Die Darmerkrankung - Einfach erklärt


Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.


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Darmerkrankung

(Zentrum der Gesundheit) Eine Darmerkrankung ensteht durch eine ungesunde Ernährung, durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch psychische Belastungen uvm. Zuerst findet eine Fehlbesiedelung der Darmflora statt, die in der Regel im weiteren Verlauf eine Störung der Darmfunktion zur Folge hat.

Darmerkrankung © Monet - Fotolia.com

Der Darm - Wurzel der Gesundheit

Dass der Darm auf eine qualitativ schlechte und in zu großen Mengen zugeführte Nahrung mit einem übel riechenden Stuhl, Durchfall, Verstopfung oder Reizdarmsyndrom reagiert, ist in der Bevölkerung bekannt und betrifft mittlerweile sehr viele Menschen. Darmrpobleme mutieren immer mehr zu einer chronischen Volkskrankheit.

Kein anderes Organ reagiert so schnell auf psychische Belastungen wie der Darm und kein anderes Organ lässt sich so schnell aus dem Gleichgewicht bringen, wie der Magen-Darm-Trakt. Das liegt u.a. auch daran, dass der Magen-Darmbereich unser Gefühlszentrum darstellt.
Daher wirken sich Stresssituationen, Leistungsdruck, Ängste, Trauer etc. besonders negativ auf die Darmsituation aus. Bei zu starken Belastungen reagiert der Darm mit Verdauungsstörungen und der betroffene Mensch wird krank.

Auch unsere Intuition sitzt im Bauch. Sehr viele Nervenstränge führen vom Darm in unser zentrales Steuerorgan - das Gehirn. Weit aus weniger Nervenbahnen führen allerdings zurück. Der Darm informiert also unser Gehirn, umgekehrt lässt er sich jedoch von der Zentrale im Kopf nur wenig sagen. Sicherlich wird an dieser Stelle deutlich, warum bei bestimmten Situation, wie z.B. bei Angst oder Ärger, sich der Durchfall meldet man ihn aber umgekehrt nicht so einfach stoppen kann.

Der Darm beherbergt 80% des Immunsystems

Der Darm ist der wichtigste Teil der Immunabwehr; 80% unseres Immunsystems sind im Darm lokalisiert. Die Darmoberfläche ist mit einer Gesamtfläche von ca 400 m² rund 200 x umfangreicher als die Oberfläche unseres Körpers.

Da der Darm mit allen Dingen, die in den Organismus gelangen (Nahrung, Medikamente, Gifte, psychische Belastungen etc.) konfrontiert wird, stellt er die größte Kontaktzone zur Außenwelt dar.

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Die Darmflora - ein eigener Organismus

Der Darm verfügt über mehr Mikroorganismen (Kleinstlebewesen, vor allem Bakterien), als der Körper Zellen hat. Es sind etwa 500 verschiedene Bakterienarten bekannt, die zu vielen Billionen an den inneren Schleimhäuten des Darms nisten. Die Gesamtheit dieser Mikroorganismen wird als Darmflora bezeichnet. In einem gesunden Darm leben alle Mikroorganismen in einer Symbiose (Gemeinschaft). Das ist allerdings nur möglich, wenn die Mikroorganismen im Darm in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Dieser Zustand wird als ausgeglichene Darmflora bezeichnet.

Die gestörte Darmflora

Kurzfristige Belastungen und Störungen dieser Symbiose kann der Darm in der Regel schnell wieder ausgleichen. Dauern die schädlichen Einflüsse jedoch lange an oder sind sie sehr massiv, kommt es zu Schäden in der Darmschleimhaut und folglich zur Veränderung des Darmmilieus.
Dadurch können sich schädliche Keime ausbreiten und die nützlichen Mikroorganismen verdrängen. Diesen Zustand nenn man Dysbiose oder Dysbakterie.

Die Dysbakterie

Durch falsche Ernährung, aggressive Medikamente (Strahlen- oder Chemotherapie, Antibiotika, Kortison) oder sonstige negative Einflüsse wird das harmonische Zusammenspiel von Darmschleimhaut, Darmflora und Darmmilieu gestört. Es entsteht eine Dysbakterie.

Zu den ersten Anzeichen für eine gestörte Darmflora gehören das Aufstoßen, Blähungen, Flatulenzen (Winde), Darmkrämpfe oder Koliken sowie übel riechender Stuhl.

Wird auf diese Symptome nicht adäquat reagiert, kann sich eine schwere Darmerkrankung wie Zöliakie, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, oder gar Darmkrebs entwickeln.

Bei einer Darmerkrankung steht die "Gesundheits - Uhr" daher immer auf 5 vor Zwölf!
Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bei jeder Störung der normalen Darmfunktion als Erstes die Ernährung überprüfen zu lassen, die Darmflora aufzubauen und im Idealfall eine Darmsanierung oder zumidest eine Darmreinigung vorzunehmen.

Ein gereinigter Darm - in Verbindung mit einer optimalen Besiedelung der Darmschleimhäute - sorgt für ein intaktes Darmsystem und ist die wichtigste Voraussetzung sowohl für den Erhalt, als auch für die Wiederherstellung der Gesundheit.

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daniel
geschrieben am: montag, 04. mai 2015, 17:12
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Hallo ZDG-Team, da ich leider mit meinem Hausarzt nicht weiterkomme, würde ich gerne kurz meine Symptome schildern um zu erfragen, welche Ursache hier hinter stecken könnte: Seit ca. 2 Jahren: - immer wieder aufkommende Energielöcher mit extremer Müdigkeit von jetzt auf gleich. Dazwischen immer wieder Phasen, wo es besser ist. Unabhängig von Mahlzeiten, Belastung oder nächtlicher Schlafdauer. - währen dieser Phasen auch immer mal im Verbund mit Schwindel und kompletter Aufnahmeschwierigkeiten "als läuft man nur auf 3 Zylindern" - immer wieder kehrende Darmprobleme.

Durchfall, laute Darmgeräusche, übel riechende Blähungen, Verstopfung. Keine Auffälligkeiten zur Aufnahme bestimmter Nahrungsmittel - weißer Zungenbelag im hinteren Bereich der Zunge mit daraus resultierendem Mundgeruch Blutwerte sind ok, Schilddrüse auch. EKG in Ordnung. Ultraschall des Bauchraums unauffällig. Zungenbelag, Mundgeruch und Müdigkeit sind dauerhaft. Die Darmsymptome waren inzwischen über ein halbes Jahr weg, sind jetzt aber wieder da. Ich bin ratlos...und laut Hausarzt gesund. Psychische Aspekte würde ich ausschließen, hier ist alles gut und unverändert... Viele Grüße Daniel




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Daniel
Sicher wissen Sie, dass wir aus der Ferne keine Diagnose stellen dürfen, was ja auch gar nicht möglich ist. Daher können wir Ihnen wirklich nur ganz allgemeine Hinweise geben, die Sie am besten mit einem ganzheitlich orientierten Therapeuten besprechen und ggf. abklären.

Da wir Ihre Ernährungs- und Lebensweise nicht kennen, lässt sich nicht einschätzen, ob es immer wieder zu massiven Blutzuckerschwankungen kommen kann, was Ihre Energieeinbrüche erklären könnte.
Auch können wir nicht einschätzen, ob es mögliche Vitalstoffdefizite gibt, die Hausärzte für gewöhnlich nicht überprüfen.

Wurden Tests auf Nahrungsmittelintoleranzen durchgeführt? Insbesondere bei Glutenunverträglichkeit (nicht Zöliakie!) kommt es häufig zum Gefühl des Benebeltseins mit Schwindel.
Wurde das Helicobacter-Bakterium (Magen/Mundgeruch) überprüft?
Candida?
Wurde der Darmflorastatus gecheckt?

Bedenken Sie überdies, dass bei "normalen" Blutuntersuchungen oft nur ein Schilddrüsenwert überprüft wird und dieser dann oft nicht richtig bewertet wird. TSH sollte auf der Analyse stehen sowie freies T3 (fT3) und freies T4 (fT4).

Falls noch nicht geschehen, würden wir in jedem Falle zu einer Ernährungsumstellung hin zu einer vitalstoffreichen basenüberschüssigen Ernährung raten und zur Einnahme eines Probiotikums  (oder einer Darmsanierung).

Diese Massahmen unterstützen den Organismus bei jedwedem Problem und fördern die Selbstregulationsfähigkeiten des Körpers.

Wir hoffen, dass Sie bald die Ursache finden und wünschen Ihnen alles Gute
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

cuti23
geschrieben am: freitag, 15. november 2013, 10:02
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Hallo ZDG Team, ich hatte Montag bis Mittwoch mit Darmproblemen zu kämpfen. Ich hatte einen rießig aufgeblähten Bauch, Krämpfe und Schmerzen. Hinzu kam, das ich nicht auf Toilette konnte, ich hatte das Gefühl, aber ich konnte nicht. Es war alles wie verstopft. Mein Arzt hat mir ein Ultraschall gemacht und meinte meine Darmschlingeln seien entzündet und es sei aber nicht der Blinddarm ( war mein erster Gedanke, weil ich rechts ziemlich starke Schmerzen hatte, und der Selbsttest bei heben des Beines, noch schlimmere Schmerzen verursacht hat ). Seit Montag nehme ich Tropfen ( Le* und Es* - Namen weiss ich gerade nicht ).

Es geht mir schon sehr, sehr viel besser. Ich weiss, das ich mich an einen Arzt wenden sollte, aber ich möchte hier trotzdem mal eine Frage loswerden. Wie lange kann ich diese Tabletten/Tropfen nehmen? Wenn ich merke, das es mir besser geht? Ab und an habe ich noch kurz einen Krampf, der lässt dann nach ein paar Sekunden nach und dann ist alles wieder okay. Wie lange dauert eine Darmentzündung denn in der Regel? Und kann ich auch sagen wir mal 1-2 mal wöchentlich vorsorglich, Stuhlweichmacher oder so etwas zum Essen nehmen? In Form von Tabletten? Oder mache ich damit auf Dauer etwas "in meinem Darm" kaputt? Kann diese Entzündung durch den sehr starken psychischen Stress im Geschäft kommen? Weil etwas neues/anderes habe ich eigentlich nicht gegessen die letzten Tage... Danke schonmal.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cuti
Sie haben Recht, dass ein Grossteil Ihrer Fragen an Ihren Arzt zu stellen ist. Dazu gehören alle Fragen zur Medikamenteneinnahme sowie zu den Prognosen Ihres Problems. Jede Darmentzündung kann anders verlaufen, so dass wir Ihnen hier sicher keinen hilfreichen Hinweis geben können.

Le* ist jedenfalls lediglich ein Mittel gegen Blähungen und Es* hemmt die Magensäurebildung im Magen.

Von einem "Stuhlweichmacher" in Form von herkömmlichen Abführmitteln raten wir ab. Unsere Seite widmet sich insgesamt einem gesunden Ernährungs- und Lebensstil und beschreibt daher Massnahmen, wie sich die Darmgesundheit soweit verbessern kann, dass Hilfsmittel nicht mehr nötig sein sollten, z. B. über eine Darmsanierung und eine gesunde Ernährung:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Basische Ernährung

Sie können jedoch regelmässig Leinsamen oder Chiasamen (mit viel Wasser) oder auch Dörrpflaumen zu sich nehmen, was ebenfalls zu einer regelmässigen Verdauung führt - und zwar ohne die Nebenwirkungen eines Abführmittels.

Ihre letzte Frage können wir jedoch ganz klar mit "Ja" beantworten, da Stress sich sehr schnell und unmittelbar auf die Darmgesundheit niederschlägt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cayleene
geschrieben am: montag, 14. oktober 2013, 18:14
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Liebes ZDG-Team, da aus euren Artikeln ein fundiertes Wissen über den menschlichen Körper spricht, hoffe ich, dass ihr mir helfen könnt. Vor etwa 8 Monaten habe ich meinen Cannabiskonsum komplett eingestellt. Vorher habe ich phasenweise mal einen, mal mehrere Monate am Stück mehrmals wöchentlich bis täglich konsumiert. Das ganze über einen Zeitraum von ca. 3 Jahren. In den ersten Wochen ging es mir sowohl körperlich als auch psychisch schlecht, was ja auch nicht anders zu erwarten war. Ich war antriebslos, schlief schlecht, fühlte mich schwach, war leicht depressiv, kurz gesagt: das volle Entzugsprogramm.

Als sich aber nach 3 Monaten immer noch keine Besserung einstellte, wurde ich so langsam skeptisch, ob das wirklich noch der Entzug sein konnte, denn das war für einen Cannabisentzug doch ein sehr langer Zeitraum, insbesondere da ich nicht jahrzentelang exzessiv konsumiert habe sondern nur in dem bereits beschriebenen Muster. Ich lief deswegen zu mehreren Ärzten (Hausarzte, Internist, Heilpraktiker), welche alle nichts feststellen konnten. Da ich seitdem einen aufgeblähten Bauch und gelblichen Zungenbelag im hinteren bis mittleren Zungenbereich habe, habe ich mich mit dem Verdauungstrakt beschäftigt und kam dabei auf das Thema Candida.

Da ich niemanden hatte, an den ich mich wenden konnte, habe ich auf eigene Faust ein Stuhlprobe an ein Labor geschickt, um einen Komplettstatus der Darmflora zu ermitteln. Dabei kam raus, dass meine Darmflora recht stark aus dem Gleichgewicht geraten ist, wobei ein Candida Befall nicht nachzuweisen war. Also habe ich in den nächsten Monaten versucht, meinen Darm wieder auf Vordermann zu bringen mit Grapefruitkernextrakt, Pro- und Prebiotika, Einläufen, Flohsamenschalen und allem was sonst noch zu einer Darmsanierung gehört. Das alles hat auch immer vereinzelt Tage, an denen es mir besser ging, gebracht, aber wenige Tage später ging es mir wieder sehr schlecht. Ich habe mich mehrere Monate strikt an meinen Darmsanierungsplan gehalten. Als ich das Gefühl hatte, nicht mehr weiterzukommen, habe ich dann eine 2-wöchige Saftfastenkur gemacht, mit anschließender Ernährungsumstellung auf 80 % Rohkost, dementsprechend sehr basisch, mit mindestens einem grünen Smoothie pro Tag. Während des Fastens hatte ich Tage, an denen es mir blendend ging.

Ich dachte jetzt hätte mein Körper endlich ausreichend entgiftet aber auch hier leider wieder nur kurzfristige Besserung. Außerdem habe ich Bürstenmassagen, Basenbäder, Chlorella und Sangomeereskoralle in meinen Alltag integriert. Doch all das hat keine langfristige Besserung gebracht und ich habe einfach keinen Ansatz mehr, wo ich weitermachen soll. Von der Schulmedizin erhoffe ich mir auch seit langem nichts mehr. Das seltsame ist ja, dass all die oben beschrieben Symptome wie Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, schlechter Schlaf, Freudlosigkeit, aufgeblähter Bauch, Zungenbelag, Kraftlosigkeit, Benommenheit, zum ersten Mal in meinem Leben nach dem Entzug aufgetreten sind. Ich habe das Gefühl, dass die damalige Entgiftung meinen Körper irgendwie aus dem Gleichgewicht gebracht hat und ich weiß nicht, wie ich dieses Gleichgewicht wiedererlangen soll. Dass ich, um irgendwie eine Besserung zu bekommen, seit dem Entzug Nichtraucher bin, viel Sport treibe, keinen Alkohol und Kaffee trinke, viel draußen bin, scheint meinem Körper nicht auszureichen, wieder fit zu werden.

Meine Frage an Sie ist nun: Habe Sie eine Idee, warum mein Körper so aus der Balance gekommen ist? Wissen Sie vielleicht, welche Organe bei der Entgiftung von Cannabis besonders belastet sind? Können Sie die Symptome deuten? Gibt es vielleicht bestimmte Mängel, die zu diesem Teufelskreis geführt haben könnten? Ich weiß, Ferndiagnosen sind unmöglich aber vielleicht haben Sie ja Ideen, in welche Richtung ich weitermachen könnte, denn ich will mich nicht mit meinem Zustand zufriedengeben und weiß auch nicht, an wen man sich noch wenden könnte. Vielen vielen Dank schonmal im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Cayleene

Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht und Ihr Vertrauen in uns. Um jedoch Spekulationen zu vermeiden und Sie damit womöglich auf eine falsche Fährte zu bringen, empfehlen wir Ihnen, einen ganzheitlichen Therapeuten aufzusuchen, der Sie kompetent und umfassend untersuchen, beraten und anschliessend bei der Therapie begleiten kann.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Olivialein
geschrieben am: dienstag, 06. november 2012, 05:45
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Schoenen guten Tag allerseits, Ich bin ein begeisteter Anhaenger ihrer Internetseite und befolge so viele Tipps von ihnen, wie es geht. Ich musste in der Vergangenheit oft Antiobiotikum nehmen, da ich zu Blasenentzuendungen geneigt habe. Das Problem ist, dass mein Darm irgendwann angefangen hat zu rebellieren. Verstaendlich.. Leider bin ich etwas zu spaet auf ihre Internetseite gestossen, so dass das Kind schon in den Brunnen gefallen war und Ich die Tabletten schon recht lange genommen habe. Letztes Jahr habe ich von ihnen eine Darmreinigung gemacht. Das war wirklich sehr gut.

Im Anschluss darauf habe ich weiter Probiotikum genommen, um meinen Darm zu unterstuetzen. Zusaetzlich ernaehre ich mich seit einem Jahr sehr gesund. Das heisst fast keine verarbeiteten Produkte. Sehr viel Gemuese und Obst, Quinoa, Rohkost, frische Suppen, Salate, Sprossen, Nuesse und keine Suessigkeiten. Fast kein Alkohol (mal etas Cidre), keine Zigaretten und jeden Tag Sport. Ausserdem habe ich von ihnen Weizengraspulver und Sango Meereskoralle gekauft, die ich seit 2 Wochen nehme. Leider habe ich noch immer ab und zu Bauchschmerzen und manchmal fluessigen Stuhl (aber nur 1 mal am Tag), also kein Durchfall im klassischem Sinne. Der Arzt findet nichts. Und ich habe darauf geachtet, dass es egal ist, was ich esse (Fruechte, Getreide oder auch Milch) Ich habe jetzt noch einmal eine Darmreinigung gekauft.

Das Problem ist, dass mein Freund und ich versuchen ein Kind zu bekommen und ich kann waehrend einer Schwangerschaft diese Darmreinigung ja nicht machen. Koennte ich die Darmreinigung denn machen, waehrend wir es probieren und so bald ich schwanger werde damit aufhoeren? Oder haben sie sonst noch einen Tipp fuer mich und meinen Darm? Ich trinke zum Beispiel gerne mal einen frischen Ingwertee fuer den Darm. Ist das gut? Das Problem ist, dass ich in Neuseeland lebe und an die typischen deutschen Produkte nicht ganz so einfach rankomme. Vielen Dank schon mal. Alles Liebe von Olivia




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Olivialein,
vielen Dank für Ihre Mail.


Falls Sie ein Darmreinigungsprogramm aus Bentonit, Flohsamenschalen und einem Probiotikum erworben haben, können Sie das Bentonit und das Probiotikum auch während einer Schwangerschaft einnehmen. Bentonit adsorbiert vorhandene Giftstoffe, was dem Baby zugute kommen würde, da dann der Blutkreislauf weniger mit Toxinen belastet ist. Die Einnahme von Probiotika während der Schwangerschaft und Stillzeit hat sich in Studien als für das Baby vorteilhaft erwiesen (z. B. hier: Probiotika).


Falls sich eine erneute Blasenentzündung ankündigt, könnten Sie sich die Tipps aus diesem Info-Text ansehen: Blasenentzündung.


Ingwertee ist für das Verdauungssystem eine gute Massnahme. Ingwer wärmt, entspannt, entkrampft, tötet Keime, schützt die Leber und lindert Schmerzen. Ingwer erhöht zwar auch die Peristaltik des Darms, die bei Durchfall sowieso schon gesteigert ist, da Ingwer insgesamt aber so positive Auswirkungen hat, ist das Ergebnis auch bei Durchfall eher regulierend und nicht verstärkend. Auch Kreuzkümmeltee wirkt sehr positiv, beruhigend und regulierend auf das Verdauungssystem.

 

Wir empfehlen bis zur Beruhigung Ihres Verdauungssystems eine einfache Ernährung mit Mahlzeiten aus jeweils wenigen Zutaten, z. B. gedämpfte Gemüse mit Kräutern, Meersalz und Mutter oder Kokosöl. Dazu entweder Kartoffeln, Hirse oder Quinoa. Statt Kohlenhydrate können Sie auch gelegentlich hochwertigen Fisch, Bio-Eier oder Bio-Fleisch essen. Hilfreich sind auch leicht verdauliche gemixte Superfoods wie grüne Smoothies und Mandelmilch. Informationen dazu finden Sie hier: Grüne Smoothies - die perfekte Mahlzeit und Mandel-Milch. Von Weizen- und Milchprodukten würden wir vorerst abraten.

Alles Gute und liebe Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Berni
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 12:15
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Sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Internetseite hat mir sehr weitergeholfen. Ich bin 19 Jahre alt und mache regelmäßig, 2-3mal die Woche, Darmeinläufe, so wie Sie sie beschrieben haben. Mein Problem besteht darin, dass zwar das salzhaltige Wasser in meinen Darm hineinfließt es jedoch nur geringfügig, maximal 200ml, von über einem Liter wieder herauskommen. Können Sie mir sagen wo der Rest bleibt? Ich mache mir schon Sorgen oder besteht die Möglichkeit, dass der Darm fast einen Liter aufnimmt? Mein „Hintergrund“ sieht wie folgt aus. Ich habe seit über zwei Jahren extreme Darmprobleme. Ich hatte in kürzester Zeit viele verschiedene Antibiotika aufgrund meiner chronischen Sinusitis genommen. Darüber hinaus habe ich auf meine Ernährung nicht geachtet und viel Alkohol konsumiert. Ich war immer müde und mir ging es überhaupt nicht gut, vor allem schmerzten meine Augen immer. Ich bin so gut wie gegen alle Obst- und Gemüsesorten allergisch. Daher habe ich beim Arzt im August 2011 eine Stuhlprobe untersuchen lassen. Der Befund zeigte, dass ich über der Norm Clostridien difficile, Esherichia coli, Citrobacter species und Enterococcus species im Darm hatte. Außerdem zeigte der Stuhlbefund eine stark aufgewucherte Fäulnisflora. Auch die antagonistische Säuerungsflora ist vermindert gewesen. Es wurden darüber hinaus erhöhte Keimzahlen fakultativ-pathogener Hefen nachgewiesen. Pilze befallen meinen Darm auch. Der Floraindex lag bei 9. Seit diesem Zeitpunkt saniere ich meinen Darm mit verschiedenen Pro- und Praebiotika. Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel nehme ich auch täglich zu mir. Mir geht es schon besser, jedoch habe ich immer noch diese Magen-Darm-Schmerzen den ganzen Tag über. Das Gefühl ähnelt dem des Hungergefühls doch durch essen, nimmt das Gefühl nicht ab. Ich würde mich über hilfreiche Tipps freuen.




Zentrum der Gesundheit:

 Hallo Benedikt,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Bitte führen Sie Einläufe nicht mit Salzwasser durch (es sei denn, sie hätten eine physiologische 0,9prozentige Salzlösung vorrätig), sondern so, wie wir es hier beschrieben haben: Darmeinlauf
 
Eine der Aufgaben des Dickdarmes ist die Resorption von Wasser aus dem Stuhl. Das heisst, der Dickdarm kann im oberen Bereich (nicht im Mastdarm) auch Einlaufflüssigkeit resorbieren.
 
Falls es mit der Sinusitis noch Probleme geben sollte, erfahren Sie hier mehr
 
Darüber hinaus empfehlen wir die Umsetzung der Tipps in diesem Informationstext Reizdarm - und zwar unter "Ganzheitliche Massnahmen beim echten Reizdarm" alle Massnahmen ab "Ernährungsumstellung". Natürlich haben Sie keinen Reizdarm, aber die aufgeführten Massnahmen entlasten jedes Verdauungssystem und helfen ihm bei der Selbstregulation.

Wie wurden Ihre Obst- und Gemüseallergien festgestellt? Seit wann liegen diese Allergien vor? Wurden Intoleranzen abgeklärt (Fructoseintoleranz etc.)?

Informationen über Massnahmen gegen eine Pilzbelastung erfahren Sie hier:

Candida Albicans

Candida Infektion

Pilzinfektion natürlich behandeln
 
Wir empfehlen zur Sanierung der Darmflora ein effektives Darmsanierungsprogramm, dessen Beschreibung Sie hier finden:

Wie funktioniert eine Darmreinigung
 
Allerdings raten wir nicht zur Einnahme aller möglichen Pro-, Präbiotika und Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zur Darmsanierung. Hier ist weniger oft mehr. Wenn es Ihnen bereits besser geht, könnten Sie Ihre bisherige Strategie einfach weiter führen und abwarten, ob diese Massnahme genügt. Oder aber Sie führen eine Darmsanierung durch, bei der ein Aufbau der Darmflora mindestens 3 Monate dauern sollte. Gleichzeitig muss aber Ihre Ernährung optimiert werden, wozu Sie herausfinden müssten, welche Ihrer derzeit verzehrten Lebensmittel Ihrer Darmgesundheit eher schaden als nützen.
 
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: donnerstag, 04. oktober 2012, 10:28
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Guten Tag Liebes Team, ich habe seit einiger Zeit leichte Darmprobleme, die ich dank ihrer Seite schon sehr gut in den Griff bekommen habe. Ich habe eine Zeitlang oft Antibiotika genommen, wegen Blasenentzuendungen. Danach habe ich mit einer Darmreinigung von ihnen meinem Darm wieder aufgebaut. Und seit ich halte ich mich an ihre Empfohlene Ernaehrung. (Viel Obst und Gemuese, Gemuesesaefte, Nuesse, Sprossen, Salate, Weizengraspulver usw.) Trotzdem habe ich noch ab und zu etwas fluessigen Stuhl und auch gerne zwei mal am Tag (die Stuhlmenge ist mehr geworden und ab und zu leichte Bauchschmerzen). Nun war ich gerade im Urlaub und hatte nicht die Moeglichkeit mich gesund zu ernaehren und es gab viel Fleisch, Kuchen usw. In dieser Zeit war aber komischer Weise mein Stuhl wieder fest und ich hatte keine Probleme. Der Arzt hat mich schon vor einer Weile durchgecheckt und es ist alles gut. Deswegen wundere ich mich, wie das sein kann, dass ich seit ich wieder da bin und wieder so gesund esse, mein Stuhl wieder fluessiger ist. Haben sie einen Rat? Ach ja, und ich nehme seit der Darmreinigung ab und zu noch Probiotika. Vielen Dank und herzliche Gruesse.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Es könnte durchaus sein, dass Sie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auf ein eigentlich gesundes Lebensmittel oder eine Lebensmittelgruppe haben. Sie könnten also entweder die gängigen Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Fructose-Intoleranz, Sorbit-Intoleranz etc.) abklären lassen oder selbst mit Hilfe einer Ausschlussdiät und eines Ernährungstagebuches versuchen festzustellen, welche Lebensmittel für Ihre Probleme verantwortlich sind.
Natürlich kann es auch sein, dass im Urlaub der Stresslevel deutlich sinkt und dieser dann im Alltag wieder steigt. Stress kann durchaus zu Verdauungsbeschwerden führen, was sich durch ärztliche Überprüfungen natürlich nicht erkennen lässt.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: freitag, 01. juni 2012, 16:21
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Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für ihre Info. Wie sie erwähnen sollten bei der Darmsanierung Flohsamenschalen nur Vorbehalt eingesetzt werden wenn Divertikulose vorliegt. Welchen Ersatz gäbe es mit nur geringem Vorbehalt. Danke für Ihren zusätzlichen Hinweis hierzu. MFG




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Möglicherweise wäre Pektin eine Alternative, da auch dieses quellende und daraufhin reinigende Effekte haben kann. Dosieren Sie in jedem Fall vorsichtig, damit sich der Darm an alles Neue gewöhnen kann. Doch ist auch eine Darmsanierung allein aus Bentonit, einem Probiotikum und hochwertiger Ernährung bereits sehr effektiv, so dass nicht unbedingt ein Ersatz für die Flohsamen gesucht werden muss. Auch ist zu bedenken, dass viele Divertikulose-Patienten Körner, Kleie und Flohsamen problemlos zu sich nehmen. Es hängt also - wie so oft - vom persönlichen Befinden ab.

Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: samstag, 28. april 2012, 20:19
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Zum speziellen Fall der Darmerkrankung meiner Frau habe ich einige Fragen. Meine Frau 60 Jahre alt hatte im Jan. 2012 eine Darmentzündung ( DIVERTIKULITIS) und Antibiotika genommen, dann hatte Sie jedoch im März wieder eine Darmentzündung und ebenfalls wieder Antibiotika verordnet bekommen und auch eingenommen. Vor einer Woche kam eine Darmspiegelung mit vorausgehender Darmentleerung hinzu. . Welche Empfehlung hätten Sie zum Darmaufbau und zur regelmäßigen Darmreinigung? Anwendungen und Zeitablauf aktuell und für die nächsten 5 Jahre, danke




Zentrum der Gesundheit:

vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Ernährung Ihrer Frau sollte basisch bzw. basenüberschüssig sowie entzündungshemmend sein.
 
Infos zu einer basischen Ernährung finden Sie hier: 

Basische Ernährung

und hier:

Saure und basische Lebensmittel
 
Entzündungshemmende Richtlinien sind die folgenden:
 
1. Omega-3-Fettsäuren erhöhen, während die entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren gemieden werden sollten (Einnahme von Leinöl, Leinsamen, Hanföl, Hanfsaat oder Krillöl  und Sonnenblumenöl, Distelöl etc. meiden),
 
2. Verstärkte Zufuhr von Antioxidantien, welche die bei Entzündungen entstehenden freie Radikale inaktivieren können (Informationen dazu finden Sie hier: 

Antioxidantien

und hier:

Astaxanthin
 
3. eine Optimierung der Magnesiumversorgung, da Magnesium entzündungshemmend wirkt:

Magnesium gegen Entzündungen
 

Achten Sie auf die richtigen Ballaststoffe. Back- und Teigwaren sollten nur selten gegessen werden, wenn überhaupt. Milchprodukte nur dann, wenn Ihre Frau diese eindeutig verträgt, andernfalls besser nicht. Grundnahrungsmittel sollten Gemüse sein, die frisch eingekauft und eigenhändig mit gesunden Fetten zubereitet werden (Kokosöl, Olivenöl). In geringen Mengen können Bio-Eier und Fisch auf den Tisch kommen. Ganz vorsichtig und in kleinen Mengen können Sie die Verträglichkeit von grünen Smoothies testen. Auch Mandelmilch ist ein wunderbares Lebensmittel bei Divertikulose:  Zucker und Fertigprodukte aller Art müssen gemieden werden. Als Getränke sind kohlensäurefreies Wasser und Kräutertees ideal.
 
Heilfasten und auch eine Darmsanierung können nach Abklingen der akuten Entzündung eine Möglichkeit sein, um den Darm wieder auf Vordermann zu bringen. In welcher Reihenfolge, in welcher Ausführung und in welcher Intensität dies geschehen sollte, lässt sich jedoch aus der Ferne nicht beurteilen, da wir ja den Zustand Ihrer Frau nicht kennen. Heilfasten sollte in jedem Fall unter fachkundiger Betreuung, am besten in einer schönen Fastenumgebung, durchgeführt werden. Sie könnten darüber hinaus mit einem Therapeuten besprechen, ob im Falle Ihrer Frau begleitend eine Colon-Hydro-Therapie sinnvoll sein kann.
 
Wenn eine Darmsanierung mit Hilfe von Bentonit/Flohsamenschalen/Probiotika durchgeführt werden soll, muss sorgfältig abgewogen werden, ob die Darmsanierung mit oder ohne Flohsamen stattfinden soll, da sich dieser in den Divertikeln absetzen könnte. Hochwertige Probiotika gehören jedoch in jedem Fall zu einer Darmsanierung bei Divertikulose.
 
Alles Gute für Ihre Frau und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Agnetha
geschrieben am: samstag, 10. mã¤rz 2012, 13:41
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Liebes Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für die vielen interessanten Infos und für die schnellen und hilfreichen Antworten auf meine Fragen. Ich würde mich gerne noch einmal an Sie wenden. Mein Bruder leidet seit Jahren an einer Katzen- und Pferdeallergie, an einer Laktoseintoleranz und wahrscheinlich an einer Glutenunverträglichkeit. Ich habe auf Ihren Seiten gelernt, dass die Lebensmittelunverträglichkeiten vor allem damit zusammenhängen, dass diese Produkte auch gar nicht gut für den Körper sind und bestenfalls weggelassen werden sollten.

Mein Bruder versucht aber nun schon seit Jahren alles mögliche wegzulassen und man hat den Eindruck, dass immer mehr Unverträglichkeiten und Allergien auftauchen. Er ist ständig krank und hatte neulich eine Darmentzündung. Er war schon bei tausenden Ärzten, hat Bioresonanz und Akupunktur gemacht. Jetzt wollen die Ärzte über einen Bluttest feststellen, welche weiteren Allergien vorliegen. Haben Sie eine Idee, wo das Problem bei ihm liegen könnte, oder kennen sie Fachärzte/Heilpraktiker etc., die Sie empfehlen können? Er wird im Juni 30 und hat die Probleme schon seit seiner frühen Jugend.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Agnetha,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Der Ursprung von Allergien (und auch von Autoimmunerkrankungen) liegt oft im Verdauungssystem. Wenn die Darmflora nicht mehr intakt ist und die Darmschleimhaut irritiert oder gar geschädigt ist, kommt es zu Einbrüchen im Immunsystem und unvollständig verdaute Partikel von Fremdeiweissen können in den Blutkreislauf gelangen, um dort zu Allergien zu führen.
 
Zwar kann Ihr Bruder sich weiter durchchecken und die üblichen Behandlungen durchführen lassen (Hyposensibilisierung). Möglicherweise schlägt die Therapie an. Andererseits sollte es vorrangig ja nicht darum gehen, die Symptome detaillierter zu untersuchen, sondern darum, die Quelle des Übels zu finden und zu beseitigen. Dies könnte mit Hilfe einer umfassenden Darmsanierung und einer Ernährungsumstellung in Angriff genommen werden.
Informationen zur Darmsanierung finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/wie-funktioniert-eine-darmreinigung.html
 
Bei der Ernährungsumstellung werden natürlich ungeeignete Lebensmittel weggelassen. Dennoch sollte Ihr Bruder keine Zeit damit vergeuden, manchen Nahrungsmitteln nachzutrauern. Er sollte sich vielmehr auf die Suche nach wertvollen und mikronährstoffreichen Lebensmitteln begeben, die er gut verträgt und die ihm bei der Genesung helfen können.
 
Selbstverständlich können wir aus der Ferne nicht einschätzen, wie konkret es sich bei Ihrem Bruder verhält, weshalb wir hier nur Anregungen geben wollen, die zum Besprechen mit einem naturheilkundlichen Therapeuten motivieren sollen.
Alles Gute für Ihren Bruder und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

gertruda van Woensel
geschrieben am: montag, 03. oktober 2011, 16:03
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Habe seit eine gute woche durchfall, war in Turkey, mir gehts nicht gut!




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Gertruda,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei länger andauerndem Durchfall sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Falls Sie dort noch nicht waren und das Wochenende abwarten wollen, dann könnten Sie sich die folgenden Informationen und Tipps durchlesen:

Tipps zu Durchfall

Gute Besserung und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: dienstag, 09. august 2011, 12:54
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Hallo ,
was empfehlen Sie denn um eine Darmschleimhaut wieder aufzubauen und zu regenerieren? Ich habe Leaky Gut und sogar schon Schleimhautatrophien und eine ganz starke Verstopfung. Wahrscheinlich hab ich auch Pilze und Parasiten im Darm. Leider hab ich keinen Dickdarm mehr und mir fehlt der untere Teil vom Dünndarm. Bisher ging es mir recht gut. Leider hab ich mich falsch ernährt und viel Zucker gegessen. Jetzt hab ich den Salat.
Was würden Sie machen?

Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Sie schreiben selbst, wo Ihrer Meinung nach die Ursache Ihrer Probleme liegt. Eine schlechte Ernährung kann immer verbessert werden. Konkrete Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite. Informieren Sie sich außerdem bei einem naturheilkundlich orientierten Therapeuten über Einsatzmöglichkeiten von Bentonit und Probiotika.

Alles Gute und liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Olga K
geschrieben am: dienstag, 05. april 2011, 21:13
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Sehr geehrtes Team vom ZDG!
Danke für die Information!
Meine Frage ist:
Darf eine stillende Frau Darmsanierung durchfuhren? Welches Programm / Darmkur könnten Sie empfehlen?

Ich bedanke mich!

Olga

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Olga,

solange eine Mutter ihr Baby stillt, sollte weder eine Darmreinigung, noch sonst eine säure- oder giftlösende Maßnahme ergriffen werden. Die gelösten Schadstoffe können über die Muttermilch vom Baby aufgenommen werden und so die Gesundheit des Kleinen gefährden.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
L. Klaner
geschrieben am: donnerstag, 31. mai 2007, 08:51
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Sehr geehrter Herr Muthmann,

vor einigen Wochen bin ich durch Zufall und Glück auf Ihre Internetseite gelangt und habe mir dann nach mehrmaligem Durchlesen Ihrer Informationen zur Darmreinigung und Darmsanierung die Darmreinigungskur 2 bestellt. Da ich seit langen Jahren ständig mit Darmproblemen zu kämpfen habe, dachte ich, dass ich mir damit etwas Gutes tun kann.

Inzwischen sind nun mehr als 4 Wochen vergangen, das Bentonit und das Psyllium sind aufgebraucht und es ist mir einfach ein Bedürfnis Ihnen mitzuteilen, dass diese Kur, natürlich in Verbindung mit der empfohlenen Nahrungsumstellung ein großer Erfolg für mich war. Schon vom ersten Tag an bemerkte ich die positive Wirkung und die ganzen Wochen über hatte ich keinerlei Probleme. Ich fühle mich gut wie schon seit langer Zeit nicht mehr. So ganz nebenbei habe ich auch ein paar Kilos abgenommen, was sicherlich auch zu meinem Wohlbefinden beiträgt.

Nun habe ich die Frage, ob eine solche Darmreinigungskur öfter durchgeführt werden kann. Wenn ja, in welchen Abständen wären solche Wiederholungen sinnvoll ? Ich würde mich freuen, wenn Sie mir da einen Rat geben könnten.

Ich bedanke mich und grüße Sie freundlich !

L.Klaner

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