Bluthochdruck
Man sprich von Bluthochdruck wenn der Blutdruck im arteriellen Gefäßsystem chronisch erhöht ist. Häufige Ursachen ist eine Störung des Hormonsystems, dem Herz- Kreislaufsystems oder Nierenschäden.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine erhöhte Zufuhr kaliumreicher Lebensmittel die Häufigkeit von Bluthochdruck um 10% senken kann. Durch die heute übliche Ernährung mit industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, Fertigprodukten und Fast Food wird dem Körper allerdings viel mehr Natrium als Kalium zugeführt. Das führt letztendlich zu einem unausgewogenen Natrium/Kalium-Verhältnis.
Damit es zu weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt, sollte bei der Ernährung auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Natrium und Kalium geachtet werden. Der Körper bekommt dieses ausgewogene Verhältnis, indem ihm ausreichend natürliche und frische Lebensmittel zugeführt werden.
Eine frühere Studie hat bereits darauf hingewiesen, dass eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Calcium und Magnesium für einen stabilen Blutdruck wichtig ist.
Es gibt viele Möglichkeiten, einen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu normalisieren. Hierzu zählen eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, regelmäßige Bewegung und entsprechende Entspannungsübungen. Darüber hinaus gibt es auch Vitalstoffe die geeignet sind, auf natürliche Weise den Blutdruck zu regulieren.
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Wissenschaftler am Weill Medical College in New York haben herausgefunden, dass die Inhaltsstoffe im Knoblauch für ein gesundes Herz-Kreislauf-System sorgen können. Knoblauch ist in der Lage, das LDL-Cholesterin, sowie den Blutdruck zu senken.
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„Kartoffeln enthalten eine Menge Kohlenhydrate, wenig Vitalstoffe und machen dick.“ Genau das denken leider viele Menschen über diese tolle Knolle. Dabei sind Kartoffeln sehr gesund. Verschiedene Studien bestätigen: Kartoffeln enthalten zwar viel Stärke, machen aber nicht unbedingt dick. Ausserdem können Kartoffeln offenbar sogar dabei helfen, Bluthochdruck zu bekämpfen. Es kommt nur auf die Zubereitung an.
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Magnesium, der Super-Mineralstoff, hat bekanntlich eine großartige Wirkung auf krampfende oder zuckende Muskeln. Das Herz ist auch „nur“ ein Muskel und Magnesium sorgt dafür, dass es immer schön locker bleibt und sich keinesfalls verkrampft. Gleichzeitig unterstützt Magnesium die Regulierung des Blutdrucks und ist an der Instandhaltung der Blutgefäße beteiligt. Kurzum: Magnesium ist der Leibwächter des Herzens.
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Laut einer Studie aus dem Jahre 2008 genügt es bereits, etwas mehr als zwei Gläser Rote-Bete-Saft am Tag zu trinken, um den Blutdruck in Schach zu halten. Innerhalb von drei Stunden, nachdem Freiwillige 500 Milliliter Rote-Bete-Saft getrunken hatten, zeigte sich eine bemerkenswerte Senkung ihres Blutdruckes. Außerdem blieb diese Senkung des Blutdrucks noch bis zu 24 Stunden nach dem Konsum des Saftes stabil.
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Blutdruck ist die Kraft, die durch das Blut auf die Wände der Arterien ausgeübt wird. Wenn der Druck signifikant steigt und auf diesem Level für einen längeren Zeitraum verweilt, kann dies dem Organismus schweren Schaden zufügen. Sellerie kann den Blutdruck positiv beeinflussen.
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US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
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In einer Studie mit 280 Teilnehmern schickte man die Hälfte für einige Stunden in den Wald und die andere Hälfte in die Stadt. Anschließend wurden beide Gruppen untersucht und was stellte man fest? Die Waldmenschen erfreuten sich im Gegensatz zu den Stadtmenschen eines auffallend niedrigen Blutdruckes, eines niedrigen Stresshormonspiegels und eines niedrigen Pulses.
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