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Der Reizdarm

Der Reizdarm

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(Zentrum der Gesundheit) - Reizdarm wird dann diagnostiziert, wenn der behandelnde Arzt keine organische Ursache für die vorhandenen chronischen Darmbeschwerden finden kann. Wenn also Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall zum Alltag gehören, ohne dass die üblichen Diagnoseverfahren einen Grund dafür erkennen lassen, heisst die Diagnose "Reizdarm". Das Reizdarm-Syndrom ist übrigens die heute am häufigsten gestellte Diagnose in gastro-enterologischen Praxen.

Reizdarm – Wenn der Darm verrückt spielt

Das Reizdarm-Syndrom ist ein sehr interessantes Thema. Interessant daran sind weniger die wirklich quälenden Symptome als vielmehr die Tatsache, dass die meisten Menschen mit der Diagnose "Reizdarm" in Wirklichkeit gar kein Reizdarm-Syndrom haben. Der Grund für diese Annahme ist der, dass es für die typischen Reizdarm-Symptome Ursachen geben kann, die mit den üblichen Diagnoseverfahren gar nicht entdeckt werden können.

Reizdarm – Alles psycho?

Der Reizdarm (auch Reizkolon oder Colon irritabile genannt) gehört zu den psychosomatisch bedingten funktionellen Darmerkrankungen. Das bedeutet, dass "lediglich" die Funktion des Darmes gestört ist, nicht aber das Organ an sich. Im Grunde handelt es sich also um die Bezeichnung für eine Gruppe von Symptomen, für die dem behandelnden Arzt keine andere Diagnose einfällt. Übrig bleibt infolgedessen die Vermutung, dass wohl alles psychisch bedingt sei.

Und so werden Magen- und Darm-Spiegelungen vorgenommen, Ultraschalluntersuchungen und Blutuntersuchungen durchgeführt, und wenn dabei alles in Ordnung ist, gilt der Patient organisch als völlig gesund, bekommt aber - da er definitiv unter den typischen chronischen Darmbeschwerden leidet - kurzerhand die Diagnose Reizdarm.

Ein Befund ohne Auffälligkeiten - der Reizdarm

Einerseits ist das für den Patienten natürlich sehr beruhigend, wenn man ihm mitteilt, dass er KEINEN Darmkrebs hat, KEINE chronisch-entzündliche Darmerkrankung, KEINE bedenkliche Lebererkrankung und seine Innereien auch sonst KEINEN auffälligen Befund zeigen.

Dramatisch daran ist jedoch, dass die Symptome allein durch den Ausschluss dieser ernsthaften Erkrankungen keineswegs verschwinden, sondern nach wie vor - und zwar meist sehr nachdrücklich - präsent sind, den Alltag des betreffenden Menschen enorm beeinträchtigen und der Patient jetzt - wo er weiss, dass er anscheinend vollständig gesund ist - keine Ahnung hat, was er als Nächstes tun soll.

Reizdarm – Die Symptome

Die Symptome des Reizdarms umfassen insbesondere Blähungen und Blähbauch, Verstopfung oder auch Durchfall (mit überwältigendem, also plötzlichem und kaum zurückhaltbarem Stuhldrang) sowie Bauchschmerzen, die jedoch nach dem Stuhlgang vorübergehend besser werden. Nachts sind die meisten (echten!) Reizdarm-Patienten beschwerdefrei. Zusätzlich können auch Beschwerden wie Sodbrennen und Übelkeit dazu kommen.

Reizdarm – Zu welchem Typ gehören Sie?

Es gibt drei verschiedene Reizdarm-Typen:

  • Menschen mit einem Durchfall-Reizdarm (Diarrhoe-prädominantes Reizdarm-Syndrom)
  • Menschen mit einem Verstopfungs-Reizdarm (Obstipations-prädominantes Reizdarm-Syndrom)
  • Menschen mit einem Reizdarm, bei dem Verstopfung und Durchfall abwechseln

Bei manchen Menschen äussert sich das Reizdarm-Syndrom also bevorzugt in Verstopfung (mit Blähungen und Bauchschmerzen), bei anderen Menschen hingegen überwiegt der Durchfall (wiederum mit Blähungen und Bauchschmerzen) und die dritte Gruppe leidet abwechselnd unter Durchfall und Verstopfung und hat ebenfalls Blähungen und Bauchschmerzen.

Reizdarm – Ja oder nein?

Bei der Mehrheit der Menschen mit Reizdarm-Diagnose liegt kein Reizdarm-Syndrom vor, sondern eine der folgenden Problematiken, die allesamt - zur grossen Erleichterung der Patienten - therapierbar sind.

Daher sollte sich kein Patient mit der Diagnose Reizdarm zufrieden geben, solange nicht die nachfolgenden Möglichkeiten - die sich ebenfalls in den typischen Verdauungsbeschwerden äussern können - ausgeschlossen wurden.

Reizdarm oder eine kranke Bauchspeicheldrüse?

Zunächst könnte an eine Bauchspeicheldrüsenschwäche oder an eine Gallenfunktionsstörung gedacht werden. Bei diesen beiden Möglichkeiten - die mit einer preiswerten Stuhluntersuchung ausgeschlossen oder bestätigt werden können - treten die Beschwerden insbesondere nach fetten Speisen auf.

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Reizdarm oder Intoleranz?

Sehr häufig leiden die sog. Reizdarm-Patienten in Wirklichkeit an einer oder mehreren Nahrungsmittelintoleranzen. In diesem Fall treten die Symptome meist sehr spezifisch, also ausschliesslich nach dem Verzehr der entsprechenden Lebensmittel auf.

So zeigen sich Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall bei der Fructoseintoleranz nach Früchten oder zuckerhaltigen Mahlzeiten und bei der Histaminintoleranz häufig nach einem Glas Rotwein, nach lange gereiftem Käse oder Sauerkraut.

Ähnliche Symptome zeigen sich bei der Lactoseintoleranz unmittelbar im Anschluss an eine milchhaltige Mahlzeit; und eine Sorbitintoleranz meldet sich, wenn sorbithaltige Kaugummis gekaut oder andere sorbithaltige (Diät- oder Light-)Nahrungsmittel gegessen werden.

Eine Glutenintoleranz, die zwar ebenfalls die typischen Darmbeschwerden nach sich zieht und beim Genuss von glutenhaltigen Back- und Teigwaren auftritt, wird meist bereits im Zuge der üblichen Diagnoseverfahren ausgeschlossen.

Reizdarm – Der PATIENT ist gefordert

Zwar spricht sich die Existenz von Nahrungsmittelunverträglichkeiten langsam herum, doch gibt es immer noch sehr viele Ärzte, die sich damit nicht auskennen und bei einem Reizdarm-Syndrom erst dann die entsprechenden Tests durchführen, wenn der Patient darauf besteht.

Weiss der Patient jedoch selbst nichts über diese Thematik, dann kann er auch keine Tests veranlassen und isst unwissend Tag für Tag jene Lebensmittel, die seine Beschwerden auslösen. Mehr Details zu den Intoleranzen, insbesondere zur Fructoseintoleranz finden Sie hier: Fructoseintoleranz

Reizdarm oder Allergie?

In manchen Fällen leidet der Patient auch unter einer Nahrungsmittelallergie auf eines oder einige verschiedene Nahrungsmittel. Ein Ernährungstagebuch kann hier wertvolle Dienste leisten, um mögliche Zusammenhänge zwischen bestimmten Nahrungsmitteln und den auftretenden Beschwerden aufzuspüren.

Auch sollte an eine mögliche Unverträglichkeit von Medikamenten gedacht werden, die regelmässig eingenommen werden.

So sind Fälle von Patienten bekannt, die jahrelang Acetylsalicylsäure (ASS) nahmen, "plötzlich" Darmbeschwerden entwickelten und schliesslich ein kompetenter Therapeut herausfand (über die Allergiediagnostik), dass genau dieses Präparat beim betreffenden Patienten zu einer Darmentzündung geführt hatte und diese wiederum die Entstehung von Nahrungsmittelallergien begünstigen konnte.

Erst wenn sich auch die oben genannten Möglichkeiten nicht bestätigen, könnte tatsächlich ein echtes Reizdarm-Syndrom vorliegen.

Die möglichen Ursachen des echten Reizdarm-Syndroms

Ein Viertel aller Reizdarm-Syndrome soll sich interessanterweise infolge von Antibiotika-Therapien entwickelt haben, die gegen entzündliche Magen-Darm-Probleme eingenommen wurden.

Da Antibiotika nicht nur die Darmflora, sondern auch die Darmschleimhaut schädigen können, ist davon auszugehen, dass Reizdarm-Patienten in den meisten Fällen unter einer gestörten Darmflora und in manchen Fällen unter Schäden der Darmschleimhaut leiden, so dass diese beiden Aspekte in die Therapie miteinbezogen werden sollten.

Ein weiterer sehr grosser Teil der Patienten berichtet von ernsthaften Traumen (z. B. Missbrauch in der Kindheit), so dass das echte Reizdarm-Syndrom auch die Folge von seelischen Konflikten und Belastungen aus der Vergangenheit, aber auch - und sicher nicht selten - die Folge von Dauerstress in der Gegenwart darstellen kann.

Ganzheitliche Massnahmen beim echten Reizdarm

Wenn Nahrungsmittelunverträglichkeiten etc. ausgeschlossen wurden, dann empfehlen sich beim echten Reizdarm-Syndrom die folgenden Massnahmen:

  • Ziehen Sie eine Darmreinigung in Betracht, da eine solche die Darmflora aufbauen sowie die Darmschleimhaut regenerieren hilft. Eine effektive Darmreinigung besteht aus drei Komponenten: Bentonit, Psyllium (Flohsamenschalen) und einem Probiotikum.

    Psyllium führte in einer Studie1 mit Reizdarmpatienten beim Grossteil der Teilnehmer zu einer Verbesserung des sog. Symptomscores um 90 Punkte (Kleie führte nur zu einer Verbesserung von 58 Punkten).

    Bentonit ist eine Mineralerde, die eine hohe Bindungsfähigkeit besitzt und daher nicht nur Toxine, sondern auch Darmgase binden und auf diese Weise zu deren unauffälligen Ausscheidung führen kann.

    Gemeinsam mit Psyllium sorgt Bentonit ausserdem für die Stuhlregulierung und für eine leichte Ausscheidung des Stuhls, reinigt die Schleimhautzotten, beruhigt die Darmschleimhaut und begünstigt die Ansiedlung der hilfreichen Darmbakterien aus dem Probiotikum.

    (Details zur Durchführung der Darmreinigung erfahren Sie hier: Wie funktioniert eine Darmreinigung?) Bei Vorliegen eines Reizdarm-Syndroms sollte mit niedrigen Dosen der Darmkur-Komponenten begonnen werden, um auszutesten, wie die einzelnen Bestandteile vertragen werden.
  • Führen Sie ein Ernährungstagebuch, um individuellen Nahrungsmittelallergien auf die Spur zu kommen. Ein Blanko-Ernährungstagebuch sowie ein Beispiel-Ernährungstagebuch können Sie hier herunterladen: Blanko Ernährungstagebuch, Beispiel: Beispiel Ernährungstagebuch
  • Beruhigende Kräuterpräparate, die zum Einsatz kommen können, sind z. B. Hopfen, Baldrian, Melisse, Passionsblume, Pfefferminze etc. Bei Studien2 zeigte die Pfefferminze deutlich lindernde Auswirkungen auf die beim Reizdarm-Syndrom auftretenden Bauchschmerzen.

    Da der dafür verantwortliche Wirkstoff in Tees jedoch nur schwach dosiert ist, wird ein spezielles, höherdosiertes Pfefferminzöl-Fertigpräparat empfohlen, das in der Apotheke erhältlich ist. Achten Sie darauf, dass es sich um magensaftresistente Kapseln handelt, damit das Öl erst im Dünndarm wirkt (also nicht schon im Magen).
  • Kurkuma in Form von Tees, Gewürz oder auch in Form von speziellen Kurkumapräparaten hat vielseitige positive Auswirkungen auf die Gesundheit (siehe z. B. hier: Kurkuma). So soll das Gewürz aus der gelben Wurzel das Tumorwachstum hemmen, aber auch entzündungshemmend und antioxidativ wirken.

    Kurkuma soll ausserdem die Fettverdauung verbessern und wird inzwischen verstärkt auch bei funktionellen Verdauungsbeschwerden wie dem Reizdarm-Syndrom eingesetzt.
  • Magnesium reduziert grundsätzlich die Neigung zu Krämpfen und so auch die Neigung zu Bauchkrämpfen. Da Magnesium ab bestimmten, individuellen Dosen zu dünnem Stuhl führen kann, eignet es sich besonders für Patienten mit obstipations-prädominantem Reizdarm.

    Doch auch Reizdarmpatienten mit Durchfall müssen nicht an Magnesiummangel leiden und können versuchen, ihren Magnesiumspiegel mit Hilfe von chelatiertem Magnesium (z. B. Magnesiumglycinat) zu heben. Chelatiertes Magnesium ist leichter verträglich und führt selten zu Magen-Darm-Irritationen. Weitere Informationen zur Wahl des richtigen Magnesiumpräparates finden Sie hier: Das beste Magnesium-Präparat
     
  • Eine begleitende Psychotherapie ist in jedem Fall empfehlenswert, da nicht nur alle Problematiken, die möglicherweise zum Reizdarm-Syndrom geführt haben, mit einem versierten Therapeuten besprochen werden können, sondern auch jene, die erst durch das Reizdarm-Syndrom entstanden sind.
  • Da das Reizdarm-Syndrom (zum jetzigen Stand der Wissenschaft) eine psychosomatische Erkrankung darstellt, leiden die Betroffenen häufig unter Depressionen - ob diese nun die Ursache oder die Folge des Reizdarm-Syndroms sind, dürfte nicht einheitlich zu klären sein. Reizdarm-Patienten jedenfalls wird oft ein Antidepressivum verschrieben.

    Wenn dieses nach einigen Wochen zu einer Besserung der Beschwerden führt, gilt das als Bestätigung der Reizdarm-Diagnose. In einem solchen Fall könnten - in Absprache mit dem behandelnden Therapeuten - die nebenwirkungsärmeren Johanniskrautpräparate die üblichen Antidepressiva ersetzen.
  • Da kaum ein Organ so unmittelbar auf Stress reagiert wie der Darm, sind ein effektives Stress-Management und wirksame Entspannungstechniken (Autogenes Training, entspannende Bäder, Massagen etc.) unumgänglich. Akute Beschwerden (Durchfall, Blähungen) können sich schon allein aufgrund einer einzigen aufregenden Situation ergeben.

    Durch anhaltende Stress-Phasen jedoch können sich - vor allem, wenn zusätzlich auch die Ernährung zu wünschen übrig lässt - chronische Magen-Darm-Beschwerden entwickeln.
  • Um eine Ernährungsumstellung kommt kein Reizdarm-Patient herum. Ideal ist eine basenüberschüsssige Ernährung aus frischen Zutaten. Wenn dabei auch jene äusserst wichtigen Massnahmen berücksichtigt werden, die eigentlich - schon zur Vorbeugung von Magen-Darm-Problemen - selbstverständlich sein sollten, sehr oft aber leider völlig unterschätzt und daher häufig vernachlässigt werden, dann werden Besserungen des Beschwerdebildes nicht auf sich warten lassen.
  • Kauen Sie a-u-s-f-ü-h-r-l-i-c-h!
  • Essen Sie erst, wenn Sie hungrig sind und nie aus Langeweile oder weil es der Zeitplan so vorschreibt.
  • Essen Sie nicht zu heiss und nicht zu kalt!
  • Trinken Sie nichts zum Essen. Trinken Sie eine Stunde vor dem Essen oder erst wieder eine Stunde nach dem Essen.
  • Trinken Sie ausserhalb der Essenszeiten jedoch täglich mindestens 2,5 Liter reines, kohlensäurefreies Wasser.
  • Essen Sie nichts mehr am späten Abend, natürlich auch nicht mitten in der Nacht und schon gar nicht, während Sie fernsehen.
  • Machen Sie den Glutamat- und Zucker-Entzug! Sowohl Glutamat* als auch Zucker führen zu einer Art Abhängigkeit nach ungesundem Essen. Mit Glutamat gewürztes Essen löst Lust auf Alkohol, auf Kaffee, auf Nikotin und auch auf Zucker aus - und umgekehrt. Würzen Sie daher mit frischen oder getrockneten Kräutern oder etwas Meersalz und meiden Sie in jedem Fall Gewürz-Fertigmischungen.

    Statt Zucker und zuckerhaltigen Speisen können Sie gesunde Naschereien aus dem Naturkosthandel geniessen (auch hier darauf achten, dass wirklich kein Zucker enthalten ist, da auch Vollrohrzucker oder Rohrohrzucker nichts anderes als Zucker sind). Es gibt viele Frucht- und Nussriegel, die ausschliesslich mit der Süsse der enthaltenen Trockenfrüchte auskommen.

    * Hierbei handelt es sich um einen Geschmacksverstärker, der in nahezu allen Fertiggerichten enthalten ist und unter folgenden Bezeichnungen auf dem Zutatenetikett zu finden ist: Mononatriumglutamat, Hefeextrakt, Würze, E620 bis E625, etc.
  • Verzichten Sie auf mehrgängige Menüs - insbesondere dann, wenn die einzelnen Gänge aus ungesunden Speisen bestehen. Essen Sie einfacher!
  • Gewöhnen Sie sich Desserts ab. Schon allein die Berücksichtigung dieser Regel wird Ihren Gesundheitszustand enorm verbessern können.
  • Essen Sie nicht einfach "nur" ballaststoffreich. Lernen Sie gute von weniger guten Ballaststoffen zu unterscheiden, meiden Sie daraufhin die weniger guten und bevorzugen Sie die guten. (Informationen zur richtigen Ballaststoffversorgung finden Sie hier: Ballaststoffe)
  • Lösen Sie sich von den so genannten Genussgiften: Alkohol, Koffein und Nikotin.
  • Bewegen Sie sich täglich! Wenn Sie nicht DER Sportstyp sind, dann gehen Sie wenigstens täglich spazieren und besorgen Sie sich ein Mini-Trampolin für die Wohnung und schwingen Sie darauf zweimal täglich 10 bis 20 Minuten. Oder wie wäre es mit einem Home- oder Cross-Trainer? Gerade der Cross-Trainer trainiert – im Gegensatz zum Hometrainer (=Heimfahrrad) - den GANZEN Körper.

    Man imitiert darauf in etwa jene Bewegungen, die auch beim Ski-Langlauf zum Einsatz kommen. Einen Cross-Trainer kann man übrigens ganz hervorragend vor dem Fernseher platzieren ;-). Es gibt also keine Ausrede!
  • Reinigen Sie nicht nur Ihren Körper, sondern auch Ihre Gedankenwelt! Wenn Sie zu denken pflegen, dass mit all den genannten Tipps das Leben ja gar keinen Spass mehr macht, dann erkennen Sie, dass diese paradoxen Gedanken nicht von IHNEN selbst stammen, sondern Ihnen anerzogen wurden – von unserer Gesellschaft, von den Medien, von der Werbung, vom Angebot in den Läden etc.

    Denn warum sollte ein Leben nur dann Spass machen, wenn man Dinge tun darf, die dem eigenen Körper Schaden zufügen?

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Quellen:



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