Ernährung und Gesundheit


Eine falsche Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet "falsche Ernährung"? Lesen Sie, wie Sie durch die sorgfältige Auswahl der Ernährung Ihre Gesundheit beeinflussen können.

Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

Eine falsche Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet „falsche Ernährung“? In diesem Teil unserer Internetseite informieren wir Sie über weit verbreitete Ernährungs-Irrtümer, über deren mögliche Folgen für die Gesundheit und nicht zuletzt über die Möglichkeiten, wie man es besser und gesünder machen kann.

Ernährung

Der Einfluss der Ernährung

Die Ernährung hat – gemeinsam mit sportlicher Aktivität, Sonnenlicht und einem ausgeglichenen Seelenleben – wohl den größten Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Fitness und unsere Gesundheit. Während Sport nicht jedermanns Sache ist und die Psyche oft eigene Wege geht, lässt sich die Ernährungsweise ohne großen Aufwand, schnell und mit spürbarem Erfolg verändern.

Nein, die Gene haben wir dabei nicht vergessen. Es ist nur so, dass die Gene – selbst wenn sie tatsächlich für diese oder jene Krankheit zuständig wären – erst dann aktiv werden, wenn die Ernährung vernachlässigt wird, der Organismus infolgedessen an Vitalstoffmangel leidet, das Immunsystem schließlich geschwächt ist und somit der passende Nährboden für Krankheit und Leid geschaffen wird.

Falsche Lebensmittel

Die meisten von uns sind daran gewöhnt, Lebensmittel für ihre Ernährung im Supermarkt oder in Fast-Food-Lokalitäten zu kaufen. Wir machen das von Kindesbeinen an und daher ist diese Art der Lebensmittelbeschaffung für uns vollkommen normal, sorgte jedoch dafür, dass wir vergaßen, welche Lebensmittel tatsächlich auch gut und gesund für uns sind. Und so passt auch der Großteil aller Lebensmittel in den Läden und Restaurants in keinster Weise zu einer gesunden Ernährung.

Es handelt sich um ein buntes Allerlei der unterschiedlichsten hochgradig industriell verarbeiteten Produkte und um meist monate- oder wenigstens wochenlang haltbare Konserven. Eine unendliche Vielfalt chemischer Lebensmittelzusatzstoffe sorgt gemeinsam mit ausgeklügelten technologischen Prozessen für eine allzeit propere Optik und damit für die Verkaufsfähigkeit der als Nahrungsmittel deklarierten Dinge.

Satt UND gesund

Doch liegt der Sinn von Ernährung nicht allein darin, mit Hilfe einer beliebigen Masse möglichst schnell, aber oft nur kurzfristig und nicht selten zum Preis von Unwohlsein und Verdauungsbeschwerden satt zu werden, sondern gesund, fröhlich und vital zu bleiben.

Der vorübergehende Sättigungswert einer Speise mag vielleicht in Notzeiten von Wichtigkeit sein. Leben wir jedoch einmal nicht im Krieg oder anderen Krisensituationen, dann sollten wir unsere Lebensmittel vielmehr anhand ihres Vitalstoffgehaltes auswählen.

Vitalstoffe wie Vitamine, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe jedoch finden wir in der für unsere Gesundheit nötigen Menge und Qualität ausschließlich in frischen und möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln. Und erst diese sind es, die auch wirklich langfristig satt machen, weil Sie unserem Körper alles geben, was er braucht.

Nachlassende Volksgesundheit

Da nur noch wenige Menschen nach frischen, unverfälschten Lebensmitteln Ausschau halten und sich mit dem auf den ersten Blick zwar üppigen, im Hinblick auf Vitalität jedoch erbärmlichen Angebot der Supermärkte zufrieden geben, lässt die Volksgesundheit immer mehr zu wünschen übrig.

Offizielle Ratgeber stehen unter dem Einfluss der Industrie und sorgen sich weniger um das Wohlbefinden des Verbrauchers, so dass die Nutznießer letzten Endes jene sind, die sich weder um echte Prävention noch um wahre Heilung kümmern, sondern Absatzmärkte für Medikamente und Therapien suchen.

Himmlischer Spaß und wunderbarer Genuss

Wir bieten Ihnen daher auf unseren Seiten eine Vielzahl wertvoller Informationen und Praxis-Tipps, die Sie bei der Verwirklichung einer bewussten Ernährung unterstützen und die Ihnen dabei helfen, Ihre Gesundheit zu erhalten oder sie schnellstmöglich wieder zu finden.

Dabei werden Sie beispielsweise erfahren, dass diejenigen Lebensmittel, die als unsere Grundnahrungsmittel gelten, eigentlich gar nicht von Natur aus des Menschen Grundnahrungsmittel sind, sondern zum allgegenwärtigen Mineralstoff- und Vitalstoffmangel und somit zu Krankheit und Siechtum beitragen.

Sie werden erfahren, auf welche Weise manche Nahrungsmittel schaden und welche Lebensmittel stattdessen zu wirklichem Wohlgefühl, zu Fitness und zu echter Gesundheit führen können.

Da gesunde Ernährung mit dem nötigen Wissen himmlischen Spaß und wunderbaren Genuss bereitet, liegt uns besonders am Herzen, möglichst praxisnah zu berichten, so dass auch Sie anhand unserer Rezepte, Anleitungen und praktischen Tipps bald zu den begeisterten Routiniers in Sachen gesunder Ernährung gehören werden.

Herzlich Willkommen!



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Andrea Drews
geschrieben am: Sonntag, 30. Oktober 2011, 12:18
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Ernährung spielt sicher eine wesentliche Rolle für das gesunde Leben eines Menschen, aber ohne die Bedingungslose Liebe und das Wissen über die Licht und Liebesarbeit können wir nur bedingt ein gesundes Leben führen, es ist ein sehr umfangreiches Thema, schade, dass man bei ihnen diese wichtigen informationen durch Links nicht ergänzen kann. Ihre Aufklärung über die versch. Themenbereiche sind sehr gut. Licht und Liebe für Sie. Mehr noch als alle Gifte und Schadstoffe schaden Euch die selbst aufgestellten oder übernommenen DOGMEN für Eure Ernährung!

Sie erzeugen Frust-, Wut- und Zwangs-Energien, die Euch unmittelbar schaden. Zwangs-Energien sind so finster, dass sie sich als Krampf zusammenziehen - weil Zwang ein gewaltsamer Eingriff in unseren Freien Willen ist - durch uns selbst oder Andere! Es sind die Energien, die u.a. Wadenkrämpfe hervorrufen. Diese Krampf-Energien sitzen aber gleichzeitig auch in unserem Gehirn und Herzen, denn mit jedem Zwangs-Eingriff (ob von uns aus oder von Anderen aufgezwungen) hingen Gedanken zusammen! Diese Zwangs-Energien verzerren seitdem unser Denken, unser Fühlen und unsere Wahrnehmung!

Bedenkt auch: Die Gifte machen nur unseren Körper krank, den wir nach dieser Inkarnation ablegen - der ZWANG aber macht die Seele krank, und wir bringen diese Energien in allen Zeiten immer wieder mit uns, bis wir gelernt haben, auch unseren EIGENEN Freien Willen zu achten! Dieser Unterschied entspricht dem zwischen Himmel und Erde.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Andrea,
vielen Dank für Ihre Mail.
Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, sich dogmatisch oder "unter Zwang" zu ernähren. Darum geht es jedoch auf unserer Seite nicht. Auch wenn es für SIE zum jetzigen Zeitpunkt Ihrer Entwicklung auch unvorstellbar erscheinen mag: Gesunde Ernährung macht Spass und befindet sich für viele Menschen auf derselben Ebene, wo auch Licht und Liebe zu Hause sind.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Matilde
geschrieben am: Dienstag, 25. Oktober 2011, 11:00
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo sehr geehrtes Team, ein ganz grosses Dankeschoen fuer ihre wunderbare Arbeit. Ich glaube, so was gutes findet man selten im Internet. Ich habe mein Leben um 180 Grad gedreht und es ist so viel besser als vorher. Ich hatte vorher einen grossen Drang zu Blasenetzuendungen. Das hat sich sehr gebessert.

Ich habe so viele Ratschlaege von ihnen zu herzen genommen. Ich esse viel Gemuese (baue ich selbst an), Obst, Mandeln, Bio-Olivenoel, Shakes (vorallem Rote Bete, Apfel, Wassermelone), ich esse ganz selten Bio-Fleisch, oder ein Bio-Ei, ich trinke am Tag 2- 3 liter Wasser. Ich mache gerade eine Darmreinigung von ihnen, benutze als Koerper- Pflegemittel Bio-Kokosoel und mache drei bis vier mal Sport an der frischen Luft (ich habe einen Hund). Kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Kaffee und (fast) keine Suessigkeiten..
Nur Mandelmich, Dattel, getrocknete Aprikosen.

Ich bin so voll Energie und will mein Leben perfektionieren und frage sie dehalb, ob es sonst noch etwas gibt, worauf ich noch achten koennte. Irgendwas, dass im Leben noch wichtig und gesund ist. Ich danke ihnen herzlichst. Liebe Gruesse vom allergroessten Fan




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Matilde,
ganz herzlichen Dank für Ihre liebe Mail. Wir freuen uns sehr, dass es Ihnen mit Hilfe unserer Tipps so blendend geht! Die Schilderung Ihrer Ernährung klingt nahezu perfekt :-)
Wie sieht es mit grünem Blattgemüse aus? Sie könnten es verstärkt in Ihre Shakes integrieren. Gerade, wenn Sie einen eigenen Garten haben, dürften Sie wunderbar mit Löwenzahn, Wegerich, Miere, Melde und vielen anderen wilden Gemüsearten versorgt sein. Machen Sie sich daraus grüne Smoothies. Oder wenn es Ihnen lieber ist, entsaften Sie diese zu einem täglichen Drink.

Es geht hier in der Hauptsache um eine bessere Versorgung mit Chlorophyll, mit Bitterstoffen und mit all den anderen (meist antioxidativ wirksamen) sekundären Pflanzenstoffen, die im grünen Blattgemüse enthalten sind.

Sicher kennen Sie unsere diesbezüglichen Informationen bereits. Sicherheitshalber geben wir Ihnen nachfolgend die Links an:

Grünes Smoothies

Warum Bitterstoffe

Chlorophyll

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Spass am gesunden Leben :-)
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

B.
geschrieben am: Sonntag, 18. September 2011, 16:55
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrte Damen und Herren, ich weiß langsam nicht mehr weiter. Bin eigentlich der Meinung,mich sehr gesund zu ernähren, bekomme aber schon nach der ersten Mahlzeit am Tag Blähungen und fühlemich im Laufe des immer aufgeblähter und der Unterbauch wird immer dicker, so daß die Kleidung kneift obwohl sie morgens paßt.

Der Bauch ist auch morgens relativ flach was sich im Tagesverlauf ernorm ändert.Ich sehe dann aufgedunsen aus und fühle mich ausgesprochen unwohl. Blähungen gehen jeden Tag ab. Heute morgen bestand die erste Nahrung aus einem grünen Smoothie und kurz nach dem Verzehr begannen die Blähungen. Ich habe mich soeben zur Entschlackungskur angemeldet, da ich mich davon Besserung erhoffe. W

Was kann ich ansonsten tun, damit der Bauch nicht immer so aufgebläht ist? Ich wäre dankbar für Tips und Vorschläge von Ihrer Seite, auch was Mittel zum Einnehmen anbelangt, um endlich Besserung zu erreichen. Ich habe vor drei Wochen die Detoxkapseln von The Organic Pharmacy genommen. Das z. B. hat mir in keinster Weise geholfen. Ich weiß langsam nicht weiter.




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Mail.

Nun kennen wir den Stand der Dinge nicht, wissen also nicht, welche möglichen Auslöser Sie bereits ärztlich ausschliessen liessen. Falls in dieser Hinsicht noch nichts geschah, dann lassen Sie - bevor Sie wahllos Präparate testen - überprüfen, ob möglicherweise eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt: Laktose-, Fructose-, Gluten- und Histaminintoleranz. Sollte beispielsweise eine Fructoseintoleranz bzw. -malabsorption bestehen, dann nützen vorerst Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel nicht viel, wenn Sie weiterhin Ihr Verdauungssystem mit Fructose belasten.
 
Wenn Ihr Verdauungssystem empfindlich ist, dann ist auch ein grüner Smoothie kein geeigneter Start in den Tag. Steigen Sie vorerst auf Schonkost um. Beginnen Sie den Tag mit einem Glas Wasser und einem Löffel Bentonit. Bentonit adsorbiert Toxine und auch Gase. Trinken Sie über den Tag verteilt Kräutertee oder - wenn Sie mögen - Tee aus Kreuzkümmel. Richten Sie sich ferner nach den Richtlinien wie sie hier beschrieben sind:

Gesunde Verdauung

Ausführliche Informationen zum Thema Blähungen finden Sie ausserdem hier:

Infos über Blähungen
 
Gerne können Sie sich erneut an uns wenden, wenn sich eine Diagnose ergeben hat oder wenn Sie zu den genannten Informationen Fragen haben.
 
Alles Gute wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sebastian
geschrieben am: Mittwoch, 14. September 2011, 04:13
eMail-Adresse hinterlegt

Sehr geehrtes Team, eine hervorragende Internetseite. Ich kann ihnen gar nicht genug fuer ihre taeglichen Bemuehen danken. Ich habe mir auch gleich eine Darmreinigung bestellt. Freue mich sehr darauf. Ich habe bereits leichte Darmprobleme. Das heisst ich habe generell morgens Stuhl, mal als Durchfall, mal normal. Ist das schon richtiger ernsthafter Durchfall? (Habe es beim Arzt schecken lassen. Kein Pilz, keine Krankheit, "nur" Durchfall) Meinen sie mit der Darmreinigung und anschliessender passender Ernaehrung kriege ich meinen Darm wieder hin? Irgendwas worauf ich achten sollte? Wie gesagt, ich kann ihnen gar nicht genug danken. Die liebsten Gruesse aus Neuseeland




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sebastian,
vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-)

Durchfall wird offiziell erst dann als Durchfall deklariert, wenn man täglich dreimal oder öfter zur Toilette muss:
Infos zum Durchfall

Gerne machen wir Sie jedoch auf diesen Artikel aufmerksam:
Das Reizdarmsyndrom

Je eher Sie Massnahmen zur Sanierung des Darms, zum Aufbau der Darmflora und hin zu einer gesunden Ernährung ergreifen, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Ihr Verdauungssystem wieder regeneriert.

Alles, worauf Sie achten müssen, finden Sie in dieser Information:
Wie eine Darmreinigung funktioniert

Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Alles Gute nach Neuseeland wünscht Ihnen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym
geschrieben am: Montag, 12. September 2011, 14:33
eMail-Adresse hinterlegt

Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für Ihre ausführliche und informative Antwort. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr üblich, dass ein Unternehmen "in Vorleistung geht". Nachdem ich am Wochenende erneut einige Zeit auf Ihrer Website verbracht habe und mir auch diverse Artikel zum Thema 'Darm(reinigung)' durchgelesen habe, bin ich nun davon überzeugt, dass ich den Gesundungsprozess gleich "richtig" machen will, d.h. meinen Körper und meine Organe ganzheitlich renovieren möchte.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir deshalb eine konkrete Empfehlung abgeben würden, welche Methoden ich für mein Vorhaben insgesamt benötige, gerne auch in Kombination mit den Produkten aus Ihrem Shop oder so natürlich wie möglich. Ihre Entschlackungskur möchte ich auf jeden Fall machen, die unten beschriebene Chelattherapie klingt auch interessant und seit dem Wochenende hat es mir das Thema Darmreinigung ebenfalls angetan, so abstrus die Formulierung auch klingen mag. Sollte ich weitere Kuren/Methoden in Betracht ziehen?

Ein Freund hat mir eine Leberreinigung nach Dr. Hulda Clark nahe gelegt. Was halten Sie hiervon? Gibt es bei den von mir derzeit favorisierten Verfahren und denen, die Sie mir vielleicht noch zusätzlich nennen werden, zeitlich und/oder inhaltlich etwas zu berücksichtigen oder kann alles gemeinsam durchgeführt werden, ohne dass der Körper von der Fülle der Änderungen überfordert ist? Meine Freundin habe ich ebenfalls für Ihre Seite begeistert und sie möchte den Weg mit mir gemeinsam gehen. Sie hat Multiple Sklerose - gibt es für sie deshalb etwas besonderes zu beachten? Ich freue mich sehr erneut von Ihnen zu lesen.
Mit freundlichen Grüßen




Zentrum der Gesundheit:

Vielen Dank für Ihre Frage.  :-)

Die Leberreinigung ist - nicht zuletzt - aufgrund ihrer Umstrittenheit - nicht nötig, wenn Sie andere Massnahmen zur Reinigung des Körpers einsetzen. Die Leber profitiert von allen positiven Entschlackungsaktionen. Falls Sie Ihre Leber dennoch explizit unterstützen möchten, dann können Sie das mit Bitterstoffpräparaten wie z. B. Bitterstern oder Löwenzahnwurzelextrakt tun. Auch Mariendistelpräparate helfen der Leber ganz extrem bei der Entgiftung und auch bei der Regeneration des eigenen Lebergewebes. Informationen zu Bitterstoffen finden Sie hier:

Mehr über Bitterstoffe

Wir empfehlen bei der inneren Reinigung/Entgiftung grundsätzlich zu einem langsamen Vorgehen Schritt für Schritt, da andernfalls teilweise extreme Entgiftungsreaktionen einsetzen können, die den Spass an der inneren Körperreinigung rasch wieder nehmen.

Beginnen Sie mit der Umstellung zu einer gesunden basenüberschüssigen und vitalstoffreichen Ernährungsweise, die auch sehr gut mit der von Ihnen favorisierten Entschlackungskur eingeleitet werden kann. Der nächste Schritt kann dann die Darmreinigung oder auch eine Entsäuerungskur sein - natürlich unter Beibehaltung der wichtigsten Regeln für eine gesunde Ernährung. Informationen zu einer effektiven Entsäuerung finden Sie hier:

Infos über Säure und Basen

Natürlich gibt es bei den Reinigungsprozessen vieles zu beachten. Eine Zusammenfassung dieser Punkte in Bezug auf die Darmreinigung finden Sie hier:

Wie funktioniert eine Darmreinigung

Selbstverständlich kann jeder Mensch und ganz besonders jeder kranke Mensch von einer naturbelassenen und vitalstoffreichen Ernährungsweise sowie von inneren Reinigungsmassnahmen profitieren. Schliesslich wird eine schlechte Darmgesundheit und/oder eine chronische Übersäuerung kaum die Chance erhöhen, dass sich der Körper seiner Selbstheilungskräfte besinnen kann.

Multiple Sklerose ist eine Krankheit, die mit chronischen Entzündungsprozessen einhergeht. Folglich sollte alles unternommen werden, um einerseits die Ursache der Entzündungen herauszufinden und andererseits entzündungsfördernde Faktoren zu meiden.

Chronische Entzündungen werden  beispielsweise durch ein Ungleichgewicht in der Fettsäureversorgung (zu viele Omega-6-Fettsäuren, zu wenige Omega-3-Fettsäuren) gefördert. Auch hier ist eine naturbelassene, vitalstoffreiche Ernährungsweise die Lösung, da sie den Körper vor einem Zuviel an Omega-6-FS schützt, ihm aber dafür ausreichend Omega-3-FS liefert. Ergänzt werden kann eine solche Ernährung gezielt durch Omega-3-FS-reiche Öle wie z. B. Krillöl. In diesem Text finden Sie dazu (und auch zur Fettsäurenproblematik) nähere Informationen:

Infos über Krillöl

Diese Theorie ist bekannt, weshalb bei MS auch meist zu einer entzündungshemmenden Ernährungsweise geraten wird. Weniger bekannt jedoch sind andere Faktoren, die entzündungsfördernd wirken können, wie z. B. konkrete Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. gegen Milch- oder Getreideeiweiss). Hier muss sich der Betroffene genau beobachten und evtl. ein Ernährungstagebuch führen. Zucker kann ebenfalls entzündungsfördernd wirken. Auch ein Östrogenüberschuss begünstigt Entzündungen, weshalb das hormonelle Gleichgewicht von äusserster Wichtigkeit ist.

Da Stress und emotionale Belastungen das hormonelle Gleichgewicht negativ beeinflussen, ist oft auch in der Lösung innerer Konflikte und in Entspannungsmassnahmen eine Möglichkeit zu sehen, chronische Entzündungen zu reduzieren. Besonders wichtig ist hier ausserdem, dass freie Radikale eliminiert werden. Freie Radikale können im Übermass einerseits zu Entzündungen führen, andererseits bestehende Entzündungen fördern. Sie lassen sich nur dann auf ein erträgliches Mass reduzieren, wenn die nun schon mehrfach erwähnte vitalstoffreiche Ernährungsweise, die gleichzeitig äusserst antioxidantienreich ist, dauerhaft praktiziert wird. Nähere Informationen zur antioxidantienreichen Ernährung finden Sie hier:

Infos über Antioxidantien

Falls Sie Ihre Ernährung - vor allem in der Anfangsphase - mit zusätzlichen Antioxidantien anreichern möchten, interessiert Sie vielleicht dieser Text:

Infos über Astaxanthin

Wir hoffen, wir konnten Ihrer Freundin und Ihnen weiter helfen und senden

herzliche Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: Donnerstag, 08. September 2011, 06:03
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Liebes Team, ich schreibe ihnen in letzter Zeit sehr viele Mails, da ich so viele Fragen habe und alles richtig machen moechte. Ich hoffe, dass ihnen damit nicht ihre ganze Zeit stehle. Ich bin Mutter von zwei Kindern (3 und 7). Ich achte sehr auf gute Ernaehrung (Gemuese, Obst, Nuesse) und variere auch sehr viel. Ich habe leider aber noch nicht die Balance zwischen total gesund und ab und zu mal ausnnahmen machen gefunden.

Die Kinder schlafen natuerlich auch ab und zu bei anderen Kindern, wo sie Pizza essen und Suessigkeiten. Bei mir kriegen sie nicht viele Suessigkeiten aus Zucker, sondern eher getrocknete Fruechte, selbstgemachte Bananen- oder Apfelhips. Ich moechte die Kinder bei Geburtstagen, wo es Suessigkeiten und so gibt nicht ausschliessen. Es ist doch ok, wenn sie bei anderen Kindern und Geburtstagen "Ausnahmen machen".

Die Kinder lieben diese Suessigkeiten und Fleisch und Kaese, wie es bei anderen Muettern gibt. Ich wuerde auch sehr gerne ein mal die Woche selbstgemachte Pizza aus Vollkornmehl, frischen Tomaten und Krautern machen. Wie gesagt, ich habe die Balance noch nicht ganz gefunden und waere wirklich sehr dankbar fuer einen Rat von ihnen. Vielen Dank Herzlichst, Lara




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Lara,
vielen Dank für Ihre Mail :-)

Unsere Zeit lassen wir uns natürlich nicht stehlen ;-) Statt dessen nehmen wir uns gerne die Zeit für die Anliegen unserer Leser.
 
Ob Kinder für eine wirklich gesunde Ernährung so begeistert werden können, dass sie herkömmliche Süssigkeiten und andere eher ungünstige Lebensmittel von sich aus nicht mehr mögen, hängt natürlich besonders von der Umwelt ab. In Waldkindergärten oder Waldorfschulen beispielsweise finden sich oft viele andere Kinder, deren Eltern Wert auf eine gesunde Ernährung legen, so dass es für diese Kinder meist ganz normal ist, sich gesund zu ernähren, da es ja die meisten Mitschüler ebenfalls tun.
 
Ist dies aber nicht der Fall und Ihre Kinder haben ausschliesslich "normal" essende Freunde, dann machen Sie aus der Ernährung am besten gar kein Thema. Sprechen Sie keinesfalls "schlecht" über das "normale" Essen und preisen Sie gesundes Essen nicht übermässig an. Das könnte nerven und schliesslich erst recht zu Ablehnung führen. Zuhause gibt es eben das, was es gibt, und zwar aus dem einfachen Grund: Weil es für Sie normal ist, für die Familie das Beste zuzubereiten.
 
Gegen eine selbstgemachte Pizza oder andere aus frischen Zutaten selbst gemachte Gerichte, spricht natürlich überhaupt nichts. Auch gesunde Süssigkeiten z. B. "Schokolade" lassen sich sehr einfach selber machen. Dazu wird demnächst ein Artikel online gehen.
 
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Maria
geschrieben am: Freitag, 26. August 2011, 08:08
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Guten Tag, ich muss sagen, obwohl ich am Anfang super skeptisch war, bin ich wohl der grösste Fan ihrer Seite geworden. Vielen Dank!! Das beste, was im Internet zu finden ist!! Alles Gute, Maria


Berthold Wagner
geschrieben am: Sonntag, 21. August 2011, 23:27
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Was ist denn eigentlich mit Soja und Tofu?




Zentrum der Gesundheit:

Hallo Berthold,
vielen Dank für Ihre Frage.

Im folgenden Text finden Sie die entsprechenden Informationen: Vegetarische Burger

Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ilse Meyer
geschrieben am: Freitag, 19. August 2011, 22:06
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Hallo, wäre es möglich, um das Produkt auf Verträglichkeit und Geschmack zu testen, Proben im Vorfeld zu erhalten. Bitte um Info. Vielen Dank.




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Meyer,
vielen Dank für Ihre Mail.

Sie schrieben Ihre Anfrage auf dieser Seite: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung.html. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an den entsprechenden Shop unter Angabe des gewünschten Produktes, damit man Ihnen Bescheid geben kann, ob es Proben dazu gibt oder nicht.

Vielen Dank und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jörg
geschrieben am: Dienstag, 16. August 2011, 14:10
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Hallo,

ist es erlaubt bei sportlicher Betätigung trotz Arthrose ein pflanzliches Protein zu nehmen?

Vielen Dank

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Jörg,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bis zu einer merklichen Verbesserung der Beschwerden sollte während der Arthrose-Ernährungstherapie neben der Ernährung keine zusätzliche Proteinzufuhr erfolgen, auch keine pflanzliche. Sobald eine Besserung eintritt, können Sie - wenn Sie der Meinung sind, zusätzliches Eiweiß zu benötigen - mit kleinen Dosen pflanzlichen Proteins beginnen. Beobachten Sie dabei Ihr Befinden. Sollte sich eine Verschlechterung ergeben, reduzieren Sie das Protein umgehend. Normalerweise steht bei der Arthrose-Ernährungstherapie jedoch zuerst einmal die Proteinreduktion im Vordergrund, da eine eiweißüberschüssige Ernährung mit zu den Ursachen der Arthrose gezählt wird. Gleichzeitig jedoch ist die Arthrose-Ernährungstherapie keine Eiweißmangel-Diät. Sie versorgt mit mindestens jener Eiweißmenge, die offiziell für gesunde Menschen (und auch für Sportler) als ausreichend gilt (0,8 g/kg Körpergewicht).

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lara
geschrieben am: Mittwoch, 10. August 2011, 05:09
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Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit,

ich bin ein begeisterter Fan von ihrer Seite. Sie hat mir schon sehr geholfen. Vielen Dank dafür.

Ich halte seit ca. 1 Monat meinen selbstgestalteten Ernährungsplan ein. Es wäre super, wenn sie ihre Meinung dazu sagen würden und mir evt. noch Tipps für die Zukunft mitgeben könnten.

Morgens: frische Früchte, Mandeln, getrocknete Aprikosen Ab und zu frischgepresste Zitronen mit Wasser Snack zwischendurch: Obst (Obst der Saison). Manchmal 1 - 2 Kekse..

Mittag: Salat aus frischen Spinatblaettern, Avocado, Bio-Moehren und etwas Parmesan (fuer den Geschmack). Das ganze ohne Dressing.

Abends: Meistens was gekochtes, wie Gruenkohl, Kuerbissuppe, Kartoffeln, Auflauf, ganz selten allerbestes Bio - Fleisch, Weisskohl, Vollkornnudeln oder einfach gekochtes Gemuese. Abends essen wir keine Rohkost mehr. Leider ist das Abendessen nicht immer vegan (manchmal etwas Butter oder Creme Fraiche) Am Wochenende gibt zum Fruehstueck auch mal Bio - Broetchen. (Vorallem wenn nach dem Morgensport der Hunger einsetzt)

Ueber den Tag verteilt trinke ich um die 2 Liter gefiltertes Wasser.

Vielen Dank fuer ihre Meinung
Herzliche Gruesse, Lara




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Lara,
vielen Dank für Ihre Mail.

Ihr Ernährungsplan ist nahezu vorbildlich :-)

Achten Sie in jedem Fall auf abwechslungsreiche Zutaten. Wählen Sie dabei besonders vitalstoffreiche Lebensmittel aus. Z. B. statt Karotten im Salat auch einmal Knollensellerie, Pastinaken, Goldrübchen, Rettiche, Petersilienwurzeln, Süßkartoffeln, etc. oder auch fein gehobelte Kohlgemüse.

Zur "Geschmacksverstärkung" eignen sich auch Staudensellerie und frische Kräuter (Oregano, Petersilie, Majoran, Dill etc.). Letztere sollen üppig verwendet werden, da sie voller hoch wirksamer Antioxidantien stecken. Genau so abwechslungsreich sollten Sie das grüne Blattgemüse im Salat wählen - wovon wir aber ausgehen :-)

Der Salat oder auch das Gemüse abends kann mit Ölsaaten (gekeimt oder ungekeimt, z. B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsaat), Nüssen oder Nuss"käse" angereichert werden. Infos zu letzterem finden Sie z. B. hier: Milch Ersatz

Als Snack zwischendurch ist Mandelmilch eine wunderbare Sache, da sie nicht nur sättigt, sondern auch mit wichtigen Vitalstoffen und Fettsäuren versorgt, mehr Infos finden Sie hier: Mandel Milch.

Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zur Verfügung :-)

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Denise
geschrieben am: Donnerstag, 28. Juli 2011, 12:33
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Liebes Zentrum der Gesundheit

mein Lebensgefährte hat sich von einem Hund einen Pilz eingefangen nun habe ich gelesen das man den Pilz nicht nur mit Salben bekämpfen kann sondern die Ernährung auch eine große Rolle spielt da sich die Pilze von Kohlenhydraten und Zucker ernähren ich habe eine menge Lebensmittel die er nicht essen darf aber nur einen geringen teil an Lebensmitteln die er essen dürfte meine Frage ist nun stimmt das sich die Pilze von Zucker ernähren und was darf er dann noch essen?

ich bedanke mich recht herzlich bei ihnen
Denise

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Denise,
viele Dank für Ihre Mail.

Eine Pilz-Therapie sollte - je nach Ausprägung des Pilzes - aus mindestens vier Punkten bestehen:

1. zuckerfreie, basische Ernährung unter Einbeziehung bestimmter pilzhemmender Lebensmittel (Infos dazu hier:

Basische Ernährung

und hier:

Natürlich gegen eine Pilzinfektion

2. Entsäuerung, um ein gesundes (und damit pilzfeindliches) Milieu im Körper zu schaffen (Infos dazu hier:

Übersäuerung

3. Schaffung einer gesunden Darmflora zur Stärkung des Immunsystems und - falls die Pilze bereits das Verdauungssystem besiedelt haben - zur Verdrängung derselben (Infos dazu hier:

Aufbau der Darmflora sowie

4. Einnahme oder Auftragen eines pilzfeindlichen Mittels (hier muss es sich nicht immer gleich um ein synthetisches Arzneimittel handeln, auch Kokosöl oder ein Grapefruitkernextrakt z. B. haben pilztötende Eigenschaften).

Die richtige Ernährung bei Pilzbefall sollte insbesondere frei von sämtlichen Nahrungsmitteln sein, die Industriezucker, Glucosesirup, Milchzucker o. ä. sowie Auszugsmehle enthalten. Auch süße Früchte sollten gemieden werden. Unproblematisch sind also die folgenden Lebensmittel: Alle Gemüsearten, Salate und weniger süße Früchte (z. B. Beeren, säuerliche Äpfel), Nüsse und Ölsaaten. Auch Fleisch, Fisch, Eier und Hartkäse sind im Hinblick auf ihren Zuckergehalt unbedenklich, können jedoch die Darmflora beeinträchtigen und zu einer Übersäuerung führen, was wiederum die Ansiedlung von Pilzen begünstigt - was aber von Mensch zu Mensch verschieden ist. Vollkornprodukte sollten nur in kleinen Mengen gegessen werden. Besser wäre Hirse, Quinoa, Buchweizen oder auch Teigwaren daraus.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Marie
geschrieben am: Sonntag, 17. Juli 2011, 17:42
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Hallo,

ich trinke gern Süßholztee (also ausschließlich aus Süßholz, keine Mischung). Ist dieser Tee auch basisch?

(Tolle, informative Seite. :-) Gruß... )

Marie

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Marie,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Süßholztee hat basische Wirkung auf den Organismus. Achten Sie jedoch darauf, den Süßholztee nicht permanent zu trinken. Nach spätestens 6 Wochen sollten Sie eine mehrwöchige Pause einlegen und in der Zwischenzeit einen anderen Tee trinken, da Süßholztee jene Enzyme im Körper hemmt, die Corticosteroide abbauen, wodurch das körpereigene Cortison länger im Körper zirkuliert - was kurzfristig durchaus positiv sein kann, aber nicht langfristig provoziert werden sollte.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Iris Pohl
geschrieben am: Samstag, 09. Juli 2011, 11:39
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ich leide an Azidose Verstopfung. Haarausfall.
Allergien -habe schon viel Geld ausgegeben für Heilpraktiker und Gesundheitsmittel und weiß nicht mehr.was ich essen kann !!!!!!!!!!
Die Meinungen gehen so auseinander

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Frau Pohl,
vielen Dank für Ihre Mail.

Bitte lesen Sie sich auf unserer Seite in die Thematik einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise ein.

Beginnen Sie mit diesem Text über Übersäuerung
Er erklärt ausführlich die Ursachen und auch die Behebung einer Übersäuerung (Azidose).

Lesen Sie dann zum Thema Haarausfall diese Information.
Auch hier finden Sie Lösungsvorschläge, die Sie leicht umsetzen können. Eine Haarausfallkur vereint sowohl Maßnahmen zur Entsäuerung als auch solche, die explizit den Haarneuwuchs fördern, so dass Sie damit "zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen".

Gleichzeitig ist die Umstellung der Ernährung auf eine vorwiegend basische Ernährung erforderlich. Informationen dazu finden Sie hier:

Basische Ernährung. Rezepte zur basischen Ernährung finden Sie hier

Mit all diesen Informationen sollte es nicht schwer sein, erste Schritte zur Besserung Ihres Befindens einzuleiten. Falls Sie im Anschluss daran noch etwas für Ihre Verdauung tun möchten (falls dies dann noch nötig sein sollte), empfehlen wir Ihnen die Lektüre diesen Textes über Darmreinigung.


Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sigrid
geschrieben am: Montag, 27. Juni 2011, 13:13
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Liebes Zentrum der Gesundheit, können Sie mir sagen, ob Wurmbefall mit natürlichen Methoden (Ernährung, Pflanzen, Samen, Mineralien) zu beseitigen ist oder helfen in dem Fall nur harte Medikamente?

Herzliche Grüße und danke im Voraus für Ihre Antwort! 




Zentrum der Gesundheit:

Liebe Sigrid, vielen Dank für Ihre Mail. Abgesehen davon, dass es auch sehr wirksame naturheilkundliche "Wurmkuren" gibt, hängt der Erfolg selbstverständlich davon ab, welche Art von Parasit sich in welcher Intensität eingenistet hat und mit welcher Konsequenz und in welcher Dauer die natürlichen Maßnahmen (Fasten, anschließend rohkostlastige Ernährung, Einsatz von pflanzlichen Anti-Wurm-Präparaten etc.) umgesetzt werden. Pauschale Prognosen lassen sich daher leider nicht stellen. Liebe Grüße Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit

Uha Uha
geschrieben am: Dienstag, 21. Juni 2011, 17:59
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Hallo liebes Zentrum der Gesundheit,

vielleicht ist meine Frage etwas fehl am Platz, aber ich denke, von euch kann ich die richtige Antwort erhalten.

Vor zwei Monaten bin ich nach jahrelanger vegetarischer Ernährung ohne Probleme auf die vegane umgestiegen - und ärgere mich dass ich das nicht bereits viel früher gemacht habe ( allerlei hat sich gebessert, unter anderem ist die Akne, mit der ich 7 Jahre gekämpft habe, verschwunden; freie Atemwege, lästiger Mundgeruch ist weg etc etc)
Das Einzige, was ich mich frage, ist, ob ich nicht zuviel esse - ich habe fast ständig Hunger!
Heute war das zB:
- portion tofueintopf von gestern (fettfrei, naturtofu mit paprika, möhren, champignons, chili, aubergine und schnittlauch - kurz angedünstet)
-drei knäckebrote pur
-15 kleine grießpuffer ( grieß mit frischen kräutern verrührt und im backofen gebacken)
-gedünstetes gemüse (zuchini, aubergine, champignons, lauch,kräuter)
- eine schale erdbeeren
- eine schale heidelbeeren
- selbstgemachte kartoffel"chips" aus ca 4 kleinen kartoffeln
- einen großen pfirsich
-eine kleine scheibe brot mit olivenöl und schnittlauch
- definitiv mehr als eine handvoll nüsse
- etwas trockenobst
- wasser, wasser, wasser

so, die randgegebenheiten sind folgendermaßen: weiblich, 24 jahre alt, 170 cm groß, 54 kilo
sport: täglich verschieden gymnastikübungen mit oder ohne hanteln ca 30 minuten; ca 2 mal die woche schwimmen und aquagymnastik und zuguterletzt ca 4 mal die woche laufen (mittlere geschwindigkeit, 45 minuten) - die spaziergänge mit meinem hund nicht zu vergessen sowie alle fahrten mit dem fahrrad, da ich kein auto brauche.
Ich würde gerne wissen, ob das noch im Rahmen des normalen ist, oder ich doch mehr auf lange sättigende lebensmittel wie bohnen, linsen etc achten sollte(diese gibt es ca 2 mal die Woche).
Danke im Vorraus!


Zentrum der Gesundheit:

Hallo Stephan,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Ergänzung zu unserem Text :-)
Natürlich haben Sie Recht, dass Capsaicin nicht die Geschmacks-, sondern die Wärmerezeptoren anspricht. Unser Satz "Da Chili eine echte Geschmackssache ist, sollten Sie hier die tägliche Dosis selbst entscheiden" bezog sich nicht auf den Wirkmechanismus des Capsaicins, sondern auf die kulinarische Vorliebe des einzelnen Konsumenten. Gerne greifen wir jedoch Ihren Vorschlag auf, um in naher Zukunft dem Capsaicin und seinen Fähigkeiten einen eigenen Artikel zu widmen.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
(Frucht-)Zucker
geschrieben am: Dienstag, 21. Juni 2011, 14:15
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Liebes Zentrum der Gesundheit,

ich möchte meinem Körper Zucker abgewöhnen. Wäre es in einer solchen Phase auch wichtig, auf Fruchtzucker zu verzichten? Dann bliebe bei einer Entschlackung, Entgiftung / veganer Ernährung bald nur noch Gemüse, oder?

Herzliche Grüße
BG

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Bianca,
vielen Dank für Ihre Mail.
Um von Zucker loszukommen, müssen Sie auf Früchte, die einen natürlichen Zuckergehalt mit all ihren Begleitstoffen (Vital- und Mineralstoffe) aufweisen, sicher nicht verzichten. Im Gegenteil, der Entzug von Zucker gelingt für gewöhnlich besser, wenn statt den üblichen gezuckerten Industrieprodukten u. a. Früchte, Fruchtsalat, zuckerfreie Früchteriegel oder auch Mandelmilch (Rezept: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mandel-milch-ia.html) verzehrt werden.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Resi
geschrieben am: Freitag, 10. Juni 2011, 10:54
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Eine Frage:
Ich möchte nur ungerne komplett auf warme Mahlzeiten verzichten.
Sind ab und zu etwas gekochter Reis mit gedünstetem Gemüse und Kräutern/Meersalz in Ordnung?

Antwort:
Liebe Resi,
vielen Dank für Ihre Mail.

Eine reine Rohkosternährung bringt bei vielen gesundheitlichen Beschwerden eine extreme Verbesserung der Symptome. Doch in den meisten Fällen zeigt sich bereits eine enorme Steigerung des Wohlbefindens, wenn die Zubereitung der Mahlzeiten (die teilweise auch gedünstet sein können) aus frischen und möglichst wenig verarbeiteten Zutaten erfolgt. Das A und O einer natürlichen und gesunden Ernährung ist also das Meiden von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln, die grösstenteils aus minderwertigen Rohstoffen und einer Fülle synthetischer Lebensmittelzusatzstoffe bestehen.

Gedünstetes Gemüse kann folglich sehr gut Bestandteil einer gesunden Ernährung sein und passt auch wunderbar zu Quinoa, Hirse oder Buchweizen. Wenn Sie jedoch beispielsweise unter bestimmten Beschwerden leiden würden und sich diese bei gekochter Nahrung (auch wenn diese selbst zubereitet wurde) nicht bessern, dann wäre die reine Rohkost durchaus einen Versuch wert.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anna
geschrieben am: Dienstag, 03. Mai 2011, 18:35
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Ich wollte nur mal fragen, ob der Artikel zum Thema "natürliche Schwangerschaft und selbstbestimmte Geburt" bzw. auch "vegane Schwangerschaft" schon in Arbeit ist oder ob er noch kommt. Sie hatten mal angekündigt, so einen Artikel zu veröffentlichen.
Ich würde mich sehr über einen solchen Artikel von Ihnen freuen. Mich würde es sehr interessieren, was das Zentrum der Gesundheit für eine Ernährungsweise während der Schwangerschaft und Stillzeit empfiehlt, bzw. ob es da Abweichungen von Ihren gängigen Empfehlungen gibt.

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Anna,
vielen Dank für Ihre Mail.

Der angekündigte Artikel zum Thema "natürliche Schwangerschaft und Geburt" ist in Arbeit :-) Gerne informieren wir Sie, sobald er online ist.

Eine vitalstoffreiche basische Ernährungsweise auf Grundlage frischer Lebensmittel und ohne jegliche Fertiggerichte ist auch in der Schwangerschaft und Stillzeit die beste Ernährung, die sich Mutter und Kind wünschen können. Natürlich gibt es auch hier viele Möglichkeiten, die Versorgung mit Vitalstoffen zu optimieren z. B. mit Grünen Smoothies (die ganz hervorragend den Bedarf an u. a. Folsäure decken

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html

dem verstärkten Verzehr von hochwertigen Eiweißen aus Mandeln und Nüssen (interessante Infos und Rezepte dazu hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mandel-milch-ia.html

und dem Trinken von Gras-Säften (z. B. von der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/graeser.html

Auch für die regelmäßige Entfernung von Schadstoffen aus dem Körper mit einer hochwertigen Mineralerde (z. B. von der ZDG GmbH:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/bentonit-pulver.html

sollte gesorgt werden, um das Baby nicht unnötig zu belasten.

Je nach den persönlichen Möglichkeiten und Wünschen gibt es natürlich noch viele weitere Ideen, was künftige Mütter tun können, um sich und ihr Baby fit und munter zu halten. Dazu mehr im angekündigten Artikel :-)

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Anonym
geschrieben am: Montag, 02. Mai 2011, 17:45
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Hallo, ich bin ziemlich verwirrt. Daher würde ich mich freuen, wenn ich eine kompetente Antwort bekommen würde. Hier werden sämtlich Lebensmittel schlecht geredet, sogar das sie die Gesundheit gefährden. Milch, Brot sind aufeinmal nicht mehr gut. Was aber kann man essen, was ist noch Gesund für den Körper. Würde mich wirklich freuen

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Andreas,
vielen Dank für Ihre Mail.
Auf unseren Seiten finden Sie in vielen informativen Artikeln konkrete Ernährungstipps mit einer Vielzahl gesunder Lebensmittel, z. B. hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

Eine Tabelle mit empfehlenswerten basischen Lebensmitteln finden Sie außerdem hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saure-und-basische-lebensmittel.html

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Annika
geschrieben am: Samstag, 02. April 2011, 23:53
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Guten Tag!

Ich leide seit ca 30 Jahren an Eßstörungen, seit 20 Jahren konkret. Untergewicht und Übergewicht haben mich begleitet. Nun habe ich Normalgewicht, fühle mich aber dennoch nicht wohl, ich hörte vor 6 Jahren erfolgreich mit dem Rauchen auf und habe seitdem wieder mehr Probleme mit dem Gewicht und dem Essen.
Ich hadere sehr mit meiner Ernährung. Ich kann gut auf Fleisch verzichten, auch der Tiere wegen und weil ich als Yogaübende mich mit einer gewaltfreien Ernährung beschäftige. Ich habe mir sogar von meinem Arzt beibringen lassen, wie ich mir selbst Vitamin B12 spritzen kann. Aber ich rutsche immer wieder ab, weil ich sehr oft mit anderen zusammen bin, bei meinen Eltern zum Mittagessen, bei einer Freundin über Nacht...und ich versuche flexibel zu sein, um nicht anzuecken. Wegen meiner Eßstörung fühle ich mich oft beäugt und geprüft.
Nun dachte ich mir, die Ernährung "zu Hause" und die Ernährung "unterwegs" zu trennen, mir hier eine klare Richtlinie zu erarbeiten. Allerdings esse ich ab und zu Bioeier und auch etwas Fisch und Sojaprodukte. Ich darf wegen einer Allergie nicht alle Nüsse essen (Haselnüsse und Paranüsse fallen leider weg) und auch nicht zu viele der anderen, nur kleine Portionen.
Ich will versuchen, die laktosefreie Milch auszuschleichen.

Haben Sie noch irgendwie einen Rat für mich? Einen Vorschlag? Einen Hinweis?

Mit freundlichen Grüßen

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Annika,
vielen Dank für Ihre Mail. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Sie schreiben nicht, ob Sie derzeit dazu neigen, zu viel oder zu wenig zu essen bzw. inwiefern sich Ihre Essstörung äußert. Ihre Idee mit einer Trennung Ihrer Ernährungsweise zu Hause und unterwegs ist vorerst sehr gut. Bei engen Freunden und auch der Familie jedoch sollte man erwarten können, dass eine gesunde Ernährung nicht nur toleriert, sondern auch - da es ja zu Ihrem Besten ist - unterstützt wird.

Wir empfehlen Ihnen, sich auf naturbelassene Lebensmittel zu konzentrieren, die sich durch eine besondere Vitalstoffdichte auszeichnen und auf diese Weise Ihrem Körper alles geben, was er braucht. Dazu gehören grüne Smoothies in allen Variationen und/oder auch Drinks aus Graspulvern. Hier finden Sie weitere Informationen dazu:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gerstengras-ia.html

Infolgedessen gelangt Ihr Organismus bald wieder in einen Zustand der inneren Harmonie und die Lust auf ungesunde Gerichte schwindet - natürlich immer vorausgesetzt, dass die seelischen Konflikte, die zu Essstörungen führen können, parallel dazu ebenfalls aufgearbeitet werden. Bei weiteren Fragen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung :-)
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Monika
geschrieben am: Freitag, 25. März 2011, 08:00
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Ich leide schon lange an einer atypischen Depression mit starker Müdigkeit und schon fast Sucht nach Schokolade.
Welche Nahrungsergänzung würden Sie mir empfehlen?

Ich danke schon recht herzlich im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen

Zentrum der Gesundheit:

Liebe Monika,
vielen Dank für Ihre Mail.

Konkrete und vor allem hilfreiche Empfehlungen für eine bestimmte Nahrungsergänzung bei speziellen Beschwerden kann Ihnen leider nur ein Therapeut nach ausführlicher Anamnese erteilen.

Zur Entlastung von Körper und Geist eignet sich begleitend zu einer naturheilkundlichen Therapie eine vitalstoffreiche und daher vitalisierende sowie eine lebendige und basische Ernährung ohne zusatzstoffreiche Fertigprodukte. Informationen dazu finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-ernaehrung-2.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gruene-smoothies-ia.html


Die Sucht nach Schokolade ist im Grunde nur deshalb unangenehm, weil Schokolade Zutaten enthält, die sich auf das Wohlbefinden und die Gesundheit negativ auswirken. Bei einem zu großen Bedürfnis nach Zucker, sind Bitterstoffe eine große Hilfe (Infos zu Bitterstoffen finden Sie hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/warum-bitterstoffe-ia.html

Allerdings muss niemand auf Schokolade verzichten, denn Schokolade kann durchaus gesund sein. Machen Sie sich also selbst eine Schokolade, die gesund ist :-) Die Zutaten dazu sind gemahlene Nüsse, Kakaopulver, frisch gepresster Apfelsinensaft und Datteln.
Das konkrete Rezept wird in Bälde in unserem geplanten Text "Zuckersucht überwinden" online gehen. Gerne informieren wir Sie, wenn es soweit ist.
Herzliche Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
David
geschrieben am: Sonntag, 27. Februar 2011, 01:10
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"Zentrum der Gesundheit" ?? Sie sollten sich "Ernährung rein vegetarisch" nennen. Denn das propagieren Sie in allen Ihrer Beiträge. Wenn ich meine KH mit Obst decken sollte , als Sportler ca. 400 gr müsste ich davon ne ganze Menge essen. Der schlechte Nebeneffekt liegt darin das zu viel Fruchtzucker konsumiert wird. Das bedeutet Einfachzucker, schneller Anstieg des Blutzuckers. Dazu kommt wenn ich diese Mengen verzehren sollte, dass ich auf Bioprodkte achten sollte. Würde am Tag ca. ,nur für die KH , so ca. 10 € bedeuten. Da sage ich doch lieber: Vollkornprodukte bei Nudeln, Brot etc. diese gehen langsam ins Blut und halten länger satt und sind nach meiner Erkenntnis auch hochwertiger. Ich betone aber Obst und Gemüse gehören zu einer Ernährung als sehr wichtig dazu, aber bitte nicht ausschließlich!! Bei den Proteinen verhält es sich genau so. Bei den Fetten sollte das Verhältnis zu Gunsten der Pflanzlichen liegen. Auch die gelegentlichen Sünden gehören zum Leben dazu. Auch Kaffee !! Ach und übrigens viele Vegetarier leiden mehr als sich ausgewogen Ernährende. Es hat den Anschein mehr kramf zu sein. Auch die Psyche spielt bei der gesunden Ernährung eine entscheidende Rolle. Wenn ich mit rein veganer Ernährung ständig auf die "schönen Dinge" verzichten muss, dann kann das für die meisten Stress bedeuten! Sie brauchen meinen Kommentar nicht zu kommentieren, weil Sie natürlich immer rein vegan argumentieren. Aber darum geht es nicht beim "Zentrum der Gesundheit" denn diese sollte eine ausgewogene Ernährung diskutieren. Denn damit leben die meisten Menschen und auch nicht ungesund, wahrscheinlich auch länger und zufriedener.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo David,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie schreiben sehr viel von subjektiven Eindrücken, die sich aufgrund mangelnder Repräsentativität nicht dazu eignen, kommentiert zu werden. Wenn Sie ferner tatsächlich "alle unsere Beiträge" gelesen hätten - wie Sie andeuten - wären Ihnen mindestens drei Dinge aufgefallen:

1. Wir propagieren keinesfalls in allen Beiträgen eine rein vegetarische Ernährung - obwohl eine solche deutliche gesundheitliche und ökologische Vorteile hat.
2. Wir beschreiben eine gesunde und basische Ernährung auf eine so ausführliche Weise, dass eigentlich niemand auf die Idee kommen müsste, er solle nur noch Obst und Gemüse essen. So erwähnen wir - um nur zwei Beispiele zu nennen - glutenfreie Kohlenhydratquellen und präsentieren die Möglichkeit eines wunderbaren Keimbrotes.
3. Wir versuchen ferner eine neue Sichtweise des Geschehens auf unserem Planeten zu vermitteln und motivieren unsere Leser zum Selberdenken. Ein interessantes Thema für die Selbstreflexion wäre z. B.: "Was bedeutet Genuss und wer lehrte uns, was wir genießen und was wir nicht genießen sollen?" oder auch "Wie definieren wir "schöne Dinge" und wie "Verzicht"?"

So gibt es beispielsweise Menschen, die ähneln jenem Adler, der inmitten einer Hühnerschar groß geworden war. Sie glauben, Genuss ließe sich nur körnerfressend und im Dreck scharrend erleben. Und sie glauben, wenn sie keine Körner mehr fressen und nicht mehr im Dreck scharren dürfen (darauf also verzichten müssen), furchtbar leiden zu müssen.

Es überfordert offenbar ihr Vorstellungsvermögen, dass es da noch viele Dinge gibt, die sie vielleicht noch gar nicht kennen und die ungleich größere Genüsse versprechen. Jener Adler hatte das Glück, dass ihn jemand aus dem Hühnerstall befreite und ihn in die Berge brachte, wo er plötzlich sah, was es hieß, wie ein Adler zu leben und zu fliegen.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Jonathan
geschrieben am: Mittwoch, 19. Januar 2011, 17:58
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eine frage..:sowohl zuviele kohlenhydrate, als auch eiweiss und fett sollten nicht in zu grossen mengen zugeführt werden. wie sollte das verhältnis der 3 arten von kalorien bei moderater täglicher belastung und mässig sport in prozent aussehen. ich berücksichtige natürlich, dass ich statt getreide möglichst hirse, kartoffeln und quinoa esse , sowie hochwertige fette verwende, viel rohkost esse etc..sind etwas mehr "gute" fette bzw. eiweiss besser als die kohlenhydrate oder umgekehrt?
gruss, jonathan

Zentrum der Gesundheit:

Lieber Jonathan,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bitte bedenken Sie, dass wir eine ganzheitliche, natürliche Ernährungsweise propagieren. Das bedeutet, dass wir zwar Anhaltspunkte bezüglich des prozentualen Anteils gewisser Lebensmittelgruppen (z. B. Wurzelgemüse, Blattgemüse, Früchte, Nüsse, Ölsaaten etc.) an der Ernährung geben können. In Bezug auf die Nährstoffgruppen halten wir jedoch nicht viel von bindenden Vorgaben. Nicht zuletzt aus jenem Grund, da die Einhaltung einer bestimmten prozentualen Zusammensetzung der Nährstoffe nicht gleichzeitig zu einer idealen Ernährung führt. Viel wichtiger erachten wir die Auswahl hochwertiger, frischer, naturbelassener und vitalstoffreicher Lebensmittel, deren Zusammensetzung einerseits nach den persönlichen Bedürfnissen (die auch unabhängig von der körperlichen Betätigung stark schwanken können - je nach Gesundheitszustand, Temperatur, Umweltbedingungen etc.) und andererseits auch nach dem saisonalen Angebot getroffen werden sollte. Es ist also keinesfalls so, dass es eine einzige richtige Zusammensetzung gäbe.
Zu Ihrer letzten Frage: Der Bedarf an Kohlenhydraten wird meist leicht mit Hilfe von Früchten und Samen gedeckt, weshalb Sie Ihrer Proteinversorgung mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Da Nüsse und Ölsaaten gleichzeitig hochwertiges Fett und Proteine liefern, stellen sie ideale Lebensmittel dar.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sven Gohl
geschrieben am: Freitag, 07. Januar 2011, 23:40
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wie steht es denn mit dem Soja Eiweiß?
Ich esse nur Lactosefreie Speisen, würde aber trotzdem gerne Eiweiß für den Muskelaufbau zu mir nehmen, helfen die Ersatzprodukte wirklich beim Muskelaufbau?

Thx Sven

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Sven,
vielen Dank für Ihre Mail. Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort :-)
Sojaprotein eignet sich - unserer Meinung nach - nicht als Eiweißquelle, zumindest nicht als Eiweißquelle, die in isolierter und konzentrierter Form in großen Mengen eingenommen werden sollte. Abgesehen von ihrem Allergenpotential, wird vermutet, dass sich Sojaprodukte ungünstig auf die Fruchtbarkeit und den Hormonspiegel des Mannes ausüben. Wir empfehlen als äußerst hochwertiges rein pflanzliches Protein Reisprotein mit einem 85prozentigen Proteingehalt, einem für den Menschen ideal stimmigen Aminosäureprofil und einer perfekten Verdaulichkeit von über 98 Prozent. Es wird insbesondere in der USamerikanischen Bodybuildingszene schon seit vielen Jahren mit großen Erfolgen eingesetzt. Weitere Details finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/reisprotein-ia.html. Eine Alternative wäre das basische Lupinenprotein mit einem Eiweißgehalt von 40 Prozent.
Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Günter Lehmberg
geschrieben am: Mittwoch, 29. Dezember 2010, 13:35
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wie sieht es mit Käse aus? ist ja auch ein Milcherzeugnis. gibt es dafür eventuell ein Ersatz?
danke

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Herr Lehmberg,
vielen Dank für Ihre Frage :-)

Aus Mandeln, Sonnenblumenkernen, Cashewkernen, Pinienkernen oder Macadamianüssen (oder vielen anderen Nüssen) lassen sich sowohl "Frischkäse" als auch härtere "Käse"-Varianten schaffen. Vielleicht gab es jedoch auch die Nusspasteten zuerst und man experimentierte mit der Milch so lange, bis man ein nusspastetenähnliches Produkt gefunden hatte...;-)
Zum Beispiel "Kräuter-Frischkäse": Macadamiakerne fein mahlen mit etwas Kanne Brottrunk, Sauerkrautsaft o. ä. vermischen, Steinsalz dazu und frisch gehackte Kräuter, formen und genießen :-) Diese Pastete kann auch hervorragend als Soßengrundlage für "Käse"-Soßen oder für Salatdressings verwendet werden.
Rezepte zu Nuss-Pasteten finden Sie beispielsweise auch in den Büchern von Gabriele Mauz.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Ilona Schmidt
geschrieben am: Montag, 06. Dezember 2010, 22:46
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sehr kritisch lese ich immer solche Gesundheitsseiten, diese hier erscheinen mir sehr gut, auf den Punkt gebracht ..
leider wird es von zu wenigen verstanden und beachtet, die heutigen Industrieländer sprechen eben eine andere Sprache ...
liebe Grüsse
Maik
geschrieben am: Dienstag, 09. November 2010, 19:34
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Ich habe eine Frage: Es heißt doch immer das man etwas warmes in den Bauch bekommen muss. Habe ich etwas überlesen oder ist das ein Irrglaube mit dem warmen Essen im Bauch.
P.S.: Ich finde Ihre Page und Ihre Informationen sehr interessant.

Zentrum der Gesundheit:

Hallo Maik,

lieben Dank für Ihre Mail :-)
Die Sache mit der "warmen Mahlzeit" hat einen sehr einfachen Hintergrund. Kalte Mahlzeiten bestehen in unserer Gesellschaft meistens aus belegten Broten, Süßigkeiten (Milchschnitte, Schokoriegel, gesüßte Milchprodukte etc.), Backwaren (süße Teilchen, Plunder, Kuchen etc.) oder ähnlich wenig Nahrhaftem. Eine herkömmliche warme Mahlzeit enthält hingegen - im optimalen Fall - zumindest ein wenig Gemüse. Wer sich jedoch von frischen Salaten und Rohkostgerichten ernährt und diese ausgiebig kaut oder daraus mit dem Mixer Drinks, Smoothies, Suppen etc. herstellt, der braucht sicherlich keine warme Mahlzeiten mehr.

Liebe Grüße
Ihr ZDG-Team
Michael
geschrieben am: Montag, 16. August 2010, 22:11
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Hallo,

ich bin Leistungssportler, fahre unter anderem Langstrecken im Radsport bis zu 300km/ Tag. Bei der von Ihnen empfohlenen Ernährungsweise würde ich wahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit auf dem Zahnfleisch daher kommen. Oder kann eine Leistungssteigerung tatsächlich dadurch noch möglich sein?? Wäre das Doping?

Zentrum der Gesundheit:
Eine Leistungssteigerung durch die Zufuhr hochwertiger Lebens- anstatt Nahrungsmittel ist sicher möglich. Darüber hinaus ist eine Ergänzung der Ernährung durch entsprechend wertvolle, leicht verwertbare Eiweiße ebenfalls sinnvoll. Beides wird garantiert nicht als Doping gewertet
ksenia
geschrieben am: Montag, 26. Juli 2010, 09:43
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hallo ich wil mich gesunderneren und da für brauch ich von euch ein tip wie mann sich gesundernert
Frank Friedrich
geschrieben am: Samstag, 24. Juli 2010, 21:30

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...für alle die denken gesunde Ernährung kann sich nicht jeder finanziell leisten.
www.naturlehrer.de
...Wildkräuter wachsen kostenlos, aber nicht umsonst :-)

Liebe Grüße
Frank
Patricia
geschrieben am: Montag, 29. März 2010, 12:34
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An Ilkay:
Das ist wohl eher eine Ausrede. Natürlich kann man sich keine Bio-Fertiggerichte aus dem Reformhaus leisten. Ich kenne sowohl arm zu leben als auch im Bioladen einkaufen zu gehen. Aber Bioobst gibt es auch bei Aldi und wenn man sich die Zeit nimmt, sein Essen selber zuzubereiten, dann kann man das auch mit einem kleinen Budget. Leider ist viel Ungesundes sehr günstig, aber es geht auch immer gesund.
Ilkay Akdag
geschrieben am: Dienstag, 27. Januar 2009, 05:00
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Gesunde Ernährung ist ein Privileg. Ich als Mensch der Unterhalb der Armutsgrenze lebt kann mir das nicht leisten mich gesund zu ernähren, wenn ich die Preise für die Produkte hier auf der Seite anschaue oder im Bio-Laden um die Ecke, muss ich feststellen das ich mir das nicht einfach leisten kann. Es ist daher ein Privileg für die Besserverdiener, den sich 70% unserer Gesellschaft nicht leisten kann.
Sandy
geschrieben am: Montag, 05. Januar 2009, 12:36
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ja ja diese siete hat es wirklich in sich super arbeit!

herzlichste grüße sandy
Martin Steinfeld
geschrieben am: Donnerstag, 04. September 2008, 19:15
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Hallo!

Ich habe Ihre Seite erst vor Kurzem entdeckt und bin sehr begeistert vom Informationsangebot.

Über einen sehr seltsamen Stoff habe ich bei Ihnen aber bisher nichts finden können: Vitamin B17 oder auch Amygalin, welches man anscheinend weitgehend aus dem Handel genommen hat.

MFG,
Martin Steinfeld

PS: Gute Arbeit, die Sie hier tun!


Zentrum der Gesundheit:

Vitamin B 17 ist in bitteren Aprikosenkernen enthalten. Diese Kerne werden sehr stark von der Lebensmittelüberwachung wegen eines vorkommenden hohen Blausäuregehalts kontrolliert und daher oft aus dem Verkehr gezigen.
Stenglein Sigrid
geschrieben am: Donnerstag, 13. März 2008, 12:59
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Einen wunderschönen Tag wünsche ich Ihnen,

bin durch Zufall auf Ihren Seite gelandet, (googlete um etwas über Ananas zu suchen) und finde sie toll.
Ihr Bericht über Ananas hat mir sehr weiter geholfen.

Weiterhin viel Erfolg

Mit Ananassüßen Grüße

Sigrid Stenglein

Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Stenglein,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Fremdwerbung auf unserer Webseite akzeptieren.

Wir wurden wegen Ihres Ananassaftes bereits über 15 x von verschiedenen Direktverkäufern angesprochen - wir haben den Saft probiert und sind von dem Produkt leider nicht überzeugt.

Alles Gute
Sara
geschrieben am: Samstag, 08. März 2008, 20:18
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gut dass es dich gibt
Roswitha Mücke
geschrieben am: Donnerstag, 21. Februar 2008, 15:14
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Hier gibt es tolle Tips. Danke
Ananas ist eine sehr gesundes Frucht, welche leider nur gezuckert oder als Saft mit Geschmacksverstärker oder andere ungesunde Zugaben untauglich ist. Als Vollfrucht sehr teuer und umständlich in der Handhabe.Die Ausbeute an Saft sehr gering. Auch kennt man nie die Herkunft der Früchte.

Liebe Grüße
R.Mücke

Zentrum der Gesundheit

Liebe Frau Mücke, wir dulden keine Fremdwerbung auf unserer Internetseite. Deswegen haben wir Ihre Internetseite gelöscht. Wer Ananassaft sucht, kann sich vertrauensvoll an uns wenden, wir werden dem Interessenten gerne entsprechende Infos zukommen lassen.
Gerlinde Wildt
geschrieben am: Freitag, 14. Dezember 2007, 10:28
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hallo frau mutmann
ihre beiträge sind sehr gut. ist es nicht so, der eine sagt hü, der andere hot. was für den einen gut ist muß nicht auch für den anderen gut sein. sehr zu empfehlen auch die seite von josef-stocker.de
über KH und Krebs. Ich halte mich an die blutgruppendiät weil sie mir am meisten gebracht hat. ich las mal, dass man das essen soll was da wächst wo man lebt. macht eigentlich sinn. orangen machen uns hier in diesen Regionen zumindest im Winter wo die Sonne fehlt und es kalt ist sauer. das vitamin c kann nicht verwertet werden, oder?
wie ist es da mit dem palmöl?

herzliche grüsse
g.wildt