Basische Ernährung


Eine basische Ernährung liefert dem Körper alles, was er zur Regulation seines Säure-Basen-Haushaltes benötigt. Die basische Ernährung ist daher die ideale Begleiterin von Entsäuerungsprogrammen, Entschlackungskuren oder Darmreinigungen.

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Warum basische Ernährung gesund ist

letzte Aktualisierung am 30.08.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

basische Ernährung Durch basische Ernährung fit, jung und schlank bleiben.

Die basische Ernährung

Die basische Ernährung ist eine Ernährung aus basischen Lebensmitteln. Gleichzeitig werden die säurebildenden Lebensmittel vollständig gemieden.

Die basische Ernährung verhindert naturgemäss eine Übersäuerung (die bekanntlich für nahezu alle chronischen Leiden verantwortlich gemacht werden kann) und hilft bei einer bestehenden Übersäuerung, diese abzubauen.

Das Ziel der basischen Ernährung ist also ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt. Denn eine Übersäuerung kann zwar durchaus normal sein – allerdings nur bei einer Leiche.

Die basische Ernährung unterstützt Sie folglich dabei, diesen Zustand (den einer Leiche) möglichst lange zu vermeiden, indem sie für den richtigen pH-Wert am richtigen Ort sorgt.

Die basische Ernährung und der pH-Wert

Der pH-Wert Ihres Körpers gibt an, wie basisch oder wie sauer Sie sind. Die Mess-Skala des pH-Wertes reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral.

Nun bedeutet eine Übersäuerung nicht unbedingt, dass der Körper in seiner Gesamtheit sauer ist und überall pH-Werte von unter 7 aufweist.

Bei einer Übersäuerung ist der Säure-Basen-Haushalt gestört. Das heisst, jene Körperbereiche, die im gesunden Zustand basisch sein sollten, werden von überschüssigen Säuren bedroht und jene Körperbereiche, die im gesunden Zustand sauer sein sollten, neigen plötzlich zu einem krankhaft erhöhten pH-Wert.

Beim gesunden Menschen sollte der pH-Wert im Blut beispielsweise immer basisch sein, auch die Lymphe sollte basisch sein, genauso die Gallenflüssigkeit, das Bindegewebe und auch ein grosser Teil des Dünndarms.

Im Dickdarm hingegen sollte beim gesunden Menschen und bei einem gesunden Säure-Basen-Haushalt ein leicht saurer pH-Wert herrschen. Auch der Magen sollte natürlich sauer sein und in der Scheide sollte ebenfalls ein saures Milieu überwiegen.

Die basische Ernährung reguliert den Säure-Basen-Haushalt

Eine basische Ernährung wird folglich nicht den gesamten Körper in einen basischen Zustand versetzen, was genauso ungesund wäre wie ein übersäuerter Körper.

Die basische Ernährung entsäuert – idealerweise kombiniert mit einem Entsäuerungsprogramm – das Bindegewebe, die Lymphe, den Dünndarm und alle anderen Organe und Körperbereiche, die einen basischen pH-Wert benötigen.

Gleichzeitig sorgt die basische Ernährung dafür, dass sich im Magen die Magensäureproduktion einpendelt (nicht zu schwach und nicht zu stark) und dass sich im Dickdarm sowie in der Scheide wieder jene nützlichen Bakterien ansiedeln können, die dort für das erforderliche saure Milieu sorgen.

Chronische Übersäuerung und Azidose: Der Unterschied

Es geht bei der Übersäuerung also keineswegs – wie oft fälschlicherweise angenommen wird – allein um die Übersäuerung des Blutes. Im Gegenteil. Auch bei einer chronischen Übersäuerung ist das Blut noch immer basisch. Der Körper versucht nahezu bis zuletzt den korrekten Blut-pH-Wert von ca. 7,4 zu halten. Denn schon eine geringe Änderung des Blut-pH-Wertes von unter 7,35 kann lebensgefährlich werden.

Währenddessen können aber längst die anderen Körperbereiche chronisch übersäuert sein. Sie sind dann – wie oben erwähnt – entweder zu sauer (Bindegewebe, Lymphe, Dünndarm) oder zu wenig sauer (Scheide, Magen, Dickdarm).

Würde der pH-Wert des Blutes plötzlich sinken, dann tritt ein akut lebensbedrohlicher Zustand ein, wie z. B. beim Diabetiker infolge eines Insulinmangels oder bei einer Niereninsuffizienz, wenn bereits dringend eine Dialyse erforderlich ist. 

Die Schulmedizin bezeichnet diesen gefährlichen und umgehend therapiebedürftigen pH-Wert-Abfall des Blutes als Azidose. Mit einer chronischen Übersäuerung hat diese Azidose des Blutes aber direkt nichts zu tun.

Unglücklicherweise nennen manche Naturheilkundler die chronische Übersäuerung ebenfalls Azidose, was natürlich zu Kommunikationsproblemen führt.

Es verwundert daher nicht, wenn von Seiten der Schulmedizin die Existenz der Übersäuerung bestritten wird. Wenn Schulmediziner das Wort „Übersäuerung“ hören, denken sie an die Azidose. Eine solche finden sie aber bei jenen Menschen nicht, die laut Naturheilkunde chronisch übersäuert sind. Also glaubt die Schulmedizin natürlich, dass die Übersäuerungsthese Quatsch ist.

Es handelt sich also lediglich um ein Missverständnis zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin, weil für verschiedene Zustände dasselbe Wort verwendet wird.

Die chronisch übersäuerten Menschen leiden also nicht an einer akuten Azidose, sondern an einer chronischen Störung des Säure-Basen-Haushaltes (wie oben beschrieben) und an einer eingeschränkten Fähigkeit des Körpers, das eigene gesunde Gleichgewicht wieder herzustellen.

Merke: Eine chronische Übersäuerung ist KEINE akut lebensgefährliche Azidose des Blutes infolge anderer Krankheiten, sondern ein chronischer Zustand, der sich – oft erst im Laufe vieler Jahre – in chronischen Krankheiten äussern kann.

Und genau aufgrund ihrer chronischen Eigenschaft kann die chronische Übersäuerung so gut von einer basischen Ernährung beeinflusst werden. Bei einer akuten Azidose wäre das nicht möglich, weil hier rasch gehandelt werden muss. Für eine Ernährungsumstellung bleibt hier zunächst keine Zeit mehr.

Doch wie entsteht überhaupt eine chronische Übersäuerung und wie kann die basische Ernährung hier Abhilfe schaffen?

Basische Ernährung oder lieber Pizza?

Jede Mahlzeit, die Sie essen, wird in Ihrem Körper fein säuberlich zerlegt. Brauchbares wird verwendet, Unbrauchbares fliegt raus. Das nennt man Stoffwechsel. Nehmen wir einmal an, Sie essen eine Salami-Pizza – ein sehr gutes Beispiel für eine ausgesprochen säurebildende Mahlzeit.

Die Pizza besteht in der Hauptsache aus Mehl, Käse, Wurst und Tomatensosse. Dazu kommt eine stattliche Anzahl künstlicher Zusätze wie Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Konservierungsmittel, Säureregulatoren usw.

Alle diese Zutaten sind extrem säurebildend. Das heisst: Bei ihrer Verdauung und Verstoffwechslung entstehen im Körper eine Menge Säuren. (Weitere Faktoren, die das säurebildende Potential säurebildender Lebensmittel verstärken, erfahren Sie weiter unten unter „Säurebildende Lebensmittel“).

Leider können die entstehenden Säuren nicht so einfach wieder ausgeschieden werden. Sie müssen zumeist erst neutralisiert werden, damit ihre ätzenden Eigenschaften die Zellen nicht schädigen können.

Das geschieht mit Hilfe von körpereigenen basischen Puffersubstanzen wie z. B. Natriumhydrogencarbonat oder auch mit basischen Mineralstoffen wie z. B. Calcium, Kalium und Magnesium, die unser Körper allesamt und tagtäglich für eine Vielzahl von lebenswichtigen Aufgaben benötigt.

Und Sie? Sie opfern eine riesige Menge dieser wertvollen Mineralstoffe für die Verstoffwechslung einer Pizza!

Übersäuerung führt zu Mineralstoffmangel

Im Grunde wäre das ja nicht schlimm, wenn entweder die Pizza eine Ausnahme darstellte oder Mineralstoffe in unbegrenzter Anzahl vorhanden wären. Doch ist leider meistens weder das eine noch das andere der Fall.

Mahlzeiten (und Getränke), die ähnlich säurebildend sind wie Pizza werden täglich nicht nur einmal, sondern mehrmals gegessen und getrunken. Und oft sind Mineralstoffe in einem modern ernährten Körper Mangelware.

Die Folge ist eine Säureflut im Organismus. Grosse Mengen Puffersubstanzen und auch Mineralstoffe werden benötigt, um all die eintreffenden Säuren zu neutralisieren. Der Körper versucht verzweifelt, sein Säure-Basen-Gleichgewicht zu halten.

Mit Pizza & Co(1) treffen aber nicht annähernd so viele Mineralstoffe ein, wie der Organismus für die Neutralisierung der entstehenden Säuren bräuchte. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Und so muss der Körper mit sich selbst Raubbau betreiben. Er muss seine eigenen Mineralstoffdepots plündern. Aus den Knochen holt er sich Mineralien. Oder aus den Zähnen. Aus dem Haarboden, aus den Blutgefässen oder aus den Organen.

Damit riskiert er langfristig schwere Schäden wie z. B. Karies, Krampfadern, Haarausfall, Osteoporose, brüchige Fingernägel, Bandscheibenleiden, Arteriosklerose usw. Doch bleibt ihm nichts anderes übrig, um sich kurzfristig am Leben zu halten.

Denn das Blut muss basisch bleiben, koste es, was es wolle – andernfalls wäre tatsächlich eine Azidose die Folge und damit u. U. der baldige Tod.

(1) Damit ist allgemein die heute übliche Ernährungsweise aus Kaffee, Toast und Marmelade oder Eier mit Speck zum Frühstück, Teigwaren und Fleisch zum Mittagessen und Brot mit Wurst oder Käse zum Abendbrot gemeint. Dazu eine Menge kohlensäurehaltiger Getränke und zwischendurch zuckerreiches Naschwerk.

Übersäuerung macht dick

Gleichzeitig werden vom Körper so viele Fettzellen wie möglich angelegt. Fett eignet sich prima zur Einlagerung der Säuren bzw. ihrer Schlacken und schützt gleichzeitig die lebenswichtigen Organe vor den gefährlichen Säuren.

Sie sind also möglicherweise gar nicht dick, sondern einfach nur übersäuert!

Und solange Sie übersäuert sind, bleibt eine dauerhafte Gewichtsabnahme nicht selten ein unerfüllter Wunsch.

In einem übersäuerten Zustand ist eine Diät daher nicht nur nutzlos, sondern auch wenig intelligent. Sie würden Ihren Organen den Bodyguard nehmen und sie den ätzenden Säuren aussetzen.

Mit einer basischen Ernährung purzeln die Kilos übrigens oft ganz automatisch.

Übersäuerung überlastet die Organe

Wenn die Säuren dann glücklich neutralisiert sind (man nennt sie jetzt auch Schlacken), müssten sie eigentlich ausgeschieden werden – über die Nieren, die Haut, den Darm oder die Gebärmutter (mit der monatlichen Blutung). Das gelingt aber aufgrund der grossen Säurenmenge aus der üblichen Ernährungsweise oft nicht mehr oder nicht vollständig.

Die Ausscheidungsorgane sind überlastet und die Schlacken werden im Körper eingelagert. Erst dann, wenn sich dem Körper z. B. während einer Entschlackungskur die Gelegenheit bietet, können die Schlacken nach und nach ausgeschieden werden.

Übersäuerung und ihre Folgen

Vorerst aber bleiben sie im Körper. Dort richten sie teilweise Verheerendes an:

  • Sie verstopfen Blutgefässe (Arteriosklerose) und führen zu Bluthochdruck mit all seinen Folgen.
  • Sie lagern sich in die feinen Gefässe der Augennetzhaut und führen dazu, dass Sie eine immer stärkere Brille brauchen.
  • Sie nisten sich im Haarboden ein und lassen Ihre Haare ausfallen.
  • Sie bilden Nieren-, Gallen- und Blasensteine.
  • Sie blockieren Gelenke und lassen diese teuflisch schmerzen (Arthritis, Arthrose, Gicht und Rheuma).
  • Sie setzen sich zwischen die Zellen der Haut. Das macht alt, faltig und lässt Altersflecken und Cellulite entstehen.

Übersäuerung lockt Bakterien und Pilze an

Wenn Sie übersäuert sind, ist es ausserdem so, als riefen Sie all die „bösen“ Mikroorganismen mit dem Megaphon zu sich. Die kleinen Gestalten sind natürlich nicht die Übeltäter.

Sie selbst sind das! Weil Sie für Ihre eigene Übersäuerung sorgten. Denn nirgends fühlen sich Bakterien, Viren, Pilze und andere schädliche Mikroorganismen so wohl wie in einem sauren oder fehlerhaften Milieu.

Also werden Sie häufig erkältet sein, an grippalen Infekten und Entzündungen der Nasennebenhöhlen leiden. Sie werden ausserdem Hautausschläge, Allergien und Kopfschmerzen haben.

Pilze wie Candida albicans werden Ihnen Blähungen, Scheideninfektionen, Müdigkeit, Heisshunger auf Süssigkeiten, übermässigen Appetit und Blutzuckerschwankungen bescheren.

Wenn Sie übersäuert sind, kann Ihr Immunsystem nur noch mit halber Kraft arbeiten. Krankheiten jeglicher Art – Infektionskrankheiten, chronische Krankheiten, Zivilisationskrankheiten – sind dann kein Wunder mehr, sondern völlig normal.

Denn dauerhafte Gesundheit kann sich nur in einem Körper mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt entwickeln und dort auch bis ins hohe Alter bestehen bleiben.

Die Lösung: Basische Ernährung

Die basische Ernährung schafft genau das: Einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und kehrt damit alle negativen Auswirkungen der Übersäuerung wieder um.

Die basische Ernährung schafft ein Milieu, in dem schädliche Bakterien und Pilze zugrunde gehen und in dem sich nur solche Mikroorganismen wohl fühlen, die für unsere Gesundheit vorteilhaft sind.

Die basische Ernährung führt zur Entsäuerung, also zur Ausleitung aller überschüssigen Säuren und deren Schlacken und versorgt gleichzeitig mit allen essentiellen Mineralien und Spurenelementen.

Bei der basischen Ernährung hat der Körper keinen Grund mehr, Fett einzulagern, um vor Säuren und Giften zu schützen. Stattdessen schmilzt das Fett fast wie von selbst dahin und nimmt mit sich auch die eingelagerten Säuren und Toxine.

Die basische Ernährung macht folglich fit, sie hält jung, schlank und schön. Sie verhindert chronische Erkrankungen und beugt ausserdem den typischen Zivilisationskrankheiten sowie Alterserscheinungen vor.

Doch aus welchen Lebensmitteln besteht die basische Ernährung überhaupt?

Basische Lebensmittel

Die basische Ernährung besteht – wie eingangs erwähnt – ausschliesslich aus gesunden basischen Lebensmitteln, während säurebildende Lebensmittel gemieden werden. Eine Tabelle mit basischen und säurebildenden Lebensmitteln finden Sie hier: Säure-Basen-Tabelle.

Beachten Sie an dieser Stelle, dass es viele verschiedene Säure-Basen-Tabellen im Netz oder auch in der Literatur gibt – und sie alle unterscheiden sich mehr oder wenig von einander.

Wir – das Zentrum der Gesundheit – empfehlen eine basische Ernährung, die nicht nur basisch, sondern auch gesund ist.

Das klingt verwirrend, glaubt man doch gemeinhin, dass basisch gleichbedeutend mit gesund ist. Das aber ist nicht immer der Fall.

Wenn Sie sich nämlich so manche – nach hochwissenschaftlichen analytischen Methoden erstellte – Säure-Basen-Tabelle ansehen, werden Sie feststellen, dass dort bei den basischen Lebensmitteln u. a. Wein, Nuss-Nugat-Brotaufstrich, Marmelade, Bier und Eis zu finden sind.

Hervorragend, werden Sie denken, das sind alles Dinge, die ich mag.

Doch leider werden Sie – wenn Sie sich nun Ihren Speiseplan aus diesen Lebensmitteln zusammenstellen – auf Wohlbefinden und Genesung vergeblich warten.

Warum ist das so? Wenn das Basenpotential eines Lebensmittels untersucht wird, dann verbrennt man dieses und untersucht jetzt, wie basisch oder sauer die übrig gebliebene Asche ist. Der Verbrennungsprozess soll hier ein wenig die Verdauung im Körper imitieren.

Zusätzlich schaut man, wie hoch der Gehalt an säurebildenden Aminosäuren im jeweiligen Lebensmittel ist.

Diese zwei Aspekte genügen jedoch nicht, um das tatsächliche Basen- und Gesundheitspotential eines Lebensmittels festzulegen.

Lebensmittel, die nämlich tatsächlich basisch und gesund sind, müssen auf mindestens acht Ebenen basisch wirken, nicht nur auf zwei Ebenen.

Basische Lebensmittel wirken auf mindestens acht Ebenen basisch:

1. Basische Lebensmittel sind reich an Basen: Basische Lebensmittel verfügen über einen hohen Gehalt an basisch wirkenden Mineralien und Spurenelementen (Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen).

2. Basische Lebensmittel sind arm an säurebildenden Aminosäuren (Methionin und Cystein). Bei einem Überschuss dieser sauren Aminosäuren – z. B. wenn man zu viel Fleisch, Fisch, Eier, aber auch zu viele Paranüsse, zu viel Sesam oder zu viel Soja isst – werden sie abgebaut und es entsteht Schwefelsäure.

3. Basische Lebensmittel regen die körpereigene Basenbildung an: Basische Lebensmittel liefern Stoffe (z. B. Bitterstoffe), die im Organismus die körpereigene Bildung von Basen anregen.

4. Basische Lebensmittel verschlacken nicht: Basische Lebensmittel hinterlassen bei ihrer Verstoffwechslung keine sauren Stoffwechselrückstände (Schlacken).

5. Basische Lebensmittel enthalten ferner bestimmte Stoffe (z. B. Antioxidantien, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll etc.), die den Körper vitalisieren, die seine Entgiftungsorgane stärken, seine Ausleitungsorgane entlasten und die das Immunsystem unterstützen. Auf diese Weise versetzen basische Lebensmittel den Körper in die Lage, eigenständig überschüssige Säuren, Gifte und Schlacken besser neutralisieren und ausleiten zu können, was eine Übersäuerung verhindert bzw. eine vorhandene Übersäuerung mindert.

6. Basische Lebensmittel verfügen über einen hohen Wassergehalt, so dass der Körper immer über ausreichend Flüssigkeit verfügt (auch wenn vielleicht einmal zu wenig getrunken wird), um Säuren oder andere Schlacken rasch über die Nieren ausscheiden zu können.

7. Basische Lebensmittel wirken entzündungshemmend – und zwar aufgrund ihrer hohen Vitalstoff- und Antioxidantiengehalte sowie der richtigen Fettsäuren. Chronisch latente Entzündungsprozesse stehen oft am Anfang von vielen chronischen Zivilisationserkrankungen (von Rheuma und Arteriosklerose über Diabetes bis hin zu Autoimmunerkrankungen) und verlaufen zunächst völlig unbemerkt. Entzündungsprozesse jedoch führen zu einer endogenen (im Körper stattfindenden) Säurebildung und verstärken somit eine Übersäuerung. Basische Lebensmittel lindern bzw. verhindern eine Übersäuerung also auch über die Hemmung riskanter Entzündungsprozesse.

8. Basische Lebensmittel fördern die Darmgesundheit und stabilisieren die gesunde Darmflora. Je gesünder der Darm ist, umso besser und schneller können anfallende Säuren ausgeschieden werden, umso vollständiger verläuft die Verdauung und umso weniger Schlacken fallen überhaupt erst an.

Säurebildende Lebensmittel

Säurebildende Lebensmittel werden im Zusammenhang mit dem Säure-Basen-Haushalt oft auch als saure Lebensmittel bezeichnet. Säurebildende Lebensmittel schmecken jedoch nicht in jedem Falle gleichzeitig auch sauer.

Sauer ist lediglich deren Wirkung auf den Organismus.

Ein säurebildendes Lebensmittel kann also auch herzhaft (z. B. Fleisch) oder süss (z. B. ein süsses Gebäckteilchen) schmecken und dabei dennoch eine säurebildende Wirkung auf den Organismus haben – einfach deshalb, weil bei der Verstoffwechslung der säurebildenden Lebensmittel im Körper saure Stoffwechselschlacken entstehen.

Hingegen können manche tatsächlich sauer schmeckenden Lebensmittel durchaus zu den basischen Lebensmitteln gehören, wie z. B. manche Früchte.

Im Folgenden geht es nun um acht säurebildende Faktoren, die insbesondere den schlechten Säurebildnern inne wohnen. Der Unterschied zwischen guten und schlechten Säuerbildnern wird weiter unten erklärt.

Säurebildende Lebensmittel wirken auf mindestens acht Ebenen sauer:

1. Säurebildende Lebensmittel sind reich an sauer wirkenden Mineralien: Säurebildende Lebensmittel enthalten reichlich sauer wirkende Mineralien und Spurenelemente (z. B. Phosphor, Schwefel, Jod, Chlor, Fluoride).

2. Säurebildende Lebensmittel sind reich an säurebildenden Aminosäuren (Methionin und Cystein), so dass deren übermässiger Verzehr zur Bildung von Schwefelsäure führt (siehe auch unter 2. bei den basischen Lebensmitteln).

3. Säurebildende Lebensmittel können die körpereigene Basenbildung nicht anregen: Säurebildende Lebensmittel sind äusserst arm an jenen Stoffen (z. B. Bitterstoffe), die im Organismus die körpereigene Bildung von Basen anregen würden und die zu einer Entsäuerung beitragen könnten.

4. Säurebildende Lebensmittel führen zur Schlackenbildung: Säurebildende Lebensmittel enthalten derart zahlreiche schädliche und säurebildende Zutaten, dass bei ihrer Verstoffwechslung enorme Mengen an sauren Stoffwechselrückständen (Schlacken) entstehen. Säurebildende Zutaten sind beispielsweise Alkohol, Koffein, Zucker oder auch synthetische Lebensmittelzusatzstoffe (Konservierungsmittel, Farbstoffe u. a.).

5. Säurebildende Lebensmittel verhindern körpereigene Entsäuerungsprozesse: Säurebildende Lebensmittel enthalten keine oder deutlich weniger Stoffe (z. B. Antioxidantien, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll etc.), die den Körper zur eigenständigen Entsäuerung motivieren würden.

6. Säurebildende Lebensmittel verfügen oft über einen sehr niedrigen Wassergehalt, so dass der Körper – vor allem wenn gleichzeitig auch zu wenig Wasser getrunken wird – kaum über genügend Kapazitäten verfügt, um Säuren oder andere Schlacken rasch über die Nieren ausscheiden zu können. Ein Teil der Schlacken verbleibt daher im Körper und trägt zur wachsenden Übersäuerung bei.

7. Säurebildende Lebensmittel fördern im Körper die Entstehung von schwelenden (unbemerkten) Entzündungen, z. B. aufgrund ihres hohen Gehalts an entzündungsfördernden Fettsäuren, aber auch, weil sie arm an entzündungshemmenden Stoffen sind. Dort jedoch, wo Entzündungen sind, entstehen verstärkt Säuren.

8. Säurebildende Lebensmittel verschlechtern die Darmgesundheit und schädigen die Darmflora. Je kränker jedoch der Darm ist, umso schlechter und langsamer können anfallende Säuren ausgeschieden werden, umso unvollständiger verläuft die Verdauung und umso mehr Schlacken fallen folglich an. Zusätzlich produzieren jene Bakterien, die bei einer geschädigten Darmflora überwiegen, Toxine, die noch zusätzlich zur Übersäuerung und Verschlackung beitragen.

Sie wissen nun also, dass eine basische Ernährung aus basischen Lebensmitteln besteht, während säurebildende Lebensmittel gemieden werden. Sie wissen ferner, warum die basischen Lebensmittel basisch wirken und warum die säurebildenden sauer wirken.

Doch Sie wissen vielleicht immer noch nicht, welche Lebensmittel zu den basischen und welche zu den säurebildenden gehören. Bitte betrachten Sie sich hierzu spätestens jetzt unsere Tabelle mit den sauren und basischen Lebensmitteln:

Säure-Basen-Tabelle

Und? Was sagen Sie zu dieser Tabelle? Möglicherweise sind Sie enttäuscht, weil es nicht viele Lebensmittelgruppen sind, die zu den basischen gehören.

Vielleicht fragen Sie sich, wie es möglich sein soll, allein von Gemüse, Salat, Früchten, Mandeln, Kastanien, Kartoffeln und Sprossen zu leben. Und Sie beginnen zu zweifeln, ob Ihnen eine solche Ernährung auf Dauer Spass machen könnte.

Schliesslich gibt’s nie Kuchen. Doch: Basische Kuchen

Aber Eis gibt’s nicht. Doch: Basisches Eis

Aber was ess ich zwischendurch? Wie wäre es mit basischen Snacks?

Und was soll ich zum Frühstück essen? Na, ein basisches Frühstück!

Ausserdem ist die basische Ernährung keine Ernährung auf Dauer! Die basenüberschüssige Ernährung aber sehr wohl.

Basisch oder basenüberschüssig?

Was ist der Unterschied?

Die basische Ernährung besteht zu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln. Sie ist ideal dazu geeignet, eine Entschlackungskur, eine Entgiftung, eine Darmreinigung, eine Schwermetallausleitung, eine Kur zur Gewichtsreduktion oder ein Entsäuerungsprogramm zu begleiten.

Eine Anleitung für die basische Ernährung finden Sie in der Literatur, z. B. hier: Basenfasten oder hier: Basenfasten - Das grosse Kochbuch oder hier: Basenfasten – Die Wacker-Methode

Die basische Ernährung wird daher in den allermeisten Fällen nur kurweise, also vorübergehend praktiziert. Denn irgendwann ist der Organismus sauber, entgiftet, entschlackt und gereinigt.

Jetzt benötigt der Organismus die Power und Kraft der basenüberschüssigen Ernährung.

Bei der basenüberschüssigen Ernährung verwenden Sie zu etwa 70 bis 80 Prozent basische und zu 20 bis 30 Prozent gesunde(!) säurebildende Lebensmittel.

Die basenüberschüssige Ernährung nun ist unserer Ansicht nach die perfekte Ernährung, die Sie dauerhaft praktizieren können, ja sollten.

Der Vorteil gegenüber der rein basischen Ernährung ist, dass in einer basenüberschüssigen Ernährung auch jene Lebensmittel Einsatz finden, die über eine sehr hohe Nährstoff- und Mikronährstoffdichte verfügen, wie z. B. Nüsse, Pseudogetreide, Erdnüsse, Hülsenfrüchte oder auch Eier und von denen man gar nicht so sehr viel essen muss, um bereits sehr gut mit den täglich benötigten Nähr- und Vitalstoffen versorgt zu sein.

Vielleicht haben Sie sich im vorletzten Absatz über den Begriff „gesunde säurebildende Lebensmittel“ gewundert?

Doch genau wie es ungesunde basische Lebensmittel gibt, gibt es auch gesunde säurebildende Lebensmittel.

Gerne erklären wir Ihnen den Unterschied zwischen den gesunden Säurebildnern und den schädlichen Säurebildnern. Säurebildende Lebensmittel sind nämlich nicht in jedem Fall automatisch auch ungesund. Stattdessen gibt es gute (gesunde) und schlechte (schädliche) säurebildende Lebensmittel.

Gute und schlechte Säurebildner

Zu den guten Säurebildnern gehören beispielsweise:

  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • Kakaopulver in hoher Qualität, am besten in Rohkostqualität
  • Hirse
  • Pseudogetreide (Quinoa, Amaranth, Buchweizen)
  • Bio-Getreide z. B. Dinkel, Kamut oder Gerste in kleinen Mengen – idealerweise als Keimbrot oder in Sprossenform (wenn keine Unverträglichkeiten oder Gesundheitsbeschwerden vorliegen)
  • In überschaubaren Mengen hochwertige tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur
  • Hochwertiger Bio-Tofu

Zu den schlechten säurebildenden Nahrungsmitteln zählen sämtliche stark verarbeiteten Produkte der Lebensmittelindustrie, wie z. B.

  • Fertigprodukte aller Art (auch viele Fertiggetränke)
  • Milchprodukte (Ausnahme Butter, Ghee und Sahne (in Bio-Qualität), die neutral eingestuft werden)
  • Stark verarbeitete Sojaprodukte (insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren wie Kuchen, Gebäck, süsse Teilchen, Nudeln etc., manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc.)
  • Produkte aus Gluten (Seitan), z. B. vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.
  • Sämtliche Produkte, die Zucker enthalten
  • Alkohol- und koffeinhaltige Produkte
  • Produkte aus konventioneller Tierhaltung

Die guten säurebildenden Lebensmittel können sehr gut in der basenüberschüssigen Ernährung verwendet werden, ja sie sollten sogar verzehrt werden. Die schlechten säurebildenden Lebensmittel gilt es besser zu meiden.

Wie gefällt Ihnen das Konzept der basenüberschüssigen Ernährung? Sie möchten gleich damit beginnen? Sie wissen nur nicht so recht, wie?

Nachfolgend erklären wir Ihnen daher mit einigen Tipps, wie Sie Ihre bisherige Ernährung in eine basenüberschüssige umgestalten können.

Die basenüberschüssige Ernährung – Wie fange ich an?

  • Ihre Grundnahrungsmittel sind künftig Gemüse aller Art in allen Zubereitungsformen sowie bunte Salate.
  • Kartoffeln und Maroni sind tolle basische Beilagen.
  • Probieren Sie grüne Smoothies!
  • Sprossen ergänzen Salate, Gemüse- und Kartoffelgerichte.
  • Quinoa, Buchweizen und Hirse ersetzen herkömmliche Getreideprodukte wie Pasta und Reis.
  • Wird die Lust auf Pasta oder Reis übermächtig, dann wählen Sie glutenfreie Nudeln aus Mais, Hirse oder Buchweizen sowie Langkorn-Reissorten wie Jasminreis, aber in der Vollkornvariante.
  • Aus Nüssen und Samen (Leinsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, etc.) lassen sich leckere Bratlinge zubereiten, die dafür sorgen, dass Sie weniger Fleisch, Fisch und Wurst essen.
  • Kaufen Sie Fleisch, Fisch und Eier ausschliesslich aus biologischer Landwirtschaft!
  • Essen Sie Früchte statt zuckerhaltiger Snacks. Doch essen Sie auch Früchte nicht massig, sondern in gemässigten Mengen. Ideal ist es, Früchte auf leeren Magen und nicht als Dessert zu essen. Sie werden dadurch verträglicher.
  • Machen Sie bei Lust auf Süsses Ihre Süssigkeiten und Ihre Schokolade selbst: Gesunde Schokolade selbst herstellen
  • Aus Nüssen und Samen lassen sich sogar milchähnliche Getränke, Nuss-Käse, auch Sauercremes und Joghurt herstellen. Rezepte finden Sie hier: Milch-Ersatz. Auf diese Weise können Sie die säure- und schleimbildenden Milchprodukte langsam reduzieren.
  • Frisch gepresster Zitronensaft oder naturtrüber Apfelessig ersetzen die üblichen Weinessige.
  • Wenn Sie gerne Joghurtdressing essen, dann nehmen Sie künftig statt Joghurt weisses Mandelmus. Ein tolles Dressing-Rezept mit Mandelmus finden Sie hier: Roher Blumenkohlsalat mit Mandelmus-Dressing
  • Wählen Sie ausschliesslich gesunde Öle und Fette: Olivenöl für Salate und zum leichten Dünsten, Kokosöl und Bio-Bratöl zum Braten und Frittieren, Leinöl und Hanföl für Rohkost und hochwertige Bio-Butter, Rohmilchbutter, Olivenbutter oder Mandelbutter aufs Brot. Olivenbutter geht ganz einfach: Olivenöl nach Gusto leicht salzen, in ein Schälchen füllen und für eine Stunde ins Gefrierfach stellen, dann herausnehmen und sofort verwenden.
  • Reines kohlensäurefreies Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser ersetzt gekaufte Säfte aller Art sowie kohlensäurehaltige und alkoholische Getränke.
  • Kräutertees oder gelegentlich auch Grüntee ersetzen Kaffee und Schwarztee.
  • Mandelmilch ersetzt Milchgetränke.

Eine tolle Idee für den Einstieg in die basenüberschüssige Ernährung ist auch die Entschlackungskur der FTH. Mit einer solchen Entschlackungskur erhalten Sie eine genaue Anleitung sowie basenüberschüssige Rezepte für vier Wochen und lernen damit spielend die basenüberschüssige Küche kennen und – mit Sicherheit auch – lieben :-)

Eine umfangreiche Rezeptesammlung mit basischen Rezepten finden Sie ausserdem hier: Basische Rezepte 

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Die Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Studien über die Vorteile einer basischen Ernährung:


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1. Entsäuerungskur für Einsteiger

Diese Entsäuerungskur für Einsteiger besteht aus

  • einem Basischen Kräutertee zur Schlackenlösung
  • dem basischen Sango Meeres Korallenpulver zur Säureneutralisierung und zur Remineralisierung der körpereigenen Mineralstoffdepots sowie aus
  • einem Basenbad für eine umfassende Entsäuerung über die Haut.

2. Die kleine 4-Wochen Entsäuerungskur

Diese 4-Wochen-Entsäuerungskur entsäuert nicht nur, sondern sorgt ausserdem für optimalen Zellschutz und eine ausgewogene Zellnahrung. Auf diese Weise wird die Zelle bei der Entsäuerung bestens unterstützt, gleichzeitig vor schädlichen Einflüssen geschützt und erhält darüber hinaus alle Nähr- und Vitalstoffe, die sie für die Wiederherstellung ihrer vollständigen Leistungsfähigkeit benötigt.

Die kleine 4-Wochen-Entsäuerungskur (Entsäuerungspaket klein) enthält die folgenden drei Komponenten:

  • Basisches Aktivwasser-Konzentrat Aktiv Basen entsäuert den Organismus bis in die Zellebene hinein
  • Astaxanthin für den Rundum-Schutz der Zelle
  • Spirulina für die Komplett-Versorgung der Zelle mit hochwertigen und seltenen Nähr- und Vitalstoffen

3. Die intensive 4-Wochen Entsäuerungskur

Die intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur zum entsäuern besteht aus den Komponenten der kleinen 4-Wochen-Entsäuerungskur und liefert darüber hinaus noch fünf weitere Komponenten. Diese sorgen einerseits für eine Entsäuerung auf gleichzeitig mehreren Ebenen und stellen dem Organismus andererseits auch auf mehreren Ebenen entsäuernde und remineralisierende Basen zur Verfügung.

Die intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur (Entsäuerungspaket gross) enthält:

  • Aktiv Basen für eine sichere und erfolgreiche Entsäuerung jeder einzelnen Zelle
  • Ein Basenbad für die Säureausleitung über die Haut
  • Bitter-Basenpulver für die indirekte Entsäuerung, da es die körpereigene Basenproduktion im Organismus aktiviert
  • Basenquelle ist ein Basenpulver aus Früchten, Wurzeln, Kräutern und Samen, das über süsse wie auch herzhafte Mahlzeiten gestreut werden kann und deren Basenwirkung erhöht.
  • Die Sango Meeres Koralle versorgt den Organismus mit basischen Mineralstoffen und Spurenelementen in bioverfügbarer Form.
  • Bentonit Liquid ist ein hervorragender Helfer, wenn es zu Entgiftungsschüben und Heilkrisen kommt. Bentonit hat eine ungeheure Absorptionskraft und saugt nicht nur ätzende Säuren, sondern generell Gifte aller Art auf und macht sie somit für den Organismus unschädlich
  • Astaxanthin, das Antioxidans für den Rundum-Schutz der Zelle
  • Spirulina, das Superfood für die Komplett-Versorgung der Zelle mit hochwertigen und seltenen Nähr- und Vitalstoffen

4. Die Intensive 3-Monats Entsäuerungskur

Diese sehr intensive und daher äusserst effektive 3-Monats Entsäuerungskur zum entäuern besteht aus sechs Komponenten:

  • Das UrBase®-Mineralstoffgemisch entsäuert den Organismus umfassend. Sowohl die Flüssigkeit ausserhalb der Zellen als auch das Zellinnere werden grundlegend von schädlichen Säuren und Schlacken befreit.
  • Die Sango Meeres Koralle (in Kapselform) remineralisiert die körpereigenen Mineralstoffdepots mit organischen, leicht verwertbaren Mineralien in optimalem Verhältnis.
  • Das Basenbad mit der Sango Koralle fördert die Ausscheidung von Säuren und Giften über die Haut, regt den Stoffwechsel an, entspannt gleichzeitig und pflegt die Haut.
  • Das basische Deodorant UrDeo® schützt Sie zuverlässig bis zu 48 Stunden lang. Basische Mineralien neutralisieren das saure Milieu des Schweisses, so dass sich geruchsbildende Bakterien erst gar nicht bilden können.
  • Das basische Duschgel unterstützt mit einem leicht basischen pH-Wert von 7,4 die natürlichen Ausscheidungsfunktionen der Haut, pflegt mild, reinigt gründlich und regt die körpereigene Rückfettung an. Es ist aufgrund der hohen Qualität seiner Zutaten auch hervorragend für Problemhaut geeignet.
  • Tägliche Bürstenmassagen (insbesondere Trockenmassagen) mit einer speziellen Massagebürste unterstützen die Ausleitung von Säuren und Giften ganz enorm.
  • Bürstenmassagen reinigen - regelmässig angewandt - das gesamte Lymphsystem, so dass Schlacken und Ablagerungen schliesslich über den Darm ausgeschieden werden können.


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Geschlossen...

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a.n-n.a
geschrieben am: dienstag, 15. juli, 13:51
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Hallo, ich hätte noch eine Frage zur basischen Ernährung! Ich versuche natürlich mich während meiner intensiven Entsäuerungskur basenüberschüssig zu ernähren. Doch weiß ich, dass ich 3-4 in den 4 Wochen eine Familienfeier habe und nicht basisch essen kann. Muss ich dann von vorne anfangen? Und wieso bieten sie Rezepte für basische Brotaufstriche an wenn man ja gar kein Brot essen darf? ;)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anna
...weil es ja auch basisches Brot gibt :-)

Auch bei Familienfeiern kann man normalerweise die Ernährung recht gesund gestalten, indem man sich an Salaten, Kartoffeln und Gemüse satt isst, nur ein Stück (statt vier) Kuchen isst sowie Alkohol, Frittiertes und Beilagen aus isolierten Kohlenhydraten (Nudeln, weisser Reis, Mehlprodukte) meidet.

"Von vorn" müssen Sie nach einer Feier gewiss nicht beginnen. Doch sollte der Organismus eben nicht ständig zwischen den Extremen pendeln müssen. Mal basisch und gesund und dann wieder das Gegenteil. Ein Fest mit allem Drum und Dran und wenn es Ihnen nicht gelingt, die obigen Tipps umzusetzen, wirft Sie sicher eine Woche wieder zurück. Der Körper wird in jedem Fall aus dem Ausleitungsmodus gerissen, muss anschliessend erst einmal Alkohol und säurebildende Nahrung verarbeiten und muss dann wieder in die Entsäuerungsphase zurückfinden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kevin
geschrieben am: mittwoch, 09. juli, 23:03
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Hallo liebes Zdg-Team, ich habe 2 Fragen:

1. kann ich von den basischen Lebensmitteln so viel essen wie ich will, solange ich mich ausgewogen ernähre? Im Moment esse ich zwei große Portionen Salat und hinterher Keimlinge und Avocados, zwischendurch 2-3 grüne Smoothies und Hülsenfrüchte, Pseudogetreide, Nüsse und Mandeln. Ich denk mir zwischendurch immer "nein, du kannst davon nicht mehr essen. Du hast heute schon Menge X davon gegessen" , hab also eine imaginäre Idealmenge im Kopf. Geht es nicht vielmehr darum viel Verschiedenes zu essen?

2. Wie groß schätzen Sie den Nährstoffverlust, wenn man z.B sein Frühstück, in meinem Fall einen Salat, am Vorabend zubereitet und Luftdicht im Kühlschrank aufbewahrt?
Einen schönen Tag wünsche ich ;)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kevin
Sie essen von gesunden Lebensmitteln einfach so viel, bis Sie gesättigt sind :-) Sobald Sie satt sind, ist die Idealmenge erreicht. Und wenn Sie dabei so wunderbar ausgewogen essen, wie Sie beschrieben haben, dann besteht nicht die Gefahr, einseitig zu essen oder von irgendetwas zu viel zu essen.

Ihren Salat können Sie sehr gut am Vorabend zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Wenn Sie es richtig machen, werden sich die Verluste in sehr engen Grenzen halten. Das Dressing sollten Sie in jedem Fall separat in einem Schüttelbecher oder Mixbecher aufbewahren, am nächsten Morgen dann noch einmal kurz mixen/schütteln und erst dann über den Salat giessen. Mischen Sie ferner am Vorabend Blattgemüse nicht mit z. B. geriebenem Wurzelgemüse.

Mischen Sie beides ebenfalls erst am Morgen. Über die geriebenen Wurzelgemüse geben Sie ferner frisch gepressten Zitronensaft, um die Oxidation in Grenzen zu halten. Auch Avocados oder Oliven sollten erst am Morgen zum Salat gegeben werden, da fetthaltige Komponenten den Salat bekanntlich zusammenfallen lassen und er dadurch deutlich an Vitalität einbüsst.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: freitag, 07. mã¤rz, 23:42
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Herzlichen Dank für Ihre Ausfühliche Mitteilung zu meiner untenstehenden Frage vom 02.03.! Grüsse Gsund

MisterInkognito
geschrieben am: mittwoch, 05. mã¤rz, 09:23
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Hallo, Ich wollte Ihnen erstmal ein Kompliment für die tollte Seite machen :) Weiter so! :) Jetzt zu meinem Problem. Ich bin 19 Jahre alt und seit Anfang 2014 vegan. Ich esse auch meist basisch (wenig Brot, sehr viele Früchte und Gemüse) ausserdem sehr viel Rohkost und Bio. Leider habe ich seit ich ein Kind bin immer wieder (fast täglich) Probleme mit Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Vor allem am Morgen in der Arbeit/Schule habe ich, in letzter Zeit, sehr starke Konzentrationsprobleme. Ich weiss nicht was ich falsch mache.

Ich denke meine Ernährung ist gesund. Ich esse min. 5 Portionen Früchte am Tag. Zum Morgenessen meistens eine Birne und ein Bio-Müsli aus Getreide und Rosinen. Zum Mittagessen wenn ich bei der Arbeit bin nur eine Banane, eine Apfel und eine Birne und zum Abendessen irgendwelches Gemüse oder Tofu und Salat. Vor dem schlafen gehen dann noch einen Smoothie aus Früchten, Salat, Matcha und immer wieder verschiedenen Zutaten. Nüsse esse ich auch jeden Tag. Fertigprodukte ausser BIO-brot esse ich auch nicht mehr. Ich weiss nicht genau was ich jetzt tun soll, irgendwie geht es mir schon immer nicht so richtig gut und die Ernährungsumstellung auf vegan hat mir nur andere Vorteile gebracht (z.B. sehr gutes Haarwachstum und schöne Haut) aber meinem Befinden nicht wirklich geholfen.

Erwähnenswert ist dass ich möglicherweise gegen Kiwis allergisch bin (esse die selten). Ich bekomme ein jucken im Hals wenn ich diese esse. Es ist jedoch nicht so schlimm das sich mein Hals zusammenzieht. Ist das normal? Bei anderen Früchte habe ich keine Probleme. Bis jetzt habe ich noch keine Entsäuerung oder Darmreinigung gemacht. Kann mir eine Entäußerung und Darmreinigung wirklich helfen?

Ich behaupte jetzt mal dass meine Ernährung gesund ist. Muss ich mich zuerst entsäuern und meinen Darm reinigen bevor ich wirklich unterschiede merke? Kann es auch sein das es sich dabei um ein psychisches Problem handelt (ich hatte in Vergangenheit öfter Probleme mit Depressionen welche nie wirklich verschwunden sind :/ Ich würde mich sehr freuen wenn Sie auf meine Frage antworten und mich beraten wie ich jetzt genau vorgehen sollte :) Ich möchte gerne einmal nicht mehr von den Schmerzen eingeschränkt sein.
Mit freundlichen Grüssen
MisterInkognito




Zentrum der Gesundheit:

Hallo MisterInkognito
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Lob :-)
Es kann sich durchaus auch um ein psychischen Problem handeln. Da sich jedoch nicht nur die Psyche massiv auf den Darm, sondern sich auch der Zustand des Darmes massiv auf die Psyche auswirken kann, lässt sich nicht gerade leicht feststellen, was nun zuerst da war: Das psychische Problem oder das Darmproblem.

Gehen Sie zunächst Schritt für Schritt vor.
Lassen Sie zum Beispiel mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten abklären, da die von Ihnen beschriebenen Symptome auch auf eine Fructose- oder Histaminintoleranz zurückzuführen sein könnten. Im ersteren Falle wäre dann für Sie persönlich der reichliche Früchteverzehr nicht empfehlenswert. Nähere Informationen finden Sie hier:

Fructoseintoleranz

Histaminintoleranz

Oft ist auch eine Glutensensitivität im Spiel.

Glutenintoleranz

Depressionen können auch wie oben angedeutet mit einer Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmflora) zusammenhängen, die wiederum zu Bauchschmerzen etc. führen kann. Hier wäre evtl. einmal eine Stuhluntersuchung mit Darmfloraanalyse sinnvoll, so dass anschliessend eine Sanierung der Darmflora stattfinden könnte.

Gestörte Darmflora kann zu Deperessionen führen

Auch ein Nährstoffmangel könnte in Betracht gezogen werden. Denken Sie also auch an die ordnungsgemässe Versorgung mit Vitamin D und B12, da sich ein Mangel derselben auch in Konzentrationsstörungen zeigen kann.

Zusätzlich wäre bei anhaltenden Depressionen eine Psychotherapie eine gute Idee, bei der Sie begleitend auch an Johanniskrautpräparate als sanfte Anti-Depressiva denken könnten.

Im Grunde können also sehr viele Faktoren an Ihrer Problematik beteiligt sein, und es wäre ideal, wenn Sie diese mit einem ganzheitlichen Therapeuten besprechen und nach und nach ausschliessen oder aber auch bestätigen könnten. Erst dann können Sie konkrete Massnahmen ergreifen, die Ihnen in Ihrer individuellen Situation helfen können.

Denken Sie auch daran, dass Sie nicht 100prozentig vegan leben müssen, wenn Sie dies nicht aus ethischen Gründen so entschieden haben.
Gelegentlich ein Bio-Ei oder hochwertiger Fisch können Sie mit wertvollen Mikronährstoffen versorgen, wie z. B. Omega-3-Fettsäuren, B12, Zink etc., deren Versorgung mit pflanzlichen Lebensmitteln zwar ebenfalls möglich ist (ausser B12), aber aufwändiger.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund
geschrieben am: sonntag, 02. mã¤rz, 22:43
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Guten Tag! Ausgehend vom Fall einer insgesamt leicht säurebildeden Ernährung - unter gänzlichem Ausschluss schlechter Säurebildner - in Kombination mit einem hochwertigen Basenpräparat sowie halbjährlichen Blutwertkontrollen mit stets guten Mineralstoffwerten: Ist auf diese Weise der Schutz vor Mineralstoffmagelkrankheiten ebenfalls gewährleistet? Freudliche Grüsse gsund




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Gsund
Ein Mineralstoffmangel kann auf die von Ihnen beschriebene Weise theoretisch sehr gut verhindert werden. Allerdings kommt es nun noch darauf an, wie gut die Resorptionsfähigkeiten des betreffenden Menschen ausgebildet sind (in welchem Zustand also das Verdauungssystem ist), ob die für die Resorption und Verwertung nötigen Begleitstoffe vorhanden sind (z. B. Vitamin D für die Resorption von Calcium) und in welchem Zustand das Hormonsystem ist (Schilddrüse, Progesteron/Östrogen, Cortisol etc.). Nur wenn auch diese Aspekte berücksichtigt werden und sich das Körpersystem hier im optimalen Zustand befindet, kann man Mineralstoffmangelkrankheiten mit ziemlicher Sicherheit ausschliessen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ap0ll099
geschrieben am: dienstag, 04. februar, 11:55
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Bezugnehmend zum Kommentar "Friday, 31. January 2014, 09:20": Vielen Dank für die Aufklärung. Habe da wohl ein paar Sachen durcheinander gebracht! Ich meinte wohl wirklich die "antioxidativ wirksamen Polyphen". Hatte in Erinnerung, dass durch Milchprodukte etwas gehemmt wird. Dennoch versuche ich Milchprodukte weiterhin zu meiden und irgendwann auch für mich ein geeignetes Ersatzprodukt zu finden mit dem ich zufrieden bin. Denn die möglichen Giftstoffe in Milchprodukten, z.B. mögliche Antibiotika-Rückstände will ich noch vermeiden. Darum im speziellen die Frage basische Ernährung im Zusammenhang mit Milchprodukten. Gibt es auch Studien zu möglichen Nebenwirkungen, wenn man sich zu basisch ernährt?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ap011099
Die Gefahr einer zu basischen Ernährung liegt - wie bei jeder Ernährungsform, die nicht richtig verstanden wird - darin, dass man u. U. Mangelerscheinungen entwickeln könnte. Zum Beispiel dann, wenn man nur noch von Kopfsalat und Brokkoli lebt, weil man der irrigen Meinung ist, dies sei basisch. Die Gefahr liegt also in Wirklichkeit nicht in der basischen Ernährung an sich, sondern darin, dass Missverständnisse darüber entstehen können, was nun eine basische Ernährung ist und was nicht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ap0ll099
geschrieben am: freitag, 31. januar, 09:20
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Hallo! Die folgende Frage poste ich absichtlich hier und nicht bei den Milchartikeln, denn wichtig ist mir das Ergebnis gerade auch im Hinblich auf eine basische Ernährung. Ich versuche Milchprodukte weitesgehend zu vermeiden. Aufgrund der basischen Ernährung stößt man aber auf Sahne, welche neutral ist. Aufgrund meiner kochweise gibt es zahlreiche Rezepte mit Sahne, weil diese eben für die richtige Konsistenz sorgt und das Gericht abrundet, milder schmecken lässt.

Nun ernähr ich mich also m.E. sehr gesund, in dem ich fast nur Gemüse esse, in Form von Aufläufen und Suppen und mit Sahne verfeinert...damit bleibt das Essen schon mal basisch! Meine Bedenken sind jetzt, dass durch den Becher Sahne der Körper die ganzen Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme nicht aufnehmen kann, wegen der auf Ihrer Site gefundenen Artikel.

Was können Sie aus Ihrer Erfahrung dazu sagen? Ist meine Sichtweise zu überdreht? Können 200g Sahne 1kg Gemüse "aufhalten" indem die wertvollen Inhaltsstoffe nicht aufgenommen werden können? Auf der Suche nach Ersatzprodukten (Soja, Reis, Mandel,...) für Sahne bin ich für mich ins Leere gelaufen. Die gefallen mir alle nicht...wenn dann lass ich die Sahne ohne Ersatz komplett weg! Diesbzgl. noch eine Bitte: Können Sie die Unterschiede auflisten zwischen Milch, Gouda, Frischkäse, Sahne, Schmand, Yoghurt, Quark,...?

Bei der Aufzählung geht es mir darum, dass man oft liest, dass z.B. Käse eben von Leuten mit Lactoseintoleranz vertragen wird. D.h. es ist irgendwie anders als die Originalmilch. Sahne ist z.B. nicht sauer. Warum ist das so? Wo sind die Unterschiede bei all den Milchprodukten? Gibt es überhaupt ein Milchprodukt, welches die Aufnahme von Vitaminen nicht verhindert? Gibt es nur meine hier aufgezählten sehr geringen Unterschiede und generell würden Sie die Ansicht vertreten auf wirklich all diese Produkte zu verzichten, wenn man dazu bereit wäre?

Es geht mir hier viel um das Verständnis der gesunden Ernährung, basisch einerseits und Milchprodukte andererseits. Käse und Sahne ist das Einzige was in meiner Ernährung noch als ungesund definiert werden kann und ich wäre auch bereit dies komplett zu streichen. Dennoch interessiert mich noch genauer die Wirkung dieser beiden Lebensmittel auf meine Ernährung. Danke im Voraus für all Ihre Bemühungen, Ihren tollen Einsatz, kompetent Ihre Meinung zu vertreten und diese auch begründen zu können!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ap011099
"Nun ernähr ich mich also m.E. sehr gesund, in dem ich fast nur Gemüse esse, in Form von Aufläufen und Suppen und mit Sahne verfeinert...damit bleibt das Essen schon mal basisch!"
Wie im obigen Artikel erklärt, sollte eine Ernährungsweise auf Dauer nicht basisch, sondern basenüberschüssig sein und daher auch nicht nur aus Gemüse bestehen.

"Meine Bedenken sind jetzt, dass durch den Becher Sahne der Körper die ganzen Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme nicht aufnehmen kann..."
Warum sollte Sahne die Aufnahme der "ganzen" Vitamine etc. verhindern? Wie kommen Sie darauf? Sahne ist ein sehr fettreiches Produkt und kann die Aufnahme z. B. der fettlöslichen Vitamine fördern.
Vielleicht meinen Sie aber auch die antioxidativ wirksamen Polyphenole, deren Aufnahme durch Milchprodukte gehemmt werden kann.
Nun werden Sie sicher nicht in jede Mahlzeit literweise Sahne geben. Salate und Früchte könnten Sie beispielsweise ohne Sahne essen und somit genug Antioxidantien zu sich nehmen.

Statt Sahne schmeckt auch weisses Mandelmus sehr gut. Aber wenn Sie anderer Meinung sind und auf Ihre Sahne nicht verzichten möchten, wenn Sie diese gut vertragen und keine Indikation besteht, dass sie Ihre Sahnemenge verringern sollten, warum sollten Sie etwas daran ändern?

Aus unserem Artikel geht ferner hervor, dass die gesunde basenüberschüssige Ernährung auch säurebildende Lebensmittel enthalten kann, wozu auch tierische Lebensmittel in gemässigten Mengen, aber hoher Qualität (Bio) und somit auch Milchprodukte gehören können - natürlich nur, WENN sie definitiv vertragen werden. (Siehe Absatz "Gute und schlechte Säurebildner"). Milchprodukte sind also nicht in jedem Fall und pauschal als ungesund einzustufen.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

charlotte28
geschrieben am: donnerstag, 30. januar, 11:39
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Seit 4 Wochen ernähre ich mich basisch, mit Hilfe Ihrer Produkte entsäuere ich nun fleißig. Ziemlich schnell stellten sich bei mir rote Pickelchen mit weißem Kopf ein, erst an Oberschenkeln und Oberarm, jetzt breiten sie sich immer mehr aus. Abends jucken sie etwas. War schon 3x im Solebad, aber es wird nicht besser. Meine Frage: Ist dieses Phänomen bekannt? Steht das im Zusammenhang mit der Entgiftung? Was kann/muß ich noch tun? Liebe Grüße, charlotte




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Charlotte28
Vielen Dank für Ihre Mail.
Einerseits können Hautreaktionen natürlich auf Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Stoffe hinweisen. Andererseits jedoch zeigt sich eine Entgiftung - gerade während einer Ernährungsumstellung oder während einer Entsäuerung/Entschlackung - sehr häufig in Hautreaktionen. Wenn nämlich die Ausleitungsorgane (Darm, Nieren) während einer Entgiftungskur überlastet sind, wird auch die Haut zur Ausleitung herangezogen.

Da wir jedoch nicht wissen, mit welchen Produkten Sie konkret entsäuern und wir auch selbst keine Produkte verkaufen, empfehlen wir Ihnen, sich mit dem entsprechenden Lieferanten in Verbindung zu setzen.

Dieser kann Ihnen dann - passend zum von Ihnen gewählten Entsäuerungsprogramm - Tipps geben, wie die Ausleitung unterstützt oder auch reduziert werden kann, um die Haut zu entlasten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Peta
geschrieben am: donnerstag, 30. januar, 08:41
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Liebes ZdG Team, ich hätte eine Frage bezüglich meines Sohnes. Er ist zwölf Jahre alt, hat sehr oft Kopfschmerzen und Übelkeit. Wäre eine Entschlackunskur bei ihm Sinvoll. Ich habe irgendwo gelesen, dass es für die Kinder nicht der Fall seien sollte, solche Maßnahmen durchzuführen. Vielen Dank vorraus :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Peta
Kinder sollten keine Diät durchführen, das stimmt. Doch sollten Kinder eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung ohne Fertigprodukte geniessen dürfen. Schon eine solche führt bei Kindern zu einer sehr schnellen Regeneration von Beschwerden. Gleichzeitig fehlen einer solchen hochwertigen Ernährung all die chemischen und industriell verarbeiteten Zusätze, die Fertigprodukte so schlecht machen: Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Aromen, Süssstoffe, Zucker, Fructosesirup sowie billige Füllstoffe aller Art.

So berichtete beispielsweise Dr. med. Pothmann vom Zentrum Integrative Kinderschmerztherapie in der aktuellen Zeitschrift für Komplementärmedizin (6/2013), dass eine gesunde Ernährung ohne die genannten Stoffe sowie ohne Weizen und ohne Milchprodukte chronische Kopfschmerzen bei fast allen betroffenen Kindern bessern kann.

Kopfschmerzen können die Folge von unerkannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein. Mit der genannten Ernährung schaltet man bereits die wichtigsten Nahrungsmittel aus, gegen die häufig Unverträglichkeiten vorliegen.

Fazit: Für Kinder sind Diäten und auch die basische Ernährung ungeeignet. Die basenüberschüssige Ernährung ist jedoch für Kinder perfekt!

Alles Gute für Ihren Sohn und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Shania
geschrieben am: montag, 13. januar, 18:51
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Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Ich werde Ihre Hinweise ab morgen umsetzen. Ich glaube eher, dass ich auf den Mix meiner Smoothies reagiere und nicht auf das basische Wasser. Den Vitamix habe ich seit März 2013, kann gut sein, dass das Sodbrennen danach angefangen hat. Das Gerät, das basisches Wasser herstellt, habe ich seit Oktober 2011, also schon viel länger und es stellte sich kein Sodbrennen ein. Dass Möhren in keinen Smoothie gehören, ist mir neu, zumal in dem Rezeptbuch des Vitamix Rezepte mit Möhren aufgeführt sind. Mit freundlichen Grüßen und nochmals vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Shania
Selbstverständlich können Sie in Ihren Smoothie Möhren geben, wenn Sie das so möchten und natürlich gibt es vielfältige Smoothie-Rezepturen, darunter auch solche mit Wurzelgemüse. In den Original grünen Smoothie jedoch gehören keine Wurzelgemüse bzw. keine stärkehaltigen Gemüse - gerade weil eine solche Mischung häufig zu Verdauungsbeschwerden führt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Shania
geschrieben am: sonntag, 12. januar, 19:53
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Ich ernähre mich seit geraumer Zeit basenüberschüssig und habe dennoch seit ca. einem Jahr Sodbrennen, was ich mir nicht erklären kann. Als erstes nehme ich täglich Bentonit in basischem Wasser gelöst zu mir. Ich habe ein Gerät, das basisches Wasser herstellt. Dieses basische Wasser trinke ich allerdings nur vormittags, nachmittags gibt’s Wasser aus dem Wasserhahn. Es müsste neutral sein. Bevor ich mir zum Frühstück Smoothies zubereitete, aß ich Basenmüsli mit Früchten und Mandelmilch, einige Cherrytomaten, einige Gurkenscheiben und einige getrocknete, gesalzene Oliven. In meine Smoothies kommt zurzeit, ein kleines Stück Ingwer, eine Scheibe unbehandelte Zitrone mit Schale, eine Möhre, eine Banane, Braunhirsemehl, Erdmandelflocken, geschrotete Leinsamen, Hanfsamen, Chiasamen, Dolomit S (Kalzium- und Magnesiumpulver im Verhältnis 2 : 1, das aus organischen Muschel-Kalkablagerungen besteht), Borax, Kurkumamischung mit einem Anteil von schwarzem Pfeffer, Ananas-Apfelsaft und hin und wieder Kokosmilch. Alle Zutaten sind bio.

Dann gibt’s noch eine kleine Tasse Kaffee mit Sahne. Cherrytomaten, Gurke und Oliven esse ich weiterhin. Meinem Verständnis nach ist dieses Frühstück, das ich bis aufs Wochenende täglich zu mir nehme basenüberschüssig. Zum Frühstück nehme ich dann noch folgende Nahrungsergänzungsmittel zu mir: 5 Chlorella, 1 Astaxanthin, 1 x pflanzliches Omega 3 und jetzt in der Winterzeit noch 1 x hochdosiertes Vitamin D3. Gesünder geht’s kaum noch. Meistens esse ich nur zwei Mahlzeiten am Tag. Mein Mittagessen besteht überwiegend aus einem Salat, Gemüse der Saison, Kartoffeln, Reis, Nudeln aus Braunhirsemehl.

Ab und an gibt’s auch mal Pizza, die bei einer basenüberschüssigen Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel, die Kalzium und Magnesium enthalten, sicherlich gut verkraftet wird. Zur zweiten Mahlzeit gibt’s noch einmal 5 Chlorella und zwei Moringa oleifera Presslinge. Hin und wieder esse ich auch Schaf- oder Ziegenjoghurt oder auch mal Eier. Am Wochenende gibt’s zum Frühstück meistens Keimbrot, Butter, vegetarische Aufstriche, Biomarmelade, Nougataufstrich mit Xylithol, ein Ei und auch mal Ziegen- oder Schafskäse. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, warum sich meine Magensäure nicht eingependelt hat, sondern wohl eher aus dem Gleichgewicht geraten ist, denn in der Zeit zuvor, also ab vorletztem Jahr rückwärts gerechnet hatte ich sehr selten Sodbrennen. Den einzigen Fehler, den ich erkennen kann, ist, dass ich zu wenig trinke. Wenn ich Durst habe, trinke ich allerdings schon reichlich. Ich halte es allerdings auch für möglich, dass mein Sodbrennen nichts mit dem Essen zu tun hat, es kann ja auch andere Ursachen haben. Es tritt unabhängig davon auf, ob ich basisch oder sauer gegessen habe.
Denken Sie, dass mein Sodbrennen aus einer solchen Ernährung resultieren könnte?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Shania
Vielen Dank für Ihren Kommentar.

Das von Ihnen beschriebene Frühstück besteht aus sehr vielen bunt gemischten Zutaten, was bedeutet, dass allein die Basenüberschüssigkeit der einzelnen Zutaten noch lange kein Kriterium für eine gesunde Mahlzeit darstellt, wenn - bei empfindlichem Verdauungssystem - nicht auf eine verträgliche Kombination geachtet wird. Die Kombination wirkt bei Ihnen jedenfalls eindeutig säurebildend.

Essen Sie daher lieber eine Mahlzeit mehr am Tag und mischen Sie nicht so viele Dinge in ein und dasselbe Gericht :-)

Auch gehören in Smoothies weder Wurzelgemüse (Möhren) noch derart viele verschiedene Saaten. Man gibt vielleicht Mandelmus hinzu oder auch einmal etwas Leinsaat ODER Hanfsaat. Alles zusammen aber keinesfalls.

Basische Nahrungsergänzungsmittel wie Dolomit sollten ausserdem nicht zu den Mahlzeiten, sondern zwischen den Mahlzeiten genommen werden. Sie erhöhen die Magensäureproduktion unnötig.
Ähnlich verhält es sich bei manchen Menschen nach dem Trinken von basischem Wasser.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundhei

mkrieg80
geschrieben am: sonntag, 12. januar, 18:50
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Grüezi Mitenand Sie haben eine sehr interessante und informative Seite. Ein grosses Dankeschön an Sie alle.Ich wollte Sie fragen, ob folgende Lebensmittel basisch sind/wirken wenn diese verarbeitet werden: 1. Thai Curry aus Currypaste 2. Fischsauce (zum würzen, dünnflüssig) 3. Austernsauce (zum würzen, dickflüssig) 4. Kokosmilch (als Milchersatz) 5. Reismilch (als Milchersatz) 6. Maizena (als Mehlersatz) 7. Guarkernmehl (als Mehlersatz) 8. Ingwer 9. Frischkäse 10. Kaffeerahm gleich wie Sahne (Rahm) 11. TK Spinat 12. Sultaninen (Rosinen) und Datteln am Mittag oder Abend verzehrt? 13. Fructose und Sojalecithin (Zutaten in einer Mandelmilch) 14. Eiklar (als Bindemittel) 15. Maiskörner aus Dose (ohne Konservierungsmittel) Vielen Dank im Voraus Mit besten Grüssen M. Krieg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo mkrieg80
Vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
Anhand unserer Säure-Basen-Tabelle können Sie die von Ihnen aufgeführten Lebensmittel leicht selbst in basisch oder säurebildend einteilen. Die Tabelle finden Sie hier.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Goldie
geschrieben am: donnerstag, 07. november 2013, 22:51
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Vorweg möchte ich Ihnen erstmal ein Lob für diese tolle Homepage aussprechen. Die Artikel sind allesamt interessant und leicht verständlich, was ich als ein wichtiges Kriterium erachte, wenn man so wichtige Themen an den Menschen bringen möchte. Doch nun zu meinem eigentlichen Anliegen: beschäftige mich seit geraumer Zeit mit dem Thema gesunde Ernährung und stieß dabei auf das ein oder andere tolle Buch. Nun wollte ich wissen, ob rohes Kakaopulver, Maca, Acaibeeren, Chia-Samen, Moringapulver und mein aus braunem Reis gekeimtes rohes Proteinpulver mit meiner basischen Ernährung einher gehen kann? Muss dazu aber anmerken, dass ich mich nicht zu 100 % basisch ernähre, sondern nur an die 80 %. Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Goldie
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar :-)
Bei einer basenüberschüssigen Ernährung können wunderbar 20 - 30 % guter säurebildender Lebensmittel verzehrt werden, wobei die meisten der von Ihnen aufgezählten Lebensmittel basisch sind.
Der Unterschied zwischen guten und schlechten säurebildenden Lebensmitteln finden Sie hier erklärt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

M.Chevallier
geschrieben am: dienstag, 29. oktober 2013, 07:53
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Hallo, Wie ist das dann bei ausschließlich fleischfressenden Tieren? Die müssten dann ja nur noch aus Säuren und Schlacken bestehen. Und kommt der Gewichtsverlust bei einer basischen Ernährung nicht von der verminderten Kalorienzahl? Und wenn sich Bakterien besonders im Sauren wohlfühlen, müssten Frauen dann nicht ständig Scheideninfektionen haben? In der Scheide herrscht immerhin ein pH-Wert von unter 4,5! Normalerweise ist ein saueres Milieu nämlich denkbar SCHLECHT für eine Bakterienansiedlung. Madeleine




Zentrum der Gesundheit:

Hallo M. Chevallier
Fleischfressende Tiere verfügen - da es sich um Raubtiere handelt, die von Natur aus auf den überwiegenden Fleischverzehr eingestellt sind - über Mechanismen, wie sie die entstehenden Säuren problemlos neutralisieren können. Würden Sie einen echten Fleischfresser ausschliesslich mit Gemüse und Hülsenfrüchten ernähren, würde er krank werden.

Eine basische Ernährung ist zwar leichter kalorienreduziert zu gestalten als eine herkömmliche Ernährung. Doch kann eine basische Ernährung natürlich auch mit hohen Kalorienzahlen praktiziert werden (z. B. mit höherem Anteil an gesunden Ölen/Fetten, mit Mandeln/Mandelmus, gekeimten Saaten, Keimbrot, Trockenfrüchten, Zuckermais, Erdmandeln etc.).

Wenn wir von basischer Ernährung oder einem gesunden Säure-Basen-Haushalt sprechen, dann bedeutet das nicht, dass der gesamte Körper basisch sein muss. Schon im ersten Absatz unseres Artikels erklären wir, dass jeder Körperbereich seinen spezifischen pH-Wert haben sollte. Es gibt also selbstverständlich auch Körperbereiche, die sauer sein müssen. Dies gelingt aber nur, wenn der Säure-Basen-Haushalt des Menschen ausgewogen und gesund ist. Eine chronische Übersäuerung bzw. ein disharmonischer Säure-Basen-Haushalt bezeichnet eine Verschiebung der Körper-pH-Werte, was sich in einem sauren Milieu im Bindegewebe, aber genauso in einem zu wenig sauren Scheidenmilieu, einem zu wenig sauren Magenmilieu oder einem stets basischen Urin äussern kann. Eine basische Ernährung sorgt - gemeinsam mit einer Entsäuerung - dafür, dass jeder Körperbereich wieder seinen gesunden pH-Wert erreichen kann.

In der Scheide schützt der saure pH-Wert vor Bakterien, das stimmt. Ein saures Blut hingegen wäre auch bei bakteriellen Infektionen nicht empfehlenswert, da es tödlich ist - sogar ganz ohne Infektion. Genauso ungünstig wäre es, wenn der Speichel stets sauer wäre, dann nämlich fühlen sich Kariesbakterien sehr wohl.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

timtom
geschrieben am: montag, 06. mai 2013, 14:40
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Hallo, ich bin wirklich froh, dass ich diese Seite hier gefunden habe. Tolle Zusammenstellung wertvoller Informationen!! Danke dafür! Mich würde ganz konkret interessieren, warum man zum Beispiel Früchte immer auf leeren Magen essen soll? Lieben Gruß timtom




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Timtom,
Früchte werden sehr schnell verdaut. Isst man sie gemeinsam mit anderen - langsamer verdaulichen - Lebensmitteln wie z. B. Getreideprodukte, dann kann es - besonders bei empfindlichen Menschen - zu Verdauungsproblemen, Darmflorastörungen und Unwohlsein kommen, da die eigentlich schnell verdaulichen Früchte jetzt eben nicht mehr schnell verdaut werden können und es zu Gärprozessen kommen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gantje
geschrieben am: freitag, 26. april 2013, 16:04
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, ich habe einige Fragen zur Kartoffel, die ja auch für die basische Ernährung sehr gut geeignet sein soll. Es geistern so viele Gerüchte herum...:
1. ist es besser, Kartoffeln zu schälen, oder dürfen die Schalen unter Umständen mitgegessen werden? Einmal hörte ich, die besten Stoffe säßen direkt in oder unter der Schale, dann wieder, dass dies nur für Äpfel gilt. Geht beim Schälen der rohen Kartoffel mehr Wertvolles verloren als beim Pellen der gekochten? Ich habe gelesen, dass grüne Kartoffeln leicht giftig sein sollen - oder gilt das nur für ihre Schale?
2. Eine Bekannte von mir sagte, dass sie Kartoffeln sofort wegwirft, sobald sie zu keimen beginnen, weil sie dann giftig werden. Ich hatte gedacht, dass es reicht, die Keime abzumachen!?
3. In einem Forum, in dem es um Rohkost ging, waren sich die Teilnehmer alle einig, dass man Kartoffeln auf keinen Fall roh essen dürfe/sollte. Von meiner Mutter (Kriegsgeneration) habe ich aber gelernt, dass das durchaus geht..!? Ist es gesund, egal oder schädlich?
4. Nachtschattengewächse haben ja zuweilen keinen guten Ruf. Ich meine mich zu erinnern, dass sie aus der ayurvedischen Küche z.B. ausgeschlossen werden. Können Sie mir erklären, was dahinter steckt? Ich esse gerne Kartoffeln, auch mal die neuen mit Schale... bin aber, wie Sie sehen, etwas verunsichert. Können Sie ein wenig Licht ins Dunkel bringen? Im Übrigen bin ich von Ihrer Seite ziemlich begeistert ;-) Liebe Grüße, Gantje




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Gantje,
vielen Dank für Ihre Mail. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

1. ist es besser, Kartoffeln zu schälen, oder dürfen die Schalen unter Umständen mitgegessen werden? Einmal hörte ich, die besten Stoffe säßen direkt in oder unter der Schale, dann wieder, dass dies nur für Äpfel gilt. Geht beim Schälen der rohen Kartoffel mehr Wertvolles verloren als beim Pellen der gekochten? Ich habe gelesen, dass grüne Kartoffeln leicht giftig sein sollen - oder gilt das nur für ihre Schale?

Antwort: Neue Kartoffeln können mit Schale gegessen werden (wenn sie schmeckt), längere Zeit gelagerte Kartoffeln sollten besser ohne Schale verzehrt werden. Grüne Schalen sollten nicht gegessen werden. Wenn die Grünfärbung bis in die Knolle hineinreicht, sollten auch diese grünen Stellen nicht mehr verzehrt, sondern grosszügig ausgeschnitten werden. Besonders wertvolle Stoffe sitzen bei nahezu allen Früchten/Knollen direkt unter der Schale, nicht nur bei Äpfeln. Bei grünen Kartoffeln würden jedoch die Nachteile des giftigen Solanins die Vorteile der nützlichen sekundären Pflanzenstoffe überwiegen. Wenn Sie die Kartoffeln schälen möchten, dann wäre es besser, dies nach dem Kochen zu tun, da die Schale dafür sorgt, dass nicht zu viele Vitalstoffe ins Kochwasser gelangen.

2. Eine Bekannte von mir sagte, dass sie Kartoffeln sofort wegwirft, sobald sie zu keimen beginnen, weil sie dann giftig werden. Ich hatte gedacht, dass es reicht, die Keime abzumachen!?

Sie können die Keime grosszügig entfernen und die Kartoffel essen. Nur wenn die Keime schon sehr lang und sehr zahlreich vorhanden wären, würden wir raten, die Kartoffel nicht mehr zu essen. Bei einigen wenigen kleinen Keimen wird die Kartoffel dadurch nicht giftig.

3. In einem Forum, in dem es um Rohkost ging, waren sich die Teilnehmer alle einig, dass man Kartoffeln auf keinen Fall roh essen dürfe/sollte. Von meiner Mutter (Kriegsgeneration) habe ich aber gelernt, dass das durchaus geht..!? Ist es gesund, egal oder schädlich?

Kartoffeln können roh gegessen werden, am besten aber nur, wenn sie keinerlei grüne Stellen aufweisen und wenn sie ordnungsgemäss gelagert bzw. frisch geerntet wurden. Viele Rohköstler essen Kartoffeln roh, z. B. in Form von rohem Kartoffelsalat oder als Kartoffelchips, die bei unter 40 Grad gedörrt wurden. Wir würden rohe Kartoffeln aber nicht als Grundnahrungsmittel empfehlen. In kleinen Mengen ab und zu verzehrt schaden sie jedoch nicht.

4. Nachtschattengewächse haben ja zuweilen keinen guten Ruf. Ich meine mich zu erinnern, dass sie aus der ayurvedischen Küche z.B. ausgeschlossen werden. Können Sie mir erklären, was dahinter steckt?

In der ayurvedischen Küche werden Kartoffeln verwendet, doch wird in manchen Situationen (besonders bei Entschlackungskuren oder im Krankheitsfalle) geraten, den Verzehr von Nachtschattengewächsen einzuschränken, da diese angeblich "Vata, Pitta und Ama vermehren" sowie ungünstige Lektine enthalten. Aus Sicht der Anthroposophie sollte man Kartoffeln besser meiden (die Begründung finden Sie z. B. hier: http://anthrowiki.at/Kartoffelgenuss). Ob Sie diese Erklärungen als einleuchtend erachten, bleibt Ihnen überlassen. Tatsache ist, dass Kartoffeln wie Nachtschattengewächse allgemein sehr gut in eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung passen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Werner
geschrieben am: samstag, 13. april 2013, 15:21
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Sehr geehrte Damen und Herren, Ich ernähre mich weitgehend basisch und recherchiere immer wieder einmal im Internet zu diesem Thema. In Ihrem Artikel „Wie Krankheit entsteht“ auf Ihrer Internetseite schreiben sie u.a. „Doch obwohl meistens nur betont wird, wie gefährlich eine Übersäuerung ist, so sollte man doch stets beachten, dass auch eine basische Übersäuerung (Basenstarre) möglich ist und es dabei für den Organismus ebenfalls zu schweren Schädigungen kommen kann.“. In diesem Absatz ist mir der Begriff basische Übersäuerung aufgefallen. Gibt es diesen Begriff tatsächlich oder ist dies nur ein Schreibfehler ? Eine Überprüfung mit Google hat keinen Hinweis zu diesem Begriff gebracht. Bei Wikipedia habe ich folgende Hinweise unter der Überschrift „Bewertung und Kritik“ zur basischen Ernährung gefunden: - Die Eignung als dauerhafte Ernährungsform ist umstritten. - Eine Wirksamkeit der basischen Ernährung bezüglich der Vermeidung von Krankheiten konnte bisher nicht nachgewiesen werden, abgesehen von Nebeneffekten durch eine insgesamt gesündere Ernährung. - Einen wissenschaftlich anerkannten Nachweis für die Übersäuerungstheorie gibt es nicht - Ganz unterschiedliche Erkrankungen und Symptome prinzipiell monokausal auf die Ernährung zurückzuführen, entspricht nicht dem aktuellen Kenntnisstand von Medizin und Ernährungswissenschaften. Ist es tatsächlich so, dass es für die gesundheitliche Wirkung der basischen Ernährung keine Untersuchungen gibt, die einem Nachweis im schulmedizinischen (wissenschaftlichen) Sinne entsprechen ? Wenn das so ist, woraus zieht die Naturheilkunde die Sicherheit für ihre diesbezügliche Meinung ? Ich halte die gesundheitliche Wirkung der basischen Ernährung für sehr wahrscheinlich, zumal ich zwischen der Ernährungsentwicklung im Verlauf der Evolution und der heutigen Ernährung einen konkreten Zusammenhang sehe. Dennoch interessiert mich die „Beweislage“ unter schulmedizinischen Gesichtspunkten und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine oben gestellten Fragen beantworten würden. Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Werner,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die "basische Übersäuerung" ist ein aus dem Englischen ungünstig übersetzter Begriff. Damit ist die sog. Alkalose gemeint, also ein Basenüberschuss, der heute jedoch nicht in dem Mass chronisch auftritt wie das eine Übersäuerung (latente Azidose) infolge der modernen Ernährungs- und Lebensweise tut.

Zum von Ihnen genannten Wikipedia-Artikel über "Basische Ernährung": Ja, dort stehen in der Tat die von Ihnen zitierten Abschnitte. Wenn Sie sich nun aber z. B. den Wikipedia-Artikel zum Thema "Arteriosklerose" ansehen oder auch jenen zum Thema "Darmkrebs" und die dort auftauchenden Ernährungstipps ansehen, werden Sie feststellen, dass fast alle diese Tipps auf die Richtlinien einer hochwertigen basischen bzw. basenüberschüssigen Ernährungsweise zutreffen und überdies erstaunlicherweise mit wissenschaftlichen Studien belegt sind, obwohl es im Text über basische Ernährung noch hiess, man habe "keine Hinweise" für die therapeutische Wirksamkeit einer basischen Ernährung gefunden. Konzentrieren Sie sich also grundsätzlich besser nicht auf einzelne Wikipedia-Artikel, sondern ziehen Sie mehrere Artikel zu Rate, um ein nützliches Gesamtbild zu erhalten.

Wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen, dass eine basische bzw. basenüberschüssige Ernährung eindeutig das Krankheits- und Sterberisiko mindert, finden Sie darüber hinaus z. B. hier:

 

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daniel
geschrieben am: samstag, 13. april 2013, 15:17
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Süßrahmbuntter oder Sauerrahmbutter Es würde mich sehr interessieren, wozu Sie raten, bzw. was besser ist(s. Betreff). Mit herzlichem Dank für eine kurze Auskunft.




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Daniel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir sind der Meinung, dass bei der Wahl der Butter besonders die Herkunft der Butter entscheidend ist. Daher raten wir ausschliesslich zu Butter aus biologischer Weidehaltung. Ob Sie diese Butter dann in Sauer- oder Süssrahmqualität kaufen, ist eher zweitrangig.

Bei der Sauerrahmbutter wurde der Rahm vor der Reifung mit speziellen Reinkulturen von Milchsäurebakterien versetzt, die den enthaltenen Milchzucker teilweise fermentierten und somit der Sauerrahmbutter ihr spezifisches Aroma geben. Die Sauerrahmbutter enthält also kaum noch Milchzucker, was für Lactoseintolerante wichtig sein kann. Sauerrahmbutter ist zudem länger haltbar und gilt ausserdem aufgrund des Milchsäuregehaltes als bekömmlicher für das Verdauungssystem.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Marianne
geschrieben am: dienstag, 15. januar 2013, 11:12
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Hallo, lese seit Wochen auf Ihrer Homepage und bin begeistert. Sehr informativ! Seitdem versuche ich mich basisch zu ernähren. Alle positiven Aspekte (Besserung der Beschwerden, der Stimmung und Gewichtsabnahme) kann ich nur bejahen. Nun möchte ich dauerhaft auf 80/20 umsteigen. Hier weiß ich allerdings nicht, wie die Aufteilung konkret erfolgen kann. Ich kann nicht beurteilen wieviel z.B. eine Tasse gesüßter Kaffee bei den 20% einnimmt. Können Sie mich hierüber informieren? Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marianne,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren schönen Erfahrungsbericht :-) Die Angabe 80/20 sollte nicht akribisch rechnerisch umgesetzt, sondern grob geschätzt werden. Wenn Sie beispielsweise täglich 1,5 Liter Wasser und/oder Basentee trinken, können Sie am Nachmittag eine Tasse Kaffee trinken. Manche Menschen geben in den Kaffee eine Prise des Sango-Meeres-Korallen-Pulvers, um das Säurepotential des Kaffees zu reduzieren. Ein anderes Beispiel: Sie essen zum Frühstück ein basisches Erdmandelmüsli mit Früchten und Leinsamen. Zum Mittag essen Sie einen grossen Salat mit Sprossen und Mandeln und zum Abend essen Sie eine basische Kartoffelsuppe mit Gemüse. Das wäre ein 100prozentiger Basentag (100/0). Wenn Sie jetzt am Vormittag noch ein belegtes Dinkelvollkornbrot mit Sojaaufschnitt essen würden und am Nachmittag eine Tasse Kaffee mit einem Stückchen Vollwertkuchen, dann wären Sie bei 80/20. Wenn Sie statt der Kartoffelsuppe z. B. Gemüse mit Fisch essen würden, dann wären Sie bei 70/30 - natürlich immer abhängig von der Grösse der Fisch- und der Gemüse-Portion.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gabi
geschrieben am: sonntag, 30. dezember 2012, 00:12
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Guten Tag. Ihre Seite ist sehr informativ und hat mir viele wertvolle Informationen bei meiner anstehen Ernährungsumstellung gegeben. Eins ist mir jedoch unklar, sie schreiben "bitte Nüsse und Samen vor dem Verzehr ankeimen lassen" Was bedeutet das genau? Vielen lieben Dank im Voraus




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gabi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Saaten keimt man an, indem man sie über Nacht oder mindestens 12 bis 24 Stunden lang in Wasser legt bzw. nach 12 Stunden das Wasser abgiesst und die Saaten nur noch feucht hält. Auf diese Weise kann man das Basenpotential der Saaten erhöhen, was dann sinnvoll ist, wenn man sich zu 100 Prozent basisch ernähren möchte. Bei einer basenüberschüssigen Ernährung (70 % basisch/30 % säurebildend), ist es zwar ebenfalls gesundheitsfördernd, wenn Saaten (Sonnenblumenkerne, Sesam u. a.) angekeimt werden, es ist aber nicht zwingend nötig, ALLE verzehrten Nüsse und Saaten zuvor keimen zu lassen. Die nicht gekeimten Nüsse und Saaten werden dann einfach zu den 30 % der säurebildenden Lebensmittel gerechnet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

crtim
geschrieben am: donnerstag, 01. november 2012, 21:10
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Hallo liebes zdg Team, schon seit ein paar Monaten lese ich jetzt regelmäßig auf dieser Seite und habe den Entschluss gefasst mich langfristig gesund ernähren zu wollen. Die ersten Schritte wurden getan: Während der Woche wird morgens immer erst ein Glas Wasser getrunken und danach ein mit Honig gesüßter Tee. Anschließend gibt es einen Apfel. Mittags wird zu erst ein Salat gegessen und das Bier am Abend sowie der Kaffee wurden abgeschaft. Giftige Kosmetika kommen auch nicht mehr zum Einsatz.

Leider tue ich mich doch sehr schwer. Von nem Salat am Mittag werde ich nicht satt. Also gibts immer noch zwei Brötchen mit etwas Wurst hinterher. Abends gibt es dann meist eher ungesundes Essen. Ich bin ein Mensch, der darauf achtet(e) lecker zu Speise. Ich bin mir sicher, dass ich es auch schaffen kann die gesunde Ernährung in mein Leben zu integrieren, jedoch fehlt mir daran immer etwas.

Zum einen das Sättingungsgefühl und zum anderen muss ich iwann nach der Arbeit i-etwas süßes Essen. Ob es jetzt ne kleine Cola oder ein Riegel ist, i-was findet sich immer. Es ist wohl das berümte "Belohnungssystem". Ich erhoffe mir ein paar Tipps für gesunde und sättigende Speisen und Tipps um diese kleinen Zuckersuchtattacken nach der Arbeit unterdrücken zu können. Mit meinen 18 Jahren, sollte das doch noch gut möglich sein :) Wenn ich hier gerade schreibe, wie stehen sie zu Kosmetikprodukten von Weleda und sebamed? Wird ja in allen Apotheken und Biotopen immer als so toll/ gesund angepriesen.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Crtim,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Veränderungen in Ihrer Ernährung klingen bereits hervorragend.

Niemand verlangt jedoch, dass Ihr Frühstück allein aus Tee und einem Apfel bestehen muss. Frühstücksideen finden Sie hier oder in unserer Rezepte-Datenbank.
Auch muss niemand mittags von einem Salat satt werden. Abgesehen davon, dass ein Salat auch sehr sättigend sein kann (mit Avocados, Nüssen, Sprossen, verschiedenen Wurzelgemüsen etc.), kann er sehr gut von Fisch, Ei oder Kohlenhydraten (Quinoa, Hirse, Buchweizen, Dinkel-Couscous, glutenfreiem Brot, Roggenvollkornbrot etc.) ergänzt werden.
Wenn Sie Lust auf Süss bekommen, dann ist auch das kein Problem. Warum essen oder trinken Sie nicht einfach etwas gesundes Süsses? Trockenfrüchte, Energiekugeln, Nuss- oder Früchteschnitten, ein Stück basischer Kuchen, eine heisse Schokolade etc.?
Wir wünschen Ihnen weiterhin Fortschritte bei der Optimierung Ihrer Ernährung und dabei guten Appetit :-)
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Conny
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 15:22
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Liebes Team im Dezember war ich basisch baden für 12 Stunden und habe dort auch viel über basische Ernährung erfahren. Die Bader sind Mitglieder bei der Gesellschaft für Basisches Leben. Dort habe ich erfahren, daß Haferflocken- mein Lieblingsfrühstück mit Obst morgens- sauer sind, genauso wie bespielsweise Vollkornbrot und Spinat. Nun bin ich etwas ratlos, da ich dachte, daß ich sowohl mir als auch meinen kindern mit Müsli und Vollkornbrot und Spinat etwas gutes tue. Wie stehen Sie dazu? Gemessen wird in meq pro 100g. Können Sie mir ein Buch diesbezüglich empfehlen? Über eine Empfehlung oder Tips wäre ich Ihnen dankbar.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Conny
Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
Wenn der Fokus auf einer rein basischen Ernährung liegt, dann sind Haferflocken und Vollkornbrot dazu nicht geeignet, da sie tatsächlich säurebildend wirken. Beim Spinat überwiegen - unserer Meinung nach - die basenbildenden Vorteile, so dass er sehr gut zu einer basischen Ernährung passt.
Zur Entschlackung und auch vor einer Umstellung der Ernährung ist das Basenfasten mit ener rein basischen Ernährung ideal. Langfristig empfehlen wir jedoch eine basenüberschüssige Ernährungsweise, die zu 20 bis 30 Prozent aus gesunden säurebildenden Lebensmitteln und zu 70 - 80 Prozent aus basischen Lebensmitteln besteht. Hierbei könnten Sie auch geringe Mengen Hafer- und andere Vollkornprodukte in Ihre Ernährung integrieren.
Doch empfiehlt es sich, nicht schon beim Frühstück mit säurebildenden Mahlzeiten zu beginnen, sondern den Tag basisch zu starten. Tolle Ideen für ein rein basisches Frühstück finden Sie hier:

Basisches Frühstück

Für die rein basische Küche ist das Buch "Basenfasten - Das grosse Kochbuch" von Sabine Wacker empfehlenswert.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

luna
geschrieben am: dienstag, 16. oktober 2012, 23:43
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Guten Tag, auf der einen Seite erwähnen Sie Quinoa als prima Ersatz für Pasta, Reis und Nudeln. bei der Aufstellung basischer Lebensmittel steht Quinoa bei den säurebildenen ?! Fehler oder gibt es eine Erklärung ? Freue mich über eine Antwort. Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Luna,
vielen Dank für Ihre Mail.
Säurebildende Lebensmittel sind nicht allesamt auch schlechte und ungesunde Lebensmittel, und da wir eine basenüberschüssige Ernährungsweise empfehlen, die aus etwa 20 bis 30 Prozent gesunden säurebildenden und aus 70 bis 80 Prozent basenbildenden Lebensmitteln besteht, kann Quinoa sehr gut zu einer gesunden Ernährung passen.
Den Unterschied zwischen guten und schlechten Säurebildnern haben wir hier erklärt: Basisch frühstücken
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sunny
geschrieben am: mittwoch, 26. september 2012, 10:54
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Hallo liebes ZdG-Tema. Ich würde gerne wissen, ob mineralstoffhaltiges Wasser (Wie z.B Apollinaris) ebenfalls geeignet ist um den Körper mit notwendigen Mineralien (zusätzlich zum essen) zu versorgen wenn man z.b 1,5-2 liter am Tag trinkt. Oder macht es keinen Unterschied zu "Normalem" Leitungswasser? Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunny,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Bioverfügbarkeit von Mineralien aus Mineralwasser ist nicht optimal, aber durchaus gegeben, so dass Mineralien aus Mineralwasser zur Deckung des Mineralstoffbedarfs beitragen können. Allerdings raten wir zu kohlensäurefreiem Mineralwasser, um das Säurepotential des Wassers so gering wie möglich zu halten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mela
geschrieben am: montag, 17. september 2012, 15:25
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Liebes ZdG-Team! Ich lese regelmäßig Ihre Berichte und finde Ihre Homepage überaus empfehlenswert. Ich hätte nun eine Frage zur Verstoffwechselung. Im Text wird bei den Grundregeln für eine basische Ernährung angeführt, dass bei der Verdauung von erhitzten Speisen grundsätzlich eher Säuren entstehen. Dieselbe Speise roh verzehrt wird oft basisch verstoffwechselt, z. B. Tomaten: frische Tomaten sind basisch, gekochte Tomatengerichte wie Tomatensoße aber sind außerordentlich sauer. Heißt das nun, dass alle erhitzten Lebensmittel und Getränke sauer verstoffwechselt werden? Wenn ja, ab wie viel Grad? Wenn ich mir z. B. gekochte Kartoffeln mit gedünstetem Gemüse zubereite, ist das dann eine saure Mahlzeit? Ich hoffe, dass Sie mir weiter helfen können. Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mela,
das hängt von der Art des verwendeten Gemüses ab. Die meisten Gemüse sind jedoch auch im gekochten Zustand noch basisch genauso wie Kartoffeln. Sauer werden bei Erhitzung insbesondere Früchte.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sabrina-davide
geschrieben am: freitag, 24. februar 2012, 20:59
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Guten Tag, ich finde Ihre Seite sehr informativ und übersichlich aufgebaut. Wie bereits bei einem anderen Kommentar geschrieben hat man sich um 1900 nicht falsch sondern mangelhaft ernährt. Nun meine etwas spezielle Frage: Sind die Urgetreidearten wie Oberkulmer Rotkorn oder eben eine andere alte Dinkelsorte sicher sauer? Ich bezweifel jedenfalls, dass eine solche seltene Getreidesorte überhaupt getestet wurde. Jedenfalls hat diese Getreidesorte nichts mit modernen Essgewohnheiten zu tun und ich hoffe diese Information irgendwo herausfiltern zu können. Vielen Dank für Ihre durchdachte Antwort im Voraus.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sabrina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei der Überlegung, welche Lebensmittel nun für unsere Ernährung geeignet sind und welche nicht, sollten wir nicht nur deren Basen-/Säurepotential berücksichtigen, da erstens säurebildende Lebensmittel - in gewissen Mengen - durchaus auch gesund sein können (Nüsse, Hülsenfrüchte, Bio-Eier) und zweitens das Säurepotential mit der Zubereitungsmethode gesenkt werden kann (bei Getreide und Samen z. B. durch Ankeimen).

Was nun spezielle sog. Urgetreidesorten betrifft, so liegen uns dazu tatsächlich keine Analysen vor. Da die modernen Getreide jedoch z. B. auf einen höheren Eiweissgehalt gezüchtet wurden (und gerade dies zu einer Erhöhung des Säurepotentials führen kann), ist davon auszugehen, dass Urgetreidesorten hier deutlich empfehlenswerter sind.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Hildegard
geschrieben am: samstag, 14. januar 2012, 08:09
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Ich habe Ihnen am 9.1.12 die Frage gestellt, wie ich einen Chemiker davon überzeugen kann, dass basenüberschüßige Ernährung viele gesundheitlich Vorteile hat. Kann ich noch mit einer Antwort von Ihnen rechnen? Ansonsten wäre ich schon sehr enttäuscht, denn ich finde ihre Beiträge und Artikel sehr interessant, gut verständlich und gut begründet. Mit frdl. Grüßen und der Bitte um eine Antwort Hildegard




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Hildegard,
vielen Dank für Ihre Mail.

Derzeit kommt es noch immer zu längeren Wartezeiten bei der Beantwortung unserer Leseranfragen, da einfach unsere Kapazitäten Grenzen haben und wir gleichzeitig gerne möglichst hilfreiche Antworten geben möchten. Wir hoffen daher auf Ihr Verständnis, dass Sie einige Tage warten mussten.

Die als "basische" oder auch "basenüberschüssige Ernährung" bezeichnete Ernährungsweise könnte im Grunde auch als "natürliche, vitalstoffreiche Ernährungsweise bezeichnet werden, die zu etwa 80 Prozent aus Gemüse, Salaten, Früchten, Mandeln, Sprossen, hochwertigen Ölen und glutenfreien Getreidearten besteht sowie zu etwa 20 Prozent aus Nüssen, Fisch, Fleisch (aus Weidehaltung) und Samen und die sich u. a. damit auszeichnet, dass diese Zutaten frisch und möglichst wenig verarbeitet verspeist werden". Und genau diese Bezeichnung/Erklärung sollten Sie auch einem Chemiker gegenüber verwenden. Das Wort "basisch" hingegen meiden Sie lieber, da ein Chemiker dann vermutlich sofort Hydroxid-Ionen vor seinem inneren Auge auftauchen sieht und diese nicht unbedingt mit seinen täglichen Mahlzeiten in Verbindung bringen möchte ;-)
 
Falls Sie dennoch einen Versuch wagen möchten, so wird die basische Ernährungsweise deshalb als "basisch" bezeichnet, weil bei ihrer Verstoffwechslung nicht in dem Mass - wie das bei stark verarbeiteten oder für den Menschen nicht "artgerechten" Lebensmitteln der Fall ist - Säuren entstehen. Die körpereigenen Puffersysteme werden - je nach individueller Verfassung - überlastet, so dass eine chronisch latente Übersäuerung eintreten kann (nicht verwechseln mit der schulmedizinischen Ketoazidose), die - neben anderen Nachteilen einer solchen Ernährung (Antioxidantienmangel, Irritierung der Darmflora etc.) - zu Gesundheitsbeschwerden führen kann.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andreas
geschrieben am: mittwoch, 16. november 2011, 18:08
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Danke für eure sehr informative Seite! Ich ernähre mich seit ca. einem halben Jahr basisch, was mir auch sehr gut bekommt. Doch leider hab ich seitdem einige Kilos verloren. Ich bin mitte 20 wog vorher 85 kg bei einer Größe von 186 und wiege jetzt nur noch ca. 76 kg, was mir einfach zu wenig ist. Vielleicht haben Sie einige Tipps für mich, wie ich auch mit basischer Ernährung wieder ein paar kg zulegen kann. Hab vorher doch schon viel Fast Food, Cola...konsomiert Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die zu 100 Prozent basische Ernährung sollte nicht dauerhaft praktiziert werden. Die basenüberschüssige Ernährung jedoch sehr wohl. Letztere besteht zu 70 bis 80 Prozent aus basenbildenden und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln. Säurebildende Lebensmittel sind - wenn sie relativ unbehandelt, also wenig verarbeitet wurden - keinesfalls zu meiden. Im Gegenteil: Sie liefern wichtige Proteine und Fette. Dazu gehören insbesondere Nüsse, glutenfreie Getreide und Pseudogetreide, Hülsenfrüchte sowie Bio-Eier. Doch gibt es durchaus auch basische Lebensmittel, die reichhaltig sind, wie z. B. Avocados, Mandeln, gekeimte Ölsaaten und Esskastanien.

Wenn Sie diese Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen, werden Sie mit Leichtigkeit ein gesundes Gewicht erreichen.
Bedenken Sie jedoch auch, dass sich der Organismus nach einer Umstellung auf eine natürlichere Ernährung erst an die veränderte Situation gewöhnen muss. Oft wird darüber hinaus auch zuerst einmal Gewebe abgebaut und erst nach der Entgiftungsphase wird wieder gesundes Gewebe aus gesunden Rohstoffen aufgebaut.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Daniela Pfeifer
geschrieben am: dienstag, 01. november 2011, 08:00
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Liebes Zetrum Team, meine Tochter(6) hatte seit Weihnachten Stück für Stück stark zugenommen. Sodass wir zusätzlich zum Sport gegangen sind und ich mich im Süßigkeiten-einkauf stark eingeschränkt habe. Nutzen=fast Null! Kann es sein, dass meine Tochter übersäuert ist? Und sie deshalb so zugenommen hat?

Wenn ich andere Kinder sehe, was sie Tag für Tag an Süßkram verputzen, wundere ich mich wirklich! Meine Tochter trinkt gern Wasser vaber auch Apfelsaftschorle, ißt gern Nudeln mit Tomatensoße, Weizenbrötchen mit Lyoner, Spinat, Pizza, Semmelkloß, Kartoffelkoß und Soße. Wir essen abends Salat, sie: nicht, wir essen Fleisch und Gemüse, sie: Kloß und Soße, wir essen Dinkel Brötchen und Vollkornbrot, sie: Weizenbrötchen. Kann ich ihre Ernährung auch umstellen?
LG Daniela




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Daniela,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich können Sie die Ernährung Ihrer Tochter umstellen. Besprechen Sie es mit ihr in aller Ruhe, erklären Sie ihr die Gründe und gestalten Sie den neuen Speiseplan auf irgendeine Weise spannend, damit Ihre Tochter die neue Ernährung als positiv und motivierend erlebt. Auch spricht nichts gegen Kartoffelkloss und Sosse. Nur sollte Ihre Tochter eben statt fünf Klössen eventuell nur einen essen und dazu lieber viel Gemüse oder auch bunte Rohkost.

Statt gewöhnlicher Süssigkeiten könnten Sie Ihrer Tochter auch frische Früchte anbieten, Smoothies, Trockenfrüchte oder selbst gemachte Riegel oder Kugeln aus gemahlenen Nüssen mit Trockenfrüchten und etwas Kakaopulver. Auch die sportlichen Aktivitäten sollten möglichst täglich stattfinden, also nicht nur einmal wöchentlich Kinderturnen o. ä. Ob Ihre Tochter nun übersäuert ist (bei ihrer bisherigen Ernährung wäre es kein Wunder), lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.

Falls die oben genannten Tipps jedoch keine Wirkung zeigen, könnten Sie Ihre Tochter auch zu einem ärztlichen Check mitnehmen, um abzuklären, ob mögliche physische Ursachen (z. B. Schilddrüse) vorliegen bzw. ausgeschlossen werden können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Brigitte Gassama-Hofmarcher
geschrieben am: freitag, 28. oktober 2011, 00:48
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Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, schön, dass es euch gibt!!! Kann Ernährung zu basisch sein??? Ihr schreibt, dass der ph-Wert vom Urin leicht sauer bis neutral sein sollte, bei mir pendelt er zwischen 7,2 und 8. Stellt dieser Wert ein Gesundheitsrisiko dar? Auf ein Schreiben von euch freue ich mich! Mit lieben Grüßen, Brigitte




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Brigitte,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Da bei der Verstoffwechslung selbst der basenbildendsten Lebensmittel immer auch ein gewisses Mass an Säuren entsteht, ist eine zu basische Ernährung nicht möglich. Ein zu hoher pH-Wert des Urins hat also seine Ursachen woanders. Die Urin-pH-Werte in einem gesunden Organismus sollten in etwa den folgenden Richtlinien entsprechen.

- Der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein: Meistens liegt er zwischen 6,2 und 6,5, ist also sauer, da über den Urin Säuren ausgeschieden werden, die über Nacht abgebaut wurden, was sehr vorteilhaft und erwünscht ist. Ist bereits Ihr Morgenwert basisch, dann könnte eine Leber- und/oder Nierenschwäche vorliegen.
- Der Abendwert sollte höher als der Morgenwert sein (nämlich zwischen 6,5 und 7,4, also sauer bis leicht basisch), und auch die übrigen Tageswerte sollten nicht unter den Morgenwert fallen. Falls die Tages- und Abendwerte unter 6,5 liegen sollten (was bei Ihnen wahrscheinlich nicht der Fall ist), dann wäre das ein Zeichen einer extrazellulären Übersäuerung.
- Schwankungen des pH-Wertes im Tagesverlauf um bis zu mehr als einem Wert sind willkommen, da dies auf einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt hinweist. Fehlen diese Schwankungen, dann könnte eine Übersäuerung im Inneren der Zellen vorliegen, eine intrazelluläre Übersäuerung.
 
Bitte messen Sie also einige Tage lang (mehrmals täglich) Ihren Urin-pH-Wert so wie in diesem Text beschrieben: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ph-wert.html und vergleichen Sie Ihre Werte mit den oben genannten Richtlinien.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit
 

Sonja
geschrieben am: gestern, 15:51
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Hallo liebes Team, ich habe meine Ernährung vor etwas mehr als einer Woche auf basenreiche Ernährung umgestellt und laut Teststreifen ist mein ph-Wert super. Nun bin ich aber - trotz ausreichendem Schlaf - ab dem frühen Nachmittag hundemüde.

Oben las ich aber, dass genau das dann eigentlich nicht mehr wäre? Ist das in der Umstellungsphase normal?
Liebe Grüße Sonja




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sonja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Je mehr sich Ihre jetzige Ernährungsweise von der vorigen unterscheidet, um so stärker können die Reaktionen des Körpers in der "Umstellungsphase" sein. Ablagerungen und Toxine werden abgebaut und können die Ausscheidungskapazitäten des Organismus überfordern, was sich bei manchen Menschen in Müdigkeit äussern kann. Dieser "Zustand" kann - je nach individueller "Verschlackung" - wenige Tage bis hin zu mehreren Wochen dauern. Möglicherweise fehlen aber auch aufputschende Lebensmittel, die sie zuvor gegessen oder getrunken haben, wie z. B. mit Zucker Gesüsstes, Weißmehlprodukte, Kaffee, Schwarztee, Schokolade, etc.
Denken Sie in jedem Fall an das Trinken von ausreichend Wasser (2 bis 3 Liter pro Tag) und an viel Bewegung in der frischen Luft. Darüber hinaus können Sie die Entgiftung bzw. die Ausscheidung der Schlacken mit der Einnahme von Bentonit beschleunigen.
Alles Gute und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mandy Weidner
geschrieben am: samstag, 01. oktober 2011, 23:57
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Wie ernähre ich mich basisch bei einer Fruktoseunverträglichkeit? Früchte und auch verschiedene Gemüsesorten gehören nicht mehr auf meinen Speiseplan.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mandy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie können eine gesunde Ernährung auch mit (oder gerade wegen!) einer Fructosemalabsorption praktizieren. Ohne Früchte kann man weitaus gesünder leben als ohne Gemüse. So enthalten Früchte nicht annähernd so viele lebenswichtige Mineralstoffe wie Gemüse. Es ist also - von der Vitalstoffversorgung her gesehen - nicht tragisch, wenn Sie Früchte meiden müssen.

Wie konkret Sie Ihre Mahlzeiten gestalten, hängt von der Ausprägung Ihrer Fructosetoleranz ab. Verträgt Ihr Darm absolut keine Fructose (mehr) oder können Sie z. B. Gemüse mit sehr niedrigem Fructosegehalt durchaus problemlos vertragen?

Konzentrieren Sie sich auf grüne Blattgemüse wie grüne Salate (Endivien, Feldsalat, Spinat, Chinakohl, Chicoree, Petersilie etc.) mit Gurken, Erbsen, Sellerie, Rettich etc.

Avokados, Hirse, Buchweizen und Quinoa werden von vielen Menschen mit FM oder auch FI (Fructoseintoleranz) sehr gut vertragen. Sie könnten auch aus Keimlingen (Roggen, Gerste) und manchen Nüssen und Samen (Leinsamen, Mohn, Sonnenblumenkernen) Keimbrot herstellen. Schon allein mit diesen aufgezählten Lebensmitteln können Sie eine wunderbare gesunde Ernährung zusammenstellen.

Allerdings sollten Sie - wenn noch nicht geschehen - unbedingt parallel zu einer Ernährungsumstellung der Ursache Ihrer FI auf den Grund gehen und in diesem Zusammenhang unbedingt den Aufbau Ihrer gestörten Darmflora, möglicherweise im Rahmen einer Darmsanierung, in Angriff nehmen.
 
Informationen dazu finden Sie z. B. hier:

Eine Übersicht zur Darmreinigung
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Verena
geschrieben am: montag, 19. september 2011, 10:40
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hallo...ich muss aus gesundheitlichen gründen meine ernährung umstellen ...meine harnsäure ist sehr hoch und meine leberwerte nicht gut deshalb möchte ich mich basisch ernähren....weiss aber nicht was man da frühstücken kann ...vielleicht können sie mich informieren?lieben dank mfgr v.sasse




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Das ideale Basen-Frühstück besteht aus bis zu drei Sorten Früchten, die auch in Form eines Fruchtsalates mit frischem Zitronensaft zubereitet und mit einem Löffel Bio-Erdmandeln oder gekeimter Bio-Goldhirse bestreut werden können.

Wenn Sie morgens grösseren Hunger haben, könnten Sie beispielsweise ein basisches Müsli z. B. das Basenmüsli von Alvito frühstücken, das Erdmandelfrühstück Chufli oder auch Quinoa-, Braunhirse- oder Amaranth-Flakes, die mit Mandelmilch übergossen werden. Das Rezept für Mandelmilch finden Sie hier:

Rezept Mandelmilch

Unter basische Rezepte finden Sie zwei weitere basische Frühstücks-Rezepte, eines davon ist herzhaft. Selbstverständlich können Sie auch Gemüsesuppen oder Gemüsegerichte frühstücken.

Guten Appetit und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rufio
geschrieben am: donnerstag, 15. september 2011, 09:53
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Hi, ich mache sehr viel Sport und habe daher eine relativ hohe Proteinzufuhr (circa 1,5 g pro Kilo bei 75 Kilo). Ich lebe vegan und beziehe Proteine folglich zu 90% aus Pflanzen. Dazu gehören Soja, Quinoa... Dann noch viel Seitan, Amaranth und Nüsse.

Habe gehört, dass Proteine zum großen Teil dafür sorgen, dass der Körper übersäuert. Wollte daher mal fragen, ob mein Körper durch diese Art der Proteinzufuhr übersäuert sein kann? ...und wenn ja, ob es möglich ist dies noch abzufangen und die Proteinzufuhr dabei gleichzeitig beizubehalten. Danke =)
Gruß, Rufio




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rufio,
vielen Dank für Ihre Mail.
Offiziell geht man von einem Eiweissbedarf von 0,8 g/kg Körpergewicht aus - auch bei Sportlern. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich und folglich verläuft der Proteinstoffwechsel auch nicht bei allen Menschen gleich, so dass beim angegebenen Wert individuelle Variationen möglich sind.

Wenn Sie die offiziell empfohlene Eiweissmenge mit natürlichen Lebensmitteln wie Nüssen, Quinoa und dann und wann Sojabohneneintopf merklich erhöhen, wenn Sie das zugeführte Eiweiss in Muskelmasse verwandeln können und wenn Sie gleichzeitig für einen basischen Ausgleich mit Gemüse, Salat, Sprossen etc. sorgen, dann ist alles in Ordnung.

Sollten Sie jedoch für einen Eiweissüberschuss sorgen, was z. B. durch den verstärkten Verzehr von konzentrierten Eiweißprodukten wie Seitan der Fall sein kann, dann kann es auch bei Ihnen zu einer Übersäuerung kommen. Konzentrieren Sie sich also auf möglichst unbearbeitete eiweißreiche Lebensmittel, um Ihren Eiweissbedarf zu decken.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tanja
geschrieben am: mittwoch, 07. september 2011, 20:49
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Hallo, ich habe sehr oft eine ganz schlimme Unterzuckerung. Lt. meiner Ärztin liegt keine Krankheit vor, es ist nur eine Neigung. Können Sie mir sagen, ob es auch für mich ratsam wäre mich basisch zu ernähren? Denn normalerweise wird bei Unterzuckerung empfohlen viele Vollkorn-+ Milchprodukte zu essen, was sich aber inzwischen auf meine Figur auswirkt. Sind Haferflocken eigentlich auch basisch? Liebe Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Tanja,
eine basische Ernährung ist für jeden Menschen geeignet. Hafer zählt zu den säurebildenden Nahrungsmitteln.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: mittwoch, 07. september 2011, 16:30
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Hallo, laut basischer Ernährung sollte man auf Fisch und Fleisch verzichten. Wie ist das aber wenn man viel Sport (5x/Woche, auch Krafttraining) betreibt? Zudem sei erwähnt, dass ich eine Milch- und Weizeneiweißunverträglichkeit habe. Was empfehlen Sie mir?




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.
 
Die basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise liefert alle essentiellen Aminosäuren in der nötigen Menge. Der Glaube, dass nur Fisch und/oder Fleisch dazu in der Lage sind, den Menschen mit ausreichend Proteinen zu versorgen, ist ein Irrglaube.
 
Das Aminosäureprofil von Fleisch mag im Vergleich zu jenem von Getreide oder Hülsenfrüchten vorteilhafter sein. Doch empfiehlt niemand eine Ernährung, die ausschliesslich Getreide oder ausschliesslich Bohnen vorsieht. Wir beschreiben auf unserer Seite sogar, warum Getreide - in der heute üblichen Art und Menge - keinesfalls zur gesunden Ernährung des Menschen gehört:

Sie auch diesen Text über Getreide
 
Wenn man jetzt jedoch das Aminosäureprofil von grünem Blattgemüse mit jenem von Fleisch vergleicht, wird man feststellen, dass dieses alle essentiellen Aminosäuren in einem ganz ähnlichen Verhältnis und in einer ähnlichen Menge wie Fleisch enthält. Grünes Blattgemüse gehört - unserer Meinung nach - zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen.
 
Oder nehmen Sie Quinoa statt den üblichen überzüchteten Getreidesorten, die heute in Form von Back- und Teigwaren die Menschen satt machen (ohne sie zu nähren). Quinoa hat ein Aminosäureprofil, das in seiner biologischen Wertigkeit höher als Fleisch eingestuft wird.
 
Die Mär, dass eine gesunde Ernährung ohne Fleisch nicht möglich ist, stammt also von Leuten, die offenbar von einem recht eintönigen Speiseplan ausgehen (Brot, Fleisch, Bohnen und Kartoffeln... ). Wenn Sie sich jedoch von reichlich Gemüse, Früchten, ursprünglichen Samen (Quinoa, Amaranth, Hirse, Buchweizen, etc.), Hülsenfrüchten und von Nüssen und Mandeln ernähren, dann erhalten Sie nicht nur ALLE nötigen Aminosäuren in einer überdurchschnittlich hohen Menge und Qualität, sondern ausserdem eine unermessliche Anzahl an antioxidativ wirksamen Substanzen (die in Fleisch recht kümmerlich vorkommen) und können frohen Mutes auf all die Nachteile verzichten, in deren "Genuss" Sie gerieten, wenn Sie sich für Fleisch entscheiden müssten.
 
Sind Sie dennoch davon überzeugt, zusätzliche Proteine zu benötigen, empfehlen wir das Reisprotein von Sunwarrior. Nähere Informationen zum Reisprotein finden Sie hier:

Muskelaufbau mit Reisprotein

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Anonym
geschrieben am: dienstag, 30. august 2011, 15:32
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Meine Freundin isst für ihr Leben gern saure Dinge. Saure Gummischlange, Zitronen und Grapefruits. Sind diese Säuren auch schlecht?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Unser Körper benötigt neben Mineralstoffen auch verschiedene Säuren zum Leben. Daher sind natürliche Säuren nicht unbedingt schlecht für uns. Es kommt allerdings darauf an, dass man saure Lebensmittel in einem ausgeglichenem Verhältnis mit basischen kombiniert. Ernährt man sich hauptsächlich von sauren Lebensmitteln, führt dies mit der Zeit zu einer Übersäuerung des Körpers.

Zitronen oder Grapefruits zählen jedoch trotz ihrer enthaltenen Fruchtsäuren zu den Basen-bildenden Lebensmitteln. Das heisst, sie werden basisch verstoffwechselt und liefern dem Körper unter anderem wichtige Mineralstoffe und Basen. Früchte wie die Zitrone oder die Grapefruit sind durchaus sehr gesund.

Dass die sauren Gummischlangen jedoch basisch oder gesund sind, wagen wir zu bezweifeln. Die meist synthetischen Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe, welche häufig bei der Herstellung von solchen Gummischlangen verwendet werden, tragen mit Sicherheit nicht zu einer gesunden Ernährung bei.

Weitere Informationen zu einer gesunden Ernährung finden Sie hier: Gesunde Ernährung

Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: dienstag, 30. august 2011, 10:56
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Hallo!
Ich habe vor kurzem angefangen mich basisch zu ernähren. Es gefällt mir sehr gut. Ich habe gelesen dass die Mahlzeiten aus 20% Säuren bestehen dürfen. Das einzuschätzen finde ich nicht so einfach. Kann ich bei einem Rezept zum Beispiel basisches Gemüse nehmen und dann auch mal statt Kartoffeln Vollkorn Nudeln nehmen; sind das dann die 20%? Oder eine komplett basische Mahlzeit mit ein wenig Parmesan überbacken im Ofen? Vielleicht mache ich es mir zu schwer und deshalb ich frage lieber mal nach.

Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüssen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bei der Angabe "20 Prozent" handelt es sich um einen Circa-Wert, der bei manchen Autoren sogar 30 Prozent erreichen kann. Gehen Sie einfach davon aus, dass 100 Prozent alle Ihre Mahlzeiten an einem Tag umfassen und das hiervon etwa ein Fünftel säurebildend sein kann. Bei drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten könnte also eine ganze Mahlzeit oder jeweils die Hälfte von zwei Mahlzeiten oder jeweils ein Viertel von vier Mahlzeiten aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Juliana Tataounoff
geschrieben am: dienstag, 16. august 2011, 15:01
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gostei muito das informações, ja uqe aqui no Brasil, não damos muita importãncia a alimentação. Tentarei seguir a partir de hoje essa alimentação, para melhorar a minha saúde.

Zentrum der Gesundheit:

Oi Juliana,
Obrigada por seu e-mail.
Divirta-se com sua nova dieta e boa sorte :-)

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: montag, 15. august 2011, 13:07
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Hallo,
können Sie mir sagen woraus der Körper am besten reichlich Proteine beziehen kann bei einer basischen Ernärung? Wie verhält es sich mit Seitan? Ist dieser basisch oder sauer in der Verstoffwechselung?

Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Eine basenüberschüssige Ernährung liefert Proteine in Form von Mandeln, Keimlingen, grünem Blattgemüse, Gemüse, Pseudogetreiden (Quinoa, Amaranth, Buchweizen) und Ölsaaten. Bei Bedarf kann darüber hinaus auch das basische Lupineneiweiß zur Ergänzung verwendet werden. Seitan ist das reine Weizeneiweiß und wird säurebildend verstoffwechselt.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Georg Ebker
geschrieben am: montag, 15. august 2011, 12:30
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Hallo,
Ich möchte mich auch gerne in Zukunft basisch ernähren! Ich habe auch schon jede Menge Hauptgerichte (z.B. Kartoffelgerichte) entdeckt, die ich gut zubereiten kann. Jetzt stellen sich mir noch einige Fragen: 1. was kann man zum Frühstück sonst noch machen, ist es ok, wenn man morgends Müsli mit Sojamilch isst, oder gar auch mit normaler milch, oder geht das schon über die 20% an Säurebildenden Sachen hinnaus? 2. Da ich und meine Freundin meist erst gegen 16 Uhr nach Hause kommen, wollten wir eigentlich so gegen 18 Uhr die Hauptmahlzeit (warm) essen. Ist das ok? und wie sollte man die Zwischenzeit mit Essen füllen? 3. Ich treibe viel Sport, meistens Abends, was kann man nach einem harten Training vorm schlafen gehen noch essen?

Ich freue mich auf Ihre Antwort,
mit freundlichen Grüßen
Georg Ebker




Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Ebker,
vielen Dank für Ihre Mail.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

Zu 1. Das kommt darauf an, wie viel Sie im Tagesverlauf noch essen ;-) Sie könnten jedoch statt Milch bzw. Sojamilch auch Mandelmilch nehmen. Mehr Infos dazu finden Sie hier:

Zu 2. Eine warme Hauptmahlzeit um 18 Uhr ist selbstverständlich empfehlenswert. Was Sie zwischendurch essen, hängt immer von Ihren Möglichkeiten bzw. denen am Arbeitsplatz ab. Salate (hier sind nicht nur Blattsalate gemeint, sondern auch Salate aus Wurzelgemüse, aus Kohlgemüse oder aus kalten gedünsteten Gemüsen oder aus Hirse mit Gemüse etc.), Gemüsesnacks, Nüsse, Früchte, Leinsaatcracker, Powerriegel, Trockenfrüchte (Bananenchips, Apfelringe, Feigen etc.) oder Grasdrinks (z. B. aus Gerstengras, Weizengras, etc.). Mehr Infos zu letzteren finden Sie hier: Gerstengras

Zu 3. Sie könnten einen Drink aus hochwertigem Reisprotein nehmen. Mehr Infos dazu finden Sie hier: Reisprotein zum Muskelaufbau

Mit herzlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Stefanie
geschrieben am: donnerstag, 11. august 2011, 13:44
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Hallo!

In obigem Artikel steht über Früchte:"Aber auch bei Früchten gilt: Je süßer sie sind, desto mehr Säuren entstehen bei ihrer Verdauung."

Warum ist das so?

Ich habe gelesen, dass Früchte immer basisch im Körper aufgenommen werden?

Ist das auch der Grund, warum man durch hohen Obstverzehr Karies bekommen kann?

Ich wäre über eine Antwort sehr dankbar.

Viele Grüße
Stefanie

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stefanie,
vielen Dank für Ihre Mail.

Zucker wird - sobald er im Übermaß in den Körper gelangt - sauer verstoffwechselt. Das gilt auch für sehr süße Früchte. Ursprüngliche Früchte sind nicht so extrem süß wie manche modernen Zuchtsorten, so dass unser Organismus auf die großen Zuckermengen nicht eingestellt ist. Daher sollten sehr süße Früchte und auch Trockenfrüchte (insbesondere Sultaninen) nur in Maßen gegessen werden. Der hohe Zuckergehalt dieser Früchte kann - beim Verzehr von größeren Mengen - auch zu Karies führen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: dienstag, 09. august 2011, 12:37
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Hallo,
mein Mann und ich haben vor uns basisch zu ernähren. Ich habe auf ihrer Seite davon gelesen, aber habe hierzu noch einige Fragen.

- darf man bei dieser Form von Ernährung auch Soyayoghurt essen?
- Sprossen sollten sehr gesund sein, was aber meinen sie zur Ehec?
- Mein Mann hat Übergewicht, so kann er gleichzeitig abnehmen, ich möchte nicht abnehemen, weil ich kein Übergewicht habe. Wie kann ich dieses ausgleichen?
- Sollte man täglich und bei jeder Mahlzeit etwas aus der Tabelle saurer Lebensmittel essen?
- Was ist wenn man einmal gesündigt hat und dinge gegessen hat, die hierbei eigentlich nicht passen.

Wenn ich noch mal eine Frage hätte, kann ich Sie dann kontaktieren?
Vielen Dank!

Zentrum der Gesundheit:


Vielen Dank für Ihre Mail. Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
Nur das Basenfasten sollte zu nahezu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln bestehen, eine basische bzw. basenüberschüssige Ernährung kann zu 20 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen. Dazu gehören Nüsse, Saaten, Soyaprodukte, Eier und andere tierische Produkte.

Sprossen sind empfehlenswerte, höchst vitalstoffreiche Lebensmittel. Bitte bedenken Sie, dass es sich angeblich um Saaten aus Ägypten handelte und bis heute kein Mensch erklären kann, wie die Bakterien überhaupt auf die Samen gelangten. Es ist also nicht so, dass in allen Sprossen rund um den Globus jetzt plötzlich EHEC-Bakterien leben. EHEC befand sich dieses Mal auf den Samen, kann sich aber demnächst schon wieder auf ganz anderen Lebensmitteln befinden. Der wichtigste Aspekt ist hier, dass nicht jeder erkrankte bzw. starb, der die fraglichen Sprossen aß. Es kommt also nicht auf den Erreger an, sondern auf den Zustand des Körpers, in den der Erreger gelangt, und wenn dieser stark und gesund ist - was er durch eine gesunde Lebensweise werden kann - dann wird der Erreger keine Symptome auslösen.

Eine basenüberschüssige Ernährungsweise führt lediglich bei denjenigen Menschen zu einer Gewichtsabnahme, die eine solche nötig haben.

Wenn Sie "gesündigt" haben, dann verlängert sich lediglich die Zeitspanne, in der Sie Ihr Ziel erreichen werden, welches auch immer Sie sich gesteckt haben - ob das nun eine Gewichtsabnahme oder eine bestimmte gesundheitliche Verbesserung ist. Falls Sie sich nach einer "Sünde" unwohl fühlen, empfehlen wir einen Löffel Bentonit mit einem großen Glas Wasser. Informationen zu Bentonit finden Sie z. B. hier.

Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.
Viel Erfolg wünschen wir Ihnen und senden
liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Fröhlich Wilfried
geschrieben am: mittwoch, 03. august 2011, 19:02
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Ich bin an Ihrem Konzept interessiert
Melanie
geschrieben am: mittwoch, 29. juni 2011, 16:38
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Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,
mit sehr viel Interesse habe ich schon einiges auf Eurer Seite gelesen. Vielleicht habe ich dabei bisher die Antworten auf meine folgenden Fragen übersehen.
Ist in irgendeiner Form davon abzuraten die Ernährung basischer zu gestallten während man schwanger ist? Ihr habt öfter angeführt, dass eine basische Ernährung auch zu einem gesunden abnehmen führt, und genau das soll man laut verschiedenen Schwangerschaftsratgebern aber dringend vermeiden weil sonst eine Mangelversorgung des Kindes entstehen könnte und zusätzlich Giftstoffe die bisher im Fettgewebe gebunden waren in den Blutkreislauf, und damit zum Kind gelangen. Auf Eurer Startseite nennt ihr gleich zu beginn der Liste der nützlichen Dingen für den Erhalt der Gesundheit „Natürliche Schwangerschaft und natürliche Geburt (die künftige Mutter bestimmt den Ablauf)“ . Leider habe ich bis jetzt noch keine näheren Ausführungen zu diesem Thema auf Eurer Seite gefunden. Ich freue mich darauf von ihnen zu diesem Thema noch ein paar Anregungen und/oder die richtigen Links zu bekommen!
Vorab herzlichen Dank!
Beste Grüße und Wünsche Melanie

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Melanie,
vielen Dank für Ihre Mail.
Während der Schwangerschaft ist ein denkbar ungünstiger Augenblick, um die Ernährung radikal umzustellen. Sie haben bereits die wichtigsten Gründe dafür genannt. Der beste Zeitpunkt ist einige Monate vor der Empfängnis, damit das Kind in einem gesunden und "sauberen" Körper aufwachsen kann. Auch während der Stillzeit sollten Sie radikale Umstellungen in diesem Bereich vermeiden. Allerdings spricht nichts dafür, dass Sie jetzt absichtlich ungesund leben müssten. Sie können jederzeit verstärkt besonders vitalstoffreiche Lebensmittel in Ihre Ernährung integrieren, sollten jedoch verhindern, dass die tägliche Kalorienanzahl unter die jetzige fällt. Nehmen Sie außerdem gesunde Fette wie Leinöl, Olivenöl und Kokosöl zu sich und informieren Sie sich über Bentonit (z. B. hier:

Bentonit-Informationen

Die Themen "natürliche Schwangerschaft und Geburt" sind in Vorbereitung. Gerne informieren wir Sie, wenn die entsprechenden Artikel online gehen :-)
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Andre S.
geschrieben am: sonntag, 22. mai 2011, 04:59
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Studien über die noch so geringfügigsten oder noch am wenigsten bekanntesten Zusatzstoffe von Lebensmitteln hin oder her, wie das erwähnte Lycopin in Tomaten, die Sprache des Körpers ist die, auf die wir am besten Vertauen können! So sollten sich Menschen die keine Probleme mit Übersäuerung haben, sich auch nicht damit beschäftigen weil die es sehr schwer verstehen können, jedoch auf die Vertrauen sollten die es vom Körper gesagt bekommen, also Probleme mit Übersäuerung haben!

So sagt mir mein Bauch nach einer großen leckeren Makkaroni Mahlzeit mit Tomatensoße, es macht sich eher durch Aufstossen mit saurem nachgeschmack bemerkbar, irgendetwas ist nicht richtig. Jedoch nach kalter kühler tomatensoße, Rülps und lecker *g. Da können alle noch solche Argumente und Stoffe von Studien herbeizaubern... es ist so! Das ZDG Team hat Recht zwar auf eine wissenschaftliche Art und Weise aber das ist egal.

Ich bin auf euer Forum gestossen und habe noch nie so genau über das Übersäuerungsthema nachgedacht! Wenn ich das mache und alles durchlese dabei , ergibt alles einen Sinn und hat mich in die richtige Denkrichtung angestossen. Danke;-) MFG Andre Sonne


Kevin W.
geschrieben am: dienstag, 17. mai 2011, 10:41
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Hallo, mir gefällt das prinzip der basen enährung was ich mich jedoch frage ist ob es bei jedem anwendbar ist. ich bin sportler und habe einen tages vebrauch von 3000-4000 kalorien wie kann ich mein ernährungsplan trotz basischen lebensmittel auf diesem kalorien level halten? senkt sport nicht generell schon den säure gehalt? und wie siehts mit sauna aus ist ein sauna gang nicht auch entschlackend? 




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kevin,
vielen Dank für Ihren Kommentar. Eine basische Ernährung ist keine "Diät", die automatisch kalorienarm ist. Die notwendige Energiemenge erreichen Sie leicht mit - zusätzlich zu Salaten und Gemüsen - Kohlenhydraten wie Hirse, Quinoa, Buchweizen und Teigwaren daraus, mit Brot aus Keimlingen - siehe hier - mit Sprossen, mit Mandeln und zahlreichen Mandelrezepten, Avokados, Früchten sowie hochwertigen pflanzlichen Ölen und Fetten.

Eine basische Ernährungsweise besteht zu 80 Prozent aus basischen und zu 20 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln, sie schließt also säurebildende Produkte wie Fleisch, Fisch und Eier nicht immer und unbedingt aus, so dass diese Produkte - je nach persönlicher Vorliebe - in eine basische Ernährung integriert werden können.

Nur falsches und übertriebenes Training kann zur Übersäuerung beitragen. Ansonsten ist Sport selbstverständlich eine hervorragende Möglichkeit, allein schon durch die Atmung, verstärkt Säuren abzubauen. Auch Saunieren gilt als wunderbare Methode, um Gifte auszuscheiden. Perfekt wäre also eine Kombination aus basischer Ernährung, Sport und Sauna. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Liebe Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monika R.
geschrieben am: dienstag, 26. april 2011, 16:48
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Guten Tag,
vorab möchte ich sagen, dass ich mich immer über ihren Newsletter freue, da ich einerseits viel Neues erfahre und angeregt werde mich weiter zu informieren und andererseits auch in vielem bestätigt werde.

Nun habe ich jedoch auch konkrete Fragen 1) ist Amaranth nur in gekeimten Zustand basisch (wie viele Getreidesorten)?
2) zählt Hirse zu den Getreidesorten, dann wäre sie säurebildend (jedoch steht Hirse im oberen Artikel als basenbildend - gilt dies auch nur für den gekeimten Zustand?)
3)Quinoa steht oben auch als basenbildend jedoch bei der Übersicht basischer Lebensmittel als säurebildend.

Bitte klären Sie mich auf, auf was man achten muss (zum Beispiel ankeimen lassen).
Mit freundlichen Grüßen,
Monika R.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail, die uns sehr gefreut hat :-)
Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Grundsätzlich verlieren alle Samen (also auch Getreide, Ölsaaten, Nüsse etc.) während des Keimprozesses - abhängig von der Länge des Keimprozesses - ganz oder teilweise ihre säurebildende Wirkung. Quinoa, Amaranth und Hirse gelten als leicht säurebildend, wenn man sie - wie üblich - gekocht verzehrt. Sie können natürlich dennoch zu einer basischen Ernährung gehören (daher erscheinen sie auch im Text), da eine solche nicht zu 100 Prozent aus basischen Lebensmitteln bestehen soll, sondern lediglich zu 80 Prozent. Ferner sind Quinoa, Amaranth und Hirse - auch ungekeimt - nicht annähernd so säurebildend wie die üblicherweise verzehrten Beilagen (Teigwaren, Mehlspeisen, Pommes Frites, Reis, Fertigprodukte etc.).

Hirse kann nur sehr schwer angekeimt werden, da sie meistens geschält im Handel ist (die Schale ist für den Verzehr zu hart). Beim Schälen jedoch wird oft auch der Keim verletzt und das Körnchen verliert seine Keimfähigkeit. Quinoa und Amaranth hingegen keimen sehr schnell und leicht.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Alfred Bickel
geschrieben am: freitag, 01. april 2011, 23:15
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Guten Tag,
Ich finde eure Informationen über gesunde Ernährung sehr interessant und lehrreich. Da ich unter Chronischer Lyme Boreliose leide, und zur Zeit eine Antibiotika Kur mache, bin ich gezwungen, mich in Zukunft gesünder zu ernähren, um die Selbstheilung auch durch gesündere Ernährung zu aktivieren. Ich finde die Umstellung aber sicher auch hart und eintönig. Ich werde die Freude am Essen sicher teilweise verlieren. :-(
Freundliche Grüsse
A. Bickel

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Herr Bickel,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie werden die Freude am Essen tatsächlich verlieren, WENN Sie bereits im voraus davon überzeugt sind, dass es so sein wird. Erkennen Sie Ihre Situation als Chance, Ihrem Körper das zu geben, was er braucht, um stark und gesund zu werden. Drehen Sie den Spieß einfach um und entdecken Sie, wie viel Spaß eine neue Ernährung machen kann. Betrachten Sie die Ernährungsumstellung wie eine Reise in ein neues, exotisches Land. Auch dort werden Sie kaum die Ihnen bekannten Gerichte finden, statt dessen werden Sie vollkommen neue Genüsse entdecken. Genüsse, an die Sie zuvor nicht im Traum gedacht haben - einfach, weil Sie keine Ahnung hatten, dass es sie geben könnte.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Freude bei Ihrer Ernährungsumstellung :-)

Liebe Grüße

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Peter Juhasz
geschrieben am: samstag, 26. februar 2011, 09:42
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Das ist der größte Blödsinn, was ich je gelesen habe. Gerade in den Milchprodukten befinden die lebenswichtigen Calciumanteile! Also was soll der Scheiß?

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr Juhasz,

wir freuen uns grundsätzlich über Kommentare - seien sie nun positiver oder kritischer Natur - bitten Sie jedoch, Ihre Meinung unter Anwendung der allgemein üblichen Höflichkeitskonventionen mitzuteilen, was das Niveau einer Kommunikation ganz ungemein heben kann. Das Ziel unserer Seite ist u. a., unsere Leser über Sachverhalte zu informieren, die in den Mainstream-Medien teilweise völlig anders dargestellt werden. Wenn Sie uns nun darauf aufmerksam machen, das Milchcalcium für Menschen lebenswichtig sei, nachdem wir in mehreren Beiträgen zum Thema Milch ausführlich vom Gegenteil berichteten, dann weist das auf ein Informationsdefizit Ihrerseits hin.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
kleinertipp
geschrieben am: montag, 10. januar 2011, 11:54
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Danke für die Info. :-)


Was bei Seiten wie dieser immer auffällt und vielleicht zu beheben ist:

Der "schmeckt alles Scheiße - da geh ich lieber früher ins Grab Effekt"

tritt voll ein.

Vielleicht sollte man solche Artikel (und die ganze gesundheitsthematik) etwas appetitanregender gestalten- also auch ganzheitlicher.

Zumindest vielleicht entsprechend verlinken
(rezepte,Bilder, Hinweise auf natürliche Geschmacksverstärker/heber).

Wenn die nützlichen Infos die dem Menschen inne wohnende Sinnlichkeit ( des Essens) positiv einbeziehen, werden sie viel stärker akzeptiert.

ich glaube, das dies eine gute Art und Weise ist, diese Inhalte zu kommunizieren (siehe Bedeutung von Kommunikation).

bei diesem Thema sind die meisten menschen eben nicht nur pragmatisch-eher im Gegenteil.

Da fällt mir ein, dass der psychologische aspekt(Süße über Essen , anstatt Süße im Leben leben/ Lebensqualität vielleicht auch
eine kurze Bemerkung wert ist.

Undundund- naja das sprengt die Grenzen. Ihr versteht mich hoffentlich.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo kleinertipp :-)
dankesehr für Ihre Mail mit all Ihren interessanten Anregungen.

Zum Thema "Schmeckt alles Scheiße" ist vorab anzumerken, dass der Geschmackssinn des Menschen durch die übliche stark verarbeitete und überwürzte Nahrung auf genau diese Art von Nahrung konditioniert wurde. Wem es gelingt, diese Konditionierung rückgängig zu machen, liebt den köstlichen Geschmack naturbelassener Lebensmittel und empfindet die übliche Nahrung dagegen als vollkommen ungenießbar und genau das sollte das Ziel sein.

Die Zeiten, in denen wir uns zu Sklaven der Lebensmittelindustrie machen lassen wollen und dabei auch noch glauben, wir könnten Genuss nur mit dem Geschmack deren zweifelhafter Produkte erleben, sind absolut wandlungsfähig - wenn wir uns dazu entscheiden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Michael
geschrieben am: dienstag, 24. august 2010, 10:22
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Dosentomaten enthalten mehr Lycopin als frische! Was ist wichtiger? Ihre zweifelhafte Einaordnung, dass gekochte Tomaten sauer seien (wo ist der Beweis?) oder die Wirkung des Lycopins?

Zentrum der Gesundheit:
Hallo Michael,
herzlichen Dank für Ihre Frage.
Auf welche Wirkung von Lycopin beziehen Sie sich? Auf jene krebsschützende, die in manchen Studien herausgefunden worden sein soll? Und die mittlerweile von mindestens ebenso vielen nicht weniger glaubwürdigen Studien als nicht vorhanden eingestuft wurde? Lycopin ist zweifelsohne ein wunderbarer Stoff, der in vielen Früchten vorhanden ist und im Verbund mit sehr vielen anderen sekundären mindestens genauso wertvollen Pflanzenstoffen der menschlichen Gesundheit dienlich ist. Lycopin selbst soll aufgrund der Hitzeeinwirkung bei der Eindosung von Tomaten oder deren Verarbeitung zu Tomatenmark keinen Schaden erleiden, sehr viele andere sekundäre Pflanzenstoffe jedoch (z. B. manche Phytoalexine, denen man übrigens ebenfalls eine hochgradige Schutzwirkung vor vielen Krebsformen zuspricht) und bekanntlich auch viele Vitamine sowie sämtliche Enzyme sind extrem hitzeempfindlich und daher in erhitzten Tomatenprodukten nicht mehr zu finden. Es ist also alles andere als empfehlenswert, sich wegen des Medienrummels um einen einzigen Stoff nun plötzlich auf erhitzte Tomatenprodukte zu stürzen, die zwar diesen einen Stoff tatsächlich enthalten (und zwar in unnatürlich hoher Dosis, über deren Sinn man außerdem noch diskutieren könnte), dafür aber die genannten Nachteile und somit gravierende Mängel aufweisen. Mängel, um die sich nur keiner der Lycopin-Wissenschaftler kümmert und die daher auch keinen besonderen Bekanntheitsgrad erreichen.

Die säurebildende Verstoffwechslung von gekochten Tomaten ist in diesem Zusammenhang nur noch ein zusätzlicher Nachteil. Den Beweis können Sie sich selbst mit einem Experiment liefern: Leben Sie einige Tage wie im Text "basische Ernährung" beschrieben, messen Sie dann den pH-Wert Ihres Morgenurins. Dann essen Sie einen Tag bevorzugt Gerichte mit erhitzten Tomatenprodukten und messen am darauffolgenden Morgen erneut den Urin-pH-Wert. Wenn Sie beide pH-Werte miteinander vergleichen, können Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

Viele Grüße
Ihr ZDG-Team

Bernd
geschrieben am: sonntag, 25. juli 2010, 23:35
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Seit einiger Zeit intressiere ich mich für basische Ernährung und finde diese Seite ganz intressant. Nun will ich von der tollen Frage-Antwortfunktion gebrauch machen, da ich ein paar wichtige Fragen habe.

Ich bin im Web auf viele Seiten mit Informationen und Möglichkeiten zur basischen Ernährung gestoßen. Dabei ist mir besonders der Unterschied von einigen Lebensmitteltabellen aufgefallen, in einer z.B. Früchte, Obst als basisch angeführt werden und in der anderen gröstenteils als säurebildend? Ein gutes Beispiel verhält sich hier mit den Früchten, sind diese nun basisch oder säurehaltig? Auf anderen Seiten werden z.B. fast alle als säurebildend beschrieben:

Ebenfalls unschlüssig bin ich beim Erhitzen, bzw. kochen der basischen Gerichte. Ich bin auf einige basische Gerichte gestoßen, in welchen das Gemüße erhitzt wird, wie z.B. in einer basischen Tomatensuppe oder bei einer basischen Gemüsepfanne vom Herd. Wie schauts bei Suppen allgemein aus? Wird das Gemüse beim erhitzen, backen bzw. kochen nun säurehaltig oder liegt es an der Art des Lebensmittels? Wird z.B. kaltgepresstes Olivenöl sofort säurebildend sobald es erhitzt wird? kommt in einigen Gerichten auf dieser Seite vor....

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Basische Snacks - Gesunde kleine Mahlzeiten

(Zentrum der Gesundheit) - Basische Snacks sind gesunde kleine Mahlzeiten, die aus rein basischen Zutaten bestehen. Basische Snacks begleiten Sie daher zuverlässig während Ihrer Entsäuerung oder Entschlackung. Aber auch danach sind basische Snacks ideale gesunde Zwischenmahlzeiten, die jede weitere Übersäuerung verhindern helfen. Basische Snacks sind schnell zubereitet und können leicht mit in den Kindergarten, die Schule oder ins Büro genommen werden. Auch auf einem basischen Feinschmecker-Buffet oder beim basischen Picknick sind unsere basischen Snacks ein köstlich-gesundes Highlight.

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Basisches Eis

(Zentrum der Gesundheit) - Basisches Eis vereint Genuss mit Gesundheit. Basisches Eis schenkt ein leichtes und frisches Gefühl und passt daher in jede Diät, in jede Entschlackungskur und in jede Basenwoche. Basisches Eis ist frei von billigen Füllstoffen, von säurebildenden Zutaten, von synthetischen Aromen und all den anderen künstlichen Dingen, auf die man getrost verzichten kann, die aber in fast jedem herkömmlichen Speiseeis zu finden sind. Basisches Eis ist schnell selbst gemacht – und zwar nur aus den besten basischen Zutaten. Probieren Sie es aus und geniessen Sie!

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Die Heilkraft der Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass die gesundheitlichen Aspekte der Lebensmittel endlich mehr Beachtung finden. Durch die Forschungsarbeit wurde deutlich, dass einige Lebensmittel sowohl eine vorbeugende, als auch eine lindernde Wirkung auf bereits vorhandene Symptome haben.

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Bohnen verringern Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Bohnen liefern grössere Mengen an Ballaststoffen, als jedes andere Gemüse. Eine einzige Portion Bohnen macht bereits 20% des empfohlenen Tagesbedarfs an Ballaststoffen aus. Aber Bohnen können noch viel mehr. Sie weisen eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften auf. Insbesondere zur Krebsprophylaxe ist der Verzehr von Bohnen sehr zu empfehlen.

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Ausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

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Gesund und schlank mit einer Saftkur

(Zentrum der Gesundheit) - Eine Saftkur hilft Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zurückzugewinnen: Säfte sind basisch und entsäuern. Säfte vitalisieren, entgiften und heilen. Mit dieser Saftkur lernen Sie nicht nur köstliche Saftkombinationen kennen, sondern erleben in 7 Tagen die erstaunlichen Auswirkungen von frisch gepressten Säften auf Ihre Gesundheit, Ihr Gewicht und Ihre Fitness. Machen Sie mit und erfahren Sie mehr über die Magie der frisch gepressten Säfte :-)

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Chia-Samen - Die Heilsamen der Maya

(Zentrum der Gesundheit) – Für die alten Maya waren Chia-Samen Grundnahrungsmittel und Heilmittel in einem. Inzwischen ist auch Europa auf das Superfood aus Mexiko aufmerksam geworden, denn die kleinen Samen haben es in sich. Mit ihrem Gehalt an Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stellen sie manch anderes bewährtes Lebensmittel in den Schatten. Wir möchten Ihnen diese nährstoffgeladenen Samen vorstellen und Ihnen einige kreative Rezepte in die Hand geben.

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Bio-Lebensmittel sind gesünder

(Zentrum der Gesundheit) - Bio-Lebensmittel haben gegenüber konventionell erzeugten Lebensmitteln zahlreiche – gesundheitliche, ökologische und ethische Vorteile. Da die Mainstream-Medien immer wieder das Gegenteil behaupten und die Vorgehensweisen der konventionellen Landwirtschaft als notwendig darstellen, könnte es sein, dass auch Sie dies zu glauben begannen. Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen! Sogar jene Studie, auf die sich die Medien in ihrer Anti-Bio-Kampagne berufen, zeigt: Bio ist besser! Lesen Sie jetzt, warum Bio einfach besser ist. Ja, warum Bio nicht nur einfach, sogar mehrfach besser ist.

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Basenbad zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Stress gilt als bedeutende Ursache für eine chronische Übersäuerung und damit für gesundheitliche Probleme aller Art. Ein umfassendes Stressmanagement und ein effektives Programm zur Entsäuerung gehören daher mit zu den wichtigsten Massnahmen, um gesund, ausgeglichen und leistungsfähig zu bleiben. Ein umfassendes Stressmanagement ist übrigens leichter als Sie glauben. Nehmen Sie einfach zwei- bis dreimal wöchentlich ein warmes Basenbad zur Entsäuerung, geniessen Sie anschliessend Ihre zarte Haut und lassen Sie Ihren Stress weit hinter sich.

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Entsäuern, entschlacken – gesund sein

(Zentrum der Gesundheit) - Entsäuern ist einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Gesundheit. Wie man den Körper richtig entsäuert, glaubt man längst zu wissen. Und doch bleiben die Erfolge nach manchen Entsäuerungskuren nicht selten aus. Der Grund: Viele Entsäuerungskuren entsäuern den Magen-Darm-Trakt. Sie entsäuern aber nicht das Gewebe und sie entsäuern schon gar nicht die Zelle selbst. Damit ist jetzt Schluss. Das basische Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen entsäuert richtig. Es macht aus kranken sauren Zellen schnell und erfolgreich gesunde basische Zellen.

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Ihre Entschlackungskur - Abnehmen und wohlfühlen

(Anzeige) - Entschlacken ist der direkte Weg zur Gesundheit. Überflüssige Kilos purzeln, Schlacken werden entfernt, Organe entlastet und Gifte ausgeleitet. Gleichzeitig wird der Körper mit Vitalstoffen und Antioxidantien versorgt, und die Mineralstoffvorräte werden wieder aufgefüllt. Die 4-wöchige-Entschlackungskur ist sehr leicht durchzuführen. Sie eignet sich wunderbar als Einstieg in eine gesunde basenüberschüssige Ernährung und wird mit ihren köstlich-gesunden Rezepten nicht nur Ihren Partner, sondern Ihre ganze Familie begeistern. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Entschlacken!

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Entsäuerung der Zellen

(Zentrum der Gesundheit) - Eine effektive Entsäuerung ist heute unumgänglich. Doch was ist eine effektive Entsäuerung? Eine Entsäuerung kann das Zelläussere entsäuern (extrazelluläre Entsäuerung) oder sie kann das Zellinnere entsäuern (intrazelluläre Entsäuerung). Ideal ist eine Entsäuerung, die beides miteinander kombiniert: Eine extrazelluläre Entsäuerung und eine intrazelluläre Entsäuerung.

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Entsäuerung des Körpers

(Zentrum der Gesundheit) - Krankheiten und sog. Altersbeschwerden sind in den meisten Fällen nicht die Folge von Alter oder bestimmten Erbanlagen, sondern von Schlacken im Organismus. Diese Schlacken können aus Umweltgiften, aber auch aus zahlreichen Stoffwechselrückständen bestehen, wozu u. a. Säuren gehören. Normalerweise werden diese Säuren vom Organismus ausgeschieden. Wenn die Ausscheidungsorgane jedoch überlastet sind oder auch wenn viel zu viele Säuren entstehen, dann bleibt ein Teil der Säuren im Organismus zurück und löst dort chronische Krankheiten, Übergewicht und die üblichen Alterserscheinungen aus. Bei uns finden Sie daher verschiedene Möglichkeiten zur Entsäuerung des Körpers.

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Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Übersäuerung kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest massgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

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Basische Körperpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Bis in die 70er Jahre hinein wurde die Haut ausschliesslich mit basischen Seifen gepflegt. Danach eroberten die ersten modernen Hautpflegeprodukte den Markt. Ihre chemische Rezeptur und ihr saurer pH-Wert sorgten für die Zerstörung der natürlichen Hautregulation und führten so zur Entstehung vieler Hautkrankheiten.

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Basenkur zur Entsäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Die ideale Entsäuerungs-Kur! Sie ist einfach in der Anwendung und effektiv in der Wirkung. Die Basen-Kur enthält einen basischen Tee zur inneren Entsäuerung, ein basisches Bad zur Entsäuerung über die Haut sowie einen Mineralstoffkomplex zur Remineralisierung des Körpers. Mit der Unterstützung Ihres Säure-Basen-Haushaltes sind Sie auf dem richtigen Weg - zurück zur Gesundheit.

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Basisches Frühstück

(Zentrum der Gesundheit) - Wer seine Ernährung auf eine basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise umstellt, hat zwar meist kein Problem mit der Wahl der richtigen Lebensmittel für ein basisches Mittagessen oder eine basische Abendmahlzeit. Die Zusammenstellung eines basischen Frühstücks bereitet oft jedoch Kopfzerbrechen. Wir stellen Ihnen verschiedene Möglichkeiten vor, wie Sie basisch, gesund und lecker frühstücken können.

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Basischer Kuchen – lecker und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Basische Kuchen sind basisch. Säurebildende Zutaten wie Mehl, Zucker, Milch, Quark und Eier sucht man in ihnen vergeblich. Basische Kuchen bestehen hingegen vollständig oder vorwiegend aus basischen Zutaten. Basische Kuchen sind aber nicht nur basisch, sie sind auch höchst vitalstoffreich, eignen sich ausserdem für Rohköstler und sind darüber hinaus auch noch in Windeseile zubereitet.

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Rheuma

Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.

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Cellulite durch ganzheitliche Massnahmen minimieren

(Zentrum der Gesundheit) - Ihre Oberschenkel, Ihr Bauch oder auch Ihr Po weisen nicht mehr die Festigkeit auf, die Sie sich wünschen? Sie möchten Ihre Orangenhaut beseitigen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Silhouette sichtbar festigen und straffen können.

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Milch fördert die Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Milch fördert den gesunden Knochenaufbau. Dieser Spruch ist wohl den meistern Menschen geläufig. Leider ist diese Aussage falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Milch, sowie sämtliche daraus hergestellten Produkte entziehen dem Körper tatsächlich Calcium, so dass sie erheblich zur Entmineralisierung, und somit gleichzeitig zur Übersäuerung des Körpers beitragen. Ein saures Körpermilieu schafft ein ideales Umfeld für Bakterien, Pilze und infolgedessen für die unterschiedlichsten Krankheiten

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Sodbrennen: Zu viel oder zu wenig Magensäure?

(Zentrum der Gesundheit) - Wer unter Sodbrennen leidet, glaubt meist, er leide unter einem Magensäureüberschuss. Er nimmt Medikamente – und das Problem scheint kurzfristig gebannt. Doch sobald die Medikamente abgesetzt werden, kommt das Sodbrennen zurück. Grund dafür ist oft tatsächlich ein Magensäureüberschuss, aber nicht immer. Auch ein MagensäureMANGEL kann Sodbrennen verursachen. Leider können Medikamente langfristig weder das eine noch das andere beheben. Bei uns finden Sie viele ganzheitliche Tipps, die Sodbrennen ein für allemal beseitigen!

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Herzinfarkt durch Übersäuerung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine der häufigsten Ursachen für einen Herzinfarkt ist die Übersäuerung des Körpers. Eine über einen langen Zeitraum andauernde Übersäuerung kann zu einem schlagartigen Zusammenbruch der Versorgung mit Blut und Nährstoffen in den davon betroffenen Bereichen des Körpers führen.

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Übersäuert? Messen Sie Ihren pH-Wert

(Zentrum der Gesundheit) - Der richtige pH-Wert ist für die Gesundheit äusserst wichtig. Die pH-Skala reicht von 0 bis 14, wobei ein pH-Wert von 7 neutral ist. Alle Werte unter 7 sind sauer und alle Werte über 7 sind basisch. Im Körper nun kommt es darauf an, dass in jedem Bereich der passende pH-Wert herrscht. So sollte beispielsweise das Blut einen anderen pH-Wert aufweisen als der Dickdarm und dieser wiederum einen anderen als der Dünndarm. Zum Gesundsein oder Gesundwerden gehört folglich in jedem Fall auch die Regulierung der pH-Werte. Messen Sie daher zunächst Ihren pH-Wert! Ganz einfach und bei sich zu Hause!

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Sango Meeres Koralle Mineralstoffwunder in Perfektion

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sango Meeres Koralle liefert neben mehr als 70 Spurenelementen insbesondere Calcium und Magnesium – zwei basische Mineralstoffe, die bekanntlich äusserst positive Eigenschaften auf unsere Gesundheit haben. Sie schützen uns vor Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Stressfolgen und brüchigen Knochen. Bei der Fülle an Mineralstoffpräparaten auf dem Markt fragt man sich jedoch oft, welches wohl das Beste sein mag. Die Sango Meereskoralle ist hier der Spitzenreiter: Die Sango Meeres Koralle ist natürlich, ganzheitlich, basisch und optimal resorbierbar.

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Basische Lebensmittel - Die Tabelle

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gesunde basenüberschüssige Ernährung sollte zu 70 bis 80 % aus basischen Lebensmitteln bestehen. Unsere Übersicht der basischen und säurebildenden Lebensmittel wird Sie bei der optimalen Zusammenstellung Ihrer Mahlzeiten unterstützen.

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Die Eiweißspeicherkrankheit

Bei einer Eiweißspeicherkrankheit ist das Bindegewebe durch eingelagerte saure Stoffwechselschlacken - in Form von nicht verwerteten tierischen Eiweissen (hauptsächlich Milch- und Käse-Produkte) extrem belastet.

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Azidose

(H. Vogel) - Erkenntnisse meiner Krankheit Azidose aus dem Jahr 1970: Ungesunde Ess- und Lebensgewohnheiten haben die Übersäuerung zu einer regelrechten Volkskrankheit werden lassen: Mehr als 90 Prozent der Deutschen sind übersäuert und leiden unter den Folgen. Aber es gibt Möglichkeiten gegen die Azidose (Störung im Säure-Basen-Haushalt mit Abfall des pH-Wertes unter 7,35) anzugehen.

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Wie Krankheit entsteht

(Zentrum der Gesundheit) - Die Bakterien, die sich in Menschen und Tieren befinden, verursachen keine Krankheiten - sie haben die gleiche Funktion wie die im Boden, im Abwasser oder sonst wo in der Natur; sie sind dazu da, totes oder krankes Gewebe neu aufzubauen oder Abfallstoffe des Körpers zu verarbeiten, und es ist allgemein bekannt, dass sie gesundes Gewebe nicht angreifen oder angreifen können.

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Arthrose - Was wirklich gegen Arthrose hilft

(Zentrum der Gesundheit) - Wer die Diagnose Arthrose erhält und Informationen zu Ursache und Heilung seiner Gelenkserkrankung wünscht, wird bitter enttäuscht. Die deprimierende Antwort lautet: Unheilbar und Ursache unbekannt! Diese Informationen sind allerdings schlicht falsch. Wir erklären Ihnen, was zu tun ist.

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Osteochondrose

An einer Osteochondrose erkranken zum einen Menschen, die bereits unter einer Skoliose leiden; zum anderen bricht die Erkrankung auch bei Menschen aus, die in der Vergangenheit bereits einen Bandscheibenvorfall erlitten haben.

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Was sind Schlacken?

(Zentrum der Gesundheit) - Schlacken sind mit Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisierte und anschließend im Organismus abgelagerte Säuren und Gifte. Die Neutralisation der Säuren und Gifte ist eine dringend erforderliche Maßnahme des Körpers, um seine Organe vor Verätzung zu schützen.

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Basische Kartoffelgerichte zur Entsäuerung

Die Kartoffel ist von Natur aus ein Basenlieferant und unterstützt daher eine Entsäuerung. Mit diesen basischen Kartoffelgerichten führen Sie Ihrem Körper die nötigen Basen zu die er zum Ausleiten von Säuren benötigt um entsäuerun zu können

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Basische Brotaufstriche

Hier finden Sie Rezepte für basische Brotaufstriche.Die basischen Brotaufstriche helfen, einer Übersäuerung entgegen zu wirken.

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Basische Frühstücksrezepte zur Entsäuerung

 

Die Frühstücksideen sollten abwechslungsreich und leicht herzustellen sein. Das Wichtigste ist jedoch, dass sie die Entsäuerung unterstützen.

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Basische Gemüsegerichte zum entsäuern

Basische Gemüsegerichte liefern dem Körper die nötigen Basen um zu entsäuern. Basen unterstützen die Entsäuerung auf leichte und vor allem geschmacksvolle Art und Weise.

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Basische Salatrezepte entsäuern mild

Salat eignet sich ideal zum entsäuern. Salate sind ideale Basenlieferanten, die eine Entsäuerung des Körpers mild unterstützen. Hier finden Sie eine Übersicht über basische Salatrezepte.

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Basische Snacks zur Entsäuerung

Hier finden Sie Rezepte für basische Snacks die ihren Körper bei der Entsäuerung unterstützen können. Feine basische Snacks, die das entsäuern fast vergessen lassen.

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Basische Suppen & Eintöpfe entsäuern

Rezepte für herzhafte basische Suppen und Eintöpfe. Unterstützen Sie ihren Körper bei der Entsäuerung. Der Körper kann mit basischen Lebensmitteln leicht entsäuern.

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Ernährung der Steinzeit als Vorbild?

(Zentrum der Gesundheit) – Im entscheidenden Zeitalter der Evolution ernährten sich die Menschen von natürlichen Nahrungsmitteln: Früchte, Blatt- und Wurzelgemüse, Nüsse sowie ein gelegentliches Vogelei, Fisch und Fleisch von Kleintieren. Die ursprüngliche Ernährung dieser Jäger und Sammler dient einer wachsenden Anhängerschaft der "Steinzeiternährung" (Paleo-Diät) als Vorbild. Denn der natürliche Mix aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sowie der gleichzeitige Verzicht auf Getreide, Milchprodukte und sämtliche industriell erzeugten Lebensmittel sollen zum idealen Körpergewicht führen und vor diversen Zivilisationskrankheiten schützen.

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Leberreinigung – ganzheitlich

(Zentrum der Gesundheit) - Die Leber ist unser Entgiftungsorgan Nr. 1. Die Leber entgiftet und reinigt den Körper – Tag für Tag, ohne Urlaub und ohne Feiertage. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise überlastet die Leber häufig. Ausruhen kann die Leber aber nicht, also arbeitet das Organ bei vielen Menschen nur noch mühsam und angestrengt. Müdigkeit, Rückenschmerzen, hoher Cholesterinspiegel, Völlegefühl, erhöhte Infektanfälligkeit und manchmal auch eine juckende Haut sind die Folgen einer überlasteten Leber. Beugen Sie besser vor und machen Sie eine ganzheitliche Leberreinigung!

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