Immunsystem benötigt Lebensmittel
Lebensmittel können das Immunsystem stärken und dadurch den Organismus vor Krankheitserregern effektiv und ohne Nebenwirkungen schützen.
Stärken Sie Ihr Immunsystem - ohne Nebenwirkungen!Viele Menschen halten Erkältungen und Grippe für unvermeidbar und entscheiden sich daher oft für eine Grippeimpfung als präventive Schutzmaßnahme. Wenn die Erkältung dann schließlich doch da ist, nehmen sie eine Unmenge an Medikamenten ein. Beides birgt gesundheitliche Risiken und belastet den Organismus mit schädlichen Nebenwirkungen. Die beste Methode, sich vor Erkältungen und Grippe zu schützen, besteht daher in der Stärkung des Immunsystems.
Eine Grippeimpfung ist erfahrungsgemäß leider keine Garantie dafür, dass man tatsächlich von Erkältungen und Grippeepidemien verschont bleibt. Und Medikamente gegen Erkältung und Grippe gibt es noch gar nicht.
Diejenigen Mittel, die bei Erkältungen und/oder Grippe verordnet werden, sollen Kopf- und Gliederschmerzen lindern, Fieber senken, Husten lösen, Hustenreiz stoppen und die Nase frei machen. Dabei handelt es sich ausschließlich um Mittel, die Symptome unterdrücken, aber die Erkältung oder Grippe niemals zu heilen vermögen. Im Gegenteil: Ihre Einnahme ist (genau wie eine Impfung) zusätzlich noch mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden.
Was also können Sie tun, um insbesondere Erkältungen und Grippe künftig zu vermeiden? Verstehen Sie zuerst Ihren Körper! Warum bekommt er überhaupt eine Erkältung? Warum ist er anfällig für jede Grippe, die im Umlauf ist? Warum haben Sie ein schwaches Immunsystem, das jeden Eindringling passieren lässt?
Eine ungünstige Lebensweise mit stark verarbeiteten Lebensmitteln, einem Apfel pro Jahr zwecks Vitaminversorgung, kurzen Nächten und am liebsten einem Rollstuhl unterm Hintern, um jede Bewegung zu vermeiden, führt zu so vielen Schlacken, Säuren und Giften in Ihrem Organismus, dass er jede Erkältung förmlich herbeisehnt.

Was glauben Sie, wieso Ihnen bei Erkältungen literweise Schleim aus der Nase fließt? Woher, glauben Sie, stammt der Schleim in Ihren Bronchien, der Sie jetzt nächtelang durchhusten lässt? Nein, es sind nicht die bösen Schnupfen- oder Grippeviren – zumindest sind sie nicht die Ursache. Sie konnten sich nur deshalb in Ihrem Körper ansiedeln, weil er sie sozusagen „gebraucht“ hat. Mit Hilfe dieser kleinen „Helfer“ kann er sich nun all des Mülls(1) (oder eines Teils davon) entledigen, den Sie in den letzten Wochen und Monaten aufgrund ungesunder Nahrung und ungesunder Lebensweise in sich angesammelt haben.
Dieser Müll fließt jetzt in Form von Schleim aus Ihrer Nase und Ihrem Rachen. Betrachten Sie also jede Erkältung höchst positiv. Betrachten Sie sie als willkommenen Entgiftungsschub.
Wenn Sie aber in Zukunft dennoch gut auf Erkältungen verzichten könnten und auch nicht an jeder Grippeepidemie teilnehmen möchten, dann gehen Sie so vor: Sie sorgen dafür, dass kein oder nur noch wenig Müll in Ihren Körper hinein kommt und stärken gleichzeitig Ihre körpereigene Abwehrkraft, so dass Sie gegen Erkältungen und Grippe künftig immun sind.
Die Stärke Ihres Immunsystems kann man übrigens auch an der Zahl Ihrer weißen Blutkörperchen ablesen. Es handelt sich um die Polizeieinheiten in Ihrem Körper. Sie verhaften jeden unwillkommenen Eindringling, der ihnen in die Quere kommt. In einem gesunden Menschen befinden sich zwischen 4.000 und 10.000 weiße Blutkörperchen pro Mikroliter Blut. Wer deutlich weniger weiße Blutkörperchen besitzt, hat auch ein schwaches Immunsystem.
Oft sinkt die Zahl der Polizeieinheiten durch Operationen, durch schwere Infekte wie z. B. Blutvergiftung, durch Schädigung des Knochenmarks, durch manche Medikamente oder auch durch einen Mangel an Vitamin B12. Die wenigen Polizisten sind dann im Falle eines etwaigen Angriffs von Bakterien, Viren oder Parasiten schnell überfordert und können den Körper keinesfalls schützen. Daher ist es in diesen Fällen dringend nötig, die Zahl der weißen Blutkörperchen zu steigern.
Achten Sie zu diesem Zweck auf eine gesunde Ernährung, die sich an den Regeln für eine basische Ernährung orientiert. Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn Sie sich mit Lebensmitteln aus biologischem Anbau möglichst direkt vom Erzeuger (andernfalls aus dem Bioladen) versorgen können.
Konzentrieren Sie sich in kritischen Zeiten – wenn Erkältungen grassieren – auf bestimmte Lebensmittel und Gewürze, die das Immunsystem stärken können:
Wählen Sie aus allen Gemüsesorten bevorzugt Brokkoli, Karotten, Tomaten, Chicorée, Kohl, Knoblauch, Pilze und Spinat. Gerade rote, gelbe, orangefarbene und tiefgrüne Gemüse, die viel Beta-Carotin (die Vorstufe von Vitamin A) enthalten, stärken das Immunsystem, indem sie die Produktion der weißen Blutkörperchen anregen und dem Körper so bei der Abwehr von Infektionen helfen.
Unter allen Kohlarten ist der Grünkohl der nährstoffreichste und gleichzeitig machtvollste im Kampf gegen Krebszellen. Er versorgt uns mit dem Antioxidant Vitamin A, das wiederum die Produktion der weißen Blutkörperchen anregt.
Essen Sie die erwähnten Gemüse – wann immer möglich – roh oder nur sehr leicht gedünstet. Damit maximieren Sie deren gesundheitlichen Nutzen. (Denken Sie bei Knoblauch aber bitte auch an Ihre Mitmenschen!)
Unter allen Früchten sind die folgenden besonders dazu geeignet, Ihr Immunsystem anzukurbeln: Zitronen, Grapefruit, Guaven, Orangen, Bananen und dunkle Früchte wie Blaubeeren, Kirschen, Heidelbeeren, Brombeeren, schwarze Johannisbeeren und dunkle Weintrauben.
Die beste aller Nüsse und Samenkerne ist die süße Mandel. In wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass Mandeln den Cholesterinwert senken und außerdem auf den Darm eine ähnlich heilsame Wirkung wie Präbiotika ausüben. Präbiotika sind Stoffe, die für ein gesundes Darmmilieu sorgen, indem sie den nützlichen Darmbakterien ausreichend Nahrung bieten. Auf diese Weise fördern Präbiotika und auch Mandeln die Gesundheit des Immunsystems, da sich dieses bekanntlich zu einem großen Teil im Darm befindet. Es genügt bereits, eine kleine Handvoll Mandeln täglich zu verzehren, um in den Genuss ihrer segensreichen Wirkungen zu gelangen.
Verwenden Sie hochwertige pflanzliche Öle aus dem Reformhaus oder Bioladen z. B. Leinöl, Hanföl oder Olivenöl. Zum Braten eignet sich Kokosöl ganz hervorragend.

Wenn Sie Ihre Mahlzeiten regelmäßig mit Ingwer, Zimt, Kümmel, Oregano und Cayennepfeffer würzen, können Sie Ihren Körper so stark machen, dass er Erkältungen bald mit links abwehren kann. Sollten Sie bereits erkältet sein und erst dann diese Zeilen lesen, so werden Ihnen die genannten Gewürze helfen, Ihre Erkältung schneller zu überwinden, weil Gifte und Schlacken schneller ausgeschieden werden können. Pharmazeutische Medikamente hingegen tragen nur noch zur Giftansammlung im Körper bei. Sie können aus all den erwähnten Gewürzen (mit Ausnahme von Cayennepfeffer) auch sehr wirkungsvolle Tees bereiten.
Tragant ist eine Heilpflanze aus Asien. Meistens wird die Wurzel verwendet, gelegentlich auch das Kraut. Tragant stimuliert die weißen Blutkörperchen und beschützt den Körper vor feindlichen Organismen. Spezialisiert ist der Tragant auf die Bekämpfung von Viren. Zu diesem Zweck erhöht er die körpereigene Produktion von Interferon, einem natürlichen Stoff, der Viren unschädlich machen kann.
Tragant ist sehr mineralstoffreich (Selen, Calcium und Eisen). In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM gilt er als Pflanze, welche die Abwehrkräfte des Körpers gegen Tumore stärken kann. Dazu trinkt man entweder eine Abkochung der Wurzel oder man macht es wie in Taiwan. Dort kocht man im Traganttee einfach Gemüse und isst dieses Gericht als Suppe. Tragant hat solch eine beeindruckende Wirkung auf das Immunsystem, dass er auch Patienten empfohlen wird, die an AIDS, Krebs und chronischen Entzündungen leiden.
Eine andere Heilpflanze, die das Immunsystem motivieren kann, ist der Purpursonnenhut oder Echinacea. Sie kann die Zahl der weißen Blutkörperchen und auch die der Milzzellen (die ebenfalls für eine reibungslose Abwehrfunktion verantwortlich sind) steigern. Fast noch wirkungsvoller sind Produkte aus der borstigen Taigawurzel (Eleutherococcus) und solche aus Ginseng. Beide stärken das Immunsystem enorm.
Aus dem südamerikanischen Urwald stammt die abwehrsteigernde Kletterpflanze Suma. Sie wird auch „Brasilianischer Ginseng“ genannt und hat in der Tat eine ähnlich aufbauende und stärkende Wirkung wie der bekannte Ginseng aus Asien. Suma hilft unter anderem bei der Regeneration nach Krankheiten, bei Erschöpfungszuständen, chronischer Müdigkeit sowie bei hohem Blutdruck und in Stress-Situationen. Sie wird außerdem begleitend bei Krebstherapien empfohlen. Suma gibt es als Pulver oder in Kapselform.
In Asien kennt man schon sehr lange medizinisch wirksame Pilzarten wie z. B. Ling Zhi, der auch Reishi genannt wird. Reishi stabilisiert das Immunsystem. In diesem Pilz befinden sich spezielle Zuckermoleküle, die eine ähnliche Struktur wie Moleküle in der Zellmembran von Bakterien aufweisen. Da diese Zuckermoleküle aber für unseren Körper harmlos sind, trainieren sie unser Abwehrsystem, ohne dass ein Erreger vorhanden wäre.
Die Wüstenpflanze Aloe Vera und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind mittlerweile weithin bekannt. So findet sich Aloe Vera in Hautpflegeprodukten, in Wundheilmitteln und in Säften oder Gels zur innerlichen Einnahme bei Asthma, Schuppenflechte, Akne, Candidainfektionen (Pilzbefall) und vielem mehr. Aloe Vera fördert außerdem die Ausscheidung von Giften und hilft sogar Strahlenschäden zu beheben.
Eine ganz besondere Eigenschaft verdankt die Aloe Vera jedoch einem Stoff namens Acemannan. Bis zur Pubertät kann Acemannan vom Körper selbst hergestellt werden, anschließend muss er mit der Nahrung zugeführt werden. Acemannan stärkt die Abwehrkraft in jeder einzelnen Zelle und befähigt den Körper auf diese Weise, sich krankmachender Parasiten, Viren und Bakterien zu entledigen.
Bevor Sie jedoch blindlings so viele Kräuter, Heilpflanzen und sonstige Nahrungsergänzungsmittel wie möglich einnehmen, beschränken Sie sich besser auf zwei oder drei (z. B. Ingwertee, Reishi-Pilz und Suma) und wenden diese dafür umso konsequenter an. Andernfalls ist der Körper mit viel zu vielen Reizen überfordert und im besten Falle irritiert.
Vitamin C ist ein Immunverstärker, der die weißen Blutkörperchen effektiver arbeiten lässt. Es beschleunigt sämtliche Abwehrreaktionen im Körper.
Das Spurenelement Selen kann die Entwicklung und Bewegungsfähigkeit der weißen Blutkörperchen beschleunigen und somit einen großen Beitrag zu einer starken Abwehrkraft leisten. Selen ist in konventionell angebautem Gemüse nur noch in geringen Mengen vorhanden. Dagegen enthält Gemüse aus biologischem Anbau deutlich mehr Selen. Auch Steinpilze und Nüsse (120 Gramm Nüsse pro Tag decken den Tagesbedarf) sind gute Selenquellen.
Zink ist ein weiteres Spurenelement, ohne das die körpereigene Abwehr nur ungenügend arbeiten kann. Es schützt als mächtiges Antioxidans die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale und sogar vor Kupfer-, Cadmium- und Bleivergiftungen. Hier gilt dasselbe wie bei Selen. Biologische Produkte sind deutlich zinkreicher als jene, die mit Hilfe von Kunstdünger, Pestiziden und Herbiziden aufwuchsen. Zink ist in Obst und Gemüse nur in kleinen Mengen vorhanden. Dagegen ist der Zinkgehalt von Kräutern wie Basilikum, Thymian, Rosmarin, Estragon oder Kümmel bedeutend höher. Verwenden Sie diese Kräuter also reichlich, einerseits als Würze zu den Speisen, andererseits aber auch in Form von Tee.
Beta-Glucan ist ein Stoff, der aus der Bäckerhefe gewonnen werden kann. Es aktiviert die wichtigsten Immunzellen unseres Körpers: die Makrophagen (Fresszellen). Sie zirkulieren in unserem ganzen Körper und bekämpfen Tag für Tag Viren, Bakterien, Pilze, Krebszellen und andere potentielle Schädlinge. Je leistungsfähiger die Makrophagen sind, umso stärker ist das Abwehrsystem. Beta-Glucan wird in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen.

Beginnen Sie den Tag mit einem Glas warmem (nicht heißem!) Wasser, in das Sie frisch gepressten Zitronensaft geben oder mit einem basischen Kräutertee, der das Säure-Basen-Gleichgewicht Ihres Körpers harmonisieren kann. Übersäuerung führt bekanntlich zu einem Zustand, der das Wachstum von Bakterien, Pilzen und anderen schädlichen Mikroorganismen fördert, weil diese besonders gut in einer sauren Umgebung gedeihen.
Trinken Sie über den Tag verteilt nichts anderes als klares Wasser und Kräutertee aus einheimischen Kräutern. Wer es gerne exotisch mag, kann auch zum afrikanischen Rotbuschtee (auch Rooibos-Tee genannt) oder zum südamerikanischen Lapachotee greifen. Letzterer ist ein Rindentee mit vollmundigem Geschmack und höchst antioxidativer Wirkung. Grüner Tee ist – genau wie Schwarztee – aufgrund seines Koffeingehaltes mit Vorsicht zu genießen.
Kohlensäurehaltige Getränke, gesüßte Getränke, gekaufte Säfte, alkoholische Getränke und Kaffee gehören nicht zu einer gesunden Ernährung. Sie belasten den Organismus mit Säuren, Gift- und Reizstoffen und schwächen automatisch sein Immunsystem. Reines Wasser hingegen befreit den Körper von Giftstoffen.
Oft hilft schon allein das, was wir unserem Körper NICHT zufügen, um unsere Abwehrkräfte deutlich zu stärken.
Zucker zum Beispiel schwächt das Immunsystem enorm. Dazu äußerte sich mittlerweile auch das American Journal of Clinical Nutrition. Laut dieses medizinischen Fachmagazins für Diätetik kann Zucker das Immunsystem soweit beeinträchtigen, dass infektiöse Krankheiten leichtes Spiel haben.
Raffinierter Zucker besitzt absolut keine Nährwerte, lässt im Organismus eine Vielzahl schädlicher Stoffwechselprodukte entstehen, irritiert zahlreiche Körperfunktionen und wird folglich mit einer Fülle an Krankheiten und Leiden in Verbindung gebracht. Im Zucker steckt außerdem enormes Suchtpotential. Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie sich Zucker, Süßigkeiten und gesüßte Speisen abgewöhnen möchten. Die ersten Tage sind hart, doch dann fühlen Sie sich fitter und klarer denn je. Behalten Sie die Kontrolle über sich und Ihre Essgewohnheiten.
Meiden Sie ungesunde Fette und Öle wie Margarine, raffinierte Pflanzenöle und Schweineschmalz.
Natürlich wird Ihr Immunsystem mit industriell verarbeitetem und chemisch behandeltem „Junk Food“ nicht unbedingt stärker, sondern deutlich schwächer werden. Nährwertarme Lebensmittel wie Fast Food, Kekse, Chips, Süßigkeiten, Kuchen und alle Nahrungsmittel, die direkt aus der Retorte der Lebensmittelindustrie stammen und aus stark behandelten Zutaten hergestellt werden, sind daher nicht empfehlenswert. Werden Sie lieber wieder Ihr eigener Koch! Hier finden Sie eine Auswahl an basischen Rezepten oder veganen Rezepten.
Eine lebendige, vitalstoffreiche und gesunde Ernährung ist EIN Punkt, der Ihre Aufmerksamkeit verdient hat. Um Ihr Immunsystem jedoch umfassend zu stärken, sollten Sie sich um ALLE Lebensbereiche kümmern.
Bauen Sie Übergewicht ab: Jedes Kilo zuviel schwächt Ihr Immunsystem ein bisschen mehr. Studien haben bewiesen, dass Übergewichtige eine deutlich geringere Fähigkeit haben, Krankheiten und Infektionen abzuwehren als Leute mit Normalgewicht.
Schlafen Sie ausreichend: Studienresultate zeigen, dass Schlafmangel die Fähigkeit des Körpers, Infektionen zu bekämpfen, beeinträchtigen kann. Schlafen Sie möglichst bei geöffnetem Fenster bzw. in ungeheizten Räumen.
Bewegen Sie sich regelmäßig: Maßvoller regelmäßiger Sport bringt das Lymphsystem in Schwung, hilft Gifte und Schlacken auszuscheiden und entlastet das Immunsystem.
Meiden Sie – wann immer möglich – Medikamente aller Art. Medikamente können die Zahl der weißen Blutkörperchen herabsetzen und somit das Immunsystem schwächen. Dazu gehören Schmerzmittel, Antibiotika, Antidepressiva und Medikamente gegen zu hohen Blutdruck.
Vermeiden Sie Stress: Stress produziert Stresshormone. Kurzfristig ist das nicht schlimm. Wer aber permanent unter Stress steht, hat einen unnatürlich und dauerhaft erhöhten Stresshormonspiegel. Das wiederum führt zu einem geschwächten Immunsystem und der Körper wird anfälliger für Erkältungen und Grippe. Stress wird daher auch der „lautlose Killer“ genannt.
Lösen Sie Probleme: Wenn Sie privat oder beruflich Probleme haben, von denen Sie „die Nase voll haben“ oder von denen Ihnen „der Schädel brummt“, dann wird es höchste Zeit, Lösungsstrategien zu entwickeln. Andernfalls manifestieren sich diese Probleme auch auf der körperlichen Ebene und bald ist Ihre Nase tatsächlich „voll“ – diesmal nicht mehr mit dem Problem, sondern mit Schleim.
Wenn Sie all diese Tipps befolgen, wird Ihr Energielevel enorm steigen und Ihr Immunsystem wird so funktionieren, wie es eigentlich sollte und wie es das von Natur aus tun würde.
(1) Unter Müll werden hier Stoffwechselprodukte und Rückstände ungesunder Nahrung verstanden. Dazu gehören Säuren, unvollständig verdaute Proteine, Chemikalien aus gespritztem Obst und Gemüse oder aus industriell verarbeiteter Nahrung etc.
Unser Immunsystem ist für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem in unangemessener Weise auf bestimmte Substanzen. Diese Substanzen sind eigentlich keine Krankheitserreger, werden aber vom Immunsystem als solche eingestuft und lösen folgedessen eine allergische Reaktion aus. Diese Substanzen werden auch Allergene genannt.
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Die Eigenurintherapie ist weit mehr als 2000 Jahre alt und dient noch heute als geeignetes Verfahren, den Körper gesund zu erhalten oder bestehende Beschwerden zu lindern. Sie ist den Reiz- und Regulationstherapien zuzuordnen. Bei der Eigenurintherapie werden kleine oder größer Mengen an eigenem Urin getrunken.
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Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, ein gut funktionierendes Immunsystem zu haben, um erkältungsfrei über den Winter zu kommen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Produkten auf dem Markt, die scheinbar vor Viren und Bakterien schützen - so man den Werbeversprechen Glauben schenkt. Immer mehr Menschen suchen nach derartigen "Wundermitteln" ohne zu berücksichtigen, dass ein gesundes Immunsystem auch immer einen gesunden Körper voraussetzt.
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Unser Immunsystem ist für die Erhaltung unserer Gesundheit zuständig. Eine gesunde Ernährung stärkt es und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers. Das Immunsystem besteht aus den Immunorganen Lymphen, Mandeln, Milz, dem Darm und dem oft unterschätzten Blinddarm.
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Diejenigen, die in der Medizin und im Gesundheitswesen tätig sind, wissen, wie wichtig es ist, ein gesundes Immunsystem aufrecht zu erhalten, um den Körper frei von Krankheiten zu halten und um die Leistungsfähigkeit all seiner Funktionen und metabolischen Prozesse zu gewährleisten. Die meisten Menschen erkennen allerdings weder die zentrale Bedeutung, die den Enzymen bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems zukommt, noch die entscheidende Rolle, die Enzyme bei der Reduzierung bzw. Verringerung von schmerzhaften und schwächenden Symptomen bei chronischen Immunerkrankungen spielen kann.
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Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
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Die Tage werden kürzer, die Temperaturen nähern sich dem Gefrierpunkt und die Menschen erkälten sich leichter als sonst. Natürlich machen die Ärzte, Apotheken und Impfstoffhersteller gerade zu dieser Jahreszeit vermehrt Werbung für die Grippeimpfung. Doch mittlerweile gibt es viele Menschen, die der Grippeimpfung auf Grund ihrer möglichen Nebenwirkungen - zu Recht - nicht vertrauen wollen. Welche Massnahmen kann man ergreifen, um sich vor Erkältungen oder Grippeerkrankungen während der kalten Jahreszeit zu schützen?
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Ein starkes Immunsystem steht im Zentrum unseres Wohlergehens. Mit einem starken Immunsystem können wir die meisten Krankheiten und Leiden, die unseren Weg kreuzen, abwehren. Ist unser Immunsystem aber aus irgendeinem Grunde schwach, werden wir sehr anfällig. Die ganzheitliche Medizin vertritt die Ansicht, dass Krankheiten nicht durch Viren und Bakterien verursacht werden, sondern durch ein geschwächtes Immunsystem. Ein schwaches Immunsystem jedoch kann jederzeit wieder gestärkt werden.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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sehr interessant. Bitte gerne mehr