Arthrose - was tun?
Eine Arthrose wird oft von Schmerzen in den Fingern oder der Schulter begleitet. Arthrose kann durch veränderte Ernährung gestoppt werden. Lesen Sie mehr über das Arthrose-Konzept.
Leben Sie schmerzfrei bis ins hohe Alter mit Hilfe einer gesunden ErnährungDie Schulmedizin bietet trotzdem zahlreiche Therapien und kostspielige Operationen. Keine kann Arthrose heilen. Erfahrungsberichte von Menschen, die ihre Arthrose zum Anlass nahmen, ihr Leben und ihre Ernährung zu ändern, zeigen jedoch: Arthrose ist – je nach Stadium – durchaus so beeinflussbar, dass die Symptome – ganz ohne Medikamente und Operationen – durch eine Ernährungsumstellung komplett verschwinden können.
Arthrose ist die häufigste Form aller Gelenkerkrankungen. Allein in Deutschland sind 5 bis 8 Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Andere Quellen sprechen gar von 15 Millionen. Das entspricht mindestens 12 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Darunter sind viele, die nicht nur an einem, sondern an bis zu sechs Gelenken gleichzeitig unter Arthrosebeschwerden leiden. Im Jahr 2004 wurden etwa 7 Milliarden Euro allein für die Behandlung der Arthrose in Deutschland aufgewandt – mit steigender Tendenz.(1)
Kennzeichen der Arthrose ist die immer dünner werdende Knorpelschicht eines oder mehrerer Gelenke. Der Knorpel ist jene schützende und elastische Schicht, die sich auf den beiden Knochenenden befindet, die das entsprechende Gelenk bilden. Eine gesunde Knorpelschicht fungiert als Stoßdämpfer bei plötzlichen und harten Bewegungen und ermöglicht einen reibungslosen Bewegungsablauf.
Wenn sich der Knorpel bei fortschreitender Arthrose immer weiter und schließlich ganz auflöst, dann reiben die beiden Knochenenden irgendwann ungeschützt aneinander. Im Knochengewebe kommt es infolgedessen zu krankhaften Veränderungen und Verhärtungen. Bewegungen werden immer eingeschränkter und letzten Endes nur noch unter Schmerzen möglich.
Arthrose kann von Schwellungen und schmerzhaften Entzündungen im Gelenk begleitet werden, tritt aber auch oft ohne Entzündungsprozess auf und beginnt mit Steifheitsgefühlen im betroffenen Gelenk. Im weiteren Verlauf kommt es zu Belastungsschmerz, später zu Dauerschmerz mit Bewegungseinschränkung. Arthrosen kommen besonders häufig am Knie- und Hüftgelenk sowie in den Hand- und Fingergelenken vor, können alle anderen Gelenke aber genauso befallen.
Manchmal ist Arthrose die Folge eines Unfalls, einer angeborenen Fehlstellung der Gelenke (z. B. O-Beine) oder auch einer übermäßigen Belastung bei bestimmten Leistungssportarten. Doch hat die Mehrzahl der Betroffenen weder einen angeborenen Gelenkstellungsfehler noch eine Leistungsportart betrieben und auch keinen Unfall gehabt. In solchen Fällen kennt die Schulmedizin die Ursache der Arthrose zwar nicht, therapiert aber dennoch munter drauflos.
Stellen Sie sich vor, Ihr defektes Fahrzeug ist in der Werkstatt. Nach einem ausführlichen Check erklärt man Ihnen, man habe nun zwar die Ursache nicht gefunden, werde aber den Anlasser mal rasch austauschen. Mit einer großen Portion Glück war das Problem tatsächlich der Anlasser und Ihr Auto springt jetzt wieder an. Was aber, wenn der Motor defekt ist? Wenn also die Ursache eines Defektes oder einer Krankheit unbekannt ist, dann werden „Auf-gut-Glück-Reparaturen“ selten von dauerhaftem Erfolg gekrönt sein und echte Heilung wird gar vollkommen unmöglich.
Das hat die Schulmedizin ebenfalls erkannt. Statt jedoch die wirkliche Ursache zu ergründen, wird Arthrose als erblich bedingte Alterserscheinung klassifiziert und daher ganz klipp und klar als unheilbar bezeichnet. Widerrede zwecklos. Im Grunde bedeutet das aber nur, dass die Schulmedizin diese Krankheit nicht heilen kann, sie aber unter Umständen sehr wohl geheilt oder zumindest gestoppt werden könnte, wenn die tatsächliche Ursache gefunden würde.
Nun kann der menschliche Organismus natürlich nicht immer und ausnahmslos mit einem Haufen motorbetriebenen Blechs verglichen werden. Im Falle der Arthrose ist es sogar so, dass ein Auto sich zwar keinen neuen Motor wachsen lassen kann, ein menschlicher Körper aber sehr wohl neue Knorpelmasse aufbauen kann – und zwar ganz ohne verflüssigte Hahnenkämme, die mit Hilfe mehrfacher Injektionen direkt ins Gelenk platziert werden(2).
Die Schulmedizin sucht nicht nach der wirklichen Ursache von Arthrose bzw. ignoriert diese. Der Patient klagt über Schmerzen im Gelenk, also ist die Ursache im Gelenk zu suchen. Wenn man dieses nun schulmedizinisch untersucht, dann stellt man fest: „Oh, da ist ja gar kein Knorpel mehr vorhanden (oder nur sehr wenig)!“ Die Ursache des Schmerzes ist also der nicht vorhandene Knorpel. Was will man mehr? Wo kein Knorpel, da Arthrose und deshalb Schmerz.
Und so konzentriert sich die Schulmedizin auf den nicht vorhandenen Knorpel und sonst auf nichts. Möchte man von den behandelnden Fachärzten nun wissen, warum denn der Knorpel verschwunden ist, dann wird man mit den unbefriedigenden Worten „altersbedingte Abnutzung“ ruhiggestellt.
Abgesehen von den schmerzhaften oder einschränkenden Beschwerden und der ohnehin schon wenig erheiternden Diagnose Arthrose schwächen diese Worte jeden Patienten noch zusätzlich, drücken sie doch eine gewisse Geringschätzung des Alters aus in Kombination mit dem Hinweis auf eine totale Ausweglosigkeit. Schließlich weiß jeder, die Chance, in absehbarer Zeit jünger zu werden, ist gering. Und so bereitet sich die Mehrheit der Arthrosekranken bereits seelisch auf die Implantierung eines künstlichen Gelenks vor.
Wer die Diagnose Arthrose bereits in jüngeren Jahren zu hören bekommt, hat ganz besonderes Pech, weil derjenige – nach Meinung der Schulmedizin – praktisch frühzeitig am Altern ist (wenn nicht gerade ein Unfall der Auslöser war), gleichzeitig aber für ein künstliches Gelenk noch viel zu jung ist. Die Lebensdauer eines solchen beträgt in etwa 15 Jahre. Wenn Ihr Arzt Ihnen also freudestrahlend verkündet. Sie hätten endlich das passende Alter für ein künstliches Gelenk erreicht, dann wissen Sie, er gibt Ihnen noch höchstens 15 Jahre.
Obwohl die Prognose bei Arthrose gleichmütig als „insgesamt eher ungünstig“ bezeichnet wird, soll man – so heißt es – auf jeden Fall die therapeutischen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Das erinnert an einen Aufruf im Sinne von „Leute, euch ist sowieso nicht mehr zu helfen, aber stellt euch doch bitte als Testkandidat für all unsere schönen (aber relativ erfolglosen) Therapien zur Verfügung.“
Die schulmedizinische Therapie von Arthrose konzentriert sich mangels echter Ursache auf die Symptome. Zuerst muss der Schmerz ausgeschaltet und die Entzündung unterdrückt werden. Dann richtet sie ihren Fokus auf den Knorpelaufbau mittels Injektionen (mit eher verhaltenen Erfolgen) und Operationen. Zuletzt wird ein künstliches Gelenk eingesetzt.

Arthrose-Medikamente müssen dauerhaft eingenommen werden. Sobald sie abgesetzt werden, kommen Schmerz und Entzündung wieder. Zu den sog. Basistherapeutika bei Arthrose – das ist praktisch die medikamentöse Grundausstattung bei ausgeprägten Arthrosen – gehören sehr starke Mittel wie z. B. Immunsuppressiva und Zytostatika.
Immunsuppressiva sind Medikamente, die auch dann verabreicht werden, wenn jemand eine Organtransplantation hinter sich hat. In diesem Fall sollen sie das Immunsystem des Betroffenen so weit drosseln, dass sein neues Organ vom eigenen Körper nicht abgestoßen wird. Das Immunsystem von Arthrosekranken arbeitet ebenfalls auf Hochtouren, was sich in den bekannten schmerzhaften Entzündungen äußert.
Nun initiiert der Körper eine Entzündung nicht aus purer Langeweile, sondern weil er einen Grund dafür hat! Dieser Grund aber wird ignoriert. Würden Sie auch die rote Warnlampe in Ihrem Auto ignorieren, die aufleuchtet, wenn das Benzin knapp wird? Ja, mehr noch, würden Sie sie mit Klebeband überkleben, weil Ihnen das ständige Aufblinken auf die Nerven geht? Nein, Sie geben Ihrem Auto, was es braucht: Benzin.
Ihrem Körper aber geben Sie nicht, was er braucht. Seine Warnlampe wird überklebt – mit Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und Immunsuppressiva. Was geschieht, wenn Arthrosekranke Immunsuppressiva einnehmen? Die Entzündung geht vorerst zurück. Prima! Was aber geschieht noch? Das Immunsystem und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers werden medikamentös betäubt und unterdrückt. Der Körper wird für sämtliche Infektionen immer anfälliger und insgesamt immer schwächer. Es wird nicht lange dauern und ein Zipperlein jagt das nächste.
Zytostatika sind jene Medikamente, die man Krebskranken unter der Bezeichnung „Chemotherapie“ angedeihen lässt. Wer an besonders schwerer Arthrose leidet und diese Mittel erhält, wird alsbald auch die üblichen Nebenwirkungen einer jeden Chemotherapie am eigenen Leibe erleben: Übelkeit, Haarausfall, Fieber, erhöhtes Infektionsrisiko, Nierenfunktionsstörungen, Leberwerterhöhung und Blutbildungsstörung.
Blut aber ist unser Lebenssaft. Wenn unser Blut nicht in Ordnung ist, dann sind wir nicht in Ordnung. Medikamente, die Blut zerstören, zerstören Leben, können also gewiss nicht nützlich sein oder gar heilen. Die Entstehung bösartiger Tumore steht ebenfalls auf der langen Liste der möglichen Nebenwirkungen. Falls sich der Patient noch im gebär- bzw. zeugungsfähigen Alter befindet, dann kann es nach der Einnahme von Zytostatika außerdem für die Familienplanung zu spät sein. Diese Medikamente können Frauen dauerhaft steril und Männer zeugungsunfähig machen.
Seit wenigen Jahren werden zur Entzündungshemmung auch sog. Biologicals verordnet, was häufig mit „Biologische Medikamente“ übersetzt wird und außerordentlich naturbelassen klingt. In Wirklichkeit handelt es sich um das genaue Gegenteil von Natur.
Biologicals sind gentechnologisch hergestellte Medikamente. Über mögliche gefährliche Langzeitwirkungen weiß man weniger als nichts, und so werden sie nur bei solchen Patienten eingesetzt, die sich bisher als therapieresistent erwiesen haben. Mit anderen Worten: Wenn andere Medikamente nicht mehr anschlagen und der Patient sich vor Schmerz windet, wird er automatisch Teilnehmer an der Biological-Langzeitstudie.
Nun erhält nicht gleich jeder Arthrosegepeinigte solche schweren Geschütze. Die medikamentöse Therapie beginnt gewöhnlich mit den sog. cortisonfreien Schmerzmitteln (NSAP für nichtsteroidale Antiphlogistika). Der Wirkstoff dieser Schmerzmittel ist oft Diclofenac oder die berühmte Acetyl-Salicyl-Säure (z. B. jenes Mittel, dass gemäß seines Werbeslogans „immer für Sie da“ ist). Sie werden weltweit gegen Schmerzen aller Art eingesetzt.
Es handelt sich also nicht um spezielle Arthrose-Medikamente, sondern um ganz gewöhnliche Schmerzmittel, die allgemein Schmerzen betäuben, Entzündungen hemmen, folglich Schwellungen zurückgehen lassen und Fieber senken. Ganz nebenbei verdünnen sie das Blut. Solche Medikamente werden auch beispielsweise gegen Kopfschmerzen und zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall verordnet.
Auch wenn Schmerzmittel mit Acetyl-Salicyl-Säure als Wirkstoff ein recht harmloses Image haben, so haben sie dieses völlig zu Unrecht. Gerade bei dauerhafter Einnahme treten sehr häufig die typischen Nebenwirkungen, nämlich Magen- und Darmprobleme auf. Allein in den USA werden jährlich 16.500 Menschen aufgrund von Magenblutungen nach der Einnahme von Acetyl-Salicyl-Säure Richtung Friedhof abtransportiert(3).
Magengeschwüre und Komplikationen wie Magen-Darmdurchbrüche, Blutdruckerhöhung, Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen sind ebenfalls im Gefolge dieser „harmlosen“ Schmerzmittel zu finden. Falls jemand neben seiner Arthrose auch an Asthma leiden sollte, können sie Asthmaanfalle verschlechtern oder gar auslösen.
Die oft als Alternative angebotenen sog. COX-2-Hemmer verschonen zwar den Magen und lösen auch kein Asthma aus, bringen dafür aber Herzinfarkt und Schlaganfall in erreichbare Nähe. Aus diesem Grunde wurden manche dieser Mittel kurze Zeit nach ihrer Zulassung und einige bedauernswerte Todesfälle später wieder aus dem Verkehr gezogen.
Bei akuten Entzündungsschüben wird außerdem Cortison verordnet, meistens per Injektion direkt ins Gelenk. Es ist bekannt, dass Cortison langfristig Arthrose fördert und beschleunigt. Dennoch wird es routinemäßig eingesetzt.
Hier werden also Mittel verordnet, die vordergründig zwar kurzfristig Beschwerden lindern können, langfristig aber zweifellos im GANZEN Körper zu NOCH mehr Krankheit und NOCH mehr Siechtum führen. Und hat man sich einmal in den medikamentösen Teufelskreis begeben, kommt man so schnell nicht wieder heraus. Regelmäßige ärztliche Untersuchungen – teilweise alle zwei Wochen – werden zur Pflichtübung. Blutwerte müssen ständig kontrolliert werden, um zu sehen, inwieweit die verordneten Medikamente die Leber oder die Nieren schon zerstört haben.
Alles in allem ist diese Situation für den Arthrose-Patienten mehr als unbefriedigend, um nicht zu sagen deprimierend. Starke Schmerzen, große Einschränkungen, permanente Arztbesuche und ständige Medikamenteneinnahme über viele Jahre hinweg (oder gar lebenslang) dämpfen die Lebensqualität beträchtlich. Der Patient fühlt sich hilflos und ohnmächtig.
Er wird im Glauben gelassen, selbst keinerlei Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu haben. Das aber ist ein Irrglaube! Arthrose kann von jedem Patienten persönlich und aus eigener Kraft positiv beeinflusst werden. Arthrose ist – wie jede Krankheit – ein willkommener Anlass, seinen bisherigen Lebensstil zu überdenken und sich in Startposition für den längst fälligen Lebenswandel zu begeben.
Natürlich kann man sich nun einer von vielen hundert sog. „Alternativer Therapien“ unterziehen. Da werden zum Beispiel die Knochen im Gelenk so lange angefräst, bis sie bluten, womit die körpereigenen Reparaturvorgänge angeregt werden sollen (Abrasionsarthroplastik).
Auch werden häufig transplantierte bzw. extra zu diesem Zweck gezüchtete Knorpelteile in das kranke Gelenk verbracht oder die erwähnte Hyaluronsäure in das Gelenk injiziert. Letzteres soll die Gelenkflüssigkeit und die Gleitfähigkeit des Knorpels verbessern. Der Erfolg, wenn er denn überhaupt eintrifft, ist jedoch nur von vorübergehender Natur.
Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel wie Chondroitinsulfat, Glucosamin, Kollagen-Hydrolysat, Methylsulfonylmethan (MSM) und viele weitere sollen einerseits den Knorpel zur Regeneration motivieren, andererseits Material zur Knorpelneubildung liefern.
Was aber kann all das nutzen, wenn die wirkliche Ursache der Arthrose nicht geklärt ist? Wie kann all das nützlich sein, wenn sich keiner darum kümmert, warum sich die Knorpelmasse in den Gelenken nach und nach verabschiedet? Sie verschwindet nicht, weil der Patient an einem Chondroitinsulfat-Mangel oder an einem Glucosamin-Mangel leidet. Letztendlich können Chrondroitinsulfat und Glucosamine beim Knorpelaufbau eventuell hilfreich sein, aber erst, wenn die Grundursache des Knorpelabbaus aus der Welt geschafft ist.
Arthrose ist keine altersbedingte Abnutzungserscheinung, sondern eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Sie tritt nur deshalb bevorzugt in höherem Alter in Erscheinung, weil Arthrose nichts anderes ist als die Folge von jahrzehntelanger falscher Ernährung und ungesunder Lebensweise. Sie ist eine der vielen möglichen Erscheinungen, die eintreten, wenn das sprichwörtliche Fass endgültig am Überlaufen ist.
Das Fass – der Körper – wurde jahrzehntelang mit den Schlacken und Giften aus einer nährstoffarmen und säurebildenden Ernährungsweise gefüllt. Jetzt ist es voll. Schmerz und Krankheit brechen aus. Welche Krankheit letztendlich ausbricht – ob Diabetes, Krebs, Arteriosklerose oder eben Arthrose, das hängt von den jeweiligen Lebensumständen und tatsächlich auch von den Erbanlagen ab.
Wem eine körperliche Schwachstelle in den Gelenken vererbt wurde, der wird – sobald das Fass voll ist – Beschwerden in den Gelenken bemerken. Wer jedoch sein Leben im Griff hat, bewusst und gesund lebt, der wird – weil sein Fass gepflegt wird und daher sauber bleibt – von der vererbten Schwachstelle in den Gelenken nichts bemerken – auch nicht, wenn er gerade hundertfünf geworden ist.
Wenn Arthrose eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit ist, dann ist das eine wundervolle Nachricht! Es bedeutet: Sie kann mit der richtigen Ernährung und Lebensweise aufgehalten oder – je nach Stadium – geheilt werden. Und genau das haben bereits viele hundert Menschen bewiesen, die sich mit den üblichen Worten „Das ist Verschleiß, da kann man nichts machen, damit müssen Sie sich abfinden“ keinesfalls abgefunden haben.
Sie suchten weiter nach einer Lösung, wurden fündig und stellten schließlich ihre Ernährung um. Das sind Menschen, die jahrelange Odysseen durch Arztpraxen hinter sich hatten, zahlreiche meist erfolglose Operationen über sich ergehen ließen und vor Schmerzen täglich bittere Tränen vergossen. Menschen, die ohne Schmerzmittel nicht mehr leben konnten und im Teufelskreis der schweren Nebenwirkungen gefangen waren. Menschen, denen jede Hoffnung auf Besserung genommen war, die ihre Lebensfreude verloren haben und nicht selten in tiefen Depressionen versanken. Diese Menschen nahmen ihr Leben in die eigenen Hände und änderten konsequent ihre Ernährungsweise. Was geschah?

Viele verspürten die erste Erleichterung nur eine Woche nach der Ernährungsumstellung. Nach drei bis sechs Wochen war der Schmerz bei den meisten deutlich geringer und nach drei Monaten war er verschwunden. In schwereren Fällen dauerte es sechs bis zwölf Monate, doch auch hier war der Schmerz schließlich besiegt. Diese Menschen brauchen keine Schmerzmittel mehr, sie spüren keinerlei Einschränkungen mehr im Alltag und die Sportskanonen unter ihnen laufen wieder ihren Halbmarathon als sei nichts gewesen, als habe es die Jahre voller Schmerz und Leid nicht gegeben. Ja, Tränen vergießen sie immer noch – vor Glück und Freude über ihr neues schmerzfreies und wieder aktives Leben.
sagen Sie jetzt. Das Arthrose-Ernährungsprogramm ist keineswegs einfach. Ein gesunder Lebensstil, der Arthrose vertreiben oder aufhalten kann, erfordert nicht nur die Begeisterung am Prinzip der Selbstheilung und den Wunsch nach Gesundheit, sondern auch Disziplin, einen starken Willen, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität und Freude am Lernen. Wer all diese Voraussetzungen mitbringt, kann es schaffen und nicht nur seine Arthrose besiegen, sondern sämtliche anderen Zivilisationskrankheiten ebenfalls. Die Ursache ist bekanntlich allen gleich: Ungesunde Lebensweise. Was bedeutet das konkret?
In manchen Ernährungstherapien, die den Patienten gelegentlich bei Arthrose nahegelegt werden, stehen Schweinefleisch, Schweinefett und Wurst auf der Abschussliste ganz oben, dicht gefolgt von Nikotin, Alkohol, Weißmehlprodukten und Zucker. Diese Produkte sollen weitgehend gemieden werden, heißt es. Die Wahrheit aber ist, dass nicht einmal die komplette Meidung dieser Nahrungs- und Genussmittel besonders hilfreich ist, wenn man ansonsten alles beim Alten belässt.
Eine wirksame Ernährungstherapie bei Arthrose umfasst vielmehr und muss vor allem konsequent und ausnahmslos durchgeführt werden. Anfangs mag das Verzicht bedeuten und die Überwindung von Gewohnheiten und Süchten kostet viel Energie, der langfristige Gewinn aber ist ungleich größer: Schmerzfreiheit, Unabhängigkeit von Medikamenten, umfassende Gesundheit und neues Lebensglück.
Bei der Verstoffwechslung von ungesunder Ernährung und insbesondere auch von den erwähnten Arthrose-Medikamenten entstehen im Blut und im Gewebe giftige Säuren. Gesundes Blut aber ist leicht basisch (also das Gegenteil von sauer) und muss auch immer leicht basisch bleiben. Andernfalls stirbt der Mensch. Also legt der Körper alle Anstrengung an den Tag, um die entstehenden Säuren mit Hilfe von basischen Mineralien wie z. B. Calcium zu neutralisieren. Erst dann kann er sie – wenn der Körper gesund ist – über die Ausscheidungsorgane wieder hinaus befördern.
Wenn mit der Nahrung jedoch zu wenige Mineralien im Organismus eintreffen – was mit der heute üblichen vitalstoffarmen Ernährung meistens der Fall ist – muss der Körper Mineralien z. B. aus den Knochen verwenden, um der Säureflut Herr zu werden. Wenn die Ausscheidungsorgane aufgrund der übermäßigen Säuremenge überlastet sind, können die neutralisierten Säuren (sog. Schlacken) nicht mehr ausgeschieden werden. Sie werden im Körper eingelagert.
Als Lagerstätte dienen das Bindegewebe, die Blutgefäße und mit schöner Regelmäßigkeit die Gelenke. Die Schlacken stören den Stoffwechsel im Gelenk und der Körper versucht sie auszuscheiden. Das macht er mit Hilfe von Entzündungen. Leider wird er bei der Masse der vorhandenen und immer wieder neu eintreffenden Schlacken nie wieder Herr der Lage. Eine chronische Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert ferner den Neuaufbau des Knorpels. Die Gelenkknorpelmasse wird weniger und weniger.
Nach einer Entsäuerung und bei anschließender säurearmen, also konsequent basischen Ernährung, die außerordentlich reich an Mineralstoffen ist, kann sich der Gelenkknorpel – entgegen sämtlicher Behauptungen – wieder regenerieren!
Gleichzeitig mit dem Beginn der Ernährungsumstellung führt man eine grundlegende Entsäuerung durch (z. B. eine Entsäuerungskur), um die im Gelenk eingelagerten Schlacken und Stoffwechselgifte rasch auszuscheiden und den Organismus mit den zur Knorpelregeneration nötigen Mineralstoffen zu versorgen.
Im Laufe der Ernährungstherapie werden Sie Übergewicht automatisch abbauen und mit Leichtigkeit Ihr Idealgewicht erreichen. Selbstverständlich können Sie sich nun parallel zur Ernährungstherapie physikalische Therapien (z. B. Massagen) oder Bewegungstherapien gönnen. Sie stärken die Muskulatur, verbessern die Beweglichkeit und stützen dadurch die Gelenke. Zuvor empfiehlt sich eine Dorn-Therapie, damit die Lage aller Wirbel überprüft und optimiert sowie ein möglicher Hüftschiefstand ausgeglichen werden kann. Auch ist es jetzt möglich, spezielle Aufbauprodukte für den Knorpel einzunehmen.
Die Grünlipp-Muschel zum Beispiel hat neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch einen hohen Gehalt an Glucosaminen, die als wichtige Bausteine der Gelenkschmiere gelten. Sie können die Gleitfähigkeit der Gelenke erhalten und deren Nährstoffversorgung unterstützen.
Die Sango Meereskoralle versorgt nicht nur den Knorpel und die Knochen mit lebenswichtigen Mikronährstoffen, sondern den ganzen Körper. Die Mineralstoffe in der Sango Meeres Koralle liegen in einer für den Menschen perfekt aufnehmbaren Form und in einem idealen Verhältnis vor.
Vielleicht ist hier der Begriff „Ernährungstherapie“ missverständlich gewählt, denn im Grunde handelt es sich nicht um eine zeitlich begrenzte Aktion, sondern um eine neue Lebensanschauung. Wenn Sie im Laufe der Arthrose-Ernährungstherapie spüren, wie der ganze Organismus förmlich aufatmet, wie er ungeahnte Kräfte mobilisiert, um wieder gesund zu werden, dann lehnen Sie irgendwann automatisch all jene Produkte und Gerichte ab, die nach einem kurzen Gaumenkitzel Ihrem eigenen Körper direkten und tiefgreifenden Schaden zufügen. Die Arthrose-Ernährungstherapie macht aus Ihnen einen vollkommen neuen und rundum bewussten Menschen. Beginnen Sie am besten noch heute!
Weitere Infos unter gesunde Ernährung, Basische Rezepte
Hilfe und Tipps erhalten Sie auch bei der Arthrose Selbsthilfe.
(1) Deutsche Arthrose-Hilfe e. V. und Statistisches Bundesamt
(2) Hier ist die Spritzenkur mit Hyaluronsäure gemeint. Hyaluronsäure wird aus den Kämmen von Hühnern hergestellt.
(3) cbgnetwork.org
(4) arthroseselbsthilfe.de
Arthritis gilt als unheilbar. Man kennt weder die tatsächliche Ursache der rheumatischen Erkrankung noch eine nebenwirkungsfreie Therapie. Betroffene werden mit zweifelhaften Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und sogar Chemotherapeutika ruhig gestellt. Dabei gibt es eine Ernährungsweise, die gemeinsam mit einer Reihe naturheilkundlicher Massnahmen den Körper in einen Zustand versetzen kann, so dass er sich schliesslich selbst von Arthritis oder zumindest einem Grossteil der schmerzhaften für Arthritis typischen Symptome befreien kann.
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Bei Gelenkbeschwerden nehmen viele Patienten inzwischen Chondroitinsulfat und Glucosamine ein – in der Hoffnung damit ihre Knorpelgesundheit fördern zu können. Astaxanthin kann beide ersetzen: Über 80 Prozent der Arthritis-Patienten erfuhren bei einer Studie mit Astaxanthin eine deutliche Besserung ihrer Beschwerden. Auch bei jahrzehntelanger Arthritis tritt Linderung ein.
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Gicht zählt zu den schwersten Formen der Arthritis. Sie bildet sich meist dann, wenn sich chronisch hohe Harnsäurewerte im Blut gebildet haben. Harnsäure ist ein Abbauprodukt, das bei der Aufspaltung von Purinen entsteht.
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Während die Schulmedizin erst jetzt damit begonnen hat, die medizinischen Eigenschaften von Ingwer zu erforschen, setzen traditionelle chinesische, indische und japanische Heiler schon seit annähernd 3000 Jahren die Wurzel der tropischen Staude nicht nur bei Schmerzen ein, sondern gleich bei einer ganzen Reihe der unterschiedlichsten Beschwerden. Auch bei rheumatischen Gelenkbeschwerden wie Arthritis und Arthrose kann Ingwer hilfreich sein.
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Gelenkschmerzen aufgrund von chronischen Gelenkentzündungen können dazu führen, dass das Leben keinen Spaß mehr macht. Die Schmerzen mit Hilfe von nebenwirkungsreichen Medikamenten zu unterdrücken, ist keine Lösung und lässt die Lebensfreude nicht wirklich zurückkehren. Das Krill-Öl kann im Rahmen einer ganzheitlichen Arthrose- bzw. Arthritis-Therapie ein wunderbarer Bestandteil sein, der für einen noch rascheren Erfolg sorgt.
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Fast jedem leidgeplagten Arthrose-Patienten kommen früher oder später die Lobeshymnen über Glucosamine zu Ohren. Eine neue Studie brachte nun ans Tageslicht, dass Glucosamine noch besser wirken, wenn sie in Kombination mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden. Glucosamin ist ein wichtiger Baustein des Knorpels, der Innenhaut des Gelenks und der sog. Gelenkschmiere (die zähe Substanz im Gelenkspalt).
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Rheuma ist der Überbegriff einer Vielzahl entzündlicher Krankheiten. Der so genannte rheumatische Formenkreis umfasst. Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.
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Sulforaphan ist ein natürlicher Stoff aus bestimmten Gemüsearten wie zum Beispiel Brokkoli und Blumenkohl. Wissenschaftler, die eine Gruppe älterer Frauen über einen Zeitraum von 10 Jahren im Rahmen einer noch laufenden Arthritis-Studie beobachten und regelmäßig untersuchen, stellten fest, dass diejenigen Frauen, die besonders gerne Kohlgemüse essen, ein deutlich geringeres Risiko haben, an Arthritis zu erkranken als solche Frauen, die diese Gemüse nicht mögen.
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Weintrauben und andere Früchte, die reich an Kalium sind, können dabei helfen, Rheuma- und Arthritissymptome sowie schmerzhafte Gichtanfälle zu lindern. Erst kürzlich fanden Wissenschaftler heraus, dass Trauben Blut und Urin alkalisch (basisch) machen können. In einem alkalischen Milieu können saure Stoffwechselschlacken wie z. B. Harnsäure leichter ausgeschieden werden.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Hallo ! Habe heute die Diaknose erhalten: Heberden Arthrose an beiden Händen/Fingern ! Naja bin 42 und habe schon Anzeichen an den Fingern und wollte mich mal erkundigen welche Bücher Ihr empfehlen könnt und was ich bei meiner Ernährung beachten muß. Es sieht nicht schick aus,aber man kann den Verlauf wohl verringern habe ich gelesen. Wäre für jeden Tip und Hinweis dankbar.
Hallo Ronja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im obigenText finden Sie relativ weit unten ab Abschnitt "Arthrose entwickelt sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg als Folge einer Kombination von:..." eine Vielzahl von Praxistipps, die Sie sofort ohne grossen Aufwand in Ihren Alltag integrieren können. Konkrete Ernährungshinweise finden Sie im übernächsten Absatz. Dessen Überschrift lautet "Die Praxis". Ganz am Ende des Textes finden Sie einen Link zur "Arthrose Selbsthilfe", wo es auch ein hilfreiches Buch zum Thema gibt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Umsetzen der Arthrose-Ernährungstherapie und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich finde den Artikel über Arthrose sehr gut. Kein Gerede über nicht heilbar oder über Abnutzung der Gelenke. Arthrose kann gestoppt und die Symptome verbessert werden.
Sehr geehrte Damen und Herren, heute vor 4 Wochen habe ich mit der Ernährungsumstellung begonnen. Davor hatte ich einen Gesamtcholesterinwert von 230 und jetzt einen unglaublichen von 113 ! Auch hatte ich zuvor hohe Leberwerte (Gamma) - und jetzt liegen sie im mittleren Normbereich. Bei den Gelenken merke ich noch nicht allzuviel. Viele Grüße!
Sehr geehrtes Team, Danke für Eure Aufklärung! Ich stellte vor Monaten meine Nahrung auf basisch um. Zuerst nicht radikal. Einmal am Tag ergänzte ich mit einer tierischen Eiweisart, eventuell mit Kohlenhydraten. Innerhalb kürzester Zeit ging es mir extrem gut, ich hatte viel zusätzliche Energie. Ich nahm mittlerweile 16 kg ab. Viele Wehwechen verschwanden. Meine Hüftgelenks-Arthrose wurde besser. Sogar meine weissen Haare nehmen immer mehr Farbe an... Um meine Arthrose zu heilen stellte ich nun ziemlich radikal und wie von Euch beschrieben um...Allerdings bin ich zuletzt immer ziemlich müde. Kann das mit der übermäßigen Ausscheidung von Giftstoffen zu tun haben und was könnte ich dagegen tun....
Hallo Franz,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren schönen Erfolgsbericht.
Müdigkeit ist oft ein Zeichen dafür, dass Entgiftungsprozesse im Gange sind. Achten Sie besonders auf Mahlzeiten mit einer hohen Nährstoff- und Vitalstoffdichte, wie z. B. grüne Smoothies, Gräserdrinks, Mandelmilch etc. Diese liefern einerseits hochwertige Nährstoffe und andererseits die zur Beschleunigung der Entgiftung nötigen Antioxidantien. Informationen dazu finden Sie z. B. hier:
Milchersatz
Alles Gute weiterhin und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team. Der größte Teil aller Personen, die über eine erfolgreiche Ernährungsumstellung berichten, berichten auch über einen, teils drastischen ,Gewichtsverlust. Ich habe mich für meine Schwiegermutter mal nach Alternativen zu einer Hüft-Op wg. diagnostizierter Athrose umgesehen und bin schnell beim Thema Ernährungsumstellung gelandet. Das Problem ist hierbei, dass meine Schwiegermutter sehr dünn ist (ca. 165cm / 49 kg) und eine Geschmacks-Störung hat (Geschmack der Lebensmittel ist stark u. unangenehm verfälscht). Daher ist sie eh ungerne. Ich habe sie überredet diese Ernährungsumstellung mal auszuprobieren, aber dwir haben doch Angst, dass sie uns vom Fleische fällt. Haben sie hierzu ein paar Tipps, wie man das Konzept auf extreme Leichtgewichte ummodelt? Freue mich über ein paar Hinweise Viele Grüße!
Liebe Anscha,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte lesen Sie auch unsere Antworten auf die Fragen anderer Leser, die Sie im Anschluss an den Artikel finden. Die Frage nach einer möglichen Gewichtszunahme wurde in ähnlicher Form bereits einige Male gestellt.
Bei der Arthrose-Ernährungs-Therapie geht es nicht darum, besonders wenig oder besonders kalorienarm zu essen. Es geht darum, hochwertige und gesunde Lebensmittel zu essen. Dazu gehören neben Gemüse und Früchten auch Kartoffeln, glutenarme Getreide (Hirse, Buchweizen, Quinoa etc.), Hülsenfrüchte, Nüsse, Mandeln (z. B. in Form von Mandelmilch o. ä.), Ölsaaten und hochwertige Öle. Ihre Schwiegermutter kann dabei so viel essen, wie es ihr möglich ist. Allerdings sollte sie auch darauf achten, ausgiebig zu kauen, damit die Nahrung vollumfänglich genutzt werden kann. Möglicherweise verliert Ihre Schwiegermutter nach der Umstellung etwas an Gewicht, legt aber dann wieder zu, sobald der Organismus Schlacken abgebaut hat und beginnt, neues Gewebe aufzubauen.
Rezepte für Mandelmilch und andere Gerichte aus Mandeln finden Sie z. B. hier:
und hier:
Rezepte für Milch-Ersatz
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Guten Tag Habe den Artikel gelesen da ich mich auch mit dem Thema Arthrose beschäftigen muss(Sattelgelenkarthrose). Soweit ist alles einleuchtend, aber bei dieser Diät wie ich es finde hab ich ein großes Problem mit der mir dringend benötigten Eisenzufuhr!
Ich leide unter Hashimoto und dieses greift stark meinen Eisen- bzw. Feritinhaushalt an so das ich oft Fleisch in meinen Essensplan einfügen muss da ich durch Mangelernährung in diese Falle geraten bin. Wenn ich aber nun auf Fleisch verzichten muss, wie erreiche ich dann noch die für mich wichtige Eisenportion? Da ich nicht jedes Gemüse mag stehe ich da ziemlich auf den Schlauch...
Gruß
Hallo Coco,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eisen ist nicht nur in Fleisch enthalten. Ausführliche Details zur Eisenversorgung mit pflanzlichen Lebensmitteln finden Sie in den folgenden Informationen:
Grünes Blattgemüse
Grüne Smoothies
Da die Arthrose-Ernährungs-Therapie alles andere als eine Mangelernährung ist, ja, ganz im Gegenteil hauptsächlich aus Lebensmitteln mit aussergewöhnlich hoher Vitalstoffdichte besteht, sind Mangelerscheinungen ausgeschlossen.
Nichtsdestotrotz ist die Arthrose-Ernährungs-Therapie natürlich nicht für jeden geeignet, da eine gewisse Bereitschaft vorhanden sein muss, im breiten Angebot der geeigneten Lebensmitteln auch etwas für sich Passendes zu finden. Wenn die Arthrose-Ernährungs-Therapie nun insbesondere darin besteht, tierisches Eiweiss zu meiden und in erhöhtem Mass Gemüse zu essen, Sie aber von vornherein sagen, Fleisch muss sein und Gemüse mögen Sie nur sehr eingeschränkt, dann ist hier eine Entscheidung fällig: Sind Sie skeptisch und misstrauisch? Befürchten Sie (unbegründet) einen Eisenmangel? Dann ist die ganzheitliche Arthrose-Therapie vielleicht für SIE nicht das Richtige. Sagt Ihnen das Gelesene über die Arthrose-Ernährungs-Therapie jedoch zu? Leuchtet Ihnen die These, die dahinter steckt ein? Sind Sie motiviert, einen mehrwöchigen Versuch zu unternehmen? Dann tun Sie es!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Wie bekomme ich eine Arthrose-Ernährungsumstellung und ambitionierten Sport zusammen? Ich bin weiblich, 56 Jahre alt u. wiege 55 kg. Ich laufe regelmäßig 3-4 mal in der Woche (Wochenumfang ca. 50-60 km) und nehme auch an Wettkämpfen teil. Bei der Ernährung habe ich, bei Leistung im Sport, eher ein Problem der Unterversorgung. Ich muss immer darauf achten genug Energie zu mir genommen zu haben um keine Leistungseinbrüche zu bekommen.
Gerade dabei spielen die Kohlenhydrate und das Eiweiß eine große Rolle. Bei nicht genug Energiezufuhr, regelmäßig über den Tag verteilt, bekomme ich sehr schnell den bekannten Hungerast. Gibt es für mich eine Möglichkeit beides, Ernährungsumstellung wegen Arthrose und Sport, unter einen Hut zu bringen? Ich habe ja nun wirklich alles andere als ein Gewichts- oder Bewegungsproblem. Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Liebe Frau Berg,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei den Ernährungsempfehlungen der ganzheitlichen Arthrose-Therapie gibt es keine Mengenbeschränkungen. Sie können sich also von den empfohlenen Lebensmitteln - ganz wie es Ihren Bedürfnissen entspricht - so oft Sie mögen Mahlzeiten zubereiten. Kohlenhydrate finden Sie in allen Früchten, vielen Gemüsearten, Nüssen sowie in Hirse, Quinoa und glutenfreien Teigwaren.
Der Eiweissbedarf wird bei der ganzheitlichen Arthrose-Therapie - zumindest bis zum Eintreten einer deutlichen Besserung der Beschwerden - ausschliesslich aus Pflanzen gedeckt, da gerade die Arthrose oft als Folgeerscheinung einer Ernährung beobachtet wird, die reich an tierischen Eiweissen war.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Suche Hilfe gegen Arthrose
Liebe Frau Ammon,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie im obigen Text weiter nach unten bis zum Abschnitt "Arthrose - eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit" scrollen, dann finden Sie dort eine Vielzahl von Tipps zu Massnahmen, die Sie selbst ergreifen können, um Ihrer Arthrose wirksam zu begegnen. Alles Gute und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ein paar Fragen noch: Darf man Pilze essen (Champignon, Austernpilze usw.)? Wie sieht es mit Waldpilzen aus? Zählen zu Kräutertees alle Tees, die Kräuter beinhalten, wie z.B. auch Grüner Tee, Chai, Rotbusch usw.?? Wenn abends (oder auch zwischendurch tagsüber) der "kleine Hunger" ;-) kommt, darf man Mandeln oder Oliven z.B. als Snack auch zwischendurch essen? Auf was muss man achten, dass man nicht abnimmt? Ich habe Untergewicht und möchte eher zunehmen. Ich habe jetzt schon 3 kg abgenommen durch diese Ernährung :-( Vielen Dank u. viele Grüße
Hallo Miriam,
vielen Dank für Ihre Mail.
Pilze können sehr gut in eine basenüberschüssige Ernährungsweise integriert werden - sowohl roh als auch gekocht. Zu den Kräutertees gehören nach allgemeinem Verständnis tatsächlich nur Tees aus koffeinfreien Kräutern und Pflanzenteilen. Rotbuschtee oder auch Lapachotee kann jedoch getrunken werden.
Selbstverständlich können Sie Mandeln oder andere Nüsse oder auch einmal Oliven als Snack zwischendurch essen. Zu einer Gewichtsabnahme kommt es gewöhnlich nur so lange, bis sich der Körper auf die neue Ernährung eingestellt hat und bis er sämtliche Schlacken abgebaut hat. Dann beginnt die Gewichtszunahme bis zum Normalgewicht - allerdings natürlich nur, wenn Sie tatsächlich auch ausreichende Mengen essen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Arthrose-Ernährung: alles schön und gut....aber was mache ich da.....denn ich habe eine Fructose-Intoleranz. Kann fast gar kein Obst und auch nur sehr wenig Gemüse verdauen.
Hallo S. B.,
vielen Dank für Ihre Mail.
Da uns bereits mehrere LeserInnen eine ähnliche Fragestellung sandten und wir darauf ausführlich antworteten, möchten wir Sie auf die Kommentare der betreffenden LeserInnen sowie auf unsere entsprechenden Antworten verweisen. Diese finden Sie im Anschluss unseres Arthrose-Artikels bei den Kommentaren. Bitte lesen Sie insbesondere die Kommentare vom 19. Juli 2010 und vom 10. Juni 2011.
Darüber hinaus empfehlen wir - falls noch nicht geschehen - die persönliche Fructose-Toleranz auszutesten. Dies gelingt mit Hilfe eines Ernährungstagebuches. Nach einer konsequenten, streng fructosearmen Phase von zwei bis vier Wochen (während der gleichzeitig die Darmflora mit hochwertigen Probiotika harmonisiert wird), integrieren Sie vorsichtig einzelne fructosehaltige Lebensmittel und notieren Sie genau, welche dieser Lebensmittel in welcher Menge vertragen werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich ernähre mich seit einigen Tagen nach Ihrem "Arthrose"-Ernährungsplan und mir geht es gut! Ich hätte nur gerne gewusst, ob ich meine Speisen mit reinem Bienenhonig essen darf? Vielen Dank für Ihre Information! Herzliche Grüße!
Liebe Frau Salomon,
vielen Dank für Ihre Mail. Wir freuen uns, dass es Ihnen mit der neuen Ernährungsweise gut geht :-)
Honig hat - wie die meisten Süssungsmittel - den Nachteil, dass er (abgesehen von seiner Zahnfeindlichkeit) im Verdauungssystem Gärprozesse begünstigen kann und dies wiederum zur Übersäuerung führen und die Darmflora aus dem Gleichgewicht werfen kann. Honig tut also genau das, was u. a. verhindert werden soll. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Honig gemeinsam mit konzentrierten Kohlenhydraten (Getreideprodukten) gegessen wird, also beispielsweise in Form von Honigbrot, Kuchen mit Honig gebacken, Hirseauflauf mit Honig gesüsst, Müsli mit Honig etc.
Sie könnten jedoch beispielsweise Macadamia-Joghurt oder Mandelmilch mit etwas Honig geniessen. Die Rezepturen für beide Gerichte finden Sie hier:
Wir wünschen Ihnen weiter viel Erfolg und alles Gute.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Seit einer Woche ernähre ich mich nun nach Ihrer Arthrose "Diät". Es fordert schon ganz schön viel Disziplin :-O.
Meine Frage ist nun, was ist mit "Sünden"? Was ist wenn man auf eine Feier eingeladen ist? Man kann doch nicht alles, was einem angeboten wird abschlagen! (Mit großen Erklärungen stößt man nur auf Ablehnung und Unverständnis). Was ist wenn ich mal ein Glas Sekt trinke? Ist es wirklich schlimm, wenn ich wieder mal meine heißgeliebte (vegetarische) Pizza esse? Man kann doch nicht auf alles - auf Dauer - verzichten! Irgendwie geht da ein Stück Lebensqualität flöten!
Was ist im Urlaub, man könnte ja z.B. nie wieder Halbpension buchen? Frühstück mit Obst wäre ja noch durchzuhalten, Salatteller zu Mittag evtl. auch, aber abends "kurz" gedünstetes Gemüse und Hirse (!) das ist sicher ein Problem. Das geht nicht, auf keinen Fall täglich. Außerdem muss ich sagen - auch wenn es viel Obst- und Gemüsearten gibt - auf Dauer ist es doch etwas eintönig immer nur Salate und Gemüse zu essen. Wie hält man das durch? Ich würde ja gerne, bin aber schon etwas frustriert.
Ich war am Wochenende auf einem Fest, gegessen hab ich gar nichts - zum Leidwesen aller Anwesenden - (hatte schon daheim gegessen) getrunken - den ganzen Abend nur Wasser und 1 alkoholfreies Bier(?). Schön war das aber nicht :-(
Haben Sie einen Rat oder Tipp für mich, wie ich mit den "Sünden" umgehen kann? Ich habe auch leider nicht die Zeit Großartiges zu kochen. Bei mir muss es meistens schnell gehen. Manchmal bin ich auch beruflich den ganzen Tag unterwegs und habe keine Möglichkeit den Ernährungsplan einzuhalten. (Heute z.B. nur Obstfrühstück und Salat - mitgenommenen - zwischendurch). Für mehr blieb keine Zeit. Nach 21 Uhr ist es mir auch zu spät noch Gemüse zuzubereiten. Wenn man das so durchhält müsste man ja immer nur zuhause hocken?
Vielen Dank für Ihre Mühe.
Liebes Team,
ich bin es gewohnt in der Früh ein Frühstück bestehend aus: gekeimtem Korn mit Obst, meist Apfel, goldenem Leinsamen und Naturjoghurt zu essen. Ist das in der Ernährungsumstellung für Arthrose in Ordnung?
Viele Grüsse
Hallo Laufsemmel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gemäss den Richtlinien der ganzheitlichen Arthrose-Therapie sollten - zumindest in den ersten Wochen bis zu einer deutlichen Besserung der Symptome - sämtliche tierischen Eiweisse und damit auch Joghurt gemieden werden. Ferner wird geraten, vorerst bis zum Mittag ausschliesslich Früchte zu essen, um die Entgiftung des Organismus am Vormittag zu fördern. Sprossen und Leinsaat könnten gut in das Mittagessen integriert werden.
Wenn sich Ihre Symptome gebessert haben, können Sie selbstverständlich nach und nach wieder zu Ihrem ursprünglichen Frühstück zurückkehren. Doch sollten Sie stets beobachten, wie und ob sich Ihr Befinden damit unter Umständen wieder verschlechtert.
Falls Sie Joghurt aus Kuhmilch verwenden, könnten Sie Joghurt aus Ziegen- oder Schafmilch probieren. Oder Sie testen ein rein pflanzliches Joghurt aus Leinsaat und Nüssen bzw. Mandeln. Das Rezept finden Sie hier: Milch Ersatz
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Eine Übersäuerung ist die Hauptursache von Arthrose! Auch kein saueres Obst! Diese Obstsäure, auch Essig usw, machen das Blut sauer und entziehen daher dem Körper (Gelenkflächen-Knorpel) die Mineralien um das Blut basisch zu halten.
Diese Basen erscheinen dann im Urin und geben den Trugschluss, dass Obst basisch macht - - "Saueres Obst macht einen basischen Urin auf Kosten des Körpers"!!!!!
Lieber Herr Klopper,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne möchten wir zu Ihrer Aussage drei Dinge bemerken:
Erstens bestehen Früchte nicht ausschliesslich aus "Obstsäure", sondern enthalten darüber hinaus noch sehr viele äusserst nützliche und bei Arthrose hilfreiche Mikronährstoffe und Enzyme.
Zweitens basiert die ganzheitliche Arthrose-Therapie auf einer basenÜBERSCHÜSSIGEN Ernährungsweise. Das bedeutet, dass die Ernährung durchaus Säuren enthalten darf, insbesondere wenn es sich um organische Säuren handelt. Es wird also nirgends empfohlen, sich ausschliesslich von Früchten zu ernähren. Gleichzeitig wirkt sich die empfohlene Früchtemenge äusserst positiv aus.
Drittens ist die Folge der beschriebenen Ernährungsweise keinesfalls ein "basischer Urin", da dies - wie Sie ebenfalls betonen - nicht erstrebenswert ist. Vielmehr führt die beschriebene Ernährungsweise dazu, dass der pH-Wert des Urins wieder in seinen natürlichen Rhythmus findet, was bedeutet, dass er sich morgens im sauren pH-Bereich aufhält, am Abend leicht sauer bis leicht basisch ist und ferner im Tagesverlauf deutliche Schwankungen zu beobachten sind.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Besten Dank für die interessanten Informatonen. Habe heute erfahren, das ich wohl nicht um eine Operation meines linken Knies herumkomme. Der Grund: starke Arthrose. Vor 30 Jahren habe ich die Kniescheibe beim Fussballspielen gebrochen. Daraus hat sich eine Arthrose entwickelt.
Ich habe mich bis anhin nur mit biologischen Produkten ernährt (Vollkorngetreide, Vollkornbrot, biologischer Kaffee und Wein usw. und viel Obst und Gemüse, Joghurt.) Muss ich meine Ernährung, Ihren Ausführungen zufolge, noch konsequenter umstellen, um eine Operation (küstliches Gelenk) zu vermeiden?
Mit freundlichem Gruss und bestem Dank H.Koller (61jährig)
Hallo Herr Koller,
vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Arthrose, die sich aufgrund einer Verletzung bzw. eines Unfalls entwickelt, lässt sich meist nicht in dem Mass von der Ernährung beeindrucken wie eine Arthrose, die "einfach so" entstand. Allerdings kann eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise den Körper natürlich insoweit stärken, als dass sich das Fortschreiten der Arthrose im Rahmen hält.
Machen Sie doch einfach einen Test mit der ganzheitlichen Arthrose Therapie (z. B. ein Viertel Jahr lang): Beginnen Sie den Tag mit einem basischen Tee und Früchten, reduzieren Sie Vollkornprodukte und wählen Sie statt dessen Hirse, Buchweizen, Amaranth und Quinoa als Beilagen, konzentrieren Sie sich auf eine sehr gemüsereiche Ernährung, integrieren Sie Nüsse, Ölsaaten und Mandeln, trinken Sie viel Wasser, meiden Sie Kaffee, Zucker und Alkohol, etc. und beobachten Sie dann Ihr Befinden.
Alles Gute und
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
ich bin 28 Jahre und hab bereits Arthrose ... mit 12 Jahren fingen die Probleme in den Knie'n an (Arzt meinte damals "zu schnell gewachsen"). Dauerte auch nicht lange und ich durfte meine sportlichen Aktivitäten einstellen. Ich hab immer ausgewogen gegessen und tue es heute noch! Euer Ernährungstipp ist eine Diät und nichts anderes ...
Hallo Krystin,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie möchten, können Sie die hier erklärte Ernährungsweise als Diät bezeichnen, da man den Begriff "Diät" gerne für eine Ernährungsweise verwendet, die Gesundheitsbeschwerden lindert. Allerdings umschreibt "Diät" im allgemein üblichen Sprachgebrauch auch sehr oft eine Ernährungsweise, die nur kurzfristig eingesetzt werden kann, sich aber meist nicht als dauerhafte Ernährungsweise eignet. Dies ist hier nicht der Fall. Die von uns empfohlene Ernährungsweise ist eine natürliche und basenüberschüssige Ernährungsweise, die hervorragend - besser als die heute geläufige Ernährungsweise - mit allen erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen versorgt und gleichzeitig den Organismus nicht belastet.
Wenn Sie unsere Ernährungstipps gelesen haben, dann können Sie sicher selbst einschätzen, ob Ihre bisherige "ausgewogene" Ernährungsweise damit übereinstimmt oder ob es noch Möglichkeiten zu positiven Veränderungen geben kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr guter Artikel, vielen Dank. Ich bin Vegetarierin und esse u.a. sehr viele Sojaprodukte. Habe leider auch beginnende Arthrose (Knie, Hände, Füße) und öfter Schmerzen. Nehme aber keine Medikamente (lehne ich auch strikt ab) - solange die Schmerzen noch erträglich sind. Würde also gerne die Arthrose Diät beginnen. Was ist also mit Sojaprodukten? Kann man Reismilch weiter verwenden? Wie ist es mit vegetarischer Wurst, Getreidetaler usw.? Nüsse aller Art (oder wirklich NUR Mandeln?) Darf man nicht mal Reis essen?
Es ist sehr wenig, was man noch essen dürfte! Und Obst enthält doch auch sehr viel Zucker (wie Sie auch in einer Antwort hier bestätigen). Trotzdem darf man so viel essen, wie man möchte? Und wirklich JEDE Obstsorte? Bekommt man auch ohne Zusatzprodukte wie Algen usw. wirklich alle Nährstoffe, die der Körper braucht (Ich kann mir leider diese teueren Produkte nicht leisten).
Wäre Ihnen für eine Antwort dankbar.
Viele Grüße - Miriam
Hallo Miriam,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei der ganzheitlichen Arthrose-Therapie geht es zunächst darum, den Körper vollkommen zu entlasten und ihm die Gelegenheit zu geben, eingelagerte Stoffwechselabfallprodukte auszuscheiden. Dies gelingt am besten, wenn man zunächst (einige Wochen bis Monate lang) konsequent vorgeht, bzw. so lange, bis sich eine deutliche Besserung einstellt. Anschliessend können Sie austesten, inwieweit Sie die strengen Regeln lockern können, ohne dass sich eine Verschlechterung Ihres Befindens ergibt.
Früchte auf nüchternen Magen am Vormittag fördern die Entgiftung und Ausscheidung von Schlacken. Natürlich können Sie nur solche Früchte wählen, die zuckerarm sind. Würden wir darauf bestehen, dass nur noch zuckerarme Beeren oder Exoten verzehrt werden sollen, dann wäre das "Entsetzen" vieler Leser noch grösser ;-)
Sojaprodukte sind stark verarbeitete Produkte, die schleimbildend wirken, die den Organismus übersäuern und Heilvorgänge blockieren können - insbesondere dann, wenn sie reichlich verzehrt werden.
Mandeln werden deshalb empfohlen, weil sie basisch verstoffwechselt werden. Wenn Sie jedoch Nüsse bevorzugen, dann sind selbstverständlich auch diese erlaubt. Statt Reis werden Hirse oder Quinoa empfohlen und statt industriell gefertigter Reismilch ist eine selbst gemachte "Milch" aus Mandeln bedeutend vorteilhafter. Das Rezept und viele andere interessante Rezepte aus Mandeln und Nüssen finden Sie hier:
Mandel-Milch
Milch-Ersatz
Welche Nährstoffe sollten in einer derart lebendigen und vitalstoffreichen Ernährungsweise fehlen? Die beschriebene Ernährungsweise liefert deutlich mehr Vitalstoffe als die herkömmliche Ernährung sowie hochwertige Nährstoffe in bester Qualität. Nahrungsergänzungsmittel können den Erfolg gelegentlich beschleunigen oder kleine Sünden ausbügeln. Bleibt man jedoch konsequent, dann sind Zusätze nicht nötig.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Habe ihre Seite sehr aufmerksam gelesen und im Prinzip leuchtet mir das mit der Ernährungsumstellung auch ein. Was macht man aber wenn man an Diabetes II sowie Laktose - und Fructoseunverträglichkeit leitet, da ist die Ernährung schon ein Problem. Da gibt es verschiedene Obst- und Gemüsesorten sowie Fleischund Wurstwaren die von vornerein wegfallen.
Ich muß auch ehrlich zugeben dass mir das manchmal zum Halse raushängt und ich dann trotz der " Nebenwirkungen" sündige und dann leide. Habe noch keine Ernährungsberaterin gefunden die mir einen konkreten Essensplan erstellen konnte.Würde mich ja darauf einlassen wenn ich merke dass es was bringt aber bis jetzt habe ich mir alles erlesen was nicht das gleiche ist wie praktische Hinweise. Vielleicht haben Sie ja eine Idee was ich machen soll.
Übrigens der Stoffwechsel ist auch nicht am Arbeiten sprich ich sollte abnehmen was aber nicht geht warum auch immer. So nun genug gejammert, wäre aber trotzdem über eine Nachricht erfreut. Mit freundlichem Gruß
Gerda Führer
Liebe Frau Führer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Offenbar machen Sie bereits die Erfahrung, dass "Sündigen" zu immer mehr "Leid" führt. Wenn Sie eine Umstellung Ihrer Ernährung in Erwägung ziehen, dann nehmen Sie sich im ersten Schritt vor, die neue Ernährungsweise nur 4 Wochen durchzuhalten. Planen Sie nicht bis zu Ihrem Lebensende ;-) Sind die 4 Wochen um, dann beobachten Sie Ihr Befinden und entscheiden Sie erst dann, wie Sie sich in den weiteren 2 oder 3 oder 4 Wochen ernähren möchten. Setzen Sie sich Ziele, die Sie auch erreichen können. Der Erfolg wird Sie motivieren, weiter zu machen :-)
Da Milchprodukte in der von uns beschriebenen Ernährungsweise nicht vorkommen, wird es keine Probleme mit Ihrer Lactoseintoleranz geben. Die Thematik Fructoseintoleranz wurde an dieser Stelle von anderen Lesern schon mehrfach erwähnt und wir antworteten darauf wie folgt:
Bei Fructoseintoleranz ist es wichtig - falls noch nicht geschehen - mögliche Ursachen abzuklären. Oft sind eine Störung der Darmflora und irritierte Darmschleimhäute daran nicht unbeteiligt, so dass eine Darmsanierung hier zu einer Linderung führen kann. Ferner sollten Sie Ihre persönliche Fructose-Toleranz austesten, also die Menge jener Fructose herausfinden, die Ihr Darm vertragen kann. So können nämlich von sehr vielen fructoseintoleranten Menschen gewisse Mengen an Früchten, insbesondere an fructosearmen Früchten, durchaus vertragen werden. Darüber hinaus kann man auch ohne Früchte sehr gesund leben, ganz besonders im Hinblick darauf, dass Gemüse - es gibt unzählige fructosearme Gemüsearten - sowieso deutlich mineralstoffreicher sind als Früchte.
Diabetes Typ 2 ist gerade eine jener Gesundheitsbeschwerden, die sogar von Schulmedizinern als äußerst positiv auf eine Ernährungsumstellung reagierend beschrieben werden, so dass eine basenüberschüssige Ernährungsweise (selbstverständlich in Kombination mit täglicher Bewegung und einer insgesamt gesunden Lebensweise) auch hier hilfreich sein kann.
Bei Interesse können Sie sich - wie im Text erwähnt - jederzeit mit der Arthrose-Selbsthilfe in Verbindung setzen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ach du meine Güte, wenn ich mir diese albernen Ernährungsratschläge wieder durchlese, dann will ich gleich in die Kiste hüpfen. Ich habe auch mal so einen Kaffee und Weisbrot verteufelnden Heilpraktiker gekannt; trotz seiner Ernährungspredigten ist der selbst mit 60 Jahren an Krebs gestorben. Mein Onkel ist bald 82, hat keine Arthrose, weil er nicht zum Arzt geht (oder sehr selten) und deshalb auch nicht gesagt bekommt, er habe es.
Er trinkt auch Kaffee, isst Fleisch und Konserven und Fertiggerichte und Eiweiß und all das, was man angeblich nicht essen soll. Ich sag mal so, wer unbedingt eine Krankheit haben will, der bekommt sie auch vom Arzt bescheinigt. Wer zur Krebsvorsorge geht, der bekommt den Krebs auch, den er haben will.
Hallo Joseph,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie wir niemals müde werden zu erklären, gibt es selbstverständlich viele Menschen, die mit einer als ungesund definierten Ernährungs- und Lebensweise steinalt werden. Neben anderen Faktoren, sind es Ihre starken Erbanlagen und das enorme Potential ihrer Entgiftungsfähigkeit, die sie schützen. Allerdings werden diese Menschen nie erfahren, zu welch grossartigen Taten und Werken sie in der Lage gewesen wären und welch phänomenales Wohlbefinden Sie hätten erleben können, wenn sie gleichzeitig Spass an einer gesunden Lebensweise gehabt hätten. Denn nur die Abwesenheit von Krankheit ist noch lange kein Garant für ein wirklich ausgefülltes und in allen Bereichen gesundes Leben ;-) Und genau aus u. a. demselben Grunde wird man allein vom Weglassen von Kaffee und Weissbrot noch keine 150.
Ihre positive Lebenseinstellung im Hinblick auf Krankheiten ist löblich, allerdings ist Krankheit in manchen Fällen ;-) durchaus existent und real und basiert leider nicht nur auf die Wunschvorstellung des Ihrer Meinung nach eingebildeten Kranken. Zwar hat Krankheit auch seelische Hintergründe, manifestiert sich jedoch meist im körperlichen Bereich. (Kleine Frage am Rande: Wie kam es doch gleich wieder, dass Sie sich auf eine Seite zum Thema Arthrose verirrten und diese dann auch noch lasen?)
Selbstverständlich sind unsere Tipps nichts für Menschen, die glauben, Lebensfreude und Hochgenuss seien nur dann möglich, wenn man völlig gedanken- und kritiklos alles in sich hinein stopfen darf, was der Markt so bietet und bereits dann Selbstmordgedanken hegen, wenn sie vom Nachschub an Kaffee und Weissbrot abgeschnitten wären. Unsere Plattform wird hingegen von solchen Menschen genutzt und geschätzt, in deren Leben es andere Prioritäten gibt, die sich nicht selten in einer tatsächlichen Krankheit befinden, die die Hilflosigkeit und Ignoranz vieler Ärzte erleben und die sich entschlossen haben, ihr Leben und ihre Gesundheit selbstverantwortlich in die eigenen Hände zu nehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team, ich bin 35 und bekam vor kurzem an 2 Stellen im Körper Arthrose diagnostiziert (Rhizarthrose und Hüftgelenke). Es frustriert mich sehr und ich kann mich auch nur schwer damit abfinden. Ich bin auf Ihre Ernährungsempfehlungen gestoßen, habe diese sofort befolgt und auch elativ rasch Schmerzreduktion erfahren. Dann kam der Urlaub (2 Wochen "alte" Ernährung) und jetzt klappt es mit der Ernährungsumstellung nicht mehr so ganz. DER GRUND: ich wiege sowieso schon recht wenig und die Ernährungsumstellung hat nochmals 2 kg gefordert.
Mein Umfeld sieht schon eine Magersüchtige in mir. Weiters stille ich mein Kind noch (Langzeitstillen) und brauche schon aus diesem Grund mehr Kalorien. Ich möchte also nicht abnehmen, sondern eher zunehmen! Ihre Ernährungsempfehlung ist im Prinzip "vegan" und darum habe ich mich auf die Suche nach veganen Rezepten gemacht. Entspricht es Ihren Ernährungsvorschlägen, wenn ich beispielsweise Hirsekroketten oder Quinoabratlinge esse?
Ich esse auch am Morgen jede Menge Brot (ich backe selbst Vollkornbrot) und mit wenig Butter, Marmelade und Honig. Ansonsten würde ich den Tag nicht mal bis zum Mittagessen überstehen... Ich bitte um Ihre Meinung zu meiner Situation.
Herzlichen Dank im Voraus!
Barbara Verdianz
Liebe Barbara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir freuen uns sehr, dass es Ihnen bereits besser geht :-)
Die Arthrose-Ernährungstherapie ist keine Ernährungsweise, bei der man automatisch abnimmt, auch die GewichtsZUnahme gelingt damit. Allerdings wird Brot, auch Vollkornbrot nur in sehr kleinen Mengen (höchstens eine Scheibe am Abend) empfohlen. Beobachten Sie sich diesbezüglich. Wenn es Ihnen schlechter gehen sollte, dann reduzieren Sie das Brot.
Die Arthrose-Ernährungstherapie sieht ferner vor, am Vormittag nur Früchte zu essen, um die Ausscheidung von Schlacken zu fördern. Sie können dabei so viele Früchte essen, wie Sie möchten. Wenn Sie dennoch immerzu hungrig sind, probieren Sie es mit einem basischen Müsli in vielerlei Variationen und/oder einer Mandelmilch:
Alles über Mandelmilch
Sie können auch Hirse mit Bio-Butter oder Ghee essen. Ihre Ernährung muss nicht fettarm sein! Sie sollte lediglich arm an minderwertigen Fetten sein, hochwertige Fette aus Mandeln, Nüssen, Ölsaaten, Leinöl, Hanföl, Kokosöl, Ghee etc. können sehr wohl reichlich verzehrt werden.
Bratlinge oder ähnliches können als Beilage gegessen werden. Zusätzlich möchten wir Ihnen die äusserst vitalstoffreichen grünen Smoothies ans Herz legen.
Deren Lebendigkeit und Vitalstoffreichtum wird auch Ihrem Baby zugute kommen :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team Ich habe gemäss meinem Arzt familiäre Fingerpolyarthrose bzw. könnte es das werden. Einige Finger sind in den Mittelgelenken und Endgelenken verdickt und vor allem zwei davon sind im Mittelgelenk sichtbar verdickt. Nach einer MRI Untersuchung kamen wir zum Schluss, dass der Knorpel seine vollständige Breite hat, keine Entzündung vorliegt und dass der Knochen selbst breiter geworden ist. Das ist seit etwa einem Jahr so und hat sich seither nicht verschlimmert.
Da ich Krafttraining mache, schaue ich auf eine ausreichende Eiweisszufuhr, wobei ich selten mehr als 1.6g Eiweiss pro Kilogramm Körpergewicht zu mir nehme (empfohlen sind ja mehr als 2g/Kg Körpergew.). Dabei nehme ich fast täglich eine Portion Eiweisspulver zu mir (30g Pulver) und einige Portionen Magerquark. Sonst ernähre ich mich abwechslungsreich und gesund. Ich erinnere mich, dass ich zu der Zeit als die Gelenke breiter wurden, relativ viel Sojaflocken zu mir nahm (fast 1 Kilo pro Woche). Die Freude an Soja ist mir so nach 2 Monaten vergangen.
Gibt es da eventuell einen Zusammenhang zwischen meinen breiteren Gelenken und der aktuellen bzw. damaligen Ernährung?
Besten Dank und liebe Grüsse
Liebe,r Anonym2,
vielen Dank für Ihre Mail.
Arthrose wird u. a. im Zusammenhang mit einem konkreten Eiweissüberschuss gesehen. Dabei geht man von der offiziellen Empfehlung von 0,8 g Eiweiss/kg Körpergewicht aus. Mit 1,6 g/kg sind Sie bereits bei der doppelten Menge, wobei es sich bei Sojaflocken, Quark und herkömmlichen Eiweisspulvern um allesamt stark verarbeitete Produkte handelt. Wir raten zu einer Reduktion der Eiweissmenge und einer Deckung des Eiweissbedarfes von 0,8 g/kg mit vorerst ausschliesslich natürlichen, möglichst pflanzlichen Lebensmitteln über mehrere Monate hinweg, da sich Veränderungen im Knochen nur langsam wieder zurückbilden. In unserem Artikel über Arthrose sind im Abschnitt "Die Praxis" die wichtigsten Hinweise zu einer empfehlenswerten Ernährung bei Arthrose aufgeführt.
Falls Sie nach Besserung Ihrer Symptome Ihre Eiweisszufuhr mit Hilfe eines konzentrierten Eiweisspulvers wieder erhöhen wollen, empfehlen wir ein möglichst natürliches Eiweissprodukt, wie z. B. das Reisprotein von Sunwarrior (Infos dazu finden Sie hier:
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
bei anfänglicher arthrose soll man alles was rot ist, z.b.tomaten erbeeren rotwein, meiden. Stimmt dies? meine gewicht ist ok, 52 kg, bei 165 und 64 jahren, esse seit 22 jahren kein fleisch doch es schleicht sich was ein was halten Sie von tägl. einnahme der Teufelskralle? (in kapseln) soll auch ziegenkäse wegbleiben? schadet etwas fisch? DInkelbrot ist doch gut, oder? .
herzlichst gabriele g aus spanien
Liebe Gabriele,
vielen Dank für Ihre Mail.
Nicht die Farbe Rot ist dafür verantwortlich, dass laut manchen Informationen bei Arthrose manche Lebensmittel gemieden werden sollen, sondern die Tatsache, dass zufällig viele rote Lebensmittel von den Herausgebern dieser Informationen als gleichzeitig säurebildend betitelt werden. Unserer Meinung nach ist nicht die Farbe für die ungünstige Wirkung auf die Gesundheit ausschlaggebend, sondern die Qualität und der Verarbeitungsgrad dieser Lebensmittel.
Falls Ihre Arthrose also nicht gerade mit einer Histaminintoleranz kombiniert auftritt, dann sind die von Ihnen genannten roten Lebensmittel durchaus erlaubt, wenn sie in reifem und möglichst biologischem Zustand verspeist werden. Von alkoholhaltigen Getränken raten wir jedoch generell ab - insbesondere, wenn bereits Beschwerden vorliegen.
Wie Ihre Ernährung bei Arthrose gestaltet werden soll, erfahren Sie im obigen Text unter "Die Praxis". So finden Sie beispielsweise im Abschnitt "Konsequent und vollständig gemieden werden" eine Auflistung der - zumindest in der Anfangszeit (bis eine deutliche Besserung eintritt) - verbotenen Lebensmittel, wozu u. a. ALLE tierischen Eiweisse gehören. Auch wird darauf hingewiesen, dass Backwaren gemieden werden sollten und dass lediglich ETWAS Vollkornbrot erlaubt ist, wozu natürlich auch Dinkelbrot gehört. Allerdings sind Alternativen in Form von Hirse, Quinoa o. ä. dem Brot vorzuziehen. In welchem Umfang Sie unsere Tipps umsetzen, bleibt natürlich Ihnen überlassen.
Die Teufelskralle können Sie selbstverständlich begleitend nehmen. Ihre entzündungshemmende, abschwellende und leicht schmerzstillende Wirkung setzt jedoch erst nach einigen Wochen ein.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
liebes team vom zdg,seid nov.10 ernähre ich mich nach der gat der arthroseselbsthilfe mit grossen erfolg,ich war schmerzpatientin mit viel medikamenteneinnahme hohem blutdruck und schmerzen bei jedem schritt,jetzt brauche ich kein medikament mehr und bin belastbar.
meine frage: seit einem halben jahr nehme ich trotz gleichbleibender nahrungsmenge nicht mehr ab.ich wiege bei einer grösse von 168 ,90kg .habe 20kg abgenommen seit nov.ich hoffe das soviel gewicht auf dauer nicht wieder probleme macht.im moment bin ich sehr beweglich.grüsse c.lodders
Liebe Claudia,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren wundervollen Erfahrungsbericht :-) Wir freuen uns sehr, dass Sie derart grosse Fortschritte machten und Sie sich aus eigener Kraft von Ihren Medikamenten lossagen konnten!
Möglicherweise ist Ihr Stoffwechselgrundumsatz soweit gesunken, dass er mit den jetzt zugeführten Kalorien sein Gewicht halten kann, das heisst, Ihr Stoffwechsel arbeitet auf Sparflamme. Versuchen Sie also, Ihren Stoffwechsel gezielt anzuregen. Tipps dazu finden Sie u. a. hier:
Wie Sie den Stoffwechsel anregen
und auch hier:
Auch in dieser Information finden Sie etliche Tipps, die dabei helfen, mögliche eingelagerte Stoffwechselabfallprodukte abzubauen und dadurch weiter Gewicht zu verlieren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo
ich bin 73 Jahre alt - habe 20 Jahre in Hongkong gelebt. Ich habe also chinesische Küche bevorzugt. Auch hier in Deutschland habe ich bis zum Jahr 2000 chinesisch gekocht. Dann gründete ich mit meinen Geschwistern eine Wohnungsgemeinschaft. Sie bevorzugen alle viel, viel Fleisch, Kuchen und Weißbrot, nur wenig Gemüse und Obst. Von da an ging es mir von Woche zu Woche gesundheitlich schlechter.
Seit Januar 2011 plagt mich Arthrose im Lendenbereich (leichte Skoliose) - am 2.9.2011 bekam ich starken Ischias, der bis in die Beine ausstrahlt - die Schmerzen sind mörderisch. Vor 8 Wochen hatte ich sogar einen leichten Schlaganfall. Mit Fangokissen und Physiotherapie und Tabletten versuchen wir, die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Ich werde ab sofort wieder Chinesisch kochen und mich an Ihre Rezepte halten. Viel Wasser trinken und Gemüse und Obst essen.
Glauben Sie, daß ich das Ruder noch herumreißen kann?
Herzliche Grüße - Ihre Ingeborg J
Liebe Ingeborg,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Aus der Ferne können wir leider nicht genau beurteilen, wie Ihre gesundheitliche Situation aussieht. Aber es ist nie falsch sich gesund zu ernähren und es ist auch nie zu spät damit anzufangen. Sie werden mit Sicherheit eine Besserung merken. Wir finden es toll, dass Sie Ihre Ernährung umstellen möchten und hoffen, dass Sie auf unserer Seite einige hilfreiche Tipps dabei finden.
Wir wünschen Ihnen alles, alles Gute.
Beste Grüsse,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team,
interessante Seite, interessante Texte....stelle heute meine Ernährung um...werde berichten..Euch auch eine gute Zeit.
Liebe Grüße
Hallo!
Als Mutter (46)von 6 Kindern, die vom Jobcenter leben muss, habe ich effektiv nicht das Geld, um diese Ernährungstipps zu realisieren. Meine Artrose befindet sich am Anfang, dennoch schränkt sie mich schon manchmal ein. Ich bin nicht übergewichtig, rauche nicht, trinke nicht, esse kein Schwein, keine Fertiggerichte. Mein einziges Laster ist Kaffee und Kuchen. Was kann ich tun, ohne die Finanzen zu ruinieren?
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie schreiben nur, was Sie nicht essen, aber nicht, woraus Ihre momentane Ernährung besteht (ausser Kuchen, was jedoch nicht Ihr Grundnahrungsmittel sein wird ;-)). Folglich können wir uns nur auf allgemeine Tipps beschränken und nicht konkret auf Ihre persönliche Situation eingehen. Die Lebensmittel, die im Rahmen der Arthrose-Ernährungstherapie bevorzugt verzehrt werden, sind keine Luxusprodukte. Es handelt sich um ganz normales Gemüse, um Salate und um Obst. Getreide oder Linsen (um daraus Sprossen zu bereiten) gehören zu den preisgünstigsten Lebensmitteln überhaupt. Hirse ist äusserst ergiebig, so dass sie von einem Päckchen (500 g) mindestens drei Beilagen bereiten können. Falls Ihnen auch die Hirse zu teuer ist, dann nehmen Sie Kartoffeln. Ferner empfehlen wir Ihnen, Ihr "Laster" (Kuchen) mindestens drei Monate lang "an den Nagel zu hängen" und dabei Ihr Befinden zu beobachten. Als Getränk wird in der Arthrose-Ernährungstherapie das preisgünstigste weit und breit genossen, nämlich Wasser :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Mich irritiert die Aussage "Tabletten mit isoliertem Calcium hingegen bewirken oft eine Verschlimmerung der Situation". Für mich steht seit jeher fest, nicht über isolierte Nahrungsergänzungsmittel (Spurenelemente, Mineralien), die sicherlich meist auch rein chemisch hergestellt (also künstlich dem natürlichem Stoff nachgeahmt) wurden, Defizite in meinem Ernährungshaushalt auszugleichen.
Wenn ich nun eine Basenkur machen möchte, werden mir aber auch von Ihrer Seite solche Packungen empfohlen. Von einer Bekannten habe ich jetzt "Basica Vital, Basisches Granulat nach Ragna Berg" in die Hände bekommen und bin verunsichert, ob mir so etwas ehrlich bei einer Basenkur helfen kann.
Hallo Uge,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn eine chronische Übersäuerung möglichst rasch und nachhaltig beseitigt werden soll, können zur Ausleitung überschüssiger Säuren basische Mineralstoffe eingenommen werden, die in dieser Art, Menge und Zusammensetzung natürlicherweise nicht im Organismus vorhanden sind. Eine Übersäuerung ist bereits ein äusserst unnatürlicher Zustand. Diesen allein mit natürlichen Methoden, also der Ernährungs- und Lebensweise zu verändern, ist möglich, dauert jedoch seine Zeit und erfordert Disziplin und Konsequenz.
Zur Remineralisierung des Organismus jedoch empfehlen wir diese Mineralstoffe, wie sie in Basenkuren enthalten sind, nicht. Für diesen Zweck raten wir zu ganzheitlichen Mineralstoffmischungen, wie z. B. die Sango Meeres Koralle, Basenquelle o. ä.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team des Zentrums der Gesundheit, Kann man bei der Ernährungsumstellung einen koffeinfreien Kaffee trinken?
Mit freundlichen Grüßen
Hallo, nach einem Knochenbruch hat sich am Fersenbein Arthrose gebildet. KÖnnten Sie mir bitte mitteilen, ob die Ernährungsumstellung auch bei diese Arten von Arthrose hilft? Vielen Dank und herzliche Grüße
Vielen Dank für Ihre Frage.
Die posttraumatische Arthrose hat ihre Ursache in der vorangegangenen Verletzung, also in einem möglicherweise nicht ideal verheilten Bruch und einer darauf folgenden Fehlstellung und einseitigen Belastung. Eine falsche Ernährungs- und Lebensweise ist hier also nicht ursächlich an der Entstehung der Arthrose beteiligt. Dennoch kann eine gesunde Ernährung, die ja den Körper in jedem Bereich stärkt und aktiviert, auch bei einer posttraumatischen Arthrose hilfreich sein, da sie entzündungshemmend, entsäuernd und immunsystemmotivierend wirkt, Übergewicht abbaut oder gar nicht erst entstehen lässt und außerdem oxidativen Stress lindert.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Guten Tag,
ich habe Arthrose 3. und 4. Grades im rechten Knie. Mir leuchtet es schon ein, dass eine Ernährungsumstellung viel bringen würde, weiß aber nicht wie ich das mit dem Kantinenessen vereinbaren kann, weil es täglich Fleisch gibt, fast täglich Fisch, Salat gibt es zwar auch, aber täglich Salat essen kann ich mir schwer vorstellen. Die Kohlenhydrate und Weißbrot lasse ich schon weg. Könnten Sie mir da einen Rat geben?
Freundliche Grüße
Michaela von Schlichtegroll
Liebe Frau von Schlichtegroll,
vielen Dank für Ihre Mail.
Anfangs wäre es tatsächlich ratsam, in der Kantine "nur" Salat zu essen. Möglicherweise erklärt man sich auch bereit, Ihnen statt des Fleisches eine doppelte Portion Gemüse zu servieren. Statt dessen könnten Sie sich gesunde Zwischenmahlzeiten von Zuhause mit zur Arbeit nehmen und am Abend zu Hause eine gesunde warme Mahlzeit genießen. Wenn Sie eine deutliche Besserung verspüren, könnten Sie wieder gelegentlich Fleisch/Fisch zum Salat essen. Sollte sich daraufhin wieder eine Verschlechterung einstellen, reduzieren Sie die tierischen Eiweisse wieder. Es geht also nicht um einen starren Ernährungsplan, sondern um eine individuelle Anpassung an die persönliche Situation und an die jeweilige Regenerationsfähigkeit des Organismus.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie viele andere bin auch ich zufällig auf Ihre Seite gestoßen. Nachdem ich viele Ihrer Zuschriften gelesen habe, möchte ich auch gerne ein paar Fragen stellen. Ich habe gestern die Diagnose von meiner Ärztin bekommen. Arthrose 4. Stufe. Jetzt komme ich warscheinlich um eine OP nicht mehr herum. Sie meinte allerdings solange ich es so noch für lebenswert halten würde, solle ich noch warten. Halten sie es für möglich, daß ich durch eine Ernährungsumstellung noch etwas retten könnte? Bin 64 Jahre, 167 groß und wiege 85 kg. Habe nie aktiven Sport getrieben. I Ich weiß, daß ich mindestens 10 kg abnehmen muß - u. da liegt auch schon mein Problem. Ansonsten bin ich ein positiv denkender Mensch ;-)).
Mein Mann würde bestimmt einem Teil dieser Ernährungsumstellung auch zustimmen, aber er ist sehr magenempfindlich und wird daher auf nüchternen Magen bei soviel Obst Probleme bekommen. Da eine Ernährungsumstellung zu zweit einfacher ist, hätte ich gerne Ihren Rat. Bei ihm fangen die Knochenprobleme auch an. Wenn auch nicht - Noch nicht - so stark wie bei mir.
Ich möchte mich im Vorraus für Ihre Antwort bedanken.
Freundliche Grüße
Karin
Liebe Karin,
vielen Dank für Ihre Mail.
Generell ist es nie zu spät, die Ernährung umzustellen und mehr für die eigene Gesundheit zu tun. Wir finden es toll, dass Sie mit Ihrem Mann zusammen etwas ändern wollen.
Wenn sich über viele Jahre hinweg Schlacken im Körper angesammelt haben, können diese jedoch nur über eine langfristige und strikte Ernährungsumstellung wieder ausgeschwemmt werden. Eine teilweise Umstellung ist zwar besser als gar keine, doch reicht diese nicht aus, um den Körper vollständig von Schlacken zu befreien und Krankheiten wie Arthrose im fortgeschrittenen Stadium umzukehren. Eine strikte Ernährungsumstellung fordert eine gewisse Disziplin und Ausdauer, doch mit der Zeit wird der Körper sich mehr und mehr dafür bedanken.
Viele Menschen glauben, sie vertragen keine Früchte - doch das Gegenteil ist oft der Fall. Obst wird im Grunde sehr schnell verdaut, wenn es auf leeren Magen und keinesfalls als Nachtisch gegessen wird. Ist jedoch die Verdauung durch andere Lebensmittel blockiert, fängt das Obst an zu gären, was zu Magenschmerzen, Blähungen oder Sodbrennen führen kann. Hierzu empfehlen wir Ihnen auch unseren Artikel über eine gesunde Verdauung zu lesen.
Früchte werden während der Arthrose-Ernährungs-Therapie deshalb am Vormittag gegessen, um die morgendliche Ausscheidungsphase des Organismus zu unterstützen und sie nicht mit reichhaltigem Essen zu blockieren. Früchte fördern die Entgiftung und Schlackenausscheidung und versorgen den Organismus mit wichtigen Vitalstoffen und hochwertigem Wasser. Sollte Ihr Mann jedoch trotz der oben genannten Massnahmen keine Früchte vertragen, dann könnte er entweder beim gewohnten Frühstück bleiben oder auch gedünstetes Gemüse frühstücken, während Sie Ihre Früchte geniessen. Das Mittag- und Abendessen können Sie dann wieder beide zusammen essen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass wir Ihnen weiter helfen konnten.
Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo Team Zentrum der Gesundheit,
ich bin ein begeisterter Fan von Euch und war sehr über Euren Arthrose Bericht begeistert. Ich habe jetzt seit einigen Tagen meine Ernährung komplett umgestellt (was für mich zum Glück nicht schwer war) und mir fällt momentan nur auf, dass ich mich sehr müde, erschöpft und schlapp fühle. Werden event. bereits Schlacken abgebaut? Oder ist es weil ich auch Kohlenhydrate ausschütte?
Vielen Dank und viele Grüße
Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir freuen uns, dass Sie Nägel mit Köpfen machen und Ihre Ernährung ab sofort gesünder gestalten :-)
Nach einer umfassenden Ernährungsumstellung sind gewisse Körperreaktionen keinesfalls selten. Der Organismus nutzt die Gelegenheit, um Toxine und Stoffwechselabfallprodukte zu mobilisieren, die sich im Gewebe über die Jahre hinweg eingelagert haben. Dabei kann es zu den von Ihnen beschriebenen Symptomen und sehr oft auch zu Kopfschmerzen und Verdauungsstörungen kommen. Sie können die Entschlackung mit Bentonit unterstützen.
Denken Sie in jedem Fall daran, mindestens 2,5 Liter reines Quellwasser täglich zu trinken, da dies ebenfalls die Ausscheidung von Toxinen beschleunigt. Kohlenhydrate werden Sie jedoch kaum ausschütten. Kohlenhydrate werden im Organismus zu Glucose umgebaut. Glucose wiederum dient den Zellen als Brennstoff. Überschüssige Glucose wird in Form von Glykogen in der Leber oder in Form von Fett gespeichert.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und wunderbare Erfolge,
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Team vom Zentrum der Gesundheit, unter Hinweis auf meine email von gestern -siehe unten- habe ich noch eine wichtige Frage... wie bereits erwähnt, habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich esse seit 6 Tagen keine tierischen Produkte mehr. Meine Schmerzen haben bereits nachgelassen. Da ich Fitness-Sport betreibe, hier insbesondere Muskeltraining, war ich bisher der Auffassung, daß man den Muskel mit Eiweißzusatz unterstützen soll (bisher tierisches Protein). Darf ich trotz Arthrose Befund künftig ein pflanzliches Protein einnehmen um beim Training Leistung zu bringen und den Muskel aufzubauen bzw. zu erhalten ? Ich denke, diese Frage beschäftigt viele Arthrose-Betroffene Sportler. Vielen Dank für eine baldige Antwort. Freundliche Grüße Dr. Jörg E.H. Kessler
Hallo Jörg,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bis zu einer merklichen Verbesserung der Beschwerden sollte während der Arthrose-Ernährungstherapie neben der Ernährung keine zusätzliche Proteinzufuhr erfolgen, auch keine pflanzliche. Sobald eine Besserung eintritt, können Sie - wenn Sie der Meinung sind, zusätzliches Eiweiß zu benötigen - mit kleinen Dosen pflanzlichen Proteins beginnen. Beobachten Sie dabei Ihr Befinden. Sollte sich eine Verschlechterung ergeben, reduzieren Sie das Protein umgehend. Normalerweise steht bei der Arthrose-Ernährungstherapie jedoch zuerst einmal die Proteinreduktion im Vordergrund, da eine eiweißüberschüssige Ernährung mit zu den Ursachen der Arthrose gezählt wird. Gleichzeitig jedoch ist die Arthrose-Ernährungstherapie keine Eiweißmangel-Diät. Sie versorgt mit mindestens jener Eiweißmenge, die offiziell für gesunde Menschen (und auch für Sportler) als ausreichend gilt (0,8 g/kg Körpergewicht).
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit