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Schilddrüsenunterfunktion – Die Symptome

Schilddrüsenunterfunktion – Die Symptome

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(Zentrum der Gesundheit) – Eine Schilddrüsenunterfunktion betrifft heute zahlreiche Menschen – und viele wissen es gar nicht. Denn die Schilddrüsenwerte sind laut Arzt häufig in Ordnung. Oft aber werden die relevanten Werte gar nicht gemessen. Und da die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion auch nicht immer eindeutig sind, werden die Betroffenen rein symptomatisch behandelt. Die Ursache bleibt unentdeckt. Wussten Sie beispielsweise, dass eine chronische Verstopfung genauso auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen kann wie Impotenz, Gallensteine, ein schlechtes Gedächtnis oder ein hoher Cholesterinspiegel?

Schilddrüsenunterfunktion – Symptome

Die Schilddrüse ist der Motor unseres Stoffwechsels. Wenn die Schilddrüse nicht mehr richtig funktioniert, fährt der Stoffwechsel in allen Bereichen des Körpers herunter und es kann zu den unterschiedlichsten Symptomen kommen. Viele dieser Symptome sind inzwischen so weit verbreitet, dass sich Ärzte oft gar nicht mehr die Mühe machen, nach der Ursache zu fahnden.

Bei chronischer Verstopfung gibt es daher Abführmittel, gegen erhöhten Cholesterinspiegel Statine, bei Impotenz Viagra und bei Übergewicht, das sich einfach nicht mehr abbauen lässt, winkt der Magenbypass.

Oft liessen sich diese Beschwerden aber beheben, indem man sich einfach der Schilddrüse und ihrer Heilung widmen würde. Zu den Symptomen bei Schilddrüsenunterfunktion gehören die folgenden:

  • Müdigkeit und hohes Schlafbedürfnis
  • Juckende Haut und sprödes Haar
  • Haarausfall
  • Schwellungen im Gesicht
  • Verlust des äusseren Drittels der Augenbrauenhaare
  • Infektanfälligkeit
  • Neigung zu Muskelkrämpfen in Ruhesituationen
  • Taubheitsgefühl in Händen und Füssen
  • Kopfschmerzen am Morgen
  • Kälteempfindlichkeit
  • Schwacher Kreislauf

Symptome der Schilddrüsenunterfunktion, bei denen oft nicht an die Schilddrüse gedacht wird

Im folgenden gehen wir nun insbesondere auf jene Symptome ein, bei denen Ärzte nicht immer sofort an eine Schilddrüsenunterfunktion denken und daher meist einfach nur das Symptom bekämpfen:

1. Symptom: Chronische Verstopfung

Hat die Schilddrüse ihre Aktivitäten gedrosselt, verlaufen alle Stoffwechselvorgänge sehr viel langsamer als in einem gesunden Körper. Auch die Darmperistaltik ist davon betroffen und es kann sich eine chronische Verstopfung entwickeln.

Der Nahrungsbrei wird jetzt mühsam und deutlich verlangsamt durch den Darm transportiert. Je langsamer dies geschieht, umso länger verbleibt der Nahrungsbrei bzw. Stuhl im Darm und umso besser sind die Lebensbedingungen für schädliche Bakterien und Hefepilze.

Die Darmflora wird nun geschädigt und die Darmschleimhaut angegriffen (Leaky Gut Syndrom), so dass jetzt das Risiko für weitere Erkrankungen steigt. Es können sich Entzündungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und Autoimmunerkrankungen entwickeln. Nährstoffe können nicht mehr so gut aufgenommen werden – und Nährstoffmängel schwächen wiederum die Organe einschliesslich der Schilddrüse. Ein Teufelskreis entsteht.

Eine Störung der Darmflora kann noch auf andere Weise zu Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Denn im Darm wird ein Teil (20 Prozent) des inaktiven Schilddrüsenhormons T4 in die aktive Form T3 umgewandelt. Diese Umwandlung ist jedoch nur möglich, wenn die Darmflora gesund ist.

Bei kranker Darmflora können sich somit Schilddrüsenunterfunktionssymptome entwickeln, obwohl die Schilddrüse vielleicht noch ganz normal funktioniert. Sie produziert ausreichend Hormone, nur können diese aufgrund der misslichen Darmsituation nicht umfassend in die aktive Form umgewandelt werden.

Dr. Datis Kharrazian – Arzt und Experte für schwierige endokrinologische und neurologische Erkrankungen – schreibt daher in seinem Buch (Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto anders behandeln):

Die normale Aktivität der Schilddrüsenhormone hängt zu 20 Prozent davon ab, ob die Darmflora intakt ist."

Denken Sie bei einer chronischen Verstopfung somit immer auch an die Schilddrüse! Ganz besonders dann, wenn Sie gleichzeitig an Müdigkeit und anderen typischen Symptomen, wie z. B. einem Sodbrennen leiden.

2. Symptom: Sodbrennen

Wer mit Sodbrennen zum Arzt geht, bekommt meist Omeprazol (Säureblocker) verschrieben, aber eher selten die Empfehlung, doch einmal die Schilddrüse näher in Augenschein zu nehmen. Denn eine Schilddrüsenunterfunktion kann zu Sodbrennen führen.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion wird weniger Gastrin gebildet, ein Hormon, das die Magensäureproduktion ankurbelt. Es kommt zu einem Magensäuremangel – und Magensäuremangel führt zu Sodbrennen. Das mag für manche Menschen seltsam klingen, glaubt man doch gemeinhin, nur ein Magensäureüberschuss könne zu Sodbrennen führen.

Doch verhält es sich so, dass die Verdauung nur dann optimal verlaufen kann, wenn ausreichend Magensäure vorhanden ist (nicht zu viel und nicht zu wenig). Steht zu wenig Magensäure zur Verfügung, kann die Nahrung nicht richtig verdaut werden und schwappt länger als sonst im Magen auf und ab – was sich in Sodbrennen äussert.

Auch Blähungen können jetzt die Folge sein, genauso Entzündungen im Darm, Darmflorastörungen usw. – siehe oben beim 1. Symptom.

Magensäuremangel führt des Weiteren zu einem Mangel an Vitamin B12, Eisen und weiteren Vitalstoffen, die ihrerseits wieder zu spezifischen Symptomen führen können, wie z. B. der Anämie.

3. Symptom: Anämie und Eisenmangel

Bei einer Anämie (Blutarmut) kommt es unter anderem zu Müdigkeit, Leistungsverminderung, erhöhter Herzfrequenz und Blässe. Was passiert, wenn Sie eine Anämie haben und beim Arzt sind? Er stellt im Blut einen Eisenmangel fest und Sie erhalten ein Eisenpräparat. Wird er Ihre Schilddrüse checken? Höchstwahrscheinlich nicht.

Eine Schilddrüsenunterfunktion aber kann über mindestens vier Mechanismen zu einer Anämie führen, zwei davon stehen mit dem oben beschriebenen Magensäuremangel in Verbindung:

  • Bei Magensäuremangel liegt meist gleichzeitig ein Vitamin-B12-Mangel vor – und dieser kann zur sog. perniziösen Anämie führen. Alles über Vitamin B12 und über die Behebung eines Vitamin-B12-Mangels lesen Sie hier: Vitamin-B12-Mangel und Vegane Vitamin-B12-Quellen
  • Ein Magensäuremangel führt überdies zu einer verschlechterten Resorption von Eisen, so dass ein Eisenmangel jetzt zur Eisenmangelanämie führt – und das, obwohl es sein kann, dass Sie ausreichend Eisen mit der Nahrung zu sich nehmen.
  • Eine Schilddrüsenunterfunktion beeinflusst ausserdem auch die anderen Hormone im Körper, z. B. das Progesteron. Bei der Schilddrüsenunterfunktion wird die Aufnahme dieses Hormons in die Körperzellen erschwert. Ein Progesteronmangel aber kann nun zu verstärkten Monatsblutungen führen (Symptom 4). Diese wiederum gehören zur häufigsten Ursache einer Eisenmangelanämie bei Frauen.
  • Schilddrüsenhormone fördern auch direkt die Blutbildung, indem sie das Hormon Erythropoetin beeinflussen, welches wiederum die Produktion von roten Blutkörperchen anregt. Fehlen Schilddrüsenhormone gerät diese Produktion ins Stocken und die Anämie ist da.

Daher finden sich auch unter Menschen mit Schilddrüsenunterfunktion viel häufiger Anämien (über 40 Prozent der Betroffenen haben eine Anämie) als bei gesunden Menschen (26 Prozent). Umgekehrt kann auch ein Eisenmangel zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen, da Eisen direkt für die Herstellung der Schilddrüsenhormone benötigt wird.

4. Symptom: Starke Menstruation

Progesteron arbeitet eng mit den Schilddrüsenhormonen zusammen. Progesteron stimuliert die Schilddrüsentätigkeit, und die Schilddrüsenhormone sensibilisieren die Körperzellen für das Progesteron, so dass diese das Geschlechtshormon besser aufnehmen können.

Sind zu wenige Schilddrüsenhormone im Umlauf, können die Körperzellen nicht genug Progesteron aufnehmen und der Körper leidet an einem Progesteronmangel – und das, obwohl genügend Progesteron in der Blutbahn vorhanden ist.

Ein Progesteronmangel kann zu starken Monatsblutungen führen, aber auch zu Depressionen, Kopfschmerzen, einer Gewichtszunahme und vielen anderen Symptomen. Auch der Eisprung kann ausbleiben, was dann natürlich eine Unfruchtbarkeit zur Folge hat.

5. Symptom: Hitzewallungen

Wenn Sie plötzlich eine Hitzewallung erleben oder nachts völlig nassgeschwitzt erwachen (und zwar ohne von Jack the Ripper geträumt zu haben), könnte es sein, dass Sie automatisch an die Wechseljahre denken – auch dann, wenn Sie noch gar nicht im passenden Alter sind.

Schliesslich weiss man ja, dass die Wechseljahre gerne auch mal früher als üblich vor der Tür stehen. Das aber muss nicht sein. Es kann auch einfach "nur" eine Schilddrüsenunterfunktion sein.

Die Schilddrüse ist u. a. für die Regelung der Körpertemperatur zuständig. Bei Kälte kurbelt sie den Stoffwechsel an, damit uns warm wird – und bei Hitze reduziert sie die körpereigene Wärmeproduktion.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion kann es nun zu unpassenden Körpertemperaturen kommen. Bei Kälte wird einem einfach nicht mehr warm, und während andere Menschen im Frühling schon gut ohne Jacke auskommen, trägt man selbst immer noch den dicksten Wintermantel. Genauso aber kann es zu den beschriebenen Hitzewallungen und Nachtschweissattacken kommen.

Erst der konkrete Status der weiblichen Hormone sowie der Schilddrüsenwerte zeigt, wo nun das Problem liegt. Sind es tatsächlich die Wechseljahre? Ist es eine Schilddrüsenunterfunktion? Oder liegt womöglich beides kombiniert vor?

6. Symptom: Impotenz und Zeugungsunfähigkeit

Bei Männern tritt eine Schilddrüsenunterfunktion zwar seltener auf als bei Frauen, sollte aber bei Impotenz oder Zeugungsunfähigkeit in jedem Fall ausgeschlossen werden.

Denn eine Schilddrüsenunterfunktion reduziert auch den Stoffwechsel in den Hoden und führt somit zu einer verminderten Spermienzahl, zu einer reduzierten Beweglichkeit der Spermien und überdies zu einer erhöhten Anzahl anormal geformter Spermien.

Gleichzeitig liegt bei einer Schilddrüsenunterfunktion beim Mann oft auch ein verringerter Testosteronspiegel vor, der die Libido mindert.

7. Symptom: Hoher Cholesterinspiegel

Ist die Schilddrüse nicht auf der Höhe, wird automatisch auch der Fettstoffwechsel heruntergefahren. Fett wird jetzt schneller gebildet als verbrannt. Folglich steigen die Triglycerid- und Cholesterinwerte. Wer jetzt Statine nimmt oder Triglyceridsenker, therapiert sich rein symptomatisch. Würde hingegen die Schilddrüse behandelt werden, könnten sich die Blutfette von ganz allein wieder regulieren.

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8. Symptom: Übergewicht trotz Sport und Diät

Die Sache mit der mangelhaften Fettverbrennung zeigt sich auch in einem der bekanntesten Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion: dem Übergewicht. Es stellt sich auch dann ein, wenn man nur noch vom Allernötigsten zu leben versucht.

Selbst sportliche Aktivitäten führen in Sachen Fettverbrennung kaum zu Erfolgen. Nicht einmal ein merklicher Muskelaufbau ist möglich, wenn die Schilddrüse nicht mehr richtig arbeitet. Ja, es kann sogar zu Muskelschwund kommen, da das für den Muskelaufbau benötigte Wachstumshormon bei einer Schilddrüsenunterfunktion weniger aktiv ist.

Wenn der Stoffwechsel aber so gedrosselt ist, dass keine Fettverbrennung mehr stattfindet, dann kann aus dem gespeicherten Fett natürlich auch keine Energie gewonnen werden – mit ein Grund für die bei einer Schilddrüsenunterfunktion so typische Müdigkeit. Man fühlt sich energielos und schlapp.

9. Symptom: Depression und vernebeltes Gehirn

Neben dem Fettstoffwechsel funktioniert bei einer Schilddrüsenunterfunktion auch der Glucosestoffwechsel nur noch verlangsamt. Und da insbesondere das Gehirn auf Glucose angewiesen ist, kann es zu einer chronischen Unterzuckerung kommen.

Benommenheit und ein vernebeltes Gefühl im Kopf sind häufig die Folge. Auch Konzentrationsstörungen, Gereiztheit und Gedächtnisprobleme kommen nicht selten vor.

Im Blut ist zwar genügend Glucose, doch gelangt diese nur schwer in die Zellen hinein. Daher fallen Blutzuckertests häufig sogar ganz normal aus.

Zusätzlich ist der Gehirnstoffwechsel beeinträchtigt, wenn die Schilddrüse nur noch auf Sparflamme arbeitet. Die Wirkung anregender Botenstoffe und Hormone verpufft regelrecht und kommt gar nicht erst im Gehirn an. Depressionen und Lethargie machen sich breit.

Schilddrüsenunterfunktion oder ein Fall für die Psychiatrie?

In Extremfällen können sogar Angst- und Panikattacken bis hin zu Wahnvorstellungen mögliche Auswirkungen einer Schilddrüsenunterfunktion sein.

Im schlimmsten Falle werden den Betroffenen daher aufgrund ihrer teilweise gravierenden psychischen Symptome nicht selten kurzerhand Psychopharmaka verordnet. Es kann sogar sein, dass man sich bei der verzweifelten Suche nach Hilfe gar in einer psychiatrischen Klinik wieder findet.

Infolgedessen ist es ausserordentlich wichtig, vor einer unbedachten Einnahme von Psychopharmaka die Meinung verschiedener Ärzte einzuholen. Auf diese Weise steigt die Wahrscheinlichkeit, auf einen Therapeuten zu treffen, der die eigentliche Ursache für die psychische Veränderung – in diesem Fall die Schilddrüsenunterfunktion – herausfindet.

10. Symptom: Gallensteine

Eine Schilddrüsenunterfunktion kann ausserdem die Bildung von Gallensteinen fördern, so dass man bei Gallensteinen auch an die Schilddrüse denken sollte. Die Schilddrüsenunterfunktion drosselt die gesamten Stoffwechselvorgänge in der Leber und der Gallenblase. Beide Organe werden schwerfällig. Die Gallenblase vergrössert sich und die Gallenflüssigkeit gerät ins Stocken, womit sich das Risiko einer Steinbildung erhöht.

Da in der Leber ausserdem die Umwandlung von T4 ins aktive T3 stattfindet, kommt es auch hier – ähnlich wie in Punkt 1 beschreiben – leicht zu einem Teufelkreis. Die Schilddrüsenunterfunktion schwächt die Leber, und die schwache Leber verstärkt die Symptome der Schilddrüsenunterfunktion.

11. Symptom: Eingeschränkte Entgiftungsfähigkeit

Die Leber ist ausserdem unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion werden die für die Entgiftung zuständigen Leberzellen blockiert. Wichtige Entgiftungsenzyme werden nicht mehr gebildet und Gifte verbleiben zum Teil im Körper.

Wenn Sie also schon die x-te Entgiftungskur hinter sich haben, ohne dass es Ihnen besser gehen würde, sollten Sie zunächst diesen Text lesen (besonders das Kapitel über KPU ("Wie gut entgiften Sie?")) und dann ggf. Ihre Schilddrüse überprüfen lassen.

Menschen mit der Stoffwechselkranheit KPU (Kryptopyrrolurie) leiden oft gleichzeitig an einer Schilddrüsenunterfunktion. KPU bleibt häufig unerkannt, ist jedoch mit wenigen Massnahmen gut in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig wird über die KPU-Therapie die Schilddrüse gestärkt und die Entgiftungsfähigkeiten verbessern sich.

Es gibt also sehr viele Faktoren, die in Bezug auf die Schilddrüse abgeklärt werden sollten, um anschliessend eine sinnvolle und wirksame Therapie erstellen zu können.

Symptome der Schilddrüsenunterfunktion immer abklären lassen!

Bittet der Patient nun aufgrund der Symptome seinen Arzt um die Überprüfung der Schilddrüse, dann verkündet dieser nicht selten, dass alles in Ordnung sei. In Ordnung ist aber allenfalls der Wert, der gemessen wurde, nicht aber die Schilddrüse.

Denn während Ärzte gerne nur den TSH-Wert messen, sind für eine ordnungsgemässe Schilddrüsendiagnostik noch viel mehr Werte und Untersuchungen erforderlich. Und selbst der TSH-Wert wird von einem ganzheitlichen Therapeuten oft ganz anders beurteilt als von einem Schulmediziner.

Nicht selten ist es zudem gar nicht die Schilddrüse selbst, die einfach so ihre Leistungen drosselt. Sie wird aufgrund anderer Unstimmigkeiten und anderer Organstörungen dazu gezwungen. Oder aber sie produziert ausreichend Hormone, nur können diese aus bestimmten Gründen nicht aktiv ihre Arbeit tun.

Aus diesem Grunde nützt es auch nicht immer etwas, bei einer festgestellten Schilddrüsenunterfunktion Schilddrüsenhormone einzunehmen. Stattdessen sollte zunächst die Ursache der Schilddrüsenunterfunktion gesucht und behoben werden.

Lesen Sie hier weiter: Die Ursachen der Schilddrüsenunterfunktion

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Quellen:



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