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Kommentare zu «Arthritis: Heilung ist möglich»

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Basti schrieb am 06.04.2018

Guten Tag,

vielen Dank für den umfangreichen Artikel.

Ich komme gerade vom Doc, habe einen 4 fach überhöhten Entzündungswert und die Symptome sprechen für eine Arthritis. Laut Arzt ist es aber noch nicht bewiesen, da alle anderen Werte gut sind ..

Nun soll ich 10 Tage lang Cortisontabletten einnehmen ( eine pro Tag in der früh ) und dann einen neuen Bluttest machen. Ich bin generell sehr skeptisch gegenüber solcher Medikamente und wenn ich den Beipackzettel lese wird mir schon ohne Einnahme schlecht (-;

Ich habe nur minimale Schmerzen, vor allem in der früh.

Kann ich auch erst versuchen den Entzündungswert ohne diese Tabletten zu senken ?

Der Arzt meint es sei möglich, dass die Beschwerden komplett verschwinden.
Es sind aber mehrere Gelenke betroffen und auch die Fingerspitzen sind geschwollen.
Sind das nicht schon eindeutige Hinweise für eine RA ?

Bitte um Rat (-; Ich traue der Schulmedizin nicht.

Vielen Dank und Grüße
Bastian

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Basti

Wir kennen Ihren Zustand und Ihre Situation nicht, auch Ihre Lebens- und Ernährungsweise nicht. Genausowenig, wie lange Ihre Symptome schon da sind, wie schnell sie sich entwickelt haben etc. Daher ist es nicht möglich, Ihnen die Entscheidung für das weitere Vorgehen abzunehmen.

Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrem Arzt, wie er die Situation einschätzt und ob er innerhalb der nächsten Wochen eine gravierende Verschlechterung erwartet, wenn Sie das Cortison nicht nehmen. Gerne können Sie auch eine Zweitmeinung einholen oder einen Heilpraktiker um seine Einschätzung bitten.

Sollte die Cortisontherapie problemlos noch ein bis zwei Monate warten können, dann legen Sie los! Setzen Sie die im Artikel beschriebenen Tipps um, stellen Sie Ihre Ernährung um, kümmern Sie sich um Ihren Säure-Basen-Haushalt, Ihre Darmgesundheit etc. Und selbst wenn das Cortison nötig sein sollte, sind die beschriebenen Massnahmen hilfreich. Denn Cortison heilt nicht. Es blockiert lediglich das Immunsystem und lindert (vorübergehend) Entzündungen.

Gute Besserung!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

frimekilla schrieb am 01.07.2017

Hallo, ich bin 17 jahre alt Wie lange dauert es bis man geheilt ist und braucht es lange bis sich Knorpel heilen kann . Desweiteren können sich Deformierte Gelenke heilen ? Ich ernähre mich zurzeit von Sprossen Gemüse und wenig Obst 100% Seit 2 Monaten und merke keine Verbesserungen. Können sie mir schreiben wer sich bereits von der Krankheit geheilt hat und wie man mit den Leuten in kontakt kommt ? danke

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Frimekilla

Leider ist jede Arthritis anders und jeder Mensch auch. Mit den vorgestellten Massnahmen lassen sich bei etlichen Menschen die Symptome der Arthritis lindern, bei anderen nicht so gut. Auch kommt es ja nicht nur auf die Ernährung an, sondern auf viele andere Gewohnheiten des täglichen Lebens an, auf die Darmgesundheit, den Hormonhaushalt, die Vitalstoffversorgung etc. Es kommt ferner auf die Form der Arthritis und ihre Ursachen an, inwieweit sie sich von ganzheitlichen Massnahmen beeinflussen lässt. Sobald uns positive Erfahrungsberichte erreichen, werden wir Sie hier veröffentlichen. Im Internet finden Sie jedoch auf anderen Seiten unter den einschlägigen Suchwörtern bereits Erfahrungsberichte.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Nadine schrieb am 10.03.2017

Hallo liebes Team! Ich habe nach der Geburt meines Babys (vor 9 Monaten) immer stärkere Schmerzen in den Handgelenken bekommen. Der Orthopäde hat mir dann Arthritis als Diagnose genannt. Diese soll wahrscheinlich nach der Stillzeit wieder besser werden. Leider hat eine Physio Therapie rein garnichts gebracht. DIe Schmerzen sind zwar nicht kontinuierlich da, aber sie sind schon ziemlich stark und beeinträchtigen mich sehr. Meine Ernährung ist bereits vegan und ziemlich gesund würde ich sagen. Ich habe Ihren Artikel über Medikamente bei Gelenkschmerzen gelesen, allerdings weiß ich nicht, was ich davon in der Stillzeit nehmen dürfte (z.B. Teufelskralle, MSM etc). Können Sie mir dazu sagen, was ich eventuell nehmen kann, damit die Schmerzen besser werden? Vielen Dank!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nadine

Wir empfehlen in jedem Fall eine Ernährungsberatung bei einem ganzheitlichen Ernährungsberater sowie in Sachen der naturheilkundlichen Mittel die Rücksprache mit der Frauenärztin oder Hebamme. So sollte z. B. die Teufelskralle in der Stillzeit nicht eingenommen werden. Sie finden hier noch weitere naturheilkundliche Tipps. Viele davon lassen sich auch in der Stillzeit umsetzen, z. B. Omega-3-Fettsäuren, Kohlwickel, Astaxanthin etc. Heilkräuterpräparate (Weihrauch etc.) hingegen werden immer nach Rücksprache mit dem Arzt eingesetzt. Gute Besserung!

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 04.03.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe die Diagnose "Polyathritis" erhalten und mir ging und geht es genauso, wie Sie das in Ihrem Artikel beschreiben. Ich habe kurzerhand meine Ernährung umgestellt, weil ich diese "Ernährungs-Tipps" auch in anderen Artikel gelesen habe. Ich hätte aber zu Ihrem Beitrag zwei Fragen: Warum empfehlen Sie, dass man Kartoffeln nur "selten" essen soll? Kartoffeln sind eigentlich "basisch" und tauchen in Ihrer Tabelle für "basiche Lebensmittel in der Rubrik "Gemüse" auf?? Gibt es einen anderen Grund? Sie schreiben nirgendwo wie lange man diese "ganzheitliche Arthritis-Therapie" praktizieren soll. Ich mache das jetzt schon 6 Wochen, sehr streng, außer dass ich eben Kartoffeln esse. Ich spüre auch, dass es mir gut tut, habe aber etwas Angst, weil ich immer der Meinung war, dass man sich ausgewogen ernähren soll und da gehört für mich eben auch 1 mal die Woche Fleisch dazu, dachte ich zumindest. Außerdem redet mir mein Frauenarzt und mein Hausarzt ins Gewissen, dass ich Milchprodukte essen soll wegen "Osteoporose". Was empfehlen Sie, wie lange soll diese Therapie konsequent durchgehalten werden? Und was empfehlen Sie auf Dauer?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Kartoffeln sind keinesfalls schlecht. Sie sättigen nur sehr gut, sodass manche Menschen, die gerne Kartoffeln essen, schnell zu viel davon essen und stattdessen dann zu wenig Gemüse verzehren. Die Mahlzeiten sollten jedoch grösstenteils aus Gemüse bestehen. Kartoffeln oder andere kohlenhydratreichen Lebensmitteln sind eher die Beilage. Auch sind Kartoffeln nicht ganz so nährstoffreich wie etwa Hirse oder Quinoa. Es spricht also nichts gegen Kartoffeln, wenn man sie in nicht zu grossen Mengen isst und nicht jeden Tag.

Im Artikel wird erklärt, dass man 6 Monate ohne Fleisch zurecht kommen sollte und wenn man das nicht schafft, dann zweimal wöchentlich Seefisch essen kann, aber kein Fleisch. Denn man will ja die entzündungsfördernde Arachidonsäure meiden, die sich nun einmal im Fleisch und in Fleischprodukten befindet.

Auch sollte die neue Ernährung nicht als kurzfristige Diät oder als Verzicht empfunden werden, sondern als eine Erleichterung, dass man nun vieles, was dem Körper nicht gut tat, jetzt auch nicht mehr isst. Unsere Ernährungsempfehlungen sollten keinesfalls in Zwänge ausarten, sondern gerne und aus innerer Überzeugung und daher im Grunde auch dauerhaft umgesetzt werden.

Zu einer umfassenden Osteoporoseprävention gehört natürlich auch eine gute Calciumversorgung. Leider wird häufig vergessen, dass Knochen deutlich mehr als Calcium benötigen und allein mit einer guten Calciumversorgung noch lange nicht gesund bleiben, wie wir hier beschrieben haben.

Letztendlich ist es jedoch selbstverständlich Ihre Entscheidung, wie Sie sich ernähren möchten :-) Alles Gute für Sie weiterhin!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 25.02.2017

Wir möchten uns sehr für ihre umfassenden, aufschlußreichen Erklärungen zu diesen Thematiken sehr bedanken. Sie sind für die Zugänglichkeit und Nachvollziehbarkeit gut aufbereitet. Vielen Dank für diese beachtenswerte Arbeit. Wir sind Ihnen sehr dankbar. Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um uns zu schreiben - und lieben Dank für Ihr nettes Feedback, über das wir uns sehr gefreut haben!

Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass Sie auch in Zukunft noch viele interessante und hilfreiche Informationen bei uns finden werden.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 21.01.2017

Ich finde es eine unverschämtheit an kranken Menschen noch Geld zu verdienen. Ihre Werbung und der Bericht das Arthritis heilbar ist stimmt überhaupt nicht. Wenn sie so was veröffentlichen dann bleiben sie realistisch oder lassen Sie nicht Leute Dinge schreiben die null Ahnung haben Ich werde das an Facebook melden. Vielen Dank!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

vielen Dank für Ihre Feedback.

Es tut uns sehr leid, dass Ihnen unser Artikel nicht zusagt. Gerne teilen wir Ihnen jedoch mit, dass wir an kranken Menschen kein Geld verdienen. Denn wie sollte es uns möglich sein, Geld damit zu verdienen, wenn jemand beschliesst zu fasten oder sich ab sofort mit einer gesunden und entzündungshemmenden Ernährung zu ernähren?

Wir veröffentlichen daher lediglich Informationen. Ob man diese für sich nutzen möchte oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

Möglicherweise sind Ihnen ausserdem nicht alle Arthritisbetroffenen dieser Welt bekannt, so dass Sie daher u. U. nicht einschätzen können, wie viele davon mittlerweile dank ganzheitlicher Massnahmen symptomfrei sind.

Sie haben jedoch absolut Recht damit, dass wohl fast jeder Arzt seinen Patienten erzählt, Arthritis sei unheilbar. Doch sind Ärzte nicht allwissend. Und so ist es sehr schade, wenn sie allein mit ihrer Prognose Menschen davon abhalten, sich motiviert um die eigene Heilung zu kümmern. Details dazu haben wir im Artikel erklärt.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Baumkuchen schrieb am 01.06.2015

Guten Tag, wie in anderen Kommentaren schon erwähnt können auch Jüngere Menschen Arthritis bekommen. Ich habe seit ich 5 Jahre alt bin diesen Mist. Nun bin ich knapp über 20 und kann mich auch nicht mehr auf die Rheuma Doktoren verlassen die mir nur raten meine Medizin zu nehmen. Dr: „Mit der Ernährung kann man nicht viel bewirken bzw. verändern. […]Hanf kommt gar nicht in Frage. […] Kältekammern sind umstritten und haben sowieso keine langanhaltende Wirkung.“ Ich habe einiges was zu einer „richtigen Arthritis“ gehört: Ständig Trockene Augen, Schuppenflechte, eine Vergrößerte Milz und Osteoporose. Zusätzlich bin ich noch untergewichtig: 180 cm und 52kg.(Fasten ist also keine Option). Aber nun möchte ICH das ÄNDERN! Ist die Reihenfolge ok? Phase 1: Basenüberschüssige Ernährung beginnen (und beibehalten) - Sango Koralle, Gerstengras, grüne Smoothies Phase 2: Darmsanierung mit Aufbau gesunder Darmflora - Flohsamenschalen Pulver, Bentonit, Hulup und später auch Bakterien Kapseln Phase 3: Entgiftung - Chlorella, Mineralwasser, Brennesel- und Basentee, OPC Phase 4: Muskelaufbau - Proteinmischung Darf man MSM (flüssig), Kurkumin-, OPC-, Vitamin K2+D3-Kapseln, Acerola- und Acaipulver während allen oben genannten Phasen einnehmen? Mein zukünftiger Speiseplan (möglichst alles in Bio Qualität): Müsli, Früchte, Nüsse, Kerne, gekeimtes Brot mit Honig ,Ahornsirup oder Melasse Lupinenmehl/protein, Hanfprotein, Reisprotein Lein-, Kokos-, Avocado- und Olivenöl, grüne Smoothies Ist der Speiseplan in Ordnung? Wie oft darf man gekeimtes Brot, Kartoffeln und Reis essen (ist mein Lieblingsessen)? Wie viele Nüsse darf man max. essen? Kennen Sie weitere Gesunde (und Hochkalorische) Nahrungsmittel oder Ergänzungsmittel?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Baumkuchen
Ihr Plan klingt sehr gut :-) Ob die Reihenfolge für Sie persönlich ok ist, können wir aus der Ferne natürlich nicht beurteilen. Dies wäre die Aufgabe eines Ernährungs- und Gesundheitsberaters, der Sie und Ihre Situation gut kennt.
Grundsätzlich aber könnten Sie so starten. Auch die genannten Nahrungsergänzungsmittel können Sie mit allen Phasen kombinieren.
In Ihrem Speiseplan vermissen wir Gemüse, Sprossen und Salate.
Ihre Fragen (Wie oft darf man…? Und Wie viele Nüsse…?) kann auch wirklich nur ganz individuell beantwortet werden. Hier gibt es sicher keine Grenzwerte, die für alle Menschen gleich gültig wären. Wenn Sie jedoch Keimbrot, Reis und Nüsse immer mit viel Gemüse oder Salaten kombinieren, können Sie davon so viel essen, wie Sie sich damit wohl fühlen.
Über die gesunde Gewichtszunahme finden Sie hier viele Informationen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

ManuSchmidt schrieb am 19.05.2015

Das Problem mit der Ernährung ist nur, was macht man, wenn man sich aufgrund von hohem Zuckerwert kohlehydratarm ernährt ? Irgendwas muss man ja essen. Das ist das Problem.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo ManuSchmidt
Wo genau liegt da das Problem? Informationen zur kohlenhydratarmen Ernährung finden Sie z. B. hier  und auch hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Simone A. schrieb am 30.03.2014

Liebes Team, ich halte mich seit zwei Wochen strikt an den von Ihnen empfohlenen Ernährungsplan bei Arthitis. Da ich auch schon vorher vegetarisch lebte, ist mir die Umstellung nicht so schwergefallen. Im Moment halten sich meine rheumatischen Beschwerden auch in Grenzen, deshalb möchte ich diese Ernährungsform gerne beibehalten.

Nun meine Frage: Da es sich ja um eine vegane Ernährung handelt, stellt sich mir die Frage, was den möglichen B12 Mangel bei Veganern betrifft – sollte ich B12 zusätzlich einnehmen, und falls ja, in welcher Form?

P.S. Da ich vor meiner Diagnose zu den Menschen gehörte, die Rheumaerkrankungen nur mit älteren bis alten Menschen assoziierten, fände ich es gut, wenn Sie Ihre Artikel zu diesem Thema nicht – wie es in den meisten Medien der Fall ist – ausschließlich mit Fotos älterer Menschen bebildern würden. Hätte ich gewusst, dass ich RA durchaus auch als unter 50-jährige bekommen kann, hätte ich eher bei den Ärzten auf eine entsprechende Abklärung insistiert ... herzlichen Dank, Simone A.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Simone
Vielen Dank für Ihren konstruktiven Kommentar :-) Gerne haben wir Ihre Anregung bzgl. der Fotoauswahl berücksichtigt. Die Ernährung bei Arthritis muss nicht in jedem Fall vegan sein. Unter "Als Beilage in geringen Mengen (höchstens 20 Prozent der täglichen Nahrungsmenge) gibt es folgendes..." wird erklärt, dass auch Fisch in den Ernährungsplan eingebaut werden kann.

Wenn Sie allerdings schon zuvor vegetarisch gelebt haben, wird diese Option nicht in Frage kommen. Vielleicht möchten Sie stattdessen das eine oder andere Bio-Ei in Ihre Ernährung integrieren? Wenn nicht, dann können Sie Ihren B12-Bedarf problemlos mit z. B. Methylcobalamin-Tabletten decken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

mabe016 schrieb am 03.11.2013

Liebes Team. 1989 erlitt ich einen Unfall mit Halswirbelfraktur, Schädeltrauma.... Vor 7 Jahren ergriff ein furchtbarer Schmerz urplötzlich meinen ganzen Körper. Heute durchlebt mein Körper sämtliche Symptome von Polyarthritis, Fibromyalgie... Ich befolgte Ihren Rat. Nahm 3 Monate Calgonit, esse wie empfohlen. Anfänglich brachte es tatsächlich eine Linderung; mein PH-Wert ist 8. Seit Wochen sind die Schmerzen jedoch wieder unerträglich: Handrücken, Finger, Ellenbogen, Schultern, Knie, Zehen schmerzen extrem. Kommt noch erschwerend dazu, dass der ganze Körper langsam unbeweglich wird, die Gelenke sind nicht belastbar.

Zwischendurch ist mein PH-Wert morgens 5.2, dann abends wieder 8. Ich halte mich nach wie vor an Ihre empfohlene Ernährung, würde mich nie getrauen etwas anderes zu mir zu nehmen, da ich die Folgen kenne und fürchte. Arztdiagnose: Ich bin kerngesund, habe nicht einmal dem Alter entsprechende Arthrose. Haben Sie eine Idee?
Zum Voraus ganz herzlichen Dank.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Mabe016
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.

Wenn wir Sie richtig verstanden haben, liegen bei Ihnen lediglich Symptome vor, die Sie an Polyarthritis und Fibromyalgie erinnern, die entsprechenden Diagnosen konnten jedoch nicht gestellt werden.

Vielleicht suchen Sie einmal einen Chiropraktiker oder einen Osteopathen auf, um eine Instabilität der Halswirbelsäule auszuschliessen, die von Ihrem Unfall herrühren könnte und jetzt zu den unterschiedlichsten langfristigen Folgeerscheinungen führt.

Ein niedriger pH-Wert am Morgen und ein höherer am Abend ist jedenfalls prima. Wir hoffen jedoch, dass Sie nicht tatsächlich Calgonit nahmen, da es sich hierbei um ein Mittel für die Spülmaschine handelt.

Da wir aber aus der Ferne und nur mit wenigen Angaben zu Ihrer Person keine Spekulationen in den Raum werfen möchten, wäre es wirklich besser, wenn Sie sich von einem ganzheitlich tätigen Therapeuten untersuchen liessen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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