Antioxidantien in der Nahrung


Eine reiche Auswahl an vielen verschiedenen Gemüse- und Keimlingen, Früchten und an Wildpflanzen sind optimale und reichhaltige Quellen wertvoller Antioxidantien.


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Antioxidantien schützen unsere Zellen

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(Zentrum der Gesundheit) - Freie Radikale stehen am Anfang vieler Gesundheitsbeschwerden. Sie greifen unsere Zellen an und können diese funktionsuntüchtig machen. Je mehr Zellen eines Organs auf diese Weise geschädigt werden, umso schlechter geht es dem betreffenden Organ. Krankheiten treten auf. Die Zellschäden durch freie Radikale können auch zu Entartungen der Zelle führen. Krebs ist die Folge. Antioxidantien können die Zellen vor freien Radikalen schützen. Welche Antioxidantien besonders zuverlässig schützen und in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind, lesen Sie jetzt!

Antioxidantien © sunabesyou - Shutterstock.com

Freie Radikale attackieren Zellen

Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, die gefährlich instabil sind, weil ihnen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Sie sind unvollständig. Also suchen sie nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden.

Bei dieser Suche nach einem geeigneten Bindungspartner gehen freie Radikale sehr rücksichtslos und vor allem sehr eilig vor. Wenn ein freies Radikal entsteht, so dauert es rekordverdächtige 10-11 Sekunden (0,00000000001 Sekunden), bis es ein beliebiges Opfer attackiert.

Aggressiv entreisst es dem nächstbesten intakten Molekül (z. B. Molekülen der Zellmembran, Proteinen oder der DNA) das von ihm benötigte Elektron. Dieser Elektronen-Raub wird Oxidation genannt. Da Oxidationen – sobald sie das erträgliche Ausmass übersteigen - den Körper belasten, spricht man von oxidativem Stress.

Freie Radikale und ihre Folgen für den Organismus

Dem bestohlenen Molekül fehlt nun seinerseits ein Elektron. So wird es nun selbst ebenfalls zum freien Radikal und begibt sich auf die Suche nach einem Opfer, dem es ein Elektron rauben könnte.

Auf diese Weise wird eine gefährliche Kettenreaktion in Gang gesetzt. Hohe Konzentrationen von freien Radikalen können folglich zahllose Kettenreaktionen auslösen, was letztendlich zu einem hohen Mass an oxidativem Stress und somit zu den folgenden massiven Schäden im Körper führen kann:

  • Eingeschränkte Zellfunktionen oder Zelltod durch Membranschäden

  • DNA-Schäden mit der Folge einer unkontrollierten Zellteilung (Entstehung von Krebs)

  • Inaktivierung von Enzymen

  • Verminderte Bildung körpereigener Eiweisse

  • Zerstörung von Rezeptoren an der Zelloberfläche: Rezeptoren sind spezifische Proteine an der Zelloberfläche, in die – nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip – passende Hormone, Enzyme oder andere Stoffe andocken können.

    Durch dieses Andocken wird ein bestimmtes Signal an die Zelle übermittelt. Zellen besitzen zum Beispiel Rezeptoren für das Hormon Insulin.

    Wenn Insulin an diese Rezeptoren bindet, bekommt die Zelle das Signal zur Glucose-Aufnahme. Das Schlüssel-Schloss-Prinzip ist hierbei wie eine Art Code, der sicherstellen soll, dass nur bestimmte Substanzen an den entsprechenden Rezeptor binden können und auch nur "autorisierte" Stoffe in die Zellen transportiert werden.

    Substanzen (z. B. Toxine), die keinen "Schlüssel" besitzen, bleibt der Zutritt in die Zellen verwehrt. Freie Radikale können Rezeptoren zerstören und somit die Signalübermittlung verhindern. Sind beispielsweise die Rezeptoren für Insulin zerstört, erhält die betreffende Zelle keine Glucose, also keinen Brennstoff mehr und stirbt.
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Schäden durch freie Radikale

Müde Haut, Krampfadern und Bluthochdruck

Konkret äussern sich diese Schäden durch freie Radikale beispielsweise in einer faltigen und grauen Haut, der jede Spannkraft fehlt, in Venenschwäche und Krampfadern, da freie Radikale auch Blutgefässe schädigen. Letzteres kann sich ausserdem in Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Problemen äussern.

Augenprobleme

Werden die feinen Gefässe der Augen beeinträchtigt, kommt es dort zu Degenerationserscheinungen und einer reduzierten Sehkraft.

Schlaganfall und Demenz

Greifen die freien Radikale die Gefässe des Gehirns an, kann das über kurz oder lang zu einem Schlaganfall führen. Sind die Nerven im Gehirn Ziel der Attacken, dann verschlechtert dies die mentale Aufmerksamkeit und kann Demenz begünstigen.

Gelenkbeschwerden

Freie Radikale können das Kollagen im Knorpelgewebe angreifen und dessen molekulare Struktur beeinträchtigen, was zu Gelenkbeschwerden wie Arthritis führen kann.

Krebs

Wird die DNA der Zellen von freien Radikalen beschädigt, dann kann es zur sog. Entartung der Zelle kommen. Wenn jetzt die körpereigenen Mechanismen, die diese fehlgeleitete Zelle aus dem Verkehr ziehen sollten, versagen, kann sich diese Zelle vermehren und ein Tumor entwickelt sich: Krebs.

Diese kleine Auswahl an den möglichen zerstörerischen Wirkungen von freien Radikalen zeigt, dass es kein einziges Beschwerdebild geben wird, an dessen Entstehung freie Radikale NICHT beteiligt wären.

Antioxidantien – Helfer in höchster Not

Nur ein Antioxidant (auch Radikalfänger genannt) kann die Kettenreaktionen der freien Radikale unterbrechen und auf diese Weise Zellschäden abwenden.

Bevor die freien Radikale also ein Elektron aus einer Zellmembran oder von einem wichtigen Körperprotein an sich reissen, springen die Antioxidantien ein und geben dem freien Radikal freiwillig eines ihrer Elektronen ab. Antioxidantien geben ihre Elektronen also sehr viel leichter ab, als das eine Zellmembran oder eine DNA tut.

Auf diese Weise bleiben die Körperzellen geschützt, wenn ausreichend Antioxidantien vorhanden sind.

Ein Antioxidant sorgt auf zweierlei Wegen dafür, dass die Zellen des Körpers vor Angriffen der freien Radikale verschont bleiben:

  • Antioxidantien geben freiwillig Elektronen ab, um Zellen zu schützen.

  • Antioxidantien werden selbst nie zu einem freien Radikal bzw. werden – nachdem sie ein Elektron abgegeben haben - sofort wieder in ihre antioxidative Form gebracht und sorgen auf diese Weise für ein abruptes Ende der gefährlichen Kettenreaktion. Wenn beispielsweise der Antioxidant Vitamin E ein Radikal inaktiviert hat, wird er kurzfristig selbst zum freien Radikal, dem sog. Vitamin-E-Radikal.

    Dieses aber kann niemals negative Auswirkungen haben, da es sofort wieder von Vitamin C in seine ursprüngliche Form gebracht wird, damit es erneut als Antioxidant fungieren kann. Diese Regeneration des Vitamin-E-Radikals ist eine der wichtigsten Aufgaben des Vitamin C.

Freie Radikale in der Urzeit

Freie Radikale haben einen schlechten Ruf und es scheint, als müssten wir uns auf nichts mehr konzentrieren als darauf, sie auszumerzen.

In Wirklichkeit jedoch gibt es freie Radikale so lange (oder länger) wie es Leben auf der Erde gibt. Tier und Pflanze hatten längst eine Menge Radikalfänger-Strategien entwickelt, als sich unsere Vorfahren noch brüllend von Ast zu Ast zu schwangen. Damals bestand noch nicht die Notwendigkeit, sich aktiv und bewusst um freie Radikale zu kümmern.

  • Erstens existierten seinerzeit nicht annähernd so viele Risikofaktoren, die zur Entstehung einer derart ungebührlichen Menge freier Radikale führen könnten wie heute (zu den Risikofaktoren siehe weiter unten),

  • zweitens war die Lebensweise deutlich gesünder (weniger Dauerstress, ausgewogene Bewegung, mehr Sonnenlicht etc.) und

  • drittens lieferte die Ernährung eine sehr grosse Anzahl an Antioxidantien, so dass ein möglicher Freie-Radikale-Überschuss im Nu erledigt war.

Freie Radikale in der Neuzeit

Heute ist die Situation eine ganz andere. Menschen rauchen, trinken Alkohol, essen Junk Food, leben in Ballungszentren mit hohem Verkehrsaufkommen und entsprechend hoher Abgasbelastung, sind – so wie es scheint – alle 25 Jahre einem radioaktiven Super-Gau ausgesetzt und nehmen gegen jedes noch so kleine Ziepen Medikamente ein.

Vorsichtigen Schätzungen zufolge soll jede einzelne unserer 100 Billionen Körperzellen jeden Tag mittlerweile von mehreren Tausend freien Radikalen attackiert werden. Es sind also grosse Mengen Antioxidantien nötig, um das "radikale" Heer in seine Schranken zu verweisen.

Leider sind wir heute jedoch nicht nur immer mehr freien Radikalen ausgesetzt, sondern frönen gleichzeitig einer Ernährungsweise, die immer weniger Antioxidantien enthält und den Körper aufgrund ihrer Schädlichkeit noch mit zusätzlichen freien Radikalen belastet.

Antioxidantien in der Nahrung

Während die moderne Ernährung auf der Basis von Getreide, Milch und Fleisch die Nährstoffe, Proteine, Kohlenhydrate und Fette in Hülle und Fülle liefert, sind Antioxidantien dort nur dünn gesät. Die Menschen werden also immer draller, gleichzeitig aber auch immer kränker.

Was fehlt, ist eine reiche Auswahl an vielen verschiedenen Gemüse- und Keimlingen, Früchten und an Wildpflanzen, an naturbelassenen Ölen und Fetten sowie an Ölsaaten und Nüssen. Alle diese Lebensmittel sind optimale und reichhaltige Quellen wertvoller Antioxidantien. Eine Ernährung auf Grundlage von BIO-Lebensmitteln schützt daher vor Krankheit und vorzeitiger Alterung.

Freie Radikale können auch hilfreich sein

Freie Radikale sind jedoch nicht immer und unbedingt schlecht. Wie so oft macht auch hier die Menge den Unterschied zwischen gut und böse.

So produziert unser Körper nämlich bei ganz alltäglichen Aktionen selbst sehr viele freie Radikale:

Bei der Zellatmung

Unsere Zellen brauchen ständig Sauerstoff zur Energieproduktion. Als Nebenprodukt entstehen dabei auch freie Radikale - umso mehr, je höher die Energieproduktion im Körper ist.

Die Energieproduktion verändert sich je nach Bedarf. So steigt sie beispielsweise in Stresssituationen, im Sport oder bei Krankheit. Folglich lassen u. a. diese drei Faktoren die Zahl der freien Radikale natürlicherweise anwachsen.

Bei Immunreaktionen

Freie Radikale entstehen überdies nicht nur als Nebenprodukt mancher Körperfunktionen. Sie werden von unserem Organismus – genauer gesagt von unserem Immunsystem - zu einem ganz bestimmten Zweck produziert.

Freie Radikale können nämlich nicht nur gesunde Körperstrukturen angreifen, sondern sind in der Lage, ganz gezielt Krankheitserreger wie aggressive Bakterien oder Viren zu zerstören oder akute Entzündungsprozesse einzudämmen. Hier sind freie Radikale also erwünscht und nützlich.

Welche äusseren Einflüsse lassen im Körper freie Radikale entstehen?

Folgende Faktoren jedoch erhöhen die Zahl der freien Radikale im Organismus um ein Vielfaches der erwünschten und nützlichen Menge, so dass der menschliche Körper der Neuzeit unter einem Dauerbeschuss mit freien Radikalen zu leiden hat:

Schützen Sie sich mit Antioxidantien

Für den modernen Menschen, der ständig von all diesen Einflüssen umgeben ist, ergibt sich folglich die dringende Notwendigkeit, sich aktiv vor freien Radikalen zu schützen, indem er für einen gleich bleibend hohen Antioxidantien-Status sorgt.

Antioxidantienreiche Lebensmittelgruppen

Zum Teil kann der Organismus selbst Antioxidantien in Form von Enzymen herstellen. Der weitaus grössere Teil an Antioxidantien wird jedoch mit der Nahrung aufgenommen. Weiter oben wurden bereits die besonders antioxidantienreichen Lebensmittelgruppen erwähnt. Hier noch einmal eine Übersicht:

  • Gemüse
  • Salate
  • Kräuter
  • Früchte
  • Sprossen, z. B. Linsensprossen, Sonnenblumenkernsprossen, Brokkolisprossen, Gerstenprossen, Weizensprossen etc.
  • Wildpflanzen, z. B. Löwenzahn, Vogelmiere, Melde, Giersch etc.
  • Ölsaaten und Nüsse
  • Naturbelassene Öle und Fette

Lesen Sie auch: Bio-Lebensmittel – Mehr Antioxidantien, weniger Giftstoffe

Welche Antioxidantien gibt es?

Was kommt Ihnen beim Wort "Antioxidantien" als erstes in den Sinn? Vitamin C? Vitamin C ist ein Antioxidant. Das stimmt. Doch ist seine antioxidative Wirkung nicht annähernd so überwältigend, wie man aufgrund seines Rufes glauben könnte.

Ein Apfel etwa enthält 10 Milligramm Vitamin C, aber seine antioxidative Wirkung ist um ein Vielfaches grösser. Sie ist so gross, dass in ihm – käme die antioxidative Wirkung allein vom Vitamin C – 2.250 Milligramm Vitamin C enthalten sein müssten, was aber nicht der Fall ist.

Also sind im Apfel offenbar noch eine Menge anderer Stoffe enthalten, die sehr viel stärkere antioxidative Wirkung haben als das Vitamin C. Zu dieser stark wirksamen Truppe gehören beispielsweise die Enzyme und die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehörenden Polyphenole (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Isoflavone etc.)

Die fünf grossen Gruppen der wirksamsten Antioxidantien sind

  • Vitamine
  • Mineralien
  • Spurenelemente
  • Enzyme
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (auch bioaktive Pflanzenstoffe oder Phytochemikalien genannt), die ursprünglich deshalb von einer Pflanze oder Frucht gebildet wurden, um diese Pflanze oder Frucht vor Pilzbefall, vor Insekten oder vor UV-Bestrahlung zu schützen.
    Andere antioxidativ wirksame sekundäre Pflanzenstoffe sind die Farbstoffe der Pflanze, die Blüten, Blätter oder Früchte färben.
    Im menschlichen Organismus können diese pflanzlichen Antioxidantien dabei helfen, gesund und munter zu bleiben.

Die TOP TEN der Antioxidantien

Nachfolgend die bekanntesten und/oder wirkungsvollsten Antioxidantien

1. Vitamin E und Vitamin C

Zur Vitamin-E-Familie gehören neben dem bekannten alpha-Tocopherol (in Pflanzenölen wie z. B. Weizenkeimöl) auch die sog. Tocotrienole, die eine bis zu 40-fach stärkere antioxidative Wirkung als alpha-Tocopherol haben sollen (zumindest in-vitro).

Tocotrienole kommen besonders in rotem Palmöl, aber auch in Kokosöl vor.

Vitamin C – als eines der bekanntesten Antioxidantien – kann die freien Radikale leicht abfangen und neutralisieren.

Vitamin C findet sich natürlich in vielen Früchten und Gemüsearten, wie z. B. Zitrusfrüchte und Paprika.

Besonders vitamin-C-reich sind hingegen die folgenden Früchte:

Die Hagebutte, der Sanddorn und die Acerolakirsche, die es auch als ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform gibt.

2. Spurenelemente wie Selen, Eisen und Zink

Spurenelemente wie Selen, Eisen und Zink wirken erst dann antioxidativ, wenn sie als Bestandteile von Enzymen agieren können.

Das selenhaltige Enzym Glutathionperoxidase zum Beispiel ist ein wesentlicher Faktor des körpereigenen Abwehrsystems gegen freie Radikale und schützt insbesondere die Zellwände.

3. OPC aus dem Traubenkern

OPC aus z. B. Traubenkernen oder der Haut und den Schalen von Früchten (OPC ist die Abkürzung für Oligomere Proanthocyanidine): OPC besteht aus sekundären Pflanzenstoffen aus der grossen Gruppe der Flavonoide.

Das antioxidative Potential von OPC ist knapp 20 mal grösser als jenes von Vitamin C und 50 mal grösser als jenes von Vitamin E.

OPC verstärkt ausserdem die antioxidative Kraft von Vitaminen und umgekehrt. Beide – OPC und Vitamine – wirken also synergetisch und heizen sich gegenseitig im Kampf gegen die freien Radikale zu immer neuen Höchstleistungen an.

4. Anthocyane aus der Aroniabeere

Anthocyane gehören ebenfalls zu den Flavonoiden und stellen hier die Untergruppe der blauen oder violettfarbenen natürlichen Farbstoffe in Pflanzen dar, z. B. in Beeren, in vielen Blüten, in der Schale von Auberginen, blauen Trauben, Kirschen etc.

Die Aroniabeere ist jedoch die Frucht mit einem der höchsten Anthocyangehalte.

Die tiefblaue Beere kann sehr einfach in die tägliche Ernährung integriert werden.

Dabei ist es nicht so wichtig, ob Sie nun jeden Tag ein Gläschen Aroniasaft trinken oder die (eingeweichten) getrockneten Aroniabeeren in Müsli, Joghurt oder Smoothies rühren – Hauptsache, Sie nutzen die Kraft der Aroniabeere regelmässig.

Ideal ist auch eine Aronia-Kur über 3 Monate, z. B. in den Wintermonaten, um vor Infektionen geschützt zu bleiben oder im Sommer (am besten gemeinsam mit einer Astaxanthin-Kur), um Ihre Haut von innen heraus vor den möglicherweise negativen Auswirkungen zu hoher Sonnenbestrahlung zu schützen.

5. Glutathion und SOD

Glutathion ist ein sog. Tripeptid (d. h. es besteht aus drei Aminosäuren) und gilt als eines der stärksten bekannten (auch körpereigenen) Antioxidantien und als ein beliebtes Anti-Aging-Mittel.

Abgesehen davon, dass es freie Radikale ausschalten und DNA-Reparatur-Prozesse einleiten kann, hat Glutathion die Aufgabe, Vitamin C – wenn dieses bereits ein freies Radikal inaktiviert hat und nicht mehr als Antioxidans agieren kann – wieder in seine antioxidative und damit aktive Form zu verwandeln.

Die Superoxid-Dismutase hingegen ist ein Enzym, das – gemeinsam mit der Glutathionperoxidase – zum Kern des körpereigenen Abwehr- und Entgiftungssystems gehört und ein äusserst starkes Antioxidans ist. SOD kann vom Körper findet sich z. B. im Gerstengras.

6. Allicin aus Knoblauch

Allicin in Knoblauch, Lauch und Zwiebeln gehört zu den schwefelhaltigen sekundären Pflanzenstoffen, den sog. Sulfiden und ist bekannt für seine gefässschützende Wirkung, um Arteriosklerose und damit Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen.

7. Carotinoide

Carotinoide bezeichnen rote oder orangefarbene Pflanzenfarbstoffe, die jedoch auch in grünem Gemüse vorkommen können. Zu den Carotinoiden gehören:

Beta-Carotin

Beta-Carotin schützt die Zellmembrane und die Blutgefässe, so dass es dort nicht zu arteriosklerotischen Cholesterin-Ablagerungen kommen kann. Spitzenreiter in Sachen Beta-Carotin ist der Grünkohl, dicht gefolgt von Karotten, Wirsing, Dill und Feldsalat

Lutein und Zeaxanthin

Diese beiden Carotinoide kommen im menschlichen Körper besonders in der Netzhaut sowie im Gelben Fleck des Auges vor.

Der Gelbe Fleck ist jene Stelle in der Netzhautmitte, an der die höchste Sehschärfe erreicht wird. Beide Carotinoide arbeiten im Auge u. a. als Antioxidantien und neutralisieren freie Radikale, die durch das eintreffende Licht erzeugt werden. Lutein und Zeaxanthin können vom Körper nicht hergestellt werden, müssen also in Form von Früchten und Gemüse verspeist werden.

Je mehr Lutein und Zeaxanthin in der Ernährung enthalten sind, umso besser scheinen die Augen vor altersbedingten Augenkrankheiten wie Makuladegeneration und Grauer Star geschützt zu sein.

Auch die Sehschärfe hängt von der Versorgung mit diesen beiden Carotinoiden ab. Je mehr Lutein und Zeaxanthin verspeist werden, umso besser sieht man. Die beiden Carotinoide sind besonders in Spinat und Kohl enthalten, aber auch in vielen anderen Gemüse- und Obstsorten.

Lycopin

Lycopin finden wir besonders in Tomaten, rosa Grapefruit und Papaya. Lycopin ist jenes Antioxidans dem schützende und heilende Wirkung bei Prostatakrebs nachgesagt wird.

Astaxanthin

Wussten Sie, dass Sie sich umso länger gefahrlos in der Sonne aufhalten können, je besser Sie mit Antioxidantien versorgt sind? Sonnenschutzmittel enthalten in den meisten Fällen gesundheitsschädliche Chemikalien sowie Rohstoffe, die die Haut mehr belasten als ihr nützen.

Des Weiteren verhindern sie die Vitamin-D-Produktion in der Haut – und das, wo ein Grossteil der Bevölkerung unter einem chronischen Vitamin-D-Mangel leidet, der die Anfälligkeit für äusserst ernsthafte Krankheiten wie z. B. Krebs oder Multiple Sklerose deutlich erhöhen kann.

Eine sehr viel bessere Lösung, um die Haut vor Sonnenbrand und Hautkrebs zu schützen, ist dagegen die adäquate Versorgung des Körpers mit einer antioxidantienreichen Ernährung. Denn wenn die Zellen des Körpers von einer ganzen Armee aus Antioxidantien beschützt werden, haben freie Radikale, die durch die Sonneneinstrahlung entstehen, keine Chance mehr, die Zellen zu schädigen.

Es kommt – die langsame Gewöhnung der Haut an die Sonne selbstverständlich vorausgesetzt – weder zu Sonnenbrand noch zu Hautkrebs.

Nicht die Sonne ist hier also der Bösewicht, sondern Junk Food in Verbindung mit "Stubenhockerei" und einer daraufhin plötzlichen und unvorbereiteten Sonnenexposition.

Das in bestimmten Algen oder auch in manchen (rosafarbenen) Fischarten und Meeresfrüchten vorkommende Antioxidans Astaxanthin hat einen besonders schützenden Einfluss auf die Haut und gilt als "natürliches Sonnenschutzmittel", wenn es rechtzeitig (mindestens vier Wochen) vor dem Sommer oder Urlaub eingenommen wird – idealerweise kombiniert mit einer Aronia-Kur (siehe 4.).

8. Flavonoide

Diese Stoffe gehören zu den Flavonoiden und befinden sich in nahezu allen Gemüse- und Früchtearten. In grossen Mengen jedoch sind sie in Zitrusfrüchten, in Opuntien (den Früchten des Feigenkaktusses), in Petersilie, in Zwiebeln, Sellerie, Paprika, aber auch in Grüntee und Kakao (letzterer z. B. in milchfreier Bio-Bitterschokolade oder in einer Schokoladen-Mandelmilch, Rezept finden Sie hier.)

Isoflavone – die bekannten Phytoöstrogene – gehören ebenfalls zur grossen Gruppe der Flavonoiden. Sie sind besonders in Leinsaat und Sojaprodukten, aber auch in Linsen, Hanf und Haferflocken zu finden.

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9. Phenolsäuren aus Granatapfel

Ganz besonders antioxidativ wirksam erwies sich die Phenolsäure namens Ellagsäure im Granatapfel.

Ebenfalls bedeutende Mengen an Phenolsäuren finden sich im Zistrosentee oder in Beerenobst, Kirschen, Trauben, Kohlarten, Lauch, Blattsalaten, Ananas, Paprika, Karotten, Tomaten, Linsen, Gerste und Nüssen.

Weiterführende Informationen zur Wirkung von Granatäpfeln, insbesondere bei Pilzinfektionen finden Sie hier.

10. Sulforaphan aus Brokkoli

Sulforaphan hat sich in Studien wirksam gegen Krebs und Arthritis erwiesen. Der Stoff kommt in Kreuzblütengewächsen wie Brokkoli (besonders in dessen Keimlingen), Blumenkohl, Rosenkohl, Radieschen, Weisskohl, Rotkohl, Kohlrabi, Meerrettich, Rucola, Kresse und Senf vor und ist am charakteristischen scharfen Geschmack dieser Gemüse beteiligt.

Sulforaphan ist ein antioxidativ wirksamer Stoff, der nicht selbst Elektronen abgibt und dadurch inaktiviert werden würde, sondern stattdessen körpereigene Entgiftungsenzyme in der Leber aktiviert. Diese Enzyme neutralisieren (u. a. krebserregende) freie Radikale, so dass diese keine Zellschäden mehr verursachen können. Hier erfahren Sie mehr über "Brokkoli gegen Krebs".

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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Quellen:


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(3)

wikonrw12
geschrieben am: sonntag, 08. september 2013, 07:28
eMail-Adresse hinterlegt

hallo zusammen,weiß einer was über acay-beere + grüntee?? gruß wi-ko




Zentrum der Gesundheit:

Hallo wi-ko
Bei unserem Portal handelt es sich weder um ein Forum noch um ein Online-Lexikon. Wir bitten daher, Ihre Fragen mit Hilfe einschlägiger Online-Lexika zu klären :-). Oft hilft auch die Suchfunktion auf unserer Seite weiter.

So finden Sie Informationen u. a. zur antioxidativen Wirkung des Grüntees z. B. auch hier und hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: donnerstag, 26. april 2012, 11:17
eMail-Adresse hinterlegt

In einem Artikel zu den Antioxidantien hatten Sie mitgeteilt, dass Milch die Antioxidantien in der Wirkungen einschränkt. Auf meine Frage warum das so ist habe ich die Antwort erhalten, dass sich die Amiosäure Prolin an Antioxidantien binden soll und damit die Wirkungen einschränkt. Das ist eine ganz wichtige Aussage. Durch die Bedeutung möchte ich mir jetzt noch gerne zusätzliche Informationen beschaffen. Es geht nicht darum, dass ich das anzweifle, aber ich habe es mir bei derSuche nach Fakten für eine gesunde Ernährung angewöhnt wichtige Fragen genau zu klären. Darum bitte ich Sie um zusätzliche Angaben über die Quellen für diese Feststellung bzw. um Hinweise, die zu der Klärung der Frage beitragen können. Im Internet habe ich speziell zu der Feststellung keine Auskunft bekommen. Das die Milch nicht nur aus positver Sicht zu sehen ist habe ich auch schon von anderen Stellen erfahren. Durch die Bedeutung der Antioxidantien ist eine Klärung über die uneingechränkte Wirksamkeit von sehr großer Bedeutung. Ich bitte Sie deshalb um diese Unterstützung für die Beantwortung meiner Frage.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen dank für Ihr Feedback.
Eine entsprechende Studie zur Wirkung des Kaseins der Milch auf Antioxidantien finden Sie z. B. hier:

Wirkung von Milch auf Antioxidantien

Sie werden aber auch viele weitere Hinweise finden, wenn Sie in die Suchmaschine einfach "Milch Polyphenole" o. ä. eingeben.

Anonym
geschrieben am: freitag, 09. september 2011, 10:32
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag liebes ZDG team! Ich habe einige fragen bezüglich der krankheit Schizophrenie.. Mein Bruder leidet seit knapp 4 Jahren an dieser krankheit und eine besserung ist nicht in sicht.Nur durch das Medikament Risperdal wird es zum teil unterdrückt.Aber er setzt sie selber immer wieder ab und die Psychosen treten erneut auf. Wir wissen nicht mehr weiter. Er wird auch aggressiv,ich nehme an es liegt an den Medikamenten. Wir glauben an Heilung,auch wenn man uns das ausreden möchte. Was können wir tun?Ich bitte um ihre Hilfe. Abgesehen davon bedanke ich mich für ihre sehr informative Seite,macht weiter so. Gott beschütze sie:-)LG




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre freundliche Mail.
 
Wir wissen natürlich nicht, inwieweit die nachfolgenden Hinweise bei Ihrem Bruder bereits abgeklärt und die entsprechenden Maßnahmen vielleicht auch schon umgesetzt wurden. Falls die Infos neu für Sie sein sollten, hoffen wir, dass sie Ihnen und Ihrer Familie helfen können.
 
So wurde beobachtet, dass Schizophrenie-Patienten oft an einem Ungleichgewicht essentieller Fettsäuren leiden, dass ihre Ernährung zu wenige Antioxidantien enthält, dass sie einen erhöhten Niacin-, Vitamin-B12-, Zink- und Folsäurebedarf haben und dass sie möglicherweise besonders empfindlich auf Weizen, histaminhaltige Lebensmittel oder andere Nahrungsmittel reagieren.
 
Details zur Thematik finden Sie im Buch "Optimale Ernährung für die Psyche" von Patrick Holford. Darin sind der Schizophrenie knapp 20 Seiten gewidmet, so dass es uns nicht möglich ist, im Rahmen dieser Mail darauf in zufriedenstellendem Umfang einzugehen, wir jedoch hoffen, dass das Buch Ihnen weiter helfen wird.
 
Wir wünschen Ihrem Bruder und Ihnen alles Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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Ascorbinsäure schadet Ihrer Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Die meisten Menschen sind sich der zahlreichen positiven Eigenschaften, die das Vitamin C in Bezug auf ihre Gesundheit hat, längst bewusst. Daher versuchen sie natürlich auch, möglichst grosse Mengen dieses Vitamins aufzunehmen. Glücklicherweise enthalten zahlreiche Lebensmittel beachtliche Mengen an Vitamin C und zur Not kann ja auch noch die synthetische Ascorbinsäure eventuelle Vitamin C- Defizite ausgleichen, so könnte man meinen. Doch Vorsicht! Diese isolierte Ascorbinsäure kann Ihrer Gesundheit erheblich schaden.

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Die krebshemmende Wirkung des Curcumins

(Zentrum der Gesundheit) – Intensive Forschungen beschäftigen sich seit Jahren mit der traditionellen ayurvedischen Heilpflanze Kurkuma und insbesondere mit ihrem sekundären Pflanzenstoff Curcumin. Als Hoffnungsträger in der Krebstherapie und präventiver Nahrungsbestandteil gegen Entzündungskrankheiten im Fokus der Wissenschaft, tritt nun auch zusehends die Wirkungsweise von Curcumin in unserem Immunsystem zutage. Wie Kurkuma auch Ihre Gesundheit bereichern kann und welchen nützlichen Bund Curcumin mit Vitamin D zum Schutz gegen bakterielle Infektionen eingeht, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten!

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Papaya – Tropischer Alleskönner?

(Zentrum der Gesundheit) – Finden Sie die vielen schwarzen Kerne in Papayas lästig? Das sollten Sie nicht. Die kleinen Kügelchen sind ein Indiz für den hohen Nährstoffgehalt dieser tropischen Power-Frucht. Von Naturvölkern seit jeher für ihre heilsamen Kräfte verehrt, sind auch die westliche Medizin und die Kosmetikindustrie dem gesundheitlichen Wert der Papaya auf der Spur.

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Löwenzahnwurzel gegen Krebs

(Nexus Magazin) - Rund 10.000 Menschen sterben pro Woche an Krebs. Nach Angaben der US-Regierung hat sich diese Todesrate in den letzten 10 Jahren nicht verändert. Chemo- und Strahlentherapie können nur ca. 10 Prozent der behandelten Patienten das Leben retten. Die Ärzte haben also nicht viel in der Hand. In diesem Beitrag werde ich erklären, wie Löwenzahnwurzel verarbeitet wird und wie viel man davon einnehmen muss.

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Brennnessel – ein köstliches Heilkraut

(Zentrum der Gesundheit) - Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

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Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

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Astaxanthin - Das Super-Antioxidans

(Zentrum der Gesundheit) - Astaxanthin ist das stärkste Antioxidans der Welt. Es färbt Lachse rosa und gibt ihnen die Kraft, tagelang gegen das Tosen des Wassers stromaufwärts zu schwimmen. Möchten auch Sie eine solche Kraft verspüren? Astaxanthin macht Leistung einfach – und nicht nur das. Astaxanthin macht stressresistent, beugt Herzkrankheiten vor, lindert chronische Entzündungsprozesse, reduziert Gelenkschmerzen und schützt die Haut - auch vor Falten - auf natürliche Weise vor der Sonne. Astaxanthin ist für Menschen, die wissen, dass es immer einen Weg nach oben gibt.

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Gefährliche Antioxidantien: Massenmedien lieben Verwirrspiele

(Zentrum der Gesundheit) - Exakt zu jenem Zeitpunkt, da die Menschheit endlich begriffen hat, wie positiv sich natürliche Lebensmittel und die in ihnen vorkommenden Antioxidantien auf die Gesundheit auswirken, sind die Massenmedien mit ihrem altbekannten Verwirrspiel zur Stelle und verkünden, Antioxidantien seien ziemlich gefährlich. Mittlerweile entlockt dieses planmässige "An-der-Nase-herumführen" informierten Menschen nur noch ein müdes Gähnen.

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Ursache für männliche Unfruchtbarkeit

(Zentrum der Gesundheit) - Vater werden ist nicht schwer, hiess es einst. Heutzutage gilt dies nur noch bedingt. Bei einem Drittel der deutschen Männer ist die Qualität der Spermien inzwischen derart schlecht, dass es im Falle eines Kinderwunsches dieser immer länger und auch immer öfter nur ein Wunsch bleibt. Studien brachten jetzt ans Tageslicht dass Männer, die natürliche Nahrungsergänzungsmittel mit Antioxidantien einnehmen, ihre Zeugungsfähigkeit deutlich steigern können.

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Vitamin C - ein Allroundgenie

(Zentrum der Gesundheit) - Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben.

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Vitamin E: Die Wirkung

(Zentrum der Gesundheit) - Jahrelang pries man Vitamin E als ein Anti-Aging-Vitamin der Spitzenklasse. Es mache schön und fruchtbar und biete außerdem – so hieß es – hervorragenden Schutz vor Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs und Alzheimer. Nachdem die Menschen nun brav und jahrelang hochdosierte Vitamin-E-Pillen schluckten, wird jetzt verkündet, Vitamin E sei im besten Falle unwirksam, könne aber auch das Risiko für Schlaganfall und sogar das eines verfrühten Todes erhöhen. Was stimmt denn nun?

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Goji-Beeren – Wunderfrüchte für alle

(Zentrum der Gesundheit) - Goji-Beeren sind kleine rote Wunderfrüchtchen. Sie vereinen in sich nahezu alle lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe in einer einzigartigen Kombination und enthalten darüber hinaus eine Vielzahl jener sekundären Pflanzenstoffe, die in unserer alltäglichen Nahrung nur noch unzureichend vorhanden sind. Goji-Beeren sind infolgedessen ein perfektes Lebensmittel – ein Superfood, das jede Ernährung bereichern und unsere Gesundheit optimieren kann.

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Resveratrol in Trauben

(Zentrum der Gesundheit) - Trauben werden gerne unterschätzt. Dabei vereinen Trauben in ihren köstlichen Beeren derart zahlreiche und wunderbare Eigenschaften für die menschliche Gesundheit, dass man sie in der Traubensaison am besten täglich essen sollte. Trauben enthalten besonders in ihren Kernen und in ihrer Haut wertvolle Pflanzenstoffe, wie z. B. Quercetin und Resveratrol. Diese hochwirksamen Substanzen können den Blutdruck senken, das Cholesterin regulieren, das Blut verdünnen, sogar Krebs und HIV entgegenwirken und selbst bei Gichtanfällen die Schmerzen lindern.

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Antioxidantien schützen vor Krebs

(Zentrum der Gesundheit) – Immer wieder geistern Schlagzeilen durch die Medienwelt, die gesundheitsbewusste Menschen verunsichern. So hiess es unlängst, Antioxidantien könnten Krebs fördern, wie eine Studie an Mäusen ergeben haben soll. Antioxidantien aber kennt man doch als sehr gesunde Stoffe. Denn umgekehrt gibt es kaum eine Ernährungsstudie, in der nicht die positiven Auswirkungen von Antioxidantien betont werden. Wer also hat nun Recht? Was soll man glauben? Was soll man tun? Welche Antioxidantien sind schlecht? Und welche sind gut?

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Blaubeeren: Superfrucht gegen Alzheimer

(Zentrum der Gesundheit) – Blaubeeren enthalten eine hohe Konzentration blauer Farbstoffe – und genau diese Farbstoffe sind es, die eine so gute und gesunde Wirkung für das Herz und die Gefässe haben. Auch gegen Krebs wirken sie gut. Jetzt zeigen zwei weitere Studien mit Personen, die an ersten Demenzsymptomen litten, wie gut die Blaubeeren die Gehirnaktivität verbessern konnten. Dies zeigte sich nicht nur daran, dass sich die Teilnehmer wieder viel mehr merken konnten. Die erhöhte Gehirnaktivität wurde auch konkret mit der Magnetresonanztomographie gemessen.

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Carotinoide essen – und jünger werden!

(Zentrum der Gesundheit) – Jünger aussehen, als man ist, geht offenbar ganz einfach: Möglichst viele Carotinoide essen, so heisst das Geheimis. Denn ein hoher Verzehr an Carotinoiden ist Forschern zufolge eng mit einem jüngeren biologischen Alter verknüpft. Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe mit vielfältigen, zumeist antioxidativen Wirkungen. Das Betacarotin gehört dazu, aber auch das Astaxanthin aus bestimmten Algen, das Lycopin aus Tomaten oder das Crocetin aus dem Safran. Sie alle können die Zellalterung aufhalten – und damit den Menschen jünger machen, als er tatsächlich ist.

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Grüner Star – Wie vorbeugen, wie aufhalten?

(Zentrum der Gesundheit) – Der grüne Star (auch Glaukom genannt) ist eine Augenkrankheit, die zur Erblindung führen kann und zwei Prozent aller Menschen über 45 Jahre betrifft. Für die Schulmedizin gibt es in Sachen Prävention keine andere Massnahme als die Früherkennung. Wissenschaftler veröffentlichten im Januar 2016 jedoch eine Studie, der zufolge eine bestimmte Ernährung eindeutig vor dem grünen Star schützen kann. Zusätzlich gibt es noch viele andere Massnahmen, die es zu beachten gilt – und die dabei helfen, den grünen Star zu stoppen oder ihm vorzubeugen.

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Rotweinextrakt: Heilen ohne Alkohol

(Zentrum der Gesundheit) – Die Mär vom gesunden Glas Rotwein ist noch immer in aller Munde. Es ist zwar unumstritten, dass Rotwein zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe enthält, doch der Alkohol gehört bestimmt nicht dazu. Rotweinextrakt bietet die Möglichkeit, völlig alkoholfrei in den Genuss der heilsamen Wirkstoffe des Rotweins zu gelangen. Können mit Rotweinextrakt wirklich Krankheiten wie Arteriosklerose und Alzheimer verhindert oder gar geheilt werden? Und was sollte bei der Dosierung und Anwendung von Rotweinextrakt beachtet werden?

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Natürliche Mittel gegen Altersflecken

(Zentrum der Gesundheit) – Altersflecken stellen zwar kein Gesundheitsrisiko dar, loswerden möchte man sie aber dennoch. Meist werden sie mit Make-up überdeckt, mit Bleichmittelcremes traktiert oder in mehreren – nicht unriskanten – Lasersitzungen entfernt. Altersflecken entstehen jedoch nicht ohne Grund. Kennt man ihre Ursachen, kann man gegen die Flecken mit natürlichen Mitteln gezielt vorgehen. Zwar erfordert dies meist einige Wochen Geduld, aber es lohnt sich. Welche natürlichen Mittel gegen Altersflecken gibt es? Wie kann man Altersflecken nebenwirkungsfrei verblassen lassen?

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Nährstoffe für die Augen

(Zentrum der Gesundheit) – Augen sind auf ganz spezielle Nährstoffe angewiesen – besonders dann, wenn sie täglich viele Stunden lang Computerarbeit leisten müssen oder natürlich auch, wenn bereits Augenkrankheiten wie Entzündungen oder die Makuladegeneration bestehen. Viele dieser Augen-Nährstoffe sind in der modernen Ernährung in viel zu geringen Mengen enthalten. Die Augen beginnen zu brennen, werden schnell müde oder sogar trocken. Was kann man für die Augen aus ganzheitlicher Sicht tun? Wie versorgt man die so hochsensiblen Sehorgane mit allem, was sie brauchen?

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Lauch - Köstliches Heilgemüse

(Zentrum der Gesundheit) – Lauch ist ein vielseitiges und gesundes Gemüse. Er wird gratiniert, ins Omelette gebacken, zu Pasta gereicht, in Form einer Quiche serviert oder gemeinsam mit Kartoffeln zu einer köstlichen Suppe verarbeitet. Einst wurde der Lauch nicht nur als Gemüse, sondern auch als Heilpflanze hochgeschätzt. Denn der Lauch liefert neben viel Vitamin K, Betacarotin und Antioxidantien auch spezielle sekundäre Pflanzenstoffe, die das Herz und die Gefässe schützen, vor Tumoren bewahren und bei Infektionen hilfreich sein können.

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Kümmel - Weit mehr als nur ein Gewürz

(Zentrum der Gesundheit) - Kümmel macht nicht nur Kohl und Brot bekömmlich. Dieses Gewürz kann weitaus mehr als bislang angenommen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Kümmel zum Wohle Ihrer Gesundheit einzusetzen. Mit einigen Wirkungen des Kümmels wollen wir Sie überraschen.

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Flavonoide schützen vor Impotenz bei Männern

(Zentrum der Gesundheit) – Impotenz bei Männern muss keiner Dauerzustand bleiben. Der Cordyceps Vitalpilz beispielsweise gilt als sehr gute Massnahme, um die Potenz und Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Auch L-Arginin kann eingenommen werden – eine Aminosäure mit potenzsteigernder Wirkung. Eine Studie zeigte im Januar 2016 überdies, dass eine flavonoidreiche Ernährung ebenfalls ein sehr gutes Mittel ist, das einer Impotenz bei Männern vorbeugen kann. Ja, diese Art der Ernährung soll mindestens so gut gegen Impotenz wirken wie fünf Stunden Bewegung pro Woche.

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Eisenbedarf decken – mit veganer Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Nach wie vor gilt Fleisch als DER Eisenlieferant schlechthin. Und so wird automatisch jeder, der Fleisch meidet, zur Risikogruppe für Eisenmangel gezählt. Doch gibt es sehr viele Menschen, die reichlich Fleisch und Wurst verzehren und dennoch einen Eisenmangel haben. Eisenmangel ist also kein Veganer-Problem, und der Eisenbedarf kann sehr gut mit veganer Ernährung gedeckt werden. Wie dies trotz Phytinsäure, Oxalsäure & Co gelingt, erklären wir ausführlich im folgenden Artikel.

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