Arthrose


Eine Arthrose wird oft von Schmerzen in den Fingern oder der Schulter begleitet. Arthrose kann durch veränderte Ernährung gestoppt werden. Lesen Sie mehr über das Arthrose-Konzept.

Arthrose durch Ernährung beseitigen

Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch.

Arthrose Leben Sie schmerzfrei bis ins hohe Alter mithilfe eines gesunden Lebensstil!

Arthrose ist durch Ernährung beeinflussbar

Die Schulmedizin bietet trotzdem zahlreiche Therapien und kostspielige Operationen. Keine kann Arthrose heilen. Erfahrungsberichte von Menschen, die ihre Arthrose zum Anlass nahmen, ihr Leben und ihre Ernährung zu ändern, zeigen jedoch: Arthrose ist – je nach Stadium – durchaus so beeinflussbar, dass die Symptome – ganz ohne Medikamente und Operationen – durch eine Ernährungsumstellung komplett verschwinden können.

Arthrose ist...

Arthrose ist die häufigste Form aller Gelenkerkrankungen. Allein in Deutschland sind 5 bis 8 Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Andere Quellen sprechen gar von 15 Millionen. Das entspricht mindestens 12 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Darunter sind viele, die nicht nur an einem, sondern an bis zu sechs Gelenken gleichzeitig unter Arthrosebeschwerden leiden. Im Jahr 2004 wurden etwa 7 Milliarden Euro allein für die Behandlung der Arthrose in Deutschland aufgewandt – mit steigender Tendenz.(1)

Kennzeichen der Arthrose ist die immer dünner werdende Knorpelschicht eines oder mehrerer Gelenke. Der Knorpel ist jene schützende und elastische Schicht, die sich auf den beiden Knochenenden befindet, die das entsprechende Gelenk bilden. Eine gesunde Knorpelschicht fungiert als Stoßdämpfer bei plötzlichen und harten Bewegungen und ermöglicht einen reibungslosen Bewegungsablauf.

Wenn sich der Knorpel bei fortschreitender Arthrose immer weiter und schließlich ganz auflöst, dann reiben die beiden Knochenenden irgendwann ungeschützt aneinander. Im Knochengewebe kommt es infolgedessen zu krankhaften Veränderungen und Verhärtungen. Bewegungen werden immer eingeschränkter und letzten Endes nur noch unter Schmerzen möglich.

Arthrose kann von Schwellungen und schmerzhaften Entzündungen im Gelenk begleitet werden, tritt aber auch oft ohne Entzündungsprozess auf und beginnt mit Steifheitsgefühlen im betroffenen Gelenk. Im weiteren Verlauf kommt es zu Belastungsschmerz, später zu Dauerschmerz mit Bewegungseinschränkung. Arthrosen kommen besonders häufig am Knie- und Hüftgelenk sowie in den Hand- und Fingergelenken vor, können alle anderen Gelenke aber genauso befallen.

Arthrose – unheilbar für die Schulmedizin

Manchmal ist Arthrose die Folge eines Unfalls, einer angeborenen Fehlstellung der Gelenke (z. B. O-Beine) oder auch einer übermäßigen Belastung bei bestimmten Leistungssportarten. Doch hat die Mehrzahl der Betroffenen weder einen angeborenen Gelenkstellungsfehler noch eine Leistungsportart betrieben und auch keinen Unfall gehabt. In solchen Fällen kennt die Schulmedizin die Ursache der Arthrose zwar nicht, therapiert aber dennoch munter drauflos.

Viele Vermutungen ohne Wissen

Stellen Sie sich vor, Ihr defektes Fahrzeug ist in der Werkstatt. Nach einem ausführlichen Check erklärt man Ihnen, man habe nun zwar die Ursache nicht gefunden, werde aber den Anlasser mal rasch austauschen. Mit einer großen Portion Glück war das Problem tatsächlich der Anlasser und Ihr Auto springt jetzt wieder an. Was aber, wenn der Motor defekt ist? Wenn also die Ursache eines Defektes oder einer Krankheit unbekannt ist, dann werden „Auf-gut-Glück-Reparaturen“ selten von dauerhaftem Erfolg gekrönt sein und echte Heilung wird gar vollkommen unmöglich.

Das hat die Schulmedizin ebenfalls erkannt. Statt jedoch die wirkliche Ursache zu ergründen, wird Arthrose als erblich bedingte Alterserscheinung klassifiziert und daher ganz klipp und klar als unheilbar bezeichnet. Widerrede zwecklos. Im Grunde bedeutet das aber nur, dass die Schulmedizin diese Krankheit nicht heilen kann, sie aber unter Umständen sehr wohl geheilt oder zumindest gestoppt werden könnte, wenn die tatsächliche Ursache gefunden würde.

Nun kann der menschliche Organismus natürlich nicht immer und ausnahmslos mit einem Haufen motorbetriebenen Blechs verglichen werden. Im Falle der Arthrose ist es sogar so, dass ein Auto sich zwar keinen neuen Motor wachsen lassen kann, ein menschlicher Körper aber sehr wohl neue Knorpelmasse aufbauen kann – und zwar ganz ohne verflüssigte Hahnenkämme, die mit Hilfe mehrfacher Injektionen direkt ins Gelenk platziert werden(2).

Die Ursache von Arthrose

Die Schulmedizin sucht nicht nach der wirklichen Ursache von Arthrose bzw. ignoriert diese. Der Patient klagt über Schmerzen im Gelenk, also ist die Ursache im Gelenk zu suchen. Wenn man dieses nun schulmedizinisch untersucht, dann stellt man fest: „Oh, da ist ja gar kein Knorpel mehr vorhanden (oder nur sehr wenig)!“ Die Ursache des Schmerzes ist also der nicht vorhandene Knorpel. Was will man mehr? Wo kein Knorpel, da Arthrose und deshalb Schmerz.

Und so konzentriert sich die Schulmedizin auf den nicht vorhandenen Knorpel und sonst auf nichts. Möchte man von den behandelnden Fachärzten nun wissen, warum denn der Knorpel verschwunden ist, dann wird man mit den unbefriedigenden Worten „altersbedingte Abnutzung“ ruhiggestellt.

Abgesehen von den schmerzhaften oder einschränkenden Beschwerden und der ohnehin schon wenig erheiternden Diagnose Arthrose schwächen diese Worte jeden Patienten noch zusätzlich, drücken sie doch eine gewisse Geringschätzung des Alters aus in Kombination mit dem Hinweis auf eine totale Ausweglosigkeit. Schließlich weiß jeder, die Chance, in absehbarer Zeit jünger zu werden, ist gering. Und so bereitet sich die Mehrheit der Arthrosekranken bereits seelisch auf die Implantierung eines künstlichen Gelenks vor.

Wer die Diagnose Arthrose bereits in jüngeren Jahren zu hören bekommt, hat ganz besonderes Pech, weil derjenige – nach Meinung der Schulmedizin – praktisch frühzeitig am Altern ist (wenn nicht gerade ein Unfall der Auslöser war), gleichzeitig aber für ein künstliches Gelenk noch viel zu jung ist. Die Lebensdauer eines solchen beträgt in etwa 15 Jahre. Wenn Ihr Arzt Ihnen also freudestrahlend verkündet. Sie hätten endlich das passende Alter für ein künstliches Gelenk erreicht, dann wissen Sie, er gibt Ihnen noch höchstens 15 Jahre.

Obwohl die Prognose bei Arthrose gleichmütig als „insgesamt eher ungünstig“ bezeichnet wird, soll man – so heißt es – auf jeden Fall die therapeutischen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Das erinnert an einen Aufruf im Sinne von „Leute, euch ist sowieso nicht mehr zu helfen, aber stellt euch doch bitte als Testkandidat für all unsere schönen (aber relativ erfolglosen) Therapien zur Verfügung.“

Die schulmedizinische Therapie

Die schulmedizinische Therapie von Arthrose konzentriert sich mangels echter Ursache auf die Symptome. Zuerst muss der Schmerz ausgeschaltet und die Entzündung unterdrückt werden. Dann richtet sie ihren Fokus auf den Knorpelaufbau mittels Injektionen (mit eher verhaltenen Erfolgen) und Operationen. Zuletzt wird ein künstliches Gelenk eingesetzt.

Herkömmliche Arthrose-Medikamente

Arthrose

Arthrose-Medikamente müssen dauerhaft eingenommen werden. Sobald sie abgesetzt werden, kommen Schmerz und Entzündung wieder. Zu den sog. Basistherapeutika bei Arthrose – das ist praktisch die medikamentöse Grundausstattung bei ausgeprägten Arthrosen – gehören sehr starke Mittel wie z. B. Immunsuppressiva und Zytostatika.

Immunsuppressiva sind Medikamente, die auch dann verabreicht werden, wenn jemand eine Organtransplantation hinter sich hat. In diesem Fall sollen sie das Immunsystem des Betroffenen so weit drosseln, dass sein neues Organ vom eigenen Körper nicht abgestoßen wird. Das Immunsystem von Arthrosekranken arbeitet ebenfalls auf Hochtouren, was sich in den bekannten schmerzhaften Entzündungen äußert.

Nun initiiert der Körper eine Entzündung nicht aus purer Langeweile, sondern weil er einen Grund dafür hat! Dieser Grund aber wird ignoriert. Würden Sie auch die rote Warnlampe in Ihrem Auto ignorieren, die aufleuchtet, wenn das Benzin knapp wird? Ja, mehr noch, würden Sie sie mit Klebeband überkleben, weil Ihnen das ständige Aufblinken auf die Nerven geht? Nein, Sie geben Ihrem Auto, was es braucht: Benzin.

Ihrem Körper aber geben Sie nicht, was er braucht. Seine Warnlampe wird überklebt – mit Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und Immunsuppressiva. Was geschieht, wenn Arthrosekranke Immunsuppressiva einnehmen? Die Entzündung geht vorerst zurück. Prima! Was aber geschieht noch? Das Immunsystem und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers werden medikamentös betäubt und unterdrückt. Der Körper wird für sämtliche Infektionen immer anfälliger und insgesamt immer schwächer. Es wird nicht lange dauern und ein Zipperlein jagt das nächste.

Zytostatika

Zytostatika sind jene Medikamente, die man Krebskranken unter der Bezeichnung „Chemotherapie“ angedeihen lässt. Wer an besonders schwerer Arthrose leidet und diese Mittel erhält, wird alsbald auch die üblichen Nebenwirkungen einer jeden Chemotherapie am eigenen Leibe erleben: Übelkeit, Haarausfall, Fieber, erhöhtes Infektionsrisiko, Nierenfunktionsstörungen, Leberwerterhöhung und Blutbildungsstörung.

Blut aber ist unser Lebenssaft. Wenn unser Blut nicht in Ordnung ist, dann sind wir nicht in Ordnung. Medikamente, die Blut zerstören, zerstören Leben, können also gewiss nicht nützlich sein oder gar heilen. Die Entstehung bösartiger Tumore steht ebenfalls auf der langen Liste der möglichen Nebenwirkungen. Falls sich der Patient noch im gebär- bzw. zeugungsfähigen Alter befindet, dann kann es nach der Einnahme von Zytostatika außerdem für die Familienplanung zu spät sein. Diese Medikamente können Frauen dauerhaft steril und Männer zeugungsunfähig machen.

Biologische Medikamente

Seit wenigen Jahren werden zur Entzündungshemmung auch sog. Biologicals verordnet, was häufig mit „Biologische Medikamente“ übersetzt wird und außerordentlich naturbelassen klingt. In Wirklichkeit handelt es sich um das genaue Gegenteil von Natur.

Biologicals sind gentechnologisch hergestellte Medikamente. Über mögliche gefährliche Langzeitwirkungen weiß man weniger als nichts, und so werden sie nur bei solchen Patienten eingesetzt, die sich bisher als therapieresistent erwiesen haben. Mit anderen Worten: Wenn andere Medikamente nicht mehr anschlagen und der Patient sich vor Schmerz windet, wird er automatisch Teilnehmer an der Biological-Langzeitstudie.

Cortisonfreie Schmerzmittel

Nun erhält nicht gleich jeder Arthrosegepeinigte solche schweren Geschütze. Die medikamentöse Therapie beginnt gewöhnlich mit den sog. cortisonfreien Schmerzmitteln (NSAP für nichtsteroidale Antiphlogistika). Der Wirkstoff dieser Schmerzmittel ist oft Diclofenac oder die berühmte Acetyl-Salicyl-Säure (z. B. jenes Mittel, dass gemäß seines Werbeslogans „immer für Sie da“ ist). Sie werden weltweit gegen Schmerzen aller Art eingesetzt.

Es handelt sich also nicht um spezielle Arthrose-Medikamente, sondern um ganz gewöhnliche Schmerzmittel, die allgemein Schmerzen betäuben, Entzündungen hemmen, folglich Schwellungen zurückgehen lassen und Fieber senken. Ganz nebenbei verdünnen sie das Blut. Solche Medikamente werden auch beispielsweise gegen Kopfschmerzen und zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall verordnet.

Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen

Auch wenn Schmerzmittel mit Acetyl-Salicyl-Säure als Wirkstoff ein recht harmloses Image haben, so haben sie dieses völlig zu Unrecht. Gerade bei dauerhafter Einnahme treten sehr häufig die typischen Nebenwirkungen, nämlich Magen- und Darmprobleme auf. Allein in den USA werden jährlich 16.500 Menschen aufgrund von Magenblutungen nach der Einnahme von Acetyl-Salicyl-Säure Richtung Friedhof abtransportiert(3).

Magengeschwüre und Komplikationen wie Magen-Darmdurchbrüche, Blutdruckerhöhung, Leberschäden und Nierenfunktionsstörungen sind ebenfalls im Gefolge dieser „harmlosen“ Schmerzmittel zu finden. Falls jemand neben seiner Arthrose auch an Asthma leiden sollte, können sie Asthmaanfalle verschlechtern oder gar auslösen.

Die oft als Alternative angebotenen sog. COX-2-Hemmer verschonen zwar den Magen und lösen auch kein Asthma aus, bringen dafür aber Herzinfarkt und Schlaganfall in erreichbare Nähe. Aus diesem Grunde wurden manche dieser Mittel kurze Zeit nach ihrer Zulassung und einige bedauernswerte Todesfälle später wieder aus dem Verkehr gezogen.

Cortison

Bei akuten Entzündungsschüben wird außerdem Cortison verordnet, meistens per Injektion direkt ins Gelenk. Es ist bekannt, dass Cortison langfristig Arthrose fördert und beschleunigt. Dennoch wird es routinemäßig eingesetzt.

Fazit

Hier werden also Mittel verordnet, die vordergründig zwar kurzfristig Beschwerden lindern können, langfristig aber zweifellos im GANZEN Körper zu NOCH mehr Krankheit und NOCH mehr Siechtum führen. Und hat man sich einmal in den medikamentösen Teufelskreis begeben, kommt man so schnell nicht wieder heraus. Regelmäßige ärztliche Untersuchungen – teilweise alle zwei Wochen – werden zur Pflichtübung. Blutwerte müssen ständig kontrolliert werden, um zu sehen, inwieweit die verordneten Medikamente die Leber oder die Nieren schon zerstört haben.

Arthrose als Chance?

Alles in allem ist diese Situation für den Arthrose-Patienten mehr als unbefriedigend, um nicht zu sagen deprimierend. Starke Schmerzen, große Einschränkungen, permanente Arztbesuche und ständige Medikamenteneinnahme über viele Jahre hinweg (oder gar lebenslang) dämpfen die Lebensqualität beträchtlich. Der Patient fühlt sich hilflos und ohnmächtig.

Er wird im Glauben gelassen, selbst keinerlei Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu haben. Das aber ist ein Irrglaube! Arthrose kann von jedem Patienten persönlich und aus eigener Kraft positiv beeinflusst werden. Arthrose ist – wie jede Krankheit – ein willkommener Anlass, seinen bisherigen Lebensstil zu überdenken und sich in Startposition für den längst fälligen Lebenswandel zu begeben.

Alternative Therapien?

Natürlich kann man sich nun einer von vielen hundert sog. „Alternativer Therapien“ unterziehen. Da werden zum Beispiel die Knochen im Gelenk so lange angefräst, bis sie bluten, womit die körpereigenen Reparaturvorgänge angeregt werden sollen (Abrasionsarthroplastik).

Auch werden häufig transplantierte bzw. extra zu diesem Zweck gezüchtete Knorpelteile in das kranke Gelenk verbracht oder die erwähnte Hyaluronsäure in das Gelenk injiziert. Letzteres soll die Gelenkflüssigkeit und die Gleitfähigkeit des Knorpels verbessern. Der Erfolg, wenn er denn überhaupt eintrifft, ist jedoch nur von vorübergehender Natur.

Verschiedene Nahrungsergänzungsmittel wie Chondroitinsulfat, Glucosamin, Kollagen-Hydrolysat, Methylsulfonylmethan (MSM) und viele weitere sollen einerseits den Knorpel zur Regeneration motivieren, andererseits Material zur Knorpelneubildung liefern.

Was aber kann all das nutzen, wenn die wirkliche Ursache der Arthrose nicht geklärt ist? Wie kann all das nützlich sein, wenn sich keiner darum kümmert, warum sich die Knorpelmasse in den Gelenken nach und nach verabschiedet? Sie verschwindet nicht, weil der Patient an einem Chondroitinsulfat-Mangel oder an einem Glucosamin-Mangel leidet. Letztendlich können Chrondroitinsulfat und Glucosamine beim Knorpelaufbau eventuell hilfreich sein, aber erst, wenn die Grundursache des Knorpelabbaus aus der Welt geschafft ist.

Die tatsächliche Ursache von Arthrose

Arthrose ist keine altersbedingte Abnutzungserscheinung, sondern eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Sie tritt nur deshalb bevorzugt in höherem Alter in Erscheinung, weil Arthrose nichts anderes ist als die Folge von jahrzehntelanger falscher Ernährung und ungesunder Lebensweise. Sie ist eine der vielen möglichen Erscheinungen, die eintreten, wenn das sprichwörtliche Fass endgültig am Überlaufen ist.

Das Fass – der Körper – wurde jahrzehntelang mit den Schlacken und Giften aus einer nährstoffarmen und säurebildenden Ernährungsweise gefüllt. Jetzt ist es voll. Schmerz und Krankheit brechen aus. Welche Krankheit letztendlich ausbricht – ob Diabetes, Krebs, Arteriosklerose oder eben Arthrose, das hängt von den jeweiligen Lebensumständen und tatsächlich auch von den Erbanlagen ab.

Wem eine körperliche Schwachstelle in den Gelenken vererbt wurde, der wird – sobald das Fass voll ist – Beschwerden in den Gelenken bemerken. Wer jedoch sein Leben im Griff hat, bewusst und gesund lebt, der wird – weil sein Fass gepflegt wird und daher sauber bleibt – von der vererbten Schwachstelle in den Gelenken nichts bemerken – auch nicht, wenn er gerade hundertfünf geworden ist.

Arthrose – eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit

Wenn Arthrose eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit ist, dann ist das eine wundervolle Nachricht! Es bedeutet: Sie kann mit der richtigen Ernährung und Lebensweise aufgehalten oder – je nach Stadium – geheilt werden. Und genau das haben bereits viele hundert Menschen bewiesen, die sich mit den üblichen Worten „Das ist Verschleiß, da kann man nichts machen, damit müssen Sie sich abfinden“ keinesfalls abgefunden haben.

Sie suchten weiter nach einer Lösung, wurden fündig und stellten schließlich ihre Ernährung um. Das sind Menschen, die jahrelange Odysseen durch Arztpraxen hinter sich hatten, zahlreiche meist erfolglose Operationen über sich ergehen ließen und vor Schmerzen täglich bittere Tränen vergossen. Menschen, die ohne Schmerzmittel nicht mehr leben konnten und im Teufelskreis der schweren Nebenwirkungen gefangen waren. Menschen, denen jede Hoffnung auf Besserung genommen war, die ihre Lebensfreude verloren haben und nicht selten in tiefen Depressionen versanken. Diese Menschen nahmen ihr Leben in die eigenen Hände und änderten konsequent ihre Ernährungsweise. Was geschah?

Schmerzfreiheit

Arthrose

Viele verspürten die erste Erleichterung nur eine Woche nach der Ernährungsumstellung. Nach drei bis sechs Wochen war der Schmerz bei den meisten deutlich geringer und nach drei Monaten war er verschwunden. In schwereren Fällen dauerte es sechs bis zwölf Monate, doch auch hier war der Schmerz schließlich besiegt. Diese Menschen brauchen keine Schmerzmittel mehr, sie spüren keinerlei Einschränkungen mehr im Alltag und die Sportskanonen unter ihnen laufen wieder ihren Halbmarathon als sei nichts gewesen, als habe es die Jahre voller Schmerz und Leid nicht gegeben. Ja, Tränen vergießen sie immer noch – vor Glück und Freude über ihr neues schmerzfreies und wieder aktives Leben.

„Wenn es so einfach wäre, dann hätte doch keiner mehr Arthrose“

sagen Sie jetzt. Das Arthrose-Ernährungsprogramm ist keineswegs einfach. Ein gesunder Lebensstil, der Arthrose vertreiben oder aufhalten kann, erfordert nicht nur die Begeisterung am Prinzip der Selbstheilung und den Wunsch nach Gesundheit, sondern auch Disziplin, einen starken Willen, Durchsetzungsvermögen, Flexibilität und Freude am Lernen. Wer all diese Voraussetzungen mitbringt, kann es schaffen und nicht nur seine Arthrose besiegen, sondern sämtliche anderen Zivilisationskrankheiten ebenfalls. Die Ursache ist bekanntlich allen gleich: Ungesunde Lebensweise. Was bedeutet das konkret?

Arthrose entwickelt sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg als Folge einer Kombination von:

In manchen Ernährungstherapien, die den Patienten gelegentlich bei Arthrose nahegelegt werden, stehen Schweinefleisch, Schweinefett und Wurst auf der Abschussliste ganz oben, dicht gefolgt von Nikotin, Alkohol, Weißmehlprodukten und Zucker. Diese Produkte sollen weitgehend gemieden werden, heißt es. Die Wahrheit aber ist, dass nicht einmal die komplette Meidung dieser Nahrungs- und Genussmittel besonders hilfreich ist, wenn man ansonsten alles beim Alten belässt.

Eine wirksame Ernährungstherapie bei Arthrose umfasst vielmehr und muss vor allem konsequent und ausnahmslos durchgeführt werden. Anfangs mag das Verzicht bedeuten und die Überwindung von Gewohnheiten und Süchten kostet viel Energie, der langfristige Gewinn aber ist ungleich größer: Schmerzfreiheit, Unabhängigkeit von Medikamenten, umfassende Gesundheit und neues Lebensglück.

Übersäuerung zerstört den Knorpel und Ablagerungen verursachen die Entzündung

Bei der Verstoffwechslung von ungesunder Ernährung und insbesondere auch von den erwähnten Arthrose-Medikamenten entstehen im Blut und im Gewebe giftige Säuren. Gesundes Blut aber ist leicht basisch (also das Gegenteil von sauer) und muss auch immer leicht basisch bleiben. Andernfalls stirbt der Mensch. Also legt der Körper alle Anstrengung an den Tag, um die entstehenden Säuren mit Hilfe von basischen Mineralien wie z. B. Calcium zu neutralisieren. Erst dann kann er sie – wenn der Körper gesund ist – über die Ausscheidungsorgane wieder hinaus befördern.

Wenn mit der Nahrung jedoch zu wenige Mineralien im Organismus eintreffen – was mit der heute üblichen vitalstoffarmen Ernährung meistens der Fall ist – muss der Körper Mineralien z. B. aus den Knochen verwenden, um der Säureflut Herr zu werden. Wenn die Ausscheidungsorgane aufgrund der übermäßigen Säuremenge überlastet sind, können die neutralisierten Säuren (sog. Schlacken) nicht mehr ausgeschieden werden. Sie werden im Körper eingelagert.

Als Lagerstätte dienen das Bindegewebe, die Blutgefäße und mit schöner Regelmäßigkeit die Gelenke. Die Schlacken stören den Stoffwechsel im Gelenk und der Körper versucht sie auszuscheiden. Das macht er mit Hilfe von Entzündungen. Leider wird er bei der Masse der vorhandenen und immer wieder neu eintreffenden Schlacken nie wieder Herr der Lage. Eine chronische Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert ferner den Neuaufbau des Knorpels. Die Gelenkknorpelmasse wird weniger und weniger.

Nach einer Entsäuerung und bei anschließender säurearmen, also konsequent basischen Ernährung, die außerordentlich reich an Mineralstoffen ist, kann sich der Gelenkknorpel – entgegen sämtlicher Behauptungen – wieder regenerieren!

Die Praxis

Gleichzeitig mit dem Beginn der Ernährungsumstellung führt man eine grundlegende Entsäuerung durch (z. B. eine Entsäuerungskur), um die im Gelenk eingelagerten Schlacken und Stoffwechselgifte rasch auszuscheiden und den Organismus mit den zur Knorpelregeneration nötigen Mineralstoffen zu versorgen.

Ernährungstipps zu Arthrose

  • Erstes Frühstück: Trinken Sie ein Glas Wasser oder Kräutertee
  • Zweites Frühstück: Frische Früchte so viel Sie mögen, je nach Appetit auch alle zwei Stunden eine weitere Obstmahlzeit bis zum Mittagessen.
  • Mittagessen: Essen Sie sich an Salaten satt. Diese sollten bevorzugt aus grünem Blattgemüse, Kräutern und selbst gezogenen Sprossen bestehen. (Mit Salaten sind hier ausschließlich frische Rohkostsalate gemeint, also keinesfalls Kartoffel-, Nudel-, Reis- oder gar Wurstsalate.) Auch Wurzel- oder Knollengemüse können verwendet werden. Die Salate werden mit einem Dressing aus Zitronensaft, kalt gepressten hochwertigen Ölen (Hanf-, Leinöl oder Olivenöl) und Meer- oder Kristallsalz verfeinert.
  • Zwischenmahlzeit: eine Handvoll Mandeln oder daraus hergestellter Mandelmilch (in den Mixer Wasser, Mandeln und entsteinte Datteln geben)
  • Abendessen: Kurz gedünstetes Gemüse mit einer glutenfreien Beilage wie z. B. Hirse, Buchweizen, Quinoa und seltener auch Kartoffeln.

Praxistipps

  • Hirse fördert die Regeneration der Knorpelmasse übrigens ganz besonders, weil in ihr die Mineralstoffe im natürlichen Verbund und im richtigen Verhältnis zueinander vorliegen. Tabletten mit isoliertem Calcium hingegen bewirken oft eine Verschlimmerung der Situation.
  • Im Arthrose-Ernährungsplan können ferner Algen (z. B. Hijiki, Arame) verwendet werden. Sie sind außergewöhnlich reich an Mineralien und Spurenelementen, sind schnell zubereitet und verleihen den Speisen eine wunderbar aromatische Note.
  • Gemüse wird nur in etwas Wasser gedünstet, also nicht gebraten. Anschließend kann das Gemüse mit den o. g. pflanzlichen Ölen oder etwas Butter (aus dem Bioladen), Kräutersalz oder frischen Kräutern abgeschmeckt werden.
  • Im Ernährungsplan der Arthrose-Selbsthilfe(4) hat auch hochwertiges Vollkornbrot (am besten selbst gebacken) mit pflanzlichen Brotaufstrichen seinen Platz als Bestandteil des Abendessens. Wenn in allen anderen Bereichen konsequent vorgegangen wird, mögen ein oder zwei Scheiben Vollkornbrot am Abend in Ordnung sein. Mehr oder andersartige Backwaren jedoch gehören nicht zum Arthrose-Ernährungsprogramm.
  • Besser als Vollkornbrot ist jedoch Sprossenbrot. Dabei handelt es sich um Brotfladen, die aus Getreidesprossen zubereitet und lediglich luftgetrocknet werden.
  • Bei Heißhunger auf Süßes stehen kleine Mengen an Trockenfrüchten bereit.

Konsequent und vollständig gemieden werden:

  • Alle tierischen Eiweiße und Fette in jeder Form (Fleisch, Fisch, Wurst, Eier, Käse und alle anderen Milchprodukte außer evtl. etwas Butter)
  • Alle Fette und Öle, außer hochwertiges, kalt gepresstes Olivenöl, Lein- und Hanföl
  • Alle Back- und Teigwaren (außer den erwähnten kleinen Mengen Vollkornbrot)
  • Alle Fertiggerichte und Konserven aller Art
  • Zucker und Süßstoffe und damit gesüßte Produkte
  • Süßigkeiten, Schokolade, Kakao
  • Kaffee und Schwarztee (während der Entwöhnung kann Getreide- oder Lupinenkaffee hilfreich sein, als Süßmittel eignen sich Steviaprodukte)
  • Nikotin und Alkohol
  • In den ersten Wochen und Monate sollten auch Hülsenfrüchte und Tofuprodukte ignoriert werden. Später kann man sie in kleinen Mengen verwenden.

Im Laufe der Ernährungstherapie werden Sie Übergewicht automatisch abbauen und mit Leichtigkeit Ihr Idealgewicht erreichen. Selbstverständlich können Sie sich nun parallel zur Ernährungstherapie physikalische Therapien (z. B. Massagen) oder Bewegungstherapien gönnen. Sie stärken die Muskulatur, verbessern die Beweglichkeit und stützen dadurch die Gelenke. Zuvor empfiehlt sich eine Dorn-Therapie, damit die Lage aller Wirbel überprüft und optimiert sowie ein möglicher Hüftschiefstand ausgeglichen werden kann. Auch ist es jetzt möglich, spezielle Aufbauprodukte für den Knorpel einzunehmen.

Die Grünlipp-Muschel zum Beispiel hat neben Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch einen hohen Gehalt an Glucosaminen, die als wichtige Bausteine der Gelenkschmiere gelten. Sie können die Gleitfähigkeit der Gelenke erhalten und deren Nährstoffversorgung unterstützen.

Die Sango Meeres Koralle versorgt nicht nur den Knorpel und die Knochen mit lebenswichtigen Mikronährstoffen, sondern den ganzen Körper. Die Mineralstoffe in der Sango Meeres Koralle liegen in einer für den Menschen perfekt aufnehmbaren Form und in einem idealen Verhältnis vor.

Ein neuer Mensch

Vielleicht ist hier der Begriff „Ernährungstherapie“ missverständlich gewählt, denn im Grunde handelt es sich nicht um eine zeitlich begrenzte Aktion, sondern um eine neue Lebensanschauung. Wenn Sie im Laufe der Arthrose-Ernährungstherapie spüren, wie der ganze Organismus förmlich aufatmet, wie er ungeahnte Kräfte mobilisiert, um wieder gesund zu werden, dann lehnen Sie irgendwann automatisch all jene Produkte und Gerichte ab, die nach einem kurzen Gaumenkitzel Ihrem eigenen Körper direkten und tiefgreifenden Schaden zufügen. Die Arthrose-Ernährungstherapie macht aus Ihnen einen vollkommen neuen und rundum bewussten Menschen. Beginnen Sie am besten noch heute!

Weitere Infos unter gesunde Ernährung, Basische Rezepte, Entsäuerung und Gesundheit.

Hilfe und Tipps erhalten Sie auch bei der Arthrose Selbsthilfe.

(1) Deutsche Arthrose-Hilfe e. V. und Statistisches Bundesamt
(2) Hier ist die Spritzenkur mit Hyaluronsäure gemeint. Hyaluronsäure wird aus den Kämmen von Hühnern hergestellt.
(3) cbgnetwork.org
(4) arthroseselbsthilfe.de

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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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Heike
geschrieben am: Montag, 19. Juli, 11:34
eMail-Adresse hinterlegt
Ich, 43, leide an beginnender Arthrose in Finger- und Zehengelenken. Leider habe ich nach einer missglückten Antibiothikabehandlung aber auch eine Fructoseunverträglichkeit (fructose malabsortion)entwickelt. Eine Ernährungsumstellung, wie hier empfohlen, ist daher nicht möglich. Was machen Menschen wie ich, die sich nicht ohne weiteres für eine andere Ernährung entscheiden können?

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Heike,

vielen Dank für Ihre Mail.

Sie leiden erst seit einer missglückten Antibiotikabehandlung unter Fructosemalabsorption (FM), das heißt, die Fructosemalabsorption war zuvor NICHT vorhanden. Vermutlich leiden Sie daher nicht an Fruchtosemalabsorption (so nennt man in schulmedizinischen Kreisen nur die Symptome Ihres Problems), sondern an einer ernsten Darmflorastörung. Da uns Details zur Entstehung dieser Darmflorastörung fehlen (wie kam es überhaupt zur Antibiotikabehandlung, gab es zuvor schon ähnliche Therapien etc.) und wir nicht wissen, welche Therapien Sie derzeit durchführen, können wir Ihnen nur allgemeine Hinweise geben.

Wenn Sie sich an die bei FM üblichen hochgradig säurebildenden Diätempfehlungen halten (Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Weißmehlprodukte, Nudeln, geschälter Reis etc.), dann wird Ihr Körper immer kränker und schwächer. Gerade eine solche Diät verhindert jegliche Regeneration einer gesunden Darmflora. Ihre beginnende Arthrose zeigt Ihnen, dass Ihr Körper mit der derzeitigen Ernährungssituation nicht zufrieden ist.

Sie können eine gesunde Ernährung auch mit (oder gerade wegen!) Fructosemalabsorption praktizieren. Ohne Früchte kann man weitaus gesünder leben als ohne Gemüse. Viele Früchte enthalten bereits so viel Zucker (gezüchtete Hybridsorten), dass dieser auch gesunden Menschen langfristig Schaden zufügt. Auch enthalten Früchte nicht annähernd so viele lebenswichtige Mineralstoffe wie Gemüse. Es ist also - von der Vitalstoffversorgung her gesehen - nicht tragisch, wenn Sie Früchte meiden müssen.

Wie konkret Sie eine gesunde Ernährung praktizieren, also mit welchen Lebensmitteln, hängt von Ihrer Fructosetoleranz ab. Verträgt Ihr Darm absolut keine Fructose oder können Sie z. B. Gemüse mit sehr niedrigem Fructosegehalt durchaus problemlos vertragen?

Konzentrieren Sie sich auf grüne Blattgemüse wie grüne Salate (Endivien, Feldsalat, Spinat, Chinakohl, Chicoree, Petersilie etc.) mit Gurken, Erbsen, Sellerie, Rettich etc.

Avokados, Hirse, Buchweizen und Quinoa werden von vielen Menschen mit FM oder auch FI (Fructoseintoleranz) sehr gut vertragen. Sie könnten auch aus Keimlingen (Roggen, Gerste) und manchen Nüssen und Samen (Leinsamen, Mohn, Sonnenblumenkernen) Keimbrot herstellen. Schon allein mit diesen aufgezählten Lebensmitteln können Sie eine wunderbare gesunde Ernährung zusammenstellen.

Allerdings sollten Sie - wenn noch nicht geschehen - unbedingt parallel zu einer Ernährungsumstellung den Aufbau Ihrer gestörten Darmflora in Angriff nehmen (Combi Flora) und gleichzeitig eine Darmreinigung durchführen. Denn solange Ihr Verdauungssystem von Fleisch, Weißmehl & Co und den Nachwirkungen der Antibiotikabehandlung schwer gestört ist, kann auch die gesündeste Ernährung nicht hilfreich sein. Wenn Sie Ihrem Körper aber Zeit geben, Ihre Darmflora nicht nur kurweise, sondern dauerhaft in den nächsten Monaten langsam aufbauen und einfache Mahlzeiten zu sich nehmen - "einfach" bedeutet hier: nur wenige Zutaten in einer Mahlzeit - dann werden nicht nur die Symptome der FM verschwinden, sondern automatisch auch Ihre Arthrose.

Herzliche Grüße
Ihr ZDG-Team

Link CombiFlora:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/combi-flora-20.html

Link Darmreinigung:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darmreinigung-1.html
Gabi Knörr
geschrieben am: Montag, 07. Juni, 18:57

eMail-Adresse hinterlegt
ich möchte von Ihnen einmal genau definiert wissen was "Schlacken" eigentlich sind!
ich leide an Heberden Arthrose, habe meine Ernährung umgestellt, führe konsequent gut bioverfügbare Vitamine (C,E,B-Komplex, Omega3, EPA,DHA) zu. Ich habe keine Schmerzen mehr, die Knötchen haben sich teilweise ganz zurück gebildet.

Zentrum der Gesundheit:
Lesen Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/was-sind-schlacken.html
Helmut
geschrieben am: Freitag, 28. Mai, 09:05
eMail-Adresse hinterlegt
Ich kann zusätzlich jedem nur KIESER-Training empfehlen. Muskelstärkung wirkt sich günstig auf die Knochen aus (auch bei Osteoporose). Ich hatte vor 5 Jahren einen Unfall, bin dann durch den ganzen Rückentherapeuten-Zirkus durchgegangen (auch Dorn-Therapie), der außer Spesen aber kaum was bewirkte. Heilung trat erst durch Muskelstärkung ein. Sogar eine Meniskus-OP konnte ich so verhindern.



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