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Rheuma
Rheuma

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 17.07.2017
Rheuma
© Photographee.eu - Shutterstock.com

Rheuma-Patienten sollten in erster Linie ihre Ernährung von einem erfahren Ernährungsberater überprüfen lassen. Für die Gesundheit schädliche - saure - Nahrung ist die Hauptursache für eine Rheuma-Erkrankung.

Rheuma - eingeschränkte Bewegung verringert die Lebensqualität

Rheuma ist der Überbegriff einer Vielzahl entzündlicher Krankheiten. Der so genannte rheumatische Formenkreis umfasst

  • Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen entzündlicher Art (z.B. Polyarthritis, Spondylitis),
  • Gelenk- und Wirbelsäulenveränderungen degenerativer Art (z.B. Arthrose, Spondylosen),
  • entzündliche und nichtentzündliche Krankheiten der Weichteile sowie
  • systemische Bindegewebs- und Gefässerkrankungen (Kollagenosen, Vaskulitiden) und
  • Manifestationen von Stoffwechselkrankheiten (z.B. Gicht) wie von Morbus Bechterew oder bestimmter Gelenk- und Weichteilerkrankungen, die durch Verschleiss hervorgerufen werden.
Entsäuerungskur

Schlecht funktionierender Bewegungsapparat

Meistens leiden die Rheuma-Patienten an Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates; zum Beispiel an Gelenken und Knochen. Bei vielen Betroffenen stellen sich zudem häufig Müdigkeit, Konzentrationsschwäche sowie neurologische Begleiterscheinungen, wie Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Extremitäten, ein. In einigen Fällen kommen noch Fieber oder schmerzhafte Entzündungen hinzu.

Kinder werden von Rheuma nicht verschont

Nicht nur ältere Menschen sind von Rheuma betroffen. Selbst Kinder und Jugendliche können an Rheuma erkranken. Man spricht in diesem Fall von einer juvenilen Arthritis, die meist noch vor dem 16. Lebensjahr auftritt. Bislang waren mögliche Ursachen für das Erscheinen von Kinderrheuma nicht bekannt. Inzwischen weiss man jedoch, dass Kinder, die in ihrer frühen Kindheit öfter Antibiotika bekommen hatten, ein sehr viel höheres Risiko haben, in den Folgejahren Rheuma zu entwickeln. Über die entsprechenden Hintergründe finden Sie hier mehr: Kinderrheuma durch Antibiotika

Einer rheumatischen Erkrankung liegt immer eine Übersäuerung des Körpers zu Grunde, denn nur in einem übersäuerten Körpermilieu kann sich dieses Krankheitsbild manifestieren. Daher sollte die erste und wichtigste Massnahme, dem Rheuma zu entgegnen, die Veränderung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sein, um einer permanenten Übersäuerung entgegen zu wirken.

Mit Calcium gegen die Übersäuerung

Mit Hilfe von hochwertigen organischen Mineralstoffkomplexen lassen sich die Calciumspeicher und die Depots für andere Mineralstoffe und Spurenelemente wieder auffüllen. Diese Reserven benötigt der Körper, um der Säureflut Herr zu werden. Calcium, Magnesium und andere basenaktive Mineralstoffe binden die schädlichen Säuren, so dass sie anschliessend über die Nieren ausgeschieden werden können.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

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Sascha.h schrieb am 16.01.2018

Guten Tag

Meine Mutter hat seit 2 Jahren extreme Schmerzen Hände und Füße.
Sie bekommt regelmäßig schübe bei den im Wechsel Hände und Füße anschwellen, so das Sie, sie nicht bewegen bzw. Laufen kann .
Die Rheumatologin sagt das würde sie in Griff bekommen , Hausarzt sagt das Gegenteil.
Sie muss Vitamin D nehmen sowie 1 mal Wtl. Kordisonspritze doch die schübe bleiben .
Trotz schübe sagt die Rheumatologin das meine Mutter voll arbeitsfähig wäre.
Die Schübe halten mehrere Tage an .
Das Problem ist heute die rechte Hand und sobald die Schmerzen weg sind fängt die linke an.
So ist es bei den Füßen auch nur das Sie dann noch nicht mal laufen kann.
Bei den Händen muss mein Vater ihr beim Anziehen helfen das Sie nichts festhalten kann.
Meine Frage wäre es besser mal zu einem anderen Rheumaarzt zu gehen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sascha.h

Die Rheumatologin scheint hoffnungsvoll zu sein. Wenn sie jedoch keine anderen Tipps als Vitamin D und Cortison auf Lager hat und keine Wirkung eintritt, könnte man natürlich durchaus nachdenklich werden. Eine Zweitmeinung schadet daher keinesfalls. Da wir die ganzheitliche Sicht der Dinge befürworten, finden Sie hier Hinweise zu Rheuma/Arthritis und welche naturheilkundlichen Massnahmen man ausprobieren könnte: Arthritis. Geben Sie ferner auch das Suchwort "Arthritis" in unsere Suche. Sie finden dann noch viele andere Tipps. Gute Besserung für Ihre Mutter!

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