Nahrungsergänzungsmittel


Nahrungsergänzungsmittel unterstützen den Körper bei seinen täglichen Aufgaben und liefern die benötigten Nährstoffe, welche er durch die Nahrung nicht oder nur ungenügend aufnimmt.



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Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

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(Zentrum der Gesundheit) - Je nach Tageszeit hat der menschliche Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Deshalb wird vielfach empfohlen, unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel auch zu verschiedenen Zeiten einzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel sollen die Verdauung unterstützen, dem Körper Energie liefern und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung erleichtern.

Nahrungsergaenzungsmittel Bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel kommt es auf die richtige Tageszeit an

Calcium

So wird unter anderem empfohlen, Calcium in der Nacht oder vor dem zu Bett gehen einzunehmen. Denn Calcium wird vom Körper nachts, in den Ruhephasen, verarbeitet. Es kann zudem als Einschlafhilfe dienen, wenn es kurz vor der Nachtruhe eingenommen wird.

Organische und anorganische Mineralien

Da Calcium – genau wie jeder andere Mineralstoff - in der Nahrung niemals alleine vorkommt, sollte es ausschließlich in einem natürlichen Verbund verschiedener Mineralien und Spurenelemente zugeführt werden. Liegen diese in einer organischen Form vor, wie das beispielsweise bei der der Fall ist, kann der Körper sie zu fast 100% verwerten.
Anorganische Mineralstoffkomplexe, wie beispielsweise die UrBase haben die Aufgabe, Säuren im Körper zu binden und auszuschwemmen. Die darin enthaltenen Mineralstoffe kann der Körper nicht aufnehmen – sie werden mit den Säuren ausgeschieden.

Vitamine

Viele verschiedene Vitamine dagegen nimmt man am besten vor dem Essen auf. So wird empfohlen, sie ca 20 Minuten vor den Mahlzeiten einzunehmen. Es ist sehr einfach, so daran zu denken. Beachten Sie jedoch, dass fettlösliche Vitamine tatsächlich Fett benötigen, damit der Körper sie aufnehmen kann. Deshalb sollten diese immer gleichzeitig mit der Nahrung eingenommen werden, denn alle Lebensmittel enthalten Anteile von Fett.

Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen das Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E und Vitamin K.
Da auch Vitamine niemals alleine im Körper vorkommen, sollten sie ebenfalls stets im natürlichen Verbund, wie es beispielsweise die Algen sind, aufgenommen werden.

Meiden Sie Vitamine in Tablettenform

Hochdosierte Vitaminpräparate aus einzelnen Vitaminen und im Labor zusammengestellt werden vom Körper nicht erkannt, da sie keinerlei natürliche Information besitzen. Daher kann nur ein extrem geringer Teil umgewandelt und verwertet werden – der Rest landet als Stoffwechselschlacke im Bindegewebe.

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Vitamin C

Vitamin C dagegen verbleibt nur einige Stunden im Blutkreislauf. Deshalb sollten Sie die Einnahme von Vitamin C alle 3 Stunden wiederholen. So können Sie die besten Ergebnisse erzielen. Ist Ihnen das zu kompliziert, dann teilen Sie Ihre Tagesdosis in 3 Einheiten und nehmen Sie diese jeweils zu den Mahlzeiten ein.

Auch hier sollte man möglichst auf die chemische Ascorbinsäure verzichten und aus den oben bereits erwähnten Gründen auf natürliche Herkunft achten. Das Mega C der Firma Bluegreen ist eine ausgesprochen gute Vitamin C-Quelle.

Manche Vitamine, darunter auch das Vitamin C, haben eine stimulierende Wirkung. Deshalb sollten Sie nicht vor dem zu Bett gehen eingenommen werden, da sie möglicherweise eine wach machende Wirkung entfalten können. Hierauf reagiert aber jeder Mensch individuell.

Ballaststoffe

Ballaststoffe kann der Körper am besten morgens nach dem Aufwachen aufnehmen. Als erstes konsumiert, können sie ihre Arbeit im Darm aufnehmen, ohne dabei von bereits zuvor aufgenommener Nahrung behindert zu werden.

Ballaststoffe können übrigens bewirken, dass Vitamine nicht absorbiert werden. Denn sie legen sich wie ein Überzug über die Verdauungsorgane, den die Vitamine dann nicht durchdringen können. Auch Mineralstoffe und Spurenelemente werden in Verbindung mit Ballaststoffen nicht gut absorbiert.

Nehmen Sie daher Ihre Nahrungsergänzungsprodukte ca 20 Minuten vor oder ca eine Stunde nach den Ballaststoffen ein. Der Ballaststoff Psyllium – ein extrem fein vermahlenes Flohsamenschalenpulver – verfügt über eine enorme Quellfähigkeit und ist somit ein ausgezeichneter Ballaststoff zur Reinigung des gesamten Verdauungssystems.

Beim Ballaststoff Inulin handelt es sich um einen Ballaststoff, der den Bifidobakterien im Dickdarm als Nahrung dient und deren Wachstum fördert. Daher wird Inulin auch als das Futter für die guten Darmbakterien bezeichnet.

Probiotika

Probiotika sollten direkt zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Dadurch gelangt der größtmögliche Anteil an Bakterien unbeschadet durch den sauren Magensaft in den Darm.
Ein besonders empfehlenswertes Probiotikum ist das Combi Flora. Es beinhaltet 14 verschiedene Bakterienstämme in kleine vegetarische Hülsen verpackt. Eine regelmäßige Einnahme dieser Darmbakterien sorgt für eine stabile Darmflora und trägt somit sehr zu einer guten Gesundheit bei.


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(7)

Anny
geschrieben am: samstag, 15. august 2015, 13:28
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Sehr geehrtes ZdG-Team Ich habe mir dank Ihrer Seite einige Produkte rausgesucht welche ich nun einnehmen möchte. Meine Beweggründe: Cellulite, Abnehmen und Reinigung des Körpers (Darm). Ich habe mich für folgende Produkte und Mengen entschieden: Sango 1x tägl. 1 gestr. Teelöffel in Wasser, 3-9 Monate Chlorella 2x tägl. 4g, kontinuierlich Bentonit 2x – 3x tägl. Mit 200 ml Wasser, kontinuierlich Grapefruitkernextrakt Morgens nüchtern und vorm Schlafen, 15 Tropfen mit Wasser Combi Flora 2- 4 pro Tag vor dem Essen Gerstengras 3x tägl. 1 geh. Teelöffel ca. 20 Min. vor dem Essen in Wasser oder Saft Meine Frage sind nun, wieviel und wann genau sollte ich die Produkte wirklich einnehmen? Muss ich die Produkte wirklich immer mit Wasser zu mir nehmen? Oder kann ich diese auch ins Essen mischen? Muss ich wirklich 3x am Tag eine kleine Menge einnehmen oder kann ich auch 1 mal eine große Menge nehmen. Wenn ja wann welches Produkt? Welche der oben genannten produkte könnte ich zusammen einnehmen? Denn alles einzeln trinken mit Abstand, da ist man ja nur noch beschäftigt die Uhr im Auge zu behalten und unterwegs ist es sehr mühseelig. Kann ich die Produkte schon fertig mixen für den Tag? Gibt es noch etwas das Sie zusätzlich empfehlen würden? Welche Produkte sollte ich im Abstand zur Pille einnehmen, damit diese nicht unwirksam wird? Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Anny
Ideal wäre es, wenn Sie alle diese Fragen mit einem ganzheitlichen Gesundheits- und Ernährungsberater besprechen würden. Auf diese Weise könnten Sie individuell und so beraten werden, wie es zu Ihrer augenblicklichen Situation und Ihren Wünschen und Zielen passt. Aus der Ferne können wir immer nur pauschale Tipps geben, die aber nie zu jedem Menschen gleichermassen passen.

Lesen Sie überdies die Artikel, die sich den einzelnen Präparaten widmen. Dort finden Sie bereits reichlich Informationen zur Einnahmeweise, z. B. hier  - ganz am Ende und hier  - ganz am Ende.

Auch hängt es sehr von Ihrem Geschmacksempfinden ab, in welcher Form Sie die Präparate nehmen möchten. So gibt es Sango als Pulver, Kapseln und Tabs. Letztere können Sie kauen und müssen nur wenig Wasser dazu trinken.
Chlorella und Bentonit können manche Menschen aus geschmacklichen Gründen als Pulver nicht einnehmen. Hier bieten sich Kapseln an, die geschluckt werden.

Chlorella-Pulver und Gerstengras-Pulver können in Rezepte verarbeitet werden (Dressings, Energiekugeln, Suppen etc.) – wenn man den Geschmack mag.

Kapseln können Sie natürlich nicht mischen. Man nimmt sie mit Wasser ein.
Sie sehen also, dass es sehr auf Ihre persönlichen Vorlieben ankommt, wie Sie was einnehmen möchten.
Bzgl. Pille sollten Sie lediglich einen mind. 3stündigen Abstand zu Bentonit wahren. Ansonsten gibt es keine Wechselwirkungen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rebling
geschrieben am: donnerstag, 13. mã¤rz 2014, 13:00
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Liebes ZdGT ich habe Hashimoto und auch wenn ich es durch Ernährungsumstellung geschafft habe mein Thyroxin zu reduzieren liegt da noch wein weiter weg vor mir. Obwohl ich versuche jeden tag eine Stunde in der Sonne zu sein, habe ich einen ausgeprägten Vitamin D Mangel. Da Sie nun beschreiben, dass der Körper einzelne chemisch hergestellte Vitaminpräparate gar nicht gut verarbeiten kann, wollte ich gerne Wissen, ob es noch andere Möglichkeiten gibt einen Vitamin D Mangel zu beheben? Oder ob im Falle von Vitamin D dann doch nur die Einnahme von Tabletten bleibt? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Rebling
Vitamin D in Tablettenform wird meist sehr gut verwertet. Bitte erkundigen Sie sich bei einem ganzheitlichen Therapeuten, mit welchen hochdosierten Präparaten Sie Ihren Mangel schnellstmöglich beheben können. Auch das Buch "Gesund in sieben Tagen" von Dr. von Helden hilft Ihnen bei der Berechnung der täglichen Dosis.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Supercentenarian
geschrieben am: sonntag, 08. september 2013, 17:21
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Hallo tolles ZDG Meine Großmutter die mehrere Zivilisationskrankheiten hat, weiterhin gesellschaftkonform isst und mehrere Medikamte nimmt. Ich habe nun 2 hochdosierte Vitaminpräparate bestellt. Vitamin D3(5000IE) und Vitamin B12(5000mcg und 400 mcg Folsäure). Es handelt sich um natürliche Produkte(Lutschtabletten), also keine synthetischen/künstlichen Vitamine. Die Frage lautet, ob sie die während der Medikamteneinnahme nehmen kann oder besser allein für sich und mit einer zeitlichen Abstinenz der aufgenommenen Medikamte genommen werden sollten, da ich mal gelesen habe, das Medikamte die Aufnahme von Vitaminen hemmen kann? Meine 2. Frage ist, ob es Instituite gibt, die darauf spezialisiert sind fehlernährungserkrankten Menschen, in mein Fall die Großmutter, ganzheitlich oder mit richtiger Ernährung behandeln? Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Supercentenarian
Vielen Dank für Ihren Kommentar :-)
Welche Vitamine/Nahrungsergänzungsmittel mit welchen Medikamenten kombiniert werden können und welche nicht, müssten Sie mit dem behandelnden Arzt besprechen. "Institute", wie von Ihnen genannt, sind uns nicht bekannt. Doch warum wenden Sie sich nicht an einen ganzheitlichen Ernährungsberater? Dieser kann Ihrer Mutter - falls sie auch selbst Interesse an einer Ernährungsumstellung haben sollte - wertvolle Tipps geben und passende Ernährungspläne ausarbeiten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fred
geschrieben am: montag, 14. januar 2013, 11:09
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Wertes ZdG-Team, Bin seit 2 Jahren Vegetarier,lese mit Vergnügen Eure Newsletter,sind allemal sehr informativ.Meine Frage,wenn man zB.nach Wochen von grünen Tee auf einen anderen umsteigt od.man nimmt Algen,Q10,Leinöl,Weihrauch,Astaxanthin,Haselnüsse....usw.(nur einige von vielen,die in der(Euren)Werberubrik aufscheinen,die absolut gesund für den Körper sind)und setzt diese Einnahmen aus,weil es manchmal mir zuviel wird,habe ich dadurch einen Mangel,was passiert im Körper?Haltet das frühere "Eingenommene" für längere Zeit noch an?Man kann ja nicht alles auf einmal einnehmen,dass einem wertvoll und gesund




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Fred,
vielen Dank für Ihre Mail.
Nahrungsergänzungsmittel gibt es mit verschiedenen Einsatzgebieten und verschiedenen Wirkmechanismen. Manche sollten - natürlich immer abhängig von der individuellen Verfassung - regelmässig und dauerhaft genommen werden, andere eher kurweise, wieder andere nur, wenn ein konkreter Bedarf vorhanden ist oder wenn der Körper gerade einmal nicht so in Form ist etc.
 
Ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel bestehen aus vielen Wirkstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Fettsäuren etc.). Ob diese Stoffe nur so lange wirken, wie man das Nahrungsergänzungsmittel einnimmt oder auch darüber hinaus, hängt vom Wirkstoff ab. So gibt es z. B. Vitamine, die der Körper für einen späteren Zeitpunkt speichern kann. Auch Mineralstoffe und Spurenelemente können teilweise gespeichert werden, während sekundäre Pflanzenstoffe und wasserlösliche Vitamine meist sofort eingesetzt werden. Überschüsse werden in diesem Fall ausgeschieden.
 
Bedenken Sie ferner, dass sich die Wirkungen vieler Nahrungsergänzungsmittel auch überschneiden können. Sie müssen also nicht unbedingt sehr viele verschiedene Präparate auf einmal einnehmen.
 
Leinöl bzw. andere omega-3-fettsäurereichen Produkte (Chia-Saat, Leinsaat, geschälte Hanfsaat etc.) oder auch Haselnüsse sind Lebensmittel, die man sehr gut in die tägliche Ernährung einbauen kann und die man eher weniger als Nahrungsergänzungsmittel betrachten sollte. Sie werden dauerhaft verzehrt. Ähnlich verhält es sich mit Algen. Hier raten wir dazu, die Algensorte immer mal abzuwechseln, um in den Genuss der ganzen Wirkstoffbandbreite der Algen zu gelangen, also z. B. 3 Monate Chlorella, dann 3 Monate Spirulina und schliesslich 3 Monate Afa-Algen, bevor man wieder zur Chlorella-Alge wechselt.
 
Bei Antioxidantien wie Q10 und Astaxanthin ist der kurweise Einsatz ideal, also z. B. 3 Monate Q10 und dann 3 Monate Astaxanthin. Genauso empfehlenswert ist es, wenn Sie Ihre Grünteesorte immer mal wieder abwechseln, da jede Sorte eine etwas andere Wirkweise hat und der Organismus dadurch auch immer wieder mit neuen Stoffen versorgt wird.
 
Weihrauch hingegen ist ein stark wirksames Naturheilmittel, das wir erst bei tatsächlichen Beschwerden empfehlen würden. Eine entzündungshemmende Wirkung haben ja bereits die Omega-3-Fettsäuren des Leinöls sowie die Antioxidantien, die Sie nehmen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Evia
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 11:09
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Liebes Team von Zentrum der Gesundheit, ich habe mit Interesse Ihre ganzen Infos über Säure-Basenhaushalt gelesen. Auch ich ernähre mich sehr sauer und bin bereit wenigstens ein wenig daran zu ändern. Nun habe ich noch einige Fragen zu diesem Thema. Zur Zeit funktioniert die Kommentarfunktion aber nicht, oder? So schreibe ich Ihnen einfach eine Mail. Ich denke, ich werde mich in Zukunft immer noch sauer ernähren (mehr als die 20%), weil eine sehr basische Ernährung für mich a) zu kompliziert und b) zu "unlecker" erscheint, aber ich möchte den Teil der säurebildenden Lebensmittel schon reduzieren. Nun dachte ich zur Unterstützung an Nahrungsergänzug. Ich habe bei Ihnen gelesen, dass Sie Gerstengraspulver empfehlen. Für mich hören sich die Eigenschaften toll an, nicht nur um den Basenhaushalt auszugleichen. Gleichzeitig empfehlen Sie jedoch Sango Meereskoralle. Welches Produkt würden Sie mir für die regelmäßige, langfristige Einnahme mehr empfehlen? Und ist es aus Ihrer Sicht ok, sich sauer (sagen wir mal 50:50) zu ernähren und das durch Nahrungsergänzung versuchen auszugleichen (welche? Die oben genannten oder Basenpulver, z.B.). Macht eine Dosis von mehr als 1 Löffel am Tag Sinn? Welche Vorteile hat der Basentee? Sind nicht alle Kräuterteees basisch? Was ist der Unterschied zwischen guten und schlechten säurebildenden Lebensmitteln in Ihrer Liste? Vielen Dank im Voraus. Herzliche Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Evia
Vielen Dank für Ihre Mail.
Eine Erhöhung des basischen Anteils in der Ernährung und der gleichzeitige Einsatz eines basischen Nahrungsergänzungsmittels sind zwei hervorragende Schritte auf dem Weg zu besserer Gesundheit und höherer Leistungsfähigkeit und Fitness :-)

Für welches basische Nahrungsergänzungsmittel Sie sich entscheiden, hängt ganz von Ihrem aktuellen Zustand, von Ihrer Mineralstoffversorgung mit Ihrer jetzigen Ernährung und von Ihren Anforderungen an Ihren künftigen Gesundheitszustand ab.

Die Sango Meeres Koralle dient insbesondere der Versorgung mit Calcium, Magnesium und vielen anderen basischen Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie unterstützt Entsäuerungsprozesse und fördert die Remineralisierung der körpereigenen Mineralstoffdepots.

Das Gerstengras hingegen ist zwar ebenfalls hochbasisch und - im Vergleich zu herkömmlichem Gemüse - reich an Mineralstoffen. Da es jedoch in weitaus geringeren Mengen als Gemüse verzehrt wird (teelöffelweise), kann das Gerstengras zwar zur Deckung des Mineralstoffbedarfes beitragen, doch in geringerem Ausmass, als das die Sango Meeres Koralle tut. Die Stärken des Gerstengrases liegen vielmehr in den grossartigen Auswirkungen seiner sekundären Pflanzenstoffe (Proanthocyanidine, Lunasin u. a.), seiner besonderen Proteine und Ballaststoffe und seines Gehaltes an Chlorophyll.

Ein Basenpulver wie z. B. Basenquelle oder Planta Base kann sehr gut in die Ernährung integriert und leicht eingenommen werden (sie werden einfach in Müslis, Säfte, Joghurts etc. gerührt), so dass sie suboptimale Mahlzeiten mit Mineralstoffen, Vitalstoffen und sekundären Pflanzenstoffen aufwerten. Diese Produkte enthalten im Grunde wenigstens einen kleinen Ersatz all der Stoffe, die in einer säurebildenden Ernährung heutzutage fehlen.

Sie sehen also, dass jedes Nahrungsergänzungsmittel ganz einzigartige Fähigkeiten besitzt und eine Entweder-Oder-Entscheidung sehr schwierig ist, da sich im Grunde alle drei hervorragend ergänzen können.

Aus unserer Sicht ist es natürlich immer optimal, sich basenüberschüssig zu ernähren. Doch soll das Essen auch Freude bereiten, weshalb jeder für sich entscheiden muss, welchen Grad einer gesunden Ernährung er umsetzen möchte. Oft ist es auch so, dass einem ersten Schritt schnell weitere folgen, weil man - sobald man angefangen hat, basisch zu essen - spürt, wie gut man sich damit fühlt und man bald immer weniger Freude an ungünstiger Nahrung hat.

Zur Dosierung: Die Sango Meeres Koralle sollte gemäss Anleitung eingenommen werden, da es sich um ein konzentriertes Mineralstoffprodukt handelt. Das Gerstengraspulver kann auch in Form von zwei oder drei Drinks am Tag genommen werden. Ein Basenpulver wie die oben genannten ist ebenfalls ganz individuell zu dosieren, da es sich um ein Lebensmittel handelt, das kaum überdosiert werden kann.

Kräutertees sind meist basisch. Der Vorteil eines hochwertiges speziellen Basentees liegt jedoch darin, dass seine Kräuter-Kombination nicht nur Basen liefert, sondern den Organismus auch zur Ausscheidung von Säuren animiert sowie die Entgiftung und innere Reinigung fördert.

Der Unterschied zwischen guten und schlechten säurebildenden Lebensmitteln wird hier sehr schön beschrieben:

Basisches Frühstück


Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

Helen
geschrieben am: sonntag, 13. november 2011, 16:19
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Ich bin zur Zeit schwanger und such momentan nach guten Nahrungsergänzungsmitteln, weil ich die künstlichen Schwangerschaftsvitamine nicht nehmen möchte. Zur Zeit nehme ich täglich Gerstengrassaft (15 g) und ab und zu die Sango Meereskoralle.

Nun habe ich gelesen, dass auch Afa-Algen eine sehr hohe Nährstoffdichte haben. Dürfen diese von Schwangeren eingenommen werden oder ist die Entgiftung zu stark? Ich habe außerdem einen leichten Eisenmangel. Können Sie mir etwas empfehlen? Ich wäre Ihnen sehr dankbar, da meine Ärztin mir nur synthetische Vitamine empfohlen hat. Mit freundlichen Grüßen Helen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Helen,
vielen Dank für Ihre Mail.
Mikroalgen können in der Schwangerschaft dann genommen werden, wenn sie bereits seit vielen Jahren zur Nahrungsergänzung der Mutter gehören. Beginnen sollte man jedoch während der Schwangerschaft nicht mit einer Einnahme der Algen, da tatsächlich Entgiftungsprozesse eingeleitet werden könnten.
Informationen zur Eisenversorgung finden Sie z. B. hier:

Infos Eisenmangel (Kurkuma während der Schwangerschaft meiden)

So wichtig ist grünes Blattgemüse

Grüne Smoothies

Wenn Sie die Tipps in diesen drei Artikeln umsetzen, dann ist auch Ihre Folsäureversorgung gesichert. Wenn Sie ausserdem - neben der Einnahme der Sango Koralle und des Gerstengrases - für eine vitalstoffreiche basenüberschüssige Ernährung mit antioxidantienreichen Lebensmitteln und reichlich Omega-3-Fettsäuren achten, brauchen Sie keine zusätzlichen Vitaminpräparate mehr einzunehmen.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mario
geschrieben am: donnerstag, 10. november 2011, 16:22
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Hallo Team vom ZdG, ich habe eine allgemeine Frage zu Nahrungsergänzungen. Überall in den Städten und Gemeinden sieht man immer mehr Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Viele sind schon morgens schlecht gelaunt, wenn ich diese auf ihre Probleme anspreche, denken die meisten ich will " nur" was verkaufen. Ich mache Selbststudium in Nahrungsergänzungen, hatte schon Kontakt zu Mitarbeitern von Herbalife. Kann man den Menschen eigentlich sowas zumuten, sind pflanzliche Pulver eigentlich auch nicht ideal, weil bestimmte Enzyme ja in Trockennahrung nicht vorhaden sind? Ist der Zustand des Vitamin- und Mineralienmangels in Obst/ Gemüse so mangelhaft?, durch Monowirtschaft, Überdüngung.

Ich persönlich habe ja seit Jahren keine Probleme, bin halt Rohkost/ Wildkostesser. Aber woher bekommt der Durchschnittsbürger noch seine Makro/ Mikronährstoffe? Ein schönes Erlebnis hatte ich gestern in Schwerin beim Blutspendedienst. Der leitende Arz hatte meine Erstprobe zur Auswertung, er sagte mir ich habe überdurchschnittlich gute Blutwerte, Eisenwert ist 10,2 mmol zum Beispiel, ich würde wohl viel gutes Rindfleisch essen. Dann meine Antwort: Her Doktor, ich esse seit Jahren keine tierischen Eiweiße, schon aus ethischen Gründen nicht. Er war aber der Meinung, das Pflanzenproteine schlechter verstoffwechselt werden, was für ein Unsinn. Unsere Ärzte gehören nochmal zur Schule geschickt, grins.... Na dann, gerne höre ich von Ihnen.
VlG sendet Mario




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Mario,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren schönen Erlebnisbericht :-)
 
Der "Durchschnittsbürger" hat kaum Probleme mit der Versorgung der Makronährstoffe (Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß), jedoch durchaus mit den Mikronährstoffen und Enzymen. Einen Teil der Gründe nennen Sie bereits selbst. Natürlich gehört auch die starke Verarbeitung der Nahrung dazu, der Verzehr von stark überzüchteten Lebensmitteln bzw. Lebensmitteln, die auf bestimmte Merkmale gezüchtet wurden (z. B. Eiweißreichtum im Weizen, grüne Blattgemüse ohne Bitterstoffe etc.) sowie der bevorzugte Verzehr von sattmachenden, jedoch nahezu wertlosen oder gar problematischen Grundnahrungsmitteln (Backwaren, Milchprodukte).
 
Das Ergebnis einer solchen Ernährung zeigt sich im bedauernswerten Gesundheitszustand eines grossen Teils der Bevölkerung.
 
Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform können durchaus noch Enzyme enthalten, müssen jedoch in Rohkostqualität hergestellt sein. Mit einer Ernährung, die reich an Wildpflanzen und Wildfrüchten ist, kann es jedoch wohl keine Nahrungsergänzung aufnehmen.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

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