Die richtige Ernährung
Bei einer gesunden Ernährung kommt es auf wichtige Regeln an die man beachten sollte. Egal wie gesund man sich ernährt, richtig kombiniert erweckt dies ungeahnte Heilkräfte. Bei chronischen Krankheiten wie Arthritis, Bluthochdruck, Migräne oder Diabetes spielt Ernährung eine essentielle Rolle.
Verzichten Sie auf industriell erzeugte Lebensmittel und entdecken Sie die Köstlichkeiten der Natur!Der weit verbreitete schlechte Gesundheitszustand der Menschen zeigt aber das genaue Gegenteil, nämlich, dass erstens die übliche Ernährung offenbar doch nicht ideal ist und dass zweitens vollständige Gesundheit ohne eine gesunde Ernährung so gut wie unmöglich ist. Was aber ist gesunde Ernährung nun tatsächlich?
Nun gibt es bekanntlich eine Menge unterschiedlichster Ernährungsarten und Diätformen, die als außergewöhnlich gesund oder gar als heilkräftig bezeichnet werden. Die Blutgruppendiät, die Glyx-Diät, die metabolische Diät, die Ernährung nach Fit for Life, die Ayurvedische Ernährungsweise, die Trennkost, die Ernährung nach den 5 Elementen, die vegane Ernährung und unendlich viele mehr.
Wollten Sie herausfinden, welche dieser existierenden Ernährungsformen nun die einzig richtige ist, dann würden Sie dieses und mindestens zehn weitere Leben allein mit dem Studium derselben verbringen. Doch letztendlich wüssten Sie noch immer nicht, welche Ernährungsweise richtig und vor allen Dingen gesund ist.
Im Grunde müssen Sie zwei Dinge tun, um herauszufinden, was gesunde Ernährung ist. Erstens ein Weilchen nachdenken. Und zweitens sollten Sie das ganz objektiv tun. Vergessen Sie dabei Ihre persönlichen kulinarischen Vorlieben, vergessen Sie Ihre Gewohnheiten und vor allem vergessen Sie alles (oder wenigstens das meiste), was Sie bisher über Ernährung gelesen und gehört haben.
Gesunde Ernährung ist die optimale Ernährungsweise. Eine Ernährungsweise, die dem Organismus das gibt, was er braucht. Eine Ernährungsweise, mit der man – wenn man krank ist – gesund wird und – wenn man gesund ist – dauerhaft gesund bleibt. Diese Ernährungsweise möchte ich Ihnen hier beschreiben – und zwar kompromisslos.
Kompromisse gehen Sie sicher früher oder später selber ein. Wenn Sie klug sind, jedoch nur in einem Maße, den Ihr Körper in seinem Gesundheitszustand auch verkraften kann. Solange Sie aber nicht wissen, was wirklich gesunde Ernährung ist, weil Sie von allen Seiten immerfort mit Kompromissen oder sogar falschen Behauptungen abgespeist werden, dann können Sie auch nicht entscheiden, inwieweit Sie sich an die Regeln wirklich gesunder Ernährung halten und inwieweit Sie sich davon entfernen möchten.
Die einfachste Methode, um zu entscheiden, ob dieses oder jenes Lebensmittel und ob diese oder jene Zubereitungsart zu einer gesunden Ernährung gehört, besteht darin, sich zu überlegen, ob es dieses oder jenes Produkt ohne die Hilfe der Lebensmittelindustrie geben würde. Wenn nein, dann wird es gemieden oder so zubereitet, dass es gesund wird.
Nehmen wir beispielsweise Chips aus Kartoffeln. Hier fällt die Entscheidung nicht sehr schwer. Chips werden industriell hergestellt. Wenn man Glück hat, handelt es sich um Kartoffelscheiben, oft genug jedoch um Kartoffelpulver, das in Scheibenform gepresst mit billigem Fett frittiert, mit Farbstoffen „verschönert“ und mit Geschmacksverstärkern versetzt wurde. Kartoffelchips, wie sie im Supermarkt verkauft werden, gäbe es ohne die Lebensmittelindustrie nicht, weshalb sie auch nicht zu einer gesunden Ernährung gehören.
Wenn Sie jedoch biologisch angebaute Kartoffeln in Scheiben schneiden und bei niedrigen Temperaturen selbst trocknen oder im Backofen backen, anschließend mit hochwertigem Pflanzenöl (siehe Gesunde Fette) beträufeln, mit Kristallsalz, Paprikapulver und Kräutern würzen und frisch verzehren, dann können diese Kartoffelchips "Marke Eigenbau" Bestandteil einer gesunden Ernährung sein.
Besonders hilfreich ist es auch, wenn wir zur Entscheidung, was nun zu gesunder Ernährung gehört und was nicht unsere nächsten Verwandten aus dem Tierreich – die Schimpansen – zu Rate ziehen.

Viele Menschen vergleichen sich ungern mit Tieren. Doch während Affen und mit ihnen alle anderen Tiere, instinktiv wissen, was ihre richtige und gesunde Ernährung ist, wissen Menschen das schon längst nicht mehr. Sie haben ihren Instinkt für gesunde Ernährung verloren. Im Tierreich gibt es übrigens - soweit wir Menschen das beurteilen können – keine ernährungs-
wissenschaftlich tätigen Individuen. Jedes Tier ernährt sich seiner Art und seiner Veranlagung entsprechend, ohne dazu irgendeinen Experten konsultieren zu müssen.
So wurde bislang noch kein Bussard gesichtet, der früchteschmausend im Apfelbaum saß. Auch fehlen Augenzeugenberichte, nach denen Wölfe äsend über Wiesen streifen. Jedes Tier bleibt der natürlichen Nahrung seiner Art treu. Dass es sich dabei gleichzeitig um gesunde Ernährung handeln muss, zeigt der – bei reichem Nahrungsangebot – tadellose Gesundheitszustand dieser Tiere.
Bei wildlebenden Tieren konnte bislang keine einzige der typischen Zivilisationskrankheiten diagnostiziert werden, mit denen sich der Mensch herumärgern muss. Es gibt weder übergewichtige Löwen noch Wölfe mit kariösem Gebiss und auch keine Kaninchen mit Heuschnupfen.
Offenbar zeigt uns der Körperbau eines Wesens ganz genau, was seine artgerechte und gesunde Ernährung ist. Wenn wir jetzt den Menschen näher betrachten, dann kann er selbstverständlich seinen Appetit auf tierisches Eiweiß ohne große Probleme mit knackigen Käfern und fetten Maden stillen.
Für die Jagd auf Nieder- oder gar auf Großwild fehlt ihm jedoch das nötige natürliche Equipment. Er hat weder den dafür nötigen Geruchsinn noch kann er die erforderliche Geschwindigkeit erreichen. Er sieht nachts nicht sonderlich gut und hat nicht einmal eine spitze Schnauze mit Reißzähnen drin.
Er ist also kein ausgesprochener Fleischfresser wie der Wolf, der in großen Sätzen sein Mittagessen verfolgen, ihm schließlich in den Nacken springen und es mit einem gezielten Genickbiss niederstrecken kann. Darin stimmen die meisten Menschen mit überein.
Ich vermute, die Menschen möchten eher ein Allesfresser, wie etwa das Schwein sein. Wenn man ihren täglichen Speiseplan betrachtet wird dies sehr deutlich. Sie möchten von ihren geliebten Ernährungsgewohnheiten kein Stück abrücken und halten sich daher krampfhaft an der Vorstellung fest, sie seien nun einmal ein Allesfresser. Doch wurden diese selbst ernannten Allesfresser nicht als Allesfresser geboren, also von der Natur nicht zum Allesfresser bestimmt.
Verwunderlich, dass es an dieser Stelle den Menschen auch nichts auszumachen scheint, sich selbst mit dem Schwein ins selbe Boot zu setzen. Schweine, die man zur Fleischversorgung von Lazaretten hielt, bekamen in Kriegszeiten – quasi zur Futtereinsparung - die mit Blut und Eiter voll gesaugten Verbände verfüttert. Sie fraßen sie begeistert. Möchten Sie noch immer ein Allesfresser wie das Schwein sein?
Warum suchen wir uns – um herauszufinden, aus was die natürliche und gesunde Ernährung des Menschen zu bestehen hat – nicht lieber ein Tier aus, das eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Menschen hat. Zwar hat der Mensch kein Ganzkörperfell und kein rundes Schnäuzchen, dennoch ähnelt er – zumindest in den meisten Fällen – einem Schimpansen deutlich mehr als einem Schwein.
Die Verdauungsorgane eines Schimpansen sind identisch mit den unseren. Unser Gebiss ähnelt keinem anderen Säugetiergebiss so sehr wie dem des Schimpansen. Wir können also davon ausgehen, dass die Ernährung des Schimpansen für uns deutlich geeigneter ist als diejenige eines Wolfes oder eines Schweines.

Ein wildlebender Schimpanse ernährt sich insbesondere von zwei Hauptnahrungsmitteln. Zu 50 Prozent von Wildfrüchten und zu etwa 40 Prozent von Blättern, Wildpflanzen und Blüten. Die übrigen 10 Prozent bestehen zum Großteil aus Samen, Rinden und Pflanzenmark und zu einem sehr kleinen Teil aus Insekten, Eiern und kleinen Säugetieren.
Übersetzt man die Schimpansennahrung nun in Menschennahrung, dann ergibt das die folgende Zusammensetzung:
Vermissen Sie etwas?
Natürlich trinken Schimpansen kein Bier, falls es das war, was Ihnen als erstes einfiel. Auch Kaffee und Schokolade fehlen. Doch geht es an dieser Stelle in erster Linie um zwei sog. Grundnahrungsmittel des modernen Menschen, die in der gesunden Ernährung des Schimpansen vollkommen fehlen.
Zwei Grundnahrungsmittel, mit deren Erzeugung sich ein Großteil aller weltweit tätigen Landwirte befasst. Schimpansen essen kein Getreide und trinken keine (Kuh-)Milch. Sie essen also weder Brot, Kuchen, Nudeln, Pizza, Kekse, Frühstücksflocken etc. noch Käse, Sahne, Butter, Pudding, Joghurt etc. Und Fleisch, mit dessen Zucht und Verarbeitung sich in der Menschenwelt ein weiterer Großteil der Landwirte abmüht, wird nur in sehr kleinen Mengen verzehrt.
Falls Sie jemals von der Blutgruppendiät gehört haben, wissen Sie auch jetzt, warum sich so viele Menschen damit besser fühlen als zuvor. Ganz einfach: Je nach Blutgruppe soll man entweder Milchprodukte oder Produkte aus Weizen oder solche aus Fleisch oder gar zwei dieser Lebensmittelgruppen meiden.
Wer das macht, erfährt bald eine deutliche Besserung seines Gesundheitszustandes. Das ist ganz logisch, weil er ja plötzlich etwas nicht mehr isst, das gar nicht zur gesunden Ernährung des Menschen gehört hatte und stattdessen viel Obst und Gemüse empfohlen bekam. Würden Sie bei noch mehr Obst und Gemüse künftig alle drei Gruppen, also Milch, Fleisch und Weizen links liegen lassen, dann würden Sie sich – übrigens völlig einerlei, welcher Blutgruppe Sie nun angehören – noch viel besser fühlen.
Getreide gehört zwar schon seit etwa 10.000 Jahren zur Ernährung des Menschen, doch wird es allein durch diesen Zeitfaktor nicht automatisch zu einem gesunden Bestandteil der Ernährung. Betrachtet man außerdem jene Zeitspanne in der Geschichte des Menschen, die er ohne Getreide zugebracht hat (etwa 2,5 Millionen Jahre), so ist diese ungleich länger.
Getreide ist eine praktische Angelegenheit, um möglichst viele Menschen schnell satt zu machen. Es wird heutzutage in großen Mengen mit Hilfe von Maschinen, Agrogiften und Kunstdüngern produziert und nach der Ernte zum großen Teil in stärkereiche Auszugsmehle verwandelt, womit es zu einer lagerfähigen, aber gleichzeitig völlig wertlosen Konserve geworden ist. Aus diesen Mehlen werden Backwaren und Fertiggerichte aller Art hergestellt. Sie machen satt, aber gleichzeitig krank.
Dann und wann ein bisschen Getreide oder Brot wäre nicht weiter tragisch, aber die übliche Ernährung besteht zu einem Großteil aus Getreide und Getreideprodukten, die bei hohen Temperaturen verarbeitet und außerdem mit einer Menge künstlicher Zusätze versetzt wurden (z. B. bei Brot: Backhilfsmittel, Antischimmelmittel, Phosphate, Mehlbehandlungsmittel, Farbstoffe, Aromen, etc.). In diesem Zustand und in den heute üblichen Mengen gehört Getreide nicht zu einer gesunden Ernährung.
Ein weiterer Nachteil von Getreideverzehr ist: Je mehr Getreideprodukte gegessen werden, umso eher wird auf Gemüse und Salate verzichtet. Da Getreide aber deutlich weniger Vitalstoffe enthält als Gemüse und Salate, sorgt ein üppiger Getreideverzehr dauerhaft zu einer Mangelernährung.
Geringe Mengen gekeimten Getreides hingegen und daraus hergestellte Brote, Müslis, Suppen etc. können eine gesunde Ernährung durchaus ergänzen. Dabei wählt man Getreidesorten (aus biologischem Anbau), die nicht derart stark – wie Weizen – überzüchtet wurden (z. B. Dinkel, Emmer, Einkorn, Wildroggen oder auch Gerste).
Mehr über Getreide.

Artspezifisch bedeutet: Katzenmilch ist dazu da, Katzenbabys so lange zu ernähren, bis sie selbständig Mäuse fressen und verdauen können. Menschenmilch ist dazu da, Menschenbabys so lange zu ernähren, bis sie selbständig Früchte und Gemüse essen und verdauen können. Und Kuhmilch ist dazu da, Kälber so lange zu ernähren, bis sie selbständig Gras und Kräuter fressen und verdauen können.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie hartnäckig viele erwachsene Menschen darauf bestehen, sich zeitlebens (und dann auch noch von einer Kuh) stillen zu lassen. Als in alten Zeiten noch die rohe Milch der eigenen freundlich behandelten und natürlich ernährten Kuh (oder Ziege) frisch oder gesäuert getrunken wurde, mag das u. U. nicht so tragisch gewesen sein.
Heutzutage jedoch gibt es Rohmilch natürlich gehaltener Kühe so gut wie überhaupt nicht mehr. In manchen Ländern ist Handel mit unbehandelter Rohmilch sogar verboten. Jene Milch (und alle daraus hergestellten Milchprodukte), die Sie heute in den Supermärkten kaufen können, ist kein LEBENSmittel, sondern ein echtes (aber glücklicherweise vermeidbares) Gesundheitsrisiko.
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Meiner Meinung nach wurde der Mensch erst zum Jäger, als er in unwirtliche Regionen abwanderte. Kälte und Hunger ließen ihn erfinderisch werden. Er entwickelte Jagdspeere und Fallen und entdeckte die Wärme des Feuers. Fleisch (insbesondere das von größeren Tieren) war für den Menschen also eine Notnahrung, die ihm half, in Eis und Schnee zu überleben.
Seltene Fleischmahlzeiten – so wie der Schimpanse das handhabt – sind sicher kein Beinbruch. Allerdings sollte es sich um Fleisch bester Qualität handeln, welches Sie – wenn Sie nicht selbst unter optimalen Bedingungen Tiere halten – nur noch schwer finden werden. Kaufen Sie Fleisch immer direkt vom Erzeuger. Nur so können Sie sicher sein, dass die Tiere wirklich artgerecht gehalten, gefüttert und – wenn es dann soweit ist - schnellstmöglich (ohne größere Irrfahrten durch halb Europa) getötet werden.
Erkundigen Sie sich nach Höfen, die noch (oder wieder) alte Landrassen halten. Tiere alter Landrassen sind besonders robust, widerstandsfähig und an die Haltung im Freiland hervorragend angepasst. Sie suchen sich ihr Futter oft selbst und benötigen kaum Kraftfutter. Zwar wachsen sie daher langsamer als ihre hochgezüchteten Kollegen, doch ist ihr Fleisch aus diesem Grunde auch weit geschmackvoller und gesünder (bzw. weniger schädlich) als das der modernen Hybridrassen. Dennoch sollte Fleisch nur ein sehr kleiner Teil Ihres Speisezettels ausmachen, da seine Nachteile deutlich überwiegen. Adressen von Hofläden finden Sie hier.
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Alle anderen Tierarten verzehren ihre Nahrung frisch und roh. Niemals würde man einem Löwen im Zoo gebratene Steaks servieren. Niemals bekäme ein Zebra gedünstetes Gras. Und bei den Menschenaffen? Sie sind uns so ähnlich, warum erhalten sie nicht Suppe, Braten, gekochtes Gemüse und Apfelstrudel mit Vanillesoße so wie wir? Warum erhalten sie Früchte, Blätter und rohes Gemüse?
Nun, weil übergewichtige, zahnlose und vor rheumatischen Schmerzen stöhnende Tiere mit schuppigem, lichten Fell und Fruchtbarkeitsstörungen nicht gerade ein Publikumsmagnet sind. Die Besucher möchten athletische Tiere mit glänzendem Fell, kräftigem Gebiss und mühelos fließenden Bewegungen sehen. Das aber ist nur möglich, wenn die Tiere frische Rohkost erhalten. Andernfalls werden sie unansehnlich, krank und altern schnell. So wie die Menschen.
Eigentlich ist es absurd, Argumente FÜR eine natürliche gesunde Ernährung liefern zu müssen. Leider fällt es vielen Menschen schwer, sich für eine Sache zu entscheiden – ganz egal, wie logisch sie zu sein scheint - wenn es keine wissenschaftlichen Anhaltspunkte dafür gibt.
Da die Hauptsponsoren für wissenschaftliche Arbeiten (Mitglieder der Pharma- und Lebensmittelindustrie) keinerlei Interesse daran haben, dass irgendjemand mit Hilfe von wirklich gesunder Ernährung gesund und munter wird, spart man sich die Forschungen auf diesem Gebiet. Eine interessante Untersuchung zum Thema Rohkost führte Dr. Robert Young durch:
Lebensmittel, die gekocht, gebacken oder anderweitig über 40 bis 50 Grad erhitzt wurden, verlieren größtenteils ihre Lebenskraft. Viele Vitamine werden zerstört, Eiweiße und gesunde Fette werden denaturiert und Enzyme vernichtet.
Im Laufe seiner Forschungen maß der Mikrobiologe Dr. Robert Young die Schwingung von bestimmten Lebensmitteln (in Megahertz) und verglich diesen Wert mit demjenigen gesunder Organe in einem gesunden Menschen. Dabei stellte er fest, dass die Schwingungsfrequenz gesunder Organe bei 70 Megahertz, die von Krebsgewebe bei 40 Megahertz lag.
Dr. Young entdeckte, dass eine Zelle langsam zu sterben begann, sobald ihr Wert unter 40 Megahertz rutschte. Hühnerfleisch und Hamburger hatten einen Wert von 3 bis 5 Megahertz. Bei frischem grünen Gemüse wie Brokkoli, Sprossen und Blattgemüse maß Dr. Young mindestens 70 Megahertz, so dass diese lebendigen LEBENSmittel einen gesunden Organismus weitaus besser gesund erhalten oder heilen können als Hühnerfleisch und Hamburger. Denn: Was keine Lebenskraft besitzt, kann auch keine Lebenskraft an Sie weitergeben.
Also gilt, je mehr frische und naturbelassene Früchte, Salate und Gemüse Sie in Ihre Ernährung einbauen, umso mehr Kraft und Energie kann in jede einzelne Ihrer Zellen fließen und umso lebendiger werden Sie sich schließlich fühlen.

Wenn Sie an die gesunde Ernährung der Schimpansen zurückdenken und diese jetzt mit der üblichen Ernährungsweise des modernen Menschen vergleichen, was fällt da noch auf? Was fressen Schimpansen in großen Mengen? Grüne Blätter und Grünpflanzen. Was essen moderne Menschen bestenfalls in winzigen Mengen? Grüne Blätter und grünes Blattgemüse. Wer hüpft gesund von Baum zu Baum? Die Schimpansen. Wer leidet an einem ganzen Lexikon voller chronischer und akuter und die Lebensqualität deutlich beeinträchtigender Krankheiten? Der moderne Mensch.
Grüne Pflanzen enthalten grünen Pflanzensaft: Chlorophyll. Chlorophyll ist das Blut der Pflanzen. Chlorophyll unterscheidet sich von unserem roten Menschenblut lediglich durch ein Element. Während das Chlorophyll-Molekül Magnesium in seiner Mitte trägt, sitzt im Zentrum des Menschenblut-Moleküls Eisen. Mit frischen grünen Pflanzen können Sie innerhalb weniger Wochen ihr Blut in Blut von Spitzenqualität verwandeln. Warum ist das so wichtig?
Blut ist unser wichtigstes Organ. Laut Dr. Young werden aus Blutzellen alle anderen Körperzellen aufgebaut: Hautzellen, Knochenzellen, Leberzellen, Darmzellen etc. Leider – so sagt er – habe nur jeder 100.000ste Mensch gesundes Blut. Doch nur wer gesundes Blut hat, kann auch einen gesunden Körper aufbauen.
Und so hängt nicht nur die Qualität Ihres Blutes, sondern die Ihres gesamten Körpers von der Menge und Qualität der von Ihnen verzehrten grünen Pflanzen ab. Praktischerweise ist Pflanzenblut nicht nur der König aller Blutbaustoffe, sondern gleichzeitig eines der basischsten und energiereichsten Lebensmittel überhaupt. Grüne Pflanzen enthalten alles, was wir benötigen und nichts, was überflüssig oder schädlich wäre.
Grüne Pflanzen können Sie in Form von Blattsalaten oder grünem Blattgemüse wie Spinat, Mangold, Grünkohl, Petersilie oder dem Blattgrün von Kohlrabi oder von Rettichen zu sich nehmen. Letzteres ist weitaus vitalstoffreicher als die Knolle bzw. Wurzel selbst. Das Nonplusultra in Sachen Mineralien- und Vitalstoffreichtum sind Wildpflanzen.
Keine Kulturpflanze kann es mit der Kraft und Lebensenergie einer Wildpflanze aufnehmen. Denken Sie an bekannte, fast unausrottbare Unkräuter wie Löwenzahn, Giersch, Brennnessel oder Weißer Gänsefuß. Wenn Sie diese Pflanzen in Ihren Speiseplan einbauen, strömt deren unendliche Kraft und unermüdliche Lebensenergie in Sie, bis Sie selbst unausrottbar wie diese Pflanzen geworden sind...
Wenn Sie an manchen Tagen keine Zeit für die Zubereitung frischer grüner Gemüse haben, dann können Sie sich ersatzweise einen Drink aus Bio-Weizengras-Pulver gemixt mit einem frisch gepressten Fruchtsaft Ihrer Wahl zubereiten. Auf diese Weise braucht Ihr Körper nie auf Chlorophyll verzichten - den wichtigsten Blutnährstoff und Träger des Sonnenlichts.

Die übliche Ernährung zeichnet sich durch zwei Merkmale aus:
Der erste Schritt zu gesunder Ernährung wird also schon allein dadurch praktiziert, indem man schädliche Dinge NICHT zu sich nimmt. Erst der zweite Schritt besteht in der Auswahl nützlicher Dinge.
Eine solche Ernährung (ausgenommen Sojaprodukte und die erwähnten Süßmittel) ist automatisch eine basische Ernährung.
In aller Kürze heißt das, eine gesunde Ernährung kommt ohne Fleisch, Milch, Zucker und mit wenig Getreide aus. Stattdessen gibt es mehr Obst, Gemüse und Salate, wobei grünes Blattgemüse besonders wichtig ist. Wann immer möglich, verzehrt man Lebensmittel frisch und naturbelassen. Außerdem wird soviel wie möglich selbst zubereitet. Wenn gekocht wird, dann nur kurz und schonend. Wie setzt man diese neuen Richtlinien nun in den Alltag um?
Wer schon beim Wort „Obst“ mit dem Kopf schüttelt und ruft „das vertrage ich nicht“, sollte zwei Dinge in Betracht ziehen. Erstens wird Obst oft nicht vertragen, solange das Verdauungssystem voller „Altlasten“ (Schlacken und Rückstände von jahrzehntelang verzehrter ungesunder Nahrung) ist.
Obst legt nie Besen und Kehrschaufel aus der Hand. Oder in anderen Worten: Obst hat die Angewohnheit, den Körper immer zu reinigen , was – wie sämtliche Reinigungsreaktionen des Körpers – zu (vorübergehenden) Unpässlichkeiten führen kann. Also ist nicht das Obst der Buhmann, sondern der alte Müll in Ihren Verdauungsorganen. In diesem Falle ist eine gründliche Darmreinigung unumgänglich.
Sobald der Darm sauber ist, wird Obst plötzlich wieder tadellos vertragen und problemlos verdaut. Zweitens muss beim Verzehr von Obst beachtet werden, dass Früchte sehr schnell verdaut werden. Innerhalb von 30 bis 45 Minuten passieren Sie den Verdauungstrakt. Essen Sie Obst als Dessert, wird’s kritisch. Für die Verdauung von Fleisch, Getreide, aber auch von Gemüse benötigt der Organismus viel länger. Da liegt nun der „langsame“ Nudelauflauf im Magen und der flinke Apfel kommt nicht dran vorbei. Der Apfel beginnt zu gären. Und schon sind die Probleme da. Wäre der Apfel als Vorspeise verzehrt worden, hätte es diese Probleme nicht gegeben. (Siehe auch weiter unten „Die richtige Kombination und...“)
Beginnen Sie den Tag mit einem Glas Wasser oder einer Tasse Kräutertee z. B. Basischer Morgentee oder Ingwertee. Wenn Sie morgens nichts runterkriegen, essen Sie erst dann, wenn Sie deutlich Appetit haben.
8.1 Die gesunde Kaffee-Alternative
Für Kaffee gibt es eine hervorragende Alternative: Sie mixen sich einen reizstofffreien, dafür äußerst mineralstoffreichen und belebenden Drink aus Mandelmilch: 1 EL Mandelmus, 1 TL Schwarze Melasse, 1 - 2 TL Kokosöl, eine Prise Ginsengpulver (z. B. Roter Panax-Ginseng, einfach eine Kapsel öffnen), Agavendicksaft oder Honig nach Geschmack und 400 ml Wasser schaumig mixen und genießen.
Was Sie essen, hängt natürlich auch von Ihren persönlichen Vorlieben ab und wie stark Sie sich auf die gesunde Ernährung einlassen möchten. Frühstücken Sie gerne süß, dann können sie entweder Früchte pur, Fruchtsalate oder basisches Müsli frühstücken.
Bereiten Sie sich Ihr Frühstück nach Möglichkeit immer aus frischen Zutaten und kurz vor dem Verzehr zu. Wenn Sie morgens regelmäßig in Eile sind, bietet sich das zucker- und getreidefreie (und daher auch glutenfreie) Basische Müsli aus hochwertigen und schonend verarbeiteten biologischen Zutaten an.
Wenn Sie schon immer ein bestimmtes Frühstück zelebriert haben und glauben, den Tag ohne dieses Frühstück nicht zu überleben, dann gehen Sie Schritt für Schritt vor, um das einstige ungesunde Frühstück in ein gesundes zu verwandeln.
Handelt es sich beispielsweise um Toast mit Marmelade, dann besorgen Sie sich statt Toast aus dem Supermarkt, Toast aus dem Bioladen, das frei von künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen ist – was schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung ist. Marmelade können Sie ganz einfach selbst machen (siehe vegane Brotaufstriche).
Sie nehmen einen Mixer, füllen einige frische Früchte der Saison hinein, dazu evtl. den Saft einer Orange und als Süßungsmittel entsteinte Datteln oder etwas Ahornsirup nach Geschmack. Mixen Sie gründlich, füllen die Marmelade in ein Gefäß und lassen sie über Nacht im Kühlschrank stehen. Sie hält gekühlt mindestens eine Woche – und schon sind Sie zwei Schritte weiter. Irgendwann beginnen Sie, frische Früchte zu frühstücken, über die Sie etwas von Ihrer Marmelade, die ja eigentlich eher eine dicke Fruchtsauce ist, gießen – und schon sind Sie fast am Ziel.
Wenn Sie lieber herzhaft frühstücken, dann wäre das optimale Ziel beispielsweise ein Salat oder ein Teller mit gedämpftem Gemüse, dazu eine Creme aus Avocado und frische grüne Gartenkräuter, über die Sie einige Tropfen Weizenkeimöl träufeln. Weizenkeimöl ist das pflanzliche Öl mit dem höchsten Gehalt an Vitamin E, darunter vor allem das im menschlichen Stoffwechsel antioxidativ wirkende α-Tocopherol. Es stärkt das Immunsystem, vernichtet freie Radikale und verzögert damit den Alterungsprozess.
Sie können auch gerne wie die Asiaten frühstücken. Dort verlässt morgens kaum jemand das Haus ohne eine herzhafte Suppe (z. B. Misosuppe). Wenn Sie jedoch zu sehr an Ihrem Wurstbrot hängen, dann gehen sie wiederum Schritt für Schritt vor.
Backen Sie Ihr Brot zum Beispiel selbst (siehe Rezepte Brot). Dann gibt es keine Zweifel mehr, was nun drin ist und was nicht. Statt Wurst nehmen Sie Tofu-Aufschnitt aus dem Bioladen. Diesen gibt es inzwischen in vielen Sorten (Salami, Lyoner, Schinken,...) – der erste Schritt ist getan.
Irgendwann testen Sie statt Aufschnitt herzhafte Brotaufstriche auf Gemüsebasis. Im Naturkostladen ist die Auswahl groß – der zweite Schritt. Oder werden Sie selbst aktiv. Köstliche Aufstriche lassen sich aus gedünstetem pürierten Gemüse, Nüssen, Tofu und Algen abgeschmeckt mit Kräutern oder Miso herstellen oder auch auf der Grundlage von gekeimten, pürierten und herzhaft gewürzten Sonnenblumenkernen – der dritte Schritt. Auch Avocadomousse mit Kräutersalz, Tomatenwürfelchen und gehackten Kräutern eignet sich ganz hervorragend als Brotbelag – womit Sie Ihrem Ziel schon sehr nahe sind.
Natürlich muss keiner Salat, Gemüse oder Suppe frühstücken. Das bleibt Ihre Entscheidung – und die Ihres Körpers. Wenn sich Ihr Wohlbefinden schon nach dem ersten Schritt in die richtige Richtung deutlich verbessert hat, Ihnen das genügt und Sie keine weitere Veränderung wünschen, warum nicht? Wenn Sie aber nach dem ersten oder zweiten Schritt immer noch gewisse Beschwerden haben, dann marschieren Sie einfach immer weiter und weiter – solange, bis Sie Ihre Gesundheit wieder haben. Sie haben den Grad Ihrer Gesundheit selbst in der Hand!
Mit allen weiteren Mahlzeiten des Tages verfahren Sie genauso. Setzen Sie das Optimum fest und arbeiten Sie sich Schritt für Schritt voran, bis Sie Ihr Ziel erreicht haben (siehe auch Basische Rezepte).
Nun haben wir als Mensch das „Problem“, dass es in unseren Läden immerzu alles gibt. Wir können zu jeder Jahreszeit kaufen, was und wie viel unser Herz begehrt und wir können all das auch kunterbunt gemischt aufessen. Wenn Sie ein gesundes Magen-Darm-System haben und nun wirklich nur Früchte, Nüsse, Salate, Wildpflanzen und Gemüse verspeisen, dann können Sie das ohne besondere Regeln tun.
Wenn Sie aber auch Gekochtes essen oder womöglich noch Milch- und Getreideprodukte, dann beobachten Sie sich und Ihr Wohlbefinden genau. Falls sie Unpässlichkeiten bemerken, testen Sie die folgenden Kombinationsregeln. Sie werden erstaunt sein. Denn die Schädlichkeit eines Lebensmittels kann durch seine richtige Kombination mit anderen Lebensmitteln gemildert werden.
Achten Sie auch auf die Zeitabstände zwischen den Mahlzeiten. Wer seinem Organismus ausreichend Zeit lässt, eine Mahlzeit zu verdauen, bevor die nächste Mahlzeit kommt, kann – gerade bei einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt – Störungen der Darmflora, Gärprozesse, Fäulnis- und Pilzbildung größtenteils vermeiden. Langfristig sollten Sie jedoch den Anteil frischer naturbelassener Lebensmittel so lange immer weiter erhöhen, bis Ihre Gesundheit – falls sie abwesend war - wieder vollkommen zurückgekehrt ist.
Partys, Weihnachtsfeiern und sonstige Gelegenheiten zum „Sündigen“ werden sich immer wieder bieten. Das schlechte Gewissen hinterher lohnt nicht und nützt nichts. Deutlich sinnvoller ist in solchen Fällen eine Kurz-Reinigung durchzuführen. Direkt nach dem „Ausrutscher“ nehmen Sie vor dem Schlafengehen zwei gehäufte Teelöffel Mineralerde (Bentonit) mit einem großen Glas Wasser. Den nächsten Morgen beginnen Sie mit einem Entgiftungs-Cocktail. Er besteht aus einem Teelöffel Flohsamenschalenpulver und zwei weiteren Teelöffeln Mineralerde (Bentonit) auf ein großes Glas Wasser (im Schüttelbecher kräftig schütteln und zügig trinken). Die Mineralerde absorbiert die bei der Verdauung von tierischen Eiweißen, unnatürlichen Nahrungsbestandteilen, Alkohol, etc. entstandenen Giftstoffe und Säuren und lindert die durch Zucker verursachten Gärprozesse. Flohsamenschalen hingegen arbeiten wie ein Besen und schaffen die in die Mineralerde verpackten Giftstoffe und Säuren rasch hinaus. Wenn Sie jetzt wieder mit gesunder Ernährung einsteigen, dann bleiben Ausnahmen ohne ernsthafte Folgen.
Nun kann es sein, dass Sie sich ernsthaft fragen, wie Sie ohne Fleisch, ohne Käse, ohne Milch und ohne Joghurt jemals wieder glücklich werden sollen. Doch gesunde Ernährung bedeutet kein wirklicher Verzicht. Natürlich „müssen“ Sie früher oder später auf die Beschwerden Ihrer bislang chronischen oder regelmäßig wiederkehrenden akuten Erkrankungen verzichten.
Der Genuss Ihrer neuen gesunden Ernährungsweise aus hochwertigen Zutaten jedoch hat mit Verzicht nicht das Geringste zu tun. Mit Ihrer neu gewonnenen Energie, Ihrem neuen Körpergefühl und Ihrem neu erwachten klaren Geist werden Sie plötzlich ganz andere Dinge unternehmen. Sie werden gewiss keine Zeit und keine Lust mehr dazu haben, irgendwelchen alten Gewohnheiten oder Süchten nachzutrauern. Sie werden sich höchstens fragen, warum Sie erst jetzt und nicht viel früher die Abzweigung zu wirklich gesunder Ernährung genommen haben. Sie sehen, Ihrer Gesundheit und auch Ihrem Glück steht nichts mehr im Wege.
Denken Sie jedoch daran: Zu wahrer Gesundheit gehört mehr als eine gesunde Ernährung.
Eine falsche Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet „falsche Ernährung“? In diesem Teil unserer Internetseite informieren wir Sie über weit verbreitete Ernährungs-Irrtümer, über deren mögliche Folgen für die Gesundheit und nicht zuletzt über die Möglichkeiten, wie man es besser und gesünder machen kann.
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Ohne Proteine, auch Eiweiss genannt, ist kein Leben möglich. Die lebenswichtigen Aminosäuren, aus denen die Eiweisse aufgebaut sind sollten ausschließlich in natürlicher, gut verdaulicher Form zugeführt werden. Pflanzliche Eiweisse sind wesentlich leichter zu verstoffwechseln, als Eiweisse tierischer Herkunft. Durch den geringeren Energieaufwand bei der Verstoffwechselung des pflanzlichen Eiweisses, baut der Körper Energiereserven auf, die ihm zusätzliche Power geben.
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Gesundheit hat in den allermeisten Fällen wenig mit den Erbanlagen oder mit Abnutzungserscheinungen im Alter zu tun. Der Hauptgrund dafür liegt im heute üblichen Lebensstil. Bei der Aktion "Wie hole ich mir meine Gesundheit zurück" können Sie auf die Schulmedizin und all ihre Helfershelfer nicht zählen. Die Schulmedizin ist ganz wunderbar für Leute geeignet, die – um Himmels Willen – bloß nichts an ihrer bisherigen Lebensweise ändern wollen.
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Wirkliche Gesundheit bis ins hohe Alter ist kein Zufall. Wirkliche Gesundheit ist das Ergebnis von Gesundheitsvorsorge, also wohlüberlegten Maßnahmen, die Krankheiten verhindern sollen und die jeder selbstverantwortlich für sich und seinen Körper ergreifen kann. Gesundheitsprävention macht Spaß, vor allem, wenn sich das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Ausstrahlung damit merklich erhöhen und verbessern lassen und sich gleichzeitig kleinere Gesundheitsproblemchen in Luft auflösen.
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Unser Immunsystem ist für die Erhaltung unserer Gesundheit zuständig. Eine gesunde Ernährung stärkt es und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers. Das Immunsystem besteht aus den Immunorganen Lymphen, Mandeln, Milz, dem Darm und dem oft unterschätzten Blinddarm.
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Antimikrobielle Peptide sind körpereigene Eiweiße und aktive Mitglieder unseres Immunsystems. Sie finden sich natürlicherweise insbesondere in der Haut und in den Schleimhäuten. Wissenschaftler entdeckten, dass diese Peptide so stark wirksam sind, dass sie auch solche Erreger radikal abtöten können, die gegen Antibiotika längst resistent sind und die daher mittlerweile die Gesundheit vieler Menschen bedrohen. Diese Nachricht ist umso spannender, da antimikrobielle Peptide - im Gegensatz zu Antibiotika - keinerlei Nebenwirkungen haben.
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Mandeln sind viel mehr als ein gelegentlicher Snack oder eine weihnachtliche Backzutat. Abgesehen von ihrem hochkarätigen Nähr- und Vitalstoffspektrum, wirkt sich der regelmäßige Verzehr von Mandeln äußerst positiv auf unsere Gesundheit aus. Wenn wir täglich nur 60 Gramm Mandeln (oder Mandelpüree) verzehren, dann schützt uns dies laut aktuellen Studien bereits vor Diabetes, vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor einem hohen Cholesterinspiegel und führt möglicherweise zu einer Verbesserung der Knochendichte – und zwar ohne dabei zu einer Gewichtszunahme zu führen!
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Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht. In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.
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Sex ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens und macht nicht nur Spaß, sondern ist darüber hinaus auch noch gesund. Ärzte empfehlen eine Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs von etwa drei bis vier Mal wöchentlich. Diese Empfehlung ist inzwischen allgemein anerkannt. Wer keinen Partner hat, muss auf die gesunde Wirkung von Sex jedoch keineswegs verzichten, da auch die Selbstbefriedigung durchaus einen gesundheitlichen Nutzen aufzeigt.
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Vielleicht glauben Sie, dass die heutigen Ärzte so gut ausgebildet sind, dass sie problematische Nebenwirkungen von Medikamenten abschätzen können. Möglicherweise glauben Sie außerdem, dass Chirurgen nur dann eine Operation vornehmen, wenn sie physisch und mental dazu in der Lage sind. Dass sie die Operation also nur durchführen, wenn sie sicher sind, den Patienten keinesfalls in Gefahr zu bringen. Leider zeigen zwei aktuelle Studien, dass man das besser nicht glauben sollte. Sie enthüllen wichtige Aspekte, warum die Schulmedizin eine Gefahr für Ihre Gesundheit, ja sogar für Ihr Leben bedeuten kann.
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Manche Lebensmittel haben das Potential, Krebszellen zu eliminieren oder aber den Körper so zu stärken, dass er selbst mit den entarteten Zellen fertig wird. Wer diese Lebensmittel regelmäßig in seinen Speiseplan einbaut, kann Krebs und vielen anderen Krankheiten rechtzeitig und wirkungsvoll vorbeugen.
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Die Hersteller von Babyfertignahrung setzen jährlich Milliarden um. In diesem Geschäft geht es um viel Geld, aber nicht um die Gesundheit der Kinder. Obwohl das Stillen einen außergewöhnlichen Nutzen für die Säuglinge und auch für die Mütter hat, wird es untergraben. Und obwohl wissenschaftliche Studien die Überlegenheit der Muttermilch eindeutig belegen, wird das Füttern der Babys mit der Flasche immer mehr zur Normalität.
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Biologische Produkte sind nicht nur reicher an Nährstoffen und intensiver im Geschmack, sie schonen auch durch ihre Anbauweise die Böden und hinterlassen dadurch ein gesünderes Bodenleben.
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Go Green! Essen Sie „grün“, trinken Sie „grün” und leben Sie „grün“! Go Green! Das ist das Motto einer neuen Generation von Menschen, die mit der grünen Partei nicht unbedingt etwas zu tun hat, stattdessen aber voller Freude und Begeisterung im Einklang mit der Natur lebt. Wer „grün“ lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sog. Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann. Worauf warten Sie noch? Go Green!
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Immer mehr Menschen sind von Typ-II-Diabetes betroffen. In Deutschland gibt es annähernd 10 Millionen Diabetiker, deren Zahl rasch zunimmt. In den USA werden mittlerweile jedes Jahr 1,6 Millionen neue Diabetes-Diagnosen gestellt und die amerikanische Diabetikervereinigung schätzt, dass in ihrem Land mehr als 25 Millionen Kinder und Erwachsene entweder kurz vor der Erkrankung an Diabetes stehen oder bereits an der Krankheit leiden. Trotz dieser wenig erfreulichen Tendenz zeigt eine Studie, dass Diabetes vorgebeugt werden kann. Man muss nur wissen wie...
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Wissenschaftliche Erkenntnisse haben dazu beigetragen, dass die gesundheitlichen Aspekte der Lebensmittel endlich mehr Beachtung finden. Durch die Forschungsarbeit wurde deutlich, dass einige Lebensmittel sowohl eine vorbeugende, als auch eine lindernde Wirkung auf bereits vorhandene Symptome haben.
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Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Falsche und nährstoffarme Ernährung ist an der Entstehung von Haarausfall mitbeteiligt. Auch wenn in manchen Fällen die falsche Ernährung nicht der Hauptverursacher von Haarausfall ist, so kann sie aber durchaus Verursacher jener Krankheit oder Fehlfunktion im Organismus sein, die dann letztendlich zu Haarausfall führt. Die richtige Ernährung ist daher nicht nur in der Lage, Haarausfall zu stoppen, sondern kann in vielen Fällen auch die ursächliche Krankheit beheben.
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Neben den unterschiedlichen Krebstherapien ist es wichtig, Möglichkeiten der Vorbeugung zu berücksichtigen. Hierzu gehören neben den bekannten Vorsorgeuntersuchungen ein gesunder Lebenswandel, Bewegung, Stressreduzierung und Vermeidung von Übergewicht. Speziell bei der Ernährung kann jedermann aktiv Krebsprophylaxe betreiben.
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Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. Fleisch macht agressiv, träge und es speichert die Emotionen der getöteten Tiere. Ausserdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass Fleisch Krebserkrankungen begünstigt.
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Wir berichteten bereits über jene Studien, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Fleischverzehr hinwiesen. Nun zeigten erneute Untersuchungen, dass der Konsum von verarbeitetem Fleisch wie Schinken, Wurst, Salami, Hot Dogs oder Frühstücksfleisch auch mit einem erhöhten Risiko für Krankheiten wie Diabetes und Herzproblemen in Verbindung gebracht werden kann.
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Eine kohlenhydratarme Kost übt einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel aus. Aber auch auf anderen Gebieten hat sich die ketogene Diät bewährt. Das wurde zum Anlass genommen, die Wirkungsweise der kohlenhydratarmen Ernährung, wie beim experimentellen Einsatz bei der Krebsbehandlung, auch auf andere Krankheiten zu überprüfen.
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In der Lehre des Ayurveda ist die Gesundheit eines Menschen abhängig von der Balance des eigenen Körpers, die sich in den Doshas "Vata, Pitta und Kapha" wiederfinden. Jeder Mensch wird danach mit einer ihm eigenen Konstitution (Prakriti), d.h. einer nur ihm eigenen Mischung der drei Doshas geboren. Auf dieser Seite finden Sie köstliche Rezeptideenaus der ayurvedischen Ernährungslehre die Ihnen helfen können, Ihr Dosha wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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Basische Lebensmittel üben eine besondere Wirkung auf Ihren Körper und auf Ihren Geist aus. Die basischen Rezepte vom Zentrum der Gesundheit sollen Ihnen helfen, den Weg zurück zur Gesundheit zu finden.
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Eine gesunde Ernährung, überwiegend mit pflanzlichen Bestandteilen, stellt sicher, dass der Körper mit allen lebenswichtigen Bausteinen versorgt wird. Hierzu zählen die wichtigen Nährstoffe in Form von Kohlenhydraten, Fetten , Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen. Auf dieser Seite haben wir für Sie kostenlose vegane Rezepte zusammengestellt.
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Ein kaltgepresstes, biologisches Kokosöl hat zahlreiche gesunde Eigenschaften die selbst bei hohen Temperaturen nicht verloren gehen. Der angenehm milde Geschmack des Bio Kokosöls verleiht jedem Gericht eine besonders feine Note. Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie einige schmackhafte Rezepte mit Kokosöl zusammengestellt.
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Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente erledigen in unserem Körper rund um die Uhr unzählige lebenswichtige Aufgaben. Eine ganz besonders wichtige Aufgabe ist die Reparatur und Instandhaltung der DNA, die eine gesunde Zellneubildung gewährleistet. Fehlen die wichtigen Nährstoffe, die für die Reparatur der DNA zuständig sind, kann es sein, dass statt gesunder Körperzellen plötzlich Krebszellen gebildet werden.
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"Heutzutage nehmen viele Menschen mehr industrielle Lebensmittelzutaten zu sich, als echte Lebensmittel." Laut Hans-Ulrich Grimm verspeisen die Deutschen pro Kopf und Jahr beispielsweise 11 Kilo Bananen und 16,6 Kilo Tomaten. Dem gegenüber stehen 18,8 Kilo industrielle Lebensmittelzutaten.
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Die makrobiotische Ernährung kombiniert die Einfachheit beim Essen und die Vermeidung von Giften in Lebensmitteln mit den Prinzipien des Zen-Buddhismus. Weil die makrobiotische Ernährung nährstoffreichen, vollwertigen Lebensmitteln eine hohe Bedeutung beimisst, ist sie als präventive Maßnahme zur Erhaltung, oder zur Wiedererlangung einer guten Gesundheit grundsätzlich sehr interessant. Auch in der Krebs-Prävention zeigt die makrobiotische Ernährung gute Resultate.
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Aktuelle Studien haben eindeutig bewiesen, dass eine natürliche Ernährung aus möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln, die reich an Antioxidantien und Ballaststoffen sind, Zivilisationskrankheiten vorbeugen und lindern kann. Schon geringfügige positive Veränderungen in der Ernährungsweise erwiesen sich über einen kurzen Zeitraum als so wirkungsvoll, dass sie die Lebensqualität verbessern und das Erkrankungsrisiko senken konnten.
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Hochwertige Lebensmittel in biologischer Qualität haben immer eine positive Wirkung auf den Organismus - und somit auf die Gesundheit -, da sie über eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen verfügen. Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, dass 50 bis 70 % aller Erkrankungen beseitigt werden könnten, wenn man eine Ernährungsform wählt, die in erste Linie aus biologischen, gesunden Lebensmitteln besteht.
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Ballaststoffe, die bisher als außerordentlich gesund und wichtig galten, sollen einzelnen Studien und Wissenschaftlern zufolge neuerdings schädlich sein. Was stimmt davon nun wirklich?
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Veganer werden immer wieder gefragt: Wie decken Sie Ihren Proteinbedarf, wie Ihren Calciumbedarf, woher bekommen Sie Ihr Eisen, woher Ihre B-Vitamine und so weiter und so fort. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Bedarf an den verschiedensten Nähr- und Vitalstoffen mit einer veganen Ernährung ganz einfach decken können.
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Eine vegane Ernährung hat viele Vorteile. Oft haben Eltern jedoch Zweifel an der Ausgewogenheit einer veganen Kinderernährung. Diese Zweifel sind unbegründet, denn Kinder können mit kaum einer anderen Ernährungsweise so vollständig mit allen Nähr- und Vitalstoffen versorgt werden und gleichzeitig ethisch korrekt aufwachsen.
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Die basische Ernährung versorgt den Menschen mit leicht aufnehmbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Gleichzeitig verschont die basische Ernährung den Menschen mit all jenen sauren Stoffwechselrückständen, die durch die übliche Ernährungsweise im Körper entstehen. Auf diese Weise wird der Säure-Basen-Haushalt harmonisiert, so dass in allen Körperbereichen wieder der richtige und gesunde pH-Wert entstehen kann.
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Lebensmittel aus biologischer Erzeugung schmecken nicht nur meist besser als herkömmlich angebaute Erzeugnisse, sondern liefern oft auch weitaus größere Mengen an Nähr- und Vitalstoffen als ihre mehrfach besprühten und synthetisch gedüngten Pendants. Manche Früchte absorbieren mehr Pestizide als andere. Wir stellen Ihnen diejenigen Lebensmittel vor, die Sie in jedem Fall in Bio-Qualität kaufen sollten.
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Nicht jeder schreit sofort "hier", wenn es darum geht, die bisherige Ernährung komplett umzugestalten. Doch genügen oft schon kleine, aber wirksame Änderungen, um ein besseres Körpergefühl zu erzielen und in den Genuss eines höheren Energiepegel zu gelangen.
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Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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Liebes ZDG-Team, ich möchte mich herzlich für diesen Beitrag bedanken. Diesen Text fand ich so interessant und logisch, so dass ich meine Ernährung danach umgestellt habe und seit mehr als einen Monat mich gesund ernähre :-). In dieser kurzen Zeit konnte ich einige Erfolge bezüglich meiner Gesundheit feststellen: Meine Hautkrankheit die ich seit vielen Jahren habe ist stark zurück gegangen, meine Säure-Basen-Haushalt zeigt optimale Werte, ich habe viel mehr Energie und fühle mich nicht mehr so schlaff. Nun habe ich aber seit paar wochen aber noch ein paar probleme bekommen: Ich habe nach der Ernährungsumstellung stark abgenommen und habe jetzt Untergewicht. Desweiteren habe ich empfindliche Zähne und Zahnfleisch bekommen was im Moment mein größtes Problem ist, da ich kaum in der lage bin richtig zu kauen und muss deshalb fast alles pürieren. Aber auf dauer ist es doch keine Lösung oder legt sich das nach einer Zeit bis der Körper sich an die neue Ernährung gewöhnt hat?
Hallo Olivia,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht.
Ohne nun konkret zu wissen, wie Ihr Speiseplan aussieht und in welchen Dimensionen sich Ihr Untergewicht bewegt, fällt es natürlich schwer, eine hilfreiche Antwort zu geben.
Insgesamt ist es jedoch so, dass bei einer Ernährungsumstellung zuerst einmal (selbstverständlich meist in Abhängigkeit von der vorherigen Ernährungsweise und auch vom Ausgangsgewicht) Gewicht verloren wird. Sobald sich der Organismus an die neue Art der Ernährung gewöhnt hat, pendelt sich das Gewicht wieder auf einem gesunden Level ein - was bis zu einem halben Jahr und länger dauern kann.
Oft jedoch verhält es sich auch so, dass manche Menschen eine gesunde Ernährung mit einer fettarmen Ernährung verwechseln. Nehmen Sie also in jedem Fall ausreichend gesunde Fette zu sich, wie Nüsse, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Oliven, Avocados, Kokosmus/Kokosöl, Bio-Butter und Bio-Eier. Wenn Sie Fleisch/Fisch essen, dann sollte Ihr wichtigstes Auswahlkriterium dessen Herkunft sein (nur Fleisch aus Weidehaltung) und keineswegs - wie das heute oft der Fall ist - der niedrige Fettgehalt.
Ein weiterer Punkt, der zu Gewichtsverlust bei einer im Grunde gesunden und kalorienmässig ausreichenden Ernährung führen kann, ist ein Magensäuremangel. Dieser liess sich - unseren Erfahrungen nach - sehr gut beheben, wenn grüne Smoothies in den Speiseplan mit einbezogen werden. Informationen dazu finden Sie hier:
Grüne Smoothies
Was nun Ihr Zahnproblem betrifft, so sind auch hier grüne Smoothies eine hervorragende Möglichkeit, hochwertige Vital- und Nährstoffe ohne Kauarbeit zu sich nehmen zu können. Gerade der hohe Chlorophyllgehalt der grünen Smoothies übt normalerweise eine sehr positive Wirkung auf die Gesundheit von Mundschleimhaut und Zahnfleisch aus. Da Ihre Umstellungszeit noch sehr kurz ist, vermuten wir, dass sich Ihre Zähne in Kürze wieder erholen werden und die Empfindlichkeit möglicherweise auf eine Entgiftungsreaktion zurückzuführen ist - falls das Problem tatsächlich in kausalem Zusammenhang zur Ernährung steht. Eine Entgiftung kann mit Hilfe von Bentonit (einer Mineralerde, die Sie ein- bis zweimal täglich einnehmen können) sehr gut unterstützt werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, zunächst mal ein Dankeschön für die regelmäßigen Newsletter, die immer wieder das bestätigen, was ich zum Thema GESUNDE ERNÄHRUNG nicht nur auf dieser Seite, sondern auch woanders lese. Erschreckend dagegen ist, daß die Mehrheit der Menschen in der westlichen Zivilisation nicht merken will, daß sie sich selbst durch falsche Ernährung Krankheiten zufügt. Schlimm eigentlich, daß unser Hirn durch Geschmacksverirrung schon völlig manipuliert ist und der Instinkt für natürliche Lebensmittel und Naturgeschmack an sich nur noch marginal vorhanden ist.
Ich schließe mich da manchmal nicht aus:-), wie z.B. beim Thema Glutamat. Deshalb meine Frage: Ich esse täglich Salat. Den würze ich mit etwas Öl, Kräuteressig und Flüssigwürze von Maggi. Ich weiß, daß diese Flüssigwürze eine Glutamatbombe ist. Aber was kann ich alternativ gesundes als Würze nehmen? Wahrscheinlich gar nichts, um den Geschmack der Natur zu genießen. Statt Essig sollte ich wohl besser frischen Zitronensaft verwenden. Und was halten Sie von \"Knoblauch granuliert\" aus dem Gewürzregal? Das füge ich am Wochenende auch mal hinzu... Vielen Dank vorab.
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre nette Mail :-)
Die von Ihnen genannte Flüssigwürze besteht aus einem industriell aufbereiteten Weizenprotein, Wasser, Salz, Aromen und Glutamat. Es handelt sich also um aromatisierte und geschmacksverstärkte Billigrohstoffe, die im Schnellverfahren zum Endprodukt verarbeitet werden. Falls Sie diesen Geschmack jedoch (etwa aufgrund langjähriger Verwendung) sehr gewöhnt sein sollten, dann könnten Sie auf eine hochwertige Sojasauce (Tamari oder Shoyu) aus dem Naturkostladen umsteigen. Diese schmeckt ähnlich wie die genannte Flüssigwürze, ist jedoch frei von zugesetzten Aromen und auch frei von zugesetztem Glutamat und wird meist in traditionellem, meist jahrelangem Verfahren hergestellt.
Achten Sie auf Bio-Qualität und wenn möglich auf NICHT-japanische Herkunft. Glutamat ist jedoch dennoch enthalten, aber lediglich das natürlicherweise während des Herstellungsprozesses entstehende Glutamat. Zwar ist daher auch Sojasauce nicht für masslosen Einsatz und Verzehr angeraten, aber tropfenweise könnten Sie sie verwenden - bis Sie sich auf ein reines Kräuter-, Senf- oder Knoblauchdressing umgestellt haben.
Wenn Sie einen hochwertigen Essig aus dem Naturkostladen einsetzen, können Sie diesen in jedem Falle gelegentlich verwenden, vielleicht einfach abwechselnd mit frischem Zitronensaft. Ferner sind bereits die sehr hochwertigen Öle wie z. B. Kürbiskernöl, Hanföl, Nussöle, aber auch hochwertige Olivenöle ein sehr köstliches Geschmackserlebnis, das Sie jedoch durch die Zugabe der geschmacklich sehr dominierenden Flüssigwürze gar nicht richtig wahrnehmen können. Auch frische Kräuter wie Liebstöckel, Majoran, Schnitt- oder Bärlauch können Ihrem Dressing sehr leckere und geschmacksintensive Noten verleihen.
Knoblauchgranulat ist natürlich eine interessante Alternative, wobei frischer Knoblauch frisch gepresst natürlich sehr viel wertvoller wäre, da gerade die wirkungsvollen sekundären Pflanzenstoffe bei der Erhitzung, die meist beim Granulationsprozess eingesetzt wird, vernichtet werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Dass eine gesunde Ernährung viel frische Lebensmittel beeinhalten sollte, ist klar. Aber dass es Obst sein soll, ist unlogisch. Wir leben nicht in den Tropen, sondern in Deutschland. Alle Völker, die gesund waren über Jahrtausende haben sich dadurch ausgezeichnet, dass sie sich ausschließlich von dem ernährt haben, was ihre Umgebung hergab. Quelle: Gefährdete Menschheit von A.v.Haller (dieses Buch sollte Grundlagenliteratur in der Grundschule sein)
Hier bei uns wächst aber im Winter kein Obst, da gibt es höchstens gelagerte Äpfel und Birnen, also sind diese okay, aber keine tropischen Früchte. Sondern eben Kohlgemüse, Kartoffeln, Wurzelgemüse, eben das, was hier saisonal wächst. Das hat eine Logik, die nachvollziehbar ist. Wir brauchen mehr Eiweiß und Fett als Völker, die in warmen Regionen leben, weil es bei uns kalt wird. Obst aber kühlt.
Es gibt so viele Theorien zur richtigen Ernährung, aber eines weiß ich ganz sicher, Obst kann für uns Deutsche nicht mit 50% dazu gehören, weil hier nichts wächst im Winter und wir die Sachen mit Flugzeugen und Schiffen zu uns bringen müssen Bis vor einigen Jahrzehnten wäre das nicht möglich gewesen, also kann das nicht die richtige Ernährung für uns sein.
Hallo Christiane,
vielen Dank für Ihre Mail.
In unserem Text zum Thema "Gesunde Ernährung" wird die Zusammensetzung der Schimpansenernährung deshalb erwähnt, um dem sich herkömmlich ernährenden Menschen zu verdeutlichen, dass sehr viele Nahrungsmittel, die für ihn völlig normal und alltäglich sind, möglicherweise gar nicht zu einer gesunden Ernährung gehören. Ob Sie dann letztendlich 50 Prozent Früchte essen oder nur 40, nur 20 oder vielleicht auch überhaupt keine Früchte, weil sie Gemüse lieber mögen oder weil Sie bessere Einkaufsquelle für Gemüse und Eier oder gar Fleisch haben, bleibt natürlich Ihnen überlassen.
Die Botschaft des Textes (die damit mit jener von Weston A. Price bzw. von Haller übereinstimmt) sollte sein, jene Lebensmittel, die zur natürlichen menschlichen Ernährung gehören, so naturbelassen und unverarbeitet wie möglich und in der höchstmöglichen Qualität (d. h. erntefrisch und bio) zu verzehren. Dass bei der Auswahl dieser Lebensmittel auf regionale Ware geachtet werden sollte, erwähnten wir unter Punkt 9.1.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes ZDG-Team, meine Frage wäre, ob es irgendetwas gibt um Autismus zu lindern, etc..? Oder um ihn gar nicht erst ausbrechen zu lassen? Danke schon im Voraus.
Hallo Coredy,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wenn Sie auf unseren Seiten die Suchfunktion nutzen, gelangen Sie u. a. auf die folgenden Informationstexte, die Ihnen bereits einige Anhaltspunkte zu möglichen Ursachen von Autismus und damit auch zu möglichen vorbeugenden Massnahmen geben können:
Info Amalgam
Der Darm steuert Emotionen
Alles übers Impfen
Kuhmilch für Babys
Das heisst, Schwermetalle (wie z. B. Quecksilber aus Zahnfüllungen - auch wenn die Mutter Amalgamfüllungen hat), eine gestörte Darmflora (Vorsicht mit Antibiotika!), unkritische Impfpläne (Einzelimpfungen statt Mehrfachimpfungen bevorzugen) und Kuhmilch können Risikofaktoren für das Entstehen von Autismus sein.
Weitere Aspekte sind unerkannte Nahrungsmittelunverträglichkeiten/Allergien. Hier gilt erneut das Augenmerk auf Kuhmilch zu richten, aber auch auf Weizeneiweiss (Gluten), Zitrusfrüchte, Schokolade und sämtliche synthetische Lebensmittelzusatzstoffe, die sich in Fertigprodukten und Süssigkeiten befinden. Zucker sollte generell gemieden werden.
Nach einer Sanierung der Darmflora ist die Ernährung so zu gestalten, dass die Versorgung mit ausreichend Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin B6, Vitamin C, Magnesium, Zink sowie reichlich hochwertigen Fetten (Nüsse, frisch gemahlene Leinsaat, Rohmilchbutter etc.) über möglichst frische Lebensmittel gedeckt werden kann. Tägliche Aufenthalte im Freien helfen bei der Versorgung mit Vitamin D. Notfalls sollten Sie die Ernährung mit möglichst ganzheitlichen Präparaten ergänzen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes ZDG-Team, ich finde eure Artikel insgesamt sehr anregend und aufschlussreich. Ihr geht auf jeden Fall einen guten Weg damit, den Menschen die Augen zu öffnen und Sie zu zwingen die Dinge mal in Frage zu stellen. Hut ab dafür. Ich bin dabei meine Ernährung umzustellen und möchte euren Vorsätzen größtenteils nahe kommen, allerdings stellen sich mir einige Schwierigkeiten.
Das moderne (ungesunde) Essverhalten ist für mich eine Art Sozialverhalten, Kaffeetrinken, Essen gehen etc. Wenn ich das nun komplett ändern würde, wüsste ich in vielen Situationen nicht wie meine Gewohnheiten beibehalten könnte? Aber gut, das ich persönlich es Schwierig finde das ganze um zu setzen ist wohl ein anderes Thema.
Konkrete Frage: Was sagt Ihr zu Tiefkühlgemüse und relativ viel gutes Fleisch/Fisch? Eigentlich möchte ich aus der gesunden Ernährung keine Wissenschaft machen und mir alles etwas leichter gestalten. Sprich einfach anfangen Viel Gemüse zu essen, das ganze allerdings (Sportler) mit recht viel Fleisch ergänzen? Morgens viel Obst und für mich ist alles geklärt. Ahja, auf Kaffee würd ich auch ungern verzichten. Was haltet Ihr davon? Habe ich da einen Nutzen von oder gehe ich von Schlecht auf immer noch Schlecht?
Beste Grüße, macht weiter so!
Hallo Dicky,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die grundsätzliche Richtlinie einer gesunden Ernährung heisst: Die ausgewählten Lebensmittel in höchstmöglicher Qualität (Bio-Qualität bei Gemüse, Fleisch sollte unbedingt aus Weidehaltung stammen) und so naturbelassen wie möglich zu sich nehmen (also Fertigprodukte möglichst meiden und die Lebensmittel schonend zubereiten). Was nun die ART der Lebensmittel betrifft, so ist der wichtigste Punkt der, als Grundnahrungsmittel (statt Kohlenhydrate) Gemüse einzuführen - was sich mit Ihrem Ansatz deckt.
Das bedeutet jedoch nicht, dass überhaupt keine Kohlenhydrate mehr gegessen werden "dürfen", sondern nur, dass der Verzehr der ungünstigen isolierten Kohlenhydrate gemieden wird. WENN Kohlenhydrate gegessen werden, dann wählt man hochwertige Kohlenhydrate wie z. B. Quinoa, Hirse, Esskastanien, Pellkartoffeln, wenig Vollkorngetreide etc. Doch nach wie vor gilt: Diese Lebensmittel werden nur als kleine Beilage gegessen, während Gemüse, Salate, Sprossen die Grundnahrungsmittel sind und mit hochwertigen Fetten und Proteinen ergänzt werden.
Tiefkühlgemüse ist im Winter - bevor man überhaupt kein Gemüse isst - eine Alternative. So lange sich jedoch saisonale Gemüse auftreiben lassen - was auch im Winter auf den Bauernmärkten meist der Fall ist (verschiedene Kohl- und Wurzelgemüse, Feldsalat, Zuckerhut etc.) - sollten diese bevorzugt werden.
Ob und wie Sie Ihr persönliches Ernährungsprogramm dann noch weiter intensivieren (z. B. vermehrt Rohkost, mehr Nüsse, weniger Fleisch etc.) hängt ganz von Ihnen und Ihrem Befinden ab. Gehen Sie also so vor, damit SIE sich wohl und motiviert fühlen. Ein strenges Programm ohne jede Ausnahmen empfehlen wir - zumindest zeitweise - Menschen, die konkrete Gesundheitsbeschwerden haben und deren Körper die konsequente Phase zur Regeneration und Entgiftung braucht. In diesen Fällen schafft erst der Leidensdruck, dann der erste Erfolg die nötige Motivation.
So lange Sie der Meinung sind, Kaffee zu brauchen und ohne Kaffee unglücklich zu sein, dann trinken sie ihn. Vergessen Sie jedoch nicht, auch ausreichend Wasser zu trinken. Möglicherweise werden Sie mit Ihrer neuen Ernährung (vor allem wenn Sie Zucker, andere isolierte Kohlenhydrate und stark gewürzte Speisen meiden) viel weniger Lust auf Kaffee haben als zuvor und ihren Kaffeekonsum ganz automatisch einschränken. Interessant ist auch, dass sich jene Menschen, die den Kaffee-Absprung geschafft haben (bei vielen Menschen ist es ein "kleiner" Entzug mit Kopfschmerzen und anderen Entzugserscheinungen), anschließend deutlich wacher und freier fühlen als während ihrer Kaffeezeiten.
Fazit: Sie werden mit Ihrem Plan in jedem Fall enorme Fortschritte machen (insbesondere dann, wenn Sie sich derzeit "normal" ernähren), was sich in Ihrem körperlichen Wohlbefinden, aber auch im Training bemerkbar machen wird. Viel Spass und
viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Zentrum-der-Gesundheit Team, vielen lieben Dank nochmal für die Antwort, ich benutze jetzt seit einigen Wochen auch Fenchel und Gurke in meinen Gemüsesäften, die Pastinaken hier sind leider so trocken das man kaum Saft extrahieren kann. Mit Interesse habe ich auch Ihre Haarstudie verfolgt die ja scheinbar belegt, das Haarausfall zu einem großen Teil durch falsche Ernährung hervorgerufen wird. Vor ca. einem Jahr hatte ich eine sehr stressvolle Zeit erlebt die leider in Zusammenhang mit einer sehr Fleisch und Käselastigen Ernährung auch bei mir in einer Kopfhautentzündung mit Schuppen und Haarausfall gemündet ist.
Seit dem juckt meine Kopfhaut vor allem im Bereich der Geheimratsecken sehr unangenehm. Meine Geheimratsecken werden von Monat zu Monat größer. Seit dem habe ich meine Ernährung umgestellt und meide Zucker, Alkohol, Fleisch und habe sehr viel rohköstliches Gemüse in meinen Ernährungsplan eingebaut. Morgens trinke ich wie bereits betont einen Gemüse-/Obstsaft, Mittags und Abends meistens ein gekochtes vegetartisches Gericht und zwischendurch rohköstlich Brokkoli o. Blumenkohl mit Avocado und Nüssen/Mandeln/ tr.Feigen.
Wegen des hohen Kalium-Gehalts möchte ich noch Süßkartoffeln integrieren. Auch den Avocado-Aufstrich mit Essener-Brot aus dem Revormhaus probieren ich oft aus. Außerdem nutze ich morgens und Abends eine Kopfhaut-Bürste, wobei ich aber wegen meinem ansonsten noch recht dichtem Haar nur vom Nacken nach vorne bürsten kann. Weiterhin zweimal in der Woche ein Basenbad von Bioleo und jeden Morgen einen Basentrunk von Dr. Jacobs und einen Tee aus den 7 Kräutern von Heidelberger. Dies alles mache ich jetzt seit ca- 1-2 Monaten und habe leider noch keinen großen Erfolg spüren können, nur das jucken hat sich ein wenig entspannt. Der Haarausfall ist aber bis jetzt geblieben.
Mache ich soweit alles richtig oder könnte ich an der einen oder anderen Stelle noch optimieren? Wie lange muss man Geduld haben? Gab es in der Studie auch Menschen die unter einer Glatze litten aber denen wieder Haare gewachsen sind? Leider habe ich ja durch die Ernährungsumstellung und meiner leicht angeschlagenen Psyche auch ca. 10 Kilo verloren, was bei meiner vorher schon schlanken Konstitution leider zu einem Untergewicht geführt hat. Ist es überhaupt möglich durch Gemüse zuzunehmen? Ich hoffe das sind nicht zu viele Fragen. :) Gruss
Lieber Sasha,
vielen Dank für Ihr Feedback :-)
Ihre Massnahmen sind hervorragend! Allerdings sind 1 bis 2 Monate tatsächlich noch nicht sehr viel. Ihr Körper ist zuerst einmal mit der Ausscheidung von angesammelten Stoffwechselrückständen aus den letzten Jahrzehnten beschäftigt. Erst dann kann er sich wieder dem Aufbau widmen. In Sachen Haarausfall und Haarwuchs dauert es oft mindestens 7 bis 8 Monate, bis Erfolge zu sehen sind, meist jedoch länger. Eine langjährige Glatze ist oft nicht mehr "reparabel". Allerdings hängt dies sehr vom Zustand der Haarfollikel ab, so dass es keine pauschale Aussagen dazu geben könnte.
Ihr Ernährungsplan klingt sehr gut. Mit Gemüse muss niemand zunehmen. Dazu gibt es ja andere Lebensmittel ;-) Integrieren Sie hochwertige Fette, wie z. B. Kokosöl und Kokosmus (letzterer für Smoothies), Hanfsaat, Oliven, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Rohmilchbutter (falls bei Ihnen irgendwo erhältlich) etc.
Gerade aus Nüssen und Kernen lassen sich leicht "käseartige" Gerichte herstellen. Rezepte dazu finden Sie hier (Abschnitt "Nuss-Käse statt Kuhmilch-Käse"):
Milch-Ersatz
Sorgen Sie in jedem Fall für eine reichhaltige Abwechslung an vielen verschiedenen Gemüsesorten. Bevorzugen Sie die eher selteneren Sorten, die sich mit einem besonders hohen Vitalstoffreichtum auszeichnen wie z. B. Pastinaken, Petersilienwurzel, Topinambur, Fenchel, Knollensellerie, Butterrübchen, Schwarzwurzeln und reichlich grüne Blattgemüse. Gerade letzteres versorgt Sie mit unverzichtbarem Chlorophyll, das Ihnen eine hervorragende Blutqualität bescheren wird und somit eines der Basislebensmittel in der gesunden Ernährungsweise darstellt. (Siehe hier:
und hier:
In Ihre juckende Kopfhaut können Sie etwas Bio-Kokosöl einreiben. Kokosöl wirkt beruhigend, antimikrobiell und lindert den Juckreiz. Auch verdünntes Rechtsregulat aufgesprüht kann Hautirritationen erstaunlich positiv beeinflussen. Konzentrieren Sie sich jedoch auf einige wenige Massnahmen (statt zu vieler auf einmal) und führen Sie diese konsequent durch.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrte Damen und Herren, wegen meinem angineurotischen Ödem, ständigen Verspannungen sowie starken Rückenschmerzen die ich seit vielen Jahren habe, egab ich mich in die Behandlung bei einem Allgemeinmediziner und Homöopath. Dieser riet mir, mich basisch zu ernähren, da mein Körper übersäuert ist. Sofort stellte ich meine Ernährung um. Seit einem halben Jahr esse ich vorwiegend 80 g Hafer-Crunchy mit etwas Milch zum Frühstück oder als Brotersatz 2-3 Flachkräcker aus Weizenvollkorn mit Marmelade (nur manchmal etwas Wurst oder Käse dazu) mittags was salatiges und abends Salat und Gemüse roh oder gegart. Nur am Wochenende esse ich normale warme Gerichte mit, die mittlerweile auch mit mehr Gemüse angerichtet werden. Ich trinke nur Pfefferminztee und Leitungswasser (mind. 3 Liter am Tag) kann mir abends allerdings den (einfachen) Rot- oder Glühwein nicht verkneifen.
Mit verschiedenen homöopathischen Mitteln wurde von ärztlicher Seite noch Unterstützung gegeben (Olovenblattextrakt, Chlorella, AMD, Focus N, Salcium phosphoricum D6) und momentan Kolipas SL. Meine Schmerzen sind mittlerweile stark reduziert, die Verspannungen größtenteils weg. Mit der Ernährungsumstellung habe ich keinerlei Probleme, werde auch immer satt und habe selten Heißhungerattacken. Mit ist ständig und viel schneller kalt, mein Kondition ist auch nicht gerade die beste und teilweise leide ich unter einer gewissen Antriebslosigkeit. Zu Beginn der Ernährungsumstellung fuhr ich täglich 1 Std. Fahrrad und machte einige Übungen gegen meinen Bauch. Mittlerweile gehe ich nur noch 1 x pro Woche zum Zumba-Training. Was mich am meisten stört: ich habe in dieser ganzen Zeit kein einziges Gramm an Gewicht verloren und habe nach wie vor einen Blähbauch (z. B. auch von 1 Tasse basische Brühe) oder kriege den Hüfspeck auch mit Sport nicht wirklich weg. Egal, was ich esse – und das ist nicht wirklich viel.
Ich bin 43 Jahre jung, wiege 62 kg, trage Kleidergröße 36/38 und sehe immer aus wie schwanger. In Ihrem Forum habe ich von der Entschlackungskur gelesen und wie begeistert die Leute davon sind. Viele fühlen sich dadurch viel wohler und haben auch reichlich an Gewicht verloren. Können sie mir anhand meiner Schilderungen vielleicht einen Tipp geben, was ich tun kann, damit ich bei meiner schon wenigen, größten Teils basischen Ernährung auch etwas an Gewicht verlieren kann bzw. der Blähbauch weggeht? Für Ihre Unterstützung wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe bis dahin
mit herzlichen Grüßen
Ihre Angelika
Liebe Angelika,
vielen Dank für Ihre Mail.
Möglicherweise könnten Sie Ihr Frühstück ein wenig variieren. Gerade die Kombination Getreideprodukt und Zucker kann zu Verdauungsproblemen führen und belastet schon am Morgen Ihr Verdauungssystem. Probieren Sie einmal, wie Sie sich fühlen, wenn Sie ausschliesslich frische Früchte frühstücken. Auch ein basisches Müsli mit einer pflanzlichen Milch (Reis- oder Mandelmilch) wäre eine Alternative. Ihre Cracker könnten Sie statt mit Wurst und Käse mit einem pflanzlichen Brotaufstrich essen.
Ihr Ernährungsplan klingt abgesehen davon ein wenig eingeschränkt. Allerdings ist aus Ihrer Beschreibung auch nicht genau ersichtlich, was Sie unter "Salatiges" verstehen, so dass wir uns da auch täuschen könnten. Gibt es bei Ihnen Nüsse, Mandeln, Ölsaaten (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Hanfsaat,...), Sprossen, grüne Smoothies und als Beilage evtl. Quinoa, Hirse, Buchweizen? Es ist wichtig, dass Sie Ihre Mahlzeiten im Hinblick auf deren hohe Vitalstoffdichte auswählen und darüber hinaus hochwertige Fette wie z. B. Bio-Kokosöl (zum Backen/Braten) und Bio-Olivenöl, Hanföl oder Leinöl (für Salate) verwenden. Berücksichtigen Sie ferner die im folgenden Informationstext unter Punkt 9.1. erklärten Kombinationsregeln.
Essen Sie darüber hinaus in aller Ruhe und kauen Sie ausführlich - oder trinken Sie gelegentlich (auf leeren Magen) einen grünen Smoothie, der gemixte Gemüse enthält, daher sehr leicht verdaulich ist und ein fantastischer Vitalstofflieferant darstellt:
Grüne Smoothies
Die Entschlackungskur der ZDG GmbH stellt eine sehr praktische Möglichkeit dar, eine gesunde, basenüberschüssige und dennoch einfach zu praktizierende Ernährungsweise kennen zu lernen, mit der sich u. a. langfristig ein gesundes Körpergewicht erreichen lässt. Des weiteren könnten Sie Stoffwechsel anregende Bürstenmassagen in Ihren Tagesablauf integrieren. Gerade bei der Neigung, leicht zu frieren, hat sich diese Methode bewährt. Informationen dazu finden Sie hier:
Trockenbürsten-Massage
Bei anhaltenden Verdauungsbeschwerden wäre ferner eine Darmsanierung eine Option, die dem Organismus bei der Ausscheidung eingelagerter Stoffwechselrückstände hilft, die Verdauung unterstützt, die Darmflora aufbaut und den Stoffwechsel anregt. Informationen dazu finden Sie u. a. hier:
Wie eine Darmreinigung funktioniert
Ständige Blähungen können natürlich auch andere Ursachen (z. B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten) haben, deren Beschreibung hier aber vermutlich zu weit führen würde.
Bei weiteren Fragen können Sie sich jedoch gerne an uns wenden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Team des Zentrum der Gesundheit, Seit längerem beschäftige ich mich ausführlich mit dem Thema gesunde Ernährung, weil ich denke, dass das eines der Grundelemente für einen gesunden Körper und und gesunden Geist ist. Deshalb war ich auch sehr beeindruckt von dem Informationstext auf ihrer Startseite.Jedoch bin ich auch ziemlich verunsichert, denn es haben sich daraus auch ziemlich viele Fragen bezüglich meiner Ernährung ergeben, deren Beantwortung für mich wirklich hilfreich und wichtig wäre. zum Thema Brot:
-ist nur gekeimtes Brot gesund, anderes(z.B.: vollkornbrot oder Pfister Öko Natursauerteigbrot) völlig nutzlos/ungesund?
-sind also auch Semmeln (Dinkelsemmel/ Brötchen/Brezeln) ungesund?
-außerdem esse ich ziemlich viel Nudeln( mit frischem Gemüse/Salat) ist auch das nicht gut für den Körper?
-da ich vegetarier bin, esse ich häufig Quark(Brotaufstrich) und Joghurt? (auch normalen =kein Soja), sollte ich das (jegliche Milchprodukte komplett meiden? Auf ihrer Seite steht, dass Zucker schädlich ist und der Mensch das nicht braucht,
-heißt das alles Süße/Süßigkeiten sind ungesund, oder ist selbstgemachtes/Bio (bsp. Kuchen, Kekse von demeter) OK ? -wieviel Süßes ist erlaubt? Getränke:
-schadet dem Körper auch Fruchtsaft/ Schorle/Tee ohne zuges. Zucher?
-für vieles benütze ich sojamilch/-sahne, ist jedoch normale bio Milch (für Müsli, Kakao... ) schädlich? außerdem habe ich mir bezügl. meiner persönl. Lebessituation über Folgendes Gedanken gemacht: -da ich noch schülerin (17) bin, was ist das perfekte Pausenbrot?
-wie würde ein tag mit perfekter (natürlich individuell, aber im allgemeinen) aussehen? (auch vegan) wieviel Fett brauche ich ca. am Tag?( weibl., 17 Jahre) im Vorraus bedanke ich mich für ihre Mühe und das Lesen meiner leider sehr zahlreichen Fragen, deren Antwort mir jedoch sehr weiterhelfen würde.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Liebe Elisabeth,
vielen Dank für Ihre Mail.
Warum Getreide sich nicht unbedingt als Grundnahrungsmittel eignet, haben wir hier zusammen gefasst:
Infos über Getreide
Infos über Mehl
Daher empfehlen wir, Gemüse, Salate, Nüsse, Mandeln und Ölsaaten zu den Grundnahrungsmitteln zu machen und Getreideprodukte nur in kleinen Mengen zu verzehren.
Warum Milch und Milchprodukte in der heute konsumierten Qualität und Menge für die meisten Menschen gesundheitlich bedenklich sind, lesen Sie hier:
und hier:
Krankheiten durch Milch
Interessante Alternativen zu Milchprodukten haben wir hier vorgestellt:
Milch-Ersatz
Wieviel Süsses erlaubt ist, hängt von Ihnen, Ihrem Gesundheitszustand, Ihren Zielen in Bezug auf eine ideale Ernährung und in Bezug auf eine optimale Gesundheit sowie nicht zuletzt von Ihrer Definition für "Süsses" ab. Abgesehen von Trockenfrüchten und frischen Früchten, die köstliche und gesunde Süssigkeiten darstellen, gibt es mittlerweile sehr viele Süssigkeiten ohne Zucker und ohne Süssstoffe, die hervorragend schmecken und wunderbar in eine gesunde Ernährung passen, z. B. die Raw Bite Powerriegel oder Algenenergieriegel. Sie können auch selbst gesunde Süssigkeiten aus Nüssen, Mandeln und Trockenfrüchten herstellen.
Das ideale Getränk ist reines kohlensäurefreies Wasser oder auch Kräutertee. Frucht- und Gemüsesäfte sollten möglichst frisch gepresst und mit Wasser verdünnt getrunken werden. Gekaufte Säfte bestehen einerseits aus Konzentrat und sind andererseits pasteurisiert. Sie irritieren den Blutzuckerspiegel und tragen zu einer chronischen (latenten) Übersäuerung bei.
Die optimale Fettzufuhr eines Menschen hängt von seinem individuellen Bedarf ab, also seinem Gewicht (Über-, Unter- oder Normal-??), seinem Energiebedarf (Sportler? Körperlich wenig/mittelmässig/schwer arbeitend? nur sitzend tätig?) und seinem Gesundheitszustand ab. So dass hier keine pauschale Anweisungen gegeben werden können. Falls Sie die offizielle Empfehlung interessiert: 30 Prozent der täglich zugeführten Kalorien sollten in Form von Fett gegessen werden, das entspricht etwa 0,7 bis 0,9 Gramm Fett pro Kilogramm Körpergewicht.
Auch gibt es DAS perfekte Pausen"brot" nicht. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und so gibt es auch in der gesunden Ernährung viele verschiedene Möglichkeiten, wie Zwischenmahlzeiten gestaltet werden können. Sie könnten sich Cracker aus Leinsamen, Sonnenblumenkernen und/oder Nüssen herstellen (z. B. Leinsamen in Wasser einige Stunden lang einweichen, getrocknete und frische Tomaten und rote Paprika mixen, frische Kräuter hacken - alles vermischen, nach Geschmack mit Kräutersalz würzen, auf ein Backblech streichen und bei niedrigen Temperaturen backen, bis sich der entstandene Fladen in Stücke brechen lässt.)
Dazu passen frische Gemüse wie Karotten, Kohlrabi, Gurken etc. Manche Menschen nehmen sich gedämpfte Gemüse mit Butter in einem Warmhaltegefäss mit zur Schule/zur Uni/in die Arbeit. Menschen, die gerne Süsses mögen, packen sich ein basisches Müsli oder die genannten Energieriegel oder auch die Zutaten für einen Drink aus Reisprotein ein. Wenn Sie auf Brot nicht verzichten möchten, können Sie dieses mit leckeren vegetarischen Brotaufstrichen belegen und ebenfalls viele frische Gemüse dazu essen.
Ein konkreter Tagesablauf sieht ebenso vielseitig aus und seine Darstellung würde hier den Rahmen sprengen. Ausserdem sollten Ernährungspläne ganz individuell für den einzelnen Menschen, seine Wünsche und Bedürfnisse zusammengestellt werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich hoffe ich kann mich mit folgendem Problem an Sie wenden. Ich bin relativ schlank gebaut und ernähre mich grundsätzlich vegetarisch. Vor einigen Monaten habe ich einen CHampion Entsafter erworben, mit dem ich mir täglich einen Gemüse/Obstsaft aus Karotte, Rote Beete, Sellerie, Orange und Apfel zubereite. Mit diesem Saft habe ich keine normale Mahlzeit ersetzt sondern trinke ihn zusätzlich.
Trotzdem verliere ich seit dem immer mehr an Gewicht und bin mit 71 Kilo bei einer Größe von 1.90m mittlerweile im Untergewicht. Ist die Kombination des Obst und Gemüse bekannt dafür das man abnimmt und nichjt zunehmen kann? Soll ich andere Sorten ausprobieren oder Gemüse/Obstsäfte lieber ganz absetzen? Im Moment weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll da sie ja sehr gesund sein sollen. Allerdings fühle ich mich im Moment auch nicht sehr wohl in meiner Haut da ich viel zu wenig wiege.
Hallo Sasha,
vielen Dank für Ihre Mail.
Frisch gepresste Säfte - (erfahrungsgemäss) besonders die Kombination Sellerie/Apfel - kurbeln den Stoffwechsel an und fördern den Abbau von Schlacken. Allerdings tritt dieser Effekt in Form einer deutlich bemerkbaren Gewichtsabnahme meist nur dann ein, wenn gleichzeitig auch weniger gegessen wird oder wenn der Saft eine Mahlzeit ersetzt, was bei Ihnen ja nicht der Fall ist.
Wir empfehlen Ihnen, künftig eiweissreichere grüne Blattgemüse (Grünkohl, Spinat, Löwenzahn, u.a.) gemeinsam mit zuckerarmen Gemüsearten (Fenchel, Pastinake, Gurke etc.) zu entsaften und zuckerreiche Gemüse wie Karotten und Rote Bete sowie Früchte nur noch als geschmackliche Verbesserung in Ihren Saft zu geben. Trinken Sie den Saft am besten auf leeren Magen am Morgen oder Vormittag und nehmen Sie frühestens eine Stunde später die nächste Mahlzeit zu sich.
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Grüne Smoothies können mit Bananen und Mandelmus angereichert werden und neigen damit deutlich weniger dazu, einen Gewichtsverlust zu initiieren als Säfte. Nichtsdestotrotz sollten auch Säfte, die nur als zusätzliche Zwischenmahlzeit verzehrt werden, keine extreme Gewichtsabnahme zur Folge haben, so dass Sie bitte Ihren Speiseplan noch einmal überprüfen und ggfs. einen ärztlichen Check durchführen lassen, um andere Ursachen für Ihren Gewichtsverlust ausschliessen zu können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich bin mit Sushi aufgewachsen, da ich zum Teil auch japanischer Abstammung bin, aber habe seit nun etwa 2-3 Monaten keine tierischen Produkte, Getreide oder Milch und Kaese gegessen/getrunken. Ich habe mir fest vorgenommen diese Lebens- und Ernaehrungsweise beizubehalten, selbst wenn da manchmal ein gewisser sozialer Druck ist, wenn es darum geht draußen zu essen. Denn da gibt es nichts, außer vielleicht Nuesse. Ich achte naemlich auch darauf absolut zuckerfrei zu essen. I
ch habe mehrere Fragen, bei denen ich hoffe, dass Sie sie mir beantworten koennen, denn ich betrachte ZDG als einzig vertrauliche Quelle, was die Gesundheit betrifft. Ich habe z.B. ueberlegt, ob es in Ordnung waere sich maximal (wenn ueberhaupt) 1 Mal im Monat zu goennen Sushi essen zu gehen? Ich frage das in Bezug darauf, ob der Darm das so gut \"wegstecken\" koennte, ohne dass sich direkt Schlacken oder derartiges bilden wuerde?! Weil Reis, Sojasauce und Fisch ja sauer verstoffwechselt wird. Man soll zudem das Sangokorallenpulver zu sich nehmen, wenn man 15min davor und danach nichts isst, weil sich die Magensaeure verduennt.
Darf man in der Zeit eigentlich auch keinen Gerstengrassaft oder anderen Smoothie trinken? Und wie sieht das in Bezug auf das Bentonit- und Flohsamenpulver aus? Ich bin zwar schon langsam daran gewoehnt keine Nudeln mehr zu essen, aber letztens habe ich die letzte Packung Soja-Tagliatelle aufgebraucht. Und ueber Soja habe ich auch nichts Gutes gelesen. Sie empfehlen ja auch nur Pseudogetreide zu sich zu nehmen, in geringen Mengen. Ich habe zB das gekeimte Brot zum Probieren bestellt, das Sie empfehlen. Koennte man dieses denn regelmaeßig verzehren? Und was ist Ihre Meinung zu Buchweizen- oder Glasnudeln?
Also, mir ist nur wichtig sozusagen \"die perfekte Ernaehrungsweise\" zu befolgen, um das bestmoehlichste fuer meine Gesundheit zu tun. Daher interessiert mich, ob sie bei den genannten Lebensmittel eher \"gelegentlichen Verzehr\" empfehlen oder sogar regelmaeßigen. In Glasnudeln sind zB nur Mais- und Kartoffelstaerken vorhanden. Jedenfalls die, die ich habe. Ist das schon bedenklich? Ich entschuldige mich fuer die ungeordneten Fragenstellungen und wuerde mich sehr ueber Ihre Antwort freuen! Liebe Grueße, Alex
Hallo Alex,
vielen Dank für Ihre Mail.
DIE perfekte Ernährungsweise gibt es leider nicht, da jeder Organismus anders gestrickt ist, jeder Mensch eine individuelle Entgiftungsfähigkeit hat, jeder Mensch andere genetisch festgelegte Schwachpunkte hat etc. Die grundsätzliche Richtlinie ist: Die Lebensmittel so natürlich wie möglich zu lassen und folglich so schonend wie möglich zuzubereiten.
Selbstverständlich können Sie ab und zu Sushi essen. Ideal wäre natürlich, Sie machten sich Ihr Sushi selbst und könnten dafür die besten Zutaten auswählen sowie ungeeignete Zutaten (Zucker, Kochsalz, Geschmacksverstärker etc.) weglassen. Bedenken Sie immer, dass eine gesunde Ernährung niemals zu 100 Prozent basisch ist. Auch säurebildende Lebensmittel können sehr gesund sein, wie z. B. Nüsse, Pseudogetreide, Bio-Eier und auch Fisch (wenn er von bester Qualität ist und mit hochwertigen Zutaten zubereitet wird).
Zu Schlacken kommt es dann, wenn über viele Jahre hinweg minderwertige und stark industriell verarbeitete Nahrungsmittel verzehrt werden und gleichzeitig Vitalstoffe und Antioxidantien fehlen.
Über Soja haben wir in diesem Informationstext bereits einiges zusammengefasst:
Allerdings geht es darin insbesondere um Tofuprodukte. Bei Soja-Teigwaren ist darauf zu achten, dass es tatsächlich reine Sojanudeln sind, da sie oft in erster Linie Weizengriess/mehl enthalten und Sojamehl nur in kleinen Mengen beigefügt wird. Als gelegentliche Beilage in kleinen Mengen spricht sicher nichts dagegen - sofern Sie sich damit wohlfühlen. Dasselbe gilt für Teigwaren aus glutenfreien Lebensmitteln. Reine Stärkenudeln hingegen sind nicht sonderlich empfehlenswert, da es sich um isolierte Kohlenhydrate handelt, sie den Blutzuckerspiegel relativ schnell ansteigen lassen und im Grunde keine Begleitstoffe liefern.
Das Keimbrot ist eine Alternative für Menschen, die keine Zeit haben, sich selbst ein solches herzustellen. Wie das geht, erklärten wir hier:
Keimbrot
Entscheiden Sie bitte anhand dieses Textes selbst, ob und wenn ja, welche Mehlprodukte für Sie in Frage kommen:
Welches Mehl ist gesund?
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich habe mit grossem Interesse Ihre Seite gelesen; vieles klingt für mich sehr überzeugend undes ist längst überfällig meine Ernährung umzustellen. Allerdings bin ich als Freiberuflerin viel unterwegs, habe wechselnde Arbeitszeiten und bin oft im Ausland. Wie kann ich meine Ernährung bei diesen Arbeitsumständen umstellen? Freu mich über Tipps!
Hallo B. Löwe,
vielen Dank für Ihre Mail.
Im Grunde ist die Umstellung in jeder Lebenslage sehr einfach :-) Hier ein Beispiel:
Wenn Sie bisher Müsli mit Kuhmilch frühstückten, dann frühstücken Sie künftig basisches Müsli mit Wasser oder einem pflanzlichen Drink. Sie können auch einfach nur Früchte frühstücken, die es nahezu in allen Ländern dieser Erde gibt. Was die Hauptmahlzeiten betrifft, so kommt es darauf an, in welchem Land Sie sind. In Südamerika beispielsweise gibt es an jeder Strassenecke Hühnchen mit Pommes, was nicht so ideal ist.
Genauso gibt es dort jedoch in den meisten Restaurants Gerichte mit viel Gemüse, Salaten, gebackenen Kochbananen, Kartoffeln, Yucca etc. Seien Sie kreativ und sprechen Sie evtl. auch mit den Köchen über Ihre Wünsche.
Wichtig ist einfach nur, dass Ihre Mahlzeiten jeweils möglichst aus frischen Zutaten zubereitet werden und keine Fertigprodukte enthalten. Manche Menschen bitten in Restaurants auch darum, ihre Mahlzeiten nicht zu würzen bzw. das Dressing wegzulassen und bringen ihre eigenen Sossen und Dressings mit.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich bin ein großer Fan Ihrer Seite! So viel an nützlichen Informationen habe ich sonst nirgends gefunden. Aber diese ganzen Ernährungsrichtlinlien verwirren mich etwas. Ich esse z.B. auch nach einer "schweren" Mahlzeit (z.B. Fleisch oder Nudeln) sehr gerne weiterhin Rohkost. Das ist für mich so eine Art Snack für zwischendurch (Kohlrabi, Tomate oder auch mal ein Apfel oder Banane)- nur hier steht dies sollte man nicht. Was kann ich ersatzweise danach essen?
Ich habe keinerlei Verdauungsprobleme damit; sollte ich es trotzdem lieber lassen? Und darf man wirklich zum Essen nichts trinken? Ich trinke zwar nicht während dessen aber unmittelbar danach. Und sollte man Nudeln lieber gar nicht essen? Vielen Dank schon mal im Voraus für die wertvollen Tipps.
Liebe Katharina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die erklärte Reihenfolge der verschiedenen Lebensmittel soll Verdauungsbeschwerden vorbeugen und für eine gesunde Darmflora sorgen. Gerade der Verzehr von Früchten nach Eiweiß- oder Kohlenhydrat- oder womöglich gemischten Mahlzeiten kann zu Gärprozessen und einer Störung der Darmflora sorgen. Nichtsdestotrotz gibt es Menschen, die diesbezüglich keinesfalls anfällig sind. Wenn Sie sich also mit der von Ihnen praktizierten Reihenfolge rundum wohl fühlen, dann behalten Sie sie bei. Beobachten Sie sich einfach und falls sich Beschwerden einstellen sollten, wissen Sie ja, was Sie ändern können :-)
Genau so verhält es sich mit dem Trinken zu oder nach Mahlzeiten. Wer eine schwache Verdauungskraft hat, schwächt diese noch weiter, wenn er zu oder nach dem Essen trinkt. Gibts keine Probleme und haben Sie das Gefühl, ohne Trinken zu oder nach den Mahlzeiten unglücklich zu sein, dann behalten Sie Ihre Gewohnheit bei. Sollten sich Druckgefühle, Blähungen, Sodbrennen etc. ergeben, dann ändern Sie Ihre Trinkgewohnheiten einfach.
Nudeln können von gesunden Menschen sicher gelegentlich gegessen werden. Auch gibt es glutenfreie Nudeln, die bereits als deutlich besser als Teigwaren aus Weizen einzuschätzen sind. Warum wir Getreideprodukte als nicht so empfehlenswert erachten, lesen Sie hier:
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo wunderbares Team von Zentrum-der-Gesundheit. :D Ich habe schon einiges an Fragen gestellt und wurde immer bestens beraten. Dank euch habe ich vor demnächst Veganer zu werden. Ich treibe derzeit Leistungssport und frage mich mit welchen pflanzlichen Lebensmitteln ich meinen Energieverbrauch nun ausgleichen kann? Vielen Dank im Vorraus und liebe Grüße. ;)
Hallo Nils,
vielen Dank für Ihre Mail.
Je nachdem, welche Richtung der veganen Ernährung Sie einschlagen möchten, können Ihnen sehr viele vegane Lebensmittel "Energie" liefern. Dazu gehören in erster Linie Nüsse, Ölsaaten (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne etc.), Pseudogetreide (Quinoa, Amaranth, Buchweizen), Hirse, Knollen- bzw. Wurzelgemüse, Oliven, hochwertige pflanzliche Öle etc. Interessante Rezepte für die Verwendung von Nüssen finden Sie u. a. hier:
Milchersatz
Falls Ihr Sport eine erhöhte Eiweisszufuhr verlangt, könnten Sie auf pflanzliche Proteinpulver wie z. B. Reisprotein zurück greifen (Infos dazu finden Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/reisprotein-muskelaufbau-sunwarrior-ia.html).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Möchte hiermit auch ein Lob aussprechen, da im Gegensatz zu vielen Anderen ("Adamo"; "Steinzeit" usw.) hier keine dogmatischen, in sich schon wiedersprüchlichen oder sich gegenseitig völlig ausschliessenden Aussagen getroffen werden. Allerdings habe ich ein paar Fragen: Ich stelle unsere Nahrung zu einem gewissen Teil selber her (Obst,Gemüse,Eier Fleisch,Milch) esse fast Kein Fleisch ,Eier,wenig Frischkäse/Quark viel Spinat etc. Da ich körperlich viel arbeite nehme ich jedoch immer mehr ab (1,76m;72kg) so das mich viele Fragen ob ich krank sei. Wenn ich mich natürlich ernähren will bleibt mir doch im Winter nichts übrig als mich mit Kartoffeln und Möhren zu bevoraten und mal ein Huhn zu schlachten. Doch Kartoffeln werden ja auch verteufelt (Nachtschatten?) Mein Pferd jedenfalls würde in der Natur auch keinen Hafer fressen aber als arbeitender Kaltblüter ohne "umfallen". Ich würde mich freuen wenn ihr vielleicht etwas Licht in meine Verworrenheit bringt. MfG
Hallo Christian,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Lob :-)
Wenn Sie selbst Hühner halten, dann sind deren Eier absolut empfehlenswert und gehören - bis zu einem gewissen Mass - zu einer natürlichen Ernährung, da Vogeleier sicher auch vom Urzeitmenschen gefunden und gesammelt wurden.
In Ihrer Aufzählung fehlen Nüsse und Ölsaaten (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne u. ä.). Diese können für den Winter gelagert und sehr gut zu vielen gehaltvollen und energiespendenden Gerichten verarbeitet werden, angefangen von Pasteten, brotähnlichen Fladen, "Käse", "Milch", Kuchen, etc. Ideen zu Rezepten finden Sie z. B. hier:
Milch-Ersatz
Auch Esskastanien sind hervorragend als Grundnahrungsmittel - so lange die Vorräte reichen - geeignet.
Desweiteren gibt es nicht nur Kartoffeln, die sich für den Winter lagern lassen, sondern auch sehr viele andere lagerfähige Wurzelgemüse, wie z. B. Sellerie, Topinambur, Schwarzwurzeln, Möhren, andere Rübenarten und sämtliche Kohlarten. Viele dieser Gemüse können auch milchsauer eingelegt werden. Zwar ist das vermutlich kein steinzeitliches Lebensmittel, doch handelt es sich hier um ein tolerierbares und dazu auch gesundheitlich wertvolles Zugeständnis an unsere Sesshaftigkeit und an unser herbes Klima.
Weitere - teilweise wilde - Wurzelgemüse, die man selbst anbauen kann, finden Sie hier:
Wurzelgemüse
Nachtschattengewächse werden von manchen Menschen mit anthroposophischer Sichtweise abgelehnt, von uns jedoch nicht.
Ihr Pferd würde in der Natur sicher sehr viele Pflanzenarten, Baumrinden, Baumblätter und auch Grassamen fressen, die es auf einer Weide einfach nicht mehr gibt bzw. die man ihm in "Gefangenschaft" kaum wird bieten können. Ein Ersatz bietet da der Hafer :-).
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team,
ich habe Ihre Internetseite mit Interesse gelesen und verfolgt. Ich ernähre mich (meines Erachtens nach) hauptsächlich basisch. Viele Internetartikel sagen auch unterschiedliches aus. Ich würde Ihnen gerne einmal meinen Tagesplan mitteilen:
Frühstück:
eingeweichtes Müsli mit Hafer, Dinkel, Rosinen, Haselnüssen, Mandeln, Sonnenblumenkernen und Sesam. Vollkornbrot mit Keim und Randschicht dazu Frischkäse oder Honig Quark 0% mit zuvor tiefgefrorenen Beeren (Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren...)
Mittag:
Salat mit Paprika, Gurken, Kopfsalat, Tomaten, Fetakäse, Kürbiskernen, Sesam, Sonnenblumenkernen und gekauften Kräutern Pumpernickel mit Putenbrust und Käse und frischem Gemüse
Abends:
Kartoffeln, Reis, Nudeln, Hühnchen mit Zwiebeln
Ich weiß z.B. nicht ob sich die Salatzutaten alle zusammen so vertragen? Können Sie mir vllt. einen Tipp zu meinem Ernährungsplan geben? Grüße
Hallo Mark,
Ihr Ernährungsplan klingt sehr durchdacht :-) Besonders positiv ist, dass er auf vorwiegend frischen und selbst zubereiteten sowie sorgfältig ausgewählten Zutaten basiert. Eine Verbesserung gibt es natürlich immer und Sie finden unsere Vorschläge in blau zwischen Ihren Zeilen. Die meisten Menschen könnten sich jedoch an Ihrer Art der Ernährung ein Vorbild nehmen :-).
Als basisch würden wir Ihren Ernährungsplan allerdings nicht bezeichnen. Wir markieren die - unserer Ansicht nach - stark säurebildenden Lebensmittel rot.
Frühstück:
eingeweichtes Müsli mit Hafer, Dinkel, Rosinen, Haselnüssen, Mandeln, Sonnenblumenkernen und Sesam.
Sie könnten ein basisches Müsli nehmen aus Hirseflocken, Buchweizenflocken etc.
Vollkornbrot mit Keim und Randschicht dazu Frischkäse oder Honig
Statt Frischkäse ein pflanzlicher Brotaufstrich, z. B. pürierte gedünstete Zucchini oder Aubergine.
Quark 0% mit zuvor tiefgefrorenen Beeren (Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren...)
Insgesamt handelt es sich um ein sehr gehaltvolles Frühstück aus sehr vielen verschiedenen Zutaten. Möglicherweise essen Sie jedoch nicht alles zusammen, sondern einen Teil davon im Laufe des Vormittags in einer Pause, oder?
Mittag:
Salat mit Paprika, Gurken, Kopfsalat, Tomaten, Fetakäse, Kürbiskernen, Sesam, Sonnenblumenkernen und gekauften Kräutern
Die Zusammenstellung des Salates ist sehr gut, da er ausschliesslich Fruchtgemüse enthält. Sie könnten abwechseln und an einem anderen Tag einen Salat aus Wurzelgemüse (Möhren, Rote Bete, Sellerie, Kohlrabi, o. ä.) und an einem dritten Tag einen Salat aus Blattgemüse (grüne Salate und Kohlsalate) wählen. Den Fetakäse würden wir weglassen.
Pumpernickel mit Putenbrust und Käse und frischem Gemüse
Statt Pumpernickel lieber richtiges Vollkornbrot oder besser eine Portion Hirse, Quinoa oder Buchweizen. Auch hier würden wir den Käse aussen vor lassen.
Abends:
Kartoffeln, Reis, Nudeln, Hühnchen mit Zwiebeln
Was halten Sie von Hühnchen mit viel Gemüse oder von Kartoffeln mit viel Gemüse?
Viele Grüsse
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit
Ich habe vor ab morgen auf Milch und Fleisch zu verzichten und nach und nch auch auf Getreide, etc.. Ich habe in den letzten 9 Tagen fast nur ungesunde Sachen gegessen, kann ich jetzt einfach mit der neuen Ernährungsform anfangen? Kommen Menschen ohne irgendwelche warmen Mahlzeiten aus?
Liebe Corinna,
vielen Dank für Ihre Mail.
Je nach aktuellem Gesundheitszustand könnten Sie auch sofort Ihre Ernährung komplett umstellen. Sehr viel empfehlenswerter jedoch ist es, dies schrittweise zu tun. Gerade wenn Sie sich in letzter Zeit bevorzugt von ungeeigneten Lebensmitteln ernährt haben, könnte es in der Anfangszeit nach einer Umstellung zu Reaktionen wie z. B. Hautproblemen, Verdauungsproblemen etc. kommen, die auf eine plötzlich erhöhte Ausscheidung von Schlacken und Stoffwechselrückständen aus dem Gewebe und natürlich auch auf die für Sie ungewohnte Ernährung zurück zu führen sind.
Beginnen Sie also langsam, indem Sie die Gemüse- und Salatportionen erhöhen und dafür die Getreide- und Eiweißportionen reduzieren. Beobachten Sie, wie es Ihnen damit geht und fahren Sie dann mit den nächsten Schritten fort - in der Art, wie im Text beschrieben.
Selbstverständlich können Menschen - wenn sie möchten und wenn sie sich damit wohl fühlen - ohne warme Mahlzeiten auskommen. Meist handelt es sich dabei lediglich um eine Angewohnheit, um die Verstärkung bzw. Veränderung des Geschmacks durch das Kochen oder auch um Erziehungssache, die glauben machte, warme Mahlzeiten seien aus irgendeinem Grunde wichtig. In Wirklichkeit jedoch reduziert das Kochen/Backen/Braten bei vielen Lebensmitteln den Vitalstoff- und Enzymgehalt. Selbst wenn Kochen bei manchen Lebensmitteln aus hygienischen Gründen nötig wäre, könnte man diese dann letztendlich auch abgekühlt essen, ohne (durch das Abkühlen) irgendwelche Nachteile zu erleben.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit-Team, ich habe ihren Artikel und auch andere mit großem Interesse gelesen. Ich ernähre mich seit Anfang des Jahres nach den Paleo-Prinzipien (Viel Gemüse, Salat, möglichst zuckerarmes Obst, Nüsse und viel "gutes" Fleisch). Daher komme meine Vorstellungen ihren Hinweisen sehr nahe - nur der Punkt des Fleisch- und Fischkonsums ist entgegengesetzt.
Da ich sehr intensiv Sport betreibe, interessiere ich mich konkret für Anregungen im Bereich pflanzliche Eiweißaufnahme. Sowohl im Artikel als auch in den Antworten auf die Kommentare verweisen sie auf eiweißreiches Blattgemüse, könnten Sie da spezifischere Hinweise geben? Ihren Vergleich zum Schimpansen finde ich äußerst anregend, wobei ich doch die evolutionäre Entwicklung der Jagdgeräte nicht zwingend als Notlösung sehen würde.
Es gibt nicht wenige Untersuchungen, die auf einen Zusammenhang zwischen tierischem Eiweiß und der Weiterentwicklung des Gehirns hinweisen. In diesem Zusammenhang auch der Einsatz von Hitze in der Nahrungszubereitung. Eine weitere Frage hätte ich, auch wenn sie an dieser Stelle nicht vollkommen passend ist: Auf was kann man bei einer leberfreundlichen Ernährung achten? Vielen Dank für ihre Arbeit, die sie an dieser Stelle tun. Es sind sehr sinnvolle und inspirierende Beiträge!
Viele Grüße aus dem Norden
Hallo Neanderthaler,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Geduld.
Falls die These, die Entdeckung des Feuers und die Erhitzung von Fleisch hätte die Entwicklung des Gehirns gefördert, zutreffen sollte, dann bliebe noch die Frage offen, ob dieser Schritt der Evolution gleichzeitig für den Rest des Organismus förderlich war bzw. ist. Da sich die Dinge aber ständig ändern - wie in der Evolution eben üblich - und ständig eine Anpassung der Lebewesen an ihre Umwelt und natürlich auch langfristig an die Nahrung erfolgt, kann es durchaus sein, dass der Organismus früher oder später dem Gehirn folgt und ebenfalls von den Folgen der Nahrungserhitzung profitieren kann. Leider scheint es bei vielen Menschen jedoch noch nicht so weit zu sein ;-)
Eiweiss ist - wie Ihnen bestimmt bekannt ist - in nahezu allen Lebensmitteln enthalten (bis auf die reinen Fette und Öle). Grünes Blattgemüse wird als Eiweisslieferant gerne unterschätzt, kann aber zur Eiweissversorgung sehr wohl beitragen, besonders wenn es in Form von grünen Smoothies, Pestos oder Suppen verzehrt wird, weil auf diese Weise grosse Mengen dieser Gemüse verarbeitet werden können. Zu den besonders eiweissreichen grünen Blattgemüsearten gehören insbesondere die Kohlgemüse (Grünkohl, Brokkoliblätter, Rosenkohl etc.) und die Wildgemüse (Brennnessel, Melde, Weisser Gänsefuss, Kressearten etc.).
Natürlich sind auch Hülsenfrüchte, Nüsse, Mandeln, Samen wie z. B. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Hanfsaat etc. sowie Eier und kleine Mengen Fleisch und Fisch massgeblich an der Deckung des Eiweissbedarfes beteiligt.
Mehr Infos zu einigen genannten Punkten finden Sie hier:
Grünes Blattgemüse
Nun kann es sein, dass Sport gelegentlich über das "natürliche" Mass hinaus betrieben wird, also mehr Eiweiss erfordert wird, als durch eine natürliche Ernährungsweise zugeführt werden kann. In einem solchen Fall ist dann eine Entscheidung fällig. Entweder man passt den Sport an die Ernährung an oder umgekehrt. Will man letzteres tun und die Eiweisszufuhr erhöhen, kann man das mit einer Erhöhung des tierischen Eiweisses machen (wenn man der Meinung ist, dass dies keine negativen gesundheitlichen Folgen hat) oder mit Hilfe von hochwertigen Proteindrinks (z. B. Reisprotein, Hanfprotein etc.).
Infos dazu z. B. hier:
Muskelaufbau mit Reisprotein
Was die leberfreundliche Ernährungsweise betrifft, so gilt natürlich, dass die Leber um so weniger belastet wird, je weniger toxische Substanzen man ihr zumutet. Dazu gehören Medikamente, Lebensmittelzusatzstoffe aus Fertigprodukten, herkömmliche Körperpflegeprodukte etc. Die Leber wird ferner von einer getreide- und zuckerreichen Ernährung belastet, was auf Sie als "Neanderthaler" sowieso nicht zutreffen wird. Begeistert ist die Leber von Kurkuma in Gewürz- und Teeform sowie über regelmässige Bentonit-Gaben (eine Mineralerde, die der Absorption und Ausscheidung von Toxinen dient - schliesslich assen auch die Urzeitmenschen automatisch Erde, wenn sie Wurzeln ausgruben und verzehrten).
Darüber hinaus ist die Leber besonders über Bitterstoffe erfreut und damit ist sie eine echte Liebhaberin der grünen Blattgemüse, womit Ihre diesbezügliche Frage sogar sehr passend war und sich der Kreis unserer Botschaft an dieser Stelle wieder schliesst :-)
Einige interessanten Informationen zu den Bitterstoffen finden Sie hier:
Warum Bitterstoffe wichtig sind
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Zentrum-der-Gesundheit Team, ich hoffe ich kann mich mit folgendem Problem an Sie wenden. Ich bin relativ schlank gebaut und ernähre mich grundsätzlich vegetarisch. Vor einigen Monaten habe ich einen CHampion Entsafter erworben, mit dem ich mir täglich einen Gemüse/Obstsaft aus Karotte, Rote Beete, Sellerie, Orange und Apfel zubereite. Mit diesem Saft habe ich keine normale Mahlzeit ersetzt sondern trinke ihn zusätzlich.
Trotzdem verliere ich seit dem immer mehr an Gewicht und bin mit 71 Kilo bei einer Größe von 1.90m mittlerweile im Untergewicht. Ist die Kombination des Obst und Gemüse bekannt dafür das man abnimmt und nichjt zunehmen kann? Soll ich andere Sorten ausprobieren oder Gemüse/Obstsäfte lieber ganz absetzen? Im Moment weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll da sie ja sehr gesund sein sollen. Allerdings fühle ich mich im Moment auch nicht sehr wohl in meiner Haut da ich viel zu wenig wiege.
Gruss D
vielen Dank für Ihre Mail.
Frisch gepresste Säfte - (erfahrungsgemäss) besonders die Kombination Sellerie/Apfel - kurbeln den Stoffwechsel an und fördern den Abbau von Schlacken. Allerdings tritt dieser Effekt in Form einer deutlich bemerkbaren Gewichtsabnahme meist nur dann ein, wenn gleichzeitig auch weniger gegessen wird oder wenn der Saft eine Mahlzeit ersetzt, was bei Ihnen ja nicht der Fall ist.
Wir empfehlen Ihnen, künftig eiweissreichere grüne Blattgemüse (Grünkohl, Spinat, Löwenzahn, u.a.) gemeinsam mit zuckerarmen Gemüsearten (Fenchel, Pastinake, Gurke etc.) zu entsaften und zuckerreiche Gemüse wie Karotten und Rote Bete sowie Früchte nur noch als geschmackliche Verbesserung in Ihren Saft zu geben. Trinken Sie den Saft am besten auf leeren Magen am Morgen oder Vormittag und nehmen Sie frühestens eine Stunde später die nächste Mahlzeit zu sich.
Möglicherweise interessiert Sie dieser Artikel:
Grüne Smoothies können mit Bananen und Mandelmus angereichert werden und neigen damit deutlich weniger dazu, einen Gewichtsverlust zu initiieren als Säfte. Nichtsdestotrotz sollten auch Säfte, die nur als zusätzliche Zwischenmahlzeit verzehrt werden, keine extreme Gewichtsabnahme zur Folge haben, so dass Sie bitte Ihren Speiseplan noch einmal überprüfen und ggfs. einen ärztlichen Check durchführen lassen, um andere Ursachen für Ihren Gewichtsverlust ausschliessen zu können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo ZDG-Team! Ich habe mich, nachdem mich dieser Artikel wie schon erwähnt (in sehr vielen Punkten) überzeugt hat, dazu entschlossen, selbst zumindest für eine Test-Woche diese Ernährung auszuprobieren – um einerseits herauszufinden, ob ich den Willen dafür habe und um andererseits zu testen, ob ich mich damit besser fühle. Ist ein positiver Effekt innerhalb dieser Zeit, wenn ich vorher keine Entschlackungskur oder Ähnliches gemacht habe, überhaupt zu bemerken? Außerdem habe ich am zweiten Tag dieser Ernährung das Gefühl, nicht satt zu werden.
Heute in der Schule habe ich innerhalb von 5½ Zeitstunden Folgendes gegessen: 4 Möhren 2 Clementinen 1 Banane 1 Apfel ~100g Weintrauben ~50g diverse Nüsse ~50g Radieschen 2 Knäckebrotschreiben (ballaststoffreich; man darf sich ja auch mal eine kleine Ausnahme erlauben :D)
Mein Problem daran ist, dass ich mich nachdem ich mich nach einer Mahlzeit satt gefühlt habe, schon nach ungefähr einer Stunde wieder hungrig gefühlt habe. Ist das normal, weil mein Körper sich an die neue Ernährung gewöhnen muss, ist die Kombination einfach unvorteilhaft oder ist die Menge schlichtweg zu wenig? Danke im Voraus und viele Grüße!
Hallo Aminobert,
vielen Dank für Ihre Mail.
Fein, dass Sie experimentieren :-)
Ihre Liste enthielt fast nur Früchte. Früchte sättigen nicht nachhaltig. Sie sind sehr wasserreich und werden schnell (nach spätestens 45 bis 60 Minuten) verdaut. Es ist also ganz normal, dass Sie mit einer nahezu ausschliesslichen Früchtekost nach einer Stunde schon wieder hungrig werden. Selbst wenn Sie gelegentlich einige Nüsse oder Wurzelgemüse essen, dann können all diese Lebensmittel sehr leicht verdaut werden, da sämtliche Kombinationsfehler, die üblicherweise begangen werden, wegfallen und die Mahlzeiten daher nicht stundenlang im Magen liegen, wie das z. B. bei Nuss/Getreide-Kombinationen (Kuchen, Snacks), Getreide/Milch-Kombinationen (Käsebrot), Zucker/Nuss-Kombinationen (Süssigkeiten) etc. der Fall ist.
Das Verdauungssystem wird also entlastet und die Energie, die sonst für die Verdauung von unpassender Getreide-/Milch-/Fleischkost verbraucht wurde, kann jetzt anderweitig genutzt werden - etwa für Entgiftungsaktivitäten (wenn nötig) oder für Denkprozesse :-)
Natürlich spielt auch die Gewöhnung an schwerere Mahlzeiten hier eine Rolle. Die meisten Menschen erwarten, dass sie nach einer Mahlzeit erst einmal fünf Stunden lang keinen Hunger mehr verspüren. Gleichzeitig werden sie nach einer solch sättigenden Mahlzeit jedoch oft müde, energielos und unkonzentriert.
Allerdings können Sie auch - falls es sich einrichten lässt und Sie sich mit leichten Früchtemahlzeiten am Morgen unwohl (bzw. zuuu hungrig) fühlen - grüne Smoothies frühstücken, Brot aus Keimlingen mit Mandelbutter, Avokado-Rezepte, Nussmüslis, Energieriegel, Mandelmilch etc., so dass Sie sich rundum wohl und gesättigt fühlen.
Mehr Infos zu einigen der genannten Gerichte finden Sie hier:
Milch-Ersatz
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes Team, unter Punkt 10 des Artikels "Gesunde Ernährung" beschreibt ihr den Nutzen von Mineralerde bei der Entschlackung. Könnt ihr mir noch alternative Produkte zu \"Betonit\" nennen? Erfüllt die "grüne Mineralerde" etwa einen ähnlichen Zweck? Liebe Grüße, Lena
Liebe Lena,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die Zusammensetzungen der unterschiedlichen Mineralerden auf dem Markt unterscheiden sich und dadurch auch Ihre adsorbierende Leistungsfähigkeit. Sie müssten sich folglich bei den einzelnen Herstellern nach der Zusammensetzung und dem Wirkspektrum der entsprechenden Erden erkundigen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes ZDG-Team! Ich habe gar keine Fragen oder Anregungen geschweige denn Wünsche – der einzige Anlass dazu, dass ich diesen Kommentar hier schreibe, ist, dass ich Euch mein Bewundern mitteilen möchte. Zuerst einmal ist dieser Artikel, wie auch natürlich einige andere dieser Seite, faszinierend interessant zu lesen, aufschlussreich und die logische Argumentation ist gut nachvollziehbar.
Darüber hinaus bin ich von der Formatierung sowie Strukturierung sehr angetan. Was ich aber wahrscheinlich zuvor noch nie gesehen habe, ist die Art, in der Ihr Euch mit den Kommentaren auseinandersetzt. Egal, welche Frage, welcher Ton angeschlagen wird und wie umfangreich die Antwort sein mag – Ihr kümmert Euch darum. Vor diesem Hintergrund lasse ich ein sehr großes Lob und eine „Weiter-so!“-Empfehlung hier! :) Viele Grüße, Aminobert
Lieber Aminobert,
ganz lieben Dank für Ihre Mail und Ihre anerkennenden Worte, die uns sehr gefreut haben :-)
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo und guten Tag, totaler Schwachsinn, die ganzen Ernährungstipps- bzw. Listen und generell die ganze Homepage. Vielmehr kommt sie mir als eine vegan und vegetarisch geneigte Seite rüber - Schwachköpfe! Kein Fleisch zur gesunden Ernährung? Keine Milchprodukte? Wie soll der gesunde Mensch sein Eiweißbedarf (1 Gramm - je kg des Körpergewichts) decken? Jeder Arzt und Ernährungsberater wird über eure Tipps lachen. Gruß!
Hallo Rauf,
vielen Dank für Ihren Kommentar.
Offenbar haben Sie den Text, unter den Sie ihren Kommentar platziert haben, nicht vollständig gelesen, da Sie sonst wüssten, dass es hier nicht um eine vegane/vegetarische Ernährungsweise, sondern um eine GESUNDE Ernährungsweise geht (wobei das eine das andere keinesfalls ausschließt). Ja, der Text erklärt sogar, auf was beim Fleischkauf zu achten ist.
Möglicherweise lachen einige Ärzte und auch einige Ernährungsberater über manche Tipps auf unserer Seite. In deren Sprechstunde zu gehen, raten wir jedoch nicht. Denn jene Ärzte und Ernährungsberater, die sich stets mit Fortbildungen auf dem neuesten Stand der Ernährungswissenschaft halten, wissen längst, dass Milchprodukte von vielen Menschen nicht vertragen werden, dass Milchprodukte viele Krankheiten verstärken bzw. deren Entstehung begünstigen können und dass jene Nähr- und Mikronährstoffe, deretwegen man Milchprodukte verzehren soll, sehr viel einfacher mit anderen Lebensmitteln aufgenommen werden können, die - im Gegensatz zur Milch - keine gesundheitlichen Nachteile mit sich bringen.
Was das Thema "Eiweissbedarf" angeht, scheinen Sie sich ebenfalls noch auf einem völlig überholten Standpunkt zu befinden. Selbstverständlich braucht der Mensch Eiweiss (übrigens nicht nur der gesunde, sondern auch der kranke Mensch). Allerdings muss Ihnen entgangen sein, dass nicht nur Fleisch und Milchprodukte aus Eiweiss bestehen, sondern genauso pflanzliche Lebensmittel. Jedes Samenkorn, jede Grünpflanze, jede Nuss, jede Frucht enthält die vom Menschen benötigten essentiellen Aminosäuren - und zwar in jener Form und Menge, die - im Gegensatz zu einer auf Fleisch basierenden Ernährung - nicht zu einem Eiweissüberschuss und dessen Folgekrankheiten führt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Ich habe Ende August Ihren Artikel "Zucker - Auswirkungen auf den Körper" studiert und bin sehr begeistert. Deshalb versuche ich mich seit Anfang September mich daran zu halten, was mir bis jetzt ganz gut gelingt. Dadurch dass ich mich jetzt tiefergehend mit der Thematik beschäftigen möchte und ich auch mein Steinzeit-Experiment über längere Zeit leben will wollte ich mal genauer nachfragen:
Gibt es zum zuckerfreien u. brotfreien Steinzeitessen wie Sie es beschrieben haben auch ein Fachbuch. Gibt es zu Ihrem Artikel vertiefende Literatur. Bzw. hätten Sie für mich eine Liste mit den Lebensmitteln die ich jetzt a la Steinzeit essen darf bzw. nicht essen darf? Ich würde mich sehr über weiter Informationen freuen! Lieber Grüß aus dem steinzeitlichen München!
Hallo,,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Es gibt viele Autoren, die der Meinung sind, sie wüssten, wie sich der Mensch in der Steinzeit ernährt haben soll. Dabei geht es insbesondere darum, Brot ganz und Kohlenhydrate (auch Früchte) grösstenteils zu meiden. Natürlich wird auch darauf hingewiesen, dass Milch nicht unbedingt zur Steinzeiternährung gehört haben kann und dass man Fertignahrung möglichst meiden möge (Beispiele: Leben ohne Brot von W. Lutz, Syndrom X von Nicolai Worm). Alle diese Aspekte sind positiv zu werten.
Leider wird jetzt aber gleichzeitig auf einem extrem hohen Fleischverzehr bestanden, den wir als für die Gesundheit kritisch einschätzen. Zwar kann schon das Meiden der Back- und Teigwaren, der Milchprodukte und der Fertiggerichte den Organismus so stark entlasten, dass er mit dem Übermass an Fleisch (wenn es unverarbeitet, also nicht etwa in Form von Wurst o. ä. verzehrt wird) gut fertig wird - besonders dann, wenn der Betreffende viel Sport treibt. Andere Menschen jedoch kommen mit dem Eiweissübermass nicht unbedingt so gut klar.
Da bei manchen sog. Steinzeitdiät-Autoren auch die Zufuhr von viel tierischem Fett empfohlen wird, was sich beispielsweise (bei jenen, die auch Milchprodukte empfehlen) in einem Frühstück aus Käse mit Butter äussert, ist es letztendlich doch ratsam, die eigenen Gehirnzellen zu bemühen, um die "richtige" Steinzeitdiät herauszufinden.
Kurzum: Unseres Wissens nach gibt es kein Buch, das die Steinzeiternährung - so wie sie wirklich gewesen sein dürfte - erklärt und praktisch umsetzen hilft. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Steinzeit 2,5 Millionen Jahre dauerte und es vermutlich Menschen in vielen verschiedenen Klimazonen und folglich auch verschiedene Ernährungsweisen gab, die sich im Laufe dieser langen Zeit sicher immer wieder - je nach Angebot - änderte. Die Basis einer Steinzeiternährung dürften jedoch in jedem Falle grüne Blattgemüse in Form von Wildpflanzen, Wurzeln und Blätter dargestellt haben. Dieser Punkt wird von kaum einem Autor in der nötigen Ausführlichkeit erwähnt.
Eine Liste mit Lebensmitteln "à la Steinzeit" erübrigt sich, wenn man sich einfach an den wenigen folgenden Richtlinien orientiert:
- keine Back- und Teigwaren aus Weizen und anderen üblichen Getreidesorten
- kein Zucker und keine übermässig süssen bzw. überzüchteten Früchte
- keine Milchprodukte (und wenn, dann Rohmilchprodukte)
- keine industriell verarbeiteten Fleischprodukte
Grundnahrungsmittel sind:
- Grüne Blattgemüse, Wurzelgemüse und Früchte (Beeren, alte Apfelsorten o. ä.)
- Ursprüngliche Samen, wie z. B. Amaranth und Quinoa
- Ölsaaten, wie z. B. Kürbiskerne, Leinsaat, Hanfsaat etc.
- Nüsse
Zusätzlich können gelegentlich gegessen werden:
- Eier
- Fleisch nur aus extensiver Freilandhaltung oder Wild
Hilfreiche Informationen finden Sie evtl. auch in diesem Text:
Infos über grüne Smoothies
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiter helfen konnten und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Sehr geehrtes Team vom Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für die sehr nützlichen Informationen und die wirklich tolle Webseite! Auf Grund meiner Rückenbeschwerden und starken Abnutzung der Wirbel habe ich nach Ursachen für meinen \"Verfall\" gesucht und sie, denke ich, gefunden (ich war immer der Meinung mich sehr gesund zu ernähren). Ich bin nun seit knapp zwei Wochen begeistert, was eine basische Ernährung in meinem Körper so alles bewirkt! Es ist wirklich unglaublich - ich bin nicht mehr müde und schlapp, habe keine Blähungen, meine öfter vorhandene Nervosität gibt es nicht mehr....
Seit diesen zwei Wochen mache ich nun auch eine Entsäuerungskur. Meine Erfahrung war, dass es mir nach dem Umstellen der Ernährung zwei Tage richtig übel war. Wahrscheinlich bin ich total übersäuert.... Meine Frage an Sie ist nun, wie ernähre ich mich am besten als aktiver Sportler (Badminton, Joggen, Schwimmen im Verein). Ich habe gemerkt, dass mir für den Sport die Energie (aus Salaten, Gemüsen, Soja) nicht ausreicht? Gibt es ein Beispiel für einen Tages- oder gar Wochenplan (wenn man am Abend 2-3 wöchentlich Sport treibt)? Mit freundlichen Grüßen
Liebes Team des Zentrums der Gesundheit, Ich habe eine radiculäre,neurale Zyste an der Halswirbelsäule und knöcherne Einengungen, die Stechen und Brennen verursachen. Hilft mir in diesem Fall auch eine Ernährungsumstellung ? Mit freundlichen Grüßen
Vielen Dank für Ihre Frage.
Eine naturbelassene, vitalstoffreiche Ernährungsweise unterstützt den Organismus bei allen Regenerationsprozessen. In einer gesunden Ernährung fehlen einerseits die belastenden Nahrungsmittel aus der üblichen Zivilisationskost (Back- und Teigwaren, Fleisch- und Milchprodukte, Fertigprodukte mit zahlreichen synthetischen Lebensmittelzusatzstoffen). Andererseits liefert sie hochwirksame Antioxidantien, hochwertige Nährstoffe und lebendige Vitalstoffe in überdurchschnittlich großen Mengen. Der Organismus kann also erst dann sein volles Potential der Selbstheilung ausschöpfen, wenn er - durch eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise - die Möglichkeit dazu bekommt.
Viele Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
hallo!
ich finde diese seite wirklich ganz toll und sie haben mir mit ihren ernährungstipps unglaublich geholfen, vielen dank!
ich ernähre mich vegan und auch basisch. wenn es nun aber um sündigen geht: gibt es alkoholische getränke, die man anderen vorziehen sollte? ich kann mir zum beispiel vorstellen, dass apfelwein "gesünder" ist als z.b. irgendwelche schnapssorten, oder?
freundliche grüße!
Liebe Kristin,
vielen Dank für Ihre Mail und das Lob an uns :-)
Dass zu viel Alkohol der Gesundheit schadet, ist mittlerweile sicher jedem bekannt. Wenn man jedoch mal "sündigt", sollte dies stets in Masen bleiben. Mit Sicherheit sind hierbei natürliche alkoholische Getränke wie Rotwein oder Apfelwein gesünder als aromatisierte oder künstlich gesüsste alkoholische Getränke, die man heute zahlreich kaufen kann. Ein weiterer Punkt ist auch der Alkoholgehalt - Wein oder Bier enthalten natürlich weitaus weniger Alkohol als Schnaps.
Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo,
an sich tolle und äußerst informative Seite.
Was mich ein wenig stört: Auf der einen Seite bezieht man sich auf die Einfachheit der schimpansischen Ernährung, auf der anderen Seite braucht man sicher alleine um die Inhalte dieser Seite zu studieren und zu verinnerlichen einige zeit, ganz zu schweigen sich all ds zu merken oder dann auch umnsetzen zu können. Wenn Ihr schon den Vergleich zu den Schimpansen aufzeigt, frag ich mich ob es die Schimpansen nötig haben sich in solch einer Komplexität eine Ernährungsrichtlinie aufzustellen, da es doch bei Ihnen auch ohne eine solche scheinbar wunderbar zu funktionieren scheint. Kann mir nur schwer vorstellen daß sich die Schimpansen zu festgelegten Tageszeiten oder nur eine bestimmte Reihenfolge der Nahrungsaufnahme nach richten. Versteht mich nicht falsch, ich finde Eure Seite und die darauf publizierten Inforamtionen toll, aber dennoch ist Sie etwas zu komplex. Um all das Umzusetzen was hierso steht, hat man ja kaum noch Zeit für andere Dinge im Leben :D
Gruß, Linus
Hallo Linus,
vielen Dank für Ihre Mail.
Nein, die Schimpansen haben es sicher nicht nötig, bestimmte Ernährungsrichtlinien aufzustellen. Menschen aber schon. Leider. Menschen, insbesondere die modernen Menschen geben sich nicht mehr mit frisch gepflücktem Grünzeug, rohen Eiern und ein paar Früchten zufrieden.
Menschen haben einen Geschmackssinn, der von Kinderbeinen an auf industriell verarbeitete Fertigprodukte (auf weiches Brot, zuckrige Süssigkeiten, aromatisierte Milchprodukte, geschmacksverstärkte Fertigsuppen und -sossen etc.) trainiert wurde. Der Mensch möchte also möglicherweise gesünder essen, sein Geschmackssinn aber macht da nicht so schnell mit und verlangt "Ersatz", der schmeckt.
Aus diesem Grunde gibt es Gerichte wie z. B. "Nusskäse", "Mandel"milch"", Smoothies, Keimbrot etc. Diese Gerichte schmecken und sind gleichzeitig gesund. Vielleicht klingt ihre Zubereitung anfangs kompliziert, aber wenn man sich einmal an die Praxis macht, dann kehrt schon nach wenigen Tagen eine gewisse Routine ein und die Mahlzeiten sind rasch zubereitet.
Was nun die bestimmte Reihenfolge betrifft, so muss sich der Schimpanse damit nicht herumschlagen, da die Reihenfolge meist nur deshalb eingehalten werden sollte, weil es sich um Lebensmittel handelt, die normalerweise nicht zur natürlichen Ernährung gehören (wie z. B. Getreide- und Milchprodukte) und diese durch die bestimmte Reihenfolge aber verträglicher werden oder weil der betreffende Mensch bereits ein Gesundheitsproblem hat und dieses am besten behoben werden kann, wenn das Verdauungssystem mit der gewissen Reihenfolge beim Essen entlastet wird.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes ZDG-Team,
ich habe seit ca.3Monaten sehr starken Haarausfall was ich noch nie hatte. Auch mein Arzt meinte es wäre eigentlich untypisch (auch als Mann) mit 36 so starken Haarausfall zu bekommen. Dann bin ich auf eure Seite aufmerksam geworden und habe mir die verschiedenen Zusammenhänge durchgelesen. Da ich natürlich am Anfang nicht alles umkrempeln will um eine gewissen Nachhaltigkeit zu gewährleisten habe ich vor ca.5Wochen folgende Regeln für mich aufgestellt und diese eingehalten: -Kaffee nur noch 1 Tasse, morgens -kein Alkohol (hatte vorher allenfalls 2 Bier im Monat, jetzt halt keinen mehr) -mindestens 2 Liter natürliches Mineralwasser -täglich Obst (Orangen,Äpfel,Apfelsinen,Kiwi,Erdbeeren,Himbeeren) -Zum Frühstück ein zuckerfreies Müsli mit Naturjoghurt -kein Fleisch und kein Fett -benutze zum Kochen nur Olivenöl + Rapskernöl -Süssigkeiten auf ein Minimum reduziert -Brot nur aus Roggen + Vollkorn -zusätzlich noch Nahrungsergänzung über auflösendes Pulver für basischen Körperhaushalt. Allerdings esse ich gerne Pasta, trinke auch gerne mal ein Glas Milch. Wurst esse ich so gut wie gar nie, Käse hin und wieder. Ich fühle mich deutlich wohler und mein Haarausfall ist tatsächlich DEUTLICH zurückgegangen, was ich jetzt aus Hoffnung auf meine vorangegangenen Handlungen zurückführe. Denkt Ihr ich bin auf einem guten Weg? Ich kann halt nicht ohne Pasta, auch der fettarme Naturjoghurt morgens zum Müsli möchte ich ungerne verzichten. Ich freue mich auf euer Feedback, die Seite ist übrigens wirklich sehr informativ und umfangreich! Viele Grüsse
Hallo Marc,
lieben Dank für Ihre Mail und Ihren positiven Erfahrungsbericht :-)
Nicht jeder Mensch muss eine radikale Ernährungsumstellung durchführen, um gesundheitliche (oder optische) Erfolge zu erzielen. Bei manchen Menschen genügen bereits minimale Änderungen. Der Körper registriert die geringere Belastung sofort, schöpft aus dieser Entlastung wieder Kraft und seine Regenerationsfähigkeit nimmt wieder zu. Wer nun welche Maßnahmen in welcher Intensität und Konsequenz benötigt, kann nur der Einzelne selbst herausfinden. Wenn sich bei Ihnen die erwünschten Ziele (Haarausfallstopp und Haarneuwuchs) bereits so deutlich am Horizont abzeichnen, dann bleiben Sie bei Ihrer jetzigen Ernährungsweise (deren Regeln wirklich prima klingen!). Beobachten Sie sich gut. Sollte sich eine Verschlechterung ergeben, können Sie immer noch die eine oder andere weitere Maßnahme ergreifen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo liebes ZDG Team,
mit großem Interesse habe ich ihre Seite Gesunde Ernährung gelesen. Ich beschäftige mich seit Jahren damit was richtig für den Menschen ist und was nicht, in Bezug auf die Nahrung. Gerne würde ich die von Ihnen empfohlene Methode "leben" nur treten bei mir Erscheinungen wie: Unwohlsein, Schlappheit, das Gefühl nicht genug Energie zu haben auf, sobald ich mich einige Zeit an diesen Ernährungsplan halte, ich habe es schon einige male probiert. Ist das eine Art Entzug vom gewohnten Essen oder wie kann ich das Einordnen?
Auch Literatur wie "die Steinzeit steckt uns in den Knochen" oder "die Blutgruppendiät" helfen mir nicht weiter, da diese Werke in meinem Fall keine fleischarme Ernährung empfehlen. Von wlecher Blutgruppenernährung schreiben Sie in Ihrem Artikel, die von der ich rede befürwortet sogar fleischreiche Ernährungsweisen.
Es ist sehr verwirrend und ich weiß nicht was überhaupt natürlich für uns ist. Wie soll ich vorgehen, was soll ich glauben? Ich möchte meinem Körper etwas Gutes tun und energiegeladen sein, ohne oft zu Fleisch und Süßigkeiten greifen zu müssen. Eine Entziehungskur für Zucker wäre ebenso etwas was dazu beitragen würde, den Kreislauf zu durchbrechen, haben Sie einige Tipps diesbezüglich? Die Heißhungerattacken habe ich insbesondere dann wenn ich länger vegetarisch gegessen habe (gefühlter Energiemangel).
Vielen Dank
Hallo Denis,
vielen Dank für Ihre Mail und das Lob an uns.
Es freut uns sehr, dass Sie sich gesund ernähren möchten und Ihrem Körper etwas Gutes tun wollen. Es verwundert uns jedoch, dass Sie von "Unwohlsein", "Schlappheit" und "nicht genug Energie" in Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung sprechen. Die oben aufgelisteten Bestandteile einer gesunden Ernährung liefern dem Menschen normalerweise alles, was er zum Leben braucht.
Wir können leider nicht beurteilen, woher Ihr Unwohlsein und die Schlappheit kommen. Vielleicht liegt ein Mangel oder eine Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel vor? Am besten sprechen Sie bezüglich Ihrer Beschwerden mit einem Therapeuten oder Heilpraktiker, um die genaue Ursache der Erschöpfung herauszufinden.
Im Allgemeinen können kleine Zwischenmahlzeiten wie grüne Smoothies, pflanzliche Proteinshakes, Nüsse oder Algenriegel sehr gut zu mehr Energie verhelfen. Informationen dazu finden Sie beispielsweise hier:
Der folgenden Text beschäftigt sich mit dem Thema Glukose und Leistungsfähigkeit. Hier wird sehr gut beschrieben, wie man eine optimale Glukose-Versorgung gewährleisten kann, ohne dabei Heisshunger auf Süssigkeiten zu bekommen:
Konzentration
Eine gesunde Ernährung ist auf keinen Fall eine "Entziehungskur" oder ähnliches - es kann allerdings sein, dass es in der Umstellungsphase schwierig ist, von den Ernährungsgewohnheiten loszulassen. Ernährt man sich jedoch eine gewisse Zeit ausgewogen und gesund, lernt der Körper, was ihm gut tut und was nicht. Die ungesunden Ernährungsgewohnheiten sind dann Schnee von gestern.
Unseren Erachtens nach gibt es nur eine Art der Blutgruppen-Diät, welche auch eine fleischreiche Kost beinhalten kann. Wir wollen diese Diät jedoch keineswegs für gut heissen. Wir haben lediglich die Tatsache hervorgehoben, dass es vielen Menschen besser geht, wenn sie eines der drei Lebensmittel - Fleisch, Getreide oder Milch - weglassen. Wir sind der Ansicht, dass sowohl Fleisch, als auch Getreide und Milch für eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht nötig sind.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Fleisch und angeblichen Mangelerscheinungen durch vegane/vegetarische Ernährung:
Wir hoffen, dass wir Ihnen damit weiterhelfen konnten.
Beste Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Liebes ZDG-Team
ich würde sagen, ich ernähre mich wie die meisten Teenager, aber seit schon ziemlich langer Zeit bekomme ich fast immer, wenn ich etwas esse, starkes Sodbrennen und Übelkeit. Außerdem "grummelt" mein Magen die meiste Zeit & das ist ziemlich peinlich.
Habt ihr eine Idee woran das liegen könnte und was ich dagegen tun kann?
Hallo Dani,
vielen Dank für Ihre Mail.
Aus der Ferne lässt sich nur schwer beurteilen, was die Ursache für Ihre Beschwerden ist. Das kann nur ein Therapeut/Arzt. Eine Ernährungsumstellung in Richtung basische Ernährung ist jedoch in jedem Falle sinnvoll. Die nötigen Informationen dazu finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier: Basische Ernährung
Alles Gute und viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, Ich beschäftige seit einiger Zeit mit Enährungsthemen generell und bin nun auch auf ihre Seite gestoßen, die ich generell bisher sehr gut finde.
Das Thema Fleisch / Fisch wird in meinen Augen etwas zu wenig behandelt und nur auf die Schadstoffe und Agressionen etc. eingegangen. Da ich mir vor allem mit der sogenannten Steinzeiternährung intensiver beschäftige, da ich sie bisher für die "beste" halte, würde ich gerne eure Meinung zu dem Thema Fleisch genauer analysiert haben. Zudem sollen Sojaprodukte auch nicht gesund sein, und viele Hülsenfrüchte vor allem bei falscher Zubereitung auch schädlich. Ich füge ihnen einige Links bei und wäre ihnen sehr dankbar wenn sie darauf eingehen würden. Allg. Steinzeiternährung : marksdailyapple.com/definitive-guide-to-the-primal-eating-plan/ Hülsenfrüchte : marksdailyapple.com/beans-legumes-carbs/ Thema Soja: westonaprice.org/soy-alert generell sehr interessanter : girlgoneprimal.blogspot.com/p/show-me-science.html
Was mich auch noch interessieren würde, was sagen sie zu einer Ernährung auf Bluttypen bezogen, ist das sinnvoll oder nur "Geschwafel" wie Sternzeichendiäten etc...
Vielen Dank
Hallo Simon,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ihre Fragen bedürfen äußerst umfangreicher Antworten, um befriedigend behandelt zu werden, so dass wir Sie teilweise auf bereits bestehende Artikel verweisen bzw. Sie auf Artikel vertrösten möchten, die gerade in Arbeit sind (z. B. zum Thema Fleisch/Soja).
Zum Thema Hülsenfrüchte und deren richtige Zubereitung können Sie sich in unserem Artikel "Phytinsäure" näher informieren.
Zum Thema Blutgruppendiät haben wir uns bereits im Text "Gesunde Ernährung" geäußert.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und senden
herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Schönen Guten Morgen lieber Leser,
ich erhoffe mir auf diesem Weg einen Ratschlag ihrerseits zu erhalten.
Es geht um Folgendes: Seit ca 5 Tagen habe ich meine Ernährung nun endlich umgestellt und esse dass, was in diesem Artikel empfohlen wird. Ich merke, wie gut es mir gut und ich weiß auch intuitiv, dass es einfach perfekt für mich ist. Nun zum "Problem", oder nennen wir es mal Widerstand. VOr einigen Jahren schon wurde bei mir eine große Ansammlung von Pilzen im Körper festgestellt (Amsat-MEssung) vor allen die des Aspergillus Niger und weitere. Nun merke ich, wie dieser mir sehr zusetzt während der ENtgiftung: Abgeschlagenheit, depressive Verstimmung mit Hang zum Weinen, Schwindel, Jähzorn, Schlappheit, Konzentrationsstörungen, Appetitlosigkeit, undefinierbare Ängste...
Können Sie mir da was zur Unterstützung empfehlen, dass ich diesen ungebetenen Gast bald vor die Türe setzen kann? Ich habe auch schon an Spirulina (welche ich seit Jahren sporadisch einnehme) in Verbindung mit Chlorella gedacht.. Doch reicht dies aus, wenn ich das in Kombi als Stoßtherapie einsetze? Was gibt es noch außer diesen, Salat, Gemüse, Obst ? Und wie lange sollte ich mit diesem "schlechten" Zustand rechnen? Auch in Hinblick auf Arbeitsausfall :-(
MIt freundlichen Grüßen und Hoffnung auf baldige Antwort.
~~Sandra~~
Liebe Sandra,
vielen Dank für Ihre Mail :-)
Abhängig von Ihrer Ernährung, die Sie vor der Umstellung praktizierten, können nach fünf Tagen die ersten sog. "Entgiftungserscheinungen" eintreten, da jetzt der Organismus die Gelegenheit hat, sich von Toxinen und eingelagerten Stoffwechselabfallprodukten freizumachen.
Wenn Sie Chlorella einnehmen, dann kann die Alge frei gewordene Toxine (auch die Toxine des Pilzes) binden, so dass diese schneller über den Darm ausgeschieden werden können.
Wenn Sie ferner hochwertiges Bio-Kokosöl in Ihre Ernährung einbauen, dann können Sie von der antifungalen Wirkung der Caprylsäure im Kokosöl profitieren.
Eine weitere Möglichkeit ist die Einnahme von Bentonit. Mehr Informationen zu Bentonit hier: Bentonit
Allerdings ist Bentonit auch Bestandteil eines hochwertigen Darmsanierungsprogrammes. Der Aspergillus Niger lebt hauptsächlich im Darm und nur ein gesunder Darm kann sich des Pilzes dauerhaft entledigen, weshalb wir Ihnen die folgenden Informationen empfehlen:
Liebes Team,
ich bin durch Zufall auf Eure Seite gestoßen, leide seit einem Monat auf extremen Haarausfall und es macht mir richtig Sorgen. Es kann sein, dass die Ursache eine ungesunde Ernährung ist. Deshalb werde ich erstmal versuchen, mein Essen umzustellen. Euren Artikel fand ich sehr interessant und ich werde bestimmt viel von euren Tipps ausprobieren ...
ich aber hier folgende Probleme:
1. Ich hatte noch vor 1 Jahr Essstörungen (aus psycho-somatischen Gründen), es hat sich mit Bulimie angefangen, und irgendwann, als ich nicht mehr brechen wollte, habe ich einfach aufgehört zu essen. Jetzt geht mir schon viel besser. Nun ich kann nicht zunehmen. Ich wiege 45 kg bei 162 cm. Alle erzählen, dass ich durch viel Brot, Fleisch, Nudeln u.s.w. zunehmen kann, also alles was Ihr gerade nicht empfehlt. Wie könnte ich denn durch "Blätter-Diet" zunehmen?
2. Ich habe seit dem ich Kind bin Laktose und Fructose-Intoleranz. Und bei den letzten Untersuchungen hat sich ergeben, dass ich dazu noch Darmreizsyndrom habe. Also schlimmer kann nicht mehr sein! Wie kann man in diesem Fall Eure Diet umsetzen. Ich vertrage nicht so viel Obst und das ist gerade ein wichtiger Nahrungsmittel! Ich will keine Tabletten für Intoleranzen nehmen.
3. Dazu arbeite ich den ganzen Tag und bin erst gegen 20 Uhr zu Hause. Das Essen von der Cantine ist nicht emfehlenswert. Können Sie paar Vorschläge geben, was ich während 8-10 Stunden auf der Arbeit essen/trinken könnte, so dass es immer noch gesund und reich an Kalorien ist? (und auch etwas schmeckt?)
Ich freue mich auf Eure Antwort und danke im Voraus für die Tipps.
Viele Grüße, Monika
Hallo Monika,
vielen Dank für Ihre Mail.
zu 1. und 3. Das, was "alle erzählen", muss nicht unbedingt gut und richtig sein. Ein Körper braucht nicht in erster Linie Kalorien, sondern Nähr- und Vitalstoffe - und das am besten in naturbelassener Form. Informationen und Rezepte finden Sie auf unseren Seiten, z. B. hier:
2. Finden Sie heraus, welche der naturbelassenen und gesunden Lebensmittel Sie vertragen. Dabei ist Gemüse wichtiger als Obst. Ohne zu wissen, welche Lebensmittel für Sie in Frage kommen, können wir Ihnen verständlicherweise auch keine konkreten Rezepturen für Ihre Mahlzeiten geben und verweisen Sie daher auf die o. g. Rezepte, aus denen Sie sich die für Sie passenden aussuchen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit
Hallo, ich befasse mich seit einiger Zeit mit dem Thema Ernährung und habe auch auf Ihrer Website eine Reihe guter Anregungen gefunden, die ich übernehmen kann.
Den Wohfühleffekt und die spürbare Vitalität im Gefolge der Ernährungsumstellung gibt mir die Motivation, den Weg weiter zugehen. In einem Bereich blieb mir der Erfolg jedoch weitgehend versagt. Als hellhäutiger Typ habe ich eine ausgeprägte Tendenz zur Couperose. Gleichzeitig empfinde ich meine Haut an der Nase als dünn und durchschimmernd. Das ist nicht nur ein kosmetisches Probleme, sondern auch ein gesundheitliches. Nicht zuletzt aus berechtigter Sorge vor Hautkrebs (ich bin Bergsteiger und Segler) würde ich gerne aktiv zur Hautgesundheit beitragen. Der Konsum von Bierhefe, Leinöl, Karotten, Aepfeln (Empfehlungen) hat mir leider keinen sichtbaren Erfolg (i.s. einer unempfindlicheren Haut gebracht).
Gibt es einen alternativen Weg, die Haut gesund zu pflegen?
Vielen Dank für Ihre Antwort
Mit herzlichen Grüssen
Rainer
Hallo Rainer,
lieben Dank für Ihre Mail. Wir freuen uns, dass Sie bereits die Vorteile einer gesünderen Ernährungs- und Lebensweise genießen können :-)
Eine basenüberschüssige, vitalstoffreiche und insbesondere antioxidantienreiche Ernährung, in der belastende Lebensmittel fehlen, hat natürlich bereits einen schützenden Effekt auf die Haut. Verstärken können Sie diesen, indem sie ganz gezielt antoxidantienreiche Lebensmittel in ihre Ernährung integrieren bzw. diese zu ihren Grundnahrungsmitteln machen. Konkrete Informationen zu einer antioxidantienreichen Ernährungsweise finden Sie hier: Antioxidantien
Ein interessantes Antioxidans ist in diesem Zusammenhang Astaxanthin, das besonders auf die Haut einen schützenden Effekt hat. Mehr Informationen zu Astaxanthin finden Sie hier: Astaxanthin
Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihnen unsere Tipps weiter helfen können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit