Zentrum der Gesundheit

Wie Sie Ängste überwinden

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(Zentrum der Gesundheit) - Angstzustände beeinträchtigen das Leben vieler Menschen. Entsprechend zahlreich sind die auf dem Markt befindlichen angstlösenden Medikamente. Leider lösen sie zwar kurzfristig die Angst, das ursächliche Problem aber keineswegs und entfalten ausserdem nicht selten unangenehme Nebenwirkungen. Doch gibt es auch natürliche Lösungsansätze, die helfen, Ängste zu überwinden.

Selbst gegen Ängstzustände vorgehen

Mit Angstzuständen zu leben, ist alles andere als einfach. Situationen, die andere Menschen spielend meistern, stellen für Menschen mit Angstzuständen oft grosse und nicht zu bewältigende Probleme dar. Synthetische Medikamente können Ängste vorübergehend beseitigen.

In vielen Fällen aber zeigen sie Nebenwirkungen, verschlimmern langfristig das Problem oder erzeugen gar ganz neue Probleme. Menschen mit Angstzuständen werden von ihren Therapeuten leider oft nicht darüber aufgeklärt, dass sie auch selbst etwas gegen ihre Ängste tun können.

Ernährung und Lebensstil beeinflussen Angstzustände

Angstzustände können von der Ernährung oder dem Lebensstil der betreffenden Person begünstigt werden. So kann beispielsweise der Mangel an bestimmten Nährstoffen einen Mangel an Neurotransmittern verursachen, was wiederum zu den gefürchteten Angstgefühlen führen kann.

Auch der Lebensstil hat enorme Auswirkungen auf das Gefühlsleben. Wenig Schlaf, unregelmässige Mahlzeiten und Stress beeinflussen den Hormonhaushalt, den Neurotransmitter-Spiegel und damit den Grad von Angstzuständen ganz enorm.

Natürliche Behandlungsverfahren gegen Angstzustände: Ernährung

Eine Ernährungsweise, die auf isolierte und raffinierte Kohlenhydraten wie Weissmehl und Industriezucker basiert, verursacht Angstzustände und Beklemmungsgefühle vielleicht nicht primär, fördert aber deren Entstehung.

Gleichzeitig unterstützt eine Ernährung aus hochwertigen Proteinen, naturbelassenen Fetten (Leinöl, Hanföl, extra natives Olivenöl etc.), stärkearmen Gemüsearten und unverarbeiteten Kohlenhydraten die Auflösung von Angstzuständen.

Entscheiden Sie sich für Lebensmittel, die reich an Nährstoffen sind. Vitamine und Mineralien sind wichtig für die Versorgung des Gehirns mit Substanzen, die Angstzustände gar nicht erst entstehen lassen. Eine fett- und kalorienarme Ernährung ist bei Angstzuständen dagegen nicht zu empfehlen.

Tryptophanreiche Lebensmittel

Tryptophan ist eine Aminosäure, aus der im Gehirn Serotonin, unser Wohlfühlhormon, produziert wird. Bei ausreichend Serotonin schweben wir auf Wolke Sieben und denken an alles Mögliche, nur nicht an Angst.

Gezielt ausgewählte tryptophanreiche Lebensmittel wie Amaranth, Nüsse (besonders Cashew-Kerne), Sonnenblumenkerne, Sesam, Quinoa, Hafer, Hirse, Pilze und Topinambur können unsere Tryptophan-Versorgung sicherstellen.

Doch wird Tryptophan erst im Gehirn zu Serotonin verarbeitet und da Tryptophan nur unter bestimmten Voraussetzungen ins Gehirn gelangt, müssen wir tricksen, um die Verwandlung von Tryptophan in Serotonin und somit in glückliche Gefühle ein wenig zu forcieren.

Der Transport von Tryptophan ins Gehirn wird durch die Gegenwart anderer Aminosäuren blockiert. Daher dürfen eiweissreiche Lebensmittel wie Fleisch und Milch nicht gemeinsam mit tryptophanreichen Lebensmitteln gegessen werden – zumindest nicht, wenn man vom Tryptophan profitieren möchte.

Ausserdem wird Tryptophan besonders dann reichhaltig ins Gehirn transportiert, wenn die entsprechenden tryptophanreichen Lebensmittel erstens roh verzehrt werden, zweitens ausführlich gekaut werden und drittens ihr Verzehr einer schweisstreibenden sportlichen Aktivität vorausgeht.

Da diese Verzehrinstruktionen nicht jedermann zusagen, gibt es eine Alternative. Sie heisst Inka Gold. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus fein gemahlenem unerhitztem und äusserst tryptophanreichen Quinoa und Amaranth.

Diese nimmt man auf nüchternen Magen in Kapselform mit etwas Wasser zu sich. Zehn Minuten nach der Einnahme trinkt man ein grosses Glas Wasser.

Der Wirkmechanismus von Inka Gold®

Die fein vermahlene wässrige Konsistenz von Inka Gold imitiert das Ergebnis eines ausgiebigen Kauvorganges.

Wenn nun diese basische Mischung der zwei Tryptophan-Lieferanten Quinoa und Amaranth in roher Form im leeren Magen eintrifft, bilden deren feine Faserstoffe mit der zugleich und direkt danach reichlich getrunkenen Flüssigkeit eine wässrige Lösung, die ohne Aufenthalt im Magen unmittelbar in den Dünndarm geschleust wird.

Dort verteilt sich die Inka Gold-Lösung auf den grossen Innenflächen des gesamten Dünndarms. Dort befinden sich Millionen von Sensoren, die jetzt dem Gehirn melden, dass im Darm verdaut wird und keine weitere Nahrung gebraucht wird.

Damit der Mensch jetzt nichts mehr isst, bildet das Gehirn einen Stoff, der den Appetit hemmt: Serotonin.

Serotonin ist nämlich nicht nur unser Wohlfühlhormon, sondern auch ein begnadeter Appetithemmer. Sie erinnern sich vielleicht daran, wie es ist, wenn man verliebt ist? Da hat man aufgrund des üppig vorhandenen Serotonins schliesslich auch keinen Appetit – zumindest nicht auf Essen.

Wir haben also das, was wir wollten: Serotonin und damit ziemlich wenig Angst, dafür aber gute Laune.

Mehr über Serotonin und dessen Geheimnisse finden Sie im Text Serotonin.

Natürliche Behandlungsverfahren gegen Angstzustände: Lebensstil

Für Menschen mit Angstzuständen ist es besonders wichtig zu lernen, wie Stresssituationen entspannt und gelassen gemeistert werden können. Ausserdem ist für ausreichend Schlaf zu sorgen.

Ein stressiger und hektischer Alltag überbeansprucht die Nebennieren und verringert so die Fähigkeit, mit dem Alltagsstress fertig zu werden.

Das kann sogar in Situationen zu Angstzuständen führen, die normalerweise keinen Grund für derartig beklemmende Gefühle bieten. Daher ist ein Lebensstil wichtig, der die Nebennieren schont.

Beginnen Sie mit einer Entspannungstechnik, wie z. B. Yoga, verkleinern Sie ihre tägliche To-do-Liste, nehmen Sie sich ein paar Tage Urlaub, erlernen Sie Atemübungen, setzen Sie sich nicht mehr unter übermässigen Druck und lassen Sie keine Mahlzeit mehr aus.

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Natürliche Behandlungsverfahren gegen Angstzustände: Nahrungsergänzungsmittel

Die Umstellung der Ernährung und des Lebensstils kann bei akuten Angstzuständen extrem schwierig sein – aber nicht unmöglich. Seien Sie darauf gefasst, dass es zu Heisshungerattacken nach Junk Food oder zu Schlafstörungen kommen könnte.

Die richtigen Nahrungsergänzungsmittel aber können nicht nur direkt Angstzustände mildern, sondern Ihnen auch dabei helfen, die wichtigen Veränderungen in Ihrem Leben durchzuführen und vor allem sie so lange durchzuhalten, bis sie deren wunderbare Auswirkungen verspüren und daraufhin gar nicht mehr ohne sie sein möchten.

Es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel, die bei Angstzuständen hilfreich sind, aber die zwei folgenden können mit einer besonders vielversprechenden Erfolgsbilanz aufwarten:

GABA: bei Schlafstörungen, Angstzuständen und mangelhafter Entspannungsfähigkeit

GABA (oder γ-Aminobuttersäure, engl.: gamma-aminobutyric acid) ist eine beruhigend wirkende Aminosäure, die beim Entspannen behilflich ist. Wenn sie auf nüchternem Magen eingenommen wird, kann GABA fast sofort Linderung der Angstzustände bewirken. Des Weiteren hilft das Präparat auch bei Schlafstörungen. Allerdings ist GABA eine isolierte Aminosäure und damit kein ganzheitliches Produkt mehr.

Ashwaganda: ähnlich effektiv wie angstlösende Medikamente

Ashwaganda (auch Schlafbeere genannt) ist ein Heilkraut, das auf natürlichem Weg Angstgefühle verringert und den Körper bei der Stressbewältigung unterstützt. In der ayurvedischen Medizin ist es bekannt für seine Fähigkeit, Vitalität und Leistungsvermögen (auch die männliche Potenz und die weibliche Fruchtbarkeit) wiederherzustellen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen derzeit, dass Ashwaganda gegen Angstzustände genauso effektiv sein könnte wie verschreibungspflichtige angstlösende Medikamente – jedoch ohne deren negative Nebenwirkungen zu besitzen.

In jedem Fall ist es empfehlenswert, sich mit einem Experten für Naturheilverfahren abzustimmen, der Ihnen bei der Auswahl der für Sie besten Behandlungsmethode behilflich sein kann.

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Quellen:



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