Kommentare zu «Ascorbinsäure schadet Ihrer Gesundheit»

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Vivi schrieb am 08.10.2018

Hallo Liebes Team von Zentrum der Gesundheit!

finde ich irgendwo ein Grapefruitkernextrakt ohne Ascorbinsäure? Ich hab geschaut und bisher keines gefunden ...
Der Artikel oben hat mir klar gemacht das dieses künstliche Vitamin C nicht sehr förderlich ist. Allerdings lieben wir das Grapefruitkernextrakt für seine vielseitigen Anwendungsgebiete. Unser Produkt daheim enthält allerdings diesen oben erwähnten Stoff..
Auch kein Eisenpräparat bzw Saft ist ohne..(z.B. Kreuterblutsaft)
Ist in jedem Fruchtsaft bei dem hinten Vitamin C steht davon auszugehen das es sich auch um künstliches Vitamin C handelt?
Würde mich freuen, wenn Sie mir antworten. Danke :)
VG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Vivi

Bei diesem Produkt gibt der Hersteller keine Ascorbinsäure an. Fragen Sie jedoch vorsichtshalber dort nach.

In Floradix Eisen plus B12 vegan von Salus ist unseres Wissens nach keine Ascorbinsäure enthalten, stattdessen Vitamin-C-reiche Saftkonzentrate (z. B. Acerolasaft, Hagebuttensaft etc.).

Bei herkömmlichen Fruchtsäften ist davon auszugehen, dass Vitamin-C-Zusätze in Form von Acorbinsäure enthalten sind. Normalerweise sollte der Hersteller/Händler jedoch entsprechende Auskunft geben können.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Doris schrieb am 27.08.2018

Liebes ZGD team!
Ich vertrage keinerlei Obst, auch keine Acerola, Camu-Camu, Hagebutte und bis auf Kopfsalat, Zuchini, Tomaten und Kartoffeln kein Gemüse. Soll ich nun auf ausreichend Vitamin C verzichten oder doch synthetisches zu mir nehmen?
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Doris

Sie könnten das besser verträgliche Ascorbat verwenden, z. B. Calciumascorbat.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Corny schrieb am 26.05.2018

Liebes ZDG-Team,
wie verhält es sich mit liposomal verkapseltem Vitamin C?

2. Bleibt die Ascorbinsäure (GMO-frei) schädlich, wenn ich Sie mit natürlichem Vitamin C kombiniere?

Herzlichen Dank!!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Corny

Es kommt nicht zuletzt auf die Dosis an. Nimmt man regelmässig grosse Mengen Ascorbinsäure (z. B. täglich 500 mg bis zu mehreren Gramm), dann wird das natürliche Vitamin C nicht die gewünschten Effekte haben. Bei kleinen Mengen, z. B. 100 mg pro Tag, lohnt es sich gar nicht erst, Ascorbinsäure zu verwenden, weil diese Dosis problemlos mit natürlichen Vitamin-C-Quellen aufgenommen werden kann, z. B. mit Acerolapulver, Hagebuttenpulver o. ä.

Liposomales Vitamin C ist kein natürliches Vitamin C. Die Bioverfügbarkeit ist höher und die Verträglichkeit ist besser als die der Ascorbinsäure.

Nach wie vor raten wir zu natürlichen Vitamin-C-Quellen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

sulamith schrieb am 12.05.2018

Guten Tag
Auf meinem Produkt steht Bioaktiv, was bedeutet das? kann ich daraus lesen, ist es besser als ein nicht bioaktives Produkt?
Weiter steht noch Vitamin C als Calciumcarbonat und Vitamin C als Ascorbylpalmitat, was versteckt sich hinter diesen Bezeichnungen?
Auch habe ich schon Vitamin C als Magnesiumascorbat gelesen wie ist das zu bewerten?
Vielen Dank für Ihre kostbare Arbeit.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo sulamith

Der Begriff "bioaktiv" ist nicht geschützt. Der Hersteller kann damit also alles oder nichts aussagen bzw. den Begriff auch aus rein werbetechnischen Gründen verwenden, weil er schlicht gut klingt. Bitte erkundigen Sie sich also direkt beim jeweiligen Hersteller, was dieser damit ausdrücken möchte.

Meist will man auf eine besonders hohe Bioverfügbarkeit der jeweiligen Verbindung hinweisen, doch könnte man das dann auch genauso angeben.

Ascorbylpalmitat ist ein Ester aus der Ascorbinsäure (synth. Vitamin C) und der Palmitinsäure. Es ist im Gegensatz zu reiner Ascorbinsäure fettlöslich, weniger sauerstoffempfindlich und stabiler. Meist wird es als Konservierungsstoff eingesetzt.

Magnesiumascorbat ist die Verbindung aus Ascorbinsäure und Magnesium. Durch die Verbindung mit dem basischen Magnesium wird die Säure gepuffert, was zu einem verträglicheren, magenfreundlicheren Vitamin-C-Produkt führt.

Wir empfehlen als Vitamin-C-Quelle natürliche Vitamin-C-Lieferanten wie das Acerolakirschpulver, Sanddorn, Hagebuttenpulver o. ä.

Calciumcarbonat ist eine Calciumverbindung. Weitere Informationen dazu finden Sie u. a. hier: Calciumquellen

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Nicole S. schrieb am 02.05.2018

Sehr geehrtes Team des Zentrums für Gesundheit,

Ihre Informationen zur Gesundheit lese ich immer mit großen Interesse. Die Hinweise zu Nahrungsergänzungsmitteln sind auch interessant und so habe ich schon einiges bei Ihnen bestellt. Unter anderem Astaxanthin Kapseln, 60 Softgel Kapseln von ....(Produktname gelöscht, die Rdeaktion). Bei den Zutaten steht u.a. Ascorbinsäure. In Ihrem Beiträge raten Sie aber sehr von Ascorbinsäure ab. Können Sie mir diesen Widerspruch erklären? Über eine Antwort würde ich mich freuen. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Schrey

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nicole

Ascorbinsäure kann in kleinen Mengen Nahrungsergänzungsmitteln beigefügt werden, da sie dort bedenklichere Konservierungsmittel ersetzen oder die Wirkungen verstärken kann. Viele Menschen aber nehmen die Ascorbinsäure grammweise als Vitamin-C-Ersatz ein. In diesen Mengen raten wir davon ab und empfehlen stattdessen natürliche Vitamin-C-Präparate.

Wir - das Zentrum der Gesundheit - verkaufen keine Produkte. Wir sind ein reines Infoportal, wo sie u. a. Werbung für Produkte auserwählter Shops finden.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Ute Döschner schrieb am 04.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen doch alle, das heute in Obst und Gemüse kaum noch Vitamine enthalten sind. Also wo soll das Vitamin C herkommen, was unser Körper täglich braucht. Wir wissen doch auch, das wir täglich mindestens 4 kg Obst von bester Qualität essen müssten, um den täglichen Bedarf zu decken. Was gar nicht möglich ist und wohl auch keiner bezahlen kann. Was ist schädlicher, Ascorbinsäure oder Pestizide, die wir täglich zu uns nehmen???. Ich kaufe keine Fertigprodukte, das heißt aber noch lange nicht, das wir uns gesund ernähren. Die Politik sorgt doch schon dafür, das wir gar nicht die Möglichkeit bekommen uns gesund zu ernähren. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihre Antwort.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Ute Döschner

Niemand ist zur Deckung des Vitamin-C-Gehalts auf Ascorbinsäure angewiesen, da es natürliche Vitamin-C-reiche Quellen gibt, z. B. Acerolasaft, Acerolapulver, Camu-Camu-Pulver, Hagebuttenpulver, Sanddornsaft etc. Wer ferner bereits eine gesunde Ernährung praktiziert, benötigt natürlich auch weniger der genannten Zusätze. Zu einer gesunden Ernährung gehören auch nicht nur Früchte, sondern insbesondere Gemüse, das oft mehr, zumindest aber genauso viel Vitamin C enthält wie Obst, z. B. Kohlgemüse und Paprika.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 05.01.2018

sehr geehrte Damen und Herren, was ist denn das für ein Unsinn ! Ich bekomme aus gesundheitl. Gründen hohe Vitamin C Infusionen, die mir sehr gut tun und helfen, mein Immunsystem zu stärken - ärztlich empfohlen. s. dazu auch div. Literatur.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Auf unserer Seite finden Sie keinen Artikel, der behaupten würde, dass natürliches Vitamin C der Gesundheit schadet. Im Gegenteil, wenn Sie in unsere Suche "Vitamin C" eingeben, finden Sie sehr viele Artikel zu den gesundheitlichen Vorteilen des Vitamin C.

Bei synthetischem Vitamin C (Ascorbinsäure), das womöglich noch in hohen Dosen eingenommen wird, kann es jedoch auch zu ungünstigen Nebenwirkungen kommen. Wenn dies bei Ihnen nicht der Fall ist, ist das wunderbar, zumal bekannt ist, dass Nebenwirkungen nicht bei jedermann auftreten.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 16.09.2017

Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit-Team, Sie schreiben u.a., dass "Ascorbinsäure der Gesundheit schadet" - einige Ihrer beworbenen Produkte über "myFairtrade" enthalten aber Ascorbinsäure, wie z.B. das Grapefruitextrakt Kern-Kraft. Ich bin aus diesem Grund etwas verunsichert. Wie stehen Sie hierzu? Ich freue mich über Ihre Erläuterung hierzu. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ascorbinsäure kann in kleinen Mengen Nahrungsergänzungsmitteln beigefügt werden, da sie dort bedenklichere Konservierungsmittel ersetzen oder die Wirkungen verstärken kann. Viele Menschen aber nehmen die Ascorbinsäure grammweise als Vitamin-C-Ersatz ein. In diesen Mengen raten wir davon ab und empfehlen stattdessen natürliche Vitamin-C-Präparate.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 26.08.2017

Tatsache ist übrigens auch, dass z.B. in der "S-Budget-Linie" bei Spar fast alle Produkte mit Ascorbinsäure ( +Sorbate ) versetzt sind. Wenn man also gezwungener Maßen eher sparsam ernähren muss/will wird man zwangsläufig mit jeder Menge Chemie "gefüttert". Inwieweit die ganzen "zugelassenen" Zusatzstoffe, inkl. unerforschter Wechselwirkungen, nur auf Überempfindlichkeit zurück zu führen sind, sei dahin gestellt. Tatsache ist auch, dass ich ( 62 Jahre ) erst in den letzten paar Jahren durch gewisse Umstellungen (auch wo man was einkauft) in der Ernährung vermehrt mit solchen Konservierungsstoffen konfrontiert wurde. Nicht so wirklich nachvollziehbar, warum eindeutig identische Produkte bei der einen Handelskette mit, bei der anderen ohne Ascorbinsäure produziert werden. Noch weniger, warum in Dosen (Konserven) das Zeug rein kommt (Spar ja, xy nein)? Da wird doch einfach nur noch unnötige Chemie verpantscht. Gut, als Pensionist kann ich mir inzwischen aussuchen wo ich welche chemiearmen Nahrungsmittel kaufe. Auch nicht wirklich verstehe ich Ihre Argumentation bzw. Haltung? Einerseits stellen Sie eine riesen Seite in's Netz, in der Sie vor der "Gefährlichkeit der Ascorbinsäure" warnen, anderseits spielen Sie auftretende Probleme als einzelne Überempfindlichkeit herunter.... Wenn Ascorbinsäure "Gene schädigen kann" usw. wie auf Ihrer Seite beschrieben, dann ist sie gefährlich, für alle !! So gesehen mag die "einzelne" Unverträglichkeit zum Glück ein rechtzeitiges Warnsignal sein. Aber, es gibt, im Gegensatz zu den Allergenen, noch nicht einmal Warnhinweise !! Jedes harmlose Medikament warnt vor "möglichen!" Nebenwirkungen! Woher soll ein Mensch ( meinetwegen mit ev. "Überempfindlichkeit" ) wissen, dass seine gesundheitlichen Probleme lediglich von der verantwortungslosen Nahrungsmittelchemie stammen und (noch) nicht von ascorbinsäuregeschädigten Organen? Wie gehabt, in früheren Zeiten wurde meist frisch gekocht und in den Fertigprodukten war keine Ascorbinsäure!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre weiteren Erfahrungen und Gedanken.

Wir hatten in unserer Mail lediglich geschrieben, dass es ENTWEDER eine individuelle Unverträglichkeit sein KÖNNTE oder aber dass es tatsächlich zu Überdosen kommt.

Die Tatsache, dass ein Stoff das Erbgut schädigen kann, bedeutet nicht, dass er das bei jedem Menschen tut. Hier kommt es IMMER auf den Zustand des einzelnen Menschen an, auf seine Abwehrkraft, Kompensationsfähigkeit, Entgiftungsfähigkeit, Vitalstoff- und Antioxidantienstatus etc.

Insgesamt raten wir auf unserer "riesen Seite" grundsätzlich zu einer vitalstoffreichen Ernährung mit Mahlzeiten, die aus frischen Lebensmitteln eigenhändig zubereitet werden. Von Fertigprodukten raten wir an vielen Stellen ab, z. B. hier oder hier.

Denn wenn man sich GEGEN Fertigprodukte entscheidet, kann die Lebensmittelindustrie tun und lassen, was sie möchte. Es betrifft einen nicht mehr.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 12.08.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, Vor einiger Zeit hatte ich nach dem Verzehr eines Halbfertigproduktes Torteloni akuten Durchfall, am nächsten Tag wiederholte sich das, ebenfalls nach den Torteloni. In der Annahme, die seien schlecht gewesen, schrieb ich der Handelskette (Norma) und erhielt vom Hersteller die Info, das in dem Produkt eben Ascorbinsäure als Konservierungsmittel verwendet wird und dieses die Verdauungsstörungen bewirkt. Darauf hin achtete ich beim Kauf solcher Halbfertigprodukte auf Ascorbinsäure und die Lage beruhigte sich. Im März dieses Jahres ging ich in Pension und nach einiger Zeit traten wieder diese Beschwerden auf, häufiger als zuvor. Zunächst dachte ich an gesundheitliche Ursachen bis mir klar wurde, dass durch diverse Umstellungen in Ernährung wieder vermehrt Ascorbinsäure ( + Sorbate ) aufgenommen wurde. Genauere Kontrollen überraschten dann enorm, in wievielen Produkten Ascorbinsäure ( + Sorbate ) enthalten ist: "Vital-Margarine", Kuchen, Brot, Süßstoff (von wegen zuckerfrei)f, Schwarzwälder Schinken ( nur Spar ), Dosenbohnen, div. Wurstsorten usw. Da wird verständlich wie schnell man eine Überdosis Ascorbinsäure einnimmt! Durch die Umstellung auf ascorbinfreie Lebensmittel wurde es dann wieder besser. Interessant, dass gerade die in Österreich so gerne verkauften "Billigprodukte" meist nur noch Ascorbinsäure als Konservierungsstoff enthalten, hingegen Markennamen weiterhin Citronensäure und ähnliches verwenden. Eine österr. Handelskette beantwortete meine Fragen in der Hinsicht gar nicht, der angebliche Konsumentenschützer "Konsument" erklärte in einem langen Brief, Ascorbinsäure sei reines Vitamin C und "gelte" als unbedenklich..... wobei auch die erlaubte einzeln zusetzbare Menge als Argument aufgeführt wurde. Völlig außer Acht gelassen wird da m.E. immer, dass beim Verzehr einer entsprechend hohen Anzahl solcher Produkte es schnell zu einer Überdosis kommt und dies über einen längeren Zeitraum! Seit ein paar Jahren treten bei mir auch Herzrhythmusstörungen auf. Ob auch die mit der Ascorbinsäure erklärbar sind wird sich zeigen. Ich möchte hier nur meine Erfahrungen berichten und bestätigen, dass Ascorbinsäure definitiv nicht gut vertragen wird! Danke auch für Ihre Seite da im Web, ich habe sie an den "Konsument" weitergeleitet, in der Hoffnung, das denen auch mal ein Licht aufgeht. Mit freundlichen Grüßen Eitner Christian P.S. Enthält Zucker Ascorbinsäure? So als Tierfreund hatte ich letztes Jahr ein Schälchen Zucker für die Wespen auf die Fensterbank gestellt. Mit großer Freude wurde das in ein paar Tagen leer gefuttert. Heuer stellte ich wieder Zucker hin und nun liegen da plötzlich einige tote Wespen in der Schale? Die vertragen den Zucker nicht mehr? Hat der "Wiener Zucker" da etwas abbekommen, was nicht so besonders gesund ist?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen herzlichen Dank für Ihren aussagefähigen Erfahrungsbericht.

Wenn Sie wieder einmal Kontakt zu einem Hersteller eines ascorbinhaltigen Produktes aufnehmen, erkundigen Sie sich auch nach der verwendeten Dosis pro Portion. Auf diese Weise können Sie besser einschätzen, welche Mengen bei Ihnen persönlich zu Unverträglichkeiten geführt haben bzw. führen. Dies erlaubt es, herauszufinden, ob bei Ihnen eine individuelle Überempfindlichkeit vorliegt oder ob es tatsächlich zu Überdosen kommt, wenn mehrere dieser Produkte pro Tag verzehrt werden.

Was die Wespen angeht, so ist Zucker für diese - genauso wie für den Menschen - NICHT geeignet, ob Ascorbinsäure enthalten ist oder nicht. Zucker ist ein isoliertes und hochkonzentriertes Süssungsmittel, das in dieser Form in der Natur nicht vorkommt. Die Tiere sind auf hochwertige naturbelassene und vitalstoffreiche Lebensmittel angewiesen - also auf Früchte, Blütennektar, Pollen sowie fleischhaltige Nahrung, da Wespen auch räuberisch leben. Zucker hingegen enthält kaum Vitalstoffe. Er macht die Tiere krank. Daher den Wespen lieber ein Stück rohes Fleisch anbieten oder eine reife Frucht. Es macht Spass zu beobachten, wie sich die Wespen davon ein Stück abknabbern und es davon tragen.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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