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Kommentare zu «Borreliose heilen - Zecken abwehren»

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Anonym schrieb am 02.09.2017

Liebes Zentrum der Gesundheit, in o. g. Artikel schreiben Sie, dass Borrelien Magnesium verbrauchen. Werner Kühni und Walter von Holstein schreiben in ihrem Buch "Naturheilverfahren bei Borreliose " das Borrelien Mangan für Ihren Stoffwechsel benötigen. Liegt in Ihrem Artikel eine Verwechslung vor? Oder gibt es noch eine andere Erklärung? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es ist davon auszugehen, dass Borrelien verschiedene Vitalstoffe für sich beanspruchen, nicht nur Magnesium und - wie Sie zitieren - Mangan. Doch benötigt der Betroffene ja auch für die Genesung an sich eine umfassende Vitalstoffversorgung. Er sollte daher regelmässige Vitalstoffchecks durchführen (lassen) und entsprechende Mängel beheben bzw. an den Mehrbedarf denken.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Georg R. schrieb am 24.06.2017

Kein Wunder, dass die Forschung hier nicht so recht weiterkommt. Nach neuesten Erkenntnissen wird die Borreliose nämlich nicht von Bakterien, sondern von einem Virus verursacht. Das erwähnte kolloidale Silber kann z.B. helfen, dieses Virus zu bekämpfen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Georg

Bei neuen und unbekannten Erkenntnisse, wie der von Ihnen in den Raum gestellten, bitten wir stets um Literaturangaben, damit Leser (und auch wir) diese nachlesen und überprüfen können. Danke!

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 20.05.2017

Hallo liebes -Team, Ihre Veröffentlichung Zecken - und Zeckenschutz Hunde betreffend, habe ich aufmerksam und mit großer Freude gelesen. Mein Zwergschnauzer - schwarz - ist ein Zeckensammler. Er hat eine Allergie gegen handelsübliche Zeckenmittel und auch gegen Zeckenbisse. Ich habe mit den Zistrose (incanus) Tee bestellt, da ich der Meinung bin wenn ich diesen aufsprühe, müsste es die gleiche Wirkung haben wie eine Kapsel. Ich habe bis jetzt pro Tag 3 - 4 Zecken entfernt, trotz aufsprühen, trotz Kokosöl, trotz Bernsteinkette, trotz trotz trotz. Alles das, was Sie beurteilt haben habe ich auch verwendet. Nichts hilft bei meinem Kleinen und es entzündet sich sofort. ich verwende kolloidales Silber auf den Biss gesprüht und zur Prophylaxe unters Futter, in der Hoffnung, das Borrelien sich nicht erst vermehren können. Außerdem erhalten beide Hunde Propolis Pulver unters Futter. Außerdem sitzen die Zecken so fest, das die ganze Haut beim entfernen stark in Mitleidenschaft gerät. Mein Hunde werden gebarft und sind ansonsten gesund. Das ist die Vorgeschichte. Jetzt kurze Frage, warum hilft Zistrosetee aufgesprüht nicht, obwohl es der gleiche Inhalt ist und haben Sie nach ihrem Artikel weitere Bestätigungen zur Wirksamkeit der Kapseln erhalten. Ich bin äußerst dankbar wenn Sie das tatsächlich bestätigen können. Ich danke Ihnen und verbleibe mit besten Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Das Aufsprühen lediglich eines Tees hat mit Sicherheit nicht dieselbe Wirkung wie die orale Aufnahme hochkonzentrierter Kapseln. Ein Tee ist stets sehr viel wirkstoffärmer.

Doch gibt es immer Regionen, in denen es sehr viele Zecken gibt und diese sich nicht hunderprozentig abwehren lassen. Genauso gibt es Hunde, die in ein und derselben Region und mit ein und derselben Schutzmassnahme Zecken bekommen, während andere Hunde im selben Haushalt keine Zecken haben.

Unserer Erfahrung nach ist die beste Massnahme bei Zeckensammlern das mehrmals tägliche Absuchen, was natürlich bei schwarzen oder langhaarigen Hunden stets schwieriger ist als bei hellen kurzhaarigen. Drei bis vier Zecken sind ausserdem für manche Regionen noch recht wenig.

Schlecht ist es natürlich, wenn sich die Zecken tief in die Haut graben. Ziehen Sie sie langsam heraus, nicht ruckartig und desinfizieren Sie anschliessend mit koll. Silber oder einem Mittel, das Ihnen Ihr Tierarzt empfehlen kann.

Alle Gute für Sie und Ihre Hunde!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nina schrieb am 05.05.2017

Hallo ZDG! Meine Tochter ist am Sonntag zu einem Kinder-Wald-Geburtstag eingeladen. Eine herrliche Einladung bei dem feuchten Wetter auch für Zecken. Wie schütze ich mein Kind?...Lange Kleidung inkl. Socken über die Hose ziehen ist selbstverständlich. Komplett mit Kokosöl kurz vorab einschmieren ist auch klar. Was kann ich noch tun? Cistustee? Schwarzkümmelöl einschmieren? Ich freue mich über Antwort. LG NK

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nina

Die Zistrose (Cistus) wirkt meist erst, wenn man sie mehrere Wochen lang in Tablettenform eingenommen hat. Entsprechende Untersuchungen liegen bislang ausserdem nur bei Hunden vor. Natürliche Öle haben zwar eine abschreckende Wirkung, diese hält jedoch nicht den ganzen Tag, sondern nur wenige Stunden. Der beste Schutz stellt daher die Kleidung dar sowie das sehr gute Absuchen, sobald das Kind wieder zu Hause ist. Auch sollte das Kind selbst schon Bescheid wissen und Zecken, falls es welche auf seiner Kleidung entdeckt, erkennt und entfernen kann. Dazu eignet sich helle Kleidung natürlich besser als dunkle, auch wenn diese nicht besonders schmutzunempfindlich ist.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

hanan86 schrieb am 26.06.2014

habe gehoert das schwarzkuemmeloel hilf .... stimmt das ??? werde nach DE reisen (wohne im Ausland arabische Halbinsel) und wenn das geh wird ich gleich oel von hier mitbringen da ich nicht weiss wo ich es in Deutschland schnell herbekomme (laendliche gegend)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo hanan
Schwarzkümmelöl könnte evtl. eine Borreliose-Therapie begleiten, wird jedoch sicher nicht als alleiniges Mittel heilend wirken können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

spieltmit schrieb am 22.05.2014

Liebes ZdG-Team! Kokos Produkte sind unglaublich vielseitig und gesund - Nur leider habe ich ein Problem: Immer wieder erreichen mich Kampagnen, die gegen die Abholzung von Regenwald für Kokosplantagen eintreten. Das scheint mir leider die Kehrseite der Medaille zu sein....

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Spieltmit
In den meisten Fällen handelt es sich um Ölpalmplantagen und weniger um Kokospalmplantagen, gegen die Aktionen stattfinden.
Abgesehen davon empfehlen wir grundsätzlich Bio-Kokosprodukte, für die keinerlei Regenwald abgeholzt wird und die in sozial und ökologisch stimmigen alteingesessenen Mischkulturen angebaut werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Radi schrieb am 30.04.2014

Liebes ZdG-Team, ist bei Borreliose zur Linderung der Gelenkschmerzen und Regenerierung des Bindegewebes eine Magnetfeldtherapie sinnvoll? Könnte auf Grund dieser Therapie die Gefahr bestehen, die Borrelien zu aktivieren und daher eher dem Körper zu schaden? Ich bedanke mich im Voraus und grüße freundlich.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Radi
Denkbar wäre eine Aktivierung der Borrelien durch die Magnetfeldtherapie durchaus. Die positiven Erfahrungsberichte überwiegen jedoch. Natürlich kommt es auch sehr auf die Durchführung der Therapie an (die angewandten Frequenzen etc.), so dass eine solche nur bei einem Therapeuten mit Borrelioseerfahrung durchgeführt werden sollte.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

InesG schrieb am 02.07.2013

Liebes Zentrum der Gesundheit Team, ich bin schon sehr lange stöbernd und voll begeisternd auf ihrer Webseite unterwegs und habe nun einen interessanten Artikel über Zecken-Borreliose gelesen. Darin schreiben sie dass das beste Schutzmittel gegen Zecken ihr Bio Kokosöl wegen der Laurinsäure ist. Nun hat mein kleiner Sohn zwar heuer (letztes Jahr 1x) keinen Zeckenstich gehabt jedoch viele Gelsen(Mücken) stiche und daraus resultierend Verdacht auf Borreliose aufgrund der Wanderröte. Leider hatte mein Sohn davor durch ne Verletzung eine Staphillococcus aureus Infektion und auch eine Op mit 2,5 Wochen hochdosiertes Antibiotika und jetzt wieder 1 Woche wegen der Borrelien. Hilft ihr Kokosöl auch gegen Gelsen,Mücken,Fliegen und Pferdebremsen??? Was kann ich tun um das feste Öl ( ich verwende es bereits beim kochen) in eine z.b. Schüsslersalzcreme einzuarbeiten um eine schmierfähige und doch natürlich (chemiefrei) bleibende Konsestenz zu erreichen. lieben Gruss Ines

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Ines
Vielen Dank für Ihre Frage.
Kokosöl sollte zur Mückenabschreckung mit einem mückenfeindlichen ätherischen Öl versetzt werden. Details dazu lesen Sie hier.
Wenn Sie Kokosöl in eine Creme einarbeiten möchten, dann sorgen Sie dafür, dass es auf etwa 25 Grad erwärmt hat (im Sommer genügt also Zimmertemperatur). Es wird dann flüssig und kann gut verarbeitet werden. Wenn es anschliessend wieder aushärtet, macht das nichts. Sie nehmen einfach mit einem Spatel die erwünschte Menge aus Tiegel oder Glas. In der warmen Handfläche wird das Öl bzw. die Creme sofort wieder flüssig und kann aufgetragen bzw. einmassiert werden.
Alles Gute für Ihren Kleinen und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gloschtla schrieb am 07.06.2013

Hilf Knoblauch gegen Zecken? Zecken und Vampire sind vom gleichen Schlag: Beide ernähren sich von Blut und werden vom Menschen gefürchtet. Ob man sie auch mit den gleichen Mitteln bekämpfen kann, hat eine Studie schwedischer Wissenschaftler untersucht. Ihre Vermutung: Knoblauch, das altbekannte Hausmittel gegen Vampire, könnte auch vor Zecken schützen. Getestet wurde dieser Verdacht von Forschern der Lund Universität in Malmö an 100 Mitgliedern des schwedischen Militärs. Die Hälfte der Teilnehmer erhielt täglich vier Kapseln mit insgesamt 1200 mg Knoblauch-Pulver – das entspricht etwa zwei frischen Knoblauchzehen. Die anderen 50 bekamen ein Placebo.

Nach acht Wochen wurde die Gruppen getauscht: Die Placebo-Gruppe erhielt nun Kapseln mit Knoblauch, die Knoblauch-Gruppe ein wirkstofffreies Präparat. Um zu gewährleisten, dass für beide Gruppen die gleichen Rahmenbedingungen galten, trugen alle Probanden die gleiche Uniform, ernährten sich gleich und nahmen an den gleichen Aktivitäten teil. Jeden Abend suchten sich alle Teilnehmer nach Zecken ab und protokollierten das Ergebnis. Am Ende des Beobachtungszeitraumes stand fest: Die Knoblauch-Gruppe hatte jeweils eine signifikant niedrigere Anzahl an Zeckenstichen als die Placebo-Gruppe. Von den 286 Zeckenstichen, die insgesamt auftraten, entfiel der deutlich größere Teil auf diejenigen Soldaten, die nicht nach Knoblauch rochen. Bekannt ist, dass der Körpergeruch eines Menschen ein Kriterium dafür ist, ob die betreffende Person für Zecken besonders appetitlich ist. Zecken nehmen den Geruch ihrer potentiellen Opfer mit einem speziellen Sensor wahr, dem sogenannten Hallerschen Organ. Dieses wittert einen Duftcocktail von circa acht verschiedenen Gerüchen, unter anderem im Schweiß enthaltene Buttersäure, Ammoniak und Kohlendioxid, das beim Ausatmen entsteht. Klar ist auch, das Zecken bestimmte Duftstoffe abstoßend finden.

Giraffen haben beispielsweise so gut wie keine Probleme mit den blutsaugenden Spinnentieren. Der Grund: Der Geruch einer Giraffe ist für die Zecke wenig verlockend. Das Ergebnis der schwedischen Studie legt nun nahe, dass für Knoblauch ähnliches gelten könnte: Der Geruch der Knolle scheint Blutsauger als „natürliches Repellent“ auf Abstand zu halten. Verlassen kann man sich auf die Kraft der Knolle allerdings nur bedingt, ebenso wie auf andere zeckenabweisende Mittel oder lange Kleidung. Da bereits ein Stich einer infizierten Zecke FSME-Viren übertragen kann, hilft hier nur die vorbeugende Impfung – die Knoblauch-Esser hatten im Test zwar weniger Zecken, blieben aber nicht völlig verschont. Wer sich wirksam und sicher vor Zecken und den von ihnen übertragenen Erkrankungen schützen möchte, sollte sich vorsorglich gegen die Hirnhautentzündung FSME impfen lassen. Gegen Borreliose gibt es keinen verfügbaren Impfstoff – im Gegensatz zur FSME kann die Krankheit allerdings wirksam mit Antibiotika behandelt werden. Wichtig ist im Bezug auf die Borreliose vor allem das schnelle Entfernen der Zecken – am besten mit einer spitzen Pinzette oder mit einer Zeckenzange. Quelle: Louise Stjernberg; Johan Berglund: Garlic as an Insect Repellent JAMA, Aug 2000; 284: 831

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Gloschtla,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Ergänzung in Bezug auf Knoblauch.

Wir fassen die Ergebnisse der von Ihnen genannten Studie zusammen:
Der Verzehr von Knoblauch bzw. Knoblauchkapseln könnte zu einer geringeren Anziehungskraft auf Zecken führen, hält Zecken aber nicht zuverlässig ab.
Den letzten Absatz möchten wir ganz entschieden in Frage stellen:
1. Ist - selbst in Risikogebieten - die Gefahr eine FSME-infizierte Zecke zu erwischen eher gering.
2. Sollte man eine solche Zecke erwischen, dann zeigen nur wenige Betroffene Symptome, die übrigen spüren gar nichts, weil ihr Immunsystem das Virus problemlos besiegen kann.
3. Bleibende Schäden sollen durch FSME nur bei 1 von 78.000 Betroffenen zu erwarten sein.
4. Die FSME-Impfung birgt das Risiko, an Nervenentzündung zu erkranken - obwohl sie eigentlich genau das verhindern soll.
5. In Nicht-Risikogebieten ist die Chance, durch Nebenwirkungen der Impfung geschädigt zu werden, grösser als durch eine FSME-Zecke geschädigt zu werden.

"Gegen Borreliose gibt es keinen verfügbaren Impfstoff – im Gegensatz zur FSME kann die Krankheit allerdings wirksam mit Antibiotika behandelt werden."

Leider kann Borreliose eben sehr häufig NICHT wirksam mit Antibiotika behandelt werden.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bermibs schrieb am 03.06.2013

Hallo, ich habe eine Frage zur Anwendung des Kokosöl/-fett. Sie beschreiben die äußerliche Anwendung gegen Zecken. Ich habe in diesem Frühjahr festgestellt, dass Mücken einen großen Bogen um mich machen. Auf meinem Speiseplan stehen täglich 2 - 3 Esslöffel Kokosfett. Kann Kokosfett auch von innen diese schützende Wirkung gegen saugende Insekten entfalten? Das wäre natürlich auch eine günstige Variante, da dabei der Körper (und nicht nur die Haut) mit wichtigen Fettsäuren versorgt wird. Zum anderen habe ich einmal gehört, dass hohe Dosen an Vitamin D auch eine abstoßende Wirkung gegen Mücken haben sollen. Ist an dieser Info etwas dran? Ich nehme zur Zeit tägliche Dosen von 20.000 IE D3. Beste Grüße Bernd

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bermibs,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es ist durchaus denkbar, dass die Fettsäuren des Kokosöls bzw. ihre Stoffwechselprodukte auch von innen eine abschreckende Wirkung zeigen. Studien sind uns dazu jedoch noch nicht bekannt.
Von Vitamin B1 sind gelegentlich hohe Dosen als Repellent im Gespräch, was jedoch nicht bei jedem zu wirken scheint. Zum Thema Vitamin D und Mückenabwehr ist uns noch kein Zusammenhang bekannt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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