Kommentare zu «Borreliose heilen - Zecken abwehren»

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anonym schrieb am 07.06.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe eine Frage bzgl. Ihrem Artikel Borelliose heilen.

Mich würde sehr interessieren ob ein gesunder Kõrper, wessen Darm Gesund ist, mit Næhrstoffen gut versorgt und nicht übersäuert ist, auch von einem Zeckenbiss krank werden kann.

Wenn so ein gesunder Mensch wenn er von einer Zecke gebissen wird, welche FSME oder borillen in sich trægt, auch krank? Wird ein gesunder Körper mit so einem Angriff fertig, oder kann man z.B. wenigstens das Risiko senken?

Würde mich echt freuen von Ihnen zu hören.

Bin bei Ihnen Kunde (allerdings länger her).

Herzlichen Dank.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wer von einem Zeckenbiss krank wird, hat genau zum Zeitpunkt des Zeckenbisses eine Schwachstelle im Immunsystem. Er ist also zu diesem Zeitpunkt geschwächt und daher nicht rundum gesund. Ein starker gesunder Mensch wird nicht krank, auch dann nicht, wenn er von 10 Zecken gleichzeitig gebissen hat, die alle mit Borrelien oder FSME infiziert sind.

Es lohnt sich daher immer, alles für einen gesunden Körper zu tun.

Ihr ZDG-Team

Birgit G. schrieb am 26.05.2018

Vielen Dank für die tollen Informationen!!

Mein 5-Jähriger hat sich leider bei einem Zeckenbiss mit Borreliose infiziert und jetzt bin ich ein bisschen ratlos.

Auf jeden Fall möchte ich ihn (egal ob mit oder ohne Antibiotika-Therapie) mit Flohsamenschalenpulver, Bentonit und Probiotika unterstützen.

Aber wie bekomme ich denn das in meinen 5-Jährigen hinein?

Ich habe Pulver und Kapseln daheim...

Gibt es Erfahrungen mit anderen Kindern?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Birgit

Viele Kinder nehmen die Präparate (das Pulver) in Saft gerührt, in etwas Reisdrink, Joghurt oder Pudding (gerne auch pflanzliche Varianten). Auch mit einer kleinen Menge Obstsmoothie werden die Präparate meist problemlos getrunken. Gute Besserung für den Patienten!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Christina schrieb am 12.05.2018

Kokosöl ist nicht nur zur Zeckenabwehr geeignet, sondern die MIttelkettigen Fettsäuren (MCFA), die im Darmtrakt aufgespalten werden, wirken auch antimikrobiell im Körper und können auch deren Gifte neutralisieren. Ich empfehle zum Thema Kokosöl das Buch von A. B. erschienen im xy Verlag

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Christina

Da Werbung in den Kommentaren nicht gestattet ist, haben wir Ihren Kommentar entsprechend verändert. Die Eigenschaften des Kokosöls sind in vielen Büchern beschrieben, sicher nicht nur in jenem von A. B. und können von unseren Lesern ausserdem auch auf unserer Seite nachgelesen werden - ganz ohne sich ein Buch kaufen zu müssen, z. B. hier, hier, hier oder hier oder auch wenn man ganz einfach "Kokosöl" in unsere Suche eingibt.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

tk schrieb am 09.05.2018

Hallo liebes zdG-Team

Bin Ende April im Wald gewesen und habe am Abend auf meinem Muttermal einen schwarzen Punkt entdeckt und damit herumgespielt. Ich war mir ziemlich sicher, dass es sich um keine Zecke handelt sondern nur um mein Muttermal. 2-3 Tage nach dem Waldaufenthalt ist mir die ganze Woche nicht so gut gegangen: Leichte Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Bleich, Müdigkeit und extrem unruhiger Schlaf inkl. generelle Hitzewallungen (wobei Schlafstörung und Hitzewallungen seit 2 Wochen zum ersten Mal aufgetreten sind). Ich bin erst 22 Jahre alt und das ist sehr untypisch, dass ich so schnell warm bekomme. Ich kann es nicht richtig abschätzen, ob diese Symtome mit dem Schlafmangel zusammenhängen oder mit dem Zeckenbiss.

Nach 1 Woche stellte ich fest, dass es doch eine Zecke auf meinem Muttermal war! Meine Tante versuchte sie mit der Pinzette und Nadel (Haut aufmachen) zu entfernen, jedoch erfolglos: Die Hälfte des Körpers blieb drin. Habe dann mit dem Notfalldienst telefoniert & er meinte, ich solle doch zur Apotheke gehen. Die Apothekerin meinte, dass der restliche Körperteil sehr tief sei und gab mir daher eine Salbe, die den Rest wie ‚herauszieht‘. (jedoch erfolglos), Nach dem fühlte ich mich immernoch nicht so fit (weiss nicht obs mit der Schlafstörung und Stress zu tun hat). Bin dann heute zum Arzt und sie hat mir den Rest von der Zecke entfernt. Ich habe jedoch gestern Abend versucht den Rest selber herauszuziehen, da nichts mit der Salbe herausgekommen ist, jedoch war ich erfolglos mit dem Herausziehen de Restkörpers. Ich fing an herumzufummeln.. Die Ärztin verschrieb mir Antibiotika! Ich wehrte mich & fragte nach ob dies nötig sei.. denn ich hatte keinerlei Rötungen um die Hautstelle gehabt. Plus weiss ich nicht ob die Zecke überhaupt mit FSME oder Borreliose infiziert war.. Die Ärztin hat mir ein wenig Angst gemacht & meine dass ich so auf der sicheren Seite anscheinend sei mit dem Antibiotika.. Die Asstistentin telefonierte danach mit einem externen Zecken-Spezialist und er meinte, dass dies auch nicht so dramatisch sei & dass nach 3 Wochen im Blut Borreliose zu sehen ist (falls vorhanden). Nun weiss ich nicht, wem ich ganz glauben soll.. Wie gefährlich siehts denn für mich aus wenn ich mich nicht behandeln lassen möchte mit Antibiotika solange ich kein eindeutiges Ergebnis habe? Ich fühle mich zurzeit immernoch nicht ganz fit & gesund. Steckt eine Infektion der Zecke dahinter?. Oder hats etwas mit dem Schlagmangel zu tun mit diesem Symtomen?

PS: bin zurzeit mit eine Darmsanierung am machen (Vitabiosa am Morgen mit Zeolith am Abend kombiniert) Ich weiss nicht was die für einene Einfluss auf das ganze hat..

Ich hoffe Sie können mir da weiterhelfen!

LG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo tk

Bitten Sie zunächst Ihre Ärztin darum, andere Ursachen für Ihre Beschwerden zu überprüfen und auszuschliessen. Auch werden Zecken bzw. Teile davon im Allgemeinen in ein Labor geschickt, um diese auf FSME oder Borrelien untersuchen zu lassen. Auf diese Weise kann man dann das persönliche Infektionsrisiko, deutlich eingrenzen und die Entscheidung für und wider Antibiotika wäre einfacher.

Die Einnahme eines Probiotikums und einer Mineralerde dürfte diese Symptome jedoch nicht nach sich ziehen. Allerdings wäre Durchfall und Kopfschmerz aufgrund von Entgiftungserscheinungen möglich.

Natürlich führt auch Schlafmangel zu Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen etc. Hier ist nach dem Grund für den Schlafmangel zu suchen.

Bei einer FSME- oder Borrelien-Infektion tauchen erste Symptome normalerweise frühestens nach einer Woche auf, meist eher später und nicht schon nach 2 Tagen.

Auch ist die Wanderröte ein Anzeichen für eine Borrelieninfektion, auch wenn die Röte nicht immer auftreten muss.

Es ist also die Aufgabe Ihrer Ärztin, hier weitere Faktoren abzuklären, bevor es darum geht, Antibiotika einzunehmen.

Gute Besserung und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 02.09.2017

Liebes Zentrum der Gesundheit, in o. g. Artikel schreiben Sie, dass Borrelien Magnesium verbrauchen. Werner Kühni und Walter von Holstein schreiben in ihrem Buch "Naturheilverfahren bei Borreliose " das Borrelien Mangan für Ihren Stoffwechsel benötigen. Liegt in Ihrem Artikel eine Verwechslung vor? Oder gibt es noch eine andere Erklärung? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es ist davon auszugehen, dass Borrelien verschiedene Vitalstoffe für sich beanspruchen, nicht nur Magnesium und - wie Sie zitieren - Mangan. Doch benötigt der Betroffene ja auch für die Genesung an sich eine umfassende Vitalstoffversorgung. Er sollte daher regelmässige Vitalstoffchecks durchführen (lassen) und entsprechende Mängel beheben bzw. an den Mehrbedarf denken.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Georg R. schrieb am 24.06.2017

Kein Wunder, dass die Forschung hier nicht so recht weiterkommt. Nach neuesten Erkenntnissen wird die Borreliose nämlich nicht von Bakterien, sondern von einem Virus verursacht. Das erwähnte kolloidale Silber kann z.B. helfen, dieses Virus zu bekämpfen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Georg

Bei neuen und unbekannten Erkenntnisse, wie der von Ihnen in den Raum gestellten, bitten wir stets um Literaturangaben, damit Leser (und auch wir) diese nachlesen und überprüfen können. Danke!

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 20.05.2017

Hallo liebes -Team, Ihre Veröffentlichung Zecken - und Zeckenschutz Hunde betreffend, habe ich aufmerksam und mit großer Freude gelesen. Mein Zwergschnauzer - schwarz - ist ein Zeckensammler. Er hat eine Allergie gegen handelsübliche Zeckenmittel und auch gegen Zeckenbisse. Ich habe mit den Zistrose (incanus) Tee bestellt, da ich der Meinung bin wenn ich diesen aufsprühe, müsste es die gleiche Wirkung haben wie eine Kapsel. Ich habe bis jetzt pro Tag 3 - 4 Zecken entfernt, trotz aufsprühen, trotz Kokosöl, trotz Bernsteinkette, trotz trotz trotz. Alles das, was Sie beurteilt haben habe ich auch verwendet. Nichts hilft bei meinem Kleinen und es entzündet sich sofort. ich verwende kolloidales Silber auf den Biss gesprüht und zur Prophylaxe unters Futter, in der Hoffnung, das Borrelien sich nicht erst vermehren können. Außerdem erhalten beide Hunde Propolis Pulver unters Futter. Außerdem sitzen die Zecken so fest, das die ganze Haut beim entfernen stark in Mitleidenschaft gerät. Mein Hunde werden gebarft und sind ansonsten gesund. Das ist die Vorgeschichte. Jetzt kurze Frage, warum hilft Zistrosetee aufgesprüht nicht, obwohl es der gleiche Inhalt ist und haben Sie nach ihrem Artikel weitere Bestätigungen zur Wirksamkeit der Kapseln erhalten. Ich bin äußerst dankbar wenn Sie das tatsächlich bestätigen können. Ich danke Ihnen und verbleibe mit besten Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Das Aufsprühen lediglich eines Tees hat mit Sicherheit nicht dieselbe Wirkung wie die orale Aufnahme hochkonzentrierter Kapseln. Ein Tee ist stets sehr viel wirkstoffärmer.

Doch gibt es immer Regionen, in denen es sehr viele Zecken gibt und diese sich nicht hunderprozentig abwehren lassen. Genauso gibt es Hunde, die in ein und derselben Region und mit ein und derselben Schutzmassnahme Zecken bekommen, während andere Hunde im selben Haushalt keine Zecken haben.

Unserer Erfahrung nach ist die beste Massnahme bei Zeckensammlern das mehrmals tägliche Absuchen, was natürlich bei schwarzen oder langhaarigen Hunden stets schwieriger ist als bei hellen kurzhaarigen. Drei bis vier Zecken sind ausserdem für manche Regionen noch recht wenig.

Schlecht ist es natürlich, wenn sich die Zecken tief in die Haut graben. Ziehen Sie sie langsam heraus, nicht ruckartig und desinfizieren Sie anschliessend mit koll. Silber oder einem Mittel, das Ihnen Ihr Tierarzt empfehlen kann.

Alle Gute für Sie und Ihre Hunde!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nina schrieb am 05.05.2017

Hallo ZDG! Meine Tochter ist am Sonntag zu einem Kinder-Wald-Geburtstag eingeladen. Eine herrliche Einladung bei dem feuchten Wetter auch für Zecken. Wie schütze ich mein Kind?...Lange Kleidung inkl. Socken über die Hose ziehen ist selbstverständlich. Komplett mit Kokosöl kurz vorab einschmieren ist auch klar. Was kann ich noch tun? Cistustee? Schwarzkümmelöl einschmieren? Ich freue mich über Antwort. LG NK

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nina

Die Zistrose (Cistus) wirkt meist erst, wenn man sie mehrere Wochen lang in Tablettenform eingenommen hat. Entsprechende Untersuchungen liegen bislang ausserdem nur bei Hunden vor. Natürliche Öle haben zwar eine abschreckende Wirkung, diese hält jedoch nicht den ganzen Tag, sondern nur wenige Stunden. Der beste Schutz stellt daher die Kleidung dar sowie das sehr gute Absuchen, sobald das Kind wieder zu Hause ist. Auch sollte das Kind selbst schon Bescheid wissen und Zecken, falls es welche auf seiner Kleidung entdeckt, erkennt und entfernen kann. Dazu eignet sich helle Kleidung natürlich besser als dunkle, auch wenn diese nicht besonders schmutzunempfindlich ist.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

hanan86 schrieb am 26.06.2014

habe gehoert das schwarzkuemmeloel hilf .... stimmt das ??? werde nach DE reisen (wohne im Ausland arabische Halbinsel) und wenn das geh wird ich gleich oel von hier mitbringen da ich nicht weiss wo ich es in Deutschland schnell herbekomme (laendliche gegend)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo hanan
Schwarzkümmelöl könnte evtl. eine Borreliose-Therapie begleiten, wird jedoch sicher nicht als alleiniges Mittel heilend wirken können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

spieltmit schrieb am 22.05.2014

Liebes ZdG-Team! Kokos Produkte sind unglaublich vielseitig und gesund - Nur leider habe ich ein Problem: Immer wieder erreichen mich Kampagnen, die gegen die Abholzung von Regenwald für Kokosplantagen eintreten. Das scheint mir leider die Kehrseite der Medaille zu sein....

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Spieltmit
In den meisten Fällen handelt es sich um Ölpalmplantagen und weniger um Kokospalmplantagen, gegen die Aktionen stattfinden.
Abgesehen davon empfehlen wir grundsätzlich Bio-Kokosprodukte, für die keinerlei Regenwald abgeholzt wird und die in sozial und ökologisch stimmigen alteingesessenen Mischkulturen angebaut werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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