9 Tipps gegen Diabetes


Nutzen Sie diese 9 einfachen, aber wirkungsvollen Tipps, um Ihrer Diabetes-Erkrankung ein Ende zu setzen.


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letzte Aktualisierung am 05.01.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Was kann ich gegen Diabetes tun?

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(Zentrum der Gesundheit) – Diabetes kann viele unangenehme Folgeerkrankungen haben. Die Augen werden schlecht, die Blutgefässe angegriffen und Nervenkrankheiten ausgelöst. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Mit einfachen, aber konsequent durchgeführten Massnahmen können Sie dafür sorgen, dass Typ-2-Diabetes für Sie keine Gefahr mehr darstellt. Setzen Sie unsere neun ganzheitlichen Tipps in die Tat um und beobachten Sie die Veränderungen, die mit Ihnen und Ihrem Diabetes(risiko) geschehen werden.

Tipps gegen Diabetes © baibaz - Shutterstock.com

Neun Tipps gegen Diabetes

Diabetes Typ 2 ist eine jener Krankheiten, die man hervorragend mit unkomplizierten Massnahmen so stark beeinflussen kann, dass man sich innerhalb kürzester Zeit als geheilt bezeichnen kann. (Doch auch ein Typ-1-Diabetes kann von unseren Tipps sehr positiv beeinflusst werden.)

Unabdingbare Voraussetzung ist jedoch, dass diese Massnahmen konsequent durchgeführt werden, manche sogar ein Leben lang.

Die USA ist inzwischen die Nation der Typ-2-Diabetiker. Laut der nationalen Seuchenschutzbehörde CDC(1) soll bis ins Jahr 2050 annähernd ein Drittel der erwachsenen US-Bevölkerung an Diabetes Typ 2 erkrankt sein.

Amerikanische Alternativtherapeuten empfehlen ihren Patienten inzwischen jedoch höchst erfolgreich die Befolgung von neun einfachen Tipps.

Testen Sie diese Tipps einfach einmal! Zunächst 30 Tage lang und beobachten Sie, was geschieht.

Tipp 1: Null Industriezucker

Zugegeben der Tipp ist keine atemberaubende Neuigkeit. Die Auswirkungen seiner Umsetzung auf Wohlbefinden und Gesundheit sind jedoch unbeschreiblich.

Schon allein, wenn man bisher gezuckerte Getränke zu sich nahm und diese gegen Wasser oder ungesüssten Tee tauscht, sinkt das Diabetesrisiko um bis zu 25 Prozent.

Hören Sie also damit auf, Zucker zu essen – Zucker in jeder industriell verarbeiteten Form. Das schliesst Haushaltszucker, Vollrohrzucker, Rohrzucker, Rübenzucker, Fruchtzucker sowie sämtliche sirupartigen Süssungsmittel wie Agavendicksaft, Maissirup, Honig etc. mit ein.

Auch herkömmliche Süssstoffe sollten Sie meiden, da diese das Diabetes-Risiko erhöhen.

Allenfalls Stevia-Produkte und in kleinen Mengen der niedrigglykämische Kokosblütenzucker  oder Yacon als Pulver bzw. Sirup können eingesetzt werden.

Machen Sie den Break und gehen Sie durch den Zuckerentzug hindurch. Kaufen und essen Sie ausserdem weder  Fertigprodukte noch Getränke, die Zucker in irgendeiner Form enthalten. Es wird nicht leicht sein, aber Sie können es schaffen.

Die ersten 30 Tage vergehen schnell.

Um jedoch von Ihrer Zuckerabhängigkeit für immer wegzukommen, benötigen Sie erfahrungsgemäss sechs Monate.

Sollten Sie den totalen Zuckerverzicht als unzumutbar empfinden, machen Sie sich ein Programm, wie Sie Schritt für Schritt Zucker und zuckerhaltige Produkte hinter sich lassen oder wenigstens reduzieren können.

Details zum Ausstieg aus der Zuckersucht finden Sie hier: Ausstieg aus der Zuckersucht

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Tipp 2: Essen Sie Superfoods

Superfoods sind Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder ganze Gerichte, die einen besonders hohen Vitalstoffgehalt haben. Ersetzen Sie gewöhnliche Mahlzeiten durch Superfood-Mahlzeiten.

Zu den Superfoods gehören beispielsweise grüne Smoothies (Details siehe hier: Grüne Smoothies):

Ein grüner Superfood-Smoothie könnte beispielsweise aus Spirulina- oder Chlorellapulver, Lupinenmehl, Bio-Früchten, etwas Kokosöl und Wasser bestehen. Alles wird fein gemixt und als eine gehaltvolle Mahlzeit langsam getrunken. Spirulina bzw. Chlorella können auch in Form von Presslingen oder Kapseln eingenommen werden.

Auch Mandelmilch ist ein Superfood und gleichzeitig eine wunderbare Zwischenmahlzeit. Sie wird folgendermassen hergestellt:

1 kleine Handvoll Mandeln (mit der braunen Haut) im Mixer sehr fein mahlen. 300 Milliliter Wasser und ein bis drei Datteln dazu geben. Wenige Minuten lang mixen, bis sich eine feine schaumige Konsistenz ergeben hat.

Wenn Sie mögen, können Sie die Mandelmilch nun durch ein Sieb giessen. Sie können sie aber auch mit den fein gemixten Mandelkernen zu sich nehmen.

Mandeln mögen übrigens kalorienreich sein, doch helfen sie dennoch beim Abnehmen, wie wir hier erklärt haben: Mandeln schützen die Gesundheit

Weitere Superfoods sind Brennnessel(pulver), Löwenzahn(pulver), die Aronia- und die Acaibeere, Gerstengras, Maca, Hanfsaat, Chiasamen und natürlich das Blutzucker senkende Capsaicin aus der Chilischote.

Tipp 3: Sport – jeden Tag ein bisschen

Keine Sorge, Sie müssen sich nicht binnen eines Monats zum Athleten mausern.

Schon ein 30minütiger Spaziergang hat eine wunderbare Wirkung, um Diabetes vorzubeugen bzw. in den Griff zu bekommen.

Wichtig ist nur, dass Sie jeden Tag spazieren gehen. Es geht also nicht darum, Rekorde aufzustellen, sondern darum, dass Sie sich wirklich TÄGLICH bewegen.

Wie sich auch ein ordentlicher Muskelaufbau positiv auf Ihren Diabetes auswirken kann, lesen Sie hier: Muskelaufbau gegen Diabetes

Tipp 4: Tanken Sie Sonne

Mehr als 70 Prozent der Bevölkerung leidet an Vitamin D-Mangel. Ein solcher Mangel begünstigt die Entstehung vieler Krankheiten:

Diabetes, Krebs, Herzerkrankungen, Nierenleiden, Multiple Sklerose und viele mehr.

Es ist daher – obwohl man sich das kaum vorstellen kann – von extremer Wichtigkeit, dass Sie TÄGLICH Sonne an Ihre Haut lassen, da Vitamin D mit Hilfe der Sonnenstrahlung in der Haut gebildet wird.

Im Winter ist in Mittel- und Nordeuropa aufgrund des tiefen Sonnenstandes keine Vitamin-D-Bildung möglich. Greifen Sie daher in den Wintermonaten zu ausreichend dosierten Vitamin-D-Präparaten.

Welche Vitamin-D-Dosis Sie persönlich benötigen, finden Sie hier beschrieben: Ihr Vitamin-D-Spiegel – Was Sie wissen müssen

Tipp 5: Tauschen Sie industriell verarbeitete Nahrungsmittel gegen frische Lebensmittel

Schon allein, wenn Sie Zucker meiden und Superfood-Smoothies statt gewöhnlicher Snacks verzehren, werden Sie automatisch weniger industriell verarbeitete Nahrungsmittel zu sich nehmen. Gehen Sie noch einen Schritt weiter:

Kaufen Sie kein Weissbrot im Supermarkt, sondern zusatzstofffreies Bio-Brot im Bioladen und verwenden Sie statt Kuhmilch die erwähnte Mandelmilch.

Reduzieren Sie Ihren Käseverzehr und lassen Sie gepökelte (nitrithaltige) Wurstwaren links liegen. Letzteres bedeutet auch: Keine Salami-Pizza, kein Schinken, keine Kartoffelsuppe mit Speckwürfelchen, keine Wurstsandwiches etc.

Greifen Sie stattdessen zu Gemüse in unbeschränkten Mengen, zu Vollwertprodukten, zu Pseudogetreide, zu Nüssen, zu Sprossen, zu Saaten, zu hochwertigen Ölen und Fetten, regelmässig zu Zwiebeln und ab und gelegentlich zu Fisch.

Bereiten Sie Ihr Salatdressing mit Apfelessig zu.

Und wenn Sie Lust auf Süsses haben, dann stellen Früchte eine gute Alternative zu herkömmlichem Süsskram dar, insbesondere Birnen.

Welche Lebensmittel bei Diabetes besonders wertvoll sind, lesen Sie auch hier: Zwei Pflanzenstoffe gegen Diabetes

Tipp 6: Versorgen Sie sich mit Magnesium

Der Zusammenhang zwischen Diabetes und einer mangelhaften Magnesiumversorgung ist noch nicht sehr bekannt.

Dennoch zeigten Studien, dass ein Grossteil der Diabetiker an einem chronischen Magnesiummangel leidet.

Natürlich kann Magnesium allein Diabetes nicht heilen, doch ist ohne Magnesium eine Heilung gar nicht erst möglich. (Details dazu finden Sie hier: Magnesium und Diabetes sowie hier: Magnesiummangel)

Da grünes Blattgemüse ein wunderbarer Magnesiumlieferant ist, finden Sie auch hier interessante Informationen: Grünes Blattgemüse verhindert Diabetes

Ein ganzheitliches Magnesium-Nahrungsergänzungsmittel stellt überdies die Sango Meeres Koralle dar.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der besten Magnesium-Präparate

Tipp 7: Nehmen Sie Probiotika

Bei Diabetes empfiehlt sich ausserdem, dringend eine Probiotika-Kur zur Sanierung des Darmes durchzuführen.

Probiotika bestehen aus verschiedenen Stämmen nützlicher Darmbakterien.

Zwar klingt es seltsam, sich bei einer Krankheit des Zuckerstoffwechsels um den Darm zu kümmern.

Doch gibt es kaum etwas Sinnvolleres:

Probiotika können Diabetes nämlich nicht nur vorbeugen. Sie können bestehenden Diabetes auch kurieren.

Diabetes geht mit entzündlichen Prozessen einher sowie mit einer wachsenden Insulinresistenz.

Probiotika wirken entzündungshemmend und sorgen für eine abnehmende Insulinresistenz. Die Zellen werden also wieder empfänglich für Insulin. Der Diabetes wird abgeschwächt.

Tipp 8: Zimt oder Zimtöl gegen Diabetes

Zimt ist ein weiteres natürliches Mittel, das den Blutzuckerspiegel regulieren hilft.

Schon 1 Gramm Zimt pro Tag konnte in einer Studie nach 40 Tagen den Blutzuckerspiegel um bis zu 30 Prozent senken.

Praktischerweise senkt Zimt auch die Blutfettwerte und hilft beim Abnehmen.

Da Zimt zusätzlich noch lecker schmeckt, bringt diese Anti-Diabetes-Massnahme auch jede Menge genussvoller Augenblicke mit sich.

Wer nicht täglich eine genau bemessene Zimtmenge essen will, kann auch zu Zimtkapseln greifen. Zwei Kapseln pro Tag liefern das erforderliche Gramm Zimt und sind auch die Lösung für all jene, die Zimt nicht mögen.

Auch selbst gemachtes Zimtöl kann zum Einsatz kommen. Davon gibt man täglich einige Tropfen in die Mahlzeiten.

Eine entsprechende Anleitung finden Sie hier: Die fünf Vorteile von Zimtöl

Tipp 9: Ein anderer Essrhythmus wirkt bei Diabetes

Um den Blutzuckerspiegel wieder in seine Schranken zu weisen, kann man sich auch einfach einen anderen Essrhythmus angewöhnen.

Der Essrhythmus, der nicht nur den Blutzuckerspiegel reguliert, sondern auch beim Abnehmen hilft und viele chronische Krankheiten bessert, wird als Intermittierendes Fasten bezeichnet.

Dies bedeutet nicht, dass man gar nichts isst. Im Gegenteil, man kann sogar relativ viel essen. Es kommt lediglich darauf an, wann und wie oft man isst.

Beim Intermittierenden Fasten achtet man darauf, die nächtliche Phase des Nichtessens so weit es geht zu verlängern.

Man beginnt mit der ersten Mahlzeit also idealerweise um 11 Uhr am Vormittag. Die zweite Mahlzeit nimmt man gegen 16 Uhr zu sich.

Zwischenmahlzeiten gibt es keine. Es gibt auch keine dritte Mahlzeit.

Wichtig ist, dass die zweite Mahlzeit nicht zu spät verspeist wird, denn je früher die nächtliche Fastenzeit beginnt, umso besser.

Wenn sie 16 Stunden dauert, ist das sehr gut. Sie kann aber auch 18 oder 20 Stunden dauern.

Angenommen, Sie sind um 17 Uhr mit Ihrer zweiten Mahlzeit fertig und essen erst wieder am nächsten Vormittag um 11 Uhr, dann sind Sie schon bei einer Fastenzeit von 18 Stunden.

Zu den beiden Mahlzeiten können Sie sich jedoch vollkommen satt essen. Sie müssen also keine Diät halten. Was Sie jedoch müssen ist: Laaangsam essen!

Probieren Sie es aus!

Endlich: Von Diabetes geheilt!

Etliche Menschen, die früher an Diabetes litten, tun das heute nicht mehr. Sie haben erkannt, dass Diabetes kein unvermeidlicher oder genetisch bedingter Schicksalsschlag ist, sondern lediglich die biologische Reaktion des eigenen Körpers auf eine bestimmte Lebensweise (schlechte Ernährung, Sonnenmangel, wenig Bewegung etc.).

Eine Lebensweise kann man prima ändern – wenn man will.

Besonders praktisch an einer neuen gesunden Lebensweise ist, dass sie sich nicht nur bei Diabetes günstig auswirken wird, sondern genauso bei Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und vielen anderen Zivilisationskrankheiten, ja sogar bei den gefürchteten Autoimmunerkrankungen. Sie schlagen also gleich mehrere Fliegen mit nur einer Klappe.

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Die Industrie freut sich über Ihren Diabetes

Natürlich erzählt Ihnen so gut wie niemand, dass einem Diabetes zu fast 100 Prozent vorgebeugt und dieser sogar geheilt werden kann.

Hauptsächlich deshalb, weil Ihnen niemand zutraut, dass Sie Ihren Lebensstil jemals ändern könnten (die Ärzte könnten es vermutlich selbst nicht).

Aber auch, weil Diabetes sehr gut für die Wirtschaft ist. Denn bei den zu erwartenden Gewinnen, die sich aus dem Anstieg der Diabetesfälle bis zum Jahr 2050 ergeben werden, handelt es sich um viele hundert Milliarden Dollar.

In 30 Tagen weg vom Insulin?

Also wird niemand Sie von Diabetes heilen wollen. Ihr Arzt kann Sie mit Tabletten und Insulin versorgen, aber heilen kann er Sie nicht.

Die einzig wirkliche Heilung kann nur durch SIE selbst erfolgen – indem Sie ändern, was Sie essen, indem Sie sich für sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel entscheiden und indem Sie sich regelmässig bewegen.

Warum beginnen Sie nicht gleich heute damit? In nur 30 Tagen könnten Sie bereits von Ihren Medikamenten oder auch vom Insulin weggekommen sein und endlich wieder ein gesundes und leistungsfähiges Leben führen. Sind Sie dabei?

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

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Nutritionist Training

Quellen:


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Aspartam erhöht Diabetesrisiko

(Zentrum der Gesundheit) – Süssstoffe sind kalorienarm und daher eine beliebte Zutat in den meisten Diäten. Wer abnehmen möchte oder eine Gewichtszunahme verhindern will, greift zu Aspartam & Co. Beim Abnehmen mag diese Massnahme helfen, gesund ist sie aber nicht – so eine Studie der York University vom Mai 2016. Ja, der Glucosestoffwechsel wird mit Süssstoffen offenbar schlimmer beeinträchtigt als bei Menschen, die ganz normalen Zucker verwenden. Mit Aspartam steigt somit auch deutlich das Diabetesrisiko.

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Shirataki Nudeln – Die fünf Vorteile der Wundernudel

(Zentrum der Gesundheit) – Shirataki Nudeln werden auch Konjac Nudeln genannt. Sie bestehen aus bestimmten Ballaststoffen, die viele gesundheitliche Vorteile haben. Darüber hinaus sind die Shirataki Nudeln frei von Kohlenhydraten, Fetten und natürlich frei von Kalorien. Gleichzeitig sättigen sie gut und helfen daher hervorragend beim Abnehmen. Shirataki Nudeln sind überdies in vielen unterschiedlichen Variationen erhältlich: als Spaghetti, Glasnudeln, Fettuccine, Lasagne und sogar in Reisform. Da Shirataki Nudeln neutral schmecken, können sie auf vielfältige Weise zubereitet werden.

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