Alzheimer durch Aluminium im Wasser?

Aluminium im Trinkwasser? Warum ist Aluminium im Trinkwasser ein Risikofaktor für Alzheimer? Und wie kann man das Aluminium aus dem Trinkwasser entfernen? All das werden wir nachfolgend besprechen.

Offiziell weiss man über die tatsächlichen Ursachen von Alzheimer nicht wirklich viel. Vielleicht wird auch nur nicht darüber gesprochen, weil die Lösung andernfalls so einfach wäre.

Genetische Faktoren allein sind es jedenfalls nicht, die entscheiden, ob Alzheimer zuschlägt oder nicht. So gibt es beispielsweise viele Hinweise darauf, dass ausgerechnet in jenen Regionen die Alzheimer Krankheit besonders häufig auftritt, in denen das Trinkwasser einen hohen Anteil an Aluminium (vor allem in monomerer Form) enthält.

Aluminium und drei weitere Risikofaktoren

Doch wäre auch das Aluminium allein nicht so tragisch. Ernst wird es erst, wenn ein hoher Aluminiumgehalt im Wasser mit noch mindestens drei anderen ungünstigen Faktoren kombiniert vorliegt:

  1. Ein niedriger Magnesium- und Calciumgehalt des Wassers bzw. ein schlechter Versorgungszustand des Menschen mit diesen beiden Mineralstoffen.
  2. Ein niedriger Kieselsäuregehalt des Wassers bzw. ein schlechter Versorgungszustand des Menschen mit Kieselsäure.
  3. Ein niedriger pH-Wert des Wassers (saures Wasser)

Diese missliche Kombination entsteht, wenn alkaliarmes (saures) Oberflächenwasser nicht in der Lage ist, die Auswirkungen des sauren Regens, auszugleichen.

In solchen alkaliarmen, vom sauren Regen stark belasteten Regionen, richtet der steigende Anteil an gelöstem Aluminium, der sowohl im Grundwasser als auch im Oberflächenwasser zu finden ist, grosse ökologische Schäden an. Es sieht ausserdem so aus, als sei Aluminium auch ein wesentlicher, umweltbedingter Risikofaktor im Zusammenhang mit Alzheimer.

Aluminium begünstigt Alzheimer: Eindeutige Beweise

Eindeutige Beweise dafür, dass zu viel Aluminium im Trinkwasser das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen kann, wurden 1988 erbracht. Ein Zwischenfall im Wasserwerk in Camelford in Cornwall, England, führte dazu, dass die Bevölkerung dort Wasser mit enorm erhöhten Aluminiumsulfatwerten trank. Gedächtnisverlust war ein sehr verbreitetes Leiden unter den bedauernswerten Menschen, die dieses mit Aluminium kontaminierte Wasser zu sich nahmen.

Beweise für einen Zusammenhang zwischen Demenz und Aluminium kommen auch von der McLachlans Ontario-Studie (1), bei der 668 Gehirne von verstorbenen Alzheimerpatienten untersucht wurden. Sie bewies, dass das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, bei Personen, die in einer Gemeinde lebten, wo das Trinkwasser mehr als 100 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt, 2,5 mal höher war, als bei solchen Personen, deren Trinkwasser weniger Aluminium enthielt.

McLachlans Ergebnisse sind sogar noch spektakulärer, wenn man die Personen betrachtet, deren Trinkwasser mehr als 175 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt. (Anmerkung ZDG: Der Grenzwert für Aluminium im Trinkwasser liegt heute bei 200 Mikrogramm pro Liter (= 0,2 mg/l).)

Je nach Gruppierung der Patienten betrug die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, bei diesen Fällen zwischen dem 6,7- und 8,14fachen. Ihre Gehirne waren also mit einer etwa 7-8 Mal höheren Wahrscheinlichkeit von Alzheimer betroffen, wenn sie regelmässig Wasser getrunken hatten, das hohe Aluminiumwerte aufwies.

Verschiedene Autoren haben versucht, den Zusammenhang zwischen Alzheimer und Aluminium in Zahlen zu fassen. Forbes und McLachlan etwa haben diesen Zusammenhang bei Menschen untersucht, die 80 Jahre oder älter waren.

Hohe Aluminiumwerte – Hohe Alzheimergefahr

Nachdem sie sechs andere Faktoren untersucht hatten, nämlich Fluoride, Kieselsäure, Eisen, pH-Wert und Trübheit, entdeckten die beiden Forscher, dass Menschen, die in Gebieten lebten, wo das Trinkwasser mehr als 250 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthält, mit nahezu 10 Mal so hoher Wahrscheinlichkeit an Alzheimer erkrankten.

Dieses Ergebnis bestätigte eine frühere Langzeitstudie aus Ontario, bei der festgestellt wurde, dass Männer im Alter von 75 Jahren oder älter, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,0847 mg Aluminium pro Liter enthielt, mit 1,72fach höherer Wahrscheinlichkeit eine eingeschränkte Hirntätigkeit aufwiesen.

Genauso stieg die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu sterben um den Faktor 3,54 bei denen, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,336 mg Aluminium pro Liter enthielt.

Aluminium-Alzheimer-These in Langzeitstudie bestätigt

Bei einer neueren, dreizehn Jahre zurückliegenden, Langzeitstudie (2)wurden 3.777 Menschen untersucht, die 65 und älter waren, und die 1988-1989 im Südwesten von Frankreich lebten. Sie bestätigte, dass bei denen, die Wasser mit einer Aluminiumkonzentration von über 0,1 mg pro Liter tranken, ein doppelt so hohes Risiko bestand, an Alzheimer zu erkranken. Nur den Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Menge an Aluminium im Trinkwasser zu betrachten, ist jedoch vielleicht zu einfach.

Im Jahr 2000 berichteten Gauthier und Mitarbeiter über eine Fallstudie (9), bei der die chemische Zusammensetzung des Trinkwassers, das 58 ältere Alzheimerpatienten früher zu sich genommen hatten, mit der Zusammensetzung des Trinkwassers einer bezüglich Alter und Geschlecht passenden, gesunden Kontrollgruppe verglichen wurde.

Diese Untersuchung wurde in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean in Quebec durchgeführt. Die genaue Bestimmung des Aluminiumbestandteils wurde mit Hilfe üblicher Analysemethoden vorgenommen.

Für den Langzeitkonsum von Trinkwasser (von 1945 bis zum Ausbruch der Krankheit) wurde die Gesamtmenge des Aluminiums hochgerechnet, die Gesamtmenge des gelösten Aluminiums, des monomeren, organischen und anorganischen Aluminiums, des polymeren Aluminiums sowie fünf weiterer Varianten des Metalls.

Während es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Gesamtmenge des Aluminiums im Trinkwasser gab, wurde nach Korrekturen bezüglich Bildungsniveau, Demenzerkrankungen innerhalb der Familie und Auftreten des APO E4 (Gen, das mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird) eindeutig ein Zusammenhang zwischen monomerem Aluminium und dieser Krankheit festgestellt (Faktor 2,67).

Monomeres Aluminium beschleunigt das Zellsterben

Die Bedeutung von monomerem (aus einem Molekül bestehendem) Aluminium wurde von einer Studie bestätigt (3), die von Prolo und Kollegen in Nordwestitalien durchgeführt wurde, wo das Trinkwasser zwischen 5 Mikrogramm und 1,22 mg pro Liter an Aluminium enthielt.

Der Gehalt an monomerem Aluminium (diese Variante des Elements kann am leichtesten in menschliche Zellen eindringen) schwankte zwischen 5 und 300 Mikrogramm pro Liter. Die Forscher der Universität von Kalifornien fanden heraus, dass die Krankheit dort am häufigsten auftrat, wo der Anteil an monomerem Aluminium im Trinkwasser am höchsten war. Zudem fanden sie heraus, dass monomeres Aluminium in Kulturen die Zellfunktion stört und das Absterben der Zellen beschleunigt, vor allem zusammen mit dem Beta-Amyloid Protein.

Mineralstoffe kompensieren schädliche Aluminium-Wirkung

Die grosse Menge an Daten, die im Rahmen von zahlreichen geographischen und epidemiologischen Studien gesammelt wurden, bestätigt also einen klaren Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Aluminium, insbesondere monomerem Aluminium im Trinkwasser, und einem verstärkten Auftreten von Alzheimererkrankungen.

Die negativen Auswirkungen von Aluminium scheinen jedoch durch Kieselsäure, Calcium und Magnesium abgeschwächt zu werden, und zwar vor allem in Trinkwasser mit einem pH-Wert zwischen 7,85 und 8,05.

Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an Kieselsäure, Calcium und Magnesium scheint besonders gefährlich zu sein.

Fluorid ist auch ein bekannter Wirkstoff gegen Aluminium und schützt vielleicht ebenfalls gegen Alzheimer, wenn der pH-Wert hoch ist; allerdings ist bekannt, dass hohe Fluorwerte im Trinkwasser andere Gesundheitsprobleme verursachen.

Wie Aluminium Alzheimer auslöst

Wenn Aluminium eine Ursache für Alzheimer ist, wie löst es diese Form der Demenz aus? Es sieht so aus, als seien Personen, die das APO E4 Gen geerbt haben, weniger als andere dazu in der Lage, die alzheimertypischen Protein-Ablagerungen (Beta-Amyloid und Tau-Protein) abzubauen (7). Folglich sind diese Personen in Regionen mit Umweltfaktoren, die die Ablagerung von Beta-Amyloid und Tau-Protein fördern, einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an Alzheimer zu erkranken.

Diese Umweltfaktoren haben wir ganz am Anfang schon zusammengefasst: Es handelt sich u. a. um saures Trinkwasser mit hohem Gehalt an Aluminium und gleichzeitig niedrigen Gehalten an Kieselsäure, Magnesium und Calcium.

Wird ständig ein solches Wasser getrunken, kann das Aluminium ins Gehirn eindringen und das Enzym Cholinacetyltransferase schwächen und so einen Acetylcholin-Mangel hervorrufen. Ein Mangel an Acetylcholin fördert das Wachstum von Ablagerungen.

In ähnlicher Form beeinträchtigt Aluminium die Enzyme Calcium/Calmodulin Kinase II und Alkalinphosphatase, indem es auch hier die Bildung der alzheimertypischen Ablagerungen (Neurofibrillenbündel) fördert.

Alzheimer besteht jedoch aus mehr als Ablagerungen und Bündeln. Dave Shenk beschreibt Alzheimer in seinem interessanten Buch The Forgetting als "Tod durch tausend Subtraktionen". Wissenschaftliche Beweise unterstützen diese Beschreibung. Barry Reisberg, ein Neurologe der Universität New York, stellte 1980 fest dass die verschiedenen Stadien von Alzheimer eine Umkehrung der fortschreitenden Entwicklungsstufen der Kindheit bilden.

Rückentwicklung des Betroffenen

Reisberg zeigte, dass der Patient mit der Verstärkung der Krankheitssymptome allmählich seine Fähigkeiten verliert, also Denken, Koordination, Verhaltensmuster, Sprache und Nahrungsaufnahme, und zwar umgekehrt zu der Reihenfolge, mit der er sie in seiner frühen Kindheit erwarb.

Im Endstadium der Krankheit ist der Patient wie ein Säugling und kann nicht mehr gehen, nicht mehr ohne Hilfe sitzen und auch nicht mehr lächeln oder seinen Kopf gerade halten. Reisberg nannte diesen Prozess der tausend Subtraktionen "Retrogenese", also ein "Zurück zur Geburt".

Auch wenn diese Retrogenese keine perfekte Umkehr darstellt, zeigen neurologische Tests, dass es, während Alzheimer fortschreitet, ein nahezu exakt umgekehrtes Verhältnis von neurologischen Reflexen, Glukose-Metabolismus im Hirn und EEG-Tätigkeit gibt.

Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto mehr gehen diese Fähigkeiten zurück. Diese Beweise veranlassten Reisberg, das Bild eines riesigen Wollknäuels zu verwenden, das in der Kindheit aufgewickelt, jedoch von Alzheimer wieder abgewickelt wird. Von Geburt an, während der Kindheit und danach wächst das Knäuel beständig, aber durch Alzheimer wird es verkleinert, und langsam aber sicher verringert sich so die Funktionsfähigkeit des Gehirns.

Alzheimerpatient: Zurück ins Stadium eines Säuglings

Bei einer Alzheimererkrankung beginnt die Hirnschädigung in den neueren und weniger myelinisierten Regionen des Gehirns, vor allem im Ammonshorn. Folglich bestehen die ersten Symptome aus dem Verlust frischer Erinnerungen. Vom Ammonshorn ausgehend schreitet nun nach und nach die Demyelinisierung der Grosshirnrinde voran, was sich auf die Konzentration, das abstrakte Denken und die Fähigkeit zu planen auswirkt.

Die Demyelinisierung setzt sich gnadenlos fort, das Wollknäuel wird langsam abgewickelt, bis schliesslich das motorische Zentrum betroffen ist, und der Alzheimerpatient im späten Stadium wieder ein Säugling ist, unfähig zu sprechen, allein zu sitzen oder seinen Kopf hochzuhalten. Interessanterweise ist bekannt, dass Aluminium das Myelin in vielfacher Weise schädigen kann.

Tierversuche haben gezeigt, dass Aluminium die Eigenschaften des Myelins verändern kann, seine Oxidationsrate beschleunigen und einen raschen Abbau im Ammonshorn und im Rückgrat verursachen kann. Wie genau dieser Prozess abläuft, ist nicht bekannt.

Sarin und Kollegen zeigten in einer Studie (4) am Gehirn von Affen, denen dauerhaft Aluminium zugeführt worden war, dass dieses Metall drei membrangebundene Enzyme gehemmt hatte: Natrium-Kalium-ATPase (auch Natrium-Kaliumpumpe genannt), Acetylcholinesterase und interessanterweise das myelinspezifische Enzym namens zyklische Nukleotid-Phosphohydrolase.

Diese Hemmung verursacht eine schnelle Verdünnung der Myelinschicht bei Ratten um 3% und bei Mäusen um 4%. Auch kann sie die Myelin-Zusammensetzung verändern, indem sie die Galactolipide vermehrt und das Myelin auf diese Weise anfälliger für Oxidationsprozesse macht.

Es ist kein grosser Schritt in diesem zerstörerischen Prozess die mögliche Ursache für die Demyelinisierung und damit verbundene Retrogenese zu sehen, die bei Alzheimerpatienten beobachtet wird.

Aluminium schwächt Antioxidantien und fördert oxidativen Stress

Zudem hemmt Aluminium das Enzym Phospholipase A2, so dass sich daraus vermutlich Funktionsstörungen der Hirnhaut entwickeln können. Auch scheint Aluminium die Menge der körpereigenen Antioxidantien und Entgiftungsenzyme (Glutathionperoxidase, Superoxiddismutase, Katalase) und damit die Abwehrkraft des Menschen zu reduzieren. Ein Mangel dieser Enzyme führt nun wiederum zu verstärktem oxidativen Stress, zu Zellschäden und kann langfristig die Entstehung von Alzheimer fördern.

Es wird daher für Medikamente schwierig werden, je diese Krankheit zu heilen, es sei denn, ihnen gelingt es, die Aluminiumaufnahme in den Körper zu verhindern.

Wie man Alzheimer verhindert

Das Trinken von zu saurem Wasser, das einen erhöhten Anteil an Aluminium und zu wenig Calcium, Magnesium und Kieselsäure enthält, fördert offensichtlich Alzheimer.

Man könnte nun naiv annehmen, dass es relativ leicht wäre, ein Gesetz zu verabschieden, das geringere Aluminiumhöchstwerte festlegt und die Anreicherung des Trinkwassers mit Calcium, Magnesium und eventuell auch Kieselsäure vorschreibt.

Regierungen unterstützen diesen Wahnsinn

Doch Regierungen scheinen nicht nur wenig Interesse daran zu haben, den Magnesiumgehalt des Trinkwassers zu erhöhen, sie genehmigen den Wasserwerken sogar den Zusatz von Aluminiumsulfat als Flockungsmittel (11). Diese Massnahme reduziert die Menge an Sedimenten in der Wasserleitung, aber sie erhöht auch die Menge an gelöstem Aluminium erheblich, besonders dort, wo das Wasser sauer ist.

Aluminiumsulfat muss auf jeden Fall durch Alternativen ersetzt werden. Die Ernährung in der westlichen Welt fördert Alzheimer auf drei verschiedene Arten:

Zunächst ist sie manchmal arm an Calcium, sehr häufig aber sehr arm an Magnesium, so dass Menschen, die sich herkömmlich so ernähren, sehr anfällig für eine Aluminiumvergiftung sind. Zudem kommen viele Speisen aus der Dose, sie werden in Aluminium verpackt und/oder zubereitet, so dass sich Aluminium u. U. lösen und in die Lebensmittel gelangen kann.

Je saurer das Essen ist, desto leichter löst es das Aluminium. Vielen verarbeiteten Lebensmitteln wird Maltose zugefügt, um den Geschmack zu "verbessern". Maltose fördert die Fähigkeit von Aluminium, vom Blut ins Gehirn überzugehen und die Enzyme dort zu zerstören.

Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, Maltose grundsätzlich als Zusatzstoff bei Kakaogetränken, Bier, Backwaren und vielen anderen Produkten zu erlauben.

Wie man das persönliche Risiko reduziert

Für die meisten Leser dieses Artikels beginnt der Tag vermutlich mit einer Dusche. Wenn das Wasser sauer ist und zudem zu wenig Calcium und Magnesium enthält, dann dringt dabei möglicherweise Aluminium durch Poren und Nase in den Körper ein – je nach Aluminiumgehalt des Wassers. Dies ist besonders wahrscheinlich, wenn das Wasserwerk Aluminiumsulfat als Flockungsmittel einsetzt, um Sedimente zu verhindern.

Nachdem sie sich abgetrocknet haben, werden viele Leser aluminiumhaltige Deodorants anwenden. Wie viel von diesem Aluminium tatsächlich in den Körper eindringt, ist unklar, aber McGrath behauptet (12), dass das Rasieren unter den Armen und der häufige Gebrauch von Deos offenbar im Zusammenhang mit einer Brustkrebsdiagnose in jungen Jahren steht.

Britische Forscher haben Belege zur Untermauerung von McGraths These gefunden, als sie in den Gewebeproben von 20 verschiedenen Brustkrebstumoren Spuren von Parabenen entdeckten. Parabene sind Chemikalien, die in Deodorants und anderen Kosmetika verwendet werden und die eine östrogenähnliche Wirkung haben können.

Es ist bekannt, dass übermässige Östrogenmengen die Tumorbildung in der Brust fördern. Parabene aus Deodorants können also in den Körper eindringen. Daher ist es möglich, dass auch Aluminium dazu in der Lage ist. Deos aus dem Naturkosmetiksektor enthalten diese Giftstoffe normalerweise nicht. Lesen Sie dennoch auch hier die Zutatenliste.

Aluminiumverzehr mit dem Frühstück?

Tee, Kaffee und heisse Schokolade werden normalerweise mit Leitungswasser zubereitet. Es ist wichtig, kein weiches, saures Wasser zu verwenden, das womöglich monomeres Aluminium enthält. Die meisten Wasserversorgungsunternehmen informieren über die chemische Zusammensetzung ihres Trinkwassers, so dass man den Aluminium-, Calcium- und Magnesiumgehalt erfragen kann. Falls nicht, kann man eine solche Analyse relativ preisgünstig von einer privaten Firma durchführen lassen.

Wenn man Cola oder Limonade trinkt, dann möglicherweise aus einer Dose. Diese werden meistens aus Aluminium hergestellt. Je länger das Getränk in der Dose war, desto höher ist der Aluminiumanteil darin. Zu dem Aluminium, das sie möglicherweise enthält, kommt bei heisser Schokolade hinzu, dass sie eventuell mit Maltose "angereichert" wurde, was somit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Metall in das Gehirn eindringt.

In ähnlicher Weise enthält Tee, der mit saurem Wasser zubereitet oder mit Zitronensaft abgeschmeckt wurde, deutlich höhere Mengen an biologisch verwertbarem Aluminium als üblich, denn das Metall, das sich in den Teeblättern befindet, ist in Wasser mit einem niedrigen pH-Wert besser löslich. (15, 16)

Nach dem Frühstück kommen Mittagessen, Abendessen und eine Anzahl von Zwischenmahlzeiten. Fast Food ist sehr stark verarbeitetes Essen und dient daher kaum der Zufuhr von Mineralien wie Calcium und Magnesium. Die durchschnittliche Kost eines Briten oder Nordamerikaners enthält weniger als die Hälfte der Calcium- und Magnesiummenge, die nötig wäre, um den entsprechenden Mangelerkrankungen - einschliesslich Alzheimer - entgegenzuwirken.

Der nachfolgende Teil des Artikels stammt vom Zentrum der Gesundheit (der obige Teil vom Nexus-Magazin): 

Alzheimer-Prävention: Was kann man tun?

Die oben genannten Risikofaktoren für Alzheimer weisen gleichzeitig auf Massnahmen hin, die man zur Alzheimer-Prävention ergreifen könnte: 

1. Calcium und Magnesium

Die richtige Calcium- und Magnesium-Versorgung schützt u. a. vor den negativen Auswirkungen von Aluminium (17, 18). Achten Sie jedoch nicht nur auf den Calciumgehalt eines Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels, sondern insbesondere darauf, ob das jeweilige Lebensmittel auch gesund ist.

Zur optimalen Calciumversorgung eignen sich Chiasamen, Sesam, Mohn, Haselnüsse, Mandeln, Amaranth, Hafer, Trockenfeigen, Trockenaprikosen, Brokkoli, Spinat, grüne Blattgemüse, Kohlgemüse, Wildgemüse (z. B. Brennnesseln) etc. Die genannten Samen sollten jedoch gemahlen verzehrt werden, da sie andernfalls zu grossen Teilen unverdaut ausgeschieden werden.

Zur optimalen Magnesiumversorgung eignen sich viele der calciumreichen Lebensmittel ebenfalls, da diese gleichzeitig oft auch sehr magnesiumreich sind. Die Spitzenreiter unter den Magnesiumlieferanten sind jedoch die folgenden: Bei den Getreiden bzw. Pseudogetreiden sind es Amaranth (308) und Quinoa (276). (Die Zahlen in Klammern geben den Magnesiumgehalt in mg pro 100 g an). 

Bei den Früchten sind es Trockenbananen (110), Kaktusfeigen (85) und Trockenfeigen (70). Bei den Gemüsen sind es Portulak (150), Brennnessel und Mangold (je ca. 80) sowie Hülsenfrüchte. Und bei den Nüssen/Saaten sind es Sonnenblumenkerne (420), Kürbiskerne (400) und Sesam (347).

Will man sich mit den beiden Mineralstoffen Calcium und Magnesium über ein Nahrungsergänzungsmittel versorgen, so bietet sich hier die Sango Meeres Koralle an, die Calcium und Magnesium in natürlicher Form liefert. Informationen zur Sango Meeres Koralle finden Sie hier: Sango Meeres Koralle

2. Kieselsäure/Silizium

Auch Silizium (bzw. Kieselsäure) schützt vor den negativen Auswirkungen von Aluminium. Laut Karl Hecht in „Siliziummineralien und Gesundheit: Klinoptilolith-Zeolith“ kann Silicium sogar dabei helfen, eine Aluminiumbelastung des Körpers abzubauen (14). 

Hervorragende Siliciumquellen sind Hirse, Braunhirse, Hafer, Bentonit sowie organisches Silizium.

Lesen Sie dazu auch: Organisches Silizium - Die effektivste Art, einen Siliziummangel auszugleichen

* Siliziumreiche Präparate finden Sie hier: Silizium

3. Gesundes Trinkwasser

Trinkwasser, das möglichst frei von Aluminium sein sollte, gehört ebenfalls zu den ausserordentlich wichtigen präventiven Massnahmen gegen Alzheimer. Die Aluminium-, Calcium-, Magnesium- sowie pH-Werte Ihres Trinkwassers können Sie bei Ihrem zuständigen Wasserversorger erfragen. 

Auch kann man selbst Wasseranalysen in Auftrag geben. Entsprechende Testsets gibt es längst im Handel. 

Sollten die Werte nicht zufriedenstellend sein, können Sie sich selbst um aluminiumfreies Trinkwasser kümmern, etwa mit Hilfe eines Wasseraufbereitungsgerätes, das nicht nur Aluminium, sondern auch andere Schadstoffe aus dem Wasser entfernen können sollte. 

4. Aluminiumfreie Körperpflegeprodukte

Verwenden Sie ausschliesslich aluminium- und parabenfreie Deodorantien und decken Sie sich mit Körperpflegeprodukten und Kosmetika sicherheitshalber im Naturkosmetikhandel ein.

5. Antioxidantien

Da Aluminium Oxidationsprozesse fördert (19), sind dringend Gegenmassnahmen in Form von hochwirksamen Antioxidantien nötig. Antioxidantien können einerseits über eine vitalstoffreiche Ernährung zugeführt werden, sollten aber im Zweifel auch über hochwertige Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, z. B. Astaxanthin, OPC, Vitamin C etc.

6. Superoxiddismutase und Glutathion

Aluminium erhöht jedoch nicht nur den schädlichen oxidativen Stress im Körper (und im Gehirn), sondern schwächt gleichzeitig fatalerweise die körpereigenen Antioxidantien. Aluminium zerstört also einerseits und sorgt andererseits dafür, dass sich der Körper nicht mehr wehren kann.

Die körpereigenen Antioxidantien Superoxiddismutase (SOD) und Glutathion können jedoch über Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Glutathion gibt es als Einzelstoff, die Superoxiddismutase hingegen wird in Form von Gerstengrassaftpulver eingenommen, da das Gerstengras zu jenen Pflanzen mit dem höchsten SOD-Gehalt gehört.

7. Fertigprodukte in aluminiumhaltigen Verpackungen meiden

Fertigprodukte in aluminiumhaltigen Verpackungen und Getränke in Dosen sollten Sie besser meiden – nicht nur wegen des Aluminiums, sondern auch, weil die meisten Produkte dieser Art nicht zu einer gesunden Ernährung passen. Ihr Verarbeitungsgrad ist hoch und ihr Anteil an synthetischen oder gentechnisch gewonnen Lebensmittelzusatzstoffen ebenfalls.

8. Richtige Fettversorgung mit Omega-3-Fettsäuren

Mit der Alzheimer-Krankheit gehen immer auch Entzündungsprozesse im Gehirn einher. Omega-3-Fettsäuren sind dafür bekannt, Entzündungen zu hemmen (21). Verwenden Sie daher für Rohkostgerichte Omega-3-reiche Öle wie z. B. Leinöl oder Hanföl und integrieren Sie Omega-3-reiche Lebensmittel in Ihren Alltag, wie z. B. Chia-Samen, Hanfsaat und Leinsamen.

Lesen Sie hier mehr darüber: Omega-3-Fettsäuren schützen vor Alzheimer

In den Mittelmeerländern ist Alzheimer nicht annähernd so weit verbreitet wie in anderen Regionen der Welt. Im extra nativen Olivenöl fand man daraufhin einen Stoff, der Alzheimer vorbeugen kann. Lesen Sie hier mehr darüber: Olivenöl schützt vor Alzheimer

Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl können das Gehirn mit Energie versorgen. Auf diese Weise soll Kokosöl die Symptome von Alzheimer reduzieren können (20). Kokosöl ist ein ideales Fett zum Braten, Backen und Frittieren. Aus Kokosöl gibt es jedoch auch schmackhafte Brotaufstriche. Darüber hinaus können Sie künftig verstärkt Rezepte mit Kokosmilch in Ihren Speiseplan einbauen, da auch die Kokosmilch reich an Kokosöl ist.

Unseren Gesamt-Massnahmenkatalog zur ganzheitlichen Prävention von Alzheimer, der sich selbstverständlich auch als naturheilkundliches Begleitprogramm einer bestehenden Alzheimer Erkrankung eignet, finden Sie hier: Alzheimer

Lesen Sie auch: Wie leite ich Aluminium aus?

Korrektur/Update 13. März 2020

Da obiger Artikel immer wieder vom Mainstream kritisiert wird, nachfolgend eine Aktualisierung (Stand 12.3.2020) zum Alzheimer/Aluminium-Zusammenhang bzw. zur Möglichkeit, dass Leitungswasser Aluminium enthält - anhand von 8 weiteren Quellen/Studien (5 - 11, 22). Zusätzlich kamen zum bereits vorhandenen Inhalt und den bereits vorhandenen Studien (1 - 4) noch weitere zehn belegende Dokumente hinzu (12 - 21):

Aluminium kann sich über die Jahre im Gehirn anreichern

Am Department of Ophthalmology and Visual Sciences der Universität von British Columbia in Vancouver fasste man in einer Studie (5) von 2011 zusammen, dass die Rolle von Aluminium bei der Alzheimer Krankheit noch umstritten sei. Die Gründe hierfür seien, dass bioverfügbares Aluminium nicht in ausreichenden Mengen ins Gehirn gelangen könnte, um dort Schäden zu verursachen. Überschüssiges Aluminium würde ausgeschieden und eine Akkumulation von Aluminium in Neuronen sei eher eine Folge als eine Ursache für einen neuronalen Verlust, was in dieser Form in den Mainstreammedien auch heute noch immer wieder zu lesen ist.

Nichtsdestotrotz – so die Forscher in Vancouver – konnte in Studien gezeigt werden, dass bereits sehr kleine Aluminiummengen einen neurologischen Schaden anrichten und diese Mengen auch über die Nahrung aufgenommen werden können. Zudem könne Aluminium Transportwege finden, um die Blut-Hirn-Schranke zu umgehen. Auch könne es zu einer selektiven Anreicherung im Hirngewebe kommen – selbst dann, wenn über die Lebensjahre hinweg immer nur kleine Aluminiummengen aufgenommen würden. Schon seit 1911 konnten Studien überdies zeigen, dass eine chronische Aluminiumvergiftung Alzheimer-Symptome hervorrufen kann.

Laut der Wissenschaftler sollte daher die Hypothese einer Assoziation von Aluminium und Alzheimer nicht verworfen werden, sondern stattdessen Massnahmen zur Verringerung der Exposition von Menschen gegenüber Aluminium getroffen werden.

Bei Alzheimer liegt eine höhere Aluminiumbelastung im Gehirn vor

Auch laut eines Reviews aus dem Jahr 2017 (6) ist der Zusammenhang von Aluminium und Alzheimer noch unklar, was bedeutet dass er nicht widerlegt ist. Bei Alzheimerpatienten zeigten sich höhere Mengen von Aluminium im Gehirn. Man ist sich jedoch nach wie vor nicht sicher, ob dies der Grund für die Erkrankung ist oder eine Folge.

Dasselbe geht aus einer klinischen Studie der Universität Keele in Staffordshire, Großbritannien aus dem Jahr 2020 (7) hervor. Hierbei hatte man das Hirngewebe von Spendern mit erblich bedingter Alzheimer-Erkrankung auf Rückstände von Aluminium und auch auf erhöhte Mengen der typischen Amyloid-Ablagerungen. Man fand signifikant höhere Aluminiumkonzentrationen im Hirngewebe als bei den Kontrollproben von Personen, die nicht an Alzheimer erkrankt waren.

Aluminiumbelastetes Trinkwasser scheint Alzheimerrisiko zu erhöhen

Chinesische Wissenschaftler vermuten in einem Review aus 2016 (8), dass es einen Zusammenhang gibt zwischen einer chronischen Aluminiumexposition (insbesondere durch Trinkwasser) und einem erhöhten Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

Zwei der im chinesischen Review analysierten Studien finden Sie bereits im obigen Artikel (9).

Unterstützt wird die These, dass eine chronische Belastung mit Aluminium über ein entsprechend belastetes Trinkwasser das Alzheimerrisiko steigen lassen kann, von einer zusätzlichen Studie aus dem Jahr 2009 (10). Darin heisst es: „Eine hohe Aufnahme von Aluminium aus Trinkwasser kann ein Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit sein.“

In dieser Untersuchung stellten die französischen Forscher fest, dass der kognitive Verfall bei den 1925 Probanden umso grösser war, je höher ihre tägliche Aufnahme von Aluminium aus dem Trinkwasser war. In dieser Studie zeigte sich auch der schützende Effekt von Silicium, ein Spurenelement, welches das Demenzrisiko verringerte.

Trinkwasser als Aluminiumquelle

Aluminium kann durchaus in Trinkwasser vorkommen. Grund ist ein Flockungsmittel (Alumuniumsulfat und -polychlorid), welches bei der Wasseraufbereitung häufig zugesetzt wird, was aber im obigen Artikel bereits erwähnt wird und auch in einem Positionspapier der Europäischen Kommission von 2017 bestätigt wird.

Darin ist zu lesen, dass die Aluminiumkonzentration zwar nach der Behandlung auf unter 0,2 mg/l sinken soll, was jedoch bedeutet, dass man theoretisch bis zu 0,2 mg Aluminium pro Liter zu sich nehmen kann, da dies dem offiziellen Grenzwert von Aluminium in Trinkwasser entspricht (11).

Das Bundesinstitut für Risikobewertung bestätigte in einer Stellungnahme vom 13. Dezember 2019, dass Trinkwasser – neben vielen anderen Lebensmitteln sowie Kosmetika, Verpackungsmaterialien, Arzneimittel, Geschirr etc. – eine Aluminiumquelle darstellt (22). Da man über diese Aluminiumquellen den gesundheitlichen Richtwert leicht überschreite, gibt das BfR Empfehlungen, wie man die tägliche Aluminiummenge reduzieren kann.

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Quellen

1. Forbes WF und McLachlan DR, Further thoughts on the aluminum-Alzheimer's disease link., Journal of Epidemiology & Community Health, 1996;50:401-403

2. Rondeau V et al, Relation between aluminum concentrations in drinking water and Alzheimer's disease: an 8-year follow-up study., American Journal of Epidmiology, 2000 Jul 1;152(1):59-66

3. Stenson, Aluminum in Drinking Water Tied to Alzheimer's

4. Sarin et al, Alterations in lipid composition and neuronal injury in primates following chronic aluminium exposure, Biological Trace Element Research volume 59, pages133–143(1997)

5. Tomljenovic L, Aluminum and Alzheimer's disease: after a century of controversy, is there a plausible link?, Journal of Alzheimer's disease, 2011;23(4):567-98

6. Klotz K et al, The Health Effects of Aluminum Exposure, Deutsches Ärzteblatt, 2017; 114: 653-9

7. Mold M et al, Aluminum and Amyloid-β in Familial Alzheimer’s Disease, Journal of Alzheimer's Disease, 2020 Feb; 73(4):1627-35

8. Wang Z et al, Chronic exposure to aluminum and risk of Alzheimer's disease: A meta-analysis., Neuroscience Letters, 2016 Jan 1;610:200-6

9. Gauthier E et al, Aluminum Forms in Drinking Water and Risk of Alzheimer's Disease, Environmental Research, 2000 Nov;84(3):234-46

Rondeau V et al., Relation between aluminum concentrations in drinking water and Alzheimer's disease: an 8-year follow-up study, Am J Epidemiol. 2000 Jul; 152(1): 59–66

10. Rondeau V et al, Aluminum and silica in drinking water and the risk of Alzheimer's disease or cognitive decline: findings from 15-year follow-up of the PAQUID cohort, American Journal of Epidemiology, 2009 Feb;169(4):489-96

11. SCHEER (Scientific Committee on Health, Environmental and Emerging Risks), Final Opinion on tolerable intake of aluminium with regards to adapting the migration limits for aluminium in toys, 28 September 2017

12. McGrath, An Earlier Age of Breast Cancer Diagnosis Related to More Frequent Use of Antiperspirants/Deodorants and Underarm Shaving, European Journal of Cancer Prevention, 12 (6), 479-85 Dec 2003

13. Darbre PD, Underarm antiperspirants/deodorants and breast cancer, Breast Cancer Research, 11, Article number: S5 (2009)

14. Domingo JL et al, Oral Silicon Supplementation: An Effective Therapy for Preventing Oral Aluminum Absorption and Retention in Mammals, Nutrition Reviews, 69 (1), 41-51 Jan 2011

15. Street RA et al, Total content of aluminum in tea leaves and tea infusions, Food Chemistry, 104(4):1662-1669 · December 2007

16. Bárcena-Padilla DA et al, Aluminum Contents in Dry Leaves and Infusions of Commercial Black and Green Tea Leaves: Effects of Sucrose and Ascorbic Acid Added to Infusions, Natural Resources, 2011, 2, 141-145

17. Fujita T, Alzheimer Disease and Calcium, Clinical Calcium, 14 (1), 103-5 Jan 2004

18. Kieboom BCT et al, Serum Magnesium Is Associated With the Risk of Dementia, Neurology, 89 (16), 1716-1722 2017 Oct 17

19. Kumar V et al, Oxidative stress and mitochondrial dysfunction in aluminium neurotoxicity and its amelioration: A review, NeuroToxicology, Volume 41, March 2014, Pages 154-166

20. De la Rubia Ortí JE et al, How Does Coconut Oil Affect Cognitive Performance in Alzheimer Patients?, Nutrición Hospitalaria, 34 (2), 352-356 2017 Mar 30

21. Ajith TA, A Recent Update on the Effects of Omega-3 Fatty Acids in Alzheimer's Disease, Current Clinical Pharmacology, 13 (4), 252-260 2018

22. BfR, Fragen und Antworten zu Aluminium in Lebensmitteln und verbrauchernahen Produkten, Aktualisierte FAQ des BfR vom 13. Dezember 2019