Diabetes – Was tun?


Diabetes Typ 2 lautet die Diagnose? Bei uns finden Sie 15 Tipps für ein Leben ohne Diabetes.

x

Veröffentlichung am 18.12.2006 / Aktualisierung am 11.07.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Diabetes - Ursachen, Gegenmittel und Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.

Diabetes Um den Blutzuckerspiegel zu regulieren muss künstliches Insulin gespritzt werden

Diabetes – eine weltweite "Pandemie"

Diabetes mellitus hat sich inzwischen zu einer echten Massenerkrankung gemausert. Sie betrifft knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Davon leiden 95 Prozent unter Diabetes Typ 2 und 5 Prozent unter Diabetes Typ 1. Ignoriert man den Diabetes, kann Diabetes Typ 2 langfristig zu schweren Gesundheitsschäden und Diabetes Typ 1 kurzfristig zum Tode führen.

Diabetiker sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen - und leiden dennoch oft an den Folgeschäden des Diabetes. Während vor Typ-1-Diabetes unter Umständen nur eine sinnvolle Prophylaxe schützen kann, haben Typ-2-Diabetiker alle Chancen auf vollständige Heilung - wenn sie bereit sind, ihre Lebens- und Ernährungsweise zu ändern.

Typ-1-Diabetes

Typ-1-Diabetes beginnt meist in der Jugend, kann sich aber auch noch später entwickeln. Typ-1-Diabetiker haben einen absoluten Mangel an Insulin, da ihre Bauchspeicheldrüse immer weniger und letztendlich gar kein Insulin mehr produziert. Der Typ-1-Diabetes ist bis zum Lebensende des Patienten insulinpflichtig.

Insulin wird für den Transport des Blutzuckers (Glucose) aus dem Blut in die Zellen benötigt. Dabei hat Insulin – im wahrsten Sinne des Wortes – eine Schlüsselfunktion. Insulin veranlasst die Körperzellen, ihre Membran für die Glucose zu öffnen. Fehlt Insulin, dann bleiben die Zellen verschlossen. Sie lassen die Glucose nicht eintreten.

Da die Zellen die Glucose jedoch als Rohstoff für die Energiegewinnung benötigen, leiden sie infolge des Glucosemangels nun auch an einem Energiemangel. Gleichzeitig aber sammelt sich immer mehr Glucose im Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt.

Typ-1-Diabetes: Die Folgen

Wenn Glucose als Energiequelle für die Körperzellen ausfällt, werden stattdessen körpereigene Fette und Eiweisse abgebaut und für die Energiegewinnung verwendet. Wenn der Fett- und Eiweissabbau im Rahmen bleibt (wie das beim Gesunden in kurzzeitigen Hunger- oder Hochleistungsphasen der Fall sein kann), ist das nicht weiter tragisch.

Bei einem absoluten Insulinmangel kommt es jedoch zu einem nahezu zügellosen Fettabbau. Insulin hat nämlich nicht nur die Aufgabe, die Glucose in die Körperzellen zu schleusen. Insulin ist auch massgeblich am Fettstoffwechsel beteiligt, indem es den Aufbau von Fettsäuren aus überschüssiger Glucose aktiviert, die Aufnahme der so gebildeten Fette in die Fettzellen fördert und jeglichen Fettabbau verhindert.

Fehlt nun Insulin, dann geschieht das Gegenteil. Fett wird abgebaut - und zwar in solchen Mengen, dass es zu vermehrten Ablagerungen an den Blutgefässwänden kommt. Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose sind die Folgen. Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt steigt.

Mineralstoffmangel ist eine weitere Folge des Diabetes Typ 1, weil durch die erhöhte Urinausscheidung verstärkt lebenswichtige Mineralstoffe ausgeschieden werden, die allein durch die Ernährung oft gar nicht mehr aufgenommen werden können.

Typ-1-Diabetes: Die Symptome

Typische Symptome des Diabetes Typ 1 sind grosser Durst, häufiger Harndrang, Müdigkeit, Sehstörungen und eine plötzliche Gewichtsabnahme. In der Atemluft lässt sich ein Geruch wahrnehmen, der an Nagellackentferner oder faulendes Obst erinnert. Dabei handelt es sich um den Ketonkörper Aceton, welcher entsteht, wenn im Organismus - aufgrund des Glucoseengpasses in den Zellen - verstärkt Körperfette in Energie umgewandelt werden.
Aceton kann ausserdem (gemeinsam mit anderen Ketonkörpern) zur Übersäuerung des Blutes führen. Diese Übersäuerung (Azidose) kann bis hin zum Bewusstseinsverlust führen, einem lebensbedrohlichen Schockzustand, den man „diabetisches Koma“ nennt.

Typ-1-Diabetes: Die Ursachen

Zum jetzigen Stand der Wissenschaft geht man davon aus, dass Typ-1-Diabetes ein Autoimmungeschehen darstellt, das bei Menschen in Erscheinung tritt, die gleichzeitig eine genetische Veranlagung für diese Art des Diabetes mit sich bringen. Im Verlauf dieses Autoimmungeschehens werden die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse von körpereigenen Immunzellen zerstört, da letztere der Meinung sind, die Insulin produzierenden Zellen seien Krankheitserreger, die man eliminieren müsse.

Allein die Gene für die Krankheit verantwortlich zu machen, hat sich jedoch als unsinnig erwiesen, da man die entsprechende genetische Besonderheit nicht nur bei Typ-1-Diabetikern entdecken kann, sondern auch bei völlig gesunden Menschen. Folglich stellt die Genetik nur EIN Faktor bei der Entwicklung von Diabetes Typ 1 dar. Der entscheidende Auslöser jedoch muss ein anderer sein.

Typ-1-Diabetes: Mögliche Auslöser

Als zündender Funke für Diabetes Typ 1 werden beispielsweise vorausgegangene Viruserkrankungen betrachtet. Diese sollen zur oben genannten Fehlprogrammierung des Immunsystems führen können, so dass die Abwehrzellen des Immunsystems nun die eigenen Insulin produzierenden Zellen (= Beta-Zellen) in der Bauchspeicheldrüse angreifen.

Warum das Immunsystem ausgerechnet die Beta-Zellen angreift und nicht auch andere Zellen im Organismus, wird aus der nachfolgend beschriebenen hochinteressanten Hypothese deutlich. Diese Hypothese könnte nicht nur die Entstehung von Typ-1-Diabetes erklären, sondern auch die Entwicklung vieler anderer Autoimmunkrankheiten und auch vieler Allergien

Das Leaky-Gut-Syndrom

Im Darm liegt bei manchen Menschen ein so genanntes Leaky-Gut-Syndrom vor. „Leaky Gut“ heisst auf Deutsch so viel wie „leckender“, also „undichter Darm“. Das bedeutet, die Darmschleimhaut, die normalerweise nur ganz gezielt nützliche Nähr- und Vitalstoffe in die Blutbahn lässt, ist plötzlich auch für solche Stoffe durchlässig geworden, die in der Blutbahn nichts zu suchen haben.

Eine durchlässige Darmschleimhaut kann infolge einer falschen Ernährung, einer Infektion, einer Antibiotikabehandlung, einer Strahlentherapie oder anderer irritierender Einflüsse entstehen. Das Ergebnis ist, dass jetzt auch unvollständig verdaute Partikel in die Blutbahn gelangen können, darunter auch unverdaute Eiweisse (anstatt nur einzelner Aminosäuren), wie z. B. Milcheiweisse.

Der Körper klassifiziert fremde Eiweisse jedoch als Eindringlinge. Schliesslich sind auch Viren fremde Eiweisse und die muss er erbarmungslos bekämpfen, sonst kann ihn das sein Leben kosten. Also bildet er vorsichtshalber Antikörper gegen die neuen Fremdeiweisse bzw. gegen eine bestimmte Aminosäurenabfolge in diesen Eiweissen und bekämpft sie.

Nehmen wir einmal an, ein Kuhmilchprotein sei in die Blutbahn gelangt und habe dort zur Bildung von entsprechenden Antikörpern geführt. Diese Antikörper wirbeln nun durch den ganzen Organismus und überprüfen jeden Winkel, ob sich dort nicht vielleicht noch ein entwischtes Milchprotein versteckt hat.

Nun verhält es sich leider so, dass sich in den Beta-Zellen eine ähnliche Aminosäureabfolge befindet wie im Milchprotein. Und so stürzen sich die Antikörper auf die körpereigenen Beta-Zellen und zerstören sie - im fälschlichen Glauben, es handle sich um jene Milchproteine (oder andere Fremdeiweisse), die versehentlich über die defekte Darmschleimhaut in die Blutbahn geraten sind.

Milch und Getreide: Risikofaktoren für Diabetes Typ 1

Kuhmilch gilt folglich als möglicher Risikofaktor bzw. sogar als Auslöser für den Typ-1-Diabetes - insbesondere dann, wenn Babys unter 18 Monaten mit Kuhmilch gefüttert werden. Doch können nicht nur Milcheiweisse als Fremdeiweisse betrachtet werden, sondern auch Weizeneiweisse (Gluten). Deshalb wird oft auch von Babymahlzeiten abgeraten, die glutenhaltige Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel) enthalten.

Um die Gefahr, das eigene Kind könnte irgendwann einmal einen Typ-1-Diabetes entwickeln, möglichst gering zu halten, sollten Babys folglich im ersten Lebensjahr, besser noch länger, keine Kuhmilchprodukte und keine glutenhaltigen Getreideprodukte erhalten und so lange wie möglich gestillt werden.

Ein gesunder Darm verhindert Diabetes Typ 1

Die obige These würde auch die Tatsache erklären, warum Typ-1-Diabetes oft nach Viruserkrankungen in Erscheinung tritt. In diesem Falle verwechseln die Antikörper des Immunsystems die Aminosäurenabfolge desjenigen Virus, der die vorangegangene Erkrankung (z. B. Mumps o. ä.) verursacht hatte, mit einer Aminosäurenabfolge in den Insulin produzierenden Zellen in den Langerhans-Inseln. Infolgedessen ist eine gesunde Ernährung, die zu einer umfassenden Darmgesundheit führt, Grundvoraussetzung dafür, dass Diabetes Typ 1 keine Chance hat.

Typ-2-Diabetes

Der Typ-2–Diabetes ist der Ex-Altersdiabetes. „Ex“ deshalb, weil er früher tatsächlich in nahezu allen Fällen bei älteren Menschen auftrat, in den letzten Jahren jedoch die Zahl der dreissigjährigen Typ-2-Diabetiker um 70 Prozent gestiegen ist. Darüber hinaus gehen neuerdings immer mehr Kinder mit dem so genannten Altersdiabetes durchs Leben.

Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich - im Vergleich zum Typ-1-Diabetes, der oft binnen weniger Wochen entsteht - sehr langsam über viele Jahre hinweg. Beim Typ-2-Diabetiker arbeitet die Bauchspeicheldrüse noch sehr gut. Die Beta-Zellen produzieren Insulin und alles wäre bestens, wenn da nicht die so genannte Insulinresistenz der Körperzellen wäre.

Das heisst, die Zellen im Körper eines Typ-2-Diabetikers (insbesondere Muskel-, Leber- und Fettzellen) scheinen das Insulin nicht mehr oder nur noch schwer zu erkennen und lassen daher die Glucose nicht mehr in das Zellinnere. Der Zucker verbleibt im Blut, obwohl die Zellen ihn dringend benötigen und daher immer wieder „Wir-brauchen-Glucose“-Signale aussenden. Folglich produziert die Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin und dennoch scheint die produzierte Menge nie zu genügen. Der Blutzuckerspiegel bleibt erhöht, da die Zellen nur unzureichend Glucose aufnehmen.

Der Typ-2-Diabetiker leidet also nicht unter einem Insulinmangel. Zwar kann sich im Laufe der Erkrankung die Bauchspeicheldrüse erschöpfen und tatsächlich ihren Dienst einstellen, doch geschieht das beim Typ-2-Diabetiker erst im Endstadium und in den meisten Fällen auch nur dann, wenn der Patient sich nicht mit einer gesünderen Ernährungs- und Lebensweise anfreunden konnte.

Typ-2-Diabetes: Schulmedizin verordnet Antidiabetika

Beim Typ-2-Diabetes wird folglich vorerst (so lange die Bauchspeicheldrüse noch arbeitet) kein Insulin verabreicht. Typ-2-Diabetiker erhalten von ihrem schulmedizinischen Therapeuten stattdessen so genannte Antidiabetika. Dabei handelt es sich um Medikamente, die beispielsweise die Glucosefreisetzung aus der Leber hemmen oder die Glucoseaufnahme aus dem Darm blockieren.

Andere Antidiabetika sollen die Wirkung des körpereigenen Insulins verstärken. Auf diese Weise soll der Erhöhung des Blutzuckerspiegels mit aller Gewalt Einhalt geboten werden.
Oft wurden auch solche Medikamente verabreicht, welche die Bauchspeicheldrüse zu einer noch höheren Insulinproduktion anspornten, doch stellte man mittlerweile fest, dass diese Medikamente zu einer noch schnelleren Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse führen und folglich damit enden, dass der Patient Insulin spritzen muss.

Typ-2-Diabetes: Die Symptome

Während sich Typ-1-Diabetes relativ schnell und deutlich bemerkbar macht (grosser Durst, häufiger Harndrang, Müdigkeit etc.), verläuft ein beginnender Typ-2-Diabetes oft unauffällig, da die Bauchspeicheldrüse anfangs einer wachsenden Insulinresistenz noch mit einer erhöhten Insulinproduktion begegnen kann. Zwar kann es dennoch zu einem steigenden Blutzuckerspiegel kommen, doch merken die meisten Betroffenen in diesem frühen Stadium nichts von ihrem beginnenden Typ-2-Diabetes.

Erst wenn die Bauchspeicheldrüse nach meist jahrelanger übermässiger Insulinproduktion ermüdet und nicht mehr genügend Insulin an das Blut abgeben kann, steigt der Blutzuckerspiegel auch für den Betroffenen spürbar an, was sich in Müdigkeit und Leistungsabfall zeigen kann.

Typ-2-Diabetes: Die Folgen

Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel führt langfristig zu unterschiedlichen Schäden im Körper. Die ersten Leidtragenden sind die kleinen und grossen Blutgefässe. Ihre Wände werden durch den chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel verdickt und verlieren ihre Elastizität. Auch kann es zu Gewebewucherungen innerhalb der Blutgefässe kommen, was deren Durchlässigkeit nicht gerade verbessert. Gleichzeitig beeinflusst ein hoher Blutzuckerspiegel die Blutplättchen (Thrombozyten). Das Ergebnis ist eine erhöhte Gerinnungsneigung, also ein dickflüssigeres Blut.

Leider ist die Kombination aus verdickten Blutgefässwänden und dickflüssigem Blut alles andere als harmlos. In den grossen Blutgefässen kommt es daher bei Diabetikern deutlich schneller zu einer Arteriosklerose als bei Nicht-Diabetikern. Mögliche Folgen dieser Blutgefässveränderungen sind:

  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Nierenversagen
  • Augenprobleme (grüner oder grauer Star, Gefahr des Erblindens durch Schädigung der Netzhautgefässe)
  • Nervenprobleme (z. B. diabetische Polyneuropathie: Schädigung der Blutgefässe, welche die Nerven versorgen, was sich in Wadenkrämpfen, Nervenschmerzen bis hin zu Lähmungen entwickeln kann)
  • Durchblutungsstörungen, die sich im so genannten diabetischen Fuss äussern können. Beim diabetischen Fuss sind die kleinen Gefässe im Fuss im Bereich der Zehen oder der Ferse so geschädigt, dass an diesen Stellen Gewebe absterben kann.

Typ-2-Diabetes: Die möglichen Ursachen

Der Typ-2-Diabetiker gilt sogar ganz offiziell als eine Erkrankung, die sich aufgrund einer ungesunden Ernährungs- und Lebensweise entwickeln kann. Folglich empfehlen inzwischen auch schulmedizinische Therapeuten ihren Patienten zu drei grundlegenden Änderungen ihres Lebensstils: Weniger Zucker und Kohlenhydrate essen, Körpergewicht reduzieren und regelmässige Bewegung. Im Detail sind die möglichen Ursachen des Typ-2-Diabetes die folgenden:


1. Falsche Ernährung:

Eine falsche Ernährung auf der Grundlage von grossen Mengen kohlenhydrathaltiger Nahrungsmittel und gezuckerter Getränke führt in Kombination mit Bewegungsmangel (siehe nächster Punkt) bei vielen Menschen über etliche Jahre hinweg schliesslich zur beschriebenen Insulinresistenz der Zellen.

Man muss sich das folgendermassen vorstellen: Ein potentieller Typ-2-Diabetiker isst (in den meisten Fällen) bevorzugt Brot, Brötchen, Marmelade, Nudeln, weissen Reis, Kuchen, Kekse, Schokolade, Eiscreme, süsse Snacks, gezuckerte Milchprodukte und trinkt dazu gezuckerte Softdrinks oder gezuckerten Kaffee oder Tee. Diese grossen Zucker-, Stärke- und Weissmehlmengen verursachen mehrmals am Tag einen überdurchschnittlich starken Anstieg des Blutzuckerspiegels. Die Bauchspeicheldrüse muss folglich immer wieder riesige Mengen Insulin zur Verfügung stellen, um die Flutwelle an Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schaffen.

Ein potentieller Typ-2-Diabetiker bewegt sich in der Regel aber gleichzeitig nur wenig und braucht folglich wenig Energie. Also müssen seine Zellen auch nur wenig Energie produzieren. Wenn sie nur wenig Energie produzieren müssen, dann benötigen sie auch nur wenig Brennstoff (Zucker). Infolgedessen leidet der Organismus unter einem extremen Zuckerüberschuss bei extrem niedrigem Zuckerbedarf. Da die Zellen den vom Insulin im Übermass angebotenen Zucker nicht brauchen, stumpfen sie irgendwann einmal regelrecht ab. Sie reagieren auf das Insulin nicht mehr. Sie sind insulinresistent.

2. Bewegungsmangel

Bewegungsmangel ist ebenfalls ein Faktor, der die Entwicklung einer Insulinresistenz und damit eines Diabetes fördert.

3. Übergewicht:

Übergewicht gilt als Risikofaktor für die Entstehung einer Insulinresistenz. Untersuchungen haben ergeben, dass 65 – 70 Prozent aller stark übergewichtigen Personen mehr oder weniger insulinresistent sind.

4. Chronische Entzündungen:

Chronische Entzündungen gelten neuerdings als mögliche Auslöser für viele verschiedene Krankheiten, wie z. B. für Arteriosklerose, aber auch für Diabetes mellitus. Dabei spielt manchen Wissenschaftlern zufolge gerade das eben erwähnte Übergewicht eine Rolle, und zwar insbesondere dann, wenn ein dicker BAUCH vorhanden ist. Im Bauchfett sollen oft unbemerkte Entzündungsherde liegen, die dazu führen können, dass das Insulin seine Funktion nicht mehr erfüllen kann.

Offenbar soll sich Fett an den Schenkeln oder an anderen Körperregionen nicht auf diese Diabetes fördernde Art auswirken. Die chronischen Entzündungen können ausserdem direkt zu einer Schädigung der Insulin produzierenden Beta-Zellen in den Langerhans-Inseln führen.

5. Fettleber:

Eine bestehende Fettleber kann die Entstehung von Diabetes begünstigen. Eine Fettleber wiederum entsteht mit Vorliebe bei Alkoholmissbrauch und bei einer allgemeinen Neigung zur Masslosigkeit (zu viel Zucker, zu viel Fett, zu viel Fast Food etc.), so dass auch bei Diabetes übermässiger Alkoholgenuss eine Verschlimmerung bewirken kann.

6. Antioxidantienmangel:

Ein Antioxidantienmangel wird immer wieder unterschätzt, kann jedoch nahezu jede Krankheit begünstigen oder verschlimmern - und somit auch Diabetes. Ein Antioxidantienmangel tritt folgendermassen in Erscheinung: Freie Radikale zerstören die Insulin-Rezeptoren* an der Zelloberfläche der Körperzellen und könnten somit für die Entstehung einer Insulinresistenz verantwortlich sein.

Denn wenn die Insulin-Rezeptoren an der Zelloberfläche nicht mehr intakt sind, dann kann das Insulin keinen Zucker mehr in die Zelle schleusen, weil die Zelle das Insulin nicht mehr als solches erkennt und daher den Zucker nicht mehr einlässt. Antioxidantien eliminieren freie Radikale, verhindern auf diese Weise, dass freie Radikale die Insulin-Rezeptoren beschädigen und können somit auch die Entwicklung einer Insulinresistenz verzögern.

7. Magnesiummangel:

Magnesiummangel kann ganz enorm zu einem Diabetes beitragen. Nur ein adäquater Magnesiumspiegel im Blut ermöglicht es der Bauchspeicheldrüse, genügend Insulin auszuschütten. Ohne Magnesium kann die Bauchspeicheldrüse also nur eingeschränkt arbeiten. Ausserdem sorgt Magnesium dafür, dass das Insulin den Zucker aus dem Blut entfernen und in die Zellen hinein transportieren kann. Fehlt Magnesium, dann machen die Zellen dicht und lassen die Glucose nicht oder nur noch selten eintreten (beginnende Insulinresistenz).

Bei Studien (1) zeigte sich nicht nur, dass Diabetiker - im Vergleich zu gesunden Menschen - einen auffallend niedrigen Magnesiumspiegel haben, sondern auch, dass die Entzündungsmarker im Blut umso höher sind, je niedriger der Magnesiumspiegel ist. Magnesium kann also auf mindestens drei Ebenen helfen, Diabetes zu verhindern oder aufzuheben.

Ganzheitliche Massnahmen bei Diabetes (Typ 2 und Typ1)

Mit den folgenden Massnahmen kann Diabetes Typ 2 überwunden werden (wenn die Bauchspeicheldrüse noch ausreichend Insulin produzieren kann) und kann Diabetes Typ 1 insofern erträglicher werden, als dass die Risiken für die typischerweise im Verlauf der Erkrankung eintretenden Folgeschäden reduziert werden können.

1. Zucker meiden

Zucker in jeder industriell verarbeiteten Form sollte gemieden werden - übrigens nicht nur wegen des Diabetes, sondern weil isolierte Zuckerarten der Gesundheit auf vielen Ebenen gleichzeitig schaden. Das schliesst Haushaltszucker, Vollrohrzucker, Rohrzucker, Rübenzucker, Fruchtzucker sowie sämtliche sirupartigen Süssungsmittel wie Ahornsirup, Agavendicksaft, Maissirup etc. mit ein. Auch Fertigprodukte oder gar Getränke, die Zucker in irgendeiner Form enthalten, sollten künftig ignoriert werden. Das ist anfangs nicht leicht, aber durchaus machbar.

2. Kein Fruchtzucker

Viele Jahrzehnte lang empfahl man Diabetikern Fruchtzucker (Fructose) als gesundes Süssungsmittel. Inzwischen weiss man, dass Fruchtzucker die Einlagerung von Fetten im Fettgewebe und in der Leber fördern kann und daher ein Zusammenhang zwischen Fruchtzucker und der Entstehung einer Fettleber vermutet wird.

Eine Fettleber wiederum gehört - wie oben erwähnt - zu den Faktoren, die einer Diabetes-Entwicklung Vorschub leisten können. Fruchtzucker kann ferner zu einer krankhaften Erhöhung der Blutfette (Cholesterin) und sogar - auch bei Nicht-Diabetikern - zu einem erhöhten Insulinspiegel im Blut führen.

Typische Diabetikersüssigkeiten, die mit Fructose gesüsst sind, sind also keinesfalls empfehlenswert - weder für Diabetiker noch für gesunde Menschen. Fruchtzucker aus frischen, reifen Früchten hingegen ist im Rahmen einer basischen Ernährungsweise vollkommen unbedenklich.

3. Synthetische Süssstoffe meiden

Synthetische Süssstoffe gehören nicht zu einer naturbelassenen Ernährungsweise und werden daher nicht empfohlen. Ein natürlicher süsser Stoff ist die Stevia-Pflanze, die es in verschiedenen Varianten zu kaufen gibt. Stevia schmeckt nicht nur süss, sondern soll gleichzeitig einen positiven Einfluss auf Diabetes haben, indem sie die Insulinsensitivität der Zellen verbessern können soll (2).

Stevia ist nun endlich auch in der EU zugelassen.  

4. Basische Ernährung

Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährungsweise aus frischen und hochwertigen Zutaten um. Frische Salate und Gemüsegerichte sollten Ihre künftigen Grundnahrungsmittel werden.

Ergänzen Sie sie mit Nüssen, Ölsaaten und Sprossen oder einer kleinen Beilagenmenge aus Hirse, Quinoa, Buchweizen, braunem Reis, Vollkorn-Dinkelbulgur etc.

Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten aus frischen Zutaten am besten selbst zu und meiden Sie Fertigprodukte.

Wenn Sie manche Fertigprodukte nicht selbst machen können/wollen, dann kaufen Sie sie in hochwertiger Qualität im Naturkosthandel ein. Kaufen Sie also beispielsweise kein Weissbrot im Supermarkt, sondern zusatzstofffreies Bio-Brot im Bioladen. Verwenden Sie statt Kuhmilch häufiger selbst gemachte Mandelmilch.

5. Fleisch reduzieren

Wissenschaftler stellten fest, dass - entgegen der bisherigen Annahme - nicht nur verarbeitete, also gepökelte Fleisch- und Wurstprodukte, sondern auch unverarbeitetes rotes Fleisch wie z. B. Steak, Schnitzel, etc. zu einem erhöhten Risiko für die Entstehung von Diabetes Typ 2 führen kann.

Ausserdem stellten die Wissenschaftler fest, dass sich das Diabetesrisiko signifikant verringert, wenn das Fleisch durch andere (gesündere) eiweissreiche Lebensmittel ersetzt wird, wie etwa durch Nüsse und Vollkorngetreide. Schon 100 Gramm Fleisch pro Tag seien - so heisst es - riskant. (Lesen Sie mehr zu diesem Thema: Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten)

6. Übergewicht abbauen

Mit all den genannten Massnahmen purzeln die möglicherweise überflüssigen Kilos ganz automatisch. Gerade im Hinblick auf das Bauchfett und dessen Entzündungspotential ist ein Abbau dieser „Fettreserven“ in Bezug auf die Diabetes-Therapie unumgänglich.

7. Magnesiumhaushalt optimieren

Der Zusammenhang zwischen Diabetes und einer mangelhaften Magnesiumversorgung wurde oben erklärt. Eine Heilung von Diabetes ist also ohne Magnesium nicht möglich. Der Organismus kann durch die gezielte Auswahl magnesiumreicher Lebensmittel wie Amaranth, Quinoa, Meeresalgen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Mandeln mit Magnesium versorgt werden. Bei Diabetes sollte zusätzlich ein magnesiumreiches Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. die Sango Meereskoralle eingenommen werden.

8. Omega-3-Fettsäuren zuführen

Besonders effektiven Schutz vor Diabetes bieten die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren, weil sie zu einer Verringerung von chronischen Entzündungen führen und die Insulinresistenz des Körpers verbessern. Wer diese Fette regelmässig verwendet, kann davon ausgehen, dass sich sein Diabetes-Risiko um etwa die Hälfte reduziert. Omega-3-Fettsäuren finden sich in Leinsaat, Leinöl, Hanfsaat, Hanföl, Krillöl etc.

9. Mandeln essen

In einer Studie zeigte sich, dass Mandeln die Insulinresistenz der Zellen stark vermindern können (3). Dazu ist der Verzehr von täglich etwa 60 bis 80 Gramm erforderlich. Viele köstliche Rezepte mit Mandeln (z. B. Mandelmilch) machen die tägliche Mandelversorgung zu einem Genuss, den man nicht mehr missen möchte: Milchfreier Genuss

10. Wasser trinken

Das Trinken von täglich 2 bis 3 Litern reinem kohlensäurefreiem Quellwasser reguliert den Wasserhaushalt des Körpers, hilft beim Ausscheiden schädlicher Stoffwechselabbauprodukte und reduziert den Heisshunger auf Süsses.

11. Mineralstoffe ergänzen

Auch die durch den oft starken Harndrang verloren gegangenen Mineralstoffe sollten mit einem hochwertigen Mineralstoffpräparat (z. B. Sango Meeres Koralle) wieder zugeführt werden.

12. Chrom und Zink zuführen

Chrom spielt nicht nur im Zuckerstoffwechsel eine wichtige Rolle, sondern praktischerweise auch im Fettstoffwechsel, weshalb es nicht nur - wie z.B. die Studie von Anderson et al. (4) feststellte - die Insulinwirkung auf die Zelle und damit die Glucoseaufnahme in die Zelle zu fördern vermag, sondern auch gleich die Cholesterinwerte verbessert.

Der geschätzte tägliche Chrombedarf für Gesunde liegt bei etwa 100 Mikrogramm, hängt jedoch insbesondere von der verzehrten Kohlenhydratmenge ab. Je mehr Kohlenhydrate verzehrt werden, umso mehr Chrom ist nötig. Da die übliche Ernährung offenbar nur 15 bis 50 Mikrogramm pro Tag liefert, besteht hier eine deutliche Mangelversorgung in der Bevölkerung (5). Diabetiker sollten laut der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik. 200 bis 400 Mikrogramm täglich zu sich nehmen. Chrom fehlt in Weissmehl und Zucker vollständig, während es in Vollkornbrot reichlich vorhanden ist. Eine sehr gute Chromquelle sind ausserdem frische Linsensprossen.

Zinkmangel sei bei Diabetikern ebenfalls weit verbreitet. So hat die Studie von Anderson et al. (4) bei mehr als 30 Prozent der Probanden (Typ-2-Diabetiker) eine mangelhafte Zinkversorgung festgestellt. Gleichzeitig hat sich in dieser Studie gezeigt, dass die Gabe von Zink (zusammen mit Chrom) zu einer signifikanten Reduktion jener schädlichen Substanzen führt, die bei der Fettoxidation durch freie Radikale entstehen. Zink hat hier also offenbar eine deutliche antioxidative Wirkung und schützt daher vor den bei Diabetes häufig auftretenden Gefässerkrankungen.

Von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik wird Diabetikern die tägliche Aufnahme von 15 Milligramm Zink-Histidin empfohlen. Ein besonders empfehlenswertes zinkreiches Lebensmittel sind Kürbiskerne. Gleichzeitig sind Mandeln und wiederum Hülsenfrüchte wie Linsen gute Zinklieferanten.

13. Sport treiben

Keine Sorge, Sie müssen sich nicht binnen kürzester Zeit zum Athleten mausern. Schon ein 30minütiger Spaziergang hat eine wunderbare Wirkung, um Diabetes vorzubeugen bzw. in den Griff zu bekommen.

Wichtig ist nur, dass Sie JEDEN Tag spazieren gehen. Es geht also nicht darum, Rekorde aufzustellen, sondern darum, dass Sie sich wirklich TÄGLICH bewegen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hinweise dafür, dass regelmässige Bewegung die Insulinempfindlichkeit der Zellen deutlich erhöht.

14. Sonne tanken

Vitamin D wird durch die Sonneneinstrahlung in unserem Körper produziert. Wer sich nicht oft unter freiem Himmel aufhält, läuft Gefahr, einen Vitamin-D-Mangel zu erleiden, der heutzutage bereits einen Grossteil der Bevölkerung betrifft.

Ein solcher Mangel begünstigt die Entstehung vieler Krankheiten: Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen, Nierenleiden, Multiple Sklerose und so weiter und so fort. Es ist daher enorm wichtig, dass Sie möglichst TÄGLICH Sonne an Ihre Haut lassen.

15. Antioxidantien-Versorgung verbessern

Ein hoher Blutzuckerspiegel bzw. eine Insulinresistenz der Zellen begünstigen einen Vitamin-C-Mangel in den Körperzellen. Vitamin C wird über denselben Mechanismus wie Insulin in die Zelle eingelassen. Wenn die Zelle jedoch insulinresistent ist, dann ist sie auch in gewisser Weise Vitamin-C-resistent, das heisst, sie lässt nicht nur Insulin (und damit die Glucose) vor der geschlossenen „Tür“ stehen, sondern auch das Vitamin C.

Vitamin C jedoch ist ein äusserst wichtiges Antioxidans, das in hohem Mass oxidativen Stress verringern kann. Oxidativer Stress führt gerade bei Diabetikern zu einer Vielzahl der typischen Diabetes-Folgeschäden, so dass eine ausgiebige Antioxidantien-Versorgung zu einer essentiellen Massnahme bei Diabetes gehören sollte.

Antioxidantien sind besonders in frischen Früchten, in Salaten, im Gemüse und (in Form von u. a. Vitamin E) auch in hochwertigen Ölen, Nüssen und Ölsaaten. Auch mit grünen Smoothies gelingt es hervorragend, den körpereigenen Antioxidantien-Spiegel zu heben. Zu den Stars unter den stark antioxidativ wirksamen Nahrungsergänzungsmitteln gehören Astaxanthin, OPC, Glutathion und Sulforaphan. Weitere Informationen zu einer antioxidantienreichen Ernährung finden Sie hier: Antioxidantien schützen unsere Zellen

*Rezeptoren sind spezifische Eiweisse an der Zelloberfläche, in die - nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip - passende Hormone (wie hier das Insulin) andocken können. Es handelt sich um eine Art Code, der sicherstellen soll, dass nur „autorisierte“ Substanzen in die Zellen gelangen können. Substanzen (z. B. Toxine), die keinen „Schlüssel“ besitzen und somit auch nicht an die Rezeptoren andocken können, bleibt der Zutritt in die Zellen verwehrt.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

Quellen

  1. CURADO „Magnesium-Mangel kann Folgeerkrankungen bei Diabetikern begünstigen“ [Quelle als PDF]
  2. Diabetes Journal „Stevia -Süssen ohne Reue?“ [Quelle als PDF]
  3. Wien M et al.,Almond consumption and cardiovascular risk factors in adults with prediabetes.“ J Am Coll Nutr. 2010 Jun;29(3):189-97.
    (Mandel Verzehr und cardiovaskuläre Risikofaktoren in Erwachsenen mit Prädiabetes) [Quelle als PDF]
  4. Anderson RA, et al.,Potential antioxidant effects of zinc and chromium supplementation in people with type 2 diabetes mellitus.“ Journal of the American College of Nutrition 2001, 20 (3), 212-218 (Potenzielle antioxidative Wirkung von Zink und Chrom-Supplementierung bei Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus.) [Quelle als PDF]
  5. Hans-Konrad Biesalski, Peter Grimm „Taschenatlas Ernährung“ Thieme Georg Verlag, 2007

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Diabetes | Gesundheit | Zucker |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Endlich: Es wird Sommer...

Auch unsere Redakteure haben sich eine Auszeit verdient.
Bald stehen wir wieder zur Verfügung.

(12)

anonym
geschrieben am: freitag, 01. juni 2012, 16:18
eMail-Adresse hinterlegt

Meine Frage war ob man den Test Schwangerschaftdiabetes machen muss? Und was der Test genau in sich hat bzw ob der Saft den man da vorher Trinken muss bevor man gepixt wird schädlich ist fürs Baby und Mutter? Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Schwangerschaftsdiabetes kann in den meisten Fällen mit Hilfe einer gesunden Ernährung vorgebeugt werden. Da ein Schwangerschaftsdiabetes jedoch dem ungeborenen Kind schaden kann, ist der entsprechende Test eine Möglichkeit, um jedes Risiko auszuschliessen. Der Test selbst birgt kein Risiko. Die Testflüssigkeit besteht normalerweise aus 50 Gramm Glucose in 200 ml Wasser. Natürlich ist reine Glucose vom gesundheitlichen Standpunkt nicht gerade ideal, doch handelt es sich hier ja um eine einmalige Angelegenheit, die der Sicherheit des Kindes dient.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: donnerstag, 23. februar 2012, 08:48
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es eine Frechheit, dass auch von einer Institution wie die Ihre mal wieder behauptet wird, dass Diabetiker Typ II im Grunde selbst Schuld sind an ihrer Erkrankung, da sie ja wohl dick, doof, faul und gefrässig sind. Komisch nur, dass ich Konfektionsgröße 36, sehr agil und gesundheitsbewußt auch an dieser beschissenen Sache erkrankt bin. Was wollen Sie mir nun vorwerfen, falsch gemacht zu haben??? Gruß




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail.
 
Unser Wunsch ist es, unsere Mitmenschen mit den auf unserer Seite zur Verfügung gestellten Informationen über mögliche Massnahmen aufzuklären, wie das Leben gesünder und damit glücklicher und lebenswerter gestaltet werden kann. Nichts liegt uns ferner, als jemandem Vorwürfe zu machen. Auch interessiert niemanden die Schuldfrage. Interessant hingegen ist, wie man wieder gesund werden kann und genau darauf liegt unser Fokus :-)
 
Eine bestimmte Konfektionsgrösse schützt überdies keinesfalls vor Diabetes Typ 2. Zwar ist das Risiko, einen Diabetes zu entwickeln, mit Übergewicht tatsächlich höher, doch gibt es dennoch auch sehr viele Diabetiker, die sehr schlank sind.
 
Im obigen Text finden Sie unter "Ganzheitliche Massnahmen bei Diabetes" viele Tipps, die Diabetiker nutzen können, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern - und zwar völlig unabhängig davon, ob sie nun übergewichtig sind oder nicht. Das heisst, es geht keineswegs nur darum, Gewicht zu reduzieren und Sport zu treiben, sondern um viele weitere Veränderungen im Lebensstil, die gerade auch schlanke Diabetiker umsetzen können.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 13:12
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse lese ich Ihre sehr informativen Newsletter, die mich immer wieder mit neuem fundiertem Wissen bereichern. Umsomehr überrascht mich eine Aussage in Ihrem Beitrag über Diabetes. Zitat:' Der Typ-1-Diabetes ist bis zum Lebensende des Patienten insulinpflichtig.' Das kann man heutzutage wirklich so nicht mehr stehen lassen, da es erwiesen ist, dass auch bei Diabetes Typ 1 Heilung und völlige Insulinunabhängigkeit möglich ist! Nachzulesen bei Dr.J.G.Schnitzer.
MfG Ulrike




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir haben bereits bei Herrn Dr. Schnitzer nach konkreten Daten zu seinen Studien gebeten. Sobald uns diese vorliegen und die betreffenden geheilten Menschen nicht nur vereinzelte Ausnahmeerscheinungen sind, werden wir unseren Text gerne entsprechend ändern. Solange sich jedoch keine einzige Person aufspüren lässt, deren Diabetes Typ 1 geheilt wurde, sehen wir dazu keine Veranlassung.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Monika
geschrieben am: sonntag, 27. november 2011, 12:42
eMail-Adresse hinterlegt

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit der Ernährung und Ihre Seite ist für mich sehr sehr informativ. Eine der besten Seiten, die ich kenne. Da unser Sohn Diabetiker ist und ich gerade dadurch versuche, möglichst alles, was auf den Tisch kommt, auch nach dem gesundheitlichen Aspekt zu beurteilen - soweit man dies bei einem Jugendlichen, der den ganzen Tag außer Haus ist, überhaupt noch kann - kommt man natürlich vor allem beim Thema Wasser nicht vorbei.

Ich besitze schon einige Jahre einen guten Wasserfilter. Trotzdem wäre ein besonderes Wasser für unseren Buben absolut ideal. Gerade das Thema Wasser ist ja sehr umfangreich und es wird so einiges angepriesen, sodaß ich es bisher bei unserem gefilterten Wasser belassen habe. Auf unserer Gesundheitsmesse ist mir bei einem Stand das Mehrner Heilwasser aus Tirol aufgefallen, welches gerade für die Verdauungsorgane - Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle Magen, Darm - besonders effektiv sein soll. Dabei handelt es sich um ein Calcium-Magnesium-Sulfat-Hydrogencarbonat-Wasser. Sulfatwässer werden besonders zur Behandlung von Diabetes und anderen Bauchspeicheldrüsen- und Lebererkrankungen eingesetzt.

Das Verhältnis von Kalzium zu Magnesium ist allerdings nicht so ideal. Denn das Wasser hat einen Calziumanteil von 364 mg/l zu Magnesium 60 mg/l. Das Verhältnis von Kalzium zu Magnesium wäre aber idealerweise 2:1. Die empfohlene Aufnahmemenge ist 1 l täglich. Frage: Da laut Ihrer Homepage fast jeder Diabetiker an einem Magnesiummangel leidet, kann man dann dieses Heilwasser trotzdem konsumieren und sollte zusätzlich Magnesium einnehmen (Unser Sohn nimmt zurzeit Panaceo - Verhältnis ebenfalls 2:1)? Wird das Zuviel an Kalzium, welches er ev. aufnimmt, wieder ausgeschieden?

Wenn Sie mich bitte verstehen, mir geht es nur um dieses Gleichgewicht zwischen Kalzium und Magnesium. Ich würde gerne dieses Heilwasser für ihn kaufen, da es sehr positive Wirkungen auf den Verdauungsapparat hat. Mir ist Ihre Meinung dazu sehr wichtig, da Sie wirklich ein kompetenter Ansprechpartner sind, wo es nicht nur darum geht, etwas zu verkaufen.
Mit lieben Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei einer einwandfreien Nierenfunktion sollte ein Calciumüberschuss ausgeschieden werden können. Gleichzeitig könnte Ihr Sohn - während seiner Trinkkur - darauf achten, jene Massnahmen zu ergreifen, die die Calciumverwertung fördern (siehe hier: Wie bekomme ich starke Knochen). Falls er an die zusätzliche Einnahme von Magnesium denken sollte, dann empfehlen wir in diesem Fall transdermales Magnesiumchlorid, das auf die Haut aufgetragen wird und sehr viel schneller resorbiert wird als oral aufgenommenes Magnesium. Da Magnesiumchlorid frei von Calcium ist, könnte es das möglicherweise durch das Mineralwasser aufgetretene Ca-Mg-Ungleichgewicht wieder regulieren. Informationen zu transdermalem Magnesiumchlorid finden Sie u. a. am Ende diesen Textes:

Was bedeutet Magnesiummangel

Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Erwin Breus
geschrieben am: dienstag, 15. november 2011, 14:58
eMail-Adresse hinterlegt


Liebe Rat suchende, mir scheinen die negativen Voten eine Ausrede, weil man entweder keinen Durchhaltewillen zur Erfüllung von Voraussetzungen oder keine unterstützende "Umgebung" hat. Als ein auf dem Weg zum Erfolg Gehender hat keine bürgerliche Mahlzeit mehr platz. Dies ist sicher nicht einfach, Gesundheit ist aber machbar und funktioniert eigentlich wie das Amen in der Kirche!

Kenne ich doch einen der grössten Asketen und Arzt, der ohne Ausnahme während Jahrzehnten Hunderte, wenn nicht Tausende von der Medizin Aufgegebene wieder auf die Beine brachte — bis auf einen. Wer nicht todkrank, aber mit "Scheuklappensicht" nicht rechts noch links schaut und sein Ziel vor Augen hält, wird es auch erreichen. "Geleisewechsel" — Abweichungen, Ausnahmen oder einfach Verfehlungen — kann der Körper mit Langzeit-Rückschlägen quittieren, die jeden positiven Aufbau wieder zunichte machen können. Ganz einfach gesagt: Man lasse sich nicht von der Industrie und der Pfanne verführen, wähle die beste Nährstoffdichte, die Intaktheit der Enzyme und somit das grösste energetische Potenzial für eine Wiederherstellung. Alles Gute und viel Mut zum Durchhalten.


Kreutzer Johann
geschrieben am: montag, 10. oktober 2011, 13:37
eMail-Adresse hinterlegt


Diabetes-Kommentar sehr gut!


Peter M.
geschrieben am: mittwoch, 24. august 2011, 02:20
eMail-Adresse hinterlegt

So nützlich und hilfreich Ihre Ernährungstipps und Auskünfte über bestimmte Lebensmittel auf den anderen seiten auch sind, bin ich doch etwas schockiert von den Infos, die hier auf den Seiten über Krankheiten, speziell über Diabetes gegeben werden. Zunächst zielen Ihre Auskünfte, die sie hier Typ-1- Diabetikern geben, an der eigentlichen Problematik vorbei. Der Hinweis von "Diabetiker" zur Trennung der beiden Typen 1 und 2 tuen sie damit ab, dass diese schon an anderer Stelle geleistet wird - gerade deshalb ist es aber erschreckend, dass auf diese beiden völlig unterschiedlichen Krankheitsbilder, die auf unterschiedliche Verläufe und Ursachen zurückzuführen sind, gar keine Rücksicht genommen wird. Es wäre das Gleiche, bei Darmkrebs und Leukämie dieselben pauschalen Angaben zu machen und hinterher zu sagen, dass die Differenzierung dieser beiden völlig unterschiedlichen Krebsarten schon von anderen geleistet wird. Es geht ja dabei auch nicht darum, dass sie den Leuten erklären, worin der Unterschied liegt, sondern dass die Ernährungstipps für beide Gruppen unterschiedlich ausfallen müssen. Pauschale Aussagen wie die folgende erinnern mich dabei erschreckend an eine Kollegin von mir, die bis heute im Ausland eine Heilung von Diabetes durch Yoga verspricht: "die nicht wenige Diabetiker wieder zu gesunden Menschen werden ließ (übrigens auch jene mit Diabetes Typ 1". Man kann sicher die Symptome und Begleiterscheinungen der Krankheit lindern. Heilbar ist sie dennoch nicht. In dem zweiten Post von "Anonym" weisen sie auf Dr. Schnitzer hin, dessen Studien höchst umstritten sind. Nicht zuletzt hat er Details seiner Studien und EInblicke in die Akten anderen Medizinern zur Überprüfung immer verwehrt, was zu einem Ausschluss aus der medizinischen Diabetes-Forschung geführt hat. Der Hinweis auf ein Wunder durch die Schnitzer-Methode ist also in Bezug auf eine unheilbare KRankheit m.E. höchst unangebracht und bedenklich. Schnitzers Angaben zu den Menschen als Frugivoren (also Veganern) widersprechen zudem nicht nur Erkenntnissen von Ernährungswissenschaftler, sondern auch aller Paläoanthropologen. Viele seiner Aussagen (die mittlerweile auch schon 30 Jahre alt sind) zum diabetischen Krankheitsverlauf und zur Physiologie des menschlichen Stoffwechsels sind zudem durch ausführliche Studien als HInrgespinste widerlegt worden (wie etwa zum Fettstoffwechsel). Über Heilungen von DIabetes I ist nach den Studien Schnitzers von 1981 nie etwas bekannt geworden, was ja nach seiner sensationellen Heilungsquote durchaus interessant auszuprobieren gewesen wäre. Und im Übrigen bleiben sie die Antwort auf die eigentliche Frage von "Anonym" über konkreten Ernährungs-Empfehlungen für Typ-I-Diabetiker schuldig. "Stellen Sie ihre Ernährung um" ist dann doch ein bißchen wenig. Nach einigen exzellenten Artikeln auf den Lebensmittel-Seiten werde ich diese Seite nicht weiter empfehlen, da sie leider in die gleiche Kerbe eines angekündigten (aber letztlich unbeweisbaren) Wunders haut, wie viele andere unseriöse "Wunderheiler" auch. Ein Schul- und Heilmediziner mit langjähriger Diabetes-Betreuungs-Praxis




Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Herr M.,
vielen Dank für Ihre Mail.

Der Zweck unserer Seite ist es, den Menschen eine möglichst natürliche Ernährungsweise und einen ganzheitlich gesunden Lebensstil nahezubringen. Beides führt dazu, dass sich der Organismus von Problemstoffen (die sich aufgrund einer ungesunden Ernährungs- und Lebensweise im Körper sammelten) entledigen kann und dass seine Selbstheilungskräfte aktiviert werden, was mit einem Wunder recht wenig zu tun hat. Eine wirklich naturbelassene Ernährungsweise ist daher - unserer Meinung nach - nicht nur bei Krankheit A, B und C empfehlenswert, sondern auch bei Krankheit D, E und F sowie genau so für Menschen, die überhaupt keine Krankheit haben. Wir sehen keinen Sinn darin, eine natürliche Ernährung nur manchen Menschen zu empfehlen, anderen jedoch nicht.

Auf unserer Seite erklären wir an verschiedenen Stellen sehr genau, was wir unter einer idealen Ernährungsweise verstehen, so dass unsere Leser - wenn wir den Hinweis geben, die Ernährung umzustellen - dazu ausführliche Informationen bei uns finden. Diese Informationen, die mehr als ein Buch füllen würden, können wir - so gern wir es täten - nicht jedem Leser in allen Einzelheiten erneut mitteilen.

Wenn wir ferner Dr. Schnitzer als Beispiel erwähnen, so bedeutet das nicht, dass wir Herrn Schnitzers Ernährungsweise in allen Punkten beipflichten. So sind wir z. B. nicht davon überzeugt, dass Getreide ein gesundes Grundnahrungsmittel für den Menschen darstellt. Auch behaupten wir nirgends, der Mensch müsse vegan leben, um gesund zu bleiben. Dennoch sind uns persönlich etliche Menschen bekannt, die sich mit Hilfe von Herrn Schnitzers Methode von ihren Krankheiten befreien konnten oder mit ihrer bestehenden (chronischen) Krankheit weitaus besser zurecht kommen als zuvor.

Mit herzlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 02. mai 2011, 10:49
eMail-Adresse hinterlegt
Ich bin seit 34 J. Typ-1 Diabetikerin!
Meine Frage:
Wie soll ich als Typ-1 Diab. meine Nahrung umstellen bzw. Ihre Empfehlungen, gewisse Kohlenhydrate z. meiden , umsetzen ?
Bei einen intensivierten Insulintherapie ist die Einstellung von so vielen, leider wechselnden+manchmal nicht einplanbaren Faktoren abhängig, d. ein Unterzucker oft nicht vermeidbar ist und man dann zu schnell wirkenden KH greifen muss !!

Gibt es von Ihrer Seite aus da mehr Info\'s + Tips ??

Viele Grüsse, Simone Waldhans

Ps.: Meinen Diab. habe ich mir nicht \"angegessen\", sondern hatte Mumps + dann kam er daher..... :-(


Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Auch Menschen mit Diabetes Typ I profitieren von einer naturbelassenen basischen Ernährungsweise. Bei einer Studie, an der in den Achtziger Jahren 32 Diabetes-Typ-I-Patienten teilnahmen und sich nach der von Dr. Johann G. Schnitzer vorgeschlagenen Ernährungsweise hielten, waren 7 nach nur wenigen Monaten geheilt und 25 erreichten eine Verbesserung ihres Zustandes - ein Ergebnis, das im Hinblick auf die schulmedizinische Prognose "unheilbar" einem Wunder gleich kommt.

Warum machen Sie nicht einfach einen Versuch? Stellen Sie Ihre Ernährung um und beobachten Sie, was geschieht. Bei Diabetes Typ II sind dabei sehr viel schneller Resultate feststellbar als bei Typ I. Es kann sich also - je nach Patient - um etliche Monate, wenn nicht gar ein Jahr handeln, bis Sie eine Veränderung erkennen können.

Wenn aufgrund der Medikation Unterzucker auftritt, dann handeln Sie wie gehabt. Allerdings sollte es gerade die intensivierte Insulintherapie ermöglichen, die Insulinversorgung ganz individuell nach dem persönlichen Bedarf zu gestalten, so dass Hypoglykämien erst gar nicht bzw. nur selten auftreten.
Viel Erfolg und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Diabetiker
geschrieben am: freitag, 25. mã¤rz 2011, 12:32
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrtes Team,
Ich bin seit ca. 20 Jahren Diabetiker und finde es schockierend, dass hier tatsächlich behauptet wird, Diabetes würde dadurch entstehen, dass man zuviel Zucker zu sich nimmt. Informationen wie diese entsprechen nicht nur nicht der Wahrheit sondern zeugen von minimalem Fachwissen.

Zudem wird bei der Krankheit Diabetes unterschieden zwischen Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2. Gehen Sie doch bitte erstmal der Frage nach, inwiefern sich diese beiden Formen und deren Ursachen voneinander unterscheiden und überarbeiten Sie dann diesbezüglich bitte Ihre Seite,....und zwar grundlegend.

Nur zur Info: Als ich Diabetes bekam war ich 12 Jahre alt, normalgewichtig und ernährte mich sehr gesund und trank auch ausreichend viel Wasser. Von Softdrinks und anderen zucker- bzw. kohlehydrathaltigen (!) Getränken hielt ich mich schon damals fern.
Wie konnte es dann nur dazu kommen, dass ich Diabetiker wurde???

Kleiner Tipp: Ca. 3 Monate vorher litt ich unter einer Infektionskrankheit.

Freundliche Grüße

Zentrum der Gesundheit:

Sehr geehrter Diabetiker,
vielen Dank für Ihre Mail.
Texte, die die Unterschiede zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2 erklären, gibt es unzählige. Texte, die den derzeitigen Stand der Wissenschaft in Bezug auf Diabetes erläutern, gibt es ebenfalls in unüberblickbarer Anzahl. Ein weiterer Text, der den Menschen ähnlich wenig hilft, wie die genannten, braucht es daher nicht. Der Fokus unseres Textes liegt auf dem Thema "Wassertrinken bei Diabetes" und erklärt die Auswirkungen einer optimalen Wasserversorgung auf die Energiegewinnung im Organismus und damit auf mögliche Beschwerden (wozu auch Diabetes gehört). Da die wenigsten Diabetologen ihre Patienten auf diese Zusammenhänge hinweisen, füllt dieser Text eine entscheidende Wissenslücke bei vielen Diabetikern.

Selbstverständlich ist allein Wassermangel nicht die Ursache von Diabetes und allein eine ausreichende Wasserversorgung wird nicht grundsätzlich Diabetes heilen, doch ist Wassertrinken neben Bewegung und einer gesunden basischen Ernährung, die u. a. frei von isolierten Kohlenhydraten ist, ein wesentlicher Faktor in der ganzheitlichen Diabetestherapie, die nicht wenige Diabetiker wieder zu gesunden Menschen werden ließ (übrigens auch jene mit Diabetes Typ 1). Wenn für Sie all das nicht zutrifft, dann ist das nicht etwa ein Zeichen dafür, dass unsere Aussagen nicht stimmig wären, sondern dass - wie überall - niemals alles auf alle Menschen zutreffen kann.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ulla Rodenbach
geschrieben am: sonntag, 30. januar 2011, 12:08
eMail-Adresse hinterlegt
Sehr geehrtes Team, ich bin sehr froh auf Ihre Seiten gestoßen zu sein. Ich hätte viele Fragen, will aber eine für mich wichtige zu Diabetes (2) stellen. Kann ich das Wassertrinken auch in Form von ungesüßtem Tee machen? Wenn ja, welche Tees sind zu bevorzugen?
MfG, Ulla

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Rodenbach,
vielen Dank für Ihre Mail. Sie können einen Teil der täglichen Flüssigkeitszufuhr in Form von Kräutertees zu sich nehmen. Dennoch sollten Sie außerdem auch reines Quellwasser trinken (optimal wäre das Verhältnis 50 : 50), da der Organismus dieses am besten zur Aufrechterhaltung seines Gleichgewichtes (Ausleitung von Stoffwechselendprodukten, Versorgung der Körperzellen mit Nährstoffen etc.) einsetzen kann. Für Kräutertees eignen sich in Ihrem Fall sog. blutreinigende bzw. durchspülende Kräuter wie Brennnessel, Birkenblätter, Goldrute, aber auch Frauenmantel, Salbei und Schafgarbe. Bereiten Sie die Tees eher dünn zu.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
halit
geschrieben am: freitag, 18. juni 2010, 01:54
eMail-Adresse hinterlegt
Danke für diese Informationen. Ihr habt mir wieder Hoffnung gemacht!
Martina Möwes
geschrieben am: mittwoch, 19. mai 2010, 08:07
eMail-Adresse hinterlegt
Danke für diese Aufklärung.Seit Jahre leide ich unter Diabetes Typ 2.Mit Ihrem Artikel haben Sie mir geholfen,meinen Geist bereit zu machen,Ihren Vorschlag, die Krankheit wegzutrinken.

Weitere themenrelevante Artikel:

Schützt glutenfreie Ernährung vor Diabetes Typ 1?

Schützt glutenfreie Ernährung vor Diabetes Typ 1?

(Zentrum der Gesundheit) - Eine glutenfreie Ernährung der Mutter während Schwangerschaft und Stillzeit soll – einer aktuellen Studie zufolge – beim Kind das Risiko für einen Typ-1-Diabetes deutlich reduzieren können. Auch wenn von offizieller Seite aus immer wieder versucht wird, Gluten und dessen Auswirkungen zu verharmlosen, lohnt es sich in gewissen Situationen zweifelsohne, die Vorteile einer glutenfreien Ernährung auszukosten – ganz besonders dann, wenn das eigene Kind davon profitieren kann.

weiterlesen

 

Zuckerlexikon - Welcher Zucker ist gesund?

Zuckerlexikon - Welcher Zucker ist gesund?

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker schadet der Gesundheit in vielerlei Hinsicht und mit weitreichenden Folgen. Diese Aussage dürfte mittlerweile niemanden mehr überraschen. Doch welcher Zucker macht uns krank? Gilt das tatsächlich für jede Zuckerart? Gibt es vielleicht auch Süssungsmittel, die verzehrt werden können, ohne dass sie der Gesundheit schaden? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Zuckerlexikon.

weiterlesen

 

Glutenfreie Ernährung: Leicht und lecker!

Glutenfreie Ernährung: Leicht und lecker!

(Zentrum der Gesundheit) – Viele verbinden eine glutenfreie Ernährung mit einem Verzicht auf alles, was besonders gut schmeckt. Doch im Grunde müssen Sie auf gar nichts verzichten. Wichtig ist nur zu wissen, welche Produkte Gluten enthalten. Diese werden nun vermieden und durch glutenfreie Produkte ersetzt. Wir verraten Ihnen, auf welche versteckten Glutenfallen Sie achten müssen, wie Sie die glutenfreie Ernährung in Ihren Alltag umsetzen können und zeigen Ihnen viele leckere und einfache Rezepte, damit die Ernährungsumstellung kinderleicht und köstlich zugleich wird.

weiterlesen

 

Ascorbinsäure schadet Ihrer Gesundheit

 Ascorbinsäure schadet Ihrer Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Die meisten Menschen sind sich der zahlreichen positiven Eigenschaften, die das Vitamin C in Bezug auf ihre Gesundheit hat, längst bewusst. Daher versuchen sie natürlich auch, möglichst grosse Mengen dieses Vitamins aufzunehmen. Glücklicherweise enthalten zahlreiche Lebensmittel beachtliche Mengen an Vitamin C und zur Not kann ja auch noch die synthetische Ascorbinsäure eventuelle Vitamin C- Defizite ausgleichen, so könnte man meinen. Doch Vorsicht! Diese isolierte Ascorbinsäure kann Ihrer Gesundheit erheblich schaden.

weiterlesen

 

Xylit – Die süsse Lösung bei Diabetes?

Xylit - Die süsse Lösung bei Diabetes?

(Zentrum der Gesundheit) - Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff mit vielen aussergewöhnlichen Eigenschaften. So kann das karieshemmende Xylit die Zahngesundheit massiv verbessern. Sogar Ohrinfektionen bei Kindern soll Xylit vorbeugen können. In einer Studie aus 2012 nun zeigte sich ausserdem, dass Xylit bei Diabetes interessante Wirkungen mit sich bringen könnte.

weiterlesen

 

Zimt: Diabeteskiller und Fatburner

Zimt: Diabeteskiller und Fatburner

(Zentrum der Gesundheit) - Zimt ist ein äusserst effektives Naturheilmittel. Zimt kann die Blutzuckerwerte und ausserdem den Cholesterinspiegel senken. Gleichzeitig kurbelt Zimt als wärmendes Gewürz den Stoffwechsel an, was hilfreich sein kann, wenn man Gewicht verlieren möchte. Zimt ist ausserdem sehr reich an sekundären Pflanzenstoffen, so dass er zur Krebsprävention eingesetzt werden kann. Zimt stellt damit bei sehr vielen Beschwerden ein hervorragendes Nahrungsergänzungsmittel dar, das so manche Therapie begleiten und deren Wirkung verstärken kann.

weiterlesen

 

Mit Capsaicin schlank und gesund

Mit Capsaicin schlank und gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Capsaicin ist der scharfe Stoff aus Cayenne Pfeffer. Die Schärfe schmeckt nicht nur, sie ist auch gesund. Seit einigen Jahren ist die Wissenschaft den gesundheitlichen Vorteilen des Cayenne Pfeffers auf der Spur. Im Mittelpunkt der Forschung stehen dabei gleich mehrere Capsaicin-Eigenschaften: Capsaicin bekämpft Krebs, verdünnt das Blut, schützt den Magen, senkt den Blutzucker und ist gleichzeitig ein mächtiges Antioxidans. Capsaicin gilt ferner als Fatburner, der Ihnen hilft, Ihr Gewicht zu halten.

weiterlesen

 

Diabetes durch kranke Darmflora

Diabetes durch kranke Darmflora

(Zentrum der Gesundheit) Wussten Sie, dass Sie Ihr Diabetes-Risiko mit verantwortungsvoller Darmpflege senken können? Forscher stellten fest, dass das Diabetesrisiko umso kleiner wird, je ausgeglichener sich die Zusammensetzung der Darmflora gestaltet. Achten Sie daher auf einen gesunden Darm und auf eine harmonische Darmflora und senken Sie auf diese Weise Ihr Diabetes-Risiko.

weiterlesen

 

Diabetes und Magnesiummangel

Diabetes und Magnesiummangel

(Zentrum der Gesundheit) - Warum man Diabetes ohne Magnesium nicht heilen kann. Diabetes ist die Folge einer ungünstigen Lebens- und Ernährungsweise. Man spricht von zu süss und von zu wenig Bewegung. Das ist zwar richtig, doch vergisst man dabei eines: zu magnesiumarm. Genau das aber wäre für Diabetiker und entsprechende Risikogruppen ausschlaggebend, denn der Zusammenhang zwischen Magnesiummangel und der Entstehung von Diabetes bzw. seiner angeblichen Unheilbarkeit wird immer offensichtlicher.

weiterlesen

 

Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten

Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.

weiterlesen

 

Insulinresistenz

Insulinresistenz

Unter den vielen Gesundheitsproblemen denen sich die Menschheit gegenübersieht, können Fettleibigkeit und Diabetes als die Hauptprobleme angesehen werden. Den wenigsten Menschen ist allerdings die zugrunde liegende Ursache, nämlich eine Insulinresistenz, bekannt.

weiterlesen

 

Bodybuilding statt Diabetes

Bodybuilding statt Diabetes

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Sie den Ausbruch von Typ-II-Diabetes verhindern wollen, sollten Sie womöglich mehr tun, als sich „nur” besser zu ernähren und abzunehmen. Ein neuer Bericht, der im Fachmagazin Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism veröffentlicht wurde, enthüllt nun, dass der Aufbau von Muskelmasse ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Diabetes spielt, da viele Muskeln und deren Zustand direkten Einfluss auf eine Insulinresistenz haben.

weiterlesen

 

Prävention von Diabetes

Prävention von Diabetes

Der menschliche Körper verfügt im Allgemeinen über ungefähr 96.500 Kilometer Blutgefäße. Wenn man alle diese Gefäße aneinanderlegen würde, so könnte man sie fast 2,5-mal um die Erde wickeln. Einige unserer Blutgefäße sind so dick wie ein Filzstift, andere wiederum sind nur so dünn wie ein Haar.

weiterlesen

 

Prävention durch Omega-3-Fettsäuren

Prävention durch Omega-3-Fettsäuren

(Zentrum der Gesundheit) - Zivilisationskrankheiten haben einen "gemeinsamen Nenner": die Ernährung. Kohlenhydratreiche Ernährung, meist auch noch mit vielen Weißmehlprodukten, führt zu schnell sichtbaren Symptomen wie Übergewicht und Diabetes Typ 2 (Zuckerkrankheit). Doch die Tücke liegt in der Vielfalt. Auch ganz andere Krankheiten fangen mit falscher Ernährung an.

weiterlesen

 

Stevia - Süss geht auch gesund

Stevia - Süss geht auch gesund

(Zentrum der Gesundheit) - Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.

weiterlesen

 

Xylit - Xylitol - Zuckerersatz und Zahnpflege

Xylit - Xylitol - Zuckerersatz und Zahnpflege

(Zentrum der Gesundheit) - Xylitol ist sicherlich den meisten von Ihnen mittlerweile ein Begriff. Xylitol wird seit Jahren nicht nur als Zuckerersatz, sondern auch erfolgreich zur Kariesprophylaxe verwendet. Mit dem Bekanntwerden der positiven Eigenschaften des Zuckeraustauschstoffs ist im Laufe der Zeit natürlich auch das Interesse an Xylitol gewachsen. Doch wissen Sie auch, wie diese steigende Nachfrage an Xylitol gedeckt wird? In diesem Artikel werden alle wichtigen Punkte über Xylitol zusammengefasst und sowohl die Vor-, als auch die Nachteile aufgezeigt.

weiterlesen

 

Zucker - Auswirkungen auf den Körper

Zucker - Auswirkungen auf den Körper

(Zentrum der Gesundheit) - Zucker hat viele negative Auswirkungen auf den Körper. Er macht schlaff, antriebslos, müde, depressiv und krank. Zucker ist jedoch auch wichtig für den menschlichen Organismus. Doch ist Zucker nicht gleich Zucker. Haushaltszucker ist schädlich, während natürlicher Zucker, wie er in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln vorkommt, wichtig und gesund ist.

weiterlesen

 

Zucker - die unerkannte Droge

Zucker - die unerkannte Droge

(Zentrum der Gesundheit) - Damit Sie möglichst viel Zucker essen, lässt sich die Lebensmittelindustrie einiges einfallen. Lassen Sie den (Zucker-)Köder am Haken! Zucker, wie er in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogener Menge und im Verbund mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund. Raffinierter Industriezucker jedoch, der nur noch vernachlässigbare Spuren von Vitalstoffen enthält, wird von der Lebensmittelindustrie mittlerweile in nahezu alle Fertigprodukte gemischt – aus nur einem Grund: um Käufer anzulocken.

weiterlesen

 

Was kann ich gegen Diabetes tun? 6 Tipps für Sie

Was kann ich gegen Diabetes tun? 6 Tipps für Sie

(Zentrum der Gesundheit) - Setzen Sie diese sechs Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(risiko) geschehen werden. Die folgenden Tipps stammen aus jenem Land, das einst als „Fast-Food-Nation“ bekannt war, mittlerweile aber zur „Diabetes-Nation“ wurde.

weiterlesen

 

Chronische Entzündungen verhindern erfolgreiches Abnehmen

Chronische Entzündungen verhindern erfolgreiches Abnehmen

(Zentrum der Gesundheit) – Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass Übergewichtigkeit mit chronischen Entzündungen einhergeht. Zur Entstehung dieser Entzündungsprozesse liegen verschiedene Theorien vor, die Ernährung scheint dabei jedoch die Hauptrolle zu spielen. Vor allem der regelmässige Verzehr von isolierten Kohlenhydraten wie raffinierter Zucker und Weissmehl können Entzündungen im Körper hervorrufen, zur Gewichtszunahme führen und eine Insulinresistenz erzeugen, die das Abnehmen wiederum behindert. Ein Kreislauf beginnt…

weiterlesen

 

Diabetes durch Phthalate in Kosmetika

Diabetes durch Phthalate in Kosmetika

(Zentrum der Gesundheit) – Chemikalien sind permanente und zum Teil unausweichliche Begleiter unseres Alltags. Kennen wir ihre Quellen und beschreiten alternative Wege, scheint die Welt für uns in Ordnung. Doch was, wenn sich toxische Substanzen ganz unbemerkt in unsere Privatsphäre schleichen und unsere Gesundheit gefährden – und zwar per Gesetz? Aktuelle Studien warnen vor den versteckten Chemikalien in Kosmetika. Insbesondere Phthalate, die sich als Vergällungsmittel im Alkoholanteil von Pflegeprodukten verbergen, sollen das Diabetes-Risiko drastisch ansteigen lassen.

weiterlesen

 







Aktiv Basen 500ml
Aktiv Basen 500ml
EUR 29,90 Aktiv Basen 500ml




















Omega 3 Öl Plus
Omega 3 Öl Plus
EUR 26,70 Omega 3 Öl Plus




















B-Vitamin MIX
B-Vitamin MIX
EUR 17,90 B-Vitamin MIX




































OPC
OPC
EUR 29,90 OPC




























Bentonit 1400 g
Bentonit 1400 g
EUR 49,90 Bentonit 1400 g