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Kommentare zu «Diabetes - Symptome, Ursachen und Massnahmen»

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anonym schrieb am 17.01.2018

mein Mann ist Diabeteker,und spritz Adrapid,nun hat er sich auf Arbeit eine Blase auf seinen Zeh direkt am gelenk eingefangen.Er ist haustechniker.Die Blase hat sich entzündet,Beim Arzt wurde Ihm Antibiotikum und Jodsalbe verordnet.Der Zeh war ganz geschwollen,beim Verbandswechsel kam ganz viel eiter und wundwasser aus der Wunde.Er hatte vorher einen Habac Wert von 5,8 sein Zuckerspiegel lag im durchschnitt bei 135 .Doch seid drei Tagen liegt der Tageswert bei 180-220.Er nimmt das Antibiotikum nun den Dritten Tag.Heut morgen war sein Schlafanzug nass geschwitz.Ich habe Angst das er sich einen Keim im Krankenhaus eingefangen hat,denn er musste zur Fußambulance,zur Kontrolle ,da man ihm vor einem Jahr den dritten zeh am linken Fuß abgenommen hatte,es war vorher nur die Blase am rechten Fuß zweite zeh.einen Tag nach dem die ärztin an dem zeh rumgedrückt hat ,wurde er ganz rot und es kam eiter aus der Blase.Sie hatte keine Handschuh an dabei,und er war nicht der erste Patient.Unsere Angst ist nun wenn das Antibiotikum nicht seine Wirkung tut das zum einen der Zuckerwert nicht im Griff zu bekommen ist und das man ihm den nächsten zeh abnimmt.Was können wir tun? Darf er den Fuß in antiseptischen Seifenwasser baden?gestern abend beim verbinden kam noch sehr viel wundwasser und wenig eiter raus.Oder schadet son bad ehrer?
mit freundlichen Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ihr Mann sollte am besten den Fuss so lange nicht belasten und ohne feste Schuhe bleiben, bis sich die Wunde geschlossen hat, bis sich also ein Schorf gebildet hat. Anschliessend würden wir zu Schuhen raten, die vom Orthopäden für Ihren Mann angeordnet wurden, damit sich keine erneuten Blasen bilden. Sicher wird das Antibiotikum wirken, am fünften Tag müsste sich eine deutliche Besserung zeigen. Achten Sie darauf, dass der Fuss gut durchblutet bleibt, z. B. durch Massagen, Wärme o. ä. Nehmen Sie ferner Kontakt mit Ihrem Diabetologen auf, damit die Zuckerwerte im Rahmen bleiben. Meist erholen sich diese wieder, wenn die Infektion zurückgeht.

Seifenbäder sind nicht so ideal, so lange die Wunde noch offen ist. Bleiben Sie bei den Anweisungen der behandelnden Ärzte bzw. gehen Sie täglich in die Fussambulanz, damit der Fuss dort engmaschig kontrolliert werden kann. Notfalls machen Sie die Ärzte dort darauf aufmerksam, dass Sie bitte nicht ohne Einweghandschuhe behandelt werden möchten. Doch hoffen wir, dass besagte Ärztin eine Ausnahme war...

Gute Besserung!

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.12.2017

Ich weiß garnicht ob Sie mir das beantworten können - denn es geht um einen Diabetes-Hund. Hatte eine allgemeine Anfrage online an einen Tierarzt gestellt und bekam u.a. folgenden, überraschenden Hinweis von ihm: "Zimt wirkt insgesamt insulinsparend!! Frage: auch für Hunde?? Und falls ja - wieviel täglich? Schon einmal Danke und Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Uns ist keine Untersuchung mit dem Einsatz von Zimt bei Diabetiker-Hunden bekannt. Aus Studien mit Menschen weiss man, dass Zimt den Blutzuckerspiegel regulieren helfen kann, allerdings auch nicht immer. Die Ergebnisse sind eher uneinheitlich. Beim Menschen soll laut einer Untersuchung bereits 1 Gramm Zimt pro Tag genügen, um ab ca. dem 40. Einnahmetag mit einer Blutzuckerspiegelverbesserung rechnen zu können.

Wenn Sie Ihrem Hund Zimt geben möchten, dann hängt die Dosis natürlich sehr vom Gewicht des Hundes ab. Einer 50-Kilo-Dogge würden wir annähernd die menschliche Dosierung geben, beim Zwergspitz müsste man hingegen sehr vorsichtig dosieren. Gerade die Frage der Dosierung sollte jedoch am allerbesten ein Tierarzt beantworten können, evtl. auch ein kompetenter und erfahrener Tierheilpraktiker.

Natürlich sollte beim Diabetiker-Hund - genau wie beim Diabetiker-Menschen auch - auf ein gesundes Gewicht geachtet werden, auf eine gesunde Ernährung und viel Bewegung.

Alles Gute und frohe Feiertage!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.12.2017

Hallo, ích habe Hashimoto u. Diabetes Typ 2; es wurde festgestellt, daß die Werte in der Nacht (ohne Essen u. Trinken) besonders erhöht sind. Was kann man dagegen tun?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Erhöhte Blutzuckerwerte in der Nacht gehören bei vielen Betroffenen zu den Symptomen eines Diabetes.

Sie könnten gemeinsam mit Ihrem Diabetologen den bei Ihnen zutreffenden Grund dafür herausfinden, z. B. Sport am Abend, zu wenig kohlenhydrathaltige Speisen, zu viel Eiweiss, zu viel Fett, Alkoholkonsum am Abend, falsche Medikamenteneinstellung etc. Je nach Ursache lässt sich dann auch eine Entscheidung für die erforderlichen Massnahmen treffen.

Aus ganzheitlicher Sicht geht es jedoch nicht darum, einzelne Symptome zu bekämpfen, sondern dem Körper dabei zu helfen, insgesamt wieder ein gesundes Gleichgewicht zu erreichen, wozu auch die eigenständige Regulation des Blutzuckerspiegels gehört, die Behebung der Insulinresistenz und im Falle von Hashimoto der Harmonisierung des Immun- und Hormonsystems.

Massnahmen bei Hashimoto hier: Hashimoto - Ganzheitliche Massnahmen

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Grüß Gott, sehr geehrte Damen und Herren, bitte verzeihen Sie mir, daß ich ein ungeduldiger Mensch bin, aber ich suche ein Nahrungsergänzungsmittel für den Diabetiker Typ 2. Selbst bin ich ein Nachtmensch, der in München in der Nacht Taxi fährt, gegen 07:30 nach Hause kommt, sein Bier trinkt, kaum etwas ißt und dann ins Bett geht. Etwas zum Essen mache ich mir selten. In Ihrem Bericht schrieben Sie von einem tägl. Vitaminbedarf, den ich pro Tag einnehmen müßte, da ich als Diabetiker Typ 2 mehr über den Urin ausscheide, als einnehme. Mein Vertrauen zu den Ärzten ist gegen Null geschwunden. Ich habe immer mehr das Gefühl, daß ich ein Versuchskaninchen bin, wenn das nicht hilft, dann etwas anderes! Eine richtige "Aufklärung" oder Info erhalte ich nur über das Internet oder bei Ihnen! Welches Vitaminpräparat brauche ich? Können Sie mir helfen? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ein Vitaminpräparat allein ist leider zu wenig. Die Basis einer stabilen Gesundheit, einer wirksamen Prävention und die Voraussetzung für Heilprozesse ist eine gesunde Ernährung aus möglichst frischen Zutaten. Die Zubereitung ist einfacher, als Sie denken mögen. Starten Sie mit Reis, Vollkornnudeln oder Kartoffeln. Kochen Sie diese auf Vorrat für z. B. zwei bis drei Tage. So haben Sie bereits Ihre Beilage, die Sie nur noch aufwärmen brauchen.

Dann bereiten Sie sich täglich frisches Gemüse oder frische Salate zu. Beides gibt es schon fix und fertig geputzt und geschnitten im Kühlregal bzw. Tiefkühlregal in Ihrem Supermarkt.

Dressings für Salate können Sie sich ebenfalls auf Vorrat zubereiten, z. B. für eine Woche und im Kühlschrank aufbewahren. Ideen dazu finden Sie hier:  Dressings

Tiefkühlgemüse ist ruckzuck in etwas Wasser gedämpft. Würzen Sie nach Lust und Laune, geben Sie Ihre Beilage dazu - und schon haben Sie binnen weniger Minuten eine gesunde und vitalstoffreiche Mahlzeit auf dem Tisch. Dazu können Sie sich noch schnell ein Stück Tofu, Fisch oder ein Bio-Ei braten.

Ergänzend dazu kommen diese Vitalstoffe in Frage: Vitamine für Diabetiker Ein Produkt, das alle genannten Vitalstoffe enthält, ist nicht möglich, da z. B. Vitamin D nach Bedarf dosiert werden muss, um eine Wirkung zu haben. Wenn Sie als Snack für unterwegs Nüsse oder eine Saatenmischung mitnehmen, dann benötigen Sie ausserdem kaum noch zusätzliches Vitamin E.

Es kommt also sehr auf die persönliche Situation und Ernährung an, welche Vitalstoffe noch zusätzlich eingenommen werden sollten.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.06.2017

Grüß Gott, sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über den Vitaminbedarf bei Diabetikern vom Typ 2 gelesen. Welche Produkte können Sie dazu empfehlen, die eine etwa geeignete Menge der Vitamine enthalten, denn ich habe schon genug Tabletten zu schlucken und will nicht noch 10 andere Tabletten oder Kapseln schlucken? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Gerade bei den Vitalstoffen ist es nahezu unmöglich ein für alle Menschen gleichermassen passendes Präparat zu empfehlen. Wie im Artikel erklärt, hat jeder Mensch und so auch jeder Diabetiker einen anderen Vitalstoffbedarf. Wir raten daher, Vitalstoffe immer dem eigenen Bedarf entsprechend auszuwählen und einzunehmen - auch wenn dies dazu führt, dass man noch mehr Pillen einnehmen muss als ohnehin schon.

Ein Vitamin-B-Komplex kann evtl. noch pauschal empfohlen werden, z. B. in dieser Art: Vitamin-B-125 von Vitabay. Da es sich jedoch um einen hochdosierten Komplex handelt, müssten Sie in jedem Fall Ihren Arzt vor der Einnahme konsultieren, damit dieser sein Okay gibt und es keine Wechselwirkungen mit Ihren Medikamenten zu befürchten gibt.

Bei Magenerkrankungen müsste man das B12 evtl. zusätzlich in höherer Dosierung einnehmen - zuvor am besten vom Arzt den aktuellen Wert abklären lassen (aber nicht Vitamin B12 im Serum, sondern Holo-Transcobalamin oder Methylmalonsäure im Urin - wie hier erklärt: Vitamin B12

Vitamin D wird erst dann in der passenden Dosierung eingenommen, wenn Sie Ihren Ist-Zustand kennen, wie hier erklärt: Vitamin-D, die richtige Einnahme

Vitamin C kann über bestimmte Vitamin-C-reiche Lebensmittel erhöht werden, genauso Vitamin E - siehe Artikel.

Je nach Ernährung gilt es dann noch zu überlegen, ob Magnesium und Zink erforderlich sind.

Auch ist bei einem Diabetes immer zu berücksichtigen, dass Nahrungsergänzungsmittel an den Zustand der Nieren angepasst werden müssen. Besprechen Sie sich daher mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 25.03.2017

Hallo, ich lese häufig ihre Beiträge und bin begeistert das so viel auf natürliche Weise gemacht werden kann. Allerdings denke ich das es gut wäre wenn man sich vor Ort ärztlichen Rat holen könnte zum Beispiel wenn es um die Behandlung von Diabetes und ähnliches geht. Nur leider finde ich nirgends ganzheitlich arbeitende Ärzte. Gibt es denn da irgend wo Listen ect? Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie finden ganzheitlich tätige Ärzte über die Suche im Netz, indem Sie "ganzheitlicher Arzt" oder "ganzheitliche Medizin" und Ihren Wohnort bzw. die nächstgrössere Stadt eingeben.

Sie können auch über die Therapeutensuche z. B. hier einen Arzt in Ihrer Nähe finden:

http://www.zaen.org/fuer-patienten.html

http://www.naturheilkunde.de/therapeutensuche.html

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 21.01.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, seit über einem Jahr bin ich offiziell Typ 1 Diabetikern Als ein Familienmitglied anfing sich glutenfrei ernähren zu müssen zog ich aus Solidarität mit bei der Ernährung. Mit der Zeit merkte ich - bereits nach wenigen Wochen - dass ich in Unterzucker fiel wenn ich mir das Mahlzeiteninsulin spritzte. Daraufhin googelte ich und stieß auf die Artikel über diverse Zusammenhänge bei gultenfreier Ernährung und Diabetes (Absatz über blutzuckersenkende Möglichkeit). Das hat mir enorm geholfen! Seitdem spritze ich nur noch das Langzeitinsulin und die Werte sind bis auf Ausnahmen optimal. Meinen Diabetologen, der mich ja auch auf diabetesbezogene Ernährung schulte, habe ich darüber informiert; aber die Reaktion war eher verhalten (was mich enttäuschte). Ich mache trotzdem weiter mit der glutenfreien Ernährung und spritze nur noch wenn es etwas außer der Reihe - also glutenhaltiges - gibt. Machen Sie weiter so und ich hoffe, dass es irgendwann in der Zukunft anerkannt wird wenn man sagt: glutenfreie Ernährung reguliert positiv meinem Blutzuckerhaushalt. Mit freundlichen Grüßen

schrieb am 14.02.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe einige sicher etwas ungewöhnliche Fragen. Einerseits Diabetiker Typ II, Anderseits mit Prostatakrebs behafteter Patient.Kürzlich veröffentliche Rubriken: Natron+Melasse/Ahornsirup-also basisch + Zucker gegen Krebszellen. Wenn ich diese Möglichkeit in Betracht ziehe, wie sieht es dann mit dem Diabetes Aufgrund der erhöhten Zuckerwerte aus.Wäre ihrer geschätzten Meinung nach diese Methode Kampf dem Krebs ohne Schädigung der Diabetes Werte vertretbar.Bitte kurze Info

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre Mail.
Ob die genannten Massnahmen für Sie persönlich die richtigen sind, können wir aus der Ferne natürlich nicht beurteilen. Rücksprache mit einem ganzheitlichen Therapeuten wäre daher immer sinnvoll.
Ahornsirup nun enthält zwar Zucker, soll aber - wie Sie hier lesen können - bei Diabetes auch positive Auswirkungen haben können. Auch wird der Ahornsirup bzw. die Melasse ja eingesetzt, um dem Natron den Eintritt in die Krebszellen zu ermöglichen, sozusagen in Gestalt einer Art "Trojanisches Pferd".

Ihre Medikation (Insulin o. ä.) müssten Sie natürlich auf die zusätzlichen KH/BE in Form von Ahornsirup einstellen.

Abgesehen davon raten wir bei Krankheiten immer zu einem umfangreichen ganzheitlichen Programm, das also sicher nicht nur aus einer Massnahme wie der Natron-Ahornsirup-Sache besteht, sondern aus sehr vielen, wozu auch die Ernährung, Bewegung, Sonnenlicht etc. sowie ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel gehören.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schrieb am 26.10.2015

WERTE DAMEN UND HERREN; ICH FREUE MICH IMMER ÜBER IHRE E-MAILS! VIELLEICHT KÖNNEN AUCH SIE MIR ETWAS HELFEN: VOR EINEM JAHR WURDE BEI MIR,NACH EINEM SEHR STRESSREICHEN JAHR DIABETES FESTGESTELLT.MEIN MANN WAR SEHR KRANK UND ICH HATTE VIEL UM DIE OHREN.ICH HABE BIS JETZT ALLES VERSUCHT VON DIESEM ÜBEL LOSZUKOMMEN.OB MIT HEILPILZEN, TIBETISCHER MEDIZIN ES HILFT ALLES NICHTS.MEINE WERTE LIEGEN ZWISCHEN 6.7.-8.3.ICH BRINGE 60kg AUF DIE WAAGE.ESSE MEIN LEBEN LANG GESUND UND TROTZDEM DIESE ERKRANKUNG.KÖNNEN SIE MIR HELFEN??

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre Mail.
Sie finden bei uns sehr viele Tipps und Massnahmen, die bei Diabetes eingesetzt werden können. Da wir nicht wissen, was Sie schon probiert haben und auch nicht, wie lange jeweils (ganzheitliche Massnahmen kosten Zeit und werden teilweise dauerhaft umgesetzt, z. B. eine gesunde Ernährung), ist es nicht möglich, Ihnen individuell passende Hinweise zu geben. Geben Sie auf unserer Seite in die Suche "Diabetes" ein, dann gelangen Sie beispielsweise auf diese Seite.
Wenn bei Ihnen überdies Diabetes infolge enormer Stresssituationen entstand, dann ist es von grosser Wichtigkeit, dass Sie den Stress reduzieren, Entspannungstechniken erlernen und auf diese Weise - trotz Stress - ruhiger werden. Die Wirkung von Stresshormonen auf die Gesundheit wird sehr oft viel zu stark unterschätzt.
Alles Gute!

anonym schrieb am 01.06.2012

Meine Frage war ob man den Test Schwangerschaftdiabetes machen muss? Und was der Test genau in sich hat bzw ob der Saft den man da vorher Trinken muss bevor man gepixt wird schädlich ist fürs Baby und Mutter? Mfg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre Mail.
Schwangerschaftsdiabetes kann in den meisten Fällen mit Hilfe einer gesunden Ernährung vorgebeugt werden. Da ein Schwangerschaftsdiabetes jedoch dem ungeborenen Kind schaden kann, ist der entsprechende Test eine Möglichkeit, um jedes Risiko auszuschliessen. Der Test selbst birgt kein Risiko. Die Testflüssigkeit besteht normalerweise aus 50 Gramm Glucose in 200 ml Wasser. Natürlich ist reine Glucose vom gesundheitlichen Standpunkt nicht gerade ideal, doch handelt es sich hier ja um eine einmalige Angelegenheit, die der Sicherheit des Kindes dient.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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