Sie können Allergien vermeiden


Schulmedizinische Präparate unterdrücken meist nur die Symptome einer Allergie. Durch eine gesunde Ernährungsweise können Symptome einer Allergie gelindert und vermieden werden.



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letzte Aktualisierung am 04.04.2016  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

Wie Sie Allergien vermeiden

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(Zentrum der Gesundheit) - Natürliche Heilmittel sind in der Lage, Allergien zu lindern oder sie bestenfalls ganz zum Verschwinden zu bringen. Normalerweise werden bei allergischen Reaktionen Antihistaminika verschrieben. Diese Medikamente verursachen jedoch häufig unerwünschte Nebenwirkungen und die Allergie heilen können sie – nebenbei bemerkt – noch lange nicht. Mit traditionellen Naturheilmitteln und einer gesünderen Ernährungsweise kann man Allergien nebenwirkungsfrei lindern.

Allergie vermeiden © detailblick - Fotolia.de

Traditionelle Volksheilmittel gegen saisonabhängige Allergien

Ein traditionelles Volksheilmittel bei Heuschnupfen ist Honig. Allerdings muss der Honig von besonderer Qualität sein. Er muss von Honigbienen aus der Region gesammelt worden sein.

Ausserdem muss er roh, also unerhitzt sein, naturbelassen, unbestrahlt und auch ungefiltert. Regionaler Honig gewöhnt den Körper nach und nach an die Pollen aus der Umgebung und wirkt so als natürliches Mittel gegen Heuschnupfen.

Man nimmt täglich einen kleinen Löffel eines solchen Honigs mit ein wenig Apfelessig in einem Glass mit warmem Wasser.

Homöopathie gegen Allergien

Homöopathische Behandlungen haben sich bei der Bekämpfung von Allergien als sehr erfolgreich erwiesen.

Oft werden ganz pauschal diese oder jene homöopathischen Mittel bei dieser oder jener Allergie empfohlen.

Solche Mittel aber bekämpfen genau wie schulmedizinische Medikamente nur die Symptome, nicht aber die Ursache. Nur ein ausgebildeter Homöopath kann nach einer ausführlichen Anamnese für jeden Patienten ganz individuell die passende sog. antimiasmatische Kur zusammen stellen, die das Übel an der Wurzel packen und auf diese Weise eliminieren kann.

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Aromatherapien gegen Allergien

Ätherische Öle können die Ausprägung von allergischen Reaktionen reduzieren. Ätherisches Melissenöl zum Beispiel kann (verdünnt) mit dem Zerstäuber im Raum verteilt werden. Bitte achten Sie beim Kauf von ätherischen Ölen auf bestmögliche Qualität. Echtes Melissenöl erkennen Sie schon am Preis.

Da es sich um ein sehr wertvolles Öl handelt, wird es nur in Kleinstmengen verkauft, wobei 1 Milliliter bereits um die 20 Euro kostet.

Oft wird eine Mischung aus ätherischem Melissenöl mit ätherischem Lavendelöl angeboten, was deutlich preiswerter ist und bei Allergien ebenfalls gut eingesetzt werden kann.

Gerade Lavendelöl – vermischt mit einem hochwertigen Basisöl wie z. B. Jojobaöl oder Avocadoöl – kann zur Reduzierung von Atembeschwerden in den Brustkorb massiert werden. Lavendel wirkt gleichzeitig schleimlösend, was auch bei Erkältungen und Grippe von Vorteil ist.

Kräuter zur Einnahme bei Allergien

Auch manche Kräuter können bei Allergien hilfreich sein. Es gibt Kräuter, die konkret gegen Allergien wirksam sind und solche, die das Immunsystem so stärken, dass es künftig für Allergien weniger empfänglich ist.

Vor einer übereilten Selbstmedikation mit Kräutern sollten Sie aber – falls Sie sich mit Heilpflanzen nicht so gut auskennen – einen Kräuterexperten um Hilfe bitten.

Erfahrungsgemäss haben sich folgende Kräuter bei Allergien bewährt: Kamille, Holunderblüten und Schafgarbe. Immunstärkend wirken dagegen Kräuter und Heilpflanzen wie Knoblauch, Engelwurz, Gurkenkraut (Borretsch) und die wilde Yamswurzel.

Natürlich leben reduziert Allergie-Anfälligkeit

Trinken Sie viel reines Quellwasser – nichts anderes. Viele Menschen, die mit Heuschnupfen zu kämpfen haben, bemerken bereits eine Linderung ihrer Symptome, sobald sie zwei oder mehr Gläser reines Wasser getrunken haben.

Ihr absolutes Hauptaugenmerk richten Sie bitte auf die Stärkung Ihres Immunsystems.

Industriell hergestellte Getränke und Fertig- oder Halbfertiggerichte schwächen das Immunsystem. Zucker, Süssstoffe und Süsswaren sollten uninteressant für Sie sein. Nehmen Sie einfache, selbst zubereitete Mahlzeiten zu sich, die so natürlich wie möglich sein sollten und keinesfalls in der Mikrowelle erhitzt wurden.

Versorgen Sie sich ausreichend mit Vitalstoffen. Essen Sie

Lebensmittelunverträglichkeit statt Allergie?

Sie sind auf bestimmte Lebensmittel allergisch? Dann kann dahinter auch eine ganz einfache Lebensmittelunverträglichkeit stecken, die nichts mit einer Allergie zu tun hat, sondern mit dem Signal eines sehr gesunden Körpers, der Ihnen begreiflich machen will, dass er dieses oder jenes Lebensmittel nicht als Lebensmittel betrachtet und es nicht in sich haben will.

Das können Milchprodukte sein, Getreidesorten und manche Früchte. Tausendfach behandelte Milchprodukte von geschundenen Tieren, die genmanipuliertes Futter fressen müssen, sind kein Lebensmittel.

Lesen Sie mehr über: Laktoseintolerenz

Mit Chemikalien und synthetischen Düngemitteln erzeugte Früchte sind ebenfalls kein geeignetes Lebensmittel und Getreide hat noch nie zu einer artgerechten Menschennahrung gehört. (Siehe Text „Getreide verhindert Gesundheit“). Achten Sie also auf Ihren Körper und respektieren Sie seine Wünsche.

Führen Sie dazu ein Lebensmitteltagebuch, um herauszufinden, welche Lebensmittel künftig gemieden werden müssen, damit sich ihr Körper wieder wohl fühlt. Wenn Sie auf Erdbeeren oder Kiwis allergisch sind, kann es übrigens durchaus sein, dass Sie zwar jene Früchte aus dem Supermarkt nicht vertragen, solche aus biologischer Erzeugung aber sehr wohl.

Hier finden Sie Infos über Verdauungsprobleme

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Ihnen gefällt das Ernährungskonzept des Zentrums der Gesundheit? Sie möchten gerne detailliert wissen, wie Sie für sich und Ihre Familie eine rundum gesunde Ernährung gestalten können? Oder möchten Sie vielleicht Ihrem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Wir empfehlen die Akademie der Naturheilkunde zur Aus- bzw. Weiterbildung.

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie – die gesunde Ernährung und ein gesundes Leben lieben – in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit in einer Fernausbildung aus.

(1)Antihistaminika: Medikamente, welche die typischen Allergiesymptome wie Hautrötung, Juckreiz, Bindhautentzündung und Schnupfen lindern sollen.


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(2)

freuleind
geschrieben am: freitag, 27. juni 2014, 08:45
eMail-Adresse hinterlegt

Ach und noch eine frage :) wenn ich vom honig prinzip ausgehe dann frage ich mich ob es sinnvoll ist beifuss einzunehmen wenn ich die wnsprechende allergie habe. Im bioladen wird beifuss als hildegard von bingen gewürz angeboten aber ich war mir nicht sicher ob ich meinem körper mit der einnahme einen gefallen machen würde oder ob ich nur schaden anrichte...




Zentrum der Gesundheit:

Hallo freuleind
Wir bitten im Feld zum Login bei der Kommentarfunktion darum, dass keine Fragen zu Therapiemöglichkeiten gestellt werden, da wir aus der Ferne weder die Zustände unserer LeserInnen einschätzen noch Therapievorschläge unterbreiten können/dürfen.
Ihr Vorhaben nun könnte klappen, oder auch nicht, und zwar deshalb, weil jeder Allergiker anders ist und jede Allergie anders verläuft. Sie könnten jedoch evtl. einen ganzheitlichen Therapeuten um Infos zum weiteren Vorgehen befragen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

freuleind
geschrieben am: freitag, 27. juni 2014, 08:41
eMail-Adresse hinterlegt

Den tipp mit dem honig habe ich schon gehört aber ich habe da eine frage. Ich habe eine gräser und beifuss allergie also pollen die von den bienen nicht gesammelt werden und folglich denke ich auch nicht gross im honig vorhanden sein werden oder? Vielleicht würde dies mehr sinn machen bei einer allergie auf pollen von bäumen die im frühjahr oder herbst blühen und von bienen angedokt werden?

Falls es doch sinn macht möchte ich wissen: wann müsste der honig eingenommen werden? Morgens auf nüchternen magen, zu den mahlzeiten, oder ist dies egal? Kann man den honig auch pur nehmen, also ohne essig? Bzw wozu dient der essig?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo freuleind
In diesem Fall geht es tatsächlich um Pollen, die im Honig enthalten sein sollten. Der Einnahmezeitpunkt spielt dabei keine Rolle, nur sollte der Honig roh eingenommen, also nicht etwa im Kuchen verbacken werden.
Apfelessig hat ebenfalls positive Wirkungen für Allergiker. Seine Pektine beispielsweise schützen und stabilisieren die Schleimhäute und seine Säuren helfen bei der Ausleitung. Weitere Vorteile des Apfelessigs finden Sie hier.
Beides MUSS also nicht zusammen genommen werden, stellt lediglich eine vorteilhafte Kombination dar.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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