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Antioxidantien schützen vor Krebs

Antioxidantien schützen vor Krebs

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(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder geistern Schlagzeilen durch die Medienwelt, die gesundheitsbewusste Menschen verunsichern. So hiess es unlängst, Antioxidantien könnten Krebs fördern, wie eine Studie an Mäusen ergeben haben soll. Antioxidantien aber kennt man doch als sehr gesunde Stoffe. Denn umgekehrt gibt es kaum eine Ernährungsstudie, in der nicht die positiven Auswirkungen von Antioxidantien betont werden. Wer also hat nun Recht? Was soll man glauben? Was soll man tun? Welche Antioxidantien sind schlecht? Und welche sind gut?

Antioxidantien – In der Schusslinie der Medien

Grüntee, Granatapfel, Traubenkerne, Knoblauch, Beeren, Zitrusfrüchte und viele mehr – sie alle verbinden wir mit einem sehr gesunden Leben, unter anderem deshalb, weil sie viele Antioxidantien enthalten.

In den letzten Tagen aber jagte eine antioxidantienfeindliche Schlagzeile die nächste:

Antioxidantien fördern resistente Tumoren; Antioxidantien fördern existierenden Krebs; Vitaminpillen können Krebs fördern; Fördern Antioxidantien Krebswachstum? Und so weiter und so fort.

Wie kam es dazu?

Antioxidantien – Die neue Mäuse-Studie

Anfang Oktober 2015 wurden im Fachmagazin Science Translational Medicine die Ergebnisse einer schwedischen Studie veröffentlicht, der zufolge Antioxidantien das Metastasenrisiko bei Mäusen mit Hautkrebs verdoppeln würden.

Hautkrebs gilt als unproblematisch, solange es bei einem Tumor bleibt. Dieser kann operativ entfernt werden und die Angelegenheit ist vorerst erledigt. Sobald jedoch Metastasen (Tochtertumoren) an anderen Stellen im Körper entstehen, wird es kritisch. Dann kommen aus Sicht der Schulmedizin nur noch Chemotherapie und Bestrahlung in Frage und die Heilchancen stehen nicht mehr so gut.

Antioxidantien sollen die Situation bei bestehendem Hautkrebs also gravierend verschlimmern, zumindest bei Mäusen – so die Botschaft besagter Studie. Die Antioxidantien würden eher die Krebszellen schützen als die gesunden Körperzellen und es überdies dem Tumor leichter machen, Metastasen zu bilden, verkünden die Forscher der Sahlgrenska Academy in Gothenburg.

Doch in kaum einem Artikel erfährt man, welche Antioxidantien in welcher Qualität in welchen Dosen und in welcher Zubereitungsform in den beschriebenen Versuchen zum Einsatz kamen. Pauschal wird vor den "bösen Antioxidantien" gewarnt, die man insbesondere als Krebspatient am besten wie der Teufel das Weihwasser meiden sollte.

Mainstream-Medien warnen vor Obst und Gemüse

Während man immerhin auf einigen Seiten im Internet lesen kann, dass eine gesunde Ernährung natürlich in jedem Falle empfehlenswert ist, man eben auf Antioxidantien in Form von Nahrungsergänzungsmitteln verzichten solle, wird ausgerechnet auf einer scheinbar naturheilkundlich orientierten Seite das Folgende geschrieben:

"Obwohl frühere Studien ergeben haben, dass Obst und Gemüse und eine Ernährung reich an Antioxidantien helfen, Krebsraten zu vermindern, ist Menschen, die an Krebs erkrankt sind, dringend davon abzuraten, solche Nahrung zu sich zu nehmen."

Ganz ähnlich die Berichterstattung in Die Welt. Dort wird ein Artikel über die "gefährlichen" Antioxidantien, die das Krebswachstum fördern sollen, von einem Titelbild mit frischem Brokkoli begleitet. Darunter steht:

"Ist von Antioxidantien die Rede, ist der Brokkoli nicht weit: Er soll besonders viel davon enthalten."

Auch hier wird suggeriert, dass natürliche Lebensmittel gefährlich sein können.

Als Krebskranker soll man demzufolge Obst und Gemüse meiden? Weil darin Antioxidantien enthalten sein könnten? Welch grandioser Irrtum der betreffenden Redaktion und welch entsetzliche Fehlinformation für den Leser, der hoffentlich weiter recherchiert und nicht etwa kurzerhand auf Kuchen, Fleisch und Käse umsteigt!

Ein grosser Unterschied: Künstliche Antioxidantien und antioxidantienreiche Ernährung

In besagter Studie, die wohlgemerkt am sog. Mäusemodell und anschliessend an Zellkulturen im Laborbecher durchgeführt wurde, kamen als Antioxidantien N-Acetylcystein (NAC) und Trolox (eine synthetische Vitamin-E-Form) zum Einsatz.

Man verwendete also nicht etwa einen Extrakt aus Aroniabeeren, einen Granatapfelsaft, auch nicht OPC, Moringa oder Gerstengraspulver, sondern synthetische isolierte und hochdosierte Antioxidantien, die kaum ein (informierter) Mensch dauerhaft zu sich nehmen wird und die mit einer antioxidantienreichen Ernährung mit viel Obst und Gemüse nichts zu tun haben.

Selbst Studienleiter Martin Bergö, Professor am Sahlgrenska Cancer Center an der University of Gothenburg betonte, dass sich sein Team ausschliesslich auf isolierte und hochdosierte Antioxidantien konzentriert habe und man sich selbstverständlich auch als Krebspatient weiterhin von antioxidantienreichen Lebensmitteln ernähren sollte – was jedoch nicht bis in jede Redaktion vorgedrungen zu sein scheint.

Besonders neu sind Warnungen dieser Art natürlich nicht. Schon vor Jahren zeigte sich in Studien, dass Prostatakrebs bei Patienten, die hochdosiertes synthetisches Vitamin E nahmen, eher zum Ausbruch gelangte und Lungentumoren bei Rauchern unter Einwirkung von hochdosiertem isoliertem Beta-Carotin besser gediehen.

Bedeutet dies aber nun, dass Sie alles meiden müssen, was Vitamin E enthält? Dass Sie ab sofort also keine Nüsse, keine pflanzlichen Öle und auch kein Moringapulver mehr essen dürfen? Bedeutet es, dass Sie um alles, was in irgendeiner Form Beta-Carotin enthält – Salate, grüne Blattgemüse, Pfirsiche, Honigmelonen und Karotten – einen grossen Bogen machen müssten? Selbstverständlich nicht.

Was nun das in Professor Bergös Studie eingesetzte N-Acetylcystein betrifft, so ist dieses zwar ein Antioxidans, aber so künstlich, dass es in der Natur und in Ihrer Ernährung gar nicht erst auftaucht. Antioxidantien sind folglich nicht in jedem Falle gesund und es ist wichtig, den Unterschied zwischen guten und weniger guten Antioxidantien zu kennen.

Künstliche und natürliche Antioxidantien

Was versteht man überhaupt unter Antioxidantien? Antioxidantien sind die sogenannten Radikalfänger. Sie neutralisieren freie Radikale und vermindern auf diese Weise oxidativen Stress. Andernfalls würden die freien Radikale Zellen und Gewebe angreifen, den Alterungsprozess vorantreiben und zu Krankheiten führen.

Nun gibt es aber nicht nur eine einzige Antioxidantien-Stoffgruppe. Stattdessen gehören zur sehr grossen Gruppe der Antioxidantien sehr viele unterschiedliche Stoffgruppen. Manche sind gut und gesund, andere sind schädlich – natürlich immer auch abhängig von der verzehrten Menge und der Form, in der die Antioxidantien aufgenommen werden.

Natürliche Antioxidantien sind z. B. die folgenden:
 

  • Vitamine wie Vitamin A, Vitamin C und Vitamin E – wenn Sie mit natürlichen Lebensmitteln verzehrt werden oder aus natürlichen Lebensmitteln stammen
  • Spurenelemente wie Selen und Zink, die Bestandteile körpereigener Antioxidantien sind
  • Sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane, Carotinoide (Beta-Carotin, Lycopin, Lutein, Astaxanthin u. a.) und Flavonoide
  • Phenolsäuren wie Ellagsäure und Gallussäure
  • Punicalagin (im Granatapfel)
  • Epigallocatechingallat (EGCG, im Grüntee)
  • Allicin (im Knoblauch)
  • OPC (in Traubenkernen und der Kiefernrinde)
  • Und viele mehr!

Künstliche Antioxidantien

Zu den Antioxidantien gehören aber auch chemische Konservierungsmittel, die in der Lebensmittelindustrie oder zur Konservierung von Arzneimitteln und Kosmetika eingesetzt werden, wie z. B. BHA (Butylhydroxyanisol, E320) und BHT (Butylhydroxytoluol, E321). Beide sind nachweislich starke Allergene, die zusätzlich mit Leberschäden in Verbindung gebracht werden.

Weitere für Lebensmittel gebräuchliche Antioxidantien sind Schwefeldioxid (E 220, z. B. in geschwefelten Trockenfrüchten, Chips, Nüssen, getrockneten Tomaten), Sulfite und Diphosphate (E 450, z. B. in Schmelzkäse, Desserts, Backmischungen und Speiseeis). Schwefeldioxid und Sulfite können zu Allergien, Asthmaanfällen, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen führen, während Phosphate den Calcium- und damit den Knochenstoffwechsel stören und bei Kindern u. U. Hyperaktivität fördern können.

Künstliche Antioxidantien können auch in Sonnenschutzmitteln enthalten sein, die bei der Entstehung von Hautkrebs natürlich eine ganz besonders wichtige Rolle spielen können. Professor Bergö erklärt dazu, dass Sonnencremes und Bodylotions häufig synthetisches Vitamin E oder Beta-Carotin enthalten. Diese könnten nun aber bestehende Hautkrebszellen stärken und zum Wachstum animieren.

Antioxidantien beschreiben also nicht ausschliesslich natürliche Stoffe. Auch sind sie nicht automatisch gut und gesund, aber auch nicht in jedem Falle ausschliesslich schlecht.

Die Bezeichnung "Antioxidantien" ist daher nur ein Oberbegriff für viele unterschiedliche Substanzen, die nur deshalb Antioxidantien heissen, weil sie bestimmte chemische Reaktionen einleiten: Sie stoppen freie Radikale und Oxidationsprozesse (oxidativen Stress).

Das Antioxidans N-Acetylcystein ist ein Medikament

Auch das in der schwedischen Studie eingesetzte N-Acetylcystein NAC gehört zu den künstlichen Antioxidantien. Aufgrund seiner schleimlösenden Wirkung ist es jedoch weder als Zusatzstoff in Lebensmitteln gebräuchlich noch als Nahrungsergänzungsmittel üblich. Es ist vielmehr ein Arzneimittel mit einer Zulassung als Hustenmedikament.

Allerdings ist man in der Schulmedizin auch von seiner antioxidativen Wirkung schon lange sehr angetan. Hat jemand beispielsweise eine Überdosis Paracetamol geschluckt – ein geläufiges Schmerzmittel, das zu extremem oxidativem Stress in der Leber führt – ist NAC als starkes Antioxidans das Mittel der Wahl. Eine Überdosis Paracetamol erschöpft die körpereigenen Antioxidantienvorräte im Nu, so dass NAC hier rasch für Nachschub sorgen und damit die Leber schützen kann.

NAC soll bei einer kurzfristigen Gabe auch mögliche Schäden durch Kontrastmittel verhindern helfen, falls eine entsprechende Untersuchung insbesondere der Nieren anstehen sollte, wie wir schon hier beschrieben hatten: Die Nierenreinigung.

Ebenfalls soll NAC bei der Polyneuropathie hilfreich sein, wenn diese von einer Entgiftung ausgelöst wurde – einfach deshalb, weil NAC ein grossartiges Mittel ist, um körpereigene Entgiftungsprozesse zu unterstützen.

N-Acetylcystein gegen Muskelabbau bei Krebspatienten

Vor über zehn Jahren berichtete überdies die Pharmazeutische Zeitung im August 2004, dass sich N-Acetylcystein ganz hervorragend für Krebspatienten eigne, da es dem mit Krebs einhergehenden körperlichen Verfall entgegenwirke. 0,6 bis 4,2 Gramm NAC pro Tag hätten in einer Studie mit 23 Krebspatienten "nicht nur den Abbau der Muskelmasse verhindert (antikatabole Wirkung), sondern sogar deren Aufbau (anabole Wirkung) gefördert". Dadurch habe sich die Muskelfunktion und die Lebensqualität der Patienten verbessert. Ob der Krebs auch schneller gewachsen war oder sich gar Metastasen gebildet hatten, darüber erfuhr man seinerzeit nicht das Geringste.

Stattdessen sprach sich die anabole Wirkung von NAC schnell herum und alsbald nahmen Leistungssportler Nahrungsergänzungen mit NAC ein, um ihren Muskelaufbau damit anzukurbeln. Die anabole Wirkung kam daher, dass NAC den Organismus mit der schwefelhaltigen Aminosäure Cystein versorgt und schon 1988 – so erneut die einstige Ausgabe der Pharmazeutischen Zeitung – Friedrich Reuss von der Universität Ulm erklärt habe, dass sich die anabole Wirkung mit dem Gehalt der schwefelhaltigen Aminosäuren in der Ernährung steigere.

Sie sehen also: Nicht einmal das jetzt als gefährlich bezeichnete N-Acetylcystein ist rundheraus schlecht, sondern hat etliche sehr positive Eigenschaften, wozu auch die im folgenden beschriebene Unterstützung des körpereigenen Glutathionsystems gehört.

N-Acetylcystein erhöht Glutathionspiegel

Cystein soll nicht nur beim Muskelaufbau helfen, sondern ist auch für die antioxidative Wirkung des NAC verantwortlich. Cystein gehört einerseits zu den direkten Bausteinen des Glutathions – einem der wichtigsten und stärksten körpereigenen Antioxidantien – und verhindert andererseits Glutaminverluste im Blutplasma, wobei Glutamin ebenfalls zu den Glutathionbildnern gehört.

Zusätzlich wirkt Cystein auch selbst direkt antioxidativ und kann somit die körpereigenen Antioxidantien, wie das Glutathionsystem merklich entlasten. Der Grund: Cystein besitzt eine sog. SH-Gruppe (SH = Schwefelwasserstoff). Die SH-Gruppe ist sehr reaktionsfreudig, kann aggressive Radikale abfangen und somit oxidativen Stress reduzieren.

Antioxidantien und Krebs: Der Zusammenhang

Glutathion ist bekannt dafür, den Körper vor Alterungsprozessen, Krankheit und dabei auch vor Krebs zu schützen. Glutathion neutralisiert viele Gifte und schädliche Stoffwechselabbauprodukte, so dass sie den Körper nicht mehr belasten können. Glutathion ist ein wahrer Meister-Entgifter.

Besteht jedoch erst einmal ein Tumor, dann sollen hohe Glutathionspiegel nicht nur gesunde Zellen, sondern auch den Tumor schützen können. Ja, es heisst, dass Tumoren sich regelrecht von Glutathion umgeben. Umso besser sind sie vor Chemotherapien und Bestrahlungen geschützt. Diese nämlich versuchen, den Tumor mit Hilfe von oxidativem Stress zu töten. Verständlich wenn der Tumor sich mit dem Gegenmittel – dem antioxidativ wirkenden Glutathion – zu schützen versucht.

All das aber ist bislang nur eine These, die man nur im Labor und an speziell gezüchteten Mäusen beobachtet hat bzw. nur im Zusammenhang mit Glutathion (bzw. N-Acetylcystein), synthetischem Beta-Carotin und künstlichem Vitamin E.

All das bedeutet nicht, dass ALLE Antioxidantien das Krebswachstum fördern würden und es bedeutet nicht, dass eine antioxidantienreiche Ernährung bei Krebs gemieden werden sollte. Im Gegenteil!

Abgesehen davon, dass selbst Professor Bergö – wie oben erwähnt – unbedingt zu einer antioxidantienreichen Ernährung mit viel Obst und Gemüse rät, gibt es unendlich viele Studien, die zeigen: Antioxidantien schützen vor Krebs. Doch handelt es sich dabei nicht um Antioxidantien, die den Glutathionspiegel heben und es handelt sich nicht um synthetische, sondern um natürliche Antioxidantien. Um Antioxidantien, die in gesunden Lebensmitteln enthalten sind oder in ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln.

Zahllose Studien zeigen: Antioxidantien schützen vor Krebs

Anthocyane – die blauen Farbstoffe in vielen Früchten und Gemüsearten – sind bekannte Antioxidantien. Ihnen wird laut vieler Studien eine krebsfeindliche Wirkung bei sehr vielen Krebszellarten bescheinigt – und zwar in vitro und in vivo. Sie vernichten freie Radikale, stimulieren spezielle körpereigene Entgiftungsenzyme, reduzieren die Ausbreitung von Krebszellen (Metastasierung), fördern die Apoptose (Selbstmordprogramm entarteter Zellen) und lindern Entzündungen.

Auch die Ausbreitung von Bauchspeicheldrüsenkrebszellen kann von Anthocyanen gestoppt werden.

Hier haben wir eine Studie beschrieben, der zufolge Curcumin, ein antioxidativ wirksamer Pflanzenstoff aus Kurkuma gegen Oral- und Gebärmutterhalskrebs hilft.

Hier wird von Forschern geraten, während der Chemotherapie Resveratrol und Quercetin einzunehmen – zwei Antioxidantien, die nicht nur die Nebenwirkungen der Chemotherapie lindern, sondern auch direkt den Krebs bekämpfen sollen.

Hier wird erklärt, wie Antioxidantien aus Brokkolisprossen Kopf- und Halskrebs bekämpfen.

Hier konnten gar Nahrungsergänzungen in Form von Vitamin C und Vitamin E – obwohl ovor letzterem erst noch gewarnt wurde – das Sterberisiko bei Brustkrebs mindern.

Hier empfiehlt ein Professor gar hochdosierte Antioxidantien aus Grüntee gegen Oralkrebs.

Hier wurde gezeigt, wie Antioxidantien aus Obst und Schwarztee gegen Eierstockkrebs wirken können.

Hier hat man festgestellt, dass Antioxidantien aus Tomaten bei Brustkrebs förderlich sind. Hier waren es antioxidativ wirksame sekundäre Pflanzenstoffe aus Ingwer, die bei Brustkrebs empfohlen werden.

Hier haben sich Antioxidantien aus Leinsamen, hier Antioxidantien aus dem Granatapfel und hier Antioxidantien aus Walnüssen als hilfreich bei Brustkrebs erwiesen.

Und das ist nur eine kleine Auswahl der zur Verfügung stehenden Studien, die zeigen, wie sinnvoll natürliche Antioxidantien bei einer Krebserkrankung oder zur Krebsprävention sein können.

Ernährung mit gesunden Antioxidantien schützt vor Krebs

Gerne können Sie in den öffentlichen Studiendatenbanken oder auf unserer Seite nach weiteren Studien und Artikeln fahnden. Müssig wird die Suche nicht werden, da es vor entsprechenden Studien nur so wimmelt.

Sie sehen also, dass es sich nicht lohnt, verwirrenden Schlagzeilen Glauben zu schenken. Bleiben Sie Ihrem Weg treu, nehmen Sie keine synthetischen hochkonzentrierten und isolierten Antioxidantien oder synthetische hochkonzentrierte und isolierte Vitamine ein – weder als Gesunder noch als Kranker.

Entscheiden Sie sich stattdessen für eine lebendige vitalstoffreiche Ernährung aus naturbelassenen Lebensmitteln, und ergänzen Sie Ihre Ernährung ggf. mit ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln wie z. B. Vitamin C aus der Acerolakirsche, Vitamin E aus Moringapulver, Calcium aus Brennnesselpulver oder der Sango Meeres Koralle, Antioxidantien aus Zistrosentee usw. usf. Entgiften Sie regelmässig Ihren Körper und versorgen Sie sich mit reichlich Chlorophyll aus Blattgemüse, Mikroalgen, Wildkräutern oder Gräserpulvern.

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Quellen:



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