Vitamin C-Mangel
Ein Vitamin C-Mangel wirkt sich auf den gesammten Organismus negativ aus. Symptome wie Müdigkeit und Schwäche als auch eine schlechte Wundheilung und eine erhöhte Infektanfälligkeit können auftreten.

Die besten Quellen für dieses Vitamin sind frisches Obst und Gemüse, insbesondere Zitrusfrüchte, Broccoli und Paprika. Der Körper profitiert am meisten von dem Vitamin C-Gehalt dieser Lebensmittel, wenn sie in rohem Zustand verzehrt werden. Durch das Kochen geht ein Teil dieses empfindlichen Vitamins verloren.
Für Menschen, die nicht genügend Obst und Gemüse zu sich nehmen, oder für diejenigen, die bereits einen Nährstoffmangel aufweisen kann es sinnvoll sein, das Vitamin C in natürlicher Form als Nahrungsergänzung zuzuführen.
Vitamin C erfüllt vielfältige Aufgaben im Körper. So ist es beispielsweise an der Synthese von Hormonen, sowie der Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin beteiligt.
Vitamin C ist auch für die Bildung von Kollagen sehr wichtig. Kollagen sorgt für die Elastizität von Haut, Bändern, Sehnen und Blutgefäßen, sowie für die Festigkeit von Zähnen und Knochen. Narbengewebe besteht ebenfalls aus Kollagen, deshalb ist Vitamin C auch für die Wundheilung bedeutend.
Vitamin C verbessert zudem die Eisenaufnahme im Dünndarm, bindet Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Nickel und unterstützt den Körper als hervorragendes Antioxidans dabei, freie Radikale, die zu Zellschäden führen können, unschädlich zu machen.
Ein Mangel an Vitamin C wirkt sich auf den gesamten Körper negativ aus. Ist der Körper beispielsweise nicht mehr in der Lage, in ausreichendem Maße Kollagen herzustellen, so kommt es zu Gewebeschäden. Das beginnt meist bei den kleinsten Blutgefäßen, den Kapillaren. Blutendes Zahnfleisch und kleine rote Flecken unter der Hautoberfläche sind meist die ersten Anzeichen eines Vitamin C-Mangels. Mit der Zeit werden die Symptome zunehmend schwerer, bis hin zur Beeinträchtigung der Körperfunktionen.
Skorbut tritt bei extremem Vitamin C-Mangel auf und war in vergangenen Jahrhunderten ein häufiges Problem bei langen Seereisen. Skorbut tritt oft als Folge einer Mangelernährung auf, die auch durch bestimmte einschränkende Diäten oder Alkoholmissbrauch hervorgerufen werden kann. Da heute Obst und Gemüse ganzjährig verfügbar sind, tritt Skorbut in den Industrieländern nur noch selten auf.
Symptome eines Vitamin C-Mangels können z.B. sein:
Da Vitamin C wasserlöslich ist, und ein Überschuss normalerweise mit dem Urin wieder ausgeschieden wird, sind Überdosierungen selten. Symptome einer Überdosierung sind Übelkeit, Bauchkrämpfe und Durchfall. Auch Nierensteine können durch eine Überdosierung entstehen, allerdings treten diese meist bei Patienten mit bereits vorhandenen Nierenproblemen oder einer Neigung zu Gicht auf.
Je nach Tageszeit hat der menschliche Körper verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Deshalb wird vielfach empfohlen, unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel auch zu verschiedenen Zeiten einzunehmen. Nahrungsergänzungsmittel sollen die Verdauung unterstützen, dem Körper Energie liefern und die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung erleichtern.
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Vitamine und Mineralien können das Brustkrebsrisiko senken, allerdings nur wenn sie natürlichen Ursprungs sind. Wissenschaftler der Ponce School of Medicine im karibischen Inselstaat Puerto Rico berichten von einer aktuellen Studie.
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Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel werden von den Medien in letzter Zeit immer öfter in ein schlechtes Licht gerückt. Sie sind scheinbar nicht nur völlig unnötig, sondern sogar gefährlich. Kein Wunder, denn die meisten dieser angeblich gesunden Pillen werden künstlich hergestellt und haben mit gesunden, natürlichen Vitaminen nichts mehr zu tun. Doch dieses kleine Detail wird oft vergessen. Wie gefährlich sind Vitamine wirklich? Brauchen wir Menschen Nahrungsergänzungsmittel, um unseren Vitaminbedarf zu decken?
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Ungewöhnlich hohe Vitamin-B-Dosen konnten während einer Studie, die im Fachmagazin PLoS One veröffentlicht wurde, das Schrumpfen des Gehirns bei Menschen, die an einer sog. leichten kognitiven Beeinträchtigung (LKB) litten, signifikant verlangsamen sowie die Entwicklung von Demenz nachhaltig bremsen.
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Eine Studie soll die Öffentlichkeit verunsichern. Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die am 28. Februar 2007 im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war. Die Forschungsdaten wurden von den als renommierte Wissenschaftler dargestellten Autoren mit selbst gestrickten Kriterien so lange gefiltert, bis man Material zur Hand hatte, das die gewünschten Ergebnisse stützen würde.
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Beta-Carotin war in den 1990er Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, jedoch zu Unrecht. Als Vitamin-A-Quelle ist die Zufuhr für unseren Organismus unerlässlich und über die Aufnahme von Lebensmitteln, oder über Nahrungsergänzungsmittel in Lebensmittelqualität zugeführt, absolut sicher. Ein Vitamin A-Mangel kann weit reichende gesundheitliche Risiken bergen.
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Vitamin-B12-Mangel ist nicht die Folge einer veganen Ernährung. Manch einer fühlt sich zum Veganismus berufen, wagt aber die Umstellung auf diese Ernährungsweise nicht, weil er oder sie fürchtet, in absehbarer Zeit an einem Vitamin-B12-Mangel leiden zu müssen. Diese Befürchtung scheint jedoch überflüssig zu sein und auf mittlerweile überholten Erkenntnissen zu beruhen.
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Eine Studie, welche die Universität von Oxford in England als Langzeitstudie über einen Zeitraum von fünf Jahren - mit insgesamt 107 Testpersonen - durchgeführt hat zeigt, dass Menschen bei einer unterdurchschnittlichen Versorgung mit dem Vitamin B12 ein sechsfach höheres Risiko, an einer Schrumpfung des Gehirns und infolgedessen an Gedächtnisverlust zu leiden haben, als Personen mit einer ausreichenden Aufnahme dieses Vitamins.
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Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben. Da der menschliche Organismus Vitamin C nicht wie die Pflanzen und Tiere (außer Schimpansen und Meerschweinchen) selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung zugeführt werden. Die besten Vitamin C-Quellen stellen frisches Obst und Gemüse dar.
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Bereits in den 50er und 60er Jahren hat sich der Nobelpreis-Gewinner Linus Pauling ausführlich mit den Auswirkungen von Vitamin C auf unsere Gesundheit beschäftigt. Allerdings wurde seine Arbeit für lange Zeit nicht anerkannt und zum Zeitpunkt seines Todes im Jahre 1994 betrachtete man ihn in Medizinerkreisen größtenteils als Quacksalber. Ähnlich ergeht es derzeit Dr. Matthias Rath, der das Lebenswerk von Linus Pauling fortführt
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In der westlichen Medizin herrscht eine gewisse Doppelmoral, wenn es um die Einschätzung der Wirksamkeit von Vitaminen im Vergleich mit pharmazeutischen Drogen geht. Pharmazeutischen Medikamenten wird anerkannt, dass sie bei höherer Dosierung auch anders wirken können – Vitaminen wird diese Eigenschaft scheinbar nicht zugesprochen. Daher ist es auch kein Wunder, dass die vielen Ergebnisse aus 75 Jahren Forschung über den Erfolg des Einsatzes hoher Dosen von Vitamin C in unterschiedlichsten Therapien weitgehend ignoriert werden.
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Vor einem halben Jahrhundert begann der berühmte Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine letztendlich bahnbrechenden Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Vitamin C. Insbesondere für die Krebsprophylaxe und Krebsbekämpfung waren seiner Meinung nach ungewöhnlich hohe Vitamin-C-Dosen höchst hilfreich und unumgänglich.
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Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit, weil es an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen beteiligt ist. Ein Mangel erhöht das Krankheitsrisiko erheblich - vor allem im Winter, wenn die Sonne in den nördlichen Regionen der Erde zu tief steht für ausreichende UV-Strahlung. Darauf aber ist der Körper angewiesen, denn Vitamin D wird zu rund 90 Prozent durch UV-Bestrahlung der Haut im Körper selbst gebildet.
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Vitamin D könnte – laut einer neuen Studie – bei der Therapie von Multipler Sklerose (MS) außerordentlich hilfreich sein. Dazu muss man sich nicht einmal in Unkosten stürzen, da bereits eine regelmäßige Dosis Sonnenlicht die körpereigene Vitamin-D-Produktion so anregen kann, dass sich die Symptome von Multipler Sklerose damit lindern lassen.
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Während in den letzten Jahren alles Erdenkliche dafür unternommen wurde, um die Sonne als DEN Feind des Menschen bzw. seiner Haut darzustellen, dringt jetzt die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht. Gesundheitsexperten warnen vor dem exzessiven Gebrauch von Sonnenschutzmitteln, weil diese die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels deutlich erhöhen.
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Im Laufe der letzten Jahre wurden immer mehr Stimmen laut, dass eine ausreichende Vitamin D Zufuhr als absolut notwendig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sei. Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass der Körper durch Sonneneinstrahlung selbst bilden kann. Es ist besonders wichtig für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und somit insbesondere für die Zähne und die Knochen.
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Die wenigsten Menschen wissen wie wichtig Vitamin K für ihren Körper ist. Vitamin K kontrolliert nicht nur die Blutgerinnung, es aktiviert auch die Knochenbildung und schützt sogar vor Krebs. Vitamin K hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält unsere Gefässe sauber. Eine ausreichende Aufnahme mit der richtigen Nahrung kann einen Vitamin K-Mangel einfach und natürlich vorbeugen. Schützen auch Sie Ihre Gesundheit mit Vitamin K.
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Mehr und mehr Anzeichen weisen auf einen weit verbreiteten Vitamin-und Mineralstoffmangel in der Europäischen Union hin. In einem kürzlich erschienenen Bericht heißt es zum Beispiel, dass in Großbritannien mittlerweile 3,6 Millionen Menschen an Mangelernährung leiden.
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