschalen

(Zentrum der Gesundheit) Indischer Flohsamen wächst in den Ländern an der afrikanischen Mittelmeerküste sowie in Arabien und weiteren asiatischen Ländern wie Afghanistan, Indien und Pakistan. Der wissenschaftliche Name dieser Pflanze lautet Plantago ovata. Das Flohsamenkraut wächst hingegen in Südeuropa sowie auf den Kanarischen Inseln und in Asien. Ein besonders häufiges Vorkommen dieser Pflanze findet sich in Südfrankreich. Der wissenschaftliche Name lautet Plantago afra.

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Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

Bentonit entgiftet und hilft bei Durchfall

(Zentrum der Gesundheit) - Die Mineralerde Bentonit ist eine vollkommen natürliche Substanz und hat sehr viele positive Eigenschaften. Zwei davon möchten wir heute besonders hervorheben: Die Wirkung des Bentonits bei Durchfall sowie seine stark entgiftende Kraft, die den gesamten Körper vor Toxinen und Schadstoffen aller Art zu schützen vermag.

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