Synthetische Ascorbinsäure


Synthetische Ascorbinsäure und Vitamin C sind zwei völlig unterschiedliche Substanzen. Aus diesem Grund haben sie ebensolche unterschiedlichen Wirkungen auf den Körper, die Sie unbedingt kennen sollten.


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letzte Aktualisierung am 29.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Ascorbinsäure schadet Ihrer Gesundheit

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(Zentrum der Gesundheit) - Die meisten Menschen sind sich der zahlreichen positiven Eigenschaften, die das Vitamin C in Bezug auf ihre Gesundheit hat, längst bewusst. Daher versuchen sie natürlich auch, möglichst grosse Mengen dieses Vitamins aufzunehmen. Glücklicherweise enthalten zahlreiche Lebensmittel beachtliche Mengen an Vitamin C und zur Not kann ja auch noch die synthetische Ascorbinsäure eventuelle Vitamin C- Defizite ausgleichen, so könnte man meinen. Doch Vorsicht! Diese isolierte Ascorbinsäure kann Ihrer Gesundheit erheblich schaden.

Ascorbinsäure schadet Ihrer Gesundheit © By Yuri - Shutterstock.com

Synthetische Ascorbinsäure und Vitamin C - zwei unterschiedliche Produkte

Als Nahrungsergänzung ist die Ascorbinsäure in jeder Apotheke, jedem Drogerie-Markt und sogar beim Discounter für wenig Geld erhältlich.

In der Natur sucht man jedoch vergebens nach dieser isolierten Ascorbinsäure. Sie befindet sich weder in Pflanzen noch Bäumen und sie wird auch nicht auf dem Acker angebaut.

Ascorbinsäure kann ausschliesslich im Labor produziert werden. Im Gegensatz zur allgemeinen Ansicht handelt es sich bei der Ascorbinsäure und dem Vitamin C nicht um dieselbe Substanz.

Fälschlicherweise wird auch der Begriff Ascorbinsäure im Zusammenhang mit den vielen gesundheitlichen Auswirkungen des Vitamin C verwendet, ohne dass auf den gravierenden Unterschied zwischen den beiden Substanzen hingewiesen wird.

Reine Ascorbinsäure wird ausschliesslich im Labor hergestellt

Die Ascorbinsäure ist nämlich keineswegs ein komplettes Vitamin, sondern vielmehr nur die äussere Schicht eines vollständigen Vitamin C-Komplexes.

Nur diese äussere Schicht kann im Labor nachgebaut werden, so dass sie aufgrund ihrer chemischen Struktur zwar mit der Ascorbinsäure des kompletten Vitamins identisch ist, aber leider nur mit diesem Teil des Vitamins.

Da das komplexe Umfeld des Vitamins, mit den zahlreichen Endprodukten der zuvor durchlaufenen Vorstufen, Zwischenstufen und Abbaustufen nicht vorhanden ist wird deutlich, dass die Wirkung der chemischen Ascorbinsäure mit der des kompletten Vitamins keinesfalls vergleichbar sein kann.

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Synthetische Substanzen sind nicht ungefährlich

Damit der Körper von den gesundheitlicher Vorzügen des Vitamin C optimal profitieren kann, muss es im kompletten, natürlichen Verbund vorliegen.

Darin enthalten sind auch jene pflanzlichen Enzyme, Vitalstoffe und Bioflavonoide, die die Verwertbarkeit des Vitamins erhöhen, seine antioxidative Eigenschaft optimieren, seine Wirkdauer steigern und die Verträglichkeit verbessern.

Generell entfalten Nähr- und Vitalstoffe im Körper ihre biologische Wirkung immer in Verbindung mit und in Abhängigkeit von anderen Nähr- und Vitalstoffen. Isolierte und im Labor synthetisch hergestellte Substanzen können daher unmöglich eine vergleichbare Wirkung erzielen.

Die Tatsache, dass aufgrund der hohen Konzentration isolierter Substanzen schnell ein Überangebot im Körper entsteht, kann schliesslich sogar zu einem unkalkulierbaren gesundheitlichen Risiko werden.

Synthetisches Vitamin C gefährdet die Herzgesundheit

Eine Studie der Universität von Minnesota konnte im Jahr 2004 nachweisen, dass die Einnahme von hochdosiertem, synthetisch hergestelltem Vitamin C bei älteren Frauen, die an Diabetes leiden, das Risiko einem Herzinfarkt zu erliegen, nahezu verdoppelt.

Die Studie wurde mit 1900 Diabetikerinnen über einen Zeitraum von 15 Jahren durchgeführt.

Das überraschende Ergebnis war, dass ausgerechnet jene Teilnehmerinnen, die täglich mehr als 300 mg des isolierten Vitamin C eingenommen hatten, das höchste Risiko in Bezug auf eine bedrohliche Erkrankung der Herzkranzgefässe zeigten. 280 Probandinnen erlagen im Verlaufe dieser Studie einem Herztod.

Ascorbinsäure kann die DNA schädigen

Eine weitere Studie der Universität von Pennsylvania zeigte bereits im Jahre 2001, dass isoliertes Vitamin C durch die Auslösung eines radikalen Oxidationsprozesses die Produktion von DNA-schädigenden Toxinen einleiten kann. Aufgrund einer solch massiven Schädigung könne sich eine Vielzahl von Tumoren entwickeln, so die Erklärung der Wissenschaftler.

Gott sei Dank verfügen die Zellen über ein ausgezeichnetes Reparatursystem, mit dem derartige Schäden behoben werden können. Aus diesem Grund führen DNA-schädigende Toxine nicht automatisch sofort zu einer Krebserkrankung.

Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass die Wahrscheinlichkeit einer Tumorentwicklung steigt, je schlechter die allgemeine körperliche Konstitution eines Menschen ist.

Erhöhter Eisenspiegel durch Ascorbinsäure

Dass Vitamin C die Eisenaufnahme aus der Nahrung erhöht und dessen Verwertbarkeit im Körper verbessert ist allgemein bekannt. Daher wird bei einer Eisen-Supplementierung auch häufig empfohlen, die Eisentabletten mit einem Glas Orangensaft einzunehmen.

Einige Wissenschaftler legen sogar die Vermutung nahe, dass die reine Ascorbinsäure die resorptionsstörenden Effekte von Gerbstoffen oder Phosphaten bei der Eisenverwertung aufzuheben vermag.

Das würde bedeuten, dass die Eisenaufnahme in Verbindung mit reiner Ascorbinsäure noch gesteigert werden könnte. Dies mag zunächst positiv klingen, doch leider bewirkt die höhere Aufnahmefähigkeit gleichzeitig auch, dass selbst bei normaler Eisenzufuhr die Gefahr eines Eisenüberschusses gegeben wäre.

Zu viel Eisen im Körper ist jedoch alles andere als gesund, denn Eisen erzeugt Oxidationsprozesse, bei denen eine Menge freier Radikale entstehen. Diese wiederum können Entzündungsprozesse im ganzen Körper - einschliesslich des Gehirns - auslösen und zu Organschäden führen.

Viele Lebensmitte enthalten Ascorbinsäure

Die Ascorbinsäure findet in zahlreichen Lebensmitteln Verwendung, denn sie verzögert die qualitätsmindernden Einflüsse des Sauerstoffs, was sie zu einem äusserst beliebten Konservierungsmittel macht. Sie trägt zudem zur Farbstabilisierung der Lebensmittel bei, verbessert die Klebeeigenschaft von Mehlen und soll die Nitrosaminbildung im Körper hemmen.

Aufgrund dieser Eigenschaften ist sie als Antioxidationsmittel und als Stabilisator in Lebensmitteln ohne eine Höchstmengenbeschränkung zugelassen.

Ascorbinsäure ist daher unter anderem in Obst- und Gemüsekonserven, Fruchtsäften, Eisteegetränken, Konfitüre, Fleisch- und Wurstwaren, Bier, Wein, Brot, Backmischungen, eihaltigen Erzeugnissen sowie Kartoffel-Fertigprodukten zu finden.

Um festzustellen, welche Produkte darüber hinaus ebenfalls Ascorbinsäure enthalten kommen Sie leider nicht umhin, die Inhaltsangaben der einzelnen Produkte sehr genau zu studieren.

Nicht immer wird die Ascorbinsäure deklariert

Leider kann es jedoch auch vorkommen, dass ein Produkt Ascorbinsäure enthält, ohne dass der Hersteller dies auf der Zutatenliste angegeben hat.

Diese Erfahrung machte beispielsweise Alan Meyer, der einen Bio-Apfelsaft kaufte, auf dessen Etikett als Zutat ausschliesslich "biologisch angebaute Äpfel" stand. Zur Person: Alan Meyer ist der Begründer der AGM Foods in Brisbane, Australien.

Hierbei handelt es sich um ein Unternehmen, das hochwertige, aus Getreide, Hülsenfrüchten, Gräsern oder Algen hergestellte Lebensmittel und essbare Kosmetikprodukte anbietet, die in einem speziellen Fermentationsverfahren mittels aktiver, lebender Bakterien hergestellt werden.

Ein Selbstversuch ergab Erstaunliches

Im Rahmen seiner Tätigkeit arbeitete Meyer an einer neuen Rezeptur zur Herstellung eines fermentierten Apfelgetränks, für das er den biologischen Apfelsaft benötigte. Während seines ersten Tests stellte Meyer vollkommen erstaunt fest, dass der von ihm verwendete Apfelsaft die nützlichen Mikroben in dem fermentierten Getränk abtötete.

Da er ausschliesslich den zusatzfreien Apfelsaft verwendet hatte, fehlte ihm hierfür jegliche logische Erklärung.

Also mischte er sein Rezept erneut an um sicherzugehen, dass bei seinem ersten Versuch keine Verunreinigungen vorlagen. Doch auch diesmal wurden die Mikroben abgetötet.

Ein Anruf beim Hersteller des Apfelsaftes ergab schliesslich, dass dieser tatsächlich zur Eliminierung eventuell vorhandener Bakterien dem Saft "ein wenig" Ascorbinsäure beifügt.

Hatte er vielleicht nur vergessen, diesen Zusatz zu deklarieren…?

Auch der Darm ist in Gefahr

Ascorbinsäure tötet demnach nicht nur krankmachende, sondern auch nützliche Bakterien, wie Meyers Tests zeigten. Jetzt drängt sich natürlich sofort eine Frage auf: Welche Auswirkungen mag die Ascorbinsäure letztlich auf unsere Darmflora haben?

Wenn sie dort ebenso "wütet" wie in Meyers Rezeptur und neben den pathogenen Bakterien auch die wichtigen Milchsäurebakterien abtötet, stellt sie eine erhebliche Gefahr für unsere Darmgesundheit dar. Vor allem in Anbetracht der Mengen Ascorbinsäure, die wir tagtäglich und ohne uns tatsächlich darüber bewusst zu sein, zu uns nehmen.

Herstellung mittels genmanipulierter Mikroorganismen

Die Ascorbinsäure birgt auch noch ein weiteres Problem, denn sie wird überwiegend durch die Verwendung von gentechnisch verändertem Mais gewonnen.

Die ursprüngliche Herstellungsmethode von Ascorbinsäure verzichtet auf genmanipulierten Mais. Sie ist kompliziert und erfordert ein aufwendiges, 6-stufiges Verfahren, das sowohl zeitintensiv als auch kostspielig ist.

Im Gegensatz dazu kann das Verfahren mittels gentechnisch veränderter Mikroorganismen in nur zwei Schritten erfolgen - mit allen sich daraus ergebenen Vorteilen für die Hersteller.

Mittlerweile ist es sogar möglich, die Ascorbinsäure direkt unter Zuhilfenahme genmanipulierter Mikroorganismen zu produzieren. Dieses Verfahren ist das wohl günstigste für den Hersteller und wird insbesondere in asiatischen Ländern angewandt, die grosse Mengen Ascorbinsäure nach Europa liefern.

Generell gilt: Je mehr die Nachfrage nach einem Produkt steigt, umso einfallsreicher werden die Hersteller sowohl bei den Rohstoffqualitäten als auch bei den Herstellungsverfahren. Diese Entwicklung geht jedoch leider immer zu Lasten unserer Gesundheit.

Natürliches Vitamin C für Ihre Gesundheit

Der natürliches Vitamin C-Komplex befindet sich in vielen Obst- und Gemüsesorten. Zu den Spitzenreitern der Vitamin C-Lieferanten zählen die Camu-Camu-Frucht, Acerola-Kirsche, Hagebutte, Sanddorn, schwarze Johannisbeere, Kiwi, Petersilie, Paprika, Fenchel.

Aber auch viele andere Lebensmittel enthalten beachtliche Vitamin C-Mengen. Dennoch schaffen es häufig viele Menschen nicht, ihren Bedarf an Vitamin C zu decken. Die Gründe sind vielfältig, doch die Lösung dieses Problems ist simple.

Nehmen Sie zusätzlich zu Ihrer Ernährung ein natürliches Vitamin C in Form einer Nahrungsergänzung zu sich. Es sollte selbstverständlich in seinem natürlichen Komplex vorliegen und von bester Qualität sein.

Zu diesen Produkten zählen beispielsweise Vitamin C-Komplexe aus schonend getrocknetem Fruchtpulver, aus der Acerola-Kirsche oder aus dem Gerstengraspulver sowie vergleichbare Nahrungsergänzungen.

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Vitamin C verträgt keine Hitze

Um in den Genuss sämtlicher gesundheitlicher Vorteile, die das Vitamin C bietet, zu gelangen sollte das Obst und vor allem das Vitamin-C haltige Gemüse roh verzehrt werden. Nur so können Sie von dessen wertvollen Eigenschaften profitieren, denn leider ist das Vitamin C ein äusserst hitzeempfindliches Vitamin, das einen Kochvorgang nicht überlebt.

Das ist auch der Grund dafür, dass sich natürliches Vitamin C zur Haltbarmachung von Konserven und Fertigprodukten nicht eignet, denn die dafür notwendige Pasteurisierung erfordert eine Temperatur von 60°C bis 90°C, damit die Mikroorganismen, die ansonsten das Produkt verderben würden, auch wirklich abgetötet werden.

Sie können demnach davon ausgehen, dass jeder Frucht- oder Gemüsesaft, der in Flaschen abgefüllt wurde, diesen Pasteurisations-Prozess durchlaufen hat und daher kein Vitamin C mehr enthalten kann, auch wenn es auf dem Etikett äusserst werbewirksam anders dargestellt wird.

Fazit

Verzichten Sie zum Wohle Ihrer Gesundheit konsequent auf Produkte, deren Zutatenliste Ascorbinsäure aufweist. Sie werden erstaunt sein, in wie vielen Fertigprodukten sie Verwendung findet.

Bestenfalls machen Sie um alle Fertigprodukte einen grossen Bogen, denn neben der Ascorbinsäure sind darin noch viele weitere Zusatzstoffe enthalten, die Ihrer Gesundheit alles andere als förderlich sind. Gehen Sie zurück zur Natur und bereiten Sie Ihre Mahlzeiten wieder mit naturbelassenen Lebensmitteln zu.

Geben Sie Ihrem Körper so die Möglichkeit, sich zu regenerieren und Sie werden die Auswirkung wahrer Lebensmittel auf Ihre physische und psychische Gesundheit erleben :-).

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Quellen:


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Liebe LeserInnnen

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socrismag
geschrieben am: samstag, 14. november 2015, 17:35
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich zerquetsche täglich ca. 10 frisch gepflückte Hagebutten, gieße sie mehrere mal mit Wasser und trinke sie so als Tee. Ich frage mich, ob die vielen inneren Härchen, die trotz Sieb in meinen Tee gelangen, irgendwelche gesundheitliche Nachheile bringen könnten (wie z.B. ihre Ansammlung in einem Winkel oder Ausbuchtung des Darmes, die später zu einer Obstruktion führen könnte, oder Verletzung der Magen- oder Darmschleimhaut, etc.). Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir eine Antwort diesbezüglich geben könnten. Ich habe bisher erfolglos Information darüber gesucht, und würde mich so sehr freuen, wenn Sie eine Antwort dafür hätten. Vielen Dank und mit sehr freundlichen Grüßen, socrismag




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Socrismag
Bei nur 10 Hagebutten können Sie sich die Mühe machen, die Früchte aufschneiden und Kerne und Härchen entfernen. Sind die Früchte schon richtig reif, also weich, dann können Sie das weiche Mark mit drei Fingern herausdrücken und gleich essen (ohne dieses mit heissem Wasser aufzugiessen, was den Vitamingehalt eher reduzieren könnte). Die Kerne und Härchen bleiben dann in der Haut zurück. Einige wenige Härchen stören vermutlich nicht - auch abhängig von der persönlichen Empfindlichkeit. Doch würden wir vorsichtshalber zu einer der beiden erwähnten Methoden raten, gerade wenn Sie sehr regelmässig Hagebuttentee trinken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

n0rdishbynature
geschrieben am: sonntag, 06. oktober 2013, 21:19
eMail-Adresse hinterlegt

unter dem Abschnitt "Herstellung mittels genmanipulierter Mikroorganismen" ist zu lesen: "[...]Die konventionelle Herstellung von Ascorbinsäure verzichtet auf genmanipulierten Mais.[...]" (1)handelt es sich um einen Schreibfehler oder bezieht sich das kürzere Verfahren tatsächlich auf konv. Herstellung? (2)welches Verfahren wird demnach für Bio-Apfelsaft verwendet? danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo n0ordishbynature
Wir haben die entsprechende Stelle bereits verständlicher formuliert. Mit "konventionell" ist die ursprüngliche, also traditionelle Herstellungsweise gemeint. In Bezug auf Bio-Apfelsaft könnten Sie sicherheitshalber den jeweiligen Hersteller befragen, welche Ascorbinsäure er verwendet. Da in der Bio-Landwirtschaft und Bio-Verarbeitung von Lebensmitteln jedoch im allgemeinen auf die Gentechnologie verzichtet wird, ist es wahrscheinlich, dass Ascorbinsäure hier nicht aus gentechnologischer Erzeugung stammt. Da Apfelsaft aus Flaschen jedoch keine gesundheitlichen Vorteile mit sich bringt, raten wir zu Wasser als Getränk, und wenn man einmal einen Apfelsaft trinken möchte, dann kann man sich diesen selbst pressen und weiss genau, dass 1. nur natürliches Vitamin C enthalten ist und 2. dass der Saft frisch ist und nicht erhitzt wurde.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sally
geschrieben am: sonntag, 06. oktober 2013, 17:05
eMail-Adresse hinterlegt

Ich verstehe nicht warum dann in anderen Artikeln hier zB. Vit.C Infusionen (die ja als Ascorbinsäure gegeben werden) als so hilfreich gepriesen werden???




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sally
Vitamin-C-Infusionen können bei Krebs hilfreich sein, das stimmt. Es besteht jedoch ein eindeutiger Unterschied zwischen einer Massnahme, die intravenös durchgeführt wird, um eine schwere Krankheit zu bekämpfen und der täglichen oralen Nahrungsergänzung mit Ascorbinsäure, in der Hoffnung, sich etwas Gutes zu tun. Letzteres kann man sehr viel sicherer, gesünder und natürlicher mit Hilfe von Früchten und Gemüse oder ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmitteln aus der ganzen Frucht tun.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

marcus18
geschrieben am: sonntag, 06. oktober 2013, 10:57
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich habe schon gewusst, dass Ascorbinsäure schädlich ist. Aber so viel ich weiß ist sie doch auch in Aspirin enthalten, oder? Und Aspirin wird doch immer als eines der besten und gesundesten Schmerzmittel hingestellt. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören. Maria




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Maria
Vielen Dank für Ihre Frage.
Bitte nutzen Sie unsere interne Suchfunktion und geben Sie den Begriff Acetylsalicylsäure ein (= Wirkstoff in Aspirin, wird meist mit ASS abgekürzt). Sie werden daraufhin zu unzähligen Informationen über Nebenwirkungen dieses Medikamentes gelangen.
Hier eine kleine Auswahl:
Impotent durch ASS und Ibuprofen.
Kann Aspirin Krebs verursachen?.
Tod durch Medikamente.
und viele weitere mehr...

Entscheiden Sie am besten anhand dieser Informationen selbst, ob ASS ein gesundes Schmerzmittel sein kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

frazier
geschrieben am: donnerstag, 03. oktober 2013, 16:31
eMail-Adresse hinterlegt

Zitat ZDG: "Dr. Albert Szent-Gyorgyi war der erste, der in den späten Jahren des 19. Jahrhunderts Ascorbinsäure (Vitamin C) isolierte und fast direkt darauf erkannten Mediziner, dass hohe Dosen des Vitamins effektiv zur Bekämpfung einer großen Anzahl an Krankheiten eingesetzt werden könnte." hmmm.....was stimmt nun ? Heilt Ascorbinsäure, oder schadet es...?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Frazier
Vitamin C heilt, idealerweise in seiner natürlichen Form aus Früchten und Gemüsen. Isolierte Ascorbinsäure sollte jedoch nicht zur täglichen Nahrungsergänzung eingesetzt werden, allenfalls im Notfall, z. B. in Form von intravenösen Therapien im Krebsfall.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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