Milch-Ersatz


Milchprodukte haben viele Nachteile. Wir stellen Ihnen Lebensmittel vor, die eine Ernährung ohne Milch leicht und lecker machen.

Milchfreier Genuss durch Milch-Ersatz

Veröffentlichung am 15.06.2011 um 14:09 Uhr / Aktualisierung am 16.04.2012 um 14:22 Uhr  Drucken Sie diese Seite

(Zentrum der Gesundheit) - Milch und Milchprodukte sind keineswegs so gesund, wie wir das fast alle glauben. Die intensive Massentierhaltung der Milchkühe in Kombination mit der industriellen Verarbeitung der Milch macht aus einem möglichen Lebensmittel ein Kunstprodukt, das für den menschlichen Körper eine enorme gesundheitliche Belastung darstellen kann. Wir präsentieren Ihnen leckere Milch-Ersatz-Gerichte und laden Sie ein zum köstlich-gesunden milchfreien Genießen.

Gesunder Ersatz zur Kuh-Milch Mandelmilch - gesunder Ersatz zur Kuh-Milch

Endlich Milchfrei

"Milch-Ersatz" ist im Grunde der falsche Begriff, da er irrtümlicherweise die Botschaft vermittelt, man müsse Milch in irgendeiner Form ersetzen, was natürlich nicht der Fall ist. Ein Produkt, das mehr schadet als nutzt, muss selbstverständlich nicht ersetzt werden. Im Gegenteil, man kann froh sein, es endlich aus seinem Speiseplan streichen zu können und damit seinen Körper zu entlasten.

Milch-Gewohnheiten

Problematisch ist an dieser Stelle jedoch, dass wir Menschen extrem an unseren Gewohnheiten kleben und genauso extrem starrsinnig werden können, wenn uns jemand ein lieb gewonnenes Lebensmittel "nehmen" will. Fragen tauchen auf wie:

  • Was tu ich in mein Müsli?
  • Was kann ich statt Joghurt essen?
  • Wie mache ich eine weiße Soße?
  • Was streiche ich statt Butter auf mein Brot?
  • Was nehme ich statt Käse?
  • Was gebe ich meinen Kindern statt Kakao?

Milch-"Verzicht" gibt es nicht

Es geht also um altbekannte Gaumenfreuden, ohne die man glaubt, fürchterlich unglücklich zu werden und die daher unbedingt ersetzt werden sollen. Wer schon immer Müsli mit Milch frühstückte, will das meist weiterhin tun. Wer am Nachmittag ein Joghurt aß, kann sich oft nicht vorstellen, das ab sofort nicht mehr zu tun. Folglich müssen Alternativen her, damit niemand in Versuchung gerät, sich plötzlich aufgrund des selbst auferlegten Milch-Verzichts bemitleiden zu müssen.

Milchfrei bedeutet doppelten Gewinn

Jene Rezepturen, die wir nachfolgend als "Milch-Ersatz" vorstellen, haben enorme gesundheitliche Vorteile aufzuweisen. Das bedeutet, ein milchfreies Leben ist gleich ein doppelter Gewinn: Einerseits meiden Sie gesundheitsbedenkliche Milchprodukte und andererseits haben Sie jetzt erst die nötigen Kapazitäten frei (in Ihrem Speiseplan) für äußerst gesunde und wertvolle Lebensmittel - Lebensmittel, die Sie bisher gar nicht oder nur in unbedeutenden Mengen verzehrt haben.

Ohne Milch gesünder leben

Interessant ist an dieser Stelle, dass Sie sich, sobald Sie damit beginnen, Milch und Milchprodukte zu meiden, insgesamt um ein Vielfaches gesünder ernähren werden als zuvor. Der Grund ist sehr einfach: Milchprodukte gibt es in vielfältigen Varianten in jedem Supermarkt. Milchprodukte sind oft mit Zucker gesüßt, mit Aromen und anderen kritischen Lebensmittelzusatzstoffen versetzt, auf verschiedene Weise haltbar gemacht und insgesamt stark industriell verarbeitet. Die von uns empfohlenen "Milch-Ersatz"-Produkte jedoch werden - ohne großen Aufwand - aus wenigen Zutaten selbst zubereitet und sind daher erstens naturbelassen, zweitens frei von Zucker und synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen und drittens immer frisch und erfreuen mit dem höchstmöglichen Vitalstoffgehalt hochwertiger Rohstoffe.

Milch-Ersatz

Der Begriff "Milch-Ersatz" ist daher nur der besseren Verständlichkeit wegen gewählt, damit jedem - auch Menschen, die sich mit der Möglichkeit und den Vorteilen eines milchfreien Lebens noch nicht auseinander gesetzt haben - sofort klar wird, was die Thematik dieses Artikels ist. In Wirklichkeit kommt die Bezeichnung "Milch-Ersatz" für die hier vorgestellten Lebensmittel eher einer starken Herabwürdigung gleich.

Milch wird erst seit 7.000 Jahren genutzt

Normalerweise muss außerdem nur das ersetzt werden, was zuerst da war. Milch jedoch wird von uns Menschen erst seit einigen tausend Jahren verzehrt (erste Hinweise für eine gezielte Milchproduktion und Verarbeitung in Europa liegen ab 5.000 v. Chr. vor), was angesichts der mehrere Millionen Jahre dauernden Menschheitsgeschichte zweifellos darauf hindeutet, dass ein Leben ohne Milch durchaus denkbar ist und von unseren Vorfahren als vollkommen normal empfunden wurde.

In Wirklichkeit diente einst die Milch als Ersatz für andere Lebensmittel

Nüsse, Mandeln, Esskastanien und Samen gab es - im Vergleich zur Milch - schon in frühester Urzeit und es ist anzunehmen, dass daraus Getränke, Breie, Pasteten, fermentierte Speisen etc. hergestellt wurden, lange bevor man Milch trank und diese zu Käse, Joghurt etc. verarbeitete. In Wirklichkeit ersetzte also einst – mit Beginn von Ackerbau und Viehzucht - die Milch einen wichtigen Teil der ursprünglichen Lebensmittel. Wenn wir jetzt wiederum die Milch "ersetzen", kehren wir lediglich wieder zur natürlichen und menschgerechten Ernährungsweise zurück. Um diese Ernährungsweise jedoch aus Praktikabilitätsgründen der heutigen modernen Zeit anzupassen, erlauben wir uns den Mörser durch den Mixer zu ersetzen sowie einige käufliche Produkte zu integrieren, die es sicher in der Zeit unserer nicht-milchtrinkenden Vorfahren noch nicht gab, die jedoch die Zubereitungszeit deutlich verkürzen und damit die Umsetzung erleichtern.

Warum keine Milch?

Die Gründe, die für einen eingeschränkten Milchkonsum sprechen sind vielfältig, wurden an anderer Stelle bereits ausführlich besprochen und sollen hier der Vollständigkeit halber nur noch einmal kurz zusammengefasst werden:

  • Milch ist Säuglingsnahrung und so besteht für Erwachsene – von Natur aus – weder Veranlassung noch physiologischen Bedarf, Milch zu trinken, schon gar nicht Milch einer anderen Art.
  • Milcheiweiß führt zu Gesundheitsbeschwerden: Viele Menschen vertragen (unwissentlich) das Milch-Eiweiß nicht und entwickeln Symptome wie chronische Verdauungsbeschwerden (u. a. Reizdarmsyndrom), Allergien, Hautausschläge (u. a. Neurodermitis, Ekzeme), chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, häufige Erkältungen, Ohrinfektionen, Verschleimung der Atemwege, etc.
  • Milch macht noch lange keine starken Knochen: Milch enthält zwar Kalzium, doch gesunde Knochen brauchen weit mehr als Kalzium und so kann die Milch weder fehlende Bewegung noch chronischen Vitamin-D-Mangel (aufgrund von Sonnenlichtmangel) kompensieren. Mehr Infos dazu finden Sie im Artikel: "Starke Knochen brauchen mehr als Calcium"
  • Milch fördert Krebs: Milch und Milchprodukte enthalten Wachstumshormone, um (ursprünglich) für ein schnelles Wachstum des Kalbes zu sorgen. Im erwachsenen Menschen jedoch können diese Hormone das Wachstum von Krebszellen fördern. Mehr dazu im Artikel: "Kuhmilch – für die Gesundheit ungeeignet"
  • Moderne Milchkuh-Haltung verdirbt Appetit auf Milch: Leistungszucht, Stallhaltung, artfremdes Genfutter, Enthornung, Hormongaben, künstliche Befruchtung, Arzneimittel gegen chronische Entzündungen und die Tatsache, dass das Kalb meist unmittelbar nach der Geburt von der Mutter getrennt wird, führen zu frühzeitiger Erschöpfung der Milchkuh und folglich bereits nach wenigen Jahren zum Schlachthof.
  • Industrielle Verarbeitung der Milch: Nach maschineller Melkung wird die Milch gekühlt, gerührt, separiert, zentrifugiert, pasteurisiert, homogenisiert und bis zu ihrer Abfüllung unter Druck durch viele hundert Meter Rohrleitungen gepresst. Ein Lebensmittel, das ursprünglich dafür gedacht war, vom Säugling körperwarm getrunken zu werden, wird hier dermaßen verfälscht und verändert, dass nur Unwissenheit zu dem Irrglauben führen kann, Milch sei etwas Natürliches und für unsere Gesundheit Wertvolles.

Wenn keine Milch, was dann?

Milch aus der persönlichen Ernährung zu streichen oder ihren Anteil darin drastisch zu reduzieren, ist folglich eine - für Mensch und Kuh - wunderbare Idee. Was aber tun, wenn man so gern Joghurt aß, Kakao trank und Käse mochte?

Aus Mandeln, Nüssen (Walnüssen, Haselnüssen, Macadamianüssen etc.) und Sonnenblumenkernen lassen sich in Windeseile die verschiedensten milch- und käseartigen Gerichte zaubern. Die gesundheitlichen Wohltaten dieser ursprünglichsten Menschennahrung sind aufgrund des einzigartigen Nähr- und Vitalstoffprofils von Mandeln und Nüssen äußerst zahlreich und werden schon mit täglich geringen Mengen erzielt. So können Mandeln hervorragend bei der Diabetes-Prävention und zur gesunden Harmonisierung des Cholesterinspiegels eingesetzt werden. Sie stärken ferner nachweislich die Knochen und führen - trotz hoher Kalorienwerte und wenn sie im täglichen Speiseplan statt kohlenhydratreicher Lebensmittel verzehrt werden - zu keiner Gewichtszunahme (mehr Infos dazu finden Sie in diesem Text: "Mandeln: Nur 60 Gramm täglich schützen unsere Gesundheit").

Die meisten der folgenden Rezepte werden aus Mandeln gemacht. Sie können jedoch auch aus Nüssen wie Wal- oder Haselnüssen zubereitet werden. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Mandel-Milch statt Kuh-Milch

Mandel-Milch kann überall dort eingesetzt werden, wo man sonst Kuhmilch verwendete. Sie ist pur eine feine und sättigende Zwischenmahlzeit, passt zum Müsli und in Shakes und dient als Basis für Dessertsoßen, Salatdressings oder Sahnesoßen.

Es gibt (mindestens) zwei Möglichkeiten für die Herstellung von Mandel-Milch. Wenn Sie Mandelmilch für herzhafte Gerichte herstellen möchten, dann reduzieren Sie die Datteln auf 2 Stück je halben Liter Wasser oder lassen Sie sie ganz weg:

Mandel-Milch Grund-Rezept Nr. 1

1 Handvoll Mandeln
0,5 Liter Wasser
5 – 12 entsteinte Datteln

Mahlen Sie die Mandeln in einem Mixer. Fügen Sie dann das Wasser hinzu und pürieren Sie die Mischung, bis sich eine milchige Flüssigkeit bildet. Je nach gewünschtem Süße-Grad geben Sie 5 bis 12 entsteinte Datteln dazu und mixen einige Minuten lang, bis eine homogene, schaumige "Milch" entsteht. Die "Milch" wird umso feiner, je leistungstärker Ihr Mixer ist.

Eine sehr feine Milch ohne Mandelrückstände erreichen Sie, wenn Sie die Mandeln über Nacht einweichen, am nächsten Tag die braune Haut abziehen und die geschälten Mandeln für die Rezeptur verwenden.

Eine andere Möglichkeit ist, die fertige Mandelmilch durch einen Sieb zu geben oder die Mandel-Milch nicht aus Mandeln, sondern aus Mandelpüree bzw. Mandelmus herzustellen (siehe Grund-Rezept Nr. 2).

Mandel-Milch Grund-Rezept Nr. 2

3 EL Bio-Mandelpüree
0,5 Liter Wasser
5 – 12 entsteinte Datteln oder flüssiges Stevia

Alle Zutaten im Mixer pürieren, bis die gewünschte Konsistenz entstanden ist.

Mandel-Milch-Variationen

  • Früchte-Shakes: Mandel-Milch mit Früchten mixen
  • Vanille-Milch: Mandel-Milch mit einer Prise echter Vanille würzen
  • Gemüse-Creme-Suppe: Mandel-Milch (ohne oder mit nur wenigen Datteln zubereitet) mit gedünstetem Gemüse mixen und mit Kräutersalz und Muskat abschmecken
  • Dessert-Soßen: Mandel-Milch mit weniger Wasser zubereiten

Kakao aus Mandel-Milch statt aus Kuh-Milch

Für Groß und Klein ist diese Trink-Schokolade ein wundervoller und gesunder Genuss. Sie kann kalt oder heiß getrunken werden.

Heiße Schokolade

Mandelmilch aus Grund-Rezept Nr. 1 oder 2
(wenn heiße Schokolade gewünscht wird, dann stellt man die Mandelmilch mit heißem Wasser her)
½ - 1 EL ungesüßtes reines Kakaopulver oder – wer mag – Carobpulver

Im Mixer fein mixen und sofort servieren.

Mandel-Butter statt Kuh-Butter

Butter aus Mandelpüree ist ein köstlicher Brotaufstrich.

Mandel-Butter

3 EL Bio-Mandelpüree
1 TL Zitronensaft oder Bio-Apfelessig
1 Prise Kristallsalz

Alle Zutaten in einem Schüsselchen verrühren, bis sich eine feste Masse ergibt.

 

Schoko-Aufstrich

Herkömmliche sog. Nuss-Nougat-Brotaufstriche bestehen weniger aus Schokolade und auch kaum aus Nüssen, sondern vielmehr aus Zucker, minderwertigen Fetten und Magermilchpulver. Ein Schoko-Aufstrich hingegen aus wirklich reinen und hochwertigen Zutaten ist ein echter Genuss, dem man sich guten Gewissens hingeben kann.

Schokoladen-Brotaufstrich

5 EL Mandelpüree
4 - 5 EL Kakaopulver
mit etwas Orangensaft gemixte Datteln, Honig o. ä. zum Süßen (Menge nach persönlichem Geschmack)

Alle Zutaten gründlich verrühren.

Macadamia-Joghurt statt Kuhmilch-Joghurt

Joghurt ist wohl eines der am häufigsten verzehrten Kuhmilch-Produkte und eine der beliebtesten Zwischenmahlzeiten unserer Zeit. Joghurt aus Nüssen herzustellen ist einfach und erfordert keinen Joghurtautomat.

Macadamia-Joghurt*

100 Gramm Macadamia-Nüsse
2 EL Mandelpüree
65 Milliliter Kanne Brottrunk (aus dem Reformhaus oder Bioladen)
100 Gramm helle Leinsamen (10 Stunden in 3/8 Liter Wasser eingeweicht)

Die Leinsamen-Masse in ein feines Haarsieb geben und die zähe Flüssigkeit abtropfen lassen, was eine Stunde dauern kann (für dieses Rezept wird nur der Schleim der eingeweichten Leinsaat verwendet, nicht die Leinsaat selbst). Die Nüsse mit dem Brottrunk im Mixer zu einer dicken Creme pürieren. Schließlich gibt man die Nuss-Brottrunk-Creme gemeinsam mit dem Leinsamenschleim und dem Mandelpüree in den Mixer, mixt kurz und gibt das fertige Joghurt in Gläser oder Schüsselchen.

Macadamia-Joghurt mit Früchten

Mixen Sie Früchte der Saison mit einigen Datteln und servieren Sie das Macadamia-Joghurt mit einem Klecks Früchtemus.

Nuss-Käse statt Kuhmilch-Käse

Aus Nüssen lassen sich ruckizucki die wohlschmeckendsten Frischkäsezubereitungen zaubern, die man sich vorstellen kann - und zwar ohne Verdickungsmittel, ohne Geliermittel, ohne Aromen, ohne Jodsalz und ohne Geschmacksverstärker. Dieser Frischkäse passt aufs Brot, zu Crackern, zu Salaten oder auch zu gedünstetem Gemüse.

Frischkäse aus Macadamia-Nüssen*

200 Gramm Macadamia-Nüsse mahlen (im Mixer, geht aber auch in einer Käse-Mühle) und mit etwas Meersalz würzen. Teelöffelweise so viel Kanne Brottrunk zugeben, bis sich eine formbare Masse ergibt.

Streich: Brotaufstrich und Soßengrundlage

Frischkäseähnliche rein pflanzliche Brotaufstriche gibt es für Küchenmuffel und Menschen in Zeitnot auch bereits fix und fertig im gut sortierten Naturkosthandel. Streich von Zwergenwiese wird auf Basis von Sonnenblumenkernen hergestellt und bietet viele köstlich-cremige Variationen. Streich ist nicht nur lecker als Dip, Füllung und Brotaufstrich, sondern eignet sich (mit etwas Wasser bzw. Gemüsebrühe verdünnt) auch als Salatdressing oder Soßengrundlage. Streich gibt es in den Sorten Bärlauch, Schnittlauch, Meerrettich, Paprika, Curry und in vielen weiteren mehr.

Jetzt kann die Grundrezeptur nach Herzenslust verfeinert werden, z. B. mit gehacktem frischem Bärlauch, mit Zwiebeln, Schnittlauch, Pfefferkörnern, Paprikapulver und/oder frischen Paprikastückchen, Chili, Oregano, etc.

Wir wünschen allen Lesern viel Spaß und guten Appetit

*Die Rezepturen für diese beiden Gerichte stammen aus dem äußerst empfehlenswerten Buch „Rohköstlichkeiten zum Frühstück“ von Gabriele Mauz. Das Original-Käse-Rezept wird allerdings aus geschälten Mandeln hergestellt. Wir fanden, dass es mit Macadamia-Nüssen mindestens genauso gut wird.



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