Basische Ernährung
Eine basische Ernährung liefert dem Körper basische Mineralien die er täglich zum neutralisieren von gesundheitsschädlichen Säuren benötigt. In einem basischen Organismus können Krankheiten nicht gedeihen.
Durch basische Ernährung fit, jung und schlank bleiben.Der pH-Wert gibt an, wie basisch oder wie sauer Sie sind (die Mess-Skala reicht von 1 bis 14, wobei alle Werte unter 7 sauer und alle Werte über 7 basisch sind, 7 gilt als neutral). Verschiedene Körperbereiche haben verschiedene pH-Werte. Beim gesunden Menschen sollte der pH-Wert im Dickdarm beispielsweise leicht sauer sein, derjenige vom Urin (den sie leicht selbst messen können) leicht sauer bis neutral, derjenige im Blut und im Gewebe aber leicht basisch.
Das Blut sollte sogar einen ziemlich genauen pH-Wert von 7,365 aufweisen. Der Körper muss diesen Wert stabil halten. Genauso wie er die Körpertemperatur recht konstant bei 37 Grad hält, um gesund zu bleiben, so muss er auch stets den pH-Wert regulieren und das sog. Säure-Basen-Gleichgewicht halten. Schafft er das nicht und der pH-Wert des Blutes verschiebt sich trotz aller Bemühungen des Organismus in den sauren Bereich (= Übersäuerung), dann erscheinen die ersten Zipperlein – Zeichen dafür, dass sich der Körper langsam aber sicher dem Verfall nähert. Denn Übersäuerung ist nur in einem Zustand natürlich – nämlich dann, wenn Sie eine Leiche sind.
Jede Mahlzeit, die Sie essen, wird in Ihrem Körper fein säuberlich zerlegt. Brauchbares wird verwendet, Unbrauchbares fliegt raus. Das nennt man Stoffwechsel. Nehmen wir einmal an, Sie essen eine Salami-Pizza – ein sehr gutes Beispiel für eine ausgesprochen säurebildende Mahlzeit.
Sie besteht in der Hauptsache aus Mehl, Käse, Wurst und Tomatensoße. Dazu kommt eine stattliche Anzahl künstlicher Zusätze wie Geschmacksverstärker, Stabilisatoren, Konservierungsmittel, Säureregulatoren usw. Alle diese Zutaten sind extrem säurebildend. Das heißt: Bei deren Verdauung entstehen im Körper eine Menge Säuren. Leider können Säuren nicht so einfach wieder ausgeschieden werden. Sie müssen erst neutralisiert werden.
Das geschieht mit Hilfe von Mineralstoffen wie Calcium, Kalium und Magnesium. Calcium und Magnesium sind mit die wichtigsten Mineralstoffe, die unser Organismus tagtäglich für eine Vielzahl von lebenswichtigen Aufgaben benötigt. Und Sie? Sie opfern eine riesige Menge dieser wertvollen Mineralstoffe für die Verdauung einer Pizza!
Im Grunde wäre das ja nicht schlimm, wenn entweder die Pizza eine Ausnahme darstellte oder Mineralstoffe in unbegrenzter Anzahl vorhanden wären. Doch ist leider meistens weder das eine noch das andere der Fall. Mahlzeiten (und Getränke), die ähnlich säurebildend sind wie Pizza werden täglich nicht nur einmal, sondern mehrmals gegessen und getrunken. Und Mineralstoffe sind in einem modern ernährten Körper Mangelware.
Die Folge ist eine überwältigende Säureflut im Organismus. Große Mengen Mineralstoffe werden benötigt, um all die eintreffenden Säuren zu neutralisieren. Der Körper versucht verzweifelt, sein Säure-Basen-Gleichgewicht zu halten.
Mit Pizza und Co(1) treffen nicht annähernd so viele Mineralstoffe ein, wie er für die Neutralisierung der entstehenden Säuren bräuchte. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Und so muss der Körper mit sich selbst Raubbau treiben. Er muss seine eigenen Mineralstoffdepots plündern. Aus den Knochen holt er sich Mineralien. Oder aus den Zähnen. Aus dem Haarboden, aus den Blutgefäßen oder aus den Organen. Damit riskiert er langfristig schwere Schäden (Karies, Krampfadern, Haarausfall, Osteoporose, brüchige Fingernägel, Bandscheibenleiden, Arteriosklerose usw.). Doch bleibt ihm nichts anderes übrig, um sich kurzfristig am Leben zu halten. Denn das Blut muss basisch bleiben, koste es, was es wolle - andernfalls folgt der baldige Tod.
Gleichzeitig werden so viele Fettzellen wie möglich angelegt. Fett schützt die lebenswichtigen Organe vor den gefährlichen Säuren. Sie sind also nicht dick, sondern übersäuert! Und solange Sie übersäuert sind, bleibt dauerhafte Gewichtsabnahme ein unerfüllter Wunschtraum. In diesem Zustand wäre eine Diät nicht nur nutzlos, sondern dumm. Sie würden Ihren Organen den Bodyguard nehmen und sie den ätzenden Säuren aussetzen. Mit einer basischen Ernährung purzeln die Kilos übrigens automatisch.
Wenn die Säuren dann glücklich neutralisiert sind (man nennt sie jetzt auch Schlacken), müssten sie eigentlich ausgeschieden werden – über die Nieren, die Haut, den Darm oder die Gebärmutter (mit der monatlichen Blutung). Das gelingt aber aufgrund der großen Säurenmenge der üblichen Ernährungsweise nicht mehr.
Die Ausscheidungsorgane sind überlastet und die Schlacken werden im Körper eingelagert. Wenn sich irgendwann die Gelegenheit ergibt, wie z. B. während einer Entschlackungskur oder bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung, können die Schlacken nach und nach ausgeschieden werden.
Vorerst aber bleiben sie im Körper. Dort richten sie Verheerendes an. Hier eine kleine Auswahl: Sie verstopfen Blutgefäße (Arteriosklerose) und führen zu Bluthochdruck mit all seinen Folgen. Sie lagern sich in die feinen Gefäße der Augennetzhaut und führen dazu, dass Sie eine immer stärkere Brille brauchen. Sie nisten sich im Haarboden ein und lassen Ihre Haare ausfallen. Sie bilden Nieren-, Gallen- und Blasensteine. Sie blockieren Gelenke und lassen diese teuflisch schmerzen (Arthritis, Arthrose, Gicht und Rheuma). Sie setzen sich zwischen die Zellen der Haut. Das macht alt, faltig und lässt Altersflecken und Cellulite entstehen.
Wenn Sie übersäuert sind, ist es, als riefen Sie all die „bösen“ Mikroorganismen mit dem Megaphon und lockten Sie regelrecht in Ihren Körper. Die kleinen Gestalten sind nicht die Übeltäter. Sie selbst sind das! Denn nirgends fühlen sich Bakterien, Viren, Pilze und andere schädliche Mikroorganismen so wohl wie in einem sauren Milieu.
Also werden Sie häufig erkältet sein, an grippalen Infekten und Entzündungen der Nasennebenhöhlen leiden. Sie werden außerdem Hautausschläge, Allergien und Kopfschmerzen haben. Pilze wie Candida albicans werden Ihnen Blähungen, Scheideninfektionen, Müdigkeit, Heißhunger auf Süßigkeiten, übermäßigen Appetit und niedrigen Blutzuckerspiegel bescheren.
Wenn Sie übersäuert sind, kann Ihr Immunsystem nur noch mit halber Kraft arbeiten. Krankheiten jeglicher Art – Infektionskrankheiten, chronische Krankheiten, Zivilisationskrankheiten – sind dann überhaupt kein Wunder mehr, sondern völlig normal. Denn dauerhafte Gesundheit kann nur in einem Körper mit leicht basischem Blut bestehen.
Basische Ernährung schafft im Körper ein Milieu, in dem sich nur solche Mikroorganismen wohl fühlen, die für unsere Gesundheit vorteilhaft sind und in dem schädliche Bakterien und Pilze zugrunde gehen. Basische Ernährung macht fit, jung, schlank und schön. Sie verhindert chronische Erkrankungen und beugt außerdem den typischen Zivilisationskrankheiten sowie Alterserscheinungen vor.
Basische Rezepte finden Sie hier.
Sie finden bei uns auch eine Übersicht über basische Lebensmittel und eine umfangreiche Rezeptsammlung über basische Rezepte.
(1) Damit ist allgemein die heute übliche Ernährungsweise mit Kaffee, Toast und Marmelade oder Eier mit Speck zum Frühstück, Teigwaren und Fleisch zum Mittagessen und Brot mit Wurst oder Käse zum Abendbrot gemeint. Dazu eine Menge kohlensäurehaltiger Getränke und zwischendurch zuckerreiches Naschwerk.
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Aktuelle Studien haben eindeutig bewiesen, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien und Ballaststoffen sind, Zivilisationskrankheiten vorbeugen und lindern kann. Schon geringfügige positive Veränderungen in der Ernährungsweise erwiesen sich über einen kurzen Zeitraum als so wirkungsvoll, dass sie die Lebensqualität verbessern und das Erkrankungsrisiko senken konnten.
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Hochwertige Lebensmittel in biologischer Qualität haben immer eine positive Wirkung auf den Organismus - und somit auf die Gesundheit -, da sie über eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen verfügen. Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, dass 50 bis 70 % aller Erkrankungen beseitigt werden könnten, wenn man eine Ernährungsform wählt, die in erste Linie aus biologischen, gesunden Lebensmitteln besteht.
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Ballaststoffe, die bisher als außerordentlich gesund und wichtig galten, sollen einzelnen Studien und Wissenschaftlern zufolge neuerdings schädlich sein. Was stimmt davon nun wirklich?
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Ich habe Ihnen am 9.1.12 die Frage gestellt, wie ich einen Chemiker davon überzeugen kann, dass basenüberschüßige Ernährung viele gesundheitlich Vorteile hat. Kann ich noch mit einer Antwort von Ihnen rechnen? Ansonsten wäre ich schon sehr enttäuscht, denn ich finde ihre Beiträge und Artikel sehr interessant, gut verständlich und gut begründet. Mit frdl. Grüßen und der Bitte um eine Antwort Hildegard
Liebe Hildegard,
vielen Dank für Ihre Mail.
Derzeit kommt es noch immer zu längeren Wartezeiten bei der Beantwortung unserer Leseranfragen, da einfach unsere Kapazitäten Grenzen haben und wir gleichzeitig gerne möglichst hilfreiche Antworten geben möchten. Wir hoffen daher auf Ihr Verständnis, dass Sie einige Tage warten mussten.
Die als "basische" oder auch "basenüberschüssige Ernährung" bezeichnete Ernährungsweise könnte im Grunde auch als "natürliche, vitalstoffreiche Ernährungsweise bezeichnet werden, die zu etwa 80 Prozent aus Gemüse, Salaten, Früchten, Mandeln, Sprossen, hochwertigen Ölen und glutenfreien Getreidearten besteht sowie zu etwa 20 Prozent aus Nüssen, Fisch, Fleisch (aus Weidehaltung) und Samen und die sich u. a. damit auszeichnet, dass diese Zutaten frisch und möglichst wenig verarbeitet verspeist werden". Und genau diese Bezeichnung/Erklärung sollten Sie auch einem Chemiker gegenüber verwenden. Das Wort "basisch" hingegen meiden Sie lieber, da ein Chemiker dann vermutlich sofort Hydroxid-Ionen vor seinem inneren Auge auftauchen sieht und diese nicht unbedingt mit seinen täglichen Mahlzeiten in Verbindung bringen möchte ;-)
Falls Sie dennoch einen Versuch wagen möchten, so wird die basische Ernährungsweise deshalb als "basisch" bezeichnet, weil bei ihrer Verstoffwechslung nicht in dem Mass - wie das bei stark verarbeiteten oder für den Menschen nicht "artgerechten" Lebensmitteln der Fall ist - Säuren entstehen. Die körpereigenen Puffersysteme werden - je nach individueller Verfassung - überlastet, so dass eine chronisch latente Übersäuerung eintreten kann (nicht verwechseln mit der schulmedizinischen Ketoazidose), die - neben anderen Nachteilen einer solchen Ernährung (Antioxidantienmangel, Irritierung der Darmflora etc.) - zu Gesundheitsbeschwerden führen kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Danke für eure sehr informative Seite! Ich ernähre mich seit ca. einem halben Jahr basisch, was mir auch sehr gut bekommt. Doch leider hab ich seitdem einige Kilos verloren. Ich bin mitte 20 wog vorher 85 kg bei einer Größe von 186 und wiege jetzt nur noch ca. 76 kg, was mir einfach zu wenig ist. Vielleicht haben Sie einige Tipps für mich, wie ich auch mit basischer Ernährung wieder ein paar kg zulegen kann. Hab vorher doch schon viel Fast Food, Cola...konsomiert Vielen Dank
Hallo Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die zu 100 Prozent basische Ernährung sollte nicht dauerhaft praktiziert werden. Die basenüberschüssige Ernährung jedoch sehr wohl. Letztere besteht zu 70 bis 80 Prozent aus basenbildenden und zu 20 bis 30 Prozent aus säurebildenden Lebensmitteln. Säurebildende Lebensmittel sind - wenn sie relativ unbehandelt, also wenig verarbeitet wurden - keinesfalls zu meiden. Im Gegenteil: Sie liefern wichtige Proteine und Fette. Dazu gehören insbesondere Nüsse, glutenfreie Getreide und Pseudogetreide, Hülsenfrüchte sowie Bio-Eier. Doch gibt es durchaus auch basische Lebensmittel, die reichhaltig sind, wie z. B. Avocados, Mandeln, gekeimte Ölsaaten und Esskastanien.
Wenn Sie diese Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen, werden Sie mit Leichtigkeit ein gesundes Gewicht erreichen.
Bedenken Sie jedoch auch, dass sich der Organismus nach einer Umstellung auf eine natürlichere Ernährung erst an die veränderte Situation gewöhnen muss. Oft wird darüber hinaus auch zuerst einmal Gewebe abgebaut und erst nach der Entgiftungsphase wird wieder gesundes Gewebe aus gesunden Rohstoffen aufgebaut.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Zetrum Team, meine Tochter(6) hatte seit Weihnachten Stück für Stück stark zugenommen. Sodass wir zusätzlich zum Sport gegangen sind und ich mich im Süßigkeiten-einkauf stark eingeschränkt habe. Nutzen=fast Null! Kann es sein, dass meine Tochter übersäuert ist? Und sie deshalb so zugenommen hat?
Wenn ich andere Kinder sehe, was sie Tag für Tag an Süßkram verputzen, wundere ich mich wirklich! Meine Tochter trinkt gern Wasser vaber auch Apfelsaftschorle, ißt gern Nudeln mit Tomatensoße, Weizenbrötchen mit Lyoner, Spinat, Pizza, Semmelkloß, Kartoffelkoß und Soße. Wir essen abends Salat, sie: nicht, wir essen Fleisch und Gemüse, sie: Kloß und Soße, wir essen Dinkel Brötchen und Vollkornbrot, sie: Weizenbrötchen. Kann ich ihre Ernährung auch umstellen?
LG Daniela
Liebe Daniela,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich können Sie die Ernährung Ihrer Tochter umstellen. Besprechen Sie es mit ihr in aller Ruhe, erklären Sie ihr die Gründe und gestalten Sie den neuen Speiseplan auf irgendeine Weise spannend, damit Ihre Tochter die neue Ernährung als positiv und motivierend erlebt. Auch spricht nichts gegen Kartoffelkloss und Sosse. Nur sollte Ihre Tochter eben statt fünf Klössen eventuell nur einen essen und dazu lieber viel Gemüse oder auch bunte Rohkost.
Statt gewöhnlicher Süssigkeiten könnten Sie Ihrer Tochter auch frische Früchte anbieten, Smoothies, Trockenfrüchte oder selbst gemachte Riegel oder Kugeln aus gemahlenen Nüssen mit Trockenfrüchten und etwas Kakaopulver. Auch die sportlichen Aktivitäten sollten möglichst täglich stattfinden, also nicht nur einmal wöchentlich Kinderturnen o. ä. Ob Ihre Tochter nun übersäuert ist (bei ihrer bisherigen Ernährung wäre es kein Wunder), lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.
Falls die oben genannten Tipps jedoch keine Wirkung zeigen, könnten Sie Ihre Tochter auch zu einem ärztlichen Check mitnehmen, um abzuklären, ob mögliche physische Ursachen (z. B. Schilddrüse) vorliegen bzw. ausgeschlossen werden können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, schön, dass es euch gibt!!! Kann Ernährung zu basisch sein??? Ihr schreibt, dass der ph-Wert vom Urin leicht sauer bis neutral sein sollte, bei mir pendelt er zwischen 7,2 und 8. Stellt dieser Wert ein Gesundheitsrisiko dar? Auf ein Schreiben von euch freue ich mich! Mit lieben Grüßen, Brigitte
Liebe Brigitte,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)
Da bei der Verstoffwechslung selbst der basenbildendsten Lebensmittel immer auch ein gewisses Mass an Säuren entsteht, ist eine zu basische Ernährung nicht möglich. Ein zu hoher pH-Wert des Urins hat also seine Ursachen woanders. Die Urin-pH-Werte in einem gesunden Organismus sollten in etwa den folgenden Richtlinien entsprechen.
- Der Morgenwert sollte der niedrigste am Tag sein: Meistens liegt er zwischen 6,2 und 6,5, ist also sauer, da über den Urin Säuren ausgeschieden werden, die über Nacht abgebaut wurden, was sehr vorteilhaft und erwünscht ist. Ist bereits Ihr Morgenwert basisch, dann könnte eine Leber- und/oder Nierenschwäche vorliegen.
- Der Abendwert sollte höher als der Morgenwert sein (nämlich zwischen 6,5 und 7,4, also sauer bis leicht basisch), und auch die übrigen Tageswerte sollten nicht unter den Morgenwert fallen. Falls die Tages- und Abendwerte unter 6,5 liegen sollten (was bei Ihnen wahrscheinlich nicht der Fall ist), dann wäre das ein Zeichen einer extrazellulären Übersäuerung.
- Schwankungen des pH-Wertes im Tagesverlauf um bis zu mehr als einem Wert sind willkommen, da dies auf einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt hinweist. Fehlen diese Schwankungen, dann könnte eine Übersäuerung im Inneren der Zellen vorliegen, eine intrazelluläre Übersäuerung.
Bitte messen Sie also einige Tage lang (mehrmals täglich) Ihren Urin-pH-Wert so wie in diesem Text beschrieben: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ph-wert.html und vergleichen Sie Ihre Werte mit den oben genannten Richtlinien.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes Team, ich habe meine Ernährung vor etwas mehr als einer Woche auf basenreiche Ernährung umgestellt und laut Teststreifen ist mein ph-Wert super. Nun bin ich aber - trotz ausreichendem Schlaf - ab dem frühen Nachmittag hundemüde.
Oben las ich aber, dass genau das dann eigentlich nicht mehr wäre? Ist das in der Umstellungsphase normal?
Liebe Grüße Sonja
Hallo Sonja,
vielen Dank für Ihre Mail.
Je mehr sich Ihre jetzige Ernährungsweise von der vorigen unterscheidet, um so stärker können die Reaktionen des Körpers in der "Umstellungsphase" sein. Ablagerungen und Toxine werden abgebaut und können die Ausscheidungskapazitäten des Organismus überfordern, was sich bei manchen Menschen in Müdigkeit äussern kann. Dieser "Zustand" kann - je nach individueller "Verschlackung" - wenige Tage bis hin zu mehreren Wochen dauern. Möglicherweise fehlen aber auch aufputschende Lebensmittel, die sie zuvor gegessen oder getrunken haben, wie z. B. mit Zucker Gesüsstes, Weißmehlprodukte, Kaffee, Schwarztee, Schokolade, etc.
Denken Sie in jedem Fall an das Trinken von ausreichend Wasser (2 bis 3 Liter pro Tag) und an viel Bewegung in der frischen Luft. Darüber hinaus können Sie die Entgiftung bzw. die Ausscheidung der Schlacken mit der Einnahme von Bentonit beschleunigen.
Alles Gute und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Wie ernähre ich mich basisch bei einer Fruktoseunverträglichkeit? Früchte und auch verschiedene Gemüsesorten gehören nicht mehr auf meinen Speiseplan.
Hallo Mandy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie können eine gesunde Ernährung auch mit (oder gerade wegen!) einer Fructosemalabsorption praktizieren. Ohne Früchte kann man weitaus gesünder leben als ohne Gemüse. So enthalten Früchte nicht annähernd so viele lebenswichtige Mineralstoffe wie Gemüse. Es ist also - von der Vitalstoffversorgung her gesehen - nicht tragisch, wenn Sie Früchte meiden müssen.
Wie konkret Sie Ihre Mahlzeiten gestalten, hängt von der Ausprägung Ihrer Fructosetoleranz ab. Verträgt Ihr Darm absolut keine Fructose (mehr) oder können Sie z. B. Gemüse mit sehr niedrigem Fructosegehalt durchaus problemlos vertragen?
Konzentrieren Sie sich auf grüne Blattgemüse wie grüne Salate (Endivien, Feldsalat, Spinat, Chinakohl, Chicoree, Petersilie etc.) mit Gurken, Erbsen, Sellerie, Rettich etc.
Avokados, Hirse, Buchweizen und Quinoa werden von vielen Menschen mit FM oder auch FI (Fructoseintoleranz) sehr gut vertragen. Sie könnten auch aus Keimlingen (Roggen, Gerste) und manchen Nüssen und Samen (Leinsamen, Mohn, Sonnenblumenkernen) Keimbrot herstellen. Schon allein mit diesen aufgezählten Lebensmitteln können Sie eine wunderbare gesunde Ernährung zusammenstellen.
Allerdings sollten Sie - wenn noch nicht geschehen - unbedingt parallel zu einer Ernährungsumstellung der Ursache Ihrer FI auf den Grund gehen und in diesem Zusammenhang unbedingt den Aufbau Ihrer gestörten Darmflora, möglicherweise im Rahmen einer Darmsanierung, in Angriff nehmen.
Informationen dazu finden Sie z. B. hier:
Eine Übersicht zur Darmreinigung
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
hallo...ich muss aus gesundheitlichen gründen meine ernährung umstellen ...meine harnsäure ist sehr hoch und meine leberwerte nicht gut deshalb möchte ich mich basisch ernähren....weiss aber nicht was man da frühstücken kann ...vielleicht können sie mich informieren?lieben dank mfgr v.sasse
Vielen Dank für Ihre Mail.
Das ideale Basen-Frühstück besteht aus bis zu drei Sorten Früchten, die auch in Form eines Fruchtsalates mit frischem Zitronensaft zubereitet und mit einem Löffel Bio-Erdmandeln oder gekeimter Bio-Goldhirse bestreut werden können.
Wenn Sie morgens grösseren Hunger haben, könnten Sie beispielsweise ein basisches Müsli z. B. das Basenmüsli von Alvito frühstücken, das Erdmandelfrühstück Chufli oder auch Quinoa-, Braunhirse- oder Amaranth-Flakes, die mit Mandelmilch übergossen werden. Das Rezept für Mandelmilch finden Sie hier:
Rezept Mandelmilch
Unter basische Rezepte finden Sie zwei weitere basische Frühstücks-Rezepte, eines davon ist herzhaft. Selbstverständlich können Sie auch Gemüsesuppen oder Gemüsegerichte frühstücken.
Guten Appetit und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hi, ich mache sehr viel Sport und habe daher eine relativ hohe Proteinzufuhr (circa 1,5 g pro Kilo bei 75 Kilo). Ich lebe vegan und beziehe Proteine folglich zu 90% aus Pflanzen. Dazu gehören Soja, Quinoa... Dann noch viel Seitan, Amaranth und Nüsse.
Habe gehört, dass Proteine zum großen Teil dafür sorgen, dass der Körper übersäuert. Wollte daher mal fragen, ob mein Körper durch diese Art der Proteinzufuhr übersäuert sein kann? ...und wenn ja, ob es möglich ist dies noch abzufangen und die Proteinzufuhr dabei gleichzeitig beizubehalten. Danke =)
Gruß, Rufio
Hallo Rufio,
vielen Dank für Ihre Mail.
Offiziell geht man von einem Eiweissbedarf von 0,8 g/kg Körpergewicht aus - auch bei Sportlern. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich und folglich verläuft der Proteinstoffwechsel auch nicht bei allen Menschen gleich, so dass beim angegebenen Wert individuelle Variationen möglich sind.
Wenn Sie die offiziell empfohlene Eiweissmenge mit natürlichen Lebensmitteln wie Nüssen, Quinoa und dann und wann Sojabohneneintopf merklich erhöhen, wenn Sie das zugeführte Eiweiss in Muskelmasse verwandeln können und wenn Sie gleichzeitig für einen basischen Ausgleich mit Gemüse, Salat, Sprossen etc. sorgen, dann ist alles in Ordnung.
Sollten Sie jedoch für einen Eiweissüberschuss sorgen, was z. B. durch den verstärkten Verzehr von konzentrierten Eiweißprodukten wie Seitan der Fall sein kann, dann kann es auch bei Ihnen zu einer Übersäuerung kommen. Konzentrieren Sie sich also auf möglichst unbearbeitete eiweißreiche Lebensmittel, um Ihren Eiweissbedarf zu decken.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich habe sehr oft eine ganz schlimme Unterzuckerung. Lt. meiner Ärztin liegt keine Krankheit vor, es ist nur eine Neigung. Können Sie mir sagen, ob es auch für mich ratsam wäre mich basisch zu ernähren? Denn normalerweise wird bei Unterzuckerung empfohlen viele Vollkorn-+ Milchprodukte zu essen, was sich aber inzwischen auf meine Figur auswirkt. Sind Haferflocken eigentlich auch basisch? Liebe Grüße
Liebe Tanja,
eine basische Ernährung ist für jeden Menschen geeignet. Hafer zählt zu den säurebildenden Nahrungsmitteln.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, laut basischer Ernährung sollte man auf Fisch und Fleisch verzichten. Wie ist das aber wenn man viel Sport (5x/Woche, auch Krafttraining) betreibt? Zudem sei erwähnt, dass ich eine Milch- und Weizeneiweißunverträglichkeit habe. Was empfehlen Sie mir?
Vielen Dank für Ihre Frage.
Die basische oder basenüberschüssige Ernährungsweise liefert alle essentiellen Aminosäuren in der nötigen Menge. Der Glaube, dass nur Fisch und/oder Fleisch dazu in der Lage sind, den Menschen mit ausreichend Proteinen zu versorgen, ist ein Irrglaube.
Das Aminosäureprofil von Fleisch mag im Vergleich zu jenem von Getreide oder Hülsenfrüchten vorteilhafter sein. Doch empfiehlt niemand eine Ernährung, die ausschliesslich Getreide oder ausschliesslich Bohnen vorsieht. Wir beschreiben auf unserer Seite sogar, warum Getreide - in der heute üblichen Art und Menge - keinesfalls zur gesunden Ernährung des Menschen gehört:
Sie auch diesen Text über Getreide
Wenn man jetzt jedoch das Aminosäureprofil von grünem Blattgemüse mit jenem von Fleisch vergleicht, wird man feststellen, dass dieses alle essentiellen Aminosäuren in einem ganz ähnlichen Verhältnis und in einer ähnlichen Menge wie Fleisch enthält. Grünes Blattgemüse gehört - unserer Meinung nach - zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen.
Oder nehmen Sie Quinoa statt den üblichen überzüchteten Getreidesorten, die heute in Form von Back- und Teigwaren die Menschen satt machen (ohne sie zu nähren). Quinoa hat ein Aminosäureprofil, das in seiner biologischen Wertigkeit höher als Fleisch eingestuft wird.
Die Mär, dass eine gesunde Ernährung ohne Fleisch nicht möglich ist, stammt also von Leuten, die offenbar von einem recht eintönigen Speiseplan ausgehen (Brot, Fleisch, Bohnen und Kartoffeln... ). Wenn Sie sich jedoch von reichlich Gemüse, Früchten, ursprünglichen Samen (Quinoa, Amaranth, Hirse, Buchweizen, etc.), Hülsenfrüchten und von Nüssen und Mandeln ernähren, dann erhalten Sie nicht nur ALLE nötigen Aminosäuren in einer überdurchschnittlich hohen Menge und Qualität, sondern ausserdem eine unermessliche Anzahl an antioxidativ wirksamen Substanzen (die in Fleisch recht kümmerlich vorkommen) und können frohen Mutes auf all die Nachteile verzichten, in deren "Genuss" Sie gerieten, wenn Sie sich für Fleisch entscheiden müssten.
Sind Sie dennoch davon überzeugt, zusätzliche Proteine zu benötigen, empfehlen wir das Reisprotein von Sunwarrior. Nähere Informationen zum Reisprotein finden Sie hier:
Muskelaufbau mit Reisprotein
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Meine Freundin isst für ihr Leben gern saure Dinge. Saure Gummischlange, Zitronen und Grapefruits. Sind diese Säuren auch schlecht?
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Unser Körper benötigt neben Mineralstoffen auch verschiedene Säuren zum Leben. Daher sind natürliche Säuren nicht unbedingt schlecht für uns. Es kommt allerdings darauf an, dass man saure Lebensmittel in einem ausgeglichenem Verhältnis mit basischen kombiniert. Ernährt man sich hauptsächlich von sauren Lebensmitteln, führt dies mit der Zeit zu einer Übersäuerung des Körpers.
Zitronen oder Grapefruits zählen jedoch trotz ihrer enthaltenen Fruchtsäuren zu den Basen-bildenden Lebensmitteln. Das heisst, sie werden basisch verstoffwechselt und liefern dem Körper unter anderem wichtige Mineralstoffe und Basen. Früchte wie die Zitrone oder die Grapefruit sind durchaus sehr gesund.
Dass die sauren Gummischlangen jedoch basisch oder gesund sind, wagen wir zu bezweifeln. Die meist synthetischen Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe, welche häufig bei der Herstellung von solchen Gummischlangen verwendet werden, tragen mit Sicherheit nicht zu einer gesunden Ernährung bei.
Weitere Informationen zu einer gesunden Ernährung finden Sie hier: Gesunde Ernährung
Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo!
Ich habe vor kurzem angefangen mich basisch zu ernähren. Es gefällt mir sehr gut. Ich habe gelesen dass die Mahlzeiten aus 20% Säuren bestehen dürfen. Das einzuschätzen finde ich nicht so einfach. Kann ich bei einem Rezept zum Beispiel basisches Gemüse nehmen und dann auch mal statt Kartoffeln Vollkorn Nudeln nehmen; sind das dann die 20%? Oder eine komplett basische Mahlzeit mit ein wenig Parmesan überbacken im Ofen? Vielleicht mache ich es mir zu schwer und deshalb ich frage lieber mal nach.
Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüssen
Hallo,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei der Angabe "20 Prozent" handelt es sich um einen Circa-Wert, der bei manchen Autoren sogar 30 Prozent erreichen kann. Gehen Sie einfach davon aus, dass 100 Prozent alle Ihre Mahlzeiten an einem Tag umfassen und das hiervon etwa ein Fünftel säurebildend sein kann. Bei drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten könnte also eine ganze Mahlzeit oder jeweils die Hälfte von zwei Mahlzeiten oder jeweils ein Viertel von vier Mahlzeiten aus säurebildenden Lebensmitteln bestehen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo,
Ich möchte mich auch gerne in Zukunft basisch ernähren! Ich habe auch schon jede Menge Hauptgerichte (z.B. Kartoffelgerichte) entdeckt, die ich gut zubereiten kann. Jetzt stellen sich mir noch einige Fragen: 1. was kann man zum Frühstück sonst noch machen, ist es ok, wenn man morgends Müsli mit Sojamilch isst, oder gar auch mit normaler milch, oder geht das schon über die 20% an Säurebildenden Sachen hinnaus? 2. Da ich und meine Freundin meist erst gegen 16 Uhr nach Hause kommen, wollten wir eigentlich so gegen 18 Uhr die Hauptmahlzeit (warm) essen. Ist das ok? und wie sollte man die Zwischenzeit mit Essen füllen? 3. Ich treibe viel Sport, meistens Abends, was kann man nach einem harten Training vorm schlafen gehen noch essen?
Ich freue mich auf Ihre Antwort,
mit freundlichen Grüßen
Georg Ebker
Sehr geehrter Herr Ebker,
vielen Dank für Ihre Mail.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen:
Zu 1. Das kommt darauf an, wie viel Sie im Tagesverlauf noch essen ;-) Sie könnten jedoch statt Milch bzw. Sojamilch auch Mandelmilch nehmen. Mehr Infos dazu finden Sie hier:
Zu 2. Eine warme Hauptmahlzeit um 18 Uhr ist selbstverständlich empfehlenswert. Was Sie zwischendurch essen, hängt immer von Ihren Möglichkeiten bzw. denen am Arbeitsplatz ab. Salate (hier sind nicht nur Blattsalate gemeint, sondern auch Salate aus Wurzelgemüse, aus Kohlgemüse oder aus kalten gedünsteten Gemüsen oder aus Hirse mit Gemüse etc.), Gemüsesnacks, Nüsse, Früchte, Leinsaatcracker, Powerriegel, Trockenfrüchte (Bananenchips, Apfelringe, Feigen etc.) oder Grasdrinks (z. B. aus Gerstengras, Weizengras, etc.). Mehr Infos zu letzteren finden Sie hier: Gerstengras
Zu 3. Sie könnten einen Drink aus hochwertigem Reisprotein nehmen. Mehr Infos dazu finden Sie hier: Reisprotein zum Muskelaufbau
Mit herzlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Studien über die noch so geringfügigsten oder noch am wenigsten bekanntesten Zusatzstoffe von Lebensmitteln hin oder her, wie das erwähnte Lycopin in Tomaten, die Sprache des Körpers ist die, auf die wir am besten Vertauen können! So sollten sich Menschen die keine Probleme mit Übersäuerung haben, sich auch nicht damit beschäftigen weil die es sehr schwer verstehen können, jedoch auf die Vertrauen sollten die es vom Körper gesagt bekommen, also Probleme mit Übersäuerung haben!
So sagt mir mein Bauch nach einer großen leckeren Makkaroni Mahlzeit mit Tomatensoße, es macht sich eher durch Aufstossen mit saurem nachgeschmack bemerkbar, irgendetwas ist nicht richtig. Jedoch nach kalter kühler tomatensoße, Rülps und lecker *g. Da können alle noch solche Argumente und Stoffe von Studien herbeizaubern... es ist so! Das ZDG Team hat Recht zwar auf eine wissenschaftliche Art und Weise aber das ist egal.
Ich bin auf euer Forum gestossen und habe noch nie so genau über das Übersäuerungsthema nachgedacht! Wenn ich das mache und alles durchlese dabei , ergibt alles einen Sinn und hat mich in die richtige Denkrichtung angestossen. Danke;-) MFG Andre Sonne