Zentrum der Gesundheit
  • Grundschüler mit ADHS im Klassenzimmer
8 min

ADHS natürlich behandeln

Immer mehr Kinder leiden heutzutage an ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit bzw. Hyperaktivitätsstörung) und werden mit umstrittenen ADHS-Medikamenten behandelt. Ist das wirklich nötig? Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bei mehr als 20 Prozent der angeblich an ADHS leidenden Kindern eine falsche Diagnose vorliegt. Auch deuten mehrere Untersuchungen darauf hin, dass ADHS-Symptome häufig auf natürliche Weise gelindert werden können.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner
Aktualisiert: 30 Juli 2022

Kostenlosen Newsletter abonnieren

Mit Ihrer Anmeldung erlauben Sie die regelmässige Zusendung des Newsletters und akzeptieren die Bestimmungen zum Datenschutz.

ADHS: Typische Symptome

In den letzten Jahren erhielten immer mehr Kindern und teilweise auch Erwachsenen die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Die typischen Symptome von ADHS sind:

  1. Mangelnde Aufmerksamkeit, z. B. es fällt schwer zuzuhören, sich zu konzentrieren, bei der Sache zu bleiben, Dinge zu Ende zu bringen - und man lässt sich leicht ablenken
  2. Übermässige Aktivität, z. B. generelle Unruhe und Unausgeglichenheit, Herumzappeln, nicht still sitzen bleiben können, nicht leise bleiben können, Herumlaufen im Unterricht, andere unterbrechen, nicht abwarten können.

ADHS-Diagnose ist nicht einfach

Ob es sich bei diesen Verhaltensweisen jedoch einfach nur um ausgeprägte individuelle Eigenschaften oder tatsächlich um eine psychische Störung handelt, ist nicht so einfach festzustellen. Denn es gibt zwei Diagnosekataloge, an denen man sich orientieren kann:

Einmal von der ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems), einer medizinischen Klassifikationsliste der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zum anderen vom DSM (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders), dem Klassifikationssystem der Psychiatrie, das bei der Definition und Diagnostik psychischer Erkrankungen Hilfestellung gibt und von der Amerikanischen psychiatrischen Gesellschaft (APA) in den USA herausgegeben wird.

Problematisch ist, dass sich die ADHS-Diagnose-Kriterien von ICD und DSM unterscheiden. Orientiert man sich am ICD, ist eine ADHS-Diagnose weniger wahrscheinlich, da mehr Kriterien für eine solche Diagnose erfüllt sein müssen als beim DSM.

Die unterschiedlichen Diagnose-Kriterien: ICD und DSM

Es gibt drei Symptomelisten. Eine zum Thema Unaufmerksamkeit, eine zum Thema Hyperaktivität und eine zum Thema Impulsivität.

Laut ICD gilt: Wer mindestens 6 Symptome aus der Liste Unaufmerksamkeit hat UND mindestens 3 Symptome aus der Liste Hyperaktivität UND mindestens 1 Symptom aus der Liste Impulsivität, hat ADHS, WENN diese Symptomkombination schon vor dem 7. Geburtstag vorhanden war. Taucht sie erst mit 10 auf, dann hat man kein ADHS - es sei denn, man orientiert sich an den Regeln des DSM.

Laut DSM gilt: Wer mindestens 6 Symptome aus der Liste Unaufmerksamkeit hat ODER mindestens 6 Symptome aus den Listen Hyperaktivität und Impulsivität, hat ADHS und zwar schon dann, WENN die Symptomkombination vor dem 12. Geburtstag vorhanden war.

Zusätzlich müssen die Verhaltensweisen länger als 6 Monate vorhanden sein, sie müssen belastend sein (für Familie, Freunde, Alltag), müssen in verschiedenen Lebenssituationen auftreten, also nicht nur zu Hause, sondern auch in der Schule, im Verein o. ä. und es muss abgeklärt worden sein, ob womöglich andere Ursachen für die Verhaltensweisen verantwortlich sein können.

Überdiagnosen besonders für Kinder mit schwach ausgeprägter ADHS problematisch

Die DSM-Richtlinien können zu Überdiagnosen führen, da auch Kinder mit nur schwach ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten eine ADHS-Diagnose und dann womöglich auch Medikamente erhalten.

Beobachtet man Kinder in ein und derselben Klasse, ohne das Alter zu berücksichtigen, kann dies zu ADHS-Fehldiagnosen kommen. Denn es zeigte sich ( 1 ), dass schon kleine Altersunterschiede dazu führen, dass es beispielsweise dem Lehrer so erscheint, als würde sich ein Kind "auffällig" im Vergleich zu seinen älteren Schulkameraden verhalten. Dabei ist das unruhigere Kind aufgrund seines jüngeren Alters einfach unreifer und kann daher nicht mit den älteren verglichen werden.

Psychopharmaka gegen ADHS

Viele Kinder erhalten voreilig Psychopharmaka gegen ADHS verschrieben, obwohl oft gar keine psychische Störung vorliegt und die Anzeichen von ADHS möglicherweise auch mit natürlichen Methoden beseitigt werden könnten.

Ritalin® und andere herkömmliche ADHS-Medikamente können äusserst bedenkliche Nebenwirkungen aufweisen und deren Langzeitfolgen sind bislang völlig unklar. Aus all diesen Gründen ist es sehr ratsam, bei dem Verdacht auf ADHS nicht sofort gefährliche Medikamente einzunehmen, sondern zunächst auf natürliche Weise zu versuchen, die Anzeichen zu lindern.

Mögliche Ursachen von ADHS

Es gibt mittlerweile viele natürliche Methoden, die man gegen die Anzeichen von ADHS anwenden kann. Verschiedene Faktoren stehen unter Verdacht ADHS zu verursachen oder zumindest zu begünstigen.

Weniger ADHS-Kinder in intakten Familien

Wissenschaftliche Studien ( 2 ) ( 3 ) haben beispielsweise gezeigt, dass Kinder aus einer intakten Familie nicht so häufig an ADHS leiden, wie Kinder, die in zerrütteten Familienverhältnissen aufwachsen.

Im Umkehrschluss leben natürlich nicht alle Kinder, die ADHS haben, in problematischen Verhältnissen. Es gibt auch Kinder aus intakten Familien, die trotzdem an ADHS leiden. Die Auslöser von ADHS können sehr vielseitig sein, daher sollte man in jedem Fall ganzheitlich an die Behandlung von ADHS gehen.

Ungesunde Ernährung erhöht ADHS-Risiko

Die Ernährung ist ein sehr wichtiger Risikofaktor. Genau wie eine gesunde Ernährung in vielen Fällen vor Verhaltensauffälligkeiten schützen kann, kann eine ungesunde Ernährung das ADHS-Risiko erhöhen, wie wir hier erklären: Ungesunde Ernährung erhöht das ADHS-Risiko

Wie der Darm das Gehirn und die Psyche beeinflusst

Interessanterweise stehen Erscheinungen wie ein schwaches Verdauungssystem, Lebensmittelallergien oder eine Candida-Pilz-Infektion in Verbindung mit ADHS. ( 5 ) ( 6 ) Es ist bekannt, dass Verdauungsprobleme die Gehirnfunktion und -entwicklung teilweise stark beeinträchtigen können. Solche Feststellungen zeigen deutlich, wie wichtig ein gesunder Darm für die gesamte Gesundheit und speziell für ein gesundes Gehirn ist. Nicht umsonst spricht man in der Medizin von der Darm-Hirn-Achse.

Entzündungshemmende Ernährung bei ADHS

Ein gesunder Darm ist die Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem, doch eine entzündungshemmende Ernährung und ein gesunder Lebenswandel entlasten und stärken das Immunsystem zusätzlich. Auch wissenschaftliche Studien konnten belegen, dass die Ernährung einen Einfluss auf die Anzeichen von ADHS haben kann. ( 7 )

Entzündungshemmende Nahrungsmittel helfen dabei, das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen, so dass dieses keine übertriebenen entzündlichen Prozesse mehr auslöst.

Gesunde und natürliche Lebensmittel wie beispielsweise Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Kurkuma, Zimt, Rosmarin oder Oregano haben unter anderem eine entzündungshemmende Wirkung und können den Körper mit ihren antioxidativen Eigenschaften dabei unterstützen, das Immunsystem zu entlasten.

Auch Vitamine wie Vitamin C, Vitamin E oder Vitamin D sind bekannt dafür, dass sie das Immunsystem positiv beeinflussen und somit auch chronische Entzündungen lindern können.

Bei neurologischen Störungen und so auch bei ADHS kann zudem die vermehrte Zufuhr von langkettigen Omega-3-Fettsäuren wie EPA und DHA dabei helfen, die Gehirnfunktion zu verbessern.

Weitere Nährstoffe, die die Gehirnfunktion unterstützen sind auch Folsäure, Vitamin B6, Vitamin B12, Zink oder das Coenzym Q10.

Treten also verstärkt ADHS-Symptome auf, sollte die Versorgung des Kindes mit den genannten Vitalstoffen überprüft und ggf. optimiert werden.

Zusätzlich sollten bestimmte Lebensmittel gemieden werden, die die Ausprägung von ADHS-Symptomen verstärken können:

Bestimmte Lebensmittel meiden bei ADHS

Wer seinen Körper von chronischen Entzündungen, die mit ADHS in Verbindung stehen können, befreien möchte, sollte auf bestimmte Lebensmittel verzichten:

Fertiggerichte, Fleisch, Milch, glutenhaltiges Getreide und Zucker belasten das Immunsystem und können Auslöser von Allergien und Entzündungen sein.

Vor allem Fertiggerichte enthalten häufig schädliche Lebensmittelzusatzstoffe, die mit ADHS in Verbindung gebracht werden.

Eine wissenschaftliche Studie ( 8 ) konnte zeigen, dass sowohl der Konservierungsstoff Natriumbenzoat (zu finden in vielen Softdrinks, Fruchtsäften und Salatdressings) wie auch die umstrittenen Farbstoffe Tartrazin (E102), Ponceau 4R (E124), Sunset Gelb (E110), Carmoisin (E122), Quinolin Gelb (E104) und Allura Rot AC (E129) Hirnschäden und auch ADHS-Symptome begünstigen oder verstärken können.

Es gibt Hinweise, dass vor allem konzentriert phosphathaltige Nahrungsmittel wie z. B. Cola, Schokolade, Gummibärchen, Schinken, Wurst/Salami, gepökeltes Fleisch u. a. bei Kindern mit ADHS ungünstig wirken. In der Literatur zu ADHS taucht immer wieder der Begriff „Phosphatkinder“ als Bezeichnung für ADHS-Betroffene auf. Dazu passt auch, dass in der Homöopathie - gemäss dem Heilungsgrundsatz „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“ - Phosphorus als häufig eingesetztes mögliches Mittel bei ADHS gilt.

Wer ADHS ganzheitlich behandeln will, sollte daher in jedem Fall auf die genannten Lebensmittel verzichten.

Gerade zum Zusammenhang zwischen Softdrinks bzw. Zucker und ADHS werden immer wieder Studien veröffentlicht, wie z. B. die folgende:

Gezuckerte Softdrinks fördern ADHS

US-Forscher fanden heraus, dass der regelmässige Konsum von zuckerhaltigen Softdrinks das ADHS-Risiko um 66 Prozent erhöht.

In einer Studie ( 9 ) mit über 1.600 Schülern zeigte sich, dass Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen häufiger auftraten, wenn die Kinder Softdrinks oder Energy-Drinks konsumierten. Mit der Anzahl der konsumierten Portionen nahmen auch die Beschwerden zu.

Eine Softdrink-Portion kann bis zu vierzig Gramm Zucker enthalten – und das bei einer empfohlenen täglichen Aufnahmemenge von 21 bis maximal 33 Gramm für Jugendliche.

Bei Energy-Drinks kommt noch der hohe Koffeingehalt hinzu, der zusätzlich aufputschend wirkt.

Studienleiterin Prof. Jeannette Ickovics von der Yale School of Public Health empfiehlt daher:

"Kinder sollten am besten überhaupt keine Energy-Drinks erhalten."

Dasselbe gilt auch für Softdrinks, die noch eine Menge weiterer Gesundheitsrisiken bergen, wie Sie hier nachlesen können: Gefährliche Softdrinks?

Bewegung gegen ADHS

Kinder mit ADHS-Symptomen brauchen neben den bereits genannten Punkten auch unbedingt genügend Bewegung, da man nachweislich ADHS-Symptome auch durch Bewegung lindern kann. 

Vor allem Bewegung im Grünen an der frischen Luft gilt als besonders heilsam, da die Farbe Grün als Komplementärfarbe (Gegenfarbe) zu Rot (= steht in der Farbenlehre für „Aufregung, Erregung, Entzündung, Gefahr“) auf unser Gemüt beruhigend wirkt.

Sport oder regelmässige Workout-Programme sorgen für mehr Ausgeglichenheit, Stabilität und Balance des Kindes.

Ausreichend Bewegung und gesunde Bewegungsabläufe sorgen für die Stärkung der so genannten Propriozeption (die Eigenwahrnehmung des eigenen Körpers im Raum).

Diese Eigenwahrnehmung ist wichtig für die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems. Alleine die Körperhaltung kann die Entwicklung des Gehirns enorm unterstützen.

Wer Haltungsschäden bei Kindern behandeln und so die Funktion des Nervensystems verbessern will, kann sich beispielsweise beim Chiropraktiker beraten und behandeln lassen.

Bei vielen Kindern wirkt sich eine chiropraktische Behandlung sehr positiv aus. Kinder mit einer gesunden Körperhaltung sind meistens ausgeglichener und zufriedener.

Bei ADHS-Symptomen Schlafapnoe und Atemstörungen abklären lassen

Auch eine kindliche Schlafapnoe und Atemstörungen können ADHS-ähnliche Symtome verursachen, schrieb uns im Januar 2020 eine Leserin (eine Zahnärztin). Sie schrieb weiter:

 "Leider ist dies bisher relativ wenig kommuniziert. Meine Erfahrung und auch die Erfahrung meiner Kollegen ist, dass diesen Kindern mit gezielten Atemübungen und korrekter Zungenposition zu erholsamem Schlaf verholfen werden kann und dadurch tagsüber zu weniger Hyperaktivität (die eigentlich nur extreme Müdigkeit war)."

Zusammenfassend gilt, dass eine ganzheitliche und natürliche Herangehensweise die Anzeichen von ADHS lindern kann. Daher ist es mit Sicherheit sinnvoll, bei ADHS-Symptomen zunächst einmal natürliche Methoden anzuwenden, bevor man zu Psychopharmaka greift.

Ein gesunder Lebenswandel wirkt sich überdies nicht nur bei ADHS positiv auf die Gesundheit aus. Kindern, die in einem gesunden Umfeld aufwachsen, bekommen die besten Voraussetzungen für ein gesundes und glückliches Leben.

Will man medikamentös behandeln, sollten selbstverständlich die beschriebenen ganzheitlichen Massnahmen dennoch begleitend zum Einsatz kommen.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

Liebe Leserinnen und Leser,
Hier haben Sie die Möglichkeit, bei unseren Artikeln einen Kommentar zu hinterlassen. Wir freuen uns über Lob, aber auch über konstruktive Kritik. Wenn Sie Kritik anbringen, geben Sie bitte auch die Quelle/Studie an, auf die Sie sich beziehen.
Lieben Dank, Ihre Redaktion vom Zentrum der Gesundheit

Quellen
  1. (1) Elder TE "The importance of relative standards in ADHD diagnoses: evidence based on exact birth dates. J Health Econ. 2010 Sep;29(5):641-56. (Die Wichtigkeit relativer Standards in der ADHS Diagnose)
  2. (2) Benjet C et al., "Chronic childhood adversity and onset of psychopathology during three life stages: childhood, adolescence and adulthood. J Psychiatr Res. 2010 Aug;44(11):732-40. (Chronisches Kindheits-Unglück und der Beginn einer Psychopathologie während drei Lebensphasen: Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter)
  3. (3) Galra C et al., "Early risk factors for hyperactivity-impulsivity and inattention trajectories from age 17 months to 8 years. Arch Gen Psychiatry. 2011 Dec;68(12):1267-75. (Frühe Risikofaktoren für Hyperaktivität-Impulsivität und Unaufmerksamkeit im Alter von 17 Monate bis 8 Jahre)
  4. (4) Medical News Today "Vaccinated Children Two And A Half Times More Likely To Have Neurological Disorders Like ADHD And Autism, New Survey In California And Oregon Finds 27 Jun 2007 (Geimpfte Kinder sind zweieinhalb Mal so anfällig für neurologische Leiden wie ADHS und Autismus)
  5. (5) Wender PH, Kalm M "Prevalence of attention deficit disorder, residual type, and other psychiatric disorders in patients with irritable colon syndrome. Am J Psychiatry. 1983 Dec;140(12):1579-82. (Die Prvalenz für Aufmerksamkeits-Defizit-Störung, Rest-Typ und anderen psychischen Störungen bei Patienten mit Reizdarm-Syndrom)
  6. (6) Mann JR, McDermott S. "Are maternal genitourinary infection and pre-eclampsia associated with ADHD in school-aged children? J Atten Disord. 2011 Nov;15(8):667-73. (Sind mütterliche urogenitale Infektionen und Präeklampsie mit ADHD bei Kindern im Schulalter assoziiert?)
  7. (7) Pelsser LM et al., "Effects of food on physical and sleep complaints in children with ADHD: a randomised controlled pilot study. Eur J Pediatr. 2010 Sep;169(9):1129-38. (Einfluss von Nahrungsmitteln auf körperliche und schlafbedingte Beschwerden bei Kindern mit ADHS: eine randomisierte kontrollierte Pilotstudie)
  8. (8) Donna McCann et al., "Food additives and hyperactive behaviour in 3-year-old and 8/9-year-old children in the community: a randomised, double-blinded, placebo-controlled trial" The Lancet, Vol 370, Issue 9598, p. 1560 - 1567, 3 Nov. 2007 (Lebensmittelzusatzstoffe und hyperaktives Verhalten in 3 und 8/9 Jahre alten Kindern)
  9. (9) Prof. Jeannette Ickovics et al., "Energy Drinks and Youth Self-Reported Hyperactivity/Inattention Symptoms., Academic Pediatrics, Februar 2015, ("Energy-Drinks und selbst-eingeschätzte Hyperaktivitäts-/Aufmerksamkeitsschwäche-Symptome bei Jugendlichen)