Ernährung und Gesundheit


Eine falsche Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet "falsche Ernährung"? Lesen Sie, wie Sie durch die sorgfältige Auswahl der Ernährung Ihre Gesundheit beeinflussen können.

x

Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

letzte Aktualisierung am 20.06.2014  Drucken Sie diese Seite Artikel als PDF herunterladen

(Zentrum der Gesundheit) - Eine ungesunde Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet ungesunde Ernährung? In diesem Teil unserer Internetseite informieren wir Sie über weit verbreitete Ernährungs-Irrtümer, über deren mögliche Folgen für die Gesundheit und nicht zuletzt über die Möglichkeiten, wie man es besser und gesünder machen kann.

Ernährung

Der Einfluss der Ernährung

Die Ernährung hat – gemeinsam mit sportlicher Aktivität, Sonnenlicht und einem ausgeglichenen Seelenleben – wohl den grössten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Fitness und unsere Gesundheit. Während Sport nicht jedermanns Sache ist und die Psyche oft eigene Wege geht, lässt sich die Ernährungsweise ohne grossen Aufwand, schnell und mit spürbarem Erfolg verändern.

Nein, die Gene haben wir dabei nicht vergessen. Es ist nur so, dass die Gene – selbst wenn sie tatsächlich für diese oder jene Krankheit zuständig wären – erst dann aktiv werden, wenn die Ernährung vernachlässigt wird, der Organismus infolgedessen an Vitalstoffmangel leidet, das Immunsystem schliesslich geschwächt ist und somit der passende Nährboden für Krankheit und Leid geschaffen wird.

Falsche Lebensmittel

Die meisten von uns sind daran gewöhnt, Lebensmittel für ihre Ernährung im Supermarkt oder in Fast-Food-Lokalitäten zu kaufen. Wir machen das von Kindesbeinen an und daher ist diese Art der Lebensmittelbeschaffung für uns vollkommen normal, sorgte jedoch dafür, dass wir vergassen, welche Lebensmittel tatsächlich auch gut und gesund für uns sind. Und so passt auch der Grossteil aller Lebensmittel in den Läden und Restaurants in keinster Weise zu einer gesunden Ernährung.

Es handelt sich um ein buntes Allerlei der unterschiedlichsten hochgradig industriell verarbeiteten Produkte und um meist monate- oder wenigstens wochenlang haltbare Konserven. Eine unendliche Vielfalt chemischer Lebensmittelzusatzstoffe sorgt gemeinsam mit ausgeklügelten technologischen Prozessen für eine allzeit propere Optik und damit für die Verkaufsfähigkeit der als Nahrungsmittel deklarierten Dinge.

Satt UND gesund

Doch liegt der Sinn von Ernährung nicht allein darin, mit Hilfe einer beliebigen Masse möglichst schnell, aber oft nur kurzfristig und nicht selten zum Preis von Unwohlsein und Verdauungsbeschwerden satt zu werden, sondern gesund, fröhlich und vital zu bleiben.

Der vorübergehende Sättigungswert einer Speise mag vielleicht in Notzeiten von Wichtigkeit sein. Leben wir jedoch einmal nicht im Krieg oder anderen Krisensituationen, dann sollten wir unsere Lebensmittel vielmehr anhand ihres Vitalstoffgehaltes auswählen.

Vitalstoffe wie Vitamine, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe jedoch finden wir in der für unsere Gesundheit nötigen Menge und Qualität ausschliesslich in frischen und möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln. Und erst diese sind es, die auch wirklich langfristig satt machen, weil Sie unserem Körper alles geben, was er braucht.

Nachlassende Volksgesundheit

Da nur noch wenige Menschen nach frischen, unverfälschten Lebensmitteln Ausschau halten und sich mit dem auf den ersten Blick zwar üppigen, im Hinblick auf Vitalität jedoch erbärmlichen Angebot der Supermärkte zufrieden geben, lässt die Volksgesundheit immer mehr zu wünschen übrig.

Offizielle Ratgeber stehen unter dem Einfluss der Industrie und sorgen sich weniger um das Wohlbefinden des Verbrauchers, so dass die Nutzniesser letzten Endes jene sind, die sich weder um echte Prävention noch um wahre Heilung kümmern, sondern Absatzmärkte für Medikamente und Therapien suchen.

Himmlischer Spass und wunderbarer Genuss

Wir bieten Ihnen daher auf unseren Seiten eine Vielzahl wertvoller Informationen und Praxis-Tipps, die Sie bei der Verwirklichung einer bewussten Ernährung unterstützen und die Ihnen dabei helfen, Ihre Gesundheit zu erhalten oder sie schnellstmöglich wieder zu finden.

Dabei werden Sie beispielsweise erfahren, dass diejenigen Lebensmittel, die als unsere Grundnahrungsmittel gelten, eigentlich gar nicht von Natur aus des Menschen Grundnahrungsmittel sind, sondern zum allgegenwärtigen Mineralstoff- und Vitalstoffmangel und somit zu Krankheit und Siechtum beitragen.

Sie werden erfahren, auf welche Weise manche Nahrungsmittel schaden und welche Lebensmittel stattdessen zu wirklichem Wohlgefühl, zu Fitness und zu echter Gesundheit führen können.

Da gesunde Ernährung mit dem nötigen Wissen himmlischen Spass und wunderbaren Genuss bereitet, liegt uns besonders am Herzen, möglichst praxisnah zu berichten, so dass auch Sie anhand unserer Rezepte, Anleitungen und praktischen Tipps bald zu den begeisterten Routiniers in Sachen gesunder Ernährung gehören werden.

Herzlich Willkommen!
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater?

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.


Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns über einen kleinen Beitrag zu unserer Arbeit sehr freuen! Spenden Sie jetzt mit Paypal.

Möchten Sie weiterhin von uns informiert werden?

Wir informieren 1-2 mal monatlich über neu veröffentlichte Artikel.
Melden Sie sich zu unserem kostenlosen Newsletter an.

zum kostenlosen Newsletter anmelden



Abgelegt unter: Ernährung | Gesundheit | Lebensmittel |


© Neosmart Consulting AG - Alle Rechte vorbehalten.
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und anderen Gesetzen zum Schutz geistigen Eigentums. Dieser Artikel darf ohne Genehmigung weder kopiert, veröffentlicht noch verteilt werden. Eine Verlinkung direkt auf die jeweilige Text-Seite ist erlaubt und erwünscht.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


Geschlossen...

Liebe LeserInnen,

da unsere Kommentarfunktion in letzter Zeit grösstenteils entweder für Werbezwecke oder sinnentleerte Fragen missbraucht wurde, aber nicht für tatsächlich sinnvolle Ergänzungen, wird unser Frage-Antwort-Service vorerst eingestellt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

(94)

liebegott
geschrieben am: vorgestern, 10:59
eMail-Adresse hinterlegt

Grüss gott, hab entzündungen und sämtlich allergien und hatte eine arsenvergiftung, keiner weiß wovon, es wird angenommen von fischen, da aber fisch das einzige eiweiß ist was ich noch vertrage, bin ich jetzt unsicher welchen fisch ich essen soll. süßwasserfisch oder wildlachs?? suche auch sonst noch eiweißquellen, außer bohnen , fleisch, tofu, milch,eier?? lg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo liebegott
Proteinquellen sind abgesehen von jenen, die für Sie nicht in Frage kommen, alle Hülsenfrüchte, die keine Bohnen sind, wie z. B. Linsen, Erbsen und Kichererbsen. Darüber hinaus sind alle Getreide und Pseudogetreide proteinhaltig, die mit den genannten Hülsenfrüchten kombiniert eine hervorragende Eiweissquelle darstellen.

Nüsse und Mandeln sind genau wie Ölsaaten (Kürbiskerne, Leinsaat etc.) ebenfalls sehr gute und gesunde Eiweissquellen.

Darüber hinaus können Sie auf hochwertige pflanzliche Proteinpulver zurückgreifen wie z. B. das Lupinenprotein, das Hanfprotein oder das Reisprotein.

Informationen zu letzteren finden Sie auf unserer Seite, z. B. hier

Lupinenmehl

Hanfprotein

Reisprotein

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Grizzly
geschrieben am: samstag, 09. august, 00:54
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag Mit Interesse habe ich mich auf Ihrer Homepage umgesehen. Ich würde mich gerne basisch ernähren, aber leider leide ich sowohl an Lactose-, Fructose- wie auch Histamin - Intoleranz. Ich bin ziemlich verzweifelt und weiss bald nicht mehr, was ich noch essen soll. Viele von Ihnen bevorzugte Lebensmittel vertrage ich nicht.

Von Bananen z.B. bekomme ich Herzrythmusstörungen und Panikattacken, auch bei den so gesunden Äpfeln dreht meine Verdauung durch etc. etc. Ich musste das alles mühsam selber in Erfahrung bringen, bis es jetzt vom Arzt bestätigt wurde. Jahrelang wurde ich immer mit der Diagnose Reizdarm und psychische Ursache abgespeist, was ich aber nie akzeptiert habe. Ich dachte immer, dass ich mich gesund ernähre und hätte nie gedacht, dass mich viele der gesunden Lebensmittel so krank machen können. Leider sind sehr viele der von Ihnen vorgeschlagenen Lebensmittel auf meiner Liste der zu meidenden Nahrungsmittel.

Ich habe vor allem keine Ahnung mehr, was ich in Zukunft frühstücken soll. Die meisten Früchte muss ich meiden. Auch ist es mir schleierhaft, was ich zukünftig als Eiweissquelle essen soll. Lactosefreie Milchprodukte sind ja auch keine Lösung. Mein Verdauungssystem ist im Moment dermassen durcheinander, dass ich nur eingeweichte Haferflocken und Salzkartoffeln mit gedämpften Karotten vertrage. So kann es natürlich nicht weitergehen, da mir bestimmt bereits jetzt Vitamine und Nährstoffe fehlen. Die Ernährungsberaterin empfiehlt z.B. leichten Fisch mit Reis und gedämpftem Gemüse. Und zum Frühstück lactosefreie Milchprodukte. Aber das macht ja auch wieder sauer !!! Können Sie mir irgendwie weiter helfen ? Herzlichen Dank und freundliche Grüsse




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Grizzly
Liegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten vor - und dann auch noch wie in Ihrem Fall mehrere gleichzeitig - dann ist es wenig sinnvoll, zusätzlich die Regeln einer bestimmten Ernährungsweise einhalten zu wollen, die zudem gerade solche Lebensmittel enthält, die nicht vertragen werden.
Notieren Sie sich also sämtliche Lebensmittel, die Sie gut vertragen und stellen Sie daraus eine abwechslungsreiche Ernährung zusammen - ob diese nun basenüberschüssig ist oder nicht. Denn bedenken Sie: Wenn ein Organismus ein Lebensmittel nicht verträgt, dann führt diese Unverträglichkeit - wenn das Lebensmittel im Glauben, es sei gesund, weiterhin gegessen wird - zu einer höheren Säurebildung bzw. Belastung des Körpers als das Essen von möglicherweise säurebildenden, aber naturbelassenen und gesunden Lebensmitteln.
Hier lesen Sie, dass auch säurebildende Lebensmittel gesund und wichtig sein können.
Der Vorschlag Ihrer Ernährungsberaterin ist daher prima.

Zum Frühstück können Sie auch warmen Hirsebrei mit Gemüse (Kürbis, Zucchini o. ä.) oder auch weizenfreies fein gemahlenes Vollkornbrot mit Gemüseaufstrich oder einem lactosefreien Frischkäse. Auch ein Haferflockenmüsli mit Mandelmilch und verträglichen, also fructosearmen Früchten wäre denkbar.
Wichtig wäre in jedem Fall, dass Sie Massnahmen ergreifen, die zu einer Regeneration der Verdauungssystems führen, so dass die Intoleranzen evtl. wieder zurückgehen.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

Ganzheitliche Massnahmen bei Lactoseintoleranz.

Ganzheitliche Massnahmen bei Fructoseintoleranz.

Ganzheitliche Massnahmen bei Histaminintoleranz.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

MaxKo
geschrieben am: montag, 30. juni, 13:12
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, auf Grund von Schwächegefühlen und depressiven Verstimmungen habe ich beschlossen in Bezug auf meine Ernährung umzustellen. Mein Plan ist es für ca. 3 Monate nur zwei Sachen pro Mahl zu essen, diese nicht zu mischen, 3x am Tag, meist vegan. Da ich in einer großen Gemeinschaft lebe gibt es allerdings nicht so viel Abwechslungsmöglichkeiten, d.h. meistens wären es Äpfel /Bananen zum Frühstück + Brokkoli/Blumenkohl zu Mittag + Paprika/Karotten zu Abend (Manchmal würde ich auch Braunen Reis essen und Nüsse). Obwohl ich glaube dass diese Art der Ernährung hilfreich sein könnte weil viel weniger Energie zur Verdauung verbraucht wird, bin ich ein wenig besorgt dass ich meinem Körper nicht genug Eiweis, Kalzium, etc. etc. zurführe. Meine Frage ist daher: Wäre es sinnvoll ein Ergänzungsmittel zu nehmen wie Spirulina? Wäre es sinnvoll dem Körper beim Entgiften zu helfen und wie? Vielen Dank für eure Arbeit, MaxKo PS: Entschuldigung wenn das nicht der richtige Platz für diese Frage ist, ich war mir nicht sicher.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo MaxKo
Zunächst einmal sollten Sie mögliche ärztlich feststellbare Gründe für Ihre Schwäche von Ihrem Hausarzt abklären lassen. Denn es könnte ja z. B. auch ein konkreter Eisenmangel, ein Vitamin-B12-Mangel, ein Vitamin-D-Mangel o. ä. vorliegen und dagegen können Sie natürlich nur etwas ganz gezielt unternehmen, wenn Sie es wissen.

Ihre geplante Ernährung klingt ferner sehr sparsam. Sie wäre evtl. für eine Entschlackung im Falle eines Übergewichts für ein bis zwei Wochen sinnvoll.

Um jedoch eine Schwäche oder depressive Zustände zu bekämpfen, bedarf es hochkarätiger Vital- und Mineralstoffe, die Sie allein mit der geplanten Ernährung nicht erhalten - es sei denn, Sie würden grosse Mengen davon verzehren und überdies die geplanten Nüsse und auch Ölsaaten täglich mehrmals in den Speiseplan einbauen.

Bedenken Sie, dass die Verdauung zwar Energie benötigt, aber - bei gesunder Ernährung und gesundem Verdauungssystem - doch niemals so viel, dass daraus chronische Schwächezustände resultieren würden.

Wir raten daher eher zu einer rundum ausgewogenen basenüberschüssigen Ernährung (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html), die Sie mit den für Sie passenden Superfoods und Nahrungsergänzungsmitteln noch weiter aufwerten können.

Grünes Blattgemüse sollten Sie in jedem Fall nicht unter den Tisch fallen lassen, sondern täglich verzehren (vielleicht auch in Form von grünen Smoothies: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html

Denken Sie bitte ausserdem an Ihre Omega-3-Fettsäuren-Versorgung, da diese Fettsäuren sich sehr positiv auf das Gemüt auswirken, z. B. in Form von Krillöl oder DHA-Algenöl.

Berücksichtigen Sie auch den Einfluss der Darmflora auf das Immunsystem, die Nährstoffverwertung und auch auf die Stimmung! Es könnte sich daher durchaus lohnen, ein Probiotikum einzunehmen, um die Darmflora zu regulieren. Informationen dazu finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/depressionen-darmflora-ia.html

Weitere Tipps gegen depressive Verstimmungen finden Sie auch hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/depressionen.html

Wie Sie Ihre Calciumversorgung mit rein pflanzlichen Lebensmitteln decken können, erfahren Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/calciumversorgung-veganer-ia.html

Sie sehen also, dass es viele Möglichkeiten gibt, auf ganzheitlichem Wege etwas für ein gesteigertes Energielevel zu tun und für bessere Stimmung zu sorgen. Was nun genau für Sie passend ist, können wir jedoch aus der Ferne nicht entscheiden. Vielleicht kann Ihnen hier ein ganzheitlicher Ernährungsberater weiter helfen.

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

morgen
geschrieben am: mittwoch, 07. mai, 14:44
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag Gibt es dieses "Sango Meereskoralle - 100% original - 100g" auch in der Schweiz zu kaufen ? oder empfehlen Sie auch andere Anbieter in der Schweiz die "Sango Meereskoralle - 100% original - 100g verkaufen" ? Da das Porto von Deutschland in die Schweiz viel zu teuer ist für mich. Besten Dank für die Rückmeldung




Zentrum der Gesundheit:

Hallo morgen
Vielen Dank für Ihre Frage. Wir empfehlen Ihnen, am besten über die Suchmaschine nach einem passenden Händer Ausschau zu halten. Auch könnten Sie in Ihrem Reformhaus nachfragen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tessah
geschrieben am: dienstag, 06. mai, 13:29
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich leide an einem Lipödem (einige Besebreiser hab ich auch an den Beinen. Kann mir jemand sagen was ich da machen kann? Ernahrungsmäßig.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tessah
Das Lipödem erfordert eine sehr umfassende Therapie. Eine alleinige Ernährungsumstellung wird hier nicht zum Erfolg führen. Zur Lipödem-Therapie gehört zusätzlich neben einer gründlichen Entsäuerung, einer vitalstoffreichen basischen Ernährung, gezielten Kompressionsbehandlungen und bestimmter sportlicher Betätigung auch eine so genannte Komplexe Physikalische Entstauungstherapie beim Lymphtherapeuten/Masseur.

Wie die passende Ernährung gestaltet werden sollte, erfahren Sie hier.
Zum idealen Einstieg in die basenüberschüssige und vitalstoffreiche Ernährung, eignet sich idealerweise eine Entschlackungskur.
Was Sie gegen Besenreiser tun können, erfahren Sie hier.
Und wie Sie eine Entsäuerung durchführen, hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ewgenij
geschrieben am: montag, 05. mai, 19:06
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Liebes ZDG Team. Es geht um Speisesoda (Natriumcarbonate E500) kann man es auch einnehmen, z.B gegen Entsäuerung? Können Sie auch einen Info bericht dazu machen oder ganz definieren was ein Natriumcarbonate E500 ist ?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ewgenij
Bitte bemühen Sie Ihre Suchmaschine nach der Definition von Natriumcarbonat E500. Zur Entsäuerung bietet sich eher ein basisches Aktivwasserkonzentrat an. Zur Behebung von Sodbrennen könnte Natriumhydrogencarbonat (Natron), weniger jedoch Natriumcarbonat eingesetzt werden. Letzteres ist eher zur Herstellung von Waschmitteln gebräuchlich.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Emmanuella
geschrieben am: sonntag, 27. april, 21:46
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich leide unter Myome und möchte eine hormonfreie Ernährung stellen... bitte können Sie mir weiter helfen? Was sind Hormonfrei Lebensmitteln? Wo kann ich diese finden? Außerdem habe ich akute Nieren bzw. Rückenschmerzen und Blähung was kann ich bei meiner Ernährung achten? Was kann ich dagegen in meinem alltag dagegen tun um vollzufühlen? Danke für ihre Antwort Mit besten Grüßen Emmanuella




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Emmanuella
Die Beantwortung Ihrer Fragen wäre sehr umfangreich, könnte Bücher füllen und sprengt daher den Rahmen unserer Kommentarfunktion.
Auf unserer Seite finden Sie jedoch zahlreiche Informationen zu Ihren Problemen.
Eine "hormonfreie" Ernährung stimmt nahezu mit den Richtlinien einer basenüberschüssen vegetarischen Ernährung überein. Informationen dazu finden Sie hier.
Zu Blähungen finden Sie weitere Informationen hier.
Und hier finden Sie Tipps, wie Sie Schritt für Schritt Ihr Wohlbefinden erhöhen können.
Bitte denken Sie auch über ganzheitliche Massnahmen nach, die zu einer Entgiftung Ihres Körpers führen und damit Ihre Nieren entlasten und Ihre Leistungsfähigkeit stärken, wie z. B. eine Darmreinigung.
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sille
geschrieben am: mittwoch, 02. april, 09:24
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, mache zur Zeir hier die Basenfastenkur. Anachliessend möchte ich mich gerne weitwr basisch ernähren. Da ich sehr gerne backe und auch Bror und Brötchen selbst mache wollte ich gerne wissen welche Mehle, Körner ect ich verwenden darf. Lg und Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sille
Sie könnten z. B. in unserer Rubrik "Rezept des Monats" nach Brotrezepten Ausschau halten, um Anregungen für basische bzw. gesunde basenüberschüssige Brotrezepturen zu finden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Aldina
geschrieben am: dienstag, 01. april, 17:37
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG-Team! Habe eine Freundin für grüne Smoothies begeistern können. Sie merkt auch eine positive Veränderung (Verdauung, sensiebler für die Auswahl der Nahrungsmittel,...) jedoch was ganz merkwürdig ist - obwohl sie weniger isst - hat sie zugenommen.

Besteht die Möglichkeit, dass ihr Körper Wasser speichert? Falls ja, was kann sie unternehmen? Welcher Grund führt zu einer Gewichtszunahme? Und ihre Neurodermitis hat sich verstärker - ist das anfangs normal? Vielen Dank für eure Hilfe.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Aldina
Es kommt sehr darauf an, wie der Smoothie zubereitet wird (z. B. mit viel Mandelmus? mit Zitrusfrüchten?) und es kommt darauf an, welche Ursache die Neurodermitis hat. So reagieren viele Neurodermitiker beispielsweise empfindlich auf Zitrusfrüchte oder andere verwendete Früchte oder auch auf manche Nüsse oder auch auf Brennnesseln (wenn diese verwendet werden).

Grundsätzlich ist es jedoch so, dass man mit einem ordnungsgemäss zubereiteten Smoothie (wenn man ihn in die Energieaufnahme mit einrechnet) nicht zunimmt. Auch wird sich eine Neurodermitis kaum allein durch einen Smoothie verstärken, wenn die Zutaten der eigenen Konstitution entsprechend ausgewählt werden.

Natürlich kann auch eine vorübergehende Erstverschlimmerung oder Anpassungsreaktion der Auslöser der aktuell stärker werdenden Neurodermitis sein.
Was jedoch konkret zutrifft, lässt sich aus der Ferne leider nicht feststellen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anima
geschrieben am: samstag, 15. mã¤rz, 21:33
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG-Team! Ich würde gern wissen, ob der Körper mit einem spezifischen Heißhunger einen Mangel auszeigen kann. Ich war mehrere Wochen total gierig auf Kümmel und habe die Samen auch so geknabbert. Danach war die Gier wieder verschwunden. LG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo anima
Ja, natürlich kann ein bestimmter Heisshunger auch gewisse Bedürfnisse des Körpers signalisieren. Die Bedeutung des Heisshungers kann jedoch - je nach verlangtem Lebensmittel - ganz unterschiedlich sein.
Heisshunger auf Zucker kann auf einen Pilzbefall hinweisen.

Heisshunger auf bestimmte Kräuter und Gewürze auf einen Parasitenbefall oder auch auf bestimmte Beschwerden, die der Körper mit bestimmten Stoffen aus diesen speziellen Lebensmitteln wieder abzuwenden hofft.
Heisshunger auf Früchte kann auf einen Wassermangel oder natürlich auch auf einen erhöhten Vitaminbedarf hinweisen - usw. usf.
Details zu Kümmel und dessen Wirkungen finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lilenona
geschrieben am: sonntag, 09. mã¤rz, 20:32
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, ich habe vor einigen Jahren auf Empfehlung einer Heilpraktikerin einen IgG-Immuntest machen lassen, der helfen sollte meinen Stoffwechsel zu verbessern und Gewicht zu reduzieren. Ich habe keine offensichtlichen Nahrungsmittelallergien, die spürbare Symptome auslösen, doch mir wurde gesagt, dass verzögerte Immunreaktionen 3 bis 72 Stunden nach Nahrungsaufnahme durch Kontakt von unverdauten Essensresten mit den Zellen des Abwehrsystems im Darm auftreten können, was den Stoffwechsel negativ beeinflussen soll.

Der Anbieter dieses sehr teuren Tests räumt ein, dass er nicht auf wissenschaftlicher Forschung basiert, sondern seine Wurzeln in der Erfahrungsmedizin hat. Da ich vorher keine Probleme mit den Nahrungsmitteln hatte, auf die mein Immunsystem laut Test mit IgG-Antikörpern reagiert (Wassermelonen, Erbsen, Linsen, Mandeln u.v.m.), verspüre ich auch durch deren Weglassen keine Verbesserung meiner Gesundheit. Ich halte mich im Großen und Ganzen an das Ergebnis, doch ich frage mich immer wieder, ob dies nötig ist. Im Internet steht viel Negatives.

Solche Tests sollen reine Abzocke sein. Haben Sie Erfahrungen oder Informationen zu dieser Methode?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lilenona
Uns sind sehr viele Menschen bekannt, die den Test machen liessen. Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Oft lässt sich jedoch beobachten, dass es Menschen, die zuvor Beschwerden hatten, besser ging, wenn sie die als negativ getesteten Lebensmittel weglassen. Menschen, die bislang keine Beschwerden hatten, merken hingegen in den allermeisten Fällen keinerlei Veränderung, wenn sie die betreffenden Lebensmittel meiden. Oft handelt es sich bei den als negativ getesteten Lebensmittel um Lebensmittel, die generell negative Auswirkungen haben können, wie z. B. Milchprodukte oder glutenhaltige Lebensmittel, so dass eine Verbesserung eines Beschwerdebildes durch das Meiden dieser Lebensmittel eigentlich kein Wunder darstellt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tommy C.
geschrieben am: freitag, 21. februar, 13:47
eMail-Adresse hinterlegt

Eine Frage: Angesichts des Unsinns von Vitamin E-Präparaten frage ich mich, ob Aufbaunahrung wie * sinnvoll ist. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen! Viele Grüße, Thomas




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Tommy
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Sicher haben Sie unseren Hinweis bei der Kommentarfunktion übersehen: "Erscheinen Markennamen in Ihrem Kommentar, so werden diese vor Veröffentlichung entfernt." Auch übernehmen wir keine Produktbewertungen.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

syrienne***
geschrieben am: donnerstag, 20. februar, 17:06
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag, es würde mich sehr interessieren, ob es mittlerweile ein Buch mit den tollen basischen Rezepten von Ihnen gibt. im Jahr 2012 schrieben Sie als Antwort auf eine Leserfrage, dass Sie beabsichtigen im Laufe von 2013 ein Buch darüber zu estellen. Vielleicht ist es ja auch schon geschafft, dann würde ich es zu gerne erwerben ;-))) Besten Dank für baldige Antwort, syrienne***




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Syrienne
Wir sind noch nicht ganz so weit. Sobald das Buch erhältlich sein wird, verkünden wir die frohe Botschaft in unserem Newsletter :-) Wenn Sie also unseren Newsletter erhalten, erfahren Sie es schnellstmöglich.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ndahafa
geschrieben am: dienstag, 04. februar, 18:49
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, ich studiere seit einem Jahr regelmäßig eure Seite und habe meine Ernährung seitdem grundlegend geändert und eine viel natürlichere Einstellung zu eigentlich jedem Aspekt des Lebens. Vielen Dank dafür! Ich habe in letzter Zeit viele kritische Stimmen zum Thema Soja gehört und würde mich sehr freuen, wenn ihr einen Infotext darüber bringen würdet (z.B. über allgemeine Vor- und Nachteile, Genmanipulation - welche Produkte sind betroffen? oder fermentiertes Soja vs. nicht fermentiertes Soja).

Zu den meisten kontrovers diskutierten Themen habe ich bisher bei euch eine für mich zufriedenstellende Antwort gefunden und bin mir sicher, dass ihr auch beim Thema Soja für Klarheit sorgen könntet. Hoffe ihr geht darauf ein, vielen Dank für all die tollen Infos, Anregungen und Rezepte und liebe Grüße! Mona




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ndahafa
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar.
Ein Text über Soja ist bereits in Arbeit :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Supercentenarian
geschrieben am: freitag, 31. januar, 22:27
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ZDG Ich habe mal eine interessante Frage. Ich habe schon zum öfteren gelesen, dass eine Kalorienarme Ernährung, Krankheiten vorbeugt und die Lebensdauer erhöht. Es gibt ja die bekannte Studie, wo Ratten 30% länger lebten, da sie nur die Hälfte der eigentlichen Kalorienaufnahme konsumierten.

Liegt das an den Kalorien selber oder liegt es daran, dass man weniger Nahrung zu führt, also damit gemeint, dass viel Nahrung eher ungünstig auswirkt? Wenn es an den Kalorien selber liegt, denn könnte man ja, alle Fette u. Öle(auch die gesunden) meiden, denn gerade die haben viel Kalorien. Es ist nur so, ich verzehr täglich Fette. Kokosfett, Mandelmus, Ghiasamen. Einer der nachweislich weltältesten Männer wie Dr. Alexander Imich(1903) praktiziert schon lange die Kalorienarme Ernährung. Danke




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Supercentenarian
Selbstverständlich sind nicht nur die Kalorien gemeint, da es keinesfalls gesund wäre, sich beispielsweise an Ballaststoffen zu überessen, obwohl diese sehr wenige Kalorien liefern.

Es geht einfach darum, dass ein Organismus, der dauerhaft nur relativ wenig Nahrung erhält, erstens lernt, wie er diese Nahrung bestmöglich nutzen kann, zweitens nicht durch übermässige Mengen ständig an die Grenzen seiner Kapazitäten gebracht wird (wie heute oft üblich) und drittens über sehr viel besser ausgeprägte Selbstregulationsfähigkeiten führt, da zwischen den Mahlzeiten meist grössere Pausen sind, was dem Blutzuckerspiegel zugute kommt, die Verdauung verbessert und damit die Darmgesundheit - die ja die Basis für die Gesamtgesundheit darstellt - optimiert. Auch können sich das Immunsystem sowie die Entgiftungsorgane sehr viel besser mit der Heilung des Körpers beschäftigen, wenn nicht ständig Ablenkung in Form von Nahrung im Körper eintrifft.

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

oiram
geschrieben am: freitag, 31. januar, 16:53
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich habe eigentlich eine kurze Frage, aber weiß nicht ob es darauf eine Antwort gibt: Habt ihr schonmal versucht, eine Schritt-Für-Schritt-Anleitung, einen "Fahrplan" zu erstellen, die einen etwas an die Hand nimmt, um all das, was auf eurer Seite steht umzusetzen? Um in der großen Fülle an Informationen nicht verloren zu gehen?

Ich lese immer wieder mal hier und da auf eurer Seite etwas, aber wegen der Vielfalt und Menge an Informationen fühle mich überwältigt davon. Und wenn ich bedenke, was ich alles besser machen müsste, frage ich mich, wo ich anfangen und wann ich wo und wie weitermachen soll/kann... und fange entweder gar nicht erst an oder höre wieder auf, weil ich das Gefühl habe ich müsste einfach komplett alles umstellen und jeder Versuch erinnert mich daran, dass ich ich eigentlich immer noch vieles falsch mache und es scheint unmöglich alles hier umzusetzen.

Aber gerade das ist scheinbar nötig, möchte man eine körperliche und geistige Verfassung erlangen frei von Krankheiten und Beschwerden. Ich hab das Gefühl, ich hab keine Kraft um so ein Riesen-Projekt durchzuhalten.




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Oiram
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Die Sache ist die, dass niemand ALLES umsetzen muss und schon gar nicht alles AUF EINMAL :-)
Man sucht sich also jene Massnahmen und Tipps aus, die einem zusagen, die zur persönlichen Situation passen und die die eigenen Möglichkeiten nicht überfordern. Eine kleine Anregung, wie man Schritt für Schritt immer mehr Gesundheit in den eigenen Alltag Einzug halten lassen kann, finden Sie z. B. hier.
Viel Spass dabei :-)
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

luehmi1968
geschrieben am: montag, 27. januar, 20:36
eMail-Adresse hinterlegt

Und nochmal liebes Team, ich habe noch eine Frage zur Übersäuerung: Ich habe gelesen, dass man ca. 15 -30 min. vor den Hauptmahlzeiten einen Teelöffel Natron in Wasser gelöst einnehmen kann, um einer Übersäuerung vorzubeugen. Ich habe das ausprobiert und muss sagen, dass der ph-Wert meines Urins tatsächlich perfekt ist, vorher war er hoffnungslos übersäuert. (Ich nehme 2x täglich einen halben Teelöffel, das scheint auszureichen) Nun weiß ich nicht, ob man das auf Dauer machen kann...? Auf jeden Fall gibt esNatron (Kaisernatron) in jedem Drogeriemarkt und es ist nicht mal teuer. Viele Grüße! luehmi1968




Zentrum der Gesundheit:

Hallo luehmi1968
Bitte lesen Sie diese Informationen.
Daraus geht hervor, dass der Urin keinesfalls permanent basisch sein sollte, was er vermutlich nach Ihrer Natron-Kur sein wird. Es geht also nicht darum, den Urin mit hochbasischen Verbindungen basisch zu machen oder anderweitig zu manipulieren.

Es geht bei einer Entsäuerung zunächst darum, überschüssige Säuren und eingelagerte Schlacken auszuleiten, was somit zu Beginn einer Entsäuerung den Urin sehr sauer machen kann, was jedoch ein gutes Zeichen ist. Das jedoch gelingt mit Natron nicht.

Wie Sie richtig entsäuern, lesen Sie hier und hier.

Im Anschluss an eine effektive Entsäuerungskur wird der pH-Wert Ihres Urins somit eine gesunde und richtige Dynamik aufweisen, wozu z. B. ein saurer Morgenurin gehört, ein im Tagesverlauf leicht steigender pH-Wert, Schwankungen nach den Mahlzeiten etc.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

luehmi1968
geschrieben am: montag, 27. januar, 20:23
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, ich habe vor einiger Zeit den Zucker durch Xylit und Erythrit ersetzt. Nun würde ich gerne wissen, ob diese Stoffe säure- oder basenbildend sind. Auch Sauerampfer fehlt mir auf der Liste. Ich danke für Ihre Bemühungen im Voraus. luehmi1968




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Luehmi1968
Selbstverständlich werden Sie in unserer Liste nicht alle existenten essbaren Wildpflanzen finden, worunter nicht zuletzt die Übersichtlichkeit leiden würde. Doch ist das auch nicht nötig, da die Gruppe der grünen Blattgemüse (wozu der Sauerampfer gehört) zu den basischsten Lebensmitteln überhaupt zählt.
Zuckeraustauschstoffe wie Xylit oder Erythrit mögen vielleicht keine direkt säurebildende Wirkung haben, doch gehört zur Einordnung in gesunde basische Lebensmittel deutlich mehr dazu als nur das Basenpotential an sich, wie wir ausführlich hier erklären.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

maracuja
geschrieben am: mittwoch, 22. januar, 14:42
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, bin ich froh, dass ich auf eure Seite gestossen bin. Ich habe prompt meine Ernährung umgestellt. Mich ekelt es fast an, was alles in den Lebensmitteln enthalten ist und was wir daraus machen. Bzw. was die Industrie uns vorgaukelt. Ich esse kein Weizen, kein Zucker, kaum Gluten (zumindest keine Fertigprodukte und Saucen etc), kein Kaffee und kein Alkohol mehr. Ich habe jetzt den 10ten Tag rum und seit gestern Bauchkrämpfe, Durchfall und Kopfschmerzen. Ich fühle mich sehr schlapp und könnte den ganzen Tag schlafen. Meine Ernährung ist wirklich nur noch frisches Obst, Gemüse (auch gedünstet und als Auflauf etc), Kartoffeln, Reis, Hirse, Dinkelbrot, Nüsse, Wasser und Tee. Woran liegt das? LG maracuja




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maracuja
Ferndiagnosen sind leider nicht möglich. Wir können also keine Mutmassungen anstellen, woher Ihre Beschwerden rühren könnten. Bitte suchen Sie daher einen Arzt auf, um Klarheit über Ihre Beschwerden zu erhalten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

birdie
geschrieben am: dienstag, 21. januar, 10:33
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, ich bin Allergiker - Hausstaub, Korbblütler usw., dazu Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie z. B. Nüsse, Sellerie und bestimmt viele Sachen die in abgemildeter Form vorkommen. Im Alltag fühle ich mich (und bewege ich mich) als hätte ich ständig Grippe.

Seit 3 Wochen esse ich nur Obst, Gemüse und Salat. Da ich aber keine Nüsse und Eiweissprodukte wie Hanf, Leinsamen oder Lupinen zu mir nehmen kann, weiss ich nicht wie ich meinen Proteinbedarf decken soll. Vor längerer Zeit hatte ich ein Produkt Tabletten)aus verschiedenen Aminosäuren getestet und auch dieses nicht vertragen. Durch meine momentane Ernährung hat sich nmein Allgeneinzustand schon stark gebessert. Nur eben das Proteinthema?! Herzlichen Dank für Eure Antwort.
Beste Grüße Birdie




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Birdie
Wenn massive Allergien vorliegen, passt man sich hier natürlich bei der Auswahl der Lebensmittel zunächst an die Allergie an. Da in Gemüse, Obst und Salaten ebenfalls Proteine bzw. Aminosäuren vorhanden sind, decken Sie damit ja bereits einen Teil Ihres Proteinbedarfs bzw. abhängig von der verzehrten Menge sogar Ihren kompletten Proteinbedarf.

Zusätzlich können Sie - natürlich immer vorausgesetzt, dass Sie persönlich dies vertragen - das sehr eiweissreiche Quinoa zu sich nehmen, evtl. auch Kastanienprodukte, Erdmandeln und ein hochwertiges Reisprotein.

Gleichzeitig sollten jedoch unbedingt Massnahmen ergriffen werden, die ihr aufgebrachtes Immunsystem beruhigen und Ihre Allergien lindern können, wozu auch das Thema Darmsanierung und Entgiftung gehören kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

smile
geschrieben am: samstag, 16. november 2013, 12:31
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo! Ich möchte gerne wissen wie viel man von chia samen, hanfsamen, Lucuma, Maca und Spirulina Kapseln vor bzw. während der Schwangerschaft nehmen darf oder soll. Oder kann man zu viel davon nehmen?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Smile
Es handelt sich bei allen genannten Produkten um Lebensmittel, die Sie in den üblichen Mengen problemlos auch während der Schwangerschaft zu sich nehmen können. Mit "üblichen Mengen" sind beispielsweise 3 bis 4 Gramm Spirulina pro Tag gemeint sowie von den übrigen Lebensmitteln 2 bis 3 EL.
Selbstverständlich könnte man auch von diesen sehr gesunden Lebensmitteln zu viel zu sich nehmen - so wie das ja bei allem der Fall ist :-)
Daher immer schön abwechslungsreich essen und auch Nahrungsergänzungsmittel immer mal wieder abwechseln.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Kai Kunze
geschrieben am: donnerstag, 14. november 2013, 15:54
eMail-Adresse hinterlegt

Kennt eigentlich jemand das Buch von Dr. Lutz "Leben ohne Brot"? Der hat das, was er veröffentlich hat vor so vielen Jahren, sein halbes Leben lang an sich selber und über 10000 Patienten mit Erfolg angewendet. Was in seinem Buch steht, ist alles sehr logisch erklärt und deswegen denke ich, dass seine Theorie zur gesunden Ernährung die "einzig" richtige ist. Was meint ihr?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Kai
Es gibt sehr viele Menschen, die Bücher mit logischen Theorien schrieben, die den Gesundheitszustand vieler Menschen verbesserten und selbst damit alt geworden sind :-) Allein diese Faktoren können also nicht dazu führen, dass man von einer "einzig richtigen" Ernährungsweise sprechen kann.

Nichtsdestotrotz findet man auch bei Herrn Lutz wichtige Aspekte. Insgesamt ist sein Konzept aber sicher noch optimierbar. So fand nicht einmal er selbst eine Lösung für seinen ständig erhöhten Harnsäurewert und nimmt dagegen permanent Medikamente. Auch bei seinen Patienten, die seine Ernährung praktizierten, musste er stets die Harnsäurewerte überprüfen - zumindest gemäss seiner Aussagen im Buch.

Wer jedoch mag, kann gerne einen Versuch wagen, Käse mit Wurstbelag frühstücken, zum Mittagessen Hirn mit Ei verspeisen und am Abend ein Hühnerleberomelette. Das eigene Befinden wird dann zeigen, ob dieser Weg der richtige ist.

Natürlich gibt es bei Lutz auch Gemüse und Gemüsesäfte, was sehr positiv zu werten ist. Problematisch erscheinen uns jedoch in jedem Fall die hohen Milchproduktemengen, die durch das starke Verschleimungspotential der Milch bei vielen Menschen zu Atemwegsbeschwerden, Infektanfälligkeit und Verdauungsproblemen führen können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Chrissy
geschrieben am: samstag, 02. november 2013, 19:24
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG- Team, Ich bin schon lange immer wieder auf Eurer Seite um mir Informationen zu holen und finde Eure Seite super! Ich ernähre mich seit Jahren schon überwiegend fleischlos und kuhmilchlos sowie kaum mit Zucker und Weissmehlprodukten. Stattdessen vorwiegend Obst, Gemüse, Vollkornprodukte. Und ich bin immer sehr interessiert an gesunder Ernährung. Mein "Problem" ist allerdings, dass ich mittlerweile nicht mehr weiß wie ich die gesunde Ernährung eigentlich für mich umsetzen soll.

Immer wieder lese ich von besonders gesunden Lebensmittel, sodass eigentlich mein Tag nicht reicht um alles auch essen zu können. Ich weiß nicht wie ich was am besten kombiniere und welche Lebensmittelgruppen ich mehr oder weniger essen soll. Trotz unserer wie ich denke überwiegend gesunden Ernährung habe ich oft Heißhunger (und greife dann oft doch zu Süssem, nachdem die gesunden Alternativen nicht reichten) oder werde gerade abends nicht satt. Zudem fühle ich mich oft aufgebläht. Esse ich aber wenig KH, werde ich nicht satt... :-( Mir fehlt irgendwie ein richtiges Konzept, wie ich in welcher Kombination alles abdecken kann und die Ideen, welche Lebensmittel das alles sind. Könnt Ihr mir da weiterhelfen?
Lg Chrissy




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Chrissy
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Ideal wäre es, wenn Sie einen Fachberater für holistische Gesundheit oder einen ganzheitlichen Ernährungsberater aufsuchen würden, der Ihnen mit genaus auf Sie zusammengestellten Speiseplänen konkret weiterhelfen kann.
Auf unserer Seite finden Sie überdies zahlreiche Rezepte, die Sie ausprobieren können und die auch satt machen. Auch wird bei uns nicht empfohlen, Kohlenhydrate zu meiden. Wir empfehlen lediglich, ungesunde Kohlenhydrate zu meiden. Die gesunden können Sie selbstverständlich essen. Auch spricht nichts gegen gelegentlichen Fischverzehr und Gerichten aus Bio-Eiern.

Abgesehen davon müssen nicht alle Lebensmittel, die es gibt und die als gesund gelten, an jedem einzelnen Tag gegessen werden. Die grosse Zahl an gesunden Lebensmitteln soll ja gerade eine Auswahl bieten, damit man abwechslungsreich essen kann :-)
Wenn Sie ein Problem mit Heisshungerattacken haben, ist vielleicht dieser Artikel für Sie interessant?
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dana
geschrieben am: freitag, 25. oktober 2013, 10:54
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, kann man Ihre umfangreichen super Rezepte auch als Rezeptbuch kaufen?? Grüße, Dana




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Dana
Unser Rezeptebuch wird im Laufe des nächsten Jahres erhältlich sein :-)
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dana
geschrieben am: freitag, 25. oktober 2013, 10:51
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, kann bzw. darf man Qitten auch roh essen oder gibt es da wegen der Gerbstoffe gesundheitliche bedenken? Denn bei der Vermarktung (z.B. Gelee kochen) von Qiutten gehen doch sicherlich die wichtigsten Vitamine verloren. Danke vorab für Ihre Beantwortung! MfG Dana




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Dana
In kleinen Mengen können Sie Quitten auch roh essen. Wenn der Gerbstoffgehalt zu hoch ist, dann wird man automatisch vom Rohessen abgehalten, da das Mundgefühl nicht gerade angenehm ist ;-) Manche Quittensorten sind jedoch nicht so sehr gerbstoffreich. Man kann diese dann schälen und z. B. gerieben im Obstsalat oder Müsli oder Joghurt verzehren, aber auch in dieser Form genügt eine Viertel bis eine halbe Frucht.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

waldwuschel
geschrieben am: donnerstag, 19. september 2013, 14:01
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG Team, ich habe eine Frage: habt ihr schon etwas von dem sogenannten Wunderbaum Moringa oleifera gehört? Gibt es dazu von eurer Seite schon Recherchen? MFG waldwuschel




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Waldwuschel
Sie haben Recht. Wir haben noch keinen Bericht über Moringa veröffentlicht. Vorab empfehlen wir Ihnen das Buch von E. Bruhns "Der Wunderbaum Moringa".
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Al Kali
geschrieben am: mittwoch, 11. september 2013, 09:34
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZDG Team, es dreht sich um das Thema Kaffee und Koffein, es gibt ständig neue Studien mit gegensätzlichen Ergebnissen, einerseits soll Kaffee neuerdings doch nicht mehr so entwässernd bzw. der Effekt so gering sein, das dies zu vernachlässigen wäre und Kaffee somit als Getränk und in die Wasseraufnahme mit einzubeziehen ist, andererseits unterstreichen sie die These, dass auf eine Tasse Kaffee 3 Gläser Wasser kommen müssen um diese ausgleichen zu können. Kann man heutzutage sagen was denn nun wirklich fakt ist und wissenschaftlich belegt und gefestigt? MfG




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Al Kali
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.
Zunächst möchten wir Sie bitten, Ihre Beiträge am besten in der passenden Rubrik zu schreiben. Eine Frage zu Kaffee passt daher besser unter einen Kaffee-Text und nicht zum Begrüssungstext der Rubrik Ernährung :-) Wenn Sie dann unsere Kaffeetexte lesen und auch die Fragen der anderen Leser, werden Sie feststellen, dass Ihre Frage bereits hier von uns kommentiert wurde und zwar im Beitrag von Daniel am 30.10.2012 um 16:07 Uhr.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: mittwoch, 17. juli 2013, 09:58
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, ich bin jetzt in der 12 Woche Schwanger und versuche sehr, dass ich mich weiterhin gesund ernaehre. Ich war vorher so gut mit meiner Ernaehrung.. Wie Obst und Gemuese, Nuesse, Saefte usw. Seit meiner Schwangerschaft ist mir oft uebel und ich kann dann leider keinen Salat essen.. Sondern es muss dann ein Toast mit Kaese sein :-( Ich versuche weiterhin regelmaessig Obst zu essen, trinke Wasser mit Ingwer und frischer Zitrone, trinke noch Gemuesesaefte, Mittags meistens Salat und abends gibt es auch Suppen oder andere gesunde Dinge. Aber ab zu ist mir uebel und dann esse ich was ungesundes wie zum Beispiel Cracker, ein Stueck Pizza oder Toast mit Marmelade. Gerade jetzt, wo ich alle Vitamine brauche. Zum verrueckt werden... Haben Sie evt einen Tipp fuer mich? Oder muss ich mich da ganz einfach zusammen reissen? Vielen Dank schon mal :-)




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara
Vielen Dank für Ihre Frage und einen gaaanz grossen Glückwünsch zum baldigen Baby :-)
Auch wenn Sie täglich neben all den vielen gesunden Dingen, die Sie essen, ein Käsetoast oder ein Stück Pizza essen würden, wäre das immer noch eine sehr gute Ernährung! Machen Sie sich also keinesfalls verrückt. Es lohnt sich nicht :-)
Ihre Ernährung ist so hervorragend, dass Sie es sich leisten können, Ihren plötzlichen Gelüsten nachzugehen. Wenn Sie ferner darauf achten, dass es sich um einen hochwertigen Käse aus dem Bioladen handelt und Ihre Pizza ebenfalls aus hochwertigen Zutaten zubereitet wurde, dann sehen wir da überhaupt kein Problem :-)
Wir wünschen Ihnen eine entspannte und fröhliche Schwangerschaft!
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karsten
geschrieben am: dienstag, 25. juni 2013, 19:08
eMail-Adresse hinterlegt

Wie kann ich sicher gehen oder woher weiß ich, dass mein Körper alle Mineralstoffe täglich bekommt, die er braucht? Ein basischer Körper hat genügend solcher? Und somit habe ich Zivilisationskrankheiten, z.B. Haarausfall vorgebeugt? Mfg




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Karsten
Vielen Dank für Ihre Mail.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten.
Entweder Sie lassen Ihren Mineralstoffstatus im Vollblut bestimmen (Arzt/Heilpraktiker) oder Sie nutzen die Beratung eines ganzheitlichen Ernährungsberaters, der Ihre jetzige Ernährung analysiert und Ihnen sagen kann, ob Sie damit gut versorgt sind oder ob Sie eine Nahrungsergänzung nötig haben.
Inwiefern Sie Krankheiten vorbeugen können, hängt natürlich nicht nur von Ihrem Mineralstoffhaushalt ab, sondern ganz generell von Ihrer Ernährungs- und Lebensweise.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Koblume
geschrieben am: donnerstag, 30. mai 2013, 12:36
eMail-Adresse hinterlegt

Erdüsse sind scheinbar ein sehr wichtiges Lebensmittel, aber die sollen ja ungeröstet sein. Die gibt es aber kaum, nur einen Shop habe ich gefunden. Ich habe aber auch gelesen, dass unbehandelte Erdnüsse durch Schimmel belastet sein können und dies sehr schädlich sein sollen. Was empfehlen sie da?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Koblume,
erkundigen Sie sich bitte beim Lieferanten, wie die Kontrollen der Erdnüsse gewährleistet werden, da Schimmelpilzbefall durch richtige Ernte, Lagerung und Verpackung minimiert werden kann und normalerweise Tests durchgeführt werden, die verhindern, dass befallene Ware in den Handel kommt - natürlich nur, wenn diese Tests auch tatsächlich durchgeführt werden.
Die Aflatoxine der Schimmelpilze lassen sich übrigens durch Rösten nicht entfernen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sunny
geschrieben am: mittwoch, 22. mai 2013, 09:05
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG Team, ich trinke als Schwarztee Ersatz gerne.Roibusch Tee. Ist dieser basisch oder sauer? Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunny,
bitte lesen Sie bei Fragen dieser Art immer erst unsere Säure-Basen-Tabelle  sowie insbesondere die Fragen der anderen Leser zur Thematik im Anschluss an unsere Säure-Basen-Tabelle oder nutzen Sie unsere interne Suchmaschine. Auf diese Weise gelangen Sie schnell zur Antwort auf Ihre Frage: Rotbuschtee gehört zu den leicht basischen Getränken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

The Answer91
geschrieben am: samstag, 11. mai 2013, 13:43
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo Gibt es fundierte fundierte Studien über die Qualität von Obst in Bezug auf den Vitamin und Mineralstoffgehalt. Also gibt es darin einen Unterschied zwischen konventionellen , Bio-Produkten und frich gepflücktem oder besteht der Unterschied "nur" bei der Pestizidenmenge. Ich finde leider keine Informationen darüber ...... Meine persönliche Vermutung: - Isst man z.B. eine Banane aus dem Discounter und eine frisch aus den Tropen schmeckt man logischerweise einen riesigen Geschmacksunterschied. Also die Tropenbanane schmeckt viel süßer und frischer. Meine Vermutung ist jetzt , dass unter intelligenter Körper gerade diesen Geschmack deutlicher wahrnimmt da dort mehr Vitamine und Mineralien enthalten sind. Ich hoffe ihr habt vielleicht ein paar Interessante Artikel für mich ! Danke !




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Theanswer91,
vielen Dank für Ihre Mail.
Erste Informationen finden Sie z. B. hier: Bio-Lebensmittel sind gesünder
Wenn Sie ferner Ihre Suchmaschine mit der Thematik in englischer Sprache füttern (loss of vitamin content during storage, effect of postharvest storage o. ä.), erhalten Sie zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen/Studien, die sich dem Vitalstoffverlust bei Lagerung widmen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Carla
geschrieben am: montag, 29. april 2013, 06:33
eMail-Adresse hinterlegt

Eine wunderbare Internetseite. Bin ganz begeisert. Es ist wirklich unglaublich toll, dass sie vermitteln, wie wichtig gesundes Essen ist. Ich ernähre mich sehr bewusst und fast genau so, wie von ihnen geraten. Nun habe ich eine Frage. Ich esse besonders gerne Hülsenfrüchte, aber da es meistens and Planung fehlt, schaffe ich es nicht sie einen Tag einzuweichen, sondern kaufe sie aus der Konserve. Ich kaufe ausschliesslich Bio Ware, aber ich habe trotzdem meine Zweifel, ob die Produkte aus der Konserve so gut sind. Was meinen sie? Ist es unbedenklich, wenn ich sie weiter in der Konservendose kaufe? Es nimmt mir sehr viel Arbeit ab. Tausend Dank und allerliebste Grüsse, Carla




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Carla,
wenn Sie am Vorabend Hülsenfrüchte einweichen und am nächsten Abend kochen, dann sind diese innerhalb kurzer Zeit gar. Wenn Sie dennoch lieber auf Konserven zurückgreifen, raten wir Ihnen, die Hersteller zu kontaktieren und diese nach der Produktionsmethode sowie nach möglicherweise vorhandenen Informationen zum Vitalstoffverlust während der Herstellung zu befragen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sunny
geschrieben am: sonntag, 28. april 2013, 18:03
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes ZdG Team. Sie schreiben auf ihrer Seite dass sahne basisch sei, gilt dies denn auch für saure Sahne? Und wie ist es mit Tomatenmark, passierten Tomaten und gekauftem Gemüsesaft? Sind all diese lebensmittel sauer? Vielen Dank im Voraus für die Antwort!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sunny,
vielen Dank für Ihre Mail.
Erhitzte Tomatenprodukte wirken säurebildend - so auch Tomatensaft. Gemüsesäfte sollten am besten frisch gepresst verzehrt werden. Gekaufte Gemüsesäfte sind jedoch - wenn in hoher Qualität, z. B. aus dem Naturkosthandel - immer noch basenbildend (sofern kein Tomatensaft untergemischt wurde).
Saure Sahne ist meist säurebildend - es sei denn, ihr Fettgehalt liegt bei jenem der süssen Sahne (30 Prozent) und sie ist frei von Zusätzen.
Unsere Säure-Basen-Tabelle finden Sie hier.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: mittwoch, 24. april 2013, 04:20
eMail-Adresse hinterlegt

Guten Tag liebes Team, Dank ihrer wunderbaren und einzigartigen Webseite, habe ich (meiner Meinung nach)meine Ernaehrung perfektioniert. Ich mache gerade eine Darmreinigung (da ich wegen einer Blasenentzuendung Antiob nehmen musste)Es waere mir eine unglaubliche Hilfe, wenn sie einen Blick drauf werfen und mir evt sagen, ob ich mit dieser Ernaehrung meiner Gesundheit etwas Gutes tue und es das richtige fuer eine Darmreinigung ist. Ich habe bei Vorgaengern gesehen, dass ein Beispieltag aufgelistet wurde, deshalb: Morgens: -Goji Beeren , 2 getrocknete Pflaumen, einen Weizengraspulverdrink, Bio Erdbeeren, eine Banane, Shia Samen und Nuesse. Mittags: Einen Salat aus Linsen, Kichererbsen, Sprossen, Gewuerze, Ziegen-Feta, Rote Bete, Walnuesse, Salatblaetter und mal Quinoa. Ab und zu eine frische Kokosnuss (Kokoswasser), 1 Bio Pflaume und 1 Bio-Moehre. Abends: Ein Stueck frischen Wildlachs (mit Knoblauch und Rosmarin), Bio-Suesskartoffelbrei, Bio Tomate und geduensteter Brokkoli. Dazu einen Frisch gepressten Saft aus Gruenkohl, Rote Bete, Sellerie, Apfel, Ingwer, Moehre. Zwei mal die Woche gibt es einen Saft aus frischen Weizengras, Ananas und Wassermelone.Und ab und zu eine Mandelmilch mit rohem Bio-Kakao. Ich vermeide Suessigkeiten, Alkohol und Zigaretten. Trinke taeglich 2 Liter Wasser und mache fast taeglich Sport. Wenn Fleisch oder Eier, dann nur Bio. Mit dieser Ernaehrung muesste ich doch auf dem richtigen Weg sein (meine Blasenentzuendungen in die Flucht zu schlagen), oder? Vielen Dank schon einmal und macht bitte weiter so. Ganz grosses Lob! Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Rein objektiv betrachtet ist Ihre Ernährung sehr gut. Um zu beurteilen, ob sie auch für Sie persönlich optimal ist, müssten wir Sie persönlich kennen. Zu Ihrer Neigung zu Blasenentzündungen haben wir Ihnen ja bereits sehr zahlreiche Tipps und Hinweise gegeben.
Weiterhin alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Silly
geschrieben am: samstag, 13. april 2013, 14:59
eMail-Adresse hinterlegt

Liebe Silly, vielen Dank für Ihre Mail. Bei Asea handelt es sich um ein Produkt, das aus sog. Redox-Signal-Molekülen bestehen soll. Dieser Begriff ist eine Erfindung der Hersteller, d. h. solche Moleküle gibt es im Organismus naturgemäss nicht. Es kann also auch keinen Mangel an diesen Molekülen geben, so dass man sie nun plötzlich zuführen müsste, um den Körper wieder in ein Gleichgewicht zu befördern. Zu den Inhaltsstoffen und der konkreten Herstellungsweise geben die Erfinder/Vertreiber unseres Erachtens nach viel zu wenige Informationen, um sich ein Urteil darüber bilden zu können. Da das Produkt ferner im MLM (Multi-Level-Marketing) vertrieben wird, bezahlt man selbstverständlich ein Vielfaches seines Wertes, da an jedem einzelnen Produkt mehrere Zwischenhändler verdienen, die sich auf hierarchisch aufgebaute Ebenen verteilen. Ihre Heilpraktikerin ist dabei augenblicklich auf der untersten Ebene. Kaufen Sie das Produkt, dann wird sie Ihnen sagen, dass Sie das Produkt ebenfalls in Ihrem Bekannten- und Kollegenkreis weiter empfehlen können und für jede Empfehlung eine Provision erhalten. In diesem Falle sind Sie dann die unterste Ebene, während Ihre Heilpraktikerin in die nächste Ebene rückt. Dennoch erhalten nicht nur Sie eine Provision, wenn Sie das Produkt erfolgreich weiterempfohlen haben, sondern auch Ihre Heilpraktikerin und weitere Personen, die in der Hierarchie über ihr stehen. Alle diese Provisionen sind im Kaufpreis des Produktes einkalkuliert. Viele Grüsse Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Silly,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Bei Asea handelt es sich um ein Produkt, das aus sog. Redox-Signal-Molekülen bestehen soll. Dieser Begriff ist eine Erfindung der Hersteller, d. h. solche Moleküle gibt es im Organismus naturgemäss nicht. Es kann also auch keinen Mangel an diesen Molekülen geben, so dass man sie nun plötzlich zuführen müsste, um den Körper wieder in ein Gleichgewicht zu befördern. Zu den Inhaltsstoffen und der konkreten Herstellungsweise geben die Erfinder/Vertreiber unseres Erachtens nach viel zu wenige Informationen, um sich ein Urteil darüber bilden zu können.
 
Da das Produkt ferner im MLM (Multi-Level-Marketing) vertrieben wird, bezahlt man selbstverständlich ein Vielfaches seines Wertes, da an jedem einzelnen Produkt mehrere Zwischenhändler verdienen, die sich auf hierarchisch aufgebaute Ebenen verteilen. Ihre Heilpraktikerin ist dabei augenblicklich auf der untersten Ebene. Kaufen Sie das Produkt, dann wird sie Ihnen sagen, dass Sie das Produkt ebenfalls in Ihrem Bekannten- und Kollegenkreis weiter empfehlen können und für jede Empfehlung eine Provision erhalten. In diesem Falle sind Sie dann die unterste Ebene, während Ihre Heilpraktikerin in die nächste Ebene rückt. Dennoch erhalten nicht nur Sie eine Provision, wenn Sie das Produkt erfolgreich weiterempfohlen haben, sondern auch Ihre Heilpraktikerin und weitere Personen, die in der Hierarchie über ihr stehen. Alle diese Provisionen sind im Kaufpreis des Produktes einkalkuliert.
 
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sylvia
geschrieben am: donnerstag, 18. oktober 2012, 12:33
eMail-Adresse hinterlegt

ich versuche mich basisch zu ernähren, weiß aber erst seit kurzen, dass ich einen Histaminintoleranz habe. Haben Sie auch Rezepte, wo HIT berücksichtigt wird und eventuell auch noch Fruktoseintoleranz? Ich denke, dass es kaum vereinbar ist. Ich versuche hauptsächlich mit Schüsslersalzen meinen Basenhaushalt stabil zu halten.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Syliva,
vielen Dank für Ihre Mail.
Unsere Rezepte sind je nach Rubrik basisch bzw. basenüberschüssig, vegan oder sie entsprechen ayurvedischen Kriterien. Wenn eine oder mehrere Intoleranzen vorliegen, dann können die Rezepte entsprechend abgeändert werden bzw. können die Rezepte als Anregung dienen, um dann mit passenden Lebensmitteln ähnliche Gerichte zuzubereiten.
Da bei jedem Betroffenen die Fructose- und auch die Histaminintoleranz ganz unterschiedlich ausgeprägt ist und individuell verläuft, ist es nahezu unmöglich, konkrete Rezepte für diese oder jene Intoleranz anzugeben. So gibt es Fructoseintolerante, die sehr gut fructosearme Obstsorten essen können, andere können überhaupt keine Früchte essen. Oft reagieren Betroffene auch auf einzelne Lebensmittel ganz unterschiedlich, so dass hier jeder selbst am besten weiss, was ihm bekommt und was nicht.
 
Eine basenüberschüssige Ernährung ist auch mit HIT und FI möglich. Die Auswahl der Lebensmittel ist vielleicht etwas eingeschränkt, doch gibt es immer auch neue Lebensmittel zu entdecken, die bislang noch nicht zum persönlichen Speiseplan gehört haben. Mit etwas Kreativität und dem nötigen Willen kann also auch die Kombi "HIT, FI und basenüberschüssig" klappen.
Schreiben Sie sich einfach alle Lebensmittel auf, die Sie vertragen und streichen Sie dann jene Lebensmittel, die nicht basisch sind. Von den säurebildenden wählen Sie dann die gesunden Säurebildner (Erklärung hier: basisches Frühstück) und fügen diese zu 20 - 30 Prozent Ihrer basischen Ernährung bei. Auf diese Weise können Sie sich gesund und basenüberschüssig ernähren mit einem 70 - 80prozentigen Basenanteil.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Eyelez
geschrieben am: montag, 17. september 2012, 14:16
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG Team, ich interessiere mich aufgrund meiner Neurodermitis sehr für basische Ernährung und auch für die von ihnen angebotene Entschlackungskur. Ich habe nun auf einer anderen Internetseite eine etwas unteschiedliche Liste basischer Lebensmittel gefunden, in der Tomaten und auch Rosenkohl empfohlen werden und fast alle Obst-und Beerensorten eher gemieden werden sollen... und bin verwirrt...könnten sie mir diesbezüglich ein paar Tips geben? Vielen Dank!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Eyelez,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Zur Bestimmung des Säure- bzw. Basenpotentials eines Lebensmittels gibt es bislang keine festgelegten Rahmenbedingungen, so dass Sie immer wieder auf andere Aussagen stossen werden, einfach deshalb, weil verschiedene Beurteilungsmethoden zur Anwendung kommen.
 
Uns geht es nicht nur um eine basische bzw. basenüberschüssige Ernährung, sondern auch darum, dass diese Ernährung GESUND ist. Eine gesunde Ernährung jedoch kann sehr gut säurebildende Lebensmittel enthalten (zwischen 20 und 30 Prozent), ja sie sollte dies sogar, da säurebildende Lebensmittel ja nicht unbedingt und in jedem Falle schlecht sind. Im Gegenteil: In diesem Artikel erklären wir den Unterschied zwischen schlechten und guten Säurebildnern.
 
Warum Beeren und Früchte nicht empfehlenswert sein sollen, erschliesst sich uns leider nicht. Diesbezüglich müssten Sie bei der Quelle dieser Empfehlung nachhaken.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: mittwoch, 02. mai 2012, 13:52
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren Ich lebe selbst vegan und mag es, wenn es viele vegane Gerichte gibt auf Ihren Seiten.Glutenfreiheit ist prinzipiell auch gut, wenn auch ich Dinkel gut vertrage, viele Leute mit Glutenintolernaz ebenfalls! Aber ich wundere mich SEHR; dass Sie Rezepte anbieten /wie auf den veganen Rezepteseiten), wie z.B. die CAROBCOOKIES, die mit \"normalem\" Mehl gebacken werden. Warum nicht dann gleich glutenfrei? Also mit Buchweizenmehl/-tau, Reismehl oder anderem? Das verstehe ich nicht- und ebenfalls sind Sie eigentlich gegen MIlchprodukte und generell Produkte vom Tier, bieten aber die Corallen an (die ja TIERE sind, die ich nicht verzehre, da vegan!) und ebenfalls wiederum Rezepte mit Milch und Co. Bitte erklären Sie mir, wie es dazu kommt, denn das Ganze ist für mich nicht ganz schlüssig so... Sie dürfen meinen Text gerne veröffentlichen, es ging nicht wie beim Hinweis von Ihnen geschrieben direkt unter den Texten! Danke und Gruß




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Zunächst einmal sind wir nicht generell gegen den Verzehr von allen tierischen Produkten. Wir sind zwar der Meinung, dass man sehr gut vegan leben kann, glauben jedoch nicht, dass der Mensch von Natur aus Veganer ist, da selbst ein von Pflanzennahrung lebender Urmensch immer auch - unbeabsichtigt - tierische Bestandteile gegessen haben wird, z. B. Maden in Früchten, kleine Käfer in Blüten und Knospen, Fadenwürmer am Knollengemüse, von all den Mikroorganismen einmal ganz zu schweigen. Wir sind also der Ansicht, dass kleine Mengen tierischer Nahrung zum menschlichen Speiseplan gehören können - WENN sie aus ethisch einwandfreier Haltung stammen, was natürlich nicht ganz einfach ist.
 
Was nun unsere Rezepte betrifft, so bieten wir verschiedene Rezeptkategorien an. Es gibt vegane Rezepte, die natürlich vegan sind. Die basischen und ayurvedischen Rezepte müssen jedoch nicht zwingend vegan sein. Es geht hier auch nicht darum, möglichst viele Menschen zum Veganismus zu konvertieren - was nicht sonderlich erfolgversprechend wäre, da sich viele Menschen der veganen Ernährung nicht besonders nahe fühlen und sich infolgedessen letztendlich ganz abwenden würden. Folglich geht es vielmehr darum, den Menschen eine praktikable UND gleichzeitig gesunde Ernährung schmackhaft zu machen. Und da diese - im Vergleich zur herkömmlichen Ernährung - sehr wenige tierische Produkte enthält, profitieren davon nicht nur die Menschen, sondern auch Tier und Umwelt.
 
Wir bevorzugen also eher die Methode, jedem Menschen seinem augenblicklichen Entwicklungs- und Wissensstand gemäss eine für ihn passende Ernährungsweise anzubieten. Diese lässt sich dann - in Bezug auf ihren Gesundheitsgrad, aber auch in Bezug auf einen stetig wachsenden pflanzlichen Anteil - Schritt für Schritt immer weiter verbessern. Daher sind auch nicht alle Rezepte glutenfrei. Stellen Sie sich vor: Jemand, der sich noch nie mit gesunder Ernährung geschweige denn mit dem ethischen Aspekt seiner Ernährung beschäftigt hat, findet ausschliesslich Rezepte, die gleichzeitig vegan, glutenfrei, süssungsmittelfrei und - worauf die Rohköstler bestehen würden - auch noch roh sind. Das wäre für diesen Menschen dermassen fremd und exotisch, dass er lieber bei seinem täglichen Hamburger bleibt. Damit wäre niemandem gedient.
 
Die Sango Meeres Koralle stellt das gemahlene Skelett von natürlich verstorbenen Korallen dar. Dieses Skelette werden vom Meeresgrund aufgesammelt. Die Korallen werden für das Sango-Pulver also nicht getötet.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: donnerstag, 26. april 2012, 03:06
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ihr Lieben, koennt ihr zu meiner Email weiter unten bitte sagen, ob ich eine Darmreinigung nach der Antibiotikkur machen soll, obwohl ich gerade kurz davor meine Darmreinigung beendet habe (Zwei Monate habe ich eine Darmreinigung gemacht) Oder lieber einfach nur Probiotika? Oder noch eine Darmreinigung? Vielen Dank




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
beginnen Sie allein mit dem Probiotikum und nehmen Sie dieses etwa drei bis vier Wochen lang. Wenn Sie noch von Ihrer vorigen Kur Bentonit übrig haben, dann könnten Sie davon jeden Morgen nüchtern einen Teelöffel mit viel Wasser einnehmen. Um das Milieu im Verdauungssystem zu verbessern, könnten Sie bei Bedarf ein fermentiertes probiotisches Präparat dazunehmen, wie z. B. Regulate oder Darmfit.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: montag, 23. april 2012, 05:05
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, ich bin schon seit geraumer Zeit ein grosser Fan ihrer Internetseite. Ihre Tipps haben mir die Augen fuer so vieles geoeffnet. Tausend Dank. Vor ungefaehr vier Jahren fingen bei mir Blasenentzuendungen an und sie wurden chronisch. Ich habe oft Antiobiotikum genommen, bis ich auf meine Heilpraktikerin stiess, die mir half meine Blasenentzuendungen in den Griff zu kriegen. Ich hatte zwei Jahre keine BE mehr. Durch die vielen Medikamente und eine nicht soo gesunde Lebensweise habe ich Probleme mit dem Darm bekommen. Da stiess ich auf ihre Seit und habe meine Ernaehrung umgekrempelt.

Nun esse ich viel Obst, viel Gemuese, wening Fleisch, viel Salat, wenig Getreide und kaum Zucker. Kein Alkohol, kein Kaffee, keine Zigaretten.. Dafuer viele Shakes, Mandeln, Mandelmilch.. Ich habe eine Darmreinigung von ihnen gemacht und meine Darmprobleme in den Griff bekommen :-) Ich hatte so lange keine Probleme mit der Blase mehr und dann ploetzlich am Wochenende fingen Bauchschmerzen an, dann eine leichte Pilzinfektion im Genitalbereich und ploetzlich so eine fiese BE, dass ich Antiobiotikum nehmen musste. Mein schoener Darm, den ich so gut aufgebaut habe... Ich hoffe, es ist nicht alles fuer die Katz...

Meine Frage ist, ob ich etwas falsch gemacht habe. Ich hatte zwar am Tag vor der BE einen frischen Burger mit Bio-Fleisch und ein paar Pommes, aber das kann doch nicht der Grund fuer eine BE sein, oder? Wenn ich mein Organismus so schnell durcheinander bringen kann, stimmt doch was nicht, oder? Ich dachte, dass ich die Zeit mit den BE hinter mir gelassen habe, jetzt wo ich mich hauptsaechlich von Obst und Gemuese ernaehre. Und ich war ja so lange BE frei. Es ist so schade, dass ich jetzt zu Antiobiotikum greifen musste. Andere Menschen essen und leben so viel ungesuender als ich und trotzdem kriegen sie nicht sofort eine Entzuendung, wenn sie ungesundes Essen. Haben sie noch einen Rat fuer mich?
Vielen Dank, ihre Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Kennen Sie schon unseren ganz neu veröffentlichten Artikel zu Blasenentzündungen? Dort finden Sie vielleicht die eine oder andere Ursache und natürlich auch Tipps, was Sie vorbeugend tun könnten. Darüber hinaus hängen Blasenentzündungen sehr stark mit dem augenblicklichen seelischen Zustand zusammen (insbesondere mit Partnerschaftsproblemen), so dass Sie auch hier nach einer möglichen Ursache Ausschau halten könnten.
 
Wurde überprüft, ob eine bakterielle Infektion für die BE zuständig ist? Sie erwähnen auch einen Pilz. Wenn der Pilz die BE auslöste, dann wären AB natürlich nicht klug. Und auch wenn die BE von Bakterien ausgelöst wurde, aber gleichzeitig ein Pilz vorhanden war, dann sind jetzt die Bedingungen für diesen noch optimaler.
 
Wenn Sie vor einiger Zeit noch eine chronische BE hatten, dann kann es auch nach der Ernährungsumstellung immer mal wieder zu einer BE kommen. Doch werden die Abstände zwischen den BEs immer grösser. Der Organismus ist nach einer Ernährungsumstellung ja nicht mit einem Ruck rundum gesund und unangreifbar. Erwarten Sie also nicht zu viel in zu kurzer Zeit, sondern freuen Sie sich an einer stetigen Verbesserung Ihrer Gesundheit. Auch sollten Sie sich nicht an anderen Menschen orientieren und schon gar nicht an jenen Ausnahmen, die trotz ungesunder Ernährung zufällig strahlend schön und gesund sind.
 
Konzentrieren Sie sich auf sich, stärken Sie Ihr Immunsystem und kümmern Sie sich um den Aufbau Ihrer Darmflora, die Ihre Pflege nach der Antibiotikatherapie dringend nötig haben wird.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: sonntag, 22. april 2012, 15:21
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo ich bin Altenpfleger der einen Kunden hat der ein Magengeschwür hat,der Kunde ist dement und kann nur breiige Nahrung zu sich nehmen seine Frau möchte ihn auf keinen Fall ins Krankenhaus bringen ich habe hier nach Therapien geschaut.Ihre hier beschriebenen Therapien sind mit ihm nicht zumachen können sie mir evtl noch einen Rat geben es wäre nett wenn sie zeitnah antworten könnten vielen Dank mfg




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich muss wenigstens eine Person da sein, die sich der Nahrungsbereitung des Patienten widmen kann und auch die entsprechende Motivation dazu verspürt. Ist das nicht der Fall, ist eine ganzheitliche Begleitung auch nicht möglich. Denn der Sinn der Ganzheitlichkeit besteht ja gerade nicht darin, nur eine Pille zu empfehlen, sondern eine Umstellung der Ernährungsweise und - wenn möglich - auch der Lebensweise in die Wege zu leiten.

Wenn der Patient breiförmige Nahrung erhält, dann könnte man seine Breie Schritt für Schritt gesünder gestalten. Sie sollten bevorzugt aus Gemüse bestehen (dabei regelmässig auf Kohlgemüse wie Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl etc. achten). Als Fett sollte biologisches und hochwertiges Kokosöl verwendet werden. Ideal wäre ein Entsafter, mit dem sich frische Gemüsesäfte herstellen liessen. Weizen- und Milchprodukte sollten - wenigstens zeitweise - gemieden werden.

Statt dessen können Hirseflocken oder andere glutenfreie Getreideflocken verwendet werden. Eine feine Sache sind ausserdem grüne Smoothies, doch auch hier ist mit kleinen Mengen zu beginnen, um den Verdauungstrakt des Patienten nicht mit dem zwar gesunden, aber ungewohnten Mahl zu überlasten.

Informationen dazu finden Sie z. B. hier: Grüne Smoothies
Auch Brokkolisprossen oder das Pulver daraus, können sehr gut sowohl bei Magenbeschwerden als auch bei einsetzender Demenz zur Anwendung kommen:

Brokkolisprossen

Wir hoffen, wir konnten Ihnen einige nützliche und auch umsetzbare Tipps geben und senden
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sumsebiene
geschrieben am: samstag, 14. april 2012, 19:37
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZdG-Team, vielen Dank für ihre ausserordentlich tolle Seite! Seit ca. 6 Wochen habe ich meine Ernährung komplett auf Obst, Gemüse und Nüssen umgestellt. Und mir geht seither super gut :) Auch trinke ich nur noch Lauetana Wasser (still). Ich habe jedoch ein wenig Bedenken was mein Gemüse angeht, daher meine Fragen:

Ich esse am Tag nur Obst, am späten Nachmittag bereite ich mir dann mein Gemüse zu, dazu nehme ich alles was der Markt gerade zu bieten hat, aber ich brate das dann immer im Wok (ca. 4 Min) mit Kokosöl und etwas Gemüsebrühe (hefefrei). Sie schreiben jedoch, dass man das Gemüse roh essen sollte. Hm, rohes Gemüse ist leider nicht so meins...

Kann ich dies denn so beibehalten oder ist wirklich nur rohes Gemüse gesund? Auch brate ich gerne Cashewkerne in der Pfanne und gebe sie dann dem Gemüse bei, aber sie schreiben immer nur von Mandeln. Sollte ich das ändern? Darf man Mandeln in Öl anbraten oder sollte man sie so essen? Gerne esse ich zu meinem Gemüse auch Pumpernickel, gut oder schlecht :-)?

Morgen werde ich mir meinen ersten Smoothie zubereiten, ich bin sehr gespannt :-) Wie oft sollte man denn einen Smoothie trinken? Jeden Tag? Kann man eigentlich auch zu viele Vitamine essen und wäre das dann schädlich? Denn eigentlich ist es mein Körper ja gar nicht gewohnt, nur noch diese verträglichen Sachen zu bekommen :).
Vielen Dank für Ihre Antwort und einen schönen Tag, wünscht Ihnen, Sumsebiene :)




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sumsebiene,
vielen Dank für Ihre nette Mail.
Ihre Ernährungsweise klingt bereits sehr vorbildlich :-)
Ob Sie Ihr Gemüse roh essen oder leicht gedämpft bzw. im Wok erhitzt, bleibt Ihnen, Ihren Geschmacksvorlieben und Ihrem Befinden überlassen. Zwar weist rohes Gemüse einen höheren Vitalstoff- und Antioxidantiengehalt auf, doch wenn Sie wenigstens einen Teil Ihres Gemüses (z. B. in Form von Salaten oder Smoothies) roh essen, dann können Sie Ihre Hauptmahlzeit gerne weiterhin aus dem Wok geniessen.

Wir empfehlen im Rahmen einer basischen Ernährung (100 % basische Lebensmittel) Mandeln, weil diese basisch verstoffwechselt werden. Im Rahmen einer basenüberschüssigen Ernährung jedoch (20 - 30 % säurebildende Lebensmittel und 70 - 80 % basische Lebensmittel) können ganz hervorragend auch andere Nüsse gegessen werden. Cashewkerne kommen normalerweise bereits erhitzt in den Handel. Es macht also nichts, wenn sie diese anbraten. Mandeln können natürlich auch gebraten/erhitzt werden, ihre Verträglichkeit ist jedoch bei den meisten Menschen höher, wenn sie roh bzw. eingeweicht verzehrt werden. Sie können also auch hier wieder gemäss Ihrer persönlichen Vorlieben und Verträglichkeiten entscheiden.

Ein grüner Smoothie kann täglich getrunken werden.Statt Pumpernickel empfehlen wir ein hochwertiges Brot aus Dinkel, Hirse oder Kamut - am besten aus einer traditionell arbeitenden Bio-Bäckerei. Auch Hirse, Buchweizen oder Quinoa eignen sich als Beilage statt Pumpernickel. Einen Vitaminüberschuss können Sie nur dann erleiden, wenn Sie Vitamine in Form von synthetischen Vitaminenpillen zu sich nehmen. Allein über die Ernährung können Vitamine nicht überdosiert werden.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: donnerstag, 05. april 2012, 17:02
eMail-Adresse hinterlegt


Also der weight-gainer schmeckt köstlich :-) ich habe ihn nur mit Mandeln und 2 Bananen gemacht und fühlte mich danach echt sehr satt :-) Nochmals danke :-)


anonym
geschrieben am: donnerstag, 05. april 2012, 13:15
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, Vor einiger Zeit habe ich eine Darmsanierung (also die Produkte dazu :-)) bei Ihnen gekauft. Ich führe sie zur Zeit durch und habe seit ein paar Tagen nur basische Lebensmittel auf dem Teller. So, nun bin ich etwas untergewichtig, und seitdem ich "so gesund" esse, habe ich noch mehr abgenommen. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich esse fast den ganzen Tag (Tomaten, Avocados, Salat, Paprika, Kohlrabi, gekochte Kartoffeln, Mandeln, Äpfel, Löwenzahn, gekeimte Hülsenfrüchte,....) ich hatte schon mit herkömmlicher Kost das Problem zuzunehmen, nur ist es jetzt noch schwieriger. Ich gehe oft auf Toilette, je mehr ich esse, desto häufiger. Haben Sie evtl einen Rat? Vielen Dank und viele Grüße,




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Eine konsequent basische Ernährung unterstützt eine Darmsanierung natürlich auf ideale Weise, da sie insbesondere den Schlackenabbau, die Reduzierung von Übergewicht sowie die Regeneration des Verdauungssystems fördert. Bei bestehendem Untergewicht bzw. bei der Gefahr eines Untergewichts sollte die Darmsanierung jedoch besser von einer basenÜBERSCHÜSSIGEN Ernährungsweise begleitet werden.
 
Eine solche Ernährung verhindert Gewichtabbau, ohne aber die Entgiftung und Regeneration zu gefährden. Das heisst, dass Sie die folgenden Lebensmittel in Ihre Ernährung integrieren können: Nüsse, Ölsaaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne), Hirse, Quinoa, Buchweizen, Hülsenfrüchte wie z. B. Kichererbsen (vor dem Kochen ein bis zwei Tage einweichen), Kokosnuss/Kokosnussprodukte wie z. B. Kokosmus, Oliven, Trockenfrüchte, hochwertige Öle und Fette (Bio-Kokosöl zum Braten, natives Olivenöl, natives Hanföl etc.),... Sie können auch Bio-Butter zu Kartoffeln und Gemüse essen.
 
Darüber hinaus könnten Sie einen sog. Weightgainer (Drink, um auf gesunde Weise Gewicht zuzulegen) aus Mandelmilch, Haferflocken, Banane und 1 bis 2 Esslöffel Reis- oder Lupinenprotein zu sich nehmen. Das Rezept für Mandelmilch finden Sie hier:

Mandelmilch-Rezept

Infos zum Reisprotein finden Sie hier:

Muskelaufbau mit Reisprotein

zum Lupinenprotein hier:

Lupinenmehl
 
Statt Mandelmilch könnten Sie auch Hanfmilch nehmen. Diese stellt man statt mit Mandelmus mit geschälten Hanfsamen her. Eine weitere Variante wäre, der Rezeptur 1 bis 2 Esslöffel Kokosmus, Zitronensaft oder Beeren beizugeben.

Manchmal führt ferner ein Magensäuremangel zur Problematik, dass die Gewichtszunahme nicht gelingen will. Interessanterweise kann ein solcher Zustand erfahrungsgemäss oft mit einem Lebensmittel behoben werden, das selbst im Grunde sehr wenige Kalorien enthält, das aber die Magensäureproduktion offenbar normalisieren und somit die Nährstoffverwertung intensivieren kann. Es handelt sich hierbei um den regelmässigen Verzehr von grünen Smoothies:

Grüne Smoothies

Ideen für gehaltvolle basische bzw. basenüberschüssige Mahlzeiten finden Sie auch z. B. hier:

Basisches Frühstück

Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

P. S. Wir - die Firma Neosmart Consulting AG - verkaufen keine Produkte. Wir betreiben lediglich den informativen Teil der Webseite www.zentrum-der-gesundheit.de, die Firmen wie der ZDG GmbH Werbeplatz zur Verfügung stellt.

Kamu
geschrieben am: dienstag, 20. mã¤rz 2012, 12:53
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes ZDG-Team! Ich versuche schon seit langer Zeit ihre Ernährungsratschläge zu verfolgen ... jedoch gelingt es mir aus zwei Gründen nicht. Ich wiege 60kg auf 1,77 (als Mann) und bin somit sehr leicht - fast schon untergewichtig, und würde ich mich hauptsächlich von Gemüse, Früchte, Kräuter, ein paar Nüssen ernähren und die Kohlenhydrate reduzieren, würde ich einige Kilos verlieren ... das wäre ein Chaos :) Und der zweite Grund, warum ich mich bei ihrer vorgeschlagenen Ernährungsweise schwer tun würde, ist die Tatsache, dass ich eine leichte Fructoseintoleranz habe, d.h. ich kann maximal einen Apfel essen, ehe ich bei zusätzlichem Obstverzehr Probleme bekäme :( Haben sie vielleicht Tipps für mich, wie ich es doch schaffen könnte, ihre Ernährungsweisheiten umzusetzen? =) mit freundlichen Grüßen, Tobias




Zentrum der Gesundheit:

Lieber Tobias,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei einer bestehenden FI empfehlen wir, zunächst die Ursache der FI zu ergründen und möglicherweise die individuelle Fructosetoleranz mit den geeigneten Massnahmen wieder zu erhöhen. Informationen dazu finden Sie hier unter Fructose-Intoleranz.
 
Da Sie den Apfel erwähnen, möchten wir an dieser Stelle noch kurz darauf hinweisen, dass gerade dieser zu den bei FI ungünstigsten Fruchtarten gehört, da er - im Vergleich zu anderen Früchten wie z. B. Aprikosen, Papayas, Zitrusfrüchte - einen sehr hohen Fructosegehalt hat.
 
Warum sollten Sie bei einer gesunden Ernährung in ein dauerhaftes Untergewicht rutschen? Das ist nicht möglich - andernfalls gibt es irgendwo Fehler in der Umsetzung.
 
Sie zählen unsere wunderbarsten Lebensmittel (Früchte, Gemüse, Kräuter, Nüsse) so auf, als handle es sich dabei um etwas, das keinesfalls sättigen und nähren könnte und als liesse eine solche Ernährung Abwechslung vermissen. Das ist jedoch nicht der Fall. Betrachten Sie sich die Vielfalt unserer einheimischen Wurzel-, Kohl-, Knollen-, Frucht- und Blattgemüse. In diesem Info-Text zählten wir allein mehr als 50 Blattgemüsearten auf .
 
Aus Gemüse lassen sich also bereits grandiose, abwechslungsreiche und mehrgängige Menüs zaubern. Wenn dazu jetzt noch Nuss- und Samengerichte kommen, dann haben Sie auf Ihrem Teller (und in Ihrem Bauch) für andere Speisen (wie Teigwaren, Fleisch etc.) gar keinen Platz mehr. Das bedeutet, man isst nicht einfach mal "ein paar Nüsse", sondern man stellt aus Nüssen und Samen (Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne etc.) komplette Gerichte bzw. Mahlzeitenbestandteile her, wie z. B. Sossen, Suppengrundlagen, Brote, käseähnliche Pasteten, Joghurts, Desserts, Drinks etc. Interessante Beispielrezepturen dazu finden Sie u. a. hier:

Milch-Ersatz

Mandelmilch

Es geht bei einer gesunden Ernährung also keinesfalls nur um das permanente "Weglassen" von Nahrungsmitteln, sondern um die Wahl von hochwertigen Lebensmitteln anstatt minderwertiger. Somit geht es auch nicht um einen Kohlenhydrat-Verzicht, sondern darum, solche Kohlenhydrate zu wählen (wenn man sie essen möchte oder glaubt, sie zu brauchen), die sich auf den Organismus möglichst positiv auswirken. So wählt man statt den üblichen Back- und Teigwaren (die bevorzugt aus Weizen und glutenhaltigen Getreidearten bestehen) Produkte aus Hirse, Quinoa, Buchweizen oder auch einmal Mais. Doch sollten auch diese nur als Beilage gegessen werden und kein Hauptnahrungsmittel sein.
 
In diesem Sinne können selbst tierische Produkte zu einer gesunden Ernährung gehören, aber eben nur in hochwertiger Qualität, wenn sie also aus biologischer oder zumindest extensiver Weidhaltung stammen und ergänzend - also nicht als Hauptnahrungsmittel - verzehrt werden.  
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ungalli
geschrieben am: dienstag, 20. mã¤rz 2012, 05:11
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team von Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für all diese hilfreichen Informationen! Diese Seite ist einfach fantastisch! Vor einigen Tagen bin ich hier gelandet und habe mir mehrere Artikel zum Thema Ernährung durchgelesen. Ich lebe schon seit etwa drei Jahren vegan. Nachdem ich mir aber die hier bereitgestellten Informationen zum Thema Mehl und Brot durchgelesen habe, ist mir klar geworden, dass meine Ernährungsweise trotzdem ziemlich ungesund ist.

Meine Hauptnahrungsmittel waren Haferbrei, Vollkornnudeln und Vollkornbrot. Ich war nahezu besessen von diesen Nahrungsmitteln. Dank dieser Seite habe ich vor drei Tagen meine Ernährung umgestellt. Ich verzichte jetzt auf alle Getreideerzeugnisse und esse viel Obst und Gemüse, Nüsse und gesund Öle. Auch trinke ich viel mehr als zuvor. Seit dieser Umstellung hat sich in mir eine tiefgreifende Wandlung vollzogen, es ist als wäre ich aus einem nebulösen Schlaf erwacht!

Allerdings tauchen in meinem Körper auch negative Reaktionen auf, die ich nicht zu deuten vermag. Immer wieder bekomme ich leichte Kopfschmerzen und abends leide ich unter extremer Übelkeit. Mein Herz schlägt schneller und ist deutlich, manchmal etwas schmerzhaft, spürbar. Meine Ausdauerfähigkeit beim Sport ist sehr niedrig. Womit könnten diese Begleiterscheinungen zusammenhängen? Ich leide seit einigen Jahren unter täglichen Blähungen. Könnten sie etwas damit zu tun haben? Oder sind es vielleicht Entgiftungserscheinungen? Oder ein Pilz im Darm?
Herzliche Grüße und einen Dank im Voraus!




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Ungalli,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Blähungen treten oft im Zusammenhang mit einer getreidereichen Ernährung auf oder auch wenn Lebensmittel ungünstig kombiniert werden. Detaillierte Informationen mit Hilfsmassnahmen bei Blähungen finden Sie hier:

Blähungen

Mittel gegen Blähungen

Gesunde Verdauung
 
Natürlich könnten beide Ihrer Vermutungen als mögliche Ursache für Ihre Beschwerden in Frage kommen (Entgiftung, Pilzinfektion). Wenn - wie Sie schreiben - Ihre Hauptnahrungsmittel jedoch Getreideprodukte waren und Sie jetzt quasi über Nacht überhaupt keine Getreideprodukte mehr essen, dann leidet Ihr Organismus derzeit unter der Umstellung und damit möglicherweise unter Unterzucker, worauf die von Ihnen beschriebenen Symptome hindeuten könnten.
 
Wir empfehlen Ihnen, die Sache milde anzugehen. So könnten Sie beispielsweise weiterhin Ihren Haferbrei essen, da Hafer - in gemässigten Mengen - zu den deutlich günstigeren Getreidearten gehört (im Gegensatz zu Weizen). Auch können Sie die vielfältig einsetzbaren Pseudogetreide (Buchweizen, Quinoa) oder auch Hirse und Mais sowie Teigwaren daraus in Ihren Speiseplan einbauen - jedoch als Beilage und nicht mehr als Grundnahrungsmittel. Und Sie sollten keinesfalls Früchte dazu essen, weder zum Haferbrei noch zum Pseudogetreide, da sich aus dieser Kombination bevorzugt Blähungen entwickeln.
 
Sollte Ihre Vermutung einer Entgiftungsreaktion zutreffen, so könnten Sie Ihren Organismus in jedem Fall mit der Einnahme von Bentonit unterstützen bzw. über eine Darmsanierung nachdenken, was auch Ihren Blähungen zugute kommen würde. Informationen dazu finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jutta_
geschrieben am: freitag, 16. mã¤rz 2012, 11:12
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Zentrum der Gesundheit-Team! obwohl ich ganz begeistert von Ihren Tipps bin und mich auch sehr gut fühle, nachdem ich diese beherzige, musste ich jetzt feststellen, dass sich seit zwei Monaten (seitdem ich die Ratschläge befolge) vermehrt kleine braune Pünktchen auf meiner Haut bilden.. und das nervt mich. Wissen Sie vielleicht, was ich falsch gemacht haben könnte, wie ich das verhindern könnte oder wie ich sie gar wieder wegbekommen könnte?! Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. mit freundlichen Grüßen Jutta




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Jutta,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir freuen uns, dass Sie sich mit unseren Tipps besser fühlen :-)
Was nun die von Ihnen beobachtete Hauterscheinung betrifft, so hoffen wir auf Ihr Verständnis, dass wir aus der Ferne und dazu noch  mit den sehr vagen Informationen, die uns zu Ihnen vorliegen, weder eine Diagnose stellen noch hilfreiche Empfehlungen geben können. Wir wissen weder, wo, in welcher Form, in welcher Intensität etc. die von Ihnen genannten Pünktchen auftreten noch ist uns bekannt, wie Sie sich zuvor ernährten und welche Tipps Sie nun in welcher Weise umgesetzt haben. Wir können Ihnen also auch nicht sagen, was und ob Sie etwas falsch gemacht haben.

Da "kleine braune Pünktchen" ferner nicht zu den üblichen Entgiftungssymptomen gehören (es sei denn, es würde sich um Hautunreinheiten handeln) und es nicht unbedingt einen kausalen Zusammenhang zur Ernährungsumstellung geben muss, raten wir Ihnen, um einer möglichen Ursache der Pünktchen auf die Spur zu kommen, am besten einen Hautarzt aufzusuchen.  
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: donnerstag, 08. mã¤rz 2012, 09:02
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team, als grosser Fan ihrer Seit habe ich eine Frage zu meinen Essgewohnheiten. Ich will mich darauf vorbereiten schwanger zu werden, doch bevor ich das tue, moechte ich sichergehen, dass ich mich gesund ernaehre, oder ob sie evt. noch Ergaenzungen machen moechten, die bei einer Schwangerschaft von Bedeutung sind (Folsaeure z.B.). Hier mal ein Beispieltag: Fruehstueck: 1 Kiwi, eine Pflaume, eine Banane, frisch gepressten Orangensaft, getrocknete Bio-Aprikosen, Mandeln und ein paar Cashewkerne. Mittag: Einen selbstgemachten Wassermelonenshake, einen Salat aus verschiedenen Blaettern, Moehre, Paprika und einem Dressing aus Olivenoel, Essig und Honig. Dazu eine halbe Avokado mit Salz und Pfeffer. Abend: Kartoffelbrei, Brokkoli und gebratene Champions (Mit Ketchup). Vorweg einen Apfel-Rote Bete Salat. Und zum Abschluss ein Stueck Schokolade. Ich variiere natuerlich mit den verschiedene Fruechten und auch mit dem Gemuese zum Abendessen.

Koennen sie mir sagen, ob diese ernaehrung vor und waehrend der Schwangerschaft in Ordnung ist? Vielen Dank im Vorraus.
Herzliche Gruesse, Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ihr Ernährungsplan klingt prinzipiell sehr gut :-)
Vielleicht könnten Sie bei der Wahl Ihrer Lebensmittel auch die folgenden berücksichtigen (falls bei Ihnen erhältlich), die sich durch einen besonderen Mikronährstoffreichtum hervorheben: Quinoa, Amaranth, Kürbiskerne, Sprossen aus Linsen, Brokkolisaat, Kichererbsen, Sonnenblumenkernen etc., Meeresgemüse (z. B. Salat des Meeres zum Würzen von Salaten und Gemüse), Kräuter und Wildkräuter, Kohlgemüse (Weiss-, Grünkohl), Wurzelgemüse wie z. B. Sellerie und Pastinaken (oder andere regional erhältliche ursprüngliche Gemüsesorten), ganz besonders die grünen Smoothies, mit denen sich mehr grüne Blattgemüse in den Speiseplan einbauen lassen, als dies nur über Salate möglich ist.

 

Aus Nüssen und gekeimten Saaten können Sie auch feine Pasteten, Dips, Sossen und auch Süssigkeiten machen, so dass Sie auf diese Weise Ihre Ernährung noch gehaltvoller gestalten können. Im Zusammenhang mit einer geplanten Schwangerschaft sollten Sie auch auf eine einwandfreie Vitamin-B12-Versorgung achten. Infos dazu hier (besonders ganz unten in unserem Fazit):

Vitamin B12

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: montag, 05. mã¤rz 2012, 18:35
eMail-Adresse hinterlegt

Nachdem Verzehr von Mandarinen (trotz gründlichen Händewaschen nach dem schälen) stunden später starken Süttelfrost, Übelkeit , enorme Kopfschmerzen. Nächsten Tag erneut von den Mandarinen gegessen, da die Ursache ja nicht klar. Erneut Schüttelfrost ca. alle 20 Min., dann auch starkes Erbrechen. Da ich sonst keinerlei Essen zu mir genommen hatte, kann es eigentlich nur von den Mandarinen mit Aufschrift Konservierungsmittel:Imazalil (aus Spanien)




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.
Die Konservierungsmittel für Zitrusfrüchte können bei manchen Menschen Erbrechen und Übelkeit auslösen. Menschen, die zu Allergien neigen, sollten sich ganz von ihnen fernhalten. Man rät sogar, Kinder keinesfalls mit den Papierchen spielen zu lassen, mit denen einzelne Mandarinen in der Kiste eingewickelt sind. Diese sind nämlich mit den giftigen Konservierungsmitteln getränkt. Auch wird empfohlen, derart behandelte Zitrusfrüchte vor dem Schälen mit warmem Wasser zu spülen und anschliessend sorgfältig abzutrocknen.
Wir raten daher grundsätzlich zu unbehandelten Zitrusfrüchten aus biologischer Erzeugung.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

anonym
geschrieben am: montag, 05. mã¤rz 2012, 16:41
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, eine sehr interessante, wichtige website betreiben Sie da!!! Chapeau!

Fast schon verzweifelt möchte ich mich heute mit einer Frage an Sie wenden; lassen Sie mich vorher jedoch bitte kurz ausholen: Ich habe Ende der Neunziger mit 28 Jahren das Buch Endlich Wunschgewicht von Allen Carr (eher bekannt durch Raucherentwöhnung) verschlungen. Dieser propagiert eine sehr ähnliche Ernährung wie Sie hier, auch mit ähnlicher Logik, und hilft dem Leser - was sicher 50% seiner Leistung darstellt - insbesondere mit einer Art geschicktem brain wash auf\'s Pferd - was zumindest bei mir elementar war, um dem lebenslangen brain wash der Gesellschaft und Industrie zu entkommen. Ich habe nach dem Studium dieses Buches innerhalb weniger Wochen ohne jeden Stress meine Ernährung umstellen können und mich knapp 5 Jahre ohne jedes Verlustgefühl (im Gegenteil!!) fast ausschließlich von Obst, Salat, Nüssen und stillem Wasser ernährt -- und es ging mir definitiv nie besser im Leben. Bei 174 cm Körpergröße von stattlichen 86 Kilo runter auf 70 Kilo (war kein Ziel, sondern mehr ein erhoffter Nebeneffekt), Energie ohne Ende (unerwarteter Nebeneffekt), keinerlei Verdauungsbeschwerden mehr (Das war mein eigentliches Ziel: Meine Durchfälle, Blähungen, hochschwangerschaftsmäßige Blähbäuche loswerden), mit dem Joggen angefangen und auf regelmäßig 4x1 Stunde (10-12 km Strecke) wöchentlich gesteigert (ebenso unerwarteter Nebeneffekt - aber ich musste irgendwo mit meiner ganzen Energie hin!!!).

Doch dann hat mich meine seinerzeitige, extreme berufliche Situation, plus eine im neuen Jahrtausend meines Erachtens nach erhebliche Erschwerung im Bezug GUTER Lebensmittel der Gruppen Obst, Grünzeugs, Nüsse etc. vom rechten Pfad abgebracht. Es kam beim jobbedingten Leben auf der Autobahn zur Ernährung durch McDoof und Fertiggerichte usw. Innerhalb 2 Jahren war alles zunichte. Noch schlimmer: Seit nunmehr 9 Jahren kriege ich die Kurve nicht mehr. Ich wiege 92 Kilo, bin unfit und energielos und habe wieder o.g. Verdauungsbeschwerden. Es grenzt fast an ein Wunder, dass es mir nicht noch schlechter geht. Das Blöde ist: Ich weiss ziemlich gut, was ich tun bzw. essen müsste und würde - das ist ja auch recht deckungsgleich mit dem, was sie hier propagieren.

ABER MEIN PROBLEM IST: ICH WEISS NICHT, WO UND WIE ICH DIE GUTEN NATURBELASSENEN SACHEN BEZIEHEN KANN!!! (Von der Organisation im Alltag mal ganz abgesehen). Weil beim Rewe um die Ecke oder im Bio-Supermarkt BASIC ganz sicher nicht!!! Das Obst schmeckt nach gar nix und gammelt super schnell (oder noch schlimmer: gammelt gar nicht - warum bloss?!? ;), ähnliches gilt für den angebotenen oder gar abgepackten Kultursalat usw. usf. Daher die Frage: WISSEN VIELLEICHT SIE, WO UM HIMMELS WILLEN ICH ALL DIE *GUTEN* UND NATURBELASSENEN LEBENSMITTEL BEKOMME, VON DENEN AUCH SIE SPRECHEN???????? (Ich lebe übrigens im Raum Köln/Düsseldorf) Für eine erschöpfende Antwort wäre ich sehr(!) dankbar!!
Beste Grüße




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Frank,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Zunächst einmal gilt es festzuhalten, dass das Basic-Gemüse mit hoher Wahrscheinlichkeit hochwertiger ist als jenes aus dem "normalen" Supermarkt.
 
Welche Bezugsquellen für Sie in Frage kommen, hängt natürlich auch von Ihrer persönlichen Situation ab (Zeit, Geld, ...).
 
Ein eigener Garten wäre das unübertroffene Nonplusultra.
 
Abgesehen davon gibt es auch in Ihrem Raum Bio- oder Demeter-Höfe, die Abokisten anbieten, so dass Sie jede Woche erntefrisches Gemüse der Saison in sehr guter Qualität direkt zu Ihnen nach Hause geliefert bekämen. Vielleicht kommen Sie ja selbst an einem solchen Hof vorbei und können direkt im Hofladen einkaufen. Möglicherweise gibt es bei Ihnen auch eine Einkaufsgemeinschaft (Food Coop) für biologische Lebensmittel? Wenn nicht, könnten Sie sich über die Gründung einer solchen Gedanken machen.
 
Natürlich gibt es auch Spaziallieferanten, die Wildfrüchte, Nüsse, frisches Meeresgemüse, Gemüse, aber auch Fleisch und Eier liefern, was aber nicht jeder Geldbeutel in regelmässigen Abständen erlaubt (z. B. Orkos).
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

sarah1
geschrieben am: mittwoch, 22. februar 2012, 17:55
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, ich finde ihre Seite wirklich außerordentlich hilfreich und vertraue auf vieles, was sie hier anbieten an Informationen und Produkten. Daher möchte ich gern ihre Meinung zu einem Produkt hören-- bei vielen Bäckern gibt es jetzt das sogenannte \"Eisweiss-brot\". Geworben wird mit der Diät von Dr. Pappe (Schlank im Schlaf). Das Brot soll also für den abendlichen Verzehr geeignet sein, weil es einen großen Anteil Proteine, aber kaum Kohlenhydrate hat. Hier gibt es mehr Informationen: www.eiweiss-abendbrot.de/nahrwerte/ Was halten Sie davon? Auf den ersten Blick scheint es ja relativ gesund zu sein.. Vielen Dank und beste Grüße, Sarah




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sarah,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wie Sie wissen, befürworten wir eine möglichst naturbelassene Ernährung aus vorwiegend frischen Lebensmitteln bzw. aus wenig verarbeiteten Lebensmitteln. Das von Ihnen genannte Produkt besteht in erster Linie aus einer Eiweissmischung. Isolierte Eiweisse werden jedoch für gewöhnlich mit Hilfe von aufwändigen industriellen Prozessen hergestellt, sind also keine natürlichen Lebensmittel mehr.

Gerade das Weizeneiweiss ist sehr schwer verdaulich und kann die Darmschleimhaut verkleben. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass Sojaprodukte in möglichst geringen Mengen verzehrt werden sollten, also sicher nicht im täglichen Brot.  
Wem es jedoch lediglich (und um jeden Preis) um die Reduzierung der Kohlenhydrate geht, für den ist das Brot sicher eine Alternative.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
 

666
geschrieben am: dienstag, 14. februar 2012, 18:36
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, ich habe vor ein paar Monaten diese seite entdeckt, und ich glaube wirklich alles, was zur gesunden ernährung bei ihnen steht. Es hat mich ein wenig geschockt, zu erfahren, das all die Industrieprodukte schlecht für unseren Körper sind. Ich habe es ausprobiert, und versucht, aber nur drei wochen durchziehen können, auf supermarktschokolade, chips, milch usw. zu verzichten, und dann fing ich an, wieder alles in mich reinzustopfen, egal was es war.

Ich frage mich, ob all das, was sie schreiben, auch wirklich stimmt. Haben es irgendwelche Wissenschaftler bewiesen? Man hört immer eine andere Form von der gesunden Ernährung, jeder erzählt was anderes, ich frag mich, woran ich da glauben soll. Was ist wirklich die Wahrheit?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo 666,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Bei einer gesunden Ernährung geht es nicht um Verzicht, sondern um den Austausch schlechte Nahrung gegen gute Nahrung. Wenn Sie Lust auf Chips haben, dann machen Sie sich Chips aus Kartoffeln und etwas Meersalz eben selbst - und bewahren sich auf diese Weise vor den minderwertigen Fetten, Geschmacksverstärkern und den synthetischen Zusatzstoffen der Lebensmittelindustrie.
 
Wenn Sie Lust auf Süsses haben, dann kaufen Sie sich hochwertige Süssigkeiten im Naturkostladen, die frei von minderwertigen Rohstoffen und synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen sind oder machen sich diese mit wenigen Handgriffen selbst (z. B. gesund Plätzchen, die Rezepte können auch ausserhalb der Weihnachtszeit genossen werden, lassen Sie notfalls die weihnachtlichen Gewürze weg).
 
Und wenn Sie eine hochwertige Milchquelle (Bauernhof) haben, dann können Sie - falls Sie die Milchprodukte vertragen und für Sie Milch unverzichtbar ist - Milch trinken. Falls Sie die Milch ebenfalls austauschen möchten, finden Sie dazu bei uns viele Ideen: 

Milch-Ersatz

und

Mandelmilch

Die Erklärung, warum Sie nach kurzer "Enthaltsamkeit" wieder "alles in sich hineinstopften", finden Sie evtl. hier:

Entgiften mit einer Entgiftungskur
 
Selbstverständlich können Sie sich auch dafür entscheiden, jenen zu glauben, die sagen, dass Industrienahrung sehr gut für die Gesundheit sei. Sie sind schliesslich ein freier Mensch.
 

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: donnerstag, 09. februar 2012, 06:01
eMail-Adresse hinterlegt

Wunderschoenen Guten Tag alle zusammen, ich bin wirklich ein unglaublich grosser Fan ihrer Seite. Ich habe durch sie meine Ernaehrung komplett umgestellt auf Fruechte, Gemuese, Mandeln, Kokosoel, Shakes usw. Vorher war mein Speisenplan nicht besonders gesund (Fleisch, Suessigkeiten, Alkohol). Seit ich mich aber an ihre Vorschlaege halte und eine Darmreinigung mache, sind meine Darmprobleme fast kompett weg.

Ich wohne zur Zeit in Australien, wo gerade Sommer ist und ab (einmal in 2 Wochen) und zu goenne ich mir bei der Hitze einen kalten Cider, wo leider 5% Alkohol drin ist. Leider spielt mein Darm danach etwas verrueckt (etwas Durchfall). Meine Frage ist, ob mein Darm immer noch nicht ganz gesund ist und ein Darm etwas Cider vertragen sollte Oder ob es normal ist, weil Alkohol nicht gesund ist und somit eine Reizung vorherbestimmt? Sollte ein voellig gesunder Darm etwas Cider vertragen? Vielen Dank fuer ihre Antwort.
Herzlichst, Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Wir freuen uns, dass es Ihnen bereits besser geht und die Ernährungsumstellung so gut geklappt hat :-)
Möglicherweise hat Ihr Verdauungssystem ein Problem mit Alkohol. Möglicherweise ist es auch nur der Cider, also der Apfel und dessen hoher Fructosegehalt, was bei Ihnen zu Durchfall führen könnte. Sie könnten das selbst austesten, indem Sie ein anderes alkoholisches Getränk testen, wie z. B. trockenen Wein oder Bier. Sollte daraufhin alles in Ordnung sein, dann ist es eine spezielle Unverträglichkeit auf den Cider und dessen konkrete Inhaltsstoffe.
 
Berücksichtigen Sie ferner, dass das Verdauungssystem oft sehr lange braucht, um sich zu regenerieren. Schliesslich dauert es oft auch Jahrzehnte schlechter Ernährung, bis sich überhaupt erst die ersten Gesundheitsbeschwerden zeigen. Daher kann nicht erwartet werden, dass nach wenigen Wochen oder Monaten mit gesunder Ernährung schon wieder alles in perfekter Ordnung ist. Ihr Darm hat definitiv das Recht, Ihnen zu zeigen, was er (noch) nicht wünscht ;-)
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

wanda010101
geschrieben am: montag, 30. januar 2012, 02:16
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, Was halten Sie von Protein-Pulvern, wie Sie im Kraftsportbereich angewendet werden? Esse jeden Abend Quark mit diesen Pulvern, was halten Sie davon?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Wanda,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Sofern Proteinpulver qualitativ hochwertig sind und die Kriterien eines möglichst ganzheitlichen Nahrungsergänzungsmittels erfüllen, können dieselbigen - sofern ein Bedarf durch Sport, Regeneration oder einer eiweissarmen Ernährungsweise besteht - durchaus ihre Berechtigung haben, sollten jedoch - unserer Meinung nach - tatsächlich nur als Ergänzung zu einer insgesamt möglichst naturbelassenen und gesunden Ernährung betrachtet werden.
 
Proteinpulver, die unseren Standards entsprechen, sind z. B. das Reisprotein von Sunwarrior oder auch das Warrior Blend.
 
Informationen zu empfehlenswerten Proteinpräparaten finden Sie u. a. hier:

Warrior Blend

Reisprotein SunWarrior zum Muskelaufbau


Basisches Eiweiss aus der Lupine

Proteinpulver aus Hanf

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Andrea Drews
geschrieben am: sonntag, 30. oktober 2011, 12:18
eMail-Adresse hinterlegt

Ernährung spielt sicher eine wesentliche Rolle für das gesunde Leben eines Menschen, aber ohne die Bedingungslose Liebe und das Wissen über die Licht und Liebesarbeit können wir nur bedingt ein gesundes Leben führen, es ist ein sehr umfangreiches Thema, schade, dass man bei ihnen diese wichtigen informationen durch Links nicht ergänzen kann. Ihre Aufklärung über die versch. Themenbereiche sind sehr gut. Licht und Liebe für Sie. Mehr noch als alle Gifte und Schadstoffe schaden Euch die selbst aufgestellten oder übernommenen DOGMEN für Eure Ernährung!

Sie erzeugen Frust-, Wut- und Zwangs-Energien, die Euch unmittelbar schaden. Zwangs-Energien sind so finster, dass sie sich als Krampf zusammenziehen - weil Zwang ein gewaltsamer Eingriff in unseren Freien Willen ist - durch uns selbst oder Andere! Es sind die Energien, die u.a. Wadenkrämpfe hervorrufen. Diese Krampf-Energien sitzen aber gleichzeitig auch in unserem Gehirn und Herzen, denn mit jedem Zwangs-Eingriff (ob von uns aus oder von Anderen aufgezwungen) hingen Gedanken zusammen! Diese Zwangs-Energien verzerren seitdem unser Denken, unser Fühlen und unsere Wahrnehmung!

Bedenkt auch: Die Gifte machen nur unseren Körper krank, den wir nach dieser Inkarnation ablegen - der ZWANG aber macht die Seele krank, und wir bringen diese Energien in allen Zeiten immer wieder mit uns, bis wir gelernt haben, auch unseren EIGENEN Freien Willen zu achten! Dieser Unterschied entspricht dem zwischen Himmel und Erde.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, sich dogmatisch oder "unter Zwang" zu ernähren. Darum geht es jedoch auf unserer Seite nicht. Auch wenn es für SIE zum jetzigen Zeitpunkt Ihrer Entwicklung auch unvorstellbar erscheinen mag: Gesunde Ernährung macht Spass und befindet sich für viele Menschen auf derselben Ebene, wo auch Licht und Liebe zu Hause sind.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Matilde
geschrieben am: dienstag, 25. oktober 2011, 11:00
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo sehr geehrtes Team, ein ganz grosses Dankeschoen fuer ihre wunderbare Arbeit. Ich glaube, so was gutes findet man selten im Internet. Ich habe mein Leben um 180 Grad gedreht und es ist so viel besser als vorher. Ich hatte vorher einen grossen Drang zu Blasenetzuendungen. Das hat sich sehr gebessert.

Ich habe so viele Ratschlaege von ihnen zu herzen genommen. Ich esse viel Gemuese (baue ich selbst an), Obst, Mandeln, Bio-Olivenoel, Shakes (vorallem Rote Bete, Apfel, Wassermelone), ich esse ganz selten Bio-Fleisch, oder ein Bio-Ei, ich trinke am Tag 2- 3 liter Wasser. Ich mache gerade eine Darmreinigung von ihnen, benutze als Koerper- Pflegemittel Bio-Kokosoel und mache drei bis vier mal Sport an der frischen Luft (ich habe einen Hund). Kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Kaffee und (fast) keine Suessigkeiten..
Nur Mandelmich, Dattel, getrocknete Aprikosen.

Ich bin so voll Energie und will mein Leben perfektionieren und frage sie dehalb, ob es sonst noch etwas gibt, worauf ich noch achten koennte. Irgendwas, dass im Leben noch wichtig und gesund ist. Ich danke ihnen herzlichst. Liebe Gruesse vom allergroessten Fan




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Matilde,
ganz herzlichen Dank für Ihre liebe Mail. Wir freuen uns sehr, dass es Ihnen mit Hilfe unserer Tipps so blendend geht! Die Schilderung Ihrer Ernährung klingt nahezu perfekt :-)
Wie sieht es mit grünem Blattgemüse aus? Sie könnten es verstärkt in Ihre Shakes integrieren. Gerade, wenn Sie einen eigenen Garten haben, dürften Sie wunderbar mit Löwenzahn, Wegerich, Miere, Melde und vielen anderen wilden Gemüsearten versorgt sein. Machen Sie sich daraus grüne Smoothies. Oder wenn es Ihnen lieber ist, entsaften Sie diese zu einem täglichen Drink.

Es geht hier in der Hauptsache um eine bessere Versorgung mit Chlorophyll, mit Bitterstoffen und mit all den anderen (meist antioxidativ wirksamen) sekundären Pflanzenstoffen, die im grünen Blattgemüse enthalten sind.

Sicher kennen Sie unsere diesbezüglichen Informationen bereits. Sicherheitshalber geben wir Ihnen nachfolgend die Links an:

Grünes Smoothies

Warum Bitterstoffe

Chlorophyll

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Spass am gesunden Leben :-)
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

B.
geschrieben am: sonntag, 18. september 2011, 16:55
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich weiß langsam nicht mehr weiter. Bin eigentlich der Meinung,mich sehr gesund zu ernähren, bekomme aber schon nach der ersten Mahlzeit am Tag Blähungen und fühlemich im Laufe des immer aufgeblähter und der Unterbauch wird immer dicker, so daß die Kleidung kneift obwohl sie morgens paßt.

Der Bauch ist auch morgens relativ flach was sich im Tagesverlauf ernorm ändert.Ich sehe dann aufgedunsen aus und fühle mich ausgesprochen unwohl. Blähungen gehen jeden Tag ab. Heute morgen bestand die erste Nahrung aus einem grünen Smoothie und kurz nach dem Verzehr begannen die Blähungen. Ich habe mich soeben zur Entschlackungskur angemeldet, da ich mich davon Besserung erhoffe. W

Was kann ich ansonsten tun, damit der Bauch nicht immer so aufgebläht ist? Ich wäre dankbar für Tips und Vorschläge von Ihrer Seite, auch was Mittel zum Einnehmen anbelangt, um endlich Besserung zu erreichen. Ich habe vor drei Wochen die Detoxkapseln von The Organic Pharmacy genommen. Das z. B. hat mir in keinster Weise geholfen. Ich weiß langsam nicht weiter.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Nun kennen wir den Stand der Dinge nicht, wissen also nicht, welche möglichen Auslöser Sie bereits ärztlich ausschliessen liessen. Falls in dieser Hinsicht noch nichts geschah, dann lassen Sie - bevor Sie wahllos Präparate testen - überprüfen, ob möglicherweise eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt: Laktose-, Fructose-, Gluten- und Histaminintoleranz. Sollte beispielsweise eine Fructoseintoleranz bzw. -malabsorption bestehen, dann nützen vorerst Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel nicht viel, wenn Sie weiterhin Ihr Verdauungssystem mit Fructose belasten.
 
Wenn Ihr Verdauungssystem empfindlich ist, dann ist auch ein grüner Smoothie kein geeigneter Start in den Tag. Steigen Sie vorerst auf Schonkost um. Beginnen Sie den Tag mit einem Glas Wasser und einem Löffel Bentonit. Bentonit adsorbiert Toxine und auch Gase. Trinken Sie über den Tag verteilt Kräutertee oder - wenn Sie mögen - Tee aus Kreuzkümmel. Richten Sie sich ferner nach den Richtlinien wie sie hier beschrieben sind:

Gesunde Verdauung

Ausführliche Informationen zum Thema Blähungen finden Sie ausserdem hier:

Infos über Blähungen
 
Gerne können Sie sich erneut an uns wenden, wenn sich eine Diagnose ergeben hat oder wenn Sie zu den genannten Informationen Fragen haben.
 
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sebastian
geschrieben am: mittwoch, 14. september 2011, 04:13
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Team, eine hervorragende Internetseite. Ich kann ihnen gar nicht genug fuer ihre taeglichen Bemuehen danken. Ich habe mir auch gleich eine Darmreinigung bestellt. Freue mich sehr darauf. Ich habe bereits leichte Darmprobleme. Das heisst ich habe generell morgens Stuhl, mal als Durchfall, mal normal. Ist das schon richtiger ernsthafter Durchfall? (Habe es beim Arzt schecken lassen. Kein Pilz, keine Krankheit, "nur" Durchfall) Meinen sie mit der Darmreinigung und anschliessender passender Ernaehrung kriege ich meinen Darm wieder hin? Irgendwas worauf ich achten sollte? Wie gesagt, ich kann ihnen gar nicht genug danken. Die liebsten Gruesse aus Neuseeland




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sebastian,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)

Durchfall wird offiziell erst dann als Durchfall deklariert, wenn man täglich dreimal oder öfter zur Toilette muss:
Infos zum Durchfall

Gerne machen wir Sie jedoch auf diesen Artikel aufmerksam:
Das Reizdarmsyndrom

Je eher Sie Massnahmen zur Sanierung des Darms, zum Aufbau der Darmflora und hin zu einer gesunden Ernährung ergreifen, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Ihr Verdauungssystem wieder regeneriert.

Alles, worauf Sie achten müssen, finden Sie in dieser Information:
Wie eine Darmreinigung funktioniert

Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Alles Gute nach Neuseeland wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: montag, 12. september 2011, 14:33
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für Ihre ausführliche und informative Antwort. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr üblich, dass ein Unternehmen "in Vorleistung geht". Nachdem ich am Wochenende erneut einige Zeit auf Ihrer Website verbracht habe und mir auch diverse Artikel zum Thema 'Darm(reinigung)' durchgelesen habe, bin ich nun davon überzeugt, dass ich den Gesundungsprozess gleich "richtig" machen will, d.h. meinen Körper und meine Organe ganzheitlich renovieren möchte.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir deshalb eine konkrete Empfehlung abgeben würden, welche Methoden ich für mein Vorhaben insgesamt benötige, gerne auch in Kombination mit den Produkten aus Ihrem Shop oder so natürlich wie möglich. Ihre Entschlackungskur möchte ich auf jeden Fall machen, die unten beschriebene Chelattherapie klingt auch interessant und seit dem Wochenende hat es mir das Thema Darmreinigung ebenfalls angetan, so abstrus die Formulierung auch klingen mag. Sollte ich weitere Kuren/Methoden in Betracht ziehen?

Ein Freund hat mir eine Leberreinigung nach Dr. Hulda Clark nahe gelegt. Was halten Sie hiervon? Gibt es bei den von mir derzeit favorisierten Verfahren und denen, die Sie mir vielleicht noch zusätzlich nennen werden, zeitlich und/oder inhaltlich etwas zu berücksichtigen oder kann alles gemeinsam durchgeführt werden, ohne dass der Körper von der Fülle der Änderungen überfordert ist? Meine Freundin habe ich ebenfalls für Ihre Seite begeistert und sie möchte den Weg mit mir gemeinsam gehen. Sie hat Multiple Sklerose - gibt es für sie deshalb etwas besonderes zu beachten? Ich freue mich sehr erneut von Ihnen zu lesen.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.  :-)

Die Leberreinigung ist - nicht zuletzt - aufgrund ihrer Umstrittenheit - nicht nötig, wenn Sie andere Massnahmen zur Reinigung des Körpers einsetzen. Die Leber profitiert von allen positiven Entschlackungsaktionen. Falls Sie Ihre Leber dennoch explizit unterstützen möchten, dann können Sie das mit Bitterstoffpräparaten wie z. B. Bitterstern oder Löwenzahnwurzelextrakt tun. Auch Mariendistelpräparate helfen der Leber ganz extrem bei der Entgiftung und auch bei der Regeneration des eigenen Lebergewebes. Informationen zu Bitterstoffen finden Sie hier:

Mehr über Bitterstoffe

Wir empfehlen bei der inneren Reinigung/Entgiftung grundsätzlich zu einem langsamen Vorgehen Schritt für Schritt, da andernfalls teilweise extreme Entgiftungsreaktionen einsetzen können, die den Spass an der inneren Körperreinigung rasch wieder nehmen.

Beginnen Sie mit der Umstellung zu einer gesunden basenüberschüssigen und vitalstoffreichen Ernährungsweise, die auch sehr gut mit der von Ihnen favorisierten Entschlackungskur eingeleitet werden kann. Der nächste Schritt kann dann die Darmreinigung oder auch eine Entsäuerungskur sein - natürlich unter Beibehaltung der wichtigsten Regeln für eine gesunde Ernährung. Informationen zu einer effektiven Entsäuerung finden Sie hier:

Infos über Säure und Basen

Natürlich gibt es bei den Reinigungsprozessen vieles zu beachten. Eine Zusammenfassung dieser Punkte in Bezug auf die Darmreinigung finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Selbstverständlich kann jeder Mensch und ganz besonders jeder kranke Mensch von einer naturbelassenen und vitalstoffreichen Ernährungsweise sowie von inneren Reinigungsmassnahmen profitieren. Schliesslich wird eine schlechte Darmgesundheit und/oder eine chronische Übersäuerung kaum die Chance erhöhen, dass sich der Körper seiner Selbstheilungskräfte besinnen kann.

Multiple Sklerose ist eine Krankheit, die mit chronischen Entzündungsprozessen einhergeht. Folglich sollte alles unternommen werden, um einerseits die Ursache der Entzündungen herauszufinden und andererseits entzündungsfördernde Faktoren zu meiden.

Chronische Entzündungen werden  beispielsweise durch ein Ungleichgewicht in der Fettsäureversorgung (zu viele Omega-6-Fettsäuren, zu wenige Omega-3-Fettsäuren) gefördert. Auch hier ist eine naturbelassene, vitalstoffreiche Ernährungsweise die Lösung, da sie den Körper vor einem Zuviel an Omega-6-FS schützt, ihm aber dafür ausreichend Omega-3-FS liefert. Ergänzt werden kann eine solche Ernährung gezielt durch Omega-3-FS-reiche Öle wie z. B. Krillöl. In diesem Text finden Sie dazu (und auch zur Fettsäurenproblematik) nähere Informationen:

Infos über Krillöl

Diese Theorie ist bekannt, weshalb bei MS auch meist zu einer entzündungshemmenden Ernährungsweise geraten wird. Weniger bekannt jedoch sind andere Faktoren, die entzündungsfördernd wirken können, wie z. B. konkrete Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. gegen Milch- oder Getreideeiweiss). Hier muss sich der Betroffene genau beobachten und evtl. ein Ernährungstagebuch führen. Zucker kann ebenfalls entzündungsfördernd wirken. Auch ein Östrogenüberschuss begünstigt Entzündungen, weshalb das hormonelle Gleichgewicht von äusserster Wichtigkeit ist.

Da Stress und emotionale Belastungen das hormonelle Gleichgewicht negativ beeinflussen, ist oft auch in der Lösung innerer Konflikte und in Entspannungsmassnahmen eine Möglichkeit zu sehen, chronische Entzündungen zu reduzieren. Besonders wichtig ist hier ausserdem, dass freie Radikale eliminiert werden. Freie Radikale können im Übermass einerseits zu Entzündungen führen, andererseits bestehende Entzündungen fördern. Sie lassen sich nur dann auf ein erträgliches Mass reduzieren, wenn die nun schon mehrfach erwähnte vitalstoffreiche Ernährungsweise, die gleichzeitig äusserst antioxidantienreich ist, dauerhaft praktiziert wird. Nähere Informationen zur antioxidantienreichen Ernährung finden Sie hier:

Infos über Antioxidantien

Falls Sie Ihre Ernährung - vor allem in der Anfangsphase - mit zusätzlichen Antioxidantien anreichern möchten, interessiert Sie vielleicht dieser Text:

Infos über Astaxanthin

Wir hoffen, wir konnten Ihrer Freundin und Ihnen weiter helfen und senden

herzliche Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: donnerstag, 08. september 2011, 06:03
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Team, ich schreibe ihnen in letzter Zeit sehr viele Mails, da ich so viele Fragen habe und alles richtig machen moechte. Ich hoffe, dass ihnen damit nicht ihre ganze Zeit stehle. Ich bin Mutter von zwei Kindern (3 und 7). Ich achte sehr auf gute Ernaehrung (Gemuese, Obst, Nuesse) und variere auch sehr viel. Ich habe leider aber noch nicht die Balance zwischen total gesund und ab und zu mal ausnnahmen machen gefunden.

Die Kinder schlafen natuerlich auch ab und zu bei anderen Kindern, wo sie Pizza essen und Suessigkeiten. Bei mir kriegen sie nicht viele Suessigkeiten aus Zucker, sondern eher getrocknete Fruechte, selbstgemachte Bananen- oder Apfelhips. Ich moechte die Kinder bei Geburtstagen, wo es Suessigkeiten und so gibt nicht ausschliessen. Es ist doch ok, wenn sie bei anderen Kindern und Geburtstagen "Ausnahmen machen".

Die Kinder lieben diese Suessigkeiten und Fleisch und Kaese, wie es bei anderen Muettern gibt. Ich wuerde auch sehr gerne ein mal die Woche selbstgemachte Pizza aus Vollkornmehl, frischen Tomaten und Krautern machen. Wie gesagt, ich habe die Balance noch nicht ganz gefunden und waere wirklich sehr dankbar fuer einen Rat von ihnen. Vielen Dank Herzlichst, Lara




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lara,
vielen Dank für Ihre Mail :-)

Unsere Zeit lassen wir uns natürlich nicht stehlen ;-) Statt dessen nehmen wir uns gerne die Zeit für die Anliegen unserer Leser.
 
Ob Kinder für eine wirklich gesunde Ernährung so begeistert werden können, dass sie herkömmliche Süssigkeiten und andere eher ungünstige Lebensmittel von sich aus nicht mehr mögen, hängt natürlich besonders von der Umwelt ab. In Waldkindergärten oder Waldorfschulen beispielsweise finden sich oft viele andere Kinder, deren Eltern Wert auf eine gesunde Ernährung legen, so dass es für diese Kinder meist ganz normal ist, sich gesund zu ernähren, da es ja die meisten Mitschüler ebenfalls tun.
 
Ist dies aber nicht der Fall und Ihre Kinder haben ausschliesslich "normal" essende Freunde, dann machen Sie aus der Ernährung am besten gar kein Thema. Sprechen Sie keinesfalls "schlecht" über das "normale" Essen und preisen Sie gesundes Essen nicht übermässig an. Das könnte nerven und schliesslich erst recht zu Ablehnung führen. Zuhause gibt es eben das, was es gibt, und zwar aus dem einfachen Grund: Weil es für Sie normal ist, für die Familie das Beste zuzubereiten.
 
Gegen eine selbstgemachte Pizza oder andere aus frischen Zutaten selbst gemachte Gerichte, spricht natürlich überhaupt nichts. Auch gesunde Süssigkeiten z. B. "Schokolade" lassen sich sehr einfach selber machen. Dazu wird demnächst ein Artikel online gehen.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maria
geschrieben am: freitag, 26. august 2011, 08:08
eMail-Adresse hinterlegt


Guten Tag, ich muss sagen, obwohl ich am Anfang super skeptisch war, bin ich wohl der grösste Fan ihrer Seite geworden. Vielen Dank!! Das beste, was im Internet zu finden ist!! Alles Gute, Maria


Berthold Wagner
geschrieben am: gestern, 23:27
eMail-Adresse hinterlegt

Was ist denn eigentlich mit Soja und Tofu?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Berthold,
vielen Dank für Ihre Frage.

Im folgenden Text finden Sie die entsprechenden Informationen: Vegetarische Burger

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ilse Meyer
geschrieben am: freitag, 19. august 2011, 22:06
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo, wäre es möglich, um das Produkt auf Verträglichkeit und Geschmack zu testen, Proben im Vorfeld zu erhalten. Bitte um Info. Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Meyer,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sie schrieben Ihre Anfrage auf dieser Seite: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung.html. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den entsprechenden Shop unter Angabe des gewünschten Produktes, damit man Ihnen Bescheid geben kann, ob es Proben dazu gibt oder nicht.

Vielen Dank und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jörg
geschrieben am: dienstag, 16. august 2011, 14:10
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

ist es erlaubt bei sportlicher Betätigung trotz Arthrose ein pflanzliches Protein zu nehmen?

Vielen Dank

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jörg,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bis zu einer merklichen Verbesserung der Beschwerden sollte während der Arthrose-Ernährungstherapie neben der Ernährung keine zusätzliche Proteinzufuhr erfolgen, auch keine pflanzliche. Sobald eine Besserung eintritt, können Sie - wenn Sie der Meinung sind, zusätzliches Eiweiß zu benötigen - mit kleinen Dosen pflanzlichen Proteins beginnen. Beobachten Sie dabei Ihr Befinden. Sollte sich eine Verschlechterung ergeben, reduzieren Sie das Protein umgehend. Normalerweise steht bei der Arthrose-Ernährungstherapie jedoch zuerst einmal die Proteinreduktion im Vordergrund, da eine eiweißüberschüssige Ernährung mit zu den Ursachen der Arthrose gezählt wird. Gleichzeitig jedoch ist die Arthrose-Ernährungstherapie keine Eiweißmangel-Diät. Sie versorgt mit mindestens jener Eiweißmenge, die offiziell für gesunde Menschen (und auch für Sportler) als ausreichend gilt (0,8 g/kg Körpergewicht).

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: mittwoch, 10. august 2011, 05:09
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,

ich bin ein begeisterter Fan von ihrer Seite. Sie hat mir schon sehr geholfen. Vielen Dank dafür.

Ich halte seit ca. 1 Monat meinen selbstgestalteten Ernährungsplan ein. Es wäre super, wenn sie ihre Meinung dazu sagen würden und mir evt. noch Tipps für die Zukunft mitgeben könnten.

Morgens: frische Früchte, Mandeln, getrocknete Aprikosen Ab und zu frischgepresste Zitronen mit Wasser Snack zwischendurch: Obst (Obst der Saison). Manchmal 1 - 2 Kekse..

Mittag: Salat aus frischen Spinatblaettern, Avocado, Bio-Moehren und etwas Parmesan (fuer den Geschmack). Das ganze ohne Dressing.

Abends: Meistens was gekochtes, wie Gruenkohl, Kuerbissuppe, Kartoffeln, Auflauf, ganz selten allerbestes Bio - Fleisch, Weisskohl, Vollkornnudeln oder einfach gekochtes Gemuese. Abends essen wir keine Rohkost mehr. Leider ist das Abendessen nicht immer vegan (manchmal etwas Butter oder Creme Fraiche) Am Wochenende gibt zum Fruehstueck auch mal Bio - Broetchen. (Vorallem wenn nach dem Morgensport der Hunger einsetzt)

Ueber den Tag verteilt trinke ich um die 2 Liter gefiltertes Wasser.

Vielen Dank fuer ihre Meinung
Herzliche Gruesse, Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ihr Ernährungsplan ist nahezu vorbildlich :-)

Achten Sie in jedem Fall auf abwechslungsreiche Zutaten. Wählen Sie dabei besonders vitalstoffreiche Lebensmittel aus. Z. B. statt Karotten im Salat auch einmal Knollensellerie, Pastinaken, Goldrübchen, Rettiche, Petersilienwurzeln, Süßkartoffeln, etc. oder auch fein gehobelte Kohlgemüse.

Zur "Geschmacksverstärkung" eignen sich auch Staudensellerie und frische Kräuter (Oregano, Petersilie, Majoran, Dill etc.). Letztere sollen üppig verwendet werden, da sie voller hoch wirksamer Antioxidantien stecken. Genau so abwechslungsreich sollten Sie das grüne Blattgemüse im Salat wählen - wovon wir aber ausgehen :-)

Der Salat oder auch das Gemüse abends kann mit Ölsaaten (gekeimt oder ungekeimt, z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsaat), Nüssen oder Nuss"käse" angereichert werden. Infos zu letzterem finden Sie z. B. hier: Milch Ersatz

Als Snack zwischendurch ist Mandelmilch eine wunderbare Sache, da sie nicht nur sättigt, sondern auch mit wichtigen Vitalstoffen und Fettsäuren versorgt, mehr Infos finden Sie hier: Mandel Milch.

Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung :-)

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Denise
geschrieben am: donnerstag, 28. juli 2011, 12:33
eMail-Adresse hinterlegt
Liebes Zentrum der Gesundheit

mein Lebensgefährte hat sich von einem Hund einen Pilz eingefangen nun habe ich gelesen das man den Pilz nicht nur mit Salben bekämpfen kann sondern die Ernährung auch eine große Rolle spielt da sich die Pilze von Kohlenhydraten und Zucker ernähren ich habe eine menge Lebensmittel die er nicht essen darf aber nur einen geringen teil an Lebensmitteln die er essen dürfte meine Frage ist nun stimmt das sich die Pilze von Zucker ernähren und was darf er dann noch essen?

ich bedanke mich recht herzlich bei ihnen
Denise

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Denise,
viele Dank für Ihre Mail.

Eine Pilz-Therapie sollte - je nach Ausprägung des Pilzes - aus mindestens vier Punkten bestehen:

1. zuckerfreie, basische Ernährung unter Einbeziehung bestimmter pilzhemmender Lebensmittel (Infos dazu hier:

Basische Ernährung

und hier:

Natürlich gegen eine Pilzinfektion

2. Entsäuerung, um ein gesundes (und damit pilzfeindliches) Milieu im Körper zu schaffen (Infos dazu hier:

Übersäuerung

3. Schaffung einer gesunden Darmflora zur Stärkung des Immunsystems und - falls die Pilze bereits das Verdauungssystem besiedelt haben - zur Verdrängung derselben (Infos dazu hier:

Aufbau der Darmflora sowie

4. Einnahme oder Auftragen eines pilzfeindlichen Mittels (hier muss es sich nicht immer gleich um ein synthetisches Arzneimittel handeln, auch Kokosöl oder ein Grapefruitkernextrakt z. B. haben pilztötende Eigenschaften).

Die richtige Ernährung bei Pilzbefall sollte insbesondere frei von sämtlichen Nahrungsmitteln sein, die Industriezucker, Glucosesirup, Milchzucker o. ä. sowie Auszugsmehle enthalten. Auch süße Früchte sollten gemieden werden. Unproblematisch sind also die folgenden Lebensmittel: Alle Gemüsearten, Salate und weniger süße Früchte (z. B. Beeren, säuerliche Äpfel), Nüsse und Ölsaaten. Auch Fleisch, Fisch, Eier und Hartkäse sind im Hinblick auf ihren Zuckergehalt unbedenklich, können jedoch die Darmflora beeinträchtigen und zu einer Übersäuerung führen, was wiederum die Ansiedlung von Pilzen begünstigt - was aber von Mensch zu Mensch verschieden ist. Vollkornprodukte sollten nur in kleinen Mengen gegessen werden. Besser wäre Hirse, Quinoa, Buchweizen oder auch Teigwaren daraus.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Marie
geschrieben am: sonntag, 17. juli 2011, 17:42
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

ich trinke gern Süßholztee (also ausschließlich aus Süßholz, keine Mischung). Ist dieser Tee auch basisch?

(Tolle, informative Seite. :-) Gruß... )

Marie

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marie,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Süßholztee hat basische Wirkung auf den Organismus. Achten Sie jedoch darauf, den Süßholztee nicht permanent zu trinken. Nach spätestens 6 Wochen sollten Sie eine mehrwöchige Pause einlegen und in der Zwischenzeit einen anderen Tee trinken, da Süßholztee jene Enzyme im Körper hemmt, die Corticosteroide abbauen, wodurch das körpereigene Cortison länger im Körper zirkuliert - was kurzfristig durchaus positiv sein kann, aber nicht langfristig provoziert werden sollte.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Iris Pohl
geschrieben am: samstag, 09. juli 2011, 11:39
eMail-Adresse hinterlegt

ich leide an Azidose Verstopfung. Haarausfall. Allergien -habe schon viel Geld ausgegeben für Heilpraktiker und Gesundheitsmittel und weiß nicht mehr.was ich essen kann !!!!!!!!!! Die Meinungen gehen so auseinander 




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Pohl, vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte lesen Sie sich auf unserer Seite in die Thematik einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise ein. Beginnen Sie mit diesem Text über Übersäuerung Er erklärt ausführlich die Ursachen und auch die Behebung einer Übersäuerung (Azidose). Lesen Sie dann zum Thema Haarausfall diese Information.

Auch hier finden Sie Lösungsvorschläge, die Sie leicht umsetzen können. Eine Haarausfallkur vereint sowohl Maßnahmen zur Entsäuerung als auch solche, die explizit den Haarneuwuchs fördern, so dass Sie damit "zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen". Gleichzeitig ist die Umstellung der Ernährung auf eine vorwiegend basische Ernährung erforderlich. Informationen dazu finden Sie hier: Basische Ernährung. Rezepte zur basischen Ernährung finden Sie hier Mit all diesen Informationen sollte es nicht schwer sein, erste Schritte zur Besserung Ihres Befindens einzuleiten. Falls Sie im Anschluss daran noch etwas für Ihre Verdauung tun möchten (falls dies dann noch nötig sein sollte), empfehlen wir Ihnen die Lektüre diesen Textes über Darmreinigung.

Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sigrid
geschrieben am: montag, 27. juni 2011, 13:13
eMail-Adresse hinterlegt

Liebes Zentrum der Gesundheit, können Sie mir sagen, ob Wurmbefall mit natürlichen Methoden (Ernährung, Pflanzen, Samen, Mineralien) zu beseitigen ist oder helfen in dem Fall nur harte Medikamente?

Herzliche Grüße und danke im Voraus für Ihre Antwort! 




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sigrid, vielen Dank für Ihre Mail. Abgesehen davon, dass es auch sehr wirksame naturheilkundliche "Wurmkuren" gibt, hängt der Erfolg selbstverständlich davon ab, welche Art von Parasit sich in welcher Intensität eingenistet hat und mit welcher Konsequenz und in welcher Dauer die natürlichen Maßnahmen (Fasten, anschließend rohkostlastige Ernährung, Einsatz von pflanzlichen Anti-Wurm-Präparaten etc.) umgesetzt werden. Pauschale Prognosen lassen sich daher leider nicht stellen. Liebe Grüße Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

Uha Uha
geschrieben am: dienstag, 21. juni 2011, 17:59
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo liebes Zentrum der Gesundheit,

vielleicht ist meine Frage etwas fehl am Platz, aber ich denke, von euch kann ich die richtige Antwort erhalten.

Vor zwei Monaten bin ich nach jahrelanger vegetarischer Ernährung ohne Probleme auf die vegane umgestiegen - und ärgere mich dass ich das nicht bereits viel früher gemacht habe ( allerlei hat sich gebessert, unter anderem ist die Akne, mit der ich 7 Jahre gekämpft habe, verschwunden; freie Atemwege, lästiger Mundgeruch ist weg etc etc)
Das Einzige, was ich mich frage, ist, ob ich nicht zuviel esse - ich habe fast ständig Hunger!
Heute war das zB:
- portion tofueintopf von gestern (fettfrei, naturtofu mit paprika, möhren, champignons, chili, aubergine und schnittlauch - kurz angedünstet)
-drei knäckebrote pur
-15 kleine grießpuffer ( grieß mit frischen kräutern verrührt und im backofen gebacken)
-gedünstetes gemüse (zuchini, aubergine, champignons, lauch,kräuter)
- eine schale erdbeeren
- eine schale heidelbeeren
- selbstgemachte kartoffel"chips" aus ca 4 kleinen kartoffeln
- einen großen pfirsich
-eine kleine scheibe brot mit olivenöl und schnittlauch
- definitiv mehr als eine handvoll nüsse
- etwas trockenobst
- wasser, wasser, wasser

so, die randgegebenheiten sind folgendermaßen: weiblich, 24 jahre alt, 170 cm groß, 54 kilo
sport: täglich verschieden gymnastikübungen mit oder ohne hanteln ca 30 minuten; ca 2 mal die woche schwimmen und aquagymnastik und zuguterletzt ca 4 mal die woche laufen (mittlere geschwindigkeit, 45 minuten) - die spaziergänge mit meinem hund nicht zu vergessen sowie alle fahrten mit dem fahrrad, da ich kein auto brauche.
Ich würde gerne wissen, ob das noch im Rahmen des normalen ist, oder ich doch mehr auf lange sättigende lebensmittel wie bohnen, linsen etc achten sollte(diese gibt es ca 2 mal die Woche).
Danke im Vorraus!


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stephan,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Ergänzung zu unserem Text :-)
Natürlich haben Sie Recht, dass Capsaicin nicht die Geschmacks-, sondern die Wärmerezeptoren anspricht. Unser Satz "Da Chili eine echte Geschmackssache ist, sollten Sie hier die tägliche Dosis selbst entscheiden" bezog sich nicht auf den Wirkmechanismus des Capsaicins, sondern auf die kulinarische Vorliebe des einzelnen Konsumenten. Gerne greifen wir jedoch Ihren Vorschlag auf, um in naher Zukunft dem Capsaicin und seinen Fähigkeiten einen eigenen Artikel zu widmen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
(Frucht-)Zucker
geschrieben am: dienstag, 21. juni 2011, 14:15
eMail-Adresse hinterlegt
Liebes Zentrum der Gesundheit,

ich möchte meinem Körper Zucker abgewöhnen. Wäre es in einer solchen Phase auch wichtig, auf Fruchtzucker zu verzichten? Dann bliebe bei einer Entschlackung, Entgiftung / veganer Ernährung bald nur noch Gemüse, oder?

Herzliche Grüße
BG

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Bianca,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um von Zucker loszukommen, müssen Sie auf Früchte, die einen natürlichen Zuckergehalt mit all ihren Begleitstoffen (Vital- und Mineralstoffe) aufweisen, sicher nicht verzichten. Im Gegenteil, der Entzug von Zucker gelingt für gewöhnlich besser, wenn statt den üblichen gezuckerten Industrieprodukten u. a. Früchte, Fruchtsalat, zuckerfreie Früchteriegel oder auch Mandelmilch (Rezept: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mandel-milch-ia.html) verzehrt werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Resi
geschrieben am: freitag, 10. juni 2011, 10:54
eMail-Adresse hinterlegt
Eine Frage:
Ich möchte nur ungerne komplett auf warme Mahlzeiten verzichten.
Sind ab und zu etwas gekochter Reis mit gedünstetem Gemüse und Kräutern/Meersalz in Ordnung?

Antwort:
Liebe Resi,
vielen Dank für Ihre Mail.

Eine reine Rohkosternährung bringt bei vielen gesundheitlichen Beschwerden eine extreme Verbesserung der Symptome. Doch in den meisten Fällen zeigt sich bereits eine enorme Steigerung des Wohlbefindens, wenn die Zubereitung der Mahlzeiten (die teilweise auch gedünstet sein können) aus frischen und möglichst wenig verarbeiteten Zutaten erfolgt. Das A und O einer natürlichen und gesunden Ernährung ist also das Meiden von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, die grösstenteils aus minderwertigen Rohstoffen und einer Fülle synthetischer Lebensmittelzusatzstoffe bestehen.

Gedünstetes Gemüse kann folglich sehr gut Bestandteil einer gesunden Ernährung sein und passt auch wunderbar zu Quinoa, Hirse oder Buchweizen. Wenn Sie jedoch beispielsweise unter bestimmten Beschwerden leiden würden und sich diese bei gekochter Nahrung (auch wenn diese selbst zubereitet wurde) nicht bessern, dann wäre die reine Rohkost durchaus einen Versuch wert.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anna
geschrieben am: dienstag, 03. mai 2011, 18:35
eMail-Adresse hinterlegt
Ich wollte nur mal fragen, ob der Artikel zum Thema "natürliche Schwangerschaft und selbstbestimmte Geburt" bzw. auch "vegane Schwangerschaft" schon in Arbeit ist oder ob er noch kommt. Sie hatten mal angekündigt, so einen Artikel zu veröffentlichen.
Ich würde mich sehr über einen solchen Artikel von Ihnen freuen. Mich würde es sehr interessieren, was das Zentrum der Gesundheit für eine Ernährungsweise während der Schwangerschaft und Stillzeit empfiehlt, bzw. ob es da Abweichungen von Ihren gängigen Empfehlungen gibt.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anna,
vielen Dank für Ihre Mail.

Der angekündigte Artikel zum Thema "natürliche Schwangerschaft und Geburt" ist in Arbeit :-) Gerne informieren wir Sie, sobald er online ist.

Eine vitalstoffreiche basische Ernährungsweise auf Grundlage frischer Lebensmittel und ohne jegliche Fertiggerichte ist auch in der Schwangerschaft und Stillzeit die beste Ernährung, die sich Mutter und Kind wünschen können. Natürlich gibt es auch hier viele Möglichkeiten, die Versorgung mit Vitalstoffen zu optimieren z. B. mit Grünen Smoothies (die ganz hervorragend den Bedarf an u. a. Folsäure decken

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html

dem verstärkten Verzehr von hochwertigen Eiweißen aus Mandeln und Nüssen (interessante Infos und Rezepte dazu hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mandel-milch-ia.html

und dem Trinken von Gras-Säften (z. B. von der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/graeser.html

Auch für die regelmäßige Entfernung von Schadstoffen aus dem Körper mit einer hochwertigen Mineralerde (z. B. von der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-pulver.html

sollte gesorgt werden, um das Baby nicht unnötig zu belasten.

Je nach den persönlichen Möglichkeiten und Wünschen gibt es natürlich noch viele weitere Ideen, was künftige Mütter tun können, um sich und ihr Baby fit und munter zu halten. Dazu mehr im angekündigten Artikel :-)

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: montag, 02. mai 2011, 17:45
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo, ich bin ziemlich verwirrt. Daher würde ich mich freuen, wenn ich eine kompetente Antwort bekommen würde. Hier werden sämtlich Lebensmittel schlecht geredet, sogar das sie die Gesundheit gefährden. Milch, Brot sind aufeinmal nicht mehr gut. Was aber kann man essen, was ist noch Gesund für den Körper. Würde mich wirklich freuen

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Auf unseren Seiten finden Sie in vielen informativen Artikeln konkrete Ernährungstipps mit einer Vielzahl gesunder Lebensmittel, z. B. hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

Eine Tabelle mit empfehlenswerten basischen Lebensmitteln finden Sie außerdem hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saure-und-basische-lebensmittel.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Annika
geschrieben am: samstag, 02. april 2011, 23:53
eMail-Adresse hinterlegt
Guten Tag!

Ich leide seit ca 30 Jahren an Eßstörungen, seit 20 Jahren konkret. Untergewicht und Übergewicht haben mich begleitet. Nun habe ich Normalgewicht, fühle mich aber dennoch nicht wohl, ich hörte vor 6 Jahren erfolgreich mit dem Rauchen auf und habe seitdem wieder mehr Probleme mit dem Gewicht und dem Essen.
Ich hadere sehr mit meiner Ernährung. Ich kann gut auf Fleisch verzichten, auch der Tiere wegen und weil ich als Yogaübende mich mit einer gewaltfreien Ernährung beschäftige. Ich habe mir sogar von meinem Arzt beibringen lassen, wie ich mir selbst Vitamin B12 spritzen kann. Aber ich rutsche immer wieder ab, weil ich sehr oft mit anderen zusammen bin, bei meinen Eltern zum Mittagessen, bei einer Freundin über Nacht...und ich versuche flexibel zu sein, um nicht anzuecken. Wegen meiner Eßstörung fühle ich mich oft beäugt und geprüft.
Nun dachte ich mir, die Ernährung "zu Hause" und die Ernährung "unterwegs" zu trennen, mir hier eine klare Richtlinie zu erarbeiten. Allerdings esse ich ab und zu Bioeier und auch etwas Fisch und Sojaprodukte. Ich darf wegen einer Allergie nicht alle Nüsse essen (Haselnüsse und Paranüsse fallen leider weg) und auch nicht zu viele der anderen, nur kleine Portionen.
Ich will versuchen, die laktosefreie Milch auszuschleichen.

Haben Sie noch irgendwie einen Rat für mich? Einen Vorschlag? Einen Hinweis?

Mit freundlichen Grüßen

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Annika,
vielen Dank für Ihre Mail. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Sie schreiben nicht, ob Sie derzeit dazu neigen, zu viel oder zu wenig zu essen bzw. inwiefern sich Ihre Essstörung äußert. Ihre Idee mit einer Trennung Ihrer Ernährungsweise zu Hause und unterwegs ist vorerst sehr gut. Bei engen Freunden und auch der Familie jedoch sollte man erwarten können, dass eine gesunde Ernährung nicht nur toleriert, sondern auch - da es ja zu Ihrem Besten ist - unterstützt wird.

Wir empfehlen Ihnen, sich auf naturbelassene Lebensmittel zu konzentrieren, die sich durch eine besondere Vitalstoffdichte auszeichnen und auf diese Weise Ihrem Körper alles geben, was er braucht. Dazu gehören grüne Smoothies in allen Variationen und/oder auch Drinks aus Graspulvern. Hier finden Sie weitere Informationen dazu:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gerstengras-ia.html

Infolgedessen gelangt Ihr Organismus bald wieder in einen Zustand der inneren Harmonie und die Lust auf ungesunde Gerichte schwindet - natürlich immer vorausgesetzt, dass die seelischen Konflikte, die zu Essstörungen führen können, parallel dazu ebenfalls aufgearbeitet werden. Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung :-)
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Monika
geschrieben am: freitag, 25. mã¤rz 2011, 08:00
eMail-Adresse hinterlegt
Ich leide schon lange an einer atypischen Depression mit starker Müdigkeit und schon fast Sucht nach Schokolade.
Welche Nahrungsergänzung würden Sie mir empfehlen?

Ich danke schon recht herzlich im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre Mail.

Konkrete und vor allem hilfreiche Empfehlungen für eine bestimmte Nahrungsergänzung bei speziellen Beschwerden kann Ihnen leider nur ein Therapeut nach ausführlicher Anamnese erteilen.

Zur Entlastung von Körper und Geist eignet sich begleitend zu einer naturheilkundlichen Therapie eine vitalstoffreiche und daher vitalisierende sowie eine lebendige und basische Ernährung ohne zusatzstoffreiche Fertigprodukte. Informationen dazu finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html


Die Sucht nach Schokolade ist im Grunde nur deshalb unangenehm, weil Schokolade Zutaten enthält, die sich auf das Wohlbefinden und die Gesundheit negativ auswirken. Bei einem zu großen Bedürfnis nach Zucker, sind Bitterstoffe eine große Hilfe (Infos zu Bitterstoffen finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/warum-bitterstoffe-ia.html

Allerdings muss niemand auf Schokolade verzichten, denn Schokolade kann durchaus gesund sein. Machen Sie sich also selbst eine Schokolade, die gesund ist :-) Die Zutaten dazu sind gemahlene Nüsse, Kakaopulver, frisch gepresster Apfelsinensaft und Datteln.
Das konkrete Rezept wird in Bälde in unserem geplanten Text "Zuckersucht überwinden" online gehen. Gerne informieren wir Sie, wenn es soweit ist.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
David
geschrieben am: sonntag, 27. februar 2011, 01:10
eMail-Adresse hinterlegt
"Zentrum der Gesundheit" ?? Sie sollten sich "Ernährung rein vegetarisch" nennen. Denn das propagieren Sie in allen Ihrer Beiträge. Wenn ich meine KH mit Obst decken sollte , als Sportler ca. 400 gr müsste ich davon ne ganze Menge essen. Der schlechte Nebeneffekt liegt darin das zu viel Fruchtzucker konsumiert wird. Das bedeutet Einfachzucker, schneller Anstieg des Blutzuckers. Dazu kommt wenn ich diese Mengen verzehren sollte, dass ich auf Bioprodkte achten sollte. Würde am Tag ca. ,nur für die KH , so ca. 10 € bedeuten. Da sage ich doch lieber: Vollkornprodukte bei Nudeln, Brot etc. diese gehen langsam ins Blut und halten länger satt und sind nach meiner Erkenntnis auch hochwertiger. Ich betone aber Obst und Gemüse gehören zu einer Ernährung als sehr wichtig dazu, aber bitte nicht ausschließlich!! Bei den Proteinen verhält es sich genau so. Bei den Fetten sollte das Verhältnis zu Gunsten der Pflanzlichen liegen. Auch die gelegentlichen Sünden gehören zum Leben dazu. Auch Kaffee !! Ach und übrigens viele Vegetarier leiden mehr als sich ausgewogen Ernährende. Es hat den Anschein mehr kramf zu sein. Auch die Psyche spielt bei der gesunden Ernährung eine entscheidende Rolle. Wenn ich mit rein veganer Ernährung ständig auf die "schönen Dinge" verzichten muss, dann kann das für die meisten Stress bedeuten! Sie brauchen meinen Kommentar nicht zu kommentieren, weil Sie natürlich immer rein vegan argumentieren. Aber darum geht es nicht beim "Zentrum der Gesundheit" denn diese sollte eine ausgewogene Ernährung diskutieren. Denn damit leben die meisten Menschen und auch nicht ungesund, wahrscheinlich auch länger und zufriedener.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo David,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie schreiben sehr viel von subjektiven Eindrücken, die sich aufgrund mangelnder Repräsentativität nicht dazu eignen, kommentiert zu werden. Wenn Sie ferner tatsächlich "alle unsere Beiträge" gelesen hätten - wie Sie andeuten - wären Ihnen mindestens drei Dinge aufgefallen:

1. Wir propagieren keinesfalls in allen Beiträgen eine rein vegetarische Ernährung - obwohl eine solche deutliche gesundheitliche und ökologische Vorteile hat.
2. Wir beschreiben eine gesunde und basische Ernährung auf eine so ausführliche Weise, dass eigentlich niemand auf die Idee kommen müsste, er solle nur noch Obst und Gemüse essen. So erwähnen wir - um nur zwei Beispiele zu nennen - glutenfreie Kohlenhydratquellen und präsentieren die Möglichkeit eines wunderbaren Keimbrotes.
3. Wir versuchen ferner eine neue Sichtweise des Geschehens auf unserem Planeten zu vermitteln und motivieren unsere Leser zum Selberdenken. Ein interessantes Thema für die Selbstreflexion wäre z. B.: "Was bedeutet Genuss und wer lehrte uns, was wir genießen und was wir nicht genießen sollen?" oder auch "Wie definieren wir "schöne Dinge" und wie "Verzicht"?"

So gibt es beispielsweise Menschen, die ähneln jenem Adler, der inmitten einer Hühnerschar groß geworden war. Sie glauben, Genuss ließe sich nur körnerfressend und im Dreck scharrend erleben. Und sie glauben, wenn sie keine Körner mehr fressen und nicht mehr im Dreck scharren dürfen (darauf also verzichten müssen), furchtbar leiden zu müssen.

Es überfordert offenbar ihr Vorstellungsvermögen, dass es da noch viele Dinge gibt, die sie vielleicht noch gar nicht kennen und die ungleich größere Genüsse versprechen. Jener Adler hatte das Glück, dass ihn jemand aus dem Hühnerstall befreite und ihn in die Berge brachte, wo er plötzlich sah, was es hieß, wie ein Adler zu leben und zu fliegen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jonathan
geschrieben am: mittwoch, 19. januar 2011, 17:58
eMail-Adresse hinterlegt
eine frage..:sowohl zuviele kohlenhydrate, als auch eiweiss und fett sollten nicht in zu grossen mengen zugeführt werden. wie sollte das verhältnis der 3 arten von kalorien bei moderater täglicher belastung und mässig sport in prozent aussehen. ich berücksichtige natürlich, dass ich statt getreide möglichst hirse, kartoffeln und quinoa esse , sowie hochwertige fette verwende, viel rohkost esse etc..sind etwas mehr "gute" fette bzw. eiweiss besser als die kohlenhydrate oder umgekehrt?
gruss, jonathan

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Jonathan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte bedenken Sie, dass wir eine ganzheitliche, natürliche Ernährungsweise propagieren. Das bedeutet, dass wir zwar Anhaltspunkte bezüglich des prozentualen Anteils gewisser Lebensmittelgruppen (z. B. Wurzelgemüse, Blattgemüse, Früchte, Nüsse, Ölsaaten etc.) an der Ernährung geben können. In Bezug auf die Nährstoffgruppen halten wir jedoch nicht viel von bindenden Vorgaben. Nicht zuletzt aus jenem Grund, da die Einhaltung einer bestimmten prozentualen Zusammensetzung der Nährstoffe nicht gleichzeitig zu einer idealen Ernährung führt. Viel wichtiger erachten wir die Auswahl hochwertiger, frischer, naturbelassener und vitalstoffreicher Lebensmittel, deren Zusammensetzung einerseits nach den persönlichen Bedürfnissen (die auch unabhängig von der körperlichen Betätigung stark schwanken können - je nach Gesundheitszustand, Temperatur, Umweltbedingungen etc.) und andererseits auch nach dem saisonalen Angebot getroffen werden sollte. Es ist also keinesfalls so, dass es eine einzige richtige Zusammensetzung gäbe.
Zu Ihrer letzten Frage: Der Bedarf an Kohlenhydraten wird meist leicht mit Hilfe von Früchten und Samen gedeckt, weshalb Sie Ihrer Proteinversorgung mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Da Nüsse und Ölsaaten gleichzeitig hochwertiges Fett und Proteine liefern, stellen sie ideale Lebensmittel dar.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sven Gohl
geschrieben am: freitag, 07. januar 2011, 23:40
eMail-Adresse hinterlegt
wie steht es denn mit dem Soja Eiweiß?
Ich esse nur Lactosefreie Speisen, würde aber trotzdem gerne Eiweiß für den Muskelaufbau zu mir nehmen, helfen die Ersatzprodukte wirklich beim Muskelaufbau?

Thx Sven

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sven,
vielen Dank für Ihre Mail. Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort :-)
Sojaprotein eignet sich - unserer Meinung nach - nicht als Eiweißquelle, zumindest nicht als Eiweißquelle, die in isolierter und konzentrierter Form in großen Mengen eingenommen werden sollte. Abgesehen von ihrem Allergenpotential, wird vermutet, dass sich Sojaprodukte ungünstig auf die Fruchtbarkeit und den Hormonspiegel des Mannes ausüben. Wir empfehlen als äußerst hochwertiges rein pflanzliches Protein Reisprotein mit einem 85prozentigen Proteingehalt, einem für den Menschen ideal stimmigen Aminosäureprofil und einer perfekten Verdaulichkeit von über 98 Prozent. Es wird insbesondere in der USamerikanischen Bodybuildingszene schon seit vielen Jahren mit großen Erfolgen eingesetzt. Weitere Details finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/reisprotein-ia.html. Eine Alternative wäre das basische Lupinenprotein mit einem Eiweißgehalt von 40 Prozent.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Günter Lehmberg
geschrieben am: mittwoch, 29. dezember 2010, 13:35
eMail-Adresse hinterlegt
wie sieht es mit Käse aus? ist ja auch ein Milcherzeugnis. gibt es dafür eventuell ein Ersatz?
danke

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Lehmberg,
vielen Dank für Ihre Frage :-)

Aus Mandeln, Sonnenblumenkernen, Cashewkernen, Pinienkernen oder Macadamianüssen (oder vielen anderen Nüssen) lassen sich sowohl "Frischkäse" als auch härtere "Käse"-Varianten schaffen. Vielleicht gab es jedoch auch die Nusspasteten zuerst und man experimentierte mit der Milch so lange, bis man ein nusspastetenähnliches Produkt gefunden hatte...;-)
Zum Beispiel "Kräuter-Frischkäse": Macadamiakerne fein mahlen mit etwas Kanne Brottrunk, Sauerkrautsaft o. ä. vermischen, Steinsalz dazu und frisch gehackte Kräuter, formen und genießen :-) Diese Pastete kann auch hervorragend als Soßengrundlage für "Käse"-Soßen oder für Salatdressings verwendet werden.
Rezepte zu Nuss-Pasteten finden Sie beispielsweise auch in den Büchern von Gabriele Mauz.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Ilona Schmidt
geschrieben am: montag, 06. dezember 2010, 22:46
eMail-Adresse hinterlegt
sehr kritisch lese ich immer solche Gesundheitsseiten, diese hier erscheinen mir sehr gut, auf den Punkt gebracht ..
leider wird es von zu wenigen verstanden und beachtet, die heutigen Industrieländer sprechen eben eine andere Sprache ...
liebe Grüsse
Maik
geschrieben am: dienstag, 09. november 2010, 19:34
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe eine Frage: Es heißt doch immer das man etwas warmes in den Bauch bekommen muss. Habe ich etwas überlesen oder ist das ein Irrglaube mit dem warmen Essen im Bauch.
P.S.: Ich finde Ihre Page und Ihre Informationen sehr interessant.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maik,

lieben Dank für Ihre Mail :-)
Die Sache mit der "warmen Mahlzeit" hat einen sehr einfachen Hintergrund. Kalte Mahlzeiten bestehen in unserer Gesellschaft meistens aus belegten Broten, Süßigkeiten (Milchschnitte, Schokoriegel, gesüßte Milchprodukte etc.), Backwaren (süße Teilchen, Plunder, Kuchen etc.) oder ähnlich wenig Nahrhaftem. Eine herkömmliche warme Mahlzeit enthält hingegen - im optimalen Fall - zumindest ein wenig Gemüse. Wer sich jedoch von frischen Salaten und Rohkostgerichten ernährt und diese ausgiebig kaut oder daraus mit dem Mixer Drinks, Smoothies, Suppen etc. herstellt, der braucht sicherlich keine warme Mahlzeiten mehr.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Michael
geschrieben am: montag, 16. august 2010, 22:11
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo,

ich bin Leistungssportler, fahre unter anderem Langstrecken im Radsport bis zu 300km/ Tag. Bei der von Ihnen empfohlenen Ernährungsweise würde ich wahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit auf dem Zahnfleisch daher kommen. Oder kann eine Leistungssteigerung tatsächlich dadurch noch möglich sein?? Wäre das Doping?

Zentrum der Gesundheit:
Eine Leistungssteigerung durch die Zufuhr hochwertiger Lebens- anstatt Nahrungsmittel ist sicher möglich. Darüber hinaus ist eine Ergänzung der Ernährung durch entsprechend wertvolle, leicht verwertbare Eiweiße ebenfalls sinnvoll. Beides wird garantiert nicht als Doping gewertet
ksenia
geschrieben am: montag, 26. juli 2010, 09:43
eMail-Adresse hinterlegt
hallo ich wil mich gesunderneren und da für brauch ich von euch ein tip wie mann sich gesundernert
Frank Friedrich
geschrieben am: samstag, 24. juli 2010, 21:30

eMail-Adresse hinterlegt
...für alle die denken gesunde Ernährung kann sich nicht jeder finanziell leisten.
www.naturlehrer.de
...Wildkräuter wachsen kostenlos, aber nicht umsonst :-)

Liebe Grüße
Frank
Patricia
geschrieben am: montag, 29. mã¤rz 2010, 12:34
eMail-Adresse hinterlegt
An Ilkay:
Das ist wohl eher eine Ausrede. Natürlich kann man sich keine Bio-Fertiggerichte aus dem Reformhaus leisten. Ich kenne sowohl arm zu leben als auch im Bioladen einkaufen zu gehen. Aber Bioobst gibt es auch bei Aldi und wenn man sich die Zeit nimmt, sein Essen selber zuzubereiten, dann kann man das auch mit einem kleinen Budget. Leider ist viel Ungesundes sehr günstig, aber es geht auch immer gesund.
Ilkay Akdag
geschrieben am: dienstag, 27. januar 2009, 05:00
eMail-Adresse hinterlegt
Gesunde Ernährung ist ein Privileg. Ich als Mensch der Unterhalb der Armutsgrenze lebt kann mir das nicht leisten mich gesund zu ernähren, wenn ich die Preise für die Produkte hier auf der Seite anschaue oder im Bio-Laden um die Ecke, muss ich feststellen das ich mir das nicht einfach leisten kann. Es ist daher ein Privileg für die Besserverdiener, den sich 70% unserer Gesellschaft nicht leisten kann.
Sandy
geschrieben am: montag, 05. januar 2009, 12:36
eMail-Adresse hinterlegt
ja ja diese siete hat es wirklich in sich super arbeit!

herzlichste grüße sandy
Martin Steinfeld
geschrieben am: donnerstag, 04. september 2008, 19:15
eMail-Adresse hinterlegt
Hallo!

Ich habe Ihre Seite erst vor Kurzem entdeckt und bin sehr begeistert vom Informationsangebot.

Über einen sehr seltsamen Stoff habe ich bei Ihnen aber bisher nichts finden können: Vitamin B17 oder auch Amygalin, welches man anscheinend weitgehend aus dem Handel genommen hat.

MFG,
Martin Steinfeld

PS: Gute Arbeit, die Sie hier tun!


Zentrum der Gesundheit:

Vitamin B 17 ist in bitteren Aprikosenkernen enthalten. Diese Kerne werden sehr stark von der Lebensmittelüberwachung wegen eines vorkommenden hohen Blausäuregehalts kontrolliert und daher oft aus dem Verkehr gezigen.
Stenglein Sigrid
geschrieben am: donnerstag, 13. mã¤rz 2008, 12:59
eMail-Adresse hinterlegt
Einen wunderschönen Tag wünsche ich Ihnen,

bin durch Zufall auf Ihren Seite gelandet, (googlete um etwas über Ananas zu suchen) und finde sie toll.
Ihr Bericht über Ananas hat mir sehr weiter geholfen.

Weiterhin viel Erfolg

Mit Ananassüßen Grüße

Sigrid Stenglein

Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Stenglein,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Fremdwerbung auf unserer Webseite akzeptieren.

Wir wurden wegen Ihres Ananassaftes bereits über 15 x von verschiedenen Direktverkäufern angesprochen - wir haben den Saft probiert und sind von dem Produkt leider nicht überzeugt.

Alles Gute
Sara
geschrieben am: samstag, 08. mã¤rz 2008, 20:18
eMail-Adresse hinterlegt
gut dass es dich gibt
Roswitha Mücke
geschrieben am: donnerstag, 21. februar 2008, 15:14
eMail-Adresse hinterlegt
Hier gibt es tolle Tips. Danke
Ananas ist eine sehr gesundes Frucht, welche leider nur gezuckert oder als Saft mit Geschmacksverstärker oder andere ungesunde Zugaben untauglich ist. Als Vollfrucht sehr teuer und umständlich in der Handhabe.Die Ausbeute an Saft sehr gering. Auch kennt man nie die Herkunft der Früchte.

Liebe Grüße
R.Mücke

Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Mücke, wir dulden keine Fremdwerbung auf unserer Internetseite. Deswegen haben wir Ihre Internetseite gelöscht. Wer Ananassaft sucht, kann sich vertrauensvoll an uns wenden, wir werden dem Interessenten gerne entsprechende Infos zukommen lassen.
Gerlinde Wildt
geschrieben am: freitag, 14. dezember 2007, 10:28
eMail-Adresse hinterlegt
hallo frau mutmann
ihre beiträge sind sehr gut. ist es nicht so, der eine sagt hü, der andere hot. was für den einen gut ist muß nicht auch für den anderen gut sein. sehr zu empfehlen auch die seite von josef-stocker.de
über KH und Krebs. Ich halte mich an die blutgruppendiät weil sie mir am meisten gebracht hat. ich las mal, dass man das essen soll was da wächst wo man lebt. macht eigentlich sinn. orangen machen uns hier in diesen Regionen zumindest im Winter wo die Sonne fehlt und es kalt ist sauer. das vitamin c kann nicht verwertet werden, oder?
wie ist es da mit dem palmöl?

herzliche grüsse
g.wildt

Weitere themenrelevante Artikel:

Ausbildung Ernährungsberater/In

(Anzeige) Die Fernausbildung zum Ernährungsberater ist eine ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsausbildung für alle naturheilkundlich interessierten Menschen. Die Ernährungsberater-Ausbildung vermittelt Ihnen ein fundiertes und umfangreiches Wissen, so dass sie anschliessend in der Lage sind, als ganzheitlich praktizierender Ernährungsberater und/oder Gesundheitsberater eine individuelle, ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau zu tätigen.

weiterlesen

 

Die neun ungesündesten Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Es gibt gesunde, weniger gesunde und eindeutig ungesunde Lebensmittel. Wenn Sie die gesunden bevorzugen und von den weniger gesunden nur ab und zu etwas essen, sind Sie bereits auf dem richtigen Weg. Die eindeutig ungesunden Lebensmittel jedoch sollten Sie grundsätzlich links liegen lassen. Streichen Sie jetzt die neun ungesündesten Lebensmittel aus Ihrem Speiseplan. Sie werden sich nicht nur wohler fühlen, sondern auch automatisch überflüssiges Gewicht verlieren.

weiterlesen

 

Gesundes Essen für Eilige

(Zentrum der Gesundheit) - Wer ständig in Eile ist und nie Zeit hat, ist meist ein dankbarer Abnehmer von Fast Food aller Art. Viele Leute glauben ausserdem, dass Fast Food und gesundes Essen nicht zusammen passen. Das aber ist falsch. Selbst für die Managertypen unter den Eiligen gibt es eine Lösung, wie schnelles, aber gleichzeitig gesundes Essen zubereitet werden kann. Wenn Sie also darauf achten, immer die folgenden zehn Lebensmittel zu Hause zu haben, dann sind Sie auf ungesunde Snacks nicht mehr angewiesen. Lesen Sie bei uns, wie einfach es ist, gesundes Essen für Eilige zuzubereiten.

weiterlesen

 

Ernährung gegen Depressionen

(Zentrum der Gesundheit) - Das alte Sprichwort "Man ist, was man isst" hat schon vor langer Zeit vorweggenommen, was die wissenschaftliche Forschung zunächst sehr zaghaft, doch mittlerweile immer mehr zu bestätigen scheint. Es besteht tatsächlich - und das wurde vielfach wissenschaftlich bewiesen - ein kausaler Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Ausbruch von Depressionen. Nicht nur als Präventiv-Massnahme ist daher auf eine gesunde Ernährungsweise zu achten, sondern auch bei bestehender Erkrankung hat sie die Macht, den Verlauf einer Depression positiv zu beeinflussen.

weiterlesen

 

Bio-Lebensmittel sind gesünder

(Zentrum der Gesundheit) - Bio-Lebensmittel haben gegenüber konventionell erzeugten Lebensmitteln zahlreiche – gesundheitliche, ökologische und ethische Vorteile. Da die Mainstream-Medien immer wieder das Gegenteil behaupten und die Vorgehensweisen der konventionellen Landwirtschaft als notwendig darstellen, könnte es sein, dass auch Sie dies zu glauben begannen. Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen! Sogar jene Studie, auf die sich die Medien in ihrer Anti-Bio-Kampagne berufen, zeigt: Bio ist besser! Lesen Sie jetzt, warum Bio einfach besser ist. Ja, warum Bio nicht nur einfach, sogar mehrfach besser ist.

weiterlesen

 

10 Tipps, damit Kinder mehr Gemüse essen

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Kinder hassen Gemüse. Im Babyalter nutzen sie Gemüse zu nichts anderem, als damit ihre Fähigkeiten im Weitspucken zu perfektionieren. Sind sie grösser, treten sie einfach in den Hungerstreik, schieben den bunten Gemüseteller weit von sich und verschränken mit grimmiger Miene die Arme vor der Brust. Wie Sie Ihrem Baby oder Kleinkind Gemüse schmackhaft machen können, erfahren Sie jetzt. Mit Hilfe unserer 10 Tipps wird aus Ihrem Kind bald ein echter Gemüsefreak werden :-).

weiterlesen

 

Heilung durch vegetarische Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) – Wissen ist Macht. Dieses Sprichwort lässt sich auch auf unsere Gesundheit anwenden. Denn viele sogenannte Zivilisations-Krankheiten wie Diabetes (Typ 2), Übergewicht, Herz-Kreislauf-Störungen und Magen-Darm-Erkrankungen sind einem mangelnden Ernährungswissen geschuldet. Welche präventiven als auch therapeutischen Kräfte in einer vitalstoffreichen vegetarischen Ernährung stecken, brachten neue internationale Untersuchungen ans Licht.

weiterlesen

 

Filme über Herkunft von Lebensmitteln

(Zentrum der Gesundheit) - Wissen SIE, was genau Sie da heute auf Ihrem Teller haben? Woher es kommt? Wie es angepflanzt wurde oder wie es gelebt hat? Wissen Sie, wie es verarbeitet wurde und wie es schliesslich zu Ihnen kam? Diese Filme zeigen es Ihnen!

weiterlesen

 

Eiweiss - Die Grundlage des Lebens

(Zentrum der Gesundheit) Ohne Proteine, auch Eiweiss genannt, ist kein Leben möglich. Die lebenswichtigen Aminosäuren, aus denen die Eiweisse aufgebaut sind sollten ausschließlich in natürlicher, gut verdaulicher Form zugeführt werden. Pflanzliche Eiweisse sind wesentlich leichter zu verstoffwechseln, als Eiweisse tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Verstoffwechselung des pflanzlichen Eiweisses, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Power geben.

weiterlesen

 

Chia-Samen - Die Heilsamen der Maya

(Zentrum der Gesundheit) – Für die alten Maya waren Chia-Samen Grundnahrungsmittel und Heilmittel in einem. Inzwischen ist auch Europa auf das „Superfood“ aus Mexiko aufmerksam geworden, denn die kleinen Samen haben es in sich. Mit ihrem Gehalt an Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren stellen sie manch anderes bewährtes Lebensmittel in den Schatten. Wir möchten Ihnen diese nährstoffgeladenen Samen vorstellen und Ihnen einige kreative Rezepte in die Hand geben.

weiterlesen

 

Gesundheitsvorsorge - Leicht gemacht

(Zentrum der Gesundheit) - Wirkliche Gesundheit bis ins hohe Alter ist kein Zufall. Wirkliche Gesundheit ist das Ergebnis von Gesundheitsvorsorge, also wohlüberlegten Maßnahmen, die Krankheiten verhindern sollen und die jeder selbstverantwortlich für sich und seinen Körper ergreifen kann. Gesundheitsprävention macht Spaß, vor allem, wenn sich das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Ausstrahlung damit merklich erhöhen und verbessern lassen und sich gleichzeitig kleinere Gesundheitsproblemchen in Luft auflösen.

weiterlesen

 

Das Immunsystem als Gesundheitswächter

(Zentrum der Gesundheit) - Unser Immunsystem ist für die Erhaltung unserer Gesundheit zuständig. Eine gesunde Ernährung stärkt es und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers.

weiterlesen

 

Gesunde Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Nur weiß eigentlich keiner so genau, was gesunde Ernährung in Wirklichkeit ist. Und gleichzeitig werden immer wieder dieselben zwei Ammenmärchen erzählt: Erstens die übliche Ernährung sei ideal für den Menschen oder gar zweitens, nämlich dass Ernährung mit Gesundheit nicht viel zu tun habe.

weiterlesen

 

Körpereigene Antibiotika - Wirksam und sicher

(Zentrum der Gesundheit) - Antimikrobielle Peptide sind körpereigene Eiweiße und aktive Mitglieder unseres Immunsystems. Sie finden sich natürlicherweise insbesondere in der Haut und in den Schleimhäuten. Wissenschaftler entdeckten, dass diese Peptide so stark wirksam sind, dass sie auch solche Erreger radikal abtöten können, die gegen Antibiotika längst resistent sind und die daher mittlerweile die Gesundheit vieler Menschen bedrohen. Diese Nachricht ist umso spannender, da antimikrobielle Peptide - im Gegensatz zu Antibiotika - keinerlei Nebenwirkungen haben.

weiterlesen

 

Mandeln: Nur 60 Gramm täglich schützen unsere Gesundheit!

(Zentrum der Gesundheit) - Mandeln sind viel mehr als ein gelegentlicher Snack oder eine weihnachtliche Backzutat. Abgesehen von ihrem hochkarätigen Nähr- und Vitalstoffspektrum, wirkt sich der regelmäßige Verzehr von Mandeln äußerst positiv auf unsere Gesundheit aus. Wenn wir täglich nur 60 Gramm Mandeln (oder Mandelpüree) verzehren, dann schützt uns dies laut aktuellen Studien bereits vor Diabetes, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor einem hohen Cholesterinspiegel und führt möglicherweise zu einer Verbesserung der Knochendichte – und zwar ohne dabei zu einer Gewichtszunahme zu führen!

weiterlesen

 

Mikrowellen schaden der Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.

weiterlesen

 

Sex - Wichtig für die Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Sex ist eines der spannendsten Themen des Lebens. Sex macht überdies nicht nur Spass, sondern ist auch noch gesund – und zwar so gesund, dass manche Ärzte Sex gar regelrecht „verschreiben“. Drei bis vier Mal Sex pro Woche sei äusserst empfehlenswert – so die Mediziner. Allerdings ist es bekanntlich nicht so ideal, Sex als rein sportliche oder anderweitig zweckmässige Aktivität zu praktizieren. Tut man es doch, könnte es durchaus sein, dass der Partner von der ärztlichen Verordnung bald gar nichts mehr hält und man diesbezüglich rasch auf sich allein gestellt sein könnte. Doch auch dann – in Form von Selbstbefriedigung – ist Sex gesund…

weiterlesen

 

Studie: Ärzte können der Gesundheit schaden

(Zentrum der Gesundheit) - Vielleicht glauben Sie, dass die heutigen Ärzte so gut ausgebildet sind, dass sie problematische Nebenwirkungen von Medikamenten abschätzen können. Möglicherweise glauben Sie ausserdem, dass Chirurgen nur dann eine Operation vornehmen, wenn sie physisch und mental dazu in der Lage sind. Dass sie die Operation also nur durchführen, wenn sie sicher sind, den Patienten keinesfalls in Gefahr zu bringen. Leider zeigen zwei aktuelle Studien, dass man das besser nicht glauben sollte. Sie enthüllen wichtige Aspekte, warum die Schulmedizin eine Gefahr für Ihre Gesundheit, ja sogar für Ihr Leben bedeuten kann.

weiterlesen

 

Anti-Krebs Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen in ihrer Entwicklung zuschwächen oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmässig in seinen Speiseplan einbaut, kann das Risiko für Krebs und für viele andere Krankheiten deutlich minimieren.

weiterlesen

 

Babynahrung - Die miesen Tricks

(Zentrum der Gesundheit) - Wenn Ihr Leben so verbittert wäre wie meins, und Sie Tag für Tag dieses Massaker an unschuldigen Kindern durch eine völlig ungeeignete Ernährung mit ansehen müssten, dann glaube ich, würden Sie genau wie ich empfinden: Diese fehlgeleitete Propaganda über Säuglingsnahrung sollte als Mord an den Kindern betrachtet werden. Jeder, der aus Unwissenheit oder auch leichtfertig dafür sorgt, dass ein Baby mit ungeeigneter Nahrung gefüttert wird, kann an dem Tod des Babys für schuldig befunden werden. - Dr. Cicely Williams, Milk and Murder , 1939

weiterlesen

 

Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt

(Zentrum der Gesundheit) - Go Green! Essen Sie grün, trinken Sie grün und leben Sie grün! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer grün lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sog. Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green!

weiterlesen

 

Diabetes-Vorbeugung ist möglich

(Zentrum der Gesundheit) - Immer mehr Menschen sind von Typ-II-Diabetes betroffen. In Deutschland gibt es annähernd 10 Millionen Diabetiker, deren Zahl rasch zunimmt. In den USA werden mittlerweile jedes Jahr 1,6 Millionen neue Diabetes-Diagnosen gestellt und die amerikanische Diabetikervereinigung schätzt, dass in ihrem Land mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene entweder kurz vor der Erkrankung an Diabetes stehen oder bereits an der Krankheit leiden. Trotz dieser wenig erfreulichen Tendenz zeigt eine Studie, dass Diabetes vorgebeugt werden kann. Man muss nur wissen wie...

weiterlesen

 

Die Heilkraft der Lebensmittel

(Zentrum der Gesundheit) - Wissenschaftliche Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass die gesundheitlichen Aspekte der Lebensmittel endlich mehr Beachtung finden. Durch die Forschungsarbeit wurde deutlich, dass einige Lebensmittel sowohl eine vorbeugende, als auch eine lindernde Wirkung auf bereits vorhandene Symptome haben.

weiterlesen

 

Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

(Zentrum der Gesundheit) - Eine ungesunde Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet ungesunde Ernährung? In diesem Teil unserer Internetseite informieren wir Sie über weit verbreitete Ernährungs-Irrtümer, über deren mögliche Folgen für die Gesundheit und nicht zuletzt über die Möglichkeiten, wie man es besser und gesünder machen kann.

weiterlesen

 

Ernährung bei Haarausfall

(Zentrum der Gesundheit) - Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.

weiterlesen

 

Ernährung bei Krebs

(Zentrum der Gesundheit) - Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.

weiterlesen

 

Fleisch speichert Emotionen

(Zentrum der Gesundheit) - Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus.

weiterlesen

 

Fleisch erhöht Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.

weiterlesen

 

Gesunde Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Nur weiß eigentlich keiner so genau, was gesunde Ernährung in Wirklichkeit ist. Und gleichzeitig werden immer wieder dieselben zwei Ammenmärchen erzählt: Erstens die übliche Ernährung sei ideal für den Menschen oder gar zweitens, nämlich dass Ernährung mit Gesundheit nicht viel zu tun habe.

weiterlesen

 

Die Vorteile einer kohlenhydratarmen Ernährung

(Zentrum der Gesundheit) - Eine kohlenhydratarme Kost übt einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel aus. Aber auch auf anderen Gebieten hat sich die ketogene Diät bewährt. Das wurde zum Anlass genommen, die Wirkungsweise der kohlenhydratarmen Ernährung, wie beim experimentellen Einsatz bei der Krebsbehandlung, auch auf andere Krankheiten zu überprüfen.

weiterlesen

 

Ayurvedische Rezepte

Bei uns finden Sie kostenlose ayurvedische Rezepte. Diese Datenbank wird ständig erweitert.

weiterlesen

 

Basische Rezepte unterstützen die Entsäuerung

Bei uns finden Sie kostenlose basische Rezepte. Diese Datenbank wird ständig erweitert.

weiterlesen

 

Vegane Rezepte für eine gesunde Ernährung


 

Rezepte mit Kokosöl

Bei uns finden Sie kostenlose Rezepte mit Kokosöl. Diese Datenbank wird ständig erweitert

weiterlesen

 

Lebenswichtige Mikronährstoffe

(Zentrum der Gesundheit) - Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente erledigen in unserem Körper rund um die Uhr unzählige lebenswichtige Aufgaben. Eine ganz besonders wichtige Aufgabe ist die Reparatur und Instandhaltung der DNA, die eine gesunde Zellneubildung gewährleistet. Fehlen die wichtigen Nährstoffe, die für die Reparatur der DNA zuständig sind, kann es sein, dass statt gesunder Körperzellen plötzlich Krebszellen gebildet werden.

weiterlesen

 

Makrobiotik als Krebs-Prävention

(Zentrum der Gesundheit) - Das Wort Makrobiotik hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet langes Leben. Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus.

weiterlesen

 

Natürliche Ernährung schützt vor Krankheiten

(Zentrum der Gesundheit) - Aktuelle Studien haben eindeutig bewiesen, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien und Ballaststoffen sind, Zivilisationskrankheiten vorbeugen und lindern kann. Schon geringfügige positive Veränderungen in der Ernährungsweise erwiesen sich über einen kurzen Zeitraum als so wirkungsvoll, dass sie die Lebensqualität verbessern und das Erkrankungsrisiko senken konnten.

weiterlesen

 

Nährstoffreiche Lebensmittel

(zentrum der Gesundheit) - Hochwertige Lebensmittel in biologischer Qualität haben immer eine positive Wirkung auf den Organismus - und somit auf die Gesundheit -, da sie über eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen verfügen.

weiterlesen

 

Sind Ballaststoffe gesund oder ungesund?

(Zentrum der Gesundheit) – Ballaststoffe sind gesund. Schon das Wort klingt gesund, nicht wahr? Immer wieder aber werden Ballaststoffe von einzelnen Kritikern der Vollwerternährung oder auch von manchen Wissenschaftlern als schädlich bezeichnet. Was stimmt denn nun wirklich? Sind Ballaststoffe gesund oder sind sie schädlich? Oder anders gefragt: Welche Ballaststoffe sind gut und welche Ballaststoffe sind schlecht?

weiterlesen

 

Vegane Ernährung versorgt perfekt mit allen Nähr- und Vitalstoffen

(Zentrum der Gesundheit) - Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.

weiterlesen

 

Vegane Ernährung für Kinder

(Zentrum der Gesundheit) - Eine vegane Ernährung hat viele Vorteile. Oft haben Eltern jedoch Zweifel an der Ausgewogenheit einer veganen Kinderernährung. Diese Zweifel sind unbegründet, denn Kinder können mit kaum einer anderen Ernährungsweise so vollständig mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt werden und gleichzeitig ethisch korrekt aufwachsen.

weiterlesen

 

Warum basische Ernährung gesund ist

(Zentrum der Gesundheit) - Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die bei der üblichen Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann. Das Ergebnis ist ein aktiver und gesunder Mensch voller Tatkraft und Lebensfreude.

weiterlesen

 

Wirkungsvolle Ess-Regeln

(Zentrum der Gesundheit) - Nicht jeder schreit sofort hier, wenn es darum geht, die bisherige Ernährung komplett umzugestalten. Doch genügen oft schon kleine, aber wirksame Änderungen, um ein besseres Körpergefühl zu erzielen und in den Genuss eines höheren Energiepegel zu gelangen.

weiterlesen

 

Ernährung der Steinzeit als Vorbild?

(Zentrum der Gesundheit) – Im entscheidenden Zeitalter der Evolution ernährten sich die Menschen von natürlichen Nahrungsmitteln: Früchte, Blatt- und Wurzelgemüse, Nüsse sowie ein gelegentliches Vogelei, Fisch und Fleisch von Kleintieren. Die ursprüngliche Ernährung dieser Jäger und Sammler dient einer wachsenden Anhängerschaft der "Steinzeiternährung" (Paleo-Diät) als Vorbild. Denn der natürliche Mix aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sowie der gleichzeitige Verzicht auf Getreide, Milchprodukte und sämtliche industriell erzeugten Lebensmittel sollen zum idealen Körpergewicht führen und vor diversen Zivilisationskrankheiten schützen.

weiterlesen