Die richtige Ernährung


Bei einer gesunden Ernährung kommt es auf wichtige Regeln an die man beachten sollte. Egal wie gesund man sich ernährt, richtig kombiniert erweckt dies ungeahnte Heilkräfte.

Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung ist eine bedeutende Säule der Gesundheit. Falsch zusammengestellt, können uns selbst gesunde Nahrungsmittel krank machen. Richtig kombiniert haben sie hingegen ungeahnte Heilkräfte. Von wenig bekannten Geboten und Todsünden in unserer täglichen Ernährung.

Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung setzt Regeln voraus

Für eine gesunde Ernährung sollten grundlegende Richtlinien eingehalten werden, die jeden Menschen betreffen, egal ob wir uns vegetarisch ernähren oder auch tierische Nahrungsmittel essen, ob wir ein Anhänger der Makrobiotik oder Fünf-Elementen-Ernährung sind, ausschließlich rohe Lebensmittel verzehren oder die Trennkost, Ayurveda- oder Blutgruppenernährung praktizieren.

Es handelt sich um übergeordnete Regeln und Erkenntnisse, die, wenn sie mißachtet werden, immer zu Darmflorastörungen, Stoffwechselbeschwerden und Krankheiten führen.

Gesunde Ernährung bringt Gesundheit

Diese Grundregeln einer gesunden Ernährung sollten Sie kennen und beachten, wenn Sie sich nicht nur optimal ernähren, sondern vielleicht sogar "gesund essen" möchten:

  • Nehmen Sie so wenig raffinierten Zucker wie möglich auf. Zucker schadet der Gesundheit
  • Vermeiden Sie die Kombination von raffiniertem Zucker mit Vollkorngetreide, Nüssen oder Ölsamen.
  • Kombinieren Sie kein Getreide oder Gemüse mit sauren Früchten.
  • Für eine optimale Magensäurebildung benötigen Erwachsene drei bis fünf Gramm Steinsalz pro Tag.
  • Sorgen Sie für eine gesunde Verdauungskraft. Sie ist die Wurzel unserer Gesundheit.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche und lebendige Nahrung.
  • Verzichten Sie soweit wie möglich auf Fleisch und tierische Nebenprodukte. Tierische Produkte belasten unseren Organismus in nicht unerheblichem Ausmaße. Ausserdem ist die Produktion von tierischen Produkten eine ernst zu nehmende Umweltgefahr. Sehen Sie sich den Film: Die Ausbeutung der Erde an und entscheiden Sie selbst.

Gesunde Ernährung: Raffinierter Zucker schadet

Eine gesunde Ernährung sollte keinen raffinierten Zucker (chem. Saccharose) oder seine Nebenprodukte Glukose oder Glukosesirup enthalten. Aber auch der bereits auskristallisierte Rohzucker beziehungsweise Rohrohrzucker, brauner Zucker und Kandiszucker sind keineswegs gesund. Vollraffinierter, weißer Zucker und etwas abgeschwächt auch der braune Rohzucker übersäuern nämlich aufgrund des großen Vitamin- und Mineralstoffmangels unser Blut und unseren Körper und führen zu mehr oder weniger ausgeprägten Vitamin- und Mineralstoffmängeln.

Außerdem schädigen sie immer unsere Darmflora. Bereits ein bis zwei Teelöffel täglich - das sind gerade fünf bis zehn Gramm - reichen aus, damit die Darmflora erkrankt.

Darmerkrankung durch Zucker

Je mehr voll- oder teilraffinierten Zucker wir daher zu uns nehmen, um so kränker wird die Dünn- und Dickdarmflora. Einerseits verschiebt sich das mengenmäßige Gleichgewicht der einzelnen Bakterienstämme und andererseits nimmt die Gesamtmenge der gesunden Darmbakterien ab.

Je weniger gesunde Bakterien jedoch im Darm sind, um so intensiver können sich im Dünn- und Dickdarm verschiedene ungesunde Pilzstämme höher entwickeln, deren unentwickelter Urstamm nach Enderlein grundsätzlich physiologisch und damit immer vorhanden ist.
Erst wenn die gesunden Darmbakterien abnehmen, können sich aus diesem Urstamm die krankmachenden Pilzstämme weiter entwickeln. Eine gesunde Darmflora hält somit das Wachstum aller pathologischen Pilzstämme in Schach.

Siehe auch hierzu den Artikel Krebs und Pilzinfektionen.

Gesunde Ernährung - gesunde Darmflora

Möchten wir eine gesunde Darmflora haben, sollten alle Faktoren gemieden werden, die unsere guten Darmbakterien abtöten. Neben den Antibiotika und Chemotherapeutika betrifft das vor allem den raffinierten und teilraffinierten Zucker. Den getrockneten Vollrohrzucker (= getrockneter Zuckerrohrsaft) oder Vollzucker (= getrockneter Zuckerrübensaft) aber auch andere natürliche Süßmittel, wie Honig, Ahomsirup, Agavendicksaft, Apfel-, Birnendicksaft usw., betrifft das hingegen nicht, wenn diese Lebenssmittel in geringen Mengen verzehrt werden.

Tipp: Ist die Darmflora durch übermäßigen Zuckerkonsum oder Antibiotika-Behandlungen aus dem Gleichgewicht gekommen, wäre eine Darmreinigung und damit verbunden ein Aufbau der Darmflora sehr empfehlenswert

Gesunde Ernährung: Vollkorngetreide plus raffinierter Zucker sind gleich Gift

In der zweiten Regel einer gesunden Ernährung geht es ebenfalls um den weißen oder braunen Zucker und zwar in Kombination mit anderen Nahrungsmitteln.

Wenn man daher einmal weißen oder braunen Zucker in irgendeinem Produkt zu sich nimmt oder in einem Essen angeboten bekommt, sollte man zumindest darauf achten, daß der voll- oder teilraffinierte Zucker nicht zusammen mit Vollkorngetreide, Nüssen oder Ölsamen, wie Mandeln, Haselnüssen, Walnüssen, Sonnenblumenkernen oder Sesamsamen, gegessen wird. Denn Vollkorngetreide und alle Nüsse und Ölsamen vertragen sich im Magen-Darm-Trakt absolut nicht mit weißem oder braunem Zucker. Durch solche Kombinationen kommt es zu meßbaren bioelektrischen Spannungen im Verdauungstrakt.

Die Folge ist Unwohlsein bis hin zu vielerlei Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Sodbrennen. Die Darmflorastörungen, die durch solche Kombinationen entstehen, sind noch stärker als vom raffinierten Zucker allein oder wenn dieser mit tierischen Nahrungsmitteln oder anderen pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst oder Gemüse kombiniert wird.

Meiden Sie daher möglichst Vollkornbrot mit Marmelade oder anderen Süßspeisen, die raffinierten oder teilraffinierten Zucker enthalten, alle Vollkorn- und Nußkuchen mit raffiniertem Zucker sowie zuckerhaltige Süßspeisen zu oder nach einem Essen aus Getreide, Nüssen oder Ölsamen.

Eine Weißmehlsemmel mit konventioneller Marmelade oder ein Weißmehlkuchen mit raffiniertem Zucker sind zwar keineswegs gesund - sie schädigen die Darmflora jedoch nicht so stark wie die Kombination von ra iniertem Zucker mit Vollkorngetreide.

Gesunde Ernährung: Darmpilze durch Getreide oder Gemüse mit sauren Früchten

Wer bereits keinen raffinierten Zucker mehr ißt, kann dennoch viele Fehler in der Ernährung machen, da es einige Lebensmittelkombinationen gibt, die zu denselben bioelektrischen Magen-Darm-Spannungen und Darmflorastörungen führen wie die Kombination von raffiniertem Zucker mit Vollkomgetreide, Nüssen oder Ölsamen.

Lebensmittel, die (abgesehen von einem mehr oder weniger großen Wassergehalt) überwiegend aus komplexen, das heißt langkettigen Kohlenhydraten bestehen, vertragen sich nämlich nicht mit sauren Früchten in derselben Mahlzeit. Das betrifft vor allem alle Getreidesorten und deren Produkte wie Brot, Nudeln oder Kuchen, die Getreideähnlichen Samen Quinoa, Amaranth und Buchweizen sowie Kartoffeln, Maronen und sämtliche Gemüsesorten. Diese Lebensmittel sollten daher nie mit fruchtsäurereichen Früchten oder Fruchtsäften zusammen gegessen werden.

Nahrungsaufnahme nur mit leerem Magen

Der Magen sollte wieder absolut leer sein- was je nach der verzehrten Mahlzeit zwischen 30 Minuten und 6 Stunden dauern kann - bis man beispielsweise nach einem Getreidegericht saures Obst oder fruchtsäurereiche Säfte zu sich nehmen kann. Viel gesünder ist es, Obst früh morgens zu essen, eine gewisse Zeit zu warten und erst dann Brot oder ein Getreidemüsli zu sich zu nehmen.

Ein morgendlicher Obstsaft hat nach ungefähr 30 Minuten den Magen wieder verlassen. Nach zwei Äpfeln und ein oder zwei Bananen muß man hingegen schon 45 Minuten warten. Ißt man dazu jedoch auch Nüsse oder Ölsamen, kann sich die Wartezeit zur nächsten Mahlzeit je nach der verzehrten Menge bereits auf zwei bis vier Stunden ausdehnen, da die fett- und eiweißreichen Nüsse und Ölsamen wesentlich länger im Magen liegen als das Obst für sich allein.

Vorsicht bei Müsli

Ein Müsli sollte daher niemals saure Früchte enthalten. Dazu zählen auch Äpfel! Fruchtsäurearme Früchte passen hingegen viel eher zum Vollkorngetreide. Dazu gehören Bananen, süße Aprikosen, Birnen, Datteln, Feigen, Weinbeeren und Rosinen, Papayas und reife Mangos. Und anstelle eines Apfel- oder Zwetschgenkuchens mit Vollkommehl backen Sie besser einen Bananen- oder Birnenkuchen. Wollen Sie dennoch einen Apfelkuchen backen, so verwenden Sie dafür kein Vollkommehl, sondern ein 1050er Mehl, da sich dieses schon besser mit Äpfeln verträgt.

Salate macht man aus demselben Grund nicht mit Zitronensaft an, sondern mit Essig (Obstessig, Wein- und Branntweinessig). Denn Essigsäuren vertragen sich grundsätzlich wesentlich besser mit Getreide und Gemüse in einer Mahlzeit als Fruchtsäuren.

Es gibt zwar auch einige fruchtsäurereichere Gemüsesorten, wie Tomaten oder Blumenkohl, in der Kombination mit Getreide oder deren Produkten wirken sich diese jedoch nicht negativ aus. Denken Sie bezüglich dieser Kombinationsregel bitte auch daran, daß man keinesfalls Gemüsesäfte mit Obstsäften mischen sollte-daher Vorsicht vor entsprechenden Fertigprodukten! - oder saure Früchte, wie zum Beispiel Äpfel, mit Karotten zusammen ißt beziehungsweise in einen Gemüsesalat schneidet.
Getreide (und auch Gemüse) sollte man nie mit sauren Früchten kombinieren. Denken Sie auch beim Frühstücksmüsli daran.

Darmflora-Störungen durch rohes Getreide oder rohe Nüsse mit Salz

Neben diesen schon etwas bekannteren Ernährungsrichtlinien für eine gesunde Ernährung gibt es noch eine vierte, kaum bekannte Regel, die ebenfalls von großer Bedeutung für unsere Darmflora und Gesundheit ist. Es handelt sich um die Kombination von rohem Getreide sowie rohen Nüssen und Ölsamen zusammen mit anorganischen (nichtpflanzlich oder tierisch gebundenen) Salzen, insbesondere mit Kochsalz, beziehungsweise naturbelassenem Meer-, Stein- oder Siedesalz.

Alle rohen Samen im ungekeimten und gekeimten Zustand vertragen sich nicht mit anorganischen Salzen in einer Mahlzeit. Das betrifft alle rohen Getreidesorten sowie getreideähnliche Samen, alle rohen Nüsse und Ölsamen, alle rohen Hülsenfrüchte, aber auch kleinere Keimsaaten, wie Alfalfa, Senf- und Kressesamen.

Die Kombination von Salz oder anderen anorganischen Mineralsalzen, wie zum Beispiel Natron, mit solchen Lebensmitteln kann ebenfalls starke Magen-Darm-Störungen verursachen.

Die meisten im Handel befindlichen Getreideflocken kann man nicht gerade zur Rohkost zählen, da sie vor dem Walzen in der Regel mit Wasserdampf behandelt werden. Trotzdem sind sie noch so roh, daß sie sich nicht mit Salz in einer Mahlzeit vertragen - es sei denn, Sie kochen daraus einen Getreidebrei.

Möchten Sie morgens ein Müsli essen, sollte es nur fruchtsäurearme Früchte enthalten und man sollte nichts Salziges dazu oder danach essen. Also keinesfalls ein Käsebrot nach einem Müsli.

Warten Sie mit salzigen Lebensmitteln immer so lange, bis der Magen wieder leer ist und Sie wieder Hunger verspüren. Das sind nach einem nicht allzu großen Müsli ungefähr vier Stunden.

Umgekehrt sollten Sie zwischen den normalen Mahlzeiten auch keine rohen Nüsse oder Ölsamen essen, wenn der Magen noch mit der Verdauung von salzhaltigen Lebensmitteln beschäftigt ist. Geröstete oder im Brot verbackene Nüsse, Sesamsamen, Sonnenblumen oder Kürbiskerne sind natürlich eben sowenig roh wie geröstete und gesalzene Erdnüsse und Pistazienkerne.

Eine besonders bei Kindern beliebte Speise sind Pfannkuchen. Getreidefladen, sogenannte Chapatis, ißt man hingegen vor allem in fernöstlichen Länderngerne. Leider werden sowohl Pfannkuchen als auch Chapatis - vor allem wenn sie aus Vollkornmehl zubereitet sind - häufig nicht lange genug erhitzt, so daß sie sich nicht optimal mit Salz vertragen. Wenn Sie deshalb zu den Pfannkuchen oder Getreidefladen Salz essen wollen, sollten Sie die Backzeiten bei etwas niedrigerer Temperatur als üblich auf mindestens die doppelte Länge erhöhen.

Ein Tip für Naschkatzen: Falls Sie ganz normal zu Abend gegessen haben und ein oder zwei Stunden später noch etwas Gesundes naschen wollen, essen Sie bitte keine Orangen oder andere saure Früchte, sondern wählen Sie lieber ein paar süße Feigen oder Datteln. Möchten Sie hingegen lieber ein paar Nüsse knabbern, wählen Sie in diesem Fall anstelle von rohen Nüssen ein paar geröstete Nüsse oder Ölsamen, die natürlich auch gesalzen sein dürfen.

Essen Sie nach einer normalen Brotzeit trotzdem saure Früchte oder rohe Nüsse und Ölsamen, so müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie aufgrund der starken Darmflora- und Stoffwechselstörungen morgens mit Kopfschmerzen, Zerschlagenheitsgefühlen, Rücken- oder Nackenverspannungen aufwachen.

Ohne Salz keine Magensäure

Neben diesen vier Grundregeln einer gesunden Ernährung gibt es noch eine weitere wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben: das Salz und davon ausschließlich Kristallsalz, Stein- oder Ursalz.

Oft wird gefragt, ob anorganische Salze wie Natriumchlorid (= Salz) überhaupt vom Körper verwertet werden können. Es ist eine natur- und erfahrungswissenschaftliche Tatsache, daß in Flüssigkeiten aufgelöstes Salz hervorragend im Dünndarm resorbiert und auch im Stoffwechsel verwertet werden kann. Das betrifft im großen und ganzen auch alle anderen anorganischen Mineralsalze, wie das Kalziumkarbonat oder Eisensulfat.

Würden diese Mineralverbindungen nicht vom Körper verwertet werden, könnte man zum Beispiel mit entsprechenden Eisenpräparaten nicht den Eisengehalt der roten Blutkörperchen bei entsprechenden Eisenmangelanämien positiv beeinflussen!
Es ist aber auch eine Tatsache, daß alle organisch (pflanzlich oder tierisch) gebundenen Mineralien besser vom Körper verwertet werden als die anorganischen (nicht pflanzlich oder tierisch gebundenen) Salze.

Salz ist für unseren Stoffwechsel sehr wichtig. Warum, erklärt uns die Biochemie:
Kochsalz ist reines Natriumchlorid. Lösen wir das Salz in Wasser oder anderen wäßrigen Flüssigkeiten auf, zerfällt es in Natrium und Chloridionen (Ionen sind gelöste und elektrisch geladene Teilchen). Sie erfüllen nun viele wichtige Funktionen in unserem Körper und sind für einen gesunden Stoffwechsel unentbehrlich.
Chloridionen spielen unter anderem eine entscheidende Rolle bei der Magensaftproduktion. Aus ihnen entsteht nämlich in bestimmten Magendrüsenzellen Salzsäure, beziehungsweise Magensäure.

Die Magensäure ist entscheidend an der Zerlegung von Nahrungseiweißen im Magen beteiligt. Sie leitet die Eiweißverdauung ein, indem sie die Eiweiße aus dem Nahrungsbrei heraustrennt. Diesen ersten Verdauungsschritt der Eiweiße nennt man Ausfällung der Proteine (Proteine = Eiweiße).

Die eiweißspaltenden Enzyme des Magens und der Bauchspeicheldrüse zerlegen das ausgefällte Eiweiß dann in seine Einzelbausteine, die sogenannten Aminosäuren. Diese werden schließlich im Dünndarm ins Blut resorbiert und der Körper baut daraus dann sein eigenes Eiweiß auf. Fehlt die Magensäure oder wird sie zu wenig gebildet, wird die Eiweißverdauung bereits von Anfang an blockiert oder behindert.

Wer eiweißreiche Lebensmittel verdauen will, braucht also viel Magensäure und daher eine entsprechende Menge Salz im Körper. Ernähren wir uns hingegen von sehr eiweißarmen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse oder Kartoffeln, benötigen wir indes kaum Magensäure, um diese Lebensmittel zu verdauen.
Problemlos könnten wir uns dann sogar ohne zusätzliches Koch- oder Meersalz ernähren. Wir würden zwar nach wenigen Wochen bis Monaten kaum noch Magensäure bilden, was jedoch bei einer konsequenten Ernährung mit Obst und Gemüse keine gravierenden Störungen nach sich zieht.

Sobald wir jedoch zusätzlich eiweißreichere Lebensmittel essen - etwa Getreide (bis zu 15 Prozent Eiweiß) oder auch Nüsse und Ölsamen (bis zu 28 Prozent Proteine) - werden je nach der verzehrten Menge mehr oder weniger starke Verdauungsbeschwerden und Darmflorastörungen mit einer vielzahl weiterer Störungen entstehen.

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Nicht verdautes Eiweiß fault

Nicht verdautes Eiweiß beginnt im Darm zu faulen, wodurch die Darmflora erkrankt und das Pilzwachstum gefördert wird. Je intensiver dieser Fäulnisprozeß ist, desto stärket sind die Darmflorastörungen und der Pilzbefall.
Im Darm entstehen giftige Fäulnisprodukte, die eine enorme Belastung für die Entgiftungsorgane Leber und Nieren darstellen und den Körper stark übersäuern.

Es ist vor einer salzlosen oder extrem salzarmen Ernährungsweise zu warnen, wenn man nicht regelmäßig größere Mengen relativ salzhaltiger Gemüsesorten ißt. Sonst werden Sie mit allen Vegetariern und Rohköstlern dasselbe Schicksal teilen, die sich überwiegend von salzarmen Lebensmitteln ernähren und Koch- oder Meersalz aus meist ideologischen Gründen in ihrer Ernährung meiden: Eiweißreichere Lebensmittel - seien sie noch so gesund - werden Sie krank machen. Bitte beachten Sie, dass Kochsalz einen sehr schädlichen Einfluss auf Ihre Gesundheit haben kann. Deswegen empfehlen wir Ursalz zu verwenden.

Salz ist somit nicht nur ein Gewürz, sondern auch ein wichtiges Lebensmittel.
Der Tagesbedarf einer erwachsenen Person (ca. 70 kg Körpergewicht) liegt bei ungefähr drei bis fünf Gramm Salz. Das entspricht einem gestrichenen bis leicht gehäuften Kaffeelöffel.
Kinder benötigen natürlich entsprechend ihres Körpergewichtes weniger. Wenn wir länger anhaltender Hitze oder langen körperlichen Anstrengungen ausgesetzt sind und dadurch viel Salz über den Schweiß verlieren, kann sich der Salzbedarf bis auf das Doppelte erhöhen.

Wer sich daher überwiegend von pflanzlichen Lebensmitteln ernährt, die mit wenigen Ausnahmen nur sehr wenig Salz (Natriumchlorid) enthalten, sollte ganz besonders auf eine zusätzliche Salzzufuhr achten. Denn je geringer die Menge der Chloridioneu im Körper ist, desto weniger Magensäure wird gebildet!

Die Magensäure ist nicht nur für die Eiweißverdauung enorm wichtig, sondern sie

  • hat auch eine antibakterielle Wirkung im Magen,
  • aktiviert das eiweißspaltende Proenzym Pepsinogen des Magens zu Pepsin
  • und erhöht die Resorption und Verwertung von Calcium, Eisen, Zink, Mangan, Chrom und Kupfer im oberen Dünndarm.

Verwenden Sie anstelle von normalem Kochsalz das Meersalz oder Ursalz. So führen Sie Ihrem Körper neben dem Natriumchlorid und vielen weiteren Mineralien und Spurenelementen auch Magnesium zu, das ebenso wie die Natriumchlorid - Ionen im Darm resorbiert werden kann.
Mit fünf Gramm Meersalz oder Ursalz nimmt man dadurch 100 bis 190 mg Magnesium auf - eine beachtliche Menge, wenn man von einem Tagesbedarf von 350mg für eine erwachsene Person ausgeht. Da das Magnesium außerdem ein Gegenspieler vom blutdruckerhöhenden Natrium ist, können bei der Verwendung von Meersalz - wie bei Meerwassertrinkkuren - sogar blutdrucksenkende Wirkungen beobachtet werden.

Wie Rohköstler den Salzbedarf abdecken

Zu den salzhaltigsten Gemüsesorten gehören Bleich-, Blatt- und Knollensellerie, Fenchel und Mangold.
Ein Kilogramm dieser Gemüsesorten enthält ungefähr zwei bis drei Gramm Salz, weshalb man mit dieser Menge den Mindestbedarf an Chloridionen für eine relativ gute Magensäurebildung durchaus abdecken kann - vorausgesetzt, sie wird täglich verzehrt.

Wer diese Menge nicht täglich zu sich nimmt, sollte auf jeden Fall zusätzlich Meersalz oder Ursalz aufnehmen. Einen Teil des Tagesbedarfs von drei bis fünf Gramm bei einer 70 kg schweren Person kann man mit Salaten oder Gemüse zu sich nehmen, wozu natürlich weder rohes Getreide noch rohe Nüsse oder Ölsamen gegessen werden sollten. Den anderen Teil empfehle ich, in Form von Salzwasser zu trinken.
Dafür löst man einen gestrichenen bis leicht gehäuften Kaffeelöffel Meersalz (das entspricht ungefähr drei Gramm Salz) in einem Liter Wasser auf und trinkt davon einmal täglich mindestens einen halben Liter früh morgens auf nüchternen Magen.

Das Wasser sollte mild salzig schmecken. Ist es zu salzig, wirkt es leicht abführend, wodurch ein Teil des Salzes wieder verlorengeht. Um dem vorzubeugen, kann das Salzwasser warm getrunken werden, weil es so erfahrungsgemäß besser im Darm resorbiert wird.
Obst oder Gemüse, das sich ja mit Salz problemlos verträgt, kann bereits einige Minuten nach der Salzwasseraufnahme gegessen werden. Mit dem Verzehr von rohen Nüssen und Ölsamen oder rohem Getreide sollte man hingegen mindestens eine Stunde warten, da es sonst im Magen-Darm-Trakt zu den beschriebenen Unverträglichkeitsreaktionen kommt.

Gesunde Ernährung: Krank durch eine Verdauungsschwäche

Trotz Beachtung und Einhaltung dieser Erkenntnisse und Kombinationsregeln gibt es immer mehr Menschen (Babys, Kinder und Erwachsene), die unter starken Verdauungsbeschwerden, Darmflorastörungen und Darmpilzen, Allergien und vielen weiteren Symptomen leiden.
Die Ursache ist in den meisten Fällen eine toxische Belastung des Körpers mit Umweltgiften, wodurch nicht nur Allergien entstehen, sondern immer häufiger auch die Bauchspeicheldrüse in Mitleidenschaft gezogen wird. Denn je stärker ein Organ mit Giften belastet ist, um so schlechter arbeitet es.

Die Folge ist eine zunehmende Funktionsschwäche, was sich natürlich negativ auf den gesamten Stoffwechsel auswirkt. Auch wenn die Bauchspeicheldrüse zu den sensibelsten Organen gehört, die relativ schnell auf toxische Umwelteinflüsse reagieren, so betrifft dieses Problem natürlich unseren gesamten Körper, insbesondere unsere genetisch bedingten Schwachstellen.

Die Bauchspeicheldrüse liegt im linken Oberbauch und hat im wesentlichen zwei Funktionen:
Die erste betrifft die hormonelle Steuerung des Zuckerstoffwechsels, welche bei den meisten Menschen jedoch weniger schnell aus dem Gleichgewicht gerät. Die bekannteste Krankheit des Zuckerstoffwechsels ist der Diabetes mellitus, bei der das Hormon Insulin nicht mehr ausreichend gebildet wird.
Die zweite Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse ist hingegen mittlerweile zu einer Massenerscheinung geworden. Denn neben den Hormonen Insulin und Glukagon produziert das Organ auch eine Menge Verdauungsenzyme für die Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydrat-Aufspaltung, die zusammen mit der Galle in den oberen Dünndarm abgegeben werden.
Besonders jene Zellen, welche die eiweißspaltenden Enzyme produzieren, reagieren äußerst sensibel auf die toxischen Einflüsse unserer heutigen Zeit, weshalb immer mehr Menschen unter einer Eiweißverdauungsschwäche Leiden.

Daß mittlerweile mindestens jeder zweite Deutsche von einer derartigen bauchspeicheldrüsenbedingten Verdauungsschwäche betroffen ist, wissen wir aufgrund unserer privaten Statistik; wir haben nämlich ein Untersuchungsverfahren entwickelt, wodurch man solche Störungen eindeutig feststellen kann.

Mindestens 80 Prozent der Betroffenen leiden unter einer Schwäche der Eiweißverdauung, 10 bis 20 Prozent weisen eine verminderte Kohlenhydratverdauung auf und bei 5 bis 10 Prozent ist die Fettverdauung gestört. Natürlich sind auch Mischformen möglich.
Die Folgen derartiger Verdauungsschwächen sind identisch mit dem bereits beschriebenen Magensäuremangel: Wird mehr gegessen als verdaut werden kann, fault (Eiweiße), gärt (Kohlenhydrate) oder verseift (Fette) die Nahrung im Darm. Die Darmflora erkrankt, Pilze können entstehen und die Fäulnis- oder Gärungsprodukte belasten und übersäuern den Körper.

Da derartige Störungen die Wurzeln vieler chronischer Krankheiten sind, sind eine gesunde Verdauungskraft des Magens und der Bauchspeicheldrüse sowie eine normale Gallenbildung in der Leber von zentraler Bedeutung für die Gesundheit des Menschen. Denn: Die gesündeste Nahrung kann zu Gift werden, wenn sie nicht richtig verdaut wird!

Viele Jahre hatte ich geforscht, um herauszufinden, wie man auf natürliche Art und Weise solche Störungen des Stoffwechsels wieder normalisieren kann.
1992 stieß ich schließlich auf die Aufbau- und Entgiftungskräfte von rohen Nüssen und Ölsamen sowie rohem, angekeimten Getreide. Damit kann man den Körper von allen Umweltgiften, chemisch-pharmazeutischen Medikamenten und Stoffwechsel-Endprodukten befreien und sämtliche Verdauungsfunktionen des Magens, der Bauchspeicheldrüse und der Gallenbildung in der Leber regulieren.

Wer daher mit dieser Methode den Körper entgiftet und seine Verdauungskraft normalisiert hat, wird wieder alle gesunden Lebensmittel in normalen Mengen essen können, ohne mit irgendwelchen Symptomen darauf zu reagieren.
Die Darmflora regeneriert sich von ganz allein, denn es gibt keine gesündere Nahrung für die Dünn- und Dickdarmflora als eine gut kombinierte, überwiegend pflanzliche Nahrung, sofern diese verdaut werden kann.

Die zuvor genannten Erkenntnisse und Kombinationsregeln sollten natürlich grundsätzlich eingehalten werden. Dennoch wird es all jenen, die verdauungskraftbedingte Magen-Darm-Beschwerden haben, schon deutlich besser gehen, wenn sie nicht zwei oder drei große Mahlzeiten pro Tag zu sich nehmen, sondern fünf bis sechs kleinere.
Die Fäulnis oder Gärung der Nahrung wird dadurch auf jeden Fall verringert, was sich positiv auf die Darmflora und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.

Eine zusätzliche Verbesserung des Allgemeinbefindens kann aber auch mit einer überwiegend vegetarischen Ernährungsweise erreicht werden, da das tierische Eiweiß von Fleisch, Fisch und Eiern nicht nur stärker im Darm zur Fäulnis neigt als pflanzliches Eiweiß, sondern weil diese Nahrungsmittel den Körper auch intensiver übersäuern als die meisten pflanzlichen Lebensmittel.

Gesunde Ernährung: Gesund durch lebendige Nahrung

Nun möchte ich noch auf die Qualität der Lebensmittel eingehen. Es ist zwar wichtig, daß wir eine gesunde Verdauungskraft haben, möglichst keinen raffinierten oder teilraffinierten Zucker essen und die gröbsten Kombinationsfehler meiden; das alleine reicht jedoch nicht aus, um mit Hilfe der Nahrung hundertprozentig gesund zu werden und zu bleiben.
Die genannten Regeln bilden nämlich nur das Fundament, worauf die eigentlichen Geheimnisse der Heilkräfte unserer Nahrung erst jetzt zur Anwendung kommen können.

Betrachten wir die Qualität unserer Nahrung allgemein, sollte sie auf jeden Fall immer basenüberschüssig sein oder sich zumindest im Säure-Basen-Gleichgewicht befinden, da in einem übersäuerten Stoffwechsel die meisten Organe grundsätzlich schlechter funktionieren.
Wir sollten also von den stark säureüberschüssigen oder säurebildenden Nahrungsmitteln möglichst wenig essen. Dazu gehören Fleisch, Wurst, Fisch, Ei, Käse, Weiß- und Mischbrot, die meisten Hülsenfrüchte, Erdnüsse, raffinierte Öle und Fette, alkoholische Getränke und die vielen Süßwaren mit raffiniertem Zucker.

Die schwach säurebildende Wirkung der meisten Vollkorngetreidesorten, Nüsse und Ölsamen kann man hingegen hervorragend mit dem überwiegend basenüberschüssigen Gemüse und Obst ausgleichen. Dabei paßt zum erhitzten Vollkorngetreide am besten Gemüse und zu Nüssen und Ölsamen Obst.
Tiermilch ist zwar keineswegs eine ideale Nahrung für Kinder und Erwachsene, da sie zur optimalen Verdauung eigentlich einen Labmagen benötigt, den nur Säuglinge und Kälber haben. Trotzdem kann man sie recht gut mit Honig zusammen verzehren, wenn keine Milchzuckerunverträglichkeit oder Milcheiweißallergie vorliegt.

Bitte bedenken Sie: Obst oder Gemüse haben nur dann eine basenüberschüssige Wirkung, wenn diese Lebensmittel nicht falsch kombiniert werden. So sind saure Früchte wie Orangen grundsätzlich immer basenüberschüssig, nachdem die Fruchtsäuren im Stoffwechsel verbrannt worden sind.
Falls Sie Orangen jedoch in einer Mahlzeit mit Brot oder Nudeln zusammen essen, entstehen dadurch derart starke Stoffwechselstörungen, daß vom ursprünglichen Basenüberschuß der Früchte nichts mehr übrigbleibt.

Wenn unser Körper wirklich gesund sein soll, müssen neben den wichtigsten Organen auch alle Hormondrüsen optimal funktionieren. Nun gibt es jedoch einige Drüsen, die mit zunehmendem Alter immer schlechter arbeiten. Die Thymusdrüse ist beispielsweise bei den meisten Menschen bereits im Alter von 50 Jahren so weit geschrumpft, daß die fast keine Hormone mehr produziert. Dabei spielt sie nicht nur für das Immunsystem eine bedeutende Rolle.

Sucht man nach den Lebensmitteln, die sowohl unseren Körper optimal entgiften und unsere Verdauungsorgane regenerieren können, wie auch eine reaktivierende Wirkung auf alle Hormondrüsen haben, stoßen wir wiederum auf Altbekanntes:

  • rohe Nüsse, Ölsamen und Früchte,
  • rohes angekeimtes Getreide,
  • kaltgepresste Öle,
  • rohe Gemüsesorten und
  • im gewissen Rahmen auch rohe Milch von Tieren mit etwas Honig.

Dabei ist es jedoch von großer Bedeutung, daß diese Lebensmittel natürlich gewachsen sind oder erzeugt wurden. So haben sie wesentlich mehr vitale Lebensenergien als die mit Kunstdünger, Pestiziden und chemischen Mastmitteln erzeugten Produkte.
Neben konventionell erzeugten Nahrungsmitteln haben aber auch alle erhitzten Lebensmittel sowie Fleisch, Fisch, Eier, pasteurisierte und ultrahocherhitzte Milch, Käse und Quark eine deutlich schwächere Wirkung auf die optimalen Funktionen der Hormondrüsen - ganz zu schweigen von den vielen unnatürlichen Produkten der Lebensmittelindustrie, die womöglich im Mikrowellenherd dann noch den letzten Rest ihrer feinstofflichen Lebenskräfte einbüßen.

In der Nahrung finden wir den Jungbrunnen für den Menschen grundsätzlich nur bei den rohen, pflanzlichen Lebensmitteln, welche zudem aus der biologischen Landwirtschaft stammen müssen oder wild gewachsen sind. Einzige nichtpflanzliche Ausnahme ist die mit Honig gesüßte Rohmilch.
Wer sich daher wirklich gesund ernähren will, sollte den Anteil roher, pflanzlicher Lebensmittel in seiner Ernährung nach und nach erhöhen. Von einer sofortigen Umstellung auf rohe Lebensmittel rate ich hingegen grundsätzlich ab, da der Körper sonst zu stark entgiftet.

Das kann sich ausgesprochen negativ auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken oder sogar zu gesundheitlichen Komplikationen führen. Der Körper und die Seele brauchen in der Regel viel Zeit, bis man sich überwiegend oder sogar ausschließlich von rohen Lebensmitteln ernähren kann - sofern man dieses Ziel überhaupt anstrebt.
Darüber hinaus gehört zur reinen Rohkosternährung ein umfangreiches Wissen, um einerseits nicht untergewichtig zu werden, keine Mangelerscheinungen zu bekommen und in den kalten Jahreszeiten nicht ständig zu frieren und andererseits mit der zunehmenden Sensibilisierung der Psyche und des Körpers umgehen zu können.

Eine gesunde Ernährung gehört zu den wichtigsten Grundlagen unserer Gesundheit. Darüber hinaus kann sie zu unseren stärksten Heilmitteln werden und sogar das Altern verlangsamen Keinesfalls sollte sie jedoch zu einer Ersatzreligion werden. Denn für die seelisch-geistige Entwicklung des Menschen bleibt sie immer nm eine sekundäre Angelegenheit. Wenn wir deshalb erkannt haben, wie wir uns gesund ernähren und körperliche Beschwerden heilen können, sollten wir den wahren Zielen des Lebens entgegenstreben: Uns selbst zu finden und die gesamte Schöpfung zu lieben.

Von Henning Müller-Burzler, Heilpraktiker

Lesen Sie auch unseren Artikel über gesunde Lebensmittel

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Quelle: zeitenschrift.com

Weitere Informationen über pflanzliches Eiweiß


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7 Kommentare



Michael B.
geschrieben am: Mittwoch, 03. März, 13:05

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Echt super Gesundheitstipps dabei. Vorallem merkt man nach so einem Artikel doch recht schnell, wieviel man alles falsch machen kann bzw. wieviele es jeden Tag falsch tun...
Vera
geschrieben am: Donnerstag, 26. November 2009, 14:18
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Okay... ich dachte bis vor kurzem, dass das beste Frühstück aus Müsli, Joghurt und Früchten (ja, auch aus Äpfeln und Orangen) besteht. Für mich ist es das Beste, was ich morgens zu mir nehmen kann und ich frage mich, wie weit es die Wissenschaft noch treibt, dass man bestimmte Lebensmittel nicht mit anderen einnehmen sollte und ständig am Rechnen ist, was man wann essen darf. Das ist doch Quatsch. Solange man nicht zu viel Süßes isst sowie Obst, Gemüse und Vollkorn bevorzugt, dann ist das doch okay. Wer plant denn seinen Tag nach diesen "darmentlastenden" Regeln?? Es geht doch darum, zu leben! Für mich ist dieser Artikel an der Realität vorbeigeschrammt. Tut mir leid.
peter
geschrieben am: Samstag, 10. Januar 2009, 23:50
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hy
also mal ne frage aber ihr schreibt hier steinsals is sehr gut doch geh ich extra immer ins reform haus und kauf mir ursteinsalz is das dass was sie meinen ???
weil es kein flour endhält und am wichtigsten unraffineriert is

Zentrum der Gesundheit

Ursalz ist das richtige - gesunde - Salz
Roland Schröder
geschrieben am: Donnerstag, 17. April 2008, 23:40
eMail-Adresse hinterlegt
Gesunde Ernährung: Darmpilze durch Getreide oder Gemüse mit sauren Früchten:
Ein Müsli sollte daher niemals saure Früchte enthalten. Dazu zählen auch Äpfel! Fruchtsäurearme Früchte passen hingegen viel eher zum Vollkorngetreide.

Sicherlich kennen auch Sie das bekannte "Bircher Müsli", das unter anderem auch auf vielen Ernährungsseiten und von Ernährungsberatern als guten Start in den Tag angepriesen wird. Und zwar mit dem zum originalen Rezept gehörenden geriebenem Apfel. Das widerspricht allerdings jetzt ganz dem, was Sie hier in dem Artiel raten. Was ist denn nun richtig?

Zentrum der Gesundheit:
Bei den Ernährungsempfehlungen scheiden sich bekanntlich die Geister...

Wenn wir ausschließlich über den Apfel sprechen, so ist es sicher richtig, dass er in der geriebenen Form deutlich leichter verstoffwechselt wird.

Schaut man sich jedoch die komplette Zutatenliste an, so kann ich dieses Müsli sicher nicht uneingeschränkt empfehlen.

Damit eine optimale Ernährungsempfehlung gegeben werden kann, muss ohnehin immer der Mensch in seiner Ganzheit (physische und psychische Verfassung) berücksichtigt werden.

Iris Muthmann
Geschäftsführerin
Sabine R.
geschrieben am: gestern, 01:45
eMail-Adresse hinterlegt
Ich habe gestern beschlossen eine Darmsanierung vorzunehmen und habe dementsprechend bereits bei Ihnen eine Bestellung vorgenommen. Ich würde gern meine Kinder (2,4 10 J.) mitbehandeln. Welche Produkte bzw. welche Kur könnten Sie mir empfehlen? Diesen Winter haben wir alle ständig unter Infekten, besonders aber an Magen-Darm-Erkrankungen gelitten, was immer noch nicht in Ordnung ist. Ich habe etwas Sorge, wenn ich meine Kinder Ihrer vorgeschlagenen Diät unterziehe, dass sie abnehmen würden, was sie gar nicht gebrauchen könnten. Davon abgesehen, würden sie kaum vier Wochen lang auf Milchprodukte verzichten können. Haben Sie einen Rat für mich, wie ich am sinnvollsten vorgehen könnte?
Vielen Dank im voraus.

Zentrum der Gesundheit:

Das Magen-Darmsystem Ihrer Kinder können Sie hervorragend und vollkommen problemlos mit folgendem Produkt aufbauen:

Das Darmfit baut die Darmflora mit 16 verschiedenen Bakterienstämmen auf, aber es geht noch weit über den Aufbau hinaus: Es bringt das gesamte Magen-Darmsystem wieder ins Gleichgewicht.
Wir haben bereits ganz wunderbare Erfahrungen bei Kindern sammeln dürfen, auch ohne dass die Ernährung grundlegend verändert wurde.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne unter: 07261 - 979800 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Gottfried Huber
geschrieben am: Mittwoch, 06. Februar 2008, 11:02
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Es gibt hier einige ganz ausgezeichnete Artikel, die manches besser verstehen lassen. Schade, dass der prinzipiell gute Artikel über Krebs auf die entsprechend notwendigen Schlußfolgerungen verzichtet.
Gisela Otto
geschrieben am: Montag, 21. Januar 2008, 19:46
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Ich leide an einer chronischen pankreatitis und Ösophagitis,nehme Nexium und Pankreatin.Wie kann ich mich am besten ernähren.


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