Rheuma


Rheuma liegt in der Regel eine Übersäuerung des Körpers zu Grunde. Dieses Krankheitsbild manifestiert sich ausschließlich in einem übersäuerten Milieu.

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letzte Aktualisierung am 18.10.2013  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Rheuma

Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.

Rheuma

Rheuma - eingeschränkte Bewegung verringert die Lebensqualität

Rheuma ist der Überbegriff einer Vielzahl entzündlicher Krankheiten. Der so genannte rheumatische Formenkreis umfasst

  • Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen entzündlicher Art (z.B. Polyarthritis, Spondylitis),
  • Gelenk- und Wirbelsäulenveränderungen degenerativer Art (z.B. Arthrose, Spondylosen),
  • entzündliche und nichtentzündliche Krankheiten der Weichteile sowie
  • systemische Bindegewebs- und Gefäßerkrankungen (Kollagenosen, Vaskulitiden) und
  • Manifestationen von Stoffwechselkrankheiten (z.B. Gicht) wie von Morbus Bechterew oder bestimmter Gelenk- und Weichteilerkrankungen, die durch Verschleiß hervorgerufen werden.

Schlecht funktionierender Bewegungsapparat

Meistens leiden die Rheuma-Patienten an Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates; zum Beispiel an Gelenken und Knochen. Bei vielen Betroffenen stellen sich zudem häufig Müdigkeit, Konzentrationsschwäche sowie neurologische Begleiterscheinungen, wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Extremitäten, ein. In einigen Fällen kommen noch Fieber oder schmerzhafte Entzündungen hinzu.

Kinder werden von Rheuma nicht verschont

Nicht nur ältere Menschen sind von Rheuma betroffen. Selbst Kinder und Jugendliche können an Rheuma erkranken. Einer rheumatischen Erkrankung liegt immer eine Übersäuerung des Körpers zu Grunde, denn nur in einem übersäuerten Körpermilieu kann sich dieses Krankheitsbild manifestieren. Daher sollte die erste und wichtigste Maßnahme, dem Rheuma zu entgegnen, die Veränderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sein, um einer permanenten Übersäuerung entgegen zu wirken.

Mit Kalzium gegen die Übersäuerung

Mit Hilfe von hochwertigen organischen Mineralstoffkomplexen lassen  sich die Calciumspeicher und die Depots für andere Mineralstoffe und Spurenelemente wieder auffüllen. Diese Reserven benötigt der Körper, um der Säureflut Herr zu werden. Calcium, Magnesium und andere basenaktive Mineralstoffe binden die schädlichen Säuren, so dass sie anschließend über die Nieren ausgeschieden werden können.

 


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Geschlossen...

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Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

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Ramona
geschrieben am: mittwoch, 23. oktober 2013, 14:47
eMail-Adresse hinterlegt

Bei meiner Tochter wurde im Alter von 16 Jahren dieses Jahr RA diagnostiziert. Seit einem Monat haben wir die Ernährung auf vegan umgestellt und alle schulmedizinischen Medikamente abgesetzt. Dafür nimmt sie nun Vitamin D3, HarpagoMed,DigevitLiv52 und Sango Meereskorallen. Bei letzterem bekundet meine Tochter, dass es zu vermehrtem unangenehmen Stuhlgang führt. Gibt es dafür eine Alternative? und würden sie noch etwas hinzu/wegnehmen? Seit wir die ganze Umstellung vorgenommen haben geht es ihr besser, die Schmerzen sind handelbarer geworden. Danke für ihre Auskunft. Ramona




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ramona
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir freuen uns, dass es Ihrer Tochter schon besser geht :-)
Ist sich Ihre Tochter sicher, dass sich die abführende Wirkung aufgrund der Einnahme der Sango Meeres Koralle ergibt? Normalerweise wirkt die Sango Meeres Koralle gerade in Kombination mit Vitamin D3 Durchfällen entgegen, führt also im Allgemeinen nicht zu den von Ihnen beschriebenen Beschwerden.

Sehr viel eher könnte das HarpagoMed den Stuhl verdünnen oder auch ganz besonders das Liv52. Denken Sie auch daran, dass die abführende Wirkung auch zeitversetzt auftreten kann (z. B. erst nach 8 Std.) und man daher vielleicht meint, dass die eben eingenommene Sango Meeres Koralle zu Durchfall führt, es aber stattdessen die verzögerte Wirkung der anderen Produkte ist.

Wenn sie dennoch eine Alternative ausprobieren möchte, dann evtl. die calciumhaltige Alge Lithothamnium calcareum. Doch ist darin das Calcium-Magnesium-Verhältnis, das in der Sango Meeres Koralle so ausgewogen bei 2 : 1 liegt, nicht so ideal und liegt bei 6 : 1.

Konkrete Tipps möchten wir Ihrer Tochter anhand der wenigen uns vorliegenden Daten nicht geben. Dies sollte ihr persönlicher ganzheitlicher Therapeut tun, der Ihre Tochter und ihren Zustand gut kennt und daher genau weiss, was Ihre Tochter braucht :-)

Allgemeine Hinweise zur ganzheitlichen Therapie der Rheumatoiden Arthritis finden Sie jedoch auch hier.
Viele Grüsse und weiterhin alles Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 22. april 2012, 16:17
eMail-Adresse hinterlegt

Bei mir wurde Polymyalgie rheumatika diagnosziziert. Das wird schulmedizinisch mit Cortison behandelt. Zusätzlich behandelt mich mein homöopathischer Arzt mit Wobenzym und Formica D3 sowie Heileurhythmie. Wie soll ich mich ernähren, kennen Sie eventuell zusätzliche Möglichkeiten, diese Krankheit zu bekämpfen? Für Ihre Bemühungen danke ich herzlich und grüsse freundlich




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Polymyalgia rheumatica ist eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung. Infolgedessen werden im naturheilkundlichen Bereich antientzündliche Massnahmen sowie eine Sanierung des Darmes eingeleitet. Letzteres deshalb, weil der Verdacht besteht, dass Autoimmunerkrankungen ihren Ursprung in einer geschädigten Darmschleimhaut haben können, aber auch aufgrund der Tatsache, dass das Immunsystem zum grossen Teil im Darm lokalisiert ist und mit Hilfe eines Darmfloraaufbaus und einer Heilung der Darmschleimhäute auch das irritierte Immunsystem reguliert werden kann - zumindest so, dass sich nicht noch weitere Autoimmunerkrankungen einstellen können.

Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen mit den bei chronischen Entzündungen einzusetzenden ganzheitlichen Massnahmen:
 

1. Eine basische Ernährung (Informationen dazu finden Sie hier: 

Basische Ernährung

und hier:

Übersicht saure und basische Lebensmittel

2. Eine erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren (z. B. über die Einnahme von Leinöl, Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat, Chiasaat oder Krillöl, während die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren (die meisten Pflanzenöle wie z. B. Sonnenblumenöl, Distelöl) und die Arachidonsäure (tierische Produkte) gemieden werden sollten


3. Eine Darmsanierung, um das Immunsystem in einen Zustand zu versetzen, dass es Entzündungen abbauen kann und um die bei Entzündungen entstehenden Toxine schneller ausleiten zu können:

Wie funktioniert eine Darmreinigung?

4. Eine verstärkte Zufuhr von Antioxidantien, welche die bei Entzündungen entstehenden freie Radikale inaktivieren können (Informationen dazu finden Sie hier:

Antioxidantien

und hier:

Astaxanthin
 

5. Eine Optimierung der Magnesiumversorgung, da Magnesium entzündungshemmend wirkt.

Magnesium gegen Entzündungen

Wie die Magnesiumversorgung optimiert werden kann, erfahren Sie u. a. hier:

Magnesiummangel

Liebe Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

 

wall sylvia
geschrieben am: dienstag, 04. oktober 2011, 09:10
eMail-Adresse hinterlegt

nehme seit 20 jahren kortison, suche nach alternativen.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Wall,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte lesen Sie folgenden Artikel:

Alles zur Athrose und Hilfe dagegen

Dort finden Sie eine Vielzahl von Tipps, die Sie zur Verbesserung von rheumatischen Beschwerden umsetzen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Gelenkgesund
geschrieben am: mittwoch, 22. juni 2011, 19:41
eMail-Adresse hinterlegt
Als ich 1994 mit rheumatoider Arthritis diagnostiziert wurde, nahm ich zuerst brav die Medikamente, die mir mein Rheumatologe verordnet hatte, setzte diese aber später ab, da ich eigene Heilungsübungen für mich entwickelt hatte. Auf die Idee, es könne an einer Übersäuerung liegen kam ich, ehrlich gesagt, damals nicht. Dennoch darf ich mich seit über zehn Jahren als geheilt betrachten. Eine gesunde Ernährung und bei Bedarf natürliches Calzium als Zusatz gegen Übersäuerung gehört heute für mich zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge.
Birthe Hertwig
geschrieben am: dienstag, 20. oktober 2009, 16:17
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrte Mitarbeiter,
der oben angegebene Link "siehe auch Fleischlos hilft bei Rheuma" konnte leider nicht geöffnet werden. Könnten sie mir den Inhalt vielleicht auf anderem Weg zukommen lassen? Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße,


B. Hertwig

Zentrum der Gesundheit:

Der Link wurde scheinbar von dem Betreiber - der NTV - gelöscht

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