Bluthochdruck
Man sprich von Bluthochdruck wenn der Blutdruck im arteriellen Gefäßsystem chronisch erhöht ist. Häufige Ursachen ist eine Störung des Hormonsystems, dem Herz- Kreislaufsystems oder Nierenschäden.
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine erhöhte Zufuhr kaliumreicher Lebensmittel die Häufigkeit von Bluthochdruck um 10% senken kann. Durch die heute übliche Ernährung mit industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, Fertigprodukten und Fast Food wird dem Körper allerdings viel mehr Natrium als Kalium zugeführt. Das führt letztendlich zu einem unausgewogenen Natrium/Kalium-Verhältnis.
Damit es zu weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommt, sollte bei der Ernährung auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Natrium und Kalium geachtet werden. Der Körper bekommt dieses ausgewogene Verhältnis, indem ihm ausreichend natürliche und frische Lebensmittel zugeführt werden.
Eine frühere Studie hat bereits darauf hingewiesen, dass eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Calcium und Magnesium für einen stabilen Blutdruck wichtig ist.
(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt viele Möglichkeiten, einen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu normalisieren. Hierzu zählen eine zielgerichtete Ernährungsumstellung, regelmäßige Bewegung und entsprechende Entspannungsübungen. Darüber hinaus gibt es auch Vitalstoffe die geeignet sind, auf natürliche Weise den Blutdruck zu regulieren.
Knoblauch ist ein richtiges Kraftpaket. Es ist in der Lage, unerwünschte "Besucher" aus dem Körper zu vertreiben und somit Krankheiten vorzubeugen. Knoblauch findet seit Jahrhunderten sowohl für kulinarische, als auch für medizinische Zwecke Verwendung.
(Zentrum der Gesundheit) - „Kartoffeln enthalten eine Menge Kohlenhydrate, wenig Vitalstoffe und machen dick.“ Genau das denken leider viele Menschen über diese tolle Knolle. Dabei sind Kartoffeln sehr gesund. Verschiedene Studien bestätigen: Kartoffeln enthalten zwar viel Stärke, machen aber nicht unbedingt dick. Ausserdem können Kartoffeln offenbar sogar dabei helfen, Bluthochdruck zu bekämpfen. Es kommt nur auf die Zubereitung an.
Magnesium, der Super-Mineralstoff, hat bekanntlich eine großartige Wirkung auf krampfende oder zuckende Muskeln. Das Herz ist auch „nur“ ein Muskel und Magnesium sorgt dafür, dass es immer schön locker bleibt und sich keinesfalls verkrampft. Gleichzeitig unterstützt Magnesium die Regulierung des Blutdrucks und ist an der Instandhaltung der Blutgefäße beteiligt. Kurzum: Magnesium ist der Leibwächter des Herzens.
(Zentrum der Gesundheit) - Rote Bete sind - wie andere Rüben auch - nichtsonderlich beliebt. Ein Grund für die allgemeine Rübenablehnung ist kaum auszumachen, denn Rote Bete gehören nicht nur zu den gesündesten Gemüsesorten auf diesem Planeten. Sie schmecken außerdem ganz hervorragend und sind in Windeseile zubereitet.
Blutdruck ist die Kraft, die durch das Blut auf die Wände der Arterien ausgeübt wird. Wenn der Druck signifikant steigt und auf diesem Level für einen längeren Zeitraum verweilt, kann dies dem Organismus schweren Schaden zufügen. Sellerie kann den Blutdruck positiv beeinflussen.
(Zentrum der Gesundheit) - US-amerikanische Forscher entdeckten bei einer Studie, dass Frauen, die in der Vergangenheit mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert waren und dann später aufgrund von Bluthochdruck oder Herzproblemen ACE-Hemmer und/oder Beta-Blocker einnehmen mussten, ihr Risiko, einen Brustkrebs-Rückfall zu erleiden, durch diese Medikamente möglicherweise erhöhten - was wieder einmal beweist, dass die mannigfaltigen Auswirkungen von Medikamenten auf den menschlichen Organismus nicht annähernd bekannt sind.
(Zentrum der Gesundheit) - Waldspaziergänge könnte es bald auf Rezept geben. Japanische Forscher entdeckten die positiven Wirkungen von Waldspaziergängen, so dass man jetzt in Fernost eifrig dabei ist, Wälder in Therapiezentren umzuwandeln.
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Es ist sehr wichtig die richtige Dosis Mineralien zu sich zu nehmen. Das wird vielfach unterschätzt!