Basische Ernährung


Eine basische Ernährung liefert dem Körper basische Mineralien die er täglich zum neutralisieren von gesundheitsschädlichen Säuren benötigt. In einem basischen Organismus können Krankheiten nicht gedeihen.

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Warum basische Ernährung?

Veröffentlichung am 12.03.2010 / Aktualisierung am 22.03.2013  Drucken Sie diese Seite

Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die durch die übliche Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann.

basische Ernährung Durch basische Ernährung fit, jung und schlank bleiben.

Übersäuerung ist normal – bei einer Leiche!

Der pH-Wert gibt an, wie basisch oder wie sauer Sie sind (die Mess-Skala reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral). Verschiedene Körperbereiche haben verschiedene pH-Werte. Beim gesunden Menschen sollte der pH-Wert im Dickdarm beispielsweise leicht sauer sein, derjenige vom Urin (den sie leicht selbst messen können) leicht sauer bis neutral, derjenige im Blut und im Gewebe aber leicht basisch.

Das Blut sollte sogar einen ziemlich genauen pH-Wert von 7,365 aufweisen. Der Körper muss diesen Wert stabil halten. Genauso wie er die Körpertemperatur recht konstant bei 37 Grad hält, um gesund zu bleiben, so muss er auch stets den pH-Wert regulieren und das sog. Säure-Basen-Gleichgewicht halten. Schafft er das nicht und der pH-Wert des Blutes verschiebt sich trotz aller Bemühungen des Organismus in den sauren Bereich (= Übersäuerung), dann erscheinen die ersten Zipperlein – Zeichen dafür, dass sich der Körper langsam aber sicher dem Verfall nähert. Denn Übersäuerung ist nur in einem Zustand natürlich – nämlich dann, wenn Sie eine Leiche sind.

Woher kommen die Säuren?

Jede Mahlzeit, die Sie essen, wird in Ihrem Körper fein säuberlich zerlegt. Brauchbares wird verwendet, Unbrauchbares fliegt raus. Das nennt man Stoffwechsel. Nehmen wir einmal an, Sie essen eine Salami-Pizza – ein sehr gutes Beispiel für eine ausgesprochen säurebildende Mahlzeit.

Sie besteht in der Hauptsache aus Mehl, Käse, Wurst und Tomatensoße. Dazu kommt eine stattliche Anzahl künstlicher Zusätze wie Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Konservierungsmittel, Säureregulatoren usw. Alle diese Zutaten sind extrem säurebildend. Das heißt: Bei deren Verdauung entstehen im Körper eine Menge Säuren. Leider können Säuren nicht so einfach wieder ausgeschieden werden. Sie müssen erst neutralisiert werden.

Das geschieht mit Hilfe von Mineralstoffen wie Calcium, Kalium und Magnesium. Calcium und Magnesium sind mit die wichtigsten Mineralstoffe, die unser Organismus tagtäglich für eine Vielzahl von lebenswichtigen Aufgaben benötigt. Und Sie? Sie opfern eine riesige Menge dieser wertvollen Mineralstoffe für die Verdauung einer Pizza!

Basische Produkte

Säuren verursachen Mineralstoffmangel

Im Grunde wäre das ja nicht schlimm, wenn entweder die Pizza eine Ausnahme darstellte oder Mineralstoffe in unbegrenzter Anzahl vorhanden wären. Doch ist leider meistens weder das eine noch das andere der Fall. Mahlzeiten (und Getränke), die ähnlich säurebildend sind wie Pizza werden täglich nicht nur einmal, sondern mehrmals gegessen und getrunken. Und Mineralstoffe sind in einem modern ernährten Körper Mangelware.

Die Folge ist eine überwältigende Säureflut im Organismus. Große Mengen Mineralstoffe werden benötigt, um all die eintreffenden Säuren zu neutralisieren. Der Körper versucht verzweifelt, sein Säure-Basen-Gleichgewicht zu halten.

Mit Pizza und Co(1) treffen nicht annähernd so viele Mineralstoffe ein, wie er für die Neutralisierung der entstehenden Säuren bräuchte. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Und so muss der Körper mit sich selbst Raubbau treiben. Er muss seine eigenen Mineralstoffdepots plündern. Aus den Knochen holt er sich Mineralien. Oder aus den Zähnen. Aus dem Haarboden, aus den Blutgefäßen oder aus den Organen. Damit riskiert er langfristig schwere Schäden (Karies, Krampfadern, Haarausfall, Osteoporose, brüchige Fingernägel, Bandscheibenleiden, Arteriosklerose usw.). Doch bleibt ihm nichts anderes übrig, um sich kurzfristig am Leben zu halten. Denn das Blut muss basisch bleiben, koste es, was es wolle - andernfalls folgt der baldige Tod.

Säuren machen dick

Gleichzeitig werden so viele Fettzellen wie möglich angelegt. Fett schützt die lebenswichtigen Organe vor den gefährlichen Säuren. Sie sind also nicht dick, sondern übersäuert! Und solange Sie übersäuert sind, bleibt dauerhafte Gewichtsabnahme ein unerfüllter Wunschtraum. In diesem Zustand wäre eine Diät nicht nur nutzlos, sondern dumm. Sie würden Ihren Organen den Bodyguard nehmen und sie den ätzenden Säuren aussetzen. Mit einer basischen Ernährung purzeln die Kilos übrigens automatisch.

Überlastete Organe

Wenn die Säuren dann glücklich neutralisiert sind (man nennt sie jetzt auch Schlacken), müssten sie eigentlich ausgeschieden werden – über die Nieren, die Haut, den Darm oder die Gebärmutter (mit der monatlichen Blutung). Das gelingt aber aufgrund der großen Säurenmenge der üblichen Ernährungsweise nicht mehr.

Die Ausscheidungsorgane sind überlastet und die Schlacken werden im Körper eingelagert. Wenn sich irgendwann die Gelegenheit ergibt, wie z. B. während einer Entschlackungskur oder bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung, können die Schlacken nach und nach ausgeschieden werden.

Säuren werden zu Schlacken

Vorerst aber bleiben sie im Körper. Dort richten sie Verheerendes an. Hier eine kleine Auswahl: Sie verstopfen Blutgefäße (Arteriosklerose) und führen zu Bluthochdruck mit all seinen Folgen. Sie lagern sich in die feinen Gefäße der Augennetzhaut und führen dazu, dass Sie eine immer stärkere Brille brauchen. Sie nisten sich im Haarboden ein und lassen Ihre Haare ausfallen. Sie bilden Nieren-, Gallen- und Blasensteine. Sie blockieren Gelenke und lassen diese teuflisch schmerzen (Arthritis, Arthrose, Gicht und Rheuma). Sie setzen sich zwischen die Zellen der Haut. Das macht alt, faltig und lässt Altersflecken und Cellulite entstehen.

Säuren locken Bakterien, Viren und Pilze an

Wenn Sie übersäuert sind, ist es, als riefen Sie all die „bösen“ Mikroorganismen mit dem Megaphon und lockten Sie regelrecht in Ihren Körper. Die kleinen Gestalten sind nicht die Übeltäter. Sie selbst sind das! Denn nirgends fühlen sich Bakterien, Viren, Pilze und andere schädliche Mikroorganismen so wohl wie in einem sauren Milieu.

Also werden Sie häufig erkältet sein, an grippalen Infekten und Entzündungen der Nasennebenhöhlen leiden. Sie werden außerdem Hautausschläge, Allergien und Kopfschmerzen haben. Pilze wie Candida albicans werden Ihnen Blähungen, Scheideninfektionen, Müdigkeit, Heißhunger auf Süßigkeiten, übermäßigen Appetit und niedrigen Blutzuckerspiegel bescheren.

Wenn Sie übersäuert sind, kann Ihr Immunsystem nur noch mit halber Kraft arbeiten. Krankheiten jeglicher Art – Infektionskrankheiten, chronische Krankheiten, Zivilisationskrankheiten – sind dann überhaupt kein Wunder mehr, sondern völlig normal. Denn dauerhafte Gesundheit kann nur in einem Körper mit leicht basischem Blut bestehen.

Basische Produkte

Die Lösung: Basische Ernährung

Basische Ernährung schafft im Körper ein Milieu, in dem sich nur solche Mikroorganismen wohl fühlen, die für unsere Gesundheit vorteilhaft sind und in dem schädliche Bakterien und Pilze zugrunde gehen. Basische Ernährung macht fit, jung, schlank und schön. Sie verhindert chronische Erkrankungen und beugt außerdem den typischen Zivilisationskrankheiten sowie Alterserscheinungen vor.
Basische Rezepte finden Sie hier.

Die Grundregeln für eine basische Ernährung

  • Grundnahrungsmittel sind künftig Gemüse und Salate, insbesondere grünes Blattgemüse, am besten roh verzehrt, andernfalls nur kurz erhitzt.
  • Quinoa und Hirse ersetzen Getreideprodukte wie Pasta und Reis.
  • Früchte statt Zucker. Aber auch bei Früchten gilt: Je süßer sie sind, desto mehr Säuren entstehen bei ihrer Verdauung. Also in Maßen und immer nur auf den leeren Magen, nie als Dessert.
  • Nüsse und Samen (Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) ersetzen Fleisch, Fisch, Wurst und Milchprodukte (bitte Nüsse und Samen vor dem Verzehr ankeimen lassen – aus Nüssen und Samen lassen sich milchähnliche Getränke, Nuss-Käse, auch Sauercremes und Joghurt herstellen).
  • Frisch gepresster Zitronensaft ersetzt Essig.
  • Für die Zubereitung gilt: Bei der Verdauung von erhitzten Speisen entstehen grundsätzlich eher Säuren. Dieselbe Speise roh verzehrt wird oft basisch verstoffwechselt, z. B. Tomaten: frische Tomaten sind basisch, gekochte Tomatengerichte wie Tomatensoße aber sind außerordentlich sauer.
  • Reines kohlensäurefreies Quellwasser ersetzt Säfte aller Art und kohlensäurehaltige Getränke.
  • Süßigkeiten, Kaffee, Kakao, Alkohol, Zigaretten, Lebensmittelzusätze wie z. B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe etc. und Medikamente aller Art meiden. Sie lassen im Körper Säuren entstehen.

Sie finden bei uns auch eine Übersicht über basische Lebensmittel und eine umfangreiche Rezeptsammlung über basische Rezepte.

(1) Damit ist allgemein die heute übliche Ernährungsweise mit Kaffee, Toast und Marmelade oder Eier mit Speck zum Frühstück, Teigwaren und Fleisch zum Mittagessen und Brot mit Wurst oder Käse zum Abendbrot gemeint. Dazu eine Menge kohlensäurehaltiger Getränke und zwischendurch zuckerreiches Naschwerk.

Studien über die Vorteile einer basischen Ernährung:


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timtom
geschrieben am: Montag, 06. Mai 2013, 14:40
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich bin wirklich froh, dass ich diese Seite hier gefunden habe. Tolle Zusammenstellung wertvoller Informationen!! Danke dafür! Mich würde ganz konkret interessieren, warum man zum Beispiel Früchte immer auf leeren Magen essen soll? Lieben Gruß timtom




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Timtom,
Früchte werden sehr schnell verdaut. Isst man sie gemeinsam mit anderen - langsamer verdaulichen - Lebensmitteln wie z. B. Getreideprodukte, dann kann es - besonders bei empfindlichen Menschen - zu Verdauungsproblemen, Darmflorastörungen und Unwohlsein kommen, da die eigentlich schnell verdaulichen Früchte jetzt eben nicht mehr schnell verdaut werden können und es zu Gärprozessen kommen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gantje
geschrieben am: Freitag, 26. April 2013, 16:04
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, ich habe einige Fragen zur Kartoffel, die ja auch für die basische Ernährung sehr gut geeignet sein soll. Es geistern so viele Gerüchte herum...:
1. ist es besser, Kartoffeln zu schälen, oder dürfen die Schalen unter Umständen mitgegessen werden? Einmal hörte ich, die besten Stoffe säßen direkt in oder unter der Schale, dann wieder, dass dies nur für Äpfel gilt. Geht beim Schälen der rohen Kartoffel mehr Wertvolles verloren als beim Pellen der gekochten? Ich habe gelesen, dass grüne Kartoffeln leicht giftig sein sollen - oder gilt das nur für ihre Schale?
2. Eine Bekannte von mir sagte, dass sie Kartoffeln sofort wegwirft, sobald sie zu keimen beginnen, weil sie dann giftig werden. Ich hatte gedacht, dass es reicht, die Keime abzumachen!?
3. In einem Forum, in dem es um Rohkost ging, waren sich die Teilnehmer alle einig, dass man Kartoffeln auf keinen Fall roh essen dürfe/sollte. Von meiner Mutter (Kriegsgeneration) habe ich aber gelernt, dass das durchaus geht..!? Ist es gesund, egal oder schädlich?
4. Nachtschattengewächse haben ja zuweilen keinen guten Ruf. Ich meine mich zu erinnern, dass sie aus der ayurvedischen Küche z.B. ausgeschlossen werden. Können Sie mir erklären, was dahinter steckt? Ich esse gerne Kartoffeln, auch mal die neuen mit Schale... bin aber, wie Sie sehen, etwas verunsichert. Können Sie ein wenig Licht ins Dunkel bringen? Im Übrigen bin ich von Ihrer Seite ziemlich begeistert ;-) Liebe Grüße, Gantje




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gantje,
vielen Dank für Ihre Mail. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

1. ist es besser, Kartoffeln zu schälen, oder dürfen die Schalen unter Umständen mitgegessen werden? Einmal hörte ich, die besten Stoffe säßen direkt in oder unter der Schale, dann wieder, dass dies nur für Äpfel gilt. Geht beim Schälen der rohen Kartoffel mehr Wertvolles verloren als beim Pellen der gekochten? Ich habe gelesen, dass grüne Kartoffeln leicht giftig sein sollen - oder gilt das nur für ihre Schale?

Antwort: Neue Kartoffeln können mit Schale gegessen werden (wenn sie schmeckt), längere Zeit gelagerte Kartoffeln sollten besser ohne Schale verzehrt werden. Grüne Schalen sollten nicht gegessen werden. Wenn die Grünfärbung bis in die Knolle hineinreicht, sollten auch diese grünen Stellen nicht mehr verzehrt, sondern grosszügig ausgeschnitten werden. Besonders wertvolle Stoffe sitzen bei nahezu allen Früchten/Knollen direkt unter der Schale, nicht nur bei Äpfeln. Bei grünen Kartoffeln würden jedoch die Nachteile des giftigen Solanins die Vorteile der nützlichen sekundären Pflanzenstoffe überwiegen. Wenn Sie die Kartoffeln schälen möchten, dann wäre es besser, dies nach dem Kochen zu tun, da die Schale dafür sorgt, dass nicht zu viele Vitalstoffe ins Kochwasser gelangen.

2. Eine Bekannte von mir sagte, dass sie Kartoffeln sofort wegwirft, sobald sie zu keimen beginnen, weil sie dann giftig werden. Ich hatte gedacht, dass es reicht, die Keime abzumachen!?

Sie können die Keime grosszügig entfernen und die Kartoffel essen. Nur wenn die Keime schon sehr lang und sehr zahlreich vorhanden wären, würden wir raten, die Kartoffel nicht mehr zu essen. Bei einigen wenigen kleinen Keimen wird die Kartoffel dadurch nicht giftig.

3. In einem Forum, in dem es um Rohkost ging, waren sich die Teilnehmer alle einig, dass man Kartoffeln auf keinen Fall roh essen dürfe/sollte. Von meiner Mutter (Kriegsgeneration) habe ich aber gelernt, dass das durchaus geht..!? Ist es gesund, egal oder schädlich?

Kartoffeln können roh gegessen werden, am besten aber nur, wenn sie keinerlei grüne Stellen aufweisen und wenn sie ordnungsgemäss gelagert bzw. frisch geerntet wurden. Viele Rohköstler essen Kartoffeln roh, z. B. in Form von rohem Kartoffelsalat oder als Kartoffelchips, die bei unter 40 Grad gedörrt wurden. Wir würden rohe Kartoffeln aber nicht als Grundnahrungsmittel empfehlen. In kleinen Mengen ab und zu verzehrt schaden sie jedoch nicht.

4. Nachtschattengewächse haben ja zuweilen keinen guten Ruf. Ich meine mich zu erinnern, dass sie aus der ayurvedischen Küche z.B. ausgeschlossen werden. Können Sie mir erklären, was dahinter steckt?

In der ayurvedischen Küche werden Kartoffeln verwendet, doch wird in manchen Situationen (besonders bei Entschlackungskuren oder im Krankheitsfalle) geraten, den Verzehr von Nachtschattengewächsen einzuschränken, da diese angeblich "Vata, Pitta und Ama vermehren" sowie ungünstige Lektine enthalten. Aus Sicht der Anthroposophie sollte man Kartoffeln besser meiden (die Begründung finden Sie z. B. hier: http://anthrowiki.at/Kartoffelgenuss). Ob Sie diese Erklärungen als einleuchtend erachten, bleibt Ihnen überlassen. Tatsache ist, dass Kartoffeln wie Nachtschattengewächse allgemein sehr gut in eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung passen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Werner
geschrieben am: Samstag, 13. April 2013, 15:21
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich ernähre mich weitgehend basisch und recherchiere immer wieder einmal im Internet zu diesem Thema. In Ihrem Artikel „Wie Krankheit entsteht“ auf Ihrer Internetseite schreiben sie u.a. „Doch obwohl meistens nur betont wird, wie gefährlich eine Übersäuerung ist, so sollte man doch stets beachten, dass auch eine basische Übersäuerung (Basenstarre) möglich ist und es dabei für den Organismus ebenfalls zu schweren Schädigungen kommen kann.“. In diesem Absatz ist mir der Begriff basische Übersäuerung aufgefallen. Gibt es diesen Begriff tatsächlich oder ist dies nur ein Schreibfehler ? Eine Überprüfung mit Google hat keinen Hinweis zu diesem Begriff gebracht. Bei Wikipedia habe ich folgende Hinweise unter der Überschrift „Bewertung und Kritik“ zur basischen Ernährung gefunden: - Die Eignung als dauerhafte Ernährungsform ist umstritten. - Eine Wirksamkeit der basischen Ernährung bezüglich der Vermeidung von Krankheiten konnte bisher nicht nachgewiesen werden, abgesehen von Nebeneffekten durch eine insgesamt gesündere Ernährung. - Einen wissenschaftlich anerkannten Nachweis für die Übersäuerungstheorie gibt es nicht - Ganz unterschiedliche Erkrankungen und Symptome prinzipiell monokausal auf die Ernährung zurückzuführen, entspricht nicht dem aktuellen Kenntnisstand von Medizin und Ernährungswissenschaften. Ist es tatsächlich so, dass es für die gesundheitliche Wirkung der basischen Ernährung keine Untersuchungen gibt, die einem Nachweis im schulmedizinischen (wissenschaftlichen) Sinne entsprechen ? Wenn das so ist, woraus zieht die Naturheilkunde die Sicherheit für ihre diesbezügliche Meinung ? Ich halte die gesundheitliche Wirkung der basischen Ernährung für sehr wahrscheinlich, zumal ich zwischen der Ernährungsentwicklung im Verlauf der Evolution und der heutigen Ernährung einen konkreten Zusammenhang sehe. Dennoch interessiert mich die „Beweislage“ unter schulmedizinischen Gesichtspunkten und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine oben gestellten Fragen beantworten würden. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Werner,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die "basische Übersäuerung" ist ein aus dem Englischen ungünstig übersetzter Begriff. Damit ist die sog. Alkalose gemeint, also ein Basenüberschuss, der heute jedoch nicht in dem Mass chronisch auftritt wie das eine Übersäuerung (latente Azidose) infolge der modernen Ernährungs- und Lebensweise tut.

Zum von Ihnen genannten Wikipedia-Artikel über "Basische Ernährung": Ja, dort stehen in der Tat die von Ihnen zitierten Abschnitte. Wenn Sie sich nun aber z. B. den Wikipedia-Artikel zum Thema "Arteriosklerose" ansehen oder auch jenen zum Thema "Darmkrebs" und die dort auftauchenden Ernährungstipps ansehen, werden Sie feststellen, dass fast alle diese Tipps auf die Richtlinien einer hochwertigen basischen bzw. basenüberschüssigen Ernährungsweise zutreffen und überdies erstaunlicherweise mit wissenschaftlichen Studien belegt sind, obwohl es im Text über basische Ernährung noch hiess, man habe "keine Hinweise" für die therapeutische Wirksamkeit einer basischen Ernährung gefunden. Konzentrieren Sie sich also grundsätzlich besser nicht auf einzelne Wikipedia-Artikel, sondern ziehen Sie mehrere Artikel zu Rate, um ein nützliches Gesamtbild zu erhalten.

Wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen, dass eine basische bzw. basenüberschüssige Ernährung eindeutig das Krankheits- und Sterberisiko mindert, finden Sie darüber hinaus z. B. hier:

 

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daniel
geschrieben am: Samstag, 13. April 2013, 15:17
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Süßrahmbuntter oder Sauerrahmbutter Es würde mich sehr interessieren, wozu Sie raten, bzw. was besser ist(s. Betreff). Mit herzlichem Dank für eine kurze Auskunft.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Daniel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir sind der Meinung, dass bei der Wahl der Butter besonders die Herkunft der Butter entscheidend ist. Daher raten wir ausschliesslich zu Butter aus biologischer Weidehaltung. Ob Sie diese Butter dann in Sauer- oder Süssrahmqualität kaufen, ist eher zweitrangig.

Bei der Sauerrahmbutter wurde der Rahm vor der Reifung mit speziellen Reinkulturen von Milchsäurebakterien versetzt, die den enthaltenen Milchzucker teilweise fermentierten und somit der Sauerrahmbutter ihr spezifisches Aroma geben. Die Sauerrahmbutter enthält also kaum noch Milchzucker, was für Lactoseintolerante wichtig sein kann. Sauerrahmbutter ist zudem länger haltbar und gilt ausserdem aufgrund des Milchsäuregehaltes als bekömmlicher für das Verdauungssystem.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marianne
geschrieben am: Dienstag, 15. Januar 2013, 11:12
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Hallo, lese seit Wochen auf Ihrer Homepage und bin begeistert. Sehr informativ! Seitdem versuche ich mich basisch zu ernähren. Alle positiven Aspekte (Besserung der Beschwerden, der Stimmung und Gewichtsabnahme) kann ich nur bejahen. Nun möchte ich dauerhaft auf 80/20 umsteigen. Hier weiß ich allerdings nicht, wie die Aufteilung konkret erfolgen kann. Ich kann nicht beurteilen wieviel z.B. eine Tasse gesüßter Kaffee bei den 20% einnimmt. Können Sie mich hierüber informieren? Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marianne,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren schönen Erfahrungsbericht :-) Die Angabe 80/20 sollte nicht akribisch rechnerisch umgesetzt, sondern grob geschätzt werden. Wenn Sie beispielsweise täglich 1,5 Liter Wasser und/oder Basentee trinken, können Sie am Nachmittag eine Tasse Kaffee trinken. Manche Menschen geben in den Kaffee eine Prise des Sango-Meeres-Korallen-Pulvers, um das Säurepotential des Kaffees zu reduzieren. Ein anderes Beispiel: Sie essen zum Frühstück ein basisches Erdmandelmüsli mit Früchten und Leinsamen. Zum Mittag essen Sie einen grossen Salat mit Sprossen und Mandeln und zum Abend essen Sie eine basische Kartoffelsuppe mit Gemüse. Das wäre ein 100prozentiger Basentag (100/0). Wenn Sie jetzt am Vormittag noch ein belegtes Dinkelvollkornbrot mit Sojaaufschnitt essen würden und am Nachmittag eine Tasse Kaffee mit einem Stückchen Vollwertkuchen, dann wären Sie bei 80/20. Wenn Sie statt der Kartoffelsuppe z. B. Gemüse mit Fisch essen würden, dann wären Sie bei 70/30 - natürlich immer abhängig von der Grösse der Fisch- und der Gemüse-Portion.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gabi
geschrieben am: Sonntag, 30. Dezember 2012, 00:12
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Guten Tag. Ihre Seite ist sehr informativ und hat mir viele wertvolle Informationen bei meiner anstehen Ernährungsumstellung gegeben. Eins ist mir jedoch unklar, sie schreiben "bitte Nüsse und Samen vor dem Verzehr ankeimen lassen" Was bedeutet das genau? Vielen lieben Dank im Voraus




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gabi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Saaten keimt man an, indem man sie über Nacht oder mindestens 12 bis 24 Stunden lang in Wasser legt bzw. nach 12 Stunden das Wasser abgiesst und die Saaten nur noch feucht hält. Auf diese Weise kann man das Basenpotential der Saaten erhöhen, was dann sinnvoll ist, wenn man sich zu 100 Prozent basisch ernähren möchte. Bei einer basenüberschüssigen Ernährung (70 % basisch/30 % säurebildend), ist es zwar ebenfalls gesundheitsfördernd, wenn Saaten (Sonnenblumenkerne, Sesam u. a.) angekeimt werden, es ist aber nicht zwingend nötig, ALLE verzehrten Nüsse und Saaten zuvor keimen zu lassen. Die nicht gekeimten Nüsse und Saaten werden dann einfach zu den 30 % der säurebildenden Lebensmittel gerechnet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

crtim
geschrieben am: Donnerstag, 01. November 2012, 21:10
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Hallo liebes zdg Team, schon seit ein paar Monaten lese ich jetzt regelmäßig auf dieser Seite und habe den Entschluss gefasst mich langfristig gesund ernähren zu wollen. Die ersten Schritte wurden getan: Während der Woche wird morgens immer erst ein Glas Wasser getrunken und danach ein mit Honig gesüßter Tee. Anschließend gibt es einen Apfel. Mittags wird zu erst ein Salat gegessen und das Bier am Abend sowie der Kaffee wurden abgeschaft. Giftige Kosmetika kommen auch nicht mehr zum Einsatz.

Leider tue ich mich doch sehr schwer. Von nem Salat am Mittag werde ich nicht satt. Also gibts immer noch zwei Brötchen mit etwas Wurst hinterher. Abends gibt es dann meist eher ungesundes Essen. Ich bin ein Mensch, der darauf achtet(e) lecker zu Speise. Ich bin mir sicher, dass ich es auch schaffen kann die gesunde Ernährung in mein Leben zu integrieren, jedoch fehlt mir daran immer etwas.

Zum einen das Sättingungsgefühl und zum anderen muss ich iwann nach der Arbeit i-etwas süßes Essen. Ob es jetzt ne kleine Cola oder ein Riegel ist, i-was findet sich immer. Es ist wohl das berümte "Belohnungssystem". Ich erhoffe mir ein paar Tipps für gesunde und sättigende Speisen und Tipps um diese kleinen Zuckersuchtattacken nach der Arbeit unterdrücken zu können. Mit meinen 18 Jahren, sollte das doch noch gut möglich sein :) Wenn ich hier gerade schreibe, wie stehen sie zu Kosmetikprodukten von Weleda und sebamed? Wird ja in allen Apotheken und Biotopen immer als so toll/ gesund angepriesen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Crtim,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Veränderungen in Ihrer Ernährung klingen bereits hervorragend.

Niemand verlangt jedoch, dass Ihr Frühstück allein aus Tee und einem Apfel bestehen muss. Frühstücksideen finden Sie hier oder in unserer Rezepte-Datenbank.
Auch muss niemand mittags von einem Salat satt werden. Abgesehen davon, dass ein Salat auch sehr sättigend sein kann (mit Avocados, Nüssen, Sprossen, verschiedenen Wurzelgemüsen etc.), kann er sehr gut von Fisch, Ei oder Kohlenhydraten (Quinoa, Hirse, Buchweizen, Dinkel-Couscous, glutenfreiem Brot, Roggenvollkornbrot etc.) ergänzt werden.
Wenn Sie Lust auf Süss bekommen, dann ist auch das kein Problem. Warum essen oder trinken Sie nicht einfach etwas gesundes Süsses? Trockenfrüchte, Energiekugeln, Nuss- oder Früchteschnitten, ein Stück basischer Kuchen, eine heisse Schokolade etc.?
Wir wünschen Ihnen weiterhin Fortschritte bei der Optimierung Ihrer Ernährung und dabei guten Appetit :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Conny
geschrieben am: Donnerstag, 18. Oktober 2012, 15:22
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Liebes Team im Dezember war ich basisch baden für 12 Stunden und habe dort auch viel über basische Ernährung erfahren. Die Bader sind Mitglieder bei der Gesellschaft für Basisches Leben. Dort habe ich erfahren, daß Haferflocken- mein Lieblingsfrühstück mit Obst morgens- sauer sind, genauso wie bespielsweise Vollkornbrot und Spinat. Nun bin ich etwas ratlos, da ich dachte, daß ich sowohl mir als auch meinen kindern mit Müsli und Vollkornbrot und Spinat etwas gutes tue. Wie stehen Sie dazu? Gemessen wird in meq pro 100g. Können Sie mir ein Buch diesbezüglich empfehlen? Über eine Empfehlung oder Tips wäre ich Ihnen dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Conny
Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
Wenn der Fokus auf einer rein basischen Ernährung liegt, dann sind Haferflocken und Vollkornbrot dazu nicht geeignet, da sie tatsächlich säurebildend wirken. Beim Spinat überwiegen - unserer Meinung nach - die basenbildenden Vorteile, so dass er sehr gut zu einer basischen Ernährung passt.
Zur Entschlackung und auch vor einer Umstellung der Ernährung ist das Basenfasten mit ener rein basischen Ernährung ideal. Langfristig empfehlen wir jedoch eine basenüberschüssige Ernährungsweise, die zu 20 bis 30 Prozent aus gesunden säurebildenden Lebensmitteln und zu 70 - 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln besteht. Hierbei könnten Sie auch geringe Mengen Hafer- und andere Vollkornprodukte in Ihre Ernährung integrieren.
Doch empfiehlt es sich, nicht schon beim Frühstück mit säurebildenden Mahlzeiten zu beginnen, sondern den Tag basisch zu starten. Tolle Ideen für ein rein basisches Frühstück finden Sie hier:

Basisches Frühstück

Für die rein basische Küche ist das Buch "Basenfasten - Das grosse Kochbuch" von Sabine Wacker empfehlenswert.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

luna
geschrieben am: Dienstag, 16. Oktober 2012, 23:43
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Guten Tag, auf der einen Seite erwähnen Sie Quinoa als prima Ersatz für Pasta, Reis und Nudeln. bei der Aufstellung basischer Lebensmittel steht Quinoa bei den säurebildenen ?! Fehler oder gibt es eine Erklärung ? Freue mich über eine Antwort. Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Luna,
vielen Dank für Ihre Mail.
Säurebildende Lebensmittel sind nicht allesamt auch schlechte und ungesunde Lebensmittel, und da wir eine basenüberschüssige Ernährungsweise empfehlen, die aus etwa 20 bis 30 Prozent gesunden säurebildenden und aus 70 bis 80 Prozent basenbildenden Lebensmitteln besteht, kann Quinoa sehr gut zu einer gesunden Ernährung passen.
Den Unterschied zwischen guten und schlechten Säurebildnern haben wir hier erklärt: Basisch frühstücken
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sunny
geschrieben am: Mittwoch, 26. September 2012, 10:54
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Hallo liebes ZdG-Tema. Ich würde gerne wissen, ob mineralstoffhaltiges Wasser (Wie z.B Apollinaris) ebenfalls geeignet ist um den Körper mit notwendigen Mineralien (zusätzlich zum essen) zu versorgen wenn man z.b 1,5-2 liter am Tag trinkt. Oder macht es keinen Unterschied zu "Normalem" Leitungswasser? Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunny,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Bioverfügbarkeit von Mineralien aus Mineralwasser ist nicht optimal, aber durchaus gegeben, so dass Mineralien aus Mineralwasser zur Deckung des Mineralstoffbedarfs beitragen können. Allerdings raten wir zu kohlensäurefreiem Mineralwasser, um das Säurepotential des Wassers so gering wie möglich zu halten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mela
geschrieben am: Montag, 17. September 2012, 15:25
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Liebes ZdG-Team! Ich lese regelmäßig Ihre Berichte und finde Ihre Homepage überaus empfehlenswert. Ich hätte nun eine Frage zur Verstoffwechselung. Im Text wird bei den Grundregeln für eine basische Ernährung angeführt, dass bei der Verdauung von erhitzten Speisen grundsätzlich eher Säuren entstehen. Dieselbe Speise roh verzehrt wird oft basisch verstoffwechselt, z. B. Tomaten: frische Tomaten sind basisch, gekochte Tomatengerichte wie Tomatensoße aber sind außerordentlich sauer. Heißt das nun, dass alle erhitzten Lebensmittel und Getränke sauer verstoffwechselt werden? Wenn ja, ab wie viel Grad? Wenn ich mir z. B. gekochte Kartoffeln mit gedünstetem Gemüse zubereite, ist das dann eine saure Mahlzeit? Ich hoffe, dass Sie mir weiter helfen können. Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mela,
das hängt von der Art des verwendeten Gemüses ab. Die meisten Gemüse sind jedoch auch im gekochten Zustand noch basisch genauso wie Kartoffeln. Sauer werden bei Erhitzung insbesondere Früchte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sabrina-davide
geschrieben am: Freitag, 24. Februar 2012, 20:59
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Guten Tag, ich finde Ihre Seite sehr informativ und übersichlich aufgebaut. Wie bereits bei einem anderen Kommentar geschrieben hat man sich um 1900 nicht falsch sondern mangelhaft ernährt. Nun meine etwas spezielle Frage: Sind die Urgetreidearten wie Oberkulmer Rotkorn oder eben eine andere alte Dinkelsorte sicher sauer? Ich bezweifel jedenfalls, dass eine solche seltene Getreidesorte überhaupt getestet wurde. Jedenfalls hat diese Getreidesorte nichts mit modernen Essgewohnheiten zu tun und ich hoffe diese Information irgendwo herausfiltern zu können. Vielen Dank für Ihre durchdachte Antwort im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabrina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei der Überlegung, welche Lebensmittel nun für unsere Ernährung geeignet sind und welche nicht, sollten wir nicht nur deren Basen-/Säurepotential berücksichtigen, da erstens säurebildende Lebensmittel - in gewissen Mengen - durchaus auch gesund sein können (Nüsse, Hülsenfrüchte, Bio-Eier) und zweitens das Säurepotential mit der Zubereitungsmethode gesenkt werden kann (bei Getreide und Samen z. B. durch Ankeimen).

Was nun spezielle sog. Urgetreidesorten betrifft, so liegen uns dazu tatsächlich keine Analysen vor. Da die modernen Getreide jedoch z. B. auf einen höheren Eiweissgehalt gezüchtet wurden (und gerade dies zu einer Erhöhung des Säurepotentials führen kann), ist davon auszugehen, dass Urgetreidesorten hier deutlich empfehlenswerter sind.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hildegard
geschrieben am: Samstag, 14. Januar 2012, 08:09
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Ich habe Ihnen am 9.1.12 die Frage gestellt, wie ich einen Chemiker davon überzeugen kann, dass basenüberschüßige Ernährung viele gesundheitlich Vorteile hat. Kann ich noch mit einer Antwort von Ihnen rechnen? Ansonsten wäre ich schon sehr enttäuscht, denn ich finde ihre Beiträge und Artikel sehr interessant, gut verständlich und gut begründet. Mit frdl. Grüßen und der Bitte um eine Antwort Hildegard




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Hildegard,
vielen Dank für Ihre Mail.

Derzeit kommt es noch immer zu längeren Wartezeiten bei der Beantwortung unserer Leseranfragen, da einfach unsere Kapazitäten Grenzen haben und wir gleichzeitig gerne möglichst hilfreiche Antworten geben möchten. Wir hoffen daher auf Ihr Verständnis, dass Sie einige Tage warten mussten.

Die als "basische" oder auch "basenüberschüssige Ernährung" bezeichnete Ernährungsweise könnte im Grunde auch als "natürliche, vitalstoffreiche Ernährungsweise bezeichnet werden, die zu etwa 80 Prozent aus Gemüse, Salaten, Früchten, Mandeln, Sprossen, hochwertigen Ölen und glutenfreien Getreidearten besteht sowie zu etwa 20 Prozent aus Nüssen, Fisch, Fleisch (aus Weidehaltung) und Samen und die sich u. a. damit auszeichnet, dass diese Zutaten frisch und möglichst wenig verarbeitet verspeist werden". Und genau diese Bezeichnung/Erklärung sollten Sie auch einem Chemiker gegenüber verwenden. Das Wort "basisch" hingegen meiden Sie lieber, da ein Chemiker dann vermutlich sofort Hydroxid-Ionen vor seinem inneren Auge auftauchen sieht und diese nicht unbedingt mit seinen täglichen Mahlzeiten in Verbindung bringen möchte ;-)
 
Falls Sie dennoch einen Versuch wagen möchten, so wird die basische Ernährungsweise deshalb als "basisch" bezeichnet, weil bei ihrer Verstoffwechslung nicht in dem Mass - wie das bei stark verarbeiteten oder für den Menschen nicht "artgerechten" Lebensmitteln der Fall ist - Säuren entstehen. Die körpereigenen Puffersysteme werden - je nach individueller Verfassung - überlastet, so dass eine chronisch latente Übersäuerung eintreten kann (nicht verwechseln mit der schulmedizinischen Ketoazidose), die - neben anderen Nachteilen einer solchen Ernährung (Antioxidantienmangel, Irritierung der Darmflora etc.) - zu Gesundheitsbeschwerden führen kann.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas
geschrieben am: Mittwoch, 16. November 2011, 18:08
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Danke für eure sehr informative Seite! Ich ernähre mich seit ca. einem halben Jahr basisch, was mir auch sehr gut bekommt. Doch leider hab ich seitdem einige Kilos verloren. Ich bin mitte 20 wog vorher 85 kg bei einer Größe von 186 und wiege jetzt nur noch ca. 76 kg, was mir einfach zu wenig ist. Vielleicht haben Sie einige Tipps für mich, wie ich auch mit basischer Ernährung wieder ein paar kg zulegen kann. Hab vorher doch schon viel Fast Food, Cola...konsomiert Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die zu 100 Prozent basische Ernährung sollte nicht dauerhaft praktiziert werden. Die basenüberschüssige Ernährung jedoch sehr wohl. Letztere besteht zu 70 bis 80 Prozent aus basenbildenden und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln. Säurebildende Lebensmittel sind - wenn sie relativ unbehandelt, also wenig verarbeitet wurden - keinesfalls zu meiden. Im Gegenteil: Sie liefern wichtige Proteine und Fette. Dazu gehören insbesondere Nüsse, glutenfreie Getreide und Pseudogetreide, Hülsenfrüchte sowie Bio-Eier. Doch gibt es durchaus auch basische Lebensmittel, die reichhaltig sind, wie z. B. Avocados, Mandeln, gekeimte Ölsaaten und Esskastanien.

Wenn Sie diese Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen, werden Sie mit Leichtigkeit ein gesundes Gewicht erreichen.
Bedenken Sie jedoch auch, dass sich der Organismus nach einer Umstellung auf eine natürlichere Ernährung erst an die veränderte Situation gewöhnen muss. Oft wird darüber hinaus auch zuerst einmal Gewebe abgebaut und erst nach der Entgiftungsphase wird wieder gesundes Gewebe aus gesunden Rohstoffen aufgebaut.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daniela Pfeifer
geschrieben am: Dienstag, 01. November 2011, 08:00
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Liebes Zetrum Team, meine Tochter(6) hatte seit Weihnachten Stück für Stück stark zugenommen. Sodass wir zusätzlich zum Sport gegangen sind und ich mich im Süßigkeiten-einkauf stark eingeschränkt habe. Nutzen=fast Null! Kann es sein, dass meine Tochter übersäuert ist? Und sie deshalb so zugenommen hat?

Wenn ich andere Kinder sehe, was sie Tag für Tag an Süßkram verputzen, wundere ich mich wirklich! Meine Tochter trinkt gern Wasser vaber auch Apfelsaftschorle, ißt gern Nudeln mit Tomatensoße, Weizenbrötchen mit Lyoner, Spinat, Pizza, Semmelkloß, Kartoffelkoß und Soße. Wir essen abends Salat, sie: nicht, wir essen Fleisch und Gemüse, sie: Kloß und Soße, wir essen Dinkel Brötchen und Vollkornbrot, sie: Weizenbrötchen. Kann ich ihre Ernährung auch umstellen?
LG Daniela




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Daniela,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich können Sie die Ernährung Ihrer Tochter umstellen. Besprechen Sie es mit ihr in aller Ruhe, erklären Sie ihr die Gründe und gestalten Sie den neuen Speiseplan auf irgendeine Weise spannend, damit Ihre Tochter die neue Ernährung als positiv und motivierend erlebt. Auch spricht nichts gegen Kartoffelkloss und Sosse. Nur sollte Ihre Tochter eben statt fünf Klössen eventuell nur einen essen und dazu lieber viel Gemüse oder auch bunte Rohkost.

Statt gewöhnlicher Süssigkeiten könnten Sie Ihrer Tochter auch frische Früchte anbieten, Smoothies, Trockenfrüchte oder selbst gemachte Riegel oder Kugeln aus gemahlenen Nüssen mit Trockenfrüchten und etwas Kakaopulver. Auch die sportlichen Aktivitäten sollten möglichst täglich stattfinden, also nicht nur einmal wöchentlich Kinderturnen o. ä. Ob Ihre Tochter nun übersäuert ist (bei ihrer bisherigen Ernährung wäre es kein Wunder), lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.

Falls die oben genannten Tipps jedoch keine Wirkung zeigen, könnten Sie Ihre Tochter auch zu einem ärztlichen Check mitnehmen, um abzuklären, ob mögliche physische Ursachen (z. B. Schilddrüse) vorliegen bzw. ausgeschlossen werden können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Brigitte Gassama-Hofmarcher
geschrieben am: Freitag, 28. Oktober 2011, 00:48
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, schön, dass es euch gibt!!! Kann Ernährung zu basisch sein??? Ihr schreibt, dass der ph-Wert vom Urin leicht sauer bis neutral sein sollte, bei mir pendelt er zwischen 7,2 und 8. Stellt dieser Wert ein Gesundheitsrisiko dar? Auf ein Schreiben von euch freue ich mich! Mit lieben Grüßen, Brigitte




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Brigitte,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Da bei der Verstoffwechslung selbst der basenbildendsten Lebensmittel immer auch ein gewisses Mass an Säuren entsteht, ist eine zu basische Ernährung nicht möglich. Ein zu hoher pH-Wert des Urins hat also seine Ursachen woanders. Die Urin-pH-Werte in einem gesunden Organismus sollten in etwa den folgenden Richtlinien entsprechen.

- Der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein: Meistens liegt er zwischen 6,2 und 6,5, ist also sauer, da über den Urin Säuren ausgeschieden werden, die über Nacht abgebaut wurden, was sehr vorteilhaft und erwünscht ist. Ist bereits Ihr Morgenwert basisch, dann könnte eine Leber- und/oder Nierenschwäche vorliegen.
- Der Abendwert sollte höher als der Morgenwert sein (nämlich zwischen 6,5 und 7,4, also sauer bis leicht basisch), und auch die übrigen Tageswerte sollten nicht unter den Morgenwert fallen. Falls die Tages- und Abendwerte unter 6,5 liegen sollten (was bei Ihnen wahrscheinlich nicht der Fall ist), dann wäre das ein Zeichen einer extrazellulären Übersäuerung.
- Schwankungen des pH-Wertes im Tagesverlauf um bis zu mehr als einem Wert sind willkommen, da dies auf einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt hinweist. Fehlen diese Schwankungen, dann könnte eine Übersäuerung im Inneren der Zellen vorliegen, eine intrazelluläre Übersäuerung.
 
Bitte messen Sie also einige Tage lang (mehrmals täglich) Ihren Urin-pH-Wert so wie in diesem Text beschrieben: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ph-wert.html und vergleichen Sie Ihre Werte mit den oben genannten Richtlinien.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit
 

Sonja
geschrieben am: Montag, 24. Oktober 2011, 15:51
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Hallo liebes Team, ich habe meine Ernährung vor etwas mehr als einer Woche auf basenreiche Ernährung umgestellt und laut Teststreifen ist mein ph-Wert super. Nun bin ich aber - trotz ausreichendem Schlaf - ab dem frühen Nachmittag hundemüde.

Oben las ich aber, dass genau das dann eigentlich nicht mehr wäre? Ist das in der Umstellungsphase normal?
Liebe Grüße Sonja




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sonja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Je mehr sich Ihre jetzige Ernährungsweise von der vorigen unterscheidet, um so stärker können die Reaktionen des Körpers in der "Umstellungsphase" sein. Ablagerungen und Toxine werden abgebaut und können die Ausscheidungskapazitäten des Organismus überfordern, was sich bei manchen Menschen in Müdigkeit äussern kann. Dieser "Zustand" kann - je nach individueller "Verschlackung" - wenige Tage bis hin zu mehreren Wochen dauern. Möglicherweise fehlen aber auch aufputschende Lebensmittel, die sie zuvor gegessen oder getrunken haben, wie z. B. mit Zucker Gesüsstes, Weißmehlprodukte, Kaffee, Schwarztee, Schokolade, etc.
Denken Sie in jedem Fall an das Trinken von ausreichend Wasser (2 bis 3 Liter pro Tag) und an viel Bewegung in der frischen Luft. Darüber hinaus können Sie die Entgiftung bzw. die Ausscheidung der Schlacken mit der Einnahme von Bentonit beschleunigen.
Alles Gute und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mandy Weidner
geschrieben am: Samstag, 01. Oktober 2011, 23:57
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Wie ernähre ich mich basisch bei einer Fruktoseunverträglichkeit? Früchte und auch verschiedene Gemüsesorten gehören nicht mehr auf meinen Speiseplan.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mandy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie können eine gesunde Ernährung auch mit (oder gerade wegen!) einer Fructosemalabsorption praktizieren. Ohne Früchte kann man weitaus gesünder leben als ohne Gemüse. So enthalten Früchte nicht annähernd so viele lebenswichtige Mineralstoffe wie Gemüse. Es ist also - von der Vitalstoffversorgung her gesehen - nicht tragisch, wenn Sie Früchte meiden müssen.

Wie konkret Sie Ihre Mahlzeiten gestalten, hängt von der Ausprägung Ihrer Fructosetoleranz ab. Verträgt Ihr Darm absolut keine Fructose (mehr) oder können Sie z. B. Gemüse mit sehr niedrigem Fructosegehalt durchaus problemlos vertragen?

Konzentrieren Sie sich auf grüne Blattgemüse wie grüne Salate (Endivien, Feldsalat, Spinat, Chinakohl, Chicoree, Petersilie etc.) mit Gurken, Erbsen, Sellerie, Rettich etc.

Avokados, Hirse, Buchweizen und Quinoa werden von vielen Menschen mit FM oder auch FI (Fructoseintoleranz) sehr gut vertragen. Sie könnten auch aus Keimlingen (Roggen, Gerste) und manchen Nüssen und Samen (Leinsamen, Mohn, Sonnenblumenkernen) Keimbrot herstellen. Schon allein mit diesen aufgezählten Lebensmitteln können Sie eine wunderbare gesunde Ernährung zusammenstellen.

Allerdings sollten Sie - wenn noch nicht geschehen - unbedingt parallel zu einer Ernährungsumstellung der Ursache Ihrer FI auf den Grund gehen und in diesem Zusammenhang unbedingt den Aufbau Ihrer gestörten Darmflora, möglicherweise im Rahmen einer Darmsanierung, in Angriff nehmen.
 
Informationen dazu finden Sie z. B. hier:

Eine Übersicht zur Darmreinigung
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Verena
geschrieben am: Montag, 19. September 2011, 10:40
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hallo...ich muss aus gesundheitlichen gründen meine ernährung umstellen ...meine harnsäure ist sehr hoch und meine leberwerte nicht gut deshalb möchte ich mich basisch ernähren....weiss aber nicht was man da frühstücken kann ...vielleicht können sie mich informieren?lieben dank mfgr v.sasse




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Das ideale Basen-Frühstück besteht aus bis zu drei Sorten Früchten, die auch in Form eines Fruchtsalates mit frischem Zitronensaft zubereitet und mit einem Löffel Bio-Erdmandeln oder gekeimter Bio-Goldhirse bestreut werden können.

Wenn Sie morgens grösseren Hunger haben, könnten Sie beispielsweise ein basisches Müsli z. B. das Basenmüsli von Alvito frühstücken, das Erdmandelfrühstück Chufli oder auch Quinoa-, Braunhirse- oder Amaranth-Flakes, die mit Mandelmilch übergossen werden. Das Rezept für Mandelmilch finden Sie hier:

Rezept Mandelmilch

Unter basische Rezepte finden Sie zwei weitere basische Frühstücks-Rezepte, eines davon ist herzhaft. Selbstverständlich können Sie auch Gemüsesuppen oder Gemüsegerichte frühstücken.

Guten Appetit und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rufio
geschrieben am: Donnerstag, 15. September 2011, 09:53
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Hi, ich mache sehr viel Sport und habe daher eine relativ hohe Proteinzufuhr (circa 1,5 g pro Kilo bei 75 Kilo). Ich lebe vegan und beziehe Proteine folglich zu 90% aus Pflanzen. Dazu gehören Soja, Quinoa... Dann noch viel Seitan, Amaranth und Nüsse.

Habe gehört, dass Proteine zum großen Teil dafür sorgen, dass der Körper übersäuert. Wollte daher mal fragen, ob mein Körper durch diese Art der Proteinzufuhr übersäuert sein kann? ...und wenn ja, ob es möglich ist dies noch abzufangen und die Proteinzufuhr dabei gleichzeitig beizubehalten. Danke =)
Gruß, Rufio




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rufio,
vielen Dank für Ihre Mail.
Offiziell geht man von einem Eiweissbedarf von 0,8 g/kg Körpergewicht aus - auch bei Sportlern. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich und folglich verläuft der Proteinstoffwechsel auch nicht bei allen Menschen gleich, so dass beim angegebenen Wert individuelle Variationen möglich sind.

Wenn Sie die offiziell empfohlene Eiweissmenge mit natürlichen Lebensmitteln wie Nüssen, Quinoa und dann und wann Sojabohneneintopf merklich erhöhen, wenn Sie das zugeführte Eiweiss in Muskelmasse verwandeln können und wenn Sie gleichzeitig für einen basischen Ausgleich mit Gemüse, Salat, Sprossen etc. sorgen, dann ist alles in Ordnung.

Sollten Sie jedoch für einen Eiweissüberschuss sorgen, was z. B. durch den verstärkten Verzehr von konzentrierten Eiweißprodukten wie Seitan der Fall sein kann, dann kann es auch bei Ihnen zu einer Übersäuerung kommen. Konzentrieren Sie sich also auf möglichst unbearbeitete eiweißreiche Lebensmittel, um Ihren Eiweissbedarf zu decken.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanja
geschrieben am: Mittwoch, 07. September 2011, 20:49
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Hallo, ich habe sehr oft eine ganz schlimme Unterzuckerung. Lt. meiner Ärztin liegt keine Krankheit vor, es ist nur eine Neigung. Können Sie mir sagen, ob es auch für mich ratsam wäre mich basisch zu ernähren? Denn normalerweise wird bei Unterzuckerung empfohlen viele Vollkorn-+ Milchprodukte zu essen, was sich aber inzwischen auf meine Figur auswirkt. Sind Haferflocken eigentlich auch basisch? Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tanja,
eine basische Ernährung ist für jeden Menschen geeignet. Hafer zählt zu den säurebildenden Nahrungsmitteln.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Mittwoch, 07. September 2011, 16:30
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Hallo, laut basischer Ernährung sollte man auf Fisch und Fleisch verzichten. Wie ist das aber wenn man viel Sport (5x/Woche, auch Krafttraining) betreibt? Zudem sei erwähnt, dass ich eine Milch- und Weizeneiweißunverträglichkeit habe. Was empfehlen Sie mir?




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.
 
Die basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise liefert alle essentiellen Aminosäuren in der nötigen Menge. Der Glaube, dass nur Fisch und/oder Fleisch dazu in der Lage sind, den Menschen mit ausreichend Proteinen zu versorgen, ist ein Irrglaube.
 
Das Aminosäureprofil von Fleisch mag im Vergleich zu jenem von Getreide oder Hülsenfrüchten vorteilhafter sein. Doch empfiehlt niemand eine Ernährung, die ausschliesslich Getreide oder ausschliesslich Bohnen vorsieht. Wir beschreiben auf unserer Seite sogar, warum Getreide - in der heute üblichen Art und Menge - keinesfalls zur gesunden Ernährung des Menschen gehört:

Sie auch diesen Text über Getreide
 
Wenn man jetzt jedoch das Aminosäureprofil von grünem Blattgemüse mit jenem von Fleisch vergleicht, wird man feststellen, dass dieses alle essentiellen Aminosäuren in einem ganz ähnlichen Verhältnis und in einer ähnlichen Menge wie Fleisch enthält. Grünes Blattgemüse gehört - unserer Meinung nach - zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen.
 
Oder nehmen Sie Quinoa statt den üblichen überzüchteten Getreidesorten, die heute in Form von Back- und Teigwaren die Menschen satt machen (ohne sie zu nähren). Quinoa hat ein Aminosäureprofil, das in seiner biologischen Wertigkeit höher als Fleisch eingestuft wird.
 
Die Mär, dass eine gesunde Ernährung ohne Fleisch nicht möglich ist, stammt also von Leuten, die offenbar von einem recht eintönigen Speiseplan ausgehen (Brot, Fleisch, Bohnen und Kartoffeln... ). Wenn Sie sich jedoch von reichlich Gemüse, Früchten, ursprünglichen Samen (Quinoa, Amaranth, Hirse, Buchweizen, etc.), Hülsenfrüchten und von Nüssen und Mandeln ernähren, dann erhalten Sie nicht nur ALLE nötigen Aminosäuren in einer überdurchschnittlich hohen Menge und Qualität, sondern ausserdem eine unermessliche Anzahl an antioxidativ wirksamen Substanzen (die in Fleisch recht kümmerlich vorkommen) und können frohen Mutes auf all die Nachteile verzichten, in deren "Genuss" Sie gerieten, wenn Sie sich für Fleisch entscheiden müssten.
 
Sind Sie dennoch davon überzeugt, zusätzliche Proteine zu benötigen, empfehlen wir das Reisprotein von Sunwarrior. Nähere Informationen zum Reisprotein finden Sie hier:

Muskelaufbau mit Reisprotein

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Anonym
geschrieben am: Dienstag, 30. August 2011, 15:32
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Meine Freundin isst für ihr Leben gern saure Dinge. Saure Gummischlange, Zitronen und Grapefruits. Sind diese Säuren auch schlecht?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Unser Körper benötigt neben Mineralstoffen auch verschiedene Säuren zum Leben. Daher sind natürliche Säuren nicht unbedingt schlecht für uns. Es kommt allerdings darauf an, dass man saure Lebensmittel in einem ausgeglichenem Verhältnis mit basischen kombiniert. Ernährt man sich hauptsächlich von sauren Lebensmitteln, führt dies mit der Zeit zu einer Übersäuerung des Körpers.

Zitronen oder Grapefruits zählen jedoch trotz ihrer enthaltenen Fruchtsäuren zu den Basen-bildenden Lebensmitteln. Das heisst, sie werden basisch verstoffwechselt und liefern dem Körper unter anderem wichtige Mineralstoffe und Basen. Früchte wie die Zitrone oder die Grapefruit sind durchaus sehr gesund.

Dass die sauren Gummischlangen jedoch basisch oder gesund sind, wagen wir zu bezweifeln. Die meist synthetischen Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe, welche häufig bei der Herstellung von solchen Gummischlangen verwendet werden, tragen mit Sicherheit nicht zu einer gesunden Ernährung bei.

Weitere Informationen zu einer gesunden Ernährung finden Sie hier: Gesunde Ernährung

Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Dienstag, 30. August 2011, 10:56
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Hallo!
Ich habe vor kurzem angefangen mich basisch zu ernähren. Es gefällt mir sehr gut. Ich habe gelesen dass die Mahlzeiten aus 20% Säuren bestehen dürfen. Das einzuschätzen finde ich nicht so einfach. Kann ich bei einem Rezept zum Beispiel basisches Gemüse nehmen und dann auch mal statt Kartoffeln Vollkorn Nudeln nehmen; sind das dann die 20%? Oder eine komplett basische Mahlzeit mit ein wenig Parmesan überbacken im Ofen? Vielleicht mache ich es mir zu schwer und deshalb ich frage lieber mal nach.

Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüssen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bei der Angabe "20 Prozent" handelt es sich um einen Circa-Wert, der bei manchen Autoren sogar 30 Prozent erreichen kann. Gehen Sie einfach davon aus, dass 100 Prozent alle Ihre Mahlzeiten an einem Tag umfassen und das hiervon etwa ein Fünftel säurebildend sein kann. Bei drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten könnte also eine ganze Mahlzeit oder jeweils die Hälfte von zwei Mahlzeiten oder jeweils ein Viertel von vier Mahlzeiten aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juliana Tataounoff
geschrieben am: Dienstag, 16. August 2011, 15:01
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gostei muito das informações, ja uqe aqui no Brasil, não damos muita importãncia a alimentação. Tentarei seguir a partir de hoje essa alimentação, para melhorar a minha saúde.

Zentrum der Gesundheit:

Oi Juliana,
Obrigada por seu e-mail.
Divirta-se com sua nova dieta e boa sorte :-)

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: Montag, 15. August 2011, 13:07
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Hallo,
können Sie mir sagen woraus der Körper am besten reichlich Proteine beziehen kann bei einer basischen Ernärung? Wie verhält es sich mit Seitan? Ist dieser basisch oder sauer in der Verstoffwechselung?

Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Eine basenüberschüssige Ernährung liefert Proteine in Form von Mandeln, Keimlingen, grünem Blattgemüse, Gemüse, Pseudogetreiden (Quinoa, Amaranth, Buchweizen) und Ölsaaten. Bei Bedarf kann darüber hinaus auch das basische Lupineneiweiß zur Ergänzung verwendet werden. Seitan ist das reine Weizeneiweiß und wird säurebildend verstoffwechselt.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Georg Ebker
geschrieben am: Montag, 15. August 2011, 12:30
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Hallo,
Ich möchte mich auch gerne in Zukunft basisch ernähren! Ich habe auch schon jede Menge Hauptgerichte (z.B. Kartoffelgerichte) entdeckt, die ich gut zubereiten kann. Jetzt stellen sich mir noch einige Fragen: 1. was kann man zum Frühstück sonst noch machen, ist es ok, wenn man morgends Müsli mit Sojamilch isst, oder gar auch mit normaler milch, oder geht das schon über die 20% an Säurebildenden Sachen hinnaus? 2. Da ich und meine Freundin meist erst gegen 16 Uhr nach Hause kommen, wollten wir eigentlich so gegen 18 Uhr die Hauptmahlzeit (warm) essen. Ist das ok? und wie sollte man die Zwischenzeit mit Essen füllen? 3. Ich treibe viel Sport, meistens Abends, was kann man nach einem harten Training vorm schlafen gehen noch essen?

Ich freue mich auf Ihre Antwort,
mit freundlichen Grüßen
Georg Ebker




Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Ebker,
vielen Dank für Ihre Mail.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

Zu 1. Das kommt darauf an, wie viel Sie im Tagesverlauf noch essen ;-) Sie könnten jedoch statt Milch bzw. Sojamilch auch Mandelmilch nehmen. Mehr Infos dazu finden Sie hier:

Zu 2. Eine warme Hauptmahlzeit um 18 Uhr ist selbstverständlich empfehlenswert. Was Sie zwischendurch essen, hängt immer von Ihren Möglichkeiten bzw. denen am Arbeitsplatz ab. Salate (hier sind nicht nur Blattsalate gemeint, sondern auch Salate aus Wurzelgemüse, aus Kohlgemüse oder aus kalten gedünsteten Gemüsen oder aus Hirse mit Gemüse etc.), Gemüsesnacks, Nüsse, Früchte, Leinsaatcracker, Powerriegel, Trockenfrüchte (Bananenchips, Apfelringe, Feigen etc.) oder Grasdrinks (z. B. aus Gerstengras, Weizengras, etc.). Mehr Infos zu letzteren finden Sie hier: Gerstengras

Zu 3. Sie könnten einen Drink aus hochwertigem Reisprotein nehmen. Mehr Infos dazu finden Sie hier: Reisprotein zum Muskelaufbau

Mit herzlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Stefanie
geschrieben am: Donnerstag, 11. August 2011, 13:44
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Hallo!

In obigem Artikel steht über Früchte:"Aber auch bei Früchten gilt: Je süßer sie sind, desto mehr Säuren entstehen bei ihrer Verdauung."

Warum ist das so?

Ich habe gelesen, dass Früchte immer basisch im Körper aufgenommen werden?

Ist das auch der Grund, warum man durch hohen Obstverzehr Karies bekommen kann?

Ich wäre über eine Antwort sehr dankbar.

Viele Grüße
Stefanie

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stefanie,
vielen Dank für Ihre Mail.

Zucker wird - sobald er im Übermaß in den Körper gelangt - sauer verstoffwechselt. Das gilt auch für sehr süße Früchte. Ursprüngliche Früchte sind nicht so extrem süß wie manche modernen Zuchtsorten, so dass unser Organismus auf die großen Zuckermengen nicht eingestellt ist. Daher sollten sehr süße Früchte und auch Trockenfrüchte (insbesondere Sultaninen) nur in Maßen gegessen werden. Der hohe Zuckergehalt dieser Früchte kann - beim Verzehr von größeren Mengen - auch zu Karies führen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Dienstag, 09. August 2011, 12:37
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Hallo,
mein Mann und ich haben vor uns basisch zu ernähren. Ich habe auf ihrer Seite davon gelesen, aber habe hierzu noch einige Fragen.

- darf man bei dieser Form von Ernährung auch Soyayoghurt essen?
- Sprossen sollten sehr gesund sein, was aber meinen sie zur Ehec?
- Mein Mann hat Übergewicht, so kann er gleichzeitig abnehmen, ich möchte nicht abnehemen, weil ich kein Übergewicht habe. Wie kann ich dieses ausgleichen?
- Sollte man täglich und bei jeder Mahlzeit etwas aus der Tabelle saurer Lebensmittel essen?
- Was ist wenn man einmal gesündigt hat und dinge gegessen hat, die hierbei eigentlich nicht passen.

Wenn ich noch mal eine Frage hätte, kann ich Sie dann kontaktieren?
Vielen Dank!

Zentrum der Gesundheit:


Vielen Dank für Ihre Mail. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
Nur das Basenfasten sollte zu nahezu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln bestehen, eine basische bzw. basenüberschüssige Ernährung kann zu 20 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. Dazu gehören Nüsse, Saaten, Soyaprodukte, Eier und andere tierische Produkte.

Sprossen sind empfehlenswerte, höchst vitalstoffreiche Lebensmittel. Bitte bedenken Sie, dass es sich angeblich um Saaten aus Ägypten handelte und bis heute kein Mensch erklären kann, wie die Bakterien überhaupt auf die Samen gelangten. Es ist also nicht so, dass in allen Sprossen rund um den Globus jetzt plötzlich EHEC-Bakterien leben. EHEC befand sich dieses Mal auf den Samen, kann sich aber demnächst schon wieder auf ganz anderen Lebensmitteln befinden. Der wichtigste Aspekt ist hier, dass nicht jeder erkrankte bzw. starb, der die fraglichen Sprossen aß. Es kommt also nicht auf den Erreger an, sondern auf den Zustand des Körpers, in den der Erreger gelangt, und wenn dieser stark und gesund ist - was er durch eine gesunde Lebensweise werden kann - dann wird der Erreger keine Symptome auslösen.

Eine basenüberschüssige Ernährungsweise führt lediglich bei denjenigen Menschen zu einer Gewichtsabnahme, die eine solche nötig haben.

Wenn Sie "gesündigt" haben, dann verlängert sich lediglich die Zeitspanne, in der Sie Ihr Ziel erreichen werden, welches auch immer Sie sich gesteckt haben - ob das nun eine Gewichtsabnahme oder eine bestimmte gesundheitliche Verbesserung ist. Falls Sie sich nach einer "Sünde" unwohl fühlen, empfehlen wir einen Löffel Bentonit mit einem großen Glas Wasser. Informationen zu Bentonit finden Sie z. B. hier.

Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.
Viel Erfolg wünschen wir Ihnen und senden
liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Fröhlich Wilfried
geschrieben am: Mittwoch, 03. August 2011, 19:02
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Ich bin an Ihrem Konzept interessiert
Melanie
geschrieben am: Mittwoch, 29. Juni 2011, 16:38
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Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,
mit sehr viel Interesse habe ich schon einiges auf Eurer Seite gelesen. Vielleicht habe ich dabei bisher die Antworten auf meine folgenden Fragen übersehen.
Ist in irgendeiner Form davon abzuraten die Ernährung basischer zu gestallten während man schwanger ist? Ihr habt öfter angeführt, dass eine basische Ernährung auch zu einem gesunden abnehmen führt, und genau das soll man laut verschiedenen Schwangerschaftsratgebern aber dringend vermeiden weil sonst eine Mangelversorgung des Kindes entstehen könnte und zusätzlich Giftstoffe die bisher im Fettgewebe gebunden waren in den Blutkreislauf, und damit zum Kind gelangen. Auf Eurer Startseite nennt ihr gleich zu beginn der Liste der nützlichen Dingen für den Erhalt der Gesundheit „Natürliche Schwangerschaft und natürliche Geburt (die künftige Mutter bestimmt den Ablauf)“ . Leider habe ich bis jetzt noch keine näheren Ausführungen zu diesem Thema auf Eurer Seite gefunden. Ich freue mich darauf von ihnen zu diesem Thema noch ein paar Anregungen und/oder die richtigen Links zu bekommen!
Vorab herzlichen Dank!
Beste Grüße und Wünsche Melanie

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Melanie,
vielen Dank für Ihre Mail.
Während der Schwangerschaft ist ein denkbar ungünstiger Augenblick, um die Ernährung radikal umzustellen. Sie haben bereits die wichtigsten Gründe dafür genannt. Der beste Zeitpunkt ist einige Monate vor der Empfängnis, damit das Kind in einem gesunden und "sauberen" Körper aufwachsen kann. Auch während der Stillzeit sollten Sie radikale Umstellungen in diesem Bereich vermeiden. Allerdings spricht nichts dafür, dass Sie jetzt absichtlich ungesund leben müssten. Sie können jederzeit verstärkt besonders vitalstoffreiche Lebensmittel in Ihre Ernährung integrieren, sollten jedoch verhindern, dass die tägliche Kalorienanzahl unter die jetzige fällt. Nehmen Sie außerdem gesunde Fette wie Leinöl, Olivenöl und Kokosöl zu sich und informieren Sie sich über Bentonit (z. B. hier:

Bentonit-Informationen

Die Themen "natürliche Schwangerschaft und Geburt" sind in Vorbereitung. Gerne informieren wir Sie, wenn die entsprechenden Artikel online gehen :-)
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Andre S.
geschrieben am: Sonntag, 22. Mai 2011, 04:59
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Studien über die noch so geringfügigsten oder noch am wenigsten bekanntesten Zusatzstoffe von Lebensmitteln hin oder her, wie das erwähnte Lycopin in Tomaten, die Sprache des Körpers ist die, auf die wir am besten Vertauen können! So sollten sich Menschen die keine Probleme mit Übersäuerung haben, sich auch nicht damit beschäftigen weil die es sehr schwer verstehen können, jedoch auf die Vertrauen sollten die es vom Körper gesagt bekommen, also Probleme mit Übersäuerung haben!

So sagt mir mein Bauch nach einer großen leckeren Makkaroni Mahlzeit mit Tomatensoße, es macht sich eher durch Aufstossen mit saurem nachgeschmack bemerkbar, irgendetwas ist nicht richtig. Jedoch nach kalter kühler tomatensoße, Rülps und lecker *g. Da können alle noch solche Argumente und Stoffe von Studien herbeizaubern... es ist so! Das ZDG Team hat Recht zwar auf eine wissenschaftliche Art und Weise aber das ist egal.

Ich bin auf euer Forum gestossen und habe noch nie so genau über das Übersäuerungsthema nachgedacht! Wenn ich das mache und alles durchlese dabei , ergibt alles einen Sinn und hat mich in die richtige Denkrichtung angestossen. Danke;-) MFG Andre Sonne


Kevin W.
geschrieben am: Dienstag, 17. Mai 2011, 10:41
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Hallo,

mir gefällt das prinzip der basen enährung was ich mich jedoch frage ist ob es bei jedem anwendbar ist.

ich bin sportler und habe einen tages vebrauch von 3000-4000 kalorien wie kann ich mein ernährungsplan trotz basischen lebensmittel auf diesem kalorien level halten?

senkt sport nicht generell schon den säure gehalt? und wie siehts mit sauna aus ist ein sauna gang nicht auch entschlackend?



Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kevin,
vielen Dank für Ihren Kommentar.

Eine basische Ernährung ist keine "Diät", die automatisch kalorienarm ist.

Die notwendige Energiemenge erreichen Sie leicht mit - zusätzlich zu Salaten und Gemüsen - Kohlenhydraten wie Hirse, Quinoa, Buchweizen und Teigwaren daraus, mit Brot aus Keimlingen (siehe hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/brot.html), mit Sprossen, mit Mandeln und zahlreichen Mandelrezepten (siehe hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bio-mandelpueree.html und hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mandel-milch-ia.html), Avokados, Früchten sowie hochwertigen pflanzlichen Ölen und Fetten.

Eine basische Ernährungsweise besteht zu 80 Prozent aus basischen und zu 20 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln, sie schließt also säurebildende Produkte wie Fleisch, Fisch und Eier nicht immer und unbedingt aus, so dass diese Produkte - je nach persönlicher Vorliebe - in eine basische Ernährung integriert werden können.

Nur falsches und übertriebenes Training kann zur Übersäuerung beitragen. Ansonsten ist Sport selbstverständlich eine hervorragende Möglichkeit, allein schon durch die Atmung, verstärkt Säuren abzubauen. Auch Saunieren gilt als wunderbare Methode, um Gifte auszuscheiden. Perfekt wäre also eine Kombination aus basischer Ernährung, Sport und Sauna.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monika R.
geschrieben am: Dienstag, 26. April 2011, 16:48
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Guten Tag,
vorab möchte ich sagen, dass ich mich immer über ihren Newsletter freue, da ich einerseits viel Neues erfahre und angeregt werde mich weiter zu informieren und andererseits auch in vielem bestätigt werde.

Nun habe ich jedoch auch konkrete Fragen 1) ist Amaranth nur in gekeimten Zustand basisch (wie viele Getreidesorten)?
2) zählt Hirse zu den Getreidesorten, dann wäre sie säurebildend (jedoch steht Hirse im oberen Artikel als basenbildend - gilt dies auch nur für den gekeimten Zustand?)
3)Quinoa steht oben auch als basenbildend jedoch bei der Übersicht basischer Lebensmittel als säurebildend.

Bitte klären Sie mich auf, auf was man achten muss (zum Beispiel ankeimen lassen).
Mit freundlichen Grüßen,
Monika R.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail, die uns sehr gefreut hat :-)
Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Grundsätzlich verlieren alle Samen (also auch Getreide, Ölsaaten, Nüsse etc.) während des Keimprozesses - abhängig von der Länge des Keimprozesses - ganz oder teilweise ihre säurebildende Wirkung. Quinoa, Amaranth und Hirse gelten als leicht säurebildend, wenn man sie - wie üblich - gekocht verzehrt. Sie können natürlich dennoch zu einer basischen Ernährung gehören (daher erscheinen sie auch im Text), da eine solche nicht zu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln bestehen soll, sondern lediglich zu 80 Prozent. Ferner sind Quinoa, Amaranth und Hirse - auch ungekeimt - nicht annähernd so säurebildend wie die üblicherweise verzehrten Beilagen (Teigwaren, Mehlspeisen, Pommes Frites, Reis, Fertigprodukte etc.).

Hirse kann nur sehr schwer angekeimt werden, da sie meistens geschält im Handel ist (die Schale ist für den Verzehr zu hart). Beim Schälen jedoch wird oft auch der Keim verletzt und das Körnchen verliert seine Keimfähigkeit. Quinoa und Amaranth hingegen keimen sehr schnell und leicht.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Alfred Bickel
geschrieben am: Freitag, 01. April 2011, 23:15
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Guten Tag,
Ich finde eure Informationen über gesunde Ernährung sehr interessant und lehrreich. Da ich unter Chronischer Lyme Boreliose leide, und zur Zeit eine Antibiotika Kur mache, bin ich gezwungen, mich in Zukunft gesünder zu ernähren, um die Selbstheilung auch durch gesündere Ernährung zu aktivieren. Ich finde die Umstellung aber sicher auch hart und eintönig. Ich werde die Freude am Essen sicher teilweise verlieren. :-(
Freundliche Grüsse
A. Bickel

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Bickel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie werden die Freude am Essen tatsächlich verlieren, WENN Sie bereits im voraus davon überzeugt sind, dass es so sein wird. Erkennen Sie Ihre Situation als Chance, Ihrem Körper das zu geben, was er braucht, um stark und gesund zu werden. Drehen Sie den Spieß einfach um und entdecken Sie, wie viel Spaß eine neue Ernährung machen kann. Betrachten Sie die Ernährungsumstellung wie eine Reise in ein neues, exotisches Land. Auch dort werden Sie kaum die Ihnen bekannten Gerichte finden, statt dessen werden Sie vollkommen neue Genüsse entdecken. Genüsse, an die Sie zuvor nicht im Traum gedacht haben - einfach, weil Sie keine Ahnung hatten, dass es sie geben könnte.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude bei Ihrer Ernährungsumstellung :-)

Liebe Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Peter Juhasz
geschrieben am: Samstag, 26. Februar 2011, 09:42
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Das ist der größte Blödsinn, was ich je gelesen habe. Gerade in den Milchprodukten befinden die lebenswichtigen Calciumanteile! Also was soll der Scheiß?

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Juhasz,

wir freuen uns grundsätzlich über Kommentare - seien sie nun positiver oder kritischer Natur - bitten Sie jedoch, Ihre Meinung unter Anwendung der allgemein üblichen Höflichkeitskonventionen mitzuteilen, was das Niveau einer Kommunikation ganz ungemein heben kann. Das Ziel unserer Seite ist u. a., unsere Leser über Sachverhalte zu informieren, die in den Mainstream-Medien teilweise völlig anders dargestellt werden. Wenn Sie uns nun darauf aufmerksam machen, das Milchcalcium für Menschen lebenswichtig sei, nachdem wir in mehreren Beiträgen zum Thema Milch ausführlich vom Gegenteil berichteten, dann weist das auf ein Informationsdefizit Ihrerseits hin.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
kleinertipp
geschrieben am: Montag, 10. Januar 2011, 11:54
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Danke für die Info. :-)


Was bei Seiten wie dieser immer auffällt und vielleicht zu beheben ist:

Der "schmeckt alles Scheiße - da geh ich lieber früher ins Grab Effekt"

tritt voll ein.

Vielleicht sollte man solche Artikel (und die ganze gesundheitsthematik) etwas appetitanregender gestalten- also auch ganzheitlicher.

Zumindest vielleicht entsprechend verlinken
(rezepte,Bilder, Hinweise auf natürliche Geschmacksverstärker/heber).

Wenn die nützlichen Infos die dem Menschen inne wohnende Sinnlichkeit ( des Essens) positiv einbeziehen, werden sie viel stärker akzeptiert.

ich glaube, das dies eine gute Art und Weise ist, diese Inhalte zu kommunizieren (siehe Bedeutung von Kommunikation).

bei diesem Thema sind die meisten menschen eben nicht nur pragmatisch-eher im Gegenteil.

Da fällt mir ein, dass der psychologische aspekt(Süße über Essen , anstatt Süße im Leben leben/ Lebensqualität vielleicht auch
eine kurze Bemerkung wert ist.

Undundund- naja das sprengt die Grenzen. Ihr versteht mich hoffentlich.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo kleinertipp :-)
dankesehr für Ihre Mail mit all Ihren interessanten Anregungen.

Zum Thema "Schmeckt alles Scheiße" ist vorab anzumerken, dass der Geschmackssinn des Menschen durch die übliche stark verarbeitete und überwürzte Nahrung auf genau diese Art von Nahrung konditioniert wurde. Wem es gelingt, diese Konditionierung rückgängig zu machen, liebt den köstlichen Geschmack naturbelassener Lebensmittel und empfindet die übliche Nahrung dagegen als vollkommen ungenießbar und genau das sollte das Ziel sein.

Die Zeiten, in denen wir uns zu Sklaven der Lebensmittelindustrie machen lassen wollen und dabei auch noch glauben, wir könnten Genuss nur mit dem Geschmack deren zweifelhafter Produkte erleben, sind absolut wandlungsfähig - wenn wir uns dazu entscheiden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Michael
geschrieben am: Dienstag, 24. August 2010, 10:22
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Dosentomaten enthalten mehr Lycopin als frische! Was ist wichtiger? Ihre zweifelhafte Einaordnung, dass gekochte Tomaten sauer seien (wo ist der Beweis?) oder die Wirkung des Lycopins?

Zentrum der Gesundheit:
Hallo Michael,
herzlichen Dank für Ihre Frage.
Auf welche Wirkung von Lycopin beziehen Sie sich? Auf jene krebsschützende, die in manchen Studien herausgefunden worden sein soll? Und die mittlerweile von mindestens ebenso vielen nicht weniger glaubwürdigen Studien als nicht vorhanden eingestuft wurde? Lycopin ist zweifelsohne ein wunderbarer Stoff, der in vielen Früchten vorhanden ist und im Verbund mit sehr vielen anderen sekundären mindestens genauso wertvollen Pflanzenstoffen der menschlichen Gesundheit dienlich ist. Lycopin selbst soll aufgrund der Hitzeeinwirkung bei der Eindosung von Tomaten oder deren Verarbeitung zu Tomatenmark keinen Schaden erleiden, sehr viele andere sekundäre Pflanzenstoffe jedoch (z. B. manche Phytoalexine, denen man übrigens ebenfalls eine hochgradige Schutzwirkung vor vielen Krebsformen zuspricht) und bekanntlich auch viele Vitamine sowie sämtliche Enzyme sind extrem hitzeempfindlich und daher in erhitzten Tomatenprodukten nicht mehr zu finden. Es ist also alles andere als empfehlenswert, sich wegen des Medienrummels um einen einzigen Stoff nun plötzlich auf erhitzte Tomatenprodukte zu stürzen, die zwar diesen einen Stoff tatsächlich enthalten (und zwar in unnatürlich hoher Dosis, über deren Sinn man außerdem noch diskutieren könnte), dafür aber die genannten Nachteile und somit gravierende Mängel aufweisen. Mängel, um die sich nur keiner der Lycopin-Wissenschaftler kümmert und die daher auch keinen besonderen Bekanntheitsgrad erreichen.

Die säurebildende Verstoffwechslung von gekochten Tomaten ist in diesem Zusammenhang nur noch ein zusätzlicher Nachteil. Den Beweis können Sie sich selbst mit einem Experiment liefern: Leben Sie einige Tage wie im Text "basische Ernährung" beschrieben, messen Sie dann den pH-Wert Ihres Morgenurins. Dann essen Sie einen Tag bevorzugt Gerichte mit erhitzten Tomatenprodukten und messen am darauffolgenden Morgen erneut den Urin-pH-Wert. Wenn Sie beide pH-Werte miteinander vergleichen, können Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

Bernd
geschrieben am: Sonntag, 25. Juli 2010, 23:35
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Seit einiger Zeit intressiere ich mich für basische Ernährung und finde diese Seite ganz intressant. Nun will ich von der tollen Frage-Antwortfunktion gebrauch machen, da ich ein paar wichtige Fragen habe.

Ich bin im Web auf viele Seiten mit Informationen und Möglichkeiten zur basischen Ernährung gestoßen. Dabei ist mir besonders der Unterschied von einigen Lebensmitteltabellen aufgefallen, in einer z.B. Früchte, Obst als basisch angeführt werden und in der anderen gröstenteils als säurebildend? Ein gutes Beispiel verhält sich hier mit den Früchten, sind diese nun basisch oder säurehaltig? Auf anderen Seiten werden z.B. fast alle als säurebildend beschrieben:

Ebenfalls unschlüssig bin ich beim Erhitzen, bzw. kochen der basischen Gerichte. Ich bin auf einige basische Gerichte gestoßen, in welchen das Gemüße erhitzt wird, wie z.B. in einer basischen Tomatensuppe oder bei einer basischen Gemüsepfanne vom Herd. Wie schauts bei Suppen allgemein aus? Wird das Gemüse beim erhitzen, backen bzw. kochen nun säurehaltig oder liegt es an der Art des Lebensmittels? Wird z.B. kaltgepresstes Olivenöl sofort säurebildend sobald es erhitzt wird? kommt in einigen Gerichten auf dieser Seite vor....

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.