Prävention von Bauchspeicheldrüsenkrebs


Mit Bauchspeicheldrüsenkrebs – auch Pankreaskrebs genannt – ist nicht zu spassen. Finden Sie bei uns ganzheitliche Massnahmen, die Pankreaskrebs vermeiden helfen.


Ihre Suche im Zentrum der Gesundheit

letzte Aktualisierung am 18.05.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Bauchspeicheldrüsenkrebs - Ursachen und Prävention

(Zentrum der Gesundheit) – Der Krebs des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) gehört zu den gefährlichsten Krebsarten. Die Heilungschancen seien nicht sehr hoch, wird immer wieder gesagt. Vorbeugung ist daher sehr wichtig – besonders wenn man zur Risikogruppe gehört. Das ist bei Übergewichtigen der Fall, bei Rauchern, Alkoholfreunden oder wenn Bauchspeicheldrüsenkrebs bereits in der Familie vorkam. Abnehmen, Alkoholabstinenz und Raucherentwöhnung stehen bei den präventiven Massnahmen somit ganz oben. Doch gibt es noch viele andere zumeist sehr leicht umzusetzende Möglichkeiten, wie man Pankreaskrebs vorbeugen kann.

Bauspeicheldrüsenkrebs - Prävention © Alexander Raths - Fotolia.com

Bauchspeicheldrüsenkrebs vorbeugen

Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 16.000 Menschen neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs, in der Schweiz sind es mehr als 1.200 – und in den USA gehört diese Krebsart zur vierthäufigsten krebsbedingten Todesursache.

Zwar hat sich die Zahl der an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten in den letzten Jahren nicht wesentlich geändert – so das amerikanische National Cancer Institute – doch ist die Todesrate durch Pankreaskrebs im Gegensatz zu anderen Krebsarten seit 2002 gestiegen.

Das mag mitunter auch daran liegen, dass der Pankreaskrebs oft erst spät erkannt wird, zumal er auch erst spät Symptome zeigt. Bauchschmerzen, Übelkeit und eine plötzliche starke Gewichtsabnahme zählen dazu. Könnte man den Bauchspeicheldrüsenkrebs frühzeitig diagnostizieren, wären natürlich auch die Überlebenschancen höher.

Ein frühes Anzeichen für Bauchspeicheldrüsenkrebs könnten Geschmacksstörungen sein. Diese treten bereits sehr früh auf, meist zwei bis drei Jahre bevor der Krebs entdeckt wird. Sollten Sie also plötzlich Änderungen Ihres Geschmacksempfindens bei sich feststellen, lassen Sie sich gründlich – samt Bauchspeicheldrüse – durchchecken.

Falls Sie oder ein Angehöriger bereits eine Bauchspeicheldrüsenkrebsdiagnose bekommen haben, dann lassen Sie sich nicht entmutigen. Sie finden hier den Heilbericht einer Betroffenen: Pankreaskrebs – Ein Heilbericht

Pankreaskrebs: Ursachen und Risikofaktoren

Die Schulmedizin nennt lediglich Übergewicht, Rauchen, Alkohol, Diabetes und eine genetische Prädisposition als Risikofaktoren für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die einzigen präventiven Massnahmen, um Pankreaskrebs vorzubeugen, bestünden demzufolge darin,

  • das persönliche Normalgewicht zu erreichen,
  • Alkohol und Nikotin links liegen zu lassen sowie
  • auf den Blutzuckerspiegel zu achten.

Schon allein diese drei Punkte zeigen, dass eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise das Risiko für Pankreaskrebs deutlich verringern könnte. Denn dann entwickeln sich weder Übergewicht noch Blutzuckerprobleme.

Doch erkranken auch Menschen an Pankreaskrebs, die nicht übergewichtig sind, noch nie rauchten und nur wenig Alkohol trinken. Was also könnte man tun, um sich vor dem Krebs der Bauchspeicheldrüse zu schützen – insbesondere dann, wenn vielleicht in der Familie schon Fälle mit Pankreaskrebs auftraten und man von einer genetischen Veranlagung für diese Art von Krebs ausgehen kann?

In einer Studie der Indiana University (veröffentlicht im British Journal of Cancer) zeigte sich, dass der Mineralstoff Magnesium zu jenen Mitteln gehört, die vor Bauchspeicheldrüsenkrebs schützen können.

Anzeige:

Magnesiummangel begünstigt Bauchspeicheldrüsenkrebs

"Die 5-Jahres-Überlebensrate ist bei Bauchspeicheldrüsenkrebs niedrig, so dass schon allein dies Grund genug ist, weitere Risikofaktoren und Präventionsmassnahmen ausfindig zu machen",

sagt Dr. Ka He, Professor am Institut für Epidemiologie und Biostatistik der Indiana University.

Daniel Dibaba, Doktorand und Leiter der Studie fügte hinzu:

"Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass Magnesiummangel Diabetes begünstigt, und Diabetes wiederum zu den Risikofaktoren für Pankreaskrebs zählt. Doch gibt es genauso Studien, die einen direkten Zusammenhang zwischen einer guten Magnesiumversorgung und einem sinkenden Pankreaskrebsrisiko festgestellt haben. Nur waren die Ergebnisse nicht wirklich eindeutig."

Die neue Studie sollte mehr Klarheit bringen.

Mehr Magnesium, weniger Bauchspeicheldrüsenkrebs

Die Forscher nutzten für ihre Untersuchung die Daten von mehr als 66.000 Frauen und Männern (zwischen 50 und 76 Jahren) aus der VITamins and Lifestyle Study. Sie überprüften den Zusammenhang zwischen der Magnesiumversorgung und dem Auftreten von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Es zeigte sich, dass das Risiko, einen Bauchspeicheldrüsenkrebs zu entwickeln, pro 100 mg Magnesium, die täglich als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wurden, um 24 Prozent sank.

Wir hatten bereits von ähnlichen Studien berichtet, die für Magnesium nicht nur bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, sondern auch bei Darmkrebs eine schützende Wirkung festgestellt hatten. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie konkret das Magnesium den Krebs in Schranken halten kann, lesen sie bitte hier weiter: Magnesiummangel erhöht Krebsrisiko

Wer daher ein erhöhtes Krebsrisiko oder speziell Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko bei sich befürchtet – etwa weil ein Familienmitglied daran erkrankt ist oder war – sollte Magnesium als Nahrungsergänzung zu sich nehmen, so auch Dibaba, um die Krankheit zu vermeiden.

Magnesiumreiche Ernährung

Natürlich sollte auch die Ernährung mineralstoffreich und insbesondere magnesiumreich gestaltet werden. Ideal eignen sich dazu grüne Blattgemüse, Nüsse, Saaten, Mandeln und Amaranth. Wie Sie mit einer gesunden Ernährung Ihren Magnesiumbedarf decken können, lesen Sie hier: Magnesiummangel mit der Ernährung beheben

Die im obigen Link beschriebene magnesiumreiche und gleichzeitig basenüberschüssige Ernährungsweise hat aber noch aus einem anderen Grund eine abschreckende Wirkung auf den Pankreaskrebs: Sie ist extrem reich an antioxidativ wirksamen Vitalstoffen.

Antioxidantien schützen vor Pankreaskrebs

"Antioxidantien neutralisieren freie Radikale, die auch beim ganz normalen Zellstoffwechsel anfallen. Sie stimulieren ausserdem das Immunsystem und können sogar genetische Programme, die zur Krebsentstehung führen würden, wieder ausbremsen",

erklärten Forscher der University of East Anglia im britischen Norwich. In einer Studie untersuchten sie, inwiefern sich eine antioxidantienreiche Ernährung zur Krebsprävention eignen kann.

Wer über Lebensmittel viel antioxidatives Vitamin C, Vitamin E und Selen zu sich nimmt – so das Ergebnis der Studie, die im Juli 2012 im Fachmagazin Gut veröffentlicht wurde – kann sein Pankreaskrebsrisiko um zwei Drittel senken. Allein eine gute Selenversorgung (ebenfalls über die Ernährung) kann das Risiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, bereits halbieren. Selen ist in hohen Mengen in Paranüssen und Kokosprodukten enthalten.

Auch liegen Studien vor, die Früchten aufgrund ihres Antioxidantiengehalts (Polyphenole) eine eindeutige präventive Wirkung und auch bei bestehendem Pankreaskrebs eine verlangsamende Wirkung auf das Tumorwachstum bescheinigen. Bei der Aroniabeere stellte man gar fest, dass sie die Wirkung einer Chemotherapie bei Pankreaskrebs verbessern kann.

In einem ganz aktuellen Review (Übersichtsarbeit, November 2015) der University of South Florida in Tampa zeigte sich, dass neben den beiden genannten Vitaminen (C und E) noch weitere Vitalstoffe sehr sinnvoll sind – und zwar nicht nur zur Prävention von Bauchspeicheldrüsenkrebs, sondern sogar bei dessen Therapie:

Vitamine bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

  • Vorklinische Studien sprechen für Vitamin A als Möglichkeit zur Pankreaskrebsprävention. Vitamin A findet sich in Form seiner Vorstufe Betacarotin in allen grünen, roten und orangefarbenen Gemüsen und Früchten.
  • Vitamin C – ebenfalls in Gemüsen und Früchten zu finden – führte bei bestehendem Bauchspeicheldrüsenkrebs zu einer Verlangsamung des Tumorwachstums und zu einer Lebenszeitverlängerung – und zwar sowohl, wenn es allein für sich als auch in Kombination mit einer Chemotherapie eingesetzt wurde.
  • Vitamin D zeigte sehr starke hemmende Effekte auf den Krebs, unterdrückte das Fortschreiten der Erkrankung sowie die Metastasierung. (Details siehe weiter unten unter "Vitamin D gegen Pankreaskrebs")
  • Vitamin E hemmte das Krebszellwachstum und verstärkte die Wirkung des Chemotherapeutikums Gemcitabin. Vitamin E ist in sehr hohen Mengen im Weizenkeimöl und im Moringapulver
  • Vitamin K hingegen aktiviert die Apoptose (das Selbstmordprogramm der Krebszellen) und verhindert das Wachstum der Bauchspeicheldrüsenkrebszellen. Vitamin K1 findet sich in besonders grossen Mengen im grünen Blattgemüse, aber auch in Form des aktiveren Vitamin K2 im Sauerkraut, im Eidotter und in Butter.

Zu den weiter oben genannten Antioxidantien gehören auch zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, wie z. B. die grosse Gruppe der Flavonoide.

Flavonoide gegen Pankreaskrebs

In Bezug auf Pankreaskrebs ist besonders das Flavonoid Apigenin von Bedeutung. Es findet sich in Sellerie, Petersilie, Artischocken und etlichen Kräutern, wie etwa dem Oregano. In zwei Studien aus dem Jahr 2013 konnten Forscher der University of Illinois zeigen – allerdings nur im Labor anhand von Pankreaskrebszellkulturen – dass die Flavonoide ein bestimmtes Enzym hemmen können, so dass das Selbstmordprogramm in der Krebszelle wieder aktiviert wird.

Nun heisst es aber oft, Antioxidantien, zu denen auch die Flavonoide gehören, könnten Krebszellen so stärken, dass die Chemotherapie nicht mehr wirke. Das kann durchaus sein – vor allem dann, wenn die Antioxidantien nicht in Form von Lebensmitteln verzehrt, sondern hochdosiert in Form von Nahrungsergänzungsmitteln verordnet werden. Chemotherapien arbeiten mit oxidativen Prozessen. Verständlich, wenn hier Antioxidantien dazwischen funken können, denn ihre Aufgabe ist es ja, anti-oxidativ zu wirken und somit oxidative Prozesse zu stoppen.

Antioxidative Flavonoide und Chemotherapie kombinieren?

Dr. Elvira de Mejia, Professor für Lebensmittelchemie und Lebensmitteltoxikologie, erklärt, wie man dem Dilemma entgehen kann und wie man – wenn man das möchte – beide Wege gleichzeitig beschreiten kann (Naturheilkunde und Chemotherapie):

"Apigenin allein führte in unseren Studien bereits zum Zelltod von zwei aggressiven menschlichen Pankreaskrebszelllinien".

Doch die besten Resultate erzielten wir, als wir die Krebszellen mit Apigenin vorbehandelten und erst 24 Stunden später das Chemotherapeutikum Gemcitabin anwandten." Der Trick ist also offenbar der, nicht beides zeitgleich zu nehmen, sondern die Flavonoide zur Vorbehandlung zu nutzen – und erst am nächsten Tag die Chemomedikamente einzusetzen.

Nun kommen in Versuchen ja stets sehr hohe Konzentrationen der entsprechenden Stoffe – hier der Flavonoide – zum Einsatz, die man allein mit der Ernährung kaum erreichen wird. Wer jedoch seine Ernährung insgesamt so gestaltet, dass dort häufig apigeninreiche Lebensmittel Platz finden, "kann für einen dauerhaft erhöhten Flavonoidspiegel sorgen, was mit Sicherheit dazu beitragen wird, das Krebsrisiko zu reduzieren", so Professor Mejia.

Besonders grüne Smoothies sind hier eine sehr gute Möglichkeit, da man mit ihnen sehr leicht und auch wohlschmeckend apigeninreiche Lebensmittel in grösseren Mengen zu sich nehmen kann, etwa mit einem Petersilien- oder Oreganosmoothie. Die Rezeptur umfasst hier nicht das übliche Zweiglein Petersilie oder Oregano, sondern am besten gleich einen ganzen oder wenigstens einen halben Bund. Und da im Smoothie auch frisch gepresster Orangensaft, eine Banane oder Äpfel oder eine Mango enthalten sind, wird der starke Kräutergeschmack ausreichend gepuffert.

Weitere Studien (2015, D`Or Institute for Research and Education) empfehlen Apigenin zur Behandlung von Depressionen, Alzheimer und Parkinson, da Apigenin die Bildung neuer Nervenzellen fördert und die Verbindungen zwischen den Gehirnzellen verstärkt. Darüber hinaus weiss man, dass Extrakte aus Oregano teilweise genauso wie Anti-Diabetes-Medikamente wirken, so dass Sie mit dem Verzehr der genannten Kräuter nicht nur Ihr Krebsrisiko minimieren, sondern viele andere Gesundheitsrisiken mehr (2014, American Chemical Society).

Folsäure schützt vor Pankreaskrebs

Grüne Smoothies bzw. generell alle grünen Blattgemüse, Kräuter und Früchte sind überdies reich an Folsäure. In einer chinesischen Meta-Analyse, die 6 Studien begutachtete, zeigte sich, dass eine reichhaltige Versorgung mit Folsäure vor Pankreaskrebs schützen kann. Wie Sie sich mit ausreichenden Mengen Folsäure eindecken können, haben wir hier beschrieben: Wie Sie einen Folsäuremangel beheben

Gesunde Ernährung: Ideale Prävention gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Alle bisher genannten präventiven Massnahmen, die sich allesamt auf wissenschaftliche Studien beziehen, stammen aus dem Bereich der gesunden Ernährung. Dabei muss es sich nicht einmal um eine extreme Form der Ernährung handeln, wie im September 2013 eine Studie der renommierten Yale University in New Haven, Connecticut herausfand.

Es genüge schon – so die Studie – die offiziellen Regeln einer gesunden Ernährung einzuhalten (entspricht bei uns den Regeln der DGE oder SGE (Deutsche bzw. Schweizerische Gesellschaft für Ernährung)), um das Risiko, Bauchspeicheldrüsenkrebs zu bekommen, merklich reduzieren zu können.

Interessant ist, dass in den herkömmlichen Informationen zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebsprävention oft zu lesen ist, dass man in Sachen Ernährung da so gut wie gar nichts machen könne, ja, die Studienlage sei zu ungewiss, als dass man hier zu einer bestimmten "Diät" oder zu bestimmten Lebensmitteln raten könne. Bevor man also ganz einfach zu einer gesunden Ernährung raten würde, die ja in jedem Falle noch viele weitere Vorteile bereithält, empfiehlt man lieber zu warten, bis die Studienlage konkreter wird.

Doch haben gerade Bauchspeicheldrüsenkrebspatienten keine Zeit mehr, um noch lange zu warten. Daher sollten Betroffene oder Risikogruppen am besten umgehend die Ernährung umstellen – und auch ihre Trinkgewohnheiten überprüfen.

Grüntee schützt vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

Wer regelmässig Grüntee trinkt, hat bereits ein um 32 Prozent gesunkenes Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko – so eine chinesische Studie der University of Shanghai aus dem Jahr 2012. Ideal ist es, den Tee bei niedrigen Temperaturen zuzubereiten und zu trinken, da ein solcher Grüntee noch bessere präventive Eigenschaften mit sich bringt als ein zu heiss gebrühter. Softdrinks hingegen sollte man besser meiden, wenn man langfristig gesund bleiben möchte:

Softdrinks erhöhen Bauchspeicheldrüsenkrebsrisiko

Dr. Mark Pereira von der University of Minnesota veröffentlichte 2010 eine Studie, in der er Daten von über 60.000 Personen auswertete. Im Studienergebnis schreibt er, dass Menschen, die wöchentlich zwei oder mehr Softdrinks (mit Zucker gesüsste, kohlensäurehaltige Getränke) trinken, ein deutlich erhöhtes, nämlich doppelt so hohes Risiko hätten, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, als Menschen, die keine derartigen Getränke konsumieren.

Der hohe Zuckergehalt in diesen Drinks führt zu einem hohen Insulinspiegel, der – so glauben die Wissenschaftler – zum Wachstum von Pankreaskrebszellen beiträgt. Der Konsum von Fruchtsäften zeigte hingegen kein erhöhtes Erkrankungsrisiko in Bezug auf Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Zu einer gesunden und krebspräventiven Lebensweise gehören natürlich nicht nur die Ernährung, sondern auch weitere Faktoren wie Entspannung, Bewegung und Sonnenlicht. Gerade letzteres sollte man regelmässig geniessen. Denn Vitamin D ist in Sachen Krebsprävention das A und O.

Vitamin D gegen Pankreaskrebs

Aus etlichen japanischen und US-amerikanischen Studien weiss man, dass es umso seltener zu Pankreaskrebs kommt, je regelmässiger sich ein Mensch UVB-Strahlung aussetzt und umso besser seine Vitamin-D-Versorgung ist. Vitamin D ist ein Vitamin, das unter Sonnenlicht (UVB-Strahlung) in der Haut des Menschen gebildet wird, während die Vitamin-D-Aufnahme über die Nahrung vernachlässigbar ist.

In einer Studie beispielsweise zeigte sich, dass Menschen, die 600 IE Vitamin D täglich einnahmen, ein um 40 Prozent niedrigeres Pankreaskrebsrisiko hatten als jene, die nur 150 IE Vitamin D eingenommen hatten. Andere Studien empfehlen 1000 bis 4000 IE täglich, um das Krebsrisiko zu senken. (IE = Internationale Einheiten, manchmal auch IU für International Units)

Eine weitere Studie ergab, dass je höher der Vitamin-D-Spiegel eines Menschen ist (mindestens über 40 ng/mL), umso niedriger das Krebsrisiko. Hohe Vitamin-D-Spiegel senken das Risiko um 35 Prozent und erhöhen bei bereits Erkrankten die Überlebenschancen.

Vitamin D wirkt sich also nicht nur auf das PankreaskrebsRISIKO aus, sondern auch auf bereits bestehende Tumore, denn das Vitamin hemmt deren Wachstum. Vitamin D sorgt offenbar dafür, dass sich Zellen nicht zu Krebszellen entwickeln, sondern sich zu Organzellen ausdifferenzieren oder aber dafür, dass bei Krebszellen wieder die Apoptose (Selbstmordprogramm) anspringt. Zusätzlich mindert Vitamin D die Blutzufuhr des Tumors und hemmt auf diese Weise seine Ausbreitung. Manche Krebszentren empfehlen ihren Patienten daher inzwischen die Einnahme von mindestens 5000 IE Vitamin D pro Tag.

Wer mit seinem Vitamin-D-Präparat auch Calcium nimmt, sorgt für einen noch besseren Krebsschutz, wobei man darauf achten sollte, mehr als 1000 mg Calcium pro Tag zu sich zu nehmen – sei es mit der Ernährung oder über Nahrungsergänzungsmittel. In einer Studie nahmen die Teilnehmer 1100 IE Vitamin D täglich sowie 1450 mg Calcium – und konnten damit ihr Krebsrisiko um 77 Prozent reduzieren.

Vitamin D – ob nun in Form von regelmässigen Sonnenbädern oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln – stellt also ein weiteres Mosaikstückchen in der Gesamtheit eines ganzheitlichen Programms zur Vorbeugung oder Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs dar. Ebenfalls ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel könnte Safranextrakt sein:

Safran zielt auf Stammzellen des Bauchspeicheldrüsenkrebses

In der Versuchsgruppe einer Studie vom November 2015 kam es zu einer Schrumpfung von Bauchspeicheldrüsentumoren um 75 Prozent, während die Tumore in der Kontrollgruppe (also ohne Safran) um 250 Prozent wuchsen. Die Forscher der University of Kansas berichteten ausserdem davon, dass der Safranbestandteil Crocetinsäure nicht nur auf "normale" Bauchspeicheldrüsenkrebszellen abzielte, sondern auch die Krebsstammzellen ins Visier nahm. Normalerweise sind es die Stammzellen, die bei der Chemotherapie davonkommen und im Anschluss daran zu einer Rückkehr des Krebses führen.

Auch hier gilt, dass der Anteil der Crocetinsäure im Safran oder Safranextrakt natürlich geringer ist als die in der genannten Studie verwendeten Dosen. Doch geht es ja darum, den Körper auf vielerlei Arten zu unterstützen – und ein beständiger Blutspiegel an Antioxidantien aus dem Safran kann dazu gehören.

Heilpilze gegen Pankreaskrebs

Verschiedene Heilpilze können ebenfalls gegen Pankreaskrebs zum Einsatz kommen. Antrodia camphorata beispielsweise ist ein noch recht unbekannter Heilpilz aus Taiwan, der bei Brustkrebs die schnelle Vermehrung von Krebszellen bremsen und die Apoptose einleiten können soll. Yang et al. zeigten 2011, dass Heilpilz-Konzentrationen, die noch nicht einmal zelltoxisch waren, ganz deutlich die Metastasierung der Brustkrebszellen behinderte.

Einer der Anti-Krebs-Wirkstoffe im Antrodia-Pilz heisst Antroquinonol. Er hemmt auch die Ausbreitung von Pankreaskrebszellen – so eine Studie aus 2012, die im Journal of Nutritional Biochemistry veröffentlicht wurde.

Viele weitere Heilpilze können ebenfalls krebsfeindliche Aktionen einleiten. Da das Thema Heilpilze jedoch ein so umfassendes Thema darstellt, gehen wir an anderer Stelle ausführlich darauf ein.

Reishi Heilpilz gegen Pankreaskrebs

Verschiedene Heilpilze können ebenfalls gegen Pankreaskrebs zum Einsatz kommen. Antrodia camphorata beispielsweise ist ein noch recht unbekannter Heilpilz aus Taiwan, der bei Brustkrebs die schnelle Vermehrung von Krebszellen bremsen und die Apoptose einleiten können soll. Yang et al. zeigten 2011, dass Heilpilz-Konzentrationen, die noch nicht einmal zelltoxisch waren, ganz deutlich die Metastasierung der Brustkrebszellen behinderte.

Einer der Anti-Krebs-Wirkstoffe im Antrodia-Pilz heisst Antroquinonol. Er hemmt auch die Ausbreitung von Pankreaskrebszellen – so eine Studie aus 2012, die im Journal of Nutritional Biochemistry veröffentlicht wurde.

Viele weitere Heilpilze können ebenfalls krebsfeindliche Aktionen einleiten, wie z. B. der Reishi Heilpilz. Er besteht einerseits aus immunstimulierenden Polysacchariden, die das Immunsystem in Kampfstimmung versetzen und andererseits aus tumorhemmenden Triterpenen. Zusätzlich wirkt sich der Reishi Heilpilz stärkend bei Schwächezuständen aus. Das bedeutet, dass er nach der schulmedizinischen Therapie dabei hilft, wieder schneller auf die Beine zu kommen. Da der Reishi ausserdem die Nebenwirkungen von Bestrahlungen und Chemotherapien lindert, ist er nicht erst danach, sondern auch schon während der konventionellen Krebsbehandlung eine sinnvolle Begleitmassnahme.

Enzyme in der Therapie und Prävention von Pankreaskrebs

Die Enzymtherapie kann begleitend wohl jede Krebstherapie ergänzen. Enzyme kennt man aus dem Bereich der Verdauung. Dort gibt es Enzyme, die Kohlenhydrate spalten, Enzyme, die Fette spalten und Enzyme, die Proteine spalten (proteolytische Enzyme). Die Bauchspeicheldrüse nun ist bekanntlich ein lebenswichtiger Enzymproduzent. Wird sie nun aufgrund eines Krebsgeschehens ganz oder teilweise entfernt, müssen die jetzt fehlenden Enzyme in Kapsel- oder Pulverform eingenommen werden – und zwar immer zum Essen.

Daneben gibt es aber noch Enzympräparate, die sowohl vorbeugend als auch therapiebegleitend eingenommen werden können – und zwar nicht nur in Sachen Krebs, sondern auch bei Gefässerkrankungen (Arteriosklerose) und Gelenkbeschwerden (Arthritis und Arthrose). Es handelt sich meist um Mischungen aus proteolytischen Enzymen (Papain, Bromelain, Trypsin u. a.), die eventuell noch mit Vitaminen und Spurenelementen ergänzt werden.

Enzyme dieser Art können zu vielen positiven Wirkungen im Organismus führen und eignen sich somit auch als Begleittherapie bei Strahlungs- und Chemotherapien sowie zur Einnahme nach Operationen, da sie die Nebenwirkungen dieser Massnahmen lindern können. So ist die Rede beispielsweise von entzündungshemmenden, schmerzlindernden, abschwellenden, wundheilungsfördernden und schleimhautschützenden Eigenschaften. Offenbar reduzieren Enzyme auch die Wahrscheinlichkeit von Rückfällen, da sie dem Immunsystem helfen, Krebszellen, die sich gerne mit allen Tricks zu verstecken suchen, leichter zu erkennen.

Das Immunsystem nun ist bekanntlich nur so stark, wie es ihm die Darmgesundheit erlaubt, da ein Grossteil des Immunsystems im Darm lokalisiert ist. Folglich spielt die Pflege des Darms und der Darmflora auch in der Prävention von Pankreaskrebs eine grosse Rolle.

Anzeige:

Darmsanierung zur Prävention von Bauchspeicheldrüsenkrebs

Forscher der Colorado State University erklärten im Jahr 2014, dass die Mund- und Darmflora massgeblich an der Entstehung von vielen Krebsarten beteiligt ist, darunter Bauchspeicheldrüsenkrebs, Speiseröhrenkrebs und Gallenblasenkrebs.

Ganz oben erwähnten wir, dass ein frühes Anzeichen von Bauchspeicheldrüsenkrebs Geschmacksstörungen darstellen können. Möglicherweise gibt es hier einen Zusammenhang zur Mundflora. Diese nämlich ist bei Pankreaskrebspatienten anders zusammengesetzt als bei gesunden Menschen.

Forscher der New York University School of Medicine berichteten – ebenfalls im Jahr 2014 – dass man erst in den letzten beiden Jahrzehnten erkannt habe, "dass Bauchspeicheldrüsenkrebs ein entzündungsbedingter Krebs sei. Gerade die in den letzten Jahren so zahlreich veröffentlichten Forschungsergebnisse zur Darmflora haben gezeigt, dass Darmflorastörungen die entsprechenden krebsfördernden Entzündungsprozesse und auch die Krebsentstehung selbst vorantreiben können." Somit steht die Pflege des Darms sowie der Aufbau einer gesunden Darmflora Mittelpunkt einer jeden Krebspräventionsmassnahme.

Darüber hinaus geht es in der Prävention des Bauchspeicheldrüsenkrebses auch darum, jede nur erdenkliche entzündungshemmende Massnahme umzusetzen. Die Darmpflege ist hier nur eine davon. Weitere entzündungswidrige Tipps erhielten Sie schon im obigen Text, denn Antioxidantien, Vitalstoffe, Magnesium, Vitamin D, Grüntee etc. bringen allesamt auch entzündungshemmende Eigenschaften mit sich – wieder ein Argument, das für eine gesunde Ernährung als wirkungsvolle Krebsprävention spricht.

Ganzheitliche Massnahmen zur Bauchspeicheldrüsenkrebs-Prävention

Bei der folgenden Zusammenstellung an möglichen ganzheitlichen Massnahmen zur Vorbeugung oder auch begleitenden Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs, handelt es sich lediglich um Vorschläge, die sicher noch um viele weitere ergänzt werden können. Besprechen Sie mit Ihrem ganzheitlichen Therapeuten, welche Massnahmen für Sie persönlich erforderlich sind und welche zusätzlichen Therapien/Methoden für Sie ratsam wären. Und denken Sie immer daran: Es geht nicht darum, sich zwischen der Naturheilkunde und der Schulmedizin entscheiden zu müssen, sondern darum, beides intelligent miteinander zu kombinieren!

  • Ernähren Sie sich gesund und vollwertig, bevorzugt aus vielen frischen Früchten, Gemüsen, Kräutern und Salaten. Grüne Smoothies und frisch gepresste Säfte – besonders aus Kräutern, Blattgemüse, Gräsern etc. sind sehr empfehlenswert. Gemischt werden können die Grünsäfte mit Frucht- oder Gemüsesäften (Apfel- oder Karottensaft) – ebenfalls frisch gepresst.
  • Essen Sie keinen Zucker und keine Lebensmittel aus isolierten Kohlenhydraten (Weissmehl, polierter Reis, Stärke etc.)
  • Trinken Sie keine Softdrinks und keinen Alkohol, rauchen Sie nicht.
  • Trinken Sie am besten Wasser und darüber hinaus regelmässig Grüntee (bei niedrigen Temperaturen zubereitet).
  • Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen und bringen Sie diesen auf eine gesunde Höhe. Gehen Sie im Sommer regelmässig Sonne bzw. Vitamin D tanken. Nehmen Sie ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D und wählen Sie die Dosis Ihrem Spiegel entsprechend: Ihr Vitamin-D-Spiegel – was Sie wissen müssen. Kombinieren Sie die Vitamin-D-Einnahme mit Calcium und Magnesium.
  • Zur Nahrungsergänzung könnten Sie Magnesium, Calcium, Safranextrakt, natürliches Vitamin C, Moringapulver, Enzyme, Heilpilzextrakte und Saft oder andere Produkte aus der Aroniabeere wählen.
  • Denken Sie an ein hochwertiges Probiotikum, um Ihr Immunsystem zu stärken, Ihre Darmschleimhaut zu heilen und Ihre Darm- und Mundflora zu sanieren.
  • Auch entgiftende Massnahmen sind oft hilfreich, wie z. B. eine Darm- oder Lymphreinigung und/oder Einläufe.

Mit welchem individuellen und ganzheitlichen Programm sich eine Frau von Bauchspeicheldrüsenkrebs heilte, nachdem schulmedizinische Massnahmen versagt hatten, lesen Sie hier: Pankreaskrebs – Ein Heilbericht

Und unterschätzen Sie ausserdem nicht die Heilkraft Ihrer Gedanken: Selbstheilung durch die Kraft der Gedanken

Wir wünschen Ihnen alles Gute! Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

Ihr Fernstudium zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Mehr über das Fernstudium zum Ernährungsberater erfahren Sie hier

Nutritionist Training

Quellen:


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden




© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.





Liebe LeserInnnen

Aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir uns dazu entschlossen, unsere Kommentarfunktion bis zum 01. Juli 2016 zu schliessen. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Kommentare, die zum Zwecke versteckter Werbung genutzt werden, nicht veröffentlichen. Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt.

(3)

dan
geschrieben am: montag, 15. juli 2013, 09:35
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, da ich noch keinen Artikel über Bauchspeicheldrüsenentzündung hier gefunden habe, schreibe ich nun unter diesen Artikel. Mein Vater (57, Nichtraucher, trinkt kein Alkohol) leidet seit mehreren Jahren unter starken Koliken, die wahrscheinlich durch Bauchspeicheldrüsenentzündungen hervorgerufen werden. Nach Bekämpfung der lebensbedrohlichen Entzündung im Krankenhaus und weiteren schmerzvollen Monaten, waren die Entzündungswerte wieder sehr hoch. Dabei wurde festgestellt, daß ein tischtennisgroßer Gallenstein vorhanden ist, der samt Galle entfernt wurde, was nicht so einfach war, weil sich Galle und Bauchspeicheldrüse gegenseitig entzündet hatten.

Nach weiteren Monaten, wieder hohe Entzündungwerte, die vom Bauchspeichelkopf herkommen sollen. Es hat sich eine 13 cm große Zyste gebildet, die auf den Zwölffingerdarm drückt und somit mein Vater kaum bis gar keine Nahrung aufnehmen kann. Er bekommt Nahrung über den Tropf und kann ab und zu einen 1/2 Teller Suppe zu sich nehmen. Angedacht ist die Zyste, die die Stoffe, die über den zugeschwollenen (weil entzündlichen) Bauchspeichelkopf nicht abfließen können, abfließen zu lassen, was aber ein Problem ist, weil die Zystenhaut extrem dünn ist. Nach Gewichtszunahme und Stärkung soll er dann im November den Bauchspeicheldrüsenkopf entfernt bekommen, sodaß die Entzündungen aufhören sollen. Ich bin seit 12 Jahren Veganer, aber die Umstellung auf pflanzliche Kost bereitet meinen Vater Schwierigkeiten, da er Bauchschmerzen bekommt und bei einer Reha ihm gesagt wurde, daß pflanliche Nahrung schwerer verdaulich ist und seinen Verdauungsapparat ihn zusätzlich belasten würde. Aus diesem Grund ist er auch keine Gemüsesuppen. Das alles zieht sich jetzt über 3 Jahre hin, mein Vater ist sehr geschwächt, auch durch andere Komplikationen und Krankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Bluthochdruck und Medikamenteneinnahme (über 7 Medikamente). Ich weiß leider nicht weiter und ich würde mich über einen Rat sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen, Dan.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dan
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Bitte um Rat.
Es ist verständlich, dass Sie sich um Ihren Vater sorgen. Doch kann hier ein Rat aus der Ferne kaum helfen, da wir weder Ihren Vater noch seine Situation noch seinen körperlichen Zustand noch seine Ernährung vor seiner Erkrankung etc. kennen. Er müsste aus eigener Motivation einen ganzheitlich arbeitenden Therapeuten aufsuchen bzw. einen solchen um Hilfe bitten.
Gerne teilen wir Ihnen jedoch mit, dass eine Suppe aus püriertem gedünstetem Gemüse mit etwas Kokosöl verfeinert selbstverständlich äusserst leicht verdaulich ist - gerade für geschwächte Menschen. Die Aussage "pflanzliche Nahrung ist schwerer verdaulich" ist falsch bzw. nicht ordentlich erklärt. Natürlich ist ein Vollkornbrot - wenn es zusätzlich noch geschlungen und nicht richtig gekaut wird - schwer verdaulich und nicht für Kranke geeignet.

Aber sogar ein roher Kohlkopf muss nicht unbedingt schwerer verdaulich sein als z. B. Hüttenkäse. Wer pflanzliche Nahrung ausgiebig kaut oder sogar püriert (Stichwort "grüne Smoothies" kann diese sehr gut verdauen.

Tierische Nahrung hingegen belastet den Organismus oft mit einem Übermass an Stoffwechselabfallprodukten, die gerade kranke Menschen gar nicht brauchen können. Auch ist die Verträglichkeit gegenüber Milchprodukten sehr individuell geartet. Manche Menschen können erst gesund werden, wenn sie Milchprodukte meiden, andere vertragen sie sehr gut.

Gemüsesäfte beispielsweise oder auch Grassäfte gehören zur pflanzlichen Nahrung und es gibt nicht wenige Menschen, die mit deren Hilfe dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen sind.

Sie sehen, es gibt also sehr viele Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt, so dass es wirklich gut wäre, wenn Ihr Vater - aus eigenem Antrieb! - nach weiteren Informationen und Möglichkeiten forschen würde, um seinen Heilprozess zu fördern - zumal man bei einer so schweren Entzündung wirklich alle Bereiche der ganzheitlichen Therapie abdecken müsste.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maike
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 12:03
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, einem Bekannten von mir wurde - wenn ich das richtig verstanden habe - vor ca. einem dreiviertel Jahr die Bauchspeicheldrüse wegen Krebsbefall entfernt. Er hat danach radikal seine Ernährung umgestellt, lebt inzwischen vegan und vor allem länger, als seine Ärzte glaubten. Er vergewissert sich regelmäßig mit Indikatorstreifen, dass sein Körpermillieu baisich ist. Er verliert allerdings kontinuierlich Gewicht und kommt langsam in einen kritischen Bereich. Haben Sie noch Tipps für uns, was wir bei der Ernährung speziell beachten sollten und wie wir eine Gewichtszunahme unterstützen können? Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Mit besten Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Bei jeder Erkrankung gibt es verschiedene Stadien und darüber hinaus einen bei jedem Betroffenen ganz anderen Verlauf. Wo in diesem Zusammenhang Ihr Bekannter gerade steht und vor allem, was er schon weiss und berücksichtigt, können wir aus der Ferne natürlich nicht erkennen. Auch kann es für die Gewichtsabnahme unterschiedliche Gründe geben.

Wurde die Bauchspeicheldrüse samt Krebs vollständig entfernt? Dann kann die Gewichtsabnahme mit einem Insulinmangel oder einer Störung der Verdauung aufgrund der fehlenden Verdauungsenzyme zusammenhängen. Hier müsste dann eine Anpassung der Medikation vorgenommen werden.

Bei der veganen Ernährung nun kommt es darauf an, wie diese zusammengestellt wird. Oft ist eine vegane Ernährung fett- und proteinarm und gleichzeitig kohlenhydratreich, was bei einem Gewichtsverlust nicht vorteilhaft ist. Sicher weiss Ihr Bekannter, dass die sog. mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Fette) ohne Fett verdauende Enzyme resorbiert werden können, so dass er diese Fette für die Fettversorgung nutzen könnte. MCT-Fette gibt es als reine MCT-Fette zu kaufen. MCT-Fette sind zu 60 Prozent auch in naturbelassenem Kokosöl enthalten.

Wenn Verdauungsstörungen mit Resorptionsstörungen vorliegen (wie das nach der BSD-Entfernung oft der Fall ist), dann kann natürlich auch ein Vitaminmangel an der Gewichtsabnahme mitbeteiligt sein, da manche Vitamine u. a. am Aufbau von körpereigenen Eiweissen beteiligt sind.

Falls der Krebs jedoch weiter aktiv ist und - evtl. gemeinsam mit Metastasen - zur krebsbedingten Auszehrung führt (deren molekulare Ursache zum derzeitigen Stand der Wissenschaft noch nicht einmal geklärt ist), dann sind spezielle Ernährungstipps sicher nicht allein hilfreich, sondern müssen in das ganzheitliche Konzept einer Krebstherapie integriert werden.

Was unserer Meinung nach in der heutigen - auch in der als gesund bezeichneten Ernährung - fehlt, sind grüne, vitalstoffreiche Blattgemüse mit jenen antioxidativ wirksamen sekundären Pflanzenstoffen, die es in anderen Lebensmitteln kaum mehr gibt. Wenn also diese grünen Blattgemüse, am besten noch in Form von Wildpflanzen, in frisch gepresste Säfte oder grüne Smoothies verwandelt werden, dann kann deren täglicher Verzehr im Körper sehr viel bewegen. Mehr Informationen dazu finden Sie z. B. hier.

Liebe Grüsse und für Ihren Bekannten gute Besserung
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
karlomann
geschrieben am: montag, 16. april 2012, 13:31
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs und Schwarzkümmelöl wäre es gut, weitere Informationen zu haben. Kann man den Wirkstoff Thymochinon isoliert einnehmen oder nur mit dem Schwarzkümmelöl? Wie wären Einnahmedosis, Einnahmedauer, Einnahme vor, zu, nach oder unabhängig von den Mahlzeiten? Welches Schwarzkümmelöl wäre vor diesem Hintergrund empfehlenswert?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo karlomann,
vielen Dank für Ihre Mail.
Thymochinon ist - unseres Wissens nach - nicht isoliert erhältlich, zumindest nicht als Nahrungsergänzungsmittel. Hinsichtlich des Schwarzkümmelöls sind uns keine Studien bekannt, die die genaue Dosierung bei den einzelnen Anwendungsgebieten des Schwarzkümmels angeben würden, so dass man sich hier auf Erfahrungsberichte und Beobachtungen stützt.

Bei Asthma beispielsweise zeigten sich Erfolge, wenn täglich zwei bis drei Kapseln mit Schwarzkümmelöl genommen wurden. Hinsichtlich der tumorhemmenden Wirkung sind bislang nur Untersuchungen an Tieren und Zellkulturen durchgeführt worden, so dass auch hier keine konkreten Dosierungsvorschläge vorliegen.

Da es sich beim Schwarzkümmelöl jedoch auch um ein Lebensmittel handelt, das gut schmeckt und einfach einzusetzen ist, kann man das Öl gemeinsam mit anderen bekannten bei Krebs wirksamen Lebensmitteln (Kohlgemüse) täglich in die Ernährung integrieren. So passt das Öl z. B. sehr gut zu Weisskohlgemüse, indem man einfach nach dem Kochen über einen kleinen gehobelten Weisskohlkopf (oder auch über Kohlsalat) 3 EL Schwarzkümmelöl gibt. Auch kann man aus den gemahlenen Samen einen Tee herstellen, der die Wirkung des Öls noch verstärken soll.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weitere themenrelevante Artikel:

Die Bauchspeicheldrüsenschwäche – Immer wieder Blähungen

(Zentrum der Gesundheit) – Die Bauchspeicheldrüsenschwäche ist weiter verbreitet, als man glaubt. Wenn Sie an rätselhaften Blähungen, Bauchkrämpfen, dünnem Stuhl und aufgetriebenem Leib noch Stunden nach dem letzten Essen leiden, dann könnten Sie von einer Bauchspeicheldrüsenschwäche betroffen sein. Die Diagnose jedoch ist einfach, und die Therapie führt meist schnell zu einer Besserung der Symptome. Bei Blähungen und den übrigen genannten Beschwerden ist daher nicht nur an die Galle oder ein Darmproblem zu denken, sondern immer auch an die Bauchspeicheldrüse.

weiterlesen

 

Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

weiterlesen

 

Anthocyane schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Anthocyane sind sekundäre Pflanzenstoffe, sog. Bioflavonoide, die in blauen, violetten, roten oder blauschwarzen Gemüsearten und Früchten vorkommen. Sie gehören zu den kraftvollsten Antioxidantien der Natur und schützen unsere Zellen vor Alterung und Entartung. Halten Sie beim Einkauf die Augen also offen nach blauen und roten Früchten und Gemüsen.

weiterlesen

 

Blasenkrebs durch Fleisch

(Zentrum der Gesundheit) - Zahlreiche Studien legen den Verdacht nahe, dass die Entstehung von Blasenkrebs umso wahrscheinlicher wird, je mehr gegrilltes und gebratenes Fleisch man isst. Es zeigte sich, dass häufiger Fleischverzehr – besonders wenn das Fleisch gut durchgebraten oder anderweitig bei hohen Temperaturen zubereitet wurde – das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, deutlich erhöhte.

weiterlesen

 

Frauen, die stillen, bekommen seltener Brustkrebs

(Zentrum der Gesundheit) - Frauen die Ihre Kleinkinder stillen besitzen ein deutlich niedrigeres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das Stillen hat auf die Gesundheit der Mütter langfristig äusserst positive Auswirkungen.

weiterlesen

 

Die Kraft von Brokkoli mit Sprossen steigern

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist mittlerweile bekannt, dass Brokkoli bestimmte Inhaltsstoffe enthält, die äusserst wirksame krebsbekämpfende Eigenschaften besitzen. Doch wussten Sie, dass man die Wirkung von Brokkoli noch verstärken kann, wenn man ihn in Kombination mit bestimmten Lebensmitteln verzehrt? Studien, die im Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bestätigen eine solche Wirkungssteigerung. Erfahren Sie hier, wie man Brokkoli lecker zubereiten kann und gleichzeitig besonders gut von seiner Wirkung profitieren kann.

weiterlesen

 

Übelkeit wegen der Chemotherapie

(von H. Vogel) - Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

weiterlesen

 

Der Mythos vom Brustkrebs-Gen

(Zentrum der Gesundheit) - Oder warum der Einfluss von Genen auf Brustkrebs so winzig klein ist. Brustkrebs und viele andere Krankheiten sollen sich – aufgrund bestimmter Gene – hartnäckig in der Familie halten und immer wieder – von Generation zu Generation – für denselben Schrecken sorgen. Eine neue Untersuchung hat diese Theorie in Frage gestellt und stattdessen entdeckt, dass nicht der Krebs vererbt wird, sondern eher die Verhaltens- und Ernährungsweisen, die schliesslich zum Krebs führen können.

weiterlesen

 

Der wirkliche Sinn des Brustkrebsmonats

(Zentrum der Gesundheit) - Im Brustkrebsmonat Oktober wird in vielen Aktionen und Projekten über Brustkrebs informiert - so sollte man meinen. Der eigentliche Grund dieses Events wird jedoch immer offensichtlicher: Statt über Methoden der Vorbeugung aufzuklären nutzt man die Gelegenheit, neue Diagnostik- und Behandlungsmodelle vorzustellen und versucht gleichzeitig, möglichst viele Frauen für Mammographien und andere Früherkennungsprogramme zu begeistern.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Garten-Wolfsmilch – Heilpflanze gegen Hautkrebs

(Zentrum der Gesundheit) – Heilpflanzen werden nach wie vor häufig unterschätzt – so auch die Garten-Wolfsmilch. Nur in wenigen Gärten lässt man sie gewähren. Meist wird sie als Unkraut bezeichnet und vernichtet. Forschungen jedoch liefern Hinweise dafür, dass der Saft der Garten-Wolfsmilch bestimmte Arten von Hautkrebs heilen kann. Auch bei Asthma und Warzen soll sie hilfreich sein. Es ist also nicht immer sinnvoll, alles auszureissen, was nicht selbst gepflanzt ist. Nur allzu oft wirft man gerade das auf den Kompost, was einen heil und gesund machen könnte.

weiterlesen

 

Hautkrebs durch Antibiotika

(Zentrum der Gesundheit) - Die Sonne allein macht noch keinen Hautkrebs. Viele weitere Faktoren müssen hinzukommen, um Hautzellen bösartig werden zu lassen: Antibiotika zum Beispiel. Manche Antibiotika können nämlich zu einer höheren Sonnenempfindlichkeit der Haut führen und die körpereigenen Schutzmechanismen gegen Krebs ausser Gefecht setzen. Das Krebsrisiko steigt – meist ohne dass die Patienten darüber informiert wären. Achten Sie darauf, wenn Sie Antibiotika verschrieben bekommen!

weiterlesen

 

Hitzewallungen reduzieren Brustkrebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Viele Frauen leiden unter Hitzewallungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Rasch werden Ärzte aufgesucht, Medikamente geschluckt und - wenn alles gut geht - verschwinden die Hitzewallungen. Was aber wäre, wenn Hitzewallungen einen biologischen Sinn hätten? Was wäre, wenn Hitzewallungen deshalb vom Körper produziert werden, um die Entstehung von Brustkrebs zu verhindern?

weiterlesen

 

Kartoffelchips mit Krebsrisiko

(Zentrum der Gesundheit) - Forscher entdeckten erstmals 2002, dass Acrylamid gesundheitliche Schäden verursacht. Sie fanden heraus, dass Acrylamid sich in großen Mengen bildet, sobald stärkehaltige Nahrungsmittel frittiert, gebacken, gegrillt oder geröstet werden.

weiterlesen

 

Krebs aus alternativer Sicht

(Zentrum der Gesundheit) - Jeden Tag werden in Deutschland eine Vielzahl von Menschen mit der Diagnose Krebs konfrontiert. Meist sind die Betroffenen und deren Angehörigen nicht darauf vorbereitet, und die Nachricht wirkt wie ein Schock.

weiterlesen

 

Krebs durch Atomkraft

(Zentrum der Gesundheit) - Der Sprecher der Ulmer Ärzteinitiative, Reinhold Thiel, kritisiert das Bundesumweltministerium (BMU) und die Strahlenschutzbehörde wegen ihrer mangelhaften Informationspolitik. Es ist bekannt, dass dem Umweltministerium die ausführliche Bewertung der Studie "Kinder um Kernkraftwerke" (KiKK-Studie) schon seit Wochen vorliegt, ohne dass die Öffentlichkeit über deren vermutlich äußerst brisanten Inhalt informiert wird.

weiterlesen

 

Krebs durch Fleischverzehr

(Zentrum der Gesundheit) - Eine gross angelegte amerikanische Studie hat weitere Beweise zu Tage gebracht, die den Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch und einem erhöhten Krebsrisiko aufzeigt.

weiterlesen

 

Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail

(Charu Bahri) - Während das Interesse an einer biologisch-organischen Ernährung inzwischen sehr gross ist, fehlt dieses Bewusstsein bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten noch fast vollständig. Hinzu kommt, dass die chemischen, oft krebserregenden Inhaltsstoffe nicht einmal auf der Verpackung deklariert sind.

weiterlesen

 

Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

weiterlesen

 

Krebs: Statistiken werden geschönt

(Zentrum der Gesundheit) - Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

weiterlesen

 

Krebs und seine Vorbeugung

(Nexus-Magazin) - Krebs war früher eine seltene Krankheit, die nur einen geringen Prozentsatz der Menschen betraf. Um die Jahrhundertwende starben nur wenige Menschen an Krebs. Doch heutzutage ist Krebs so weit verbreitet, dass fast jeder einen Verwandten hat, der an Krebs leidet. Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme mehr dar; Krebs ist stattdessen zu einer der häufigsten Erkrankungen unserer Zeit geworden.

weiterlesen

 

Krebs - und grüner Tee!

( Von Dr. med. Matthias Rath) - Offenbar bedurfte es des Selbstversuches eines Heidelberger Universitäts-Professors, der sich selbst mit grünem Tee heilte, um die Bedeutung der darin enthaltenen hochwirksamen Naturstoffe im Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten zum Durchbruch zu verhelfen.

weiterlesen

 

Krebs vorbeugen statt behandeln

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder wird verkündet, dass Krebs unheilbar sei. Die Krebs-Top-Ten-Liste zählt jene Krebsarten auf, die sich in ihrer Gefährlichkeit gegenseitig übertreffen. Je weiter oben eine Krebsart in dieser Liste steht, umso bösartiger gilt sie und umso weniger Überlebenschancen soll es bei dieser Krebserkrankung geben. In Wirklichkeit jedoch beweist diese Top-Ten-Liste nicht die generelle Unheilbarkeit dieser Krebsarten, sondern lediglich die Unfähigkeit der Schulmedizin, diese Krebsarten zu heilen oder auch nur sie vorzubeugen.

weiterlesen

 

Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

weiterlesen

 

Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

weiterlesen

 

Mammographie – Experten raten ab

(Zentrum der Gesundheit) – Mammographien galten jahrelang als Nonplusultra in der Brustkrebsvorsorge. Je öfter frau eine Mammographie durchführen liess, umso sicherer und umso weiter vom Brustkrebs entfernt fühlte sie sich. Skeptiker gab es natürlich immer. Heute aber wird von vielen Experten ganz konkret von häufigen Mammographien zur Krebsvorsorge abgeraten. Ja, es heisst sogar, dass Mammographien mehr Nachteile als Vorteile bieten. Und Krebs vorbeugen oder heilen können Mammographien natürlich sowieso nicht. Im Gegenteil: Die Krebsgefahr könnte dadurch steigen…

weiterlesen

 

Mammographie? Besser nicht

(Zentrum der Gesundheit) - Ein dänisches Forscherteam stellte fest, dass die Gefahr, an Brustkrebs zu sterben, um so geringer wird, je seltener sich Frauen einer Mammographie unterziehen. Die verstärkt stattfindenden Mammographien hatten keinerlei positive Effekte.

weiterlesen

 

Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

(Zentrum der Gesundheit) - Kann Backpulver (Natron) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

weiterlesen

 

Mistel-Therapie bei Krebs

Die Mistel-Therapie ist in Deutschland eine der bei Krebserkrankungen am häufigsten eingesetzten komplementär-medizinischen Therapien. Seit Anbeginn gibt es etliche Untersuchungen und Analysen zum Einfluß von Mistelextrakten (VAE) auf das Tumorwachstum.

weiterlesen

 

Strahlentherapie verursacht zusätzliches Leid

(Zentrum der Gesundheit) - Ein wesentlicher Anteil von Patienten mit Krebs im Endstadium profitiert - laut einer aktuellen Studie - nicht von einer palliativen Strahlentherapie, und das, obwohl die Betroffenen oft einen Grossteil ihrer verbleibenden Lebenszeit mit einer solchen Bestrahlung verbringen.

weiterlesen

 

Prostatakrebs - Kein Grund zur Panik

(Zentrum der Gesundheit) - Selbst wenn kein einziger Mann mit Prostatakrebs im Frühstadium jemals behandelt werden würde, wäre eine 97%-ige Überlebensrate gegeben. So lautet das Ergebnis einer Studie, die von schwedischen Forschern durchgeführt und in der Zeitschrift des Nationalen Krebsinstituts der USA veröffentlicht wurde.

weiterlesen

 

Schilddrüsen-Entfernung bei Krebs fragwürdig

(Zentrum der Gesundheit) - Die Entfernung der Schilddrüse scheint bei Schilddrüsenkrebs keinen besonderen Nutzen mit sich zu bringen. Wissenschaftler stellten fest, dass Betroffene eine durchschnittlich identische Lebenserwartung hatten - egal, ob sie sich einer Schilddrüsenoperation unterzogen oder nicht. Ja, es zeigte sich bei Autopsien sogar, dass Menschen, die aus ganz anderen Gründen verstorben waren, nebenbei auch Schilddrüsenkrebs hatten, der zu Lebzeiten offenbar keinerlei Probleme und schon gar nicht den Tod der Verstorbenen verursacht hatte.

weiterlesen

 

Studie: Brustkrebs durch BH

(Zentrum der Gesundheit) - Ist es möglich, dass das Tragen eines BHs Brustkrebs verursachen kann? Studien zeigen, dass diese Möglichkeit tatsächlich besteht, denn durch das regelmässige Tragen eines Büstenhalters wird die Lymphdrainage unterbunden, und dadurch das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, stark erhöht.

weiterlesen

 

Thermographie in der Medizin

(Zentrum der Gesundheit) - Die Thermographie ist eine hochtechnologische Methode, die Wärmefelder bildlich darstellen kann und sich daher besonders gut für die Ermittlung von Entzündungen im Körper eignet. Die Thermographie kann zudem als effektive Alternative zur gefährlichen Mammographie bei der Aufspürung von aktiven Bereichen, in denen sich Krebszellen bilden, eingesetzt werden.

weiterlesen

 

Brustkrebs: Unnötige Brustamputationen durch MRM-Scans

(Zentrum der Gesundheit) - Moderne Magnet-Resonanz-Verfahren (MRM = Magnet-Resonanz-Mammographie) sind so empfindlich, dass sie bei der Untersuchung der Brust häufiger fündig werden als nötig. Im Fachmagazin British Medical Journal schrieb der irische Onkologe und Facharzt für Chirurgie Dr. Malcolm Kell, dass Brust-MRM-Scans oft zu unnötigen Operationen einschliesslich der Entfernung von Brüsten führten. Im Nachhinein stelle sich nicht selten heraus, dass manche der zuvor als aggressiv diagnostizierten Tumoren völlig harmlos waren.

weiterlesen

 

Überdiagnosen bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen leiden an Krebs. Die Frage ist aber, nimmt die Zahl der an Krebs erkrankten Menschen tatsächlich zu oder liegt es lediglich an den heutzutage immer ausgefeilteren Untersuchungsmethoden? Methoden, denen keine noch so klitzekleine Krebszelle entgeht. Methoden, die zu frühzeitigen Krebsdiagnosen führen, obwohl der betroffene Mensch unter Umständen – ohne diese Untersuchung – in seinem ganzen Leben nie etwas von seinem Krebs gemerkt hätte. Solche sog. Überdiagnosen sind häufiger als man vielleicht denken mag.

weiterlesen

 

Vitamin C im Kampf gegen Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Dass Vitamin C vor Krebs schützen kann, ist bekannt. Über den Mechanismus dieser Schutzwirkung jedoch herrschte noch Unklarheit. Jetzt entdeckten neuseeländische Forscher, wie Vitamin C im menschlichen Körper das Wachstum von Tumorzellen hemmen kann.

weiterlesen

 

Vorsicht mit Blutdruck-Medikamenten

(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.

weiterlesen

 

Was Massenmedien über Krebs im Endstadium verschweigen

(Zentrum der Gesundheit) - Massenmedien berichten gerne und viel über schulmedizinische Krebstherapien. Sie konzentrieren sich dabei auf (zweifelhafte) Erfolgsmeldungen und neue angeblich vielversprechende Medikamente oder Therapien. Über die Vorgänge auf den Palliativstationen jedoch wird lieber geschwiegen.

weiterlesen

 

Diabetes | Symptome und Ursachen dieser Zuckerkrankheit

(Zentrum der Gesundheit) - Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

weiterlesen

 

Krebs liebt Zucker (Fructose)

(Zentrum der Gesundheit) - Krebszellen ernähren sich bekanntlich gerne von Zucker. Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker.

weiterlesen

 

Nüsse schützen Bauchspeicheldrüse und Herz

(Zentrum der Gesundheit) - Nüsse sind eine Wohltat für Ihr Herz und Ihre Blutgefässe. Bereits mehrere Portionen Nüsse in der Woche bieten Ihnen einen Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Der regelmässige Verzehr von Nüssen kann aber auch Ihr Risiko für Diabetes und nachweislich sogar das für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren. Genauso schützen Nüsse auch die Prostata sowie den Darm vor Krebs, insbesondere den Dickdarm. Es lohnt sich also wirklich, immer ein Tütchen Nüsse bei der Hand zu haben. Alles rund um die leckeren Nüsse erfahren Sie bei uns.

weiterlesen

 

Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose

(Zentrum der Gesundheit) – Millionen Menschen, die sich in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterziehen mussten, hatten gar keinen Krebs, berichtet das National Cancer Institute. Über- und Falschdiagnosen waren der Grund dafür, dass unzählige Menschen – vom Diagnoseschock abgesehen – die furchtbaren Qualen von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung über sich ergehen lassen mussten, ohne tatsächlich krank zu sein. Über- und Falschdiagnosen werden vom US-amerikanischen Krebsforschungszentrum als die beiden Hauptgründe für die grassierende Krebsepidemie bezeichnet.

weiterlesen

 

Pankreaskrebs – Geschichte einer Heilung

(Zentrum der Gesundheit) – Pankreaskrebs (Krebs der Bauchspeicheldrüse) gilt als einer der aggressivsten Krebsarten überhaupt. Die Schulmedizin gibt Betroffenen kaum Hoffnung. Hoffnung dagegen machen Erfahrungsberichte von Menschen, die den Pankreaskrebs besiegt haben. Kathryn Hahn aus Texas gehört zu diesen Menschen. Nach mehreren Chemotherapien war sie dem Tode geweiht, wandte sich dann mit letzter Kraft ganzheitlichen Methoden zu – und wurde geheilt.

weiterlesen

 

Mit Capsaicin schlank und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Capsaicin ist der scharfe Stoff aus Cayenne Pfeffer. Die Schärfe schmeckt nicht nur, sie ist auch gesund. Seit einigen Jahren ist die Wissenschaft den gesundheitlichen Vorteilen des Cayenne Pfeffers auf der Spur. Im Mittelpunkt der Forschung stehen dabei gleich mehrere Capsaicin-Eigenschaften: Capsaicin bekämpft Krebs, verdünnt das Blut, schützt den Magen, senkt den Blutzucker und ist gleichzeitig ein mächtiges Antioxidans. Capsaicin gilt ferner als Fatburner, der Ihnen hilft, Ihr Gewicht zu halten.

weiterlesen

 

Reishi – Der Pilz des ewigen Lebens

(Zentrum der Gesundheit) – In China und Japan wird der Heilpilz namens Reishi bereits seit Tausenden von Jahren hoch geschätzt und gilt bis heute als Symbol des Glücks und der Unsterblichkeit. Ob Leberleiden, Allergien, Entzündungen, Herzerkrankungen oder Krebs: Es gibt kaum einen anderen Heilpilz, der so vielfältig eingesetzt werden kann. Doch welche Wirkstoffe sind dafür verantwortlich? Was ist bei der Anwendung zu beachten? Wie wird Reishi-Tee zubereitet und auf welche Weise kann aus dem Reishi ein Extrakt oder ein Sirup hergestellt werden? Folgen Sie uns in die Welt des sagenhaften Reishi Heilpilzes!

weiterlesen

 

Vitamin-D-Mangel fördert Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Vitamin D hat einen weitaus grösseren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen. In jüngster Zeit erscheinen immer mehr Veröffentlichungen von Studien, die darauf hinweisen, wie sehr Vitamin D Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Neu ist die Beobachtung, dass ein Vitamin-D-Mangel auch ein Hinweis dafür sein könnte, wie bösartig ein Tumor ist. Beobachtet und analysiert wurde dies anhand einer Gruppe von Männern, die bereits an Prostata-Krebs erkrankt waren.

weiterlesen

 

Darmbakterien zur Vorbeugung von Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Der Zustand der Darmbakterien (Darmflora) ist ein wichtiger Massstab für die Krankheitsanfälligkeit eines Menschen. Je kränker die Darmflora, desto schwächer das Immunsystem und desto wahrscheinlicher Krankheiten aller Art. Eine gesunde Darmflora stärkt jedoch nicht nur das Immunsystem, sondern wirkt überdies entzündungshemmend, so dass sie insbesondere vor chronischen Krankheiten schützen kann. Wie eine Studie nun zeigte, gehört auch Krebs zu den Krankheiten, die verhindert werden können, wenn die Darmbakterien gesund und munter sind.

weiterlesen

 











Classic Clean - Darmreinigung 1
Classic Clean - Darmreinigung 1
statt EUR 68,70
EUR 59,90 Classic Clean - Darmreinigung 1






Acerola-Kirsche
Acerola-Kirsche
EUR 19,90 Acerola-Kirsche


Bio Kokosöl 1L
Bio Kokosöl 1L
EUR 21,00 Bio Kokosöl 1L


B-Vitamin MIX
B-Vitamin MIX
EUR 17,90 B-Vitamin MIX
















Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur
Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur
statt EUR 48,05
EUR 39,90 Darmfloraaufbau light - 1 Monats Kur


Darmfloraaufbau komplex-3 Monats Kur
Darmfloraaufbau komplex-3 Monats Kur
statt EUR 114,20
EUR 99,90 Darmfloraaufbau komplex-3 Monats Kur


















































Linusit - Leinaktiv - Bio - 500g
Linusit - Leinaktiv - Bio - 500g
statt EUR 12,95
EUR 11,65 Linusit - Leinaktiv - Bio - 500g




























Darmbakterien mit Inulin - 90 Kapseln
Darmbakterien mit Inulin - 90 Kapseln
statt EUR 84,90
EUR 64,90 Darmbakterien mit Inulin - 90 Kapseln














Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln
statt EUR 32,90
EUR 22,90 Probiotika in Bio-Qualität - 30 Kapseln